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Sehr kleine Brüste

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Sehr kleine BrüsteTina war eine hübsche 18 jährige. Sie war 175 groß, hat lange, schwarze,gelockte Haare. Sie hatte einen kleinen Po mit festen, runden Backen undsehr kleine Brüste. Zudem war sie sehr dünn, wog nur knapp 50 Kg.In derSchule fand sie nur wenig Beachtung.Von den Jungs in Ihrer Klasse wurde siewegen ihrer kleinen Brüste oft gehänselt. Zwar hatte sie einen Freund, aberdie große Liebe sollte dies nicht sein. Ihr Freund war ein 20 Jähriger ausdem Nachbarort. Sie gingen seit ein paar Monaten und hatten auch schon einpaarmal miteinander geschlafen. Ihr tat es dabei mehr weh als das es wasbrachte, so das sie es einfach geschehen lies. Seit kurzem hatte sie bei derFamilie Braun einen Job als Babysitterin. Den Eheleuten Braun hatte sievorgelogen, daß sie schon 21 Jahre alt sei und Studentin. Sonst hätte sieden Job nicht bekommen. Frau Braun glaubte ihr dies, ohne es nachzuprüfen.Frau Braun war eine kräftige, große und herrische Frau bei der ihr Mannnicht viel zu sagen hatte. Obwohl dieser in leitender Funktion in einer Banksaß. Er ertrug widerstandslos die Ausbrüche seiner Frau und versuchte ihrenWünschen gerecht zu werden. Auch im Schlafzimmer führte sie die Regie, hatteTina des Nachts schon mitbekommen, wenn sie dort nach dem Babysittenübernachtete.Es war Freitag Abend, Tina war wieder zum Babysitten bei den Braun`s. FrauBraun war übers Wochenende verreist, Herr Braun mußte auf eineVorstandssitzung und Tina sollte auf den kleinen Philipp aufpassen. Philippwar an diesem Abend schnell müde und Tina brachte ihn zeitig ins Bettchen.Gegen 22:00 Uhr hörte sie die Schlüssel an der Tür und Herr Braun kam insHaus. Er schaute fröhlich ins Wohnzimmer, begrüßte Tina und versprach gleichzu ihr zu kommen. Er verschwand im Schlafzimmer und kam wenig später zurückund setzte sich auf die Couch zu Tina. Da der Film langweilig warunterhielten sie sich ein wenig. Tina fragte, da ihr Glas leer war, ob sieHerrn Braun auch etwas zu trinken mitbringen solle, was er bejahte. Siestand auf und ging durch das Wohnzimmer in die Küche. Sie wußte das er siegenau beobachtete. Seine Blicke, welche er ihr hinterherwarf, waren ihrnicht entgangen. Da sie es nicht gewohnt war fand sie es auf der einen Seitebefremdlich, auf der anderen Seite machte es ihr aber auch langsam Spaß. Siehatte die anderen Mädchen beobachtet, wie diese vor den Jungsumherstolzierten, und versuchte dies hier nachzumachen. Sie hatte eine engeTrainingshose und ein T-Shirt an. Ob er sehen konnte daß sie nichts sonstanhatte. Es machte ihr schon Spaß diesen so viel älteren Mann zu reizen.Wenn er wüßte wie alt sie sei, würde er sie sowieso nur als Kind abtun.Gerd Braun war froh, so schnell von der Vorstandssitzung nach Hause zukommen, hoffte er doch auf einen ungestörten Abend mit seiner BabysitterinTina. Er mußte sich eingestehen, das er sich in dieses 21 jährige Mädchenvergugt hatte. Ja, sie war noch wach und saß im Wohnzimmer. Er begrüßte sieund wollte gleich zu ihr kommen, nur die Kleidung wechseln.Er zog im Schlafzimmer den Anzug aus und betrachtete sich im Spiegel. Er war45 Jahre alt, 195 cm groß und wog etwas über 100 Kg. Er hatte daher einenBauchansatz, was ihn eigentlich nicht so störte. Ob er mit diesem Aussehenbei Tina eine Chance hätte? Er zog den Bund seiner Shorts weg undbetrachtete seinen Penis. Im harten Zustand konnte dieser schon über 23 cmlang werden und einen Durchmesser von 5 cm erreichen. Jetzt ruhte er weichund fleischig in seiner Hose. Schnell zog er sich einen Hausanzug an undging zurück zu Tina, mit der er tatsächlich ein lockeres Gespräch führenkonnte. Dann stand sie auf, fragte ihn ob er auch etwas zu trinken möchte,was er bejahte, und ging in die Küche. Er konnte nicht anders als ihrnachzustieren. Deutlich zeichneten sich die kleinen festen Pobacken unterihrer engen Trainingshose ab. Sie schien nichts darunter anzuhaben. Als siezurückkam hatte seine Phantasie Früchte getragen. Deutlich zeichnete sichseine Erektion unter seiner Hose ab. Sie schien das zu bemerken, denn siewurde leicht rot als sie ihn anblickte nachdem sie sich wieder gesetzthatte. Das Gespräch stockte und er versuchte sich so hinzusetzen, daß ersich besser verbergen konnte. Es gelang ihm nicht. Im Gegenteil, war jetztseine ganze Länge deutlich als Umriß zu erkennen. Wie zufällig berührte ermit einer Hand ein paarmal ihre Oberschenkel, worauf sie jedesmal leichtzusammenzuckte. Tina trank plötzlich ihr Glas Wein aus und sagte daß siejetzt müde sei und zu Bett gehen möchte. Sie stand auf, wünschte gute Nachtund ging nach oben ins Gästebad.Tina hatte beim Gang in die Küche ihre Pobacken angespannt, sie wußte dasdies den Po noch knackiger erscheinen lies. Sie genoß es, ohne über Folgennachzudenken, daß sie solch eine Ausstrahlung auf einen Mann hatte. Als siezurückkam und sich wieder zu ihm setzte bemerkte sie zufällig die Ausbeulungin seiner Hose, sie konnte nicht anders als noch einen Blick zu riskierenund ahnte das er groß gebaut sein mußte. Sie erschrak als sie erkannte wiesehr sie ihn doch schon gereizt hatte. Sie hatte diese Spiele schon einpaarmal mit ihm gemacht, aber noch nie ihn so stark reagieren sehen. Da fieles ihr ein, daß sie noch nie mit ihm allein im Haus gewesen war. Sieüberlegte was sie machen sollte. Dann sah sie das er ein wenig hin und herrutschte und dann konnte sie deutlich seinen Penis unter dem Stoff der Hoseerkennen. Oh Gott war der groß, dachte sie als er sie plötzlich wie zufälligam Bein berührte. Sie zuckte zusammen. Ob es Zufall war? Nein, wieder legteer seine Hand kurz auf ihren Oberschenkel. Dann wieder nur dieFingerspitzen. Sie zuckte jedesmal. Nein, das wollte sie nicht. Spielen ja,aber nicht mehr! Sie stand auf und wünschte ihm eine gute Nacht, und ging inihr Gästebad. Dort angekommen stieg sie in die Dusche. Sie warf ihre Sachenauf den Boden und schloß die Kabine. Sie genoß das Duschen bei den Braun`ssehr. Eine solche Luxusdusche kannte sie sonst nur aus dem Fernsehen. Siedachte über ihr Erlebnis mit Herrn Braun nach. Eigentlich prickelte es sieschon, zu wissen das dieser Mann ihren Reizen erlegen ist. Er war eigentlichein Mann dem man keine Gefühle ansah. Es paßte zwar nicht, daß er sich sovon seiner Frau kommandieren lies, aber ansonsten war er der TypischeCheftyp. Ein bißchen von oben herab und recht knapp mit Worten. Auch hattesie beobachtet wie er mit anderen Mädchen in ihrer Altersklasse umging. Erbehandelte sie eigentlich noch wie Kinder. Gut das er nicht wußte das sieauch eigentlich erst 18 ist. Sie hatte damals nicht gedacht, daß sie mitihrer Alterslüge durchkam, aber niemand wollte ihren Ausweis sehen. Auch daßsie keinen Führerschein hatte wunderte bei den Braun`s niemand. Und jetztgefiel sie ihm scheinbar ausgesprochen gut und er behandelte sie alsgleichberechtigte Erwachsene. Dieses Spiel machte ihr doch Spaß, stellte siefest. Dann fiel ihr wieder der große Abdruck seines Penis ein. Er mußteunglaublich groß und mächtig sein. Der ihres Freundes war lange nicht so undtrotzdem tat es ihr jedesmal weh wenn er mit ihr schlief. Ihr Freund warnicht unbedingt gefühlvoll mit ihr. Sie hatte schnell gemerkt das es ihmhauptsächlich um seine eigene Befriedigung ging und dieses Recht auchdeutlich einforderte. Aber wenn sie ihn nicht lassen würde, hatte sie Angstihn ganz zu verlieren und das wollte sie nicht. Seit dem sie mit ihremFreund zusammen war hatten die Hänseleien nachgelassen, denen sie sonstimmer ausgesetzt war. Sie konnte nun mit ihren Klassenkameradinnen mitredenund das war ihr wichtiger als den eher unangenehmen Verkehr mit ihrem Freundnicht mehr zuzulassen.Aber so ein großes Glied wie das von Gerd Braun…… ihr wurde ganz komischzumute. Dann kicherte sie leise vor sich hin. Einen kleineren Penis würdeseine Frau wahrscheinlich nicht mal spüren……… Sie war fertig mitDuschen und trocknete sich ab, ging zu Waschbecken und putzte sich dieZähne. Als sie damit fertig war und in den Spiegel schaute erschrak sie.Gerd stand, nur mit einer Shorts bekleidet in der geöffneten Tür und schautesie an. Sie blieb regungslos stehen.Gerd hatte ihr bedauernd nachgesehen als sie nach oben verschwand. Diesejunge Frau hatte ihn entfacht, er konnte nicht anders. Er hätte gern andiesem Abend mehr mit ihr gemacht, wollte aber auch das scheinbar guteVerhältnis zu ihr nicht gefährden. Also mußte er sie ziehen lassen und sichbeherrschen. Er dachte an seine Frau. Früher hatte sie ihm gut gefallen,aber seitdem sie schwanger geworden war hatte sie beständig zugenommen undauch nach der Geburt nichts dagegen unternommen. Nun war sie eine große,übergewichtige Frau geworden bei der es ihm immer schwerer fiel seinen Mannzu stehen. Zudem sie dabei immer kommandieren mußte und er es ihr nie rechtmachen konnte. Gott sei Dank wollte sie nicht so oft! Er seufzte auf undräumte die Gläser in die Küche und ging in das Schlafzimmer. Er zog sich ausund wollte sich ins Bett legen als ihm einfiel Tina zu fragen, ob sie mitihm Frühstücken wolle. Er zog sich seine Shorts wieder an und ging insDachgeschoß, indem der Gästebereich untergebracht war. Auf dem Weg dahinschaute er noch in das Zimmer seines Sohnes, welcher ruhig und tief schlief.Als er oben angekommen war hörte er sie im Bad Zähne putzen und öffnete ohnezu klopfen die Tür. Ihm stockte der Atem. Tina stand mit dem Rücken zu ihm,völlig nackt, über das Waschbecken gebeugt und putzte sich die Zähne. Dieserkleine süße Po, diese schlanken Beine, diese nahtlos, leicht gebräunte Haut.Er blieb bewundernd stehen. So schön, so begehrenswert hatte er sich diesejunge Frau nicht vorgestellt. Für eine 21 jährige sah sie noch sehr jung undmädchenhaft aus.. Jetzt spuckte sie aus, spülte nochmals und richtete sichauf und schaute in den Spiegel. Ihre Blicke trafen sie im Spiegel und erkonnte sehen wie ihr Körper zusammenzuckte. Unbeweglich blieb sie einenMoment stehen, dann bedeckte sie die Brüste. Gerd konnte sich nicht mehrzurück halten. Er spürte wie in seine Lenden leben kam und ging durch dasBad zu ihr, stellte sich hinter Sie und faßte sie von hinten an denSchultern und begann sie dort und im Nacken zu massieren. “He, was soll das,lassen Sie das!” protestierte sie. Er spürte wie sie sich wegdrehen wollte,aber er hielt sie mit festem, bestimmten Griff fest. Dann umfaßte er IhreTaille und zog sie rückwärts an sich. Er spürte wie er den Körper der jungenFrau an sich preßte. Sein Penis, mittlerweile hart geworden und nach obenliegend drückte an den Rücken oberhalb der Pobacken von Tina nur durch dendünnen Stoff seiner Shorts getrennt. Sein großer Hodensack wurde zwischenTina`s Po und Gerd`s Beinen eingequetscht, auch nur durch den Stoffgetrennt. Wieder versuchte sie sich von ihm zu lösen. Da beugte er den Kopfzu ihrem Nacken und fing an ihr kräftig saugende Küsse zu geben. ” Nein!”zischte Tina leise, aber er setzte die Behandlung an ihren Schultern fort.Seine Hände rutschten nach oben, während er sie mit der Hüfte an dasWaschbecken drückte. Schnell fasste er mit beiden Hände an ihre Brüste. Siewaren sehr klein, aber unglaublich fest. Er massierte sie leicht und spürtewie ihre Spitzen sich verfestigten. ” Weg da!” schimpfte Tina leise. Gerdkonnte sich nicht mehr zurückhalten. Er fing an sich etwas nach unten zubewegen und wieder nach oben zu kommen. So konnte er sein Glied zwischenihren Pobacken etwas reiben. Dann lies er von ihr ab, nahm sie an der Handund zog sie hinter sich her.Tina brauchte einige Sekunden um sich zu erholen, und bedeckte dann mit denHänden ihre Brüste. Sie sah das Gerd Braun nun in das Bad hinein ging und zuihr kam. Er stellte sich hinter sie und legte ihr seine großen Hände auf dieSchultern. Mit edirne escort zartem aber festen Griff fing er an sie zu massieren. Sie wargeschockt, protestierte und wollte sich wegdrehen aber er hielt sie mitbestimmten Griff fest. Als sie ihren Widerstand nachließ spürte sie wie sichseine Hände an ihren Schultern lösten und gleich darauf wieder links undrechts an ihre Taille legten. Dann wurde sie an ihn herangezogen. Sie spürtewie sein Unterleib sich von hinten an sie preßte. Sie spürte seinen großenharten Penis an ihrem Rücken nur durch den sichernden Stoff seiner Shortsgeschützt. An ihrem Po konnte sie deutlich die großen Kugeln seiner Hodenspüren, die er zwischen sich und ihr quetschte. Auch hier spürte sie dasseine Shorts sie vor dem direkten Hautkontakt schützte. Wieder versuchte siesich aus diesem Griff zu befreien. Plötzlich spürte sie seine Lippen aufihren Nacken. Kräftig saugte er an ihr, lies sofort wieder los und saugtewieder kräftig. Sie zischte ihm ein leises ” Nein” zu, aber er lies sichdavon nicht beeindrucken. Jetzt spürte sie wie seine Hände nach obenwanderten und sich auf die mittlerweile frei gewordenen Brüste, sie hatte amWaschbecken halt gesucht, legten und diese sanft massierten. Sie spürte einseltsames kribbeln an ihren Spitzen und wie sie fest wurden. ” Weg da”schimpfte sie ihn an und verfluchte sich, daß ihr nichts besseres einfiel.Dann erstarrte sie. Sie spürte wie er sich anfing an ihr zu bewegen. Erbewegte sich nach unten und wieder hoch. Sie konnte deutlich das große,hinter Stoff befindliche, Glied zwischen ihren kleinen Pobacken spüren. Erpreßte sich fest an sie und rieb sich an ihr. Sie war verzweifelt. Warumhatte sie nur das Bad nicht abgeschlossen? Warum hatte sie sich nicht ihmgegenüber züchtiger benommen? Plötzlich lies er von ihr ab, nahm sie an derHand und verließ sie hinter sich herziehend das Bad. Sie war so verwirrt dassie einfach hinter ihm her stolperte. An seinem Schlafzimmer versuchte siestehenzubleiben, aber er zog sie einfach weiter und schloß die Tür. Danndrehte er sich wieder zu ihr um und starrte sie an. Sie blickte kurz inseine Augen und konnte die Geilheit unter der er litt deutlich erahnen. IhrBlick wanderte langsam an seiner behaarten Brust über seinen Bauch nachunten und blieb an seiner Shorts hängen. Sein Penis stand groß und kräftigin seiner Short`s leicht Schräg nach oben ab und an der Spitze war der Stofffeucht. Dieses Organ war viel zu Groß dachte sie angstvoll. Wieder schautesie ihn an. Auch sein Blick kam von unten hoch. Er lächelte und kam auf siezu. Sie wich nach hinten aus, aber er hatte sie schnell gepackt und zog siezu sich heran. Sie sah wie er ihr in die Augen schaute, sich ihr noch mehrnäherte und mit seinen Lippen die ihren berührte. Dabei gelang es ihr denKontakt mit seinem Unterkörper zu vermeiden. Sie spürte wie sich seineLippen öffneten und seine Zunge gegen ihre Lippen drängte. Er hielt ihrenKopf mit beiden Händen fest und seine Zunge schob sich zwischen ihre Lippenund sie gab auf und öffnete ihren Mund. Schon fühlte sie seine Zunge inihrer Mundhöhle, nach der ihrigen suchen, schmeckte seinen Geschmack. SeineZunge fuhr groß in ihrem Mund herum und jagte die ihre, die sie ihm immerwieder entzog. Sie bekam kaum noch Luft, so dass sie aufstöhnte. Da lies ervon ihr ab. Sie spürte wie seine Hände ihre Pobacken umfaßten, sie anhob undan sich preßte. Sie erschrak als sie spürte wie er sie so an sich hob, daßsein Penis genau an ihre Spalte gepreßt wurde. Jetzt schützte ihre kleinezarte Scheide nur noch der Stoff seiner Shorts vor diesem für sie sogewaltigen Organ. Er rieb sie langsam an sich und sie konnte erahnen wietief nach oben sich sein Glied in sie bohren würde wenn er es schaffte siezu nehmen. Vor Panik kamen ihr die Tränen. Plötzlich lies er sie wieder aufden Boden, schaute sie tief mit funkelten Augen an und sagte” Was