Klassentreffen Teil 18.1

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Klassentreffen Teil 18.1Yvonne Mayr®Am nächsten Morgen stand ich frühzeitig auf um mich für den Besuch bei Herrn Pichelt herzurichten. Ich zog mir nach dem Duschen und Schminken eine schwarze Korsage, schwarze Strümpfe, die ich an den Strapsen der Korsage befestigte und einen String an. Ein schwarzes Kostüm mit einem Rock, der eine Handbreit über dem Knie endete, eine schwarze leicht durchsichtige Bluse und Schuhe mit acht Zentimeter hohen Absätzen vervollständigten mein Aussehen. So angezogen gesellte ich mich zu Henry in die Küche um mit ihm zu Frühstücken. Anna schlief noch wie mir Henry berichtete. „Wo willst du den so früh schon hin?“ fragte er. „Ich muss zur Bank bezüglich des Kredites. Aber vorher muss ich noch bei Gabi vorbei“. „Soll ich dich mit in die Stadt nehmen, du kannst dann das Auto haben um zu Gabi zu fahren“. „Ja, das währe nett von dir“. Wir frühstückten beide fertig und machten uns auf den Weg. Bei Henrys Geschäft angekommen, gab er mir den Schlüssel und wünschte mir Glück für die Verhandlung mit dem Sparkassendirektor. Ich bedankte mich mit einem Kuss und machte mich auf den Weg zu Gabi. Sie erwartete mich schon. „Ich habe die CD mit den Bildern gerade fertigbekommen. „Die Bilder sind sehr aussagekräftig. Herr Pichelt ich sehr gut zu erkennen, von dir kann ich das nicht behaupten, die Maske macht dich unkenntlich“. „Das ist gut, ich soll ja nicht erkannt werden“. Ich bedankte mich bei Gabi für die CD und fuhr zur Sparkasse.Pünktlich um zehn Uhr betrat ich das Vorzimmer von Herrn Pichelt und sagte seiner Sekretärin, nach dem ich mich vorgestellt hatte, dass ich ihn Sprechen wolle. „Sie werden schon erwartet, folgen sie mir bitte“. Als sie die Tür zu seinem Büro öffnete, sprang Herr Pichelt sofort auf und begrüßte mich überschwänglich. „Guten Tag Frau Mayr, ich habe sie schon erwartet“. Er streckte mir die Hand entgegen und drückte sie etwas länger als nötig. Ich erwiderte seinen Händedruck und er bat mich Platz zu nehmen. „Marion, ich will die nächste Stunde nicht gestört werden, auch keine Telefongespräche. Wenn jemand anrufen sollte, sagen sie ich bin außer Haus, haben sie verstanden?“. Selbstverständlich Herr Direktor. Möchten sie einen Kaffee, Frau Mayr?“. „Ja, aber schwarz bitte“. Die Sekretärin verschwand und brachte sofort den Kaffee. Nach kastamonu escort den sie das Büro verlassen hatte, sagte er zu mir: „Immer, wenn ich an gestern Nacht denke, dann bekomme ich einen Steifen, so wie jetzt“. Um seine Worte zu unterstreichen, stand er auf und kam auf mich zu und stellte sich vor mich hin. „Willst du mal fühlen?“. Ich tat ihm den gefallen und griff ihn zwischen die Beine. Sofort stöhnte er auf. So schnell wie ich ihn angefasst hatte ließ ich ihn auch wieder los. „Zuerst das Geschäft und dann das Vergnügen, ist der Vertrag vorbereitet?“ fragte ich bestimmt. „Er liegt bei mir zur Unterschrift bereit auf den Schreibtisch. Ich stand auf und ging um den Schreibtisch herum wo der Vertrag lag. Demonstrativ, beugte ich mich etwas vor, wobei ich darauf achtete, dass mein Rock etwas hochrutscht und er sehen konnte, dass ich Strümpfe trug und begann zu lesen. Sofort stand er hinter mir und presste seinen Unterleib gegen meinen Po. Ich nahm meine Handtasche, die auf dem Schreibtisch lag, nahm ein Kondom heraus und reichte es ihm mit den Worten: Wenn du mich Ficken willst, dann hast du so lange Zeit wie ich den Vertrag lese, aber stülp dir das da über, ich will kein Sperma flecken auf meinen Dessous haben“. Er öffnete sich die Hose, holte seinen kümmerlichen Penis raus und zog sich das Kondom über. Wild stieß er zu, aber ich spürte fast nichts. Ich ließ mir Zeit mit dem Lesen der fünf Seiten des Vertrages, schließlich wollte ich ihn bei Stimmung halten. Als ich das Gefühl hatte, das er kommt, richtete ich mich auf, drehte mich um und fragte: „ist das alles was du zu bieten hast?“. „Ich verstehe nicht, was du meinst“. „Dann will ich es dir mal Zeigen, was ich meine. Zeih die Hose ganz runter und beuge dich so vor, wie ich es gerade gemacht habe“. Er tat was ich verlangte. Schnell entfernte ich mein Tucking und Wichste meinen Kitzler bis er stand, dann stülpte ich mir ein Kondom über und drang ohne umschweife in ihn ein. Er stöhnte auf. „Siehst du, das meinte ich damit“. Ich Fickte ihn hart bis es mir kam. Als ich das Kondom mit meinen Samen gefüllt hatte, zog ich meinen Kitzler aus ihm raus, entfernte das Kondom und sagte zu ihm: „du kannst meinen Kitzler sauber lecken“ und setzte mich mit gespreizten Beinen, so dass er alles sehen konnte auf escort kastamonu seinen Schreibtischstuhl. Er drehte sich um, sah meinen Kitzler und