Hynda – Mein Vollmonderlebnis im April

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Hynda – Mein Vollmonderlebnis im AprilDies ist mir bei meinem Waldausflug in Eglofs passiert. Ich dumme Kuh musste natürlich auch noch einen Freibrief für den Finder mit nehmen.Ich musste raus, ich habe es nicht ausgehalten. Ich bin nach meinem Post hier nach Eglofs gefahren, dort hatte ich mir einen schönen Platz im Wald ausgesucht. Bevor ich mich nackt dem Finder ausgeliefert hatte, kennzeichnete ich den Weg mit Markierband. Ich wollte mich mit einer Handschelle an einen Baum ketten.Als ich dort angekommen war, parkte ich erstmal einige 100 Meter weiter vorne an einem Waldweg. Es sollte so aussehen, als ob Jemand beim Wandern wäre. Noch weiter vorne stand ein weißer Geländewagen, er schien einem Holzer zu gehören. Hier wurde gerade viele Bäume gefällt, da dachte ich mir nichts dabei. Mit meinem Rucksack lief ich zurück zu der Marienkapelle, nachdem ich mich vergewisserte dass noch niemand da war, ging ich schnell in den Wald, kennzeichnete den Weg mit den Flatterbändchen. Nach gut 300 Meter fand ich einen Platz in der Nähe eines Jungholzes, hier konnte ich von der Straße nicht mehr gesehen werden.Ich legte eine Decke auf den Boden und legte meine Spielsachen drauf. Daneben mein Schreiben, was der Finder alles mit mir machen kann, ohne dass er irgendwie belangt werden kann. Dann ging ich einige Meter in den Jungwald, zog mich aus, steckte die Kleidung und Schuhe in den Rucksack. Nackt ging ich zurück zu dem Platz. Sollte ich meine Brüste abbinden? Ich entschied mich dagegen, wenn einer mit mir Gassi gehen würde, sollten sie richtig schön runter hängen. Ich setzte mich an den Baum, spreizte die Beine und fing an mich zu stimulieren. Doch bevor es mir kam hörte ich auf und begann mit den Vorbereitungen. Erst steckte ich mir den Vibrator mit dem Vibrofinger in mein Loch, dann kam die Haube über den Kopf. Noch war der Reißverschluss an den Augen und Mund offen, in die Ohren hatte ich mir keine Stopfen gemacht, ich wollte hören was sie so sagen, dann um den Hals eine Würgehalskette mit Leine. Diese sicherte ich mit einem Schloss, dass sich nicht zugezogen werden konnte und ich mich versehendlich erwürgen würde. In dem Mund steckte ich mir einen Gummipenis, den ich mit einer Schnur gegen herausspucken sicherte. Jetzt war ich fast bereit. Ich schaltete den Vibrator ein, verschloss die Augenöffnungen, nahm die Hände hinter dem Baumstamm und fesselte mich so mit der Handschelle. Den Schlüssel dazu hatte ich an einer kurzen Schnur dran.Ich musste nicht lange waren, eigentlich überhaupt nicht. Da war schon ein Kerl, der hatte sich wohl versteckt und wartet bis ich wehrlos war. Weil ich schon aufgegeilt war und auf einen Orgasmus zuritt, hörte ich ihn nicht, erschrak als ich plötzlich einen Tritt zwischen die Beine bekam. Ich schrie in den Knebel, als es mir den Vibrator in mein aufgegeiltes nasses Loch drückte, der Vibrofinger meine hervorstehende Klit quetschte. „Drecksau, dich mach ich fertig“ hörte ich ihn sagen. Gleich darauf spürte ich wie mir die Handschelle geöffnet und meine Arme sofort wieder auf den Rücken gefesselt wurde. Ich kniete blind und wehrlos vor ihm, rechnete mit neuen Tritten, doch stattdessen zog er mir den Vibrator aus der Muschi, dann zerrte er mich grob an der Leine vorwärts. Ich stolperte ihm nach, blieb immer wieder an Dornenranken hängen. Wir mussten jetzt in dem Jungwald angekommen sein, die Äste peitschten auf meinen Körper. Er verharrte kurz, dann ging es gnadenlos weiter. Es schein so als ob er möglichst weit von dem Platz wegkommen wollte, wohlmöglich weil er mich nicht mit anderen teilen wollte. Immer wieder stolperte ich und fiel auf die Knie, brutal wurde ich an der Leine hochgezogen, die Würgekette nahm mir die Luft, alles drehte sich um mich.Dann kamen wir an ein Fahrzeug, ich hörte wie eine Türe geöffnet wurde.„Du hast die Hure erwischt?“ sagte jemand „ja ich konnte sie von Anfang an beobachten“ antwortete der andere „Pass auf keine Namen, ich glaube die hört alles mit“ ergänzte er noch. Er schob mich in den Wagen, ich wurde in eine Metallkiste gesperrt. Es roch nach Benzin und altem Öl. Er fuhr los, irgendwohin, ich wusste es nicht.Es war nicht viel Platz in der Kiste, ich kauerte auf den Knien, den Kopf zwischen den Beinen. Was war passiert? Hatte ich zu früh meinen Post reingestellt? War der schon vor Ort? Ich brauchte doch nur 15 Minuten von mir bis zu dem Platz. Ich wusste natürlich dass einige richtig geil darauf waren mich zu finden, darum wählte ich die kurze Vorlaufzeit, stellte es öffentlich rein. Ich hoffte dass mich mehrere finden würden, dann würden sie nicht so brutal vorgehen. Es wäre eine geile Ficksession geworden, doch mit so was hatte ich nicht gerechnet. Dass der Kerl mir tatsächlich schon bei den Vorbereitungen auflauerte.Die Luft wurde stickig, ich versuchte mich bemerkbar zu machen, indem ich mit den Füssen gegen das Metall schlug. Erfolg, er hielt an, die Kiste wurde geöffnet, aber nur damit er mir die Beine zusammen binden konnte. Er fingerte an der Halskette herum, dann ein metallenes Geräusch, er hatte das Schloss geknackt. Machte mir die Halskette wieder dran, nur diesmal als richtige Würgekette. „So, jetzt ist es richtig für eine Hündin wie dich“ sagte er und drückte mich wieder in die Kiste rein, doch diesmal zerrte er meinen Kopf mit der Leine noch weiter nach hinten, die Kette zog es jetzt brutal zu und ich bekam fast keine Luft mehr. Jetzt bleib ich regungslos in der Kiste, jeder Stoß, jede Kurve oder Schlagloch spürte ich am Hals. Als er dann endlich anhielt wurde die Türe aufgerissen, grob wurde ich aus der Kiste gezerrt, wie ein Sack Kartoffel zu Boden geworfen. „Was soll ich mach Chef?