Beginn – oder Untergang – Teil 3

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Beginn – oder Untergang – Teil 3Das Handy vibriert … Whatsapp Nachricht. „Hallo Nachbar, bin in Strassburg und treffe mich mit Alain und Petra. Melde mich – Küsschen“Petra? Ah, das ist bestimmt ihre Gespielin. Mein letzter Arbeitstag vor dem Urlaub war nicht gerade prickelnd, da hätte ich jetzt gerne etwas Abwechselung. 5 Minuten später wieder eine Nachricht … „ Hey Du hast doch ab heute Urlaub, möchtest Du 1-2 Tage vor deinem Abflug nicht nach Strassburg kommen?“ .. Ich überlegte und kam zu dem Entschluß … Heute Freitag, Mittwoch ist Flugtag – ein zwei Tage kann ich da opfern :-)Ich fuhr zuerst nach Hause, der Mann braucht ja schließlich etwas zum wechseln und Duschen will man ja auch. Ich schrieb also zurück, ja, ich komme gerne, brauche aber noch etwas Zeit.Ich bin nach Dienst nach Hause gefahren, Klamotten usw. gerichtet, rein in den Trolley und wieder ab ins Auto. Nach Strassburg sind es für mich nur 55 km und selbst wenn man in Frankreich auf der Autobahn nur 130 fahren darf, in einer 1/2 Stunde gut zu erreichen. Ich schrieb noch eine Nachricht „Bitte Adresse schicken – Danke“Die Rückinfo kam prompt und das Navi legte los.Unterwegs kamen mir dann alle möglichen Gedanken auf. Wie soll das Ablaufen ? Ich treffe eine Frau die ich überhaupt nicht kenne, aber weiß, dass Sie des öfteren an der Muschi meiner heißen Nachbarin lutscht und ich treffe den Typen, der Sie völlig zum Wahnsinn poppt? Was will Sie mit mir da ? Nunja, ich war ja jetzt schließlich unterwegs und zugesagt hatte ich ja auch. War es Neugier die mich trieb, oder sollte ich wo möglich mitspielen, damit das Verhältnis Mann Frau besser aufgeht ?Meine Gedanken waren so umfangreich, sodass die Fahrt schon fast vorbei war. Ich war also nun in Strassburg. Nächstes Problem Parkplatz. Beim Ankommen an der Adresse fiel mir sofort auf, kleines Hotel mit Gaststätte und freien Parkplätzen – das Problem war also schon einmal gelöst.Von den dreien war nichts zu sehen, ergo ging ich erst einmal zum Eingang. Chloe kam mir entgegen. Wow – was für ein Anblick … Die Frau kann sich einfach anziehen. Blazer, Bluse, Rock bis über die Knie, Seidenstrümpfe mit Naht sogar und ca. 8-10 hohe Peeptoe`s. Das dunkle lange Haar heute offen – da pocht das Herz, ähm nö der Pimpel :-)Küsschen links, Küsschen rechts … schön dass du gekommen bist, sagte Sie. Im ersten Augenblick erkenne ich sonst niemand und wie gehen gemeinsam um die Ecke zu einer kleinen Sitzgruppe auf der ein junger Mann sitz. Das muss Alain sein und so war es auch. Zierlich, schmal, kleiner als ich mir vorgestellt habe, schüchtern und blass. Der Knabe soll diese Frau zum Wahnsinn treiben – mir auf den ersten Blick völlig unverständlich, aber es kommt ja auf die inneren Werte der Hose scheinbar an :-)Sie stellt uns vor. Mein Französich ist nicht unbedingt geschäftsfähig, daher versuche ich es mit englisch, französich und der heißen Dolmetscherin Chloe. Irgendwie kommen wir nur bedingt ins Gespräch, was ich auch verstehen kann. Für Ihn bin ich ja auch fremd. Wo ist Petra, frage ich … Sie kommt erst morgen, Sie ist noch bei Ihren Eltern in München und fährt heute mit dem Zug zurück, wir sind also nur zu dritt. Und was machen wir jetzt, frage ich. Lass uns hier etwas Essen und dann schauen wir. Das können wir machen, denn ich habe Hunger, aber zuvor sollte ich vielleicht nach dem Zimmer fragen, vielleicht haben die ja keines mehr.Das ist alles bereits geregelt, wir haben bereits 2 Zimmer gebucht – okay, dann würde ich gerne zuvor noch meine Sachen aus