Der Matrose

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Der MatroseTagebuch eines Studenten:Kapitel 1:Wie alles Begann.In einer fremden Stadt alleine zu studieren, hatte eine Menge negative Mitbringesl…Ich war gerade 19 geworden und die WG die ich bezogen hatte, gefiel mir eigentlich ziemlich gut.Auch Peer und Robin waren cool und wir hatten uns von Anfang an klasse verstanden.Allerdings hatte es durchaus auch seine Vorteile, wenn du nicht damit rechnen musst jemanden zu treffenden du kennst…Ganz raus aus meinem üblichen Freundeskreis und ohne Bezugspersonen, hing ich eben vielmit dem Päärchen, welche das WG Zimmer angeboten hatten herum.So kam es auch, dass ich verschiedene Freunde der 2 Jungss kennen lernen durfte.Über Sandro, kam ich sogar einmal zu der Gelgenheit für ein Magazin einer Jugendzeitschrift für gay Teens und Twens, ein paar Bodypics schießen zu lassen.Dafür gab es ein paar hundert Euro, die ich als Student gut gebrauchen konnte.Franco, war der Fotograf und die ganze Prozedur war sehr professionell.Franco war angenehm Überrascht von meiner offenheit und wie freizügig ich mich ohne Scheu vor der Kammera gab.Die Fotos waren für eine Lovesite-stripe, wir gaben für die die sexuelle Aufkklärung von Gay-Teenagerpaares dieBodypics. Dafür war es notwendig, dass einige Fotosf für das interesse der Leser zeigten wie ein nackterBoy vor einem Waschbecken steht, während er von einem dem anderen Schauspieler beobachtet wird.Nach einigen Aufnahmen des mastrubierenden heimlichen Spanners, folgten die Aufnahmen bei denen ich die Bodypics lieferte bei denen der Protagonist einen Schwanz lutschte.Franco bot an die Einstellung so zu machen, dass wir keinen echten Oralsex liefern mussten, dochich zog unter dem erstaunten Blick des Fotografen bereitwillig die Hose herunter und schlug vorsdass wir es wenn schon richtig machen würden…Wir unterhielten uns anschließend noch ein paar Minuten , bevor mir Franco eine Kartezusteckte und beteuerte ich solle unbedingt den Fotografen anrufen von dem die Kartestammte. Er wäre ein guter Freund und ich könne bestimmt lukrativ und erfolgreich das einoder andere Projekt mit ihm machen.Ein paar Wochen später, ich hatte die Karte von Franco fast vergessen, fiel sie mir eines Abendszufällig in die Hände.Ich hatte ziemliche Geldprobleme und dachte “Naja, vielleicht lässt sich da wirklich ein wenig Geld dazu verdienen”.Also rief ich noch an dem selben Abend an.Ich war erstaunt, denn als ich meinen Namen genannt hatte, reagierte der Mann am Ende der Leitung derzweifellos Richard Trauntmann sein musste,also so stand es jedenfalls auf seiner Visitenkarte… erstaunlich erfreut und wusste scheinbar sofort wer ich war.”Ja ich habe von Franco die Bilder gesehen, ich war hin und weg” schwärmte er und mir wurde ganz warm vor stolz.Wir verabredeten uns in seinem Studio zu einem Termin für ein Kennenlernen und einige Aufnahmen.Gesagt getan, ich stand in der großen Halle in einem Industriegebiet in einer Ecke wartete Richard bereits vor einem hübschen modernen karşıyaka escort Set, welches von professionellen Strahlern beleuchtet wurde.In der einen Hand hielt er eine große schwarze Kammera mit riesigem Objektiv, mit der anderen winkte er mir einladen zu.Ich reichte ihm die Hand und es folgte eine herzliche Begrüßung. Anschließend setzen wir uns in einen kleinen Raum an der Wanddort stand ein Schreibtisch und allerhand Unterlagen waren überall verstreut.Ich saß auf einem ledernen Sessel gegenüber von Richard, der an seinem Laptop vor sich auf dem Schreibtisch platz genommen hatte.Richard betreute einige ziemlich einflussreiche Kunden bei einer Escortagentur, wie er mir verriet gab es auch einige Herren, die spezielleWünsche und Vorlieben haben.So fänden sich in der Kartei einige gut betuchte Männer die Wert auf Diskretion legten, jedoch einen jüngeren am besten heterosexuellenjungen Boy suchen würden für ganz unterschiedliche Aktivitäten.”Es hängt davon ab was du so alles bereit bist zu machen” meinte Richard und grinste