“ frage einer „Bring sie ich den Keller ich komm gleich nach“ sagte dieser.Wer es auch immer war, er zerrte mich an der Leine vorwärts, ich versuchte im nachzukommen, doch mit den gefesselten Beinen unmöglich. Er machteHalt, packte mich und warf mich wie ein Sack über seine Schulter. Es ging eine Treppe runter, einen Gang entlang dann hörte ich eine schwere Türe. Er warf mich auf eine Matratze.Gleich darauf kamen welche rein, mit wurde die Beinfessel entfernt, ich musste mich hinknien, den Kopf nach unten nehmen. Jemand stellte sich auf die Leine, so dass es meinen Kopf ganz nach unten zog. Ich kniete mit leicht gespreizten Beinen so dass ich nicht seitlich umfiel. Jemand strich mir den Po runter bis zu meiner Spalte, sollte dies ein Arschfick werden? Mit seinem Fuß drückte er mir die Beine noch weiter auseinander, dann trat er mir brutal zwischen die Beine. Ich brummte in den Knebel, der Tritt warf mich nach vorne, doch ich blieb an der Leine hängen, die Halskette zog es brutal zu, nach einer kurzen Pause ein weiter ebenso brutal geführter Tritt der mich zur Seite warf. Scheiße ich hatte das Erkennungszeichen vergessen, schnell machte ich mit den Fingern das V-Zeichen. Dann sagte der hinter mir „Geht doch, wir haben auf jeden Fall die richtige Sau erwischt. Magst nochmal?“ fragte er. „Mhhhh….eiinn“ brummte ich. „Aha…du kannst mich hören, das dachte ich mir schon“ sagte er, griff an meine Lenden und stellte mich wieder auf die Knie.„Ich werde ich mal deine Geilheit prüfen, bist doch geil, freust dich drauf was du bei uns erleben darfst, oder?“ fragte er. Als ich nicht gleich reagierte, bekam ich wieder einen harten Tritt. Sofort brummte ich „aaaaaahhh…“ er sagte fies „wir freuen uns auch, besonders Kalle, der ist ein sadistisches Schwein, der nur darauf gewartet hat dass er einmal so eine Drecksau wie dich quälen kann“.Als ich wieder vor ihm kniete, trat er mit dem Fuß gegen meinen Oberkörper, so dass ich nach hinten fiel, dann drückte er mir erneut die Beine auseinander, doch diesmal bekam ich was ganz anderes. Ich spürte seinen Harten an der Muschi, dann bekam ich einen harten, ausdauernden Fick den ich jetzt gerade brauchte. Wir kamen zusammen, ich brummte meinen Höhepunkt aus mir heraus, als er mir mein Lustloch mit heißem Sperma füllte. Ich hörte noch „nun gehörst du uns“ dann versenkte der andere seinen Speer in meinem nassen Loch. Es war wieder ein harter Ritt, der meinen Orgasmus in die Länge zog.„Anna, Hynda…ich bleib lieber bei Anna…das ist persönlicher..wir sind doch Freunde, oder? Kalle ist leider noch nicht da, der kommt später. Aber Ritschi und ich werden dir die Zeit schon verschönen“ sagte er lachend „Wir werden auf jeden Fall deine Wünsche die du geäußert hast erfüllen. In die Fotze treten finde ich gut, du stehst auf solche Schmerzen. Geiler wäre es doch wenn dir dabei der Kitzler gequetscht wird, drum werden wir uns erst mal um den kümmern“ sagte er und legte mir Seile um die Knöchel. Mit einem Ruck wurde ich an den Füßen nach oben gezogen, gleich darauf hing ich mit den Kopf nach unten und weit gespreizten Beinen in der Luft. Mir wurde der Knebel entfernt „kannst hier schreien so laut du willst, alles Schalldicht und weit unter der Erde. Das ist mein persönlicher Bunker, völlig abgeschlossen von der Umgebung. Jetzt mach dein Maul auf“ sagte er leise, und schob mir seine Eichel in den Mund.Wo bin ich jetzt rein geraten, es sollte doch nur für ein toller Nachmittag im Wald werden, jetzt bin ich wieder eingesperrt irgendwo in einem Kellerloch den Lüsten von Sadisten ausgeliefert. Und scheiße, ich hab denen auch noch einen Freibrief für alles gegeben. Der hätte draußen im Wald für den Finder eine Art Trophäe sein sollen, aber nicht so was wie es jetzt hier ist.Während er mich in den Hals fickte, stimuliert mich sein Freund mit einem Vibrator, machte mich wieder geil und geiler. Ich spürte meinen Saft laufen, mein Klit wuchs, plötzlich spürte ich wie mir etwas darauf gedrückt wurde, dann saugte es den Lustzapfen aus meinem Unterleib. Stöhnend nahm ich es wahr, an die Saugglocke hielt er den Vibrator, brachte mich so noch mehr auf Touren. Mein Ficker war jetzt so weit und spritze seine Sahne in meinen Rachen. Ich saugte mir die Luft ein, verschluckte mich und hustete die milchige Brühe wieder aus. Sie lief mir aus dem Mund unter der Maske in die Nase, zu den Augen, doch dies war alles egal, denn die Stimulation meines Lustzentrums ließ mich alles andere vergessen. Ich schrie und hustete, als ich so hängend einen weiteren Höhepunkt erlebte, voll geil, explodierte ich unten herum. Er ließ mich nicht runterkommen, machte weiter, saugte an der Klit, setzte alles in Vibration. Es war ein extrem lang andauernder Orgasmus, nicht endend, immer wieder durchströmte mich eine neue Welle Geilheit. Dann endlich hörte er auf, aber meine Perle saß fest in diesem Glasrohr gefangen, weit aus meinem Körper gezogen.Ich war noch nicht runter von dem Trip, als sie mir meine Klit mit einer dünnen Schnur abbanden, erst als sie die Schlinge fest zuzogen, schrie ich gellend auf. Sie lachten und hängen gleich noch ein Gewicht dran, welches meinen Lustempfänger gemein nach unten zerrte. Sie hoben es an und ließen es immer wieder fallen, jedesmal jaulte und winselte ich laut. „Ja wir können auch sadistisch sein, aber gegen Kalle sind wir Amateure“ sagte er und schnippe mit den Fingern an die gefangene Klit. Ich jaule laut und bekomme ihr Lachen zu hören.„Na Nutte, egal wer dir jetzt einen in den Mund schiebt mach keinen Blödsinn. Ich würde dir sowieso empfehlen keine Dummheiten zu machen, sonst wirst du beschnitten, wirst für immer lustlosen Sex haben“ sagte einer und ich spürte eine scharfe Metallklinge an der Klit. „oder sollen wir dir gleich die Zähne ausschlagen“ hörte ich noch. Stocksteif hielt ich den Atem an, dann sagte ich leise „ich mach keine Dummheiten, bitte….