Der Zauberlehrling Teil 21

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Der Zauberlehrling Teil 21Warum©bigboy265Genau rechtzeitig saßen wir alle an einem Tisch, an meinem Tisch in der Küche. Sogar Oma sparte sich heute das kochen und genoss es mal bedient zu werden. Yasmin und Monika waren fabelhaft gute Köchinnen. Als ich so in die Runde sah, erkannte wie alle das Essen genossen und sie sich gut miteinander unterhielten, fühlte ich mich geborgen und daheim. Wir waren eine große Familie, dazu zählte ich auch Natascha und Ivan, obwohl sie von unserem Sex nichts wussten und damit auch nichts anfangen konnten. Es war schön wie alle so gut miteinander auskamen, man merkte nicht einmal das eine fehlte, Dana, meine große Schwester! Oma wollte sie mitbringen, aber sie lehnte dankend ab. War es wegen mir? Konnte sie meine Anwesenheit nicht ertragen? Gut das würde auf Gegenseitigkeit beruhen, aber der Tisch war lang genug und man konnte sich aus dem Weg gehen.Auch wenn es schön war, stellte sich mir immer wieder die Frage, warum? Ich wusste nicht einmal warum wir uns nicht mochten. Warum? geht sie so mit Mutti um, die geilste Mutter im wahrsten Sinne des Wortes die man haben kann. Warum? Geht sie uns aus dem Weg und wohl die wichtigste Frage, warum? Will sie das alles hier vernichten. Wenn ihr eine Antwort darauf habt dann sagt sie mir, denn ich habe keine. Genug mit diesen trüben Gedanken, lasst uns lieber daran erfreuen was wir haben und was sich gerade jetzt abspielte, denn wir alle liebten das Essen und die Gesellschaft der anderen. Was niemand von uns wusste war, das Dana draußen auf meinem Hof ist und uns durch ein Fenster beobachtete. Warum?Eigentlich wollte niemand so recht wieder an die Arbeit gehen, Aber wenn man Tiere hat muss man sich auch um sie kümmern. So lösten wir den Pult auf und gingen zurück an die Arbeit. Oma, Opa, Papa, Ivan und Natascha fuhren zum oberen Hof um sich um die Rindviecher meines Opis zu kümmern. Michelle und Mama ritten aus um nach den Tieren auf der Weide zu sehen. Es gab ihnen auch die Möglichkeit, sich wieder anzunähern und zu erfahren was der andere so getrieben hat. Monika, Yasmin und ich bereiteten alles schon mal vor, das wenn Tom, so war doch sein Name, kommt wir auch gleich loslegen können.Wer hätte gedacht das dieser Kerl so drauf ist und einer meiner besten Freunde wird. Tom war mir schon sympathisch als er auf den Hof fuhr. Freudig strahlte und zu mir meinte, “Nick, sei so gut und helf mir mal ausladen”. Ich hatte ihn gebeten mit meinen Produkten etwas zu kochen. Er kam gleich mit einem halben Hausstand an. Er hatte Pfannen und Töpfe dabei, fast alle Sorten an Gemüse so schien es. Werkzeug was man so in einer Küche brauchte, von Siebe, zu Kellen zu Rührbesen und Messer.Ich lachte auf und meinte, “Du weißt aber schon das wir nur kochen wollten, oder wolltest du hier einziehen”. Er lachte ebenfalls auf und meinte, “Na bei so zwei hinreißenden Damen, wäre es eine Überlegung wert”. Wieder lachten wir nun alle auf und die Damen wurden sogar etwas rot. Sie waren es nicht gewohnt, von jemanden ein Kompliment zu hören. Monika wurde im Dorf vor meiner Zeit nur niedergemacht und Yasmin wurde zu einem Brauereipferd gemacht. Da können solche Worte schon Balsam für die Seele sein.Als wir die Küche betraten, war er ganz angetan, wie groß sie war und wie toll sie eingerichtet ist. Bevor wir loslegten, führte ich ihn über den Hof. Er war begeistert, auch wenn er nur normale Tiere zu sehen bekam. Versprach ihm aber das wir die Tiere auf der Weide mal besuchen werden. Yasmin begleitete uns und zeigte ihm stolz, das Gewächshaus. Hätten wir mal besser darauf verzichtet. Sie Fachsimpelten probierten sich durch das Gewächshaus und wollten beide gar nicht mehr raus. “Yasmin, ich darf doch Yasmin sagen?” Sie nickte, “dein Gemüse und alles andere ist erstklassig, kann mir mal einer sagen warum ich was mitgebracht habe?” Wieder lachten wir alle auf und machten uns auf den Weg zurück zur Küche.Allerdings betraten wir diese durch die Metzgerei. Auch hier bekam Tom große Augen. Als wir dann vorher noch den Kühlraum mit dem Fleisch betraten, strahlten seine Augen. In diesem Moment wusste ich das ich den richtigen Koch habe. Das er einer war der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat und es liebt was er tut.Kaum waren wir wieder in der Küche, fing er auch gleich an. Yasmin und Monika gingen ihm tatkräftig zur Hand. Ich blieb im Hintergrund, den kochen war jetzt nicht so meins. Ich staunte nicht schlecht, wie er mit seinen Messer umging. Wie er was klein schnitt, wie akkurat alles war. Ein Zwiebelwürfel sah aus wie das andere. Eine Gemüsestreifen glich dem anderen.Aber da