Der Zauberlehrling Teil 4

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Der Zauberlehrling Teil 4Oh, tut das so gut©bigboy265Nun war ich wieder alleine auf dem Hof. Vor lauter Langeweile, wollte ich zumindestens Oma einen Gefallen machen. So ging ich los, sammelte bei ihren Hühner die Eier ein und fütterte sie. Auch hier ließ ich meine Besen freien Lauf und säuberte ihren Stall. Mit der Gewissheit, das Oma mir zumindestens einen blasen würde schmiss ich mich wieder auf meine Heuballen. Wollte die letzten Sonnenstrahlen ausnutzen.So döste ich dahin und merkte nicht einmal das Opa und Oma wieder zurück waren. Sie lachten das war das einzigste was ich am Rande mitbekam. Als ein leichter Tritt gegen mein Schienbein mich aufweckte. Es war klar das mein Opa vor mir stand. “Na Junge, nennst du das Arbeit, oder bist du schon mit allem fertig”. “Ach Opa, ich denke wir kaufen dir eine Brille, sonst hättest du gesehen, das ich heut mehr gemacht habe als du von mir verlangt hast”. Er nickte, “stimmt, sogar den Hof hast du gefegt und wie ich gesehen habe hast du dich erstklassig um Yasmin gekümmert. Sie kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus”. Ich sah ihn etwas komisch an.”Woher willst du denn das wissen?” “Nun wir waren noch auf dem Hof und haben auf sie gewartet. Ich konnte nicht mehr, als sie nackt nur in Dessous bekleidet den Hof betrat und ihr Kopf voll von deinem Sperma war. Aber was dann kam hat mir doch die Sprache verschlagen. Sie kniete vor mir und fing an zu weinen. Sie bettelte regelrecht das ich sie in deine Dienste stellen soll. Also was hast du ihr für einen Blödsinn eingehämmert?””Na ja ich muss schon sagen, das sie irgendetwas an sich hat was mir gefällt. Auch habe ich vieleicht den Gedanken gesponnen das sie das richtige Spielzeug für mich wäre. Aber mehr war da wirklich nicht”. “Aber trotzdem du musst ihr ja regelrecht das Hirn raus gefickt haben, das sie so abging”.Ich sah ihn etwas schief an. “Es tut mir leid, aber gefickt habe ich sie überhaupt nicht, sondern nur an diese blöde Maschine angeschlossen”. Sein Kinn klappte auf und er sah mich total verwirrt an. “Du erzählst mir jetzt einen vom Pferd, aber das macht nichts, denn ich bin froh das es so kam. Also wenn du willst dann kannst du sie haben”.Der spinnt, oder? Was soll das Ganze. Ich verstand gar nichts mehr. Auch wenn es das war was ich wollte, dachte ich nie im Traum daran das es auch klappen würde. Vor allem wenn ich das richtig verstanden habe, war es von ihm geplant, warum nur? “Opa, was ist hier los?” Er sah zum Boden, zeichnete mit dem einen Fuß eine Linie in den Boden und wusste anscheinend nicht wie er anfangen sollte. “Nick, wie soll ich dir das jetzt erzählen. Ich bin ein Mann der seine Familie liebt. Seine ganze Familie, das weißt du. Aber was du nicht weißt ,war das ich deinen Vater und euch hier haben wollte. Deshalb kaufe ich schon seit Jahren alles außenherum auf. Deshalb habe ich auch den Nachbarshof mit all seinen riesigen Feldern dazu gekauft. Meine Hoffnung lag darin, dass dein Vater einmal alles übernimmt. Aber dein Vater ist ein Weichei und deine Mutter herrscht bei euch. Deshalb ist er auch in die Stadt gezogen, weil deiner Mutter es hier zu dreckig war. Auch wenn sie vielleicht eine der geilsten Weiber ist die ich kenne, hat sie mir einen Strich durch den Plan gemacht. Nachdem aber dein Vater bei mir angerufen hat und mir mitteilte, das du über unsere Gabe verfügst und er dich hierher schickt lag nun meine Hoffnung in dir erst den unteren Hof zu übernehmen und dann später einmal alles. Ich weiß das du eigentlich etwas anderes im Leben vor hast, aber meine Hoffnung lag auf den zwei Frauen. Nachdem ich gesehen habe wie du Oma den Arsch versohlt hast, bist du der richtig diese zwei Damen zu führen und dich um den Hof zu kümmern. Also was sagt du dazu?” Verdammt Opa, ich bin noch nicht einmal 19 Jahre und soll wirklich jetzt schon einen eigenen Bauernhof führen. Ich hatte doch gar keine Ahnung davon. Gut Stall sauber machen und sich um die Tiere kümmern war schon was geiles und machte auch voll Spaß. Vorallem nach unserer Art und weiße. Ich weiß nicht einmal wie er sich das vorstellt. Dann kenn ich noch nicht einmal Yasmins Mutter, wenn die genauso Fett war wie die Tochter dann kann er das gleich vergessen.Ich grübelte noch ein bisschen, “Okay Opa wir machen folgendes. Ich will sehen was du mir da für ein Ei ans knie nageln willst. Außerdem will ich die Mutter kennenlernen und vor allem will ich heute endlich noch ficken, eigentlich wollte ich mir Oma hernehmen. Aber nun muss wohl einer der beiden Damen daran glauben. Also lass uns zu ihnen fahren und werde mir alles anschauen und sehen wie weit ich komme. Sage dir dann Morgen was meine Meinung dazu ist”. Er nickte mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht, glaubte wohl das er schon gewonnen hat. “Ich sage nur Oma kurz Bescheid dann fahren wir”. Nun war ich es der nickte, und sich langsam ans Auto begab. Einstieg