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Steng genommenStreng genommen„Martin, gehst du bitte ins Schlafzimmer, ziehst dich dort aus und kommst ins Bad? Ich warte dort auf dich.“ Gabriele, meine Ehefrau redete mit mir, als ich gerade nach Hause zur Tür herein kam. Es war Samstag und das Wochenende stand vor der Tür. Es war nicht ungewöhnlich, dass ich von ihr so empfangen wurde. Sicherlich hatte sie wieder etwas vor. Immer wieder gab es da Überraschungen.Am Anfang unserer gemeinsamen Zeit kam es oft vor, dass wir am Samstag gemeinsam badeten und dann ausgiebig Sex hatten. Das war immer sehr schön, wurde aber im Laufe der Zeit weniger. Andere Dinge lösten dieses Ritual ab. Vieles hatte sich geändert. So war meine Ehefrau ganz langsam immer mehr auch meine Herrin geworden, deren Wünsche ich auch befriedigen sollte. Und da war sie sehr einfallsreich und vor allem auch strenger. So kam es auch schon mal vor, wenn sie mit mir nicht ganz zufrieden war, dass es eine mehr oder weniger große Strafe gab. Aber das war alles einfach nur sehr spielerisch, ohne ein wirkliches Herrin-Sklave-Verhältnis. Beide hatten wir viel Spaß dabei.Das konnten ein paar Tage Sex- oder Liebesentzug oder auch gewisse Aufgaben sein. Dass ich Gabriele auch lange orale befriedigen musste, sah ich allerdings dabei weniger als Strafe an. Das hatte ich schon von Anfang an gerne gemocht. Die „Strafe“ dabei war dann allerdings, dass sie mich vielleicht länger an sich „arbeiten“ ließ. Dabei beschäftigte sie sich meistens anders, in dem sie las oder auch mal den Fernseher nutzte. Aber das gehörte dazu und störte mich letztendlich nicht.Später kamen auch schon mal ein paar nette Klatscher mit der nackten Hand auf meinen Popo. Der Sinn lag eher darin, meinen Popo zu röten und zum Glühen zu bringen. Das war etwas, was ihr gut gefiel, vor allem recht einfach durchzuführen war. Die Wirkung hielt selten länger an, brannte sich aber dennoch in mein Gedächtnis ein. Ein heißer Hintern hilft eben sehr deutlich, sich auch am nächsten Tag noch an die Verfehlung zu denken. Was sie jetzt allerdings vorhatte, war mir noch völlig unklar.Im Schlafzimmer zog ich mich schnell aus und ging vollkommen nackt und neugierig ins Bad, wo Gabriele auf mich wartete. Zu Bluse, knielangem Rock, schwarzen Nylonstrümpfen und roten hochhakigen Schuhen trug sie ihre lange, weiße Gummischürze. In den Händen hielt sie enge Gummihandschuhe. Erwartungsvoll schaute ich sie an, wartete auf das, was noch kommen würde. Hinter ihr stand der alte, gebrauchte gynäkologische Stuhl. Auf den deutete sie und sagte: „Lege dich da drauf und lasse dich festschnallen!“Das deutete auf eine etwas härtere Gangart hin und schnell nahm ich Platz, um es nicht noch schlimmer zu machen, egal, was ich getan hatte. Die Schalen für die Beine waren sehr weit auseinandergeschoben und so präsentierte ich mein Geschlecht mehr als deutlich. Verschiedene Riemen – über Brust, Oberarme, Handgelenke, Beine – wurden geschlossen und dann lag ich ziemlich unbeweglich da. Mein Schwanz war leicht erigiert, was Gabriele nebenbei mit einem Kopfschütteln registrierte. Als sie mit dem Anschnallen fertig war, rollte sie eine kleine Maschine näher heran, an der ich einen ziemlich dicken, schwarzen, eingefetteten Gummischwanz er-kennen konnte. „Wir müssen deine Rosette mal wieder etwas dehnen“, erklärte sie mir dabei.Das war etwas, was mir insgesamt gefiel – wenn der Schwanz nicht zu dick war, so wie heute. Ich genoss es sehr, von meiner Lady anal genommen zu werden. Auch Gabriele fand es erregend, den Umschnallschwanz in meinem Popo zu versenken, meinen heißen Popo am eigenen warmen Bauch zu fühlen. Schon längere Zeit hatte sie allerdings keine Dehnungsübung mehr gemacht. Das kleine Tischchen stand jetzt so nahe, sodass die Schwanzspitze bereits in meiner Poporosette steckte. Zwei kurze Ketten verhinderten ein Zurückweichen. Mit einem Klicken wurde die Maschine eingeschaltet.Sofort spürte ich, wie der Gummischwanz tiefer in mich hineinglitt. Das Loch dehnte sich, bedingt durch die Wellenform des Gummischwanzes, mal mehr, mal weniger. Nach einem kurzen Moment regulierte Gabriele die Eindringtiefe – immer ganz bis zum Äußersten – und dann begann er seine langsame, sehr eindringliche Arbeit zwischen meinen Beinen. Zufrieden schaute meine Frau sich das Ergebnis an.Durch die Manipulationen hatte sich mein Schwanz ganz aufgerichtet. Das kam Gabriele sehr entgegen, denn sie hatte die Absicht, mich dort unten wieder zu rasieren. Bereits am Morgen hatte sie mir das angekündigt. Das fand ich immer recht angenehm und danach war wieder für ein paar Tage alles schön glatt. Heute allerdings, nachdem meine Frau fertig war, cremte sich mich – mit Gummihandschuhen – besonders gut ein. Trotzdem war es irgendwie anders, denn es brannte etwas. Als ich Gabriele darauf ansprach, meinte sie nur: „Das ist bei dieser Creme völlig normal. Sie zerstört nämlich die Wurzeln deiner Haare da unten, sodass sie nicht mehr nachwachsen. Diese Wirkung hält etwa sechs bis acht Monate an. Und ich muss dich dann nicht ständig rasieren.“Die ganze Zeit hatte sie weitergemacht und nun glühte die Fläche heftig. Aber das Brennen ließ mehr und mehr nach. Währenddessen drang der Gummischwanz weiter in meine Rosette ein, dehnte sie auf. Endlich schien Gabriele fertig zu sein. Nun stellte sie sich neben mich und schaute mich an. „So, mein Lieber. Das war nur der erste Teil. Aber es geht gleich weiter. Du kannst dich sicherlich noch daran erinnern, dass ich dir verboten habe, an dir selber zu spielen und zu wichsen.“ Klar konnte ich das. Und so nickte ich. Aber welcher Mann hielt sich daran? „Und weißt du auch noch, was ich dir angedroht habe, wenn du dich nicht daran hältst?“ Wieder nickte ich. „Ja, du wolltest mich dort verschließen.“ Ich grinste sie an, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass Gabriele genau das vorhatte und vor allem, das es funktionieren würde. „Du hast dich aber nicht an mein Verbot gehalten. Fast jeden Tag hast du gewichst. Reicht dir der Sex mit mir nicht mehr? Na, ist ja auch egal. Ich werde jetzt jedenfalls deinen Schwanz sicher verschließen. Du wirst dann keine Möglichkeit mehr haben, zu wichsen oder so. Damit gehört er mir, samt deiner gesamten Sexualität.“Verblüfft schaute ich sie an. Das war doch nicht ihr Ernst! Aber Gabriele drehte sich um und holte aus einer Schublade eine kleine Schachtel, deren Inhalt ich nicht sehen konnte. „Zuvor werde ich dich aber so komplett wie möglich entleeren.“ Bei diesen Worten begann sie meinen Schwanz sanft und gleichmäßig zu massieren. Sie wichste mich, in langen Jahren immer mal wieder geübt. So dauerte es nicht lange und ich spritzte mir auf den nackten Bauch, wo sich milchig-schleimige Schlieren bildeten. Mit einem Gummifinger rieb Gabriele in meinem Saft und näherte sich nun damit meinem Mund. Ein strenger Blick von ihr genügte und ich öffnete die Lippen.Meinen eigenen Saft hatte ich noch nie wirklich gemocht und auch nur selten geschmeckt. Hin und wieder hatte ich allerdings das Geschlecht meiner Frau geleckt (oder auch lecken müssen), ohne daran zu denken, dass sich sie zuvor besamt hatte. Und so floss mir schon mal eigenes Sperma in den Mund, was ich natürlich schlucken musste. So auch jetzt: sie steckte den Finger zwischen meine Lippen und brav leckte ich alles ab. So ging das mehrere Male, bis das meiste vom Saft aufgeleckt war. Dann begann sie erneut, meinen steifen Schwanz intensiv zu massieren.Dieses Mal dauerte es schon länger, bis der Saft kam. Dabei floss einiges über ihre Hand, die sie mir dann auch zum Abschlecken gab. Hier war deutlich mehr dran. Es schmecke ekelig! Lauwarmes Sperma ist noch schlimmer als heißes. Dieses „Spiel“ – das war es jedenfalls für Gabriele – wiederholte sich noch vier oder fünf Mal. Dabei wurde es immer schwieriger, mich zu versteifen und zum Abspritzen zu bringen. Zum Schluss kam schon nichts mehr und es tat auch mehr weh als dass es Lust bereitete. Völlig rot und schlaff lag mein Schwanz zum Schluss da.Liebevoll säuberte Gabriele mich, um dann alles mit Vaseline einzucremen. Die ganze Zeit wurde meine Popo-Rosette maschinell durchstoßen; eigentlich recht sanft, aber sehr gleichmäßig und ohne Gefühle. Dann endlich nahm meine Frau etwas aus dem kleinen Kästchen. Nun fühlte ich, wie sich ein Ring um meine Sackwurzel legte. Offensichtlich war es ein geöffneter Ring, der sich beim Schließen immer enger um den Ansatz am Bauch legte. Sehen konnte ich nichts, momentan nur fühlen. Nun wurde die Vorhaut stramm zurückgezogen und ein röhrenförmiger Teil schob sich über die Eichel, rutschte weiter den Schwanz hinauf und wurde am Ring befestigt. Ziemlich eng lag alles um meinen leer gewichsten Schwanz. Die Eichel rutschte in ein Kunststoffteil, welches sich glatt um sie anlegte.Deutlich war das Klicken eines kleinen Schlosses und lächelnd zeigte Gabriele mir den zugehörigen kleinen Schlüssel, den sie an ihrer Halskette befestigte. „So, fertig. Vergiss nicht, ich habe die einzigen Schlüssel dazu. Du kannst pinkeln und duschen, ganz normal und ohne Behinderung. Apropos pinkeln: das geht jetzt nur noch im Sitzen – wie eine Frau.“ Dabei lächelte sie mich an. „Aber wichsen oder an dir spielen kannst du garantiert nicht.“ Verblüfft schaute ich meine Frau an und konnte kaum glauben, was ich da hörte und sah. „Das ist nicht dein ernst!“ wagte ich zu sagen. Gabriele nickte. „Doch, mein Lieber, ist es. Du bleibst vorläufig so abgeschlossen und ich kann dir sagen: du bist da absolut sicher drin.“Noch konnte ich das selber nicht überprüfen, denn ich war ja noch angeschnallt. Außerdem war mein Schwanz viel zu ausgepumpt; er wollte sich trotz der Anal-Massage nicht aufrichten. Deswegen setzte sich Gabriele neben mich und erklärte mir ein paar Dinge, die in Zukunft wichtig sein würden. Ich hörte aufmerksam zu und ab und zu unterbrach ich meine Frau.„Du hast dich ja schon vor längerer Zeit bereit erklärt, mich mehr oder weniger als deine Herrin anzuerkennen. Das werden wir noch verstärken. Für dich bedeutet das, du wirst mir noch mehr gehorchen, meine Worte als Befehle betrachten. Dazu wirst du auch Sachen tragen, die ich verlange. Dazu gehören auch…“ Sie machte eine kurze Pause und sah mich direkt an. „…Damenwäsche und Gummi.“ Ich war überrascht. Woher wusste sie denn davon? Ich hatte ihr das nie erzählt oder gezeigt. Verblüfft schaute ich sie an. „Ja, da staunst du, was ich so weiß. Im Übrigen ist das nicht neu, denn ich habe schon vor längerer Zeit festgestellt, was für ein kleines Geheimnis du hast. Und es hat mich belustigt. Mehr und mehr habe ich mich dann aber im Internet schlau gemacht und gesehen, dass es viele Männer gibt, die so etwas tragen – auch freiwillig. Ab sofort wirst du das eben in meinem Sinne tun.“Heimlich hatte ich mir einige Wäschestücke besorgt, die ich dann hin und wieder unter der normalen Wäsche trug. Mir gefielen die Gefühle des zarten Gewebes von Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen, die Enge von Miederwaren oder Korsetts und ganz besonders das Anschmiegsame von Gummi. Oft hatte ich mir auch vorgestellt, ich würde diese Dinge tragen, weil Gabriele das so wollte. Und jetzt das! „Allerdings wirst du dann mehr und mehr auf deine eigene Wäsche verzichten“, ergänzte Gabriele. „Du wirst also aufpassen müssen, damit es niemand sieht.“ Na, das konnte ja noch lustig werden.„Außerdem ist dir wohl klar, dass du bis auf weiteres mit mir keinen Sex haben wirst, jedenfalls nicht mit deinem Schwanz. Der bleibt verschlossen. Also wirst du mich wohl anders befriedigen müssen. Das kommt deinen Wünschen sicherlich entgegen, denn schon immer wolltest du so etwas ja mit Fingern, Lippen und Zunge machen. Das wird jetzt deine einzige Möglichkeit bleiben. Und: du wirst mich immer dann oral verwöhnen, wann ich das will. Es wird zum Beispiel so sein, dass deine Zunge morgens und abends mein „Waschlappen“ sein wird, der mich dort unten erstklassig reinigen wird.“ Das war etwas, was ich bisher nicht gewollt hatte. Am Anfang unserer Zeit war Gabriele dort immer blitzsauber gewesen, hatte sich meistens noch extra gewaschen, bevor ich oral tätig wurde. Im Laufe der Zeit wurde das aber immer weniger, ohne dass sie mich darauf hingewiesen hatte.Ich schaute meine Frau skeptisch an und fragte dann: „Und wie wird das sein, wenn du deine…?“ Davon würde sie doch wohl doch nicht darauf bestehen. Jetzt kam ihr Gesicht ganz nahe zu mir. „Das werden wir dann entscheiden, wenn es so weit ist. Es kommt ganz darauf an, wie du dich zuvor benommen hast…“ Ich sah ein deutliches Funkeln in ihren Augen. „Ich werde jedenfalls sehr gerne auf deinem Gesicht Platz nehmen. Schließlich ist mein Popo ideal für das sitzen auf dem Gesicht geschaffen. Das kennst du ja schon.“ Ja, das hatten wir bereits mehrfach getestet und beiden hatte es gefallen, wenn ich genug Luft bekam. Allerdings war es eigentlich mehr spaßeshalber gewesen. Jetzt also würde es ernst und das sicherlich über längere Zeit, nicht nur ein paar Minuten wie bisher.„Vielleicht sollten wir uns auch dazu passende Sitzmöbel zulegen“, meinte meine Frau. „Ich habe da im Internet verschiedene Stühle und Boxen gesehen. Da schaut dann der Kopf durch eine ringsherum gepolsterte Öffnung, auf der die Lady bequem sitzen kann. Und du bist dann sicher untergebracht, kannst nicht ausweichen oder so. das wäre vielleicht auch was für meine Freundinnen… Und eventuell darfst auch meine kleine Rosette verwöhnen.“ Ich erschrak, sagte aber lieber nichts. „Dann kann ich auch vielleicht leichter am PC arbeiten oder einfach fernsehen. Und du bleibst brav so liegen, wie ich das will. Riemen werden dir dabei schon helfen.“ Gabriele lachte voller Vorfreude.„Ich weiß nicht, wie weit du bist, bei einem Analverkehr ausreichend Lust zu empfinden. Wenn ja, hast du Glück. Denn die nächste Zeit werde ich dich – wenn überhaupt – nur mit einem Umschnallschwanz anal verwöhnen. Vielleicht bekommst du dann auch einen Orgasmus. Wenn nicht…“ Sie zuckte mit den Schultern. Das ließ mich daran denken, dass der Gummischwanz immer noch in meinem Popo arbeitete. Bisher hatte ich dabei noch nie so viel empfunden, dass es für einen Höhepunkt gereicht hatte. „Um dein hinteres Loch auch noch etwas empfindsamer zu machen, wirst du öfters und länger einen Stopfen tragen. Erst nur zu Hause und unter Aufsicht. Später dann auch unter Tags, wenn du nicht im Haus bist. Dazu besorgen wir eine passende Gummihose. So wird der eingeklebte Schwanz schön in deinem Popo festgehalten.“Gabriele hatte ja schon sehr konkrete Gedanken. Offensichtlich hatte sie sich bereits länger damit befasst und alles ganz gut durchdacht. „Wir fangen gleich an. Du wirst sofort meine Muschi verwöhnen.“ Hierbei stand sie auf, trat zu meinem Kopf und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen über ihn. Den Rock hielt sie hoch und ich konnte zwischen den Schenkeln das rote Höschen sehen und ihr Geschlecht riechen. Dieser Duft hatte mich schon immer geil gemacht. Langsam senkte sie den Unterleib nieder, wobei sich die duftende Spalte auf den Mund platzierte und die festen Popobacken meine Augen bedeckten. Soweit es ging, küsste ich die heißen Lippen hinter dem dünnen Stoff ihres Höschens. Das gefiel ihr immer. Mit der Zunge begann ich das Äußere der Lippen zu streicheln.Währenddessen spielte Gabriele leicht mit den Eiern in meinem frisch und glatt rasierten Sack. Sie kugelte die beiden hin und her, drückte sie sogar ein wenig, bis es wehtat. Ich zuckte und sie lachte. „Dass ihr Männer immer gleich so empfindlich seid!“ Aber nun spielte sie damit etwas sanfter. „Wenn du Nylons so gerne magst, dann könntest du auch meine Füße in den Strümpfen mit Mund und Zunge verwöhnen. Was hältst du davon?“ Ich konnte momentan nicht antworten, da sie ja noch auf meinem Mund saß. Deswegen hob sie den Popo etwas an und ich sagte: „Wenn du das gerne möchtest, werde ich das probieren.“ „Oh, wie gnädig“, lautete ihr Kommentar und sie nahm wieder Platz. „Sonst hast du doch aus so große Freude an Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen.“ Da hatte sie gar nicht Unrecht.Schon immer hatte ich es genossen, wenn meine Frau beim Sex Nylons anbehielt und so manche Strumpfhose wurde geopfert, weil ich einfach ein Loch in den Schritt machte, um meine Frau so zu nehmen. Später kamen dann mehr und mehr solche zum Einsatz, die eine entsprechende Öffnung zwischen den Schenkeln hatte. Oft machten wir die auch selber und immer wieder trug Gabriele nichts außer einer schrittoffenen Strumpfhose unter ihrem Rock. Wie oft hatte ich das ausgenutzt!Plötzlich spürte ich, wie der Schritt von ihrem Höschen nasser wurde. Es tropfte sogar regelrecht in meinen Mund. Hatte ich ihr so schnell einen nassen Orgasmus bereitet? Aber das konnte nicht sein; es kam mehr und mehr Flüssigkeit und plötzlich schmeckte ich sie auch deutlich. Das musste ihr gelber Saft, ihr Urin sein! Meine Frau pisste mir durch das Höschen in den Mund! Und da sagte sie auch schon: „Oh, das tut mir leid. Ich konnte es nicht mehr halten. Du nimmst es doch auf, oder?