Verdiente Strafe für Erika Teil 1

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Verdiente Strafe für Erika Teil 1„Oh Mann, diese Biest!” kam es aus dem Büro des Geschäftsführers,gemeint war natürlich mal wieder meine Frau die Erika.„Frau Erika…”, setzte er an, er lächelte sie an: „Gut sehen Sie heute aus! Noch was vor nach der Arbeit?” „Ich…”, versuchte sie eine Erklärung, „ich… ja, ich habe noch was vor!” kam es schließlich aus ihr heraus. „Was machen Sie denn noch?”, bohrte er weiter nach. „Doch nichts Unanständiges, oderDas brachte sie völlig aus dem Konzept. Statt einer Antwort starrte sie mich nur an und öffnete den Mund. „Nein, ich… ich wollte nur… ich muss noch…!” „Schon gut, ich wollte Sie nicht aus der Ruhe bringen”, versuchte er die Spannung wieder zu lösen. „Also, Frau Erika, es geht um die gesamte Logistik für die nächste Projektreise in den Nahen Osten.Sie wissen ja, die Grundvoraussetzungen: Flüge, Abholung dort am Flughafen, Hotel wie immer. Ich bin von Montag bis Donnerstag unterwegs, Rückflug Donnerstag Nacht.Bitte machen Sie Termine mit unserem direkten Partner vor Ort gleich für Dienstagmorgen, und Dienstagabend laden wir unseren Kunden mit seiner Mannschaft zum Essen ein.„Von wann…?”, setzte sie vorsichtig an, aber er schnitt ihr das Wort ab. „Von Montag bis Donnerstag. Oder haben Sie von dem, was ich gesagt habe, überhaupt etwas mitbekommen?Soll ich vielleicht alles noch mal wiederholen? Ich dachte, Sie hätten was vor und wollten so schnell wie möglich dort hin? Dann sollten Sie aber schon etwas genauer hinhören!”„Jetzt konzentrieren Sie sich gefälligst, auch wenn Sie mit Ihren Gedanken offensichtlich ganz woanders sind!”, sagte er in einen schärferem Ton. „Nein, ich wollte nicht…”, schaute Erika im jetzt mit großen Augen an. „Natürlich wollten Sie nicht, aber ich will auch nicht die ganze Nacht hier verbringen. Oder wie lange denken Sie würde Ihr Abendvergnügen auf Sie tekirdağ escort bayan warten wollen?” Es wäre doch zu schade, wenn Sie wegen mangelnder Konzentration hier noch zur Strafe nachsitzen müssten!”„Es sei denn, Sie stehen auf Strafen…”Schnell senkte Erika artig wieder den Kopf und gab vor, fortfahren zu wollen. „Dann lesen Sie doch mal bitte vor, Frau Erika, was sie bisher aufgeschrieben haben.”Und prompt kam ihr Zögern wieder: „Ich habe… ich meine, Sie sagten etwas von der Reise…”.„Frau Erika, das sieht ja nicht gerade so aus, als wenn Sie ihre Arbeit heute richtig gut machen würden.Was soll ich denn da mit Ihnen machen? Wollen Sie ihr Rendezvous anrufen und ihm sagen, dass es später wird? Weil Sie noch nacharbeiten müssen? Wollen Sie das?” Mein Ton konnte richtig scharf werden. Ich fühlte mich pudelwohl in der „Nein, das wollte ich nicht. Es tut mir leid, wirklich! Bitte, geben Sie mir noch eine Chance…” Ihre Stimme war nur mehr ein Flüstern.„An was für eine Chance hatten Sie denn so gedacht, hm?” „Ich glaube nicht, dass ich das so einfach übergehen kann. Wenn ich mir vorstelle, Sie sitzen hier und machen ihren Job nicht, weil Sie in Gedanken schon bei irgendeinem Kerl sind und daran denken, wie der es Ihnen gleich besorgen wird… Glauben Sie, das kann ich einfach so durchgehen lassen?”„Nein, ich… das können Sie wohl nicht…”. Sie rührte sich nicht. „Aber vielleicht sollten wir Ihren Typen auch ein bisschen mitleiden lassen… er ist ja schließlich hauptsächlich verantwortlich für dieses Dilemma, finden Sie nicht?”Sie nickte fast schon übereifrig mit dem Kopf„Was meinen Sie, Frau Erika? Wäre es denn eine angemessene Bestrafung für ihren Kerl, wenn Sie nachher zu ihm gingen und ihm beichten müssten, dass sein Schwanz heute nicht der erste sein würde, der in Ihrem Mund landet?”Für einen kurzen escort tekirdağ Moment zuckte sie.„Ja, ich glaube, das wäre eine gerechte Strafe für ihn.”