war noch etwas anderes was mir auffiel. Yasmin und Monika waren geil auf ihn. Als wir uns später näher kennengelernt hatten, waren wir gar nicht so unterschiedlich. Er hatte das selbe Alter wie ich. Wir waren fast gleich groß und gleich schwer. Auch unsere Schwanzlänge hatte nicht viel unterschied und wir hatten in einem Punkt die gleiche Leidenschaft, er liebte es wie auch ich Frauen zu schlagen. Man war der mir sympathisch!Es war schon erstaunlich was Frauen anstellen, das sie zu einem Fick kommen. Über blöde Sprüche wie, “Kannst du mit deinem Ding in der Mitte genauso gut umgehen wie mit deinem Messer”. Waren da noch das harmloseste. Tom fand es faszinierend und suchte bei mir Rat. Ich lachte auf und zuckte mit der Schulter. Aber was ich richtig geil fand, war diese Antwort von Tom als Yasmin ihn fragte, “Sag mal Tom, kannst du dir vorstellen mit zwei Frauen gleichzeitig eine Nummer zu schieben”. Er lief zwar etwas rot an, konterte aber unwissend, “Ach das ist nicht das Problem und auch nicht die Frage, sondern die Frage müsste eher lauten, ob die beiden Damen soviel ertragen können was ich ihnen geben würde”.Das war dann der Moment, wo klar wurde das er ein Freund werden muss. Das dieser Typ auf meiner Wellenlänge liegt. Denn die Frage die er stellte bezog sich nicht aufs ficken und das war uns anderen sofort klar. Dieser Scheißtyp haut Frauen genauso so gerne auf den Arsch wie ich, das machte ihn für alle anwesenden sehr Interessant. Sofort erkannte ich wie Yasmin, richtig geil wurde. Sie rieb ihre Beine aneinander und würde jetzt am liebsten ihm einen blasen, dann ihren geilen Arsch hinstrecken und sich den von Tom vermöbeln lassen.Sie hatte nur eine Problem, mich! Denn sie musste meine Erlaubnis dazu haben, ihn zu verführen. Ohne dies würde sie es nicht tun, auch wenn ihr der Saft an den Beinen entlang lief. Ihr Blick ging immer wieder zu mir, sie wollte das Go von mir, die Erlaubnis, ein Schlaginstrument zu holen und sich Tom darzubieten.Ich lächelte und hatte eine Menge Spaß. Komischerweise war Monika auch auf diesen Trip. Nur mit dem Unterschied, das sie wohl mich haben wollte. Denn sie war immer wieder in meiner Nähe, küsste mich auf die Wange, oder streichelte mich. Das schlimme daran ist wohl, das Tom wie auch ich nun selber geil sind und wir alle wissen wo so etwas endet. Schaute mir noch einige Minuten das Schauspiel an, als ich dann Monika etwas ins Ohr flüsterte. Sie verließ die Küche und kam ein paar Minuten später wieder zurück. Tom und Yasmin waren dabei zu kochen und somit schauten ihre Rücken zu uns. Monika hatte sich umgezogen. Sie trug nun ein leichtes Sommerkleid, sehr durchsichtig und nichts drunter. Desweiteren natürlich schwarze Dessous und geile hohe Stöckelschuhe. Meine Zunge hing raus und ich war nun ebenfalls wie Yasmin und Monika richtig geil.Yasmin drehte sich kurz um zu uns und sah was da nun ihre Mutter anhatte. Sie sah zu mir und als ich nickte, strahlte sie wie ein aufgehender Stern. Ihr Lächeln war ansteckend und faszinierend zu gleich. Sie drückt Tom einen Kuss auf die Wange und verließ die Küche. Tom machte weiter, aber ich könnte wetten das er ein breites Lächeln auf den Lippen hatte. Kaum zwei Minuten später, betrat Yasmin leicht zitternd wieder die Küche. Sie war nackt, also bis auf ihre Dessous. Ein weißer Hebe BH, ein weißer Strapsgürtel, dazu braune Nylons und braune Kniehohe Lederstiefel mit Pfennigabsätzen. Kam zu erst zu mir und küsste mich, dann nahm sie eine Peitsche vom Tisch, die ihre Mutter mitgebracht hat und stellte sich so wieder neben Tom. Er merkte erst gar nichts, so sehr war er auf das kochen fixiert. Erst als Yasmin die Peitsche ihm hinlegte und sich dann niederkniete, stoppte er sein tun. Legte den Kochlöffel aus der Hand und drehte sich langsam zu ihr um. Blitzartig beulte sich seine Hose aus, was verständlich war. Denn Yasmin wurde immer schöner. Damals als ich sie das erste mal sah, war sie fett wie ein Brauereipferd, was ja nicht schlimm ist, wenn sie es mag. War aber nicht so! Seid sie abnimmt, auch dank meines Extrakt, sieht sie nun aus wie ein Andalusier, ein Spanisches sehr elegantes und voll durchtrainiertes Pferd. Speziell für den Stierkampf, Majestätisch und wohl eines der schönsten Pferde auf Gottes weiter Erde.Sie war immer noch übergewichtig, aber kein Vergleich mit damals. Tom sah auf sie herunter, betrachtete ihre wundervollen Brüste und wie sie nackt sich vor ihn kniete, machte ihn schon sehr geil. Nun ging der Blick zu mir und Monika, hilfesuchend, denn es überforderte ihn schon. Er ist hier um Gerichte mit uns auszutüfteln und nicht um fremde Damen zu ficken. “Tom, ich denke wir sollten mal kurz eine Pause einlegen, denn meine