starrte mich an. „Was starrst du denn so, leck ihn sauber, aber schnell“. Er war so baff, dass er tat, was ich ihn befohlen hatte. Als dich abermals zu einem Höhepunkt kam, spritzte ich ihn voll ins Gesicht und in den Mund. Erschrocken stand er auf und würgte. „Ich zeige sie an, sie Tunte, das werden sie mir Büßen. Ich mache sie fertig“ schrie er vor Wut. „Die Tunte nimmst du zurück, du geiler Bock und mit dem Drohen lässt du auch sein“ sagte ich ruhig zu ihm. Ich stand auf, richtete mir die Kleidung, entnahm aus meiner Handtasche die CD und legte sie in das Laufwerk seines Laptops. Als die Bilder auf dem Bildschirm erschienen sagte ich zu ihm: „Schau dir die Bilder an, du wirst feststellen, sie sind sehr gut geworden. Wenn ich irgendwelche Probleme haben werde, oder wenn ich mitbekomme, dass du das was du bei mir versucht hast auch bei anderen Frauen versuchst, dann schicke ich die CD an den Vorstand der Bank, und an die Presse. Ich hoffe, wir haben uns verstanden. Und übrigens, deinen Vertrag, kannst du dir dahin stecken, wo sich vor einer Minute noch mein Kitzler befand“. Er schaute mich erstaunt mit offenem Mund an und sagte nichts mehr. Grußlos verließ ich sein Büro und wünschte seiner Sekretärin noch einen schönen Tag. Zufrieden mit mir selbst, stieg ich ins Auto und fuhr los, mein Ziel war der Sexshop, denn ich hatte das Gefühl, das ich mir eine Belohnung verdient hatte. Als ich den Laden betrat, sah ich Claudia und sagte zu ihr: „ich habe Lust auf einen Fick, du auch?“. Ohne eine Antwort von ihr abzuwarten, ging ich in die Doppelkabine, schmiss fünf Euro in den Automaten und suchte mir den Film mit den Transsexuellen aus. Dann zog ich mir den Rock und den String aus und setzte mich. Es dauerte nicht lange und Claudia trat ein. „Welch ein Zufall, gerade habe ich ein neues Spielzeug bekommen und ich habe mir gedacht, dass ich es mit dir ausprobieren könnte“. „Dann Zeig mal das Spielzeug“. „Sofort, ich hole es nur schnell aus dem Lager“: Schnell war sie wieder zurück. Sie brachte einen Karton mit, den sie sogleich öffnete. Zum Vorschein, kann ein Dildo, der auf einem Gestell befestigt und mit einer Kurbel kastamonu escort bayan und Treten, wie bei einem Fahrrad, verbunden war. „Das ist geil, so was habe ich noch nicht gesehen“ sagte ich. „Das tolle an dem Spielzeug ist, das es von Mann und Frau benutzen werden kann. Willst du es mal Ausprobieren?“. „Da fragst du noch“. Claudia brachte das Spielzeug in Position und ich begann mit meinen Füßen die Kurbel vorsichtig zu treten. Schwups, war der Dildo in mir verschwunden. Es war ein geiles Gefühl, zumal sich Claudia über mich beugte und meinen Kitzler mit dem Mund. nach den sie mir ein Kondom übergestülpt hatte, bearbeitete. Ich griff ihr unter den Rock und fühlte ihre feuchte Muschi. Nach dem sich mein Kitzler voll aufgerichtet hatte, hörte sie auf, mir einen zu blasen und setzte sich auf mich. Wild Ritt sie mich und ich drehte immer schneller, als ob es galt, einen Spurt im Radrennen zu Gewinnen. Selbst als ich einen Orgasmus bekam, konnte ich nicht aufhören, da ich merkte wie sich ein Analorgasmus bei mir anbahnte, der sich auch sehr schnell einstellte. Mein ganzer Körper zitterte. Ich war erschöpft so fertig war ich nach diesem Fick. „Wie war’s, habe ich dir zuviel versprochen?“ fragte Claudia. „Nein, hast du nicht, es war phantastisch. Du solltest es auch mal probieren“ sagte ich noch immer atemlos. Claudia setzte sich in den Sessel und ich brachte den Dildo in Stellung. Vorsichtig begann sie zu Treten und wurden dann immer schneller und schneller. Sie stöhnte immer lauter, vor allem, als ich meine Zunge um ihren Kitzler kreisen ließ. Ein gewaltiger Höhepunkt folgte. Sie strahlte mich an und meinte: „das Spielzeug gehört uns beide, dass Verkaufe ich nicht“. „Das will ich auch hoffen“. Ich küsste Claudia auf den Mund und zog mich an. Kurze Zeit später verließ ich den Laden mit einem Lächeln auf den Lippen. So einen Tag vergisst Frau nicht so schnell dachte ich bei mir. Kaum saß ich im Auto, als mein Handy klingelte. Es war Gabi, die wissen wollte, wie es in der Sparkasse gelaufen war. Ich erzählte ihr alles. „Was hältst du davon, wenn wir heute Abend unseren Sieg zu feiern. Bring Sandra und Cornelia mit“. „Das geht leider nicht, ich habe Morgen einen Termin beim Chirurgen und wollte heute Abend noch nach Regensburg fahren. Cornelia begleitet mich“. „Schade, aber da kann man nichts machen. Wenn du zurück kommst dann Melde dich“. „Mach ich. Tschüß“. Anschließend rief ich Henry an um mich mit ihm zum Mittagessen zu verabreden, leider hatte er keine Zeit so dass ich nach Hause fuhr um mit Sandra und Anna zu Essen.

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