“ Dabei lachte sie schulmädchenhaft auf und es kam sogar noch mehr. Fest presste ich meine Lippen auf die Spalte, Gabriele erwiderte mit ebenso kräftigem Gegendruck und so nahm ich alles auf, obgleich es nicht besonders angenehm schmeckte. Aber wenig später beendete Gabriele das und stand auf.Grinsend schaute sie mich an. Ohne weitere Worte schaltete sie den Gummischwanz ab, der meine Rosette immer noch durchbohrte. Dann entfernte sie das Gerät und machte mich auch frei. Ich richtete mich auf und schaute als erstes an, was sie da in meinem Schritt angebracht hatte. Durch den klaren Käfig konnte ich die Ei-chel sehen, wie sie rotgewichst im Käfig lag. Ich betastet das Ganze und kam schnell zu dem Ergebnis: Gabriele hatte Recht; es war vollkommen sicher. Ich wäre von ihr und dem Schlüssel abhängig. Ein Blick zu ihr ließ mich erkennen, dass sie meine Gedanken fast lesen konnte. „Du kannst ruhig aufstehen. Es fällt nicht runter.“ Ich stand auf und spürte nur ein sehr geringes Gewicht an meinem Geschlecht. Gabriele betrachtete mich von oben bis unten. „Sieht echt schick aus und nun muss ich mir keinerlei Gedanken um dich machen. Du wirst schon sehr bald mein kleiner geiler Hengst sein, wenn du erst richtig geil bist. Erst wenn Männer sexuell nicht so können, wie sie gerne wollen, werden sie richtig scharf. Und dann tun sie alles, was die Frauen von ihnen verlangen. Ein Samen voller Sack bringt sie dazu.“Dann meinte sie: „Ach ja, das hätte ich fast vergessen. Falls du nicht gehorsam sein solltest oder versuchst, an deinem Schwanz samt Käfig herumzufummeln, werde ich deinen Hintern bestrafen. Und ich kann dir versprechen, es wird nicht bei der kleinen Peitsche und Rute bleiben. Wenn ich dann fertig mit dir bin, wird der Hintern glühen und du wirst es ein paar Tage nicht vergessen.“ Seit einiger Zeit hatte sie Freude daran, mir den Hintern ein wenig rot zu striemen. Dazu gab es eine kleine Reitpeitsche – von ihrer Schwester, die früher geritten war – sowie ein gemeiner Rohrstock, der eigentlich zum Anbinden von Pflanzen gedacht war. Und ich muss sagen: so wie sie es bisher gemacht hatte, war das sogar anregend für mich. Ich hatte mich nie gewehrt, wenn sie mich „bat“, ihr den nackten Hintern – es ging ihrer Meinung nach nur auf den nackten Popo – hinzuhalten. Aber wie würde das in Zukunft sein? Würde ich dann auch noch den Popo freiwillig hinhalten, wenn ich einen Fehler gemacht hatte? Abwarten.Inzwischen hatte Gabriele noch zwei Teile geholt. „Das ist ein Lederpaddel und dieses hier, dasselbe aus festem Gummi. Beide Teile werden sicherlich auf dem Popo schön laut klatschen und dein Fleisch dort deutlich rot färben. Und falls du dich nicht freiwillig hingibst, bekommst du diese Hand- und Fußgelenksmanschetten angelegt. Die Haken kann ich dann ganz leicht an unserem Stahlbett einhakten.“ Meiner Frau schien alleine der Gedanke schon Vorfreude zu bereiten. Ich hielt lieber den Mund. Sicherlich würde ich das noch früh genug zu spüren bekommen.Sie schaute mich und meinte dann: „Du sagst ja gar nichts. Hast du Angst?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Angst habe ich nicht. Aber ich weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll. Irgendwie gefällt mir ja der Gedanke, dass du mich etwas „erziehen“ willst. Vielleicht sollten wir das einfach einmal anfangen. Wenn wir das langsam machen, finde ich es sicherlich auch bald gut und passe mich an.“ Gabriele nickte. „Ach ja, eines habe ich noch vergessen. Du wirst ein Tagebuch führen. Da trägst du immer ein, was dir wichtig erscheint; also deine Gedanken, Wünsche, Vorstellung. Alles, was dich erregt, was du gesehen hast und was dir durch den Kopf geht – du notierst es.“ Während sie nun neben mir stand, hob sie ihren Rock samt Schürze hoch und ließ mich sehr deutlich sehen, was drunter war. Dort war ihre Muschi im nassen Tanga, zum Teil in die Spalte gezogen, die ziemlich rot leuchtete. Den nassen Tanga zog sie nun ganz langsam aus und legte ihn zum Waschen beiseite.„Wenn du so etwas bei mir siehst, was würdest du dann denken bzw. schreiben.“ Völlig ruhig stand meine Frau, mit erhobenem Rock da und wartete. Ich überlegte einen Moment und meinte dann, genau wissend, dass sie diese Worte nicht mochte: „Was hat meine Frau doch für eine geile, nasse, glatt rasierte Votze, so schön eingerahmt von den Strapsen und Nylonstrümpfen. Die würde ich gerne lecken oder ficken.“ Meine Frau nickte. „Ja, genauso habe ich mir das vorgestellt. Natürlich weißt du, dass ich die Worte nicht mag. Nun gut. Das ist die eine Sache. Schließlich hast du ja mich gemeint und außerdem auch noch Recht. Aber was, wenn es eine andere, eine fremde Frau ist. Ich nehme an, dass du dann eigentlich dasselbe denken wirst.“ Ich nickte ihr zustimmend zu.„Wenn ich allerdings einen solchen Eintrag finde und genau weiß, dass du nicht mich gemeint hast, werde ich dir dafür fünf Minus-Punkte geben. Jeden Tag will ich deine Eintragungen sehen, die ich auch bewerte. Am Wochenende werden die Punkte zusammengezählt. Sicherlich kannst du auch Plus-Punkte bekommen, wenn du dich zum Beispiel sehr um mich bemühst, eine gestellte Aufgabe besonders gut oder alleine ausführst. Es kommt dann ganz auf das Ergebnis an. Hast du Plus-Punkte, kommt eine Belohnung auf dich zu; bei Minus-Punkten gibt das eine Strafe. Ich denke, im Laufe der Zeit werden wir eine kleine Liste erarbeiten, was es für welche Punkte geben kann.“Das klang irgendwie nicht so richtig angenehm und vermutlich würde ich immer mehr Minus- als Plus-Punkte haben. Dafür würde Gabriele bestimmt sorgen. Also musste ich einfach viele Dinge freiwillig und ohne ihre Aufforderung machen. Bisher hatte ich mich wenig um Haushalt, Waschen, Putzen oder ähnliches gekümmert. Das würde ich wohl deutlich ändern müssen. Aber insgesamt stimmte ich ihr zu. „Die Strafen werden so sein, dass du sie spürst und im Gedächtnis behältst. Das kann ein rot gestrafter Hintern oder längeres Facesitting sein, unangenehme Tätigkeiten oder peinliche Einkäufe und Besorgungen. Auch Kleidung, die du eigentlich nicht tragen willst, werde ich dazu nutzen. Aber du kannst sicher sein: ich werde dich nicht in der Öffentlichkeit demütigen – noch nicht! Und Belohnungen, tja, das kann auch Facesitting, einfaches Muschi lecken oder auch besondere Kleidung sein. Kommt ganz darauf an.“Sie ging ein wenig zur Seite und griff nach einem Höschen. Das hielt sie mir hin. „Zieh das an.“ Ich schaute es an und sagte: „Warum sollte ich ein Höschen von dir anziehen?“ Gabriele lachte und meinte dann: „Irrtum, mein Lieber, das ist eines von deinen!“ Jetzt wurde ich etwas blass. Da hatte sie also tatsächlich mein kleines ge-heimversteck gefunden, in dem ich solche Dinge verstaut hatte. Deswegen sagte ich jetzt lieber nichts, sondern zog einfach das mir passende Höschen an. Gabriele nickte. „Sieht gar nicht schlecht aus. Komm mal mit.“ Und sie ging los, direkt in mein Büro, wo sie gleich den PC hochfuhr. Wie üblich dauerte das einen Moment.Als er dann fertig war, sagte sie nur: „Setzt dich hin und zeige mir deine geheimen Daten und Bilder. Ich weiß genau, dass du sie hast. Und jetzt will ich sie sehen.“ Ich starrte meine Frau an. Woher wusste sie denn das schon wieder? „Jeder Mann hat solche Bilder. Also stell dich nicht so an!“ „Was willst du denn damit?“ fragte ich sie. „Sehen natürlich und dann entscheide ich, was ich damit mache. Also los.“ Langsam klickte ich mich durch meine Ordner, immer weiter zu den versteckten Dateien und Bildern. Dann ließ ich diese als Foto-Show laufen. Interessiert schaute Gabriele zu und nickte ab und zu mit dem Kopf. Es waren zum Teil heftige Bilder dabei: Frauen, die streng gefesselt und gefickt wurden, enge Latex- und Lederkleidung trugen, Männer in strengster Behandlung durch Dominas usw.„Ich denke, da finde ich so manche Anregung. Und komm mir ja nicht auf die Idee, sie zu löschen. Du wirst mir jetzt alles auf eine externe Festplatte verschieben, nicht kopieren, verstanden?“ Ich nickte bloß und machte mich an die Arbeit. Das dauerte eine Weile, wobei meine Frau die ganze Zeit neben mir stehen blieb und mich beaufsichtigte. „Wenn ich Zeit habe, werde ich mir das alles anschauen und lesen. Wird sicherlich spannend.“ Mir lief es kalt den Rücken runter, hatte ich doch einige Sachen dabei, die schon heftig waren. Und wenn Gabriele sich das ein oder andere als Vorbild nahm… Stumm schaute ich dem Fortschritt zu, sah eine Datei nach der anderen verschwinden.Endlich war alles fertig und ich koppelte die Festplatte ab. „Bist du sicher, dass du nichts vergessen hast?“ wurde ich gefragt und nickte nur. „Wenn doch, hast du ein Problem.“ Sie ließ sich die Platte geben und brachte sie weg. Sicherlich hat sie für mich unzugänglich verschlossen, um sie dann an ihrem PC zu verwenden. Nach wenigen Augenblicken kam sie zurück. Sie setzte sich neben mich auf einen Stuhl und fragte: „Gibt es vielleicht sonst noch etwas, was du mir verheimlicht hast? Außer den Bildern und der Wäsche?“ Fast hätte ich gefragt, was sie denn alles wusste. Aber ich tat es dann doch nicht. Sondern antwortete nur: „Ich glaube, du weißt alles.“ „Du meinst also, weil ich von den Bildern und der Damenwäsche erfahren habe, brauchst du mir nicht mehr zu sagen? Richtig?“ „Nein!“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Ich meine, es gibt nichts mehr, was du wissen solltest.“ „Aber sicherlich sollten wir uns mal intensiver über deine „Interessen“ unterhalten.“Das war eigentlich das, was ich sehr ungerne tun wollte. „Aber noch nicht heute. Da gab es genügend Neues und das muss erst einmal verdaut werden. Mach doch in den nächsten drei Tagen einfach eine Liste, was du gerne mit mir „erleben“ würdest – und was nicht. Und dann unterhalten wir gemeinsam. Aber jetzt kannst du mich erst noch auslecken. Knie dich zwischen meine Beine und mach es mir ordentlich.“ Sofort rutschte ich von meinem Platz und kniete mich vor sie nieder. Gabriele hatte die Beine schön gespreizt und ließ mich ihre nackte Muschi sehen. Mit den Armen umfasste ich sie und drückte mein Gesicht in ihren Schritt. Dann leckte ich mit der Zunge das ganze Geschlecht ab, erst außen und dann auch zwischen den Schamlippen, wo ich auf ziemlich viel Nässe traf.Meine Frau schien es auch zu genießen, denn sie drückte meinen Kopf noch fester zwischen ihre Schenkel. Ich hörte sie leise stöhnen. Langsam legte sie die Beine über meine Schultern, konnte mich so noch fester an sich drücken. So bekam ich nur schwierig Luft und hatte Mühe, beides gleichzeitig zu erledigen. Außerdem machte sich mein eingesperrter Schwanz unangenehm bemerkbar; er konnte sich ja nicht aufstellen, drückte in seinem Käfig. Tief atmete ich nebenbei den süßlich-herben Duft meiner Frau mit ein. Den hatte ich schon immer sehr gemocht und nun war er ganz besonders intensiv. Nun konnte ich auch das sanfte Reiben der nylonbestrumpften Beine auf dem Rücken spüren. Wenn ich jetzt noch daran dachte, diese Beine und Füße demnächst auch oral verwöhnen zu müssen, Geruch und Geschmack meiner Frau zu spüren und aufzunehmen, wurde ich noch erregter.Sicherlich konnte meine Frau das auch spüren, denn ich leckte noch heftiger, stieß die Zunge tief in ihr Ge-schlecht, saugte fester an dem erregten Kitzler. So dauerte es nicht lange, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud und meinen Mund mit einem Schwall heißen Liebessaft überflutete. Süß, herb, salzig, schleimig zu-gleich rann es mir über die Zunge bis in die Kehle. So intensiv hatte ich Gabriele lange nicht mehr geschmeckt. Es war erregend und unangenehm zugleich; ich weiß nicht, was in diesem Moment überwog. Aber mir blieb nichts anderes, als alles zu schlucken. Klebrig war mein Mund danach, was ich nicht beseitigen konnte. Aber es war so, wie wenn meine Frau das geahnt hätte. Denn wenig später floss mir ihr gelber, heißer Urin hinterher. Da sie mich immer noch mit ihren Händen am Kopf und den Beinen über die Schultern fest an sich drückte, konnte ich nicht ausweichen und musste alle Flüssigkeit aufnehmen. Und ich trank dieses heiße, ungewöhnliche Getränk, schmeckte das Salzige auf der Zunge und schluckte es schnell runter. Sicherlich war es für Gabriele eine Erleichterung, sie so in meinen Mund entleeren zu können.Noch mehrere Minuten hielt sie mich so fest, bis kein Tropfen mehr aus ihrer Blase kam. Die ganze Zeit über bewegte ich meine Zunge über ihr nacktes Geschlecht, reinigte alles zwischen den Beinen. Leise lächelnd gab meine Frau mich dann langsam frei, schaute mir von oben ins Gesicht und strahlte. „Das war ganz toll. Ich liebe deine Zunge, deinen Mund und deine Lippen an meinem Geschlecht. Es befriedigt sehr und ich fühle mich ganz erleichtert.“ Grinsend schaute sie mich an und fragte: „Und was sagst du dazu?“ „Ich fand es auch sehr schön.“ Erwartungsvoll sah sie runter zu mir. „Und, war das alles? Schließlich habe ich dir was gegeben, was andere voll ekelig finden würden. Soll ich das öfters machen?“ Lauernd wartete sie auf eine Antwort.Ich erschauderte etwas, alleine bei dem Gedanken, ihre Pisse öfters verabreicht zu bekommen. „Na ja, es war nicht so gut wie Apfelschorle“, sagte ich. „Sah aber genauso aus“, erwiderte meine Frau sofort. Da hatte sie allerdings Recht. „Sicherlich geht das ganz gut, wenn ich erregt genug bin und nicht weiter drüber nachdenke.“ Langsam nickte sie. „Ja, das könnte sein. Eventuell geht es auch besser, wenn wir das… intensiver… üben?!“ Der Gedanke war mir auch schon gekommen und so nickte ich nur. „Okay, lassen wir es für heute genug.“ Sie warf einen Blick unter ihren Rock zwischen die Beine und schien mit dem, was sie das sah, zufrieden zu sein. Dann stand sie auf, schaute auf die Uhr und sagte dann: „Lass uns Kaffee trinken.“ Dann ging sie in die Küche, um alles vorzubereiten. Ich folgte ihr langsam und beobachtete sie stumm dabei.Während der Kaffee durchlief und das Teewasser heiß wurde, schaute Gabriele mich an, stutzte einen Moment und verließ dann die Küche. Wenig später kam sie mit einem Kleidungsstück in der Hand zurück. „Hier ist ein Body, der ist mir etwas zu groß, aber dir könnte er passen. Zieh mal an!“ Damit drückte sie ihn mir in die Hand und ich schlüpfte rein. Er passte erstaunlich gut und lag hauteng an. Meine Frau musterte mich und dann meinte sie: „Sieht gut aus. Behalte ihn mal gleich an. Den wirst du sicherlich öfter tragen.“ Damit machte sie den Tee fertig und deckte den Tisch. Wenig später saßen wir am Tisch. Eine Weile herrschte Schweigen, jeder hing seinen Gedanken nach, aß Kuchen und trank dazu.Dann sagte Gabriele plötzlich: „Du könntest meine Füße verwöhnen. Angefangen vom Waschen, dann gut ein-cremen und zum Schluss mit dem Mund verwöhnen. Was hältst du davon?“ Ich schaute sie, dann nickte ich langsam. Dann stand ich auf, ging ins Bad, um eine Schale mit warmem Wasser samt Seife, Handtuch und Creme zu holen. Als ich damit zurückkam, war meine Frau schon bereit. Sie hatte sich bequem hingesetzt und wartete. Brav kniete ich vor ihr nieder, stellte die Schale passend hin. Dann sah ich, dass sie noch die Nylonstrümpfe anhatte. „Die muss ich dir ja wohl ausziehen oder willst du das selber machen?“ Meine Frau schüttelte den Kopf und so wanderten meine Hände an den warmen beinen hoch, bis ich die Strapse berührte.Ganz plötzlich bekam ich eine leichte Ohrfeige, einmal rechts und einmal links. Ich zuckte zurück, als wären die Strapse glühend heiß. „Was… was sollte den das jetzt?“ wollte ich wissen. Gabriele schaute mich an und sagte dann in einem fast herrischen Ton: „Du kannst doch eine Lady nicht einfach so anfassen, noch dazu im Intimbereich. Da muss man zuvor fragen.“ Ich schaute sie an, als ob ich blöd wäre. „Du bist doch meine Frau“, fing ich an. „Und keine Lady, oder wie sollte das weitergehen?“ „Nein, natürlich nicht. Ich meine… du bist eine Lady. Aber deswegen muss ich doch nicht fragen.“ Jetzt beugte sie sich zu mir herunter. „Gerade weil ich deine Frau bin, hast du mich genauso zu fragen, verstanden?“ Ich nickte nur stumm.Sie setzte sich wieder bequem hin und ich fragte also: „Darf ich dich anfassen, um dir die Nylonstrümpfe auszuziehen, Lady Gabriele?“ Sehr gnädig nickte sie und meinte: „Aber halte deine Finger da weg, wo sie nichts verloren haben.“ Nun wanderten also meine Hände erneut die Beine hinauf, fanden die Strapse und löste sie vor-sichtig. Ganz sanft zog ich ihr dann die Strümpfe aus, legte sie beiseite. Dann zog ich die Schale näher und stellte den ersten Fuß hinein. Zuvor hatte ich lieber noch geprüft, ob das Wasser auch nicht zu heiß wäre. Nun bemaßte ich alles und hob dann den Fuß hoch, um ihn gut einzuseifen.Jeden Winkel, jeden Zeh und auch dazwischen seifte ich gut ein, um es zu säubern. Dabei wurde ich von Gabriele aufmerksam beobachtet. Offenbar machte ich es alles richtig und nach dem Abspülen trocknete ich den ersten Fuß ab. Dann widmete ich mich dem zweiten, der ebenso liebevoll behandelt wurde. Als ich damit fertig war, schob ich die Schale beiseite. Jetzt cremte ich den Fuß meiner Lady sehr sorgfältig ein. Es war eine gute Hautcreme, die auch sehr schnell einzog, wie ich feststellte. Als ich dann damit ebenso fertig war, stellte ich beide Füße auf meine Oberschenkel und schaute zu Gabriele auf. Sie nickte tokat escort zustimmen und vorsichtshalber fragte ich sie jetzt: „Darf ich die Füße meiner Lady verwöhnen?