Die Freundin meines Bruders

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Die Freundin meines BrudersEine weitere wahre Geschichte, die ich gerne mal aufschreiben möchte. Mir ist wichtig, dass die Geschichten hierbleiben, nicht kopiert und woanders veröffentlicht werden.Ich steckte damals mitten in der Pubertät, hatte noch nie mit einem Mädchen geschlafen und hätte auch nicht so richtig gewusst, wie ich das anstellen soll. Aber ich war neugierig und ziemlich unbeholfen immer geil.Meine Eltern hatten ein Haus und ich lebte mit meinem großen, bereits volljährigen Bruder im Anbau des Hauses. Dort hatte ich ein Zimmer, durch das jeder gehen musste um in die beiden hinteren Räume – das Zimmer und die Küche meines Bruders – zu gelangen. Alle Räume waren ziemlich groß und in dem Sinne keine gewöhnlichen Zimmer. Sowohl mein Bruder, als auch mein Zimmer verfügten über ein eigenes Bad mit Dusche und Toilette.Mein Bruder ist genau 10 Jahre älter als ich und hatte damals eine Freundin, die wie er selbst 24 Jahre alt war und Mandy hieß. Nach seinem Wehrdienst hatte er einen Job in einem der ansässigen Unternehmen aufgenommen. Er machte keine Anstalten auszuziehen, da es doch recht komfortabel war, keine Miete zahlen zu müssen. Eigentlich war es ja nur für mich unangenehm, da jeder bei mir durchmusste. Irgendwann gewöhnte man sich aber daran.Ich verbrachte viel Zeit bei den beiden, wenn sie da waren – aber eigentlich gar keine im Bereich meines Bruders, wenn er arbeiten war und seine Freundin alleine bei uns. Das sie alleine bei uns war kam damals immer öfter vor, da sich die Beziehung der beiden festigte und sie schon fast bei ihm wohnte.Am Wochenende gingen die beiden oftmals in die Disco und kamen dann spät nachts oder fast früh nach Hause. Im Grunde bemerkte ich das nicht, da ich zu solchen Zeiten schlief. An irgendeinem dieser Wochenenden kam es zu einer peinlichen Situation. Ich hatte es mir auf meinem Bett gemütlich gemacht und an meinem ziemlich großen Schwanz rumgespielt. Ich hatte schon ziemlich zu Beginn der Pubertät einen 20cm-Schwanz, der zwar nicht mehr weitergewachsen ist, aber wohl größer war als der Durchschnitt. Anfangs war mir das gar nicht bewusst – eher im Gegenteil – ich war mir zu Beginn sehr unsicher, was meinen Schwanz betrifft.Ich hatte das Licht im Zimmer an, was keine Gefahr war, karşıyaka escort da die beiden ohnehin erst spät kommen würden und ich sie im Zweifelsfall schon im Vorraum hören konnte, sollte doch mal jemand kommen. Was ich nicht eingeplant hatte war, dass ich während meiner Spielereien einschlafen und noch nicht Mal das Licht ausmachen würde. Irgendwann wurde ich durch die Geräusche vom Aufmachen der Tür zu meinem Zimmer geweckt. Die beiden kamen nach Hause. Ich hatte meine Augen geschlossen und hörte Mandy sagen „Guck mal, der hat ja ein riesen Teil“ – mein Bruder tat das eher ab „Mh, der hat sich einfach gerade einen runtergeholt.“ Auf keinen Fall konnte ich jetzt noch die Augen öffnen und wartete, mich schlafend stellend, bis sie im Zimmer meines Bruders verschwunden waren. Die beiden waren scheinbar so perplex, dass sie nicht mal das Licht ausmachten.Das war wirklich unangenehm – ich öffnete die Augen, sah an mir runter und erspähte die peinliche Situation. Mein Schwanz war knochenhart, die Boxershorts halb runtergezogen und die Decke bedeckte mich gerade bis zu den Knien. Ich wog in dem Alter maximal 60 Kilo, was sich auf die Wirkung des Anblicks unweigerlich auswirken musste. Ich brachte alles in Ordnung, zog die Decke hoch und schlief wieder ein. Ich löschte das Licht ebenfalls nicht, damit bloß keiner merken würde, dass ich wach gewesen war. Am nächsten Morgen erwähnte keiner, was passiert war und ich selbst hatte mich ja schlafend gestellt. Die Sache war also halb so schlimm im Nachgang. Allerdings verhielt sich die Freundin meines Bruders ab diesem Erlebnis anders.Sie kam plötzlich mehrmals hintereinander, wenn ich Duschen war, in meine Dusche – in der sie nun wirklich nichts zu suchen hatte – und brauchte irgendwelches sinnloses Zeug. Sie machte keinerlei Anstalten, Anspielungen oder sonst irgendwas und tat einfach so, als ob das ganz normal wäre, nahm den Kram und ging wieder. Nach dem dritten, vierten Mal, freute ich mich fast darauf und konnte nicht verhindern, dass mein Schwanz in Erwartung darauf hart wurde. Ich stand also in der Dusche, wusch meine Haare und zeigte ihr meinen Ständer, ohne dass sich einer von uns beiden anmerken ließ, dass das absolut nicht normal war. Ich wurde so geil davon, dass escort karşıyaka ich mir, als sie den Raum wieder verlassen hatte, einen runterholen