Essen

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Ass

EssenHallo bräuchte deine Hilfe heute mal in der Küche…Habe ne Fleischwurst da,und etwas Kopfkino…Stehe nackt in der Küche und du kommst dazu nur ein Top an.Stellst dich hinter mir und ich spüre wie sich deine brust an meinen rücken reibt…deine Hände umfassen meinen Bauch und wandern langsam höher zu meine Nippel du spielst mit deine Fingernägel an ihnen rum und zwirbelst sie stöhne dabei leise das ist sehr schön wie du mir hilfst…Scheinde nun die Fleischwursst ein und ziehe die pelle ab…das machst du aber sehr schön sagst du zu mir und ich sage du aber auch,deine eine hand wandert nun mein bauch hinab und umfasst meinen steifgeworden schwanz,du sagst das macht dich also geil,ja genau sage ich und stelle mich etwas breitbeiniger hin so das deine andere hand schön an meinen dicken sack fest zupacken kann,stöhne wieder auf ohhh ja das ist sehr schön wie du es machst,versuche dabei die fleischwurst klein zuschneiden was mir sehr schwer fällt….Nun gehst du in die hocke und ich kann von oben schön in das bahis siteleri top schauen auf deine titten und sehe die harten nippel..du nimmst meinen steifen schwanz in den mund und bläst ihn mir,kann mich kaum kozentieren auf das schneiden bin aber auch fast fertig damit…fasse dir von oben in das top und knette deine Titten sanft..und hebe sie aus dem Top raus und die andere dann auch,was für ein schöner Anblick…nimm nun meien harten Schwanz raus und wichse ihn schön weiter nimm etwas Spucke und dann spiel mit der Eichel an deine harten Nippel,das macht mich sehr geil,möchte gerne auf deine Titten spritzen,wichse ihn schneller komme gleich ohhhh jaaa stöhne ich und spritze dir die Sahne auf deine Titten….das war sehr schön sage ich zu dir und helfe dir hoch,küsse dich wild.mache nun den Herd an und brate die Fleischwurst,du sagst das ich noch nicht fertig bin und zeigst auf deine voll gespritzten Titten,komme leck mir deine Ficksahne ab..zögere kurz und dann setze ich dich auf den Küchentisch und lecke canlı bahis dir die Sahne ab die gerade runter läuft,sauge dabei an deine Nippel.du fragst mich na schmeckt sie dir auch,ich antworte ja irgendwie schon und lecke dich sauber…brate derweil die Wurst weiter komm lege dich auf den Rücken,du fragst mich was ich vorhabe,antworte möchte dich nun auch kosten und verwöhnen so wie du mich verwöhnt hast..stehe nun neben dir und sauge an deine harten Nippel.du schließt die Augen und genießt es…meine Hand streichelt deinen Bauch und wandert weiter zwischen deine Schenkel öffne sie leicht und durch fahre deine nasse Spalte mit einen Finger und umkreise deine Perle,du stöhnst dabei leise auf mhh das gefählt dir wohl sehr,du hauchst mir zu jaaaaa sehr,mach bitte weiter…kümmere mich kurz um das Essen und dann beuge ich mich zwischen deine Schenkel und meine Zunge durch fährt deine nasse Spalte mhh sehr lecker…deine Hände umfassen meinen Kopf und ich lecke nun schneller und meine Zungenspitze umkreist immer wieder canlı bahis siteleri deine Perle….hole aus den Küchenkorb eine Karotte,und mit der spitze fahre ich durch deine nasse Spalte und ich dringe sanft in ihr ein…rühre mit der einen Hand das Essen um und mit der anderen ficke ich dich sanft mit der Möhre.du stöhnst auf jaaaa das ist sehr geil mach weiter komme bald…lasse nun die Karotte drin und meine Zungenspitze leckt an deine Perle rum,ficke dich nun mit der Karotte schneller und spüre wie dein Becken sich hebt und du dich bewegst ficke dich schneller und du stöhnst einen geilen Orgasmus raus deine Schenkel schließen sich mit der Möhre drin.Komme nun zu dir hoch und Küsse dich und massiere sanft deine Titten….mhhhh war das geil sagst du zu mir und ich antwort ja sehr sogar,du hauchst mir zu das ich die Möhre raus nehmen kann und sie ablecken soll und das tu ich doch sehr gerne lutsche sie genüsslich ab und dann auch noch mal deine nasse Fotze durch fahre ich mit meiner Zunge noch….sehr lecker sage ich zu dir und helfe dir dann vom Tisch,und das Essen ist auch gleich fertig.Küssen uns dann noch innig mit Zunge,und dan tu ich das Essen auf und wir lassen es uns schmecken…Gibt heute Nudeln mit Tomaten Soße….

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Bakireydim ve hırsızlık amaçlı girmiştim

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Babes

Böyle bir hikaye daha önce duymamıştınız ondan yolds.
com a takip edenleri için bir bakireydim diyorum sonra hırsızlık için bir yere girmişim gibi hissedin ve orada bir adam geliyor beni sikmek istiyor çünkü taze bir am vardı bende ondan sikildim işte falan filan sallıyoruz işte.

Birinin omzuma dokunusuyla irkildim.
Korkuyla baktığımda bahçenin sahibi acco nun kızgınlıkla yüzüme .
baktığını gördüm.
Dilim tutulmuştu sanki.
Tek kelime bile edemedim.
Demek benim bahçeye dadanan hırsız

sensin ha!!! Vay canına hemde gelinlik çağında bir kız diye söylenirken ben başımı öne eğmiştim.
Peki neden gelip benden istemiyorsun hadi buna da bir demiyorum peki neden dalları kırıyorsun ha neden ?? diye sordu.
Ben panik içinde tek kelime etmiyordum.
Ne yapacaksın bu kadar elmayı koynuna doldurmussun diyerek beylikduzu escort bayan eline koynuma soktu.
Elma yerine körpe diri gögüslerimi oksuyordu.
Ama senin elmaların daha güzel ben bunları yerse olurmu kız dedi? Ben yine ses çıkarmadım .
Korkma seni dövmeyeceğim , hatta hergün gelip meyva yemene izin vereceğim, benim senden isteğim basit bir sey sadece biraz memelerini okşuyacağım ve emeceğim tamam mı ? dedi.

Ben ona ne evet nede hayır diyememiştim.
O ise hala memelerimi okşamaya devam ediyordu ve bana gel arka tarafa gidelim bizi hırsız falan zannederler dedi.
Arka tarafta gömleğimin düğmelerini çözmeye başladı bu arada korkma seninde çok hoşuna gidecek diyordu.
Ardından füze gibi duran memelerini ağzına almış öpüp yalarken elleriyle de kalçalarımı okşuyordu.
Onun hareketlerinden etkilenmemek escort beylikduzu bayan mümkün degildi.
İşini bilen bir zamparaydı.
Çok hoşuma gidiyordu.
Bu yüzden kıpırdamadan duruyordum.
Hele bir ara adamın küçüçük mememi tamamen ağzına alarak emmesi beni müthiş etkilemişti.
Bir erkek tarafından öpülüp okrşanmanın tadına .
o zaman varmıştım.

Memelerimden hevesini alan gözünü amıma dikmişti.
Kulağıma ne olur biraz amcığına sürttüreyim diye yalvarmaya başladı.
Sesimi çıkartmamam onun için evet anlamına gelmişti.
Bu kez eteğimi yukarıya donumu aşağıya sıyırdı.
Beni kucağına oturduğnda yarağının sıcaklığını hissettim bir an geçirecek sandım ve korkuyla kalkmak istedim.
Korkma sokmayacağım diye adeta yalvarıyordu.
Aslında yarağının amıma değmesi bana da zevk vermişti.
Bu escort bayan beylikduzu yüzden ikna oldum.
Bu kez elinde tuttugu yarrağını amımın dudakları arasında aşağı yukarı sürtmaya başladı.
O yarağının kafası ama deligimi zorluyordu.
Bana tatlı bir heyecan yaşatıyordu.
O andan sonra içime girmek istesede ona karşı koyacak durumda değildim.
Öylesine etkilenmiştim ama .
o körpe bedenimden aşırı tahrik olmuş ve daha fazla dayanamayarak boşalmıştı.
Nasıl hoşuna gittimi diye sordu.
Bende çok zevkliydi diye karşılık verdim.
Bundan sonra çekinmeden gel ve meyva ye dedi.
Aradan birkaç gün geçti ve ben meyvamı yesem yoksa yarrak mı yesem diye düşünüyordum ve gene bahçeye gitmiye karar verdim.
Baktım evde ve gitmeye karar verdim beni gördü ve yanıma geldi.
Beni istiyormusun diye sordu evet dedim eve dudaklarımı emmeye başladı.
Elleri yine eteğimi ve kilotumu indirdi.
Kendi yarağını da çıkartarak beni üzerine oturtu önce sürtünerek zevk almamı sağladı.
Yine önceki gibi fırcalayacak sanıyordum ama gevşediğim bir anda yarağını ince bir sızıyla birlikte içimde hissettim .

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Das Geheimnis der Kellnerin

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Anal

Das Geheimnis der KellnerinRichard blickte sich in der Bar um. Es gab nicht viele Frauen im Raum. Außer zwei weiblichen Gästen war nur noch eine Kellnerin da. Sie war blond, hatte das Haar hochgesteckt. Die beiden anderen Frauen sahen im Vergleich eher blass aus. Die eine sah aus wie eine Säuferin, die andere wie die Mutter von neunzig Kindern. Die Männer im Lokal waren gewöhnliche Bauarbeiter, fett, Flanelhemd und eine Jeans, die bei weitem nicht alles verdeckte. Richard setzte sich an einen Tisch, damit die hübsche Kellnerin ihn bediente. Sie kam zu ihm und lächelte ihn freundlich an. „Was darf ich Ihnen bringen?“„Bringen Sie mir ein Pils!“ lächelte er zurück und versuchte dabei, sexy und verführerisch zu wirken.Die Kellnerin schien dies gar nicht zu bemerken, sie sagte nur: „Kommt sofort!“ und hüpfte wie ein kleines Mädchen davon. Richard nutzte die Gelegenheit und sah auf ihren Arsch. Der war wirklich zum Anbeißen. Nach einigen Augenblicken kam sie mit einem Tablett wieder, auf dem ein Glas Bier stand. Sie legte einen Untersetzer vor ihm auf den Tisch und stellte das Bier darauf. „Sie sind nicht von hier, oder?!“Richard lächelte amüsiert. „Eigentlich schon, ich wohne in einem der Vororte!“Die Kellnerin hob die Augenbrauen und kicherte. „Ups, naja, nicht so schlimm! Sie sehen trotzdem nett aus!“„Sie auch!“ meinte Richard. „Wie lange gibt es dieses Lokal schon?“„Seit etwa drei Jahren!“„Ah bahis siteleri ja? Komisch, ich bin noch nie hier gewesen. Arbeiten Sie schon lange hier?“Die Kellnerin sah verlegen zu Boden. „Nein, erst seit einem Monat! Wie heißen Sie?“„Richard!“ stellte er sich vor. „Und Sie?“„Amanda!“ lächelte sie.„Das ist ein schöner Name! Aber nicht so schön, wie Sie!“„Danke!“Richard dachte kurz nach. „Wann haben Sie Feierabend?“Amanda wohnte nur ein paar Blocks entfernt, also gingen sie eng umschlungen durch die nächtlichen Straßen. Richard ließ seinen Arm etwas tiefer wandern und streichelte sanft ihren geilen Arsch. Schließlich waren sie an ihrer Wohnung angekommen. Amanda schloss die Tür auf und sie traten ein. Sie ging vorraus, er nutzte die Gelegenheit und kniff ihr in den Arsch, woraufhin sie freudig kicherte. Er machte die Tür zu. Dann drehte sie sich zu ihm um.Richard grinste. „Zieh dich aus!“Amanda lächelte frech. „Dann wartet eine Überraschung auf dich!“ Sie knöpfte ihr Hemd auf, zog es aus. Dann streifte sie den Rock nach unten. Nun öffnete sie den BH und entblößte ihre geilen Titten. Richard spürte, wie es in seiner Hose eng wurde. Jetzt drehte sie sich um, beugte sich vor und streifte ihr Höschen runter. Richard starrte völlig geil auf ihren wohlgeformten Arsch. Dann drehte Amanda sich wieder zu ihm und Richard konnte nur noch überrascht staunen. Statt einer Muschi hing canlı bahis zwischen Amanda’s Beinen ein Schwanz an einem glattrasierten Sack. Sie grinste frech und fragte: „Gefällt er dir?“Irgendwie erregte Richard dieser Anblick noch mehr. Er blickte nun in ihre Augen und sagte: „Komm her!“Sie ging zu ihm, bis ihre nackte Haut sein Hemd berührte. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust. Sein linker Arm reichte um sie herum und strich mit der Hand über ihren Arsch, mit der rechten Hand griff er nach dem Schwanz und rieb ihn zwischen seinen Fingern. Sie stöhnte. Nun kniete sie sich vor ihm hin, öffnete seinen Reissverschluss und holte seinen Ständer heraus. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte genussvoll daran. Richard reichte nach unten und presste ihren Kopf näher an sich heran. Dann setzte er sich auf den Boden, Amanda nahm seinen Schwanz jedoch nicht aus dem Mund und folgte ihm. Richard legte sich hin und sagte nur: „Ich will deinen!“Ohne mit dem Blasen aufzuhören schwang Amanda herum, nahm seinen Kopf zwischen ihre Beine, so dass sie sich nun in der 69er Stellung befanden. Er strich mit der Hand über ihren Schwanz, nahm ihn zwischen seine Finger und führte ihn in seinen Mund. Mit den Händen knetete er ihre Arschbacken. Er strich mit den Fingerspitzen in ihrer Spalte und fand schließlich ihr Arschloch. Er strich langsam um es herum und darüber, schließlich steckte er seinen Zeigefinger canlı bahis siteleri hinein. Amanda stöhnte mit seinem Schwanz im Mund. Dann zog er ihn wieder heraus und hob ihr Becken von seinem Kopf. Sie nahm seinen Schwanz aus dem Mund und grinste ihn an. Nun kniete sie vor ihm nieder, streckte ihm den Arsch entgegen und legte ihren Kopf auf den Boden. Er hielt mit den Händen ihr Becken fest und drang mit dem Schwanz in ihren Arsch ein. bei: makix.org Sie stöhnte auf. Mit kräftigen Stößen drang er tiefer in ihr enges Arschfötzchen ein. Sie stöhnte bei jedem Stoß geil auf und griff zwischen ihre Beine nach ihrem Schwanz. Doch er war schneller und griff selbst nach ihrem geilen Ständer und begann, ihn heftig zu wichsen. „Oh, ja!“ stöhnte sie. „Bitte, fick mich tief!“Er wurde immer schneller und heftiger. Auch ihren Schwanz wichste er immer schneller.„Oh, oh, ja!“ stöhnte sie. „Mmh, ja, ich komme gleich!“ Und schon spritzte sie ihre heiße Spermaladung auf den Fußboden unter ihr. Richard zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte sie um. Er setzte sie in ihr eigenes Sperma, spreizte ihre Beine und kniete sich vor sie. Amanda rutschte in ihrem Saft aufgegeilt hin und her, während Richard heftig vor ihr wichste. Dann schoss er sein Sperma ab und traf ihren heißen Schwanz und ihren rasierten Sack. Dann ließ er sich auf sie fallen. Nun lag er auf ihr, sie auf dem Boden mit ihm zwischen ihren Beinen. Er rieb seinen Schwanz an dem Ihren. Er hob den Kopf, blickte sie an, gab ihr einen tiefen Kuss und sagte dann: „Du bist eine echt geile Schlampe!“„Danke, du bist aber auch ziemlich scharf!“ entgegnete sie grinsend.