“. Er spielte wieder mersin escort mit meiner Klit, quetschte sie zwischen den Fingern das ich gellend schrie, dann spürte ich Hände an meinen Brüsten. „Ritschi, bind ihr die Titten ab, aber richtig fest, so dass sie später daran hängen kann“ sagte er und gleich darauf wurde mir ein Seil um meine runter hängende Brust gelegt. Hart und ohne Gnade zerrte er die Schlinge zu. Dies machte er auch auf der anderen Seite, unbarmherzig wurden die Brüste eingeengt, zu Schluss verknotete er es in der Mitte, das Seil hing vor meinem Gesicht und wurde dann hart nach unten gezogen. Ich schrie „bitte nicht so fest“ und der vor mir sagte derb „Halts Maul, das willst du doch so“ dabei krallte er seine Finger in mein Tittenfleisch.Mir wurde die Handschelle abgenommen und an die Handgelenke Riemen befestigt.„Ich finde du solltest jetzt sehen was auf dich zukommt“ sagte er und öffnete den Reisverschluss an den Augen. Ich konnte die Kerle jetzt sehen, beide hatten aber eine Strumpfmaske auf. Dann holte einer etwas langes dünnes aus der Ecke, ich erkannte einen Ochsenziemer, so was hatte früher mein Vater auch zuhause, ein gemeines Ding das biegsam wie ein Gerte ist, aber extrem schmerzhaft ist.Er nahm kurz Maß, ich schrie gellend „Nein…nicht…nein..“, „Pfoten weg“ hörte ich noch, dann schlug er mit dem Ding hart auf den Busen. Den größten Teil konnte ich mit den Händen abfangen, doch dann zerrte mir Ritschi die Arme nach unten und befestigte sie am Boden, der nächste Schlag war härter geführt, ich brüllte wieder los, als es meine angespannte Haut verformte. In dem Moment hörte ich ein Telefon klingeln, der Große ging aus dem Raum, Ritschi kam her und sagte „das wird Kalle sein, oder unsere Freunde welche der Chef eingeladen hat. Jetzt geht’s so oder so rund für dich“.Kurz darauf kam der Große, den Ritschi Chef nannte mit einem anderen Kerl wieder. „Hallo Anna, das ist Kalle. Der freut sich schon mit dir zu spielen, begrüße ihn“ sagte er zu mir und zeigte auf den Mann, der auch maskiert war. Ich sah ihn von unten her, kein stattlicher Mann, eher klein, hatte krumme Beine, aber seine Hose zeigte eine dicke Ausbeulung. Als ich nichts sagte gab der Chef Ritschi ein Zeichen, dieser stand jetzt hinter mir. Der schlug mir mit voller Wucht auf den Hintern, dann auf die angespannten gespreizten Schenkel. Ich schrie laut auf und Ritschi lachte „reden kann sie ja, ist vielleicht ein wenig hochnäsig und redet nicht mit jedem. Vielleicht mag sie dich nicht“.Ich konnte die Verärgerung aus Kalles Stimme hören, vielleicht weil er gedacht hatte er werde von mir begrüßt, oder auch weil ihn Ritschi’s Ton nicht gefiel. „Die Fotze wird mich noch lieben, dafür sorge ich“ hörte ich. Seine Stimme war hoch und etwas schrill, aber angsteinflößend. „Du willst nicht mit mir reden? Dann wollen wir doch mal sehen wer du bist, dass du dir das leisten kannst“ sagte er und begann mir meine Maske vom Kopf zu nehmen.„Nein..nicht lass das, nicht die Maske runter“ rief ich laut. „Ahh, redest doch mit mir, aber zu spät ich will deine Fresse sehen, vielleicht kennen wir uns ja“ sagte er gemein und zog mir die Maske vom Kopf. Ich konnte nichts dagegen machen, Kalle war jetzt direkt vor meinem Kopf und sah mich an. „Nein leider nicht, aber du wirst uns schon noch alles über dich erzählen“ sagte er und ich hörte den fiesen Unterton heraus. Er drückte mir seine Finger in die Backe, ich musste den Mund öffnen. Dann sagte er „Chef meine Tasche bitte“ und zu mir „schöne Zähne hast du noch, mit einem Loch werde ich sie mir zu einer Halskette machen“. Er ließ meinen Mund los und öffnete die Tasche welche der Chef direkt vor mir hinstellte. Ich erschrak, es waren lauter verschiedene Folterwerkzeuge drin, Zangen, Nadeln, Gurte, Klemmen, ein Klappmesser, sogar ein Skalpell sah ich. Er lachte und nahm eine Zange heraus. „Nur um die Gefahr zu vermindern, dass du uns die Pimmel abbeißt, werde ich dir die Vorderzähne herausreißen. Ich sammle so was und unsere Freunde die später kommen wollen dich auch ohne Angst in dein Maul ficken“ sage er hielt mir die Zange vors Gesicht. „Nein nicht….das dürft ihr nicht, dass ist nicht abgemacht“ rief ich voller Angst. Da war ich wirklich ängstlich, ja hatte sogar Panik. „Abgemacht? Chef war was abgemacht?“ fragte er den Mann hinter sich. Na ja, sieh selbst“ sagte dieser und hielt ihm das Papier von mir hin. „OK, wenn dein einziges Tabus dieses ist, dann lasse ich das mal, aber sollte es nur einmal, wirklich nur einmal zu so was kommen, reiße ich sie dir raus, egal was du angeblich abgemacht hast“ sagte er und legte die Zange zurück.„Jetzt will ich eine ordentliche Begrüßung von dir hören, Schlampe“ hörte ich ihn sagen. „Hallo, ich begrüße sie“ sagte ich lustlos. Im Hintergrund hörte ich Ritschi lachen. Kalle kam etwas näher her und plötzlich ohne dass ich einen Ansatz sah, schlug er mir seine Faust in den Magen. Ich schrie auf, bekam sofort ein weiterer Hieb an die gleiche Stelle, dann hörte ich wie er schrill rief „Was soll das? Was glaubst du was du bist? Du bist nur eine Drecksfotze die zu unserem Spaß hier ist, klar!“. Dann trat er mir gegen den Kopf, dass meine Lippe aufplatzte. „Hehehe, nicht so grob, den Kopf lässt du aus deinen Aktionen raus“ sagte der Chef hinter ihm.„OK, also noch mal von vorne. Du sprichst uns mit Master an, klar“ sagte er jetzt leise „Master, ihre demütige Hündin Anna begrüßt sie aufs Herzliche“ sagte ich laut und deutlich. „OK, gut so. Wenn später unsere Freunde kommen wirst du sie genauso begrüßen, klar?“ hörte ich ihn sagen. „Ja Master, ich habe verstanden“ sagte ich wieder mit gleicher Lautstärke. „Jetzt werden wir dir dein Hurenmaul füllen, du weißt ja was passiert wenn…….