musste und in die Dusche spritzte. Sie kam ab da zwar nicht mehr hinein, ließ sich aber auch nicht anmerken, dass sie das eventuell nicht in Ordnung fand. Im Gegenteil – sie war sehr nett zu mir.Ab dieser Zeit suchte ich auch immer öfter ihre Nähe und verbrachte Zeit im Zimmer meines Bruders, wenn der arbeiten war. Wir schauten gemeinsam TV, hatten aber sonst nicht so viel zu bereden, da ich einfach komplett auf einem anderen Level und recht jung war. Sie sah mich definitiv nicht als gleichwertigen Gesprächspartner an, sondern eher als das, was ich war – der kleine Bruder ihres Freundes. Ich dagegen sah Brüste, Arsch und war – ohne, dass ich das bewusst steuerte – auf sie als sexuelles Objekt eingestellt.An einem Nachmittag saßen wir wieder in dem Zimmer – sie auf dem Sessel vor der Couch und ich auf der Couch direkt dahinter – und schauten TV. Ich betrachtete sie von hinten, ihre Haare, ihren Nacken und hatte irgendwann nur noch Blicke für ihre Haut. Ich weiß nicht, was mich dazu bewegte, oder woher ich den Mut nahm, aber ich näherte mich ihr.Zuerst lehnte ich mich auf die Rücklehne des Sessels, um näher an ihr zu sein. Sie nahm das wahr, drehte kurz leicht ihren Kopf und schaute dann weiter fern. Ich legte eine Hand auf ihre Schulter, aber sie beachtete mich nicht. Ich lehnte mich weiter über sie und ließ ohne Umwege meine Hand runter zu ihrem Hosenbund wandern – sie beachtete mich weiterhin einfach nicht und schaute stur in den Fernseher. Ich wollte in ihre Jeans, kam aber an dem Bund nicht vorbei. Nach einer erfolglosen Minute und hilflosem Ziehen und drücken am Hosenbund – hob sie leicht ihren Arsch, ohne dass sie ihre Aufmerksamkeit vom TV richtete. Eine Lücke öffnete sich und meine Hand konnte in ihre Hose.Ich wusste nicht, was zu tun war – nur, dass ich es tun musste. Ich erfühlte ihren Slip, versuchte erst über den Rand hinein zu kommen, ging dann aber doch außen lang direkt zwischen ihre Beine. Ich kann mich gut daran erinnern, weil das der erste feuchte Slip war, den ich berührte. Alles war weich und nass. Es fühlte sich an, wie ein warmer Wackelpudding, karşıyaka escort bayan über den Stoff gezogen war. Ich ging nun seitlich in den Slip und fühlte die ersten Schamlippen in meinem Leben. Sie rückte sich weiter zurecht, damit ich besser herankam und schaute stur in den Fernseher.Mandy war weit, mit großen, geschwollenen Schamlippen. Ich konnte problemlos das Loch erfühlen, das weit offenstand. Aus heutiger Sich – die kleine Sau war wirklich geil. Aus damaliger Sicht, hatte ich absolut keine Ahnung, tat aber intuitiv das richtige. Ich steckte zuerst einen Finger rein, dann zwei. Ihre Bewegungen, die nun immer offensichtlicher wurden, halfen mir das richtige zu tun. Ich fickte sie mit meinen Fingern, sie fickte sich mit meinen Fingern – und schaute stur Fernsehen. Nach kurzer Zeit bewegte sie mehrmals rhythmisch und mit viel Kraft ihr Becken meinen Fingern entgegen, legte kurz den Kopf nach hinten und verdrehte die Augen, was ich aus meiner Position – ich lag ja von hinten schon fast auf ihr – gut sehen konnte. Sie befreite sich direkt danach aus dieser Situation, stand auf und erledigte irgendwelche Dinge im Zimmer. Ich ging völlig verstört in mein Bad, holte meinen zum bersten gespannten Schwanz aus der Hose und kam bereits nach 2, 3 Bewegungen, wie ich vorher noch nie gekommen war. Mein Schwanz spritzte derart, dass ich fast erschrak.Wir redeten nicht darüber. Mein Bruder merkte von der Situation zwischen uns nichts und so kam es, dass sie mich als er ein paar Tage später wieder auf Arbeit war griff und auf den Boden warf. Sie setzte sich auf mich und ich hatte keine Möglichkeit mich zu wehren. Ohne umschweife sagte sie „Wehe, Du fingerst mich!“, was eigentlich nur hieß „Finger mich!“ … das tat ich dann auch. Ich fickte sie – ähnlich wie beim ersten Mal – mit 2 Fingern und konnte schon einiges über Muschis lernen. Wir redeten ab dieser Zeit nicht direkt darüber, aber eben doch offener. Sie legte sich in der Folge auch zu mir ins Bett und wartete darauf, dass ich es ihr besorgte. Ich rieb durch die Hose meinen harten Schwanz an ihr, wenn sie bei mir war, bat sie, bettelte – aber sie sagte immer nur „Du bist zu jung, das passt nicht!“ oder „Ich hab einen Freund!“Sie hat mich nie drauf gelassen, noch nicht mal meinen Schwanz in die Hand genommen, aber zu einigen Gelegenheiten durfte ich bei ihr auf Erkundungstour gehen, was ja auch schon einiges in dem Alter war, bis es sich irgendwann erledigte, weil ich andere Objekte meiner frischen Begierden fand. Es kam nie raus!

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