soll das,Mädchen? Erst machst Du mich an und spielst die unscheinbare und dann,nachdem Du mich aufgegeilt hast stehst Du im Schlafzimmer und heulst…….?Du bist doch keine kleine Göre mehr, die nicht weis was sie anrichtet!? Indeinem Alter….” Sie spürte seinen mächtigen Blick auf sich ruhen undblickte auf den Boden. ” OK” sagte er nach einer kleinen Pause “Ich gehejetzt duschen. Wenn ich wiederkomme und Du bist noch hier, möchte ich mitDir schlafen. Du hast mich so angesteckt daß ich sogar glaube Dich zulieben. Wenn Du das absolut nicht möchtest, dann hast Du Gelegenheit währendich dusche Dich zu verziehen. Du wirst aber dann morgen ausgezahlt und ichsuche mir einen neuen Babysitter, weil ich nicht weiter von Dir gequältwerden möchte. Ich möchte Dich dann so schnell wie möglich vergessen, istdas klar?” Er hatte einen kräftigen Ton angeschlagen, drehte sich um undging in das Bad. Tina blieb nackt und zitternd stehen…..Gerd hatte den Entschluß gefaßt mit Tina ins Bett zu gehen. Er spürte dasseine Geilheit in im Griff hatte. Solch eine Lust hatte er schon Ewigkeitennicht mehr gehabt. Er zog sie in sein Schlafzimmer und schloß die Tür,drehte sich zu ihr um. Sie stand vor ihm und er betrachtete sich seine jungeGeliebte. In der Sauna hatte er schon mehrere 19 oder 20 Jährige gesehen,aber Tina`s Körper strahlte noch viel mehr Jugendlichkeit aus als bei denanderen Mädchen. Sie wirkte zarter und zerbrechlicher. Er schaute zwischenihre Beine. Sie war kpl. Rasiert. Der kleine Spalt war schön zu sehen. Dortwollte er das Teil seines Körpers hineinstecken daß ihn im Moment so quälte.Sein Penis wurde bei dem Gedanken noch steifer und schmerzte schon leicht.Als er wieder in ihr Gesicht blickte sah er das sie ihn stumm musterte. Erlächelte vor Vorfreude und kam auf sie zu. Er packte sie an den Schulternund zog sie dicht an sich, beugte sich zu ihr, umfaßte ihren Kopf und küßteihre Lippen zart. Er spürte wie sich ihr Unterleib von seinem wegbog. ” Dannwollen wir sie mal öffnen” dachte er lüstern und drängte seine Zungezwischen ihre Lippen. Noch hielt sie ihren Mund fest geschlossen aber als ersich darüber wunderte öffnete sie ihn zaghaft. Er gab sich seinem Lustanfallhin und küßte sie fest und drängend. Er neckte ihre Zunge und versuchteihren Bewegungen zu folgen.Es machte ihm große Lust und er lies sich gehen, als sie plötzlich lautaufstöhnte. Sie atmete heftig als er ihren Mund freigab und er griff nachihren Pobacken. Mit jeder Hand eine der kleinen festen Backen umfassend hober sie an und drückte sie so an sich das sie mit der kleinen Spalte an seineBeule gedrückt wurde. Dann rieb er sie so an sich das ihre Spalte an derganzen Länge seines Schaftes entlangrutschte. Das war so unendlich Geil daser beschloß sie nun aufs Bett zu legen als er eine Träne auf seiner Schulterspürte. Er schaute sie an und sah daß die Tränen in Strömen liefen. Erstellte sie wieder auf den Boden. Nein, vergewaltigen wollte er sienatürlich nicht. Allerhöchstens verführen. Lieber verzichtete er. Er hieltseine kurze Rede und ging wütend ins Bad, zog seine Short`s aus und stieg indie Duschwanne. Langsam beruhigte er sich wieder, seine Erregung lies nach.Nein, wenn sie das Zimmer verlassen hatte mußte sie morgen gehen. Wenn sieihn an der Nase herumführen wollte war sie bei ihm falsch. Das hatte er nundoch nicht nötig, wenn sie ihm auch sehr angetan war. Als er aus der Duschestieg und sich abtrocknete lauschte er, konnte aber nichts hören. Er hofftenatürlich das sie geblieben war und hielt die Luft an als er die Tür öffneteund nackt in das Schlafzimmer zurückkehrte……Tina hörte wie Gerd die Duschwanne bestieg und das Wasser aufdrehte. Siewischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Einen Moment dachte sie nach. Gerdwar so viel älter als sie. Er wußte immer noch nicht ihr wahres Alter undsie wollte es ihm auch nicht sagen. Dann würde er sie sicherlich auchfortjagen. Aber sie wollte weiter auf Philipp aufpassen und auch das lebenim Hause Braun genießen, soweit sie das durfte. Diesen Luxus kannte sie, alsTochter eines einfachen Arbeiters nicht. Und eigentlich gefiel es ihr,welche Wirkung ihr Mädchenkörper auf einen so viel älteren Mann hatte. Erwar was anderes als die jungen Typen, die ihre Freundinnen so hatten.”Vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm ein so großes Glied eingeführtzu bekommen, schließlich passen da ja auch Kinder durch. Aber der Penis vonGerd war so lang…… Aber immerhin hätte er mich jetzt gehen lassen undmir keine Gewalt angetan. Bestimmt wird er Rücksicht nehmen. Und seine Frau?Ach egal.! Ich riskiere es!” dachte sie vor sich hin und ging zum Bett,legte sich hinein und deckte sich zu. Mit klopfenden Herzen lauschte sie insBad. Die Dusche wurde abgedreht, sie hörte wie Gerd sich trockenrubbelte.”Noch kann ich gehen” dachte sie schon wieder zweifelnd und wollte schonwieder aufstehen als sich die Badtür öffnete. Sie sah das Gerd langsam insZimmer kam, sie in seinem Bett entdeckte und wieder lächelte. Sie schauteihn an und ihr Blick wanderte zu seinem mittlerweile erschlafftem Glied.Auch jetzt sah es dick und lang aus, wenn es auch faltiger war. Er hatteeinen großen Hodensack, in dem zwei nicht weniger große Kugeln hingen. Erwar am ganzen Körper behaart. Er setzte sich zu ihr aufs Bett, sprach keinWort und zog ihr die Decke weg und warf sie auf den Boden. Sie sah wie ersie ruhig von oben bis unten anschaute. Dann drehte sie sich auf den Bauch.Sie spürte seine Hände über ihren Rücken streicheln und massieren. Dannerhob er sich und kletterte aufs Bett und setzte sich auf ihreUnterschenkel. Sie schloß mit klopfenden herzen die Augen und wartetegespannt darauf was er jetzt machen würde. Wieder spürte sie seine Hände anihren Hüften. Sie fuhren zart über die Pobacken zu ihren Oberschenkel. Jetztknetete er diese und hielt dann am Poansatz wieder inne. Dann spürte sie wieeiner seiner Daumen zwischen ihre Pobacken sich quetschte, die sie sofortanspannte, und dann sich einen Weg zwischen ihre Beine bahnte und das erstemal ihre Schamlippen berührte. Sie zuckte zusammen. Er hielt einen Momentinne und dann spürte sie wie der Daumen sich weiter vorschob. Seine andereHand spürte sie an der Innenseite ihres Oberschenkels, wie er dem anderenDaumen Platz machte. Dann wurde der Daumen zurückgezogen und sie spürte ihnan ihrem Darmausgang. ” Kein Anal” sagte sie kurz, und er lies sofort wiedervom Poloch ab. ” Dann solltest Du Dich doch mal umdrehen, oder?” hörte sieihn leise sagen. Sie bemerkte das er ihre Füße freigab. Noch zögerte sie,aber als er fragte ” Doch anale Spiele?” drehte sie sich um. Es gelang ihrnicht die Beine wieder zusammenzulegen, da er sich sofort zwischen diesekniete und sie festhielt. Sie schaute in sein Gesicht. Sie kannte diesenAusdruck. Gerd war unberechenbar Geil. Ihr Freund hatte auch diesen Blickdrauf, wenn er nach einer Pornostunde zu ihr ins Bett stieg. Nur das er siedann ohne Rücksicht nahm. Wie würde Gerd sich verhalten. Er würde jetzt dernach ihrer Entjungferung, zweite Mann sein, der mit ihr schlief. Sie schautenach seinem Penis. Er ragte in dieser Position groß und lang steil nachoben. Gerd`s Bauchnabel wurde von ihm überragt. Plötzlich griff Gerd zuihrer kleinen Spalte und befühlte sie leicht. Er mußte bemerken das sie nochtrocken war. Sie hatte einfach zu viel Angst um Lust zu entwickeln. Wenn sietrocken blieb konnte er bestimmt nicht in sie eindringen, selbst ihr Freundlies dann hin und wieder von ihr ab. Aber dann sah sie das er nach einerFlasche Penatenöl griff und seinen Penis damit einrieb und dann auch einpaar Tropfen auf ihre Spalte fallen lies. Wieder zuckte sie zusammen als erdann mit einem Finger das Öl verteilte und ein paarmal ihren Kitzler neckte.Sie atmete heftig, sie wußte das es nun kein escort edirne zurück mehr geben würde. So wieer sie und sich eingeölt hatte würde es keinen natürlichen Widerstand mehrgeben. Plötzlich spürte sie wie er einen Finger in ihren Eingang schob. Siezuckte wieder, diesmal am ganzen Körper und stöhnte unbewußt leise auf. “Tina Du bist ein Traum…” hörte sie ihn leise sagen. ” Ich werde jetzt mitDir schlafen und niemand wird mich mehr aufhalten können” Sie erschrak überden Ton und bemerkte daß er zwischen ihren Beinen hochrutschte, sich nachvorne über sie beugte und sich auf den Ellenbogen aufstütze. Sie spürteseine nackte behaarte Bauchhaut auf ihrer Spalte. Dann hob er sich erneutund schob sich nach oben. Ziemlich weit oben an ihrer Oberschenkelinnenseitekurz vor ihrer Spalte spürte sie das erste mal die warme, feuchte Eichel anihrer Haut. Sie wurde das erste mal von einem ungeschützten Penis berührt,da ihr Freund nur mit Kondom mit ihr schlief. Sie erschauerte. Dann legte ersich erneut schwer auf sie ab und sein Penis lag zwischen ihnen auf ihrerSpalte und tropfe Schleim in ihren Bauchnabel. Sie dachte wieder an dieLänge. Dann hob er seinen Unterkörper, rutschte ein wenig und schon spürtesie die nackte Eichelspitze zielsicher an ihrem Eingang. Er wartete…..Gerd hätte vor Freude am liebsten gejubelt. Tina war noch da, sie hatte sichin sein Bett gelegt und bis zu Hals zugedeckt. Er lächelte und ging zum Bettund setzte sich zu ihr. Jetzt würde sie ihm gehören, dachte er sich. ErGriff nach der Decke und zog sie weg, warf sie auf den Boden. Gott war dieseFrau schön, er konnte sich gar nicht satt sehen. Sie drehte sich nach einemkleinen Moment auf den Bauch. Aber auch der Anblick war nicht schlecht,dachte er. Er fing an sie am Rücken zu streicheln und zart zu massieren.Dann beschloß er die Sache einzuleiten und stieg aufs Bett und setzte sichauf ihre Füße. Er massierte zielsicher ihre Beine und schob am Po angekommeneinen Daumen zwischen ihre Pobacken. Dann drängte er mit ihm zwischen ihrBeine um endlich die kleinen Lippen zu spüren. Da, jetzt hatte er sie undTina zuckte zusammen. Sie war sehr empfindsam, dachte er sich und beschloßsie zart zu behandeln. Aber er war für ausgiebige Zärtlichkeiten zuaufgegeilt. Also beschloß er ihr mit Analen Spielen zu drohen und fingerteplötzlich an ihrem Poloch, worauf sie erwartungsgemäß protestierte. SeinerAufforderung sich zu drehen kam sie schließlich nach.. Er achtete daraufdabei zwischen ihren Beinen zu bleiben, damit sie diese nicht zumachenkonnte, auch das gelang ihm. Sie kam ihm doch sehr naiv vor. So leicht wieer sie sich zu willen machen konnte. Er fuhr wieder mit einem Finger durchihre Spalte. Sie war trocken.” So würde er nicht in sie eindringen können.Wollte sie doch wieder einen Rückzieher machen? ” dachte er einen Momentärgerlich. Was ist mit dieser Frau los. Doch dann entschied er das er keineRücksicht mehr nehmen wolle. Er würde mit ihr schlafen. Er Griff nach derFlasche Penatenöl, welche am Bett stand und rieb seinen Penis gut damit ein.Dann träufelte er ein paar Tropfen auf ihre Spalte. Er nahm einen Finger undverrieb das Öl in ihrerSpalte. Es amüsierte ihn das sie schon wieder zuckte. Er fand ihren Kitzlerund rieb ihn ein wenig. Doch seine Geduld war am Ende. Er bemerkte das seinFinger nun auch gut eingeölt war und suchte und fand den Eingang in ihrenKörper. Vorsichtig, aber plötzlich schob er ihn rein. Sie zuckte am ganzenKörper zusammen, als hätte sie einen Elektroschock bekommen. Er spürte wieeng sie war. Sein Finger war engumschlungen. Er sagte ihr wie toll sie istund daß er jetzt mit ihr schlafen werde. Er wußte das seine Beherrschung amende war. Am liebsten währe er mit einem Stoß in sie gefahren und hätteeinen kurzen befreienden Gewaltritt mit ihr gemacht. Aber mit dem letztenRest seines Verstandes war ihm klar das er ihr unsagbar weh tun würde, unddas wollte er doch nicht. Er rutschte nach oben, beugte sich über sie undstützte sich auf seine Ellbogen und legte sich ab. Er lag zu weit unten. Erhob sich und rutschte nach oben. Er spürte wie sein Penis ihre Beinestreifte und legte sich erneut auf sie ab. Jetzt lag er fast richtig. Er hobsich wieder, bewegte sich ein Stück nach unten und lies sich vorsichtigwieder ab. Jetzt rutschte seine Eichel an ihren Eingang. Es kostete ihnunsagbar viel Beherrschung jetzt nicht zuzustoßen, aber er verharrte. Tinahatte die Augen geschlossen. Jetzt öffnete sie diese und schaute ihn mitihren braunen Augen groß an. Das war sein Moment. Ihr in die Augen blickenderhöhter er den Druck auf den Eingang und stieß dann leicht dagegen. Tinazuckte wieder, aber er war nicht eingedrungen. Er wartete wieder bis sie dieAugen öffnete und erhöhte wieder den Druck auf ihren Eingang. Jetzt spürteer wie dieser sich langsam öffnete und dem geölten Penis nachgab. Er konntenicht verhindern, das seine Eichel, als sie den Eingangsmuskel überwundenhatte, in Tina ein kleines Stück hineinschoß, als sich sein leichtgestauchter Penis wieder ausdehnte. Tina stöhnte laut auf, und wieder zuckteihr ganzer Körper wie von einem Stromschlag. Er wartete wieder undbeobachtete sie wie sie schnell atmend unter ihm lag. Jetzt öffnete sie dieAugen wieder. Er lächelte sie an, er wußte das er es nun geschafft hatte. Erwar in ihr. Nun schob er sich langsam ganz in sie hinein. Er hatte in ihrkeinen Widerstand mehr. Das Öl tat seine Wirkung. Tina stöhnte auf als erspürte wie er ihre Gebärmutter erreichte und vor sich her schob. Er hieltihren Kopf fest und zwängte seine ganze Länge in sie hinein. Er spürte zwarihren Verkrampften Griff an seinen Hüften, als sie ihn versuchte aufzuhaltenaber er konnte nicht mehr zurück. Obwohl er ahnte dass er sie quälte konnteer vor geilheit sich nicht mehr zurückhalten. Sie mußte da jetzt durch! Erbemerkte wie sie sich weiter spreizte, ihre Beine anzog. Dann hatte er esgeschafft, er war ganz in ihr. Ohne sich ein wenig rauszuziehen stieß erkräftig ein paarmal in sie um sicher zu sein das er wirklich ganz in ihrwar. Sie stöhnte dabei laut auf und versuchte unter ihm wegzurutschen aberer hielt sie am Kopf fest.. Jetzt erst hielt er inne und spürte wie sie sichunter ihm versuchte hin und herzubewegen. Es war ihm klar, dass sie unterseiner Länge litt, aber das war ihm im Moment egal. Das hier war ganz andersals mit seiner Frau, die so weit war, dass er das Eindringen kaum spürte unddann noch ihre nervenden Anweisungen wie sie es haben möchte. Jetzt war erder Herr der Lage. Und dieses Mädchen war so eng. Er spürte den Würgegriffden ihr Scheideneingang an seinem Schaft vollzog. Das war besser als ererwartet hatte dachte er Geil…..Tina spürte die warme, ungeschützte Eichel an ihrem Eingang, jetzt würde esgleich beginnen. Als sich aber nichts tat öffnete sie die Augen. Sie blickteihm in die Augen und in diesem Moment spürte sie das die Eichel fester gegensie drückte. Dann stieß er leicht zu. Sie zuckte wieder stark zusammen. Siewar schon immer so empfindlich und konnte das Zucken nicht unterdrücken. Siespürte die Eichel immer noch zwischen ihren Schamlippen an ihrem Eingang. Erhatte ihn nicht überwunden. Einen Moment hielt sie die Augen geschlossendann öffnete sie sie wieder und blickte wieder in seine Augen. Er hatte vorGeilheit einen stierenden Blick. Schon spürte sie wie er mit der Eichelwieder den Druck erhöhte. Es tat nun etwas weh. Sie konzentrierte sichdarauf sich zu entspannen. Da merkte sie endlich wie ihr Eingangsmuskelnachgab. Erst langsam und dann sprang seine Eichel förmlich in sie. Wiederzuckte ihr ganzer Körper. Ein ziehen spürte sie an ihrem Eingang. Sieöffnete wieder die Augen und schaute ihn an. Sie atmete heftig. Sie hofftedas er jetzt nicht sich mit einen Ruck in sie stieß. Erleichtert merkte siedas er noch verharrte. Sie atmete ein paarmal heftig und legte ihre Händeseitlich an seinen Hüften. Jetzt