Diesmal war es ihr etwas mulmig zu Mute.

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Diesmal war es ihr etwas mulmig zu Mute.Diesmal war es ihr etwas mulmig zu Mute. Nicht dass sie das erste Mal einen Termin hätte, nur diesmal könnte es einen Grund haben und es war der erste Termin am späteren Nachmittag. Bevor sie sich auf den Weg gemacht hatte, hatte sie die Schuluniform nochmals in Form gebracht. Es war warm, daher nur weiße Bluse, Krawatte, Sakko und Faltenrocken sowie die passenden Kniestrümpfe. Die Schuhe hatten zu ihrem Leidwesen nur flache Absätze, aber vernünftiges Schuhwerk mit Heels war leider nicht erlaubt. Es ging ist ständig durch den Kopf was er wollen könnte. Den Direktor sah man als Zögling dieser Institution nur selten und wenn, dann war es selten etwas Angenehmes. Was bei solchen bestellten Terminen passierte, darüber hatte sie die anderen Mädchen nur tuscheln gehört. Niemand sprach offen darüber, aber so viel war sicher. Die meisten hatten anschließend ihr Verhalten zumindest vorübergehend geändert gehabt. Als sie die Türe des Sekretariats erblickte, ging ihr die Auseinandersetzung mit der Geographielehrerin nochmals durch den Kopf. Aber was soll‘s? Wenn sie verreisen wollte, würde sie den Reiseprospekt studieren und nicht die Landkarte. Ja und die Sache mit Frau Adelheit im Internat war zwar irgendwie peinlich gewesen, aber sie konnte eigentlich nichts gesehen haben und bitte, sie waren siebzehn. Während ihr diese Gedanken durch den Kopf gingen war sie auch schon an der Tür und klopfte. Sie trat ein. Wie immer saß Frau Schneider an ihrem Platz. Eine wirklich nette End-Vierzigerin die hier den Laden am Laufen hielt. Wie immer konservativ gekleidet. So wie alle hier. Hatte die Frau jemals Spaß in ihrem Leben gehabt? Sie fragte sich gerade warum hier alle so verklemmt waren als Frau Schneider kurz zur ihr aufblickte, sie anlächelte und sagte „Du kannst gleich weiter gehen. Er wartet schon auf dich.“ Sie durchquerte den Raum zur Tür des Direktors und klopfte abermals und trat in das Büro des Direktors.Der Mann sah von seinem Schreibtisch auf, legte seine Füllfeder weg und lehnte sich in seinen dicken, mit Leder bespannten, Schreibtischsessel zurück. „Guten Tag meine Liebe. Wie ich sehe konnten wir dir in den letzten sieben Jahren offenbar nicht einmal das Grüßen beibringen.“ Er sah sie streng an. Es durchzuckte sie heiß. „Verdammt“ dachte sie „den Einstieg habe ich ja offensichtlich schon ziemlich vergeigt“, dann entschuldigte sie sich.Der Mann stand auf, kam auf sie zu und blieb vielleicht einen Meter vor ihr stehen. Wieder sah er sie streng an. Er trug wie üblich Hemd, Anzug und Krawatte. „Weißt du warum ich dich herbestellt habe?“ „Nein Herr Direktor“ kam die Antwort. Er verzog seine Lippen zu einem schiefen Lächeln. „Sicher nicht?“ Sie schüttelte den Kopf. Plötzlich klatsche es und sie sah kurz Sterne. Er hatte ihr eine Ohrfeige verpasst. Sie konnte es nicht fassen, der Direktor hatte sie geschlagen. Sie sah ihn fassungslos an und griff sich an die Backe. „Dann werde ich deinem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge helfen du ungezogene Göre. Deine Geographielehrerin hat sich über dein Benehmen mehrmals beschwert und vorgestern auch Konsequenzen gefordert. Darüber hinaus hat mich Frau Adelheit darüber informiert, dass du einen schädlichen Einfluss auf deine Freundin Victoria haben dürftest. Klingelt da etwas bei dir?