Computerservice Teil 4

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Computerservice Teil 4Computerservice Teil 4Ich wurde mit einem leichten Brummschädel wach, weil meine Blase drückte und ich musste mich erst einmal wieder in die Situation hineinfinden. Neben mir auf dem Bett, ganz an mich heran gekuschelt lag Diana und schien noch zu schlafen, sie hatte meinen halbsteifen Schwanz in der Hand. Ihre Brüste drückten sich in meine rechte Seite, ihr Gesicht war zum Teil durch ihr lockiges Haar bedeckt.Ganz vorsichtig versuchte ich mich von ihr zu lösen aber sie hielt dann meinen Schwanz nur kräftiger fest. „Liebling, ich muss mal ganz nötig, sonst platzt meine Blase gleich hier“, flüsterte ich Diana ins Ohr. Das hatte aber nur ein brummeln zur Folge. Ich versuchte mich mehr wegzuziehen, wieder ein brummeln und dann: „Nicht weglaufen Schatz, ist doch so gemütlich gerade“. „Ich muss ganz dringend und waschen wäre auch ganz gut“, sagte ich nun etwas lauter. „Ja, meine Blase drückt auch schon mächtig, ich wollte dich aber noch etwas so genießen“, murmelte Diana zog mich am Schwanz mit Hoch und wir bewegten uns aufs Bad zu.Im Bad, wollte ich Richtung WC gehen, doch Diana zog mich unmissverständlich in Richtung Dusche. „Duschen wollten wir doch auch, das ist ein Abwasch“, meinte Diana und war schon mit mir in der Dusche. Noch bevor das Wasser lief, zielte Diana mit ihrem Schwanz auf mich und der heiße Strahl bursa escort traf mich auf den Bauch und dann auf die Brust. Zuerst war ich etwas irritiert, empfand es dann aber schnell als aufregend und geil. Diana dirigierte mich auf die Knie und nun wurde ich von ihr getauft. Über das Gesicht, bis hinab zu den Knien rann ihr goldener Saft, der dann versiegte. „Nun du“, sagte Diana, doch mein Schwanz war durch diese Einlage steinhart geworden und wollte daher nicht.Ohne große Überlegung erhielt ich eine kalte Dusche über mein bestes Stück, der Schreck machte den Kleinen dann auch schnell gefügig. Diana ging in die Knie, nahm meinen Schwanz in die Hand und dirigierte den Strahl über ihren Körper. Etwas verblüfft sah ich dann, wie sie den Natursekt dann auf ihr Gesicht lenkte, ihren Mund öffnete und einen kräftigen Schluck nahm, der Rest lief an ihrem Körper abwärts.„Hei, Erde an Peter, starr mich nicht so an, das ist das Beste was es gibt. Du schmeckst unheimlich lecker, und der Sekt gibt die Richtige Note dafür.“ Weiter erzählte Diana, dass sie schon am Freitag meine Talente bewundert hat. „Es ist für das erste Mal, sehr Schwer einen Schwanz ganz zu schlucken, ohne einen Würgereiz zu bekommen. Das hat mir an dir besonders Gefallen. Nun lass uns aber duschen und dann zeige ich dir einmal das Haus.“Nach dem Duschen zogen wir uns die görükle escort Bademäntel an und Diana führte mich durch das Haus. Im oberen Stock, in welchem das Schlafzimmer und das Bad lagen befanden sich noch zwei Gästezimmer liebevoll eingerichtet. Im Erdgeschoß waren ein sehr großes Wohnzimmer mit offenem Kamin, einer Glasfront mit Blick auf einen großen Garten mit Pool und Terrasse. Seitlich ging es zu dem Esszimmer, der Küche und einem Gäste-WC. Die Treppe hinab war neben den üblichen Kellerräumen ein Fitnessraum und eine Sauna vorhanden.Im Fitnessraum wollte Diana dann meine Fitness testen. „Na im Bademantel ist das ja nicht so einfach“, meinte ich. Die Antwort kam prompt: Wer hindert, dich denn daran einfach abzulegen“. Nacheinander, musste ich die verschiedensten Übungen an den Geräten ausführen. Immer wenn ich meinte es geht nicht mehr, kniff Diana mich in den Schwanz und meist ging dann doch noch etwas. Wenn ich eine Übung nicht richtig ausübte korrigierte mich Diana oder zeigte mir, jetzt auch so wie Gott sie schuf, wie es richtig sein musste.Als ich auf der Bank lag und die Langhantel drücken sollte, setzte sich Diana leicht auf meinen Körper und führte die Hantel zur Sicherheit mit. Beim Ablassen des Gewichtes rutschte Diana mit ihrem Po dabei immer ein Stück nach Hinten, sodass ihre prallen Arschbacken über meinen bursa escort bayan Schwanz glitten. Der zeigte dann auch seine Regung und schwoll entsprechend an. „Was soll denn das, konzentriere dich doch bitte ganz auf deine Übung“, schimpfte Diana lächelnd. „Du bist ein Bist, du willst nur besser sein und lenkst mich deswegen ab“, war mein Kommentar, wohl wissend, das ich mit Dianas durchtrainiertem Körper nicht mithalten konnte. „Na gut“, meinte Diana: „Machen wir Schluss für Heute und gönnen uns noch eine kleine Stärkung“ Diana ging mit mir zu einer kleinen Theke an der Raumseite und mixte uns einen Eiweiß-Shake. „Damit wir bei Kräften bleiben“, meinte sie. Nach dem Drink ging Diana vor mir auf die Knie und sagte: „So ganz hat mir das noch nicht gereicht, ich habe schließlich mehr gemacht als du“. Nahm meinen Schwanz in den Mund und blies mich so gekonnt, das mir die Knie nicht nur von den Übungen weich wurden und ließ auch erst dann von mir ab als definitiv nichts mehr aus mir herauszuholen war. Mein Kommentar: „Und ich soll darben, holst dir einfach eine weitere Portion Eiweiß und ich darf nur auf die „Röhre“ gucken.“ Diana meinte dann nur: „Jeder muss wissen wie er bei Kräften bleibt“. Zog sich schnell den Bademantel über und lief mir davon.Ich sah mich noch etwas im Trainingsraum um und wurde dann aber durch einen unwiderstehlichen Duft angezogen. Diana hatte zwei große Steaks auf einen Tischgrill gelegt und bereitete gerade einen Salat zu als ich in die Küche kam. „ Im Esszimmer steht der Wein, öffne ihn doch bitte dann können wir gleich essen. Ende Teil 4

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