dem Auto holen, nachher bin ich vielleicht zu kayseri escort betrunken – wir lachen :-)Gesagt getan … Zimmerschlüssel bekommen und meine Sachen nach oben gebracht. Schnell bemerke ich, dass keinerlei Dinge von den beiden auf diesem Zimmer sind, somit war klar, ich muss alleine pennen. Ich beschloß mir nichts anmerken zu lassen und ging zurück zur Sitzecke. Mittlerweile standen da 3 Gläser und Rotwein, wovon die beiden bereits getrunken haben – na, ziemlich unhöflich ohne mich zu trinken, bemerkte ich mal schnell nebenbei und blitzte Sie dabei an.Ich nahm einen Schluck dann sind wir in den Gastraum gegangen. Während das Essen`s was wirklich lecker war, wurde kaum gesprochen. Immer wieder sah ich mir den Jüngling an, der völlig neben der Mütze am Tisch sah und Luftlöcher in die Gegend schaute. Ich hingegen suchte immer den Blickkontakt zu Chloe und den Touchkontakt zu Ihrem wunderschönen langen mit Nylon bestrumpften Beinen. Die Frau macht mich irre. Schön daran, Sie ließ es gewähren, im Gegenteil, immer wenn ich die Hand etwas zurückzog wenn der Kellner kam, hielt Sie meine Hand fest und schob sie sogar noch höher in Richtung ihrer Scham.Dessert, Espresso, Käse usw. alles vernichtet, dann meinte Sie in einem Satz und in Französich … wollen wir nun Spaß haben ?Ich traute meinen Ohren nicht und vor allem … der Typ, war wie ausgewechselt … keine 2 Sätze am Stück, jetzt auf einmal Begeisterung, Lächeln im Gesicht und redseelig – wie ausgewechselt. Chloe meinte zu mir in Deutsch, so ist der immer, mach dir keine Sorgen. Ich fragte Sie, ebenfalls in Deutsch … und wie stellst Du dir das jetzt vor ? Wir gehen hoch und ich schau Euch zu wie er dich die ganze Nacht durchzieht oder was ? Ich habe schon gesehen, ich muss ja wohl alleine Schlafen. Nein, meinte Sie wir mussten an der Rezeption eben 2 Zimmer buchen , wir sind ja ab morgen zu viert, oder nur zu dritt, falls Alain abreisen muss.Und wie stellst Du dir das jetzt oben vor ? Hör auf zu reden, wir werden sehen, was passiert und dann geht das alles von alleine – vertraue mir. Der Jüngling tippelte auf einer Stelle, als müsse er dringend zur Toilette – der war kaum zu halten – mir hat er zuvor als Schlaftablette besser gefallen :-)Wir bezahlten die Rechnung, besser gesagt ich, das Hotelzimmer musste ich ja schon nicht zahlen daher das Essen.Wir nahmen die Treppe und ich ließ es mir nicht nehmen zum Schluss zu laufen, damit ich auf die bestrumpften Beine schauen kann – der Anblick, ein kleiner Traum … die Waden, die Fesseln und nach dem Rocksaum dieser scharfe Po. Beim Treppensteigen konnte ich dann auch die Strapsbänder sehen – ich hätte noch 20 Etagen hochsteigen können und dabei auf diese wunderschönen Beine mit den Hammerschuhen glotzen können – meinem Kleinen Schwanz gefiel dieser Anblick ebenso. Leider standen wir dann kurz darauf vor dem Zimmer.Sie öffnete, wir hinterher. Das Zimmer entsprach dem meinem nur seitenverkehrt und 1 Stock tiefer.Alain setzte sich auf die Couch, ich in den Sessel. Chloe sprach auf französisch mit Alain und er stand wieder auf, ging in die Mitte des Zimmers. Chloe übersetzte zu mir … er wird jetzt für uns einen Strip machen, lehne dich zurück und geniese es. Er begann und ich streichelte Chloes Beine die es sich auf die Lehne des Sessels bequem gemacht hatte. Meine Gedanken waren bei Ihr, meine Augen auf Ihn gerichtet.Hemd aus … okay, drahtiger Oberkörper nix dran aber auch kein Fett. Hose runter und Schuhe aus … tja, die Unterhose hatte eine Wölbung. Dann flüsterte Sie mir ins Ohr, knapperte escort kayseri dabei leicht daran … schau jetzt genau hin und dann