Im Swimmingpool vom Chef

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Im Swimmingpool vom Chef!! NETZFUND schon etwas älter Junge Angestellte, wird von ihrem Chef verführt und geschwängert.Linda freute sich auf diesen Tag. Schon lange hatte sie sehnsüchtig daskommende Wochenende herbeigesehntDer Grund hiefür war die schon seit zwei Jahren geplante Hochzeit mitihrem Verlobten Markus. Er war wie sie 29 Jahre alt und Angestelltereiner großen Telekomunikationsfirma im südlichen Deutschland. Lindahatte ihn vor mehr als 5 Jahren im örtlichen Fitness-Studiokennengelernt, wo er damals noch als Trainer assistierte.Ihr offenes, freundliches und unbekümmertes Wesen hatten ihn damalssofort fasziniert. Zu jeder Trainingseinheit erschien sie frohgelaunt.Ihre schulterlangen, blonden Haare ließ sie dann immer herumwirbeln.Linda war 1,72 m groß, schlank und mit weiblichen Attributenausgestattet, nach der sich jeder Mann gern den Hals verrengte. ImSommer trug sie gern Tops, die ihre straffen und frech noch obengerichteten 75B Brüste prima zur Geltung brachten. Ihre Haut war Sommerwie Winter von einer gleichmäßigen, dezenten Bräune bedeckt. Lange Zeithielten es Linda und Markus zurück, das die beiden heiraten wollten.Vor fast genau einem Jahr erfolgte die Verlobung im gemeinsamen Urlaubauf Korfu, zu dem Markus seine Freundin eingeladen hatte. Nachts amStrand, bei einer Flasche prickelndem Sekt eröffnete er ihr, das siedie Frau seines Lebens ist und er sie heiraten möchte. Linda war wievor dem Kopf geschlagen — mit allem hatte sie gerechnet, nur nicht miteiner Hochzeit in den kommenden Jahren. Der Grund hierfür waren auchder enorme Stress, dem sie jeden Tag ausgesetzt war.Linda arbeitet seit mehreren Jahren als persönliche Chefsekretärin ineiner sehr großen und vor allem mächtigen Anwaltskanzlei. Ihr Chef,Heinz van Wouten, war der Gründer der Kanzlei und zugleich auch deroberste Chef. Alle Angelegenheiten, ob sie groß und bedeutungsschweroder noch so klein liefen über seinen Schreibtisch. Er ließ es sichnicht nehmen, trotz seines fortgeschrittenen Alters von 65 Jahren,jeden Morgen Punkt 6 in der Kanzlei zu erscheinen und sehr oft war erauch der Letzte, der das Licht am frühen Morgen wieder ausmachte.Dieser Umstand brachten ihm einen enormen Respekt bei den Kollegen undvor allem auch ein hübsches Sümmchen auf seinem Bankkonto ein.Er bewohnte ein stattliches Anwesen oberhalb der Stadt inmitten vonWeinbergen mit Blick auf den träge dahin fließenden Fluss, welcher dieStadt in einen nördlichen und einen südlichen Bezirk teilte. Oberhalbder Stadt, war ein Bezirk, der den Reichen vorbehalten war — waren dieMiet- und Grundstückspreise hier kaum noch erschwinglich. Sein Haus,stolze 250 m² Wohnfläche, umgeben von einem parkähnlichen Grundstückwar von der Straße aus nicht einsehbar. Eine ca. 5m hohe Hecke, ausalten englischen Rotbuchen, behinderte jeglichen störenden Einblick.Hein war sehr stolz auf sein Haus. Hier genoss er am Wochenende, wenner mal nicht in die Kanzlei musste, seine Ruhe. Heinz’s Frau war voreinigen Jahren gestorben. Seitdem ist er allein geblieben, nannte erauch keine Kinder seine eigenen.Linda, seine persönliche Sekretärin war ein Juwel für ihn. Seitdem siein der Kanzlei arbeitete, hatten beide eine sehr persönliche Beziehungzueinander. Dennoch sprachen sich beide, auch auf privatenFestlichkeiten, immer noch respektvoll mit Sie an. Linda mag ihren Chefsehr. Seine nette, freundliche, dennoch aber auch fordernde Art,bescherten ihr einen Arbeitsplatz, von dem ihre Kolleginen vergeblichsuchen konnten. Ihr Gehalt lag großzügig über dem des Durchschnitts inder Branche. Grund genug, mit ihrem Verlobten Markus in eine größereWohnung zu ziehen und allmählich auch an die Zukunft zu denken.Linda und Markus hatten sich in den Kopf gesetzt, sobald die Hochzeitvorbei ist und die beiden im lange ersehnten Flitterurlaub sind,ernsthaft über Nachwuchs nachzudenken. Dafür hatte Linda bereits diePille vor mehr als einem ¾ Jahr abgesetzt. Seitdem mussten sie wohloder über mit einem Kondom verhüten, wollten sie nicht eine vorzeitigeSchwangerschaft riskieren. Beide fühlten sich bereit, an ein Kind zudenken. Für Linda gab es keinen schöneren Gedanken, als ein Kind vonihrem zukünftigen Mann zu bekommen. In letzter Zeit liefen sie durchdie Innenstadt und schauten immer mal wieder auch bei einemBabyausstatter herein. Mindestens einmal täglich kamen sie auf dasThema Nachwuchs zu sprechen. Aus diesem Grund hat sich Linda auch schonvon ihrer Frauenärztin durchchecken lassen. Mit ihrem Okay stand demKinderwunsch der beiden nun nichts mehr im Wege.Am heutigen Freitag, standen beide schon früh auf, trotz ihres erstenUrlaubstages, den sich beide genommen hatten — in Anbetracht derFeier, die am Sonntag Samstag stattfinden sollte, auch äußerst ratsam.Seit zwei Wochen ging das bereits so, das beide immer früh aufstandenum Behördenwege, letzte Erledigungen oder was auch immer zu erledigen.Ihr Sexleben blieb dabei leider auf der Strecke, was auch Linda sehrfehlte. Hatten beide am Morgen Zeit, genehmigten sie sich normalerweiseeine heiße Nummer auf dem Bett oder unter der Dusche. Doch seit etwa 11Tagen lebten beide enthaltsam. Nach einem Frühstück in der warmen Sonneauf ihrem Balkon, gingen beide noch einmal die mehrseitige Liste mitallen Stichpunkten bezüglich ihrer Hochzeit durch. Das Wichtigste –ihr Brautkleid und sein Anzug waren schon seit einer Woche fertig undlagen im Schlafzimmer auf dem Bett. Das Catering war ebenfalls komplettund auch die Location, ein altes Schloss unweit des Anwesens ihresChefs Heinz war gebucht.Beide waren noch in ihre Liste vertieft, als das Handy von Lindaklingelte. Sie schaute kurz auf das Display und erkannte den Namenihres Chefs. Für Notfälle hatte sie vor einiger Zeit ihre persönlicheNummer ihm hinterlassen, von der er dann auch in AusnahmefällenGebrauch machte. Dieser schien heute eingetreten zu sein. Sie gabMarkus einen Kuss auf die Stirn und sagte ihm, das sie eben mit Heinztelefonieren müsste.Nachdem sie ins kühle Wohnzimmer gegangen ist, nahm sie schließlich ab.”…Guten Morgen Herr van Wouten!” begrüßte sie ihn freundlich.”…Guten Morgen! Ich hoffe, ich störe sie beide nicht in denVorbereitungen zu ihrer morgigen Hochzeit?” Heinz ließ den Ton nochgedämpft, da er nicht wollte, das Linda schon ahnen konnte, was ihrbevorsteht.”Frau Maier, ich weiß wirklich, das sie besseres und vor allemwichtigeres zu tun haben, als mit ihrem Chef zu telefonieren, aber esgibt wirklich, worüber ich mit ihnen dringend reden muss!”Linda konnte bereits ahnen, warum ihr Chef sie heute anruft. Hein vanHouten war seit einiger Zeit im Begriff sich aus dem aktiven Leben inder Kanzlei zurückzuziehen und musste einiges an vertrauenswürdigenAngelegenheiten auch im Hinblick auf seine zum Teil einflussreichenMandanten an Linda delegieren. Mehrmals täglich ließ er siediesbezüglich in seinem Büro Platz nehmen. Stundenlang musste sie dannaufmerksam zuhören uns sich Notizen machen.Linda spürte bereits, das auch dies sie heute erwarten sollte. Doch ihreLoyalität ihrem Chef gegenüber war grenzenlos. Ihr wäre es niemals inden Sinn gekommen, seinen Anweisungen nicht Folge zu leisten oder eineBitte ihm auszuschlagen. Also machte sie eine gute Miene zum bösenSpiel.”…Herr van Wouten, wie kann ich ihnen helfen?” Linda nahm ihr Handyund ging ins Schlafzimmer, damit ihr Verlobter nicht gleich allesmitbekam, sollten vertrauliche Angelegenheiten über das Handymitgeteilt werden.Sie setzte sich auf das große Bett und ließ ihre linke Hand über denSeidenstoff ihres Brautkleides fahren.”…Frau Maier — es tut mir wirklich sehr leid und ich sage ihnenbereits vornweg, das ich ihre Arbei mit einem äußerst großzügigenObulus abgleichen werde. Aber ich brauche wirklich heute noch ihreHilfe. Ich schlage vor, sie kommen gleich zu meinem Haus und allesweitere bespreche ich mit ihnen da in Ruhe.”Linda brachte nicht gleich einen Ton heraus, sah sie doch den Tag mitMarkus den Bach unter gehen. Die Stimme ihres Chefs am Handy, der siefragte, ob sie noch dran sei, klang für sie wie aus der Ferne. Lindawar niedergeschlagen. Wenigstens heute hätte er sie einmal in Ruhelassen können dachte sie traurig. Dann jedoch fasste sie allen Mutzusammen und sprach freundlich in ihr Handy:”…aber natürlich Herr van Wouten — ich denke das sollte kein Problemsein. Ich wollte eh mit meinem Verlobten das Schloss bei ihnen in derNähe anschauen gehen, welches sie uns empfohlen hatten. Da kann dassicherlich mein Verlobter übernehmen und ich komme zu ihnen. Sagen wirin einer halben Stunde — ist das in Ordnung für sie?””…vielen Dank Frau Maier — das werde ich ihnen niemalsvergessen…danke! Aber sicher doch — seien sie einfach in einerhalben Stunde bei mir und klingeln am Tor. Ich mache ihnen beiden dannauf!”Mit einem Klacken hörte Linda, das ihr Chef bereits aufgelegt hatte. Sieging zurück zu Markus auf den Balkon und umarmte ihn von hinten.”…ich muss die leider etwas sagen!”Markus ahnte bereits das es nur ihr Chef gewesen sein konnte. Bei keinemAnderen wäre sie mitsamt des Handys im Schlafzimmer verschwunden.”…es war mein Chef — er will, dass ich unbedingt gleich in sein Hauskomme — er muss mir wahrscheinlich noch einige wichtige Dingedelegieren, Du weißt ja das er demnächst in den Ruhestand gehen willund die Arbeit sonst liegen bleiben würde. Das kann ich nicht machen.Wirklich nicht. Er lässt auch eine ordentliche Bonuszahlung für michrausspringen — die wäre für unsere Flitterwochen oder noch besser fürunser Kind ganz hilfreich?” Lind umarmte ihn fester und gab ihm einenKuss in den Nacken.”…also gut — dann lass mich zu ihm fahren…ich werde dann noch dierestlichen Wege erledigen. Wir wollten ja sowieso noch einmal zumSchloss und schauen, wie alles hergerichtet ist.”Beide küssten sich noch einmal und waren schon auf dem Sprung zu ihremAuto, welches vor dem Haus parkte. Die Strecke kannte Linda gut, warsie doch schon zweimal mit ihrem Verlobten zu Feierlichkeiten auf demAnwesen von Heinz eingeladen gewesen. Der herrliche Garten und dergroßzügige Pool hatten es ihr angetan.Nach einer knappen halben Stunde fuhren sie vor dem großen Tor zu seinemGrundstück vor und betätigten den Klingelknopf. Eine Kamera bewegtesich oberhalb von dem Tor unbemerkt und nahm die beiden ins Visier. Miteinem Summen öffneten sich die beiden Torhälften und Markus konnte denWagen die lange Kiesauffahrt vorbei an Zypressen und Zitronenbäumchenden Wagen zum Haus steuern.Als der Wagen knirschend auf dem Kies zum Halten kam öffnete sich dietür zum Haus und Heinz trat zu den beiden in die Sonne. Er begrüßteLinda charmant mit einem Handkuss und reichte auch Markus kräftig dieHand. Nachdem er beide freundlich in den Garten gebeten hatte, brachteer auch gleich den Grund für das Treffen zum Gespräch.”…Frau Maier, nochmals vielen Dank, das sie so schnell erscheinenkonnten. Und auch ihnen Herr Flendt danke ich! Ich weiß, das sie beidesehr viel zu tun haben und möchte auch nicht unnötige Zeit in Anspruchnehmen. Aber wie sie bereits wissen, möchte ich mich zur Ruhe setzenund bedarf noch der unschätzbaren Hilfe ihrer reizenden Verlobtenhinsichtlich wichtiger Mandantenakten. Ich schlage vor, wir lassenkeine kostbare Zeit verstreichen — denn sie wollen ja auch noch denTag gemeinsam genießen.”Linda griff nach der Hand von Markus und war im Begriff sich von ihm zuverabschieden, als Heinz sie beide nochmals unterbrach.”Herr Flendt — damit ihre kostbare Zeit nicht unnütz war, gebe ichihnen einen kleinen Obulus, damit sie sich ein paar Stunden entspannenkönnen.” Heinz öffnete seine Brieftasche und entnahm ihr 200 Euro.”…ich schätze, wir werden so 3 Stunden brauchen, oder sagen wir besser4 Stunden, dann sind wir auf der sicheren Seite. Sie holen dann einfachFrau Maier wieder bei mir ab. Ist das allen Beteiligten so Recht?”Heinz blickte beide abwechslend an. Nachdem sich beide nicht dagegengeäußert hatten, verabschiedete Linda Markus noch einmal mit einemzärtlichen Kuss, bevor dieser wieder in den Wagen steigt….vielen Dank für die netten Resonanzen…es tut mir leid — aber ichmöchte den Spannungsbogen halten, somit kommen die Geschichten immer”Portionsweise”, auch wenn das den einen oder anderen nicht unbedingtgefällt.Wie es weiter ging…Nachdem Markus wieder die Auffahrt zum Tor hinunter fuhr, und sich dieTore hinter ihm schlossen, bat Heinz Linda in das Wohnhaus.”Kommen sie Frau Maier — ich möchte ihnen erst einmal ein kühlesGetränk geben, bevor wir mit der Arbeit beginnen werden.”Linda war es jetzt ein wenig peinlich, das genau in diesem Augenblickihre weichen Brustwarzen sich in der Kühle des Haupthausesaufrichteten. Völlig überstürzt war sie mit Markus losgefahren undhatte bei der Hitze auf einen BH verzichtet — nur war eben nichtgeplant gewesen, das sie zu ihrem Chef fährt. Dann hätte sie sich dochganz anders angezogen. So jedoch konnte Heinz aus seinen Augenwinkelnganz genau beobachten, wie Linda ihre kleinen Brüste reagierten. AlsHeinz hinter der Bar im Wohnzimmer stand und Linda beobachtete, wie siegedankenverloren in den Garten hinausblickte, merkte er, wie das Blutlangsam in seine Lenden schoss und sich eine beachtliche Beule inseiner Hose bildete.Heinz war stolz auf seinen Körper — für einen Mann seines Alters sah ernoch erstaunlich fit aus. In seinem persönlichen Fitness-Studio imKeller des Nachbargebäudes hielt er seine Muskeln geschmeidig und durchsein Schwimmen jeden morgen im Pool strotzte er nur so vor fitalerLebensfreude. Aber auch andere Dinge fielen an ihm auf — für einen65jährigen durchaus nicht alltäglich. Heinz’s Schwanz war ungewöhnlichgroß — hing er im schlaffen Zustand immer noch 14cm an ihm herab,wuchs er bei Erregung auf unglaubliche 24x6cm. Diese gewaltigeManneskraft ließ er ab und an mal willige Frauen spüren, welche eh nurauf sein Geld scharf waren und dafür gerne einen ordentlichen Fick inKauf nahmen. Was alle vereinte, war der unglaublichste Organsmus densie jemals hatten — vor allem dann, wenn sein Monsterrohr in ihreGebärmutter fuhr und sie dort ordentlich weitete. Heinz war stolzdarauf, das er es Frauen so besorgen konnte, das sie hinterherminutenlang nach Lust schnappten und sich nicht mehr einkriegten undmehr wollten. Die zweite Runde ließ er sie dann meistens seinen Schwanzlutschen um anschließend deren Körper vollzuspritzen.Nachdem Heinz Linda einen leckeren Drink gezaubert hatte gingen beidewieder in den Garten hinaus zu einer breiten Sitzgruppe, umgeben vonPalmen und einem riesigen Sonnenschirm. Heinz war froh, das seineErregung mitlerweile wieder soweit zurück gegangen ist, das Lindakeinen Verdacht schöpfen konnte. Beide setzen sich in die bequemenSessel und stießen ersteinmal an.”…nochmals vielen Dank Frau Maier!” Heinz prostete seiner Angestelltenzu und lehnte sich in seinem Sessel entspannt zurück.”…haben sie alle ihre persönlichen Unterlagen mitgebracht?” Heinzschaute Linda fragend an. Diese kramte sofort in ihrer neben ihrliegenden Tasche umher und legte ihren persönlichen Ordner vor denbeiden auf den Holztisch.”