beiden Sklavinnen sind geil und dann muss maraş escort man was dagegen tun, denn sonst kommt nicht vernünftiges mehr dabei heraus”.Er nickte zwar, brachte aber keinen Ton heraus. Ich denke sowas hat er auch noch nie erlebt. Heute weiß ich das er solche Aktionen liebt und man mit ihm wirklich jeden scheiß durchziehen kann. Ein wahrer Freund eben. Yasmin hatte schon die Hände an seiner Jeans, öffnete schnell den Reißverschluss und holte sein bestes Stück raus. Genauso schnell war er in ihrem Mund, das er es sich ja nicht noch anders überlegte. Er sah noch einmal auf Yasmin herunter, die ihn von unten ansah und strahlte. Dann sah er zu mir und sagte, “ist das eurer ernst?” Monika und ich lachten auf und Monika ging nun ebenfalls in die Hocke und öffnete meine Hose. “Klar, sonst würden wir es nicht tun”. “Verstehe und die Peitsche ist zur Dekoration, oder was soll das?”. Wieder lachte ich auf, “Ne, die ist für dich und wenn Yasmin ihn dir richtig steif geblasen hat, wird sie sich vorbeugen und der Arsch ist deiner”. Er strahlte, “Geil, hier komm ich öfters her”. Nun lachten wir beide und er kam öfters. Monika war in ihrem Element, Schwänze lutschen! Ich liebe diese Frau, vom ersten Tage an und es hat sich nichts daran geändert. Nur Yasmin wurde mir immer wichtiger, sie wurde so langsam zu meinem Beuteschema. Wie schön sie in letzter Zeit geworden ist. Wie geil beide sind. Wie sollte ich das je aufgeben?Vorallem für wen? Denn eines war klar, wegen meiner Schwester bestimmt nicht. Alle anderen waren hier auch Glücklich also was sollte schon passieren? Die Übermacht stand auf meiner Seite. Immer wieder verwunderlich wie man sich täuschen kann. Tom legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Kam dann wieder vor und sah auf Yasmin herunter. Die seinen Schwanz fest im Griff hatte. Er streichelte ihr durch das Haar und beide strahlten sich an. Yasmin erhob sich gab ihm einen Kuss und meinte, “du hast gehört was mein Meister gesagt hat. Also komm und zeig mir wie gut du mit der Peitsche umgehen kannst”.Während sich Yasmin auf der Anrichte abstützte die Beine weit spreizte und ihm ihren geilen Arsch entgegen drückte. Schoss blitzartig beim Wort “Meister”, sein Kopf herum zu mir und sah mich erstaunt an. Ich erkannte es nicht einmal weil ich mich auf Monika konzentrierte. Die mir wie immer so geil meinen Schwanz blies.Er zögerte einen Moment, ob er es überhaupt tun soll. Denn das sie ihm einen blies, okay! Das er sie auch noch fickt, okay! Aber er kann sie doch nicht einfach so schlagen, oder? Aber wie hat sie gesagt, der Meister hat es gesagt. Also dann, wollen wir mal. Tom kam hinter sie mit der Peitsche in der Hand. Strich mit seinen Fingern über das unschuldige unbeschädigte Fleisch.Yasmin, stöhnte auf nur durch die leichten Berührungen. Denn sie wusste ja was kam. Nur das er es so gut konnte, damit hatte sie nicht gerechnet. Tom ließ sich Zeit, warum auch nicht, Termine hatte er keine mehr. Weiter glitten seine Finger über den Rücken, zart am Hals vorbei und Yasmin wurde immer unruhiger. Sie wollte geschlagen werden, spüren wie geil der Schmerz ihren Körper erobert und sie an die Grenze des machbaren führt.Tom erkannte wie hart ihre Nippel standen und konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Er kam an ihr Ohr und flüsterte. “Nur das du es weißt, du wolltest es und jetzt ertrag es auch. Wehe du weichst aus und machst einen anderen Blödsinn, dann fangen wir von vorne an”. Eine Antwort wartete er nicht ab.Er stellte sich hinter sie und nicht an die Seite wie wir alle dachten. Selbst Monika hörte auf und sah zu ihrer Tochter die schön ihre Fotze in unsere Richtung gestreckt hatte. Tom holte aus und ließ die Peitsche mit den vielen Lederstriemen quer über den Arsch von Yasmin wandern. Wobei wandern hier nicht das richtige Wort war, einschlagen trifft die Beschreibung des Vorgangs eher.Ich war ganz angetan, von ihm das er wusste was er da tat. Ich konnte was lernen. So stoppte ich Monika und bat sie sich auf dem Tisch abzustützen. Sie lächelte und freute sich. Raffte ihr Sommerkleid hoch und legte sich auf den Esstisch. Spreizte weit die Beine. In der selben Zeit schnappte ich mir die zweite Peitsche die sie vorhin mitgebracht hatte.Gab Monika noch einen Kuss auf ihren geilen Arsch und stellte mich auch hinter sie und nicht neben sie. Schaute zu Tom der nun Fahrt aufnahm und die Peitsche in einen guten Rhythmus auf den Arsch von Yasmin niedergehen ließ. Er schlug die Peitsche wie eine acht und immer quer über die Pobacken. Landete die Peitsche auf der linken Pobacke, ließ er die Peitsche rechts neben sich durchfliegen um sie dann auf die Rechte Pobacke zu schlagen und dann links neben sich wieder