wirst du verstehen. Er streifte den letzten Stoff von sich und dann hing zwischen seinen Beinen ein echtes Monster. Ich musste schlucken – so einen langen schlaffen Schwanz habe ich noch nie gesehen – was wird daraus wenn er hart wird … ich kniff leicht in die Nylonbeine, Sie grinste und sagte zu Ihm komm her … wir wollen deinen Schwanz anfassen – äh, ich wollte das eigentlich nicht, aber da stand er vorn uns. Sie fasste direkt um den Schaft und schob die Haut zurück, sodass seine Eichel, welche leicht glänzte zu sehen war – Sie zu mir. Trau dich, fass ihn an und wichse ihn ein wenig … wollte ich das, irgendwie ja, irgendwie nein. Dann sagte Sie mit energischer Stimme, los graul ihm schon die Eier und wichse ein wenig den Schaft, Blasen tu ich ihn dann.Gut, was soll schon passieren – schwul ist man deswegen noch lange nicht. Gesagt getan und ich schwöre … der wurde sofort brügelhart … sie blies ich massierte … was war der Typ, ein menschgewordenes Pferd … ich hatte kein Maßband aber die Zeitschrift auf dem Tisch hat ungefähr die Länge von einem Din A4 Blatt und von der Gesamtlänge war er unweit entfernt – was für ein Hammer. Chloe drückte Ihn mit 2 Händen zum Bett auf dem er dann rücklinks zum liegen kam … Sie massierte und blies nun alleine … ich stand erst weiterhin im Zimmer, lies mich dann aber wieder innden Sessel fallen um dem Schauspiel zu zu sehen.Leider 🙂 wurde ich kurz darauf zum Bett gerufen. Alain lag auf dem Bett, Chloe kniete zwischen den Beinen, blies den Lümmel und streckte den Hintern in meine Richtung.Chloes Anweisungen waren klar verständlich – Hilf mir aus den Kleidern und verwöhne mich mit Zunge, Fingern und was du noch hast – ich mache indessen hier weiter – yes Mam, Captain sagte ich und schon waren meine Hände damit beschäftigt ihren Rock zu öffnen und ihn von Ihren Hüften zu streifen. Ihren String nahm ich ebenfalls gleich mit, gefolgt vom Abstreifen ihrer Schuhe.Ich konnte nun wunderbar auf Ihre Scham schauen und auf einen weiteren Analplug den Sie trug. Mein Schwanz war bereits angeschwollen und wollte aus der Hose. Vorerst musste ich aber erst einmal die Dame verwöhnen, also begann ich mit streicheln Ihrer Beine, den Füssen und ihrem geilen Arsch. Ihre Muschi war bereits glänzend aber ich wollte erst einmal unten an den Füssen beginnen, was ich auch tat.Ich lutschte ihre leicht verschwitzen Füsse was durchaus normal ist, wenn man den ganzen Tag in Nylons und Schuhen läuft. Der Geruch törnte mich eigentlich noch mehr an als andere vielleicht empfinden. Ich leckte Beine, hoch zum Poloch, über ihre nasse Muschi und wieder zurück. Ich massierte alles was Sie mir entgegen streckte, wobei Sie weiterhin mit einem leichten Schmatzen immer mehr an diesen Prügel lutschte.Mein Schwanz war mittlerweile so hart, dass ich ihn nun doch ins Freie entlassen habe. Ich musste Sie jetzt haben, was auch direkt geschah. Ich hielt ihren Arsch mit beiden Händen und schob ihr im selben Moment meinen Dicken Freund zwischen die Lippen. Ihr Loch war so feucht sodass ich ohne Probleme eindringen konnte. Was für ein schönes warmes Gefühl. Ich bemerkte einen leichten Gegendruck von Ihr währenddessen Sie weiterhin die Monsterstange blies, die Eier massierte. ich beschäftigte mich indessen mit dem öffnen ihrer Bluse, dem BH. Ich wollte ihre mächtigen Ballons in der Hand fühlen. Ich stosse und knete, streichle ihre Nylonbeine und stosse weiter. kayseri escort bayan Auf keinen Fall will ich wieder frühzeitig kommen und entschließe mich, meinen Schwanz wieder aus der warmen Grotte zu entlassen um mich dem Analplug zu kümmern. Gesagt, getan … Plug