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My Name Is Asif

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Babes

My Name Is Asif[ A story inspried by my friends A & T! ]My name is Asif. It’s Arabic, and it means ‘strong’, ‘powerful’, ‘fierce.’ I am 43 years of age. I live in Morocco, but I came from Mali originally. I’m also married, and I have c***dren, but the necessity for me to earn more money than I could in Mali, I see them only very rarely; but this is not unusual for many African men. I live very frugally, and send all the rest of what I earn back to my family. I think I’m a good man, and a good father and husband. I have worked at a variety of resorts along the Atlantic coast doing everything from laundry, custodial, and anything needed doing in the kitchens. It’s interesting work. The pay is better than nothing, but what’s the most enjoyable part of it for me is the occasional behind-the-scenes, after hours encounters, I’ve had with a number of European women who have come there for vacations.After I’d earned enough money to buy a smartphone (and later, a refurbished lap top), and as I began surfing the web, I immediately gravitated to the on-line porn sites. I had never seen such things! I was instantly entranced by it. There seemed to be no lack of beautiful women, and I ached for the chance to someday, somehow, meet one of these (for me, and for most of my fellow African males) white female. I admit that with my lap-top I spent many hours in the evenings after working all day watching porn (and masturbating when I could no longer refrain)!During the day as I worked in the resorts, I found myself surrounded by stunningly beautiful European women (mainly married women in the accompaniment of bahis siteleri what I presumed to be their husbands). They were from France, Germany, Spain, Switzerland, England, Poland, Romania, and many other such countries. I was mesmerized. I admit that I lusted after nearly everyone of them. Though I was married, and with a family, I was alone there, and I was lonely. I am only human after all. So, one day I finally got my chance to experience, first-hand, what sex with one of these white European women was truly like.Though neither of us had a working knowledge of one another’s native language, that had no effect in dampening that universal, human language of lust; and while this pretty French married woman’s husband was somewhere else, she and I ended up fucking each other on their hotel room bed! It proved to be the most exhilarating experience of my life, and even though I was married, and had a family back home, and even though she was married as well, the sex was powerful, and I enjoyed it tremendously.A second opportunity came my way to fuck this same woman a few days later; and I think I enjoyed it all the more than I had the first time. In fact, it was that second occasion where I became aware that I had something this woman coveted very much (that her husband did not have), and that was: a BIG cock; and, more than that, but a big and BLACK cock. In fact, this woman went on and on about how big my cock was; and her enthusiasm effected me very powerfully! “My husband’s cock is SO small!” I remember her telling me as mine sunk deep inside of her warm and wonderfully moist pussy. canlı bahis “Fuck me!” She said, as she clung to me in an exhilarating desperation, and she kept saying that, again and again, and this was an additional thing that excited me.Of course, to be honest, after words I felt guilty. After all, I’d just fucked another man’s wife; and I was married, so there was that, as well. However, I had not fucked this French married woman because I didn’t love my own wife, or that I wanted this other woman in addition. I did it simply out human lust. I am human, after all. I am not perfect. I yielded to what most other men would have yielded to, under similar circumstances and opportunities.I must add here that this sort of opportunity didn’t occur on a daily basis. In fact, after that first time I assumed it was the first, as well as the last time, such a thing would ever occur. However, slowly, over time, there were other situations that arouse just as that first one had, and admit that I willingly took full advantage of everyone that did!So it surprised me when one afternoon I was approached (quietly, and discretely) by a somewhat chubby German guy by the name of ‘Herman’, who said that he and his wife had been discussing me, and that they wanted to know if I’d be interested in meeting them in their hotel room later in the day.”My wife and I both agree that your a very handsome looking guy,” as he said that I blushed a little, and as I did he smiled.”Don’t tell me this is the first time someone has said that to you! Because I’m sure they have!”I didn’t know what to say to him. So he went on to canlı bahis siteleri say that if I was interested, that he and his wife would love for him to fuck her. He boldness was both exciting, as well as a little unnerving. But I accepted the invitation without much hesitation “What’s your name?” Herman asked.”Asif,” I replied.”Nice. So, how about you come to our room around 7:30 tonight?” He gave me the room number.And that was the second such occasion that I had to fuck an attractive, but married, white European female! In fact, on that occasion, Herman and his wife Marla, had something a bit more than merely fucking. They were extremely interested in me getting Marla pregnant! In fact, they already had a baby by an African man from the year before; and they wanted another and possibly several others!Herman stated it plainly: “Marla and I want your sperm, Asif. We’ll pay you for it, too, if you’d like!” His sincerity was plain to see from the expression on his face.”Why?” I asked, blurting it out automatically.”That’s difficult to explain—but one big reason is that I’m impotent. Marla and I cannot conceive. And we don’t like the impersonal,clinical approach, that in vitro fertilization involves. We’re looking for something much more ‘personal’, and ‘intimate’ than that. Also,” he added, “our country was once a very racist country, and did many bad things; and so Marla and I grew up wanting to do something against all of that bad history—and having an interracial c***d, or two, or three, seems to us to be the perfect way to go about that; and with your…contribution…your sperm, we can do that.”How, I ask, could I pass up such an opportunity as that?! I couldn’t, of course; and so later on that night, I was let into their room door…and I’ll have to post part two to explain how it all went!The End (of part one)

