Geiler Spontan-Sex mit einer heißen, reifen Dame

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Geiler Spontan-Sex mit einer heißen, reifen DameEndlich hatte ich mal wieder ein paar Tage frei da musste es draußen natürlich Strömen regnen also beschloss ich, mir die Zeit mit chatten zu vertreiben. Am Vormittag war in den üblichen Chatrooms auch nicht viel los und als ich den PC schon runter fahren wollte schrieb mich Renate an. Sie war 63 und ihrem Profilbild nach für ihr alter noch sehr attraktiv. Wir unterhielten uns über Gott und die die Welt und sie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Seit ein paar Wochen war sie im Ruhestand und langweilte sich daheim ein wenig. Ihr Mann, mit dem sie seit fast 40 Jahren verheiratet war, ging noch arbeiten, ihre beiden Söhne wohnten samt Familien am anderen Ende von Deutschland und so war sie viel allein. Da hatte sie eine Freundin auf ein paar Chatseiten gebracht wo sie sich nun regelmäßig herumtrieb. Als wir irgendwann feststellten, dass wir tatsächlich nur ein paar Minuten Fußmarsch von einander entfernt wohnen, beschloss ich, sie kurzerhand zu mir zum Kaffee einzuladen. Nach kurzem Zögern sagte sie zu und stand eine halbe Stunde später mit Kuchen vor meiner Tür. Eine flotte ältere Dame war sie mit noch immer toller Figur und Rundungen genau an den richtigen Stellen.Wir tranken also Kaffee, aßen Kuchen und plauderten angeregt über alles mögliche. Irgendwann wollte sie wissen, wieso ein “netter junger Mann” wie ich allein lebt und ich erzählte ihr, dass ich seit 2 Jahren geschieden sei und seit dem meine Freiheit genieße. “Da hast du göztepe escort recht!” sagte sie lachend und fragte warum es denn auseinander gegangen wäre mit mir und meiner Ex.Nachdem ich ihr erklärte, dass wir und einfach nur noch stritten und einer meiner Hauptgründe der war, dass im Bett eigentlich gar nichts mehr lief schaute sie ein wenig nachdenklich drein. “So richtig guten Sex hatte ich wohl zuletzt in den Siebziger Jahren!” lachte sie bitter. “Eine sexy Frau wie du??” fragte ich ungläubig. “Ja, mein Mann hat sich schon ein paar Jahre nach der Hochzeit als regelrechter Sex-Muffel entpuppt. Ansonsten war er aber ein richtig guter Ehemann und Vater darum hab ich auch nie an Trennung gedacht.” erklärte sie mir ernst. Dann sah sie mich neugierig an: “Hast du eben gesagt, du findest mich alte Schachtel sexy?? Du könntest mein Sohn sein und stehst doch sicher auf junge, knackige Dinger, oder?” “Nein, das war schon ernst gemeint, ich finde dich ehrlich sexy!” sagte ich lächelnd zu ihr, setzte mich spontan einfach neben sie auf die Couch und legte meinen Arm um sie.Sie wurde rot und schaute mich schüchtern mit großen Augen an da beugte ich mich einfach vor und küsste sie. Als ich mit meiner Zungenspitze gegen ihre Lippen stieß öffnete sie den Mund und wie fingen an zu knutschen, erst ganz zärtlich aber bald immer wilder. Ihre Hände streichelten über meinen Körper und meine über ihren. Sanft knetete ich ihre prallen Brüste und sie seufzte leise dann schob ich meine Hand unter ihren bostancı escort Rock, schob ihren Slip beiseite und tauchte einen Finger in ihre schon sehr nasse Pussy. Mit glasigen Augen schaute sie mich an und stöhnte auf, dann öffnete sie meine Hose und holte meinen schon harten Schwanz raus und massierte ihn geil. Mit dem Daumen rieb ich ihren Kitzler und fingerte ihre nasse Spalte mit 2 Fingern dabei saugte ich an ihren harten Nippeln. Immer lauter stöhnte sie und spreizte ihre Schenkel als sie sich plötzlich aufbäumte und bebend kam. Wie geil war das denn?Schnell kniete ich mich Zwischen ihre Schenkel und schob ihr mit einem sanften Ruck mein pralles Rohr bis zum Anschlag in die klatschnasse Fotze. Laut stöhnend klammerte sie sich an mich und ich fing an sie mit festen, tiefen Stößen zu ficken. Nach wenigen Minuten harten Fickens kam sie wieder laut und feucht. Noch wilder rammelte ich ihr orgasmusfreudiges Loch bis sie tatsächlich ein drittes mal kam. Sanft drückte sie mich weg und zog mich neben sich auf die Couch. Ehe ich mich versah knetete sie meine Eier und hatte mein pralles Rohr, das von ihrem geilen Saft nur so triefte, tief im Mund und lutschte ihn gierig und sehr gekonnt. Das hielt ich nicht lange aus und nach ein paar Minuten spritze ich heftig in ihrem saugenden Mund ab. Gierig schluckte sie mein Sperma, dann zog ich sie hoch zu mir und küsste sie wild und beschloss mich gleich zu revanchieren. Also ging ich auf Tauchstation zwischen ihre Schenkel und vergrub ümraniye escort mein Gesicht in ihrem nassen Schoss, saugte an ihrer Klit, schob meine Zunge tief in ihre Spalte. Sie wand sich geil, stöhnte laut und krallte sich in meine Haare. Als ich über ihre Rosette leckte hielt sie die Luft an, das schien ihr also sehr zu gefallen. Gleich bohrte sich meine Zunge in ihr enges Poloch was sie mit noch wilderem Stöhnen quittierte. Geil, ich leckte weiter ihren geilen Arsch, rieb ihren Kitzler und fingerte ihre Fotze bis sie wieder heftig kam. Mein Schwanz war von der geilen Leckerei wieder Hart und prall und ich wollte doch mal sehen ob er in ihren geilen Arsch passte. Also setzte ich ihn an ihr Hintertürchen und drückte sanft aber bestimmt dagegen. Mit großen Augen sah sie mich an und hielt die Lust an als er immer tiefer in ihren Arsch glitt. Vorsichtig fing ich an zu ficken und mit jedem Stoß ein wenig tiefer bis er bis zum Anschlag in ihrem geilen Arsch steckte. Ihr stöhnen ermutigte mich härter zu ficken. Hemmungslos rammelte ich ihre enge Rosette durch und rieb ihr dabei die Klit, immer schneller und heftiger. Schreiend bäumte sie sich wieder auf und ihre Fotze fing an zu spritzen als ich zuckend meine Ficksahne in ihren Darm pumpte. Ihr Saft lief an mir herunter, ich war so richtig voll gespritzt. Mit geschlossenen Augen und einem seligen Lächeln lag sie da und ich küsste sie wieder. Sanft schlang sie ihre Arme um mich und drückte mich an sich. “Was machst du nur mit mir?” flüsterte sie mir ins Ohr. “Hat’s dir denn nicht gefallen?” raunte ich zurück. “Nicht gefallen?”, sie lachte leise. “Das war wohl der geilste Fick meines Lebens!” hauchte sie mir ins Ohr und kicherte dann wohl über ihre eigene Wortwahl.

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Computerservice Teil 4

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Computerservice Teil 4Computerservice Teil 4Ich wurde mit einem leichten Brummschädel wach, weil meine Blase drückte und ich musste mich erst einmal wieder in die Situation hineinfinden. Neben mir auf dem Bett, ganz an mich heran gekuschelt lag Diana und schien noch zu schlafen, sie hatte meinen halbsteifen Schwanz in der Hand. Ihre Brüste drückten sich in meine rechte Seite, ihr Gesicht war zum Teil durch ihr lockiges Haar bedeckt.Ganz vorsichtig versuchte ich mich von ihr zu lösen aber sie hielt dann meinen Schwanz nur kräftiger fest. „Liebling, ich muss mal ganz nötig, sonst platzt meine Blase gleich hier“, flüsterte ich Diana ins Ohr. Das hatte aber nur ein brummeln zur Folge. Ich versuchte mich mehr wegzuziehen, wieder ein brummeln und dann: „Nicht weglaufen Schatz, ist doch so gemütlich gerade“. „Ich muss ganz dringend und waschen wäre auch ganz gut“, sagte ich nun etwas lauter. „Ja, meine Blase drückt auch schon mächtig, ich wollte dich aber noch etwas so genießen“, murmelte Diana zog mich am Schwanz mit Hoch und wir bewegten uns aufs Bad zu.Im Bad, wollte ich Richtung WC gehen, doch Diana zog mich unmissverständlich in Richtung Dusche. „Duschen wollten wir doch auch, das ist ein Abwasch“, meinte Diana und war schon mit mir in der Dusche. Noch bevor das Wasser lief, zielte Diana mit ihrem Schwanz auf mich und der heiße Strahl bursa escort traf mich auf den Bauch und dann auf die Brust. Zuerst war ich etwas irritiert, empfand es dann aber schnell als aufregend und geil. Diana dirigierte mich auf die Knie und nun wurde ich von ihr getauft. Über das Gesicht, bis hinab zu den Knien rann ihr goldener Saft, der dann versiegte. „Nun du“, sagte Diana, doch mein Schwanz war durch diese Einlage steinhart geworden und wollte daher nicht.Ohne große Überlegung erhielt ich eine kalte Dusche über mein bestes Stück, der Schreck machte den Kleinen dann auch schnell gefügig. Diana ging in die Knie, nahm meinen Schwanz in die Hand und dirigierte den Strahl über ihren Körper. Etwas verblüfft sah ich dann, wie sie den Natursekt dann auf ihr Gesicht lenkte, ihren Mund öffnete und einen kräftigen Schluck nahm, der Rest lief an ihrem Körper abwärts.„Hei, Erde an Peter, starr mich nicht so an, das ist das Beste was es gibt. Du schmeckst unheimlich lecker, und der Sekt gibt die Richtige Note dafür.“ Weiter erzählte Diana, dass sie schon am Freitag meine Talente bewundert hat. „Es ist für das erste Mal, sehr Schwer einen Schwanz ganz zu schlucken, ohne einen Würgereiz zu bekommen. Das hat mir an dir besonders Gefallen. Nun lass uns aber duschen und dann zeige ich dir einmal das Haus.“Nach dem Duschen zogen wir uns die görükle escort Bademäntel an und Diana führte mich durch das Haus. Im oberen Stock, in welchem das Schlafzimmer und das Bad lagen befanden sich noch zwei Gästezimmer liebevoll eingerichtet. Im Erdgeschoß waren ein sehr großes Wohnzimmer mit offenem Kamin, einer Glasfront mit Blick auf einen großen Garten mit Pool und Terrasse. Seitlich ging es zu dem Esszimmer, der Küche und einem Gäste-WC. Die Treppe hinab war neben den üblichen Kellerräumen ein Fitnessraum und eine Sauna vorhanden.Im Fitnessraum wollte Diana dann meine Fitness testen. „Na im Bademantel ist das ja nicht so einfach“, meinte ich. Die Antwort kam prompt: Wer hindert, dich denn daran einfach abzulegen“. Nacheinander, musste ich die verschiedensten Übungen an den Geräten ausführen. Immer wenn ich meinte es geht nicht mehr, kniff Diana mich in den Schwanz und meist ging dann doch noch etwas. Wenn ich eine Übung nicht richtig ausübte korrigierte mich Diana oder zeigte mir, jetzt auch so wie Gott sie schuf, wie es richtig sein musste.Als ich auf der Bank lag und die Langhantel drücken sollte, setzte sich Diana leicht auf meinen Körper und führte die Hantel zur Sicherheit mit. Beim Ablassen des Gewichtes rutschte Diana mit ihrem Po dabei immer ein Stück nach Hinten, sodass ihre prallen Arschbacken über meinen bursa escort bayan Schwanz glitten. Der zeigte dann auch seine Regung und schwoll entsprechend an. „Was soll denn das, konzentriere dich doch bitte ganz auf deine Übung“, schimpfte Diana lächelnd. „Du bist ein Bist, du willst nur besser sein und lenkst mich deswegen ab“, war mein Kommentar, wohl wissend, das ich mit Dianas durchtrainiertem Körper nicht mithalten konnte. „Na gut“, meinte Diana: „Machen wir Schluss für Heute und gönnen uns noch eine kleine Stärkung“ Diana ging mit mir zu einer kleinen Theke an der Raumseite und mixte uns einen Eiweiß-Shake. „Damit wir bei Kräften bleiben“, meinte sie. Nach dem Drink ging Diana vor mir auf die Knie und sagte: „So ganz hat mir das noch nicht gereicht, ich habe schließlich mehr gemacht als du“. Nahm meinen Schwanz in den Mund und blies mich so gekonnt, das mir die Knie nicht nur von den Übungen weich wurden und ließ auch erst dann von mir ab als definitiv nichts mehr aus mir herauszuholen war. Mein Kommentar: „Und ich soll darben, holst dir einfach eine weitere Portion Eiweiß und ich darf nur auf die „Röhre“ gucken.“ Diana meinte dann nur: „Jeder muss wissen wie er bei Kräften bleibt“. Zog sich schnell den Bademantel über und lief mir davon.Ich sah mich noch etwas im Trainingsraum um und wurde dann aber durch einen unwiderstehlichen Duft angezogen. Diana hatte zwei große Steaks auf einen Tischgrill gelegt und bereitete gerade einen Salat zu als ich in die Küche kam. „ Im Esszimmer steht der Wein, öffne ihn doch bitte dann können wir gleich essen. Ende Teil 4

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Fünf Minuten.

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Fünf Minuten.Aufgewacht. Ich schaue mich um. Der Wecker hat den Wettlauf wohl verloren. Sein Auftritt ist erst in fünf Minuten. Ich grinse in mich hinein. Erste! Ein paar Haare streiche ich aus dem Gesicht, drehe mich dann auf den Rücken und starre die Decke an.Ich denke an gestern. Und daran wie schön es war. So schön. Und intensiv. Es lässt mich nicht los. Ich atme kurz tief ein und aus. Es ist ja noch Zeit. Fünf Minuten. Ob das reicht? Wieder das Grinsen. Ich weiß, dass es reicht. Ich stelle mir ein Ultimatum: Wenn der Wecker klingelt, höre ich auf. Egal wie weit ich bin, wenn sein Lied erklingt, wird meins verstummen.Also los!Die Hände fahren an mir herab, der Po hebt sich, der Slip wandert zu den Knien. Der Mund begrüßt zwei Finger und lässt sie angefeuchtet wieder ziehen, damit sie ihren Weg an meine Perle finden. Einer links, einer rechts bursa escort von ihr. Sofort ein wenig Druck aufbauen. Wieder denke ich an gestern. Es war wundervoll! Und erregt mich sehr. So wie meine Finger und ihr lustvolles Spiel.Schneller.Die Zeit bleibt nicht stehen. Sie ruht nicht. Meine andere Hand auch nicht, sie will unter mein Shirt. Soll sie ruhig, aber bitte schnell. Und fest. Aber erst schiebe ich die Bettdecke weg, sie stört nur. Das Shirt rutscht nach oben, meine Brust hat schon auf die Befreiung gewartet. Voller Elan massiere ich sie und schließe kurz die Augen. Ein genussvolles Stöhnen gleitet in den Raum.Weniger als vier Minuten.War es ein Fehler, den Slip nicht gleich ganz auszuziehen? Ich versuche meine Beine so zu bewegen, dass ich ihn loswerde. Es klappt nicht. Ich stöhne. Hebe die Beine hoch, klemme die rechte Hand bursa escort bayan dazwischen ein. Die Finger müssen schnell sein, und das mit leichtem Druck. Meine linke Hand umrundet den Po.Sie findet schnell ihr Ziel. Der Mittelfinger gleitet hervor.In meine Vagina.Noch zwei Minuten. Mein Herz pocht. Mein Lied erklingt schon. Diese Mischung aus Keuchen, Reiben und leisem Schmatzen. Erst leise, aber dann wird es lauter. Leidenschaftlicher.Drei Finger im Wettlauf gegen die Zeit. Schneller, tiefer, wilder. Meine einzige Chance zu gewinnen. Und das will ich. Gewinnen. Vor Freude schreien darüber. Über den Sieg.Noch eine Minute.Schnell nochmal die Finger in den Mund. Wieder zwischen die Schenkel. Jetzt muss alles passen. Erfahrung im Kampf gegen Sekunden. Endlich werde ich diesen blöden Slip los. Ich kann es schaffen. Ich schließe görükle escort meine Augen und konzentriere mich ganz auf diese Aufgabe. Alles muss stimmen, der Druck, die Intensität.Das Ziel, ich kann es spüren. Es muss hier irgendwo sein. Ich will als Erste über die Ziellinie! Ich, nur ich!Streng dich an, Süße! Hoch, runter, im Kreis. Ich schwitze, und keuche. Das Lied gerät aus dem Takt, aber das gehört wohl dazu. Wenn man siegen will. Die Beine recken sich in die Luft, sie werden müde. Aber sie müssen das jetzt aushalten. Sie zittern.Ich steigere nochmal das Tempo. Da! Das ist es. Da vorne, das Ziel!Ich öffne den Mund, noch stumm. Das Ziel!Ich bebe, schreie laut auf. Die Hände erstarren. Der Höhepunkt bricht förmlich über mich herein und aus mir heraus. Die Schenkel zittern, der Finger spürt ein Zucken.Der Wecker klingelt.Ich öffne die Augen, bleibe regungslos. Dreißig Sekunden. Dann lasse ich die Beine sinken, die Hände verabschieden sich mit zärtlichem Streicheln.Der Wecker wird zum Schweigen gebracht.Ich atme tief durch. Verschwitzt. Jetzt kann der Tag kommen.Zeit für eine Dusche.