…von mir aus können wir beginnen.” Linda streckte sich noch einmalund brachte so unbewußt ihre süßen Brüste für Heinz gut zur Geltung.”Bevor wir beginnen, gestatten sie mir das ich noch einmal ins Haus gehe– ich möchte unbedingt noch ein paar Bahnen schwimmen — ich werdeihnen dabei alles diktieren.” Heinz war schon bereits aufgestanden undeilte dem Eingang zum Haus entgegen. Linda lehnte sich also noch einmalentspannt zurück und ließ ihren Blick über das Grundstück schweifen.Ihr gefiel der herrlich grüne Rasen, welcher makellos getrimmt in derSonne lag. Das sanfte Plätschern des Pools ließ ihren Blick nach rechtswandern. Sie beneidete ihren Chef. Wie gern hätte sie auch so einenPool im Garten. Er wäre wie gemacht für Entspannung pur oder ein paarabendliche Quickies mit ihrem Verlobten. Allein der Gedanke daran,Markus würde sie von hinten nehmen, während ihr Oberkörper auf dem Randdes Pools lag, ließ sie zwischen ihren Schenkeln feucht werden.Schnell, als wäre sie auf frischer Tat ertappt wurden, schloss Lindawieder züchtig ihre Beine und strich den Rock glatt. Ihr Blick gingängstlich in Richtung des rückwärtigen Eingangs zum Haus. Aber vonihrem Chef war noch nichts zu sehen. Linda schloss somit ihre Augen unddrehte ihr Gesicht in die Sonne.Etwa 5 Minuten verbrachte sie so bevor sie druch ein Geräuschhochschreckte. Heinz war gerade im Begriff, wieder aus dem Haus zu ihrin den Garten zu kommen — drehte aber auf halben Wege um und schnapptesich die Sektflasche aus dem Kühler. Nur mit einem Handtuch um seineHüften näherte er sich Linda und fragte sie, ob sie nicht noch einenSchluck wollte.”Nein Danke — ich denke ich werde bei meinem Fruchtdrink bleiben!”Linda setzte gerade ihr Glas an den Mund und wollte einen Schlucknehmen. In dem Augenblick drehte Heinz ihr den Rücken zu und ging aufden Pool zu. Bevor er den mit edlen Toskanischen Steinen ummauertenPool jedoch erreichte, entledigte er sich seines Handtuchs.Genau in diesem Augenblick schaute Linda auf seinen Hintern. Heinz hattebewußt auf eine Badehose verzichtet — war er es doch seit Jahren sogewohnt, nackt seine Bahnen im Pool zu schwimmen.Linda jedoch war nicht darauf vorbereitet. Noch niemals hatte sie ihrenChef in etwas anderem als den maßgeschneiderten italienischen Anzügengesehen. Jetzt jedoch stand er vollkommen nackt vor ihr. Linda merkte,wie sie sich verschluckte und einen kleinen Hustenanfall bekam. Derwurde auch nicht besser, als Heinz sich zu ihr umdrehte um zu fragen oballes in Ordnung mit ihr wäre. Das Linda, seine Angestellte, dabeiseinen Schwanz zu Gesicht bekam, war ihm völlig Gleichgültig. ImGegenteil — es erregte ihn umso mehr, die Faszination und aufkommendeBegierde in ihren Augen zu sehen.Und so war es dann auch — völlig sprachlos schaute Linda auf seinenSchwanz. Glatt und sorgfältig rasiert präsentierte Heinz ihr sein gutesStück. Den Blick an den Frauen kannte er bereits. Unglaubliches Staunenund nervöses Hin- und Herrutschen — den Blick immer auf seinen Schwanzgerichtet. Er musste die Frauen regelrecht dazu auffordern, ihm malwieder in die Augen zu schauen. Zu sehr waren diese von seinem Schwanzübermandt. So auch nun bei Linda.Geschockt, aber fasziniert zugleich blickte sie auf das langsamwachsende Rohr zwischen seinen trainierten Schenkeln.Heinz spürte, wie das Blut unaufhaltsam in seine Kenden gepumpt wurde.Ehe sich Linda noch mehr verschluckte, sprang er mit einem kühnenHechter in den Pool und kam 5m später wieder prustend an dieOberfläche.”Es ist herrlich — vielleicht sollten sie auch ins Wasser kommen — achund entschuldigen sie meine Aufmachung. Ich bin es einfach gewohnt,nackt meine Runden im Pool zu drehen und musste bisher auch keineRücksicht auf andere nehmen!” Natürlich war das gelogen — hatte Heinzdoch schon die eine oder andere in seinem Pool gefickt. Stets hatte ersich junge Gespielinnen dafür gesucht. Er stand nun mal nicht aufverwelktes Fleisch — stattdessen erregten ihn die knackigen Körperjunger Frauen, wobei er es vermied, das sie älter als 30 sein sollten.Aber auch einige 17 oder 18jährige Schönheiten hatte er hier schon aufseinem Grundstück vernascht — wohlgemerkt gegen eine großzügige Gesteseinerseits, welche ihre Regeln brachen. Das ganz in der Nähe eineElite-Privatschule für die jungen Gören reicher Elter ist, bestärktennoch mehr sein Glück. So konnte es auch mal passieren, das eineverwöhnte 18jährige ihre Erlebnisse mit Heinz — natürlich immerbezogen auf seinen enormen Schwanz — einer Freundin anvertraute,welche sogleich am nächsten Tag bei ihm vor dem Tor stand und versuchteunschuldig drein zu blicken. Oder es kamen gleich beide zu ihm undließen sich vom ihm im Pool jagen um hinterher, jeweils vor den Augender anderen gefickt wurde.”…ach kommen sie…seien sie kein Spielverderber…ich habe mirerlaubt, oben im Gästezimmer ihnen Handtücher und einen Bademantelbereitzulegen. Sie können einfach zu mir in den kühlen Pool kommen undschreiben am Beckenrand alles mit, was ich ihnen sagen werde.” Heinztauchte nochmals unter und kam ein paar Sekunden später am anderen Endedes Pools wieder durch die Wasseroberfläche.Linda musste wirklich mit sich ringen. Zum einen war sie fasziniert vonseinem athletischen Körper, zum anderen war es ihr sichtlich peinlich,zu ihm in den Pool zu kommen, da sie auf so eine Bitte ihres Chefsüberhaupt nicht vorbereitet war. Und einen Bikini hatte sie erst rechtnicht. Sie müsste also vollkommen nackt im Pool schwimmen. Lindaüberlegte krampfhaft nach einem Ausweg.Markus war vielleicht erst 20min weg und würde vor 4 Stunden nicht hiererscheinen. Sie hatte keine andere Wahl, wollte sie ihren Chef nichtverärgern.”…ich habe gar nichts zum Anziehen mit!” Linda blickte Heinz etwasverloren an in der Hoffnung, das er von seinem Plan zurücktrat. Dochdiesem war gar nicht danach. Zu lange schon wollte er seine jungeAngestellte einmal nackt sehen.”…das macht überhaupt nichts — wir sind erwachsene Menschen und habenden einen oder anderen schon nackt gesehen — also kommen sie endlichin den Pool, damit wir anfangen können!” Heinz lehnte sich auf demBeckenrand ab und strich sein nasses Haar zurück.”Ich weiß nicht so richtig — wenn mein Freund zurückkommt und merkt,das ich nackt mit ihnen im Pool war!” Linda rutschte nervös auf ihremSessel hin und her.”Bis dahin sind sie wieder in ihren Sachen und die Haare sind auchwieder trocken — kommen sie Frau Maier, schlagen sie die Bitte einesalten Herrn nicht aus.”Schließlich erhob sich Linda und ging langsam auf die Terrassentür zu.Einmal ist keinmal dachte sie sich. “Ich bin morgen verheiratet und einwenig Abwechslung wird wohl noch drin sein. Und wer weiß, vielleichtbekomm ich nie wieder einen so herrlichen Schwanz zu sehen, wenn ich abmorgen verheiratet bin?” Linda ging schließlich in das Haupthaus unddie Treppen nach oben in das Gästezimmer. Da fand sie die Handtücherund einen großen seidenen Bademantel, wie Heinz es ihr versprochenhatte. Schnell begann sie ihr Top auszuziehen. Ihre Brüste fühlten sichherrlich weich und warm an. Als sie ihren Rock und den kleinen weißenTanga auch ausgezogen hatte, schlüpfte sie schnell in den Bademantelund verknotete ihn. Barfuß ging sie schließlich wieder nach unten inden Garten und blieb vor dem Pool stehen. Heinz hatte ihr gerade denRücken zugedreht. Als er schließlich merkte, das Linda am Beckenrandstand, schaute er blinzelnd gegen die Sonne in ihre Richtung. Linda warimmer noch unschlüssig, ob sie es wagen sollte, sich hier und jetzt vorihrem Chef zu entblößen. Was habe ich zu verlieren dachte sie sich undöffnete schließlich langsam die Schlaufen des Bademantels.Heinz starrte geradezu fasziniert auf ihren jungen Körper, welcher sichgerade vor seinen Augen entblätterte. Als Linda die Schlaufen gelösthatte, fiel der Mantel vor auseinander und zum Vorschein kamen ihreherrlich festen Brüste. Schließlich ließ sie den Mantel von ihrenSchultern gleiten und stand ein paar Augenblick nackt vor den Augenihres Chefs. Komischerweise war ihr dies im Augenblick nicht mehrunangenehm. Heinz hatte nun Gelegenheit, ihren nackten Körper ausgiebigzu betrachten. Ihm fielen sofort ihre spitzen Brüste auf und diewunderbar gebräunte, glatte Haut. Auch das Linda sich an dem Morgenkomplett rasiert hatte, fiel ihm auf als er seinen Blick auf ihrenflachen Bauch und die weiche Stelle darunter senken ließ. Ein kleinerRing an ihrer äußeren Schamlippe klitzerte in der Sonne. Heinz spürte,wie ihm unter Wasser sein Blut in die Lenden pumpte und eine erneuteErrektion seinen Schwanz wachsen ließ.Schließlich ging Linda zu der Treppe, welche sacht in den Pool führte.Als sie das angenehm kühle Wasser spürte, spritzte sie sich ein wenigWasser auf den Oberkörper, Arme und Beine und ging schließlich ganzhinein in den Pool. Heinz hielt sich genau gegenüber am anderen Endedes Beckens auf und wartete auf seine junge Kollegin.Linda schwamm ein paar Züge und fühlte sich auf einmal angenehmerfrischt und frei. Kein störender Bikini kniff in ihren Hintern undzwängte ihre süßen Brüste ein. Stattdessen schwamm sie völlig nackt undlosgelöst in dem Pool.Linda schwamm ein paar Meter auf Heinz zu und hielt dann auf denBeckenrand zu.”Ich hätte nicht für möglich gehalten, wie angenehm erfrischend das seinkann, nackt zu schwimmen…es ist einfach herrlich Herr van Wouten!””Sie sehen, ich habe ihnen nicht zuviel versprochen…oh…ich fürchte,sie haben ihre Unterlagen vergessen an den Beckenrand zu legen. Wartensie, ich hole ihnen diese schnell!”Heinz war gerade im Begriff, aus dem Pool zu klettern, als sich Lindagenau in seine Richtung, nur etwa 3m entfernt drehte. Aus nächster Nähekonnte sie somit seinen Prachtschwanz sehen, welcher mittlerweilevollkommen hart und steif von seinem Lenden, gebogen wie eine Banane,abstand. Augenblicklich spürte sie, wie ein Kribbeln in ihrem Unterleibeinsetzte und ihre Möse begann, langsam feucht zu werden. Gebanntstarrte sie auf seinen Schwanz, als sich Heinz ihren Unterlagen auf demTisch näherte. Bei jedem Schritt schwang dieser hin und her und auchseine Eier schienen randvoll gefühlt zu sein. Linda war völligfasziniert, ihren Chef ohne Scheu oder Scham nackt sehen zu können. Siemusste sich beherrschen. Zu gern hätte sie ihren Chef zu sich gerufenum nur ein einziges Mal sein geiles Rohr anfassen zu können. Sie konntees selbst kaum fassen. Vor einigen Minuten hätte sich eher die Hölleaufgetan, als das sie ihren Verlobten betrogen hätte. Linda hatte immerstrikte Regeln. Treu bis zum bitteren Ende. Doch nun musste sie sicheingestehen, das der riesige, geile Schwanz ihres Chefs sie unheimlicherregte und das ging sogar soweit, das sie alles zugelassen hätte.Heinz kam schließlich wieder zurück in Richtung des Pool gelaufen.Nochmals konnte Linda seinen rasierten, glatten Prachtschwanzbewundern. Der von Markus war schon nicht schlecht für sie, auch wenndieser bei weitem nicht so gewaltig und furchteinflößend war. Siefragte sich bei diesem Anblick, wie dieses Monster sich wohl in ihranfühlen würde. Ein geiles Kribbeln durchzog ihren Unterleib.Augenblicklich musste Linda sich maßregeln, auf solche Gedankenüberhaupt zu kommen. Morgen war ihr großer Tag, an dem sie ihrenlangjährigen Freund ehelichen will um mit ihm endlich eine kleineFamilie gründen zu können. Gleichzeitig fiel ihr ein, das sie seiteiniger Zeit ihre fruchtbarsten Tage hat, bei dem sie Schwanger werdenkönnte. Somit fiel es schon einmal ins Wasser, sich von ihrem Chefficken zu lassen, wollten beide nicht auf ein Kondom verzichten. Aberdas wäre die einzigste Möglichkeit gewesen. Linda setzte alles auf eineKarte und beschloss mit sich selber, das Heinz nur ein einziges Malseinen Schwanz in ihre enge Möse schieben dürfte. Sie wollte einletztes Mal einen fremden Schwanz in sich spüren, bevor sie vor denTraualtar morgen schreiten würde und sich diese Gelegenheit wohlniemals mehr für sie bieten würde? Nur ein einziges Mal!Von einem lauten Platschen wurde sie schließlich wieder aus ihrenGedanken gerissen, als Heinz mit einem Hechter in das kühle Nassgesprungen ist. Mit ein paar kräftigen Zügen schwamm er zu Linda undgesellte sich zu ihr an den Beckenrand.”Alles in Ordnung mit ihnen?” bemerkte Heinz ihre Abwesenheit.”Oh ja…alles in Ordung…obwohl das heißt…ich fühle mich im Momentein wenig verspannt…ich hatte wohl in letzter Zeit zu viel Stress undzu wenig Zeit für meinen Körper?” Linda begann sich ihren Nacken zureiben. Die Tatsache, das der Pool an der Stelle, wo beide geradestanden, nur etwa 1,20m tief war, begünstigte die Situation für Heinznoch mehr. Der komplette Oberkörper von Linda ragte somit aus demWasser. Ihre weichen Brüste befanden sich somit in Griffweite für ihn.Wie gern hätte er diese jetzt massiert und mit seinem Mundliebkost.Heinz schaute, unbemerkt von Linda, nach unten an ihrem Körperherab und blickte fasziniert auf ihren flachen Bauch, welcher sichknapp unter der Wasseroberfläche befand. Auch ihr knackiger Hinternstand dem in nichts nach. Heinz spürte, wie sein Kolben sich noch mehrversteifte und seine entgültige Größe erreichte.”Darf ich ihnen vielleicht den Nacken ein wenig massieren — natürlichnur, wenn das in Ordnung für sie ist?” Heinz trat ein wenig hinterLinda — aber immer noch soweit entfernt, das sie seinen Schwanz nichtspürte, welcher drohend in Richtung ihres süßes Arsches zeigte.”Ja sehr gerne!” war ihre knappe Antwort. Linda strich sich ihre blondenHaare aus dem Nacken damit ihr Chef die Stelle besser erreichen konnte.Heinz trat also ganz nah hinter Linda und legte seine Hände sanft aufihren Schultern ab. Als sie seine zärtliche Berührung spürte, mussteLinda unweigerlich ihre Augen schließen. Sie genoß sichtlich dieseSituation und wünschte sich insgeheim, das sie vorerst niemals endensollte. Gleichzeitig erschrak sie jedoch, als sie die glatte Hautseiner Eichel spürte, welche sich sanft gegen ihren Arsch drückte.Dennoch ließ sie es geschehen, wenn auch sie wußte, das es falsch war.Als jedoch seine Hände anfingen, sie sanft am Nacken und den Schulternzu massieren, waren ihre guten Vorsätze im Nu über Bord geworfen. Siestützte sich sogar ein wenig vom Beckenrand ab und drückte somit ihrenKnackarsch heraus. Überdeutlich konnte sie nun seinen riesigenFickkolben spüren, welcher nur Zentimeter von ihrer mittlerweilenklatschnassen Möse entfernt war. Nur ein kurzer Dreh mit ihren Hüftenund sie hätte dieses Prachtteil eingefangen um es sich genüsslich indie Röhre schieben zu lassen. Linda spürte, wie ihre Möse unaufhörlichschleimige Nässe unter Wasser produzierte. Ihr gesamter Magenverkrampfte — wie gern hätte sie jetzt seine Hände auch woanders anihrem Körper gespürt.Noch immer ihre Augen geschlossen, brachte Linda immer wieder kleineLaute über ihre Lippen, so sehr gefiel ihr die Massage. Als Heinz’sHände schließlich an den Seiten ihres Körpers nach unten streiften, umsich auf dem Bauch wieder zu vereinen, musste sie auf einmal lautstöhnen. Schlagartig wurde ihr bewußt, das es ihr Chef gehört habenmuss und es wurde ihr auf einmal Peinlich. Mühsam drängte sie Heinz vonsich.”