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Geheimnissvolle Kräfte 21

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Ass

Geheimnissvolle Kräfte 21Auf diese Weise gekleidet standen die beiden vor mir, um sich ihr ‚OK’ von mir für ihre Outfits abzuholen.„Lola, bring mir den Koffer Nummer 2″, befahl ich unserer kleinen Dienstmädchenschlampe, der ich in der Zwischenzeit angewiesen hatte, ebenfalls ein Dienstmädchenkostüm welches völlig aus Latex bestand anzuziehen.„Ja Herr”, bestätigte sie und machte sich von dannen.Noch immer sah mich vor allem Patricia fragend an, da ich mit keiner Miene gezeigt hatte, ob ich mit ihrer Auswahl zufrieden war.„Ich bin mit deiner Wahl zufrieden, mein Schatz. Allerdings werden wir eure Ausstattung noch etwas ergänzen”, grinste ich sie an.„Herr, ihr Koffer”, meldete da auch schon Lola.„Danke Lola”, erwiderte ich lächelnd und während ich diesen öffnete an Patricia gewandt, „Als erstes werden wir uns um unser Ficktöchterchen kümmern.”Dann kramte ich ein gelbes Hundehalsband hervor, welche ich in allen möglichen Farben in meinen ‚Spielzeugkoffern’ mitgenommen hatte. Die einzigen Koffer im Übrigen, die nicht von Patricia gepackt worden waren.„Leg ihr das an!”, forderte ich meine Frau auf und reichte ihr das Halsband.Wieder suchte ich im Koffer etwas herum, bis ich gefunden hatte, was ich noch brauchte. Zufrieden grinsend holte ich die massiven Handschellen heraus, die ich ebenfalls meiner frisch gebackenen Ehefrau überreichte.„Hinter dem Rücken anlegen!”, befahl knapp.Ich sah zu, wie sie diese bei Maria einrasten ließ.„Sehr gut, und jetzt zu dir”, kündigte ich an und fischte ein rotes Hundehalsband, passend zu ihrer Kleidung heraus und reichte es ihr.Ohne zu Zögern, legte sie sich auch dieses selbst an. Außerdem reichte ich an Lola ein Set aus roten ledernen Hand- und Fußmanschetten und wies ihr an, diese Patricia ebenfalls anzulegen. Nachdem dies erledigt war, reichte ich unserem Dienstmädchen ein kleines Vorhängeschloss, um damit auch Patricias Hände auf dem Rücken zu fixieren.Aufseufzend tat Lola auch dies. Ich brauchte ihre Gedanken nicht zu lesen, um zu wissen, dass sie meine beiden Grazien um den heutigen Abend beneidete und sie fest davon ausging, dass sie alleine, weiterhin zum Platzen geil und unbefriedigt, zurückbleiben würde.Ich nahm noch einen Gegenstand aus dem Koffer und wies Lola an, diesen zurückzubringen und mir den Koffer Nummer 1 zu holen.Es dauerte nicht lange, bis sie mit dem Gewünschten wieder zurückkam.„Leg dir das an, Lola! Du wirst uns heute begleiten!”, sagte ich grinsend und reichte ihr ein zu ihrem Dienstmädchenkostüm passendes weißes Halsband.”„Ich darf mit?”, fragte sie überrascht und sichtlich erfreut.„Rede ich chinesisch? Quatsch nicht und tu, was ich dir gesagt habe”, wies ich sie grinsend zurecht.„Ja Herr, danke Herr”, war sie sofort begeistert bei der Sache und keine Minute später verzierte auch ihr Hals ein Sklavenhalsband.„Gut, dann fehlt nur noch eine Leine, damit ich euch gebührend ausführen kann”, kündigte ich an und holte drei etwa eineinhalb Meter lange Ketten aus dem neuen Koffer, die am einen Ende eine Lederschleife zum Halten und am anderen einen Karabiner zum Einhängen hatten. Ich legte den drei Frauen auch diese an.„Kommt, gehen wir! Lola, du trägst den Koffer”, forderte ich sie auf.Während unser Dienstmädchen den Koffer aufhob, moserte Maria plötzlich, „Also so können wir doch unmöglich durch die Hotellobby laufen!”Ich sah, dass Patricia bereits ansetzte, um sie zurecht zu weisen, doch mit einer Handbewegung stoppte ich sie.„Du hast Recht! So geht es unmöglich. Du redest einfach zu viel. … Lola, gib mir bitte den Ballknebel aus dem Koffer.Keine fünf Minuten später trug Maria einen roten, mit schwarzen Lederriemen versehenen Knebel, der ihren Mund mit mehreren Riemen sicherte. Einerseits die normale Fixierung, die hinter ihrem Kopf verschlossen wurde und andererseits, zwei Riemen die über ihren Kopf nach hinten reichten, sowie ein Riemen der unter ihrem Kinn hindurchführen.„Können wir jetzt gehen?”, fragte ich die Augen auf Maria gerichtet, die mich mit großen Augen ansah, dann aber brav nickte.„Gut! Der Wagen dürfte nämlich schon auf uns warten.”Sie war wahrscheinlich nicht die Einzige, die sich dann etwas später wunderte, dass uns in der Lobby niemand beachtete. Nur Patricia dürfte sich gedacht haben, dass ich mit meinen Kräften dafür gesorgt hatte, dass uns die anwesenden Leute einfach nicht sahen. Dazu änderte ich einfach ihre Wahrnehmung und für sie war es, als wären wir einfach nicht da. Ich trug übrigens einen normalen schwarzen Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte, während ich die drei Frauen an der Leine durchs Hotel und dann auch noch bis zum Auto führte, das uns zu dem BDSM-Club fuhr, den ich sowieso während unserer Flitterwochen besuchen wollte. Es hatte mich nur einige Anrufe und etwas zusätzliches Geld gekostet, mein Vorhaben dort auf den heutigen Tag zu verschieben.Der Club selbst war genauso wie ich mir es nach den Fotos im Internet vorgestellt hatte. Ein gemütlicher Ruhebereich in der Nähe der Bar mit mehreren bequemen Sitzgruppen und in separaten Räumen verschieden Spielbereiche mit diversen BDSM-Möbeln je nach Lust und Geschmack. Was meine drei nicht wussten war, dass der Club an diesem Tag völlig für uns reserviert war und nur vom Club-Besitzer ausgewähltes Publikum anwesend war. Dies war einerseits meinen Ideen geschuldet, die ich hier umsetzen wollte und um andererseits sicherzustellen, dass wirklich nur aktiv in einer solchen Szenelocation Spielende anwesend waren. Wie es mein Wunsch war, hatte der Eigentümer es tatsächlich geschafft, dass der Club ziemlich mit von ihm ausgewählten Leuten ziemlich voll war und eine von allen Seiten gut einsehbare Sitzgruppe im Ruhebereich für uns freigehalten worden war.Kaum hatten wir uns dort platziert, kam ich auch schon zur Sache.„Lola, du wirst auch hier für unser leibliches Wohl sorgen und uns Bedienen. Wenn wir etwas zu trinken oder zu essen wollen, wirst du dies an der Bar bestellen können. Es ist mit dem Besitzer hier abgesprochen, dass du dort bevorzugt behandelt wirst und immer schnellst möglichst drankommst. Trotzdem wirst du dich auch dort mit der dir zustehenden Unterwürfigkeit und Demut verhalten. Verstanden?”, wies ich unserem Dienstmädchen an.„Ja Herr!”, erwiderte sie sofort.„Gut, dann hole mir bitte einen trockenen Rotwein und bring für die beiden Schlampen und dich Wasser mit. Ich will, dass ihr viel trinkt, also sorge dafür, dass eure Gläser immer gefüllt sind. … Ach ja und bring bitte auch gleich eine Speisekarte mit.”„Ja Herr, kommt sofort”, bestätigte sie und wuselte los. Offensichtlich war sie nun wieder mit mehr Begeisterung bei der Sache, wie ich grinsend dachte.„Patricia, komm her, ich will deine Fesselung lösen”, wies ich meine Ehesklavin an und schloss, als sie mir ihre Hände am Rücken hinhielt, das kleine Vorhängeschloss auf und steckte es in die Jackentasche.„Bitte nimm auch Maria die Handschellen ab”, forderte ich sie danach auf und reichte ihr auch den Schlüssel dafür. Diese legte ich wieder in meinen Koffer.„Maria, für dich habe ich heute etwas Besonderes vorgesehen. Das ist dem Hintergrund geschuldet, dass du wegen Lisa bisher ja nicht mit jedem ficken konntest, der das von dir wollte. Aber vorher, werden ich dir jetzt mal den Knebel abnehmen. Vorausgesetzt du wirst meine Anweisungen nicht mehr infrage stellen und mich wie es der heutige Abend verlangt brav mit Herr ansprechen. Meinst du, du bekommst das jetzt hin?”, fragte ich mein Ficktöchterchen.Diese nickte bestätigend.„Sehr gut! Patricia!”„Sofort Herr!”, antwortete diese und nahm Maria wie gewünscht den Knebel ab.Lola kam mit den gewünschten Getränken und der Speisekarte zurück.„Patricia, während ich Maria für ihre Aufgabe vorbereite, nimm Lola den Keuschheitsgürtel ab und sorge dafür, dass ihre Sklavenfotze wieder haarlos wird. Solange wie sie nun eingesperrt war, dürfte da wieder ein Urwald nachgewachsen sein! Irgendwo hier muss es auch einen Nassbereich geben, der dafür geeignet ist. In meinem Koffer findest du die notwendigen Utensilien.”, befahl ich als nächstes.„Gerne Herr!”„Aber spielt nicht zulange rum!”, wies ich ihnen noch an, bevor sie die Sache in Angriff nahmen und ich ihnen nachblickte, bevor sie verschwanden.„Trink dein Glas aus, Maria, forderte ich mein Adopivtöchterchen auf.„Ja, Herr”, bestätigte auch sie.Während sie so schnell wie möglich ihr Glas Wasser in Angriff nahm, holte ich ein Sc***d zum Umhängen aus meinem Spielzeugkoffer und einen Stift. Dann beschrieb ich das Sc***d, achtete aber darauf, dass Maria nicht sehen konnte, was ich schrieb.Maria hatte ihr Glas leergetrunken und ich zeigte ihr das Sc***d.„Lies vor!”, befahl ich.„Geile Dreilochschlampe zur freien Benutzung”, las Maria laut, mit glänzenden Augen, vor.„Gut, dann häng es dir um!”, forderte ich sie auf.„Ja Herr!”, lächelte sie sichtlich begeistert von meinem Vorhaben.Ich nahm ihre noch immer an ihrem Halsband befestigte Leine wieder zur Hand, stand auf und führte sie zu einem freien Bereich an einer Wand im Ruhebereich, wo einige Anbinderinge zur Befestigung von Sklaven angebracht waren. Dort hängte ich sie mit der Leine einfach an und ging zurück zu meinem Platz. Jedoch nicht ohne ihr mit auf den Weg zu geben, dass sie ihr Sc***d immer sichtbar in den Raum halten sollte. Nun, ich war mir beim Publikum hier auf Mallorca natürlich nicht sicher, ob sie tatsächlich alle Deutsch verstanden und das Sc***d lesen konnten, aber das würde keine Rolle spielen, dafür würde ich schon noch sorgen.Ich sah mich erstmal etwas genauer um und musterte die anwesenden Gäste des BDSM-Clubs. Wie ich es verlangt hatte, waren alle wie gewünscht entsprechend dem üblichen Dresscode gekleidet, nämlich entweder entsprechende Fetischkleidung oder eben mindestens Abendkleidung, wobei letztere meist in Schwarz war. Das Publikum war altersmäßig völlig gemischt, wobei die Meisten sicherlich so zwischen dreißig und fünfundvierzig waren, doch es gab sowohl ältere, als auch jüngere Semester. Genauso unterschiedlich waren die jeweiligen Konstellationen der Paare und Gruppen. So waren eindeutig einige Doms und Dominas mit ihren Sklaven und Sklavinnen anwesend, wobei hier sicherlich nicht nur heterosexuelle Neigungen zu erkennen waren. Es war keineswegs so, dass ich irgendwelche Gedanken las, jedoch waren sich gegenseitig küssende Frauen oder ein Dom, der seinem Sklaven gerade einen Plug in den Arsch steckte eindeutig.Ich nahm noch einen Schluck des wirklich vorzüglichen Weines und warf einen Blick in die Speisekarte, um schon mal zu sehen, was hier im Club alles angeboten wurde. Doch dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Meine besonderen Kräfte setzten sich völlig selbständig in Gang. Das hatten sie noch nie gemacht, denn bisher war immer mein eigener Wille dazu nötig gewesen, auch wenn es gerade am Anfang oftmals eher unbewusst geschah. Doch dieses Mal war es irgendwie anders, denn noch während sie zu wirken begannen fühlte ich bereits, dass es hier nicht mein Unterbewusstsein war, der dies in Gang setzte. Vielmehr waren es meine Kräfte selbst, die das Ganze steuerten. Es war, als wäre ich plötzlich in den Köpfen aller Club-Gäste. Unmengen an Informationen und Fantasien strömten auf mich ein. Letzteres ließ meinen Schwanz hart werden, selbst das konnte ich deutlich spüren. Und obwohl scheinbar alles gleichzeitig auf mich einströmte, war es jedoch keine Reizüberflutung, wie man annehmen könnte, sondern komischer Weise konnte ich jeden Gedanken, jede Vorstellung genau jeder Person zuordnen. Ich nahm sogar Leute wahr, die ich bisher noch gar nicht bewusst wahrgenommen hatte. Selbst Lolas, Marias und Patricias Gehirne wurden quasi ausgelesen. Obwohl es sich anfühlte, als würden etliche Stunden vergehen, wusste ich sofort, als es vorbei war, dass das Ganze nur wenige Sekunden gedauert hatte.„Was war das eben?”, fragte ich mich selbst etwas verdattert, als eine Stimme mich endgültig wieder zurück in das Hier und Jetzt brachte.„Darf die Kleine dort drüben auch von Sklaven abgefickt werden?”Ich blickte hoch und sah zwei Männer, die vor mir standen. Der eine offensichtlich ein Dom, der andere sein Sklave, nach ihrer Aufmachung zu schließen und vor allem, da ersterer den zweiteren ebenfalls an einer Leine, die an seinem Hals befestigt war führte.„Mein dummer Sklave ist leider Bi und braucht zwischendurch eine blöde Fotze, damit es ihm gut geht. Leider ist es mir nicht gelungen, ihm das auszutreiben”, erklärte er achselzuckend.„Klar, jeder der sie benutzen will, darf das. Ich will, dass sie mit Sperma aufgefüllt wird und dieses auch zu schmecken bekommt”, erwiderte ich, „Wenn sie zicken macht, dann bestraf sie einfach.”„Ok, danke!”, antwortete der Dom und führte seinen Sklaven zu Maria.Ich blickte ihm nach.„Ich wusste gar nicht, dass du Spanisch kannst?”, fragte mich plötzlich Patricia, die unbemerkt von mir mit Lola wieder zurückgekommen war.„Spanisch?”, fragte ich irritiert.„Das war doch eben spanisch, was du mit dem Herrn gerade besprochen hast, oder nicht?”Obwohl ich es zuvor gar nicht bemerkt hatte, wurde mir plötzlich klar, dass meine Angetraute Recht hatte. Ich hatte mit diesem Mann spanisch gesprochen. Gleichzeitig wusste ich, dass ich deshalb noch etwas auf der Leitung stand, weil die ganzen Informationen die auf mich eingestürmt waren, gerade im ‚Hintergrund’ von meinem Gehirn verarbeitet und sortiert wurden. Quasi von meinem Kurzzeitgedächtnis geordnet und sortiert ins Langzeitgedächtnis verschoben wurde. Dabei, und auch das stand mir plötzlich deutlich vor Augen, wurde auch Unwichtiges bzw. Doppel — bzw. Mehrfachinformationen einfach gelöscht. Um es deutlicher zu machen ein Beispiel. Hier im Raum waren insgesamt zehn verschiedene Nationalitäten vertreten. Jeder mit seiner eigenen Muttersprache samt zusätzlichen Fremdsprachen. Von jeder einzelnen Person hier im Club hatte ich sie gelernt. Von den etwa hundert Anwesenden, waren aber über achtzig Spanier. Da man jedoch nicht achtzig Mal die spanische Sprache lernen muss, wurde Überflüssiges einfach wieder ‚vergessen’. Genauso war es mit den anderen Sprachen und sämtlichen anderen Informationen.„Ist alles in Ordnung mit dir?”, fragte meine Frau besorgt.