„Nun ja, schön, dass Sie das auch so sehen.”Seine Stimme zitterte leicht, als er fort fuhr. „Aber wäre das auch genug Strafe für Sie, Frau Erika? Ich meine, wir müssen ja damit erreichen, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Vielleicht ist das für Sie ja noch gar nicht genug, was meinen Sie?”Jetzt wurde sie fast ein wenig unsicher, er bemerkte eine leichte Bewegung an ihrem Rücken.„Ein bisschen mehr Strafe sollte es für Sie schon sein, oder? Sie sind doch auch der Meinung, dass Sie ein bisschen mehr Strafe verdient haben, oder? Was schlagen Sie denn vor?”In diesem Moment legte sie die Hand um seinen Hintern und begann, ihn sanft zu massieren. Sie ließ sich Zeit mit ihrer Antwort, aber schließlich kam sie dann doch mit vorsichtiger Stimme: „Ich weiß nicht so recht… Reicht es denn nicht, wenn Sie ihn mir einfach kurz in den Mund stecken…?”Er schüttelte den Kopf. Sie griff meinen Hintern etwas fester und setzte dann wieder an: „Und wenn Sie… ich meine, und wenn ich Sie in meinen Mund spritzen lasse…?” Da sah sie offen zu ihm auf und blickte ihn mit ihren großen, dunklen Augen an: „Wäre das dann Strafe genug für mich? Ich schlucke es auch, versprochen…”.Gierig nestelte er an seinem Gürtel herum — es dauerte eine Ewigkeit bis er endlich offen war! Die Knöpfe waren ein Leichtes und dann zog er die Anzughose samt Designerunterwäsche nach unten. Sie wartete währenddessen ergeben auf das, was sie erwarten würde.Endlich war sein Schwanz freigelegt und stand prächtig unter dem Hemd hervor. Erika musste nun ihre verdiente Strafe erhalten, und dazu musste sie ihm einen blasen.Ergeben sah sie ihn an, als sie ihre fein manikürten Finger nach seinem harten Riemen ausstreckte. tekirdağ escort Ihr fester Griff spannte sich um seine Wurzel und er sah, wie sie sich die Lippen leckte. Sie zog seine Vorhaut nach hinten und leckte dann mit ihrer Zunge an meiner Eichelspitze. Erika hatte die Augen geschlossen und ging mit wunderbarer Intensität zu Werke. Er wusste, das würde er nicht lange aushalten können.Ich hielt inne und zog seinen glänzend nassen Schwanz kurz zurück.„Erinnern Sie sich noch an Ihr Versprechen, Frau Erika?”Mit einem spielerischen Lächeln nickte sie. „Und was werden Sie nachher ihrem Rendezvous sagen…?”„Ich werde ihm sagen, dass ich heute schon bestraft werden musste. Und dass er nicht der Erste ist, dessen Samen ich heute schlucke.”Sie nahm seinen Schwanz ganz auf und massierte ihn mit ihren Lippen. Mit einer Hand drückte sies Wurzel, mit der anderen Hand hatte sie sich zu seinen Eiern vorgearbeitet und massierte sie weich.Ihre Zungenspitze spielte an seiner empfindlichsten Stelle und bereitete sich auf das vor, was unvermeidlich war. Ganz kurz zog sie nur zurück: „Kommen Sie, bestrafen Sie mich, ich habe es verdient! Spritzen Sie, spritzen Sie in meinen Mund!”Wie ein Blitz durchfuhr es ihm, sein eigener Schrei durchzuckte ihm.. Ein gewaltiger Schuss bahnte sich seinen Weg durch seinen steinharten Schwanz nach oben und entlud sich mit unheimlicher Wucht in ihren Rachen. Stoß um Stoß seines Samens wurde heraus katapultiert und zwischen ihre Lippen gespritzt. Sein Schwanz steckte immer noch mit ganzer Länge in ihrem Mund und sie sorgte dafür, dass nichts danebenging. Und auch, dass nichts in seinen Eiern zurückblieb. Etwas weggetreten bemühte er sich, alles wieder an seinen Ort zu verpacken. Erika stand auf und schaute ihm schüchtern von unten an: „Jetzt habe ich meine verdiente Strafe erhalten… darf ich jetzt gehen? Ich habe noch was vor heute Abend!”Und mit diesen Worten gab sie Ihm einen leichten Kuss auf die Backe, nahm ihren Block und ging hinaus. Einigermaßen verdutzt blieb er noch kurz stehen, bevor er sich in den Stuhl vor ihm sank.Unfassbar, was da gerade abgelaufen ist.

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