bewegte er sich und sein Penis drängte insie. Sie spürte wie er ihr inneres Ende erreichte, zuckte wieder unbewußtzusammen. Aber er drängte weiter in sie. Tina stöhnte auf. Jetzt wurde esihr richtig unangenehm. Ihre Scheide wurde in die Länge gezogen. DieGebärmutter wurde ihr immer tiefer in den Bauch gedrückt. Sie versuchtekrampfhaft in zu stoppen, indem sie gegen seine Hüften schob undgleichzeitig versuchte nach oben wegzurutschen. Aber sofort spürte sieseinen festen Griff an ihren Kopf. Er hielt sie mit beiden Händen fest. VorAnstrengung stöhnte sie auf.” Oh. Gott, er reist mich auf” dachte sie mitwachsender Panik. Sie spreizte ihre Beine weiter und winkelte sie an, dalies der Druck in ihr etwas nach. Wie groß war er denn noch? Dann war ertatsächlich ganz in ihr. Sie atmete ein paarmal durch. Plötzlich stieß erkräftig ein paarmal in sie. “aaahhh!” stöhnte sie dabei laut auf. Das hatteihr jetzt richtig wehgetan. Jetzt hielt er inne. Schwer ruhte sein Unterleibauf dem ihren. Mit geschlossenen Augen horchte sie in sich. Sie spürte einenSchmerz an ihren Eingang. Er war nicht schlimm und lies allmählich nach. Sieerahnte den großen warmen Fremdkörper in voller Länge in sich. Das war dochganz anders als mit einem Gummi! Da Gefühl das ihre auf Länge gezogeneScheide von sich gab war ihr schon unangenehm, aber gleichzeitig tat ihr diefremde wärme in ihrem Körper gut. An ihren, durch das Gewicht gepreßten,Pobacken spürte sie den kühlen Hodensack. Er war leicht behaart und kitzeltesie ein wenig. Er bewegte sich immer noch nicht. Wahrscheinlich wartete erwieder auf das öffnen ihrer Augen. Wie würde er dann weitermachen. Siekonnte sich so, den Kopf zwischen seinen Händen und mit dem Unterleib aufdie Matratze gepreßt nicht bewegen. Sie probierte hektisch ein paarBeinstellungen aus und merkte das es am angenehmsten war sie weit zuspreizen. Sie war durch ihre sportlichen Aktivitäten sehr gelenkig undkonnte ihre Beine daher angewinkelt links und rechts ablegen. Jetzt war derSchmerz in ihr kaum noch zu spüren. Da lag sie nun und war ihm ausgeliefert.Heute morgen war sie noch als ewiges häßliches Mauerblümchen gehänseltworden und nun war ein so viel älterer Mann ihr so verfallen, dass dieserdas mit ihr tat. Sie nahm ihren Mut zusammen öffnete langsam die Augen undsah ihm in die seinen. Er atmete heftig. Seine Lippen berührten sanft ihreStirn.”Oh Tina, das ist das geilste was ich bisher erlebt habe, ich liebe Dich…”hörte sie ihn leise sagen. Dann spürte sie wie er sich wieder aus ihrherauszog. Ihr Eingangsmuskel hielt seine Eichel einen Moment fest, dochdann schnellte sie aus ihr. Wieder zuckte sie stark zusammen und stöhnteleise auf. Er setzte neu an und schob sich wieder in sie. Wieder zuckte undstöhnte sie auf als er den Eingang überwand und in sie glitt. In langsamerReihenfolge wiederholte er dies und löste jedesmal diese Reaktionen bei ihraus. Wieder horchtesie in sich um zu erahnen wie der Penis sich in ihr bewegte. Er war sehrsanft mit seinen Bewegungen. Sie merkte wie sie langsam deutlicher werdendstimuliert wurde. Sollte ihr das tatsächlich guttun? Sie fuhr mit ihrenHänden zu seinem Pobacken. Sie konnte spüren wie die Muskeln verkrampftarbeiteten, während er sich in ihr bewegte. Sollte sie nicht doch versuchensich aus den Händen dieses fremden Mannes zu befreien? Hatte sie dazu jetztüberhaupt noch eine Chance? Er bewegte jetzt nur noch die Hüfte und bliebmit dem Bauch auf ihr, presste sie so aufs Bett und verurteilte sie zurAufgabe. Fühlte es sich nur so an, oder wurde er noch größer in ihr. Geradeals sie ihren inneren Widerstand gegen die Lust aufgeben wollte wurde erplötzlich hektischer. Sie hörte in laut atmen. Er fing an plötzlich festerin kurzen Stößen in sie zu stoßen. Sie öffnete die Augen und sah edirne escort bayan ihn wiederan. Er hatte einen hochroten Kopf. Würde er schon kommen? Wie würde sich dasanfühlen, schließlich war es das erste Mal das ein Mann ohne Kondom in ihrkam. Er stöhnte laut. Plötzlich stieß er mit kurzen sehr festen Bewegungenin schneller Reihenfolge in sie. Das tat ihr jetzt schon weh, aber als erplötzlich sich ganz herauszog und mit einem festen Stoß wieder in sie fuhrschrie sie vor Schmerz laut auf. Sie hörte in wieder laut aufstöhnen undspürte deutlich wie sein Penis in ihr zuckte. Flüssigkeit verströmte in ihrund trat aus ihr aus. Ein Sekunde glaubte sie dass sie blutete. Dann war ihraber klar das er sich in ihr ergoß. Immer wieder pumpte der Große Penis inihr. Sie spürte wie er sich auf ihr verkrampfte. So schnell und heftig wieder große Schmerz gekommen war, so schnell verschwand er. Selbst seinunrythmisches nachstoßen tat nicht mehr so weh. Dann sackte er auf ihrzusammen und lag schwer auf ihr. Sie hatte es überstanden. Dieser Mann hattemit ihr geschlafen. Ihr Körper hatte ihn so stimuliert das er scheinbarlustvoll das mit ihr gemacht hatte, während andere Männer in seinem Altersie wie ein Kind behandelten. Und das nur weil sie ihr wirkliches Alterverschwiegen hatte. Und obwohl er sie doch gemartert hatte erinnerte siesich an die aufsteigende Lust, bevor er gekommen war und spürte diese wiederaufkommen. Der große Penis war noch in ihr, allerdings jetzt nicht mehr sogroß und prall. Jetzt stützte er sich wieder auf seine Ellenbogen, suchtemit den seinen ihre Lippen und drängte seine Zunge in ihren Mund zum Kuß.Das warme Glied in ihr, der Gedanke an den eben erlebten erstenungeschützten Erguß in ihren Körper und die Gewißheit mit ihn mit ihremAussehen so anzusprechen erweckten ihr sexuelles Bedürfnis und sie erwidertelangsam seinen Kuß so zärtlich sie konnte. Wie sie es schon in Filmengesehen hatte streichelte sie seinen Rücken und Po und umarmte ihn. Siespürte verwundert das tatsächlich leben in seinen Penis kam. Der Druck inihr wurde stärker, sein Penis wurde wieder hart….Gerd schaute, schwer atmend, in das Gesicht des Mädchens das unter ihm lag.Sie lag nun ganz ruhig unter ihm und atmete heftig. Er sah wie sie langsamdie Augen öffnete. Er beugte sich hinunter und küßte ihre Stirn. Er mußteihr einfach sagen daß er sie liebte und wie geil das für ihn sei. Dannkonnte er nicht mehr warten. Er zog sich langsam und sachte aus ihr raus. Erwollte sie nun nicht unnötig quälen. Dieses zarte, süße Wesen unter ihm warschließlich nur die Hälfte seiner selbst. Er spürte wie seine gutausgebildete Eichel wieder an ihrem Eingangsmuskel festgehalten wurde. Danngab dieser wieder nach und gab seinen Penis ruckhaft frei. Tina`s Körperzuckte wieder, er hörte sie leise stöhnen. Dann senkte er seine Spitzewieder an den Eingang und schob sie wieder in sie. Das überwinden des engenEingangsmuskel`s wurde wieder begleitet von ihrem Zucken und sanftenaufstöhnen. Er wiederholte dies nun in langsamer Reihenfolge und spürte wieder Mädchenkörper unter ihm jedes herausziehen und wieder eindringen miteinem zucken quittierte. Doch ihre Hände an seinen Hüften entkrampften sichlangsam und er fühlte wie sie diese nun auf seine Pobacken legte. Er hattesie sich genau in die Position unter sich geschoben wie es ihm am bestengefiel und blieb nun mit dem Körper fest auf ihr liegen, bewegte sich nunnur noch mit der Hüfte und preßte sie mit seinem Gewicht auf die Matratze.Ihre enge stimulierte ihn und er ahnte langsam daß er das nicht langeaushalten würde. Er spürte das Ergebnis der Stimulation kommen. Eigentlichsollte er sich noch zurückhalten aber es ging nicht. Er lies sich gehen. Mitkurzen aber festen Stößen fing er nun an das Mädchen zu bearbeiteten. Erschaute in die sich öffneten grossen braunen Augen. Wieder ahnte er das ersie marterte aber so gerne er wollte, er konnte sich nicht mehr beherrschen.Seine Hoden zogen sich zusammen, er spürte den Saft aufsteigen. Das war sogeil, so geil! Noch ein paar kurze Stöße, dann ganz rausziehen, kurz bevordas erste zucken seines Penises begann und dann mit einen festen,gewaltvollen Stoß in sie fahren. Er hörte sie aufschreien, dann kam er. Erhörte sich aufstöhnen. Sein Penis pumpte den Saft seiner Hoden in sie,verkrampft preßte er sich fest in sie und genoß den Erguß tief in ihremKörper. Dann stieß er noch ein paarmal in sie und sackte auf ihr zusammen.Ein paar Minuten lag er so auf ihr. Dann stützte er sich wieder auf dieEllenbogen und schaute sie an. Das war mit Abstand das beste was er je indieser Art erlebt hatte, dachte er eigennützig. Er beugte sich zu ihrhinunter und küßte sie auf die Lippen. Mit seiner Zunge drang er wieder inihren Mund ein und suchte die ihre. Er schubste sie und neckte sie mitseiner Zunge aber es kam keine Reaktion. Da, plötzlich bewegte sich ihreZunge und erwiderte zart seine Berührungen und steigerte sich zu einemzarten Kuß. Er spürte wie ihre Hände plötzlich ihn streichelten. Den Rücken,den Po. Was war das? Sie gab ihre Passivität auf! Er spürte wie sein ebennoch erschlafftes Glied in ihrem Körper wieder anschwoll. Die Lust kehrteschon wieder zurück. Sofort fing er an sich langsam wieder in ihr zubewegen. Jetzt sollte es nur für sie sein. Er stützte sich so auf das ersich von ihr abhob ohne dabei seinen Penis aus ihr zu ziehen. Er konnte sichjetzt so in ihr bewegen das er sie nicht mit seinem Gewicht belastete. Siesah ihn dankbar an und rutschte etwas unter ihm, stellte die Beineabgewinkelt auf. Er bewegte sich so das er seine Eichel nicht aus ihremEingang hinaus zog. Er spürte wie das Ergebnis seines Ergusses aus ihrheraustrat. Wenn er sich in ihr versenkte landete sein Hodensack in einemnassen Fleck. Er konnte sich nun gut beherrschen und beobachtete sie. Siehatte die Augen geschlossen, atmete heftiger und stöhnte bei jedem seinerwirklich sanften Stöße leise. Er erhöhte das Tempo seiner Bewegungenlangsam, achtete aber darauf nicht feste zu stoßen. Er schaute an sichherunter, während er sich weiter bewegte und genoß das Bild das sich ihmunten bot. Sein großer dicker Penis fuhr wie ein Kolben in das Mädchen einund wieder heraus. Er sah wie der Eingang sich nach Außen wölbte, wenn derMuskel seine Eichel festhielt. Dann senkte er sich wieder in sie. Der Penisglänzte vor Nässe Es fiel ihm langsam schwerer sich zu beherrschen, so wurdeer von ihrer engen Scheide stimuliert. Da riß sie plötzlich die Augen auf,biß sich auf die Lippen, ihre Scheide zog sich noch enger zusammen und ihrKörper zuckte wie unter Elektroschocks. Er fuhr noch ein paarmal hin- undher und verharrte dann in ihr und beobachtete sie. Ihr ganzer Körper zucktesekundenlang, ihre Scheide zog sich rhythmisch zusammen, massierte undstimulierte seinen Penis aufs äußerste, sie stieß ihre Beine lang undstöhnte kurz und abgehackt. Dann spürte er unerwartet wie seine Hoden sichwieder zusammenzogen und er völlig überrascht in sie Pumpte. Er stöhnte lautauf als er wieder seine Säfte in sie beförderte und auf ihr zusammensackte.In unregelmäßigen Abständen zuckte das zarte Mädchen noch unter ihm dochlies es langsam nach. Als sich eine Zeit lang nichts mehr tat, ihr Atem sichberuhigt hatte, zog er sich sachte aus ihr. Als ihr Eingang ihn ein letztesmal freigab stöhnte sie noch mal auf. Dann erhob er sich und stellte sichvor das Bett. Er betrachtete sich das Bild das sich ihm bot. Auf seinem Bettlag diese, für ihr Alter noch sehr zarte, 19 jährige Frau. Ihre Brüste warkaum zu erkennen, so klein waren sie. Ihre Beine lagen gespreizt flach aufder Matratze und zwischen ihren Beinen an ihrem Po hatte sich auf derMatratze ein großer nasser Fleck gebildet dessen Quelle man deutlichzwischen ihren kleinen Schamlippen erkennen konnte. Diese waren noch etwasgeöffnet. Sie sah so zart und zerbrechlich aus und er konnte gar nichtglauben das dieser zarte Mädchenkörper ihn ganz aufgenommen hatte und ihm soviel Freude gebracht hatte. Er spürte das er diese Frau liebte und sie nichtmehr gehen lassen wollte…Tina konnte es gar nicht glauben als sie spürte daß sich der Penis von Gerdwieder in ihr erhärtete. Bei ihrem Freund war nach seinem Erguß immer gleichSchluß. Aber Gerd erhärtete richtig. Wieder spürte sie die angenehme Wärmein ihr, die der jetzt wieder große Penis von sich gab. Sie schloß die Augenund spürte wie Gerd wieder anfing sich zu bewegen. Sie bemerkte froh das erdabei sehr langsam vorging. Erleichtert bemerkte sie das er sich abstützteund seinen Körper anhob. Dabei bewegte er sich weiter in ihr. Tina öffnetekurz die Augen und schaute ihn dankbar an. Sie empfand es als sehrangenehm, nicht mehr von seinem Gewicht in die Matratze gepreßt zu werden.Tina rutschte ein wenig unter ihm und winkelte die Beine an und stellte sieauf. Die Lust überwand ihre Hemmungen und Ängste. Sie spürte das große Gliedin ihr und wie es sich immer wieder in ihrem Körper den nötigen Platzverschaffte. Aber die unangenehmen Gefühle wurden von der langsam steigendenStimulanz verdrängt, die sein Penis in ihr hervorrief. Sie lag jetzt so freiunter ihm daß sie sich entspannen konnte. In den folgenden Minuten wurde erlangsam schneller in seinen Bewegungen. Ihr Körper beantwortete dies mitweiter steigender Lust. Sie spürte wie Säfte aus ihrer Scheide gefördertwurden und an ihr herunterliefen. Sie lag im nassen. Kein Wunder, dachte siesich, diese mächtigen Hoden mußten Unmengen an Sperma in sie gepumpt haben.Der Gedanke an dieses ihm ausgeliefert sein stimulierte sie noch mehr undsie spürte es kommen. Sie würde einen Orgasmus bekommen, verursacht vondiesem fremden Mann in ihr, dachte sie und riß die Augen auf. Ihr Atem gingheftig, das stöhnen wollte sie unbedingt unterdrücken und biß sich auf dieLippen. Da kam es. Ihr Unterleib zog sich zusammen, sie sah Sterne. Esexplodierten ihre Gefühle tief in ihr und sie verlor die Beherrschung übersich. Ihr Körper zuckte in einem fort, völlig außer Kontrolle. Sie dachteihr Herz springt aus dem Körper. Ihre Scheide verkrampfte sich um denFremdkörper in ihr. Er bewegte sich immer noch in ihr. “OH Gott” dachte sie”Hör auf, sonst bringst Du mich um” Dann hörte er tatsächlich auf, doch ihrKörper zuckte noch, sie streckte die Beine lang und konnte ein leisesstöhnen ihm Rhythmus ihrer Zuckungen nicht unterdrücken. Da hörte sieplötzlich ein verkrampftes Stöhnen von ihm und spürte wie sein Penis inihrer jetzt hochempfindsamen Scheide zuckte und plötzlich sich ein weiteresmal ergoß. Diesmal spürte sie den Strahl in ihr, der unabläßlich in sieschoß. Jetzt war er ein zweites mal in ihr gekommen und hatte sein Sperma insie gespritzt, dachte sie sich. Er sackte wieder schwer auf ihr zusammen undblieb liegen. In unregelmäßigen Abständen zuckte sie noch aber es lieslangsam nach. Sie beruhigte sich langsam wieder. Dann erhob sich Gerd.Langsam zog er sein erschlaffendes Glied aus ihr heraus und auch ihrEingangsmuskel gab es leichter frei. Sie war aber noch so gereizt das sieein zusammenzucken nicht verhindern konnte als der Penis freikam. Gerdverließ das Bett und als sie die Augen öffnete sah sie ihn vor dem Bettstehen, seine Augen ruhten auf ihr. Sie richtete sich ein wenig auf undschaute ihn an. Er war wirklich das doppelte von ihr. Sein Penis, der jetztschlaff an den großen Hodensack herunterhing, war selbst jetzt nochungewohnt groß für sie und trotzdem hatte er mit ihr geschlafen und ihrsogar einen Superorgasmus beschert. Trotzdem wirkte dieser große Mannbedrohlich auf sie und sie wunderte sich das sie mit ihrem zarten Körper dasüberstanden hatte. Er ging nun zum Schrank, holte ein Handtuch und kam zumBett zurück. Zart tupfte er ihren Schambereich trocken und ihr wurde jetzterst klar das sie in einem großen nassen Fleck lag. Er mußte Unmengen vonSperma in ihren zarten Körper gepumpt haben. “Ich möchte mit Dirzusammenbleiben” hörte sie ihn sagen………