„Ja, alles OK. … Und ja, das war wohl eben Spanisch. Aber das erzähle ich dir ein anderes Mal. Heute wird gefeiert!”, wechselte ich das Thema. Letztendlich wusste ich sowieso nicht, warum das gerade geschehen war.Ich hörte plötzlich wie Maria einen Orgasmus herausschrie. Ein Blick zu ihr zeigte mir, dass sie nicht nur von jenem Sklaven gerade hergenommen wurde. Offensichtlich hatte sich auch noch ein anderer dominanter Herr zu ihr begeben und ließ sich von ihr einen blasen, während der Sklave des anderen Herrn sie von hinten fickte. Es waren jedoch nicht nur die beiden dort zu Gange. Um sie herum standen sicherlich an die zehn bis fünfzehn Leute, die den drei zusahen.Im nächsten Moment wusste ich, dass sie nicht nur zusahen, sondern darauf warteten, dass die beiden Männer fertig wurden und Maria selbst benutzen wollten. Und ich war mir plötzlich auch sicher, dass ich vorhin nicht nur die Köpfe der Besucher hier ausgelesen hatte, sondern sie gleichzeitig auch mit meinen Wünschen für den heutigen Abend beeinflusst hatte. Es war nicht so, dass ich sie steuerte, wie es mir sicherlich möglich gewesen wäre, aber es war offensichtlich so, dass ich meine Wünsche zu ihren gemacht hatte. Deutlich wurde dies indirekt auch deshalb, da alle, die um Maria herumstanden, sich so hingestellt hatten, dass eine freie Gasse offen blieb, die mir einen deutlichen Blick auf mein Töchterchen erlaubte.„Unser Töchterchen hat wohl schon ihren Spaß”, schmunzelte Patricia, die ebenfalls zu ihr hinblickte.„Entschuldigung Herr. Darf ich Sie kurz stören?”, fragte mich im nächsten Moment auch schon eine junge Frau auf Deutsch, die als Schulmädchen kostümiert war. Wobei ihr Schulmädchenkostüm sicherlich nicht in einer richtigen Schule zugelassen worden wäre. Das kurze karierte Röckchen verdeckte nicht einmal komplett ihren Po und ihre schwarzen Pumps hatten sicherlich zwölf Zentimeter hohe Absätze. Auch die weiße kurzärmlige Bluse, die sie unter ihrem Busen verknotet hatte, verdeckte wohl nach Ansicht jeder richtigen Schulleitung nicht genug. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu zwei seitlichen und hoch angesetzten Pferdeschwänzen drapiert. Ich wusste, als ich sie sah plötzlich, dass sie zwanzig Jahre alt war und damit auch die zweitjüngste nach Maria hier im Club. Ich fand sie recht hübsch, auch wenn sie nicht der von mir bevorzugte Skinny-Typ war.„Ja bitte?”, fragte ich sie.„Meine Herrin dort drüben …” Sie zeigte auf eine wunderschöne blonde Frau zwei Sofareihen weiter. „… würde Sie gerne kennenlernen und Ihnen einen Drink spendieren.”Auch als ich ihre Domina sah, war mir unmittelbar klar, dass diese eigentlich eine reine Lesbe und auch eine absolute Gummifetischistin. Ich wusste sofort, dass ihre Fantasien mich zuvor ziemlich fasziniert hatten. Ehrlich gesagt ihr Anblick war umwerfend. Sie trug ein Figur betonendes Vintagekostüm in violett und darunter ein schwarzen Korsett, allerdings alles völlig aus Latex. Erst später sah ich, dass ihre transparenten Gummistrümpfe hinten einen schwarzen Streifen wie Nahtstrümpfe besaßen und ihre schwarzen Latexhandschuhe verliehen ihr ebenfalls einen dominanten Touch. Ebenso wie Patricia trug sie ein passendes Accessoires an ihren langen blonden Haaren befestigt, die sie ebenfalls hinten hochgesteckte hatte. Dass ihre riesigen und ziemlich prallen Doppel-D Brüste nicht echt waren, war ebenso gleich erkennbar, aber sie standen ihr hervorragend. Sie hatte eine äußerst schlanke Figur, zwar kein direkter Skinnytyp aber beinahe. Bei ihrem ausgeprägten Latexfetisch wunderte mich es etwas, dass ihre Sklavin scheinbar überhaupt nichts aus Gummi trug. Da ich diese Information auch nicht hatte, gehörte sie anscheinend zu denjenigen, die wegen ‚Unwichtigkeit’ in meinem Gehirn gelöscht worden waren.„Bitte sage deiner Herrin, dass ich dieses Angebot ablehnen muss. Allerdings würde es mich freuen, wenn sie mit mir hier essen würde. Du bist natürlich ebenso herzlich Willkommen.”„Vielen Dank Herr, ich werde es meiner Herrin ausrichten”, erwiderte sie, machte einen Knicks und ging zurück zu ihrer Domse.Ich warf wieder einen Blick auf Maria, die nun, wie sie beschriftet war, tatsächlich von einem Sklaven und zwei Herren ihre Löchlein gestopft bekam. So wie sie lustvoll wimmerte und stöhnte, schien es ihr ataşehir escort tatsächlich ziemlichen Spaß zu machen. Sie lag auf dem Sklaven, seinen Harten in ihrem Fötzchen, während sich ein dominanter Herr ihr Schokolöchlein zu Gemüte führte und ein anderer Dom in ihre Kehle vögelte.„Ihre kleine Sklavin scheint Spaß zu haben”, wurde ich plötzlich schon wieder angesprochen. Ein Blick zur Seite zeigte mir, dass die Domina mit ihrer Sklavin zu uns gekommen war.„Ja hat sie. Aber schön, dass Sie meine Einladung angenommen haben. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Lola holt es Ihnen sicher gerne.”„Danke, aber wir haben noch. Meine Kleine hat unsere Getränke mitgebracht.”„Aber bitte setzen Sie sich doch”, bot ich ihr an Platz zu nehmen.„Vielen Dank”, lächelte sie mich an.„Ich bin übrigens Gerfried Holler, aber bitte nennen Sie mich Gerfried”, stellte ich mich vor.„Susan Kleinert. Sie dürfen mich aber gerne Susan nennen.”„Gerne Susan. Darf ich Ihnen auch meine Frau und Sklavin Patricia vorstellen? Und die junge Frau neben ihr ist Lola unser Dienstmädchen. Und die kleine Gummifotze die dort drüben zu Gange ist, ist unsere Tochter Maria”, stellte ich meine Frauen vor.„Ah, Ihre Tochter dient Ihnen also auch als Sklavin?”, fragte sie zur Sicherheit nach.„In der Tat. Allerdings ist sie meine Adoptivtochter. Sie stammt aus erster Ehe von Patricia.”„Und meine Kleine heißt übrigens Britta. Sie ist noch in Ausbildung, deshalb auch das Schulmädchenkostüm”, erklärte sie mir.„Möchten Sie schon etwas Essen, Susan?”, fragte ich sie.„Gerne”, erwiderte Sie lächelnd.Ich reichte ihr die Karte und wandte mich an Lola, „Für uns alle bringst du bitte Tunfischsalat. Bring auch gleich für Maria einen mit, den kann sie dann später Essen. Außerdem möchte ich noch ein Glas Wein.”„Dann bring für mich und meine Kleine einfach dasselbe mit”, entschied sich Susan und legte die Karte weg.„Gerne, Madam”, erwiderte Lola und machte sich erneut auf den Weg.„Patricia, du darfst dich gerne auch an den Tisch knien”, forderte ich meine Frau lächelnd auf, die noch immer neben mir Stand.„Und du auch Kleines”, wandte sich Susan an ihre Sklavin und ging damit auf mein begonnenes Spiel ein.Die beiden bedankten sich höflich und taten, wie wir es von ihnen verlangt hatten.„Von wo in Deutschland kommen Sie, Susan? Wenn ich fragen darf?”„Oh, meine Eltern stammen ursprünglich aus Koblenz. Allerdings sind sie, als meine Mutter mit mir Schwanger war, nach Kalifornien ausgewandert. Ich bin in den USA aufgewachsen”, erzählte sie mir.„Dafür sprechen Sie aber hervorragend Deutsch”, lobte ich sie freundlich lächelnd.„Das kommt daher, dass meine Mutter mit mir immer nur Deutsch gesprochen hat. Sie wollte nicht, dass ich meine Wurzeln vergesse.”Wir hielten noch etwas Smalltalk, bei dem wir auch noch erfuhren, dass ihre ‚Freundin’ allerdings tatsächlich aus Deutschland war. Schließlich kam Lola aber mit den Salaten und kurz bevor wir mit dem Essen fertig waren, kam Susan dann mit ihrem eigentlichen Anliegen heraus.„Tauschen Sie ihre Sklavinnen ab und zu mit anderen, Gerfried? Dass sie mit anderen auch spielen, sehe ich ja an ihrem Töchterchen, die sich dort drüben vergnügt”, fragte sie mich genau musternd.„Was wollen Sie mir denn vorschlagen, Susan?”, fragte ich direkt.„Nun, mir gefällt Ihre Frau und würde Sie mir gerne mal für ein Spielchen ausleihen. Im Gegenzug würde ich Ihnen dafür auch Britta überlassen. … Ehrlich gesagt, sind wir beide eigentlich rein lesbisch veranlagt und ich möchte damit auch Brittas Gehorsam mir gegenüber testen, wenn sie auf meinen Befehl hin sich einem Mann hingeben muss. Sie könnten alles mit ihr anstellen, was Sie wollen, nur keine dauerhaften körperlichen Schäden sollten zurückbleiben.”Da ich nicht sofort Antwortete, fuhr Susan fort, „Dasselbe würde ich im Gegenzug natürlich auch von ihrer Ehesklavin erwarten.”Mir fiel auf, dass Britta ihre Herrin überrascht ansah. Offensichtlich wusste die Kleine nichts von dem Vorhaben Susans. Trotzdem blieb sie ruhig. Außerdem bemerkte ich, obwohl Patricia ebenfalls nichts sagte und nicht einmal zuckte, dass ihr der Gedanke daran offensichtlich nicht sehr angenehm war. Dies überraschte mich nun doch etwas, war meine Frau doch ansonsten für alles zu haben. Deshalb schaltete ich mich auch in ihre Gedanken ein und erfuhr so, dass ihr die Vorstellung sich einer ‚Frau’ zu unterwerfen nicht wirklich behagte. Bei Frauen, stellte ich fest, wollte sie dominieren oder zumindest gleichberechtigt beim Sex sein. In ihrer ‚devoten’ Gefühlswelt, wollte sie sich nur einem Mann unterwerfen, am liebsten natürlich mir.„Nun Susan”, erwiderte ich, „ich bin gerne bereit, Ihnen Patricia zu überlassen. Normalerweise unterwirft sich meine Frau keinen anderen Frauen, sondern dominiert sie. Nur mir gegenüber ist sie gehorsam und devot. Und auf diese Weise mal den Gehorsam unserer Sklavinnen zu prüfen, halte ich für eine gute Idee. Deshalb bin ich Ihrem Vorschlag gegenüber nicht abgeneigt, auch wenn meine Pläne für den heutigen Abend eigentlich etwas anders ausgesehen haben. Aber ich habe dazu ein paar Bedingungen.”„Und die wären?”, fragte Susan sofort.„Wir bleiben solange wir die Sklavin des anderen bespielen, immer im selben Raum. Außerdem mischen wir uns nur im Ausnahmefall ein, bei dem was der andere von den Slavinnen verlangt oder ihnen befiehlt. Außerdem befehlen Sie dabei Britta nicht, genauso wenig wie ich es bei Patricia machen werde, ausgenommen wir fragen den anderen, ob das in Ordnung ist.”„Einverstanden, das hört sich gut an”, stimmte sie sofort zu.„Sehr gut! … Lola, bitte lass dir vom Clubbesitzer den Spielraum zeigen, den ich für uns reservieren habe lassen und lass dir den Schlüssel dafür aushändigen”, befahl ich unserem Dienstmädchen.„Ja, Herr”, erwiderte Lola, stand auf und ging erneut los. Zufrieden blickte ich ihr nach, der Geilsaft lief ihr inzwischen schon wieder über die Beine nach unten.„Die Kleine scheint ziemlich heiß zu sein, so wie ihr der Saft runterläuft. Wie lange war sie denn im Keuschheitsgürtel?”, fragte mich Susan lächelnd.„Sie haben ihn gesehen?”, fragte ich grinsend zurück.„Oh, ich bin zufällig vorbeigelaufen, als Ihre Ehesklavin sie daraus befreit und sie dann rasiert hat”, gestand Susan und kicherte.„Susan, Sie müssen da ja ziemlich langsam ‚vorbeigelaufen’ sein, wenn Sie das alles beobachtet haben”, stellte ich amüsiert fest.„Ja, könnte sein, dass ich auch mal kurz stehengeblieben bin”, grinste sie mich an.„Könnte es sein, Susan, dass Sie deshalb auf meine kleine Ehestute scharf sind?”„Nun, ich würde sagen, dass das durchaus zutreffen könnte. … Na ja, ehrlich gesagt, finde ich, dass Patricia ziemlich scharf aussieht und außerdem, … mich reizt es unwahrscheinlich, dominante Schlampen zu dominieren. Und das dominieren hat sie ja ebenfalls sehr gut drauf, wie Sie sicherlich wissen, Gerfried.”„Aha! Und als Sie dann gesehen haben, dass sie nicht nur dominant ist, sondern mir auch als Sklavin dient, da haben Sie ihre Chance gesehen, genau das umzusetzen”, stellte ich amüsiert fest.„Ich denke, das kann ich nun wohl kaum bestreiten”, erwiderte sie schmunzelnd.Ich blickte kurz zu Maria, die gerade hart von einer anderen Domse mit ihrem Sub rangenommen wurde. Während der Sklave sie doggystyle vögelte, hockte die Domina vor ihr, redete anfeuernd auf sie ein und motivierte sie mit leichten Ohrfeigen, damit Maria mit ihren Arsch ordentlich ihrem devoten Freund entgegen bockte. Der verklärte Blick meiner Adoptivtochter zeigte mir, dass sie diese Behandlung ziemlich genoss, wie ich zufrieden feststellte. Ich wusste, dass sie mit dieser Aktion nun auch Dinge ausleben würde können, die Patricia und ich ihr nicht boten, bieten wollten oder konnten. Dass sie damit auch ihren sexuellen Horizont noch ein Stückweit weiter öffnen konnte, war ein kleines Geschenkt von mir an sie.„Herr, ich habe den Schlüssel und weiß wo der Raum ist”, meldete Lola, „Wir können jederzeit rein.”„Wollen wir?”, fragte ich Susan.„Gerne, aber was ist mit Ihrer Tochter? Wollen Sie sie wirklich unbeaufsichtigt lassen?”, fragte Susan.„Nur kurz. Ich werde gleich dafür sorgen, dass sie die notwendige Aufsicht bekommt”, erwiderte ich schmunzelnd. Aber gleichzeitig gefiel mir, dass Susan daran gedacht hatte.Kaum waren wir im Spielzimmer, welches tatsächlich das größte und vielseitigste hier im Club gewesen sein dürfte, als ich Britta schon wieder anwies, zu Maria zu gehen und auf sie noch eine Stunde aufzupassen, um sie dann hierher zurück bringen. Allerdings nicht ohne ihr ein Gummihöschen aus meinem Koffer mitzugeben, um dieses Maria vorher anzuziehen. Um zu verhindern, wie ich ihr grinsend mitteilte, dass ihre mit Sperma gefüllten Löcher nicht ausliefen.„Sie schicken Britta, Gerfried?”, fragte Susan erstaunt, „Ich dachte, Sie wollten …”„Später!”, unterbrach ich sie, „Jetzt muss ich mich erst Mal um Lola kümmern. Sie wartet schon sehnlichst auf meinem Schwanz! … Lola! Ausbacken und blasen!”Unser Dienstmädchen ließ sich nicht zweimal bitten, schließlich verhießen meine Worte, dass sie endlich ebenfalls Befriedigung erlangen sollte. Sie kniete vor mich hin, öffnete meine Hose und schon war mein hervorspringender Bolzen in ihrem Mundfötzchen verschwunden.„Na, worauf … warten … Sie, Susan?”, keuchte ich erregt, denn Lola gab sich wirklich mühe mit meinem Speer.„Na hoffentlich reicht das dann auch noch für Britta …”, murmelte dies mit einem etwas angewiderten Blick auf meinen Harten, der immer wieder tief im Schleckermäulchen der Blondine verschwand.„Und du geile Schlampe, wirst mir jetzt ebenfalls erst Mal die Spalte lecken!”, wandte sie sich dann jedoch gleich Patricia zu.„Ja Herrin!”, erwiderte diese brav, doch auch wenn sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, war sie nach wie vor nicht davon begeistert, einer Frau dienen zu müssen.Lola setzte sich auf einen Couchstuhl, der mir jedoch abgewandt war. Ich nahm an, dass sie mir ihr geiles Schneckchen nicht zeigen wollte und es ihr unangenehm war, wenn ein Mann sie nackt sah. Doch es war mir egal. Irgendwie wusste ich, dass ich es doch noch sehen würde. Doch meine Ehesklavin machte ihre Sache offensichtlich sehr gut, denn es dauerte nicht lange, da war nur noch Susans stöhnen zu hören.„Jaahhh du geile Sau, … du … machst das echt … guuuuhhhut! … Ahhhhhh … jaahhh, leck an meiner Klit du Sklavensau … ahhhhh …. Ihhhhh … ja saug! Saug an meiner geilen Knohhhoospeeeee!”