schön vorsichtig raus aus dem Poloch und Zunge dran . Abwechselt habe ich dann beide Löcher geleckt, gemischte Säfte, was mir bisher auch so noch nie geboten wurde und auch etwas Überwindung kostete. Eigentlich wollte ich nun auch meinen Freund in das dunkle hintere Loch stecken aber dies wollte die Inhaberin der Grotte scheinbar nicht. Chloe setzte sich auf, drehte sich zu mir und mit dem Rücken zu Alain. Er lag weiterhin auf dem Rücken, bewegte sich nicht und genoß nur. Ich schaute in Ihr Gesicht, ihre unglaublichen schweren Brüste mit den steifen kleinen Warzen. Die Brüste sind fest, hängen in Birnenform nach unten … ein Traum in Groß und für Ihr Alter, den zwei Kindern bestimmt nicht alltäglich. Sie stützte sich auf die Hände, die Nylonbeine geöffnet und befahl mir, den langen dicken Schwanz aufzurichten, damit Sie ihn in ihren Arsch aufnehmen konnte. Ich muss es immer wieder mit Neid zugeben – der Schwanz ist fett, megalang und kerzengerade mit einer kleinen Eichel – wenigstens hier kann ich mit schönen dicken Eichel punkten :-)Ich halte den pulsierenden Schwanz direkt unter ihr Poloch und Sie senkte Ihr Becken – der Schwanz verschwandt in Ihr, das Gesicht verzerrt und gleichzeitig wieder ein schmunzeln. Keine Ahnung wohin sie das Teil steckte, ich habe nur noch die dicken Eier vor mir, das Piercing von Ihr und aus der Möse läuft ein kleines Rinnsal von Schleim.Ein Megabild – am liebsten hätte ich jetzt einfach auf die Beiden abgespritzt, aber ich wollte doch noch weiter mitspielen und so entschloss ich mich den Stößen von Ihm und dem Wippen der schweren Brüste zuzusehen, während ich mir selbst die Eier kraulte. Chloe – kommt her, mein kleiner geiler Nachbar … Hallo, ich bin grösser als dein Playboy – aber ich ahnte was Sie meinte. Kiss me, Darling was ich auch tat. Ich hatte ja immer noch den Geschmack von Ihr an den Lippen, den ich jetzt teilte. Ihre Hände waren mittlerweile an meinen Eiern und dem Schaft. Fester flüsterte ich Ihr zu … fester, Bitte. Ich spürte Schmerz und dennoch war es megageil. Ich hingegen musste Ihre Warzen zwirbeln. Willst Du mir jetzt deinen Stab zusätzlich geben ? fragte Sie mich, was ich natürlich sofort erledigte. Auch das hatte ich bisher nie erlebt … eine heiße Frau mit zwei Schwänzen. Sie legte sich zurück, den Dicken langen Stab im Arsch, ich nahm ihre Beine an den Knöcheln hoch und schob ihr dann meinen Penis in die nasse Muschi. So konnte ich sehr gut in Sie eindringen, Ihre Füsse stellte ich mir auf die Brust, so konnte ich dabei ihre bestrumpften Nylonbeine streicheln. Alains Brügel war natürlich auch zu spüren und so fickten wir uns in Ekstase. Zehen knabbern, Füsse und Beine lecken, am Piercing spielen, Warzen zwirbeln .. Ich war im 7ten Popp-Himmel und spritze ihr dann doch vom Bauch bis zum Gesicht … geiler Fick für mich, aber auch k.o.Ich gab Ihr einen Kuss und ging auf meinen Sessel zurück … Schaute den beiden noch etwas zu und verlies irgendwann still und heimlich das Zimmer. Was bei denen noch gegangen ist, habe ich bis heute nie erfahren.Ich glaube ich bin dann auch sofort eingeschlagen, kein Gedanke danach kann ich hier schreiben, da ich mich auch nicht erinnern kann.Am nächste Tag beim Frühstück war ich alleine und der Tag sollte auch nicht so weitergehen wie ich es mir evtl vorgestellt habe. Es ist eh mittlerweile eh alles anderes wie man es sich vorstellen möchte.Meine Nachbarin ist vor 2 Monaten ausgezogen und seither keine Nachricht von Ihr.Wie es dazu kam und was sich geändert hat schreiben ich in derFortsetzung folgt ….

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