“ Sagte er und griff an meinem Kopf, drückte seine Eichel an meine Lippen. Ich öffnete den Mund und ließ ihn gewähren. Hart und brutal gab er mir einen Mundfick, durch die hängende Lage stieß er ungehindert tief in meinen Rachen. Er wusste, dass diese Art des Benutzens mir Atemnot gab, doch er wollte es ausreizen bis zum letzten. Aus Angst dass er mir wirklich die Zähne ausreißt, machte ich mit bis ich fast bewusstlos wurde. Als er mir dann sein Sperma tief in den Rachen spritzte war ich schon so teilnahmslos das dies danach zurück aus meinen weit offenen Mund lief und zu Boden tropfte. Weit entfernt hörte ich die tiefe Stimme des Chefs „hast übertrieben, lebt sie noch?“.Ein brutaler Riss an meiner Klit holte mich ins Leben zurück, ich verschluckte mich und hustete die milchige Flüssigkeit aus. Stöhnend hing ich kopfüber vor denen, das ausgehustete Sperma lief mir in die Nase und machte bei jedem ausatmen eine kleine Blase. Kalle war aus meinem Sichtfeld verschwunden, jetzt stand Ritschi vor mir, er benutzte nicht meinen Mund, sondern hatte sich einen runter geholt, dann hatte ich seine Wichse im Gesicht, besonders in den Augen. Ich schüttelte den Kopf, doch das Zeig war zäh und klebte fest. „Na du geile Sau, Kalle ist schon recht brutal, also reize uns nicht, bedanke dich für unseren guten Saft“ sagte er und spritzte mir nochmals ins Gesicht. „Danke für ihren Saft“ sagte ich stöhnend und gleich darauf brüllte ich schmerzhaft auf. Kalle stand hinter mir und hieb mit dem Ochsenziemer auf meine herausgezogene Perle. „Hast was vergessen Anna“ sagte er nur und schon bekam ich einen weiteren Schlag. „Master…Master…ja….Master ich danke ihnen für ihren wundervollen Saft“ schrie ich heraus. Kalle drehte das Folterinstrument um und stieß mir das dicke Ende in die aufklaffende Spalte. Bis an den Muttermund fickte er mich damit.Als er genug hatte, wurde mir mein Vibrator, der mit dem Lustfinger in die Möse gesteckt, zusätzlich wickelte er das dünne Seil darum, so dass es meine Klit fest gegen den Stab drückte. Als er ihn laufen ließ stöhnte ich geil auf. Die Schweine machten mich scharf und mit dem Teil war es keine große Aktion. So ließen sie mich hängen und nach kurzer Zeit schrie ich meine wilde Lust aus mir heraus. Ein Orgasmus folgte nach dem anderen, es war ein Dauerrausch. Ich hörte den Chef sagen „so viele Höhepunkte, nach deinem Schreiben musst du uns noch Monate zur Verfügung stehen“ er lachte dabei. Sie ließen mich alleine mit meiner Lust. Ich merkte nicht wie ich langsam bewusstlos werde, das Blut staute sich im Kopf, dann irgendwann wachte ich auf, lag auf dem harten Betonboden, das Ding war aus mir raus, ich hatte die Arme, Beine frei, auch das Seil von der Klit und den Brüsten waren entfernt worden, war aber an der Halskette an einem Bodenring angekettet. So schlief ich noch etwas, bis Ritchi mich mit einem Tritt gegen den Hintern weckte. „Guten Morgen Anna. Neuer Tag neues Glück“ sagte er scherzhaft.Ich wehrte mich nicht als er mir wieder eine Brustfessel anlegte, dies wurde mit dünnen Riemen gemacht, die sich gemein in die Haut fraßen. Meine Arme kamen auf den Rücken, diesmal mit der Handschelle, dann hänge er mich wieder mit den Beinen nach oben auf. Wie schon gestern bekam ich den Vibrator in die Muschi, der Finger drückte auf meinen Schamhügel. So bekam ich schon früh an dem Tag einen Orgasmus, der sich wie gestern über längere Zeit hinzog. Nach einiger Zeit kamen der Chef und Kalle dazu. „Anna bist schon gut vorbereitet, heute bekommst du was du dir immer schon sehnsüchtig wünschen tust“ sagte der Chef.Dann wurde ich runter gelassen, sie banden mich auf einen stabilen Holzstuhl, mein Kopf hing unter der Rückenlehne hindurch, die Füße wurden nach oben an der Lehne festgebunden, die Oberschenken an die Armlehnen, meine Arme nach unten an die Stuhlfüße. So waren alle Löcher für jeden benutzbar, Mund genauso wie unten rum. So stimulierten sie mich erneut und saugten auch meine Klit ein, um sie abzubinden. Brüste blieben so wie es Ritschi vorbereitet hatte. Dann verließen sie den Raum. Mein Kopf hing nach unten die zähe Wichse trocknete langsam, bröckelte ab wenn ich das Gesicht verzog. Ich wusste nicht wie lange ich so war, nach einiger Zeit wurde die Türe wieder geöffnet, ich lag leider so dass ich nicht sehen konnte wer eintrat. Dann sah ich Kalle, dahinter kamen noch einige andere. „Leute ich sagte euch schon, keine Namen. Außer natürlich das von unserem Fickschwein. Ich darf euch Anna, unsere Lustsau vorstellen. Anna erzähle uns was über dich und was du von uns erwartest?“ sagte er zu mir.Scheiße was sollte ich sagen? „Hallo ich bin die Anna und ich möchte von euch in alle Öffnungen gefickt werden, Master“ sagte ich und sah dass Kalle nicht damit zufrieden war. Ich rechnete schon wieder mit einer brutalen Aktion von ihm, doch anscheinend hielt er sich wegen der >Gäste< zurück. „Aber Anna etwas mehr darf es schon sein, Wohnort und wie wir dich erreichen können“ sagte er mit forderndem Unterton. „Bitte keine solche Details….bitte…fickt mich lieber“ antwortet ich zögernd. „Na Ok, dann wollen wir sich nicht warten lassen“ sagte einer aus der Gruppe. Sofort stand einer bei meinen Beinen und versenkte seinen Harten in der Möse. Der Druck auf die abgebundene Klit ließ mich explodieren. Ich brüllte vor Geilheit und schon drückte mir einer seinen Pimmel in den Mund. Jetzt bekam ich einen lang anhaltenden Dauerfick, kaum war einer fertig stand ein anderer da. Für mich bedeutete es aber dass ich mehrere tolle Höhepunkte erlebte, die Kerle waren ausdauernd und sehr potent. Wie lange sie mich so benutzten kann ich nicht mehr nachvollziehen, denn es kam mir vor als ob immer wieder andere im Raum waren. Auch da dadurch dass ich die Türe nicht sehen konnte wusste ich nicht wie viel verschiedene Stecher meine Öffnungen benutzt hatten. Es gab einige welche zuerst den Hintern hernahmen und dann