und wartete. Als auch schon Opa ankam. Keine 5 Minuten später waren wir bei ihnen auf dem Hof. Ich erschrak! Was ist das hier Ruinentreffen oder was? Ein großes altes Bauernhaus das aber sowas von dringend renoviert werden müsste begrüßte uns. Auch zwei weitere große Scheuen die nicht wirklich besser aussahen waren auf dem Hof. Kaum waren wir ausgestiegen, kam Yasmin herausgerannt. Kniete sich vor mir nieder, nicht vor meinem Opa, was mir unangenehm war. Denn noch war mein Opa ihr Meister. Dann kam ihre Mutter und mir klappte das Kinn herunter, ein Traum von Frau. Auch wenn beide wieder mit diesem blöden blauen Kittel bewaffnet waren, drückte es mächtig in meiner Hose. Sie kam heraus und kniete sich vor meinen Opa nieder. Er streichelte ihre Haare und meinte, “seit so gut und steht auf”.”Bitte geht ins Haus, wir kommen gleich nach”. Die Mutter erhob sich ging wieder ins Haus, alleine ihr hinterher zu sehen machte meine Hose eng. Dann erhob sich Yasmin, strahlte mich an und ging auch ins Haus. Eines wunderte mich er wurde nicht kleiner. Er war geil, auf beide! “Also was denkst du, Nick?”. Ich sah meinen Großvater an und sagte”, “Ich denke im Moment gar nichts, sondern zeig mir lieber was in den Scheuen ist”. Er lächelte und ging voran, öffnete die erste Scheune, die riesig war. Es war der Maschinenpool, Traktoren, Hänger alles was man so für einen Bauernhof benötigte. Allerdings alles alt und vergammelt.Ich sah ihn an und er wusste was ich dachte. Er zeigte mir noch die andere Scheune, ein großer Stall mit einigen Rindviechern, ein paar Schweine und zwei belgische Kaltblüter. Darüber das Lager für Heu und Stroh. Aber auch dieser Stall hatte seine Glanzzeiten hinter sich. Wieder sah ich ihn an. Er lächelte sagte aber nichts. “Opa, willst du mich verarschen, du nagelst mir doch ein Brett ans Bein”. Schnell wehrte er ab, “Nein Nick so ist das nicht. Nur nachdem dein Vater mir offenbarte nicht hier zu bleiben, sah ich keinen Sinn mehr darin es in Stand zu halten. Wenn du dich hierfür entscheidest, dann bekommst du alles was du brauchst, versprochen!”Na das hörte sich doch schon einmal anders an. Wir gingen zurück zum Haus, betraten es und gingen in die Küche, die groß war und auch so eingerichtet war das dort gleich gegessen wurde. Was mir zum ersten Mal gefallen hat, den die Küche war modern und auch sehr sauber, man konnte vom Boden essen. Ein Zeichen das es ordentliche Frauen waren. Auch gefiel mir sehr gut das beide in der Mitte der Küche knieten und auf uns warteten.”Horst, setzt dich und Yasmin soll mir den Rest zeigen”. Er wunderte sich warum ich ihn Horst nannte. Denn ich sprach ihn immer mit Opa an. Trotzdem sagte er nichts und setzte sich. Yasmin sprang auf, also gut springen war jetzt nicht ihr Ding. Aber sie kam immer noch alleine vom Boden hoch. Ging an mir vorbei und wartete in der Tür das ich ihr folgte. “Sag mal geht es dir noch gut, oder soll ich hier neue Seiten aufziehen?” Yasmin sah mich entsetzt an, wurde sogar rot und wusste nicht was sie falsch gemacht hat. Sie senkte ihren Kopf und meinte, “Entschuldigung, Meister was habe ich falsch gemacht?” Ich glaube es gerade nicht, “Sag mal wie blöd bist du überhaupt, was war meine letzte Anweisung an dich?” Sie überlegte, plötzlich schoss ihr Kopf nach oben und sofort entfernte sie ihren blauen Kittel. Na zumindestens hat sie noch ihre weißen Dessous an. “Es ist ja wohl klar das das eine Strafe nach sich zieht”. Wieder senkte sie ihren Kopf und meinte, “Natürlich mein Herr, ich stehe jederzeit dafür zur Verfügung”. Nun ging sie voran und beide verließen wir die Küche, allerdings nur links herum und ich hielt sie am Arm fest. Zeigte ihr auch mit meinen Finger auf meinen Lippen das sie ruhig sein soll. Sie verstand und war Mucksmäuschen still. Ich machte meine Hose auf und holte meinen Schwanz raus, zeigte auf ihn und auch das verstand sie sofort. Sie kniete sich nieder und nahm ihn auch gleich in den Mund. Auch wenn er noch schlapp war, ich wollte sehen wie weit ich gehen konnte.”Horst, was geht hier vor, was hast du vor mit diesem Jüngling?” “Nun Monika, der Jüngling ist mein Enkel und er wird wenn alles gut geht euren Hof und euch übernehmen”. “Du spinnst doch! Gut für Yasmin, würde es mich freuen, aber du glaubst doch nicht das er mich ficken darf”. “Monika, du versteht immer noch nicht um was es geht. Er ist eure letzte Chance ein Leben hier zu führen, wenn er euch nicht will. Schmeiß ich euch raus, mit allem was ihr Besitzt und wir beide wissen genau das ihr außer Schulden gar nichts Besitzt. Also wenn mein Enkel von dir verlangt dich hier auf den Tisch zu legen und die Beine zu spreizen dann machst du das und wenn deine Fotze glüht, wirst du ihm deinen Arsch anbieten. Hast du das verstand, du blöde Sklavensau?””Ich bin doch keine Nutte, dann gehe ich lieber!” “Du hast es nicht verstanden, er wird dich nicht wie eine Nutte behandeln, sondern wie eine Sklavin. Er wird dir auf die Schnauze hauen wenn es nicht so läuft wie