“Es gab eine kleine Pause, bis sie antwortete: „Räume erst die benötigten Sachen auf. Dann darfst du mich da verwöhnen.“ Schnell stand ich auf und brachte die Dinge wieder ins Bad, leerte und wusch sie aus. Das Hand-tuch hängte ich zum Trocknen auf. Dann ging ich zurück in die Küche. Dort saß Gabriele da, hatte die Füße auf einen anderen Stuhl gelegt und sie glänzten etwas. Ich kniete mich wieder hin und sah, was sie gemacht hatte: beide Füße waren mit Honig eingerieben! Ich schaute meine Frau an und die sagte: „Jetzt gib dir ordentlich Mühe, sie völlig sauber zu lecken, bis nichts Klebriges mehr dran ist. Und merke dir: in Zukunft werde ich nicht immer extra zuvor die Füße waschen. Das ist dann deine Aufgabe – mit deiner Zunge, kapiert?“ Ich nickte und sagte dann ganz deutlich: „Ja, Lady Gabriele.“ Dann fing ich an.Viel Honig hatte sie sich allerdings nicht draufgetan. Trotzdem hatte ich gut zu tun, bis ich alles abgeleckt hatte. Meine Zunge wurde dabei ziemlich lahm. In jeden Zwischenraum musste ich eindringen, jede Zehe ablutschen wie ein Baby und großflächig die Sohle und oben. Ich ließ mich richtig viel Zeit, wurde immer mal wieder von Gabriele beobachtet. Ansonsten las sie in einem Buch. Als ich auf den Titel schielte, bekam ich fast einen Schock. Das kannte ich und hatte noch vor kurzem bei meinen anderen im Versteck gestanden und hieß: „Die perfekte Domina – ein Handbuch für die Lady“. Jetzt wurde mir noch mulmiger. Wenn sie das umsetzte, was da drin stand…Langsam wurde ich doch vom Lecken etwas müde, was auch meine Frau bemerkte. „Na, bist du schon fertig? Soll ich das nachprüfen? Wenn das allerdings noch nicht vollkommen sauber und klebt, wirst du bestraft. Was ist?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, ich bin noch nicht fertig, aber meine Zunge wird etwas lahm.“ „Das ist leider dein Pech. Also mach weiter. Ich habe da ja ein sehr interessantes Buch gefunden. Hast du das mal gelesen?“ Ich nickte nur, worauf sie sagte: „Wie kommst du eigentlich an ein solches Buch; das ist doch eindeutig mehr für Frauen.“ Erfreut über die Unterbrechung erklärte ich ihr, früher eine Brieffreundschaft gehabt zu haben. Mit der hatte ich auch Literatur ausgetauscht und das wäre von damals übrig geblieben. Bereits damals hätte ich das als sehr interessant gefunden.Gabriele nickte. „Ja, da hast du Recht. Nachdem ich es gelesen habe, mache ich mir mal ausführliche Gedanken dazu. Sicherlich kann ich das eine oder andere umsetzen. Lass dich überraschen. Und nun mach weiter.“ Ich leckte weiter und sie las im Buch. So ging es vielleicht noch eine gute Viertelstunde, bis ich das Gefühl hatte, fertig zu sein. Ich beendete es und stellte ihre Füße auf meine Oberschenkel. Gabriele las das Kapitel noch zu Ende und schaute mich dann an. „Lady Gabriele, ich bin fertig.“ Das Buch wurde beiseitegelegt und dann befühlte sie ihre Füße überall und sehr genau. Ich sah, dass sie wirklich jeden Zentimeter befühlte, auch die Zwischenräume zwischen den Zehen sowie diese alle einzeln. Dann nickte sie anerkennend.„Du hast deine Aufgabe gut erledigt, nur muss es beim nächsten Mal deutlich schnell gehen. Ich bin zufrieden. Und wie hat es dir gefallen?“ „Es hat mir Spaß gemacht, auch wenn es etwas anstrengend war. Sehr gerne würde ich es für meine Lady wieder machen.“ Gabriele nickte. „Das lässt sich machen.“ Sie stellte ihre Füße zurück auf meine Schenkel, genau rechts und links von meinem eingesperrten Schwanz. „Was sagt er denn dazu?“ Mit einem großen Zeh wies sie auf den Schwanz. „Er? Ja, er würde gerne herauskommen und tätig werden.“ „Er soll sich unterstehen! Bis auf weiteres bleibt er da drin! Erst muss er deutlich mehr Gehorsam lernen, genau wie sein Träger und Besitzer.“ Ich senkte als Antwort den Kopf. „In diesem Buch habe ich eine kleine Liste gefunden, auf der einige Gummikleidungsstücke aufgezählt sind. Ist diese Liste von dir?“ So ein Mist! Natürlich war die von mir und so nickte ich lieber gleich. Gabriele hatte bestimmt schon längst meine Handschrift erkannt.Sie nahm die Liste zur Hand. „Wieso steht da ein Gummi-BH drauf? Für wen war denn der bestimmt?“ Ich schaute sie an und sagte: „Der war für mich bestimmt. Und ich habe ihn schon ab und zu getragen.“ Meine Frau beugte sich vor. „Meinst du, der könnte… mir… passen?“ Überrascht schaute ich sie an. Seit wann mochte sie Gummi? „Ich… ich weiß nicht.“ „Wieso weißt du nicht?“ „Na ja, ich kenne mich in BH-Größen nicht so aus.“ Verständnisvoll nickte Gabriele. „Ja, das glaube ich dir. Hol das gute Stück doch einfach mal her.“ Sie nahm die Füße von dem bequemen „Schemel“ und ich konnte aufstehen. So ging ich ins Büro, wo die Sachen – bisher – versteckt waren. Davon konnte nun wohl keine Rede mehr sein. Meine Frau wusste ja davon. Ich suchten BH heraus, nahm dabei ein aus festem, rotem Gummi bestehendes Höschen auch noch mit und ging damit in der Hand zurück. Dort überreichte ich beides meiner Frau.Gabriele betrachtete erst den BH genauer, nickte dann und meinte: „Er dürfte mir passen.“ Dann wurde auch das Höschen angeschaut und mit einem fragenden Blick erst einmal beiseitegelegt. Nun stand sie auf und legte Rock und Bluse ab, stand dann nur noch in BH und Tanzgürtel da. Ihr Höschen hatte sie ja, nassgepisst, im Bad ausgezogen und die Strümpfe hatte ich ihr vorhin abgenommen. So war sie dann schnell vollkommen nackt. Mit einiger Mühe schaffte sie es dann, den elastischen BH anzuziehen. „Buh, ist das kalt.“ „Aber das wird ganz schnell warm“, sagte ich ihr. Ihre Brüste passten gut in die Cups, die erregten Nippel drückten sich durch das Gummi. Da es ein längerer BH war, reichte er ihr fast bis zum Bauchnabel und sah einfach geil aus. Gabriele zupfte ihn passend hin.„Na, gefalle ich dir?“ wollte sie dann wissen. Ich konnte nur stumm nicken, trat zu ihr hin und streichelte die wie schwarz lackierten Brüste, kniff zärtlich die steifen Nippel. Inzwischen fühlte sich das Material auch schon angenehm warm an. Mit einer Hand angelte meine Frau nun das rote Höschen und stieg hinein. Fast perfekt schmiegte es sich um Popo und Geschlecht. So bedeckte ein rotes Dreieck den Schritt, ließ die Schamlippen drunter erahnen. Auch hier erregte die Kühle des Materials zuerst Gabriele, wurde aber auch hier schnell warm, angenehm warm. Es sah absolut geil aus und ich ging vor ihr in die Knie und drückte der Gummi bedeckten Muschi lauter Küsse auf, ohne von Gabriele gehindert zu werden.Durch die Wärme im Schoß und der schon wieder entstehende Feuchtigkeit bildete sich ein typischer, unverwechselbarer Duft, den ich so liebte. Das brachte auch mein Blut in Wallung, was aber beim Schwanz erfolglos blieb. Er konnte sich in seinem Gefängnis nicht aufrichten. Meine Frau, die mich im Stehen so beobachtete, grinste in sich hinein. Sie schien genau zu spüren, was in mir vorging. Mit den Händen strich sie sich über den gummierten Popo. „Fühlt sich gut an. Aber das Höschen war wahrscheinlich gar nicht für mich gedacht“, mutmaßte sie. „Nein, das hatte ich für eine frühere Freundin gekauft.“ „Soll ich es anbehalten?“ fragte sie mich und ich nickte heftig. „Wenn du willst.“Dann schlug sie vor, dass wir einen Spaziergang machen sollten; ich so im Body – natürlich noch mit Hemd und Hose – und sie mit Gummi-BH und Gummi-Höschen unter Rock und Bluse. Begeistert stimmte ich zu und so zogen wir uns an. Ich half Gabriele auch bei den Nylonstrümpfen. So waren wir schnell fertig und konnten losgehen. Beim genaueren Hinsehen konnten man den Gummi-BH in schwarz unter ihrer Bluse erahnen. Ich musste mich von dem geilen Anblick losreißen.Draußen war es sonnig und nur mäßig warm, als wir unsere übliche Strecke gingen. Dabei plauderten wir angeregt über verschiedenste Themen. In meinem Schritt lag der Käfig und drückte hin und wieder etwas. Dann meinte Gabriele plötzlich: „Es wird ziemlich warm unter dem Gummi und auch feucht.“ Verschämt griff sie in den Schritt und rieb etwas. „Mmh, das rutscht angenehm auf der Haut. Ganz rutschig.“ Ich konnte das nachfühlen, war es doch bei Gummi so typisch. Am BH schien sich dasselbe einzustellen. „Das ist ganz normal und macht den Reiz dieses Materials aus“, erklärte ich ihr. „Kenner wissen das sehr zu schätzen.“ Sie schaute mich von der Seite an und meinte dann: „Und du zählst dich bestimmt dazu.“ Zustimmend nickte ich. „Ja, weil es unter anderem das ist, was ich so liebe.“Wir gingen weiter, kamen zu einem kleinen Wäldchen. Da meinte Gabriele plötzlich: „Du, ich muss mal.“ Das war nicht ungewöhnlich und schon häufiger hatte sie das hier gemacht. Sonst ging sie immer alleine seitlich ins Gebüsch und verbot mir, ihr dabei zuzuschauen. Sie genierte sich dabei etwas. Aber heute war das anders. Sie forderte mich gleich auf: „Wenn niemand zu sehen ist, komm mit.“ Verblüfft schaute ich sie an und ging dann hinter ihr her, nachdem ich mich vergewissert hatte, dass niemand zu sehen war. Als man den kleinen Weg nicht mehr sehen konnte und uns sicherlich auch nicht, meinte sie nur: „Ich habe heute nichts zum Abwischen dabei, außer…“ Erst verstand ich nicht, was sie damit sagen wollte.Gabriele war inzwischen dabei, das rote, feuchte Gummi-Höschen herunterzuziehen, was nicht so einfach war. Aber dann hatte sie es geschafft und ging in die Knie. Leise zwitschernd bahnte sich ein gelber Strahl seinen Weg durch die leicht zusammengeklebten Schamlippen, welches der sanfte Druck des Höschens gemacht hatte. Deutlich sah ich ihre heiße Pissy ausfließen. Ich konnte kaum den Blick davon abwenden und wurde davon auch nicht von meiner Frau irgendwie abgehalten. Im Gegenteil. „Na, gefällt dir, was du da zu sehen bekommst?“ Mit roten Ohren nickte ich. „Das habe ich mir immer schon mal gewünscht.“„Was ist denn daran so interessant?“ Gabriele konnte das nicht verstehen. Für sie war eben eine pissende Muschi nichts Besonderes. Ich fand es sehr interessant, zu sehen, wie und wo der heiße Strahl herauskam. Lang-sam, aber dennoch viel zu schnell, wurde es weniger, versiegte und dann kamen nur noch ein paar Tropfen. Nun war Gabriele fertig und stand auf. Normalerweise würde sie sich jetzt abwischen, hatte aber, wie sie ja bereits angekündigt hatte, nichts dabei. Sie trat einen Schritt neben die Stelle, wo sie eben hingepisst hatte, und reckte den Unterleib sehr provozierend vor. Grinsend schaute sie mir ins Gesicht und meinte dann: „Hast du vielleicht etwas zum Abwischen dabei?“Sofort fing ich an, meine Taschen zu durchsuchen, bis Gabriele leise auflachte. „Nein, mein Dummerchen. Da musst du nicht lange suchen. Das ist der falsche Ort.“ Verständnislos schaute ich sie an und ganz langsam dämmerte es mir, was meine Frau gemeint hatte. Sie wollte kein Papier oder Tuch, nein, sie wollte… So ging ich ganz nahe zu ihr, kniete mich nieder, umfasste ihren Popo und begann mit der Zunge den Bauch und die ganze Spalte abzulecken. Vorsichtig nahm ich die letzten gelben Tropfen ab. Zärtlich zog ich sie auch durch die Spalte, um hier zu reinigen. Meine Frau stöhnte leise auf und drückte mich noch fester an ihr Geschlecht. So ging es ein oder zwei Minuten, bis sie mich sanft zurückschob. „Genug, ich müsste doch jetzt sauber sein.“Während ich noch voll erregt dasaß, zog Gabriele das Gummi-Höschen wieder hoch und ließ den Rock fallen. An ihren glänzenden Augen konnte ich sehen, dass es auch ihr gefallen hatte. Zärtlich schaute sie zu mir und meinte: „Du bist ein sehr guter „Waschlappen“. Sehr vielseitig zu verwenden.“ Dann ging sie zurück zum Weg und ich folgte ihr wie in Trance, sagte noch immer kein Wort. Die nächsten Minuten vergingen schweigend. Dann stellte meine Frau fest: „Hat es dir so die Sprache verschlagen?“ Ich nickte stumm, musste das erst verarbeiten. „So geschickt, wie du dich angestellt hast, wirst du das bestimmt noch öfters machen dürfen.“ Darauf freute ich mich jetzt schon.Langsam kamen wir auf unserem Wege wieder nach Hause. Gabriele bemerkte, dass sie unter dem Gummi bereits ganz nassgeschwitzt wäre und es ausziehen wolle. „Darf ich…“, ich schluckte, „darf ich das… Gummi… ab-lecken?“ Richtig demütig kniete ich vor meiner Lady und senkte den Kopf. Gabriele schien zu überlegen, während sie sich auszog. Dann fiel als erstes der BH zu meinen Füßen nieder und ich betrachtete es als Erlaubnis. Schnell griff ich nach dem noch körperwarmen Kleidungsstück und begann die Innenseite abzulecken. Nur zu deutlich konnte ich die Mischung aus Gummi, Frau und Schweiß riechen und wenig später auch mit der Zunge schmecken.Gründlich leckte ich das Inneren des BHs ab, die Rückseite ebenso wie die einzelnen Cups. Überall hinterließ meine Zunge breite, nasse Streifen, nahmen die geringfügigen Ablagerungen von Gabrieles Haut auf. aufmerk-sam wurde ich von meiner Frau beobachtet. Als ich mit dem BH fertig war, bekam ich das Gummi-Höschen. Hier war der Duft und Geschmack noch viel intensiver; ich hatte deutlich mehr abzulecken. Im Schritt klebte ein wenig Muschisaft und Pissy, welches meine Frau hatte hineinrinnen lassen. Mit großem Genuss und ziemlicher Geilheit reinigte ich alles; dann begleitete ich meine inzwischen nackte Frau ins Bad. Hier setzte ich mich auf das geschlossene WC, während meine Frau duschte.„Du kannst den BH, das Höschen sowie meine Strümpfe holen und schon mal waschen“, forderte sie mich gleich auf. „Du brauchst mir nicht zuzuschauen.“ Gehorsam zog ich ab, holte die Sachen und begann sie im Handwaschbecken zu reinigen. Sehr sorgfältig und vorsichtig ging ich damit um, um sie, nachdem ich fertig war, auf die Wäscheleine zum Trocknen zu hängen. Inzwischen kam Gabriele aus der Dusche und ich beeilte mich, sie mit einem Handtuch abzutrocknen. Kaum war das passiert, hatte ich sie mit Body-Lotion einzucremen. Das war absolut geil, weil ich mit meinen Händen und Fingern überall hinlangen durfte. So kam ich auch an die Muschi und zwischen die Popobacken.Als ich damit fertig war, ging sie ins Schlafzimmer, wo sie nur einen hellen Body aus dem Schrank nahm, diesen anzog und einen leichten, einteiligen, lockeren Freizeit-Anzug darüber zog. Ich hatte nur Hemd und Hose abzulegen. Gabriele ging bereits ins Wohnzimmer und als ich hinterher kam, hatte sie diese Liste wieder in der Hand. „Hier lese ich von einer „Gummi-Haube“ und einer „Gummi-Hose mit Analhülle“. Holst du die Sachen bitte?“ Ich drehte gleich wieder um, holte die gewünschten Dinge und gab sie meiner Frau.Als erstes betrachtete sie die Hose, eine Bermuda, vorne eine Öffnung für Sack und Schwanz und hinten eine in den Popo einzuführende Gummihülle. Grinsend drehte sie die in den Händen und meinte dann: „Willst du die mal anziehen? Ich helfe dir dabei.“ Seufzend legte ich Body und Hose ab, zog mir langsam und vorsichtig die Bermuda an. Schwierig wurde es dann, als die Gummihülle in die Rosette sollte. Ich schaute Gabriele an, die helfend erst die Rosette leicht eincremte und dann mit einem Finger versuchte, sie hinten einzuschieben. Aber das gelang ihr nicht so richtig. Deswegen stand sie auf, sagte: „Warte einen Moment!“ Dann verließ sie das Wohnzimmer und ging ins Bad.Als sie zurückkam, hatte sie zwei silberne Kugeln am Band in den Händen. „Das sind meine Liebeskugeln, die werden funktionieren.“ Ich verstand nicht, was sie damit wollte. Gabriele stand dann hinter mir, schob erst eine, dann die andere Kugel in die Hülle aus Gummi und drückte beides zusammen nun in meinen Popo. Erstaunlich leicht rutschten sie hinein, zogen das Gummi mit, welches dann ziemlich gut in der Popo-Spalte zwischen den Backen anlag. So konnte die Hose ganz hochgezogen und mein verschlossenes Geschlecht vorne durch die Öffnung geholt werden. Damit waren wir fertig, Hauteng lag das rote Gummi um meinen Unterleib. Anerkennend nickte Gabriele mir zu. „Sie steht dir wirklich und ich denke, du wirst sie in Zukunft öfters tragen.“Ich wagte dann allerdings zu bemerken, dass es nicht so besonders angenehm ist, diese Hose zu tragen. „Das Gummi ist nicht so besonders gut ausgeformt. Besser wäre es, wenn es mehr zwischen meine Backen rutschen wurde, also eher dem Popo in den Rundungen nachgeformt wäre. So besteht immer die Gefahr, dass der Teil wieder aus der Rosette herausrutscht.“ „Dann schiebst du es eben wieder rein“, war ihr ganzer Kommentar da-zu. „Oder was gäbe es für eine Alternative?“ „Vielleicht eine Hose, bei der die hinteren beiden Backen freiliegen und diese Hülle auf einem schmaleren Gummisteg befestigt ist, sodass dieser auch direkt auf der Haut in der Spalte aufliegt.“ Meine Frau nickte, die Idee schien ihr zu gefallen.Nun fiel ihr Blick wieder auf die Gummihaube. Auch die wurde nun genauer betrachtet. Sie war so geschnitten, dass sie hauteng am Kopf anlag, aber Mund, Nasenlöcher und Augen freiließ. An den Ohren waren ein paar kleine Löcher, damit man wenigstens etwas hören konnte. Selbstverständlich musste ich die nun auch anlegen, wobei sie mir ein klein wenig half. Nach kurzer Zeit hatte ich sie mir über den Kopf gestülpt. Mit vorsichtigem Ziehen und Streichen lag sie glatt an. Nun hatte ich einen ebenfalls roten Gummikopf. Mit zarten Fingern strich meine Lady mir über den Kopf, fand es absolut geil.