ihre Sahne in mein Lustloch spritzten. Ihnen wurde anscheinend gesagt, dass sie mich mit Sperma vollpumpen sollen. Es war wirklich so, Gesicht und Po bekamen fast nichts ab, alles spritzte in mein Loch.Ich war total fertig, es mussten Stunden vergangen sein, als dann nur noch der Chef, Ritschi und Kalle dablieben. „ich geh jetzt auch“ sagte Kalle und zu mir gewandt „ich finde es nicht gut von dir das du nicht mitgemacht hast, darum haben wir beschlossen, dass du uns bis Montags bleiben wirst. Und morgen am Sonntag, der Tag des Herrn, wirst du uns vor versammelter Mannschaft, es werden wieder einige kommen, sagen was ich von dir will. Die Herren morgen sind keine normalen Ficker wie heute, das sind Sadisten so wie ich, es sind meine Freunde. Also überlege dir gut was du sagen willst“. Zu Ritschi gewandt sagte er „mach der Sau ihr Loch zu, ich möchte morgen wenn sie an den Titten hängt sehen wie sie ausläuft“. Der kam her und drückte mir einen aufblasbaren Plug in meine Muschi, pumpte ihn auf dass ich vor Schmerzen schrie. Die Abschnürung an Brüste und Klit blieben.Es musste schon spät in der Nacht gewesen sein als sie gingen, denn ich hatte keine lange Ruhepause. Ich döste nur etwas, dann war auf einmal Jemand im Raum. Es war keiner von den dreien die mich erwischt hatten, sondern eine junge Frau. Sie stieß mit ihren Knie gegen meinen Kopf und sagte „du bist also die Sau welche gefoltert werden will“, dann griff sie an die blau verfärbte Brust, krallte ihre Fingernägel in das feste Fleisch. „In dem Schreiben dass mir mein Freund gab, stand du willst Qualen erleben. Gerne werde ich es mit deine Titten und der Knospe machen. Weißt du, Schmerzschreie machen mich an“ sagte sie und quetschte meine eingepferchte Perle. Sie ging nochmal kurz raus um dann mit einer Ledertasche, wie sie Ärzte haben zurückzukommen. Sie klappte die Tasche neben meinem Kopf auf und was ich da sah ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Das harmloseste waren wohl die Klemmen, was mir Angst machte waren die vielen Nadeln, Kanülen, Spritzen, Schaschlikspieße, Angelhaken, lauter Dinge vor denen ich einen Horror habe.Sie lachte als sie mein Gesicht sah „du wirst sehen wir werden unseren Spaß haben“ sagte sie und holte eine kleine Flasche mit einer milchigen Flüssigkeit heraus. „Extra für dich besorgt, hochkonzentrierter Flibanserin Wirkstoff. Für die schnelle Anwendung, da gehst du ab wie eine Rakete“ sagte sie und zog das Zeug in eine Spritze. Keine Ahnung was sie damit meinte, doch was das war merkte ich gleich. Mit Entsetzen stellte ich mir vor was sie jetzt machen wollte, sie ging zu meinem Unterleib, berührte meine hervorstehende Klit und stach die Kanüle in mein Lustzentrum. Ich schrie gellend auf, als die scharfe Spitze eindrang, dann bekam ich die Flüssigkeit in meine Knospe gespritzt, welche sich extrem aufblähte. Sie zog die Kanüle aus mir heraus, kam her und sah mir ins Gesicht. Mein Brüllen wurde von den Betonwänden zurück geworfen, alles spannte unten herum, dann aber gleich darauf spürte ich eine wollige Wärme an der Stelle, schlimmer noch, ich wurde geil, megageil. Plötzlich spürte ich meine Erregung „was war das? was hast du gemacht?“ fragte ich sie und stöhnte laut. „Na was kann das gewesen sein?“ sagte sie uns ergänzte „so was wie Viagra für die Frau. Hat zwar in der flüssigen Art keine offizielle medizinische Zulassung, doch ich komm an die Sachen ran. Du wirst jetzt derartig geil werden dass dich jede kleinste Berührungen an den erogenen Stellen zum Höhepunkt treiben, dich wahnsinnig macht. Und wir werden dich dauerhaft geilhalten. Freu dich darauf“ sagte sie gemein, dann griff sie mir an die Brustwarze, welche jetzt trotz der schon länger abgebundenen Brüste steif abstanden.Ja es stimmte was sie sagte, diese Berührung ließ mich geil aufstöhnen „mach‘s mir, gib es mir bitte“ bettelte ich sie an. Sie lachte, holte so was wie eine elektrische Zahnbürste aus der Tasche und begann meine Klit zu stimulieren. Doch das brauchte es nicht, denn schon nach ein paar Sekunden überflutete mich ein Megaorgasmus. Ich schrie vor Lust, brüllte meine Geilheit aus mir heraus. Sie hörte nicht auf mit zu reizen, machte weiter und ich erlebte einen nicht endenden Dauerorgasmus. Ich hatte keine Ahnung wie lange ich dem ausgesetzt war, sie befestigte das Teil so an mir, dass es mich weiter geil hielt. Ich bekam auch nur am Rande mit wie sie mir Stecknadeln in die Brüste drückte, dann aber als sie mir Sicherheitsnadeln durch meine steifen Brustwarzen drückte, erwachte ich aus dem Rausch. Auf einmal war alles anders. Diesmal schrie ich vor Schmerz als sie mir die stumpfe Nadel in mein Fleisch drückte, mit einem kleinen Holz dagegen hielt. Sie machte dies nicht nur mit einer, sondern immer wieder, drei und mehr. Zum Schluss kam direkt in die Brustwarze eine Stecknadel, welche sie absichtlich hin und her drückte.Sie lachte „das macht doch Spaß, genauso wie du es wolltest. Aber pass auf da geht noch mehr“ sagte sie und holte aus der Tasche einen Mundspreizer. Als die ihn mir grob in den Mund schob und mir damit die Kiefer weitete, hörte ich sie sagen „das ist jetzt nur, dass du dir nicht die Zunge abbeißt“. Dann holte sie weitere Sicherheitsnadeln und ging zu meinem Unterleib, entfernte den Vibrator. „Ahheeeiinnn………iiiiicht“ brüllte ich denn ich wusste was nun kam. Jetzt schrie ich aus Leibeskräften, denn sie drückte mir die Sicherheitsnadeln durch die Klit. Dabei redete sie als ob es übers Wetter ging „schön sieht sie aus, dick und dunkelrot, wie ein überreife Kirsche“. Sie strich über die schmerzende Stelle und brachte mich trotz der Folter auf 1000. „Interessant, ich dachte nicht das es bei dir so wirkt“ sagte sie und machte weiter. Es war wieder wie vorher, ein extremer Orgasmus verbunden mit Lust und Schmerz.„Nochmal?