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Nachts Überfallen und Mistbraucht

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Nachts Überfallen und MistbrauchtIch stehe an der Bushaltestelle…warte auf den Bus und merke dabei…wie ich von zwei Typen beobachtet werde…aber denk mir nix dabei….der Bus kommt und ich steige ein….die beiden Typen tun das gleiche und setzten sich hinter mich.Nach ein paar Stationen drücke ich den Knopf..weil ich aussteigen muss….der Bus hält…ich steige aus….und die beiden Typen hinter mir steigen auch aus und folgen mir.Ich denke mir nix dabei und biege auf den dunklen Industrieweg ab…die beiden Typen folgen mir…was mir etwas Angst macht…es ist spät in der Nacht…kein Mensch ist unterwegs…also beschließe ich…stehen zu bleiben und zu fragen..was die von mir wollen.Einer der beiden zückt ein Messer und sagt zu mir: “wir ficken jetzt deinen kleinen Arsch”Ich ergreife die Flucht…doch die Typen sind schneller…fangen mich und schleppen mich in eine alte Bauruine…..sie drängen mich in eine Ecke des Raumes und befehlen mir mich hinzuknien…da ich chancenlos bin..tue ich was sie sagen und knie mich hin…einer der beiden holt einen Kabelbinder hervor bursa escort und fesselt meine Hände.Der Andere öffnet seine Hose…kommt zu mir rüber…holt seinen Schwanz raus und sagt: “los blas meinen Schwanz du Nutte”….dann steckt er ihn gegen meinen Willen in meinen Mund und beginnt ihn kräftig zu ficken….dabei stöhnt er immer lauter und sein Kolben wird steinhart…er fickt mein Maul immer weiter..bis er kurz vorm abspritzen ist….dann zieht er ihn raus und schlägt ihn mir immer wieder ins Gesicht.Ich sage: “war es das jetzt…kann ich gehen?”Kaum habe ich ausgesprochen kommt der zweite auf mich zu und holt seinen xxl Schwanz raus und steckt ihn mir in meinen Mund…mit den Worten: “ich stopfe dir jetzt dein großes Maul du Schlampe”…und beginnt brutal meine maulfotze zu ficken….während sich sein Kumpel neben mich stellt und mir befiehlt…seinen Schwanz zu wichsen.Dann beginne ich beide Schwänze abwechselnd zu lutschen und zu wichsen….ich finde etwas gefallen an der Sache…lasse es mir aber nicht anmerken.Beide Typen stöhnen kräftig vor sich hin…ihre Schwänze bursa escort bayan sind hart wie Stahl…da packt mich einer am Schopf und zieht mich brutal zur Mitte des Raumes…wo ein alter Metalltisch steht….legt mich mit dem Oberkörper auf den Tisch…öffnet meine Hose und zieht sie mir in die Kniekehle…so das sich mein Arsch abfickbereit präsentiert.Einer von beiden stellt sich nun hinter mich…der andere vor mich…der hinter mir spuckt auf mein Arschloch…verreibt es etwas und führt mir dann seinen Kolben ein…der Andere mit dem xxl Schwanz steckt mir das Riesenteil in den Mund und fickt ihn brutal…auch der Typ in meinem Arsch stößt immer brutaler zu…..ich stöhne vor Schmerz und gleichzeitiger Geilheit…während mich die beiden laut stöhnend in beide Löcher ficken.Ich hätte nicht gedacht…das es mich so erregt…brutal gegen meinen Willen gefickt zu werden…aber mittlerweile will ich nicht mehr…das es schnell vorbei geht.Jetzt wechseln die beiden Typen die Positionen….der mit dem xxl Kolben steht hinter mir…wichst seinen Prügel und sagt: görükle escort “das wird jetzt weh tun…Nutte”….und rammt mir seinen Riesenschwanz tief in dem Arsch….ich schreie auf…das nutzt der andere und steckt mir seine Latte tief in den Mund.Und wieder ficken die beiden mich kräftig und brutal durch…immer wieder spüre ich…wie tief der Riesenpimmel in mich eindringt und der Typ immer lauter stöhnt….als plötzlich der Typ in meinem Mund heftig stöhnt…sein Schwanz zuckt und explodiert förmlich in meinem Mund….er spritzt seine gesamte Ladung warmer Sahne in mein Maul…soviel das ich mit dem schlucken nicht hinterher komme und mir ein Teil davon aus dem Maul läuft.Dann bäume ich mich auf….der Riesenkolben stößt immer fester zu und stöhnt dabei a****lisch…ich schreie laut…die wichse hängt mir noch am Kinn…ich schreie vor Geilheit und merke plötzlich…wie der Typ in meinem Po kommt und sich das warme Sperma in mir ausbreitet….er nimmt meine Hüfte und stößt hart zu…bei jedem Stoß pumpt er mehr Sahne in mich hinein….bis seine Eier leer sind….da zieht er seinen Schwanz raus und sagt lachend: “das sollten wir öfter machen”….beide lachen…ziehen die Hosen hoch und gehen.Ich bleibe noch liegen….geschockt und dennoch geil….nehme meinen steifen Schwanz und hole mir einen runter.

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Der Besprechungsraum

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Der BesprechungsraumIch möchte heute eine Geschichte erzählen, von der ich mir wünschte, sie wäre wirklich passiert:In den letzten Wochen war ich beruflich stark eingespannt. Für ein neues Projekt mussten wir mit einer anderen Abteilung gemeinsam eine neue Strategie erarbeiten, die abschließend gemeinsam vorgestellt werden sollte.An dem Tag der Präsentation war ich schon früh in der Firma, um den Besprechungsraum vorzubereiten. Es durfte an Nichts fehlen, denn schließlich waren eine ganze Reihe von Vorgesetzten eingeladen, die von unserem Vorhaben überzeugt werden sollten. Während ich nun noch einmal Notebook und Beamer checkte und Knabbersachen sowie Getränke überprüfte, öffnete sich die Tür und meine Kollegin Iris trat froh gelaunt herein.Ich hatte sie erst im Rahmen des Projektes kennengelernt und sie war wirklich eine absolute Traumfrau. So ca. Mitte 30 und eine Topfigur. Lange blonde Haare, grüne Augen und ein wunderbar sinnlicher Mund in einem perfekten Gesicht. Das heutige Outfit mit Mini und Bluse war eine Wucht. So hatte ich sie noch nie gesehen.Irgendwie muss sie meine Bewunderung wohl gespürt haben, denn sie fragte escort bursa mich schelmisch, ob denn alles in Ordnung sei. Ich bejahte und meinte es wäre alles vorbereitet und wir hätten ja auch noch rd. 20 Minuten Zeit bis zum Beginn. Während ich sie so anschaute, machte mich der oberste Knopf ihrer Bluse fast verrückt. Dieser Knopf verhinderte den Blick auf ein perfektes Dekolletee. Wir hatten zwar in den letzten Wochen viel zusammen gearbeitet, waren uns aber nicht weiter näher gekommen.Dies sollte sich aber nun ändern. Ich saß in meinem Drehstuhl und plötzlich kam sie auf mich zu und setzte sich direkt vor mich auf den Schreibtisch. Dabei sagte sie nur: “Leg die Hände auf die Armlehnen und entspann dich” Sie schob meinen Stuhl etwas zurück und setzte sich wieder auf den Tisch, wobei sie ihren Minirock nach oben zog und die Beine spreizte. Nun konnte ich ihren seidenen Slip erkennen. Mit dem Zeigefinger strich sie sich langsam über den Mund und öffneten die Lippen um ihn anzufeuchten. Dann begann sie die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln, wobei sie sich immer weiter ihrem Slip näherte.Mir traten langsam die bursa escort ersten Schweißperlen auf die Stirn und ich bemerkte, wie sich mein Schwanz in die Höhe reckte. Ich wollte schon gerade Hand anlegen als Iris sagte: “Halt, Finger weg, die Hände bleiben auf der Armlehne”. Dabei knöpfte sie nun lasziv ihre Bluse auf und ich konnte ihre perfekten Busen bewundern. Mit der anderen Hand hatte sie derweil ihren Slip beiseite gezogen und begann nun damit, ihren Kitzler sanft zu massieren. Ich sah, wie ihre Finger in ihrer feuchten Spalte verschwanden. Als sie dabei leicht stöhnte konnte ich mich nicht mehr halten. Ich stand auf und öffnete meine Hose um meinen Schwengel zu befreien. Er war kurz vor dem Platzen und als Iris das sah, rutschte sie erfreut vom Tisch und kniete sich vor mich hin. Sie umfasste den Prügel und begann ihn sanft abzulecken, von den Eiern bis zu Spitze, immer wieder, bis er auf einmal tief in Ihrem Rachen verschwand. Sie saugte und massierte dabei meine Eier und ich spürte, wie mir der Saft emporstieg. Das darf doch alles nicht wahr sein schoss es mir durch den Kopf und ich schaute erschreckt zur Wanduhr görükle escort über der Tür. Noch 6 Minuten und ich stehe hier mit heruntergelassener Hose und lasse mich von dieser Traumfrau aussaugen. Ich muss verrückt sein!Aber ich konnte mich auf nichts Anderes konzentrieren als auf diese traumhaften Lippen, die meinen Schwanz fest umschlossen hielten und saugten. Ich legte nun meine Hände auf ihren Kopf und drückte sie fest an meinen Unterleib, wobei ich ihr mein Teil bis in den Rachen stieß. Nur noch ein paar Stöße und es kam mir heftig in mehreren Schüben. Sie schluckte und saugte und schluckte, es nahm kein Ende, mir wurden die Knie weich und ich stöhnte vor Erregung.Schließlich entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, wobei ihr ein paar Tropfen über das Kinn liefen. Sie schleckte meinen Prügel gekonnt sauber und erhob sich dann wieder um mir einen Kuss zu geben. Ich war noch wie benommen, erwiderte ihren Kuss aber instinktiv, dabei schleckte ich ihr auch die restlichen Spermatropfen vom Gesicht, es schmeckte ein wenig salzig.Nun mussten wir uns aber wirklich beeilen, also schnell wieder angezogen, die Frisur grob sortiert und kaum hatte ich die Krawatte gerichtet, klopfte es schon an der Tür. Sie schaute mich zufrieden an und spitzte ihren Mund zu einem angedeuteten Kuss. “Na also, dann wollen wir mal” sagte sie und ging zur Tür.

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Computerservice Teil 9

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Computerservice Teil 9Computerservice Teil 9Ich lag so neben Diana und schaute verträumt auf ihre fantastischen Titten, magisch zogen sie mich an, zuerst streichelte ich sie, dann knetete ich sie langsam immer fester. Mein Mund näherte sich ihren Nippeln und ich saugte mich an der linken Brustwarze fest, mit der Zunge umkreiste ich den Nippel und knabberte zwischendurch immer wieder zärtlich mit den Zähnen daran. Mit einer Hand massierte ich die andere Brust und mit der noch freien Hand wanderte ich abwärts auf ihren Bauch.Mit dem stärker werden saugen an dem Nippel merkte ich wie Leben in Diana kam, erst schnurrte sie wie ein Kätzchen, dann wurde das Schnurren lauter und Diana fing an sich zu winden. Ich rutschte nun über Diana, unsere Schwänze berührten sich, etwas abwärts rutschen lag mein Schwanz nun zwischen ihren Beinen, welche Diana jetzt zusammenpresste. Ihr Schwanz drückte gegen meinen Bauch und mit dem Lippen wechselte ich zwischen den Nippeln hin und her. Meine beiden Hände drückten von außen gegen ihre Brüste, sodass zwischen beiden Nippeln nur ein kleiner Zwischenraum war, beim Überbrücken desselbigen fuhr ich immer mit meiner Zunge den Busen dazwischen entlang. Diana, wurde jetzt merklich unruhiger und aus dem anfänglichen Schnurren war jetzt ein leises Stöhnen geworden. Ihre Hände fassten meinen Kopf und drückten ihn fest gegen ihre Prachttitten. Mein Mund war jetzt für einen Moment in dem Spalt zwischen den weichen Titten gefangen und mit der Zunge wühlte ich darin herum. Diana zog mich jetzt mit den Händen hoch und unsere Lippen berührten sich, öffneten sich, saugten aneinander fest und die Zungen vollführten einen herrlichen Tanz. Dianas Hände fuhren an meinem Körper abwärts, fasten mein Becken und zog mich daran aufwärts. Kniend saß ich jetzt auf ihrem Bauch, Diana griff sich meinen Phallus, legte ihn zwischen ihre Titten und presste mit ihren Händen ihre Brust über meinem Schwanz zusammen. „Jetzt zeig göztepe escort mir einmal, wie du meine Titten fickst“, schnurrte Diana. Langsam fuhr ich mit meinem Schwanz aufwärts, als die Eichel oberhalb der Titten auftauchte, beugte sich Diana mit ihrem Kopf vor und gab der Eichelspitze einen schnellen Zungenschlag, irre war das Gefühl. Langsam steigerte ich das Tempo, Dianas Zunge liebkoste meine Eichel bei jedem Durchstich und der Druck ihrer Hände erhöhte sich. Mit meinem Po verspürte ich, dass Diana mit ihrem Becken den Bewegungen nachkam. Die Bewegungen ihres Beckens wurden hecktischer und auch ich passte mich jetzt ihrem Rhythmus an. Mit den schnelleren Bewegungen behielt Diana nun ihren Kopf erhoben und versuchte mit ihren Lippen meine Eichel zu erhaschen. Ich spürte, dass ich dem Ganzen nicht mehr ganz Herr war und meine Eier zogen sich bereits zusammen, als Diana unter mir bockte, ich spürte ihr Sperma gegen meinen Po klatschen, 4, 5 mal bocken und mit jedem bocken spürte ich den Schwall Sperma an meinem Po, der letzte Strahl traf meine Po-ritze und lief langsam die Kieme abwärts. Das war dann auch zu viel für mich, ich spürte den Samen die Eileiter aufwärts kommen und bei dem nächsten Durchstoß begann mein Rohr seine Ladung zu verspritzen. Diana ließ ihre Titten los und Schub und Schub spritzte aus meinem Schwanz in Richtung Dianas Kopf. Diana öffnete ihren Mund soweit es ihr möglich war und streckte ihre Zunge meinem spritzenden Sperma entgegen. Die letzten zwei Ladungen trafen dann auch ihre Zunge. Diana rollte ihre Zunge langsam in ihren Mund und lächelte mich an.Nackt wie Gott uns geschaffen hatte gingen wir in die Küche, machten uns eine Kleinigkeit zurecht, Diana angelte sich noch eine Flasche Wein und zwei Gläser und wir gingen wieder hinauf ins Schlafzimmer. Diana schaltete den Computer ein ich musste mich auf den Stuhl davor setzten, breitbeinig setzte sich Diana auf meinen Schoß und fing an im bostancı escort Rechner nach einem bestimmten Verzeichnis zu suchen.„Da sind sie ja“, sagte sie, und öffnete einen Bilddateiordner. Das erste Bild kannte ich ja schon von ihrem Begrüßungsbildschirm, die weiteren Bilder zeigten Diana in allen möglichen reißerischen Posen. Diana im Schaumbad, Diana unter der Dusche, Diana im Pool und beim Sonnenbaden. Diana spürte an ihrem Po, dass mich die Bilder reizten, mein Schwanz hatte sich verselbständigt. „Schwanzgesteuert“, meinte Diana, „reize ich dich so. „Na bei deinem heißen Anblick und der Wärme deines Pos muss doch jede Verstand aussetzen“, entgegnete ich. „Na, dann will ich dich noch ein bisschen mehr um den Verstand bringen“, kam prompt die Antwort. „Wer hat eigentlich die Bilder geschossen“? fragte ich. „Wirst du gleich sehen“, schmunzelte Diana, „Du bist doch wohl nicht Eifersüchtig?“ Diana öffnete einen anderen Ordner und mit öffnen des ersten Bildes sah ich eine andere nackte „Frau“, bei näherem Hinsehen fiel mir ein langer aber dünner Schwanz auf. Wenn Diana mit ihr verglich waren da deutliche Unterschiede im Typus. Diana blond, gelockt und durchtrainiert, die „Frau“ auf dem Bildschirm, schwarzhaarig, das Haar lang bis zum Po, leichte Ansätze von Fettpölsterchen an den entsprechen Stellen. Diana feste, pralle Brüste mit noch zierlich zu nennenden Nippeln, die andere pralle Titten die deutlich der Schwerkraft folgten. Dianas Arsch, durchtrainiert und straff, die Andere überpralle Arschbacken. Dianas Schwanz, mit Vorhaut und wie ich selber gespürt hatte in Form und Größe zumindest für mich angenehm, bei der Anderen stach die enorme Länge ihres beschnittenen Schwanzes deutlich hervor. Diana war mit ihren 185 cm schon groß, die andere wirkte auf dem Foto noch einmal deutlich größer.„He, was schaust du so, ich habe dir doch von meiner Transenfreundin erzählt“, sagte Diana, „Sie hat meine Fotos gemacht und ich ümraniye escort ihre“, damit blätterte sie weiter und ähnliche Fotos wie von Diana folgten. „Das ist Silvia und sie ist eine ganz Liebe“, sagte Diana. „Na, sie ist aber kein Vergleich zu dir, entgegnete ich, und das nicht nur weil ich dich mit der rosaroten Brille des Verliebten betrachte“, entgegnete ich. „Das ist ganz lieb von dir und ich spüre, dass ich auch nicht Eifersüchtig werden muss“. Mein Schwanz hatte nämlich in der Zwischenzeit etwas an Spankraft verloren. Der nächste Ordner zeigte Bilder von Diana zusammen mit Silvia, schmusend, und in ziemlich aufreißenden Posen. „Na, und wer hat dann dies Aufnahmen gemacht“? kam erneut meine Frage.„Die hat Eva, unsere gemeinsame Freundin gemacht, die siehst du dann auch noch“. Nach dem letzten gemeinsamen Bild, sprang Diana dann in einen anderen Ordner und dort sah ich dann Eva, wie im Paradies erschaffen, klein, schlank, fast als zierlich zu beschreiben, kleine spitz abstehende Tittchen und in zierlicher Haarstreifen oberhalb der deutlich herausstehender Schamlippen. Eine blonde Kurzhaarfrisur zierte ihr Haupt. Es folgten ähnliche Fotos wie von Diana und Silvia, auf dem letzten Foto kniete Eva und strecke ihren Po und ihre geöffnete Muschi der Kamera entgegen. Ich kann nicht verleugnen, dass das schon eine sehr reizvolle Aufnahme war und die Bilder mich entsprechend anmachten. Diana merkte, das wohl auch an ihrem Arsch. Sie schaltete den Bildschirm aus, drehte sich komplett zu mir um, saß jetzt mit dem Gesicht mir zugewandt. Mein Schwanz lag an ihrem Arschloch an, ihr Schwanz stand ebenfalls senkrecht, keck auf meine Brust und meinen Kopf zielend. „Da muss ich aber schnell etwas gegensteuern, dass du die Vorzüge einer „Frau“ wie mir zu einer „Bio-Frau“ zu schätzen weißt, meinte sie lachend und schon war mein Schwanz durch einen Ruck ihrerseits in ihrem Arsch verschwunden. Der Stuhl federte unsere Bewegungen richtig mit und es dauerte nicht lange bis ich spürte, dass ich jetzt nicht mehr lange aushalten konnte. Ich packte Dianas Schwanz und pumpte ihn kräftig mit und fast zeitgleich spritzen wir unser Sperma in- und aufeinander.Ende Teil 9