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Collègues et amants (5)

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Collègues et amants (5)Il est bientôt 18H et mon téléphone sonne. C’est mon mari. Je quitte la chambre et part dans le salon pour lui répondre.« oui quoi de neuf » ……« Nadine et Jean vont bien? »……« Vous avez pu avancer? »……« oui j’ai été appelée au boulot … »……« oui j’y suis encore pour un moment, je ne sais pas à quelle heure nous allons terminer … »……Tout en parlant à mon mari je sens une présence dans mon dos. Eric est venu se coller contre moi et sans dire un mot commence à me serrer dans ses bras contre lui. Une main sur ma poitrine et l’autre sur mon ventre, il commence à me caresser et à m’embrasser dans le cou. Je suis tétanisée. Je sens son sexe qui commence à gonfler dans le bas de mon dos contre mes fesses. D’une main il pétrit mes seins et joue avec mes tétons qui deviennent durs instantanément, de l’autre il caresse mon ventre et ses doigts partent fouiller ma vulve, il m’embrasse dans le cou, me mordille le lobe de l’oreille. Je me mord les lèvres pour éviter de gémir, je tente de repousser ses mains mais c’est peine perdue. Je sens monter en moi l’excitation. Ma vulve devient humide. Ses doigts s’immiscent entre mes lèvres et s’enfoncent dans mon vagin. Je retiens à grand peine un cri de plaisir. Son pénis est maintenant tendu, je le sens durcir et tenter de s’insinuer entre mes fesses. J’ai toutes les peines du monde à écouter ce que dit mon mari et à lui répondre. Eric se joue de mon embarras. Il saisit son sexe d’une main et le dirige contre ma vulve. Il frotte son gland entre mes lèvres dégoulinante de cyprine. J’abrège la conversation avec mon mari en prétextant que l’on a besoin de moi en salle et je raccroche, juste avant qu’Eric ne me pénètre.« non mais ça ne va pas bien? … Tu es complètement fou … j’ai cru mourir … »Eric ne m’écoute pas. Il m’entraine vers la table de son séjour et me pénètre en levrette sans ménagement. Mon ventre et ma poitrine sont collés au verre du plateau de sa table. Il me maintient ainsi fermement avec ses mains dans mon dos et à grand coup de bassin me défonce bestialement. «  Pourquoi as tu raccroché avant que je te prenne? J’avais très envie d’être en toi pendant que tu parlais à ton mari. » me lance-t-il tout en continuant de me pilonner. « Non mais tu es malade … »« Tu n’es vraiment pas joueuse … c’est excitant pourtant? »« Ah pour toi c’est sûr … J’ai bien remarqué. Mais moi j’ai cru que mon coeur allait s’arrêter. »Il continue ses va et vient un moment et juste avant de jouir, me redresse, m’oblige à m’agenouiller devant lui, me saisit par les cheveux et enfonce son arbre dans ma bouche. Un premier jet de sperme inonde ma bouche, les suivants me tapissent le fond de la gorge. Il maintient ma tête jusqu’à ce qu’il ait fini de jouir, m’obligeant à le sucer jusqu’à la dernière goutte.J’avale tout son sperme. Je suis impressionnée par la quantité aydın escort qu’il vient encore de lâcher dans ma bouche alors qu’il a joui je ne sais combien de fois depuis ce matin. Décidément c’est vraiment un amant hors normes dans tous les sens du terme.Après une bonne douche, il m’emmène diner dans un super restaurant. En rentrant chez lui, il me déshabille en me conduisant directement dans sa chambre. Il me couche sur le lit, et prend des « accessoires » dans le tiroir de sa table de nuit. Je le vois en sortir des menottes. Il m’attache les poignets aux montants de son lit et me bande les yeux avec un foulard. Me voilà entièrement nue et totalement offerte à son bon vouloir. Il se couche sur moi et commence par m’embrasser dans le cou, puis c’est au tour de mes seins, il joue de sa bouche avec mes tétons. Il descend, embrasse mon ventre, descend encore un peu et saisit mon clitoris entre ses lèvres, me suce, me mordille, joue avec sa langue, lèche ma vulve, sa langue s’immisce entre mes lèvres. Je ruisselle et lui se délecte de mon jus. Un orgasme monte en moi, puissant, ravageur. Je me tord sur le lit en criant sans retenue. Il me pénètre alors tout en douceur. Je sens son énorme pénis s’enfoncer en moi et se retirer dans un merveilleux va et vient lent et profond. Son sexe tape au fond de mon vagin qui l’enserre comme un écrin. Un nouvel orgasme m’envahit de nouveau encore plus intense que le précédent. Eric s’interrompt un instant. Je l’entend chercher quelque chose dans sa table de nuit. Eric saisit mes jambes, et les replie très haut au dessus de ma tête. Je ressens un gel frais qui coule sur ma vulve puis sur mon petit trou. Un doigt s’enfonce dans mon oeillet et ouvre mon sphincter anal. Puis je reconnais son gros gland qui vient s’appuyer sur mon orifice et le force à s’ouvrir. Je pousse un râle de plaisir et de douleur en sentant son pieu entrer dans mon intimité. Il est bientôt enfoncé jusqu’à la garde. Je sens ses couilles qui viennent taper contre mes fesses. Il va et vient lentement et avec une telle douceur, que j’éprouve même du plaisir dans cette sodomie. Je me surprend même à gémir. Il jouit en moi et nous nous effondrons tous les deux, totalement anéantis par tant de plaisir. Alors que nous sommes en train de prendre le petit déjeuner dans sa cuisine, attablés tous les deux entièrement nus, mon téléphone sonne. C’est mon mari. Je fais signe à Eric de ne pas parler en mettant un doigt en travers de mes lèvres, et en montrant l’écran de mon téléphone afin qu’il voit qui était l’interlocuteur. Je me lève et me dirige vers son salon. Je me suis à peine assise depuis quelques secondes dans son canapé, qu’Eric apparait devant moi le sexe tendu. Il s’approche de moi et place son énorme pénis devant mon visage à quelques centimètres à peine de mes yeux. Il est déjà gonflé et escort aydın raide. Il le tient d’une main et s’approche un peu plus encore, me touche la joue, puis commence à frotter son gland sur ma bouche. Je me retiens d’éclater de rire en me pinçant les lèvres aussi fort que je peux tout en essayant de répondre à mon mari sans trop bafouiller. Je finit par lui donner un coup de langue furtif sur le gland, ce qui semble réjouir Eric qui continue à exhiber son sexe et à le frotter sur ma bouche et mon visage. Il insiste, je redonne un deuxième coup de langue un peu plus prononcé. Eric me saisit par derrière la tête et sa bite vient forcer mes lèvres. Le salaud !!! Il a réussi à faire entrer son arbre dans ma bouche alors que je suis en train de parler à mon mari !!! Je suis rouge de confusion mais terriblement excitée par ce nouveau jeu auquel mon amant me soumet. Je retire son sexe de ma bouche et pose des questions à mon mari, obligeant celui ci à tenir la conversation pendant que je reprend en bouche cette merveilleuse friandise géante. Eric ne dit pas un mot et me laisse totalement faire. Entre deux paroles échangées avec mon mari, je lèche et suce ce gland tout en obstruant le micro de mon téléphone avec ma main. Mon mari doit se demander ce que je fabrique, car il finit par me demander quels sont les bruits qu’il entend. Je répond bêtement que je n’entend rien de mon côté et que ce doit être des « parasites ». Eric s’assoit alors sur le canapé et me fait comprendre qu’il veut que je vienne sur lui. Il m’aide à me redresser et je m’installe face à lui à califourchon sur ses genoux. Son pieu est dressé, énorme et dur. Je viens me positionner au dessus de lui et doucement me laisse glisser sur ce monstre de chair. Je m’empale sur toute la longueur de cette hampe en me retenant difficilement de gémir. Je n’ose plus bouger de peur de crier de plaisir. Eric a prit mes seins dans chacune de ses mains et me pétrit fermement, me pince les tétons qui pointent gonflés et durs devant ses yeux. Il se met à me sucer. Je n’en peux plus, mes seins sont gonflés, mes tétons tout durs, ma vulve ruisselle. Je sens monter en moi les prémices d’un orgasme, je n’arrive plus à parler. Je finis par raccrocher brutalement au nez de mon mari au moment où un orgasme me submerge. Je pousse un hurlement de plaisir aussi intense que l’orgasme qui vient de me traverser. Je me suis tellement retenue que je crie comme une bête, totalement désinhibée. « Oh putain … putain … que c’est bon … salaud va … je vais mourir avec toi …. »Je n’ai pas le temps de reprendre mes esprits, mon téléphone sonne de nouveau. C’est encore mon mari. Je décroche pas très rassurée :« Désolée mon chéri, j’ai raccroché sans faire exprès … » ……… Ouf … Il ne se doute de rien. Eric me fait comprendre qu’il veut que je me lève et que je reprenne ma aydın escort bayan place, assise dans le canapé. Il se lève, rapproche son sexe toujours gonflé de ma bouche et entre deux paroles, me force à le sucer. Mon mari est en train de m’expliquer qu’ils ont bien avancé et qu’il reprendra la route sitôt le repas de midi terminé. C’est ce moment que choisit Eric pour éjaculer dans ma bouche. Je manque de m’étouffer en recevant sa première giclée de sperme qui me surprend. Instinctivement, je me retire et je reçois les suivantes sur la joue, le nez et dans les yeux. Je réussis à terminer la conversation en l’écourtant quelque peu tout de même.Eric est hilare. je lui jette un coussin à la figure comme si j’étais en colère contre lui, mais en fait je ris comme une adolescente qui a monté un bateau à ses parents. Je m’essuie le visage et nous repartons finir de déjeuner. Il est 11H nous partons dans sa salle de bain tous les deux. Une fois dans la douche, je ne peux me retenir devant son sexe à moitié gonflé et pourtant de si belle taille. Je m’accroupis devant lui et entame une dernière fellation. Je saisis son pénis d’une main pour le diriger vers ma bouche, et de l’autre je caresse ses couilles. Je les lui masse tout en suçant le gland. Je lèche ensuite son arbre sur toute la longueur de la hampe. Il est maintenant totalement dur et magnifiquement gonflé. Je le prend en bouche, jouant de ma langue sur le frein, la faisant tourner autour de son gland puis enfonçant davantage ce sexe énorme jusque dans ma gorge. Eric n’en peut plus. Il me saisit par les bras et me relève. Il me décolle du sol, passe ses mains sous mes fesses, et dirige son sexe vers ma chatte qu’il pénètre sans ménagement.Je m’accroche à son cou et entoure sa taille de mes jambes. Son pieu s’enfonce en moi d’un coup jusqu’à la garde. Son gland tape directement au fond de mon vagin. Je pousse un petit cri de douleur et de plaisir mélangé comme à chaque fois qu’il me pénètre bestialement. J’aime maintenant cette virilité à laquelle je n’ai jamais été habituée jusque là. Eric me plaque contre le carrelage de sa douche et me pilonne tout en m’embrassant avidement. Je sens monter en moi un énième orgasme pour ce week-end. Je jouis encore, un orgasme intense, violent même. Mes mains se crispent, je plante mes ongles dans la peau de son dos et je ne peux m’empêcher de le mordre au niveau de l’épaule. Cela semble l’exciter davantage encore car ses coups de boutoir redoublent d’intensité. Il explose en moi criant comme un fauve. Son sperme chaud inonde mon vagin. Nous restons ainsi un instant immobiles,. Nous sommes tous les deux repus de sexe, épuisés mais heureux.Je le quitte peu de temps après pour rentrer chez moi avant que mon mari ne soit revenu.Sur la route je repense à ce que je viens de vivre … Pour la première fois de ma vie, j’ai passé un week-end entier avec un autre homme que mon mari, j’ai passé une nuit dans le lit d’un amant exceptionnel qui m’a fait connaitre un week-end de débauche. Le pire est que je n’éprouve aucune culpabilité envers mon mari ….