„Genug Lola!”, befahl ich dem Dienstmädchen, zog sie einfach an ihren Haaren hoch, zerrte sie ein paar Schritte mit mir und legte sie über eine mit schwarzem Leder gepolsterte Streckbank, so, dass sie mir ihren Arsch entgegenstreckte. Vorspiel brauchte das auslaufende Luder sowieso keines mehr und so versenkte ich meinen Schwanz direkt in ihrer nassen Spalte, was sie mit einem lauten Aufstöhnen und dem Ausruf, „Endlich! … Jahhhhh, danke Herr”, kommentierte. Es dauerte keine zehn harte Stöße von mir, bis sie ihren ersten Orgasmus laut herausstöhnte und sich ihre Mösenmuskeln um meinen Harten verkrampften. Ich ließ ihr etwas Zeit, ihren Orgasmus zu genießen, bevor ich weiter hart in sie stieß.Lola und Susan stöhnten, juchzten und wimmerten beide um die Wette, wobei auch Susan inzwischen die Anfeuerungsrufe für Patricia aufgegeben hatte, da diese sich wohl vorgenommen hatte, die Domina auf ihre eigene Weise fertig zu machen. Es dauerte keine fünf Minuten, bis Lola ein weiteres Mal kam und Susan in ihrem Hohelied an den kleinen Tod einstieg und uns das Ganze zweistimmig vorsangen.Dieses Mal ließ ich Lola allerdings keine Zeit ihren Abgang zu genießen, sondern ich zog nur kurz meine Lustbolzen aus ihrer Fotze, wobei sie mich tatsächlich mit einem Schwall Muschisaft vollsaute und wechselte ein Stockwerk höher in ihren Hintereingang, um mir diesen vorzunehmen.Susan hatte wohl fürs Erste genug, möglicherweise hatte sie auch Patricias Vorhaben durchschaut, denn sie tat es mir nun beinahe gleich. Sie packte meine Eheschlampe an den Haaren um sie während sie aufstand hochzuziehen, nur um sie dann selbst in den Couchstuhl zu schupsen. Offensichtlich fand sie, dass Patricia ebenfalls bereits nass genug war, denn sie zögerte nicht, meinem Eheweib gleich drei gummierte Finger ins geile Löchlein zu stoßen und sich mit dem Daumen der anderen Hand, um deren Lustknopf zu kümmern. Nun stimmte mein kleines Geilienchen in Lolas Lustgesang ein und sang ein Jubellied der Lust. Von meinem neuen Standort aus, konnte ich, wenn ich zur Seite blickte, die beiden Damen und das was sie taten genau sehen. Deshalb hatte ich schon zuvor festgestellt, dass Susans Lustmuschel ebenfalls völlig haarfrei war. Doch nun schien sie anzustreben das ebenfalls völlig blanke Fötzchen ihres Gegenübers fertig zu machen, denn den drei Fingern folgte kurz ein vierter, der in der saftenden Höhle verschwand. Dann setzte sie auch schon an, auch ihren Daumen mit in das dunkle Feuchtgebiet mit einzuführen. Kaum hatte sie ihre Hand dort versteckt, jubelte Patricia ihren ersten Abgang heraus.„Ohhhhhjahhhhhghhhh, du geiiiiiiiiiiiiiiiiiileeeee Fotze machst mich fertiiiiiiiiiiiiiiiig”, schrie sie nicht gerade Ladylike heraus, bevor ihr Körper in Zuckungen aufging.Ich war mir beinahe sicher, dass sie diese ungebührende Ansprache ihrer Herrin auf Zeit noch bereuen würde.Susan ließ sich jedoch vorerst nicht davon sonderlich beeindrucken, sondern machte wohl, noch immer in ihr steckend, eine Faust und begann Patricia, welche in ihrem Höhepunkt gefangen war zu fisten. Dies wiederum schien mein Eheweibchen nun völlig aus der Fassung zu bringen, oder besser gesagt, ständig kommen zu lassen, denn sie schrie, keuchte, zuckte und wimmerte, was das Zeugs hielt.Auch Lola schrie ihren dritten Höhepunkt heraus, während ich laut aufröhrend, aufgegeilt von dem allem, ihr einen Einlauf mit meiner Sahne bescherte.Ich liebte es schon immer irgendwie, wenn mir nach einem Aschfick wieder einer geblasen wurde und so dirigierte ich Lola wieder herum, wobei ich sie nicht lange blasen ließ und selbst die Initiative übernahm. Ein Kehlenfick ist eben auch etwas Herrliches und ihr japsen, spucken und keuchen, kickte mich ebenfalls.Es waren sicher zwanzig Minuten, die Susan Patricia auf diese Weise bearbeite und meine Ehefrau nur noch ein zuckendes Bündel Lust war. So wie sie aussah, als Susan ihre Hand mit dem Latexhandschuh hervorzog, war sie erst mal bedient. Jedoch kannte Susan keine Gnade. Eine Gerte aus ihrem eigenen Spielzeugkoffer hervorzaubernd, trieb sie das geile Weib hoch und fixierte sie an ihren Armmanschetten an einer Kette, die mit einem Flaschenzug an einem dicken Holzbalken an der Decke befestigt war. Dann zog sie sie soweit hoch, dass sie gerade noch mit ihren Beinen den Boden berührte.„So meine Liebe. Jetzt zeige ich dir, was es für Konsequenzen hat, wenn man mich eine geile Fotze schimpft”, grinste sie Patricia beinahe boshaft an, mit einer Hand ihr Kinn hochhaltend, damit Patricia ihr genau in die Augen sehen konnte.Diese antwortete natürlich nicht, was hätte sie auch sagen sollen, schließlich saß Susan im Moment am längeren Hebel. Außerdem war sie von den unzähligen Orgasmen noch immer ziemlich fertig. Allerdings sah ich den Stolz in ihren Augen der deutlich signalisierte, dass Susan sie niemals klein kriegen würde.Ich wusste nicht, ob Susan das auch erkannte, oder es erkannte und nicht glauben wollte. Auf jeden Fall kramte Susan eine Singletail aus ihrem Köfferchen und begann meine Holde damit auszupeitschen. Ich musste zugeben, dass Susan ihr Handwerk beherrschte. Sie traf fein säuberlich an Patricias Rückseite jene Stellen, die man gefahrlos peitschen kann und sparte jene Stellen, wo es gefährlich für die Gesundheit sein könnte, aus. Und sie peitschte Patricia mit Genuss, steigerte dabei langsam die Schlaghärte und sorgte so dafür, dass meine Frau ins Fliegen kam. Oder anders ausgedrückt, sie flog in den Subspace, in jene Sphären, wo die körpereigenen Endorphine eine Art Rauschzustand hervorriefen.Ich geriet derweil in einen ganz anderen Rauschzustand, nämlich in den der puren Geilheit, die ich an Lola austobte. Nachdem ich ihr eine Ladung direkt in die Kehle verpasst hatte, was sie zu ihrer eigenen Überraschung ebenfalls zu einem erneuten Orgasmus kommen ließ, spielte ich Törchen wechsle dich und stieß jeweils so vier oder fünfmal abwechselnd ins vordere und hintere Löchlein. Dies hatte Lola wohl noch nicht erlebt, denn sie ging dabei ab wie eine Rakete. Zumindest bis ich mich irgendwann endgültig fürs ständig saftende Fötzchen bei ihr entschied und mich gleichzeitig in ihren Kopf einklinkte. Mein heroisches Ziel dabei war, ihr zu zeigen, dass viele Multiorgasmen auch zu einem einzigen dauerhaften Orgasmus werden kann und ließ sie etwa eine viertel Stunde lang kommen, während ich in ihre – im wahrsten Sinne des Wortes — Lustpforte rammelte, als gäbe es kein Morgen mehr. Erst als ich sie dann mit einer weiteren Ladung meiner Männersahne abfüllte, ließ ich sie zu Boden gleiten, wo sie sich zuckend von ihrem Megahöhepunkt erholte und völlig erschöpft liegen blieb.Auch Susan hielt ein und offensichtlich hatte sie mich genauso ab und an beobachtet, wie ich sie, denn mit einem Blick nach unten auf Lola, meinte sie nur kurz, „Wow!”Dies war dann auch der Moment, wo Britta Maria hereinschleppte, die ebenfalls ziemlich ausgepowert schien. Ich nahm sie ihr ab und legte mein Töchterchen auf die gepolsterte Streckbank.„Britta, bevor ich dich gleich in sämtliche deiner Lustlöcher vögle, wirst du Maria das Gummihöschen wieder ausziehen und ihr die Geilsoße aus den Löchern lecken, verstanden?”„Ihhhh, das ist doch eklig”, kommentierte Susan, was Brittas Miene wiederspiegelte.„Wird’s bald!”, trieb ich sie trotzdem an.Britta blickte ihre Herrin an, die nun jedoch nur mit den Achseln zuckte. Offensichtlich hatte sie sich ebenfalls etwas anderes vorgestellt und gedacht, ich würde mich darauf beschränken, ihre Sklavin ein wenig zu vögeln, vielleicht mir auch noch von ihr einen blasen lassen, oder mit ihr ein paar BDSM-Spielchen spielen. Doch da sie sich an unsere Absprache halten wollte, griff sie nicht ein.Im ersten Moment verwunderte es mich sogar ein wenig, denn im Zeitalter von AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten, war so etwas sicher nicht ganz gefahrlos und sie wusste ja nicht, dass ich durchaus in der Lage war, dies zu verhindern. Vor allem, da ich Susan so wahrgenommen hatte, dass sie durchaus verantwortungsbewusst kartal escort mit ihrer dominanten Rolle umging. Doch dann wurde mir plötzlich klar, oder besser gesagt ich hatte die Eingebung, dass auch sie beeinflusst worden war, als ich sie ‚ungewollter’ Weise ausgelesen hatte. Doch dann verdrängte ich diese Tatsache erstmal, denn ich schaltete mich in Brittas Kopf ein und gab ihr ein, dass sie der Gedanke daran, Maria das Sperma von zig Männern auszulutschen, ziemlich anmachte.Tatsächlich änderte sich plötzlich ihre Mine und sie stürzte sich entschlossen auf Maria, zog ihr das Latexhöschen aus und schlürfte los, was das Zeugs hielt.„Das ist so geil … so geil”, murmelte sie irgendwann leise vor sich hin und stöhnte erregt auf.Ich sah, dass Susan nur mehr staunte, dass ihre kleine Lesbensklavin so intensiv bei der Sache war und offensichtlich auch noch Gefallen daran fand. Maria hingegen konnte, obwohl sie schon völlig fertig war, sich der dadurch ausgelösten Lust auch nicht erwehren und stöhnte und wimmerte leise vor sich hin, während Britta immer lautstarker schlürfend an ihrem Löchlein saugte. Es dauerte nicht lange, bis Maria mit ihrer offensichtlich überreizten Möse erneut kam und tatsächlich auch noch ein klein wenig abspritzte. Ganz zur Freude von Britta, die auch diesen Saft genussvoll aufschlürfte und sich auch noch demonstrativ über die Lippen leckte.„Du bist echt eine verdammte Sau! Geilt sich daran auf, das Sperma von zig Männern zu schlürfen!”, warf ihr Susan schließlich vor, und war ganz und gar nicht davon begeistert, was Britta getan hatte.Normalerweise hätte ich vermutlich eingegriffen, um die Wogen zu glätten, die sich da gerade zu einem Sturm zusammenbrauten. Aber plötzlich hatte ich eine Ahnung, was ich tun musste. Es war nicht so wie zuvor, als meine besonderen Kräfte plötzlich von alleine ohne meinen Willen loslegten, Aber ich wusste einfach, dass meine plötzliche Intuition denselben Ursprung hatte, auch wenn ich es nun selbst in Angriff nehmen musste.„Sie kann nichts dafür, ich habe dafür gesorgt, dass sie so erregt dabei war”, erklärte ich Susann, die mich im ersten Moment nur verständnislos anblickte.„Wie soll das denn passiert sein?”, folgte jedoch im nächsten Augenblick die erwartete Frage.Nun schaltete ich mich in Susans Geist ein, bevor ich antwortete, „Genauso, wie ich jetzt dafür sorgen werde, dass du mir bedingungslos dienen wirst.”Susan sah mich nur an, hörte was ich sagte, reagierte jedoch wie von mir vorgesehen nicht.„Ich werde dich jetzt in Besitz nehmen und dich als Zeichen dafür in deine Lustlöcher ficken”, sagte ich, während ich gleichzeitig daran dachte, was für einen Scheiß ich da daherredete. Trotzdem machte ich ganz bewusst weiter. Mit meinen Kräften sorgte ich dafür, dass Susan unglaublich erregt wurde. So sehr, dass sie ein lustvolles Aufstöhnen nicht unterdrücken konnte. Der nächste äußerst erregte Stöhner kam, als ich auf sie zutrat, sie an mich zog und sie leidenschaftlich küsste.„Dieser Kuss war der erste Schritt zu deiner Versklavung”, erklärte ich ihr und ich wusste, dass es die Wahrheit war. Gleichzeitig wurde mir völlig klar, dass Susan es ganz bewusst mitbekam, wie ich sie mit meiner Macht beeinflusste. Dann ließ ich sie sich nackt ausziehen. Ich blickte ihr dabei genau zu. Es dauerte etwas, da sie sich erst aus der Gummikleidung schälen musste. Da ich in ihrem Kopf steckte, fühlte ich deutlich, wie unangenehm es ihr noch war, von einem Mann so angesehen zu werden. Trotzdem tat sie genau was ich wollte. Außerdem las ich sie dabei erneut aus. Das was ich vorhin einfach wieder ‚vergessen’ hatte, erfuhr ich erneut. Dazu gehörte, wie und wo sie eigentlich lebte. Dass sie Britta erst hier im Urlaub auf Mallorca kennengelernt hatte und diese deshalb noch keine Gummikleidung trug und vieles mehr. Susan war wirklich eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen hatte, obwohl sie eigentlich nicht zu meinem normalen Beuteschema gehörte. Normalerweise mochte ich eher kleinere Brüste und zierlichere Frauen. Doch ihre Figur war genauso perfekt, wie auch bei Patricia, und sie hatte ein ebenmäßiges Gesicht mit einer schmalen Nase, vollen Lippen und dunklen Augen.Als sie nackt war, berührte und streichelte ich sie am ganzen Körper, insbesondere ihre erogenen Zonen, die ich so genau kannte, als wären wir ein altes Liebespaar. Susan stöhnte gegen ihren Willen erregt auf und konnte sich nicht gegen die Lust und Geilheit wehren, die ich ihr schenkte und gleichzeitig abverlangte. Ihre Pflaume lief nun ebenfalls vor Lust aus und ich nahm sie mir direkt auf dem Boden, bis sie ihren Höhepunkt lauthals herausschrie, als ich meinen Eierlikör in sie schoss. Dann nahm ich mir ihren Hintern vor und stieß genussvoll in ihren Darm, nur um ihn ebenfalls mit meiner Männersahne aufzufüllen und ihr damit den nächsten Höhepunkt bescherte. Zuletzt nahm ich mir ihre Mundfotze, um sie tief in ihren Rachen und ihre Kehle zu ficken. Dabei sorgte ich dafür, dass ihr Würgreflex ausgesetzt wurde, und sie es genauso genoss wie die Ficks in ihre anderen Lustlöcher.Je länger ich sie vögelte, desto mehr verschwand ihr Widerwillen gegen mich, gegen die Tatsache, dass ich ein Mann war. Zum Schluss packte sie selbst an meine Pobacken und schob sich meinen Pint selbst bis tief in den Rachen. Und auch diese Nummer beendeten wir gemeinsam mit einem Höhepunkt, wobei ich ihr mein Sperma zu kosten gab, welches sie ohne Widerwillen genussvoll schluckte.„Und jetzt, meine Sklavin, nachdem ich dich in Besitz genommen habe, werde ich dir meine Macht demonstrieren”, verkündete ich ihr. Dann setzte ich meine anderen Kräfte ein, entfernte ihr bei völligem Bewusstsein ihre Brustimplantate, ließ diese einfach aus ihrer Brust herauswachsen und zu Boden fallen. Sie fühlte dabei keinerlei Schmerzen, ganz im Gegenteil, nur reine Lust, genauso wie sie es lustvoll empfand, als ich ihren Busen wieder auf dieselbe Größe und Form anwachsen ließ. Genauso empfand sie es, als ich ihren Kitzler und ihre äußeren Schamlippen anwachsen ließ, bis sie deutlich und beinahe vulgär aussahen. Und sie spürte deutlich, als ich ihre erotische Sensorik wie bei Patricia und Maria dauerhaft steigerte und sie so zur Dauergeilheit verurteilte.„Wer bist du? Bist du Gott?”, fragte sie mich etwas erstaunt und ehrfürchtig anblickend, als ich damit fertig war.„Nein, ich bin nicht Gott und weiß genauso wenig wie du, ob er existiert. Das bleibt alleine dem Glauben überlassen. Ich bin nur der Wächter”, antwortete ich und gleichzeitig dachte ich, „Was schwätzt du nun wieder für einen Mist!”Doch im nächsten Augenblick wusste ich, dass es die Wahrheit und meine Bestimmung war, der Wächter zu sein. Auch wenn ich keine Ahnung hatte, wessen Wächter oder von was.