er sich das wünscht. Er wird sich deine maraş escort Tochter nehmen und sie Stundenlang foltern, wenn ihm danach ist, also überlege dir zweimal was du sagst. Denn ich denke das deine Tochter total in ihn vernarrt ist”.Ich hatte genug gehört, auch wenn es wieder einsame Klasse war wie Yasmin mir den Pint lutschte. Ich zog sie am Arm hoch und teilte ihr mit Zeichensprache mit das sie mir den Rest vom Haus zeigen soll. Das erste was mir auffiel war, das es kein altes Bauernhaus war. Das die Decken eine gute Höhe hatten. Auch die Türen waren nicht so niedrig wie bei alten Bauernhöfe. Sie zeigte mir das Wohnzimmer und auch das war modern eingerichtet. Dann gingen wir eine Treppe hinauf, sie zeigte mir drei Schlafzimmer und zwei Bäder, alles modern und auch nach meinem Geschmack.Sowie war alles überaus sauber, man konnte sagen ich fühlte mich zuhause. Wir gingen zurück zu Monika und meinem Opa, man sah das sie eine hitzige Diskussion hatten. Ich setzte mich zu meinem Opa an den Tisch, Monika stand auf, holte mir ein Glas und schenkte mir ein Wasser ein. Was ich dankend nahm. Yasmin und ihre Mutter wollten sich wieder hinknien. “Stop!” War das einzige was ich in den Raum schrie. “Seid bitte so gut und setzt euch zu uns”. Beide rückten den Stuhl und nahmen Platz.Mein Opa wollte das Wort erheben. Ich legte meine Hand auf seinen Arm, er sah mich an und verstand. “Besteht die Möglichkeit das ich heute Nacht hier übernachten kann, denn ich denke es gibt viel zu besprechen”. Monika meinte, dass es kein Problem wäre und sie sich freuen würden wenn ich bei ihnen bleibe.Wow, das muss aber eine Diskussion gewesen sein. “Also dann mach dich auf den Weg nach Hause. Wir sehen uns Morgen”. Mein Opa erhob sich und sah Monika noch einmal sehr ernst an. Dann ging er. Nun war ich mit ihnen alleine. “Ich möchte mich als erstes bei euch für unseren überfallartigen Besuch entschuldigen. Trotzdem kam es auch für mich sehr überraschend und so habe ich den ganzen Tag noch nichts gegessen. Wenn ihr ein Vesper hättet wäre das echt toll von euch”. Beide lächelten und fingen an den Tisch zu decken, allerdings nur für mich.”Ähm, so war das nicht gemeint, ich wollte mit euch zusammen etwas Essen, schließlich ist doch jetzt Abendbrotzeit”. Die Damen sahen sich an und wussten nicht was sie tun sollten. Dann aber deckten sie für sich mit. Ich sah das Yasmin fror. “Yasmin wenn es dir kalt ist, dann zieh bitte etwas an”. Auch hier sahen sie mich an. Yasmin nickte und zog ihren blauen Kittel wieder an.Der Tisch war reich gedeckt, was mich schon einmal freute. Monika hatte sogar noch einen Tee gemacht und so aßen wir das erste Mal zusammen. Es kam alles sehr schnell, deshalb wollte ich schauen ob es mir überhaupt Spaß macht mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Mit ihnen zu Speisen und sich wie Zuhause zu fühlen, denn darauf sollte das ganze doch hinauslaufen.Mein Hauptziel war es kein Zauber, keine Gedanken an meine Zukunft zu verschwenden. Alles sollte ehrlich und offen sein. So genoss ich die Wurst und den Käse, auch das Brot war absolute Weltklasse. Nun fing ich an zu erklären, “Ich weiß nicht wie ich euch das erklären soll. Ich wollte nie ein Bauer sein. Auf der anderen Seite wollte ich aber auch nie wie mein Vater in einem Büro versauern. Ich liebe Tiere und liebe es auch an Technischen Dingen herumzubasteln und es wieder zum Laufen zu bringen. Seit ich bei meinem Opa bin und gezwungen wurde die ganze Hofarbeit zu machen, musste ich feststellen das es mir eine Menge Spaß macht. Das was ich aber hier gesehen habe zeigt mir das der Hof am Ende ist, das ihr am Ende seid. Ich würde gerne meine Kraft hier hineinsetzen. Allerdings beinhaltet es auch das ihr für mich da sein müsst, nicht nur für den Hof sondern auch für den Sex. Denn eines ist wohl klar, ich investiere nicht in so einen kaputten Laden, bringe ihn auf Vorderman nur um einen Nebenbuhler den Weg zu ebnen. Jetzt wisst ihr was ich mir vorstellen kann, nun will ich wissen was ihr davon haltet?”Beide Damen sahen sich an, es war klar das Yasmin damit voll einverstanden war. Aber es ging nicht um die Tochter, sondern um die Mutter. Mir war wichtig wie sie das ganze sieht. Denn eines war klar, mit der Tochter war das hier eine Fehlgeburt, wir würden es an die Wand fahren.Monika sah mich lange an, sie musterte mich. Ich weiß nicht aber es kam mir so vor als ob sie eine Waage hatte und ihre Vor und Nachteile in den Schalen abmesste. “Weißt du Nick, ich verstehe was du da sagst, ich finde es auch sehr gut, das du hier sitzt und mit uns darüber redest. Ich habe kein Problem damit mit harter Arbeit dir zur Seite zu stehen. Ich habe auch kein Problem wenn du Sex mit meiner Tochter hast, sie ist dir sowieso schon hörig. Aber ich verstehe nicht was du mit so einer alten Frau wie mir willst. Ich bin jetzt 38 Jahre, also gute 20 Jahre Älter als du, was kann ich dir schon bieten”.Wahnsinn, mir war sofort klar das diese Frau sehr viel in ihrem Leben mitgemacht hat. Denn