durchzuziehen. So raste die Peitsche ohne Pause auf Yasmin nieder. Sie konnte erst mithalten, aber die Schläge wurden heftiger und es fing an ihr Probleme zumachen.Yasmin stöhnte und versuchte sich an der Anrichte festzuhalten. Man merkte wie es ihr immer schwerer fiel. Ihre Beine sackten weg und sie versuchte sich wiederaufzurichten. “Halt durch Drecksstück, oder wir fangen von vorne an”. “Ja, mein Herr”, war die Antwort von Yasmin, die ihre Beine durchdrückte und zeigte was sie im Stande war zu ertragen. Ich konnte es nicht sehen, aber Tom hatte ein breites Lächeln auf den Lippen und freute sich so was geiles vor seinem Rohr zu haben. Nur wurde es Zeit Monika nicht länger warten zu lassen. Nicht das sie hier noch abkühlt. So fing ich nun auch an sie auf die selbe Weiße zu schlagen, erst langsam weil ich erst einmal schauen musste wie es am besten passt.Kaum hatte ich einen Rhythmus gefunden, wurde es auch schon härter. Ich war begeistert, das man nicht immer neu ansetzen musste, sondern einfach durchziehen. Ich wurde schneller und der Schlag immer fester. Es war nun Monika die sich an der Tischkante mit ihren Händen festhielt um ebenfalls nicht einzuknicken. Denn eines wollte sie bestimmt nicht, versagen vor ihrer Tochter. Wir beiden Scheißkerle erfreuten uns darüber wie schön rot ihre Ärsche werden. Während Tom nun die Peitsche aus der Hand legte, raste meine weiter auf den Knackarsch von Monika nieder. Er streichelte über den mehr als roten Po von Yasmin und meinte, “na da hat aber dein Meister ein geiles Fickstück” und rammte ihr seinen dicken fetten Schwanz in ihre Möse. Yasmin stöhnte auf, als ob es eine Erleichterung war. Was es auch gewesen ist, denn dieser eine Stoß reichte aus um ihr einen Orgasmus zu bescheren. War es nicht faszinierend, das mein Opa aus ihr eine Schlampe, eine Hure machen wollte. Ein Fotze die mit fremden Kerlen fickt. Komisch irgendwie hat er es doch auch geschafft. Denn er war ein fremder und sie lässt sich ficken und schlagen von ihm. Es gab nur einen Unterschied und der war entscheidend. Hier machte sie es freiwillig und sie war es die es wollte. Sie wurde nicht dazu gezwungen.Auch ich legte meine Peitsche weg und kam näher. Monika lag auf dem Tisch und zitterte. Bewundernswert, wie rot ihr Arsch war. Wie viele Schmerzen sie ertragen musste. Denn er war kurz davor aufzuplatzen, so wurde er geschunden. Strich leicht mit meinen Fingern darüber und erfreute mich wie Monika zusammenzuckte und aufstöhnte.Schnell setzte ich meinen Schwanz an ihr geiles nasses Loch und drückte mit einem Stoß meine komplette Länge in die wunderbare Grotte. Monika erhob ihren Rücken und legte ihren Kopf in den Nacken. Tom war in seinem Element und man sah das es ihm richtig Spaß macht Yasmin zu ficken. Auch ich war nun in einem guten gleichmäßigen Rhythmus und bockte Monika regelrecht auf. Man war das wieder geil, wie alles was so in den letzten Wochen hier vor sich ging. Monika fing an sich zusätzlich ihren Kitzler zu reiben und spornte mich an, “Komm schon Meister fickt mich härter und schießt mich ab”. Ach ich bin aber auch einer und kann meinen Mädels einfach keinen Wunsch verwehren. Packte mir ihre Hüfte und legte los. Kräftige Stöße der ganzen Länge nach schob ich ihr nun in das geile Fotzenloch und wie gewünscht wurde es härter und auch schneller.Wir stöhnten um die Wette. Nur waren wir nicht alleine, Tom und Yasmin ging es genauso. Als Tom plötzlich seinen Kopf in den Nacken legte und sich bei Yasmin ausrotzte. Er füllte sie ab und sie war mehr als Dankbar. Sie liebte es wenn man ihr voll in die Fotze rotzt. Kaum war er fertig, kam Yasmin hoch, drehte sich um und ging in die Hocke um seinen leckeren verschmierten Schwanz sauber zu lecken.Er streichelte ihr durch das Haar und beide strahlten sich an mit der Gewissheit an, das es nicht nur bei diesem einen Mal blieb. Tom nutzte nun die Zeit und sah zu mir und zum ersten Mal sah nicht ihm beim ficken zu, sondern er mir. Mit einem letzten Aufstöhner und verstummten Atem spritzte nun ich meinerseits meine weiße Ladung in das wunderbare himmlische Loch von Monika. Die diese Beute wie auch ihre Tochter nur zu gerne empfing und zur Bestätigung ihren Orgasmus bekam. Was sich wunderschön anfühlte. Zauberte mir zusätzlich ein Lächeln auf die Lippen. Auch Monika kam vom Tisch ging in die Hocke und lutschte meinen verschmierten Schwanz sauber. Auch wir sahen uns an und strahlten vor Glück. Während wir Männer uns wieder anzogen, ließen sich die beiden Damen es sich nehmen, das leckere Sperma jeweils aus der anderen zu lecken. Etwas was sie sowieso lieben. Monika setzte sich auf den Tisch und Yasmin escort maraş beugte sich vor und schon war ihre Zunge