„Du bist nun nicht nur meine Sklavin”, redete ich intuitiv weiter, „sondern auch meine erste Kriegerin. Und nun, wirst du deine Aufgabe von mir erfahren.”Ich legte ihr meine Hände an die Schläfen und gab ihr ein, ihren Gummifetisch auszuleben, welches sie bisher nur zum Teil getan hatte. Vielmehr ging es um ihre geheimsten Fantasien, in denen Sklavinnen abgerichtet wurden, ein Leben in Gummi und Latex zu führen, völlig abhängig von ihr und mit Praktiken, die ich selbst so nie ausleben würde. Gleichzeitig sollten diese Latexsklavinnen ebenfalls als Kriegerinnen ausgebildet werden. Da Susan, wie ich wusste, ebenfalls reich war und in Kalifornien eine große Ranch besaß, befahl ich ihr durch Gedankenübertragung, dies dort zu tun und diese entsprechend ihren Bedürfnissen auszubauen. Gleichzeitig – und dies war für mich etwas, was ich noch nie mit meinen Kräften getan hatte – übermittelte ich ihr auch dazu notwendiges Wissen, welches sie dazu benötigte. Wissen, das ich selbst erst hier zuvor bei meinem unfreiwilligen Einsatz meiner Kräfte unter anderem von einem Arzt erworben hatte, wie mir unvermittelt klar wurde.Erst als ich auch damit fertig war und die Verbindung zu ihrem Geist und Körper löste, wurde mir plötzlich bewusst, dass ich das Ganze vor den Augen der anderen drei Frauen gemacht hatte und ich drehte mich zu ihnen um. Da sah ich, dass mein Unterbewusstsein schon vorher reagiert hatte, denn sie standen alle drei völlig teilnahmslos vor sich hinstarrend da, in ihre ganz eigene Welt entrückt. Schnell löste ich auch ihre Erstarrung wieder.„Ich werde tun, was Ihr mir befohlen habt, Herr”, kündigte im nächsten Moment Susan sich vor mich devot hinkniend an.Britta sah sie entgeistert an, hätte sie damit doch nie gerechnet, dass diese dominante Lesbe, ihre Herrin, sich selbst einem Mann unterwarf. Maria hingegen, die diese ja noch kaum kannte, nahm es gelassen hin, während Patricia mich fragend ansah, da ihr durchaus bewusst war, dass ich da mit meinem Kräften nachgeholfen hatte. Lola nahm es ebenfalls gelassen hin, obwohl es sie auch ein wenig überraschte, was da gerade passiert war.„Da ich heute mein Versprechen nicht einlösen kann, wirst du mich morgen mit deiner Sklavin in Port de Pollença treffen. Dort werde ich deine Sklavin dann ficken, wie du es dir gewünscht hast und sie für deine dir zugewiesene Aufgabe vorbereiten”, wies ich Susan an und ignorierte dabei die vier anderen.„Ja Herr!”, erwiderte Susan.„Wir gehen”, befahl ich meinen drei Frauen. Ich hatte genug für diesen Tag und musste mir selbst erst mal über ein paar Dinge klar werden, die an diesem Abend geschehen waren.Kapitel 15 – Port de PollençaDa es am Vorabend zumindest für mich und Patricia ziemlich spät geworden war, schliefen wir entsprechend länger am Morgen. Auch wenn meine Holde nicht wirklich mitbekommen hatte, was geschehen war, so besaß sie doch genügen Einfühlungsvermögen und kannte mich inzwischen auch zu gut, als dass ich vor ihr hätte verbergen können, dass mich etwas beschäftigte. Und so hatten wir noch bis in die frühen Morgenstunden geredet, wobei ich ihr von den auch für mich überraschenden Vorkommnissen erzählte. Im Gegensatz zu mir schien sie weniger überrascht darüber zu sein, als ich und meinte lediglich, dass es eigentlich klar war, dass ich meine Kräfte für einen bestimmten Zweck erhalten hatte, auch wenn dieser sich mir noch nicht vollständig erschließen würde. Ebenso wenig schien sie darüber beunruhigt zu sein, dass meine verliehenen Fähigkeiten im Club die Kontrolle kurzzeitig über mich übernommen hatten. Ehrlich gesagt war das der Punkt, der mir am Meisten sorgen bereitete. Schließlich wusste ich genau, welche Mächte in mir schlummerten und zu was alles diese fähig waren. Doch Patricia schlussfolgerte, dass diese nicht wirklich beabsichtigten die Kontrolle über mich zu erlangen, denn dann hätten diese es schon längst tun können, wenn das der Zweck gewesen wäre. Vielmehr nahm sie an, dass dieser Vorfall lediglich dazu diente, mir bei meiner vorgesehenen Aufgabe behilflich zu sein. Tatsächlich besaß ich nun ein wesentlich größeres Wissen in vielen Fachgebieten und ich hatte dieses Wissen genutzt, um mir Susan zu unterwerfen und ihr ebenfalls Wissen und Erfahrung zu übermitteln. Ich war mir nicht sicher, aber ich hatte so eine Ahnung, dass Susan mich nicht zufällig angesprochen hatte und noch weniger, dass ich sie mir als meine ‚Kriegersklavin’ unterworfen hatte, was auch immer das bedeutete.Nachdem wir aufgestanden waren, warteten Maria und Lola schon auf uns. Maria war so fertig gewesen, dass sie auf der Rückfahrt bereits im Auto eingeschlafen war und ich sie dann in ihr eigenes Bett getragen hatte, auch weil mir Patricia unmissverständlich zu verstehen gegeben hatte, mit mir noch reden zu wollen.Lola war übrigens trotz ihres wieder angelegten Keuschheitsgürtels ziemlich gut drauf und überschlug sich förmlich in ihrer Dienstbarkeit. Aufgrund der bereits fortgeschrittenen Zeit, verzichteten wir auf Frühstück und nahmen ein Brunch zu uns.Es war bereits halb zwei, als wir uns dann nach Port de Pollença aufmachten und wir hatten noch etwa eine Stunde Fahrt vor uns. Lola hatte ich mit Absicht in der Suite zurückgelassen, denn dies war einfach als Familienausflug gedacht. Da es ziemlich warm war, nahmen wir auch Badesachen mit, da es dort nach meinen Informationen auch schöne Sandstrände geben sollte. Allerdings interessierten mich auch der Jachthafen und der Ort Pollença mit seinen Steinhäusern selbst.Es gab eigentlich keinen bestimmten Grund, warum ich Susan angewiesen hatte, uns dort zu treffen. Ausgenommen vielleicht, dass ich sowieso mit Patricia und Maria dorthin einen Ausflug unternehmen wollte. Ich hatte der Domina nicht gesagt, wo und wann genau wir uns dort treffen würden und sie hatte auch nicht danach gefragt. Trotzdem war ich mir sicher, dass wir uns sehen würden.Dort angekommen genossen wir erst einmal einen Spaziergang am Strand entlang. Wir hatten uns einfach mitten am Strand umgezogen. Maria hatte einfach die Anweisung von mir dazu befolgt und wusste natürlich nicht, dass ich mit meinen besonderen Kräften dafür sorgte, dass wir mehr oder weniger von anderen dabei ignoriert wurden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen, meine beiden Hübschen dabei ein wenig zu befummeln. Ehrlich gesagt fragte ich mich wirklich, warum Maria nicht langsam Verdacht schöpfte, dass bei uns nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte, aber wie ich aus ihren Gedanken erfuhr, schöpfte sie keinerlei Verdacht, sondern genoss einfach die Freiheit und Ungezwungenheit, mit der wir in den Tag lebten. Das Meer war aufgrund der Jahreszeit ziemlich kalt, weshalb wir auch darauf verzichteten, weiter als wie bis zu den Unterschenkeln hineinzugehen. Trotzdem wurde es uns schon bald darauf zu heiß und wir beschlossen, am Hafen etwas trinken zu gehen.Es überraschte mich nicht, dass im Lokal, welches wir uns dazu eher Zufällig ausgesucht hatten, bereits Susan und Britta auf uns warteten. Denn irgendwie hatte ich die Intuition genau diese Lokalität auszusuchen. Sowohl Susan, als auch Britta begrüßten mich ohne auf die anderen Gäste zu achten demutsvoll mit der Ansprache Herr, was uns einige verwunderte, aber auch neugierige Blicke bescherte. Doch mehr boten wir den anderen Anwesenden nicht, denn während Susan und Britta still und abwartend neben uns saßen und ihre eigenen Getränke tranken, unterhielten wir drei uns völlig normal über eher belanglose Dinge.Genauso still und schweigsam, als wollten sie uns nicht stören, folgten sie uns dann, nachdem ich unsere Zeche bezahlt hatte. Ohne mir großartig Gedanken zu machen, ließ ich mich einfach treiben. Ich plante nichts im Voraus und trotzdem wusste ich, dass es passieren würde.Irgendwo auf einem belebten Platz blieb ich stehen und winkte Susan und Britta zu mir her, nachdem ich meine Frau und meine Tochter shoppen schickte. Dann sorgte ich mit meinen Fähigkeiten dafür, dass wir drei zurückgebliebenen von anderen nicht mehr wahrgenommen werden konnten. In gewisser Weise war dies eine Fähigkeit, die ich schon vorher hatte, jedoch vor diesem Tag nie bewusst eingesetzt hatte, ja nicht einmal wirklich ahnte, dass dies mit so vielen Menschen gleichzeitig möglich war. Dies war mir erst am Vorabend klar geworden.„Sieh genau zu!”, forderte ich Susan auf, während ich Britta zu steuern begann.Diese begann sich völlig nackt auszuziehen, ohne dass sie selbst es wirklich wahrnahm. Dann ließ ich ihre Brüste wachsen, bis sie beinahe so prall und groß aussahen, wie Susans. Genauso machte ich es mit ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und auch bei ihr erhöhte ich die sexuelle Empfindsamkeit. Obwohl Britta hübsch war, besaß sie lange nicht die Schönheit ihrer Herrin, doch nun änderte ich auch das. Ich ließ sie schlanker werden und sie bekam vollere Lippen und eine ausgeprägte Taille. Ebenso sorgte ich für eine zartere Haut und entfernte kleine Hautunreinheiten, während Susan erstaunt, aber überaus interessiert zusah.„Nun liegt es an dir, sie als deine persönliche Assistentin auszubilden Susan. Du wirst bei der Fülle deiner Aufgaben eine benötigen. Sie ist nun ein genauso geiles Stück wie du, aber dir obliegt es, sie dir vollständig zu unterwerfen, denn das hat sie, wie du selbst weißt, noch nicht wirklich getan”, sagte ich zu meiner Kriegerin.„Wird sie wissen, was du mit ihr getan hast, wenn sie wieder erwacht?”, fragte Susan mich.„Nein, sie wird denken, schon immer so ausgesehen zu haben. Allerdings werden alle, die sie kennen, die Veränderung bemerken. Du musst sie also von hier wegbringen und von ihrem alten Umfeld fernhalten”, antwortete ich ihr.„Und was Herr, wenn mir das nicht gelingt?”„Dann gibst du mir unverzüglich Bescheid, ich werde mich dann darum kümmern. Allerdings bedeutet das für dich eine Strafe, die du nie mehr vergessen wirst.”„Und ihre Neigungen? Hast du die ebenso wie bei mir verändert, Herr?”„Ich habe weder bei ihr, noch bei dir die Neigungen verändert. Deshalb wird es bei ihr so wie bei dir sein, dass ich der einzige Mann sein werde, bei dem sie den Sex genießt. Indem ihr es nun auch mit Männern tut, zeigt ihr euren Gehorsam. Nutze dies bei der Ausbildung!”, wies ich sie an.„Ja, Herr!”„Und nun werde ich die kleine Schlampe ficken, damit sie das ebenfalls nie vergisst.”Wieder steuerte ich Britta, ließ sie nun aber alles wieder mitbekommen, was sie tat. Wie ich es wollte, kniete sie vor mich hin und öffnete meine Hose, um meinen bereits Harten auszupacken. Da ich sie nun nur noch minimal beeinflusste, schaute sie erst etwas skeptisch, bevor sie ihre unbändige Geilheit verspürte und nun meinen Speer in ihren Mund saugte.Ich stöhnte leise vor Erregung auf und wandte mich erneut an Susan.„Ich werde ihr Maulfötzchen nicht einreiten, wie ich es bei dir getan habe. Du wirst das selbst erledigen und auch ihre Kehle fickbar machen.”„Wie Sie wünschen, Herr”, erwiderte Susan so ergeben, wie ich es von ihr erwartete.Doch auch so sorgte das Gelutsche auf meinem Schwanz, dass Brittas Erregung weiter stieg. Und für eine Lesbe machte sie ihre Sache gar nicht schlecht. Doch schließlich hatte ich genug davon und zog sie an ihren Haaren grob hoch, nur um sie zu einer Bank zu zerren, auf die ich mich setzte.„Reite mich!”, befahl ich ihr.„Ja Herr”, erwiderte Britta brav und schwang sich über mich, um sich meinen Lustbolzen ins Döschen zu schieben. Auch dies erregte sie zur ihrer Überraschung über alle Maßen. Doch genauso erkannte ich, dass es sie kickte, dass immer wieder fremde Leute an uns vorbeigingen, auch wenn sie es etwas verwunderte, dass dies uns überhaupt nicht zu beachten schienen.„Es wir deine Aufgabe sein Susan, den Sklaven und Sklavinnen beizubringen, kadıköy escort dass sie dem Wächter dienen”, verkündete ich der Domse.„Ja Herr, das werde ich!”Britta forcierte ihren Ritt und nun konnte auch ich mir das Stöhnen nicht mehr verkneifen. Sie hatte wirklich ein geiles Möschen, vor allem ihre nun ziemlich ausgeprägten und prallen Schamlippen boten einen unvergleichlichen Anblick, wenn mein Prügel dazwischen verschwand. Nun griff ich erneut in ihre Psyche ein und ließ auch sie eine Zeitlang in kurzen Abständen multiple Orgasmen erleben, bevor ich es so einrichtete, dass sie einen minutenlangen Dauerorgasmus bekam, den sie lauthals herausbrüllte. Dann überflutete ich sie, vor Geilheit herausröhrend, mit einer Riesenladung Sperma.Als ich wieder etwas zu mir kam, schob ich Britta von mir, die in ihrem Höhepunkt weiter gefangen war und legte sie einfach auf der Bank ab.„Hol dir meinen Lustsaft aus ihrem Lustloch!”, befahl ich Susan, „Erst wenn das geschehen ist, kann sie in die Realität zurück. Sieh es auch als Belohnung und Ehre an, meinen Saft zu erhalten.”„Gerne Herr”, lächelte Susan und nun war sie es, die Sperma aus einer Möse schlürfte.Es dauerte etwas, bis sie, was zu holen gewesen war, auch geschluckt hatte und Britta langsam wieder aus ihrem Lustrausch erwachte.„Danke Herr!”, lächelte sie mich dankbar an.„Und nun geht! Susan, du weißt ja, was du zu tun hast!”, verabschiedete ich die beiden.„Ja, Herr. Wann werden wir uns wiedersehen?”, fragte Susan.Ich überlegte kurz, ließ mich wieder von meiner Intuition leiten, bevor ich antwortete, „Es wird lange dauern, bis wir uns wiedersehen und trotzdem wirst du mir dienen. Du wirst in dieser Zeit unser Gefolge für mich vorbereiten. Wenn wir uns dann erneut in die Augen blicken, dann wirst du deine Jugend zurückerhalten und dein Leben wird wie meines verlängert werden.”„Ich danke dir Herr!”, verabschiedete sie sich, während Britta uns erstaunt und fragend ansah.Ich sah den beiden nach, während sie langsam der Straße entlang gingen und schließlich verschwanden.„Da sind wir wieder!”, kündigte Maria sich lautstark an, völlig mit Einkaufstüten bepackt.„Schön, dann lasst uns noch ein wenig hier umsehen”, erwiderte ich lächelnd, das Gefühl in mir, etwas überaus Wichtiges erledigt zu haben.Patrica gab mir ein Küsschen, dann flüsterte sie mir ins Ohr, „Wirklich eine heiße Nummer, die du hier mitten auf der Straße mit den beiden abgezogen hast. Das möchte ich später auch erleben!”„Du hast es gesehen?”, flüsterte ich überrascht zurück, „Maria auch?”„Nein, sie hat nichts bemerkt, wie auch alle anderen hier. Nur ich habe alles beobachten können. War das nicht so vorgesehen?”, fragte sie verblüfft zurück.Es war wie eine plötzliche Eingabe die ich hatte und ich wusste warum das geschehen war. Ich hatte nur diejenigen beeinflusst, die nichts davon mitbekommen sollten. Bei Patricia war es egal, denn sie wusste ja über meine Kräfte Bescheid, genauso, wie ich ihr von den Vorkommnissen im Club berichtet hatte. Deshalb hatte mein Unterbewusstsein sie von der Beeinflussung ausgespart. Wollte ich sie ebenfalls beeinflussen, dann musste ich es bewusst machen, das wurde mir nun klar.„Ich erkläre es dir später!”, flüsterte ich ihr zu, dann führten wir unseren Familienausflug fort.Bevor wir zurück ins Hotel fuhren, erfüllte ich noch Patricias Wunsch und vögelte sie mitten auf einem belebten Platz, während ich Maria wegschickte, um irgendetwas zu besorgen. Wieder einmal genoss es meine Frau, von meinen Kräften auf diese Art zu profitieren und sie fand, dass es einfach nur heiß war zu ficken, während hunderte Menschen um einen herum waren, die uns nicht einmal bemerkten.