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FKK, erst Ein Fremder, dann der Onkel

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FKK, erst Ein Fremder, dann der OnkelAls ich 23 Jahre alt war und an einem unberührten FKK Strand die Sonne und das Wasser genießen wollte fing alles an. Keine Wolken am Himmel, es waren ca 28 Grad, ein laues Lüftchen kam von der Ostee über den Strand, also suchte ich mir ein platz in den Dünen, weitläufig, mit vielen kleinen büschen, einfach überall ging ein weg in dem hohen Gras entlang, doch einer endete weit vom Strand weg hinter einen Busch. An der Stelle konnte man sehen das die Leute hier hingehen wenn sie pinkeln mussten. ich fand einen guten platz, im Sand, direkt an einem Weg in den Dünen. Es halten sich dort eher wenige Leute auf, meistens einzelne Frauen und Männer. Da lag ich nun nackt eine Weile bis mit mal an mir ein Mann vorbei ging mit steifen Glied und zurück gezogener Vorhaut, kein unübliches Bild am ataşehir escort diesen FKK Strand, ich war unerfahren in Sachen Bineigung, Er hatte aber trotzdem mein Interesse geweckt, ich ging Ihm mit großen Abstand hinter her, Er ging bis zum Letzten Ende.. da wo alle zum pinkeln hingehen. Nun stand ich hinter ihm und betrachtet sein steifes Glied. Mit Herzpochen vor Aufregung sagte ich zu ihm ” schöner Pimmel”.Er lächelte mich an und fragte: “willst mal probieren?”. ich habe nicht gezögert und mich hingekniet und habe seinen Pimmel geblasen sein Sperma mir in Mund spritzte, sehr lecker stellte ich fest. Dann ging er wieder zurück, als ich auch los wollte stand mitmal ein onkel von mir vor mir… ich wusste nichtmal das er auch an diesen Strand fährt. Er sagte: “geile Sau!” darauf hin guckte ich nur auf sein Pimmel ümraniye escort und war aufgeregt, das erste mal im leben so ein schönen Pimmel zu sehn machte mich geil. Er wurde auch geil wie ich sehen konnte. Ein echter Prachtschwanz. Als sein Pimmel komplett steif war stand er nach oben und gebogen wie eine Banane, 21x6cm betrug er im steifen zustand, wow! Wir sprachen nicht weiter miteinander, ich kniete mich sofort hin und fing an zu blasen, na kurzer zeit zog er sein Pimmel aus meinen Mund und pisste mir ins Gesicht, ich erschreckte erst, fand es dann aber sehr geil. Ich nahm ihn dann auch beim pissen in meinen Mund und schluckte auch sein Natursekt. Dann als er fertig war drehte er mich um und hat langsam seinen Pimmel mir in meine Rosette geschoben, es tat sehr weh, aber zu geil um damit aufzuhören. Eine weile bostancı escort haben wir dort gefickt bis meine Rosette offen stand. Er zog seinen Pimmel raus und mir gleich in Mund, ich habe dann schön lange und langsam geblasen bis ich sein Sperma schmecken durfte. Danach gingen wir zu meinem Platz, sein Pimmel war immer noch komplett steif. Wo er sich auf mein Handtuch legte und zu mir sagte “setz dich drauf” tat ich es ohne Wiederworte wobei meine Rosette vom ficken davor noch schmerzte. Es war aber einfach zu geil wie sein Pimmel reinrutschte. Ich habe wohl ziemlich laut gestöhnt so das wir Zuschauer bekamen. Uns war es dann egal. Ich ging dann von ihm runter und holte das letzte Sperma aus seinen Schwanz.Nach dem Tag trafen wir uns dort öfters und trieben es auch einfach vor Leuten wenn die da in den Dünen lagen.Sein Hauptgrund das er sich mit mir dort immer getroffen hat war das er mich anpissen konnte so wie er wollte und ich war immer geil auf sein Sperma, wobei sein Natursekt immer sehr lecker war…Wenn ihr Fragen habt, einfach fragen. LG

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Wellnes 2

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Wellnes 2Der Herr des Hauses tritt auf.„Scheiße, dein Mann,“ zischte ich Kathi zu.Sie lächelt mich an, legt ihre Hand auf meinem Unterarm und sagt: „Beruhige dich, ich hab ihm am Nachmittag, nachdem du zugesagt hast, mit mir in die Dampfkamm zu gehen, am Telefon gesagt, dass ich dich „vernaschen“ werde. Wenn es mir gelingt?“„ Er hat nichts dagegen, wenn du mit fremden Männer vögelst.“ fragte ich erstaunt.„Ja, hat er nicht. Wir führen eine offene Beziehung. Wenn jemand von uns auswärts nascht, dann weiß es der andere. Am Telefon sagte er nur, dass ich was für ihn übriglassen soll. Ich hab ihm auch erzählt, dass du schon Bi-erfahrungen hast.“In diesem Moment kam ihr Mann im Anzug, aber ohne Schuhe zur Tür herein, stellte zwei Plastiktaschen auf die Theke und küsste seine Frau leidenschaftlich, was diese ebenso erwiderte. Danach gab er mir die Hand, Kathi und ich waren ja immer noch nackt, betrachtete mich mit prüfenden Blick und meinte: “Grüß dich, ich bin der Peter.“„Ich bin der Kurt“, antwortete ich mit einem unguten Gefühl, denn erstens hab ich gerade seine Frau gebumst und zweitens waren mir seine musternden Blicke etwas unangenehm. Aber ich bedeckte nichts. Ich muss standhalten, dachte ich mir.„Schön, dass ich dich noch kennenlerne. Kathi hat mir am Telefon schon von dir erzählt. Was mich veranlasst hat, dass ich heute, so schnell wie möglich das Büro verlassen habe. Kurt, du bist wirklich gut gebaut. Ich verstehe, dass da meine Frau schwach wurde“, sagte er, nachdem er abermals seine Augen über meinen Körper und meinem Schwaz gleiten lies.Ich spürte, dass mir sein abermaliger prüfender Blick nicht mehr unangenehm war. Das Komplement erfüllte mich mit Stolz und gleichzeitig spürte ich eine leichte Erregung in meiner Lendengegend.„Ich würde gerne noch in den Dampf gehen, gehst du mit?“ fragte mich Peter und begann sich auszuziehen.„O.K., geht ihr beide nochmal in die Dampfkammer und ich richte in der Zwischenzeit das Essen her. Wir wollen doch nicht aus den Pappbechern essen.“ antwortete Kathi für mich und schnappte sich die zwei Taschen und ging in die Küche rauf.Peter stand bereits unter der Dusche. Ich betrachtete ihn von hinten und stellte fest, dass er trotz seines Alters noch gut aussieht. Ein durchtrainierter Körper, dezent behaart, keine Glatze aber die grauen Haare werden doch schon deutlich sichtbar, aber verleiht ihm auch etwas Elegantes.„Ich tuzla escort geh schon mal voraus in die Dampfkammer“, rief ich Peter zu, der immer noch das warme Wasser über seinem Körper prasseln lässt.„Ist gut, ich komme gleich nach, mach es dir bequem“.Beim Öffnen der Türe, peitschte mir der Dampf ins Gesicht und ich musste mich erst mal an die Hitze gewöhnen. Sehen tut man kaum etwas und deshalb setzte ich mich auch sofort hin und begann mit meinem Schwanz zu spielen. Dann kam Peter rein. Ich war nicht schlecht überrascht, denn was ich da jetzt sah, dass sah man selten. Unter der Dusche hab ich seinen Schwanz ja nicht gesehen. Aber dieses Ding, war wohl doch etwas zu klein geraten. Ich hab gewiss kein „Ausstellungstück“. Mittelmaß, würde ich sagen, wie ich beim „Schwanzvergleich“ Immer wieder in den öffentlichen Saunen feststellen konnte. Peter blieb vor mir stehen und ich konnte ihn genau betrachten. „Das er glatt rasiert ist macht es sicher besser, aber der große Wurf ist es nicht“, denke ich mir, und wie groß ist der wohl, wenn er richtig erregt ist?“Peter setzte sich ganz dich an mich und erzählte mir, dass er morgen früh raus muss, da er nach Brüssel fliegen muss, weil es dort Stress gibt, aber in der Nacht noch zurück fliegt. Es folgten noch irgendwelche „banktechnischen Erklärungen“ die ich aber eh nicht verstand. Im Kopf dachte ich längst schon wieder an Sex.Dann fragte er gerade raus:„ Wie war‘s mit Kathi, hat es dir gefallen, bist du ordentlich zum Schuss gekommen?“Kurz schluckend antworte ich: „Ja, es war echt geil. Ich hab so etwas überhaupt noch nicht erlebt. Du kennst sie ja, Kathi ist ein Feuerwerk von einer Frau.“„Hat sie dir auch einen geblasen? Diese Kunst beherrscht sie wie keine Zweite“, meinte Peter und platzierte eine Hand auf meinen Rücken und die andere Hand fand sich auf meinem Oberschenkel wieder.„Ja, das stimmt. Sie bläst wie eine Weltmeisterin, aber sie lies mich nicht spritzen“ sagte ich ihm, im gespielten traurigen Tonfall. Peters Hand hat jetzt meinen halbsteifen Schwanz umfasst. Ich spreize leicht meine Oberschenkel und deute ihn damit an, dass es mir gefällt, was er tat. Er verstand die Botschaft und begann mit der Massage. Mit der anderen Hand fährt er jetzt in Richtung meines Arsches und fasst diesen mit einem leichten Schlag fest an. Rasch beginnt sich mein Schwanz aufzurichten. Ich greife jetzt rüber zu Peter orhanlı escort und nehme seinen bereits knallharten Schwanz in meine Hand und versuche diesen zu wixen. Leider ist er auch im voll erigierten Zustand nicht sonderlich groß, dafür ist er aber umso härter.„Du hast einen sehr ansprechenden Pimmel. Ich muss ihn jetzt mal lutschen.“ Dabei kniete er sich vor mich hin und streifte sanft seine Lippen über meine glänzende Eichel. Diese war, vom vorgegangenen Fick mit Kathi, immer noch extrem empfindlich, so dass ein heftiges Zucken mich durchfuhr. Ich mich aber entspannt zurücklehnte, meine Arsch nach vorn schob und meine Beine noch mehr spreizte.„Gefällt es dir nicht?“„Oh ja, sehr sogar. Aber mein Schwanz ist, vom fick mit Kahti, immer noch überreizt, und ich weiß nicht, wie lange ich dein Gebläse aushalten werde?“ Stöhnte ich.„Na gut, dann werde ich dich jetzt erlösen. Du kannst auchin mir kommen, ich mag das“, dabei lächelte er und nahm den Schwanz jetzt voll mit seinem Mund auf. Er saugte intensiv daran, rieb die Eichel an der Innenwange, leckte mit feuchter Zunge über die Eichel und dann alles wieder von vorne. Es war verdammt geil und ich rutschte auf der verfliesten Bank noch weiter nach vorne, so das ich fast schon darauf lag, gleichzeitig versuchte mich an seinen schweißnassen Schultern festzukrallen. Er knetet meinen Sack, lässt ihn in seinen Mund verschwinden und streichelt mir mit fester Hand denn Damm, zurück bis zu meiner zuckenden Rosette. Er drückte mit dem Mittelfinger leicht an und schon war er drinnen. Noch nie war jemand in meinem Arsch. Aber was mit mir jetzt geschieht ist ein Wahnsinn, irre geil. Ich entziehe mich nicht. Ich will es geschehen lassen. Ich will nicht spritzen, ich will das dieses geile Gefühl andauert, deshalb versuch ich mich etwas abzulenken, obwohl ich mich jetzt voll der Behandlung von Peter hingebe. Er fasste meinen Schwanz jetzt ganz fest und hart und wichste ihn auch dementsprechend. Ich heule laut auf, aber nicht vor Schmerz, sondern weil ich jetzt merke, dass das Finale naht. Langsam lies Peter seinen Finger in meinem Arsch tanzen und massierte mir die Schwanzspitze mit seinen Lippen.Es war soweit!Ohne Vorwarnung, und mit noch lauteren brüllendem Geheule pumpte ich ihn meinen bittersüßen Saft in sein Maul. Peter schluckt alles, was er von mir bekam. Noch nie hat jemand meinen Liebessaft geschluckt. aydınlı escort Ich hab es ja bisher noch nicht mal selber probiert. Ich wollte mich jetzt entziehen, aber Peter hält den Schwanz immer noch in seinen Mund und gab diesen erst frei, bis er auch den letzten Tropfen abgesaugt hatte.„ Das war wunderbar. Kurt, du bist ein toller Spritzer. Kaum zu glauben, dass du heute auch schon Kathi versorgt hattest.“.„Ich, kann nicht mehr, Peter, lass uns bitte rausgehen. Ich bin fertig“, flehte ich ihn an. Ich versuchte mich langsam hoch zu rappeln. „Noch nie wurde ich von einem Mann derart gut bedient, Danke“.„Freut mich, wenn es dir gefallen hat“, grinste Peter beim Hinausgehen. Bei uns beiden standen die Schwänze immer noch gerade weg, als wir uns unter die Dusche schleppten.„Ich bin froh, dass wir hier oben keine unmittelbaren Nachbarn haben, denen wir diesen Lärm, den ihr gerade gemacht habt, nicht erklären muss“, lachte Kathi von der Bar her. „ Macht schnell, das Essen ist bereits angerichtet. Jetzt erst fiel mir auf, dass ich bereits einen riesen Kohldampf hatte.Wir setzten uns nackt zu Tisch und ich haute kräftig rein.„Ich wird dann bald aufbrechen, schließlich sollte ich noch etwas schlafen, damit ich morgen wieder fit bin“, grinste ich die beiden etwas doppeldeutig an.„Und warum?“ fragte der Peter, „ du musst ja morgen früh ohnehin wieder hierher und die Steinplatten auf der Terrassen verlegen. Warum schläfst du nicht gleich bei uns im Gästezimmer? Platz haben wir genug.“„Ja, genau“, meinte Kathi, “ und ein paar frische Klamotten werden wir für dich schon finden.“„Guter Plan, dann schlafe ich bei euch hier. Zuhause läuft mir ohnehin nichts davon und ich spare mir eine Stunde Fahrzeit. Wichsen brauch ich ja heute auch nicht mehr,“ grinste ich die beiden schelmisch an.„Eine Stunde, die man besser nützen kann uns soll“, lachte Kathi, beugte sich nach unten und gab meinen Schwanz einem Kuss.„ Sag mal Kurt, hast du am kommenden Samstag schon was vor?“ fragte Peter und blickte dabei zu Kathi rüber. Sie verstand denn auf ihrem Gesicht machte sich ein lächeln breit.„Vormittags hab ich zu tun, aber so gegen ein Uhr hätte ich Zeit“. Meinte ich und fragte mich was jetzt wohl kommen wird. Wollen sie mich einladen und das Spiel von heute fortzusetzen, oder soll ich ihnen im Haus bei irgendetwas helfen?„ Das ist ja Bestens, wir veranstalten am Sonntag eine Wellness-Party – und wenn du Lust hast, bist du herzlich eingeladen“, rief Peter. „ Es kann, ja es wird auch ein bisschen Erotisch zugehen. Aber ich denke, dass dich das nicht stören wird.“Immer noch gilt. Kommentare sind Selbstverständlich erwünscht.