daran die Mutter sauber zu lecken. Tom sah das und man erkannte das er Fragezeichen über dem Kopf hatte. Kam mir näher und flüsterte, “geile Show, aber sind sie nicht Mutter und Tochter?” Tza, was jetzt, viel leugnen war da nicht und ich schätzte ihn nicht so ein, das er damit ein Problem hatte, sondern eher das er es geil fand. “Ja sind sie”, flüsterte ich leise zurück. Mit einem einfach “Ach so”, war es wie gedacht ihm egal und er sah weiter fasziniert zu. Wie nun Yasmin auf den Tisch Platz nahm und ihre Mutter versuchte sie sauber und trocken zu legen. Was für ein sinnloser Versuch. Yasmin sah zu Tom und meinte, “du weißt schon das du eine geile Sau bist und ich hoffe unser Meister erlaubt es das wir dich nun öfters vernaschen dürfen”. Er lachte auf und zuckte mit der Schulter. “Vielleicht sollten wir mal erst ein paar Rezepte zusammenstellen, denn das war doch der Grund warum ich herkommen sollte”. Wir lachten auf und wie gesagt er wurde ein guter Freund.Wir sind tatsächlich noch dazu gekommen einiges Auszuprobieren. Während wir so am kochen und am unterhalten waren, kamen Mama und Michelle von ihrem Ausritt zurück. Ging raus um beide zu begrüßen und konnte mir im Stall ein grinsen nicht verkneifen. Michelle die eigentlich immer ein einfaches T-Shirt trug bei diesem warmen Wetter, hatte es verkehrt herum an. Mutti die ein kariertes Hemd trug, waren die Knöpfe falsch zugeknöpft. Man kann sich denken wie das wohl kam.Sie waren gerade dabei, die Pferde abzusatteln und freuten sich als sie mich sahen. “Hallo mein Schatz, na alles Okay bei dir?”, kam freudestrahlend die Frage von meiner Mutter. Ich nickte, was sollte ich denn auch viel darauf antworten. “Alles Okay, bei den Tieren, Michelle?” “Denen geht es super, Meister”. “Prima, na wenigstens das läuft, wenn ihr Hunger habt geht rüber in die Küche, Tom ist da und arbeitet mit Monika und Yasmin gerade neue Rezepte aus”. Beide nickten und Mutti bat Michelle doch schon mal vorzugehen. Was sie gerne tat. Mutti hielt mich zurück und sah mich ernst na. “Nick, eigentlich wollte ich das niemanden geben, aber unter diesen Umständen sollst du es haben”. Sie reichte mir ein kleines Buch wie so ein kleines Notizbuch mit einem schwarzen Umschlag.”Lies es und wenn möglich lerne es auswendig. Es ermöglicht dir mit den richtigen Gedanken Sachen aus dem nichts zu erschaffen”. Ich sah sie mit großen Augen an und hatte das Problem das ich es mal wieder nicht verstand. Sachen aus dem nichts, was soll das heißen? Wenn ich ein Kondom benötige und keines habe, kurz daran gedacht und schon war eines Verfügbar. Okay, warum habe ich das jetzt nicht verstanden, denn genau das heißt es.Nahm das Buch an mich und Mutti gab mir einen Kuss auf die Wange und machte sich auch auf den Weg in die Küche. Ich war alleine, mit einem Buch das niemand außer meiner Mutter kennt. Warum? Wieso hat meine Mutter sowas und warum kennt sowas niemand aus der Linie der Morganas? Fragen über Fragen, aber im Moment interessierte mich viel mehr ob es funktioniert und vorallem wie?Schlug das Buch auf und lass das Vorwort, was genau das beschrieb was ich gerade feststellte. Auf der zweiten Seite, ging es auch schon los. Ich sollte mir ein Arbeitswerkzeug vorstellen und in meinen Gedanken leise sagen, “Toolanium Exit”. Die Verbindung aus den beiden Sachen, ließ meine freie rechte Hand die locker herunterhing an fangen zu glühen und dann sah es aus, wie wenn kleine blaue Blitze entstehen. Angefangen an meiner Hand sah man wie ein Holzstab entstand und der immer länger wurde. Dann bildete sich auf einer Seite eine Metallschaufel dran und ich hatte eine fertige Schaufel in meiner Hand. Ich glaubte es gerade nicht, das war wirklich Magie, Zauberei und Hexerei.Aber damit noch nicht genug. Das war nur ein Zauber um Sachen in meiner Hand entstehen zu lassen. Ich las das Buch sehr aufmerksam und probierte jedes neue Kapitel auch sofort aus. Lies dann natürlich noch einen Besen und auch einen Wasserschlauch entstehen. Es wunderte mich jedes Mal, das gibt es doch nicht, das funktioniert wirklich. Wie war das nur möglich? Obwohl, warum frage ich mich das? Ist nicht alles was ich erlebt und gelernt habe der absolute Wahnsinn? Das unvorstellbare in einer Person. Das alles war doch gar nicht möglich und doch klappt alles. Das nächste Kapitel waren Gegenstände die man kurzfristig benötigte aber dann auch wieder verschwinden, was bei der Schaufel und den anderen nicht der Fall war. Es war klar, das ich das natürlich sofort ausprobierte. Wieder spielten meine Gedanken wieder was ich wollte und mit der innerlichen Stimme sagte ich mir, “Repaula Exitatory”. Mit dem Zweifel das es überhaupt funktioniert. Fing mein Hand wieder an