“ hörte ich aus weiter Ferne. Dann brüllte ich wieder los, denn sie drückte nochmals eine Kanüle in meine Lustperle, spritzte erneut das Zeug rein. „Leider habe ich keine Ahnung wegen der Dossierung, aber ich denke für dich ist das richtig“ erzählte sie gelassen. Es kam mir vor als würde mein Unterleib brennen, der Schambereich glühte, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert. „Vielleicht war es doch zu viel, aber es gibt kein Gegenmittel. Dafür geile ich dich jetzt wieder auf“ sagte sie lachend, entfernte die Sicherheitsnadeln und hielt den Vibrator an die aufgeheizte Klit. Mir wurde heiß und kalt, hatte Schüttelfrost und extremes Verlangen nach einem Orgasmus. Ich schrie vor Geil sein wie eine Verrückte, Speichel sabberte aus meinem Mund, lief in die Nase, am Gesicht runter. Doch bevor es mir kam hörte sie auf, holte mich runter indem sie mir mit der Kanüle in die Klit stach, um mich dann wieder mit dem Vibrator aufzugeilen. Sie war eine richtig gemeine Sau, sie ließ mich nicht kommen, ich brüllte meinen Frust aus mir heraus.Als plötzlich an der Wand eine rote Lampe blinkte, hörte sie mit der Folter auf und sagte „sieh an mein Bruder ist auch schon wieder wach. Kalle mag dich, weil du ihm gibst was er schon immer suchte. Dann werde ich dich mal herrichten“. Sie legte mir um meine gematerten Brüste weitere Seile, zerrte sie fest zu. Die Enden hingen unter der Stuhllehne runter, diese wurde dann in einen Flaschenzug eingehängt, mit einem Ruck warf sie den Stuhl um. Ich schrie auf, als es meine Brüste nach oben zerrte. Dann zog sie mich mit dem Flaschenzug hoch bis ich einen halben Meter über dem Boden schwebte. Über meinen Kopf bekam ich einen Stoffbeutel, mit einem Messer machte sie an der Stelle wo mein Mund war, eine Öffnung, dann sagte sie mir leise ins Ohr „Kalle hat seine Freunde dabei, lauter potente Ficker. Wenn du es also brauchst, dann stelle dich gut mit ihnen“. Sie lachte und spuckte mir in den offenen Mund.Ich konnte nun hören dass einige Personen in den Raum kamen „guten Morgen Leute, das hier ist die Masohündin Anna, oder auch als Hynda bekannt. Sie gehört jetzt euch, viel Spaß mit ihr“ sagte sie. „Danke Sandy, hast sie ja schön in die Mangel genommen, hat alles geklappt?“ fragte er. „Klar doch, schau du wie geil sie schon auf euch ist“ hörte ich und dann strich sie über meine Brustwarzen. Wie eine Bestätigung für ihre Worte stöhnte ich laut auf, aufgegeilt durch das Medikament. Ich hörte sie lachen, dann sagte Kalle „Anna meine Freunde haben die Schreiben gelesen und wollen nun ihren Spaß. Dann zeig uns mal dass du es auch willst“. Kaum ausgesprochen, bekam ich einen brutalen Tritt zwischen meine Beine. Ich schrie gellend auf, denn er quetschte nicht nur grausam meine Klit, sondern drückte auch den Plug weiter rein. „War zu wenig?“ hörte ich und bekam gleich noch einen. Was wollte er? Was war zu wenig?„Bist du sicher dass sie das will?“ fragte einer. Darauf Kalle „Anna, gib uns dein Zeichen“. Jetzt wusste ich was das sollte und als er mir nochmals seinen Stiefel in meine Möse schlug, machte ich das V-Zeichen mit den Fingern. „Na also, geht ja“ sagte er und zu den anderen „ihr seht es, sie will es so. hat es wohl vergessen, ist ja schon eine Weile hier“. „OK, sie scheint es echt zu sein“ hörte ich, dann wieder Kalle „Ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt, hab es ja gelesen. Aber erstmal lassen wir sie auslaufen“. Ich spürte wie er sich an dem Plug zu schaffen machte, dann flutschte dieser mit einem schmatzenden Geräusch aus meiner Möse.„Eh geil was kommt den da raus?“ fragte einer. Kalle antwortete „unsere Wichse und Pisse von den letzten Tagen, war die ganze Zeit drin. Aber jetzt lass ich sie dazu spritzen, so geil wie die jetzt sein wird brauche ich nicht viel“ dann fasste er an meine extrem schmerzenden Klit, stimulierte mich mit sanften Berührungen. Er hatte recht, obwohl er sie vorher mit seinen Tritten massiv gequält hat, wirkte es bei mir sofort. Ich stöhnte laut auf, dann schoss mein Saft aus mir heraus. „Verdammte geile Sau“ sagte einer „Jetzt könnt ihr mit der machen was ihr wollt, bedient euch, wie ihr seht braucht sie eine harte Tour. Das Schreiben hänge ich hier hin, nur zur Erinnerung was sie will. Aber lasst sie am Leben“ sagte Kalle. Er wollte gerade rausgehen, dann drehte er sich nochmals um und sagte „Keine Angst, die Sau wird beim blasen nicht zubeißen, wenn doch reißen wir ihr die Zähne aus. War so abgemacht, stimmt’s Annadrecksau?“. Ich nickte und antwortete ein „ahh“. Ich hörte wie Kalle nochmal her kam, etwas von der Wand holte, es musste die Kabelpeitsche sein die ich vorher gesehen hatte, er hieb sie mir mit voller Wucht über die Brüste. Ich schrie gellend, das Teil war mörderisch. Es waren mehrere 6mm dicke Kupferkabel zusammengedreht mit einem Griff. An deren Ende eine Knoten. Mir war als ob die Brüste platzten. Ich hörte sich nochmal rauschen und wusste um meinen Fehler. „Ahh …aster…ahh…aster …icht“ schrie ich laut. In meinen Ruf hinein bekam ich einen weiteren Hieb, der mich wieder aufheulen ließ.Kalle fingerte an meinem Mund und entfernte des Mundspreizer „Also ihr habt gehört sie beißt bestimmt nicht und sollte die Sau nochmal vergessen wie sie und zu antworten hat, mit der Peitsche wird sie alles machen. Ach und wenn wir gerade dabei sind, erzähl uns mal was über dich. Du weißt ja was und es wird die anderen auch interessieren“ sagte er.„Bitte…nicht vor allen hier…bitte, Master“ bettelte ich. Kalle wollte es hören und die anderen sahen neugierig zu mir her. „Anna…du willst es so?“ sagte er und zog mir das gemeine Teil über die Oberschenkel, das mir einen mersin escort bayan erneuten Schrei aus der Kehle lockte. „Fotze auch?“ fragte er fies. „Nein Master, ich sag ja alles“ rief ich, schluckte und begann „Guten Tag ihr Herren, ich bin die Anna und….