…ich glaube, wir sollten hier aufhören — es tut mir leid Herr vanWouten…aber ich kann nicht. Ich werde morgen heiraten und liebemeinen Verlobten sehr. Die ganze Situation hier ist mir unangenehm undich hätte vielleicht nicht herkommen dürfen!” Linda’s Stimme kam immermehr ins Stocken. Zum einem war sie stolz auf sich, durchgegriffen zuhaben — zum anderen war sie sehr enttäuscht, hier und jetzt aufhörenzu müssen, waren ihre Gefühle mittlerweile fast nicht mehr zukontrollieren.Doch sie hatte nicht die Rechnung mit ihrem Chef gemacht — Heinz wärenicht Heinz, wenn er so abgewiesen werden würde. Abermals trat er ganznah hinter sie und legte seine Hände wieder auf ihren Bauch ab.Deutlich konnte er spüren, wie Linda zitterte. Auch konnte er sichdenken, das dies keinesfalls das Zittern vor Angst war, sondern dasZittern vor Lust, das Zittern vor dem Ungewissen was folgen würde.Heinz ließ seine Hände auf ihrem ısparta escort Bauch ganz langsam nach unten gleiten.Er spürte ihre warme, weiche Haut und drängte sich noch enger mitseinem Schwanz an ihren Arsch. Linda schloss erneut ihre Augen –entgegen ihrem Vorhaben, hier zu beenden. Irgendetwas in ihrem Körpersprang auf seine Berührungen an und ließen all ihre Prinzipienverschwinden. Verschwunden war der Gedanke an ihren Verlobten Markus,welcher in knapp 3,5 Stunden hier aufkreuzen würde, verschwunden warder Gedanke an die morgige Hochzeit, verschwunden war der Gedanke, dases hinter ihr ihr Chef war und nicht irgendein Mann, der genüßlichseinen Kolben an ihrem Arsch rieb.Als Heinz keinerlei Gegenwehr von ihr verspürte, ließ er seine Hände zuihrer rasierten Möse gleiten. Augenblicklich spürte er ihren kleinenRing in der äußeren Schamlippe, welchen er schon vorhin hat funkelnsehen. Sachte zog er an diesem kleinen Stück Metall und entlockte somitseiner Gespielin ein leises Seufzen. Linda war mittlerweile nur nochauf seine nächste Berührung fixiert. Ihre Gedanken über dasvermeintlich Falsche waren vollkommen aus ihrem Kopf verschwunden undso ließ sie sich willenlos von Heinz verführen. Schließlich nahm sieseine Hand und führte sie zu ihrer zuckenden Spalte um ihm zusignalisieren, das sie an dieser Stelle von ihm gestreichelt werdenwollte. Sie drückte seine Finger sanft in ihren nassen Eingang undbegann zu stöhnen und leise zu keuchen, als Heinz begann, sie dort zureiben.Plötzlich spürte sie seinen warmen Atem an ihrem rechten Ohr. SeineFinger noch immer in ihr reibend keuchte Heinz:”…ich habe es mir schon so lange gewünscht, sie einmal nackt zuspüren. Sie müssen wissen, es macht mich unheimlich an, ihrenwunderschönen Körper zu streicheln. Aber auch dies erregt michsehr…!” Linda spürte, wie Heinz seinen Finger wieder aus ihrerauslaufenden Möse gleiten ließ und erneut an ihrem süßen Piercing zog.Er rieb und zog an dem kleinen Ring um zwischenzeitlich auch ihrenempfindlichen Kitzler zu reiben. Linda fühlte sich plötzlich unheimlichbegehrt und die Lust stieg in ihr auf das unermessliche. Jetzt warenalle Bedenken bei ihr verschwunden — sie wollte ihn spüren. Sie wollteseine Finger in sich spüren und vor allem auch sein Prachtteil. Lindabegann lauter zu keuchen und stützte sich auf dem Beckenrand ab umseine Berührungen an ihrer Möse in vollen Zügen genießen zu können.Überdeutlich spürte sie das Zucken seinen geilen Schwanzes an ihremHintern. Sanft griff sie nach hinten und bekam seinen enormen Schwanzzu fassen. Sie konnte es nicht glauben, das ihre Hand seinen Schaftnicht umgreifen konnte. Dennoch rieb sie seinen Schwanz mit eineraufkommenden Leidenschaft. Und auch Heinz begann zu stöhnen. Abermalsließ er von seiner rechten Hand den Mitelfinger in ihrer heißen Öffnungverschwinden, während seine linke Hand begann, ihre süßen Titten zumassieren. Linda spürte, wie sein Schwanz immer mehr zuckte undbefürchtete schon, das er unter Wasser auf ihren Arsch spritzen würdeund alles vorbei wäre.”…oh ja…das ist wunderschön, wie sie mich streicheln…bitte machensie weiter!” Linda keuchte immer mehr und rieb während dessen seinenharten Schwanz schneller. Heinz wiederum ließ seinen Mittelfingerabermals in ihre zuckende Spalte gleiten. Er spürte die Hitze undklebrige Nässe, welche sich in ihrer Möse ausbreiteten. Langsam undtief stieß er seinen Finger in ihre Grotte und spürte, wie Linda anfingmit ihrem Unterleib zu zucken. Gleich hatte er sie soweit.”…oh ja…bitte nicht aufhören…machen sie weiter…ich kommegleich…ahhhhhhh!” Linda hatte ihre Augen geschlossen und genoss denfickenden Finger in ihrem heißen Inneren und das zärtliche Kneten ihrerBrüste.”…kommen sie…ich möchte sie einmal komplett sehen…setzen sie sichbitte auf den Rand vor mir…!” Heinz ließ seinen Finger langsam ausihr gleiten und fasste Linda sanft an den Hüften. Diese war zunächstein wenig erschrocken, waren doch die herrlich geilen Gefühle plötzlichverschwunden. Kein Finger mehr, der sie vortrefflich fickte und keinharter Schwanz, welcher sich lüstern an ihrem Arsch rieb.”Nein! Bitte nicht aufhören…nicht jetzt…!” Linda schaute enttäuschtüber ihre Schulter zu Heinz. Doch dieser drückte sie sanft in RichtungBeckenrand und schob ein wenig von hinten, damit Linda leichter aus demPool klettern konnte.Linda begriff, auf was ihr Chef aus war. Er wollte allen Anschein nach,das sie sich vor ihm an den Beckenrand legt und die Schenkel weit fürihn spreizt. Der Gedanke daran, sich ihm vollkommen nackt und offen zupräsentieren, ließ abermals ihren Körper vor Lust zittern. Nur eineinziges Mal! Dieser Gedanke kam ihr wieder in den Sinn.Sie spürte, wie Heinz sie nach oben drückte, damit sie auf den Randklettern konnte. Mit einem kräftigen Ruck erhob sie sich schließlichund stemmte sich etwas unbeholfen auf den Poolrand nach oben. Heinz,noch immer sehr nah hinter ihr stehend, bekam somit Gelegenheit, ihrenUnterleib aus nächster Nähe zu betrachten. Und was er zu sehen bekam,ließ ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen. Als Linda sich aus dem Poolbegeben hat, blieb sie zunächst auf allen vieren vor Heinz gebückt.Eigentlich wollte sie sich schnell wieder ihm zudrehen, doch spürte siezugleich auch die Lust, sich ihm so offen zu zeigen. Sie wußte, daskein störendes Häärchen ihre nasse Spalte bedeckte und Heinz somit tiefin ihre junge Möse blicken konnte. Und genau das tat er jetzt auch.Heinz hielt Linda sanft an ihren Hüften gepackt und bedeutete ihr so zubleiben. Ihre Schamlippen, rosa und schleimig nass schimmernd, lagenaufklaffend vor ihm. Das kleine Piercing reizte zusätzlich diesengeilen Anblick. Heinz konnte sich nicht satt genug sehen. Sein Prügelwippte bereits vor Lust unter Wasser. Er wollte ihn so schnell wiemöglich in dieser herrlich weichen Röhre schieben. Im seinen kräftigenHänden zog er ihre Hüften ein wenig zu sich an den Rand, damit sie nochnäher zu seinem Gesicht kommt. Er roch bereits diesen betörenden Duftihrer auslaufenden Möse, vermischt mit dem Geruch von Bodylotion unddem Chlor im Pool.Immer mehr spürte Linda, wie er ihren mittlerweile vollkommenwillenlosen Körper zu seinem Mund zog. Gleich würde sie seine Zunge anihrer offenen Spalte spüren. Lind musste wieder laut aufstöhnen. Erreizte sie, sich ihm auf solch eine Art zu zeigen. Provozierendwackelte sich schließlich noch ein wenig mit ihrem Arsch um dieSituation für beide aufzuheizen. Heinz hatte Mühe, sie festzuhalten. Erzog sie somit nun kraftvoller zu sich und vergrub augenblicklich seineZunge in ihrer aufklaffenden Möse. Süßlich schmeckte er ihre Lust,welche langsam aus ihr auslief.Linda musste unkontrolliert laut aufstöhnen, war sie auf solch eineAttacke nicht vorbereitet. Sie dachte zunächst, Heinz würde noch einwenig ihre geile Möse betrachten — doch das er seine Zunge in siesteckte und sie somit leicht pfählte, ließ abermals ihre Möse mit einemkräftigen Schwall auslaufen. Heinz spürte bereits, wie geil er Lindamachte. Er spürte die kleinen Rinnsale, welche sich an ihren Schenkelnden Weg nach unten bahnten. Abwechselnd ließ er seine Zunge tief in siegleiten um im nächsten Moment ihren kleinen frechen Ring einzufangen,um diesen sanft in seinen Mund einzusaugen. Linda stützte sich nun aufihre Unterarme ab und drückte ihrem Chef heiß und verlangend ihrenPrachtarsch entgegen. Die Gefühle, die er in ihr auslöste, waren durchnichts zu beschreiben, was sie bisher erleben durfte. Sie fühlte sichplötzlich wie im Himmel. Ihre Lust war schier grenzenlos und ihr Chefhatte es tatsächlich geschafft, sie zu einem willenlosen Bündelzuckenden Fleisches zu machen, welches um Erlösung bettelt.”…oh mein Gott…was machen sie nur mitmir?…jaaaa…weiter…ich…ich komme gleich…aaaaahhhhh…!”Linda drängte ihr klatschnasse Möse ihrem Liebhaber entgegen — siehatte noch nicht genug, von seinen Zungenspielen an ihrer intimstenStelle. Heinz war der erste Mann außer ihr Verlobter Markus, der sie sointim und offen sehen durfte — ganz zu schweigen davon, das er dererste Mann ist, welcher sie so intensiv und geil mit der Zungebearbeitete. Linda ließ sich in ihrer Lust vollkommen gehen. Sie schrieund keuchte mittlerweile sehr laut, was Heinz dazu anstachelte, sienoch kräftiger zu lecken. Gnadenlos versenkte er seine Zunge in ihrerengen, nassen Möse und nahm schließlich noch zwei Finger seiner rechtenHand hinzu, als er merkte, das Linda bereits kurz vor dem erlösendenHöhepunkt stand. Seine Zunge nun mit ihrem Piercing spielend drängte erihr die zwei Finger auf einmal in ihre Möse. Heinz spürte, wie dieangestaute Nässe dabei aus ihrer Spalt gedrängt wurde. SchmatzendeGeräuche entstanden, als er die Finger noch weiter in sie drückte.Das war dann zuviel für Linda. Mit einem gewaltigen, niemals zuvorerlebten Orgasmus kam sie schließlich. Wild zuckend und ihren Unterleibihrem erfahrenen Ficker entgegendrängend, riss sie ihren Kopf nach obenund keuchte laut ihre Geilheit in den weitläufigen Garten.”Ahhhh…jaaaaaa…ich komme…jaaaaa…Jetzt…AAAAHHHHHHHHHHH!”Linda’s Stimme überschlug sich als die Wellen über sie hereinbrachenund sie in einem lange anhaltenden Orgasmus schüttelten.Vielleicht eine halbe Minute streckte sie ihre klatschnasse Möse,verschmiert mit ihren Säften und seinem Speichel, Heinz entgegen. IhrenKopf hatte sie auf ihre Unterarme abgelegt und wimmerte nun völliggeschafft von diesem Orgasmus. Ihr gesamter Leib zitterte. Dennochfühlte sie sich befreit und glücklich. Niemals zuvor hatte sie soetwaserleben dürfen. Das dies falsch war, kam ihr nicht in den Sinn. Siewollte Heinz, ihren Chef, entgültig spüren. Mühsam hob sie ihren Kopfund blickte über ihre Schultern auf ihren provokant in die Höhegereckten Arsch. Kleine Schweißperlen klitzerten auf ihren gebräuntenArschbacken und sie spürte die klebrige Nässe, welche noch immer ausihrer geschwollenen Möse floss. Auch spürte sie, das Heinz keineswegsaufgehört hatte, mit seinen geilen Liebkosungen. Hatte er Augenblickezuvor ihre junge Möse mit seiner Zunge durchpflügt, spürte sie diesenun sanft stupsend an ihrem After. Linda musste aufkeuchen, als Heinzsie an dieser Stelle berührte — war dies doch die letzte unberührteStelle an ihrem Körper. Ihr absolutes intimes Heiligtum. Selbst ihremVerlobten präsentierte sie sich nicht in solch einer offenen Art undWeise. Sie konnte es kaum glauben, das nun ihr eigener Chef esgeschafft hatte, sie dazu zu bringen, ihren Körper so willig zu zeigen.Leise stöhnend genoss sie seine Berührungen an ihrem After. Als sichseine Zunge jedoch ein wenig weiter in sie drängte, stieß sie einlautes Keuchen aus. Gleichzeitig jedoch kam Linda wieder langsam zurBesinnung und begriff die ganze Situation, in der sie sich seit Minutenbefand. Sie schaffte es von Heinz wegzukrappeln um sich umzudrehen.Durch ihre weit gespreizten Schenkel blickte sie Heinz an. Dieser standnoch immer im Wasser und schaute ihr begierig entgegen. Linda spürtedie heiße Sonne, welche gnadenlos vom Himmel auf sie herabschien. Im Nubildeten sich kleine Pfützen auf ihren Bauch und flossen langsam inihrem Nabel zusammen. Sie erregte es auf einmal stark, sich Heinz insolch einer frivolen Art zu zeigen. Um seinen Augen noch mehr Futter zugeben, klappte sie ihre Schenkel noch weiter nach außen, was einKeuchen in Heinz hervorrief. Mit einem Satz war er aus dem Poolgeklettert und näherte sich ihr nun wie eine Raubkatze auf allenvieren. Linda blickte voller Geilheit auf seinen abstehenden Speer,welcher baumelnd von seinen großen Eiern eingerahmt war. Als Heinz sichihr soweit genähert hatte, das er seinen Mund abermals in ihrertriefenden Möse versenken konnte, ließ Linda sich mit einem Keuchennach hinten fallen um sich ihm hinzugeben.Heinz jedoch ließ sie nur kurz seine Zunge in ihrer immer nochaufklaffenden Möse spüren. Linda verspürte einen Schatten, welcher sichüber sie legte. Blinzelnd öffnete sie ihre Augen und erschrak, daHeinz’s Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt war. SeineArme neben ihr abstützend ließ sich Heinz auf ihren Körper absinken undkam mit seinem Mund dem ihren bedrohlich nahe. Linda spürte seineharte, pulsierende Eichel, die sich gefährlich nah ihrem Spalt befand.Auf einmal wurde ihr bewusst, das sie sich in einer beklemmendenSituation befand. Sie wollte nichts anderes als diesen erlösendenFickkolben in sich spüren, welcher nun geil an ihren Schamlippenanstieß. Zum anderen lief sie Gefahr, sobald ihr Chef in ihr war, dieKontrolle über sich zu verlieren und sich vom ihm ficken zu lassen –und das bei ihren fruchtbarsten Tagen.Sie wollte kein Kind von ihm! Sie wollte ein Kind von ihrem zukünftigenEhemann Markus.Plötzlich spürte sie seine Zunge, die sich spielend in ihren Munddrängte. Heiß keuchend ließ sie diesen Vorstoß geschehen und fing mitihrer Zunge die seine in ihrem Mund ein. Ein wildes und erregendesGerangel begann. Immer wieder spürte Linda, wie seine pralle Eichel nurZentimeter in ihrem triefenden Schlitz verschwand. Sie wollte es sosehr — sie wollte endlich diesen riesigen Phallus in sich spüren, sichihm hingeben. Gleichzeitig hatte sie Angst davor. Sie lief ernsthaftGefahr, von ihrem Chef schwanger zu werden, sollte er sich noch weiterund tiefer in sie drängen. Linda war an einem Scheideweg angekommen.Sie musste sich augenblicklich entscheiden, spürte sie doch bereits,wie die Lust unaufhörlich von ihr Besitz nahm und ihre Sinnevernebelte.Ein einziges Mal wollte sie ihn in sich spüren — nur ein einziges Mal.Dann wäre Schluß! Linda griff mit ihrer freien Hand nach seinemwippenden Schwanz und befühlte seinen Schaft. Dicke Adern durchzogenihn in der Länge und ließen ihn noch bedrohlicher und massivererscheinen. Als ihre zarten Finger seine Eichel berührten, spürte siebereits erste Lusttropfen, welche aus ihr herausquollen.Kurz stand sie davor, alles auf eine Karte zu setzen und sich seinendicken Schwanz in ihre kochend heiße Möse zu schieben. Wie befreiendund geil dies gewesen wäre, dachte sie sich. Ganz tief in ihrem Körperhätte sie seinen Fickkolben gespürt. Allein der Gedanke daran, ließ sieerneut laut aufstöhnen. Sie hatte bereits seine pralle Eichel vor ihremoffenen Schlitz positioniert, um sich seinem befreienden Stoßhinzugeben, als ihre Sinne langsam wieder anfingen zu arbeiten.”Warten sie…wir können das nicht tun…das wäre nicht richtig…ichnehme keine Pille mehr und könnte schwanger werden. Bitte nichtweitermachen!” Linda hatte Mühe, sich Heinz vom Leib zu halten, wardieser in der Zwischenzeit so erregt, das er jeden Augenblick ohneRücksicht auf Verluste seinen Prügel in diese herrlich warme Röhre zuschieben konnte. Heinz stemmte sich wieder auf seine Arme und blickteLinda fragend an.”Warum haben sie das nicht gleich gesagt, dann hätte ich dochverhütet…aber ich kann schnell etwas holen!”Er blickte auf ihren schweißnassen, schwer atmenden Körper hinunter.Linda hatte schon ihre Schenkel um Heinz gelegt und wollte nichtsanderes als von ihm endlich gefickt werden, als ihr Bedenken wiederanfing zu reagieren. Aber auch Heinz hatte Mühe, sich von ihrloszureißen. Ihr junger, braun gebrannter Körper mit der herrlichseidigen Haut, den spitzen Brüsten, welche in dieser Position frechnach ober gerichtet waren, ihrer komplett rasierten, nassen Möse,welche rosa und fickbereit vor ihm offenlag. All dies waren nichtunbedingt Attribute, die einen sofortigen Abbruch ihres Liebesspielsbegünstigten. Dennoch riss sich Heinz los und stand auf. Als er nebenLinda in der Sonne stand, wippte noch immer sein Schwanz und ein zarterSchleimfaden hing von seiner Eichel herab.”