zu strahlen, wieder kamen kleine blaue Blitze heraus und es entstand eine Peitsche wie ich sie wollte. Schön, super, begeisternd nur das Problem war das keine Sklavin da war um es auszuprobieren. Mit einem sehr breiten Lächeln auf den Lippen, fragte ich mich wie lange nun diese Peitsche heben würde, wie lange wäre sie da? Ich suchte die Antwort in dem Buch und fand es sogar. Das Objekt zum Zeitpunkt der Fertigstellung würde ca. fünf Minuten seine Form halten und sich dann wieder auflösen. Sollte aber der Gegenstand in Benutzung sein, würde es seine Form halten solange man ihn benötigte.Also ich war mal von dieser Beschreibung mehr als angetan. Entstehen lassen und seine Sklavin bearbeiten und danach nicht einmal reinigen oder aufräumen, also das gefiel mir! Zu diesem Zeitpunkt war ich glücklich das ich alles nur einmal lesen musste und es dann durch mein Fotografisches Gedächtnis nicht mehr auswendig lernen musste sondern es danach konnte. Das dritte und letzte Kapitel beschäftigte sich mit räumlichen Veränderungen. Was soviel bedeutet wie das man zum Beispiel ein altes Zimmer nimmt und rein mit den Gedanken und dem magischen Spruch, sich das Zimmer automatisch wieder in seinem Ursprung herrichtet und aussieht wie neu. Aber es ging noch weiter, man konnte alte vermoderte Sachen wieder aufpolieren und herrichten. Ein Raum der leer war, rein mit seinen Gedanken neu gestalten, einrichten und eben mit Gegenständen füllen.Wahnsinn, eigentlich wollte ich das sofort ausprobieren und hatte dazu auch den richtigen Ort um es zu testen. Aber vorher wollte ich doch mal sehen was so Tom und die Damen treiben. Na super ich hätte besser nicht nachsehen sollen. Schon erstaunlich was Köche unter kochen verstehen. Stand im Türrahmen und schaute auf eine geile Szene. Monika lag auf dem Esstisch. Meine Mutter saß auf ihren Mund und ließ sich gerade das Pfläumchen lecken. Michelle stand vor Monika gebeugt und leckte ihrerseits, die Pflaume ihrer Gespielin. Tom stand hinter Michelle und fickte schön im Rhythmus ihre Fotze und hielt sich dabei an der Hüfte fest. Nur Yasmin war dabei die Töpfe und das andere im Auge zu behalten. Natürlich auch nur in ihren Dessous und immer wieder eine Hand an ihren Kitzler der ihn kräftig rieb. “Sohnemann du kommst genau richtig, los raus aus den Sachen wir brauchen dringend einen zweiten Schwanz”. Ich lachte auf und zeigte ihr den Vogel. Ich zeige meiner Mama den Vogel. Oh wie mutig. “Mutti, sorry aber ihr habt sie doch nicht mehr alle. Tom sollte hier was kochen und wir wollten es austesten und nun… ” “Aber Schatz, was regst du dich denn so auf, wir testen Tom doch! Wir können bis jetzt nur gutes berichten”. Typisch Mutti! Jetzt lachten alle auf und waren guter Stimmung. Da ich aber immer noch nicht dabei war mich erneut auszuziehen, nahm meine zukünftige Frau das mal in die Hand.Yasmin stand vor mir legte erst ihre Arme um mich und küsste mich lange und ausdauernd. Dann sah sie mir in die Augen und meinte, “Meister, du weißt schon das du hier die geilsten Weiber weit und breit hast. Leider wollen diese Damen aber auch ihren Herrn und Meister bei sich haben und es genießen wie geil er sie wieder mit seinem Prachtschwanz fickt. Sei doch so gut und mach mit, außerdem brauche ich jetzt meinen Mann”. Faszinierend, wie leicht eine Frau uns Männer um den Finger wickeln kann. Wer würde jetzt da stehen und sagen, “ne lass mal, muss nicht sein”. Doch nur einer der Impotent war. Wie konnte man mit diesen hinreißenden fabelhaften Sexbiester keinen Sex wollen. Aber auch diese Entscheidung wurde mir abgenommen, Denn Yasmin war schon dabei meine Hose zu öffnen und griff mal beherzt hinein und holte meinen halbsteifen Schwanz raus.Bevor ich irgendetwas sagen konnte, war sie schon in der Hocke und hatte ihn auch schon im Mund. Vor einer gewissen Zeit, hätte das mit ihrem alten Gewicht viel länger gedauert. Aber so war sie schnell und geil. Was doch klar war. Man merkte das sie ihn schnell hart wollte, das sie sich abstützten wollte um dann endlich diesen harten Schwanz in eines der Löcher gedrückt zu bekommen.Kaum war er gestanden folgte das was ich annahm, oder war es mein Gedanke und sie tat es deswegen. Ich nutzte die kurze Zeit um mich nackig zu machen. Sie stellte sich an die Seite des Tisches, rührte vorher noch einmal alles um und zog es wenn nötig vom Herd. Da stand sie nun mit den Ellenbogen abstützend am Tisch. Sich vorbeugend um ihrer Mutter die Nippel zu lutschen und ihre Warzenhöfe zu umkreisen. Drückte weit ihren Arsch raus maraş escort bayan und spreizte wesentlich weiter die Beine als noch früher. Nicht nur das, man sah deutlich ihre beiden Löcher. Man musste nichts mehr zur Seite schieb um es