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Leidenschaft in Flammen – Teil 2

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Leidenschaft in Flammen – Teil 2- Unvollendet gebliebene Story, die ich zufällig wiedergefunden habe. Die beschriebene Kultur ist rein fiktiv -Leidenschaft in Flammen – Teil 2Kapitel 4:„Wasser! Wir brauchen sofort Wasser!“Auf Kwamis feurige Befriedigung folgte prompt Verwirrung. Vor ihr tanzte ein junger Mann auf und ab, brüllte mehrmals etwas von Wasser holen und Feuer löschen. „Die Frau brennt!“, schrie er, deutete panisch auf Kwami.Bis diese verstand, was den Kerl so entsetzte, klammerten sich bereits drei Tama‘mke an ihn, um ihn ruhig zu halten. Sie redeten beschwichtigend auf ihn ein.„Ihr könnt doch nicht einfach nur dastehen und zuschauen, wie sie verbrennt!“, verbiss er sich in die überflüssige Aufregung. Er zappelte so heftig, dass ihn fünf der kräftigsten Tama‘mke festhalten mussten.„Lasst mich los!“Kwami stemmte die Hände in die schlanken Hüften und sagte mit fester Stimme: „Reg dich endlich ab, Alter. Ich verbrenne schon nicht.“Sie nahm einen tiefen Atemzug und löste sich schweren Herzens von ihrer Kuamsha Kuchoma, ihrer brennenden Erregung. Die Flammenaura sank in ihre schweißglänzende Haut zurück, so weit, dass auch das Glühen verging. Kwami vermied es, den Kopf zu schütteln. Noch kein Außenweltler hatte beim Anblick einer Tama‘mke im Kuamsha Kuchoma die Ruhe bewahrt. Die Städter und Ausländer setzten Brennen immer mit Verbrennen gleich, Sie entbehrten der Fähigkeiten zu Staunen, so sehr waren sie in ihren wissenschaftlichen Furchen festgefahren. Man musste ihnen immer eine Brille der Leidenschaft aufsetzen, damit sie die anderen Aspekte sahen.Dieser Bursche schien kein bisschen anders…Kwami schreckte aus ihren Gedanken hoch, als sie bemerkte, dass der Neuankömmling sie mit weiten Augen anstarrte. Sie riss unwillkürlich ihre eigenen auf. Vor Kwami stand der Typ aus ihrer Vision! Sie wusste nicht, ob sie enttäuscht oder einfach nur verwundert sein sollte. Der braungebrannte, lockenköpfige Kerl sah einfach umwerfend aus, doch ihm fehlte die anbetungswürdige Ausstrahlung, die Kwami in ihrer Vision so sehr verzückt hatte. Er besaß überhaupt keine Coolness, nicht mit dem Blick eines Gockels beim Gewitter im Gesicht. Der Anblick hatte ihn wohl so sehr aufgeregt, dass er nicht einmal mehr von selbst stehen konnte. Das Prachtexemplar aus Kwamis Träumen war er jedenfalls nicht. Prachtexemplare musste nicht von einem Pulk Frauen gestützt werden. Im Gegenteil, seine Ankunft hätte Kwami in Ohnmacht versetzen müssen, sodass er sie auf Händen zum Ritual trug. Kwamis Mundwinkel zuckten. Sie musste sich endlich diese romantischen Vorstellungen mit weiblicher Unterwürfigkeit und männlichen Kavalieren abgewöhnen. Dieser Bursche war nicht hier, um sich nach seinem Willen zu vergnügen und so zu tun, als hätte er die sprichwörtlichen Hosen an. Nicht mehr lange, bis der Lockenkopf nicht einmal mehr ahnen würde, dass es so etwas wie männliche Dominanz gab. Trotzdem hatte sich Kwami ihren Zukünftigen etwas selbstbewusster vorgestellt. Keine Memme, die beim Anblick einer Kuamsha Kuchoma gleich den Notstand ausriefen.Ihr Blick fiel auf die offene Hose. Wenigstens hatte der Uume ihres Auserwählten die Stattlichkeit, die Kwami in Erinnerung hatte.„Wie hast du das gemacht?“, staunte der junge Mann und löste sich aus den helfenden Händen der Dörflerinnen. „Eben hast du noch gebrannt – und jetzt nicht mehr. Das kenne ich sonst nur aus Stuntshows.“Die anderen Tama‘mke traten zügig hinter ihm zurück. Gut so, denn die Sache war Kwami schon peinlich genug. Kwami hatte von diesen Vorstellungen gehört, bei denen sich Leute anzünden ließen, einmal quer über die Bühne stürmten und dann unter einer Löschdecke verschwanden. Sicher, einige Leute berauschten sich am Anblick dieser Gefahren. Allerdings zeigte es, wie wenig sie über den Rausch wahrer Leidenschaft wussten – und schon gar nichts über den Rausch der Magie Mbezis.„Ein Stuntman lässt sich von außen anzünden“, meinte Kwami prompt. „Ich dagegen entflamme von Innen.“Der Bursche schaute daraufhin nur noch perplexer drein. „Du wirst doch nicht zur Fackel, nur weil du… erregt bist.“Kwami zog die Stirn kraus. „Wenn du geil sagen willst, sag auch geil.“ Sie rollte mit den Augen. „Ist das bei euch etwas eine Beleidigung? Ja, meine Haut steht in Flammen, wenn ich geil werde. Verzeihung, wenn ich so richtig feuchtfotzenfickmichgeil bin.“ Also das komplette Gegenteil von genau jetzt, fügte sie in Gedanken hinzu. Wenn da drin irgendwo wahre Manneskraft schlummerte, musste sie erst einmal aus dem Ei schlüpfen und groß werden.Jetzt klappte dem Bund-Kandidaten auch noch die Kinnlade runter. „Wo hast du denn das Wort gelernt?“Kwami zwinkerte schelmisch. „Da staunst du, was? Du bist nicht der Erste, der denkt, wir wären rückständige Wilde mit heidnisch-perversen Bräuchen, weil wir abgeschieden von der Zivilisation leben, Aber wir sind gebildete Frauen, und nicht nur nach afrikanischem Standarten.“„Das habe ich überhaupt nicht gedacht“, log sich ihr Gegenüber ein Loch in die Zunge.„Ich lese es in deinen Augen ab“, versicherte ihm Kwami. „Für Tama‘mke seid ihr Männer offene Bücher. Egal, wo ihr herkommt, ihr denkt in Vorurteilen. Du starrst mich auch an, als hättest du noch nie zwei Nippel in der Sonne glänzen gesehen.“„Sorry!“, platzte es aus dem Kandidaten heraus. „Ich habe noch nie eine Frau brennen gesehen, weil sie scharf ist. Ich habe auch noch nie vier Stunden am Stück Sex gehabt. Deine Kukaribsha-Freundin hat mich erst hinterher drüber aufgeklärt.“Innerlich seufzte Kwami. Natürlich hatte Leja ihr Vorrecht wieder schamlos ausgenutzt. Wenigstens sorgte Mbezis Segen der Immerwährenden Erektion dafür, dass Kwami deswegen nicht zu kurz kam. Sie durfte auch nicht zu kurz kommen, denn Mbezi duldete keine Ausreden.Da schüttelte Kwami den Kopf und meinte: „Die Magie von Wanawake Wengi kann man nicht erklären, man muss sie spüren.“„Gespürt habe ich hier schon so einiges.“ Er tippte demonstrativ an seinen Penis. „Ging ziemlich gut los, das mit dem Feeling. Ich bin übrigens Oliver, falls dir das noch niemand gesagt hat.“Gemächlich ging Kwami auf ihn zu. Noch verspürte sie kein Kribbeln im Schritt, keine Erregung und damit keine Glut in ihren Adern. Sie hatte nicht erwartet, an Ort und Stelle vom Gott aller Männlichkeit flachgelegt zu werden, aber momentan schien die Angelegenheit überhaupt nicht in Gang zu kommen. Oliver ließ sie, in vielerlei Hinsicht, kalt. Nicht einmal das sprichwörtliche Miteinander Warmwerden trat ein.Bei Oliver schien das nicht der Fall zu sein. Er schaute mehrmals an Kwami rauf und runter. Es grenzte an ein Wunder, dass er dabei nicht sabberte. Als Kwami in seine Reichweite kam, streckte wie selbstverständlich die Hand nach ihrem Busen aus.Kwami blieb stehen und hob mahnend den Finger. „Ah-Ah-Aaah! Nicht so schnell, mein Junge. Nur, weil dein bestes Stück schon freiliegt, hast du noch lange keine Erlaubnis, deine Partnerin zu betatschten.“Verwirrt klappte Oliver die Finger ein. „Leja sagte mir, dass ich während meines Besuchs und mit dir schlafen darf, und du nur mit mir.“Kwami nickte. Den Teil hatte sich Oliver als Mann natürlich eingeprägt wie ein Fotoapparat. „Wir müssen sogar miteinander schlafen, da kommen wir nicht drumherum.“ Im Augenblick wünschte sich Kwami die Option herbei, doch das behielt sie lieber für sich. „Aber ist nicht gemeint in dem Sinne ‚Hallo sagen, hinlegen, poppen‘. Das machst du doch zuhause auch nicht, oder? Auch wenn es hier um Sex geht, es ist Sex im Zusammenhang mit einem Brauch, mit unserer Religion. Wir vögeln nicht aus Spaß. Wir dienen damit unserer Göttin, aber nicht wie die Tiere. Höfliche Annäherungen ist doch bei euch Europäern weit verbreitet, oder? Man nennt es Flirten, glaub ich.“Oliver nickte verlegen. „Verzeih mir bitte. Ich bin noch etwas durchgerüttelt von der Fahrt.“„Wohl eher durchgepimpert“, seufzte Kwami und zuckte mit den Schultern. „Was soll‘s… Es kam noch kein Mann hier an, der unsere Riten sofort verstand. Viele davon nahmen uns nicht einmal ernst.“ Sie sah ihn eindringlich an. „Tu mir bitte den Gefallen und reiße in den Gegenwart der Hohepriesterin keine Witze über unsere Riten, und schon gar nicht über Mbezi. Wir nehmen den Glauben an sie sehr ernst.“„Ich geb mir Mühe“, versprach Oliver.„Sei froh, dass unsere jetzige Hohepriesterin so nachsichtig ist. Sie ermahnt dich vorher wenigstens noch ein ums andere Mal.“Der Neuankömmling erstarrte vor Verunsicherung. „Ermahnen vor was vorher?“Seine Augen wanderten ängstlich umher, als erwartete er, irgendwo aufgespießte Köpfe zu sehen. Ihr Blick wanderte kurz zur Götzenstatue von Mbezi. Sie erzählte Oliver besser nicht, dass nicht alle geopferten Penisse von Tieren stammten. Kwami hielt die Art der Bestrafung für nicht weniger Barbarisch als Köpfer auf Pfähle zu stecken, nur für weniger auffällig. So schlapp das Libido des Burschen gerade auch war, Kwari wollte ihn deswegen nicht gleich entmannen und in die Unglücksgrube schicken.„Benimm nicht einfach, verstanden?“, sagte sie mit Nachdruck, dann nahm sie ihren Erwählten an die Hand. „Komm jetzt. Ich stelle dich vor.“Oliver nickte hastig. „In Ordnung. Benehmen. Machen, wie‘s erklärt wird.“Kwari grummelte genervt, als sie fester ziehen musste. „Komm jetzt! Die Hohepriesterin warten zu lassen ist so unhöflich wie überall sonst auch. Ach, und du… solltest sie nicht anstarren. Bei uns ist das nicht nur eine Unhöflichkeit, es ist eine Beleidigung.“Das war eine halbe Lüge, um Olivers Sicherheit Willen. Manche Hohepriesterinnen wollten angestarrt werden, einige davon kränkte es sogar, wenn man übertriebene Wegschau-Ehrfurcht an den Tag legte. Leider hatte sich der ein oder andere schon dazu hinreißen lassen, das Dorfoberhaupt um ein Schäferstündchen zu bitten. Für diesen Frevel verließen Mann und Männlichkeit den Tempel in der Regel getrennt. Sie betete zu Uzuri, dass Oliver sich benahm. Auf den Boden schauen kam immer noch besser an als indirekt um die Entmannung zu bitten.„Schon verstanden“, sicherte ihr Oliver zu. „Keine Witze reißen, niemand beleidigen.“Kwari schickte noch ein Stoßgebet los. Nämlich die Hoffnung, dass ihr Auserwählter all das auch ernst nahm.Kapitel 5:Oliver gelobte, alles zu vergessen, was er je über exotische Tempel und deren Priesterinnen gesehen oder gelesen hatte. Er hatte sogar schon Klöster in Tibet besucht und öfter bei europäischen Orden übernachtet. Eines schienen sie alle gemeinsam zu haben: Egal ob Abt oder Äbtissin, sie gehörten immer zu den ältesten im Haus. Bisher hatte Oliver Weisheit und Führungskraft immer mit grauen Haaren und Falten in Verbindung gebracht.Zaida, die Msichana Mkali von Wanawake Wengi, kam Oliver vor wie eine Verschmelzung der schönsten und heißesten Frauen im Dorf. In einem Dorf wie diesem hatte das was zu heißen. Zaida war schlank, mit langen, eleganten Gliedern in einer Farbe wie aus Schokolade. Ein üppiger Afro krönte ihr Haupt, das in einem kantig zulaufenden Kinn endete. Volle Lippen und bernsteinfarbene Augen formten einen strengen Blick von ihrem Thron Tierknochen und (eigenartigerweise) Alu-Zeltstangen aus. Zaidas Brüste kamen Oliver viel zu groß für die gertenschlanke Frau vor. Jedoch wippten sie nicht einmal, wenn die Priesterin tuzla escort sich rührte, so voll und straff mussten sie sein. Sie trug eine ähnliche Halskrause wie die übrigen Tama‘mke, endeten jedoch in einem weiten Umhang aus Gepardenfell.Alle schwiegen, als Oliver und Kwami den Tempel betraten. Er war nicht viel größer als mancher Leute Wohnzimmer, dafür aber nicht so protzig-herablassend wie eine Kathedrale. An den Wänden hingen Holzschnitzereien, die Oliver entfernt an das Kamasutra erinnerten. Sie zeigten Paare in den unterschiedlichsten Liebkosungen und Stellungen, teilweise stellten sie sogar dem Akt zwischen Männern oder Frauen dar. Immerhin ein Anzeichen von Toleranz, fand der Playboy. Als Zaida aufstand, senkte Oliver reflexartig den Kopf, um nicht zu erröten. Außer einem Gürtel, an dem ein Messer hing, trug die Hohepriesterin unten nur einen dichte Balken aus Schamhaaren. Schon bahnte sich die nächste Erektion in Olivers Hose an. Darum wandte er vorsorglich den Blick von diesen verlockenden Hüften ab. Nicht, dass es die Gemeinschaft noch beleidigte, weil er sich ein Schäferstündchen mit ihrer Anführerin vorstellte. Vielleicht verstanden sie es auch als eine Form der Respektsbezeugung, aber Oliver wollte nichts riskieren.Schließlich hatte er allein bei der Begegnung mit Kwami mehrere Fettnäpfchen ausgetreten. Für Olivers Maße eine grottenschlechte Leistung. Bislang hatte er jede Frau mit einem kurzen Flirt ins Bett bekommen, und erst heute er seine Affäre nicht einmal darum bitten müssen. Aber Wanawake Wengi besaß eigenartige Sitten, die ihn als Mann völlig verwirrten. Jede x-beliebige Tama‘mke durfte er begrabschen und um Blowjobs bitten – sofern sie nicht schneller war als er – aber nicht mit ihr schlafen, während er mit Kwami offenbar schlafen musste, jedoch erst durch irgendwelche Riten schreiten musste, um sie überhaupt anzufassen. Momentan kam sich Oliver vor wie ein Idiot. Das Dorf schien ihn als Mann herauszufordern. Regeln, die ihn zu Unverschämtheiten aufforderten und gleichzeitig Unverschämtheiten verbaten. Was an einer Stelle Pflicht war, galt an anderer Stelle als Verbrechen. Und jetzt stand Oliver auch noch vor dieser sexy Hohepriesterin, bei der ein falsches Wort irgendeine schlimme Strafe bedeutete. Dieser Ort schien den Mann in ihm auf die Probe zu stellen. Vielleicht gab es ja wirklich so ein höheres Götterwesen, das die körperliche Verbindung von Mann und Frau auf Herz und Nieren prüfte oder – besser gesagt – auf Penis und Hoden. „Willkommen, Fremder“, sagte Zaida zur Begrüßung. Ihre Stimme besaß einen erhabenen, beinahe mystischen Widerhall, als sprachen zwei Personen.„Sieh hin“, raunte ihm Kwami von der Seite zu. „Hierbei darfst du nicht wegschauen, nur starr sie nicht an.“Zögerlich hob Oliver den Blick. Als Frau war sie gegen immun gegen die Reize anderer Frauen. Die Hohepriesterin anzusehen, ohne notgeil zu glotzen, wäre Oliver sogar schon schwergefallen, hätte diese ihren himmlischen Körper unter dicker Winterkleidung versteckt. Mit zusammengekniffenen Pobacken beobachtete er das RitualZaida streckte die Arme zur Seite aus. Zwei Frauen, gekleidet wie gewöhnlichen Tama‘mke, wenn man von den Kopfbändern und Reifen an Armen und Knöcheln absah, traten an sie heran. Die linke Tama‘mke setzte Zaida eine Art Krone aus Knochen und bunten Federkränzen auf, die ihren Kopf wie einen Heiligenschein einrahmten. Die rechte Frau reichte ihr einen Stab, an dem Ketten, Ringe und Fellbüschel hingen. Zaida kreuzte die Arme mit dem Stab in der Hand vor der Brust. Beide Tama‘mke verneigten sich kurz und traten dann zurück. Oliver faszinierte dieser Anblick – definitiv mehr als das Ritual selbst – so sehr, dass er hinterher hoffte, nicht aus Versehen auf die Hohepriesterin gestarrt zu haben. „Ich bin Zaida, die 93. Msichana Mkali von Wanawake Wengi. Ich bin die oberste Priesterin und Anführerin des Stammes der Tama‘mke.