…ich bin gleich wieder da! Bitte bleiben sie so liegen!” Heinz gingschnellen Schrittes zurück ins Haus um ein Kondom zu holen. “…bringensie am Besten gleich zwei mit…wer weiß, vielleicht brauchen wir mehrals eins?” rief ihm Linda hinterher.Diese ließ sich wieder nach hinten sinken und genoss die Sonne, die aufihren Bauch schien. Ihr Vorhaben, nur ein einziges Mal den steifenLustprügel ihres Chefs zu spüren, war mittlerweile gelöscht aus ihrenGedanken.Linda spürte, wie ihr noch immer die Säfte unaufhaltsam aus ihrer nassenMöse liefen. Unbewußt griff sie sich mit ihrer Hand zwischen dieSchenkel und begann sich zärtlich zu streicheln. Sie genoss das süßeKribbeln, welches sich in ihrem Unterleib ausbreitete — der Kick, sichim Freien zu streicheln, noch dazu im Garten ihres Chefs. Der Gedankean ihm und das Bevorstehende ließ sie unweigerlich aufstöhnen. Lindabegann sich nun etwas schneller zu reiben. Ihre Augen geschlossen, dieSchenkel weit geöffnet lag sie in der Sonne.Als Heinz nach einem kurzen Augenbick wieder mit zwei Kondomen in derHand im Garten erschien, blieb er in der Tür stehen und betrachteteheimlich seine junge Angestellte. Heinz war vielleicht 25m von ihrerPosition entfernt — dennoch konnte er das leise Keuchen und diegelegentlichen schmatzenden Geräusche ihrer nassen Möse hören. Ihreschönen Brüste wippten frech in der Sonne, und ihr Unterleib hob undsenkte sich in einem immer schneller werdenden Rhythmus.Heinz begann nun seinerseits langsam sein steif erhobenes Glied zustreicheln. In seinem Kopf schossen die wildesten Gedanken Üurzelbäume,was er am liebsten so alles mit dieser hinreisenden jungen Angestelltenalles anstellen würde.Als erstes jedoch nahm er sich vor, ihre herrlich duftende, nasse Mösenoch einmal so richtig mit seiner Zunge zu verwöhnen — so lange, bissie ihren Höhepunkt in den Garten herausschreit. Danach würde sie ihndarum betteln, endlich seinen harten Schwanz spüren zu dürfen. Unddiesen Wunsch würde er ihr hingebungsvoll Folge leisten — nur ebenleider mit Kondom. Wie gern hätte er ihre heiße Nässe im Schrittgespürt, wenn sich ihre Möse regelrecht um seinen Schaft saugt.Heinz musste sich beherrschen, zu nah war er bereits einem Orgasmusdurch sein Reiben gekommen. Er wollte alles für sie aufheben — siesollte vollends auf ihre Kosten kommen.Schließlich bemerkte Linda ihren Chef, wie er in der Terrassentür standund seinen Kolben rieb. Die Augen wegen der Sonne blinzelnd hatte sienun auf sein bestes Stück gerichtet, rieb sich aber dennoch weiter. Siefand es auf einmal befreiend und unglaublich erregend, sich so schamlosihrem Chef zu präsentieren. Noch niemals hat sie sich jemanden anderen,nicht einmal ihrem Verlobten in solch einer Weise gezeigt. Und um dasalles noch zu unterstreichen, drehte sie ihren Unterleib ein wenig insein Blickfeld und spreizte ihre Schenkel noch mehr für seinen Blick.Ungeniert fing Linda wieder an, ihre Hände über ihren Körper gleiten zulassen, wobei eine Hand in ihrem Schritt verschwand und da daserregende Streicheln wieder aufnahm. Heinz konnte nun völligungehindert ihrem Treiben zusehen, was seine Errektion noch weiterversteifen ließ. Langsam ging er schließlich auf Linda zu, seine rechteHand noch immer um seinen dicken Schaft gelegt. An ihrem Fußende blieber schließlich stehen und betrachtete sie, während er seinen Schwanzsanft wichste. Er mußte laut keuchen, als er ihre schmatzendenGeräusche vernahm — wie sehr erregte es ihn, gleich in ihre hungrigeMöse sein Speer versenken zu können.Und auch Linda genoss ihr Spiel — zwischen ihre aufgestellten Schenkelhindurch konnte sie seinen drohenden, harten Schwanz sehen, dessenEichel schon dunkelrot schimmerte und aus der immer wieder kleineTropfen flossen.”Gefällt ihnen, was sie sehen?” Linda blinzelte Heinz an, unterbrachaber keineswegs ihr Streicheln.”…ich möchte, das sie endlich in mich eindringen…bitte, ich will esso sehr…und kann es langsam nicht mehr aushalten…ich will sieendlich in mir spüren!” Linda fuhr dabei besonders langsam durch ihrentriefend nassen Schlitz. Sie spürte, wie ihr die klebrige Nässe bereitszwischen ihre süßen Arschbacken geflossen ist.”Kommen sie endlich!” Linda ließ sich erneut nach hinten auf die von derSonne gewärmten Bodenfließen sinken und erwartete seinen befreiendenStoß in ihre einladende Möse. Dies sollte der finale Akt vor ihrermorgigen Hochzeit sein — danach würde sie ein braves Leben mit ihremEhemann führen. Soweit die Theorie.Schließlich öffnete Heinz eine Kondompackung und zog sich flink dasStück Gummi über seinen wippenden Schwanz.Trotz der gewählten XXL-Größe der Kondompackung passte es nicht richtigauf seinen enormen Schwanz. Heinz musste viel ziehen, wollte er nichtGefahr laufen, das es wieder von seinem Schwanz schnippte und dasLiebesspiel mit seiner jungen Angestellten ein abruptes Ende nehmenwürde. Schließlich hatte er es doch noch geschafft und stand vor ihremzuckenden Körper.Er kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und vergrub abermalsseinen Mund in ihrer aufklaffenden, nassen Möse. Linda hatte noch immerihre Augen geschlossen und erwartete jeden Moment, wie ihre enge Mösevon seinem Monsterschwanz geteilt werden würde. Doch statt dessenspürte sie nun wieder seine Zunge, welche sich erbarmungslos in ihrenheißen Eingang schob. Sie spürte in aller Deutlichkeit sein Saugen anihren empfindlichen Lippen, ihrem frechen Piercing und dann wieder, wiesich die Zunge einige Zentimeter in ihr Inneres schob.Linda musste wieder laut keuchen und bewegte ihr Becken ihrem Liebhaberentgegen — sie wollte soviel von seiner Zunge in ihr spüren, wie nurmöglich. Sie spürte bereits, wie die nächste Organsmuswelle in ihranrollte und spreizte ihr Schenkel noch weiter.”…Oh mein Gott…es geht schon wieder los…jaaa…jaaa. Machen sieweiter…ich komme gleich…aaahhhh,…jaaaa….gleich….jagleich….aaaahhh jaaaaa jetzt….ich komme….AAAHHHHH!!!…”Als der Höhepunkt über sie zusammenbrach, stieß Heinz von Linda zunächstunbemerkt, zwei Finger in ihren heißen Schlitz und wechselte imgleichen Augenblick mit seiner Zunge zu ihrem empfindlichen After. Hartund fordernd stieß er seine Zunge in ihr kleines, enges Arschloch,während Linda anfing, laut aufzustöhnen um sich dem Höhepunkthinzugeben. Die plötzliche Reizung ließ sie ein zweites Mal, nur vielheftiger als zuvor, kommen. Sie schrie und schrie und keuchte ihrenOrgansmus hinaus.”…aaahhhh…jaaaaa…AHHHHHHHH!” Ihr gesamter Körper wurde von einemlang anhaltenden Zucken durchgeschüttelt. Ihre Schenkel waren bis zumäußersten ihrem Ficker geöffnet. Ihre aufklaffende, wund geleckte Mösesprudelte nur so vor Nässe.Heinz wollte diesen Augenblick nutzen und seinen Schwanz in sieversenken, ehe sie wieder zur Besinnung kam und womöglich ihn von sichrunter scheuchen würde. Er war so kurz vor seinem lang ersehnten Ziel– diesen Triumph wollte er sich auf keinem Fall kaputt machen lassen.Im Liegestütz robbte er zu ihrem Oberkörper. Sein Schwanz war in derperfekten Position, um hart und erbarmungslos in ihr fickbereitesFleisch stoßen zu können. Abermals saugte er eine ihrer spitzen Brüstein seinen Mund und reizte deren Nippel mit seiner Zunge.Linda keuchte noch immer — ihr Körper war mittlerweile von dergnadenlos vom Himmel strahlenden Sonne und dem Liebesspiel der beidenschweißgebadet. Sie spürte einen Schatten, welcher in ihr Gesichtsfeldkam. Augenblicke später spürte sie seine Zähne, welche sanft an ihrerlinken Brust knabberten.Sie war bereit. Sie konnte sich im Moment nichts Schöneres vorstellen,als von ihrem erfahrenen Liebhaber endlich gefickt zu werden. Und daszeigte sie ihm auch.Ihre Brust noch immer leckend, wurde Heinz von einer Hand an den Haarengepackt und brutal nach oben zu ihrem Mund gezogen. Linda’s Zunge schobsich gierig in seinen Mund und vollführte erregende Tänze in ihm.Mit der anderen freien Hand fasste sie durch ihre Schenkel hindurch zuseinem harten Kolben. Prüfend tastete sie den langen Schaft und führteihn zielsicher zu ihrem weit geöffneten Schlitz.Heinz, der noch immer auf seinen Oberarmen abgestützt über sieverweilte, schob langsam sein Becken nach vorn um mit seiner prallenEichel Augenblicke später ihre nassen Schamlippen zu teilen.Vom Kuss losgelöst, keuchte Linda nur noch:”…schieb ihn endlich in mich…fick mich…oh bitte fick michendlich…!” Das sie ihren Chef in dem Augenblick plötzlich duzte, warihr vollkommen egal, denn auch Heinz merkte diesen Fauxpas nicht, zusehr war er darauf fixiert, seinen Schwanz endlich in die hungrige Mösezu schieben. Er wollte Linda so richtig durchficken, damit sie niewieder mit einem anderen Mann schlafen wollte. Er wollte sie süchtigmachen nach seinem Fickkolben. Sie würde darum betteln, endlich wiedervon ihm gefickt zu werden.Linda legte ihre Schenkel um seine Hüften und zog ihn somit tiefer insich. Sie spürte wie der riesige Schwanz sich unaufhaltsam in sie schobund mußte laut aufkeuchen ob der unerwarteten Dehnung ihrer engen Möse.Dieser riesige Prügel teilte ihren Schlitz, verweilte noch einen kurzenAugenblick in dieser Stellung um dann weiter in ihrer gut geschmiertenRöhre zu gleiten. Seine dicke Eichel war bereits in ihr verschwunden,da hielt Heinz in seiner Bewegung inne. Fragend schaute er Linda an.Doch diese hatte ihre Augen geschlossen und den Mund weit zu einem langanhaltenden Stöhnen geöffnet. Schließlich drückte Heinz sein Beckennach vorn und glitt somit in seiner gesamten Länge in die nasse Möseseiner jungen Angestellten. Linda musste laut keuchen, als sie spürte,wie dieser Prügel sie komplett ausfüllte und in seiner Länge kein Endenehmen wollte. Sie spürte jeder Ader an seinem Schaft. Gleichzeitigjedoch spürte sie auch dieses erregende Pumpen seines Schwanzes. Diesallein reichte schon aus, um sie vollends willenlos zu machen.Laut stöhnend, legte sie ihre Arme um seinen Nacken und zog sein Gesichtnäher zu sich heran.”…Küss mich…!”Heinz kam wieder ihrem sinnlichen Mund näher und befeuchtete mit seinerZunge ihre Lippen. Zärtlich umkreiste er diese um sich dann sanft inihren Mund zu drängen. Linda ließ dies geschehen — zu sehr hatte sieihre Geilheit mittlerweile gefangen genommen. Sie wollte es. Sie wolltees wie noch niemals zuvor in ihrem Leben. Sie gab sich Heinz hin.Schenkte ihm ihren Körper. Sie wollte ihn nur noch überall in sichspüren.Seinen Schwanz immer wieder fast ganz herausziehend um dann im letztenMoment doch wieder unerwartet in sie komplett zu stoßen, hielt Heinzseine junge Geliebte auf einem konstanten Lustniveau.Linda wollte protestieren, als sie spürte, wie dieser herrlich angenehmePrügel sich ihr entzog und eine Leere in ihr spüren ließ. Keuchte dannjedoch umso lauter auf, als eben dieser wieder sanft und erregendlangsam, oder hart und gnadenlos schnell in sie tauchte.Beide Körper waren mittlerweile schweißnass und es entstanden lautschmatzende Geräusche der leidenschaftlichen Fickbewegungen.Immer noch über ihren Körper gestemmt, betrachtete Heinz ihre spitzenBrüste, welche nass unter ihm hin- und herwippten. Aufstöhnend ließ ersich auf sie nieder um ihre rechte Brust mit seiner Zunge zu liebkosen.Linda spürte seine Zähne, die sanft an ihren empfindlichen Warzenknabberten, um im nächsten Augenblick von seiner Zunge abgelöst zuwerden, die rauh und feucht über ihre Gänsehaut strich.”…es füllt sich so wunderbar an…ja, bitte mach weiter…liebmich…oh bitte lieb mich…ich hatte noch nie so tolle Gefühlegespürt…” Linda keuchte wieder laut auf, als Heinz seinen Schwanzdiesmal wirklich ganz aus ihrem aufklaffenden Loch zog. Sofort griffLinda nach seinem Prügel, um diesen sich sofort wieder dahinzurückzuschieben, wo ihre Gefühle am stärksten waren. Doch Heinzbedeutete ihr, zu warten und legte seine Hand auf die ihre. Sanftbegann er mit ihrer Hand seinen Schaft auf- und abzureiben. Lindaspürte die starken Adern und seine pulsierende Wärme. Sie wollte ihn sosehr wieder in sich spüren, machte jedoch dieses erregende Spiel mit.Als sie ihre Augen aufschlug, hockte Heinz zwischen ihren Schenkeln.Wie er mit ihrer Hand seinen Prügel rieb, machte sie noch geiler. Sooffen hatte sie sich noch keinem Mann gezeigt. Sie genoss diesenAnblick.”Dein Schwanz ist einfach göttlich…er ist so groß und mächtig…ohGott, bitte schieb ihn mir sofort wieder rein…!” Linda setzte seineEichel wieder an ihrem Eingang an. Heinz ließ aber seinen Schwanz nochetwas durch ihre Schamlippen fahren und verteilte ihre auslaufendenSäfte.Linda wurde fast hysterisch, als sie wieder seinen Schwanz nicht zuspüren bekam. Sein Reiben an ihrer Perle und ihre darbietendeKörperhaltung ließ sie abermals spüren, wie ein gewaltiger Höhepunktheraufzog. Sie wollte endlich kommen und schrie nun immer lauter ihreangestaute Geilheit heraus.”Fick mich bitte endlich…ich halt es nicht mehr aus…bitte nimmmich…fick mich…mach alles mit mir was du willst, nur fick michendlich…!” Linda’s Stimme überschlug sich fast. Sie strampelte mitihren Schenkeln umher, um ihren Liebhaber endlich wieder in ihreinladendes Loch zu ziehen.Heinz ließ ein letztes Mal seine Eichel genüsslich durch ihre Spaltefahren und setzte diese dann wieder an ihrem fickbereiten Lustloch an.Mit einem kräftigen Stoß stieß er diesmal in seiner gesamten Länge inihren zitternden Körper. Als Linda spürte, wie sein Prügel an ihremMuttermund anstieß, keuchte sie laut auf und fixierte mit ihrenSchenkeln seine Hüften. Wimmernd drückte sie seine Lenden noch tieferin sich. Sie wollte alles von ihm auskosten. Zu geil war sein Pulsen inihr. Ihre Möse kochte förmlich und lief weiter unaufhaltsam aus. AlsHeinz nochmals einige Zentimeter mit seinen Lenden nachdrückte, schrieplötzlich Linda laut auf und warf ihren Kopf hin und her. Mit ihrenHänden griff sie sich in ihre blonden Haare und drückte ein letztes Malihren nassen Körper Heinz entgegen.”…ich komme…jaaa..jetzt…AHHH…JAAAAAAA….JEEEETZT!!!!”Heinz hatte Mühe, ihren vor Lust und zuckender Geilheit windenden Körperfestzuhalten.”