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Débauche de L’Étudiant (Poker)

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Débauche de L’Étudiant (Poker)Murielle avait décidée d’inviter pour une soirée quatre de ses amies pour ainsi me les présenter. Faisant connaissance de Nicole, Monique, Carole et Hélène. Âgées entre 62 et 71 ans de professions diverses mais toutes retraitées. Les dames visiblement au courant des frasques de leur amie envers ses jeunes tenants. Fait à noter qu’au court des semaines suivant ma première relation sexuelle avec l’hôte des lieux. Que je l’avais fourrée dans tout les recoins de sa maison. Excepté dans la mystérieuse chambre barré à clé situé au sous-sol. Envers laquelle je me posais beaucoup de questions. Martelant sa chatte de ma hampe pour la faire crier à chaque fois. La dame versant quelques larmes sur ses joues en guise de satisfaction. Je m’étais habitué à son visage peu attrayant pour la défoncer à chacune de mes intrusions pelviennes dans sa maison.Une partie de poker entamé avec un 20 dollars comme mise de base sur la table. Chacun possédant 20 000 dollars de jetons fictifs. De l’alcool et des ailes de poulet piquantes en dégustation tout près. Murielle en chaleur assise à mes côtés gravement émoustillée. Tâtait constamment ma cuisse droite puis ma tige dressée sous mon pantalon de sa main gauche. La pointe de ses gros seins tombant dressée s’affirmant sous son chemisier. Les quatres autres dames autour de la table remarquant mon malaise. Une forte odeur de chattes mouillées apparaissant soudainement vers mes parois nasales. La partie s’annonçant excitante en leurs présences. Découvrant la personnalité de toutes et chacune. Prenant une pause une heure plus tard pour aller uriner. Murielle m’y rejoignant avec la total envie de se faire pénétrer…Murielle – Allez…Fais çà vite…Enlevant son pantalon puis sa petite culotte humide. Abaissant mon bas de vêtement puis mon sous vêtement pour venir la prendre sur le comptoir de l’évier. Fourrant sa chatte rapidement la madame qui gémissait tout bas. Ses jambes tekirdağ escort entourant mes hanches pour y aller d’un rythme soutenu. Pour ensuite me retirer 5 minutes plus tard et éjaculer dans l’eau de la toilette tout près. Murielle remettant son linge en le lissant et replacer ses cheveux ébouriffés. S’appliquant quelques jets de parfum pour masquer l’odeur de son sexe chaud. Repartant en me gratifiant d’un regard pervers à la sortie de sa salle de bain.Une autre heure passée pour aller uriner à nouveau. Ressortant dans l’instant pour me faire une nouvelle fois accoster par une Murielle totalement enflammée…Murielle – Viens me fourrer dans ma chambre tout près…Fais çà vite…Complètement déshabillés fourrant maintenant Murielle en levrette dans son lit. La porte entrouverte pour inévitablement se faire entendre. J’étais littéralement entrain de la défoncer comme une chienne pour la faire venir au plus vite. Des sons de pénétrations mouillées résonnant dans toute la pièce. Introduisant sa vulve comme si ma vie en dépendait. Le seul fait de se faire entendre décuplant par millier mon niveau d’adrénaline. Me retirant 5 minutes plus tard pour venir éjaculer sur son dos. Essuyant mes semences d’une serviette humide. Reprenant mon souffle qui s’était grandement accentué durant l’interaction.Nouvellement rhabillés regagnant notre place à la table de jeu. Murielle qui n’avait pas replacé ses cheveux et qui ne c’était pas parfumée cette fois ci. Assumant son acte de plein gré envers ses amies. Les quatres femmes qui semblaient complètement sidérées par cette interaction furtive. Visualisant leurs regards qui voulaient me dévorer tout cru. Une demi heure passée la partie prenant finalement fin. Monique fine stratège remportant la totalité de la cagnotte. Hélène un peu trop saoul décidant de rester à dormir chez Murielle. Regagnant alors mon logis vers ma chambre du sous sol. Pour y prendre une douche et ensuite me coucher…(15 tekirdağ escort bayan minutes plus tard…Quelqu’un se présentant à ma porte)…Hélène – (toc toc toc)…Allô…Est ce que tu dors…Moi – Non…Pas pour le moment…Hélène – On ne se connais pas beaucoup…Est-ce qu’on peut parler… Moi – Oui…Si tu veux…Hélène – Çà va bien le hockey…Moi – Oui…Très bien…Hélène – 19 buts et 27 passes en 35 parties…C’est plutôt bien…Moi – Oui…Plutôt bien…Hélène – On vous a entendus baiser tous les deux…Fais toi pas d’idée…Moi – C’était un peu évident…De la manière dont vous me regardiez…Hélène – Il te reste encore de l’énergie…Moi – Oui…Un peu…Hélène – Murielle m’a louée sa chambre spéciale pour 15 dollars…Moi – Celle qui est barré à clé…Hélène – Oui…celle là…Conçu pour baiser des vieilles…Moi – Ah bon…Tu me l’apprends…Découvrant la chambre mystère y entrant. La pièce que je pourrais décrire comme étant la chambre de l’amour. Comportant un lit muni d’une couverture rosée. Un tableau assortie d’une peinture exprimant un jeune homme fourrant une vieille en levrette. Des menottes de fourrure roses pâles et deux cordes en guise de poignées attachées aux barreaux du dossier du lit. Une caméra appuyée sur un trépied. Les murs tapissés de couleur rose. Une lampe tamisée situé sur une table de chevet. Un large bureau ajouté d’un miroir. Une deuxième caméra de sécurité située dans un coin. Hélène m’expliquant que les images de la deuxième était diffusées au premier étage sans son dans un moniteur. Permettant aux filles toujours présentes de nous observer en pleine action.Hélène était la meilleur amie de Murielle. Âgée de 62 ans elle aussi mesurant 5 pieds. Une châtaine célibataire paraissant aisément 10 ans plus jeune. Aux yeux pers portant des lunettes. Avec une silhouette bien proportionnée et de beaux seins ronds mais tombant. Les lèvres de couleurs rosées travaillant escort tekirdağ comme bibliothécaire. Habillée d’une camisole légère blanche, de sandales rouges et d’une jupe courte noire. La madame dégageant une odeur et une chaleur particulièrement intenses. La considérant comme une belle femme avec un visage invitant…Hélène – On se déshabille…On met les deux caméras en fonctions…Tu me lèche la chatte…Puis après on fourrent…Léchant la vieille chatte grise de ma chaleureuse assouvie sous l’oeil de la lentille. Les cinqs dames pouvant alors nous observer forniquer d’en haut. Déjà bien humidifié je me régalais de sa cyprine chaude. Hélène gémissant en lui introduisant tout doucement mon index puis mon majeur. Goûtant à son clitoris érigée et à ses grandes lèvres vaginales rosées. Caressant ma chevelure je savais à présent qu’elle adorait mes coups de langue sur sa vieille chatte en chaleur…Hélène – Allez…Viens…Viens…(S’agrippant des cordes au dossier du lit)…(Ouvrant un peu plus ses cuisses)…Introduisant ma tige dans sa chatte béante de mouille. Super chaude fourrant sa vulve en missionnaire d’une cadence soutenue. Découvrant une vulve un peu plus serrée que celle de Murielle. Une sensation de pénétration agréable instantanée. Délaissant ses cordes pour s’agripper de mon fessier. Jouissant prenant littéralement son pied…Hélène – (Frissonnant)…Ouiiiiii…Ouiiiiiii…Hummmmmm…Aaaahhhhhhh…Changeant de position pour me faire chevaucher par celle ci. Les poignets à présent menottés. La madame qui trémoussait ses fesses comme une jeune adolescente en rut. Le matelas du lit craquant au même rythme que ses vas et vient. Découvrant l’expérience d’une femme bien aguerrie. J’aimais bien le touché de ses cuisses et de ses hanches toujours fermes. Quinze minutes passées et me voilà entrain de venir en elle. Hélène accélérant sa cadence pour apprécier pleinement ses derniers mouvements en ma compagnie…Hélène – Je te libère puis on prend une douche ensemble…J’ai envie de te laver de mes mains…Hélène une fois douchée regagnant le premier étage. Ses trois amies parties. Discutant brièvement avec Murielle…Murielle – Il est bon n’est-ce pas mon jeune athlète…