mir verschmitzt zu.”Franco hat gemeint du hättest kaum Schamgefühl” fügte er hinzu und sah mich erwartungsvoll an.Ich schlug die Beine übereinander und lehnte mich in dem Stuhl zurück.”Ja , also wie du schon auf den Fotos gesehen hast…” begann ich langsam”…ich lasse mir jederzeit von so ziemlich jedem einen blasen” Verlegen sah ich zu Boden, doch Richard war hellauf begeistert und kritzelte aufgeregt etwas auf den Bogen mit den Infos für die Agentur die ich ausgefüllt hatte.Nach einer knappen Stunde hatten wir alle Punkte für den Abgleich mit der Datenbank seiner Kunden fertig.Während die Synchronisation lief, wollte Richard einige Fotos für meine Akte bei sich schießen.Wir nahmen die Bilder also auf. Zuerst bekleidet , später war die Jeans offen und anschließend fehlte sie ganz.Ich war ziemlich zufrieden, Richard wusste was er tat und nachdem wir fertig waren, setzen wir uns wieder in sein Büro.Dort war die Software fertig und ich bekam 2 Akten über den Tisch gereicht.”Das sind 2 mögliche Kandidaten, die zu deinem Profil passen würden”.Ich griff nach den Mappen.Das Profil beschrieb einen mitte 50 Jahre alten gepflegten Herren , der schick mit Anzug und leichten grauen Strähnenauf dem Lebenslaufbild in die Kammera grinste.Marketing Manager in einem renomierten Energiekonzern.Verheiratet und eine geheime Seite die er heimlich auslebte.Er hatte eine rein passive Rolle in seinen verdorbenen Fantasien, er stand auchdarauf mit Fesseln oder Halsband und Leine benutzt zu werden.Das klang wirklich genau wie das was ich mir so vorgestellt hatte.Von Richard bekam ich die Nummer, die ich prompt von Zuhause aus anrief.Der Mann am Telefon war wirklich ausgesprochen höflich und wir redeten bestimmt über 1,5 STDÜber alles Mögliche, das Studium der Job seiner Familie.Und so kam es , dass wir uns bald schon perönlich trafen.”Guten Morgen Matrose” Danny fuhr herrum, wir hatten den PC Raum der Schülerzeitung escort karşıyaka genutzt umdie Szene für unseren ersten vollständigen Film zu drehen.Hier konnten wir abschließen und den Anschein erwecken , dies sei der Steuerraum eines Schiffes.Ich sah an mir herunter, die weiße Kapitänsuniform , weelche ich mir geliehen hatte paate perfekt.”Morgen Käpten” stammelte Danny und blickte verlegen und mit einem devoten kleinen funkeln in den blauenAugen zu mir hinauf.”Was bitte ist das!” brauste ich erzürnt auf und deutete auf die PORNObilder die auf dem Bildschirm flackerten.Ich hörte nicht was die gestammelten Ausreden waren , denn ich schrie den mitte 30 jährigen Danny unablässig anpackte ihn an den Haaren und zog ihn vor mein Gesicht.”So, du willst also Schwänze sehen, das kannst du haben!” mit diesen Worten drückte ich den Mann auf die Knie undSpuckte ihm mitten auf die Stirn. “Schau mich gefälligst an”Sein Blickging langsam nach oben und die weisse Spucke lief langsam über seine Wange und bildete einen Faden.<>Geil<> schoss es mir durch den Kopf , und das Blut gleichzeitig in meinen Schwanz.Ich merkte wie ich einen harten bekam unter der weißen Jeanshose der Uniform.”Strecken Sie gefälligst ihre Zunge raus Matrose” befahl ich und ein schiefes zufriedenes Grinsenzog sich über mein Gesicht, während ich zusah wie er sofort artig den Mund aufriss und seine Zunge präsentierte.Wir hatten neben den Lichtern, noch 2 Kammeras aufgestellt. Eine auf Hüfthöhe direkt vor Dannys Gesichtund eine weiter weg, welche die ganze Szene gut einfing.Eine kleine Handcam hatte ich zusätzlich für meinen Blickwinkel.Ich beugte mich hinunter um dem billigen Stück direkt in den Mund zu spucken.”Schluck das du kleine Hure”Meine Rotze verschwand anstandslos in seinem Hals, anschließend zeigte er mir stolzwie zum Beweis seinen offenen Mund.Mit ein paar schnellen Griffen hatte ich den Gürtel meiner Hose gelöst und zog langsamden Reissverschluss meiner Hose auf.Ungeduldig grinste Danny während er seinen Mund immer noch weit geöffnet hielt.Ich hielt meine Hand vor sein Gesicht und ließ ihn an meinem Daumen und Mittelfingersaugen, während ich in