…bitte mach weiter…es ist sooo schön…bitte fick weiter…nichtaufhören!” Linda umklammerte mit ihren Armen seinen Nacken und ließsich von ihm weiter rythmisch ficken.Trotz des Kondoms um seinen Schwanz, fühlte Heinz eine geile Hitze,welche aus ihrem Inneren kam. Auch spürte er in aller Deutlichkeit dieKontraktionen ihrer Muskulatur. Dennoch reichte es noch nicht, ihnkommen zu lassen. Er wollte auch noch nicht kommen. Zu sehr gefiel ihmdie Situation in der er sich gerade befand. Seine junge Sekretärin,welche am morgigen Tag heiraten möchte, ließ sich von ihm ficken. Mitweit geöffneten Schenkeln und schweißnassem Körper lag sie aufreizendvor ihm und wünschte sich, das sein Schwanz sie weiter ficken solle.Das sie Heinz zu diese Aufforderung nicht bedurft hätte, lag auf derHand, wenn man die beiden sah. Beide genossen ihren spontanen Sex invollen Zügen und achteten auch nicht mehr auf ihre Umwelt. Die Lusthatte beide in ihrem Griff und fachte immer weiter die Glut derGeilheit in beiden an.Linda spürte, wie sich erneut ein Orgasmus durch Heinz’s gleichmäßigenStoßbewegungen ankündigte. Dieses Raus und Rein seines Kolbens in ihrerMöse, die Hitze und die gesamte Situation, das sie sich gerade vonihrem Chef vögeln ließ, reizte sie immer mehr und ließ sie erneutkommen — nur diesmal nicht in dieser Intensität, wie derVorangegangene. Ihren Mund zu einem stummen Schrei weit geöffnet,empfing sie abermals seinen escort ısparta Schwanz tief in ihrem Inneren. Keuchendzuckte ihr Körper unter ihm und saugte weiter mit ihrer Möse hungrig anseinem Schwanz.Für sie war dies ungewohnt, da sie es bisher immer so kannte, dasMarkus, ihr zukünftiger Ehemann, sie mit seiner Zunge zuvor stimulierenmusste, um dann im letzten Augenblick in sie zu stoßen, damit siewenigstens kam, wenn sein Schwanz in ihr war. Dennoch war dieserSchwanz, welcher noch immer komplett in ihr steckte, mit nichts zuvergleichen, wie der Schwanz von Markus. War der eine im Verhältniseher klein, war Heinz seiner geradezu wie geschaffen für sie. Lindaspürte, wie in ihrem Bewußtsein fast ein Gefühl des Vermissens aufkam.Sie würde wohl nie wieder so einen phänomenalen Schwanz in sich spüren.Noch nie hatte sie so unbeschreibliche Gefühle des Ausgefülltseinsverspürt. Heinz pfählte sie geradezu mit seinem Speer.Noch immer schwer atmend lag Linda lang ausgestreckt unter ihrem Chefund empfing weiterhin seine sanften Fickbewegungen. Nur widerwilligöffnete sie ihre Augen und blinzelte ihn an, mit dem Wissen, das eswohl bald vorbei sein würde, wenn er erst einmal abgespritzt hätte.Linda hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Wie lang fickten sie nunschon hier?, wann kommt Markus wieder?, steht er wohlmöglich schon amTor und bekommt ihre Lustschreie mit? Tausend Gedanken schossen indiesem Augenblick durch ihren Kopf und ließen sie ängstlich werden.”Heinz…es ist wirklich wunderschön, was du mit mir machst…aber wirmüssen jetzt aufhören…mein Verlobter wird jeden Moment wieder zurücksein und merken, was wir hier machen…!” Linda versuchte Heinz mitihren Händen von sich herunter zu drücken. Doch gegen seine überlegeneKraft kämpfte sie wie Don Quijote gegen die Windmühlen. Es war schieraussichtslos für sie. Noch immer spürte sie seinen harten Schwanz insich stecken — und dies war keineswegs ein unangenehmes Gefühl, wieLinda sich eingestehen musste. Dennoch befürchtete sie, dass dasLiebesspiel der beiden auffliegen würde, wenn beide nicht endlichaufhören würden.Heinz hielt kurz in seinen Bewegungen inne und schaute sie fragend an.”Keine Angst…als ich eben im Haus war, hatte ich noch schnell auf dieUhr geschaut — wir haben noch mindestens 3 Stunden füreinander. DeinVerlobter wird noch nicht gleich kommen — also komm, lass dich fallenund genieße!”Genüsslich schob Heinz seinen Schwanz wieder langsam in ihre triefendeMöse, welche ihn so vortrefflich nass und heiß empfing. Als Heinzspürte, wie er mit seiner Eichel ganz am Ende ankam, musste er geilaufkeuchen. Ganz tief und erregend steckte er nun in der herrlichenMöse seiner Angestellten. Ein Traum wurde in diesem Augenblick wahr fürihn. Doch noch etwas anderes beschäftigte seine Gedanken in diesemMoment. Hatte Linda nicht gesagt, das sie ihre fruchtbarsten Tagegerade hat und wohlmöglich schwanger werden könnte. Was wäre, wenn ervon ihr unbemerkt das Kondom abziehen würde, während er wieder seineZunge durch ihren nassen Schlitz gleiten lassen würde. Würde sie esmerken oder wäre sie völlig weggetreten von seinem Liebesspiel? DerGedanke reizte ihn immer mehr. Er würde abermals tief seinen Schwanz insie stoßen. Sie hätte keine andere Wahl als sich seinen Stoßbewegungenhinzugeben. Vielleicht würde sie auch darauf eingehen und ihn weitersie ficken lassen. Er würde so gern seinen heißen Saft tief in sieverspritzen. Ihr Kind wäre dann auch sein Kind. Er würde sich um siekümmern. Ihm würde es an nichts fehlen. In ihm reifte langsam eindiabolischer Plan heran, den er durchaus auch Willens wahr, umzusetzen.Linda spürte wieder seinen Prachtschwanz in ihrem tiefsten Inneren. DasGefühl einer prallen Eichel ganz am Ende ihrer hungrigen Röhre kanntesie bisher noch nicht — aber es machte sie unglaublich geil, seinenSchwanz möglichst in jedem Winkel in ihrer Möse zu spüren.Abermals zog sie sein Gesicht zu dem ihren und beide küssten sich wiederverlangend. Heinz stieß nun seinen Fickprügel quälend langsam in ihrenjungen Körper und vereitelte somit, das sie erneut unter ihm kommenkonnte. Doch langsam merkte er selber, dass das Raus und Rein mitseinem Schwanz langsam seinen Tribut forderte. Doch ehe er ihn ihrabspritzen würde, würde er erst einmal die Position mit ihr wechselnwollen. Ein letztes Mal ließ er nun sein Rohr langsam in sie gleitenund genoss diese herrliche klebrige Nässe in ihrem Innersten. Er spürteihren warmen, schwer sich hebenden Bauch an dem seinen. Nachdem er mitseiner prallen Eichel erneut bis ihren Muttermund vorgestoßen ist zoger sich langsam aus ihr zurück. Mit einem nassen Plopp rutschteschließlich sein Schwanz aus ihrer geröteten Möse. Linda wurdeaugenblicklich wach, als sie schmerzlich die Leere in sich spürte, dieHeinz’s Schwanz in ihr hinterlassen hatte. Nur langsam wieder auf ihreArme kommend stützte sie sich schließlich wieder auf und fragte Heinz,was los sei?”Ich möchte dich gerne anders spüren…komm mit in den Pool. Ich würdedich gern von hinten weiterficken wollen!” Seine versauteAusdrucksweise und ihre pochende Hitze im Schritt ließ sie willenloswerden. Zu gern folgte sie seinen Anweisungen dazu. Ohnehin war siemittlerweile nur noch eine willenlose junge Frau, die gerade dabei war,den besten und zugleich versautesten Sex in ihrem Leben zu haben.Schließlich stand Heinz wieder auf und half Linda ebenfalls auf ihreBeine. Er bedeutete ihr, voran zu gehen, wollte er doch noch einmaleinen Blick auf ihr erregendes Hinterteil werfen. Nachdem Linda einpaar Schritte vor ihm gelaufen ist, spürte sie plötzlich seine starkenArme, welche sich behutsam um ihre Taille legten. Augenblicke späterspürte sie seinen verschwitzten, heißen Körper hinter sich. Auch spürtesie wieder seinen harten Schwanz, der sich zuckend und klebrig an ihremHintern schmiegte. Unbewusst griff Linda wieder nach hinten um ihn zugreifen. Zärtlich wichsend stand sie nun vor ihm und genoss diesesprickelnde Gefühl des Verbotenen. Heinz ließ seine Hände über ihrengesamten Körper gleiten, wobei er sich besonders viel Zeit und Muse fürihre herrlich spitzen Brüste nahm. Sanft kniff er ihre empfindlichenBrustwarzen zusammen und entlockte Linda einen Schauer der Erregung.Weiter ließ er seine Hände über ihren warmen Bauch gleiten. Erumrundete sanft ihren Nabel und fuhr mit seinen Nägeln wieder einkleines Stück an ihrer Hüfte nach oben. Linda musste leise aufstöhnen– zu schön waren all die Gefühle, die ihr Chef heute bei ihr auslöste.Noch nie fühlte sie sich so begehrt, wie in diesem Augenblick. Wenndoch nur nicht die Hochzeit mit Markus wäre. Linda überkam plötzlichein Anflug von Zweifel, ob es wirklich alles richtig war, was sie undMarkus voneinander erhofften. Das, was Heinz seit der letzten Stunde inihr auslöste, war mehr als nur purer, geiler Sex. Ihre Gefühle zu ihmpurzelten plötzlich wild durcheinander. Nicht nur, das er sievortrefflich ficken konnte und ihr schon mehr als drei Höhepunkteverschafft hatte, war sie zugleich auch fasziniert von seinemDurchhaltevermögen, nicht gleich in ihr zu kommen. Dieses Gefühl derAusdauer war ihr fremd. Markus fickte sie und gut. Dennoch war siezufrieden mit ihrem bisherigen Liebesleben. Gab es doch keinevergleichbaren Alternativen. Zumindest bis heute.Bei diesem Gedanken rieb sie seinen Schaft merklich schneller. Siewollte ihn wieder schnell in sich spüren. Seinen Schwanz noch immerhaltend, ging Linda schließlich auf die Treppe zu, die in den Poolführte. Heinz folgte ihr anstandslos. Nachdem Linda wieder die Treppenin den Pool stieg, blieb Heinz noch ein wenig am Rand stehen undbetrachtete voller Begierde seine junge Geliebte. Schnell reifte einneuer Plan in ihm heran. Zu gern würde er einmal ihren süßenSchmollmund um seinen Schaft spüren. Bei diesem Gedanken in sichgrinsend ging er parallel zu Linda am Beckenrand entlang. Linda schauteihn etwas ungläubig an, dachte sich aber nichts dabei. Schließlichsteuerte sie den Beckenrand an, an welchen Heinz stehen geblieben ist.Dieser hatte sich bereits auf die warmen Steinfließen gesetzt und ließseine Beine ins erfrischende Wasser gleiten. Sein Prügel stand nach wievor wie eine Eins und wippte gelegentlich ein wenig. Linda tratzögerlich auf Heinz zu. “Willst du nicht mit rein kommen — es ist eineWohltat, so erfrischt zu werden, nach diesem heißen Fick von gerade!”Lüstern ließ sie dabei ihre Zunge ein wenig über ihre weißen Zähnefahren.”Ich würde gern einmal spüren wollen, wie gut du mit deinem süßen Mundbist!” Heinz ließ seine Hand langsam zu seinem Schwanz gleiten und zogim gleichen Auge blick den Gummi von ihm. Durch die geile heiße Reibungvon eben, saß dieser wie eine zweite Haut auf seinem Schaft und Heinzhatte seine liebe Not, ihn abzuziehen. Als er dies endlich geschaffthatte, präsentierte er Linda seinen geilen, harten Fickkolben ohnejegliche störenden Dinge, die einer genüsslichen Nummer im Wegestanden. Linda musste schlucken, als sie seine glänzende, pralle Eichelsah. Erneut liefen kleine glasklare Lusttropfen aus der Spitze. Dieanzügliche Art, wie er sie dazu aufforderte, ihn in den Mund zu nehmenund zu blasen, widerte sie an — zugleich jedoch überkam sie einunglaubliches Lustgefühl, genau dies zu tun. War es ja keinunansehnlicher Schwanz, welcher da vor ihren Augen sehnsüchtig auf ihreZunge wartete — ganz im Gegenteil. DIESER geile Prügel hatte sie daserste Mal so richtig tief genommen. ER ist in Gegenden vorgestoßen, dieungeahnte Lustschauer in ihr hervor riefen. DIESER Prachtschwanz hattesie vortrefflich geweitet, hatte sie doch zunächst Befürchtungen, ob EReigentlich in sie gehen würde. All dies waren unbegründeteBefürchtungen ihrerseits, die sich sehr schnell als haltlosherausstellten. Linda spürte, wie sie bereits wieder anfing, nass zuwerden bei dem Gedanken, ihn gleich in den Mund zu nehmen. Zögernd gingsie auf Heinz zu, welcher noch immer lässig auf seine Oberarmeabgestützt am Beckenrand saß und auf sie wartete. Als sie einen gutenMeter vor ihm Halt machte, öffnete er ihr seine Schenkel, damit siezwischen ihnen stehen kann. Heinz griff nach ihren blonden Haaren undzog sie sanft an ihren Hinterkopf halten, zu sich heran. Sein steiferPrügel war nun genau in Augenhöhe mit Linda. Deutlich spürte siebereits die Hitze, die von ihm ausging.”Worauf wartest du…verwöhne mich endlich mit deinem süßen Mund — dasbist du mir schuldig, findest du nicht auch?” Heinz hatte eine Art ansich, die eine gewisse Reue in Linda hervorrief. Und es stimmte ja auch– hatte er doch sie heute schon mehrmals ob mit Zunge oder mit seinenFingern zu einem Höhepunkt gebracht, welche wie ein Feuerwerk gleich inihrem Körper abbrannte. Schreiend und zuckend hatte sie sich ihmgeöffnet und wollte immer mehr von ihm haben. Die süße Lust trug sieauf sanften Schwingen davon. Sie konnte ihm nicht widersprechen. Selbstwenn ihr Verstand es wollte, ihr Körper sprach eine gänzlich andereSprache.Zögernd trat sie schließlich zwischen seine Schenkel und griff mit ihrenzarten Händen nach seinem pulsierenden Schwanz. Heiß und hart fühltesie ihn in ihren Händen. Sanft reibend strich sie mit ihnen an seinemSchaft entlang. Sie spürte die pulsierenden Adern, welche an seinemStamm wie Mangroven empor glitten. Erneut quoll ein wenig klareLustflüssigkeit aus seiner Eichel. Linda näherte sich ihr noch zögerndund tastete ein klein wenig mit ihrer Zungenspitze seine Haut.Zeitgleich strich sie mit einer Hand seinen Schaft ruckartig nachunten. Als Folge dessen war seine Eichel enorm gespannt und ragte prallund feucht glänzend empor. Vermehrt trat nun Flüssigkeit aus ihrheraus. Linda strich zärtlich mit ihrer Zunge die ersten Tropfenbeiseite und schmeckte zugleich eine süßliche Note. Ihr war eskeineswegs unangenehm. Vielmehr steigerte es ihre Lust aufs Neue, ihrenChef zu verwöhnen. Leise keuchend stülpte sie schließlich ihre Lippenüber seine pralle Eichel und versenkte sich einige Zentimeter seinesharten Schwanzes in ihren Mund. Spielerisch nahm zugleich ihre Zungevon dem Eindringling Beschlag.Heinz musste tief keuchen, als er die verlockende Zunge und die warmen,herrlichen Lippen ihres süßes Mundes auf seinem Rohr spürte. Ja, erfickte sie tatsächlich in ihren Mund. Sein Schwanz, noch vor wenigenMinuten in ihrer heißen, nassen Möse steckend, befand sich nun in ihremSchlund und wurde da genussvoll verwöhnt. Heinz musste die Augenschließen, so sehr nahmen diese aufkeimenden Gefühle, welche Linda ihmgerade bescherten, von ihm Besitz. Und Linda fand Gefallen an dieserneuen Versuchung. Hatte sie seinen Schwanz wieder mit einem leisen,kaum wahrnehmbaren Plopp aus ihrem Schmollmund gleiten lassen, ließ sieihn sogleich wieder tief in ihm verschwinden. Ihre Zunge leckte undreizte seine harte Eichel aufs Neue. Erneut schmeckte sie Tropfenseiner Lust und es machte sie glücklich, solche Gefühle in ihremansonsten harten und kompromisslosen Chef hervorzurufen. Linda standnun ganz nah bei ihm. Ihr Kopf war über seinen zuckenden Schwanz. Heinzgriff in ihre blonden, verschwitzten Haare und drückte sie somit nochenger auf seinen Kolben. Er genoss diese Enge, die ihr warmer Mundhervor rief. Und er genoss es vortrefflich, endlich seinen geilenFickprügel in den unschuldigen Mund seiner jungen Angestellten gleitenlassen zu können.Linda verwöhnte ihn auf diese Weise bestimmt 5 Minuten. Immer wiederschmeckte sie bereits Anzeichen eines aufkommenden Höhepunktes seitensihres erfahrenen Fickers. Sie war geradezu berauscht von der Lust undEnergie, die zwischen beiden knisterte. Dennoch wollte sie ihn endlichwieder in sich spüren. Zu lange hatte sie ihn jetzt entbehren müssen.SEIN geiler Prügel sollte sie endlich wieder ficken. Wie war ihrmittlerweile egal — zu geil war dieses süße Verlangen nach einemerneuten Höhepunkt — ausgelöst durch seine geilen Fickbewegungen undnatürlich auch durch seinen enormen Prügel in ihr.”