“ Sie hob die freie Hand und sagte: „Setz dich, sei unser Gast.“Eine dritte Frau mit Kopfputz schob ihm ein Sitzkissen hin, auf dem er sich niederließ. Fast wäre er in das weiche Polster eingesackt und umgekippt, so sehr fixierten sich seine Gedanken auf die Eindrücke, die sein Gehirn nur noch mit Mühe verarbeiten konnte.Verwundert sah Oliver zu Kwami hoch, der man keinen Sitz angeboten hatte. Sie warf ihm rasch einen Blick zu und schüttelte kaum merklich den Kopf. Offenbar gehörte es zum Brauch, dass Frauen während der Audienz stehen mussten. Für ein Matriarchat machten es sich die Frauen hier doch noch recht schwer. Daran merkte Oliver, dass Männer es sich immer einfach machten, wenn sie das Sagen hatten. Frauen schienen sich in dieser Position wesentlich mehr anzustrengen.Er beschwerte sich auch nicht weiter über die vorgeschriebene Haltung. Kwamis Bastrock war kurz und weit gefertigt, sodass Oliver einen ungehinderten Blick auf ihre Schnecke hatte. Allerdings wagte er nicht, Kwamis Scham länger zu mustern, sondern wandte sich schnell wieder der Hohepriesterin zu. Später würde er noch genug Zeit haben, die Unterseite seiner Auserwählten zu betrachten – was auch immer es in diesem Dorf bedeutete, auserwählt zu sein. Zaida setzte sich wieder hin – was Oliver das Leben sehr erleichterte – und legte sich den Stab quer auf den Schoß. Die beiden Tama‘mke mit den Kopfbändern nahmen an ihren Seiten Aufstellung. Es handelte sich wohl um Dienerinnen oder Novizinnen. Ihre Blicke waren ungewöhnlich steif und unnahbar, ihnen fehlte gänzlich die Neugier der anderen Dorfbewohnerinnen. Auch Leja kam hinzu, sie setzte sich auf ein Kissen in der Ecke neben dem Thron, wie eine Art Ehrenplatz.„Hattest du eine angenehme Reise hierher?“, fragte Zaida so streng wie gastfreundlich.„Meine Reise war sehr angenehm“, gab Oliver mit einem Nicken zur Antwort. Der abgefahrenste Fick in meinem Leben, fügte er in Gedanken hinzu. Dabei entwich ihm unwillkürlich ein Grinsen. Angenehm ist da die Übertreibung des Jahrhunderts.Zaida lächelte und sah kurz zu Leja hinüber. „Wie ich sehe, gab sich unsere Kukaribsha wieder jede nur erdenkliche Mühe, unseren Gast auf die Gepflogenheiten unseres Dorfes vorzubereiten.“Leja beließ es bei einem Nicken, aber auch ihr fuhr ein schmutziges Grinsen übers Gesicht. Kwami zog daraufhin nur die Augenbrauen hoch. Oliver verstand ihre Skepsis. Der Brauch verlangte, dass sie die einzige war, die mit ihm schlafen durfte und zugleich doch nur eine von zwei. Eigentlich eine Widersprüchlichkeit und irgendwie unfair, doch Oliver wagte nicht, sie darauf anzusprechen. Auch das erschien ihm irgendwie falsch, gleichzeitig hatte er es genossen, sodass er sich erst gar nicht darüber beschweren wollte. Trotzdem fühlte Oliver mit Kwami, die ja um ihr Vorrecht gebracht wurde, ohne dass der Brauch es so wahrnahm.„Es freut mich, dass du der Einladung gefolgt bist“, fuhr Zaida fort. „Viele zögern oder kneifen gar, wenn sie die Einladung bekommen.“Es ist nicht gerade geheuer, aus heiterem Himmel in ein abgelegenes Dorf in Tansania mit seltsamen Sexbräuchen eingeladen zu werden, dachte Oliver. Hätte ich das nicht über Laurence erfahren, wäre ich sicher auch nicht gekommen. Es klang so schon eigenartig genug. Es ist eigenartig…„Diese Skepsis ist uns fremd, aber wir verstehen Argwohn gegenüber fremdartigen Kulturen. Unser Stamm ist ohnehin nur den wenigsten bekannt, was unserem Schutz dient. Afrika ist noch nicht bereit, die Existenz wahrer Magie zu akzeptieren, die westliche Welt streitet sie als Scharlatanie ab. Deshalb führen wir die Männer durch Visionen und Kontaktpersonen zu uns. Wir schätzen uns glücklich, dass unser Netzwerk dich gefunden hat.“Oliver nickte. „Ich kenne Laurence sehr gut. Aber dass er als Agent für euch arbeitet, weiß ich erst seit heute Morgen.“„Laurence und die anderen sind sich dessen nicht ganz bewusst“, erklärte Zaida. „Wir mussten in der Vergangenheit Vertrauen teuer bezahlen, deshalb schützen wir uns, indem wir unseren Außenkontakten den Verstand benebeln. Niemand kommt zu Schaden, und so ist es am besten.“„Nach allem, was ich gesehen habe, scheint mir dieser Schutz vernünftig“, wagte Oliver eine weitere Antwort. „Euer Dorf besitzt eine Mystik, die andere ziemlich erschrecken dürfte. Mich hat es jedenfalls erschreckt, meistens im positiven Sinne.“Zaida hob das Kinn. „Meistens?“„Er wollte meinen Kuamsha Kuchoma mit Wasser löschen“, erklärte Kwami mit einem gepeinigten Seufzen. „Die Mädels haben gerade so verhindert, dass ich mich vor Mbezi blamiere.“Zaida schluckte, ihrem Gesichtsausdruck nach schien sie sich damit allerdings eher ein Lachen zu verkneifen. Das hätte ihrer Göttin sicher missfallen. Offenbar erkannte Kwami die Belustigung ebenso, woraufhin sie einen Schmollmund zog.„Ich konnte doch nicht wissen, dass es eine magische Aura ist“, sprach Oliver zu seiner Verteidigung. „Ich hoffe, ich habe damit keine Sünde begangen.“„Niemand wirft dir etwas vor, Oliver“, erwiderte die Hohepriesterin.„Ich schon“, murmelte Kwami.Eine glatzköpfige Frau, die Kwami vom Gesicht her recht ähnlich sah, stieß diese von hinten und zischte: „Kwami, sei still!“Sie trug zwar die Armreife einer Gehilfin, aber nicht das Kopfband. Eine zweite Gehilfin legte ihr eine Hand auf die Schulter und schüttelte den Kopf.„Chezi, sie darf das nicht!“, rechtfertigte sich die Frau bei der anderen.„Beruhige dich, Zuri“, schritt Zaida ein. „Im Tempel der Mbezi ist es jeder erlaubt, frei zu sprechen. Das gilt auch für die Schwester einer Novizin. Denk daran, wo dein Platz ist, wenn du einst in den Rang einer Priesterin aufsteigen möchtest.“Auf diese Rüge hin wirkte Zuri wie versteinert, während Kwami in Genugtuung lächelte. Die übliche schwesterliche Liebe zueinander, fand Oliver. Es erinnerte ihn an die Auseinandersetzung mit seiner Schwester. Immer hatte sie ihn als ältere zurechtweisen wollen, nur um dann von den Eltern selbst zurechtgewiesen zu werden. Dann nickte Zuri und trat einen Schritt zurück. Kwami verkniff sich mit der Hand vor dem Mund einen Kommentar. „Oliver“, setzte Zaida die Audienz fort, „du weißt, warum du hier bist?“Oliver räusperte sich verlegen. „Bei allem Respekt und allen Erklärungen bislang… Ich bin mir absolut nicht sicher. Es geht für Kwami anscheinend um einen Dienst an eurer Göttin Mbezi. Dazu hat sie mich auserkoren und ich soll mit ihr schlafen.“Kwami rollte mit den Augen, schwieg aber. Erwartungsvoll beugte sich die Hohepriesterin vor und sagte: „Das ist, stark zusammengefasst, richtig. So banal, wie es klingt, das Leben einer Tama‘mke dreht sich um Sex. Es ist für uns kein reines Mittel zum Kinder zeugen, und auch keine Arbeit zum Geldverdienen wie für eine Prostituierte. Mbezi, die Göttin der Lust, hat uns auserwählt, ein Leben dieser fleischlichen Gelüste in ihrer Reinform zu leben. Im Gegenzug erlaubt sie uns, Lust und Verzückung zu spüren, so wie sie es verspürt. Die würdigste Gabe an Mbezi ist der Höhepunkt der Verzückung, und wer ihn in Kuamsha Kuchoma, als brennend erlebt, steht in ihrer Gunst.“Kwami nickte zustimmend. „Deshalb ist es kontraproduktiv einen Eimer Wasser drüberzuschütten.“„Wer Kuamsha Kuchoma erlebt, erhält außergewöhnliche Gaben“, sagte Zaida. „Deshalb ist die Magie in Wanawake Wengi so lebendig. Wie escort tuzla du jedoch siehst, kommen bei uns keine Männer zur Welt. Mbezis Gegenpart, der Lustgott Mgetu, lehnt Wanawake Wengi ab und verweigert deshalb den Segen, männliche Nachkommen zu gebären. Daher müssen wir zum Zeugen von Kindern die Männer von außen hinzuholen.“„Also soll ich mit Kwami Kinder machen?“Oliver beunruhigte dieser Gedanke. Kinder banden Menschen, verlangten Aufmerksamkeit. Er hatte nicht vorgehabt, eine Familie zu gründen, denn es bedeutete das Ende seiner Freiheit. Hoffentlich erwarteten die Tama‘mke nicht, dass er Kwami heiratete oder Kindergeld bezahlte. „Ja und nein“, erklärte Zaida. „Mbezi ist die längere Anwesenheit von Männern nicht geheuer. Deshalb dient das sogenannte Blutritual – denn Kwami wird dabei ihre Unschuld verlieren – dazu, innerhalb weniger Tage alle Kinder zu zeugen, die sie irgendwann gebären wird.“Oliver hatte schon eine Idee, was sie damit meinte, dennoch fragte er: „Würde Kwami nicht sofort mit dem ersten Kind schwanger werden? In meiner Welt muss man eines nach dem anderen zeugen. Ich schätze, bei euch läuft das etwas anders?“Kwami verschränkte die Arme, während Zaida die Beine übereinanderschlug. „Du schätzt richtig“, antwortete die Hohepriesterin. „Mbezi hat eine besondere Einstellung zur Schwangerschaft. Egal, wann eine Tama‘mke den Samen empfängt, es entscheidet stets Mbezi, wann sie das Kind austrägt. Manchmal dauert es Jahren, manchmal nur wenige Wochen später.“Also hing es von der Laune einer Göttin ab, wann die Freiheit ihrer Volksangehörigen endete. In Olivers Welt konnte man wenigstens ein bisschen planen, sobald man merkte, dass man beim Ficken das Kondom vergessen hatte. Vielleicht galt es hier als besondere Ehre, morgens schwanger aufzuwachen. „Wie viele gilt es zu zeugen?“, hakte Oliver nach. Lieber wollte er jetzt erfahren, ob er eine Obergrenze hatte, als mitten im Rausch ausgebremst zu werden. „So viele du kannst“, meinte Kwami, „falls du kannst.“Oliver warf Zuri einen kurzen Blick zu, die empört die Backen aufblies. Wieder war es die Priesterin an ihrer Seite, die sie mit einem Kopfschütteln zurückhielt. Zaida legte die Stirn in Falten. „Wir hatten einen holprigen Start“, gab Kwami zu. „Ich wollte ihn damit nicht beleidigen.“Ihr Gesichtsausdruck bezeugte das Gegenteil. Kwami stand wohl nicht auf Machos und Playboys. Hoffentlich gehörte sie nicht zu den ganz harten Fällen, die einen nur einließen, wenn man das Zauberwort sprach, das nur sie kannten.„Trotzdem hegst du Zweifel“, bemerkte die Hohepriesterin.„Die legen sich schon“, versprach Kwami wenig überzeugend.Zaida richtete sich auf, die Augen streng auf Kwami gerichtet. „Du wirst dich mit ihm einlassen, du wirst mit ihm das Blutritual vollziehen. Hier geht es nicht darum, was du willst, sondern um den Willen Mbezis. Oliver ist der Mann deiner Vision, diese Entscheidung ist bindend. Du schläfst nicht zum Vergnügen mit ihm, du erbringst deine Pflicht gegenüber Mbezi.“Eingeschüchtert zog Kwami den Kopf ein, während Zuri hämisch grinste. „Ja, meine Msichana Mkali.“„Zuri sagte mir, du seist sehr engstirnig für eine Tama‘mke“, erwähnte Zaida. „Deswegen wird sie dich im Auge behalten. Das Ritual muss gemäß unserer Bräuche durchgeführt werden.“Die anwesenden Priesterinnen und Novizinnen tauschten beunruhigt Blicke aus. Daraufhin wurde Kwami noch ein Stück kleiner, scharrte nervös mit den Füßen. Immer wieder blinzelte sie in Richtung ihrer Schwester. Oliver hatte kein Problem damit, beim Sex beobachtet zu werden, doch Kwami schien nicht so glücklich darüber.„Ich bin sicher, Kwami wird Mbezi voll zufriedenstellen“, wagte er einen Einspruch. „Eine Aufsicht halte ich nicht für nötig.“Zaida sah ihn an. „Was du für nötig hältst oder nicht, hat hier keine Bedeutung. Kwamis Ritual betrifft Zuri direkt, deswegen ist es in beider Sinn, wenn sie ein Auge auf euch hat. Das ist mein letztes Wort.“ Sie entspannte sich wieder. „Gehen wir nun zum ersten Teil des Rituals über. Es wird sich über mehrere Tage erstrecken. Sei geduldig, Oliver, denn ich weiß, wie sehr das den Willen eines Mannes fordert.“Wenigstens verstand Zaida, wie sich Oliver gerade fühlte. Wenn es um Frauen ging, hatte er stets großes Selbstbewusstsein bewiesen. Heute bewies er seltene Nervosität.„Was muss ich… müssen wir tun?“, fragte er.„Kwami?“„Mbezi wünscht, von deinem Samen zu kosten“, erklärte Kwami auf die Aufforderung hin. „Ich werde ihn dir nun in diesem Tempel entnehmen. Steh auf.“Oliver folgte der Anweisung. Zwei Novizinnen schoben ihm ein Podest mit einer Holzschale vor die Füße. Sein Penis schwebte direkt darüber. Kwami trat von hinten so dicht an ihn heran, dass ihre Brüste sich in seinem Rücken plattdrückten. Die Nippel der Tama‘mke kitzelten auf eine Art, die ihm sofort einen Steifen verpasste. Kwami schob ihre Arme unter seinen Achseln durch, hielt sie kurz über der Schale und schlang sie Oliver dann um die Brust. „Bei euch nennt man so was Handjob, glaube ich“, flüsterte sie ihm von hinten ins Ohr. „Das ist die erste Prüfung. Ich hole dir jetzt einen runter, bis du in die Opferschale spritzt.. Dabei darfst du nur an mich denken, und wirklich nur an mich. Wenn du einen hochkriegst, weil du an Zaida oder irgendeine andere denkst, ist Mbezi beleidigt.“„Das kriege ich hin“, murmelte Oliver. Seine Auserwählte besaß genug Sex-Appeal, um diese Aufgabe in Sekundenschnelle zu lösen. „Kein Problem.“Kwami pustete ihm gegen das Ohrläppchen. „Das sagst du jetzt. Aber Zaida und die anderen Priesterinnen werden es dir nicht leicht machen. Das hier ist eine Prüfung, und sie dient dazu, Mbezi zu beweisen, dass ich dich ohne jeden Zweifel verzücken kann – und will. Ob wir aufeinander stehen, um es in deinen Worten auszudrücken.“„Ich dachte, die Vision sei eine endgültige Entscheidung?“„Ist sie auch. Aber sie bedeutet nicht, dass wir einander auch haben wollen. Mbezi will uns im Bett sehen, und am Ende muss sie uns auch im Bett sehen. Was nicht passt, müssen wir passend machen. Sex ist bei uns nicht reines Vergnügen, sondern auch eine Frage des Willens. Wir müssen jetzt auch das tun, was wir persönlich ablehnen würden, aber ohne Zwang zu verspüren. Einfach gesagt, wir müssen zueinanderfinden.“„Es klingt nicht schwierig, nur kompliziert.“Da rieb Kwami ihre Scham an seinem Hintern, als Oliver ein Knistern durch die Stange jagte. Erregt biss er die Zähne zusammen.„Glaub mir, es ist schwierig, und es ist kompliziert.“„Was, wenn wir scheitern?“„Besser, wir scheitern nicht, um unser beider Willen. Also… Was auch passiert… Du findest mich so geil, dass du allein wegen mir einen hochkriegst. Allein. Wegen. Mir.“Die heißen Luftstöße verstärkten das Knistern in Olivers Schritt. Er grinste schelmisch.„Du bist echt sexy, wenn du so scharf redest“, seufzte er. „Mach bloß so weiter.“„Dumm nur, dass ich nicht reden darf“, zischte Kwami genervt. „Ich könnte dich versehentlich verhexen, und das ist nicht erlaubt.“Oliver blinzelte verunsichert. „Verhexen?“Die Frage blieb unbeantwortet. Oliver hatte ein mulmiges Gefühl bei dieser Prüfung, verdrängte diese Sorgen so gut er konnte. Hier ging es um Gelüste und Befriedigung, solange er daran dachte, konnte nichts schiefgehen.Zaida erhob sich und rammte den Stab zweimal auf den Lehmboden. „Fangt an.