sonst würde sie nie so herablassend über sich selber sprechen. “Monika, du bist eine wunderschöne Frau. Dein Alter ist mir egal. Was mich interessiert ist, das sich meine Frauen auf mich einstellen. Ich will nicht auf Knien ankommen und um Sex betteln. Sondern ich will, wenn ich sage, du sollst dich auf den Tisch legen und deine Beine spreizen, das du es einfach machst. Ihr müsst wissen, dass ich eine Dominate Ader besitze, aber soweit ich weiß liebt ihr genau das. Das euch jemand sagt wie es laufen soll. Desweiteren stehe ich darauf Schmerzen auszuteilen. Aber ich denke genau das ist auch das was ihr von mir erwartet, wenn ich meinen Opa richtig verstanden habe”.Man merkte wie Monika mit sich kämpfte. Alles was besprochen wurde war voll und ganz auf ihrer Linie, also was sollte dagegen sprechen. “Gut Nick, aber erzähl mir wie das aussehen würde”. Das war mal eine gute Frage, denn ich wusste doch selber nicht wie es aussehen sollte. “Na da wäre zum einen deine Tochter, sie ist bildhübsch, ganz die Mama. Aber das mit dem Gewicht geht gar nicht. Ich würde mich darum kümmern, das sie es verliert. Auch werde ich gerne eure Wünsche erfüllen. Vorallem bei dir, denn es wäre mir wichtig das ihr beiden euch wohl fühlt. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter, ich möchte das ihr euch geliebt fühlt. Auch wenn das bedeutet Schmerzen davon zu tragen”.”Ich glaube dir nicht, du sagst ich sei hübsch, dabei weiß jeder das ich verbraucht aussehe und alles andere bin als hübsch”. Mein Gott hat sich diese Frau aufgegeben, ich musste es ihr Beweisen, das sie hübsch, Attraktiv und vorallem geil aussah. “Yasmin, sei doch bitte so gut und gehe ins Wohnzimmer und lass mich mal mit deiner Mama alleine”. Sie nickte und verließ die Küche.”Monika, wir werden jetzt einen Test machen. Wenn du recht hast, würde ich wenn du dich mir nackt zeigst, keinen steifen bekommen, richtig?”. Sie überlegte und meinte, “Ja genau so ist es, schau mich doch an, welcher Schwanz will da noch steif werden, vorallem so ein Junger wie deiner, nie und nimmer.”Gut dann zieh deinen Kittel aus, wenn du Dessous anhast, lass sie bitte an, denn darauf stehe ich”. Sie nickte, “also gut, du hast es so gewollt”. Sie zog ihren Kittel aus und war darunter fast Nackt. Sie hatte braune durchsichtige Nylonstrümpfe an, die an einen weißen Strapsgürtel befestigt waren. Sowie ihre Hausschuhe, die absolut nicht dazu passten. Ihre Brüste waren unbedeckt, trotzdem hingen sie keinen cm und strahlten mich fest und hart an. Auch ein Unterhöschen hatte sie nicht an. Dafür aber einen Dschungel. Schwarz wie ihre Haarfarbe, ich hasse es wenn die Fotze nicht blank ist. Es kam wie es kommen musste, mein Schwanz stand, hart wie eine Eisenstange. Trotz des Dschungel was vorhanden war. Ich stand auf, zog meine Hose und meine Unterhose aus und zeigt mich in voller Pracht. Monika viel die Kinnlade herunter. Leise flüstere sie, “das ist nicht möglich, wie kann das nur sein?”Ich ging zwei Schritte auf sie zu. Stand nun genau vor ihr. “Sieht du nun was ich meine, du bist eine wunderschöne Frau, für mich und dein Alter ist mir wirklich egal. Jetzt sei so lieb und blas ihn mir. Sie lächelte verlegen, ging dann aber in die Hocke und nahm zaghaft meinen Schwanz in die Hand. Sie sah von unten zu mir rauf, “Nick, der ist ja größer wie bei deinem Großvater und auch viel härter. Das ist ja ein wahres Prachtexemplar”.Kaum war er zwischen ihren Lippen verschwunden, wusste ich wo Yasmin die Technik herhatte. Ihre Mutter war noch besser. Ich streichelte durch ihr kurzes schwarzes Haar. “Oh Monika, das ist so geil, das tut so gut”. Sie schaffte es trotz meines Schwanzes ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern. Es scheint ihr zu gefallen, das ein so junger Mann, sie interessant, sogar geil findet.So standen wir mitten in der Küche, okay Monika kniete mitten in der Küche und lutschte so fabelhaft an meinem Schwanz. Mein Blick ging zur Tür, in der Yasmin stand und uns zusah. Ihre Finger zwischen ihren Beinen und mächtig am Rubeln ihres Kitzler, woher wusste sie nur wo er war?Monika war eine Wucht, sie umkreiste meine Eichel mit der Zunge, gleichzeitig wichste sie mir den Schaft und massierte mir meine Eier. Volle Ausreizung. Dann versenkte sie ihn wieder und zwar wie ihre Tochter soweit es ging, also fast bis zum Anschlag. Nur bei ihr war es etwas anderes. Sie nahm ihn so tief es ging und nahm sich dann selber die Luft zu Atmen. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Rachen, aber sie wollte es so und machte auch keine Anstalten ihn wieder her zu geben.Es war mehr als geil zu sehen, wie sie ohne mein zu tun sich selber die Luft nahm. Wie sie schon rot anlief, bevor sie ihn dann endlich wieder entließ. Sie hustete und mein Schwanz war voll mit ihren Spuckfäden, die eine Verbindung zwischen meinem Schwanz und ihrem Mund aufrecht erhielten. Kaum hatte sie wieder genug Luft ging das Spiel von vorne los. Das war escort maraş so geil, wie mein Lümmel in ihrem Rachen steckte, wie eng es war und wie sie wieder selber sich die Luft nahm. Es scheint ihr zu gefallen, wenn sie beim Sex Atemprobleme hat. Was mich auf eine Idee brachte, aber dazu später mehr. Ich genoss erst einmal diesen Wahnsinn und es gefiel mir immer besser, den Weg des Landwirtes einzuschlagen.Ich musste aufpassen, den Monika hatte mich gleich soweit, es war an der Zeit sie nun zu verwöhnen. So packte ich sie am Arm und zog sie zu mir hoch. Sie strahlte über das ganze Gesicht, was mich ebenfalls freute. Denn ich kann es nicht genug sagen, sie war eine Wucht als Frau. Das was ihre Tochter zuviel hatte, hatte sie fast zu wenig. Kein Gramm Fett zu viel an ihrem Körper, sie war gut durchtrainiert, was wohl das Leben als Bäuerin zu Schulden war.Das war auch das was mich an der Tochter irritierte, den das Leben auf einem Bauernhof war kein Ponyschlecken. Deswegen stellte sich mir immer wieder die Frage wie konnte sie so Dick werden. Nun stand Monika vor mir und ich war mehr als hingerissen von ihr. Sie streichelte mir meine Brust, während ich durch ihr Haar streichelte. Ich nähert mich mit meinem Mund ihren, aber sie schreckte zurück. “Was ist?” Fragte ich kurz. Sie sah mich komisch an, “Aber ich habe gerade deinen Schwanz in meinem Mund gehabt”. “Ja und ich werde dir gleich meine Zunge in dein geiles Fotzenloch stecken und danach erwarte ich auch das du mich wieder küsst”. Nun Lächelte sie, legte ihre eine Hand auf meine Wange und küsste mich. Wie toll und zärtlich diese Frau sein kann. “Komm leg dich auf den Tisch”. Da wo vorhin noch Ärger war zwischen ihr und meinem Opa. War jetzt Freude und schon legte sie sich mit den Rücken auf den Esstisch. “Weißt du eigentlich wie schön du bist?” Fragte ich als ich zwischen ihren Beinen stand und ihr eines Bein streichelte. Sie lächelte verlegen, wurde sogar leicht rot und wusste nicht was sie antworten sollte. Ich kniete mich vor sie und küsse ihren Dschungel. Ließ meine Zunge ihre Schamlippen teilen und musste feststellen das sie nach mehr schmeckte. Ihr Duft war betörend, er vernebelte einen die Sinne und man möchte nur noch das tun, sie zärtlich lecken und ihr alle liebe schenken, die man aufbringen konnte.Sie fing an zu stöhnen, streichelte mir durch mein Haar und meinte, “Oh mein Gott, woher kannst du das nur so gut?” Innerhalb einer Sekunde war ich stolz wie Harry. Es klappte auch bei ihr, nicht nur bei Oma. Also musste das richtig sein was ich da tat. Sie schmiss ihren Kopf hin und her. Stöhnte, hechelte und war kurz davor einen Höhepunkt zu bekommen.Ich überließ es ihr, ob sie einen haben wollte oder nicht. Deshalb macht ich einfach weiter. Sie erhob ihren Oberkörper, schrie ihre Lust in den Raum und ließ sich Schlussendlich erschöpft auf den Tisch nieder. Ich spürte eine Flut von Feuchtigkeit, die ich mehr als haben wollte, so leckte ich noch schneller, als zuvor. Mit letzter Kraft schrie Monika, “Nick, stop bitte”.Ich sah auf und erkannte, dass sie immer noch am zittern war. Nur zu gerne gab ich ihr diese Pause. Denn der Abend war noch Jung. So stellte ich mich wieder hin, streichelte ihren Körper und setzte dann meinen Schwanz an ihrer Fotze an. Zärtlich drückte ich ihn in ihr heißes geile Loch. Verweilte einen Moment, damit sie mir folgen konnte und fing an sie langsam zu ficken.Ich blieb bei dem ruhigen Tempo, was ihr auch sehr gut gefiel. Jeder Stoß genossen wir und setzte uns unter Strom. Wieder ging mein Kopf Richtung Tür, immer noch war Yasmin da und spielte an sich herum. Ich winkte sie zu mir und sie kam neben mich. ich nahm sie in den Arm, so gut das eben möglich war und küsste sie. Das erste Mal das ich sie küsste und beiden gefiel es. Ich fühlte mich immer mehr wie Zuhause.Komm sei ein braves Mädchen und leck deine Mama. Sie grinste, ich entfernte mich aus ihr und Yasmin stellte sich dazwischen und beugte sich vor. Sofort schlug ihre Zunge in den Haarbüschel von Monika ein. Ich ging zu ihr vor und hielt ihr meinen Schwanz hin, der voll mit ihrem Liebessaft war. Aber das störte sie nicht, sondern versenkte ihn wie eine Ertrinkende.Auch wollte ich wissen, wie gut sich überhaupt Yasmin anstellt. Wenn ich zurückdenke an damals als sie Oma lecken musste, hatte sie das schon gut gemacht. Denn Oma bekam einen Höhepunkt nach dem anderen. Auch war das ein Bild für Götter. Wie Monika auf dem Tisch lag, ihre Tochter die Fotze leckte und sie selber mir meinen Schwanz blies.Monika entließ wieder meinen Bengel, stöhnte und schrie ihre Lust heraus. Ich nutzt die Gelegenheit und stellte mich hinter Yasmin. Sah mir diesen Prachtarsch an und erkannte immer noch keinen Eingang. Aber wie sagt man so schön, wer suchet der findet und ich suchte. Packte links und rechts ihre mit Fett überfüllten Arschbacken und zog sie auseinander.Siehe da ein Paradies kam zum Vorschein. Nun verstand ich auch den Spruch aus einem Pornofilm. Du musst den Speck zu Seite schieben, dann kannst du ganz nach Belieben. Nun wusste ich wo ich lang musste, setzte