***Der Rest unserer Flitterwochen wurde genau das, was wir geplant hatten. Nämlich einfach verfickte Tage, an denen wir uns gegenseitig, aber einfach auch mal andere genossen. Natürlich erhielt auch Maria noch ein paar Tage die Anweisung mit jedem zu vögeln, der sie wollte. Und selbstverständlich sorgte ich an diesen Tagen dafür, dass dies auch geschah. Es gab nicht wirklich wenige, die sich wünschten mit meinem Adoptivtöchterchen eine heiße Nummer zu schieben, aber nur die Wenigsten hatten wirklich den Mut sie darauf anzusprechen. Aber was tut man als ‚fürsorglicher Vater’? Man sorgt dafür, dass es dem Töchterchen gut geht. Und Maria genoss diese Zeit ohne Hemmungen. Sie liebte das Spiel Männer jeglichen Alters anzuheizen und ihnen danach auch zu geben, was sie sich insgeheim wünschten. Einige brachte sie auch selbst dazu, es zu tun, bei anderen half ich eben nach.Und selbstverständlich holte ich auch die Pinkelspielchen nach, die ich auch im BDSM-Club schon geplant hatte, aber wir aber durch die entstandenen Umstände dann doch nicht gemacht hatten.Doch wie jede schöne Zeit war auch diese mal zu Ende und wir machten uns auf die Rückreise. Übrigens hatten wir beim Flug wieder dieselbe Stewardess und ich hielt mein Versprechen und lehrte sie zusammen mit Maria und Patricia, was guter ‚Service’ noch bedeuten konnte. Dies bescherte ihr gleich mehrere Höhepunkte bis zur Landung und es viel ihr danach sichtlich schwer, uns die Flugzeugtüre zu öffnen.Geheimnisvolle Kräfte 04Kapitel 1 — Die HeimkehrNach unserer Rückkehr aus den Flitterwochen zeigte sich genau das, was ich eigentlich schon wusste. Als Chef einer Firma holte einen der Stress schnell ein. Ich saß wieder in meinem Büro und dachte mit einem Seufzen an die schöne Zeit zurück, die wir verlebt hatten. Es lagen Entscheidungen an, die eben ein Chef selbst treffen musste. Eher lustlos machte ich mich über die dazu notwendigen Unterlagen her. Obwohl ich es bedauerte, dass Vera wieder einmal unterwegs war, dürfte es andererseits ganz gut gewesen sein, wäre ich doch ansonsten vermutlich wieder nicht dazu gekommen, die anstehende Arbeit zu erledigen. Fräulein Maierhöfer, wie Vera von meiner Sekretärin Frau Schmitt genannt wurde und wie ich von dieser erfuhr, hatte wohl wieder einen Termin mit dem für unser Anwesen beauftragten Architekten.Ich setzte gerade meine notwendige Unterschrift unter die erste Akte, als mir Frau Schmitt Herrn Kowalski ankündigte, welcher mich dringend sprechen wollte.„Der hat mir gerade noch gefehlt!”, dachte ich angewidert, da ich den Kerl nicht mochte. Das lag vor allem daran, dass er früher als Grünhaus Stellvertreter über dessen Machenschaften genau Bescheid wusste, auch bei dessen krummen Dingern mitgezogen und selbst ordentlich davon profitiert hatte. Leider war er aufgrund der Umstände und meiner persönlichen Pläne, noch immer der stellvertretende Chef in der Firma, obwohl ich ihn gerne gefeuert hätte. Ich bat meine Sekretärin ihn hereinzuschicken.Verschlagen grinsend – zumindest kam es mir so vor – kam er kurz darauf in mein Büro stolziert. Dass er seiner Ansicht nach ‚gute’ Neuigkeiten hatte, war ihm deutlich anzusehen, dazu brauchte ich seine Gedanken nicht lesen.Kaum hatte er an meinem Schreibtisch Platz genommen, erzählte er mir seine tollen Neuigkeiten. Im Grunde war es lediglich eine Anfrage zu einem Seminar, dass unsere Unternehmensberatung in Berlin durchführen sollte und leider war es auch noch eines, das ich persönlich schon ab dem kommenden Montag leiten sollte. Was daran so toll sein sollte, wurde mir jedoch erst etwas später bewusst, als er einige Hintergründe dazu erzählte. Erst einmal war ich stinksauer, da ich zwar kein Problem damit hatte, ein Seminar zu leiten und durchzuführen, mir jedoch diese Materie völlig unbekannt war.Ehrlich gesagt, es war wirklich nicht mein Tag und ich stand völlig auf der Leitung, bis mir einfiel, dass dies nicht wirklich ein Problem für mich war. Schließlich lag, wie mir Kowalski ebenfalls erklärte, das Seminarkonzept bereits fix und fertig vor. Das hieß zwar, dass ich mich nicht darum kümmern musste, allerdings hatte ich von dem Thema keine Ahnung und ich bezweifelte, dass ich das in der kurzen Zeit schaffen würde, mich wirklich so kompetent darin einzuarbeiten, sodass ich die Gruppe Unternehmer, welche daran teilnehmen wollten, wirklich überzeugen konnte, dass ich darin ‚der’ Fachmann war.Erst als Kowalski darlegte, warum ihn dieses Seminar so begeisterte, erinnerte ich mich daran, dass das Ganze für mich nicht wirklich ein Problem war. Schließlich konnte ich mit meinen Kräften auch von den Erfahrungen meiner Berater bei solchen Dingen profitieren. Dazu musste ich mich nur in ihre Köpfe einloggen und die notwendigen Informationen aus ihnen herauslesen.Kowalskis Begeisterung kam übrigens daher, dass der Firma dieser Auftrag nicht nur zweiundsiebzigtausend Euro Umsatz brachte, sondern auch meist Folgeaufträge von den einzelnen Teilnehmern bescherten. Außerdem, wie er mir verschlagen zuzwinkerte, hatte Grünhaus bei solchen Gelegenheiten oft auch Möglichkeiten aufgetan, wie er sein Vermögen mit nicht ganz astreinen Geschäften zu vermehren. Und genau dazu hatte er schon einige ‚geheime’ Recherchen über die Teilnehmer gemacht, welche er mir zuletzt vorlegte.Tatsache war, dass es sich um eine Gruppe von 18 Unternehmern aus dem In- und Ausland handelte, welche an diesem Seminar für Führungskräfte teilnehmen wollten. Wie ich den Unterlagen entnahm, waren einige dabei ziemlich große Kaliber. Was allerdings noch interessanter war, war der Umstand, dass Kowalski herausgefunden hatte, dass diese Geschäftsleute einer geheimen Vereinigung angehörten, die sich gegenseitig, zum Teil auch i*****l, Geschäfte zuschoben und wie aus den Akten zu entnehmen war, einige nachweislich nebenbei ziemlich skrupellos verbotenen Geschäften nachgingen. Alleine die Möglichkeiten, die sich uns dadurch boten, ließen Kowalski schwärmen.Natürlich wusste Kowalski nicht, dass ich in solchen Fällen ganz andere Pläne hatte. Jedoch wurde mir schlagartig klar, dass das die Gelegenheit war, mein Vermögen in jene Regionen zu bringen, die mir insgeheim vorschwebte. Wenn sich dadurch alles so entwickelte, wie ich mir das dachte, würde ich bereits eine Woche später zu den reichsten Männern der Welt gehören.Trotzdem! Selbst wenn ich den Termin nicht wahrnehmen wollte, wäre mir nur eines übrig geblieben, nämlich ihn Abzusagen. Denn Kowalski hatte in seiner skrupellosen Gier nämlich den Termin bereits fest zugesagt. Und das hätte er nicht ohne Rücksprache mir tun dürfen! Ich überlegte gerade, wie ich ihn am besten Rügen sollte und blickte nachdenklich auf die Stapel von Unterlagen vor mir, die ich noch zu bearbeiten hatte. Spontan fasste ich den Entschluss, gleich Nägel mit Köpfen zu machen.In Kurzform hieß dies, dass ich Kowalski feuerte und dabei natürlich mit meinen Kräften dafür sorgte, dass er nie mehr so mit Menschen umgehen würde, wie er es bisher getan hatte. Im Grunde machte ich es genauso mit ihm, wie mit Grünhaus. Ich erweckte sein schlechtes Gewissen und da ich zufällig mitbekommen hatte, dass für das Haus, in dem die Firma untergebracht war, einen Hausmeister suchte, sorgte ich dafür, dass er sich dafür bewarb und die Stelle auch bekam. Strafe musste schließlich auch sein.Es war eher Zufall, dass Frau Liebrecht, eine meine Außendienstmitarbeiterinnen im Hause anwesend war. Schon bei ihrem Antrittsgespräch, als ich Grünhaus’ Firma übernahm, war sie mir aufgefallen. Etwas Übergewichtig und schon fünfzig Jahre alt, aber ziemlich clever. Was jedoch viel wichtiger war, damals erfuhr ich aus ihren Gedanken, dass sie grundehrlich war, denn sie hegte einen Verdacht gegen Grünhaus und Kowalski, konnte diesen jedoch nicht beweisen. Und das was sie für mich in erster Linie qualifizierte war, dass sie genau dies nicht billigte, was die zwei da trieben. Abgesehen davon, hatte sie sich in den letzten Monaten als ziemlich erfolgreich herausgestellt. Im Gegensatz zu Grünhaus nämlich, ließ ich die Aufträge so verteilen, wie sie hereinkamen und suchte nicht danach aus, wen ich am meisten zutraute oder wen ich fördern wollte. So bekam sie auch einige Aufträge, die sie bei Grünhaus nie bekommen hätte, wie sie mir mal verraten hatte und dabei war sie erfolgreicher wie ich es ihr zugetraut hätte.Kurz und knapp, zu ihrer völligen Überraschung beförderte ich sie zur Geschäftsführerin und übertrug ihr die Vollmacht für die Firma. Mit der Auflage, dass sie mir monatlich zu berichten hatte, drückte ich ihr die unbearbeiteten Akten in die Hand und teilte ihr lediglich mit, dass ich noch den Termin in Berlin für die Firma wahrnehmen würde. Damit entließ ich sie aus meinem Büro, das bald ihres sein würde und traf meine Vorbereitungen für das Seminar, jedoch nicht bevor ich Frau Schmitt damit beauftragt hatte, die frohe Kunde Frau Liebrecht betreffend in der Firma zu verbreiten.Ich freute mich gerade, dass der Tag doch noch für mich erfolgreich verlaufen war, als mich Patricia anrief und mir mitteilte, dass Lisa angerufen hatte und um einen Rückruf bat, weil sie meinen Rat in einer geschäftlichen Sache brauchen würde. Natürlich rief ich das Mädel sofort an. Viel zu frisch waren die schönen Erinnerungen an sie, als wir sie in unseren Flitterwochen kennengelernt hatten. Doch leider waren es nicht wirklich gute Neuigkeiten, die unser Gespräch ergab. Zumindest nicht für uns, für Maria, Patricia und mich. Denn eigentlich hatten wir geplant, dass Lisa uns im nächsten Monat für ein paar Tage besucht und wir dann das nachholen, was wir leider bei unserer Hochzeitreise nicht mehr tun konnten. Aber wie das Leben so spielt, war das nun plötzlich nicht mehr möglich. Hintergrund war, dass Lisa eine Firma gefunden hatte, die bereit und willens war, mit ihrer zu fusionieren. Ich wusste ja schon, dass ihre Firma dringend eine Erneuerung und Partnerschaften brauchte, um zu überleben. Doch nun war sie in die Fusion ziemlich eingebunden und hinzukam, dass der zukünftige Firmensitz wohl in Amerika sein würde. Dies hieß, dass Lisa ebenfalls dorthin ziehen würde. Ich wusste, dass dies das Beste für sie war, aber gleichzeitig ahnte ich, auch wenn wir uns am Telefon etwas anderes versprachen, dass wir uns für lange Zeit nicht mehr sehen würden.Entsprechend gefrustet wollte ich gerade das Büro verlassen um nach Hause zu fahren, als gerade Vera zur Tür hereingeschneit kam. Schon an ihrem Mienenspiel sah ich, dass es trotz all meiner Macht durch meine besonderen Kräfte wohl Tage im Leben gab, an denen man besser im Bett geblieben wäre, um ihn zu verschlafen.Das kurze Strahlen in ihren Augen, als sie mich sah, wich einer Traurigkeit, so dass mir schon klar war, was folgen würde, noch bevor sie es mir mitteilte. Schließlich hatte sie es ja schon vor unserer Hochzeitsreise angekündigt. Kurz gesagt, sie beendete ihren Dienst bei mir. Das Anwesen war beinahe fertig und es mussten nur mehr ein paar Dinge von den Umbauten abgenommen werden. Etwas, was ich nun selbst tun könnte. Ehrlich gesagt, hatte ich mich auch darauf gefreut, sie wiederzusehen, auch wenn ich wusste, dass diese Entscheidung anstand. Aber wenigstens einmal noch, wollte ich sie als meine Dienerin nehmen. Doch ich erkannte, dass dies es uns beiden nur noch schwerer machen würde. Tatsache war nun mal, dass Vera sich in mich verliebt hatte, mich jedoch nicht mit anderen teilen wollte. Und nach ihrem Empfinden war es nun mal so, dass ich nun auch noch verheiratet war, auch wenn sie wusste, dass Patricia nichts dagegen hatte. Logik und Gefühle stimmen eben nicht immer im Leben überein. Klar, es wäre mir ein leichtes gewesen, sie mit meinen Kräften so zu manipulieren, dass sich mein eigentlicher Wunsch erfüllt hätte und es ihr sogar damit gut gegangen wäre, zumindest für eine Weile. Doch die Wahrheit war, dass ich Vera inzwischen als Freundin ansah. Sie hatte mehr für mich getan, als ich erwarten hätte können und das ganz von sich aus. Und so übergab sie mir die Unterlagen und verabschiedete sich mit einer innigen freundschaftlichen Umarmung und einen Kuss auf meine Wange, bevor sie aus meinem Leben wieder verschwand.Entsprechend mies gelaunt kam ich dann abends auch nach Hause. Wie es meine Art eben schon immer war, versuchte ich meine schlechte Laune nicht an andere auszulassen. Deshalb verzog ich mich nach einer kurzen Begrüßung meiner beiden Liebsten auch gleich in mein Arbeitszimmer, um die Dinge die in den letzten Monaten mit mir passiert waren, noch einmal Revue passieren zu lassen. Das half mir letztendlich auch, meine schlechte Laune beiseite zu schieben, denn das Positive überwog letztendlich die negativen Begleiterscheinungen bei weitem. Alleine meine beiden Frauen wären mir noch viel mehr Probleme wert gewesen, als ich sie tatsächlich hatte. Nun freute ich mich auch schon darauf, wenn wir im neuen Anwesen wohnen würden. Alleine der Gedanke zu den die sich dort für uns bietenden Möglichkeiten zauberte mir wieder ein Lächeln ins Gesicht.Ich rief auf dem Computer die Fotos auf, die Vera auf dem Firmenserver hochgeladen hatte, damit ich ihr meine eigenen Ideen für die Umbauten besser mitteilen konnte, auch wenn ich sie mal nicht im Büro sah. Ich betrachtete mir gerade eine der Außenaufnahmen, als es an der Tür klopfte.„Schatz, kann ich dich bitte mal sprechen?”, fragte Patricia und steckte den Kopf ins Arbeitszimmer herein.„Ja natürlich, komm rein. Was gibt es denn?”, fragte ich lächelnd.Patricia huschte ins Arbeitszimmer und setzte sich bei mir auf den Schoß.„Was siehst du dir an?”, fragte sie mit einem Blick auf den Computermonitor.„Das meine Süße, ist ein Foto von unserem neuen Heim, das ich gekauft habe. Allerdings muss es noch renoviert werden”, erklärte ich ihr.„Hast du noch mehr Fotos?”, fragte sie neugierig.„Klar!”, erwiderte ich knapp und startete eine Diashow, so dass die Fotos nacheinander gezeigt wurden. Allerdings ließ ich nur den Ordner mit den Außenaufnahmen durchlaufen, welche nur Teile des Anwesens zeigten. Schließlich wollte ich sie und Maria mit dem Gesamtergebnis überraschen.„Wow, sieht ziemlich groß aus”, staunte sie, „Aber auch ziemlich alt.”„Ich sagte ja, dass es noch renoviert werden muss”, schmunzelte ich.„Hm …”, brummte sie nachdenklich.„Was ist? Wenn es fertig ist, sieht es sicher schöner aus”, warf ich beruhigend ein, da ich den Eindruck hatte, dass es ihr nicht sonderlich gefiel.„Das ist es nicht. … Es sieht nur so groß aus. Ich meine, auch wenn man es hier auf dem Fotos nicht im Ganzen sieht, scheint es riesig zu sein. Das ist ja kein normales Haus mehr, sondern irgendwie schon ein Schloss!”„Ja und? Wir können uns das leisten …”, gab ich lapidar zur Kenntnis.„Ja, schon klar. Du bist ja reich, aber das meinte ich ebenfalls nicht!” Meine Frau sah mich eindringlich an.„Na, was denn dann?”, hakte ich nach, während mir gleichzeitig wieder etwas einfiel, dass ich schon vor unseren Flitterwochen erledigt, aber dann völlig vergessen hatte. Geschrieben von www.amateurseite.blog