“Kwami drückte mit einem Arm fester zu.Mit der anderem Hand packte sie Olivers Steifen. Er keuchte erregt auf und verdrehte die Augen. Kwamis Finger waren dünn, wodurch Oliver die Härte ihrer Knochen zu spüren bekam. Sie hielt die Hand ein wenig verkrampft, was wohl der Anspannung geschuldet war.Langsam schob Kwami seine Vorhaut hin und her. Oliver konzentrierte sich auf die sanfte Bewegung und den feurigen Atem in seinem Nacken. Verwöhnt schloss er die Augen. Wie auch beim Wichsen stellte er sich die Frau vor, mit der er ins Bett wollte, die er ficken wollte.Mit Kwami ficken…„Aaah! Oh jaaah..“Erschrocken riss Oliver die Augen auf. Nicht Kwami stöhnte, sondern Hohepriesterin Zaida. Sie hatte die Beine gespreizt und rieb ungeniert ihre Perle.Butterweich zuckte ihre Muschi unter den Fingerbewegungen umher. Je lüsterner sie stöhnte, desto mehr geriet sie ins Schwitzen. Ihre makellose Haut fing an zu glänzen.„Na, Oliver?“, seufzte sie. „Was denkst du gerade? Blasen? Ficken? Nur… mit wem?“Mühsam verdrängte Oliver diesen Anblick. Dieses Miststück von Priesterin prüfte ihn tatsächlich, indem sie ihn verführte!Diese Aufgabe war wirklich schwerer als gedacht…Kapitel 6:Lass dich bloß nicht einlullen, dachte Kwami angespannt. Ich bin die Einzige, mit der du schlafen willst. Du bist der Einzige, mit dem ich schlafen will…Die Herausforderung, allein den Partner zu begehren, galt nicht nur Oliver. Kwami musste sich ebenfalls auf ihn, und auf ihn allein fixieren. Wenn einer versagte, verloren beide. Sie hatte ihm die Folgen des Scheiterns nicht erklärt, damit er sich nicht vor Angst anderweitig einsaute (und damit die erste Prüfung versiebte). Männer wie Frauen verschwanden nämlich in der Nacht, die der Prüfung folgte, spurlos. Niemand wusste, was mit ihnen geschah. Manche behaupteten, in den darauffolgenden Tagen schon Schreie der Verschwundenen aus dem Wald gehört zu haben. Zuri hatte sogar erzählt, es seien Kubaka Pepo, welche die Gescheiterten entführten, da Mbezi ihnen aus Enttäuschung keinen Schutz mehr gewährte.Angeblich fesselten sie ihre Opfer an Bäume und vergewaltigten sie bis in alle Ewigkeit.Kwami verdrängte die furchtbaren Geschichten. Sie begehrte Oliver, trotz seines holzköpfigen Charakters. Um das zu zeigen, drückte sie ihn noch fester an sich und beschleunigte ihre Handbewegung an seinem Penis. Bislang hatte sie immer nur an einem in Stoff gewickelten Stab üben können, doch das war überhaupt kein Vergleich. Olivers Ding war fleischig und ließ sich wie ein Gummiball zusammendrücken, dafür bewegte sich die Vorhaut viel schwerer. Kwami veränderte immer wieder den Druck, um die richtige Menge an Kraft in den Handjob zu geben.Über seine Schultern hinweg beobachtete Kwami, wie der Eichel unter der Vorhaut hervorploppte und wieder darunter verschwand. Der saftige Anblick brachte auch sie ins Schwitzen, erregte ihren Unterleib mit Glut. So kurz nach einem Kuamsha Kuchoma konnte sie kein zweites Mal in Flammen aufgehen, trotzdem würde sie die größtmögliche Hitze in ihre Erregung stecken.Sie lauschte Oliver, der im Rhythmus ihrer Bewegungen stöhnte.Dieser gewaltige Penis, der bald in ihrer Schnecke stecken würde. Ein saftiges Stück Fleisch männlicher Kraft, das immer wieder und wieder in sie eindrang, immer wieder in sie hineinspritzte. „Oh… Aaaah…“Olivers lüsterne Geräusche waren ein gutes Zeichen. Hoffentlich galten seine Gedanken wirklich ihr. Vermutlich, denn sonst hätte Zaida das Ritual längst abgebrochen.„Oh jaaah… schau her! An wen denkst du heißer Kerl gerade?“Angestrengt schielte Kwami zur Hohepriesterin. Sie saß mit gespreizten Beinen auf ihrem Thron und rührte ihre Schnecke wie heißen Brei. Natürlich machte Zaida ihnen die Aufgabe nicht leicht. Selbst ohne den Einsatz von Magie zermürbte sie innerhalb Minuten die Konzentration jeden Mannes, sofern sie wollte.„Na, was würdest du jetzt am liebsten tuzla escort bayan ficken?“, seufzte Zaida.Genüsslich leckte sie sich den Fotzenschleim von Fingern und fuhr sich verführerisch über die Schenkel. Natürlich wollte sie Oliver nicht wirklich herumkriegen, sonst hätte sie das längst geschafft. Zaida hielt sich der Fairness halber zurück. Säßen Leute wie Zuris Freundin Chezi auf diesem Thron, sähe es ganz anders aus. Einige der Priesterinnen sahen dermaßen auf Männer herab, dass sie am liebsten jeden von ihnen unter dem Stiefel des Rituals zermalmen würden. Von hinten konnte Kwami nicht sehen, wem Olivers Blick galt, oder ob er die Augen überhaupt offen hatte. Sie rieb ihre Nippel in seinen Rücken, streifte immer wieder mit ihren Schamhaaren seinen Hintern. Sein Seufzen und Stöhnen wurde dadurch lauter, es zeigte also Wirkung. Der Bursche reagierte auf ihre Mühe. Der Bursche,den sie begehrte!Erste Dampfschwaden stiegen von ihrer Haut auf, als ihr durch den Kopf schoss, wie Oliver sie von hinten nahm wie ein Tier. Wie seine Hüften an ihren Hintern klatschten, Stoß für Stoß… Wie sie ihn schamlos ritt… Wie er auf ihr lag… Kwami beschleunigte ihre Handbewegungen. Oliver stöhnte noch lauter, sang seine Geilheit heraus.„Du hartnäckiger Bursche“, stellte Zaida fest. „Dein Kopf ist voll von Gedanken an Kwami. Wie kannst du mir nur so gut widerstehen?“Kwami atmete erleichtert auf. Das Zwischenergebnis klang gut, jetzt musste Oliver nur noch in die Schale spritzen. Sie scheuerte schneller. Oliver begann, wacklig auf den Beinen zu werden. Seine Partnerin stützte ihn mit der Hüfte. Dass bei Männern auch alles andere schlapp wurde, wenn sich bei ihnen die Kraft zwischen den Beinen sammelte!„Du willst wirklich Kwami ficken?“, wiederholte Zaida, während sie ihre Masturbation gnadenlos fortsetzte. Auch sie dampfte bereits. Dafür, dass sie Oliver nicht in sich drin haben wollte, wurde sie erstaunlich heiß. „Wirklich Kwami? Keine von uns? Komm, überleg es dir.“Überleg es dir nicht, dachte Kwami verbissen. Du willst mich, und ich will dich, belasse es dabei!Zaida stieß einen Pfiff aus. Die Priesterinnen an den Seiten des Throns traten vor und begannen zum Rhythmus des Gestöhnes zu tanzen. Sie betatschten ihre edelsten Teile, die sie in schwungvollen Bewegungen vorzeigten. Dann wanden sie sich lustvoll umeinander, kneteten die Brüste der anderen und streichelten sich gegenseitig die Schnecken. Kwami fixierte all ihre Konzentration auf Oliver. Sogar für sie, die immer gerne mit anderen Frauen gespielt hatte, wurde es schwierig, fokussiert zu bleiben. Oliver kam immer noch nicht, und Kwami betete zu Mbezi, dass er nicht ins Zögern kam oder vor lauter Konzentration vergaß, sich für den Orgasmus zu entspannen. Ich will mit dir ficken, dachte sie verbissen, nur mit dir allein…Was dann geschah, überraschte Kwami. Links und rechts der Tänzerinnen nahmen zwei Novizinnen Aufstellung. Eine davon war Zuri, ihre eigene Schwester. Zaida quittierte die Sache lediglich mit einem skeptischen Blick. Seit wann erlaubte sie Novizinnen, als Verführerinnen auftreten zu lassen? Ohne die nötige Erfahrung riskierten sie, versehentlich Magie zu benutzen, und die Gedanken des Prüflings auf unlautere Weise zu vergiften. Offenbar traute Zaida den beiden genug Talent zu, um die Ausnahme zu gewähren.Warum aber gerade Zuri? Es gefiel Kwami nicht, wie ihre eigene Schwester in ihren Angelegenheiten herumrührte. Damit würde sie sich jedoch später beschäftigen. Fürs Erste gab es nichts Wichtigeres, als mit Oliver schlafen zu wollen.. „Aaah… Oh jaaah…“, seufzte Zaida lautstark. „Mit wem willst du ficken?“Nur mit mir, du Hengst, antwortete Kwami in Gedanken. Mit Worten hätte sie Oliver längst in ihren Bann gezogen. Sie streichelte seine blanke Brust, schüttelte den Riemen mit aller Kraft. Erste Glut leuchtete auf ihrer Haut, die erotische Hitze erhöhte die Schlagzahl in Olivers Gestöhne. Zuri und ihre Partnerin tanzten ebenfalls. Ihre Performance glich allerdings eher Zaidas Taktik. Immer wieder öffneten sie ihre Schenkel und rieben ihre Perlen. Dabei ahmten sie Leckbewegungen nach und lockten Oliver mit dem Finger.„Du schlägst uns für sie aus?“, schnurrte Zaida. „Willst du denn wirklich nicht in uns kommen? Schau her, wir kommen auch für dich.“Kwami hatte alle Mühe, ihre aufkeimende Panik nicht auf die Hand zu übertragen. Ein Penis wichste man am besten im Rhythmus, hatte sie gelernt, schnell und gleichmäßig. Sie atmete Oliver ein leises Seufzen ins Ohr, um ihr Begehren subtil mitzuteilen. Dabei bemühte sie sich, so geil wie möglich zu klingen, noch geiler, als sie es ohnehin schon war. Schließlich wollte sie ihn, nur ihn allein.Die Novizinnen heizten überraschend schnell auf. Innerhalb einer Minute schwitzten, dampften und glühten sie schließlich. Fast kam es Kwami so vor, als wollte Zuri ihn ernsthaft verführen. Sie schüttelte den Gedanken ab. Zuri mochte ihre fiesen Momente haben, aber niemals würde sie ihre Schwester ans Messer liefern.Lüsternes Gestöhne erfüllte den Tempel, das von Oliver wurde zunehmend a****lischer. Zuri legte sich auch ordentlich ins Zeug. Hauptsache, eine hatte Spaß dabei! „OOOH! Wir kommen für dich“, seufzte Zaida, „nur für dich… AAAHH!“Nein, nur für mich!Kwami verdrängte jeden Zweifel. Sie und Oliver waren füreinander bestimmt, das war der Wille Mbezis!Da stockte Oliver, nur um kurz darauf zu stöhnen: „AAAHHH! Ich… Ich… KOMME! AAARGGHH!“Sein Schwanz schleuderte ruckartig umher wie eine Schlange am Stock. Kwami packte zu und richtete ihn auf die Schale aus. Die weiße Ladung spritzte in mehreren Schüben hinein.„AAAHHH! JAAAHHH!“Zaida kam ebenfalls. Die Spritzer ihres klatschnassen Orgasmus‘ zischten am Boden. Zuri und ihre Partnerin kamen ebenfalls, allerdings spritzte nur Erstere. Kwami kam nicht, doch das war nicht ihre Aufgabe gewesen. Jetzt blieb nur noch abzuwarten, ob Oliver seinen Teil gemeistert hat.Nach ein paar befriedigten Seufzern erklärte die Hohepriestern: „So viele schmutzige Gedanken… doch kein einziger galt jemand anderem als Kwami. Was seine Auserwählte angeht… Kwami, du lässt dich von Banalitäten ablenken. Dennoch… Du hast dich nie von Oliver abgewandt.“ Sie hob die Hand. „Das erste Ritual ist vollzogen. Beide Teilnehmer haben die Prüfung bestanden.“Die Anwesenden applaudierten. Kwami beließ es bei einem erleichterten Seufzen und achtete darauf, dass Oliver vor Entspannung nicht umfiel. Die hatte er sich auch verdient. So daneben er sich auch benommen hatte, trotz seines Rufs als Playboy hatte er in Gedanken zu einer einzigen Frau gehalten. Kwami hatte sich wohl in ihm geirrt. Oliver besaß wohl doch das, worauf es ankam. Dieser wachte erst kurze Zeit später aus seiner Trance auf und fragte irritiert: „Was ist passiert? Haben wir bestanden?“Kwami küsste ihn auf die Wange und antwortete: „Klar haben wir das. Hattest du irgendwelche Zweifel?“„Ich…“ Verwundert rieb Oliver die Hand am Kuss. „Nein… Irgendwie nicht…“Eine Priesterin brachte Zaida die Schale mit Sperma. Sie stand auf und hielt das flüssige Prüfungsergebnis über dem Kopf. „Mbezi, hör mich an!“, sprach sie. „Ich bin dein fleischgewordener Wille. Ich bin deine Stimme und dein Mund. Bitte lass mich die Gabe in deinem Namen annehmen.“Mit diesen Worten trank sie die Schale restlos aus. Oliver verzog das Gesicht. Was für die Tama‘mke normal war, kam ihm sicher niveaulos vor. Er vermied glücklicherweise die Frage, was diese Geste zu bedeuten hatte. Nach dem letzten Schluck setzte sich Zaida wieder hin.„Nun gilt es zu warten“, sagte sie. „Mbezi wird mir bald eine Vision schicken, unter welchen Bedingungen das Blutritual stattfinden soll. Genieße solange unsere Gastfreundschaft, Oliver. Dir ist es nun erlaubt, Kwami zu berühren, doch es darf nicht in Erregung geschehen. Für dieses Vergnügen stehen dir die anderen Tama‘mke zur Verfügung.“ Sie winkte. „Geht jetzt. Die Audienz ist beendet.“Kapitel 7:Was für ein geiles Ritual! Oliver hätte nie gedacht, dass er einmal so viel Spaß daran haben würde, sich einer Versuchung hinzugeben, während er anderen Verführungen widerstehen musste. Solche Spiele ließen sich selbst auf den besten Orgien vermissen. Die Tama‘mke brachten Oliver in eine luxuriös ausgestattete Hütte mit bequemem Bett, Mini-Bar und sogar einem Fernseher. Es gab mehrere Fenster mit Blick auf das Dorf, wo die halbnackten Frauen ihrem Alltag nachgingen. Zum ersten Mal heute verspürte Oliver eine gewisse Erschöpfung. Also ließ er sich aufs Bett fallen und starrte an die Decke. Er sollte also mit Kwami mehrere Kinder zeugen, mit denen sie irgendwann einmal schwanger würde und die er vermutlich nie zu Gesicht bekam. Noch dazu würden es ausnahmslos Töchter sein. Irgendwie schade, aber solange niemand Unterhalt von ihm für diese Kinder verlangte, konnte ihm das egal sein. Da bemerkte Oliver eine der Frauen am Fenster, die sich die Nase an der Scheibe plattdrückte. Als Oliver sich ihr zuwandte, deutete sie mit der Hand einen Blowjob an.Da er auf Kwami warten musste und ohnehin keinen Oralsex ablehnen durfte, ließ Oliver sie eintreten.Sie blies ausgezeichnet.„Was sollte diese Nummer im Tempel?“„Oh jaaah… Fester! Aaah!“Zuri lag unter ihrem Lustsklaven Wajinga begraben und ließ sich von ihm rammeln. Dass Kwami direkt neben ihr stand, die Hände empört in die Hüften gestemmt, ignorierte sie eiskalt. Als ob ihre Schwester Luft für sie war.„Tu nicht so, als würdest du mich nicht bemerken“, schnaubte Kwami. „So gut ist Wajinga auch nicht, dass er dir in zwei Minuten das Gehirn rausvögelt.“Zuri stöhnte verärgert und gab Wajinga ein Handzeichen, von ihr runterzugehen. Wie eine Puppe stellte er sich in die Ecke. Mit genervter Miene setzte sich Zuri auf.„Was willst du?“„Ich will wissen, warum du im Tempel versucht hast, Oliver zu verführen“, wiederholte Kwami ihr Anliegen. „Eigentlich dürfen Novizinnen das nicht.“„Chezi konnte Zaida überzeugen, dass Novizinnen für ihren späteren Aufgabe mehr üben sollten“, erklärte Zuri süffisant. „Zaida stimmte zu. Stellst du das infrage?“Kwami rollte mit den Augen. Natürlich hatte Chezi wieder ihre Finger im Spiel gehabt. Das Flittchen sorgte immer wieder für Begünstigungen bei der Hohepriesterin. Ihre beste Freundin Zuri bekam natürlich die besten Stücke ab. So auch den zweiten Lustsklaven, der eigentlich dazu bestimmt war, im Wald zu verschwinden.„Nicht die Entscheidung stört mich, sondern, dass du sie schamlos ausnutzt“, konterte Kwami. „Vielleicht hast du größere Titten, aber ansonsten sehen wir uns recht ähnlich. Du hättest Oliver ruckzuck verwirren können. Prüflinge dürfen es nicht unnötig schwer haben.“Zuri winkte ab. „Ihr habt es doch geschafft, warum beschwerst du dich?“„Weil ich nicht verstehe, warum du das ausgerechnet bei mir zum ersten Mal gemacht hast“, gab Kwami zu verstehen. „Warum bereitest du deiner eigenen Schwester unnötige Schwierigkeiten?“„Als angehende Priesterin darf ich meinem Blut keine Vorzüge gewähren.“ Zuri zuckte mit den Schultern. „Außerdem hatte Zaida diese Änderung beschlossen, ohne dass ich darauf Einfluss nahm.“Die Betonung schürte Kwamis Argwohn. Warum wurde sie das Gefühl nicht los, dass Zuri etwas plante? Aber was? Kwami lebte mit ihrer Schwester zusammen, seit sie denken konnte. Noch nie hatte die eine der anderen geschadet oder sie gar hintergangen. Zuri war lediglich etwas besitzergreifend, was das Spiel mit Kwami anging, aber daran fand sich nichts Verdächtiges.