meinen Schwanz an und drückte ihn Richtung Fotzenloch. Komischerweiße traf ich gleich beim ersten Mal. Yasmin, drehte den Kopf und lächelte mich an. Trotzdem waren es zwei verschiedene Welten, während Monika eng war, kam es einem bei Yasmin wie ein Scheunentor vor. Gut man spürte etwas, aber ich gehe einmal davon aus das die Masse die sie da hat einiges dazu beiträgt. Auch war es so dass ich bei Monika das Gefühl hatte, das es sich hierbei um Liebe handelte. Bei Yasmin war es nur, dass ich sie abschieße und fertig mache wollte. Allerdings brauchte ich dazu etwas Magie. Während ich meinen Schwanz bei Yasmin wie ein Berserker rein hämmerte. Schnappte ich mir ihre fetten Titten. Packte mir ihre Nippel und jagte einige kleine Blitze durch ihre Brustwarzen. Es verfehlte nicht ihre Wirkung, sie stoppte das Lecken ihrer Mutter und schrie ihre Lust in den Raum. Dann brach sie zusammen, nur mit viel Mühe konnte ich sie festhalten.Ich entfernte mich aus ihr. Sie stand nun wieder aufrecht vor mir, ich streichelte ihr Haar, “Alles okay, Yasmin?”. “Ja Meister, was macht ihr nur mit mir? Ich hatte noch nie so geile Höhepunkte, ich liebe euch dafür”. “Das freut mich, aber nun sei so gut und geh zu Bett. Ab Morgen beginnt ein neues Leben”. Wir küssten uns noch, dann verließ sie die Küche um ihr Zimmer zu erobern.”Was ist hier los?” Fragte plötzlich Monika, die sich auf ihre Ellenbogen abgestützt hat. Ich sah sie an, lächelte und meinte, “Weißt du, deine Tochter hat einen ganz speziellen Punkt an ihrem Körper der wenn er richtig behandelt wird, sie in den Wahnsinn treibt”. Dass ich sie mit Elektroschocks bearbeitete erzählte ich natürlich nicht.Monika lag auf dem Tisch, lächelte mich an und rieb sich selber die Muschi. Ein gutes Zeichen, ein Zeichen das sie mehr wollte, genau wie ich auch. Wieder kam ich zwischen ihre Beine, umklammerte ihren Rücken und zog sie zu mir hoch. So das Monika nun vor mir saß. Sie legte ihre Arme um mich, küsste mich sehr ausgiebig und voller Leidenschaft und meinte dann, “Na wie sieht es aus, kannst du noch, oder ebenfalls ins Bett”.Ich lachte auf, “mit dir bin ich noch lange nicht fertig. Aber Bett hört sich gut an”. Mit einen breiten Grinsen sprang sie vom Tisch, schnappte meine Hand und führte mich in den oberen Stock. Wir betraten ihr Schlafzimmer und war ganz angetan, was ich da sah. Nicht nur das sie ein großes King Size Bett hatte, das mit vielen Metallringen versehen war. Nein, sie hatte auch einen extra Schrank, mit Peitschen, Seilen, Armbänder und alles was einem das Herz erfreute.In diesem Moment wusste ich das ich im richtigen Schlafzimmer angelangt war. Wir legten uns ins Bett und umarmten uns. Wir sahen uns lange an, als Monika leise sagte, “Nick, ich glaube ich liebe dich. Auch wenn ich weiß das wir nie zusammenkommen, danke ich dir für diese Nacht. Noch nie hat sich jemand so auf mich eingestellt und mir das Gefühl gegeben das ich was Wert sei, danke dafür”.Ich war überrascht von dieser Aussage, denn die Frau gefällt mir selber sehr gut. Aber wir kennen uns noch gar nicht. Ich war nur mit meinem Schwanz in ihrer Möse. Aber was heißt das schon. Da kann man doch noch lange nicht von liebe sprechen. Aber auch hier macht sich wieder bemerkbar was diese Frau alles mitgemacht haben muss.Ich legte sie auf den Rücken und kam über sie. Küsste sie zärtlich und steckte meinen Schwanz erneut in sie. Sie stöhnte und genoss mein großes Geschoss. Nur dieses Mal wollte ich sie nicht langsam ficken. So fing ich an in sie zu stoßen und wurde immer schneller. Kniete mich hin, zog sie zu mir und hielt ihre Beine in der Luft gespreizt. Mit ziemlich viel Schwung jagte ich ihn immer wieder in sie und raste so auf meinen Orgasmus zu.Im Moment war es mir egal ob sie auch kommen würde den ich war danach noch lange nicht fertig mit ihr. Ich fühlte wie ich kurz vor dem Höhepunkt stand. “Monika, mir kommt es”, schrie ich noch in den Raum, zog ihn raus, wichste ihn und spritzte meine gesamte Ladung auf ihren Bauch und Busen.Monika strahlte mich an, ich ließ mich neben sie fallen und sie war gleich da um meinen Schwanz sauber zu lecken. Ich streichelte ihr durch das Haar und strahlte sie an. Als sie der Meinung war das alles fertig ist, kam sie neben mich und kuschelte sich an mich. “Das war schön Nick, danke”. “Ja das war es, aber wir sind noch nicht fertig”. Sie erhob ihren Kopf, sah mir genau in die Augen und fragte, “wie meinst du das?” “Ich habe es ernst gemeint das du eine wunderschöne und faszinierende Frau bist. Schon wo ich dich das erste Mal gesehen habe, bekam ich einen steifen. Da ich dich so geil finde, will ich dich gleich noch einmal nehmen. Nur dieses Mal benötige ich noch etwas. Hast du einen Seidenschal”. Sie nickte, stand auf, ging an ihren Schrank und holte mir einen Schal heraus.”Für was maraş escort bayan benötigst du das”. Wartete aber keine Antwort ab, sondern reichte es mir, drehte sich um und legte ihre Hände auf den Rücken. Ich stand auf, kam hinter sie und