“ Es schoss ihr heiß ein und sie fühlte, wie ihr die Schamesröte aufstieg und sie nervös wurde. Aber da war noch etwas anderes. Etwas das sie so nicht kannte. Dennoch, sie entschloss sich Widerstand zu leisten„Ah das mit der Geo-Lehrerin meinen Sie. Aus meiner Sicht habe ich mir nichts vorzuwerfen, außer vielleicht einer Überreaktion. Und was Vicky anbelangt, so sind wir gute Freundinnen. Ich kann mir nicht erklären was Frau Adelheit gemeint haben könnte.“„Soso, uneinsichtig und lügen tust du auch. Alleine eine rote Gesichtsfarbe verrät dich. Was glaubst du machen wir hier mit uneinsichtigen Lügnerinnen hier?“Ein aufgeladenes Schweigen machte sich im Raum breit. Sie nahm allen ihren Mut zusammen und sagte „Ich weiß es nicht Herr Direktor. Vielleicht bestrafen?“„Ganz genau meine Liebe. Bestrafen! Und weißt du auch wie?“Wieder Schweigen. Sie hatte ja Gerüchte gehört, aber sie hat diese nie glauben wollen. „Ich weiß es nicht Herr Direktor.“ Statt einer Antwort ging er zu einem der Wandschränke, karaman escort öffnete ihn, nahm einen lederbezogenen Rohrstock mit circa 1m Länge heraus, drehte sich zu ihr um und ließ das Schlagwerkzeug dabei demonstrativ durch die Luft zischen. „Damit meine Liebe, wirst du deine Lektion erhalten.“ Sie wusste sofort, dass die Gerüchte offenbar doch stimmten. Panik stieg in ihr auf „Das können Sie doch nicht machen. Das werde ich meinen Eltern sagen.“ „Oh doch das kann ich machen und mit deinen Eltern, respektive deiner Mutter habe ich schon gesprochen.“ Im Geiste besserte sie das Wort „Mutter“ auf „Stiefmutter die Schlampe“ aus. Der Direktor fuhr mit seinen Ausführungen fort „und sie unterstützt jegliche Maßnahme um dein unerwünschtes Verhalten zu korrigieren.“ Er ging zu einem Holzstuhl ohne Lehnen und stellte ihn in die Mitte des Raumes. „Komm jetzt her und mach keine weiteren Umstände“. Er setzte sich hin, lehnte den Rohrstock neben sich und deutete nochmals auf sie. Sie rang mit sich. Langsam ging sie auf ihn zu. „Los Höschen runter und dann leg dich über meine Knie.“Es glaubte einfach nicht, dass das jetzt passierte. Als sie nicht reagierte stand er auf und knallte ihr noch eine Ohrfeige. Sie schrie kurz auf. Erste Tränen wurden vergossen. „Wird‘s bald“ herrschte es sie an. Unter Schluchzen zog sie ihre Unterhose aus und behielt sie in der Hand. Er packte sie bei den Haaren und zog sie zu dem Sessel. Abermals setzte er sich und anschließend zog er sie in Position. Er hob den Faltenrock an und schlug ihn nach oben. „So, jetzt werde ich dich einmal mit der Hand versohlen. Danach bekommst du 12 mit dem Rohrstock. Halt still. Wenn du herumzappelst wird die Strafe erhöht.“ Dann begann er sie zu schlagen. Zuerst langsam, fast zärtlich klatschte seine Hand auf ihren Hintern. Allmählich steigerte er die Intensität und sie spürte ein vermehrtes brennen. Auch wenn es wehtat, so war es auszuhalten. Nach ungefähr einer Viertelstunde und einigem Schluchzen sagte er „Los aufstehen. Jetzt kommen wir zum Hauptteil. Sie kam wieder auf die Beine und stellt sich aufrecht hin. Der Faltenrock fiel wieder nach unten und verdeckte wieder die Strafffläche. Der Direktor stellte ihr den Sessel hin und befahl ihr, sich mit den Händen an der Lehne festzuhalten und den Hintern nach hinten hinauszustrecken. Während sie da stand ging er zur Tür, öffnete diese und sie hörte wie er mit Frau Schneider sprach. Dann vernahm sie hinter sich die Schritte einer Frau. Als sie kurz nach hinten lugte, sah sie Frau Schneider. Als nächstes bemerkte wie Frau Schneider mit Sicherheitsnadeln ihren Faltenrock hochsteckte, so dass ihr Arsch frei lag. „Die also auch. Dachte sie sich. Andererseits, war ja eigentlich klar dass die Sekretärin etwas wissen musste.