Freundschaftsdienst – Teil 4

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Freundschaftsdienst – Teil 4Nach einem kleinen Nickerchen (ich hatte meine Blase endlich auch entleeren können) war das Frühstück die bevorzugte Beschäftigung.Danach wollten wir etwas die Gegend unsicher machen. Man ja schließlich nicht den ganzen Tag (Sex haben).. 😉 .., auch wenn man will- :-((Im Ernst: In der Gegend sind schöne Stellen und wenn man – wie ich – viele Stellen kennt, findet sich auch das eine oder andere Plätzchen.Eine Decke und etwas Proviant nahmen wir jedenfalls mit und ließen es uns gut gehen. Gegen 15 Uhr reichten die Eindrücke und in uns verfestigte sich der Wunsch, irgendwo ein gemütliches Plätzchen aufzusuchen. Mir fiel spontan der “Blaue See” ein, ein Teich, der inmitten eines Naturschutzgebietes im Wald liegt und soweit ab von Wanderwegen, dass man da ein Nickerchen halten oder ein Buch lesen konnte, ohne gestört zu werden. Ich hatte da schon oft am Wochenende gelagert und noch nie jemanden gesehen. Da fällt mir ein: Einmal doch. Da kam der Förster. Er hatte aber nichts zu meckern, weil ich alles Mitgebrachte im Rucksack verstaut hatte und nur friedlich auf einer Decke lag.Zum Glück war Anna auch nicht so geh faul und wir stellten den Wagen auf dem leider nicht nahe bei liegenden Parkplatz ab. Zügigen Schrittes marschierten wir los und waren nach einer dreiviertel Stunde am Ziel. Wie erwartet keine Menschenseele in Sicht und auch auf dem Weg dorthin Einsamkeit, wie ich es mir gewünscht hatte.”Macht es Dir was aus, wenn ich nur in Unterwäsche mich in die Sonne lege. Dann kann ich noch ein bisschen Farbe tanken?” versicherte Anna sich.Wenn die wüsste, wie gerne ich ihren Körper sehe… Scheinheilig sagte ich: “Mach nur… Ich werde mir auch etwas Erleichterung verschaffen.” Damit zog ich Shirt, Schuhe, Strümpfe und Hose sivas escort aus.Täuschte ich mich oder linste Anna zu meinem Hügel in der Unterhose. Ich glaube, ich irrte mich nicht. Nachdem wir auch noch die Decke ausgebreitet und einen großen Schluck aus der Sprudelflasche genommen hatten, legten wir uns hin. Ich habe immer Sonnenschutzcreme im Rucksack, nachdem ich einmal einen fürchterlichen Sonnenbrand bekommen hatte, weil die vormittäglichen Wolken auf rissen und der Rest des Tages einen blauen Himmel bescherte.”Darf ich Dich eincremen?” fragte ich, was eigentlich Nonsens war, denn ich hatte nun ja schon mehrfach mit Anna geschlafen und sie auch nackt gesehen. Aber ich fand es einfach schicklich.”Das wäre toll.” lächelte Anna mich an.Aha, die Dame mag also, wenn sie verwöhnt wird. Ich nahm die Flasche aus dem Rucksack und wärmte immer so viel an Sonnenmilch in meinen Händen an, wie ich verteilen wollte. Anne hatte einen herrlichen Rücken. Tief lag das Rückrat und bildete eine Furche. Oberhalb der Pobacken 2 Grübchen… Einfach süß! Ich öffnete den BH um besser alle Stellen zu erreichen.Die Brustansätze waren auch an der Seite auszumachen. Nachdem der Rücken und die rückseitigen Oberschenkel bedient waren, bat ich Anna, sich umzudrehen.”Na, mein lieber Freund… Du willst mich doch wohl nicht schon wieder schwängern?” grinste sie und drehte sich auf den Rücken.Welch eine herrliche Pracht. Der BH würde achtlos zur Seite gelegt und die Scham erfreute sich kurz darauf des Sonnenlichtes: Anna zog auch den Slip aus. Ich drückte wieder etwas Creme in meine Hände und begann von den Schultern abwärts Anna ganz uneigennützig mit Sonnenschutz zu versehen. Muss ich erwähnen, dass ich unnötig und unziemlich lange den Brustbereich bedachte. Da escort sivas würde jedenfalls ein Sonnenbrand keine Chance haben. Bis