„Wie lange kannst du solche Dinge tragen, bevor es Probleme gibt?“ wollte sie dann wissen. „Das weiß ich nicht, weil ich sie ja immer wieder frühzeitig ausziehen musste, damit du nicht merkst. Aber zwei oder drei Tage gehen schon.“ Gabriele nickte und meinte dann: „Wir lassen das auf jeden Fall mal bis morgen an. Das heißt, du wirst heute auch so essen und schlafen.“ Brav nickte ich, erschien mir das nicht so unangenehm. Und wenn es meiner Lady auch gefiel, war es ohnehin in Ordnung. Mit dem Fuß tippte sie an mein verschlossenes Geschlecht, was jetzt so schon vor dem roten Gummi-Unterleib baumelte. „Das würde ich auch gerne noch etwas „verpacken“. Hast du dazu vielleicht eine Idee?“ Statt einer Antwort stand ich auf und holte einen kleinen, schwarzen Gummi-Beutel. Gabriele nahm ihn mir ab, als ich zurückkam und erkannte sofort, was damit zu machen sei.Schnell stülpte sie mir diesen über das Geschlecht im Käfig und schnürte es dann am Bauch ziemlich fest. So wurde nun alles noch schön von Gummi umhüllt, was sich sehr angenehm anfühlte. Zufrieden nickte meine Frau und ließ von mir ab. „Jetzt bist du mein schicker kleiner Sklave. Finde dich damit ab.“ Jetzt nahm sie das Buch wieder zur Hand und las weiter. „Ich muss doch wissen, was ich noch alles mit dir machen kann“, sagte sie nur. „Wie wäre es, wenn du noch die Handschuhe aus der Küche anziehst und Bad sowie Klo putzt? So könntest du dich nützlich machen.“Ohne weitere Aufforderung stand ich auf und ging in die Küche. Dort suchte ich die Handschuhe, Putzeimer und die nötigen Utensilien. Damit ausgerüstete ging ich zuerst ins Gäste-WC und machte es so gut ich konnte sauber. Das dauerte länger, weil ich ja ziemlich ungeübt bin. Aber als meine Frau nachher zur Kontrolle kam, war sie eigentlich zufrieden; es gab nur ein paar Kleinigkeiten. Trotzdem hieß es: „Es gibt eine kleine Belohnung.“ Natürlich war ich ganz gespannt, was das sein würde. Und es dauerte nicht lange, bis ich erfuhr, was das war: meine Lady erlaubte mir, eine Strumpfhose anzuziehen.So etwas hatte ich zwar nicht als Belohnung erwartet, allerdings freute ich mich trotzdem. Sie wies mich an, eine aus eigenen Beständen zu holen und vor ihren Augen anzuziehen. Das tat ich gerne und kam dann mit einer schwarzen Strumpfhose zurück. Die zog ich dann gleich an, aufmerksam von Gabriele beobachtet, die erstaunt war, wie geschickt ich mich dabei anstellte. Stück für Stück stieg ich hinein und zog sie vorsichtig hoch, um keine Laufmasche zu verursachen. „Man sieht, dass du das nicht zum ersten Mal machst“, stellte sie fest und ich betrachtete es als Lob.Endlich steckte ich in der Strumpfhose, die auch natürlich hauteng anlag. „Wenn ich dich so anschaue, solltest du wohl ab sofort jeden Tag Strumpfhosen tragen. Da gibt es ja auch hauchdünne, die man kaum sieht. Das wäre doch bestimmt etwas für dich“, erklärte sie mir. Allerdings war ich anfangs skeptisch. Aber Gabriele ließ meine Einwände nicht gelten. „Das sieht doch niemand in der Firma – wenn du aufpasst. Selbst in kurzen Hosen erkennt man es auch nur, wenn man genau hinschaut oder es weiß. Kurzum: es wird so gemacht. Schluss!“ Gehorsam und demütig senkte ich als Zustimmung den Kopf. Sanft streichelte meine Frau mir jetzt noch über den Kopf. Im Grunde genommen hatte sie ja Recht und ich wollte doch auch gerne Strumpfhosen tragen. Aber auch so wirklich öffentlich?Wieder nahm sie das Buch, was für Gabriele wohl wirklich äußerst interessant war. Ich überlegte krampfhaft, was ich da wohl noch für Notizen oder Informationen hinterlassen hatte. Aber mir fiel nichts mehr ein. sicherlich hatte meine Frau auch die anderen Bücher gefunden und beiseite geschafft. Auch die würde sie wohl noch lesen und nach verwendbaren Tipps untersuchen. Ich schaute zur Uhr; langsam wurde es Zeit für Abendessen und so fragte ich meine Lady, ob ich es vorbereiten sollte. Ohne richtig zuzuhören nickte sie bloß. So stand ich auf, nahm meine Socken, die ich anziehen wollte, um die Strumpfhose zu schonen, zog sie an und ging in Pantoffeln in die Küche.Es war ein eigenartiges Gefühl, so in den Kleidungsstücken, die ich wirklich gerne mochte, in Gegenwart meiner Frau herumzulaufen. Es machte mich auch etwas geil, aber ich konnte ja nichts machen. Im Wohnzimmer klingelte das Telefon und ich hörte Gabriele mit jemandem reden. Allerdings verstand ich nicht, wer das war. Und so machte ich einfach das Abendessen. Der Tisch wurde gedeckt, alles Notwendige aus Schrank und Kühlschrank geholt. außerdem bereitete ich nochmals Kaffee und Tee vor. Als dann alles fertig war, ging ich ins Wohnzimmer, um Gabriele Bescheid zu sagen. Fast widerwillig legte sie das Buch zur Seite und folgte mir dann in die Küche. Mit einem anerkennenden Nicken nahm sie Platz und ich schenkte ihr dann Kaffee ein.Während sie aß, erwähnte Gabriele, dass ihre Schwester Julia morgen für einen Tag kommen würde. „Ich hoffe, es stört dich nicht. Im Übrigen weiß sie schon Bescheid, was hier heute stattgefunden hat. Und du wirst morgen das tragen, was du heute schon anhast. Julia ist da nämlich schon ein bisschen weiter als wir.“ In aller Ruhe aß sie nun weiter, während ich schockiert da saß. „Ist das dein Ernst?“ Gabriele schaute mich an und meinte dann: „Hast du damit etwa ein Problem? Du wirst dich ohnehin damit abfinden müssen, dass das auf Dauer nicht unser Geheimnis bleiben wird und kann. Also, warum nicht mit Julia anfangen, die ihren Mann in etwa ebenso behandelt.“Jetzt musste ich unglaublich blöde aus der Wäsche geschaut haben. Denn meine Frau meinte: „Hat denn Wolf-gang nie mit dir darüber gesprochen? Er trug ab und zu auch solch einen kleinen Käfig – bis vor ca. 2 Jahren.“ Ich schaute sie an. „Und jetzt, jetzt braucht er das nicht mehr?“ Gabriele lächelte. „Nein, braucht er nicht.“ „Aha, dann hat er es also gelernt und ist wieder brav und treu“, meinte ich. „Nein, das muss ich dich leider enttäuschen. Er trägt nämlich seitdem einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl, der ihn noch viel besser und vor allem bequemer verschließt. Das hat Julia mir am Telefon bereits verraten. Und dir kann ich nur empfehlen: benimm dich anständig, tu, was man von dir verlangt und vor allem, tue es ordentlich. Denn sonst ziehe ich bestimmt andere Saiten auf, das kann ich dir jetzt schon versprechen.“ Eigentlich wollte ich protestieren, überlegte es mir aber dann doch anders. Bei dem, was ich heute mit meiner Frau erlebt hatte, würde sie das ganz bestimmt tun, was sie gerade angedroht hatte.Der restliche Abend war für beide eher nachdenklich. Jeder schien zu überlegen, was wohl morgen passieren würde. Mir war es peinlich, mich so der Schwester meiner Frau zu präsentieren. Aber was blieb mir anderes übrig? Wollte ich mich wirklich dagegen wehren? Irgendwie gefiel mir das ja auch. Später bat ich Gabriele dann, dass ich die Bermuda ausziehen dürfte. Zum einen, weil ich auf die Toilette musste und zum anderen, weil es sehr unangenehm wurde, die ganze Zeit etwas in der Rosette zu haben. Das verstand sie und so bekam ich dann die Erlaubnis. So konnte ich dann zum WC.Als wir dann zu Bett gingen, kuschelte Gabriele sich ganz dich an mich – sie trug nichts – und schaute mich an. „Hast du Lust, wie noch mal so richtig zu verwöhnen? Du weißt schon…“ Natürlich wollte ich und so krabbelte ich unter die Decke, wo ich schon ihren Duft vorfand. Da lag sie nun auf dem Rücken, die Beine gespreizt und wartete auf meinen Mund. Ich küsste sie an den Oberschenkel entlang bis zum Schritt, wo der Duft intensiver wurde. Nachdem ich dort zahlreiche Küsse aufgesetzt hatte, kam die Zunge hinzu. Erst leckte ich die glatt rasierte, seidenweiche haut außen, um dann mehr und mehr zwischen diese Lippen einzudringen. Dann nahm ich die Hände zur Hilfe.Ganz sanft zog ich die Lippen auseinander, um besser eindringen zu können. Hier stieß ich auf den bereits er-regten Kitzler und saugte leicht an ihm. Nun hörte ich Gabriele heftiger atmen und ihre Hände hielten meinen Kopf dort fest. Mit der Zunge selber drang ich in den nassen Spalt ein, entfernte den Schleim. Mehrere Minuten arbeitete ich dort leise schmatzend und bereitete ihr große Lust. Aber jetzt wollte meine Frau keinen Orgasmus und schob mich nun leicht zurück. Ich gab nach und kroch unter der Decke hervor. Dort sah ich ihre leuchten-den Augen. „Du machst das immer besser“, flüsterte sie und drehte sich dann um. Wenig später hörte ich am ruhigen Atem, dass sie eingeschlafen war. Ich selber lag noch einige Zeit wach.Erstaunlicherweise schlief ich diese Nacht sehr gut und war morgens fast gleichzeitig mit Gabriele wach. Draußen schien bereits die Sonne und es war etwa 8 Uhr. Also hatten wir noch Zeit und so kuschelten wir noch mit-einander. Gabriele streichelte meinen Sack, was dazu führte, dass mein Schwanz eine Erektion versuchte, was natürlich nicht klappte und mir ziemlich wehtat. Das wiederum sah meine Frau und grinste. „Daran wirst du dich gewöhnen müssen, vor allem bei der üblichen Morgenlatte. Aber das geht vorbei.“ Ich nickte nur, versuchte den Schmerz zu unterdrücken. Dann schlug meine Frau die Decke beiseite – sie lag schön auf dem Rücken – und spreizte ihre Schenkel. „Na mein Lieber, wie wäre es…?“ Natürlich ließ ich mich lange bitten und krabbelte zu ihr rüber, legte mich gleich zwischen die Schenkel.Deutlich konnte ich den roten Spalt und die Lippen sehen; es war wohl noch von meinen Bemühungen gestern Abend. Mit den Fingern zog sie selber ihre Lippen langsam auseinander und legte das Innere frei. Ich kam näher, drückte einen dicken Kuss auf den vorwitzig hervorlugenden Kitzler und begann an ihm zu saugen. Sofort begann meine Frau mit dem Unterleib zu zucken. So musste ich meine Hände zu Hilfe nehme, um mich am Unterleib festzuhalten, damit ich den Kontakt nicht verlor. Langsam zog ich meine Zunge durch ihre nasse Spalte und reinigte sie auch dabei, wie sie es ja beabsichtigt hatte.Mehrere Minuten ließ sie mich dort gewähren, hinderte mich aber daran, ihr einen Orgasmus zu verschaffen. Bevor es soweit war, schob sie meinen Kopf langsam zurück. „Lass… lass es genug sein.“ Nur widerwillig gab ich sie frei und leise schnaufend stieg sie aus dem Bett. „Ich werde jetzt duschen und die beiden Gummiteile wieder anziehen – wenn du magst.“ Sie schaute mich an und ich nickte. „Ja, gerne – wenn du willst.“ Gabriele nickte auch und meinte dann: „Du kannst gleich nach kommen, auch duschen und dann ziehst du diese Gummihose mit dem Loch vorne an.“ Damit verließ sie das Schlafzimmer. Innerlich war ich zusammengezuckt; was Gabriele alles über diese Sachen wusste. Bevor ich nun ins Bad ging, holte ich diese Gummihose.Gabriele war schon fast fertig und wartete, dass ich ihr erst beim Duschen und dann beim Abtrocknen half. Als sie dann trocken war, griff sie nach dem BH und zog ihn vorsichtig an. Ich hatte ihn gestern, als er trocken war, noch mit Babypuder bearbeitet und so ließ er sich einfacher anziehen. Nachdem die Brüste richtig in den Cup saßen, war sie zufrieden. Das Material war schon schön warm. Nun folgte das rote Gummi-Höschen und schmiegte sich fest an Muschi und Popo an. Sicherlich war Gabriele zuvor auf der Toilette gewesen. Nun kam ich dran, legte die enge Gummi-Kopfhaube ab, reinigte sie und trocknete sie ab. Dann stieg ich ebenfalls unter die Dusche, aufmerksam von meiner Frau beobachtet. „Du musst dich unten ganz besonders gut reinigen. Der Schweiß dort kann zu Hautreizungen führen. Und auch gut abtrocknen und etwas eincremen. Hier habe ich extra Melkfett, das ist das Beste.“Ich kam aus der Dusche, trocknete mich auch ab und puderte die Kopfhaube ein. Aber erst stieg ich in die Gummihose, zog das verschlossene Geschlecht durch das Loch – es passte gerade so – und legte auch die Kopfhaube wieder an. Zufrieden nickte Gabriele. „Komm mit ins Schlafzimmer. Dort ziehst du den Rest an.“ Gehorsam trottete ich hinterher. Dort wurde mir erklärt: „Du ziehst jetzt wieder die Strumpfhose an und darüber dieses Unterhöschen. Wenn ich das richtig gesehen habe, besitzt du auch einen Mieder-BH. Anziehen und dann kommen Hemd und Hose.“ Schnell war das geschehen und meine Frau zog sich selber auch an.Zu einem Tanzgürtel kamen Nylonstrümpfe, die ich ihr an den Strapsen befestigen musste. Ein Höschen brauchte sie ja nicht mehr. Als nächstes kamen ein lockeres T-Shirt und ein knielanger Rock. Hier zu Hause trug sie oft und gerne etwas hochhackige Pumps; so auch jetzt. So waren wir beide fertig und gingen in die Küche, um zu frühstücken. Gemeinsam bereiteten wir alles vor. Als es auf dem Tisch stand, nahmen wir Platz und fingen an.„Julia und Wolfgang kommen so gegen 10 Uhr“, sagte Gabriele. „Ich bin schon ganz gespannt.“ Mir stieg wieder das mulmige Gefühl im Bauch hoch. Ich hatte Mühe, überhaupt etwas von meinem Frühstück runterzubringen. Aber mit viel Mühe schaffte ich es doch, zumal ich ja aufmerksam dabei beobachtet wurde. Endlich war auch das überstanden und ich musste aufräumen und abspülen. So verging die Zeit und plötzlich war es dann 10 Uhr. Ich hörte draußen ein Auto herfahren, dann klappte eine Autotür und eine Weile war Ruhe. Als dann die zweite Tür auch noch klappte, dauerte es nur einen kurzen Moment, bevor es dann bei uns an der Haustür klingelte.„Machst du bitte auf?“ rief Gabriele und ich ging langsam hin. Durch das Glas konnte ich undeutlich zwei Personen sehen. Ich schloss auf und sah dann Julia mit ihrem Mann draußen stehen. „Herzlich willkommen, ihr beiden. Ich freue mich, dich zu sehen, Julia.“ Ich gab ihr die Hand und sie nahm mich gleich in den Arm, drückte mich fest an sich und sah über meine Schulter ihre Schwester näher kommen. Ein Kuss auf die Gummi-Wange und dann gab sie mich frei. „Hallo Gabriele, gut siehst du aus.“ Damit war ich entlassen und wandte mich Wolf-gang zu. Ihn begrüßte ich auch so herzlich und betrachtete ihn dabei genauer.Er trug, ebenso wie ich, eine Gummi-Kopfhaube mit den entsprechenden Öffnungen. Aber seine Haube war aus durchsichtigem, leicht gelblichem Gummi. „Grüß dich, Martin. Freut mich, dich zu sehen.“ Dabei grinste er mich an und deutete flüchtig auf meinen Kopf. Ich nickte nur und sagte: „Komm doch rein. Drinnen lässt es sich besser plaudern.“ Er trat ein, sah meine Frau und ging vor ihr auf die Knie. Verblüfft sah ich jetzt, dass er wirklich die Füße bzw. die Pumps meiner Frau küsste und dann ihr Hände nahm, um sie ebenfalls zu küssen. Erst dann sagte er: „Ich grüße dich, Lady Gabriele. Es freut mich, hier in deinem Haus sein zu dürfen.“ Mit gesenktem Kopf blieb er so auf den Knien sitzen. Julia hatte aufmerksam zugeschaut und nickte anerkennend. Ihr Mann machte offensichtlich alles richtig.„Das musst du deinem Martin noch beibringen, dass man so eine Lady begrüßt, eine fremde ebenso wie die eigene.“ Sofort schaute Gabriele mich an und ich verstand es so, dass ich das sofort bei Julia auch machen sollte. So ging ich bei ihr auf die Knie, senkte den Kopf und küsste ebenso Schuhe und Füße, sah dabei, dass auch sie Nylonstrümpfe (oder doch eine Strumpfhose) trug. „Ich begrüße dich, Lady Julia“, sagte ich noch und saß dann ebenso wie Wolfgang auf dem Boden. Ich hörte Julia lächeln und zu Gabriele sagen: „Ich denke, wir werden einen angenehmen Tag erleben, was meinst du?“ „Doch, das sehen ich genauso. Aber lass uns ins Wohnzimmer gehen.“Gabriele ging voran, Julia folgte und dann kam Wolfgang. Da ich der letzte war, konnte ich seine beneidenswert schlanke Figur betrachten. Sicherlich trug er auch noch mehr Gummi, hatte ich das doch schon bemerkt, als ich ihm die Hand gab – sie war auch mit Gummi bedeckt. Aber er ging etwas merkwürdig, obgleich er normale Schuhe anhatte, was ich so sehen konnte. Im Wohnzimmer nahmen die Damen auf den Sesseln Platz, während Wolfgang neben seiner Frau niederkniete. Dabei fiel mir auf, dass Julia durchaus attraktiv war, etwa so groß wie meine Frau, schlank. „Kann ich euch Kaffee, Tee oder was anderes anbieten?“ fragte Gabriele und Julia wollte gerne Kaffee. Sie waren ja schon eine Weile unterwegs gewesen. So schickte man mich in die Küche. In der Zwischenzeit plauderten die Damen über die verschiedensten Dinge. Ich brachte den Kaffee und deckte den Tisch, stellte auch etwas Gebäck dazu. Dann konnte ich mich endlich ebenfalls neben meiner Frau niederlassen.Gabriele wollte nun unbedingt wissen, wie es überhaupt dazu gekommen war, dass Wolfgang so, wie sie sagte, ihr Sklave geworden war. „Oh, das war einfach sein Fehler. Er hatte mir schon früher gebeichtet, dass er auf Gummi und vor allem auf Damenwäsche steht. Das war für mich auch kein Problem, weil ich das ja auch mochte.