zu erkennen. Stand hinter ihr und war ganz angetan, wie knackig ihr Po geworden ist. Wie geil ihre Fotze und ihre Rosette mir entgegen strahlte und ging sofort zum Angriff über.Setzte ihn am Fotzenloch an und drückte ihn immer tiefer in das nasse gut geschmierte Loch. Auch wie ich es mir damals schon dachte, war sie nun eng und man spürte deutlich ihren Fickkanal. Ihre Schamlippen hatten sich wunderbar um meinen Schwanz gelegt und es ist heute ein ganz anderes Gefühl Yasmin zu ficken als noch am Anfang. Was jetzt nicht heißen soll, das es jemals schlecht war mit dieser Frau Sex zu haben. Es fehlte nicht mehr viel und sie hätte das Gewicht was sie zum strahlen brachte. Nicht nur das, sie war nun wie ich schon damals am Gesicht erkannte eine bildhübsche Frau geworden. Ihre Mutter hatte recht, sie passt zu mir, mit ihr kann ich eine Familie gründen und keiner würde sich das Maul darüber zerreißen. Vorallem wäre nie die Gefahr das ein anderer Arsch kommt und mir das wunderbare vor meinen Augen wegnimmt. Sie war so geil, so nuttig, so abgefahren und pervers, das sie so perfekt zu mir passte. Kaum war ich mit meiner gesamten Länge in ihr, machte ich eine Pause und sah zu Tom herüber.Der unermüdlich Michelle fickte und ein sehr breites Lächeln auf den Lippen hatte. Er bemerkte das ich ihn ansah, strahlte mich an und beide wussten wir das es nicht nur ein geiler fick wird, war und ist. Sondern das er genau auf meiner sowie auch auf den Wellenlängen der anderen ist. Hätte ich heute schon gewusst, was später mal in zwei Jahren passiert, hätte ich reine Jubelsprünge gemacht. Nicht nur das er einer meiner besten Freunde wurde, nein er eröffnete ein Hotel, ein ganz spezielles Hotel und traf damit den nerv von uns allen und so vielen anderen. Aber das ist eine andere Geschichte.”Wie geht es dir?” Fragte ich Tom. Er nickte, strahlte noch etwas mehr und antwortete. “Du frägst mich wie es mir geht, sie dir doch das alles hier an, ihr habt das Inzestparadies schlecht hin und ich liebe es”. Die Mädels lachten auf und ich und Tom gaben uns Fünf. Er hatte so recht und es war geil, das es ihm nichts ausmachte. Was vielleicht eine Voraussetzung war. Denn nur wer damit klar kommt, kann ein Freund werden.Wir beide fanden einen guten gleichmäßigen Rhythmus und fickten unsere beiden Damen fast im Einklang. Meine Mutter thronte auf dem Mund von Monika über alle. Die es aber schwer hatte sich zu konzentrieren. Monika leckte sie halber in den Wahnsinn. Aber auch Monika hatte zu kämpfen, mit dem geilen lecken von Mara, was sie selber anheizte. Die Behandlung durch ihre Tochter an den Titten und die geile Zunge von Michelle, die wiederrum ganze Arbeit bei Monika verrichtete.Aber auch Yasmin und Michelle, waren gut in Fahrt, klar mit so zwei geilen Schwänzen. Aber auch Tom und meiner Wenigkeit gefiel das alles recht gut und machte soviel Spaß. Ich erkannte das Tom nicht mehr lange brauchte um einen weiteren Orgasmus zu bekommen. “Tom, bevor du abspritzt, fick die geile Sau in den Arsch sie lieben das”. Er sah mich an, hatte eine kleines fieses Gesicht auf den Lippen und zog seinen nassen Schwanz raus, spuckte auf die Rosette von Michelle und massierte ihr das Arschloch ein.Michelle unterbrach das lecken von Monika und drehte sich zu Tom, “Na komm du geile Sau, fick meinen Arschkanal. Wie der Meister schon gesagt hat, wir lieben das”. Tom nickte nur und setzte seinen Lümmel an die Hinterpforte an und drückte ihn immer tiefer in den dunkeln Darm. Michelle stöhnte auf und leckte nun viel schneller das Pfläumchen von Monika.Es war klar was kommt, denn Yasmin drehte sich zu mir um und meinte, “wann gedenkst du eigentlich mich in meinen geilen Arsch zu ficken”. Sie wartete keine Antwort ab und kümmerte sich wieder um die geilen festen Brüste ihrer Mutter. Ich lachte auf und meinte, “Wie die Herrin wünscht”. Wieder lachten alle auf und ich setzte auch sofort meinen Schwanz an der Rosette an.Es war mir klar, das sich Yasmin noch mal drehte und sagen wollte, “Ich bin nur eine Sklavin und ein geiles Fickobjekt, aber niemals eine Herrin”. Also das wollte sie sagen, “Ich bin nur eine Sklavin und ein geiles Fickobjekt, aber… Ahhhhh”. Blitzartig drehte sie ihren Kopf zu mir, “du geiles Dreckschwein, wenn du mir schon so brutal deinen Schwanz bis zum Anschlag reindrückst dann fick mich wenigstens auch so”. Komisch denn sie war nicht böse, sondern hatte ein breites Lächeln auf den Lippen.Um sie weiter zu ärgern, “wie ihr wünscht Herrin!” Mein Schwanz raste in sie, immer bis zum Anschlag und das nicht gerade vorsichtig, sondern schnell und hart. Yasmin stöhnte und schrie, “Oh mein Gott, der Kerl fickt mir mein Loch wund, es ist so wunderbar! Ich liebe den