“ Frau Schneider tätschelte ihr sogar den Hintern und flüsterte ihr zu „Zähne zusammenbeißen Mädchen. Es dauert nicht mehr lange:“ Danach verließ sie wieder den Raum. Der Direktor ging hinter ihr in Position. „Du wirst jetzt deine Strafe von 12 Schlägen erhalten. Zählen Sie laut mit und bedanken Sie sich für jeden Schlag”. Die Strafe kam schnell über Sie. Der Rohrstock biss fürchterlich. Sie konnte den Schmerz kaum aushalten und sie begann, wenn sie das Pfeifen in der Luft hörte, weg zu zucken. „Wenn du das nochmal machst, bekommst du fünf Hiebe extra. Stell dich deiner verdienten Strafe du verwöhntes Früchtchen.“ Weiter ging es. Beim 11ten Schlag zuckte sie wieder. „So jetzt sind es dann 17 Schläge. Das hast du nun davon.“ Bei all dem Schmerz, empfand sie seltsamerweise eine Erregung. Eine Erregung die mit Dauer der Bestrafung sogar zunahm. Öfters als einmal hatte sie davon geträumt hart genommen zu werden. Von einem älteren Herrn erzogen und bestraft zu werden. Aber das es so Wirklichkeit wird hätte sie nicht gedacht. So gesehen war die Erhöhung der Strafe zwar schlimm, aber irgendwie auch lustvoll. Sie spürte wie die feucht wurde. Der Direktor fuhr mit der Ausführung der Bestrafung fort. Er brannte ihr die letzten drei buchstäblich auf den Arsch. Sie schrie spitz auf. Als sie „siebzehn-Danke“ hervorgepresst hatte, sagte der Direktor „Bleib in der Position. Du hast jetzt deine Strafe für dein Fehlverhalten in der Geographiestunde erhalten. Jetzt zu dem Bericht von Frau Adelheit.“ Bei diesen Worten umkreiste er escort karaman sie. „Mir ist bewusst, dass es hier einen Mangel an Jungs gibt und dass bei Mädchen deines Alters die Hormone erwachen. Was hast du dazu zu sagen?“ Sie schluchzte noch immer vor sich hin. Zu lange gezögert, sie hörte das Fauchen des Stocks und spürte das anschließende Brennen. „Rede Mädchen“ befahl ihr der Direktor. Es war ihr unglaublich peinlich, aber die Situation machte sie auch scharf. Es erfüllte sie mit Geilheit so vor einem fremden älteren Mann zu stehen und über ihre intimsten Wünsche befragt zu werden. Sie stammelte „ich, ich,— ich kann es nicht sagen Herr Direktor.“ „Aha, also stimmt es dass du eine Lesbe bist. Ja?“ „Nein, so ist es nicht. Ich meine so kann man es nicht sagen.“Wieder verpasste er eine mit dem Rohrstock.„Ich bin mir sicher dass du eine kleine Perverse bist. Los jetzt rede schon. Oder muss ich es aus dir herausprügeln?“Wieder Schweigen und Schluchzen. „bitte nicht“ stammelt sie. Aber der Direktor war unerbittlich und verpasste ihr zwei weitere, scharfe Stockhiebe. „Rede endlich“ Er spürte das sie nahe am Zusammenbruch war. „Jetzt nur nicht nachlassen“ dachte er sich. Ein weiteres „bitte nicht“ kam aus ihrem Mund. Als Antwort erhielt sie weiter fünf Schläge. Dann war es soweit. Sie sammelte sich und nahm ihren Mut zusammen. „Ja Herr Direktor. Ich habe mit Vicky geknutscht. Bitte sagen Sie niemanden etwas. Bestrafen Sie mich. Lassen Sie mich leiden und -“ sie machte eine Pause, die Worte steckten ihr förmlich im Hals „und wenn es ihnen gefällt, ficken Sie mich anschließend. Sie können mich vollspritzen. Ich nehme die Pille.“ Aber noch war es nicht zu Ende für sie. „Und, hat Victoria dich auch anal verwöhnt?“ wollte er wissen. Wieder übermannte sie die Scham. Woher wusste er nur, dass es ihr am besten gefallen hatte als Vicky sie an der Rosette geleckt hatte? Sie presste fest die Lippen zusammen und schwieg. „Noch immer bockig wie?