“ Sie grinste Gabriele an. Na klar, eine Frau steht ja wohl auf Damenwäschen. Meine Frau sah mich lange an, sagte aber nichts. „Und dann kam ich eines Tages eher nach Hause. Bereits im Flur hörte ich seltsame Geräusche, denen ich leise nachging. Sie kamen aus dem Schlafzimmer und ich schielte durch escort tokat die leicht geöffnete Tür. Da war doch tatsächlich mein Mann mit einer anderen Frau im Bett beschäftigt. Es war eine Freundin von uns, die alleine lebte und eigentlich nie einen Freund gehabt hatte.Natürlich war ich schockiert. Aber trotzdem schlich ich hin und holte unsere kleine Kamera, mit der ich einige Fotos machte. Es waren sehr aufschlussreiche, kann ich nur sagen. Als ich damit fertig war, überlegte ich, was ich tun sollte. Und da kam mir eine Idee. Schnell suchte ich breites Klettband, schnitt etwa 50 cm lange Stücke ab und damit ausgerüstet ging ich ins Schlafzimmer. Die Freundin mit Namen Petra saß auf meinem Mann, ließ sich genüsslich ficken. Ich trat leise hinter sie – beide merkten es kaum – ergriff ihre Handgelenke und verschnürte sie fest mit dem Klettband. So konnte sie diese nicht mehr benutzen. „Was… was soll das?“ fragte sie, bevor sie mich sah. Ein zweites Klettband kam um die Ellbogen und nun war sie bereits einigermaßen sicher gefesselt.Erstaunt und mit leichter Furcht in den Augen sah sie mich an, wurde rot im Gesicht. Still saß sie da, den Schwanz von Wolfgang immer noch tief in sich eingeführt. Der rührte sich momentan gar nicht, hatte nur einen ziemlich entsetzten Blick. „Gabriele, du hier?“ hauchte er nur. „Ja, und wie ich sehe, komme ich gerade zur rechten Zeit. Ich finde es sehr amüsant, was ihr beiden hier so treibt. Schade, dass ich das leider unterbrechen muss.“ Nun suchte Petra offenbar nach Worten. „Es… es ist nicht so… wie du…“, begann sie. Aber ich unterbrach sie gleich. „Spar dir deine Worte. Es ist ganz offensichtlich, was ihr hier macht. Du lässt dich von meinem Mann ficken. Schluss.“Petra senkte den Kopf. „Und dafür werde ich euch beide bestrafen.“ Kaum hatte ich das gesagt, schauten mich beide mit großen Augen an. Sie wussten nicht, was auf sie zukommen würde. Ich hatte da aber schon eine Idee. Neben dem Bett sah ich eine Haarbürste liegen. „Leg dich lang hin“, befahl ich der Frau und sie tat es wider-strebend. „Und du, Wolfgang, hältst sie fest, dass sie nicht weg kann.“ Während ich mit der einen Hand die Bürste ergriff, zog ich mit der anderen die Arme von Petra hoch, damit sie noch flacher liegen musste. Und nun bekam sie mit der glatten Seite der Haarbürste laut knallende Hiebe auf den runden Popo, der sich so schön präsentierte.Sofort zeigten sich rote, ovale Flecken, wo die Haut getroffen wurde. „Au! Aua! Du tust mir weh!“ Die Frau jammerte gleich. „Das ist ja der Sinn“, erklärte ich ihr und machte fleißig weiter. „Du hast nicht einfach mit meinem Mann zu ficken.“ Eine ganze Weile jammerte sie weiter. Aber je länger ich den Popo bearbeitete, umso ruhiger wurde Petra, was mich doch erstaunte. Also wurden meine Hiebe heftiger. Anstatt lauterem Jammern wurde Petra eher ruhiger, fing sogar an zu stöhnen. „Ja, mach… mach weiter, bitte.“ Das konnte doch wohl nicht sein. Petra wurde davon geil! Offensichtlich brauchte ihr Popo eine solche Abreibung, und das erregte sie. Nun, das konnte sie haben.Ich gab mir richtig Mühe, laut klatschende Schläge aufzutragen und da war er dann: der Orgasmus dieser Frau! Die ganze Frau zuckte wie in Krämpfen, wand sich hin und her. Wolfgang, der alles mitbekam, war ebenso er-staunt und hielt die zitternde Frau fest. Fasziniert schaute ich mir an, wie diese Frau unter meinen Hieben einen Höhepunkt bekam. Trotzdem machte ich weiter, bis sie sich langsam beruhigte. Ihr Hintern war inzwischen knallrot und glühte. Längst war der Schwanz meines Mannes aus ihr herausgeglitten und nun war ein nasser Fleck auf seinem Bauch. Als ich das sah, befahl ich ihr: „Ablecken! Aber sofort!“ Langsam rutschte sie runter und drückte ihren Mund auf den Fleck. Nun konnten wir beide sehen, wie ihre Zunge die Nässe aufnahm und beseitigte.Als sie damit fertig war, sagte ich ihr: „Leg dich auf den Boden vor das Bett und rühre dich nicht.“ Mit feuchten Augen sah sie mich an und gehorchte dann. Kaum lag sie dort, nahm ich einen breiten Gürtel von Wolfgang und schnürte ihre Beine zusammen. Erst dann nahm ich mir den eigenen Mann vor. „Was bildest du dir eigentlich ein, in unserem Bett mit dieser Schlampe rumzumachen!“ „Ich bin keine Schlampe“, kam vom Boden. Ich drehte mich zu ihr um und zischte: „Du hältst besser den Mund.“ Dann drehte ich mich wieder zu Wolfgang. „Es ist schon schlimm genug, dass du immer wieder wichst und an dir selber spielst. Aber jetzt noch eine andere Frau im Bett – nein, das geht zu weit!“Nun versuchte er eine Erklärung, eine gestammelte Entschuldigung. „Liebste Julia, es tut mir leid. Ich weiß auch nicht, was über mich gekommen ist. Ich liebe doch nur dich.“ Spöttisch schaute ich ihn an. „Und das soll ich dir jetzt glauben? Fällt mir schwer.“ Er senkte schuldbewusst den Kopf und fragte leise: „Was muss ich tun, dass du mir glaubst?“ Verblüfft erkannte ich, dass das genau die Chance war, die ich brauchte.Einen Moment schaute ich ihn an und überlegte. „Also gut. Ich verlange von dir, dass du in Zukunft das tust, was und vor alle wie ich es will. Ich weiß, dass du große Vorliebe für Damenwäsche und Gummi hast. Die wirst du tragen dürfen bzw. tragen müssen – ohne Widerspruch. Du hast mich als deine Herrin zu betrachten. Und ich werde dafür sorgen, dass du garantiert nicht mehr fremdgehen kannst. Verstanden?“ Wolfgang schaute mich an und nickte langsam. „Ja, das werde ich tun.“ „Und morgens machen wir das noch schriftlich.“ Wieder nickte er nur stumm. „Und nun verschwinde unter die Dusche, damit ich den Saft der anderen Frau nicht mehr riechen muss.“ Sofort verschwand er.„Und nun zu dir, meine Liebe. Wie heißt du überhaupt?“ „Evelyn“, sagte sie etwas zaghaft. „Also Evelyn, mein Mann ist ab sofort für dich tabu. Aber so einfach lasse ich dich nicht davon. Ich habe festgestellt, dass dein Popo wohl Hiebe mag. Ist das richtig?“ Sie nickte. „Ja, aber das weiß ich erst seit kurzer Zeit.“ „Heißt das, dass du besonders geil wirst, wenn dir jemand den Hintern verhaut?“ „Ja, nicht nur das. Ich brauche offensichtlich die harte Gangart beim Sex, um auf Touren zu kommen.“ Einen Moment machte sie Pause, um dann ganz leise zu fragen: „Würden Sie mich… als… Zofe… oder Sklavin… nehmen? Mich, wie Ihren Mann… abrichten… und … er-ziehen? Ich mag auch Gummi“, kam da noch hinterher. Anstatt, dass ich schockiert war, sah ich vor meinem inneren Auge fantastische Möglichkeiten vorbeiziehen. Schließlich hatte ich auch schon mal einen Pornofilm gesehen – mit Wolfgang.Jetzt schaute ich Evelyn an. „Ist das dein Ernst?“ Sie nickte. „Ja. Ich habe keinen Freund und eigentlich habe ich doch auch eine Bestrafung verdient, oder?“ Nebenbei nickte ich, voll in Gedanken versunken. „Okay, das muss ich mir noch überlegen.“ Einen Moment war Pause. Dann sagte die junge Frau: „Ich bleibe hier, gleich jetzt und Sie strafen mich – wie Sie wollen. Suchen Sie sich etwas aus. Ich bin für alles zu haben… auch für Frauen.“ Das klang jetzt sehr verlockend. Mit einer Frau wollte ich schon lange mal. Aber keine meiner Freundinnen hatten gleiche Ambitionen. Also stimmte ich zu.Jetzt kam mein Mann zurück, sauber und frisch. Und ich hatte eine Idee. Als erstes holte ich zwei Kondome, die Wolfgang über seinen Schwanz streifen musste. Der stand nämlich schon wieder steif. Dann erklärte ich, was ich jetzt wollte. „Du, Evelyn, wirst gleich meine Muschi fein säuberlich auslecken. Bis in den letzten Winkel. Und wehe, sie ist nachher nicht sauber. Und du, Wolfgang, wirst deine Flamme in den Popo ficken. Ich kann nur hoffen, dass sie das mag und verträgt. Wenn nicht… ihr Pech.“ Ich hatte Evelyns Augen gesehen, die sich etwas geweitet hatten. Aha, die junge Dame ist da noch Jungfrau, ging mir durch den Kopf. Aber das war mir egal. Mit gespreizten Beinen legte ich mich rücklings aufs Bett. Den Rock hatte ich bereits hochgezogen und nun sah man meine schwarz bestrumpften Nylon-Beine.Evelyn kam näher, musste meine Muschi riechen. Schließlich hatte ich sie seit heute früh nicht mehr gewaschen. Und was ich vorhin gesehen hatte, ging natürlich nicht spurlos an mir vorüber. Da ihre Hände ja immer noch gefesselt waren, versuchte sie, mir mit Mund und Zähnen das Höschen auszuziehen. Das war gar nicht einfach. Aber ich wehrte mich kaum und so gelang es ihr langsam. Ich schaute ihr dabei zu. So kniete die junge Frau vor dem Bett zwischen meinen Schenkeln. Auf einen kleinen Wink kniete sich Wolfgang sich hinter die Frau, spreizte die Popobacken leicht und begann seinen steifen Schwanz langsam in der Rosette zu versenken. Evelyn wollte sich wehren, zog den Popo weg und wackelte damit.Aber Wolfgang wollte es selber auch unbedingt und griff nach ihren Hüften. Daran zog er sie wieder näher und schob die Eichel in den Popo. Da die Beine noch zusammengebunden waren, ging es nicht so einfach. Dabei spürte er den kräftigen Muskel, den er erst beim dritten oder vierten Anlauf durchstoßen konnte. Ein leiser Aufschrei und ein nachfolgendes Stöhnen waren zu hören. Aber das störte niemanden und langsam versenkte mein Mann seinen Schwanz tiefer und tiefer in dem Popo. Allerdings gönnte er sich und ihr immer wieder eine kurze Pause. Endlich berührte sein Bauch ihren warmen Hintern. Bis zum Anschlag war er eingedrungen und hielt nun still, damit sich die gedehnte Rosette an den Eindringlich gewöhnen konnte.Evelyn hatte es geschafft, das Höschen von meinen Hüften zu ziehen. Dabei waren ihr Mund und die Nase immer wieder an meine Muschi gekommen, sodass sie den Duft aufnehmen konnte. Nun musste das Höschen noch die Schenkel hinunter. Stück für Stück gelang ihr das und endlich hing es unter den Knien. Nun lag meine Muschi völlig frei. Die trage ich ja auch ständig rasiert. Schnell und sehr entschlossen drückte die Frau ihren Mund auf mein heißes Geschlecht. Für mich war das ein neues Gefühl, dort von einer Frau geküsst zu werden. Aber es gefiel mir. Allerdings wurde es noch besser, als sie meine Lippen spalteten und diese innen zu lecken begann.Ich spürte ihre warme Zunge in mir, besser als mein Mann es je gemacht hatte. Äußert zärtlich und sanft wurde ich dort bearbeitet. Der warme Atem stimulierte mich zusätzlich und so wand ich mich schon bald vor Lust. Meine Säfte begannen zu fließen, wurden aber gleich aufgeschleckt. Bei jedem Stoß von Wolfgang wurde das Gesicht in meinen Schritt gedrückt. So war kaum zu entscheiden, wer von uns drei geiler war. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen saftigen Orgasmus. Mit einem kleinen Schrei und tiefen Stöhnen entlud ich mich, nässte das gesamte Gesicht von Evelyn. Und sie hatte Probleme, alles so schnell aufzunehmen, wie es aus mir herausfloss.Ganz nebenbei bemerkte ich, wie die Stöße von Wolfgang heftiger wurden. Immer heftiger rammelte er die Rosette von Evelyn, die inzwischen auch mehr und mehr stöhnte, wobei ich nicht genau wusste: war das vor Geilheit oder Schmerz. Jedenfalls wurde ihr Loch ziemlich gedehnt; das kannte ich aus eigener Erfahrung. Allerdings war ich da längst dehnbarer. Als ich mit einem Fuß die Muschi der Frau berührte, spürte ich auch hier erhebliche Nässe. Und dann kam mein Mann: er wollte sich im Popo der Frau ergießen, was aber wegen der beiden Kondome nicht ging. Seine Muskeln spannten sich, das Gesicht wurde rot und mit einem heftigen Stoß versenk-te er noch einmal seinen Schwanz tief im Popo der Frau.Die versuchte, weg zu zucken, was ihr nicht gelang. So stöhnte sie heftig an meiner Muschi und ergab sich dann der Dehnung ihre Rosette. Aber parallel zur Steigerung des Schmerzens stieg auch ihre Lust, ließ ihre Spalte noch nasser werden. Heiß floss es aus ihr heraus, auf meinen Fuß. Zusätzlich rieb ich mit dem Nylon den harten, kleinen Kitzler. Und so waren wir ein absolut geiles Trio, zuckten und stöhnten vor sexueller Lust in höchsten Tönen.Nur langsam beruhigten wir uns, atmeten ruhiger und lagen mehr oder weniger übereinander. Die junge Frau hatte ihren Kopf auf meinen Bauch gebettet. Sah mich ruhig und mit großen Augen an. Sie lächelte und meinte dann: „Hat es Ihnen gefallen? Sind Sie zufrieden mit mir?“ Ich streichelte sanft über ihren Kopf, nickte und sagte: „Es war einfach toll und ich könnte mir vorstellen, so etwas öfter zu genießen. Eine frau versteht tatsächlich am besten, wo und wie man eine Muschi erregt und mit der Zunge verwöhnt.“ Evelyn senkte dankbar den Kopf. Sie hatte verstanden. Immer noch rieb ein Fuß an ihrer Muschi. Nun schob ich sie langsam zurück, bis sie sehen konnte, wie schleimig mein Fuß in dem Nylonstrumpf war. Ich hielt ihr den direkt unter die Nase und sie wusste, was von ihr verlangt wurde.Langsam senkte sie den Kopf und begann dann, mit der Zunge den Schleim zu entfernen. Wieder und wieder fuhr sie über das Gewebe und nahm die Nässe auf. Aufmerksam beobachtete ich sie dabei und genoss das an-genehme Gefühl. Das hatte ich von Wolfgang immer schon gerne machen lassen. Und so war es auch bei Evelyn ein schönes Gefühl. Aber auch für die junge Frau schien das nicht neu oder unangenehm zu sein, denn sie machte es sehr geschickt und gab sich viel Mühe, alles wieder sauber zu bekommen.Nun wand ich mich meinem Mann zu. „Und nun zu dir. Du glaubst doch nicht, dass ich das so einfach hinnehme. Deswegen wirst du jetzt folgendes machen. Als erstes ziehst du eine deiner Strumpfhosen an, die Farbe soll mir egal sein“ Etwas überrascht schaute er mich an. „Seit wann weißt du…?“ Ich grinste ihn an. „Du glaubst, du hättest noch ein Geheimnis vor mir? Nein, das weiß ich schon länger und – es ist nicht das Einzige. Wenn du die hier also vor meinen Augen angekleidet hast, gehst du in den Garten. Ganz hinten, in der letzten Ecke, stehen schön große und sicherlich scharfe Brennnesseln. Davon wirst du dir eine ordentliche Portion abpflücken – meinetwegen mit Handschuhen – und vorne in die Strumpfhose stecken. Richtig ordentlich rein, denn nur dann erfüllen sie die Wirkung, die ich will. Dabei pass aber auf, dass du die Strumpfhose nicht kaputt machst und vor allem: das auch unter deinen Sack Brennnesseln gelangen. Und da du ja immer schön glatt rasiert bist, wirst du das bestimmt schön spüren.“Mein Mann schaute mich entsetzt an. „Nein“, hauchte er. „Das meinst du nicht ernst.“ Aber ich nickte ihm nur zu und meinte: „Doch, und nun zieh los!“ Ich sah ihm an, dass er völlig erschüttert war. Mit hängenden Schultern ging er aus dem Zimmer, um die gewünschte Strumpfhose zu holen und gleich anzuziehen. Dabei schaute ich ihm aufmerksam zu und erkannte, er machte das wirklich nicht zum ersten Mal. Ich konnte es auch nicht besser. Als er damit fertig schaute er mich noch einmal bittend an, aber ich sagte nichts. Und so zog er ab und ging in den Garten, um sich die Strumpfhose vorne zu füllen.Evelyn war nun sozusagen fertig mit dem Sauberlecken. Ich ließ sie also hinknien, schaute sie an und fragte: „Du willst also wirklich Sklavin von mir werden?“ Die Frau nickte. „Ja, das will ich – so wie Sie es bestimmen.“ „Okay, dann folgendes: 1. Du gehst jetzt nach Hause – mit einem kleinen Geschenk von mir. Dort wirst du dich unten im Schritt vollkommen glatt rasieren und das in Zukunft auch immer so bleiben. Falls ich Haare finde, ziehe ich sie einzeln raus. 2. Du wirst keinerlei Sex mit meinem Mann haben, es sei denn, ich erlaube es dir. Eine Befriedigung wirst du durch mich erhalten – wenn überhaupt. 3. Deine Kleidung werde ich dir in Zukunft vorschreiben. So wirst du keine Höschen, Strumpfhosen oder sonstige Hosen tragen, sondern nur Röcke und dazu Strümpfe. Unter dem Rock wirst du immer nackt sein. 3. Beim Hinsetzen achtest du darauf, nur mit nacktem Popo zu sitzen. 4. Momentan bekommst du alle drei Tage – hier bei mir – den Hintern rot gefärbt. Wie und womit genau,. Weiß ich momentan noch nicht. Dabei will ich kein Schreien oder Jammern hören. 5. Zusammen mit meinem Mann wirst du immer, wenn du da bist, meine Muschi auslecken und reinigen. Du wirst meine Zofe sein. Soweit alles verstanden?“ Evelyn nickte.„Gut. Wie sieht es aus mit Gummi und Korsetts? Schon mal getragen?“ „Ja, beides und ich fand’s angenehm.“ „Das ist schön, denn dann wirst du das auch weiterhin tun – wie ich es will. Hast du bereits Gummiwäsche oder ein Korsett?“ Wieder nickte Evelyn. „Ja, ich habe einen Gummi-Body, einen BH, ein Höschen und Strümpfe. Ein altes Korsett habe ich zufällig neulich auf dem Flohmarkt gefunden. Aber ich konnte es kaum richtig anlegen, weil ich es selber schlecht schnüren konnte. Ich habe niemanden.“ Das nahm ich jetzt zufrieden zur Kenntnis. „Das wird sich jetzt wohl ändern. Du wohnst zwar weiter für dich, aber ich will dich oft – vor allem am Wochenende – hier haben.“Wir waren gerade mit diesen Dingen fertig, als Wolfgang aus dem Garten zurückkam. Er sah jammervoll aus, rot im Gesicht und verschwitzt, breitbeinig gehend und mit gut gefüllter Strumpfhose. Ich grinste stumm in mich hinein. „Dann lass dich mal anschauen. Hast du alles so gemacht, wie ich es befohlen habe?“ „Ja, Julia, habe ich. Aber es tut teuflisch weh.“ „Das ist auch richtig so.“ Ich schaute mich um und sah den Gürtel vom Bademantel. Den griff ich jetzt und befahl Wolfgang: „Lege dich mit dem Rücken aufs Bett, Arme nach oben.“ Kaum lag er da, kniete ich neben ihn, fesselte die Handgelenke mit dem Bademantel zusammen und band ihn am Bett fest. „Beine breit!