…ich will, das du mich wieder fickst…mach es mir von hinten…ja!Steck mir deinen geilen Prügel von hinten rein und fick mich endlich!Ich will dich spüren!” Linda hatte sich wieder von seinem Schwanzgelöst und hielt ihn jetzt leicht wichsend auf Touren. Zugleich schautesie ihren Chef überaus lüstern an und reizte ihn aufs Neue mit ihrenWorten.”Ja…du sollst ihn bekommen…ich werde dich ficken, das du nie wiedereinen anderen Schwanz in dir spüren willst!” Heinz ließ sich langsam indas kühle Nass gleiten und griff mit beiden Händen nach ihren Hüften.Ohne Anstrengung konnte er Linda drehen und vor sich zum Beckenrandschieben. Wohl wissen, was er wollte, positionierte er ihren jungenKörper. Und Linda ließ das mit sich geschehen. Ihr Verstand und ihreSinne waren völlig ausgeschaltet. Sie wollte ihn nur endlich in sichspüren. Ihre vorher vereinbarte Abmachung, das er nur mit einem Gummiauf seinem Kolben ins sie darf, war längst hinfällig. Sie achteteüberhaupt nicht mehr darauf, als sie zunächst wieder spürte, wie Heinzhinter sie trat und ihre Hüften mit seinen Händen packte. Er ließzunächst seinen Kolben durch diese überaus süße Ritze ihres knackigenArsches gleiten. Linda beugte sich dabei noch weiter vornüber auf denBeckenrand und überließ ihm somit noch mehr ihres festen Fleisches,welches er gerne ficken durfte. In Erwartung eines neuerliches tiefenStoßes schaute sie über ihre linke Schulter und sah seinen athletischenKörper und dessen gebogenen, harten Schwanz, welcher sich immer wiederdurch den Schlitz ihres Arsches rieb. Sie hielt es so schon nicht mehraus und jetzt quälte er sie auch noch, indem er seinen Fickprügelzunächst an ihr rieb, anstatt ihn nur endlich in sie zu versenken –und das möglichst tief. Linda beugte sich noch tiefer — ihreArschbacken spannten sich dabei auseinander und priesen den Weg in ihrtriefendes Paradies.”Worauf wartest du?” Sie schaute ihn fragend an und drückte ihm zugleichihr süßes Fleisch entgegen. Sie presste geradezu ihre vor Gier und Lustauslaufende Möse ihm entgegen und versuchte zugleich, seinen Schwanzeinzufangen. Es gelang ihr nicht gleich. Immer kurz bevor sein Rohrwenige Zentimeter vor ihrer hungrigen Öffnung anstieß, trat Heinz einenSchritt zurück und vereitelte ihre Pläne. Denn er wollte so lang wiemöglich diese Reizung genießen. Sie sollte ihn geradezu anflehen,endlich von ihm erlöst zu werden. Heinz wollte, das sie darum bettelte,das er ihr seinen Kolben wieder reinschieben soll.So lange sollte sie ruhig mit ihrem knackigen Arsch sich an seinenLenden reiben. Der Anblick, welcher sich ihm bot, war ohnehin Sündepur. Linda hatte ihren Kopf mittlerweile auf ihre Arme am Beckenrandabgelegt und ihren Rücken durchgedrückt. Dadurch drückte sie ihrengeilen Arsch ihrem Liebhaber provozierend und lüstern zugleichentgegen. Ihr rosa farbenes, vor Lust schon wieder auslaufendes Lochbot ihm ein kontrastreiches Bild zu ihrer gebräunten Haut, ihrenverschwitzten, in ihrem Gesicht klebenden Haaren.Heinz trat auf sie einen Schritt zu und ließ sie seinen Prügel kurz anihrer gereizten Möse spüren. Wenige Augenblicke hatte sie Gelegenheit,diesen in ihrem Schlitz zu spüren. Seine pralle Eichel teilte sanftihre Lippen und bei der kleinsten Bewegung seines Körpers übertrug sichdiese auf ihren Unterleib und ließ sie geil aufkeuchen.Warum schiebt er ihn mir nicht endlich wieder rein? — ich brauch ihn sosehr und halte es langsam nicht mehr aus! In ihren Kopf kreisten dielüsternsten Gedanken. Ohnehin waren diese mittlerweile auf Sparflammeund nur noch aus auf den nächsten, tiefen, erlösenden Stoß seinerLenden. Ihr war ohnehin alles Egal. Sie bettelte geradezu, von ihmgenommen zu werden. Ja, er durfte alles machen mit ihr. Es war ihregal, wie und wohin er sich in ihr verspritzen soll. Sie wollte ihnendlich tief in sich kommen spüren. Ihre Gier danach raubte ihr denAtem. Sie musste trocken schlucken bei dem Gedanken, seinen Saft zuempfangen. Das Sperma ihres Chefs, und nicht das ihres zukünftigenEhemannes, welchen sie doch so sehr liebte?Dennoch siegte die Lust und der herannahende Höhepunkt über dievermeintlich richtige Entscheidung hier diesen Akt abzubrechen. Lindahätte spätestens hier an diesem Punkt ihr Liebesspiel beenden können.Noch hatte sie die Gelegenheit dazu. Wäre nur nicht dieser köstliche,riesige Prügel, welchen sie schon wieder so schmerzlich in ihrem Körpervermisste. Ihr langsam wieder anlaufendes Reaktionsvermögen wurde durcheinen erneuten “Vorstoß” seiner Lenden an ihrer saftigen Ritze zunichtegemacht.Linda musste neuerlich tief und brünftig aufkeuchen.”…Aaaahhhh…jaaa…bitte stecke ihn mir endlich wieder rein…fickmich endlich…bitte…ich halte es nicht mehr aus…lass mich dichbitte spüren!” Linda griff hinter sich und bekam seinen pulsierenden,zuckenden Schwanz zu greifen und führte ihn zielsicher an ihr kochendesLoch.”Komm endlich wieder in mich…fülle mich aus mit deinem herrlichenSchwanz! Ich will dich wieder in mir spüren!” Sie schaute ihn lüsternüber ihre Schulter an, seinen Schwanz in ihrer kleinen Hand haltend.Heinz trat nahe an ihren verschwitzten Körper heran und legte seineHände an ihre Hüften. Er wollte jegliche Fluchtversuche ihres Körpersunterbinden, wenn er sie nun endlich richtig durchficken würde. Erhielt sie mit seinen kräftigen Händen fest. Ihr süßer Arsch war nurwenige Zentimeter von seinem Unterleib entfernt. Sein gebogener, harterSchwanz schaute steil nach oben empor. Er ließ ihn noch einmal wie zurBekräftigung seines Willens durch ihren süßen Schlitz gleiten umsogleich auch diesen durch ihren erregenden Schlitz zwischen ihrenArschbacken gleiten zu lassen.Linda musste leise keuchen und stützte ihren Kopf auf ihre Unterarme.Ihre Augen hatte sie geschlossen und erwartete nun seinen tiefen Stoßin ihren empfangsbereiten Körper. Zu lang hatte sie mittlerweile darbenmüssen. Er sollte ihn endlich wieder ihn ihren hungrigen Schlitzschieben.Doch in einem letzten, verzweifelten Anflug ihres keineswegs erloschenenGewissens, regte sich ein kleiner Funke eines Gedankens in ihr. Wirverhüten nicht!Jäh brannte dieser Gedanke plötzlich auf ihrem Gewissen und brachte sieschmerzlich in die Realität zurück, aus der sie so schönleidenschaftlich entrückt war. Linda wusste plötzlich nicht, was sietun sollte. Ihre Geilheit war zu weit fortgeschritten und der geileSchwanz ihres Liebhaber hatte sich mittlerweile bedrohlich tief in ihreMöse geschoben.Der Gedanke daran, das es nicht viel bedurfte, ihn in sich kommen zulassen, ließ sie abermals tief aufstöhnen. Heinz musste annehmen,dieses Keuchen rührte von seinen Fickbewegungen in ihr her — das siesich just in diesem Augenblick Gedanken — ernsthafte Gedanken überihre weitere Lebensplanung machte, konnte er nicht wissen. Genüsslichschob er ihr sein Rohr bis zum Anschlag plötzlich hinein — so tief,das sein Bauch an ihrer verklebten Haut ihres knackigen Arschesanstieß. Sein Schwanz steckte nun ohne jeglichen Schutz sehr tief undvon den pulsieren Muskeln ihrer erregten, überhitzten Scheide bestensstimuliert, in ihr. Er fühlte sich endlich am Ziel angekommen. Jetztwürde er sie so richtig tief stoßen. Ohnehin würde dieser Akt nun nichtmehr lange dauern. Zu geil war er mittlerweile und zu weitfortgeschritten war seine Lust — die Lust auf ihr süßes, geiles undunschuldiges Loch, welches er nun endlich vollspritzen wollte.Linda dagegen kämpfte ernsthaft mit sich und der Situation, in der siesich gerade befand. Zum einen wollte sie auf keinem Fall, das er seinenPrügel aus ihr gleiten lässt. Sie wollte ihn spüren, koste es, was eswolle.Andererseits lief sie Gefahr, geschwängert zu werden — und das auchnoch von ihrem Chef. Wie sollte sie das jemals ihrer Familie, oder nochSchlimmer Markus erzählen, wenn dies ans Tageslicht geriete?”…Heinz! Bitte warte!!…es geht nicht…bitte…du hast keinen Gummidrauf…wir…wir können so nicht weitermachen…ich will dich und ichwill, das du in mir kommst…aber es geht leider nicht ohne Gummi!”Linda versuchte sich vom Beckenrand abzustoßen und ihre Hüften ihm zuentziehen. Doch sein schraubstockartiger Griff um ihre Tailleverhinderte dies im Augenblick. Dazu noch dieser riesige, fette Prügeltief in ihr, welcher wunderbar ihre Möse reizte.Heinz lachte auf einmal laut und böse auf.”…Hör mal Kleines…du wolltest doch diesen Fick hier…ich habe esdir doch angesehen…du wolltest unbedingt meinen Schwanz in dirhaben…und jetzt denkst du, ich lass es einfach zu, noch dazu, das ichkurz vor einem geilen Höhepunkt bin, das ich das hier mit dir beende?Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Nicht mit mir meine Liebe…ichwerde dich jetzt zuende ficken und du wirst spüren, was ich dirgebe…warte nur..!””Heinz bitte…das geht nicht…bitte lass mich los und ich versprechedir…du wirst auf deine Kosten kommen. Aber bitte…ich flehe dichan…fick mich bitte nur mit einem Gummi auf deinem Schwanz weiter…dudarfst ansonsten alles mit mir machen. Das verspreche ich dir…Bitte!”Linda hatte es tatsächlich geschafft, das sich sein Griff an ihrenHüften lockerte und sie die Möglichkeit bekam, ihr Becken etwas seinemSchwanz zu entziehen.Steckte dieser Augenblicke zuvor noch gnadenlos tief in ihr, rutsche erim nächsten schon so weit aus ihrer nassen Möse, das nur mehr seinepralle Eichel in ihr blieb.”…mhmmm…wirklich? Ich darf ansonsten alles mit dir machen? Und duwirst nicht wieder anfangen, diesen geilen Fick hier in Frage zustellen? Weißt du Linda…ich kann mich auch sehr schnell nach einerneuen persönlichen Assistentin umschauen…denk nur an deine Hochzeitund den möglichen Verdienstausfall, jetzt wo ihr das Kind plant…!”Heinz lachte wieder laut auf und ließ seinen Schwanz langsam aus ihrerwunden Möse gleiten.Er hatte auf einmal andere Pläne mit ihr vor.Pläne, welche in den letzten Sekunden böse in ihm herangereift sind. Unddie er Willens war, auch in die Tat umzusetzen.”…ich habe jetzt keine Lust, den Pool wegen eines Gummis zuverlassen…schade außerdem um deine geile Nässe. Weißt du, es gibt danoch eine andere Möglichkeit, das wir beide uns einig werden. Ichglaube, es wird dir durchaus gefallen und das Beste kommt zum Schluss.Wir brauchen dazu nicht einmal verhüten…also meine Liebe, es bestehtabsolut keine Gefahr, das du Schwanger dabei wirst. Genieße es einfach– wer weiß, wann du das nächste Mal in diesen Genuss kommen wirst?”Linda war gerade im Begriff, ihren Körper wieder aufzurichten , welcherzuvor noch provozierend über den Beckenrand gebeugt war. Schon spürtesie wieder seine kräftigen Hände, welche sie abermals an den Hüftenfest hielten und sie erneut auf den Rand des Beckens drückten. IhrArsch kam in dieser Haltung wieder gefährlich seinen Lenden näher undmit ihm die Gefahr, das er erneut seinen Prügel in ihre ungeschützteMöse schieben konnte.Doch Heinz hatte andere Pläne — weitaus geilere.”…ich werde jetzt deinem geilen, knackigen Arsch mal einen Besuchabstatten…und ich wette, er ist noch jungfräulich?” Heinz klatschtemit seiner rechten Hand kurz auf ihre Backe und entlockte seinerGespielin einen kurzen Stöhnlaut.”…oh nein Heinz…das geht nicht…nicht…es wäre für mich das ersteMal…bitte versteh doch…er ist so riesig und du tust mir bestimmtweh?” Linda versuchte noch immer krampfhaft, sich aus seinem Griff zulösen und diese Situation hier für beide möglichst ohne großeKomplikationen über die Bühne zu bringen.Doch Heinz ließ nicht mit sich spielen — zu geil war er mittlerweiledurch ihre nasse Pflaume geworden. Und nun die erregende Aussicht, seinRohr in ihren jungfräulichen Arsch zu schieben. Sein Prügel wippte beidiesem Gedanken unter Wasser. Er stellte sich noch näher an Linda heranund ließ eine Hand nach vorn zu ihrem Bauch gleiten.Linda war gefangen — gefangen in dieser ausweglosen Situation, gefangenin ihrer Lust. Sie wollte es eigentlich auch. Sie wollte von ihrem Chefbefriedigt werden — ja, er durfte sie sogar eben nach Herzenslustficken und sie konnte nicht abstreiten, das dies der bisher beste undversauteste Sex in ihrem jungen Leben war. Sie hätte alles dafürgegeben, seinen Monsterschwanz endlich wieder in sich zu spüren. Aberes ging nun mal leider nicht. Sie bedauerte fast schon, ihn überhauptauf die Tatsache angesprochen zu haben, das sie derzeit nicht verhüte.Wie wäre es vielleicht weitergegangen? Heinz hätte sie weiterausdauernd und kraftvoll zugleich durchgefickt. Sie konnte schon jetztnicht mehr ihre bisherigen Höhepunkte mit ihm zählen. So geil war sienoch nie ran genommen wurden.Heinz hätte sie mit seinem Sperma vollgespritzt — sie hätte vielleichtdas Kind ihrem Mann unterjubeln können, zumal es im gleichen Zeitraumgezeugt worden wäre, wie sie es ohnehin geplant hatten. Vielleicht wärees niemals aufgefallen — aber viel wichtiger noch: Sie hätte ihrenSpaß gehabt und wäre voll und ganz auf ihre Kosten gekommen. In Heinzhatte sie wirklich einen potenten und ausdauernden Spender gefunden,der wusste, wie er mit seinem Schwanz umgeht. Er konnte ihn geradezugrandios einsetzen — eben diese Tatsache schätzte sie an ihn. Doch washatte er nun mit ihr vor? Ihn Linda kam ein wenig Angst hoch. Er wollteseinen Prügel in ihren Arsch schieben? Sie ist bisher noch niemals Analbefriedigt worden — weder mit einem Finger, ganz zu schweigen von soeinem riesigen Fickkolben, den Heinz aufwies, und der keineswegskleiner wurde, nur weil sie sich gerade in diesem Moment zierte. Ganzim Gegenteil. Linda spürte seine pulsierende, pralle Eichel, welchesich abermals zwischen ihre immer noch ein wenig gespreizten Schenkelschob und sie abermals quälend zart an ihrem Eingang berührte.”…bitte…ich habe so etwas noch nie getan…ich blas dir auch einenund schlucke es, wenn es das ist, was du willst…aber bitte nichthinten hinein!” Linda war selber erstaunt über ihre gewählteAusdrucksweise. Die Tatsache, das sie den Schwanz ihres Verlobten gerneblies, ist nicht abzustreiten — nur Schlucken vermied sie bisher –empfand sie dabei doch einen gewissen Ekel. Aber für Heinz hätte sie esgetan und sich überwunden. Sie verfluchte sich innerlich. Sie rief sichkurz die zurückliegenden 2 Stunden mit ihm ins Gedächtnis und mussteleicht seufzen bei dem Gedanken, wie zärtlich aber bestimmt er sie ebengefickt hatte. Sie vermisste es bereits jetzt schon. Und nun wollte ersie auf diese a****lische Art und Weise ein zweites Mal entjungfern?Ihr Magen begann sich zu verschnüren und sie bekam ein leichtes Zitternin ihrer Stimme.Als Linda gerade im Begriff war, sich abermals aus seinem Griff zuwinden, um sich zu ihm zu drehen und seinen Schwanz zu wichsen, packteHeinz sie erneut und drückte sie noch energischer an den Beckenrand.Eine Hand an ihrer Hüfte, die andere auf ihren Rücken, dirigierte Heinzsie in eine Stellung, welche überaus erregend für ihn aussah.Ihr Becken war ihm zu gestreckt und ihr Oberkörper lag flach auf demRand des Pools. Heinz ließ sogleich seine Hand zwischen ihre Schenkelgleiten und befühlte ihre noch immer reichlich vorhandene Nässe imSchritt.”…mhmm meine Liebe, ich glaube, der Versuchung steht nichts imWege…nass bist du ja noch immer — mhmm?”Plötzlich spürte Linda, wie Heinz ihr einen Finger tief in sie schob undsie langsam damit fickte. Ja, es stimmte, sie war noch immer extremnass und sie genoss es aufs Neue, seine zärtlichen Berührungen genau dazu spüren, wo sie es im Moment am meisten vermisste. Es fühlte sichunglaublich geil an, wie er sie erneut anheizte. Linda musste wiederleise keuchen.Sein Finger noch immer tief ihn ihr steckend und sie damit reizend, dieandere Hand an ihrem Bauch, stand Heinz sehr dicht hinter ihr undgenoss die Kontrolle, die er auf sie ausübte. Er wollte sie unbedingtund er wollte unbedingt auf seine Kosten kommen.Heinz ließ seine Hand von ihrem warmen Bauch hoch zu ihren süßen Brüstengleiten und streichelte diese nun sanft. Zuerst einmal musste er sieberuhigen, nur so hatte er überhaupt eine Chance, seinen Schwanz inihren süßen Arsch zu bekommen.Linda spürte bereits, wie durch seine sanften Berührungen an ihrem Busenund insbesondere an ihrer Möse ein neuer Höhepunkt heran nahte. Siebegann nun wieder etwas lauter zu keuchen und beruhigte sich auchlangsam wieder. Doch spürte sie noch immer seinen wippenden Prügel anihren Arschbacken, welcher immer wieder dagegen stieß.Heinz beugte sich vornüber und küsste ihren Nacken und ihre Schultern.Seine Hände noch immer auf ihrem Körper belassend flüsterte er ihr insOhr: “…keine Angst…ich werde vorsichtig sein…nur musst du dichentspannen und auf keinem Fall verkrampfen, denn dann schmerzt esrichtig — und das wollen wir doch nicht, oder?” Sein warmer Atemkitzelte ihr Ohr und sein Finger in ihrer schleimigen Möse vollbrachtewirklich die erwünschte Wirkung. Linda atmete zunehmend ruhiger undbegann sich innerlich zu beruhigen.”…bitte sei vorsichtig…ich lass dich tun, aber bitte verspreche mir,zärtlich zu sein!” Linda öffnete ihre Augen und schaute Heinz von derSeite an. Dieser näherte sich ihrem Gesicht und küsste sie sanft aufihre kleine Nasenspitze.”…keine Angst meine Kleine…du wirst es genießen…wir werden esgemeinsam genießen und es wird nichts ısparta escort bayan passieren, was du nicht willst”.Heinz zog langsam seinen Finger aus ihrer Möse und streichelte nun mitder gesamten Hand über ihren verschwitzten Rücken um diesen zugleichwieder ein wenig nach unten zu drücken. Linda positionierte sich aberauch so, das es für sie erträglicher wurde. Sie streckte nun ihrensüßen Arsch ihm entgegen und schaute ihn über ihre rechte Schulter an.”