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Die zarte Seite

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Die zarte SeiteSie ist ein großes Mädchen und wohnt mit ihrem Freund zusammen. Neulich hat sie ein Buch gelesen über ein Kind im 19. Jahrhundert. Damals ging es viel strenger zu. Immer wieder in der Schule, wenn das Kind böse war bekam es strenge Haue vom Lehrer.Nun träumt sie manchmal davon, wie sie über ein Pult gebeugt steht und man ihr den Po versohlt. Dann wacht sie auf und wenn sie sich in den Schritt fast ist sie dort ganz nass. Immer wieder schießt ihr das in den Kopf. Sie ertappt sich sogar tagsüber in der Uni dabei, wie sie sich extra unbequem hinsetzt damit ihr der Po weh tut. Manchmal kann sie sich kaum noch konzentrieren.So gern möchte sie es erleben. So gern will sie endlich eine strenge Hand auf dem Po spüren.Eines Abends liegt sie mit ihrem Freund im Bett. Gerade haben sie Liebe gemacht. Wie immer war der Freund sehr zärtlich. Hat sich viel Mühe gegeben und sie sanft verwöhnt. Sie hat auch einen Orgasmus gehabt. Aber jetzt liegt sie da und fühlt sich unbefriedigt.Dann sieht sie ihren Freund an. “Ich war böse!”, haucht sie schüchtern. Er schaut irritiert. “Was jetzt? Wie meinst du das?” Sie nickt und schaut ihm nicht in die Augen. “Ich hab vorhin nicht mehr abgewaschen. Obwohl ich dran war.”Er zuckt nur die Schultern: “Dann machst du’s halt morgen.”, meint er gütig. Aber sie bleibt hart. “Aber ich hätte es vorhin machen müssen. Ich hatte aber keine Lust. Da hab ich’s einfach nicht gemacht. Das war wirklich böse.” Er schaut nur weiter fragend. “Früher hat man Haue bekommen, wenn man böse war.”, setzt sie hinterher. Die Stimme erstickt fast.Er schaut sie immer noch verwirrt an aber dann hellt sich sein Blick auf. “Dann sollten wir das so beibehalten!”, nickt er und steht auf. “Haue gibt’s im Wohnzimmer. Los komm mit!”Sein Ton wird strenger. Jetzt bekommt sie doch etwas Angst. War das schlau? Hat sie gerade ihren Freund gebeten sie zu verhauen? Er ist schon aus der Tür und wartet im Wohnzimmer. Dort ist das Licht angegangen.Ihre Knie werden weich als sie aufsteht. Sie muss sich sogar kurz nochmal hinsetzen. Nach dem Sex hatte sie sich ein Shirt und eine weite Schlafshort angezogen. Und so geht sie jetzt auf nackten Füßen über den Flur. Ihr Freund sitzt auf dem Sessel im Wohnzimmer und schaut sie an. “Ich hab grad in die hatay escort Küche geschaut. Du hast nicht abgewaschen.”Ein Stich durchfährt sie. Aber warum eigentlich fühlt sie sich klein. Sie ist volljährig. Sie ist Studentin und kein dummes kleines Mädchen. Sie kann abwaschen wann sie möchte. Und das will sie ihm jetzt auch sagen. Aber es geht nicht. “Ich hatte keine Lust.”, stammelt sie nur. Ihre Stimme klingt total brüchig. Jegliche Selbstsicherheit ist verschwunden. Er schaut sie weiter bohrend an. Obwohl er selbst sich auch ein wenig unsicher fühlt. Aber sie spielt ja immer noch mit. Sie müsste doch nur sagen: “War nur Spaß” und schon wäre es vorbei. Aber sie tut es nicht. Und er mag ihren Po. Und gleich wird er ihn versohlen. Oder spielt sie doch nur mit ihm? Aber nein. das würde sie nicht tun.”Du hättest abspülen müssen. Das ist keine Frage von Lust! Es muss getan werden und du warst dran!”, er gibt sich streng. Seine Stimme bebt. Allerdings vor Lust. Seine Unsicherheit überspielt er gekonnt.”Aber…”, fängt sie an. Doch sie verstummt von selbst. Er sieht sie nur weiter an. Dann knickt sie ein. “Ja. Ich weiß!” Sie schluckt und atmet tief ein und aus.Gleich ist es soweit. Gleich kommt die strenge Hand auf ihren Po. Gleich knallt es. Gleich wird es weh tun. Und gleich wird sie feucht. Was heißt ‘gleich’ sie ist längst völlig durchnässt. Nur noch ein wenig mehr und die Shorts wird einen nassen Fleck im Schritt bekommen.”Ich werde dich dafür bestrafen!”, verkündet er schließlich. Und während er das sagt, beult sich seine Hose im Schritt deutlich aus. Es reizt ihn. Er kann kaum erwarten, bis es endlich so weit ist.”Leg dich über meinen Schoß!”, fordert er und setzt sich zurecht. Zitternd kommt sie auf ihn zu. Zögerlich stellt sie sich seitlich hin und beugt sich herunter. Er überlegt kurz. Bevor sie sich hinlegt hält er sie an der Schulter fest. “Nicht die Hose wird versohlt sondern der Po. Zieh sie herunter. Bis zu den Knien!” Der Befehl war vollkommen klar. Er muss schon schwer atmen. Seine Erregung kann er nicht mehr verbergen.Das wollte sie doch. Sie wollte die Hand auf dem nackten Po. Außerdem hat er sie doch schon oft nackt gesehen. Gerade eben erst hat sie sich ihm nackt und mit gespreizten Beinen präsentiert. Und doch schämt escort hatay sie sich nun sich zu entblößen. Ihr Gesicht rötet sich vollkommen unwillkürlich. Und sie könnte nicht mal sagen wieso. Schüchtern schiebt sie das Höschen in die Kniekehlen. Sie zittert, aber wie ferngesteuert legt sie sich brav über den Schoß und präsentiert ihren nackten Po. Sie atmet schwer. Ihr Zittern kann sie kaum unterbinden. Er legt die Hand auf den Po. Er hat ihn schon oft berührt. Aber jetzt ist alles anders. Jetzt schlägt er gleich darauf. Jetzt wird er ihr weh tun.Dann passiert es. Er lässt die Hand auf die Pobacken fallen und es klatscht.Sie zuckt zusammen. Sie erschreckt sich, eine Gänsehaut überzieht ihren Rücken und dann macht sich ein angenehmes Gefühl breit. Ihre Pobacke brennt unter dem Handabdruck. Und die Hitze wandert durch ihren Körper in ihren Schoss. Immer nasser wird es dort.Wieder holt er aus und schlägt zu. Die andere Pobacke, der gleiche Schmerz. Und wieder diese Hitze, die in Wellen durch ihren Körper geht. Sie schließt die Augen Ihre Hände verkrampfen sich ineinander.Er hat nicht gesagt, wie oft er schlagen wird. Wie viel bekommt sie? 20? 50? 100?? Sie schluckt und Angst durchfährt sie. Sie hat ihn herausgefordert doch nun beschleicht sie eine leise Angst. Sie haben das noch nie gemacht. Wird er aufhören, wenn sie winselt und weint.Während sie noch überlegt schlägt er zu. Wohldosiert. Jeder Schlag genau gleich fest wie der vorige. Aber dennoch tut es immer mehr weh. Die Haut rötet sich und die Schläge werden quälender. Es ist unbarmherzig und sie überlegt wie sie wohl morgen in der Uni sitzen soll. Das wird so weh tun. Doch selbst dieser Gedanke erzeugt nur neue Erregung. Und immer noch schlägt er auf sie ein. Tränen steigen auf und sie zieht die Nase hoch. Er bemerkt ihren Schmerz. Er sieht die Träne im Auge blitzen. Und er hört das Schniefen der Nase. Er gibt noch einige Schläge zu. Dann hört er auf. “Jetzt geh ins Bett!”, befiehlt er.Er keucht. Er fühlt sich wie kurz vor dem Orgasmus. Nur das Ziehen im Gemächt fehlt.”Ja.”, sagt sie leise und steht auf. Sie zieht schwungvoll das weite Höschen hoch und wendet sich direkt ab.Sofort bereut sie den engen Gummizug über den Po gezogen zu haben. Es brennt nochmal höllisch auf und sie hatay escort bayan stöhnt leise.In der Türe bleibt sie stehen und schaut nochmal zu ihm. “Danke für die Strafe. Ich war sehr böse, aber du entscheidest, welche Strafe ich brauche.”, haucht sie. Dann huscht sie ins Schlafzimmer und legt sich ins Bett.Vorsichtig streift sie noch schnell die Hose ab. Der Stoff auf der Haut ist noch nicht zu ertragen.Sie legt sich auf den Bauch und schiebt ihre Hand unter sich und fasst an ihre Schamlippen. Sofort sind ihre Finger nass. Sie schließt die Augen.Fast lautlos betritt er hinter ihr das Schlafzimmer. Er streift sich die Hose ab und kommt aufs Bett. Wortlos fasst er ihr Becken und richtet sie auf, dass sie in Hündchenstellung vor ihm kniet. Sie lässt es geschehen. Ihre Hand bleibt im Schritt. So liegt ihr Kopf auf der Matratze und der knallrote Po ist in die Höhe gereckt. Dann kniet er sich aufrecht hinter sie und schiebt seinen steifen Schwanz zwischen die feuchten, weichen Schamlippen.Immer noch wurde kein Wort gesprochen und er drängt sein Becken nach vorne. Mit schmatzendem Geräusch dringt seine steinharte Eichel in die nasse Spalte. Gierig teilt er sie. Sie streichelt sich immer noch. Keuchend kniet sie da und erträgt seine gierigen Stöße. Sie gibt sich ihm hin. Er soll sich nehmen, was er will. Sie gehört nur ihm. Und es fühlt sich so gut an.Sein Becken stößt an die geschundenen Pobacken und löst neue Schmerzreize aus. Die Tränen haben aufgehört aber der Schmerz kocht erneut das Blut in ihrem Schritt. Und sie kann sich nicht beherrschen. Eine Welle der Erregung überkommt sie und zuckt in ihrem Inneren und massiert seinen Schwanz sehr fest. Umschließt ihn eng. Er keucht auf. Nun ist es da, das Ziehen im Gemächt und zusammen mit ihr kommt er und spritzt seinen Saft in sie. So etwas hat er noch nicht erlebt. Dieser Wahnsinnsanblick des roten Pos. Und dieser Sex. Sie gibt sich hin. Hält einfach still. Und sie kommt dabei auch noch. Er entlädt sich vollständig. Viel intensiver als sonst.Dann sinkt er herunter und sein Schwanz rutscht aus ihr heraus. Er legt sich auf den Rücken neben sie. Sie kommt an ihn heran. Drängt ihre Wange an seine Schulter. Immer noch halb auf dem Bauch liegend schmiegt sie sich mit ihrem ganzen Körper an ihn. Sie ist froh, dass er die Decke nicht nimmt. Das würde den Po überfordern.”Danke!”, haucht sie und streckt sich um einen Kuss zu erhaschen. “Danke!”, flüstert er und senkt den Kopf zu ihr herunter und gibt ihr den Kuss.

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Cliente matureTravaillant dans un bar dans une galerie marchande ou il y avait beaucoup de passage je me souviendrais toute ma vie de ce samedi après midiCe samedi là deux femmes d une quarantaine d Année ( à l époque j avais 25 ans) s installant à une table. J arrive prendre la. Commande ayant la creve j éternue en arrivant vers la table une des clientes qu on appeleras Nathalie (1m70 50 kilos blonde petit seins pointu) me demande si j ai besoin d une infirmière je lui répond par que oui ca me ferai du bien Je leur apporte leur café je vois que Nathalie me regarde avec institance les cafés fini elle partent je vais débarrasser la table quand je vois un morceau de papier avec le. Numéro de Nathalie et u. Petit mot qui disait je suis unz bonne infirmière diyarbakır escort coquine crois moi Ni une ni deux j envois un SMS en lui disant que j avais bien eu l petit mot et que j avai hâte q elle prenne soin de moi Elle me répond que je n ai qu à passez chez elle après mon service Service fini je me rend chez elle elle m ouvre en mini jupe et chemisier je devine q elle a pas de soutien gorge on discute de tout et rien elle m apprend qu elle est fraîchement divorce Pendant qu on discute elle. Joue avec ses lèvres sur sa cigarette j m approche d elle l embrase elle me saute dessus elle me dit à l oreille “je veut que me baise comme. Une pute” Elle ouvre mon pantalon la elle engouffre ma queue au fd de sa gorge je lui baise littéralement escort diyarbakır la. Bouche elle me crache sur la queue la tape sur sa langue elle regarde avec son regard de chienne Je la relève lui enlevé le chemiser mais garde la jupe. Je la pose sur la table elle est tremper je lui leche le. Clito et rentre un doigt puis deux elle m tire les cheveux elle se tire les tetons elle le demande de la baiser au elle en peu plus je rentre ma queue en elle je la baise comme. Un fou elle s branle comme une folle et la elle se contracté me joui littéralement dessus je suis tremper elle est dans un état second elle s masturbe comme. Une folle j l embrasse lui crache dessus elle aime trop elle crie que elle ma pute elle veu que je lui casse le cul laJ pose diyarbakır escort bayan mon gla d sur son petit trou je rentre doucement j accélère le rythme elle sent que je vais jouir la elle descend de la table et me suce comme une dingue je jouis des flots de sperm elle avalé tout on s assoit sur sur son canapé nue on fumé une cigarette elle me demande si je veut me doucher je lui dit avec plaisir on rentre ds sa salle de bain elle rentre la première fait couler la. Je la rejoint dos à moi j m met à lui carresser le dos mon erecrtion reprend de plus belle elle le sent et la rentre directement ds ses fesses je la baise comme. Une folle alterne entre son anus et son vagin j la retourne la met à genoux devant moi et la lui prend la tête et lui basie littéralement la. Bouche elle salive à mort je lui balance tt mon sperm sur le visage on se rince sort de la douche On se rhabille je l embrasse et part bien vider Si cette histoire vous a plu je vous raconterai mes autres aventures avec nath et d autre