“ hört sie den Direktor sagen. Als nächstes vernahm sie das Fauchen des Stocks. Ohne Pause zog er ihr zehn Hiebe über den schon ramponierten Arsch. Sie konnte nicht umhin zu zucken und sich zu winden. Sie schrie jedes Mal auf. Zuerst war es ihr peinlich gewesen einen solchen Lärm zu verursachen, aber darauf achtete sie nicht mehr. Sie wollte nur mehr das es bald vorbei war. „Ja, ja. Stimmt sie hat mich hinten geleckt.“ Wieder ein Hieb. Diesmal voll durchgezogen. Sie musste sich vor Schmerz aus der Strafposition aufrichten. „Ob es dir gefallen hat will ich wissen.“ Sie rieb sich im Reflex verbotener weise den Hintern. „Ja Herr Direktor. Es hat mir gefallen.“ Er blickte sie an und er war zufrieden. Während er sie streng ansah sagte er „genug für heute. Geh jetzt und mach deine Kleidung im Sekretariat zu recht bevor du auf dein Zimmer gehst.“ Sie machte mit ihrem verheulten Gesicht einen kurzen Knicks und verließ das Zimmer Richtung Sekretariat. Frau Schneider blickte sie verständnisvoll an. „Sehr schlimm gewesen? Es hat sich jedenfalls so angehört. Komm Annika ich helfe dir.“ Sie stand auf und kam auf sie zu. Als die Sicherheitsnadeln entfernte strich sie ihr sanft über den geschundenen Hintern. „Ganz schon was abbekommen Mädchen.“ Annika konnte nichts sagen und schluchzte nur. Sie war hin und her gerissen zwischen Scham, Wut und Erregung. Die Berührungen der Frau taten ihr gut. Auch wenn es physisch schmerzte. Frau Schneider drehte sie zu sich um und nahm sie in den Arm. Das fühlte sich für die junge Frau unendlich gut an. Und da war sie wieder, die Erregung. Sie konnte es sich nicht erklären, aber die Situation erregte sie. Am liebsten hätte sie gefragt ob sie der spröden Sekretärin die Muschi lecken darf. Das kam ihr so albern vor, dass sie schmunzeln musste und sich aus der Umarmung löste. „Na siehst du Mädchen“ sagte die Ältere, „geht schon wieder. Lass dich nicht wieder so schnell erwischen. Und jetzt ab mit dir. Ich muss noch arbeiten.“ Mit einem „Danke Frau Schneider“ verließ Annika das Sekretariat. Kaum war das Mädchen weg, ging Frau Schneider zur Tür des Direktors. Sie klopfte und trat ein. Er sah auf zu ihr als sie ansprach „Wie war dein Eindruck Ralf? Er stand auf und ging zu einer Sitzgruppe, setzte sich und atmete tief ein. „Sie könnte was für dich sein Eva. Sie hat ihre Bestimmung noch karaman escort bayan nicht gefunden, aber ich habe den Eindruck sie fand bis zu einem gewissen Grad gefallen an dem Geschehen. Wie hast du es wahrgenommen?“ Sie war sehr froh das er vor sieben Jahren Direktor geworden ist. Sein Vorgänger legte weniger Wert auf Disziplin und wendete, wenn überhaupt, die Rute nur emotionslos an. Mehr lästige Pflicht als aktive Einwirkung. Wie erfreut sie gewesen war als sie merkte, in welche Richtung sich die Dinge veränderten. Er hatte ein Gespür dafür, welche Menschen empfänglich für die Segnungen von Rohrstock und Peitsche waren. Auch im Kollegium gab es einige die regelmäßig den Arsch versohlt bekamen und dies sehr schätzten. Endlich kein Weichei mehr als Chef, sondern einer wo man wusste wo es lang geht. Kein Mobbing und Personalaktterror mehr, sondern klare Anweisung sich mit nackten Hintern nach vorne zu beugen und bestraft zu werden. Wenn die Strafe vollzogen war, dann war die Sache abschließend erledigt. Das manche davon erregt wurden, tat sein Übriges. „Ach Ralf, du weißt doch, dass es mich massiv erregt wenn du für Disziplin sorgst und die letzte war ausgesprochen laut.