“ Er gehorchte. Nun suchte ich eine weitere Möglichkeit, auch diese noch festzubinden.Evelyn schien zu ahnen, was ich vorhatte und zeigte mir weiche Schnüre. Damit band ich also die gespreizten Beine fest. Nun wand ich mich seinem Geschlecht zu, nachdem ich mir Gummihandschuhe aus der Küche geholt hatte. Schließlich wollte ich mir ja nicht die Finger verbrennen. Ich zog den Bund der Strumpfhose etwas herunter, wobei er schon tüchtig zuckte und jammerte. Mit der freien Hand rührte ich nun in den Brennnesseln in der Hose, brachte alles noch mehrfach gut in Kontakt. Der steife Schwanz, ganz rot und aufrecht, zuckte. Mehr Mühe gab ich mir mit der Eichel. Kaum wurde die von den gemeinen Brenn-Haaren getroffen, jammerte Wolfgang heftig auf.So kümmerte ich mich noch um seinen Sack und den Damm, bevor ich den Bund wieder hochzog. Zum Schluss klopfte ich noch ein paar Mal auf seinen Unterleib. „Ich hoffe, es wird dir eine Lehre sein. In Zukunft wirst du ihn nur berühren, wenn ich es dir erlaube. Beim Pinkeln wirst du dich hinsetzen – wie wir Frauen.“ Wolfgang nickte ganz ergeben. „Bevor Evelyn jetzt geht, wirst du ihr das kleine Nestchen auslecken – ohne einen Orgasmus herbeizuführen.“ Mit einem Wink brachte ich die Frau dazu, auf dem Mund meines Mannes Platz zu nehmen. Voller Gier leckte er sofort und reinigte die Spalte der Frau. Ich schaute aufmerksam zu. Dann ging ich ganz dicht an Evelyns Ohr und flüsterte ihr: „Presse ihm deine Muschi ganz fest auf und dann pinkelst du ihr in den Mund, kapiert?“Die Frau nickte und tat, was ich wollte. Wenig später hörte ich ein leises Zischen; es klang so, wie wenn Wasser durch eine enge Öffnung gepresst wurde. Ich sah Wolfgang ins Gesicht und einen kleinen Moment später er-kannte er, was da vor sich ging. Aber es blieb ihm nichts anderes übrig, als alles zu schlucken. Denn Evelyn füllte seinen Mund immer weiter. Hastig sah ich seine Schluckbewegungen und grinste ihn an. „Auch das wird in Zukunft immer mal wieder dazugehören. Kannst dich schon mal drauf einstellen.“ Viel hatte Evelyn nicht in der Blase und somit bald fertig. Sie erhob sich und lächelte den Mann an. „Du wirst genauso Sklave wie ich“, sagte sie zu ihm.Langsam kletterte sie vom Bett und ich befahl ihr, sich vorzubeugen und die Beine zu spreizen. Inzwischen hatte ich meine Liebeskugeln aus der Schublade geholt und die steckte ich der Frau nun in die nasse Spalte. unruhig bewegte sie den Unterleib hin und her; es war ihr unangenehm, weil es auch ziemlich dicke Kugeln waren. Endlich steckten sie tief in ihrem Schoß. „Die bleiben so lange drin, bis ich sie wieder heraushole. Und pass auf, dass du mein Geschenk nicht verlierst“, befahl ich ihr.Damit zog sie ihren Rock wieder an – das Höschen blieb liegen – und dann verabschiedete sie sich. Ich brachte sie noch zur Tür – Evelyn ging seltsam breitbeinig – und erinnerte sie, was sie versprochen hatte. Sie nickte und ging dann. Ich war mit Wolfgang alleine. So setzte ich mich auf das Bett neben ihn. „So hattest du dir den heutigen Abend sicherlich nicht vorgestellt, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber…“ er machte eine Pause und setzte dann fort: „… es ist schön, dass es so gekommen ist.“Jetzt war ich an der Reihe, verblüfft zu schauen. „Was soll denn das heißen?“ Er druckste noch einen Moment rum. „Weil ich mir schon länger heimlich gewünscht habe, dass du meine Herrin wirst. Deswegen habe ich auch die Dinge nicht mehr so gut versteckt.“ Jetzt ging mir ein Licht auf. Er hatte Recht. Sicherlich war das alles nicht neu, aber bisher einfach gut verborgen gewesen. Und nun sollte ich drüber stolpern, weil er wollte, dass ich ihn „dominiere“. „Okay, wenn das so ist. Das kannst du haben. Brauchst dich aber nicht zu beschweren.“ „Nein, das werde ich nicht. Du wirst das schon richtig machen.“Den restlichen Abend, bis ich zu Bett ging, ließ ich Wolfgang so liegen. Sollte er ruhig über seinen Fehler nach-denken. Hin und wieder rührte ich in den Brennnesseln in der Strumpfhose, was ihn immer wieder zum Jammern brachte. „Hättest dich eben nicht erwischen lassen sollen“, meinte ich nur dazu. Er sagte lieber nichts. Bevor ich dann selber schlafen ging, erlöste ich ihn aber doch. Allerdings bekam er alte, getragene Strümpfe über die zur Faust geballten Hände. Mehrfach streifte ich das Gewebe drüber und sicherte es mit breitem Klebeband. So konnte er mit den Händen nichts anstellen.Erst als das fertig war, löste ich seine Fesselung und entfernte die Brennnesseln. Dann durfte er zur Toilette, sich entleeren, ich putzte ihm die Zähne. Die ganze Zeit grinste ich immer mal wieder über seinen roten, glühenden Schwanz in der engen Strumpfhose. Zurück im Bett nahm ich die weichen Schnüre und band die Handgelenke locker an die Oberschenkel, zur Vorbeugung. Dann deckte ich ihn zu. Zum Abschluss setzte ich mich, wie schon häufiger, auf seine Brust, damit er noch ein wenig meine Muschi lecken konnte. Wolfgang bemühte sich redlich. Endlich kroch ich auch unter die Decke, wünschte ihm eine gute Nacht und drehte mich um.Am nächsten Morgen, glücklicherweise ein Samstag und wir brauchten nicht zur Arbeit, wachte ich eher auf als mein Mann. So konnte ich ihn noch schlafend betrachten. In der Nacht hatte er sich nicht so gut schlafen können, weil er es nicht gewohnt war, sich nur wenig bewegen zu können. Jetzt wachte er auf, sah mich und lächelte. „Guten Morgen, Liebste. Hast du gut geschlafen?“ Ich nickte. „Ja, es war sehr schön. Und ich habe von unserer gemeinsamen Zukunft geträumt. Es wird wunderbar. Und wie geht es deinem Schwanz?“ „Er tut weh und juckt tüchtig. Nochmal möchte ich das nicht erleben.“ Ich schaute meinen Mann an, lächelte und sagte: „Das hängt ganz von dir ab. Wenn du dich brav benimmst…“Ich krabbelte aus dem Bett, erklärte Wolfgang aber, noch zu bleiben. Mir war nämlich eine Idee gekommen. Deswegen wollte ich das erst nachprüfen. So ging ich in den Keller und fand, was ich suchte: einen alten Teppichklopfer. Den nahm ich mit nach oben ins Schlafzimmer. Als mein Mann das sah, wurde er etwas blass. „Lege dich auf den Bauch“, sagte ich, als ich ihm die Decke wegnahm. Er gehorchte, was bei gefesselten Händen etwas schwierig war. Aber dann lag er bereit. „Den werde ich jetzt bei dir benutzen und du hältst den Mund.“ Nun gab es ein paar Hiebe auf den so schön bereit liegenden Popo. Aber ich schlug nicht sehr fest zu; er sollte es nur deutlich spüren. Zehnmal tat ich das und dann legte ich den Teppichklopfer beiseite und Wolfgang konnte aufstehen.Als nächstes befreite ich seine Hände und er konnte normal ins Bad gehen, um die notwendigen Dinge zu ver-richten. Allerdings begleitete ich ihn, was ihn etwas irritierte. Sonst ließ ich ihn dort immer alleine. Aber er sagte nichts. Ich ging unter die Dusche, überprüfte meine Rasur am Geschlecht. Sie war noch zufriedenstellend. Schnell war ich fertig und wartete auf Wolfgang. Auch er duschte, hatte dazu die Strumpfhose ausgezogen. Als er dann fertig war, gingen wir beide zurück ins Schlafzimmer.„Du wirst die Strumpfhose gleich wieder anziehen. Aber zuvor bekommst du noch diesen Ring angelegt.“ Ich hatte einen großen Ring herausgesucht – keine Ahnung, wofür der ursprünglich mal war – und den sollte er jetzt ständig tragen; als Erinnerung an den gestrigen Tag. Ich kniete mich vor ihm hin, legte den Ring um den Sack und zog vorsichtig seine Eier hindurch. Es ging nicht ganz einfach. Dann folgte der leicht schrumpelige Schwanz und zum Schluss drückte ich alles bis an den Bauch. Fertig. Skeptisch betrachtete Wolfgang das alles, sagte aber keinen Ton, sondern zog einfach die Strumpfhose wieder an.„Du hast doch diese Miederhose mit den halblangen Beinen, oder?“ Natürlich wusste ich das ganz genau. „Die ziehst du jetzt drüber, T-Shirt und Jogginghose und kommst danach in die Küche.“ Ich ging schon vor und machte unser Frühstück. Mein Mann folgte wenig später. Ich schaute ihn an und bemerkte: „Habe ich etwas von Socken gesagt?“ Er hatte nämlich einfach Socken angezogen. „Die wirst du bis auf weiteres nicht brauchen.“ Ohne Kommentar zog er sie wieder aus und räumte sie auf. Dann konnten wir endlich frühstücken, wobei ich bemerkte, dass er beim Hinsetzen etwas zuckte – die Wirkung des Teppichklopfers. „Wie soll es denn jetzt weitergehen?“ wollte er wissen.„Tja, darüber werde ich mir heute mal Gedanken machen. Auf jeden Fall wird dein Schwanz verschlossen, das ist sicher. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich dich weiter so frei herumlaufen lasse. Dein Wort genügt mir nicht. Sicherlich gibt es genügend Möglichkeiten.“ Ich aß weiter mein Brot. Einen Moment schien Wolfgang zu überlegen. Dann sagte er: „Und du glaubst, da gibt es wirklich etwas Wirksames?“ Ich nickte. Das gab es bestimmt, ich würde nur etwas suchen müssen. „Außerdem wirst du jetzt immer Damenwäsche tragen – und am Wochenende Gummi.“ Ein Leuchten ging über sein Gesicht. Das jedenfalls empfand er nicht als Strafe.In alle Ruhe frühstückten wir fertig. Dann bekam er die Aufgabe, das Haus zu putzen, was ich sonst fast immer machte. Das würde in Zukunft er machen. Dabei stellte er sich nicht sonderlich ungeschickt an und ich hatte Zeit, im Internet zu recherchieren. Das war einfacher als ich dachte. Sehr schnell fand ich etwas und las dazu auch verschiedene Erfahrungsberichte, die sehr positiv klangen. Außerdem kostete diese kleine Teil – ein CB 3000 – auch nicht so viel. Für den Anfang würde es reichen und so bestellte ich es gleich, ohne Wolfgang etwas davon zu verraten.Sehr zufrieden betrachtete ich dann seine erledigten Aufgaben, gab ein paar Hinweise und Tipps und auch er war dann fertig. Als er auch noch alles aufgeräumt hatte, fragte er mich: „Warst du erfolgreich?“ „Doch, ich denke ja. Lass dich überraschen.“ Dann überlegten wir, was wir den restlichen Vormittag machen könnten. Ich schlug vor: „Lass uns in die Stadt gehen. Da ist doch dieser Sex-Shop. Vielleicht hat der noch ein paar „nette“ Kleidungsstücke…“ Die Idee fand Wolfgang auch sehr gut und so waren wir bald unterwegs. Ich hatte Rock und T-Shirt an, darunter ein kleines Höschen, Tanzgürtel und Nylonstrümpfe. Wolfgang trug statt der Jogginghose ein normale Stoffhose, aber keine Socken, was anfangs einen Protest hervorrief.In der Stadt bummelten wir auch durch andere Läden, immer auf der Suche, etwas für uns zu finden. Unter anderem war da auch ein Second-Hand-Shop, in den wir reinschauten. Eine junge Frau bediente uns, fragte nach unseren Wünschen. Ziemlich leise sagte ich ihr, dass wir ein Korsett und Mieder suchten. Aber nicht für mich, sondern für meinen Mann. Natürlich bekam sie große Augen und lächelte dann. „Na, das ist aber eher ungewöhnlich. Aber da Ihr Mann noch so besonders groß und eine ziemlich normale Figur hat, wird das sicher nicht so schwierig sein.“ So führte sie uns – meinem Mann war das natürlich alles sehr peinlich – zu einem Ständer ziemlich weit hinten. Hier hingen diverse Unterwäschestücke auf Bügeln. Die Frau suchte ein wenig und hatte dann etwas in der Hand.„Das müsste passen“, meinte sie und hielt es Wolfgang hin. Es war ein Korsett in rosa – wie meine Oma es früher auch getragen hatte – und hatte hinten die Schnüre. Vorne waren Brustcups, die wir ja eigentlich nicht brauchten. Es gefiel mir und Wolfgang sah es etwas komisch an. Inzwischen hatte die Frau ein weiteres Korsett ausgesucht. Das war weiß, hatte kurze Beine dran und sah sehr gut aus, natürlich auch zum Schnüren. „Das könnte etwas eng sein, sodass Sie am Anfang sicherlich die Schnürung nicht ganz schließen können. Aber er wird da hineinwachsen.“ Ich glaube, bei meinem Mann war es Liebe auf den ersten Blick. Das wollte er und so nahmen wir das. Außerdem fand sich auch noch ein Mieder, welches ihn von der Brust bis zu den Hüften sehr fest umschließen würde; sozusagen als Training für das Korsett. Das wäre auch ganz gut zu tragen, wenn er den CB 3000 tragen würde, weil da kein Druck drauf kommen sollte, wie es in verschiedenen Artikeln dazu deutlich hieß.So waren wir in kurzer Zeit recht erfolgreich gewesen und kauften die beiden Teile. Ohne dass Wolfgang es mitbekam, sagte ich der Frau: „Wenn Sie noch mal Ähnliches bekommen, rufen Sie mich an? Hier ist meine Telefonnummer.“ Ich gab ihr eine Karte. Sie nickte und dann gingen wir. Draußen sagte ich zu meinem Mann: „Nun brauchen wir natürlich auch noch passende Strümpfe dazu.“ Das sah er ein und so gingen wir ins Kaufhaus, dort direkt in die Strumpfabteilung. Ohne Schwierigkeiten fanden wir auch seine Größe, kauften zwei Paar in schwarz, zwei Paar in Weiß und drei in braun. Damit waren wir nun ganz gut ausgestattet. Nun suchten wir den Sex-Shop, von dem ich annahm, dass Wolfgang da schon ab und zu gewesen war.Drinnen war es leicht dämmerig, aber ich war tatsächlich nicht die einzige Frau. Es tummelten sich mehrere dort und nicht alle mit einem Mann im Schlepptau. Eine von denen war bestimmt hier, weil der Mann es wollte. Sie suchte sich verschiedene große Dildos und Gummischwänze raus, Kaliber, die bei mir so nicht passen würden. Außerdem war eine Frau bei den Strafinstrumenten – Peitschen, Ruten, Paddeln und anderen. Die Männer blätterten überwiegend in der Literatur oder bei den Dessous. Ich grinste und sah meinen Mann von der Seite an. „Sollen wir auch was von da mitnehmen?“ Ich wies auf die Strafinstrumente und er nickte langsam. „Und was würde dir „gefallen“?“ wollte ich wissen. Er schaute sich die einzelnen Dinge an und nahm dann ein Gummi-Paddel sowie eine Reitpeitsche. Das überraschte mich. „Oh, du magst es lieber hart?“ sagte ich leise zu ihm.Er gab jetzt keine Antwort, sondern ging zu der Gummi-Wäsche. Dort waren Höschen, Hemden, BHs, Korsett, Handschuhe und viele andere Dinge. Interessiert sah er sich die Sachen an und entdeckte verschiedenes, was ihm gefallen würde. Das würden wir vielleicht nach und nach erwerben können. Jetzt nahmen wir einen Ganzanzug aus transparentem Gummi mit, welcher ihn vom Hals bis zu den Füßen umhüllen würde. Im Schritt war ein langer Reißverschluss. Dazu kamen passende Handschuhe und eine Kopfhaube. Das perfekte Outfit für zu Hause für meine „Sklaven“. Natürlich war das nicht gerade billig, aber es sollte uns ja auch entsprechenden Spaß bringen.So waren wir voll bepackt, als wir den Heimweg antraten. Allerdings wollten wir in der Stadt noch etwas Essen. Wir fanden ein nettes kleines Lokal, in dem wir bereits öfters waren. Das Essen wurde bestellt und dann ging ich zur Toilette. Dort entleerte ich mich und hatte eine verrückte Idee. Als ich fertig war, zog ich meinen Slip aus und war dann nackt unter dem Rock. So ging ich zurück zu meinem Mann. Dabei hatte ich das Gefühl, alle im Lokal könnten sehen, dass ich unter dem Rock nackt wäre. Aber das war natürlich Einbildung. Am Tisch drückte ich meinem Mann den Slip in die Hand. Er sah mich mit großen Augen an, wusste natürlich sofort, was los war. Ich konnte mir vorstellen, dass sein Schwanz wieder steif würde – alleine bei dem Gedanken. Ich sagte ihm ganz leise: „Du wirst jetzt, wenn dich niemand sieht, unter den Tisch rutschen und dort meine Muschi etwas verwöhnen.“Entsetzt schaute er mich an. „Das ist nicht dein Ernst“, meinte er ebenso leise. „Doch. Und du tust es.“ Verstohlen schaute er sich um. Aber wir saßen so weit in einer Ecke, dass man uns gar nicht beachtete. Und dann verschwand er unter dem Tisch, saß im Halbdunkel wegen der langen Tischdecke. Nun spürte ich seinen Atem an meinen gespreizten Beinen; er näherte sich mir. Langsam küsste er sich an den bestrumpften Schenkeln hoch. Und dann berührten seine Lippen meine Muschi. Ich zuckte etwas zusammen. Viele zarte kleine Küsse drückte er auf, um dann die Zunge hinzuzunehmen. Die Hände hielten meine Schenkel schön gespreizt, während seine Zunge kräftig leckte; innen wie außen.Ich hatte Mühe, nicht aufzufallen, so sehr geilte er mich auf. Nun drang seine Zunge auch zwischen die Lippen ein, schob sich ein Stück in die nasse Spalte, entfernte die dort ausfließende Nässe. Oh, es war herrlich! So in der Öffentlichkeit vom eigenen Mann oral verwöhnt zu werden. Er war ja gut, das wusste ich schon lange. davon konnte ich kaum genug bekommen. Jetzt widmete er sich meinem Kitzler, der sofort neugierig aus seinem Versteck kam. Als die Zunge von meinem Mann ihn fand, lutschte er daran und fast hätte ich vor Geilheit auf-geschrien, so erregte es mich. Aber wenig später wechselte er den Ort und rutschte den Damm entlang. Nun bedeutete ich ihm, wieder nach oben zu kommen und wenig später saß er auf seinem Platz. „Wisch dir den Mund ab“, grinste ich ihn an und mit rotem Gesicht gehorchte er.Dann kam unsere Essen und mit leichtem Geplauder verzehrten wir es. Beide meinten wir, es würde bestimmt eine schöne Zeit, wenn auch sicherlich immer mal wieder Strafen drohten. Schließlich hatten wir die Instrumente ja nicht nur zur tokat escort bayan Verzierung gekauft. Ja, ich würde sie anwenden, wenn es nötig sei, versprach ich Wolf-gang und bei der Gelegenheit gestand er mir, dass er sich das schon immer heimlich gewünscht habe. „Und warum hast du mir das nie gesagt?