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Cyprus 10

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Cyprus 10Kapitel 10 Wochenende in den Bergen 3Ich nahm das Öl und träufelte etwas auf meine Hand und in Christos Ritze verteilte es gleichmäßig und fuhr dann mit den Fingern über die Rosette.Christos stöhnte „ist das schön.“ Dann nahm ich einen Finger und öffnete vorsichtig den Ringmuskel und führte den Finger langsam ein.„Arghhhhhhhhhh“ stöhnte Christos auf „Das ist ungewohnt aber schööööööööön, mach weiter.“Ich schob einen zweiten Finger hinterher und nahm die Prostata in die Zange.„Oooouuuuhhh, ist das gut“ rief er aus „das zuckt durch und durch, was ist das.“Ich erklärte es ihm und er sagte nur „muss ich mir merken.“Michael stand daneben und staunte, seine Latte hüpfte vor Aufregung und lange Vorsaftfäden seilten sich ab. Ich winkte ihn zu mir „Das ist Verschwendung“ sagte ich und leckte die klaren Tropfen von seiner Eichel. Dann machte ich bei Christos weiter, ein dritter Finger weitete die rosa Rosette. Bald war die Öffnung groß genug für meinen 17cm Pint. Ich setzte die Eichel an und drückte leicht zu.„Passt der überhaupt darein?“ fragte Michael.„Wirst sehen, das geht gut, musst nur langsam machen.“Christos rief „mach weiter, es fühlt sich gut an, ich will dich ganz in mir haben.“Langsam schob ich meinen Pint tiefer in die Öffnung, bis nevşehir escort ich mit dem Sack an seine Backen stieß. Als ich die Lustdrüse passierte grunzte Christos auf und ein Schwall Vorsaft platschte auf seinen Bauch. Seine Hoden tanzten im Sack hin und her. Ich zog mich zurück bis nur noch die Eichel in ihn steckte und stieß langsam wieder zu.Plötzlich fühlte ich hinter mir eine Bewegung. Michael, der Bengel stand hinter mir, füllte meine Ritze mit Öl und sagte „ich will mitmachen.“„OK, versuch es“ erlaubte ich es ihm.„Mist, passt nicht“ rief Michael frustriert aus „bin zu klein.“Christos lachte auf „da hinten sind Kisten für die Oliven, hol dir eine, vielleicht passt es dann.“ Er konnte sich vor Lachen nicht mehr halten und auch ich lachte lauthals, dabei wäre ich fast aus Christos herausgerutscht. Schnell bockte ich etwas nach vorne. Da passte es wieder.Michael kam mit einer Kiste angerannt. Sein Schwengel hatte etwas an Härte verloren und pendelte beim Laufen hin und her. Hübsches Bild.Er stellte die Kiste hinter meinen Füßen auf die Erde, stellte sich drauf und machte eine Anprobe. Es passte und sein Pint wuchs wieder.Ich hielt still, bis Michael angesetzt hatte und sich problemlos durch mein Loch gebohrt hatte. Dann fing nevşehir escort bayan der Kleine an zu stoßen.„Nicht so hektisch“ tadelte ich ihn „wenn du langsam machst, haben wir beide mehr davon.“Er nahm sich das zu Herzen und stieß nun langsamer, dadurch wurde ich nach vorne gedrückt und füllte wieder Christos Hintern.Nach einiger Zeit hatten wir einen guten Rhythmus gefunden, es machte richtig Spaß und wir waren alle drei geil.Das ging eine ganze Weile so, bis ich merkte, dass sich Christos Eier nach oben zogen, die Eichel sich verdickte und er anfing zu stöhnen „Iiiiich kooommmeee.“Unter lautem Grunzen verschoss er seinen Saft und verteilte ihn über seinen Körper, dabei krampfte seine Rosette so fest, dass ich Angst hatte er kneift mir den Schwanz ab. Als er ausgeschossen und hechelnd seinen Nachorgasmus genoss, brauchte ich nur noch drei oder vier Bewegungen und mir kam es gewaltig. Das wiederum war das Zeichen für Michael. Er fasste meine Hüften, fing an zu keuchen und schrie „Aaaaiiiiiiiiiiiii, ich kooooommmmmeeeee.“ Er spritzte mir seine Sahne in den Darm und fiel dabei vor Wonne fast von der Kiste.Nachdem wir uns alle ein wenig gesammelt hatten, sagte Christos „dieser Fick war so geil, das könnte ich immer wieder genießen.“ escort nevşehir Michael gab auch seinen Senf dazu „ich könnte jeden Tag mehrmals einen Hintern füllen, das war ein Gefühl als hing ich mit meinem Schwanz an einem Weidezaun, nur nicht so schmerzhaft, sondern es war ein schöner, juckender Schmerz, dem möchte ich nie wieder vermissen. Was mach ich nur wenn du wieder weg bist?“„Frag doch Christos, vielleicht will er das ja auch mal mit dir machen.“„Gute Idee“ meinte dieser „wir sind doch öfters allein unterwegs und es gibt doch genug Stellen an denen wir alleine und ungestört sind.“„Das ist doch eine Lösung, aber den Anstich bei Michael möchte ich machen, wenn ich wieder fit bin“ verkündete ich.„Klar, so machen wir es“ sagte Michael und Christos nickte.Wir alberten auf dem Grundstück herum, machten uns was Essbares zurecht und sonnten uns.Irgendwann sah ich, dass Michael schon wieder hart war und mit seiner Stange spielte.„Schon wieder geil?” fragte ich ihn und dachte so jung und potent müsste man noch mal sein.„Hab eben an meinen Fick mit euch gedacht, da wurde ich wieder geil. Ich könnt schon wieder.“„Dann komm mal zu mir“ forderte ich Michael auf.Er kam zu mir. Ich platzierte ihn mit seinem Hintern auf meinem Bauch, nahm seinen Pint zwischen die Lippen und fing an zu nuckeln.„Das ist schööööööön, mach bitte weiter“ rief er aus.„Nix da, sonst biste gleich fertig und das wollen wir doch nicht.“„Hast Recht.“Fortsetzung folgtWie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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Der fremde Mann

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Der fremde MannVor kurzem lernte ich im Internet einen Mann kennen, der genau meinen Vorstellungen entsprach: groß, kräftig, dominant und mit schönem Schwanz. Nach dem Austausch einiger Nachrichten lud er mich für das nächste Wochenende zu sich nach Hause ein. Ich war unsicher. Noch nie hatte ich ein ganzes Wochenende bei einem mir bis dahin Unbekannten verbracht. Sollte ich wirklich zu ihm fahren? Aber am Ende siegte die Geilheit über meine Bedenken und ich entschied mich, ihn zu besuchen.Am Morgen des Tages, an dem ich zu ihm wollte, erhielt ich eine Nachricht, die mich erneut unsicher werden ließ: „Ich erwarte, dass du schon gestylt bist, wenn du hier auftauchst!“ Noch nie war ich en femme draußen und ich hatte Angst davor. Dennoch wollte ich heute unbedingt zu ihm. Ich tat Folgendes: Ich zog mir zu Hause Strapse, Höschen, BH und ein knappes Kleid an, lackierte die Nägel und schminkte mich. Dann wartete ich bis es dunkel wurde und zog über meine Mädchen-Sachen eine Jeans und eine Winterjacke. So lief ich zum Auto und wurde dabei glücklicherweise von niemandem gesehen. Nach einer Fahrt, die gefühlt eine Ewigkeit dauerte, hatte ich sein Haus erreicht. Ich parkte mein Auto, prüfte mein Make-Up und tauschte Jeans und Winterjacke mit High-Heels und Perücke. Wie eine Nutte stöckelte ich zu seiner Tür. Mit zittrigem Finger klingelte ich, aber zu meinem Erstaunen öffnete tekirdağ escort niemand. Plötzlich vibrierte mein Handy. Er hatte geschrieben: „Geh zum Hintereingang. Leg die Gegenstände an, die dort bereit liegen und warte auf den Knien.“ Ohne nachzudenken lief ich hinter das Haus. Dort fand ich eine Augenmaske, einen Peniskäfig, ein Halsband und Fesseln für Hand- und Fußgelenke. Nachdem ich alles angelegt hatte, kniete ich mich wie befohlen hin. Kurz darauf öffnete sich die Tür und jemand kam auf mich zu. „Schön, dass du da bist, Kitty.“ – sagte eine Männerstimme zu mir. Anschließend wurde etwas an meinem Halsband befestigt. „Steh auf, Schlampe und lass dich führen!“ Ich stand auf und sofort spürte ich Zug auf dem Halsband. Um nicht umzufallen, konnte ich gar nicht anders als gleich loszustöckeln. Ich wurde nach drinnen geführt, wo es angenehm warm war. Plötzlich ließ der Zug am Halsband nach. „Gut, bleib stehen!“ Natürlich folgte ich dem Befehl. Dann spürte ich, wie der fremde Mann um mich herum ging und mich überall anfasste: an Armen und Beinen, an meinen Mini-Brüsten, an meinem Käfig, im Gesicht und am Po. Plötzlich griff er mir unter mein Kleid und zog meinen String nach unten. „Beug dich nach vorn!“ Nachdem ich das getan hatte, spürte ich etwas Kaltes an meinem Loch. Offenbar massierte er meine kleine Möse mit etwas Gleitgel. Es war angenehm escort tekirdağ und ich stöhnte lasziv. Dann drang er langsam mit einem Finger in mich ein und fickte mich sanft. Nach einer Weile zog er den Finger raus und schob mir etwas anderes in mein Fickloch. Es fühlte sich an wie ein Plug, da es sofort stecken blieb. Anschließend musste ich mich erneut hinknien. Ich leckte mit meiner Zunge über meine Lippen und wartete mit halb offenem Mund, da ich mir schon denken konnte, was jetzt passiert. Kurz darauf stellte er sich direkt vor mich. Da ich noch immer eine Augenmaske trug, versuchte ich seinen Schwanz zu ertasten. Ich berührte sein Bein, die Hose war noch zu. Plötzlich bekam ich eine Ohrfeige. „Habe ich dir erlaubt, mich anzufassen?“ Ich erschrak und war wie gelähmt. Dann bekam ich eine weitere Ohrfeige. „Antworte, Schlampe!“ „Nein.“ Die nächste Ohrfeige. „Nein, Herr! Wiederhole das!“ „Nein, Herr.“ – wiederholte ich kleinlaut.“ „So ist es brav. Und nun bitte darum, meinen Schwanz blasen zu dürfen.“ „Bitte, Herr, darf ich Ihren Schwanz blasen?“ Nun streichelte er meine Wange. „Braves, Mädchen. Ja, du darfst.“ Etwas ängstlich tastete ich nach seiner Hose, öffnete sie, zog sie samt Unterhose herunter und ertastete den Schwanz meines neuen Herrn. Er war schon halbsteif. Ich begann die Eichel zu küssen, seine großen Hoden zu massieren und spürte, tekirdağ escort bayan wie er wuchs. Dann wichste ich ihn langsam mit einer Hand, während ich mit der anderen Hand weiterhin seine Hoden massierte. Schließlich nahm ich ihn den Mund. Es schmeckte herrlich. So verwöhnte ich meinen Herrn für ein paar Minuten bis er mich unterbrach: „Das hast du gut gemacht! Steh auf und stell dich breitbeinig hin.“ Ich tat, was mir befohlen wurde. Offenbar brachte er an die Fußfesseln nun eine Spreizstange an. Die Hände wurden so gefesselt, dass sie nach oben halten musse. Danach stellte er sich hinter mich, schlug ein paar Mal auf meine Pobacken und befahl mir, ihm den Arsch entgegenzustrecken. Nun zog er den Plug aus meiner Fotze und schob stattdessen langsam seinen Schwanz in mich rein. Ich stöhnte laut auf. Es tat weh, aber war trotzdem angenehm. Jetzt begann er, mich langsam zu ficken. Er umfasste meine Hüften und drang mit jedem Stoß voll in mich ein. Langsam wurde mein Herr immer schneller und ich dachte, er würde gleich kommen. Doch plötzlich stoppte er, zog seinen Schwanz aus mir raus, löste die Fesseln von meinen Armen und befahl mir, mich wieder hinzuknien. Natürlich folgte ich der Anweisung sofort. Ich spürte, wie er direkt vor mir stand und seinen Prügel sehr schnell wichste. „Maul auf!“ – sagte er, doch bevor ich reagieren konnte, hatte ich schon die ersten Schübe warmen Spermas im Gesicht. Weitere Wichsahne konnte ich dann mit meinem Mund auffangen. Nachdem er fertig war, leckte ich seinen Schwanz sauber, sammelte das restliche Sperma von meinem Gesicht mit den Fingern ein und verspeiste es genüsslich…

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Mein KUMPEL DAS SCHWANZGIRLY (WAHRE GESCHICHTE) TE