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Die Hexe 2

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Die Hexe 2Als Hannah aus ihrem erschöpften Dämmerschlaf erwachte, spürte sie wie jemand eine kühlende Lotion auf ihren Rücken schmierte. Ein Büttel gab ihr zu trinken. Hannah trank, wie eine Verdurstende aber der Büttel beruhigte sie so weit, dass sie ruhig trank und die Flüssigkeit bei sich behielt. Hannah blickte so gut sie es konnte an sich hinab. Die kleinen Blutungen waren gestillt und ihre Hand glänzte von einer wohltuenden Lotion. Sie hatte Schmerzen, aber keine, die sie nicht hätte ertragen wollen. „Ich verstehe nicht, warum wir das hier machen!“, sagte eine weibliche Stimme. „Sie wollte doch leiden. Leiden soll sie!“ Und eine andere Stimme antwortete ihr, „Wir tun das nicht für sie, Maggie. Wenn wir sie nicht bei Kräften halten, hält sie nie und nimmer bis Sonntag durch. Und was sollen wir dann machen?“ „Wir machen es wie jedes Jahr!“, triumphierte die erste Stimme. Wir wählen ein Dorfmädchen und die macht dann das Minimum!“ „Du meinst, wir geben ihr einen dreckigen Kittel zum Anziehen, geben ihr ein paar Klapse auf den Hintern, zur Freude der Dorfjugend, lassen sie ‚eingesperrt’ im Rathaus schlafen und stecken sie für ein paar Stunden in den Pranger und der Rest spielen wir mit der Schauspieltruppe?“ „Ja. Genau! So wie jedes Jahr!“ „Aber denk doch nur daran, wie viele Touristen wir dieses Jahr haben?“ „Hm.“ „Die Leute haben dieses Jahr bis zu 1000 Pfund pro Nase gezahlt, um dabei zu sein! Willst du ihnen das Geld zurückgeben?“ „Hm. Nein. Eigentlich nicht.“ „Siehst du!“ „Und überhaupt! Die Show WAR dieses Jahr besser, als sonst!“ „Da hast du recht.“Ein Mann und eine Frau gesellten sich zu den beiden Frauen. „Na! Seid ihr bald fertig?“ „Nur noch die Oberschenkel, dann sind wir fertig.“ „Sind die Arschbacken in Ordnung?“ „Ja. Aber der Rest muss geschont werden! Vergiss das nicht!“ Die beiden Frauen zogen schnatternd und lachend von dannen. Die jüngere der beiden Frauen begann Hannah zu untersuchen. „Wie steht’s Doc?, fragte der Mann, den Hannah als Robert, den Hotelier und Zeremonienmeister erkannte.“ „Ich glaube, sie kommt durch!“, meinte die Frau, die Hannah als Teilnehmer ihres Tribunals erkannte gedankenverloren, sprach sie eher zu sich selbst, „Mein Gott, wie kann man sowas mit sich machen lassen?!“ Sie wandte sich an Hannah und stellte sich als Doc Mary vor und fragte, ob sie okay war. Hannah bejahte diese Frage.Hannah hatte gefürchtet im Kalten stehen zu müssen, doch hielten sie die Glut des Brandstapels von vorne und ein kleiner Kohlenofen sie von hinten warm. Jetzt mitten in der Nacht, war der Zeitpunkt gekommen an dem die Dorfjugend ihren Schabernack mit der wehrlosen Hannah treiben durfte. Man hatte hinter ihr einen Tisch bereitgestellt auf dem eine sanfte Peitsche lag, die jeder wie er es lustig fand an ihrem Hinterteil gebrauchen durfte. Allerdings passte Robert, der Zeremonienmeister höchst persönlich auf, dass es beim Einsatz auf ihr Hinterteil blieb.Die Jugendlichen hatten für diesen Tag aber schon genug Hiebe gesehen. Schnell wurden sie des Schlagens müde. Lieber gebrauchten sie die Peitsche um Hannah zu demütigen. Ein pickliger Junge, das Alphatier einer kleinen Gruppe von Halbstarken hatte die Peitsche genommen und Hannah gezwungen den Langen Peitschenstiel in den Mund zu nehmen. „Na komm schon du Schlampe! Das ist jetzt mein Schwanz, leck ihn!“ Und Hannah hatte sich vorgestellt, sie kniete vor diesem pickligen Halbstarken und wäre dazu gezwungen sein stinkendes Glied zu lutschen. Hannah fand dies so herrlich erniedrigend. Es war genau das Richtige für eine Schlampe wie sie. Mit großem Enthusiasmus begann sie den Peitschenstiel zu lecken. Kunstvoll ließ sie ihre Zunge kreisen, saugte an dem Stiel und blies die Backen auf.Die picklige Dumpfbacke und seine Spießgesellen waren baff. „Ey! Die macht das ja wirklich“, meinte ein anderer Junge. „Mann! Schau mal wie die leckt, Alter! Ne richtige Schlampe, Mann!“, meinte eines der Mädchen der Gruppe. Hannah folgte dem Gespräch, ließ aber zu keinem Zeitpunkt ihre Arbeit an dem Peitschenstiel schleifen. „Wenn du so lecken könntest, wie die Schlampe hier, hättest du längst ’nen Freund“, sagte der Anführer zu dem Mädchen. Alle lachten sie aus. „Ey, Halt die Klappe du Wichser!“, meinte sie. Dann kniff sie aus purem Frust in Hannas Brustwarze.Die Nachtwache hatte das gesehen und scheuchte die ganze Gesellschaft endlich weg. Hannah hätte ihnen gerne noch ein bisschen gelauscht. Es war ja nicht allzu lange her, dass sie im selben Alter gewesen war, wie diese Pubertierenden Gören. Der Platz vor Hannah hatte sich geleert und sie vermutete, dass es hinter ihr genauso aussah. Hinter der Glut konnte Hannah die verschwommenen Schemen dreier Gestalten erkennen. Langsam kamen sie auf Hannah zu. Erst als sie an den Hitzewirbeln der Glut vorbei gekommen waren, konnte Hannah erkennen, dass es sich um zwei Mädchen und einen Jungen handelte.Noch bevor irgendetwas passieren konnte, war der Büttel zu der Gruppe hingelaufen. „Hallo Ernestine, gut dass du hier bist!“, begrüßte er eines der Mädchen freundlich. „Guten Abend Mister Meyers.“, antwortete das Mädchen artig. „Sag mal! Wollt ihr bleiben?“ „Ja. Das hatten wir eigentlich vor. Dürfen wir nicht?“, klang es ehrlich enttäuscht. „Nein im Gegenteil!“, rief Myers freundlich aus. „Hört mal. Hier ist doch nichts mehr los und bis zum Morgengrauen wird auch keiner mehr kommen. Könnt ihr nicht auf die Kleine hier aufpassen? Ich meine es kommen noch lange Tage auf uns zu und ich brauche meinen Schlaf.“ Ernestine nickte ernst und doch freundlich, doch der Büttel redete einfach weiter. „Ich dachte, wo du doch die Enkelin der Frau Bürgermeisterin bist…“ „Ja Mister Meyers, wir passen schon auf!“, sagte das Mädchen freundlich. „Pass auf, dass kurtköy escort Niemand ihr zu nahe kommt. Die Peitsche da darf benutzt werden aber nur für Hiebe auf den Hintern!“ Ernestine nickte. „ Gebt ihr jede Stunde zu trinken und passt auf, dass das Kohlenfeuer nicht ausgeht. Sie soll sich ja nicht erkälten!“ Er dachte nach. Dann fügte er hinzu. „Schließlich brauchen wir sie noch!“Die Drei verabschiedeten Myers und blieben alleine zurück. Sie blieben in gebührendem Abstand vor Hannah stehen und betrachteten sie mit unverhohlener Neugier. Und mit dem gleichen Interesse betrachtete Hannah die Drei. Es handelte sich um zwei Mädchen im Alter von etwa 18 oder 19 Jahren und einen jungen Mann, den Hannah vielleicht auf 20 Lenze schätzen mochte. Eines der Mädchen und der Junge glichen einander. Sie hatten das gleiche blonde Haar, die gleichen blauen Augen und die gleiche gerade Nase. Hannah vermutete, dass es sich um Geschwister handelte. Das andere Mädchen, Ernestine, war deutlich kleiner als die anderen beiden und hatte schwarzes Haar und braune Augen. Das Mädchen schien aufgeregt zu sein. Es hätte Hannah nicht überrascht, wenn Ernestine in den jungen Mann verliebt gewesen wäre.Das blonde Mädchen sprach dann Ernestine an. „Na los doch, geh schon näher ran! Wir wissen doch alle, dass du dich brennend für so was interessierst!“ Ernestine wurde rot. „Was willst du damit sagen?“ „Ach Ernie! Glaubst du wir wüssten nicht, dass du daran denkst dich freiwillig zu melden?“ „Das kann ich doch gar nicht!“, blaffte Ernie zurück. „Aber im nächsten Jahr kannst du. Dann bist du 18.“ „Das könnte dir so passen, dass ich mich freiwillig melde! Das hat seit 20 Jahren keine mehr getan. Du willst doch bloß verhindern, dass die geilen Säcke nächstes Jahr dich auswählen!“, blaffte Ernestine zurück. „Das wird doch sowieso ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dir und mir! Was denkst du James?“, fragte die Blonde ihren Bruder, der sich im Hintergrund gehalten hatte. Doch James hielt sich wohlweislich raus. „Naja. Bevor du dich freiwillig meldest, muss deine Großmutter erstmal ein paar Dinge neu regeln.“ „Was meinst du?“ „Ich habe gehört sie will das Minimum für gewählte Hexen erhöhen. Also nichts mit einen Sexykittel anziehen, Im Prunkwagen durchs Dorf paradieren und dann eine Stunde im Pranger stehen…“ „Du meinst echten…“ „Ja ich meine echten …!“ „Das schreckt dich natürlich mächtig ab, nicht wahr?!“ Meinte die Blonde in deutlich gespielten Ernst. In sehr anzüglichen Ton fuhr sie fort, „Oder zieht dich die Aussicht einmal gepflegt den Hintern versohlt zu bekommen sogar an? Na komm! Sag’s schon!“ Ernestine war immer weiter in die Defensive gedrängt worden. „Na komm schon! Wenn’s dir um deine Chancen bei James geht, mach dir keine Sorgen. Der nimmt dich auch mit einem verstriemten Hintern!“ „MAGGIE!“ riefen Ernestine und James unisono. Aber Maggie lachte nur.Das Trio umrundeten das Tor und stellten sich hinter Hannah. Sie hörte wie einer der drei die Peitsche vom Tisch nahm. In Gedanken bereitete sie sich schon Mal auf einen Hieb vor. „Die Peitsche scheint sehr weich zu sein.“, meinte Maggie. „Woher willst du denn das wissen?“, fragte James erstaunt. „Ich weiß es eben, okay?!“ Hannah spürte einen Lufthauch hinter sich und dann traf sie auch schon der Peitschenhieb. Er war nicht besonders hart geführt und tat ihr nicht besonders weh. „Seht ihr, sie hat nicht einmal richtig reagiert!“, meinte Maggie triumphierend. Hannah hörte, wie die Peitsche gegen Haut klatschte. Wahrscheinlich probierten sie die Härte der Peitsche an ihren Händen aus.„Bist du sicher, dass du die Peitsche nicht einmal probieren willst, Ernie?“ meinte die Blonde und erntete einen genervten Laut. Und nach einer Weile fuhr Maggie fort, „Komm schon. Sie ist das Weichste, was ich kenne. Deine Chance! Keiner wird es je erfahren. Und wenn dir’s nicht gefällt, hören wir sofort auf. Keine Menschenseele wird je davon erfahren!“ Spannung legte sich über das Trio. Ernestine gab nach, was Hannah nicht sonderlich überraschte. „Okay.“, meinte Ernie ohne großen Enthusiasmus. „Ich wusste es!“, rief Maggie fröhlich aus. „Beuge dich vor, Ernie!“ Dann hörte Hannah wie die Peitsche gegen Jeans klatschte. „Ich hab’ nichts gespürt“, meinte Ernestine enttäuscht. „Dann wirst du wohl deine Jeans ausziehen müssen, Schatz!“, rief Maggie verächtlich. „Auf gar keinen Fall!“, fuhr Ernestine ihre Freundin an. „Sowieso! Ich muss der Hexe jetzt Wasser geben!“ „Kein Problem, Ernie. Wir sind hinten beim Podium!“, rief Maggie ihr zu.Hannah hörte, wie Ernestine wütend um das Tor stapfte. Sie trug einen kleinen Behälter mit Wasser in der Hand. Als sie bei Hannah stand, war ihre Wut schon wieder verflogen. Neugierig sah sie Hannah an. Die Hexe sah Ernestine tief in die Augen und erkannte ihres gleichen. Sie sah ein schmutziges, böses, aber auch trauriges Mädchen, welches nur darauf wartete freigelassen zu werden. „Nicht so schnell trinken!“ ermahnte Ernestine sie sanft. „Du bekommst schon genug. Glaub mir!“ Und Hannah beschloss der kleinen Ernie zu vertrauen und trank ruhig und langsam.Hannah hatte ausgetrunken, Ernestine blieb aber trotzdem dich bei Hannah stehen. Hannah konnte erkennen, dass die junge Frau vor Interesse schier zu bersten drohte, sich aber trotzdem nicht traute die magische Frage zu stellen. „Warum tust du dir das an?“, wollte die junge Ernestine wissen. „Warum lässt du das mit dir geschehen?“, wollte die junge Ernestine brennend wissen. „Und warum erregt es mich so, zuzusehen?“ Und voller Verzweiflung „Und warum erwische ich mich ständig in Gedanken mit dir zu tauschen?