küsste ihren Hals. “Ich werde dich nicht fesseln, sondern es geht darum das du verwöhnt wirst. Wir stehen am Anfang und wir werden noch viele Gelegenheiten haben um dich richtig schön fertig zu machen. Aber heute soll deine Lust im Vordergrund stehen. Legte ihr den Schal um den Hals. Nahm ihn doppelt und zog ihn einmal durch. Dann legten wir uns wieder ins Bett. Monika fing sofort an mir meinen Schwanz wieder steif zu blasen. Mein Gott ist die Frau eine Granate. Er stand sofort wieder. Ich legte mich auf den Rücken und zog Monika über mich. Sie sollte mich reiten und damit das Kommando übernehmen. Was sie nur zu gerne tat. Sie spreizte ihre Nylonbedeckten Beine, versuchte mit ihrer Fotze meinen Schwanz einzufangen, was nicht so gut ging. Sie griff zwischen ihre Beine und setze ihn an. Langsam ließ sie sich nieder und spießte sich selber auf. Erst als er komplett in sie gefahren war. Setzte sie sich gerade hin, stützte sich auf meiner Brust ab und fing an mich zu reiten.Schnell hatte sie einen guten Rhythmus gefunden und genoss jeden Stoß der tief in ihrer Grotte endete. Es tat so gut, wie sie mir den Schwanz zusätzlich mit ihren Schamlippen massierte. Beide stöhnten wir um die Wette. Ich griff nach ihren festen wohlgeformten Brüste und massierte sie zärtlich durch, Monika schnurrte und zeigte mir das es ihr gefiel. Nun eroberte ich ihre Nippel und ließ sie zwischen meine Finger hin und her rollen. Drückte zu und erhöhte den Druck auf ihre Brustwarzen. Monika legte ihren Kopf in den Nacken und genoss diese etwas härtere Behandlung.Es war an der Zeit meine Idee von vorhin umzusetzen. So rollte ich sie vorsichtig von mir herunter und deutete ihr an sich hinzu knien. Nur zu gerne kam sie meinen Anweisungen nach. Kam hinter sie und drückte meinen Schwanz wieder in ihre geile saftige Möse. Es war ein Wahnsinn zuzusehen wie mein Schwanz unterhalb ihrer Rosette immer wieder in ihre Fotze eintauchte und wieder heraus kam.So fickte ich sie schnell und hart, denn sonst würde es nicht passen mit meiner Idee. Monika hat sich mittlerweile auf die Schulter gelegt und sah mich an. Teilweise hat sie auch die Augen geschlossen und genoss jeden harten Stoß. Ich stoppte kurz, “komm mal hoch und stütz dich auf deinen Armen ab”. Sofort folgte sie der Anweisung, ich schnappte mir das Halstuch und zog es enger zusammen. Behielt es in der einer Hand und fing an wieder in sie zu stoßen. Mein Lümmel raste sehr hart in sie und zusätzlich zog ich den Schal zu mir. Was zur Folge hatte, das er sich verengte und ihr damit die Luft zu Atmen nahm. Sie wehrte sich nicht, ganz im Gegenteil sie legte ihr Gewicht nach vorne und erreichte damit, dass sie sich selber noch mehr ihren Luftweg abschnitt. Ich ließ wieder los und hörte wie sie um Luft kämpfte, trotzdem raste mein Schwanz immer weiter in sie.Wieder zog ich den Schal zusammen und sie legte erneut ihr Gewicht dagegen, es war mir klar das sie damit die komplette Luftzufuhr unterband. Als plötzlich eine riesige Welle an Flüssigkeiten gegen meinen Schwanz drückte. Sofort ließ ich das Halstuch los. Monika hechelte nach Luft, stöhnte, schrie und fing an am ganzen Körper zu zittern. Ich stoppte meine Bewegungen und ließ ihr die Zeit die sie benötigte. Legte mich auf die Seite und wichste leicht meinen Schwanz weiter. Monika brauchte noch einen Moment, als sie sich wieder zu mir drehte, sah das mein Schwanz hart und steif in der Gegend stand. Sofort robbte sie hin, nahm ihn in die Hand und stülpte ihre geilen Lippen darüber. Genau das was ich wollte, ich wollte das sie mein Sperma schluckt, sehen wie weit ich mit ihr gehen kann. Es war immer wieder der Wahnsinn, wie geil sie das blasen drauf hatte. “Oh Monika das tut so gut, mir kommt es gleich. Komm sei lieb und schluck es, mir zu liebe”.Sie sah kurz zu mir hoch, erhöhte das Tempo und es war soweit, der Punkt Null wurde überschritten, nichts hätte jetzt meinen Orgasmus aufgehalten. “Ja jetzt”, schrie ich ihr entgegen, als sie auch schon meinen Lümmel tief in den Rachen nahm. Ihn im Mund behielt und ihn zu Ende wichste. Mehrere Schübe spritzten in ihren Rachen, füllten ihren Mund. Sowie schaffte sie es tatsächlich mein Sperma zu schlucken. Man war ich stolz, einmal auf sie das sie das machte und auch auf mich das ich es schaffte das sie es tat.Sie holte alles heraus, machte ihn sauber und kam dann wieder neben mich. Legte sich in meinen Arm und streichelte mir die Brust. “Nick, darf ich dich einmal etwas Fragen?” “Natürlich darfst du das”. Sie setzte sich auf, sah auf das Bett und fing an. “Würdest du mir glauben das ich viel in meinem Leben mitgemacht habe, das ich wenig Glück hatte und mein Leben nicht lebenswert war. Das mein verstorbener Mann auch mein erster Mann war. Sowie das er ein regelrechter Scheißkerl war. Dass er mich nur geschlagen hat und schnell wenn er Lust dazu hatte mich missbrauchte. Du weißt was er uns hinterlassen hat. Außer Schulden gar nichts. Es tut mir leid wenn ich das jetzt sagen muss, aber dein