“ Weiter kam ich nicht, denn Kalle ließ die Peitsche vor meinem Gesicht knallen. „Alles, den ganzen Namen, Geburtstag, wo du wohnst, wie du erreichbar bist, wo du arbeitest, deine Freunde und warum du hier bist“ sagte er und spielte wieder mit der Peitsche.Ich nickte und erzählte ihnen alles, alles was sie wissen wollten, auch auf Fragen von ihnen gab ich ehrliche Antwort. Das ich eine geile Masohündin bin, die es mit allem treibt was mich ficken kann, dass ich auf extreme Scherzen stehe, einfach alles und beendete dies mit Master.Kalle war zufrieden und die anderen auch. Nach diesem Bekenntnis von mir wurde mir wieder der Spreizer eingesetzt, dann gingen sie gleich brutal vor, zwei- dreimal traten sie mir in die offene Muschi, dann wurde ich runter gelassen und vom Stuhl losgebunden. Die Hände kamen auf den Rücken, ich wurde an den Brüsten hoch gezogen. So ließen sie mich schaukeln, gaben mir mit Tritten gegen den Körper Schwung. Ich hörte sie lachen, dann ein brennender Schmerz. Mir wurde mit einem Gürtel oder Peitsche auf den zusammengepferchten, mit Nadeln gespickten Busen geschlagen. Ich hörte wie einer rief „he geht zur Seite, damit ich sie richtig treffen kann“ dann trafen harte Peitschenhiebe meinen ganzen Körper. „Hör auf ich will die Schlampe ficken“ kam an mein Ohr und gleich darauf steckten vorne und hinten dicke Schwänze in mir. Jetzt gings auch bei mir voll ab, das Medikament wirkt grauenvoll, Schmerz und Lust verband sich, wobei die Lust überhand gewann. Sie krallten sich in meine Brüste, verdrehten die Nadeln und ich schrie geil auf, hatte super schnell einen Orgasmus, der durch ihr ficken nicht enden wollte. Auch, als mich einer an der abgebundenen Klit nach vorne zog und sie quetschte, bleib meine Geilheit erhalten.Jemand störte es wohl, dass ich die Nadeln drin habe, denn diese wurden entfernt, dafür machte mir einer Klammern an die Brustwarzen und klemmte sie brutal zusammen. „He schaut mal da kommt Blut raus“ sagte einer. „Ob sie auch daran hängen kann?“ fragte ein anderer, dabei zerrte er brutal die Klammern nach vorne. Obwohl ich wusste was das für mich bedeutete, wohl das sie mir dabei die Nippel abrissen, fand ich es geil, alles was sie gerade machten war geil. Jeder Schmerz, jede Berührung machte mich an, trieb mich zur Ektase. „Jetzt hört auf damit, ich will meinen Spaß. Hängt sie an den Beinen auf und dann füllen wir ihr Maul“ hörte ich neben mir.Sie ließen mich runter, dann bekam ich um jeden Fuß eine Schlinge, gleich darauf wurde ich hoch gezogen. „Wie sollen wir?“ fragte einer „Spagat, aber richtig fest“ hörte ich. Dann wurden die Beine extrem auseinander gezerrt, ich schrie gellend als die Muskeln an den Oberschenkeln zum zerreißen gespannt waren. Sie lachten nur und machten weiter. Einer zog an der Schnur und zerrte meine Klit nach unten. „Mach sie geil“ hörte ich und Jemand leckte daran, saugte und stimulierte mich. Wie schon vorher wirkte das Medikament, trotz schmerzender Klit ruderte ich auf den nächsten Orgasmus zu. Dann aber hörte er auf, ich winselte darum dass er weitermachen soll, doch stattdessen schlug mir einer von hinten mit einem Gürtel zwischen die Beine, traf die eingepferchte Lustperle. In dem Moment wo ich gellend losschrie, stopfte mir einer seinen Harten in den Mund, fickte mich brutal. Während er mir seinen Pimmel tief in den Hals schob, bekam ich noch weitere Gürtelschläge, welche mich jedesmal aufjaulen ließen, ich aber wegen dem Spreitzer nicht zubeißen konnte. Dann pisste er mir in den Hals, als ich mich verschluckte, bekam ich Schläge in den Rücken und Magen. Ich kotzte den ganzen Dreck raus, der mir ins Gesicht lief.Erneut leckte wieder einer an der Klit, machte mich geil und als es mir kam, gab’s wieder den Gürtel. Ich kotzte die restliche Pisse aus mir, rang nach Luft und hatte schon wieder einen im Mund. Diesmal schlugen sie mir einfach so in den Magen, wieder musste ich kotzen, doch mit dem Teil im Mund ging es nicht. Erst dann als er im mir abspritzte und sein Ding heraus zog, lief mir die Brühe aus dem Mund. Sie lachten und einer meinte „finde es voll geil was wir mit der alles machen dürfen“. Darauf ein anderer „die will es doch so, siehst ja wie die gleich abgeht wenn du sie nur anfassen tust. Schau mal was sie von fisten hält“. Es musste wohl der Sprecher gewesen sein, denn einer schob seine Hand in meine Spalte. Dabei stimulierte er mich kurz mit den Fingern. Ohh Scheiße ich bekomme es schon wieder, stöhnend vor Geilheit erlebte ich einen brutalen Fick mit seiner Hand, er drang bis zur Gebärmutter vor, drückte seine Finger in den Muttermund. „Jetzt auch noch den Arsch“ sagte er und seine Finger weiteten meine Rosette, dann drückte er seine Hand in meinen Darm. Schreien konnte ich nicht denn ein weiterer benutzte schon wieder meinen Mund.Nach der Tortur machte sie einer an der Abschnürung von der Klit zu schaffen, ich atmete auf, als ich merkte dass diese entfernt wurde. Einer protestierte „He spinnst du? Lass das dran, ich finde es geil sie damit zu quälen“. Doch dafür war es zu spät, sie hatte sich zurück gezogen. „Scheiße, schon weg. Jetzt hängen wir sie anders auf“ hörte ich. Ich war dem Sprecher dankbar, denn ich wusste nicht wie es um meine Klitoris stand. Trotz den verschiedenen Quälereien, die Spritze und Auspeitschungen wurde ich schnell geil. Vielleicht lag es aber auch an dem was mir die Frau gespritzt hatte.Ich wurde runter gelassen, aber nur so weit dass sie meinen Unterleib auf Fickposition hatten. Auch hier wurden meine Beine zu Spagat auseinander gezerrt. Mir wurde jetzt auch die Brusteinschnürung entfernt, erneuter Protest wurde nicht akzeptiert, der sagte nur „ich will ihre Titten hängen sehen, also lass mich machen. Kannst ja nachher mit der Sau alleine spielen“. Ich