“ Er druckste ein wenig herum. „Weil ich mich nicht getraut habe. Ich befürchtete, du würdest mich auslachen und mich für blöd erklären.“ Ich schaute ihn liebevoll an und meinte dann: „Kennst du mich so schlecht? Würdest du mir das von mir glauben?“ Nun schüttelte er den Kopf. „Ich hätte es besser wissen sollen“, gestand er nun, nahm meine Hand und küsste sie.Liebevoll streichelte ich seinen Kopf. „Aber eines kann ich dir jetzt schon versprechen: ich bin nicht nur eine sanfte Herrin. Ich werde dich schon richtig erziehen und mich dabei langsam steigern. Das heißt, die ersten male werden die Strafen eher sanft ausfallen. Aber wenn du es nicht kapierst, werde ich härter werden. Wie ich gelesen habe, kapieren die meisten Männer es am besten, wenn der Hintern glüht. Ich glaube nicht, dass es bei dir anders ist. Du wirst also immer das tun, was ich will. Aber ich kann dir versprechen, dass ich dich nicht in der Öffentlichkeit demütigen oder zur Schau stellen werde. Allerdings kann es schon sein, dass du auch draußen mein Sklave bist – aber nicht so ohne weiteres als solcher zu erkennen sein wirst. Dazu wirst du mit einem Code-Wort ein- bzw. ausgeschaltet.“ Damit war er einverstanden.Wir hatten aufgegessen, bezahlten und machten uns auf den Heimweg. Kaum waren wir da, musste Wolfgang seine Oberbekleidung wieder ausziehen und sich so präsentieren. Ich wollte es einfach genießen. So saß ich im Wohnzimmer, las die Zeitung, während mein Mann machte. Als er den dann serviert hatte, meinte ich: „Du könntest mir die Füße etwas verwöhnen. Das machst du doch so gerne.“ Schon früher hatte er sich zu dieser Vorliebe bekannt. Er liebte Frauenfüße – mit und ohne Strümpfe und manches Mal hatte er mich massiert und sie geküsst, geleckt, daran gelutscht. Anfangs fand ich das eher unangenehm, bis er mir ganz ausführlich gezeigt hatte, wie schön das sein kann. Von da ab ließ ich ihn das häufiger machen und wurde dabei sogar einigermaßen erregt.„Bevor du anfängst, hole bitte deine rote Kopfhaube aus Gummi und bring auch den Gummischwanz mit, du weißt schon, was ich meine. Ach ja, und nimm einen breiten Gürtel und einen Schal aus dem Schlafzimmer mit.“ Er schluckte, denn das waren Dinge, die in seiner „geheimen“ Kiste waren. Aber er holte sie und legte beide auf den Tisch. Was ich mit Gürtel und Schal vorhatte, konnte er nicht ahnen. Als erstes hatte er nun den Gummischwanz bei sich in den Popo einzuführen. Dass ihm das gefiel, hatten wir bei verschiedenen Spielchen herausgefunden. Kaum steckte bis zum Anschlag drin, ließ ich ihn den Gürtel umlegen. Der Schal wurde hinten befestigt, schön stramm durch die Popospalte und zwischen den Beinen hindurchgezogen und vorne am Gürtel auch festgemacht. So wurde dafür gesorgt, dass der Gummischwanz da blieb, wo er jetzt war und auch der eigene Schwanz war sicher untergebracht.Dann ließ ich ihn die Gummi-Kopfhaube aufsetzen. Da sie Mund-, Nase- und Augenöffnungen hatte, war er kaum ernstlich gehandicapt, auch wenn die Haube sonst hauteng anlag. Das war ein absolut geiles Bild. So nahm er zu meinen Füßen Platz und konnte sich die nächste Zeit der Verwöhnung ausgiebig widmen. Wurden die Füße erst intensiv in den Nylonstrümpfen verwöhnt, durfte er dasselbe nach dem Ablegen wiederholen. Er durfte sich bis zu den Strapsen hocharbeiten. Ich widmete mich derweil der Zeitung und genoss das Spiel seiner Hände und Zunge sehr. Ich hatte keine Ahnung, wie lange er das so trieb; es war mir auch egal. Nur musste ich mich zwischendurch entleeren.Da ich aber zu bequem war, zur Toilette zu gehen, ließ ich ihn einen großen Krug nehmen, der griffbereit auf dem Tisch stand. Den hatte er mir passend zwischen die Schenkel zu halten und genussvoll und mit kräftigem gelbem Strahl pinkelte ich hinein. Dabei stieg ihm der herbe Duft in die Nase. Kaum war ich fertig entleert, durfte er den Krug beiseite stellen und nun musste er mich dort sauber und trocken lecken. Hatte ich Widerspruch erwartet, sah ich mich getäuscht. Ohne irgendwelche Widerworte machte er sich schnell dort an die Arbeit, entfernte die letzten Tropfen und Spritzer mit seiner so sanften, warmen, weichen Zunge. Es war um Klassen besser als ein Waschlappen oder gar Papier.Als er dann damit fertig war, nahm ich meine getragenen Strümpfe und stopfte sie ihm in den Mund. So war er vorläufig ruhig gestellt und ich schaltete den Fernseher ein. Jetzt wollte ich einfach meine Ruhe haben. Wolf-gang saß völlig ruhig da, schaute nur immer wieder den Krug mit meinem gelben Saft an. Was ging ihm dabei wohl durch den Kopf. Befürchtete er, dass ich ihm den zu trinken geben würde? Nein, soweit waren wir beide noch nicht. Bis auf weiteres sollte das noch die Ausnahme bleiben. Etwa eine halbe Stunde musste er meine Strümpfe im Mund behalten, dann durfte er sie wieder herausnehmen und auch den Stopfen aus dem Popo nehmen. Beides hatte er ins Bad zu bringen und dort zu reinigen.Anschließend war es Zeit zum Kaffeetrinken. Ich forderte meinen Mann auf, alles vorzubereiten und ins Wohnzimmer zu bringen. Gehorsam und schnell befolgte er diese Aufgabe. So saßen wir schon kurze Zeit später zusammen bei Kaffee und Kuchen. „Wenn wir fertig sind, kannst du ja das neue Korsett ausprobieren. Es wird dir sicherlich gefallen.“ Wolfgang schaute mich an, als könne er gar nicht glauben, was ich da vorschlug. Es dauerte einen Moment, dann strahlte er mich an. Mit roten Ohren saß er nun da und wartete, dass es endlich soweit wäre.Nachdem er den Tisch abgeräumt hatte, gingen wir ins Schlafzimmer. Hier musste er alles ablegen – außer der Kopfhaube – und bekam als erstes von mir ein Hemd sowie ein Höschen. „Unter dem Korsett musst du immer andere Wäsche tragen. Dann sitzt das Korsett besser.“ Kaum war er damit bekleidet, konnte er in das neue Hosen-Korsett steigen. Gemeinsam zogen wir es hoch, sorgten dafür, dass es glatt saß. Dann begann ich hinten zu schnüren. Dort war die Schnürung in zwei Teilen vorgesehen. So fing ich an, von der Mitte nach unten zu schnüren. Langsam, aber ziemlich streng zog ich immer strammer, was Wolfgang durch passende Atmung unterstützte. So lag das Gewebe bald glatt an, allerdings ließ sich der Spalt noch vollkommen schließen.Nach einer kurzen Erholungspause machte ich weiter, indem ich nach oben schnürte. Hier war es noch etwas schwieriger, hatte mein Mann einen kräftigen Brustkorb. Aber mit vereinten Kräften schafften wir auch das. Es blieb ein relativ enger Spalt zurück. Allerdings war die Atmung für ihn jetzt deutlich schwerer. Ich betrachtete ihn von vorne und fand, dass er absolut geil aussah. „Wenn wir jetzt deine Cups oben etwas ausfüllen, hast du wirklich eine Figur wie eine Frau. Manche wäre scharf darauf, so auszusehen wie du.“ Das schien ihm zu gefallen. Während er nun wieder die Strumpfhose anzog, suchte ich nach etwas, was ich ihm als Busen hineintun könnte.Einen Moment überlegte ich, dann kam mir eine gute Idee. Mir fiel ein, dass wir von einem Geburtstag noch Luftballons hatten. Mit einigen Schwierigkeiten tat ich drei ineinander und füllte diese mit Wasser. Die bekam Wolfgang dann in die beiden Brust-Cups. Glücklicherweise hatte ich nur so viel Wasser eingefüllt, dass sie gut passten und auch natürlich aussahen. Nun hatte er wirklich die Figur einer Frau und musste oben auch das Ge-wicht seiner „Brüste“ ertragen. Auch ihm gefiel es, immer wieder griff er danach. „Wenn du jetzt anfängst, ständig mit beinen „Brüsten“ zu spielen, gibt es was auf den Popo“, ermahnte ich ihn.Um das für die Nachwelt festzuhalten, machte ich mit der Kamera noch etliche Fotos. „Wir werden uns ein Bilderbuch machen“, kommentierte ich diese Sache. Wolfgang sah dem eher skeptisch zu, sagte aber nichts. „Los, beweg dich mal ein bisschen.“ Ziemlich steif ging er umher, hatte damit leichte Schwierigkeiten. Das würden wir noch tüchtig üben müssen. „Ich denke, du wirst es mal tragen, bis wir ins Bett gehen. Und deswegen machen wir jetzt einen Spaziergang. Zieh dich an.“ Ich holte mir ein neues Höschen und zog jetzt einfach auch eine Strumpfhose an. So waren wir fast zur gleichen Zeit fertig und es konnte losgehen.Natürlich hatte ich meinem Mann vor dem Anziehen die beiden „Brüste“ wieder entfernt, wie sähe denn das aus. Aber dieses Korsett machte eine fantastische Figur, was auch ihm gefiel. Auch die Kopfhaube durfte er wieder ablegen. So gingen wir Hand in Hand etwa eine Stunde draußen spazieren, trafen auch Bekannte. Mit denen plauderten wir eine Weile. Ziemlich bald stellte sich das Problem hinaus, dass Wolfgang so im Korsett natürlich nicht pinkeln konnte. Dazu hatte er im Schritt eine Klappe öffnen müssen, was hier draußen schlecht ging. Ich selber hingegen konnte ja ohne Schwierigkeiten hinter einem Gebüsch versteckt leicht pinkeln und mich vom Kaffee erleichtern. So hatte für ihn das enge Korsett auch noch einen etwas unangenehmen Nebeneffekt.Erst zu Hause konnte er sich dann auf der Toilette erleichtern, wobei ich ihm im Auge behielt, damit er nicht auf die Idee kommen würde, an sich selber zu spielen. Aber er versuchte es auch gar nicht. Er saß nur da und ließ seinen Urin laufen. Als er dann fertig war, ließ ich ihn wieder die Gummi-Kopfhaube aufsetzen. Mir gefiel einfach das Bild von ihm. Und die beiden „Brüste“ kamen auch wieder in die Cups. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, wo ich ein bisschen mit ihm plauderte und ihn ausfragte. Erstaunlich bereitwillig antwortete er mir da-bei.„Seit wann hast du denn überhaupt diese Liebe zu Gummi bzw. Damenwäsche? Das hast du mir ja nie verraten. Oder hast du das noch nicht so lange.“ „Doch, diese Vorlieben habe ich schon vor der Ehe gehabt. Da habe ich immer wieder mal das eine, mal das andere getragen. Viel hatte ich ja nicht, weil es recht teuer war. Gummi ja noch mehr als Damenwäsche. Als ich mit meiner Freundin zusammenwohnte, konnte ich diese Sachen wenigstens bestellen. Die wusste auch nichts davon.“ „Und was genau gefällt dir so daran?“ „Na ja, zum einen dieses feine, weiche Gewebe der Nylonstrümpfe und Strumpfhosen. Zum anderen war es das Enganliegende bei Korsetts, Mieder und so weiter. Und bei Gummi natürlich. Dabei stellte ich mir immer vor, eine Frau – meine Herrin – hatte mir das verordnet.“ Jetzt wurde es ja richtig interessant und ich hakte weiter nach. „Hattest du denn eine… Herrin?“ Einen Moment sagte er nichts. Dann nickte er und sagte: „Ja, per Brief haben wir uns ausgetauscht. Und sie hat mir dann auch immer mal wieder vorgeschrieben, was ich wann tragen sollte.“ „Woher wusste sie denn, was du alles hattest?“ „Das hatte ich ihr geschrieben und Bilder aus Katalogen ausgeschnitten.“ Ich nickte und meinte: „Das konnte sie aber ja nie kontrollieren, ob du das wirklich gemacht hast.“ Er schüttelte den Kopf. „Aber ich musste ihr das detailliert beschreiben. Und manchmal hatte sie auch ganz besondere Befehle geschickt.“ Er schwieg, wollte wohl nicht darüber reden. Aber ich wollte es natürlich noch genauer wissen.„Was waren das für Befehle?“ Wolfgang druckste rum, wollte nichts sagen. Als ich dann aber wie zufällig die neue Gerte in die Hand nahm, rückte er mit der Antwort raus. „Ich hatte mich mal zu rasieren und Brennnesseln vorne reinzutun oder mal ausgiebig klistieren und mit gefülltem Popo die Sachen anzuziehen.“ Er bekam dabei einen ziemlich roten Kopf. „Und das hat dir gefallen?“ Jetzt nickte er fast heftig. „Ja, es war toll. Leider wurde das viel zu früh beendet. Sie gab den Kontakt einfach auf.“ „Und so lange wartest du auf eine neue Gelegenheit?“ „Ja, aber ich traute mich nicht, dich zu fragen.“ Er senkte den Kopf, starrte auf den Boden, sagte nichts mehr. Es gab ein längeres Schweigen.Dann fragte ich ihn: „Möchtest du gerne, dass ich das von damals fortsetze? Dir Befehle erteile, dich klistiere, hinten stramm fülle und dich dann bestimmte Aufgaben erledigen lasse? Ist es das, was du möchtest?“ Mein Mann schaute mich erstaunt an, überlegte einen Moment und nickte dann. „Ja, das wünsche ich mir. Ich habe Vertrauen zu dir, dass du das nicht missbrauchen wirst. Ich werde mich voll und ganz in deine Hände geben, tun, was du willst. So wie damals…“ Er war aufgestanden, kam zu mir und kniete nieder. Dann legte er seinen Kopf in meinen Schoß, streichelte ganz sanft meine Beine. Ich legte meine Hände auf seinen Kopf und erwiderte die Streicheleinheiten. „Okay. Ich werde das machen, auch wenn ich sicherlich noch manches lernen muss. Aber ich denke, du wirst mir dabei helfen, alles richtig zu machen.“ „Natürlich, du brauchst es nur zu sagen. Und vielleicht…“ er zögerte einen Moment, dann sagte er: „Ich kann dir da auch das eine oder andere Buch geben. Und das Internet gibt es ja auch noch.“„Okay, ich werde mich informieren und dann werden wir es ausprobieren. Aber glaube nicht, dass du deswegen wichsen oder sonst wie Sex haben wirst. Es wird sein wie früher: ich befehle dir und du tust. Es wird so sein, wie du es früher hattest. Sag mal, hast du vielleicht noch so einen Brief von früher?“ Wolfgang nickte. Er stand auf und ging in sein Büro. Nach kurzer Zeit kam er schon zurück, hatte einen Brief in der Hand, den er mir zum Lesen gab.Du bist unheimlich pervers – das ist gut so – so musst du auch sein! Nur so wird meine Votze voll nass, und nur so vertrag ich das, wonach ist pervers geil bin!Die Aufzählung der perversen Wäschestücke, die du hast, habe ich vor mir liegen, und ich befehle dir nun, gehorsamst am kommenden Freitag, 4.Dez., zumindest ab 16:00 Uhr folgendes zu tragen:ein kleines Monatshöschen ziehst du über deinen nackten Sack, sodann ein Damenhemdchen über den Kopf, über das Monatshöschen ziehst du den rosa und hautfarbenen Schlüpfer mit langem Bein – halt, unter das Hemdchen musst du natürlich einen Damenbüstenhalter ziehen – eine Strumpfhose darfst du nicht tragen, sondern Herrensocken, Herrenhose und was du sonst normal trägst.Wenn möglich, musst du um 16 Uhr so durch die Stadt gehen – beschreibe mir genau, wie du meine Befehle eingehalten hast und was du um 16 Uhr genau gemacht hast – zum Beispiel, dass du in einem Pornoshop ein perverses Magazin gekauft hast.Ich werde um 16 Uhr ebenfalls an dich denken – dazu schreibe ich dir gleich noch.Ich selbst bevorzuge äußerst knappe Wäsche – in der Regel gehe ich ohne Büstenhalter und lasse die Warzen durch die Bluse oder durch den Pulli drängen – ebenso liebe ich es, ohne Schlüpfer durch die Stadt zu gehen – wobei ich kurze Röcke natürlich liebe.Wenn ich einen Slip anziehe, dann muss er zwischen den Beinen wie ein schneidendes Band sein, das mir die Schamlippen rechts und links hervorquellen lässt – oder ich trage Schlüpfer, dann aber habe ich im Loch einen Pimmel stecken oder Lustkugeln, die bei jedem Schritt in der Votze geil scheuern.Als ich gestern deinen Brief holte, habe ich mal wieder die Leute geschockt, indem ich keinen Mantel an-hatte, nur eine leichte Bluse (drunter total frei!) und einen kurzen Rock – drunter auch weder Schlüpfer noch Strumpfhose – es war saukalt, aber das ertrug ich, das macht mich im Gegenteil unheimlich geil – ich fühle mich dann pervers.Ich freue mich auf den Winter – wenn ich dann pervers geil bin, springe ich splitternackt in den Schnee – ich habe auch schon im Winter in einem Teich gebadet.„Das ist ja wirklich interessant. Und das hast du tatsächlich so gemacht?“ „Ja, weil sie das ja so wollte. Und mir hat es gefallen. Ab und zu kam es allerdings vor, dass ich es nicht passend machen konnte. Dann gab es fast immer eine Art Strafe. Das konnte ein ausgiebiges Klistier sein oder mit gefülltem Popo die angeordnete Kleidung tragen.“ Ich schaute Wolfgang an und fragte: „Das wäre also ein ordentlicher Einlauf, ein verschlossener Popo und enge Wäsche zum Beispiel eine Strafe, die dir „zusagen“ würde.“ Er nickte. „Ja, weil ich dann ja selber nicht mehr bestimmen kann, wann ich mich entleeren darf. Es kommt aber nicht immer auf die Menge, sondern oft auch die Dauer an, wie lange ich das in mir halten muss. So kann es viel schlimmer sein, drei Stunden einen kleinen Einlauf halten zu müssen wie drei Liter zu tragen.Stell dir vor, du würdest mit einen halben Liter Mineralwasser für drei Stunden verordnen. Meine Rosette würde zusätzlich verschlossen, ich müsste eine Gummihose sowie eine enge Miederhose tragen, könnte also nicht zum Klo. Und so müsste ich mit dir in der Stadt sein, ständig unter deiner Aufsicht und Kontrolle. Das würde auf Dauer ziemlich unangenehm, weil ich mich ja auch normal bewegen müsste.“ Das klang sehr interessant und reizvoll – für mich. „Und wie hast du dir die Klistiere eingefüllt?“ „Zuerst hatte ich nur eine kleine Gummibirne. Bei Bekannten habe ich dann allerdings mal einen richtigen Irrigator gefunden und ihn dort auch benutzt. Nach diesem Vorbild bastelte ich mir selber einen: eine leere Plastikflasche und daran ein Schlauch. Und damit habe ich mich gefüllt, bis ich mir auch noch eine große Gummibirne besorgte.“„Und, was hast du noch davon?“ wollte ich wissen. „Alles drei.“ Jetzt lächelte ich meinen Mann an. „Wir könnten also jetzt gleich mit den „Übungen“ beginnen?