…hilf mir ein wenig! Nimm deine Hände und zieh deinen süßen Arsch fürmich auseinander!” Heinz ließ nun seine beiden Hände über die zarteHaut ihrer Arschbacken gleiten was in Linda ein erneutes Krippelnauslöste und sie zugleich weiter beruhigte.Diese tat wie ihr befohlen und zog mit beiden Händen ihren Arschauseinander um Heinz einen ungehinderten Blick auf ihr nochjungfräuliches Paradies zu gewähren. Heinz musste schlucken, zu geilwar dieser Anblick, der sich ihm bot.Völlig haarlos, nass von ihren Säften und leicht rosafarben präsentiertesich ihm dieses Kleinod. Heinz nahm einen Finger und übte einenleichten Druck auf ihren empfindlichen Eingang aus, was wiederum beiLinda ein tiefes Keuchen auslöste. Mit seiner anderen Hand umfasste erseinen Schwanz und richtete ihn nun zielsicher darauf.Die letzten zwei Zentimeter kam Linda ihm entgegen und schon spürte sieseinen gewaltigen Schwanz an ihrem After. Linda musste tief undlanggezogen keuchen und hielt vor Anspannung die Luft an. Heinzwiederum übte nun immer mehr Druck auf ihren empfindlichen Eingang ausund schon konnte er seine Eichel langsam hinein drücken. Weit kam erjedenfalls nicht, denn er spürte, wie seine junge Geliebte noch etwasverkrampfte und ihm somit den Weiterweg in ihren geilen Arschverwehrte.”…entspann dich…lass locker und du wirst das geilste Gefühl seitlangem verspüren!” Heinz entzog sich ihr noch einmal um erneut seinenSchwanz in sie zu schieben. Bedingt durch ihre unglaubliche Nässe,welche noch immer unaufhörlich aus ihrer Möse floss, konnte er nunzusehends leichter in sie eindringen. Ein paar Mal entzog sich Heinzauf dieser Art ihrem Hintern und strich mit seiner Eichel durch ihreauslaufende Nässe. Bei dieser Gelegenheit stieß er Linda auch immerwieder mal kurz seinen Prügel für einen Augenblick komplett in ihreheiße Möse um dann gut geschmiert einen erneuten Angriff auf ihrenArsch zu wagen. In Linda erzeugten diese Attacken erneute brünftigeLaute, die sie ungeniert laut in den Garten keuchte.”…aaahhh…oh mein Gott…er ist so groß…ahhh, bitte seivorsichtig!” Linda verstärkte den Griff an ihren knackigen Arschbackenum diese noch weiter ihrem Ficker auseinander zu ziehen.Als sie beim vielleicht 7 Versuch, seinen Schwanz in sie zu drücken,keuchend die Luft aus ihren Lungen entließ und somit für einen kurzenAugenblick nicht anspannte, stieß Heinz ihr sein Rohr nun komplett vonhinten in den Darm. Sein Bauch klatschte an ihren Arschbacken und seinSchwanz wurde von einem sehr engen, warmen Hintern empfangen. Kurzverweilte Heinz in ihr, um ihr Zeit zu geben, sich an den Eindringlingzu gewöhnen. Er spürte deutlich das Kontrahieren ihrer Muskeln, welchesich noch enger um seinen Schwanz zogen und ihn somit zusätzlich zu derohnehin schon sehr geilen Reibung stimulieren.Linda keuchte nun wieder erregter, war doch die Anspannung aus ihrgewichen und sie konnte sich erstmals auf seinen gewaltigen Schwanz inihrem Darm einstellen. Sie spürte sein deutliches Zucken und diesesübertrug sich im Nu auch auf sie. Als sie Heinz’s Hände spürte, welchesich um ihre Brüste legten, war es um sie erneut geschehen. Heinz hattees zum zweiten Mal an diesem Vormittag geschafft, sie vollendswillenlos und geil zu machen. Sie wollte ihn jetzt spüren und siemusste sich eingestehen, dass das Gefühl, welches er in ihrem Hinternverursacht, durchaus geil und Suchtpotential für sie hat.”…aaahhh…ich spüre ihn so tief…oh mein Gott…was machst dunur…ahhh!” Linda begann vorsichtig mit ihrem Hintern ihm entgegen zubocken was einen erneuten tiefen Vorstoß seines Prügels in ihr zurFolge hatte. Als sie seinen Bauch an ihren Arschbacken kleben spürte,begriff sie, das er sich mit seinem gewaltigen Schwanz tatsächlichkomplett ihn ihr versenkt hatte. Und dies spürte sie nun auch.Heinz hielt weiterhin ihre süßen Tittchen fest und zwirbelte etwas ihreweichen Warzen was in Linda einen erneuten Schauer der Lust auslöste.Sogleich aber packte er ihre Hüften fest mit beiden Händen und stieß nunkontrollierter mit seinem Schwanz in ihren engen Hintern. Linda lehntesich noch weiter vornüber auf den Beckenrand und empfing seine tiefenStöße von hinten in ihren Arsch.”Aaaahhhh…jaaaa…ist das geil…ahhh ja…was tust du nur mitmir…ich spüre dich soo tief und du stößt mich sooo gu-u-u-t!” Zu mehrkam sie nicht mehr, denn seine tief geführten Stöße prallten immerwieder hart und geil zugleich auf ihren erhitzten Körper ein. Und Heinzgenoss seinen Triumph in vollen Zügen. Hatte er zuvor schon ihre heiße,nasse und enge Pflaume ficken dürfen, versenkt er sich nun mit jedenneuen Stoß aufs Neue in ihren noch engeren Arsch. Das Beste daran fürihn war jedoch der Triumph, es einer jungen und wunderschönen Fraueinen Tag vor der Hochzeit noch mal so richtig zu besorgen. Und Lindavor ihm war zweifelsohne kein schlechter Fang für seinen Schwanz.Die nächsten 10 Minuten fickte nun Heinz Linda in gleichmäßigen, malbesonders tief geführten, dann wieder in kurzen, schnellen Stößen.Seine Eier prallten dabei jedes Mal aufs Neue an ihren Hintern. Lindahatte sich ihm so gut es ging, sehr weit vornüber auf den Beckenrandgestreckt, um seine erregenden Stöße genussvoll zu empfangen.Mittlerweile war der Schmerz der Lust gewichen und in ihr brannten neue,noch unbeschreiblichere Gefühle. Wie konnte es sein, das er sie nunauch in ihren Arsch ficken durfte, war dies doch bisher ihr absolutesHeiligtum. Doch die Reibung und die süße Lust, die sein Schwanz ihrschenkte, waren Antworten darauf.Heinz hatte seinen Kopf in den Nacken gelegt und seine Augengeschlossen. Er wollte sich ganz auf die Reize konzentrieren, die ihrsüßer Arsch seinem harten Schwanz schenkte. Eine Hand an ihrer Hüftehaltend, die andere auf seinen Hintern abgelegt, bewegte er sein Beckenrhythmisch immer wieder nach vorn. Wie geil und erregend es brannte,wenn er sich komplett in sie versenkte, um sich dann ganz langsamwieder zu entziehen. Kurz bevor seine Eichel aus ihrem Hintern rutschenkonnte, schob er sein Rohr wieder mit einem Keuchen zurück in die heißeHöhle, die ihn so eng empfängt.Aber auch Linda spürte bereits, wie sein Schwanz in ihrem Darm erste,aber sichere Anzeichen einer erneuten Welle der Lust und des daringipfelnden Höhepunktes auslösten. Noch nie hat sie so einenkompromisslosen Sex mit einer Person gehabt, welche ihr zwei Löcher sovortrefflich ausfüllte. Sie gierte bereits nach dem nächsten tiefenStoß seiner Lenden. Seine pralle, harte Eichel schabte in ihrem Innerenso erregend geil an den Wänden, das sie jedes Mal, wenn er sich ihrwieder entzog, wimmern musste.Unbewusst glitt ihre rechte Hand dabei an ihre Möse und sie begann sich,während er noch immer sie von hinten kraftvoll stieß, selbst zustreicheln. Ein süßer Schauer durchzog dabei ihren angespannten,zitternden Körper. Viel brauchte sie nicht tun, um sich einemgewaltigen Orgasmus zu nähern. Sein Schwanz in ihrem engen Arsch, dieganze Situation, das ihr Chef sie einen Tag vor ihrer geplantenHochzeit in seinem Gartenpool nach allen Regeln der Kunst verführt undgefickt hat, ließen Linda erneut laut aufstöhnen.”ahhhhh…oh jaaa…ich komme…bitte stoßmich…ahhhh…jaaa…weiter…stoß mich weiter!” Ihre Hand noch immerim Schritt, ihren Kopf auf dem anderen Unterarm abgelegt, die Augengeschlossen und den Mund geöffnet, bockte sie ihren heißen Hintern aufseinem Rohr entgegen. Mehr noch — sie versuchte, ihre Muskulaturanzuspannen, um eine zusätzliche Reibung zu gewährleisten, welche nunauch Heinz spüren konnte. Zunehmend hatte er Mühe, seinen Fickprügeltief in sie zu stoßen. Wieder griff er mit beiden Händen nach ihrenHüften und rammelte nun in einem gesteigerten Tempo seinen Schwanz insie.”…jaaa…jetzt bekommst du alles von mir…ahhhh…oh ja…bist dugeil…und so eng…ahhhh…ah…ich komme gleich…!”Heinz fickte sie nun in einem enormen Tempo, dass das Wasser um siebereits Wellen schlug und seine junge Gespielin ihre angestaute Lustund Geilheit lauthals hinaus keuchte.Linda bockte noch immer ihren Arsch ihm entgegen und war ebenfalls kurzvor ihrem ultimativen Orgasmus.”…ja…los…fick mir meinen Arsch durch…ahhh..oh ist das geil…ja!Los fick mich und komm endlich in mir…na los! Spritz endlich! Spritzalles in meinen geilen Arsch!”Linda hatte ihren Kopf erhoben und schaute Heinz über die Schulter an.Sie wollte nicht nur spüren, wie er in ihr kommt, sie wollte es auch anseinem Gesichtsausdruck sehen, wenn er seinen Samen tief in ihrenfrisch gefickten Arsch spritzt. Und es machte sie rasend vor Lust,selbst kurz vor diesem Höhepunkt zu stehen. Sie wollte mit ihmgemeinsam kommen.”…ja…bitte komm endlich…ich halte es nicht mehr länger aus…ichkomme gleich…bitte…fick mich und komm endlich in mir…los, machsmir mit deinem geilen Pimmel!” Linda’s Ausdrucksweise gipfelte inordinären Worten — ein deutliches Indiz dafür, wie weit ihr eigener,berauschender Höhepunkt fortgeschritten war.Heinz begann nun seine Stöße zu verlangsamen, deren Tiefe aberbeibehielt. Ein letztes Mal schob er sich komplett in Linda und spürteseinen eigenen herannahenden Höhepunkt. Seier Eier zogen sich zusammenund er fühlte, wie sein Samen hoch gepumpt wurde um druckvoll in ihremKörper geschossen zu werden.Und auch Linda spürte in aller Deutlichkeit sein Sperma, welches sieempfangsbereit in ihrem Hintern aufnahm. Ein letztes Mal bockte sie ihmwillig entgegen, um keinen Zentimeter seines kostbaren Schwanzes zuvergeuden und bedauerte schon fast, das diese heiße Nummer mit ihmvorbei war.Heinz spritzte sein Sperma in mehreren gewaltigen Schüben in sie undverblieb anschließend noch einen kurzen Augenblick in ihr um dieKontraktion ihrer Muskeln um sein Rohr zu spüren.”…Oh Gott, das war fantastisch!” Linda stützte sich vom Beckenrand abum sich an seinen Oberkörper zu lehnen. Sein Schwanz war noch immer inihr und sie genoss dieses Gefühl des Ausgefülltseins. Auch spürte sieseinen frischen Samen in sich, welcher sie komplett auskleidete undsich langsam einen Weg nach draußen suchte. Heinz ließ seine Hände überihren von der Sonne erwärmten und vom Fick heißen Körper gleiten.Locker umgriff er ihren süßen Busen und knetete diesen zärtlich.”…ich wusste es, du wirst es genießen…ich habe dir also nicht zuvielversprochen!” Heinz strich eine Strähne von ihrer Stirn und küsstezärtlich ihren Hals, als sie ihren Kopf ein wenig zur Seite legte.”…ich weiß…und ich bin wirklich sprachlos…das war wunderbar was dumit mir gemacht hast…so etwas geiles hab ich bisher noch nichtgemacht und ich muss dir sagen, ich könnte mich daran gewöhnen…”Linda hatte ihre Augen geschlossen und genoss seine Hände auf ihremKörper und seinen Atem an ihrem Hals. Sie selber streckte ihre Armeüber ihren Kopf und legte sie Heinz in den Nacken.So standen nun beide im warmen Poolwasser, sein Schwanz noch immer inihrem Arsch steckend und streichelten sich.Keiner von beiden wollte einen Anfang machen, sich von dem anderen zulösen.Als sich Linda ein wenig seinem Gesicht zudrehte, begann sie ihnzärtlich und gefühlvoll zu küssen. Bedingt durch diese Drehung glittnun sein Schwanz erschlafft aus ihr und schmiegte sich verklebt anihren Oberschenkel. Unwillkürlich ging eine Hand von ihr nach unten undstreichelte sanft seinen Schaft. Letzte Reste seines Spermas quollenaus seiner Eichel und verschmierten dabei ihre Hand, während aus ihremfrisch gefickten Hintern sein Sperma träge rann. Aber Linda spürte auchschon wieder, wie dieser wunderbare Schwanz in ihrer Hand erneut, wennauch langsam, zu neuem Leben erwachte.”mmmh…da hat wohl einer schon wieder Lust?” Linda schaute ihren Chefschmunzelnd an, während sie seinen Schwanz sanft weiter massierte.”…bei dir könnte ich immer. Oh Gott, dich könnte ich ständig ficken,so geil bist du!” Heinz näherte sich ihrem Mund und drang langsam mitseiner Zunge in ihren Mund ein, was auch Linda einen erneuten Schauerder Lust über den Rücken laufen ließ.”…worauf wartest du dann?” war ihre Antwort darauf, als beide kurzvoneinander ließen.”…dann komm mit. Lass uns im Haus duschen gehen, bevor dein Mannwieder hier erscheint. Und ich kann dich noch einmal ganz nahgenießen.”In Linda schlugen die Empfindungen Kapriolen. Was meinte er mit ganz nahgenießen. Bedeutet dies, er wolle sie unter der Dusche noch einmalficken? Sie hatte bei diesem erregenden Gedanken durchaus nichtseinzuwenden.Vielleicht schiebt er mir sein Ding noch einmal ganz tief in mich?Vielleicht sogar ohne Kondom? Wie geil das wäre!Linda nahm sich vor, diesmal nicht zu protestieren, sollte es dazukommen. Nein, stattdessen will sie es genießen und ihre Grenzenausreizen. Soll er doch ruhig dieses Prachtteil in mich stoßen. Ichmöchte ihn spüren, wenn es ihm kommt. Er soll ruhig seinen Saft in siepumpen.Linda keuchte leise bei ihren Gedanken. Sie würde nun alles auf eineKarte setzen und sich ihrem Chef voll und ganz hingeben. Es warschließlich ihr letzter geiler Fick in Freiheit. Und diesen wollte siegenießen. Ein letztes Mal einen geilen Prügel in sich spüren, welchersie auch vollspritzen durfte.Linda begann seinen Schaft nun kräftiger zu wichsen. Dieser hatte in derZwischenzeit schon wieder an Größe enorm zugelegt und fühlte ihrezierliche Hand komplett aus, so dass sie Mühe hatte, diesen zuumschließen.Linda nahm schließlich Heinz an die Hand und beide verließen den Pool umin Richtung der Veranda zu gehen.Als beide auf der letzten Stufe, die in den Pool führte, ankamen, drehtesie sich noch einmal zu ihm um und beide küssten sich wieder heiß undverlangend. Heinz hielt ihren Körper fest umschlossen und streichelteüber die warme Haut ihres Po’s. Noch immer liefen kleine Mengen seineszuvor in sie gespritzten Spermas aus ihr. Er ließ sanft einen Finger inihre Spalte gleiten und verstrich diesen klebrigen Saft. Lustvolldrückte er anschließend diesen Finger in ihren After, welcher ihn auchsogleich aufnahm. Heinz fickte auf diese Art sie einige Male auf einebesonders sanfte Art und Weise. Als Linda schließlich ihren Kopf anseine Hals schmiegte und ihn da zärtlich zu küssen begann, nahm Heinzdiesen Finger und strich ihn ihr über ihre Lippen. Ihre Zunge tastetevorsichtig danach und sogleich schmeckte sie den leicht salzigenGeschmack seines Samens. Und dieser gefiel ihr auf Anhieb durchaus, wares doch das erste Mal überhaupt, männliches Sperma zu schmecken.”