meine Uniformhose griff und meinen Schwanz der schon halb errigiert warherrausholte.Ich zog meine Hand aus seinem Maul und griff grob die dichten dunkelblonden Haae, mein Schwanzließ ich auf die Zunge vor mir schnalzen und rieb meine Eichel daran.Das lecken der flinken Zunge und saugen seiner Lippen, ließen meinen Riemen immerdicker und praller werden.Als er komplett ausgefahren, vor härte puliserte. Zog ich meine Vorhaut komplett zurückund präsentierte meine fette harte Eichel, die ich langsam zwischen die Lippen des Lutschersvor mir drückte.”ooooooooooohhhh jaaaahhh” ich konzentrierte mich auf das enge nasse Fickloch vor meinem Schwanzlaut und ohne Hemmung keuchte ich, den Kopf in den Nacken gelegt die Augen geschlossen.”Sooo ist es recht , ja geil, du kleine Hure du…” Ich nahm keine Rücksicht karşıyaka escort bayan auf mein Fick-Spielzeug, das ich grob am Schopf gepackt, langsam in den Mund zu ficken begann.Danny, eigentlich Daniel, war ein Betreuer in unserem Jugendzentrum.Seit längerem hatte er ein Auge auf mich geworfen, schlanke süße Boys konnten ihn ohne Probleme um den Finger wickeln.Wer Dannys Liebling war konnte sich eigentlich alles erlauben.Als Mädchen für alles war er gleichzeitig Betreuer, Sorgentelefon und Kummerkasten, Freund, Vater, Bruder und Lehrer für dieJungs hier..Ich hatte damals um seinen Rat gebeten, nachdem mein Cousin mir in frühen Jahren schon ziemlich versaute Sachen beigebracht hatte.Ich bekamm Massen an CDs mit Pornos und mehr als ich so 15,16 war.Schließlich nahm er mich an einem Abend zu ein paar seiner Bekannten mit , einer Gruppe deutlich älterer Kerle die absolut notgeil auf junges Gemüse waren.Abgefüllt und voller Tatendrang ließ ich mich überreden in einem Badezimmer vor den Herren zu mastrubieren, legte auch keinen Einspruchein als mein Cousin langsam auf allen vieren zu mir rüber kroch… und an meinen Eiern zu saugen begann… meinen Penischaft mit den Lippenkniff und dann mein Schwanz in seinem gierigen Blasemaul verschwinden ließ.Ich wurde noch Wochen später sofort knallrot, wenn ich mir vorstellte, dass mein großer Cousin vor 3 oder 4 völlig fremden Männern meine Lattemit seinem Mund verwöhnt hatte.Alle Zuschauer hatten ihre Schwänze fest in der Hand und massierten ihren Penis während sie gebannt auf das Szeario vor der Dusche starrten.Ich hatte versteinert mit pochendem Herz zugesehen wie ich meinem ersten Blowjob bekam, ich hatte abwechselnd den Mund mit Lipgloss vor mir auf den Knieim Blick und sah immer wieder ungläubig auf die notgeilen ihre dicken Latten quetschenden Männer neben uns.Immer schneller und ohne langsamer zu werden waren die Hände an meinem Ding hoch und runter geschnellt während ein warmer Mundfest über meine Schwanzspitze gespannt war.Unter der Peneration, die mein Cousion unnachgibig mit seiner Zunge und seinen Blaselippen wiederholte, spürte ich wie es mir kam.Ich keuchte und richtete mich auf… Ich zuckte und spürte wie eine riesige Ladung heisses Sperma in die Mundhöhle spritze die mich geradebediete.Die Erinnerungen an diesen Abend waren nur verschwommen, das Bild jedoch von meinem grinsenden Cousin dem mein Sperma aus einem Mundwinkel lief vergesse ich so schnell nicht.Bei einem Bier hatte ich Danny dann von meinem Erlebnis erzählt, bei einem 2. Bier hatte ich gestanden, dass ich es auf eine perverse Art echt geil fand.Nach einigen weiteren Bieren hatten wir angeregt über Sexfantasien und Wünsche, diskutiert…Dabei war die “Idee des Matronsen” entstanden.Dannys Fetisch für Uniformen, wurde von meiner Schwäche für devote geile Spielchen bedient.Wir drehten also einen rund 12 Minuten langen Clip der einen schlanken jungen hetero Kapitän beim diszipliniereneines seiner Crewmittglieder zeigte.Der Clip war sogar ziemlich gut und die Reaktion der Leute die auf so einen Schweinkram standen, zeigte unswie interessiert die Kerle sind, wenn man als hetero schön ausgiebig die Maulfotzen von devoten Kerlen fickt.Fortsetzung folgt…

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