zum Bauchnabel ging meine Aktion und dann wechselte ich zu den Füßen und Beinen. Anna war nicht anders als viele andere Frauen, die ich kennen zu lernen die Ehre hatte: Eine ausführliche Fußmassage ist eine Möglichkeit das Herz (und nicht nur das Herz) zu öffnen.Die anschließende “Cremetour” von den Unter- bis zu den Oberschenkeln verlief nicht so spektakulär, wobei in der Endphase dieser Massagegegend eine unverhoffte Wendung eintrat: Anna zog die Beine an und ließ danach diese nach rechts und links auseinander fallen. In den vergangenen Stunden hatte ich noch nie sie in solcher Deutlichkeit und Offenheit gesehen.Augenblicklich sprang bei mir der Mann im Freund an. Diese Aufforderung war nicht Teil einer Pflichtübung sondern der Wunsch, abermals befriedigt zu werden. Beim genauen Betrachten der Schamlippen konnte man deutlich die Nässe sehen, die von ihrer Erregung ein nur allzu deutliches Bild abgab. Wer kann es mir verdenken, dass mich der unwiderstehliche Drang überkam, vom Nektar dieser Biene zu kosten.Ich beendete die Einbalsamierung, indem ich noch einmal Creme über die Scham und die äußeren Labien auf trug, was mit einem wohlklingenden Stöhnen quittiert wurde. Dann lag auch schon mein Kopf zwischen den Beinen, meine Zunge suchte sich den Weg zu den inneren Lippen und drängten sich an den Eingang zu dem Kanal, in den ich gleich meinen Stab versenken wollte und aus dem als Geschenk hoffentlich bald ein Kind in die Freiheit des Lebens gepresst würde.Anna genoss hörbar diese neue Art des Verwöhnens und machte sich auf den Weg zu einem hohen Genuss.”Komm zu mir… Lass mich nicht so lange warten!” Stöhnte sivas escort bayan sie und beugte sich zu mir und zog mich auf sich. Mein Kleiner stand so passend, dass er gleich den Weg ohne Hilfe fand. Ich fuhr komplett in die Höhle der Lust bis zu ihrem süßen Ende und dann wieder heraus. Ich verließ sogar den Kanal und massierte mit meiner Penisspitze ihren Lustknubbel, der nun Anna alle Ehren und alle Freuden bereitete. Dann senkte ich den Stab wieder in die für ihn bestimmte Region. Das wiederholte ich wieder und wieder. Gerade das Eindringen liebte Anna wohl besonders. Dieses immer wieder auf Anfang der Penetration gehen ließ sie zu ungeahnten Höhen schweben. Dann gab es kein Halten mehr. Sie schlang ihre Beine um meine und presste mich an sich. Zur Unbeweglichkeit verdonnert genoss ich meinen sich anbahnenden Orgasmus, der sich nur wenige Augenblicke später einstellte.”Ich spüre wie Du kommst… Dein Samen… Gib mir Deinen Samen… Schenke mir ein Kind… Oh mein Gott, da ist er …. ja…. ja….Ich fühle ihn… !” Anna war außer sich. Es stimmt wohl, das Frauen bei jedem Orgasmus dem Himmel ein Stück näher sind. Jedenfalls lag Anna entrückt unter mir und ihre Scheide streichelte meinen Penis mit einer Intensität, die ich nicht für möglich gehalten hätte.Nachdem wir beide etwas herunter gekommen waren, gingen wir satt und befriedigt ins Wasser, um die Säfte ab zu spülen, die nicht der Fortpflanzung dienen. Ich genoss die Möglichkeit, wiederholt mit einer wunderbaren Frau zusammen zu sein, ohne mir um Verhütung Gedanken machen zu müssen, ja gerade zum Zwecke der Zeugung meinen Samen in ihren Schoß zu versenken.Wir trockneten die Körper in der Sonne auf der Decke, nicht ohne uns noch etwas zu streicheln.Ich hoffte, dass heute Abend sich noch eine letzte Fortsetzung ergeben würde, denn morgen wäre unser “Schenke mir ein Kind”-Programm zu ende.Die Hoffnung erfüllte sich! Doch davon beim nächsten Male mehr.–> Wenn es nicht so viel Mühe macht, freu ich mich über Kommentare!

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