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Mein KUMPEL DAS SCHWANZGIRLY (WAHRE GESCHICHTE) TEWie gesagt war immer noch total erregt und wusste nicht was jetzt so wirklich Sache war…. Das Thema war mir selbst zu unangenehm um es mit meinen besten Kumpel zubesprechen ….Es vergingen Wochen… Das mit dem String hatte ich so gut wie vergessen … bzw dachte selten bis garnicht mehr daran!Wir fuhren in die Stadt es war Sommer Mega heiss und die Weiber draussen voller bräute, Sie zeigten was Sie hatten wie jeden Sommer …Wie geierten rum wie die ASS-GEIER ! HAHA … und es kam komischer weisse immer solche Sätzen wie schau mal die an hat die nicht ein Schönes Kleid… UhHH Tolle Schuhe hat SIE! Da bimmelte es wieder in meiner BIRNE! Und konnte langsam 1 und 1 zusammen zählen !ich machte so späße wie : Ja da würdest du gut reinpassen 😀 haha und grinste !Und er antwortete nur mit edirne escort nem ganz Versauten lächeln…. Und du würdest mich darin geil finden !WOW dachte ich ! In der steckt wirklich ne schwanznutte GEIL! EY! Ich bekam nen steifen … Und setzte mich schnell auf eine Bank in der City…. Damit ich wieder runterfahren kann,kurz eine rauchen… und dann ist mein Ständer wieder weg.Er rufte von hinten ich gehe kurz zu NEW YORKER rein (Modegeschäft) und ich nickte nur …JOH bis gleich ! Ich war länger weg als gedacht, denn ich traf noch paar Kumpels in der City … Ca. 30min später als ich in den Laden reinkam ging ich in die Herren abteilung schaute mich um… und fand auch einige coole Klamotten / Nahm Sie mit in die Umkleide … und Bezahlte Sie auch.Merkwürdig ich hatte meinen Kumpel noch nicht gesehen… In der Herren abteilung escort edirne war der nicht…. Da hatte ich alles abgestreift!Ich schaute Links / Rechts nix zusehen!Ich fuhr die Rolltreppe hoch und sah ihn… In der Frauenabteilung er schaute sich Kleider an! GEIL! Bekam schon wieder wie WILD ne LATTE!Als ich bei Ihm angekommen bin … War er längst draussen und tat so, als wenn er mich gesucht hätte! hehe dachte ich mir still und heimlich — (DU KLEINE SCHWANZLADY) du !Tag war vorüber und es vergingen wieder einige Tage—Als ich eines abends IHN alleine in der CITY sah— Wie er mit einkaufstüten durch die CITY lief… ich verfolgte IHN heimlich / ich musste mehrmals aufpassen das er mich nicht sah! Ich ahnte schon was sich in den tüten befand!Ich folgte ihn bis zum Bahnhof und beschloss mit dem BUS nachhause zufahren… er nahm den edirne escort bayan ZUG! Und wollte später Heimlich durch sein Fenster schauen… Er wohnte unten… Und das beste seine Mutter war im URLAUB in BAYERN … !Es war Ca. 1UHR Nachts es war überall Licht an! Doch in seinem Zimmer war niemand ! Ausser ein haufen voller Damenkleidung und Perücken / Schuhe etc !Es war soweit meine Vermutungen waren allesamt wahr! Ich bin den richtigen riecher gefolgt!Plötzlich sah ich ! Er blitze hervor… WOW Top geschminkt… In Nuttigen sehr kurzen Teeny PARTYKLEID … Weisse OVERKNEES … Und alles wwas dazu gehört Perlenkette,kleine Handtasche und und und….Mein HERZ klopfte wie WILD und mein SCHWANZ war so hart wie noch nie / Ich holte ihn raus spuckte ORDENTLICH drauf und Wixxte ihn richtig ab wie nen SPANNER stand ich ca. 45min davor !Er posierte und stöckelte herum! Sein Schwanz war auch so STEIF (das sah man) weil das enge partykleid mega hautbetont war! WOW er hatte da echt ne MEGA KEULE! War das nen DING! WER WISSEN WILL WIE ES WEITER GEHT :::KOMMENTAR!

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L’Aurore 4 – La séduction lesbienne gay

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L’Aurore 4 – La séduction lesbienne gayJ’étais assis au bar, et un jeune homme gai musclé m’a servi un martini en me parlant de son ami quand Olivia est entrée. Elle a regardé autour d’elle confuse et m’a cherché, tout en regardant en même temps l’environnement étrange. J’ai siroté le martini quand elle s’est approchée et m’a finalement reconnu. Le fait que je portais un corps serré avec une mini jupe courte orange et un haut en filet était probablement un changement suffisant par rapport à la tenue monotone de l’enseignante qu’elle connaissait de moi, de sorte que je n’ai pas été reconnu immédiatement. Ou peut-être que c’était à cause du maquillage fort que j’avais appliqué au lieu du stupide rouge à lèvres Aurora. Je ne sais pas, je ne sais pas.Le bar s’appelait “Silhouette” et l’intérieur correspondait presque à la couleur semi-rouge et orange du rouge à lèvres. En combinaison avec l’éclairage étrange et tamisé, tout le monde autour de moi avait l’air d’être noir et blanc. Je l’aimais beaucoup.”Bonjour,” dis-je en souriant quand elle m’a rejoint. “Je suis content que tu l’aies trouvé.””Hé,” répondit-elle en hochant la tête. “Oui. Je ne suis jamais venu ici avant. C’est quoi ce hangar ?”J’ai gloussé. “Mon genre de cabanon”, j’ai dit. “Pour mon genre de personnes. Je me suis dit qu’une fois que tu seras chaud pour la chatte, on pourrait aussi bien se retrouver dans un bar gay.””Oh,” dit Olivia avec étonnement. Pendant un moment, elle avait l’air de ne pas savoir si elle devait rester ou partir. “Martini ?” le barman est intervenu.”Quoi ? Oui, bien sûr”, a-t-elle répondu. Je l’ai regardée assise à côté de moi. Elle était jolie, je devais lui donner ça. Un peu trop jolie pour une fille qui faisait un peep show dans les toilettes. Une robe simple, blanche, presque de la longueur d’un genou, avec un joli décolleté, qui a admirablement exposé ses seins. Elle s’était un peu coiffée et avait mis du rouge à lèvres, mais quel était l’effort qu’elle avait consacré à cet événement ? Non pas qu’elle n’avait plus à faire. Pendant un moment, j’étais jalouse et j’aurais aimé revenir à l’époque où je n’avais qu’à enfiler un vêtement moulant et me sentir assez sexy pour toutes les occasions. On a grillé et siroté.”J’ai dit : “J’ai une devinette pour vous, juste pour briser la glace.” Elle sourit d’un signe de tête.”Disons,” ai-je commencé, “que tu veux vraiment, vraiment, vraiment passer entre mes jambes.” Elle regardait maintenant timidement vers le sol et était probablement complètement rouge de honte, ce qui n’était pas perceptible avec l’éclairage rougeâtre. “Oh, ne sois pas timide”, lui dis-je en riant, et je posai ma main sur son genou. “On sait tous les deux que c’est pour ça que tu es là, non ?”Elle haussa les épaules et sirota à nouveau, cette fois aydın escort une grande gorgée. “J’étais entre tes jambes, alors ce serait juste, n’est-ce pas ?”, me suis-je dit. “Quoi qu’il en soit, que dirais-tu si pour y arriver, tu devais d’abord sucer un étranger et le laisser te foutre dans le cul ?”Maintenant, ses sourcils ont rétréci. “C’est quoi cette question ?” répondit-elle outrée.J’ai ri. “Ouais, c’est ce que je pensais aussi !” J’ai dit. “Bref, il y avait un type qui était complètement fou de moi. Tellement totalement. Et je lui ai posé la même question.”Soulagée d’avoir apparemment voulu raconter une histoire au lieu de tester sa détermination, elle a ri facilement. “Et qu’est-ce qu’il a dit ?” demanda-t-elle curieusement.”J’ai répondu : “Eh bien,” et j’ai apprécié le moment. “Il n’y a rien de tel que la première bite, n’est-ce pas ? Je veux dire, quand vous sentez la grandeur dans votre bouche, le sentiment étrange et inconnu qui vous semble naturel. Comment il vous remplit, vous frappe au fond de la gorge, les différentes façons de le sucer, de le sucer, de sentir la réaction…” J’ai soupiré.Elle a commencé à ronronner. “Mmm,” dit-elle. “Je vois ce que tu veux dire.””N’est-ce pas ?”, criai-je en riant. “En fait, j’étais jalouse que sa première bite soit si jolie. Je veux dire, les gays ont les plus jolies bites, non ? Et il était même très bien garni, alors j’aurais échangé ma première bite contre une autre n’importe quand.””Oh wow,” répondit-elle. “Alors il l’a fait ? Tout ?”J’ai haussé les épaules. “Je ne sais pas”, j’ai dit. “Viens, je vais te montrer quelque chose.”J’ai posé mon verre et lui ai pris la main sans attendre une réponse. Je les ai gentiment traînés jusqu’à la sortie arrière, ce qui était bien connu pour l’action plus sale qui s’y passait. Il s’est rendu dans une petite ruelle isolée et mal éclairée où quelques boîtes et caisses étaient stratégiquement placées pour offrir une couverture et en même temps pour aider si quelqu’un devait s’allonger sur le dos à hauteur des hanches.Comme le grand, musclé, barbu et barbu avec la grosse bite, par exemple. Il s’était appuyé sur l’une des caisses et sa bite forte, raide et jolie s’est facilement glissée dans le cul du jeune homme qui l’a monté et en a apprécié chaque seconde. Sa propre bite était dure et ferme et se balançait vers le haut et vers le bas comme il se déplaçait, frappant son ventre chaque fois qu’il prenait la tige luxuriamment huilée un peu plus profondément dans son cul vierge.Elle était hypnotisée par le spectacle et avait besoin d’un moment pour le reconnaître. “Darrell !”, elle a finalement sursauté.”Oh,” dis-je, “C’est vrai, vous vous souvenez l’un de l’autre dans les toilettes des dames. Il était aussi impatient que toi de passer entre mes jambes, escort aydın alors j’ai pensé qu’on pourrait en faire un petit plan à trois.”Toute une gamme d’émotions se sont manifestées sur son visage : incrédulité, colère, dégoût, fascination, excitation, honte, convoitise, émerveillement, admiration et confusion. Elle savait qu’elle ne pouvait pas vraiment lui en vouloir parce qu’il l’avait trompée parce qu’elle était là pour la même raison, alors je l’ai finalement rapprochée de moi et lui ai donné un baiser long et profond sur les lèvres qui la contrariait.Elle l’a accepté avec joie, l’a embrassé, l’a pendu sur mes lèvres comme sur une bouée de sauvetage, m’a sucé la langue quand elle a pénétré sa bouche et a regardé sur le côté pour s’assurer que son petit ami savait tout.Et il l’a fait. Ses yeux l’ont suivie alors qu’elle se mettait à genoux et laissait ses mains monter et descendre mes cuisses, poussant sa jupe un peu vers le haut pour se frotter le nez sur ses genoux sur mon corps. Sans interruption, il sauta sur la queue de haut en bas et caressa la sienne pendant qu’elle poussait la fine bande de tissu sur le côté et sans hésitation léchait mes lèvres.J’ai sursauté devant son zèle soudain. Elle était aussi inexpérimentée dans le lèche-culotte que son petit ami, mais elle était une femme après tout et savait ce que les femmes aiment. Sa langue a cliqué sur mon clitoris avec aisance, avant qu’elle ne tire légèrement dessus et ne l’enfonce de plus en plus profondément dans sa bouche. Je l’ai sentie me pénétrer d’en bas avec un doigt et le pousser dans ma chatte chaude et excitée qui n’a rien eu de toute la journée, malgré les nombreuses opportunités. Je me suis enfin fait baiser.Et j’ai aussi aimé ça et j’ai enfoncé mes doigts dans ses cheveux pendant qu’elle me suçait, me poussait plus fort et plus vite en moi et baisait avec un doigt qui était malheureusement beaucoup trop mince et trop court. J’ai regardé la bite de Darrell avec nostalgie. Nos yeux se sont croisés et il s’est mis à gémir profondément pendant que le gros type qu’il montait grognait et lui injectait sa charge. Darrell arriva, somptueux et fort, des cordes de sperme éclaboussèrent sa propre poitrine et le reste coula le long de sa queue et de ses couilles. Quand le grand gars a voulu se faire un câlin, il est descendu de lui et est venu nous voir pour s’agenouiller à côté d’Olivia et l’aider à se lécher les bottes. Ils se sont embrassés et semblaient avoir accepté la situation, et je me suis appuyée sur une boîte, je me suis un peu relevée et j’ai écarté les jambes de façon invitante. Le message n’a pas mis longtemps à lui parvenir. Olivia l’a soufflé de nouveau fort et a léché le sperme de son corps, l’a avalé et l’a raidi en un rien de temps. Elle était beaucoup plus aydın escort bayan efficace pour souffler que pour lécher la chatte, je dois l’admettre.Finalement, il s’est tenu entre mes jambes et m’a regardé. “Mm, tu as travaillé si dur, mon coeur,” lui dis-je en souriant. “Tu dois vraiment le vouloir.”Il hocha la tête et conduisit avec le gland le long de mes lèvres, comme il l’avait fait auparavant dans mon bureau. “J’ai ronronné en jetant un coup d’œil de côté sur Olivia. “Et toi, lui dis-je, viens ici et laisse-moi te goûter.”Sa queue m’a foncé dessus avec force, s’est percé profondément et durement en moi, jusqu’au bout. Il m’a attrapé les jambes et s’est tiré dedans et dehors, s’est frotté les hanches sur les miennes et m’a baisé sans raison. Olivia nous a rejoints et je l’ai tirée avec un peu de difficulté jusqu’à la caisse où elle chevauchait mon visage. Le slip blanc fleuri qu’elle portait sous la robe m’a un peu déçu dans sa décence, mais le jeune étalon m’a tellement bien baisé que je l’ai finalement vaincue et poussée sur le côté, avec une soif de plus. Sa fente ronde était juste au-dessus de mon nez, et je lui ai attrapé les fesses et je l’ai tirée fort vers moi jusqu’à ce que mes lèvres s’accrochent à ses lèvres et sucent fort. Elle gémissait et tremblait pendant que je prenais magistralement son clitoris entre ses dents et le mordillais pendant que son petit ami enfonçait impitoyablement la chatte de son professeur.Au-dessus de moi, je les ai entendus s’embrasser et gémir ensemble pendant que je conduisais deux doigts le long de sa chatte et la plongeais dans son jus photo, mais l’introduisais ensuite dans son petit trou du cul mignon. Déjà habituée à cela, elle la prenait avec aisance et ne devenait plus mouillée, si tant est qu’elle le soit, qu’en pénétrant. J’ai baisé son petit cul dans le même rythme que son petit ami a pompé dans ma chatte pendant que je plumé sur son clitoris et sucé. Elle a sauté et secoué légèrement, puis a appuyé un peu plus fort sur mes genoux contre ma bouche.Finalement, je l’ai mordu quand ses explosions sont devenues plus intenses et je l’ai senti se frayer un chemin jusqu’à l’apogée. Je lui ai mordu le clitoris et je l’ai frappée si fort avec l’autre main que ma main me faisait mal. Ça lui a donné le reste. Elle est tombée dans un long et haut hurlement et ses jambes ont commencé à trembler, et juste au moment où je sentais le sperme crémeux de Darrell me frapper, sa chatte a explosé sur mon visage et a bouillonné sur moi.Je suis venu fort, encore et encore, et s’est vautré dans le sentiment de sperme en moi et jus de chatte sur moi, slurped et l’a avalé directement de sa chatte et puis est venu encore plus comme elle s’est penchée vers le bas et léché son sperme de mon vagin. C’était un long flot de faits saillants et j’étais finalement complètement épuisé. Oui, je me suis finalement dit que je n’avais plus aucune objection à partager les toilettes avec les élèves. Peut-être même que je commencerais ma propre émission.

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