“ fragte ich lauernd. Er nickte. „Okay, dann werden wir das gleich tun. Dazu darfst du das Korsett wieder ausziehen; nackt geht das bestimmt besser.“ Brav stellte er sich vor mich hin und ich öffnete die Schnürung. Langsam wich der Druck von seinem Körper. Trotzdem konnte man die Spuren sehen, nachdem er nackt war. „Lass uns ins Badezimmer gehen, nachdem du die Sachen geholt hast.“ Er verschwand und ich ging schon ins Bad. Natürlich wusste ich schon ein bisschen über Klistiere Bescheid, wollte es ihm nur nicht zeigen. Dann kam er mit den beiden Gummibirnen samt dem Irrigator Marke Eigenbau.Schnell hatte ich diesen mit warmem Wasser gefüllt, den Schlauch in seine Rosette gesteckt und schon floss es hinein. Erstaunlich schnell floss es in den Popo, füllten diesen ziemlich prall. Als alles verschwunden war, sagte ich zu ihm: „Wie lange kannst du das nun so aushalten?“ „Da ich momentan etwas aus der Übung bin, schätze ich mal so zehn bis fünfzehn Minuten.“ „Okay, dann ab jetzt: zwanzig Minuten!“ Er stöhnte leise auf. „Wolltest du was sagen?“ fragte ich ihn und schüttelte nur stumm den Kopf. „Brauchst du vielleicht eine kleine Ablenkung?“ „Oh, das wäre schön.“ Lächelnd zog ich mein Höschen aus, ohne dass er das sehen konnte und setzte mich auf den Deckel vom WC.Dort spreizte ich die Schenkel, ließ ihn zu mir kriechen und den Kopf unter meinen Rock stecken. Dort roch er natürlich meine Pussy und wusste, was ich von ihm wollte. „Sei mein Waschlappen!“ Mehr musste ich nicht sagen, um seine Zunge in Bewegung zu versetzen. Die ganzen Bewegungen waren demnach nur auf die Reinigung ausgerichtet, was mir ziemliche Lust bereitete. So verging für beide die Zeit sehr angenehm. Hin und wieder konnte ich bemerken, wie sein Popo wackelte oder er sich vor leichten Bauchkrämpfen etwas schüttelte. Aber er bettelte nicht.Doch endlich waren die zwanzig Minuten um und ich gestattete ihm, die Toilette zu nutzen. Schnell saß er dort und prasselnd und spritzend leerte sich der Bauch. Ihm war das sehr peinlich, weil ich ihn ja nicht unbeobachtet ließ. So ging das einige Minuten. Dann war er fertig. Erwartungsvoll schaute er mich danach an. „Du hast ja den Popo-Stöpsel. Hält der auch eine Weile dicht?“ „Wenn du mir nicht zu viel einfüllst, ja.“ „Okay, dann knie dich wieder hin.“ Er gehorchte und ich steckte ihm den Schlauch wieder hinten rein. Dann pinkelte ich in den „Irrigator“ – dieses Mal war es etwas mehr als ein halber Liter und ziemlich gelb – und es floss ihm sofort in den Bauch. Die Vorstellung, dass er jetzt meine Pissy im Bauch trug, machte mich geil.Nachdem alles eingeflossen war, tauschte ich den Schlauch gegen den Stöpsel. Der saß dann ziemlich fest in seinem Popo. Zusätzlich bekam er wieder diese Kombination aus Gürtel und Schal angelegt, welches mithalf, den Stöpsel drin zu behalten. Dann hatte er noch seine Miederhose anzuziehen. „Und das wirst du jetzt bis morgen früh anbehalten. Als deine Herrin befehle ich es dir. Aber bis wir ins Bett gehen, werde ich dich noch ein wenig in Bewegung halten. Du brauchst gar nicht zu jammern oder zu betteln. Wenn du es trotzdem tust, könnte es sein, dass der Teppichklopfer heute noch in Aktion tritt.“ „Ja, Herrin, ich habe verstanden.“Er musste nun noch in verschiedenen Räumen Staubsaugen und etwas aufräumen, bis es Zeit wurde, das Abendbrot herzurichten. Das war dann auch seine Aufgabe, die er klaglos erfüllte. Als wir dann am Tisch saßen, wollte ich schon mal wissen, wie es ihm denn so geht. Schließlich erschien es mir nicht so einfach, mit gefülltem Popo rumzulaufen. „Mir geht es gut, Lady Julia. Zwar bin ich mit Einläufen und Klistieren etwas aus der Übung. Aber noch macht sich mein Popo nicht unangenehm bemerkbar. Das wird morgen anders sein.“ Ich war mit der Antwort zufrieden und so aßen wir in Ruhe weiter. Anschließend brachte Wolfgang die Küche in Ordnung.Gemeinsam saßen wir dann im Wohnzimmer, hatten den Fernseher an. Dicht aneinander gekuschelt schauten wir einen Film an und hatten Spaß dabei. Immer wieder schaute ich nach meinem Mann, aber er ließ nicht irgendwie erkennen, dass er Probleme hatte. Natürlich durfte er, bevor wir dann zu Bett gingen, auch nicht ent-leeren. Da er das ja wusste, hatte er auch weniger getrunken. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass er mich im Bad etwas neidisch beobachtete. Das konnte aber auch ein Irrtum sein. Dann lagen wir im Bett und ich schaute ihn an. „Na, hast du noch Lust…?“ Zustimmend nickte er und meinte dann: „Waschlappen?“ Ja, das war, was ich wollte und so nickte ich zustimmend.Da es immer noch recht warm war, konnte ich auf meine Decke verzichten, legte sie zur Seite und bot ihm mein freies Geschlecht an. Sofort legte Wolfgang sich zwischen meine Schenkel und begann mich dort mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Sehr zärtlich und äußerst aufmerksam leckte er erst außen und dann sehr ordentlich auch innen. Obgleich ich da ja sauber war, tat er so, als würde er mich komplett reinigen. Jeden Winkel, jede Spalte durchforstete er, schob seine Zunge auch immer wieder tief in meine Spalte. Er versuchte, sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, was natürlich völlig erfolglos war. Aber ich genoss es sehr, schloss die Augen und gab mich seiner intimen Tätigkeit hin. Allerdings sollte er mich jetzt nicht zu einem Höhepunkt bringen und so beendeten wir das nach einer knappen Viertelstunde. „Das war toll, wie immer, wenn du das machst. Aber nun sollten wir schlafen. Ich wünsch dir eine gute Nacht.“ Er erwiderte das und nun kuschelte sich jeder unter seine Decke und war bald eingeschlafen.Am Sonntagmorgen war Wolfgang schon eher wach als ich. Sein gefüllter Popo machte ihm nun doch zu schaffen. Als ich dann auch endlich aufwachte, sah ich ihn an und grinste. „Jetzt wird es doch langsam ungemütlich, oder?“ Er nickte. „Ja, es drängt raus. Und pinkeln müsste ich auch dringend. Aber ich brauche ja deine Erlaubnis.“ „Da hast du allerdings Recht. Deswegen erlaube ich dir jetzt aufzustehen und dich zu entleeren. Allerdings wirst du dich anschließend mit der eigenen Pissy ausspülen. Muss ich das kontrollieren?“ „Nein, Lady Julia, das brauchst du nicht.“ Wolfgang stand auf und ging ziemlich schnell ins Bad. Ich blieb lächelnd zurück. Es würde eine schöne Zeit werden.Dann stand ich auf und richtete bereits das Frühstück her, während Wolfgang noch im Bad war. Dort erledigte er seine Aufgabe sehr ordentlich und machte – natürlich – auch anschließend alles sauber. Frisch geduscht kam er danach in die Küche und wollte wissen, was er denn heute anziehen sollte. „Ich denke, du wirst noch wieder das neue Korsett tragen; das müssen wir ja üben. Ich werde dir gleich dabei helfen.“ Lachend und miteinander schäkernd gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Dort zog mein Mann nun dasselbe an wie gestern und ich schnürte ihn wieder stramm in das Korsett. Auch die „Brüste“ kamen wieder an ihren Platz. Eine Strumpfhose komplettierte seine Ausstattung. Während er dann den Rest fürs Frühstück herrichtete, ging ich unter die Dusche.Heute zog ich einen Mieder-BH, Strumpfhose und eine zum BH passende Mieder-Hose an. Die hatte ich sehr selten angezogen, aber seit ich wusste, dass Wolfgang so etwas gefällt, würde ich diese Dinge wohl öfters tragen. Bluse, Hose und Schuhe vervollständigten meine Bekleidung und so ging ich in die Küche, wo er auf mich wartete. Gemeinsam frühstückten wir dann, ließen uns richtig Zeit. Dabei überlegten wir, was wir heute machten könnten. „Ich habe Evelyn angerufen; sie wird nachher kommen. Ich denke, ich sollte sie frühzeitig anrichten – wie dich, damit sie keine Dummheiten macht. Du wirst dabei sein und sicherlich gleich etwas lernen. Und dazu wirst du nachher gleich wieder deine Kopfhaube aufsetzen. Ich hoffe, es gibt da keinen Widerspruch.“ Er machte seinen Mund leer und erklärte dann: „Ich habe versprochen, mich dir hinzugeben und dabei bleibt es.“ „Na, dann ist ja alles in Ordnung.“In aller Ruhe frühstückten wir zu Ende, er räumte ab und putze gleich die Küche, während ich mich ins Wohnzimmer begab. Dort wartete ich, bis er auch fertig war und kam. Wenig später klingelte es bereits an der Haustür. „Das wird Evelyn sein. Machst du bitte auf.“ Wolfgang sah mich etwas entsetzt an, als wollte er sagen: Und wenn es nun jemand anderes ist, wie stehe ich dann da? Aber sagen tat er lieber nichts, stand auf und ging zur Tür.Zu seinem Glück war es tatsächlich Evelyn und die beiden kamen dann direkt ins Wohnzimmer. Bei meinem An-ruf hatte ich ihr gesagt, sie solle dann auch ihre Gummisachen und das Korsett mitbringen. Ich war neugierig darauf. Aber noch ließ ich mir etwas Zeit. Als sie ins Wohnzimmer kam, musste sie gleich auf meinen Wunsch den Rock heben, zeigen, was drunter war. Wie ich angeordnet hatte, war sie nackt und glatt rasiert. Ihr Ge-schlecht leuchtete mir rot entgegen. „Hast du etwa unerlaubt gewichst?“ wollte ich wissen. „Nein, habe ich nicht. Aber die Kugeln im Schoß machen mich immer geil.“ Genau das war meine Absicht gewesen. Ansonsten trug sie Strümpfe an breiten Strapsen. Bisher war ich zufrieden.Im Wohnzimmer ließ ich sie die mitgebrachten Sachen auspacken. Es war ein roter Gummi-Body mit kurzen Beinen und ohne Arme. Im Schritt hatte er einen Reißverschluss, der vom Bauchnabel bis durch den Schritt zum Ende der Spalte am Popo reichte. Oben waren ausgeformte Cups für die Brüste. Insgesamt sah er nett aus und würde sie bestimmt geil kleiden. Dann kamen BH – in schwarz mit kleinen Öffnungen für die Brustnippel und bis zum Bauchnabel reichend – und Höschen – ebenfalls schwarz, im Schritt mit einer Öffnung versehen – zum Vorschein. Die Gummi-Strümpfe waren auch schwarz, hatten oben einen breiten Rand, damit sie besser halten. „Hast du die Sachen schon getragen?“ Evelyn nickte. „Ja, bereits häufiger und ich fand es einfach geil. Einmal war ich so mit einem Mann zusammen. Der hat mich auch so angezogen gefickt, aber er mochte das Gummi nicht.“Dann holte sie das Korsett hervor, ein richtig altmodisches Teil. Es sah eher aus wie ein rosa Panzer, oben gut geformte Cups, hinten stramm zu schnüren, sechs breite Strapse für die Strümpfe. Wer darin eingeschnürt war, würde sich kaum bewegen können, denn zusätzlich war es rundherum versteift. Kein Wunder, dass die Frau es selber nicht anlegen konnte. Es wog auch ziemlich schwer. „In den vergangenen Tagen war ich in einem Second-Hand-Shop und da habe ich noch dieses Korsett und Mieder gefunden.“ Evelyn zog ein weißes Teil aus der Tasche. Das war auch hinten zum Schnüren, geformte Büste, aber ein Hosen-Korsett mit halblangen Beinlingen. Rundherum war Spitze, wirklich schick. Das Mieder hingegen konnte vorne durch Haken und einen Reißverschluss geschlossen werden, drückte dabei die Brüste ordentlich hoch. Interessiert und auch fasziniert besah ich mir die Teile. „Na, das wird sicherlich interessant, wenn ich dich darin einschnüre“, sagte ich zu ihr. Und Evelyn strahlte mich an.Wolfgang hatte aufmerksam zugehört und alles beobachtet. „Zieh jetzt deinen Rock, Bluse und BH aus und du, Wolfgang, legst deinen Kopf hier auf das Kissen.“ Ich warf ein festes Kissen auf den Boden. Beide gehorchten ohne jeglichen Kommentar. „Evelyn wird sich jetzt auf deinen Mund setzen und du wirst ihr die Lustkugeln her-ausziehen, dabei den gesamten Saft auslecken.“ Kaum saß die junge Frau auf seinem Mund, ging mein Mann an die Arbeit. Leise hörte ich ihn dabei schmatzen. Evelyn schloss die Augen und fing an, dieses zu genießen. Allerdings nahm ich die kleine Reitpeitsche, die bisher unbeachtet auf dem Sofa lag. Mit der hieb ich auf ihre festen Brüste. Es war kein allzu harter Schlag, aber dennoch deutlich zu spüren.Erschrocken öffnete die Frau ihre Augen und sah mich an. „Au, das tut weh.“ Ein roter Striemen war zu sehen. Statt einer Antwort machte ich weiter. Immer wieder traf die Peitsche auch die Brustwarzen, die inzwischen steif hervorstanden. Längst hatten Evelyns Hände die Brüste von unten umfasst, drückten sie leicht hoch, präsentierte sie mir. So hielten sich Lust und Schmerz die Waage; keines überwog. Es war absolut geil zu betrachten. Wolfgang hatte einige Mühe, die Kugeln aus dem Schoß zu bekommen und als es dann soweit war, kam ein heftiger Schwall Liebessaft hinterher. Aber er schaffte es, trotz der Kugeln im Mund, alles sauber aufzunehmen.Inzwischen waren die Brüste der Frau ziemlich heftig rot, mussten auch heiß sein und brennen. Aber noch immer hörte man außer einem leisen Stöhnen nichts. Ich schaute zu meinem Mann. „Bist du fertig?“ es war so etwas wie „ja“ zu hören. „Dann steh auf!“ befahl ich Evelyn und sie gehorchte. Mit leicht zitternden Beinen stand sie nun da, wartete, wie es weitergehen würde. Lächelnd sah ich Wolfgangs Saft verschmiertes Gesicht. „Evelyn, ablecken!“ Etwas erstaunt sah die Frau mich an, nickte dann und leckte meinem Mann das Gesicht sauber. Kaum war sie damit fertig, ging es weiter.„Jetzt zieh dein Gummi-Höschen an.“ Sie beeilte sich, das zu tun und sehr bald waren der Unterleib, ihre Pussy und auch der Popo mit einer Schicht schwarzen Gummis überzogen. Hauteng lag sie an und ließen alles glänzen. Jetzt folgte ein dünnes Hemdchen. Gemeinsam mit Wolfgang verpackte ich dann die Frau in das alte Korsett. Rundherum war sie dann in altrosa gehüllt. Nun musste nur noch geschnürt werden und das überließ ich meinem Mann, weil er einfach mehr Kraft hatte. Aber auch er schaffte es nicht, den Spalt hinten ganz zu schließen. Nun konnte die Frau sich nur mühsam bewegen. Im Schritt war noch eine größere Öffnung, die mit einer separaten Klappe geschlossen werden konnte. Sie wurde benötigt, wenn eine Frau in diesem Korsett zur Toilette musste.Bevor sie nun auch geschlossen wurde, versenkte ich einen roten Gummischwanz in der nassen Spalte. stöhnend und mit wackelndem Unterleib ließ sie sich das gefallen. Kaum steckte er bis zum Anschlag in ihr, wurde die Klappe geschlossen und sie konnte ihn nicht mehr entfernen. Genau betrachtete ich die Frau, machte zahl-reiche Fotos und fand sie toll. „Ich muss sagen, es steht dir. Du kannst so etwas tragen, auch wenn wir noch ein wenig an deiner Figur arbeiten müssen. Geh mal ein paar Schritte.“ Das war schon mühsamer. „Es… es ist schwierig, so… so steif. Ich kann mich kaum bewegen. Und im Schritt…“ Ich nickte. „Das glaube ich dir, aber da-ran wirst du dich gewöhnen müssen.“Wolfgang hatte zugeschaut und konnte nur feststellen, dass es für Evelyn viel schwieriger war, sich in ihrem Korsett zu bewegen. Wie sollte das erst werden, wenn sie vielleicht auch noch High Heels tragen müsste? Und auch noch einen Stöpsel zwischen den Beinen, der sicherlich auch noch tüchtig in der Muschi rieb. Allerdings sah die Frau nicht so besonders unglücklich aus. „Hat dir schon mal jemand so richtig den Hintern verhauen? So, dass du ein paar Tage nicht richtig sitzen konntest?“ Evelyn nickte. „Ja, eine Freundin hat da gemacht. Sonst „kümmert“ sie sich um ihren Mann, aber da wollte sie eine neue Peitsche ausprobieren und ich war wohl genau die Richtige dafür. An Händen und Füßen gefesselt, lag ich auf dem Bett, im Mund ein dicker Knebel und dann hat sie mir ein kleinkariertes Gitter hinten aufgezogen – kreuz und quer. Das tat vielleicht weh! Aber es gab ein fantastisches Muster.Fast eine Woche hatte ich danach Schwierigkeiten beim Sitzen. Allerdings hat die Freundin immer gelächelt, wenn sie das sah. Jeder andere hätte sie wahrscheinlich beschimpft. Aber ich habe sie bereits nach drei Tagen befragt, wann sie so etwas denn mal wieder machen würde. Leider hatte die Frau aber nur wenig Zeit und bald danach ist sie weggezogen. Das war vor mehr als drei Monaten; seitdem hat mein Popo nichts mehr bekommen. Aber sicherlich würde er sich freuen… und seine Besitzerin auch.“ Unwillkürlich hatte sie dabei an den Popo gegriffen und uns beide angeschaut. „Das können wir gleich ändern. Wie wäre es mit einem… Teppichklopfer?“„Wenn die Lady das möchte, ich habe nichts dagegen.“ „Oho, ich glaube nicht, dass das die richtige Antwort war. Du hast ohnehin nicht zuzustimmen. Wenn ich dazu Lust habe, bekommst du den Hintern versohlt, egal, was du dazu sagst. Wolfgang hol den Teppichklopfer.“ Er ging gleich los und kam wenig später zurück. Auch ausgestreckten Hände überreichte er mir ihn. Ich schaute Evelyn an. Konnte ich da ein ängstliches Flackern in den Augen sehen? „Stell dich jetzt da hin und beuge dich vor. Abstützen ist nicht erlaubt.“ Etwas mühsam wegen des steifen Korsetts gehorchte sie. Ich maß mit dem Klopfer den passenden Abstand.Und dann ging es los. Hier schlug ich ziemlich heftig zu, da die Treffer durch den Stoff erheblich abgemildert wurden. Trotzdem schwankte die Frau und hatte Mühe, so zu bleiben. Laut zählte sie auch jeden Treffer mit. Nachdem ich zwanzig aufgetragen hatte, wechselte ich die Seite. „Spürst du sie auch schön?“ „Ja Lady Julia. Danke.“ „Oh nein, wir sind noch nicht fertig.“ Und nun gab es nochmals zwanzig kräftige Hiebe von der anderen Seite. „Jetzt kannst du dich bedanken.“ Evelyn drehte sich zu mir um und küsste meine Hände. „Danke Lady. Ich habe es verdient.“

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