“ Hannah sah das Mädchen vor sich, wie sie vor Nervosität von einem Fuß auf den anderen trippelte und erkannte wieder sich selbst in sich. So war kaynarca escort auch sie gewesen, vor kaum fünf Jahren – unsicher, unerfahren, schüchtern und mit einem felsensteingroßen Geheimnis auf dem Herzen. All diese Fragen hingen unausgesprochen zwischen den beiden jungen Frauen. Weil sie Mitleid mit der Seelenpein des Mädchens hatte, beschloss Hannah diese Fragen zu beantworten, auch wenn sie unausgesprochen geblieben waren.Mühsam setzte Hannah zum Sprechen an. Ich stimme klang rau vom vielen Schreien. „Ich tue das, weil ich es verdient habe.“, sagte sie. Ernestine bat sie mit sanfter Stimme zu schweigen, sie solle sich nicht verausgaben, doch Hannah sprach einfach weiter. „Ich war ein böses Mädchen! Ich habe Männer verführt, die ich nicht hätte verführen sollen. Meine Lust hat voller Egoismus Ehen und Familien zerstört. Sie hat Menschen ihr Leben gekostet. Ich habe jede Pein hundertfach verdient, deshalb genieße ich sie so.“ Ernestine stand wie angewurzelt an ihrem Platz. Ihr Mund war sperrangelweit offen. Hannah sprach weiter, “Meine Lust ist dunkel und schändlich. Meine Lust ist abgrundtief böse. Ich verdiene es geläutert zu werden!“ Ernestine fing sich und sah Hannah tief in die Augen. Ernestine sah Hannahs Schuld, oder eher ihre eigene Schuld in dem Spiegel, den Hannah ihr vorhielt. Das Mädchen sah vermutlich nicht die Schuld, die sie sich bislang aufgeladen hatte, sondern jene die sie sich aufladen wollte und würde. Ernestine seufzte. Sie sah Hannah an und damit sich selbst in 5 Jahren. Was sollte sie nur tun?Hannah sprach aus, was Ernestine insgeheim schon längst wusste, „Ernestine, du bist wie ich!“, geschockt schüttelte Ernestine den Kopf. „Doch, Ernestine. Du weißt es ganz genau, dass es so ist!“ Ernestine schüttelte immer noch verneinend den Kopf und formte lautlos die Worte, „Nein! Nein! Nein!“ „Ernestine. Erregt es dich nicht zuzusehen, wie ich leide? Hast du nicht in deinen Gedanken und Träumen schon längst mit mir getauscht?“ Eine einzige Träne, die Ernestines Wange herunter lief, bejahte die Frage. „Ernestine, deine Freundin mag das wilde, böse Mädchen spielen und all den Jungs den Kopf damit verdrehen, aber wir wissen beide, dass du das wahrhaft böse Mädchen bist! Du bist das Mädchen vor dem deine Eltern immer gewarnt haben! Du bist das Mädchen, das nicht brav ist und darum zur Hexe wird!“ Ernestine hatte ihre Stimme wieder gefunden, „Nein. Nein. Nein.“ Das war eher eine Selbstbeschwörung als ein Überzeugungsversuch. „Ernestine, sieh es ein: Wir sind verflucht! Wir sind geschlagen mit unserer verzehrenden, dunklen Lust. Du musst dem ins Auge sehen! Du musst lernen mit ihr umzugehen, sonst frisst sie dich auf! – Du hast doch noch Glück. Ich bin in meine Lust hineingestolpert. Ich habe Fehler nach Fehler gemacht. Du kannst wissend und mit Bedacht vorgehen, weil du weißt, was ich nicht wusste.“Inzwischen weinte Ernestine wie ein kleines Kind. „Aber was soll ich nur tun?“, sie schluchzte laut. „Sieh deiner Lust ins Auge. Lerne mit ihr umzugehen.“, meinte Hannah ganz so als wäre sie eine weise Gevatterin. Ernestine beruhigte sich langsam und trocknete ihre Tränen mit ihrem Taschentuch. „Danke, Hannah“, sagte sie und ging sicheren Schrittes davon. Sie hörte wie die kleine Peitsche abermals vom Tisch genommen wurde. Ernestine entfernte sich. Hannah spitzte die Ohren.„Hey Ernie! Hast du geweint?“, fragte Maggie mitfühlend. „Ach nicht der Rede wert!“, entgegnete Ernestine betont fröhlich. „Ich hab’s mir überlegt. Ich will doch wissen, wie sich so eine Peitsche anfühlt!“, meinte sie, als sei dies für sie nichts als ein völlig unschuldiger Wunsch ihrem Wissensdrang nachzugeben. „Ich wusste es!“, rief Maggie vermutlich James zu. „Na dann lass mal deine Hosen runter, Schätzchen!“ Hannah hörte das typische Geräusch eines sich öffnenden Reißverschlusses. „Was denn James?! Noch nie einen nackten Mädchenhintern gesehen?“, neckte Maggie ihren Bruder. „Komm schon Ernie, lass dein Höschen runter, ich will sehen, wie Jimmy hier die Augen raus fallen!“, meinte Maggie übermütig. „Ich weiß nicht Maggie.“, sagte Ernestine zurückhaltend. „Na komm schon Ernie! Wer A sagt, muss auch B sagen!“ Kurz darauf hörte Hannah, wie Maggie jubelnd in die Hände klatschte. Ernestine hatte sich also gefügt. Es würde nicht das letzte mal bleiben.Weil Ernestine vermutlich immer noch ihre heruntergezogenen Hosen und Slip an hatte, konnte sie wohl nicht breitbeinig sicher stehen. Also kommandierte Maggie James an Ernestines Vorderseite um sie zu stützen. Hannah hörte Maggie lachen. „Ich weiß nicht ob Jimmys Schwanz lieber bei Ernestines Mund ist oder Ernestines Mund an Jimmys Schwanz!“, rief sie lachend. „Maggie! Verdammt! Fang schon an! Wir haben nicht mehr die ganze Nacht Zeit!“ rief er. Ernestine war inzwischen wahrscheinlich puterrot angelaufen vor Scham, dachte Hannah. Dann hörte die Hexe, wie die Peitsche auf Ernestine Hintern landete. Das Mädchen schrie spitz auf – wahrscheinlich mehr aus Überraschung als aus Schmerz. Hannah hoffte, dass sich der Junge unter Kontrolle hatte. Andernfalls würde er in seine Hose abspritzen. Hannah hörte in Folgezeit ein halbes Dutzend klatschender Geräusche. Hannah registrierte keine Reaktion von Seiten Ernestines.„James komm du mal! Ich habe einfach zu wenig Kraft!“, rief Maggie mit heller Stimme. James gab einen undefinierbaren Laut der Zustimmung. Jetzt herrscht auf dem Platz eine kurze, gespenstische Stille, die nur gelegentlich vom Knacken des Kohlefeuers hinter Hannah unterbrochen wurde. Hannah hörte ein festeres Klatschen der Peitsche. Ernestine schrie kurz auf. „Gut so, James! Das hat sie gefühlt“, rief Maggie. „Weiter! Ich halt sie fest!“ Die Geschwister hatten also die Plätze getauscht. Ein weiterer pendik escort Hieb erfolgte. Ernestine schrie erneut spitz auf, protestierte aber nicht. Es klatschte erneut und wieder schrie Ernestine auf. „Komm schon Jimmy! Schneller! Sie will es!“, rief Maggie. Hannah hörte ein rhythmisches „Klatsch, Klatsch, Klatsch…“, wie die Peitsche in schneller Frequenz auf Ernestines Hintern landete, begleitet von Ernestines ebenso hellen, wie rhythmischen Aufschrei „Ieh… Ieh… Ieh…“ „Komm Schon Jimmy, gib’s ihr! Fester.“ Das Klatschen wurde lauter – und genauso Ernestines Schreie. James musste inzwischen außer Atem sein. „Komm James noch ein letzter an den sie sich erinnert!“, feuerte Maggie ihren Bruder an. Das rhythmische Klatschen wurde kurz unterbrochen. Musste ein unglaublich harter Hieb erfolgt sein, denn Ernestine schrie, zumindest für Hannahs Ohren, fürchterlich laut auf.Hannah hörte wie Ernestine weinte und wie Maggie sie in die Arme nahm. „Ist doch nicht so schlimm gewesen, oder?“, fragte Maggie begütigend. Ernestine gab keine Antwort, beruhigte sich aber bald wieder. Maggie hatte wohl Ernestines begutachtet. „Ernie, das Sitzen wird dir heute wohl ein wenig wehtun.“, sie schaffte es nicht einen Anflug von Schadenfreude in ihre Stimme zu lassen. „Musste das so hart sein?!“, fragte Ernestine schnippisch. Bevor Ernestine auch noch James verbal zur Rechenschaft ziehen konnte, bemerkte Maggie fröhlich, „Also deiner Möse hat’s gefallen! Das sieht man deutlich!“ Hannah hörte, wie hastig eine Jeans heraufgezogen wurde. „Komm schon Ernie! Wir haben es nicht böse gemeint. Wirklich, Ernie!“, sagte Maggie begütigend. „Wenn’s dir nicht gefallen hat, tun wir’s nie wieder! Versprochen! Und keine Menschenseele wird je davon erfahren.“ Ernestine grummelte irgendetwas. Ob sie dem Lippenbekenntnis Maggies traute? Hannah glaubte der Blonden jedenfalls kein Wort. „Ernie. Ich finde du solltest dich frisch machen. Da hinten, hinter dem Bunker, steht eine Wassertonne.“, sagte James, der sich jetzt auch mal in das Gespräch einklinkte. „Genau, Ernie! Geh schon! Wir passen schon auf die Hexe auf.“Als Ernestine gegangen war, schickte Maggie auch ihren Bruder weg. Im Nächsten Moment tauchte die Blonde in Hannahs Gesichtsfeld auf. „Hallo, Hexe!’, meinte sie freundlich. Den plötzlichen Gesinnungswandel unserer kleinen Ernie, haben wir wohl dir zu verdanken, nicht wahr?“ Hannah nickte soweit es ihre strengen Fesseln zuließen, denn es hatte keinen Sinn es abzustreiten. Maggie sah die Hexe eindringlich an. „Ich werde dir in den nächsten Tagen noch angemessen danken, Hexe! Gestatte mir dir schon mal einen Vorschuss zu geben!“ Hannah sah der Blonden in die Augen und erkannte endlich ihren Fehler. Auch Maggie war ein böses Mädchen, erkannte sie jetzt. Sie war sogar abgrundtief böse. Aber Hannah hatte dies nicht erkennen können, weil es nicht das gleiche Böse war, das auch in ihr selbst schlummerte. Das Böse, welches in Maggie schlummerte, war nicht das Böse einer Hexe. Nein! Es war schlimmer es war das Böse eines wahrhaftigen Teufels. Hannah schloss entsetzt die Augen. Sie hatte Ernestine in die Arme eines Teufels getrieben. Wieder hatte sie sich eine Schuld aufgebürdet. Hannah war zum Weinen zumute.Maggie schien Hannahs Gedanken erraten zu haben. „Keine Sorge, Hexe. Ich werde schon für Ernie sorgen!“, meinte die Blonde. „Ich werde dir ein Geheimnis verraten, Hexe. Ernie ist der einzige Mensch, den ich mag auf der Welt. Ich werde sie nicht zu Schaden kommen lassen!“ Hannah hoffte inständig, dass Maggie die Wahrheit sprach. Sie konnte sich dessen aber nicht sicher sein. Was taugte schon das Wort eines Teufels?!„Zeit für deine Belohnung, Hexe!“, Maggie holte die Peitsche aus ihrer Hosentasche, knöpfte ihre Jeans auf und fasste mit ihrer freien Hand in den Slip. Ihr Finger glänzte vor Feuchtigkeit. Lächelnd rieb sie ihren Mösensaft unter Hannahs Nase. Diese blähte unwillkürlich die Nüstern auf um den Anregenden Geruch ihrer Demütigung und Schande zu genießen. „Willst du dich nicht angemessen bedanken, Hexe?!“, fragte Maggie rhetorisch. „Ja Herrin! Danke, Herrin!“, sagte Hannah artig. „So ist’s recht!“, lobte sie die Blonde. Langsam führte sie den Peitschenstiel hinunter zu ihrem Lustdreieck und dann steckte sie die Peitsche in ihren Slip. Emsig schob sie die Peitsche weiter und zog sie wieder zurück, bis sie für ihren Geschmack ausreichend feucht war. Mit einem bösen Lächeln holte Maggie die Peitsche wieder hervor und schob sie Hannah in den willig geöffneten Mund. Hannah wusste genau was von ihr erwartet wurde. Sie behandelte den Peitschenstiel, wie einen Penis. Voller Begeisterung saugte sie an dem Stiel. Sie ließ ihre Zunge kreisen und blies die Backen auf. Sie hätte sich auch gar nicht zurückhalten können, so wild wurde sie von dem salzigen Geschmack, den sie mit Geilheit, Erniedrigung und Schande assoziierte. Während Maggie dem geilen Treiben vor sich zuschaute, knöpfte sie sich ihre Hose zu.James und Ernestine kehrten zurück. „Wieso hat die Hexe die Peitsche im Mund?“ fragte James. „Ich will ein kleines Experiment versuchen, darum!“, meinte der blonde Teufel fröhlich. Sie nahm Hannah den Peitschenstiel aus dem Mund, bedeutete den anderen beiden ihr zu folgen. Hannah spürte, wie sich jemand an ihrer Arschbacke zu schaffen machte. Da wusste sie was ihr bevorstand! Sekunden später spürte sie auch schon den unangenehmen Druck der Peitsche gegen ihren Schließmuskel. „Die Frage ist nicht, ob wir das Ding in ihren Hintern schieben können…“, dozierte Maggie. „…Die Frage ist ob die Peitsche in die Öffnung ihres Eisengürtels passt!“ Inständig hoffte Hannah, dass die Peitsche passte. Erleichtert bemerkte Hannah wie ihr Schließmuskel auseinander gepresst wurde und der Peitschenstiel sich Millimeter für Millimeter in ihren After schob. Das warme Gefühl ihren Platz zu kennen durchströmte sie. Sie mochte ein verdorbenes, böses Mädchen sein – eine Hexe gar, aber wenigstens kannte sie ihren Platz!

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