“ Er lächelte. Natürlich wusste er das. Genauso wie er wusste, dass unter der biederen Fassade ein Vulkan schlummerte der nur darauf wartete auszubrechen. Ja, sie neigte zu bizarren Praktiken. Es war ihm nicht unbekannt, dass, während sie im Vorzimmer saß und die Züchtigungen akustisch mitverfolgte, sie sich mit diversen Spielsachen verwöhnte. Frau Schneider war eine Art Sadistin die ihre Lust vom äußeren Eindruck bezog ohne sich aktiv zu beteiligen.Umgekehrt wiederum wusste sie, dass der Direktor gerne mit einem Plug im Arsch am Schreibtisch saß und es gelegentlich auch schätze mit einem Strapon genommen zu werden. Auch war er nicht abgeneigt hin und wieder den Hintern voll zu bekommen. Aufgaben die Frau Adelheid immer wieder gerne erledigte. Sicher, sie selbst bevorzugte Frauen, so wie Frau Adelheid, aber gelegentlich wollte sie auch einen echten Schwanz. Heute war so eine Gelegenheit. Sie trat näher an ihn heran und legte ihm ihre reche Hand auf die Schultern. „Ralf, ich würde dich heute gerne in mir spüren. Hast du Lust?“ Er stand auf und zog sie zu sich, küsste sie. „Aber selbstverständlich. Wie du weißt erregt es mich ebenso wie dich. Wie willst du genommen werden?“ Sie deutete auf den alten schweren Schreibtisch. „Spritz mich da drüben voll“ sagte sie und ging quer durch den Raum. Sie blieb kurz davor stehen, zog ihren Rock und den darunter befindlichen Schlüpfer aus, legte sich mit dem Rücken auf den alt ehrwürdigen Schreibtisch und spreizte die Beine. Der Direktor folgte ihr, stellte sich zwischen ihre Beine und ließ seine Hose falle. Sein erigierter Lustspender stand steil nach oben. Er war durchschnittlich gebaut. So wie sie es bei Männern mochte. Nicht zu dick und nicht zu lang. Sie fühlte wie er ansetzte und langsam in sie eindrang. Vorsichtig glitt er ihn sie hinein. Sie stöhnte hörbar auf. Er packte Sie an den Oberschenkeln und sie umschloss mit ihren Beinen ihren Liebhaber. Er begann das Tempo zu steigern. Sie fühlte wie sein Gewicht sich zunehmend ach vorne verlagerte und er begann sie schneller zu reiten. Er grunzte lustvoll. Es entwickelte sich ein flotter fick, der intensiv, aber in seiner Ausführung dennoch unaufgeregt war. Er wusste das Männer nur zweite Wahl für sie waren, dennoch tat er sein Bestes. Ihr Höhepunkt kam dann überraschend schnell. Sie wand sich in der Lust die sie überflutete. Er sah sie überrascht an. Sie lächelte zufrieden „Mach ruhig weiter. Spritz mich voll.“ Er hob ihre Beine auf seine Schultern und legte noch einen Zahn zu. Während sie so da lag, fragte er sich, wie viele Frauen auf diesem Schreibtisch wohl schon gevögelt wurden. Es erschien ihm in der Situation als schier unglaublich, dass seine Vorgänger nicht von ihnen gebraucht gemacht hätten. Diese Gedanken spornten ihn an härter und tiefer zu zustoßen. Sie ließ es passiv geschehen und genoss den Augenblick. Es dauerte noch eine Weile, dann endlich spritze er sie unter angestrengtem Keuchen voll. Als er seinen Pflock aus ihr herauszog sagte sie noch im liegen „Danke, mein Liebster. War nach längerer Zeit wieder einmal geil“. Als er sich bückte um seine Hose hoch zuziehen, vernahm er ein langsames Klatschen hinter sich. „Bravo“ sagte eine weibliche Stimme die er nur zu gut kannte. Er drehte sich ruckartig um. Frau Adelheid stand da und applaudierte süffisant. . Eva hatte offenbar vergessen das Sekretariat abzusperren.

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