Opa war auch nicht besser. Er kaufte den Hof für ein Apfel und Ei weil es zu seinen Plänen passte. Er stellte uns ein Ultimatum. Entweder wir werden für ihn und seine Frau ihre Sklavinnen oder wir können gleich verschwinden. Wir hatten nichts, also wo sollte ich mit meiner Tochter hin. Sie war auch damals Schlank, dein Opa hat von ihr verlangt so fett zu werden wie sie heute ist. Also hatten wir wieder nur Pech und scheiße im Leben. Dann kommt sein Enkel ein 18 Jähriger Jüngling, der noch nichts von Leben kennt und schafft es an einem Abend uns zwei Frauen in ein Reich voller Glück zu führen. Sogar schafft er es das eine alte Frau wie ich mich in ihn verliebt habe. Wie ist das nur möglich, kannst du mir das einmal sagen”.Nun sah sie auf und sah mir genau in die Augen. Die strahlten und voller Glück leuchteten. “Komm mal her”. Ich griff hinter ihren Hinterkopf und zog sie zu mir. Sie vertraute mir und ließ sich führen. Erst als ich meine Lippen auf ihre drücken wollte stoppte sie. Es war klar, denn sie hatte mein Sperma geschluckt und da war bestimmt noch etwas in ihrem Mund, wie konnte sie mich so küssen. “Nick nicht ich habe noch Sperma von dir in meinem Mund”. “Monika leg dich mal hin”. Sie legte sich hin, schaute mich weiter an. “Du solltest vieleicht wissen, dass mein Vater ein Weichei ist. So kam es das ich mich immer gegen Frauen durchsetzen musste. Was oft schwierig war. Aber auf der anderen Seite lernte ich das man eine Frau leicht glücklich machen kann. Dazu gehört zum einen das man sie nicht verarscht. Dass man sich etwas auf sie einstellt und das man ihre Wünsche respektiert. Sind nur einige Beispiele, die du nie von deinem Mann oder auch von meinem Opa bekommen würdest. Auch habe ich gelernt, da man sich gegenseitig vertrauen muss. Das heißt wenn ich dich küssen möchte nachdem du mein Sperma geschluckt hast, dann musst du dich auch darauf einlassen, denn ich weiß doch das dein Mund auch meinen Geschmack trägt und trotzdem will ich es. Desweiteren sollte man beobachten was einer Frau gefällt. Nicht nur beim Sex, aber ich habe schnell gemerkt das es dir sehr viel Freude bringt, wenn dir dein Partner die Luft zu Atmen nimmt. Deshalb auch das mit dem Schal und so wie ich es gespürt habe, ging es bei dir richtig ab”. Sie nickte und ihre Augen leuchteten auf. “Oh ja, das stimmt. Zum ersten Mal konnte ich mich fallen lassen, ich habe dir wirklich vertraut und fühlte mich so sehr geborgen bei dir. Das habe ich noch nie erlebt”. Sie kam näher und drückte mir ihre Lippen auf meine. Der Kuss war lange und sehr zärtlich. Verbunden mit vielen Streicheleinheiten. Als wir zum Ende kamen, sprang sie aus dem Bett und eroberte das Bad. Auch ich spürte einen Druck. So folgte ich ihr. Sie sah mich etwas komisch an, “Was ist?”, Fragte ich sie. “Nun ich muss mal Pipi!” “Na ja dann mach”. “Ich kann aber nicht wenn du dabei zusiehst”. “Du machst Witze oder, mein Schwanz war gerade in dir und jetzt kannst du nicht vor mir pissen. Monika das kannst du gleich vergessen. Sie saß auf der Toilette und konnte nicht. Ich stellte mich davor. “Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Du pinkelst und lässt mich zusehen. Oder du verweigerst dich und ich Piss dich an”. Um meine Drohung zu unterstützen, schnappte ich mir mein Würstchen und zielte auf sie. Monika wurde knallrot. Aber man sah das sie es versuchte. “Nicht anstrengen, einfach vertrauen”. Noch einmal sah sie mir ins Gesicht und siehe da sie fing an zu Pinkeln. Aber damit noch nicht genug, sie schnappte meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Natürlich ließ ich sie machen. Denn es ging darum das sie aus sich heraus kommt, dass sie sich nimmt was sie möchte. “Monika das ist zwar echt super, aber ich muss jetzt auch mal”. “Na ja dann lass laufen, du wolltest mich doch anpinkeln”. Sie hob meinen Schwanz und richtete ihn auf ihre Titten aus. “Dein Ernst?”. Sie nickte und so war die Herausforderung bei mir. Jetzt wo ich meinen Mann stehen musste war das gar nicht so einfach. Jetzt wurde mir erst bewusst wie schwer es war vor jemand anderen zu pinkeln, geschweige denn ihn anzupinkeln.Ich konzentrierte mich und es fing an zu laufen. Der Strahl wurde immer stärker und klatsche voll gegen ihre Brust und floss dann am Bauch und zwischen ihren Beinen ab. Gott war das geil, eine Frau anzupinkeln. Der Strahl versiegte und dann kam Monika und lutschte ihn auch noch sauber. Mir fiel die Kinnlade herunter. Sie stand auf, zog ihre nassen Nylons aus, packte mich an der Hand und zog mich mit unter die Dusche.Auch wenn das nicht auf Sex hinauslief, war es doch sehr prickelnd, den Körper einer Frau einzuseifen und sich gegenseitig zu streicheln. Wir trockneten uns ab und gingen wieder zusammen ins Bett. In der Löffelchenstellung kuschelte sie sich an mich. Machte es sich bequem, wünschte mir eine gute Nacht und kurz als wir zusammen einschliefen, meinte sie noch leise, “Nick, ich liebe dich”.

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