Scheißkerl!” Die andern amüsierten sich darüber wie wir zwei miteinander umgingen und alle fragten sich bestimmt, wo das mal mit den beiden enden würde, wenn sie heute schon so miteinander umgehen. Monika hörte auf zu lecken, schob sogar meine Mutter runter von sich, was nicht so schlimm war. Denn Mutti kam neben mich und wir küssten uns. Erstaunlicherweise reagierte Tom gar nicht darauf, es ist ihm wirklich egal. Ihm war viel wichtiger das Arschloch von Michelle richtig aufzureißen und sie nieder zu ficken.Auch ic tat mein bestes um Yasmin an den Rand des Orgasmuses zu bringen. Mutti unterstützte mich, packte die beiden Arschbacken ihrer zukünftigen Schweigertochter und massierte sie erst durch und zog sie dann weit auseinander. So gelang es mir noch etwas tiefer in den Darm von Yasmin vorzudringen. Die nahm das nur zu gerne hin, als plötzlich Monika laut aufstöhnte und schrie, “mir kommt`s”, ganz zur Freude von Michelle, die sie weiter leckte und es genoss den Liebessaft aus ihr herauszuholen. Dies schien Tom so anzuheizen, das er nun seinerseits soweit war. “Michelle, ich bin soweit”, schrie nun er in den Raum. Erstaunlich das er den Namen in so einer Situation weiß. Michelle drehte sich zu ihm, “Dann füll mich ab mein großer Krieger”. Er nickte noch als es auch schon los ging. Im Rhythmus seines Aufstöhnens spritzten mehrere Schübe des weißen Saftes in ihren Darm und er versuchte zumindestens etwas davon abzufüllen. Schnell ließ Mutti den Arsch von Yasmin los und ging zu Tom. Der immer noch langsam weiter in Michelle stieß. Sie packte seinen Lümmel und zog ihn raus. Ging in die Hocke und stülpte ihre bezaubernden Lippen über den Phallus um ihm auch wirklich den letzten Tropfen heraus zu holen.Tom nahm das nur zu gerne an. Er musste nur aufpassen, das Mama ihn nicht wieder groß machte, denn dann will sie auch gefickt werden. Aber ich denke das er für heute genug hat. Monika kletterte vom Tisch und kam hinter Michelle, die ruhig weiter vorgebeugt auf dem Tisch abstützend wartete. Auch hier ging Monika in die Hocke und fing an ihre beiden geilen Löcher zu lecken. Genau das worauf Michelle wartete. Yasmin drehte sich zu mir, “komm mein Schatz, ich bin soweit! Komm mit mir, das wäre wunderbar”. Prima denn lange hätte ich es sowieso nicht mehr ausgehalten. Holte aus und schlug meiner geilen Frauen voll auf den Arsch. “Oh wie geil, komm spritzt”. Noch zweimal schlugen meine flachen Hände auf ihren Hintern ein, als es dann doch soweit war. Der Punkt eines Rückzuges war überschritten, entweder ich ficke weiter und spritze sie voll, oder mein Körper nimmt das geile Kribbeln in meinem Körper und schießt von alleine ab um seinen Höhepunkt zu bekommen und zu genießen.Mehrere Schübe spritzten nun ebenfalls in den Darm von Yasmin und wie erhofft, kam sie auch. Ein prickelnden und stolz machendes Gefühl wenn man es schafft zusammen zu kommen. Yasmin knickste weg, auch ich hatte Probleme zu stehen, aber griff um sie, was nun echt gut ging und zog sie von Tisch hoch zu mir. Wir standen engumschlungen in der Küche. Yasmin legte einen Arm um meinen Hals um sich daran festzuhalten, den anderen legte sie auf den Arm der sie festhielt. Mein Schwanz immer noch leicht spritzend steckte weiter in ihren geilen Arsch und ich wusste das ich mit dieser Frau mehr als Glücklich werden würde. So wie alle anderen auch gut dazu passen und niemand nimmt mir das je weg. Vorallem nicht ein Objekt was sich Schwester nennt.Leicht wiegend genossen wir den Orgasmus. Yasmin drehte und kippte den Kopf etwas nach hinten damit wir uns küssen konnten. Sie schmeckt so gut und ich liebe es sie zu küssen. Als wir es schafften wieder in der Realität zurückzukehren, saß Tom auf einem Stuhl. Meine Mutter auf seinem Schoss. Michelle auf dem Esstisch und hatte Monika in den Armen. Wie ich immer noch Yasmin in den Armen hatte. Es war schön in soviele zufriedene und Glückliche Gesichter zu sehen. Auch ich setzte mich und Yasmin ließ es sich nicht nehmen meinen Schwanz noch sauber zu lecken. Dann verließ sie den Raum und eroberte das Bad. Tom und ich sahen uns an. “Ich hoffe du kommst klar damit , was hier alles so läuft”. Erst nickte er wie wild, dann meinte er, “und wie, bin ja auch so aufgewachsen, das meine Eltern sich mit anderen amüsiert haben und meine Mutter sich eben auch mit mir. Kann ich hier einziehen?”Wir lachten alle laut auf und komischerweise überlegten wir alle wo wir den Kerl unterbringen könnten. Später nach dem alles geregelt war, zog er wirklich bei uns ein, aber das hatte nicht den Grund um unsere Weiber zu ficken, sondern einen anderen. Das könnt ihr in der Hotel Geschichte nachlesen.

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