..komm mit…wir sollten keine Zeit verlieren!” Heinz nahm sie wiederan die Hand und gemeinsam gingen sie die wenigen Meter über den Rasenin Richtung Haus.Eine angenehme Kühle empfing beide, als sie das Wohnzimmer betraten undnackt wie sie waren, Händchenhaltend wie zwei frisch verliebte über denFliesenboden liefen.Schnellen Schrittes liefen beide die geschwungene Treppe im Haupthaus inden ersten Stock, in welchem sich mehrere Zimmer und zwei Bäderbefanden.Das größere von beiden steuerte nun Heinz mit Linda an der Handzielstrebig an.Linda musste schlucken — so viel Luxus hat sie bisher in einemBadezimmer selten gesehen. Es glich vielmehr schon einer Wellness Oasemit einem Jacuzzi in der einen Ecke und einer Dampfsauna in deranderen. Der Fußboden war ebenfalls schon wie der Außenbereich um denSwimmingpool mit feinstem Terrakotta ausgekleidet.Direkt neben der Dampfsauna befand sich eine große offene Dusche, welchemit schwarzen Schieferfliesen verkleidet war. Aus einer großen Öffnungin der Wand ragte ein überdimensionaler Duschkopf hervor, unter demsich bequem zwei Menschen vergnügen konnten. Und genau dies hatte nunauch Heinz mit Linda vor.Sanft zog er sie noch einmal an sie um sich sogleich in die Dusche zuziehen. Linda stellte sich genau unter den großen Duschkopf, als Heinzeinen kleinen Schalter an einem Kontrollpanel an der Wand betätigte.Mit ihm regulierte er die Temperatur und den Druck des Wassers. Fürbeide stellte er einen sanften Wasserstrahl ein, welcher eher einemwarmen Sommerregen entsprach.Linda streckte ihre Arme nach Heinz aus, als dieser auf sie zu trat.Beide Arme um seinen Nacken verschränkt, zog sie ihn schließlich nah ansich heran und beide küssten sich abermals heiß und verlangend, wobeibeide ihre Zungen miteinander spielen ließen. Heinz spürte den sanftenDruck ihrer weichen Brüste an seiner Brust und ihren flachen Bauch, andem sich sein nun schon wieder erregierter Schwanz schmiegte. Aber auchHeinz ließ zum hundertsten Mal an diesem Vormittag seine Hände überihren wunderschönen Körper gleiten. Angefangen von ihrem Rücken, überwelchen nun das warme Wasser angenehm lief, glitten seine kräftigenHände langsam abwärts zu ihren knackigen Arschbacken, welche er wenigeMinuten zuvor so erregend genießen konnte.Er knetete und massierte ihren Hintern mit einer aufkommendenLeidenschaft, was in Linda ein erneutes leises Keuchen verursachte.”…willst du mich noch mal ficken? Ich hätte grad noch mal so richtigLust auf dich!” Linda schaute ihn an und spielte mit ihrer Zunge anseinen Lippen, während ihre Hände nach unten gingen und seinen Schwanzsanft drückten. Dabei fühlte sie auch seinen schweren Hoden und warerstaunt, das er noch immer so voll war.”…mhmm…ich denke, da ist noch eine Menge leckerer Saft drin…ichmöchte ihn diesmal in mir spüren…so richtig!” Linda betonte denletzten Satz um Heinz klar zu machen, was sie im Sc***de führte. Dochdiesem stand der Sinn nach etwas ganz anderen. Zumindest im Moment.Sanft legte er seine Hände auf ihre Schultern und drückte sie bestimmtnach unten, damit sie sich vor ihm hockte. Linda begriff, was ihr Chefmit ihr vor hatte und folgte seiner Anweisung. Langsam ging sie vor ihmin die Hocke, nicht ohne jedoch vorher noch einmal seine empfindlichenBrustwarzen mit ihrer Zunge stimuliert zu haben.”Du kleines Luder…machst mich schon wieder rasend…los kommschon…nimm ihn jetzt in den Mund! Ich will schön deinen süßenSchmollmund spüren!” Heinz’s rechte Hand drückte sie sanft an ihremHinterkopf auf seinen schon wieder gewaltig aussehenden Schwanz.Linda befühlte sacht mit der Spitze ihrer Zunge seine pralle Eichel undreizte diese zusätzlich, indem sie diese nur für einen kurzenAugenblick in ihren warmen Mund nahm. Sie drückte und leckte mit ihrerZunge schließlich dessen komplette Spitze und saugte seinen Schwanzzusehends tiefer in ihre Mundhöhle. Heinz brauchte überhaupt nichtsmachen. Seine junge Assistentin war geradezu ein Naturtalent in dieserHinsicht. Gekonnt saugte sie seinen Schwanz mal tief in ihren Mund, umim nächsten Anlauf diesen nur mit der Spitze einzusaugen, wobei ihreZunge sanft die kleine Nille stupste.Schließlich legte sie ihre Hände rechts und links seiner Lenden an seineOberschenkel und bewegte ihren Kopf vor und zurück auf seinem Prügel.Ihre Lippen umschlossen dabei seinen Schwanz enger und enger, was Heinzgeil und laut aufstöhnen ließ. Aber auch er blieb nicht tatenlosstehen. Sanft drückte er sein Becken nach vor und fickte somit Lindaein wenig in ihren warmen, lüsternen Mund.Dieses Gefühl, des Benutzsein ließ Linda schlagartig vor Geilheitauslaufen. Sie spürte die warme Nässe in ihrem Schritt und ließ ihrelinke Hand unbewusst zu diesem gleiten um sich um ihre vernachlässigtePerle zu kümmern.So hockte sie nun vor ihrem Chef. Den Kopf auf seinen Prügel auf- undabwippend, ihre süßen kleinen Brüste ebenfalls leicht wippend und ihreHand zwischen ihren Schenkeln.Der Raum war erfüllt von dem sanften Plätschern des Duschstrahls undihren glucksenden Geräuschen, wenn sie seinen Schwanz mal besonderstief in ihren Mund gleiten ließ.Aber auch Heinz genoss diese Behandlung in vollen Zügen. Hatte er ebennoch seinen Kopf leicht in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen,senkte er seinen Blick auf die vor ihm hockende junge Schönheit undregistrierte voller Lust den sich ihm bietenden Anblick. Ihre frechen,spitzen Brüsten wippten unaufhaltsam mit der Bewegung ihres Kopfes. Ausihren Mundwinkeln lief bereits etwas Speichel und tropfte auf ihreTittchen. Ihr flacher Bauch und ihre schönen Schenkel faszinierten ihngerade ebenfalls.”…mhmm…das machst du gut…ja saug ihn schön tief…oh jaa…ichwerde schön deinen Mund vollspritzen…mhmm jaaa…!” Heinz stieß nunetwas schneller seinen Schwanz in ihren Mund. Deutlich spürte erbereits, das sein herannahender Höhepunkt nicht mehr lange auf sichwarten ließen. Aber auch Linda spürte das Zucken seines Schwanzes inihrem Mund. Außerdem schmeckte sie bereits einen kleinen Schwallsalziger Flüssigkeit, welche aus seiner Eichel floss. Und es machte siescharf, ihn auf diese Weise zu befriedigen. Sie wollte ihn spüren undsie wollte auch, das er sich in ihrem warmen Mund ergießt. Sie war geilauf diese Erfahrung. Während dessen streichelte sie weiter ihre nasseMöse und rieb ihre kleine, harte Perle. Ein Stöhnen entglitt dabeigedämpft ihren Mund.Wie lang würde es noch dauern, bis er sein Sperma in mich schießt? Lindaüberlegte, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, seinen Schwanz ausihren Mund gleiten zu lassen, um diesen mit ihrer Hand und weitgeöffneten Mund weiter zu wichsen. Kaum hatte sie jedoch diesenGedanken zu ende gebracht, spürte sie wie Heinz begann sich zuverkrampfen und sein Prügel anfing zu zucken. Schnell ließ sie ihn ausihrem Mund gleiten und umschloss mit ihrer rechten Hand seinen Schaft,um diesen kräftig und schnell auf- und abzureiben.Heinz legte seinen Kopf gerade noch in den Nacken und stieß einen tiefenLaut aus, als der erste Schub seines kochenden Spermas aus der Eichelkam und Linda geradewegs in den weit geöffneten Mund spritzte. Schub umSchub spritzte nun seine Eichel und wollte gar kein Ende mehr nehmen.Linda konnte soviel auf einmal gar nicht schlucken, zugleich war sie zuüberrascht, wieviel Samen schon wieder rausgespritzt kam, hatte er docherst vor einigen Minuten eine ganze Menge in ihren Arsch gespritzt.Bedingt durch ihr Streicheln in ihrem Schritt kam sie nun zeitgleich mitihm und stöhnte ebenfalls befreit ihren Höhepunkt heraus.Sein Sperma, vermischt mit ihrem Speichel tropfte aus ihren Mundwinkelnauf ihre spitzen Brüste. Immer mehr der salzigen Flüssigkeit tropfteauf diese und ließ sie geil im Licht glänzen, oder rann weiter hinabbis zu ihrem Bauch.Linda nahm ihre freie Hand und strich durch sein klebriges Sperma, wobeisie ihn mehr als lüstern anschaute.”mhmm…du bist ja ein ganz Schlimmer! Spritzt du immer gerne Frauen inden Mund, die bald heiraten werden?” Linda wischte sich etwas seinesSpermas vom Mundwinkel und steckte sich den Finger in den Mund, umdiesen genüsslich abzulutschen.”…bei solch Attraktiven kann das schon mal vorkommen!” Heinz streckteseine Hand nach der immer noch vor ihm hockenden Linda aus und half ihrwieder auf die Beine. Beide schmiegten sich noch einmal unter demwarmen Wasser eng aneinander und genossen die Nähe des Anderen.Schließlich machte Linda den Anfang von beiden und ließ das Wasser überdie klebrige Flüssigkeit auf ihren Brüsten laufen, um diese zubeseitigen. Jetzt erst bemerkte sie, wieviel er eigentlich auf siegespritzt hatte. Ihre beiden Brüste waren über und über damit benetztund auch auf ihren Bauch bzw. bis hinunter zwischen ihren Schenkeln istsein warmer Saft gelaufen. Sie beseitigte diese verräterischen Spurensorgfältig und schmiegte sich anschließend noch einmal an ihrenLiebhaber.”Danke für diesen wunderschönen und super geilen Vormittag mit dir…daswar jetzt genau, das was ich brauchte. Nur schade, das wir das niewieder wiederholen können…ich wäre nicht abgeneigt!” Linda schauteihn mit einer gespielten Traurigkeit in den Augen an.”Was nicht ist, kann ja noch werden! Und es erfährt auch keiner wenn wires weiterhin miteinander treiben werden!” Heinz knetete dabei wie zurBekräftigung seiner Worte ihren süßen Arsch und drückte seinen Schwanz,welcher keineswegs schlaff zwischen seinen Schenkeln hing, an ihrenwarmen Bauch.”..lass uns jetzt rausgehen. Dein Verlobter wird in Kürze hieraufkreuzen und wir wollen doch nicht, das er was merkt, was wir getanhaben — auch wenn ich schon wieder meinen Schwanz am liebsten in dichreinschieben würde!” Heinz näherte sich ihr mit seinem Mund und hauchteihr noch einmal einen zärtlichen Kuss auf ihren leicht geöffneten Mund.Nachdem beide sich noch einmal leidenschaftlich küssten und unter demWasser in den Armen hielten, verliesen sie die große Duschkabine undtrockneten sich mit den bereitliegenden Handtüchern gegenseitig ab,wobei Heinz sich besonders viel Zeit nahm, um ihre herrlichen festenBrüste abzureiben. Er spürte, wie ihm bereist wieder das Blut in seineLenden pumpte und sein Schwanz wieder erregieren ließen. Als Linda diessah, grinste sie ihn nur frech an.”…du Schuft…du bist so gemein. Jetzt wo wir keine Zeit mehr habenund ich auch schon wieder geil auf dich werde, bekommst du schon wiederso einen geilen harten Schwanz?!”Um ihn noch einmal ganz nah zu sein, ging Linda vor ihm in die Hocke undgriff mit einer Hand nach seinem Schwanz um diesen wieder genüsslichmit ihrer Zunge abzulecken und sich anschließend zwischen ihre warmenLippen zu schieben. Heinz musste schon wieder aufstöhnen, als seineEichel in ihrem warmen Mund verschwand und sie ihn wieder blies.”…mhmm…du kleines Luder…willst schon wieder blasen…aber wirhaben jetzt keine Zeit mehr…auch wenn ich dich am liebsten nocheinmal von hinten ficken würde…du machst mich so geil!” Heinzversuchte, sie wieder an den Armen nach oben zu ziehen.Linda entließ seinen Schwanz mit einem nassen Plopp aus ihrem Mund undschaute ihn triumphierend an.”…worauf wartest du dann noch…fick mich doch noch einmal…undgenieße meine junge, feuchte Möse…!” Sie rieb währenddessen seinenSchaft unaufhaltsam weiter.Heinz musste wirklich mit sich kämpfen und wollte sie gerade in demAugenblick auf die Beine ziehen um sie an der gegenüberliegenden Wanddagegenzupressen um sie erneut von hinten ficken zu können. In diesemAugenblick läutete jedoch der Summer der Toreinfahrt und beidebegriffen, das Linda’s Verlobter in wenigen Augenblicken mit seinemWagen vor dem Haus auf sie warten würde. Dahin war nun die Chance, aufeinen zweiten Fick mit seiner Angestellten und Heinz bereute es bereitsinnerlich, sie nicht schon eher noch einmal gefickt zu haben. Aber daswürde er sich für ein anderes Mal aufheben, hatte sie doch nichtsentgegen zu setzten auf seinen geäußerten Vorschlag.Beide trockneten sich nun sehr schnell zu ende und Linda sprang in dasNachbarzimmer, um sich wieder ihre Sachen anzuziehen, welche sie da hatliegen lassen, um mit dem Bademantel nach unten zu gehen.Sie raffte ihre Klamotten an sich, zog in Windeseile ihren Tanga wiederan und die übrigen Sachen darüber, ordnete ihre Haare, welche Gott seiDank unter der Dusche kein Wasser abbekommen haben und lief noch einmalzu Heinz ins Bad.Dieser hatte auch schon wieder seine Sachen angezogen, welche erebenfalls aus einem benachbarten Zimmer geholt hatte und war nun imBegriff, nur noch seine Socken anzuziehen, als der Summer derToreinfahrt ein zweites Mal losging.”…im Treppenhaus an der linken Wand ist so ein Panel mit einer Tastefür das Tor…kannst du bitte schnell nach unten gehen und es für michbetätigen…bleib am besten gleich unten, ich komm sofort nach. Ichmuss nur noch schnell meine Schuhe anziehen. Mit diesen Wortenverschwand er wieder in das angrenzende Zimmer und Linda ging schnellenSchrittes die Stufen nach unten um besagte Taste für das Tor zubetätigen.Mit einem leisen Summen sprang dieses wenige hundert Meter vom Hausentfernt auf und ließ Markus mit seinem Wagen passieren.Als Linda das Knirschen des Kieses unter dem schweren Wagen vernahm,öffnete sie die große Tür und ging freudestrahlend, als wäre nichtsgewesen auf ihn zu.”Hallo mein Schatz…wie war dein Tag? Wir sind auch gut voran gekommenund sind jetzt fertig. Ich habe dich vermisst!” Mit einem Kuss aufseine Lippen hauchend, umarmte sie ihn schließlich, als er den Wagenverließ.Markus konnte nichts verdächtiges in ihren Worten erkennen und nahm an,dass die beiden wirklich rein geschäftlich miteinander die letztenStunden zu tun hatten.Als er ihren warmen Kuss erwiderte, trat hinter den beiden nun auchHeinz auf die Stufen und kam ihnen entgegen. Markus löste sich vonseiner Verlobten und streckte Heinz seine Hand entgegen, welche er miteinem kräftigen Händedruck schüttelte. “Vielen Dank noch einmal fürihre Geduld!” Heinz lachte innerlich über seine Worte, meinte er dabeidoch etwas ganz anderes.”…du Armer..ich habe eben die letzten Stunden deiner Verlobten denVerstand rausgevögelt und würde es immer wieder tun…und sie hat essehr genossen, mal einen richtigen Schwanz in ihrer Möse zu spüren!” Amliebsten hätte Heinz die Sätze laut ausgesprochen, musste sich aberzügeln, wollte er doch Linda nicht in Gefahr bringen.”Können wir dann?” Markus trieb zum Aufbruch, mussten die beiden dochnoch einige letzte Dinge vor der Hochzeit noch erledigen, welche ernicht mehr geschafft hatte.”…ja gleich…lass mich nur schnell meine Tasche aus dem Garten nochholen!” Linda gab ihm noch einmal einen zarten Kuss und drehte sich umihre eigene Achse, um an Heinz vorbei noch einmal in den Garten zueilen. So standen nun Heinz und ihr Verlobter einen kurzen Augenblickallein da.”Ich hoffe, sie sind mit ihrer Arbeit gut vorangekommen?” Markusrichtete das erste Wort an ihn.”…oh ja…dank der guten Mitarbeit ihrer überaus reizenden Verlobtensind wir sehr schnell und zufriedenstellend vorangekommen. Sie hatwirklich eine großartige Arbeit geleistet…und ich muss sagen, es warsehr heiß…also ich mein das Wetter!” Heinz grinste etwas um seinenWorten mehr Bedeutung zu verleihen. Doch Markus begriff nicht derenbedeutungsvollen Inhalt und versteckten Hinweise, die ihm Heinz geradelieferte.Gerade in dem Moment, wo er zu einem weiteren Satz ansetzen wollte,hörte er hinter sich Linda auf dem Kiesweg heran nahen. Er verkniffsich seine Worte. Markus hatte sie ohnehin nicht begriffen, dachte erbei sich.”So Liebling, ich habe alles und wir können!” Linda verabschiedete sichförmlich von ihrem Chef und reichte ihm ihre Hand. Ihr Rücken war dabeiMarkus zugedreht und so konnte dieser ihr Blinzeln in ihren Augen nichtsehen.”…vielen Dank noch einmal Herr van Houten. Ich hoffe, ich konnte ihnenbehilflich sein?” Sie ergriff seine Hand und formte dabei einen süßenSchmollmund mit ihren Lippen — unsichtbar jedoch für ihren Verlobten.”Nochmals vielen Dank für ihre schnelle und spontane Hilfe — ich wüsstenicht, was ich ohne sie machen würde?!””…wir freuen uns, sie morgen auf unserer Hochzeit dabei zu haben.”Linda hauchte ihm einen Kuss zu und drehte sich schließlich ihremVerlobten wieder zu.Mit einem “Herr van Houten!” verabschiedete sich dieser ebenfalls vonihm und hielt Linda die Beifahrertür ihres Wagens auf.Wenige Sekunden später verschwand der Wagen in einer kleinen Staubwolkeauf dem Weg zum Tor und ließ Heinz allein zurück. Mit einem wissendenLächeln ging dieser wieder in sein Haus und schloss die Tür.

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