lag jetzt mit dem Kopf am Boden, einer legte mir eine Schlinge um den Hals, keine die sich zuzog, aber doch eng anlag. Sie zogen mich am Hals nach oben, ich bekam kaum Luft, doch ersticken konnte ich nicht. So wurde ich in all meine Löcher gefickt. Immer wieder stimulierten sie mich mit ihren Händen oder dem Vibrator, worauf ich reagierte obwohl ich gerade einen Orgasmus hatte. Das ging dann so den ganzen Tag, ich bekam bald kaum noch was mit. Ich wurde getreten, bekam Schläge mit einem Gürtel am ganzen Körper, einer machte Klammern mit Gewichte an die Brustwarzen, mit Peitschen schlugen sie auf mich ein, die ganze Zeit über wurde ich von denen gefickt.Dann kam auf einmal die Frau wieder und scheuchte die Kerle raus. Sie ließ mich so hängen, nahm aber den Leinensack vom Kopf, ich konnte sie nur verschwommen sehen. „Siehst gut aus, fast alles an deinem Körper ist grün und blau. Sie haben dich ganz schon ran genommen, aber das wolltest du doch so, gell?“ sagte sie und griff mir grob an den Busen. „Aber jetzt ist Zeit für Nachtruhe, aber erst noch Fresschen“ hörte ich sie sagen, dann schob sie mir einen Löffel mit Hundefutter in den Mund. Ich wollte nichts, drehte den Kopf etwas und spuckte es aus. „Immer noch aufmüpfig, das hätte ich jetzt nicht von dir gedacht. Aber OK, du sollst es hart haben, ich werde dich schon noch brechen“ sagte sie gemein und entfernte den Mundspreizer.Resigniert dachte ich dass es wohl besser gewesen wäre ich hätte das Zeug geschluckt. Gegessen habe ich seit er mich hierher gebracht hatte nichts mehr. Unmengen Sperma durfte ich schlucken, mir wurde in den Mund gewichst und gepisst. Das meiste musste ich schlucken, es ging gar nicht anders.Sie löste das Seil am Hals und ließ meinen Oberkörper runter, bis ich mit dem Kopf 5cm über dem Boden war. Mein Unterleib verblieb einen Meter über dem Boden. Sie stellte vor mir eine Schüssel mit Hundefutter, deutlich war zu sehen, dass da bereits Hunde raus gefressen hatten. Speichelreste und Schlapper hingen dran. „Hier waren schon unsere Hunde dran, den Rest konnte ich für dich retten. Du frisst das jetzt“ sagte sie grob und drückte mir einen Elektroschocker auf den Po. Ich schrie gellend auf als sie mir die Hochspannung in den Hintern jagte. „Und?“ hörte ich wie weit entfernt. Weil ich nicht sofort reagierte, drückte sie das gemeine Teil auf meine Klit und ich bekam erneut eine Ladung ab. Jetzt aber versuchte ich aus der Schüssel zu fressen, aber weil ich so hing war es unmöglich, ich bekam kaum was runter, weil mich auch noch das Seil würgte. Sie sah es an Weigerung an und quälte mich immer wieder mit dem Schocker. Besonderen Spaß machte es ihr mir das Ding an meine Brüste zu drücken.Als ich dann endlich die Schüssel leer hatte, ließ sie auch meinen Unterleib runter, ich lag dann bäuchlings auf dem Boden, meine Beine bleiben jedoch weiterhin gespreizt. Sie ließ mich dann alleine. Ich konnte lange Zeit wegen der Schmerzen am ganzen Körper nicht einschlafen, dann aber übermannte mich ein bleierner Schlaf. Geweckt wurde ich morgens von der Frau, die mir einfach so von hinten zwischen meine offenen Beine trat. Ich schrie erschrocken auf, bekam noch einen weiteren Tritt, dann zog sie mich an den Beinen hoch und hielt mir den Vibrator an die Möse. Schnell war ich wieder geil und sie nutzte es aus, indem sie mir erneut meine Klit heraussaugte. Wie gestern schon bekam ich eine dünne Schnur drum rum. Dann kam sie wieder mit der Spritze, als ich dies sah bettelte ich „bitte nicht..es wirkt doch bestimmt noch von gestern“. Sie lachte „Vielleicht, aber ich denke es sollst ja beim Hundefick auch noch mal richtig geil sein“ sagte sie und drückte die Kanüle in meine Perle. Ich jaulte auf als das Metall in mein Fleisch stach und die Flüssigkeit meine Klit vergrößerte. „Ich glaube eine Ladung reicht dir heut nicht“ sagte sie gemein und drückte eine weitere Spritze rein. Dann zog sie meinen Oberkörper an dem Seil, welches noch um den Hals war, nach oben. Sie befestigte das Seil so, dass dann mein Körper nach hinten gezogen wurde, die Brüste nach unten hingen. Jetzt kam Kalle noch dazu „He wo bleibt ihr, die anderen warten schon“ sagte er und kam zu mir, sah mich an.„So du geile Sau, siehst ja richtig zerzaust aus. Meine Freunde haben sich ja richtig ausgetobt an dir. So viele blaue Stellen hattest du bestimmt noch nie. Das einzige was noch normal aussieht ist deine Fresse. Aber heute brauchst du keine Angst haben dass noch mehr dazu kommt, außer du stellst dich blöd an. Aber das wirst du nicht, denn heute dürfen unsere Hunde an dich ran, so was magst du doch gerne“ sagte er und begann meine Brüste wieder abzubinden. Dann machte er mir die Arm- und Beinfessel los, fesselte meine Arme an die Knöchel und zerrte mich an den Brüsten hinter sich her nach oben. Ich winselte laut, denn es war nicht einfach so gefesselt die Stufen hinauf zu kommen. „Halts Maul, als Hündin gehörst du auf alle viere“ sagte er und zerrte mich grob weiter. Ich hing mehr an meinen Brüsten, als dass ich selbst kroch.Oben warteten schon die anderen, alle hatten sie Strumpfmasken auf und von weiter hinten konnte ich Hunde hören.Ich bekam Tritte gegen meinen Körper, wurde nicht nur an den Brüsten vorwärts gezogen, sie traten mir auch in den Hintern. Als wir zu den Hunden kamen wurde mein Kopf am Hals in einer Art Rahmen fixiert, der meinen Mund auf Fickhöhe hielt, mein Unterleib wurde so festgemacht, dass die Hunde meine Löcher erreichten. Die Kerle hatten alle ihre Hände in den Hosen, manche onanierten offen und noch bevor einer der Hunde an mir war, steckte einer seinen Harten in meinen Mund. „Schön lecken, du weißt ja was sonst mit dir passiert“ sagte Kalle neben uns.Ja ich wusste es und ließ es nicht darauf ankommen

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