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Galaxie 2063 IVGalaxie 2063 IVTeil IVAusgeruht, allerdings mit ziehenden schmerzen auf Rücken und Vorderseite, erwachte ich. Mein Kreislauf musste erst in betrieb gesetzt werden, bevor ich mich meiner Umgebung widmen konnte. Erinnerungen stürmten meine vom Schlaf verlangsamten Gedanken. Wie konnte das nur passieren, verdammt, ich dachte ich wäre hier sicher. Dieses Ereignis hatte meine Beherrschung von mir abfallen lassen, wie die trockene Schale um einen reifen Kern. Schmerz, unerträglicher Schmerz, und ich mittendrin. Selbst jetzt noch pulsierte mein Penis in zuckenden Bewegungen und versteifte sich bei dem Gedanken an dieses alles verzehrende Feuer, welches auf meiner Haut gebrannt hatte. Dafür waren die harten Schläge verantwortlich. Und ich müsste mich dafür hassen und mich nicht danach sehnen. Was war nur mit mir los. Andere wären darunter zusammengebrochen und hätten nicht in hohem Bogen ihren Samen herausgespritzt. Bis auf die strangulierende Wirkung, hatte nichts meinen Schwanz berührt, und trotzdem war er explodiert, hatte mich in eine verzehrende Lust hineinkatapultiert, die kaum zu stillen war. Würde ich es erneut wollen? JA und immer wieder JA. Schon die Vorstellung der Erniedrigung und Schmerzbereitung schoss wie pure Energie in meinen Unterleib und ließ mich heiser aufstöhnen.,,Du hast dir heute einen freien Tag verdient, und wenn du möchtest, zeige ich dir einen Teil der Raumstation.”Erschrocken blickte ich nach oben. Schon wieder hatte ich nicht bemerkt, dass Xerox hier war. Vor Schreck war ich nicht in der Lage zu antworten.,,Wie fühlst du dich, hast du noch schmerzen?”,,Oh nein. Mir geht’s prima, keine Schmerzen, nur ein leichtes ziehen da unten.” Damit zeigte ich in Richtung meines Geschlechts. ,,Leg die Arme über den Kopf, spreiz die Beine und lieg still!”Langsam kam ich seiner Aufforderung nach, allerdings mit einem mulmigen Gefühl. Und was wenn er meine Versteifung sah, konnte mir egal sein, schließlich wußte ich was er von meiner Spezies hielt, und als Zuchthengst müsste ich ja wohl immer bereit sein. Doch wenn ich es mir eingestand, seine Anwesenheit machte aus mir einen sexhungrigen, nach Aufmerksamkeit gierenden Jungen.Xerox zog die Decke weg und stellte sich neben mich. Im selben Augenblick zuckte mein Phallus hart nach oben. Peinlich. Aber leider nicht wegzureden. Er mustert mich von oben bis unten, sein Blick blieb an meiner Mitte haften und sein Gesicht verzog sich zu einer Fratze des Amüsements. ,,Wie ich sehe, scheint es dir nicht so schlecht zu gehen. Das was gestern passiert ist, wird nicht wieder vorkommen. Ich bin für dich verantwortlich und habe gestern meine Aufsicht vernachlässigt.”Immer noch wird mein Unterleib durch seine Art mich zu betrachten in Brand gesetzt.Er wird noch um einiges härter und neigt seine Spitze gegen meinen flachen Bauch.,,Es sieht allerdings so aus, als ob du die Spiele gestern genossen hast. Alle vor dir sind daran zerbrochen. Ich hätte dich lieber langsam in unsere Gepflogenheiten eingeführt. Und vor allem mit mir.”Der Gedanke daran, Xerox hätte mich gezüchtigt, läßt mich aufstöhnen und meinen Schweif heftig nach vorn zucken. Die Vorstellung, in Seilen gefesselt, unrührbar von ihm in die Mangel genommen zu werden, läßt mich fast abspritzen.Leider wird das wohl nicht passieren wie er sagte. ,, Deine Verletzungen sind fast verheilt. Unsre medizinischen Möglichkeiten sind um einiges besser als auf deinem Heimatplaneten. Es wird noch eine Weile etwas gereizt sein, doch morgen bist du wieder voll einsatzfähig.”Er nimmt mit seiner großen Pranke meinen Schwanz und streicht grob darüber. Seine Finger fühlen sich warm an und der Druck ist beachtlich. Meine Vorhaut bewegt sich unter seiner straffen Führung auf und ab. Er testet mich, will wissen wie weit er das ganze treiben kann. Aber bursa escort weit wird er nicht kommen, denn ich bin so extrem erregt, dass es nicht lange dauern wird, bis mein Samen kommt.,,Los stell deine Beine auf und spreiz sie noch weiter auseinander. Lieg still.”Einfacher gesagt als getan, mein Blut tanzte Samba durch meinen Kreislauf, zirkulierte mit Vollgas durch meinen Unterleib. Ich lag völlig ausgebreitet und schutzlos vor ihm.Meine Hoden hingen prall gefüllt wie reife Tomaten nach unten. Sie waren schwer und die weiche runzlige Haut umspannte sie wie das seidige Netz eines Kokons. Ein harter griff umhüllte sie schmerzhaft und mein Oberkörper ruckte nach oben. Mit einem festen zug an meinen Eiern machte er mir deutlich, still zu liegen.Die enge Faust um meinen Schwanz glitt langsam wichsend darüber. Ein köstliches Gefühl durchfuhr mich, meine Beine zitterten und doch versuchte ich sie noch ein bisschen weiter aufzuspreizen und nach oben zu ziehen. Meine Atem kam heftig und mein Herz hämmerte in meiner Brust. Immer mehr schwollen meine Hoden an und nicht mehr lange könnte ich den Erguss zurückhalten. Xerox rieb mein Geschlecht mit einer gleichbleibenden Kraft, knetete meine Hoden und strich immer wieder über meinen Damm und schließlich tastete er sich bis zu meinem runzligen Loch vor. Ich war fast soweit, ein ziehen und kribbeln stieg in meiner Harnröhre nach oben und kündigte meinen Orgasmus an. Nur lies er mich nicht soweit kommen. Ein heftiger Schlag auf mein Glied ließ mich runterkommen und frustriert aufstöhnen. ,,Warum?”,,Du wirst nicht kommen, erst wenn ich mit dir fertig bin, dann. Ist das klar?”Ich zuckte erneut, da mich ein weiterer Schlag, diesmal auf meine Hoden, traf.Ich versuchte mich zu schützen, meine Schenkel zu schließen, doch ein starker griff hielt mich in meiner wehrlosen Position. Ich pulsierte, alles um mich herum pulsierte. ,,Steh auf und leg dich über das Gestell neben der Tür. Mit dem Bauch nach unten.”Oh man, mehrmals hatte ich mich schon gefragt, wozu dieses Teil bestimmt war, jetzt würde ich es im eigenen Leib testen. Schwarzer Kunststoff, so hoch wie mein Becken, sah fast so aus wie eine abgehackte Liege. Ich ging vorsichtig darauf zu, bewusst, dass Xerox hinter mir stand. Mein steifes Glied wippte hart vor mir auf und ab. Meine Hoden hingen prall zwischen meinen Beinen und ließen mich weit gestellt laufen. Jede Berührung wäre zu viel und könnte meinen Phallus zum platzen bringen.,,Arme in die Halterungen und Beine weit zur Seite gebeugt. Ich werde dir zeigen wie wir mit jungen Zuchthengsten verfahren. Du wirst zu spüren bekommen wenn man benutzt wird, denn ich werde dich benutzen. Ich werde dich heute einreiten. Meine restliche Besatzung wird nicht sanft mit dir umgehen, also sollte ich es als erster tun. Sie haben dir gestern schon einen kleinen Vorgeschmack gegeben. Dieser Kugeldorn ist jedoch nicht mit dem Geschlecht der Xsonorer zu vergleichen.”Ich drehte meinen Kopf nach hinten um ihn anzusehen und wich erschrocken zurück. Xerox hatte die Lederschnüre um sein Geschlecht gelöst und stand nun vollkommen befreit hinter mir. Eine Handbewegung gab mir zu verstehen mich auf das Gestell zu legen. Ich ließ mich nach vorne gleiten und berührte mit meinem Brustkorb das kühle Material der liege. Seitlich waren Halterungen mit griffen eingearbeitet, an denen ich mich festhalten konnte. Mit Sicherheit brauchte ich diese. Eine runde Aussparung in Höhe meines Unterleibes ließ mein aufgestellten Penis volle Freiheit. Beide Beine konnte ich weit zur Seite hin in zwei weitere Halterungen hineinlegen. Kühle Luft strich über mein Gesäß und ein frösteln kroch meine Wirbelsäule empor.Ein Ruck lief durch das Gestell und es bewegte sich nach oben. Es brachte mich in eine von Xerox gewünschte Position und kam schließlich escort bursa zur Ruhe. Ich brauchte meinen Kopf nicht zu drehen um sein handeln zu verfolgen. Vor mir hatte sich die gesamte Wand verspiegelt und zeigte mir mit aller Deutlichkeit ein dermaßen geiles Bild, dass meine Lust katapultartig nach oben schoss. Xerox stand riesig mit steil nach oben gerichtetem Schwanz in der Mitte meines Zentrums. Seine Hände legten sich auf die zwei Halbkugeln meines Hintern, und zogen diesen sanft auseinander. Mit dem Daumen strich er über meine runzlige Öffnung. Er nahm eine kleine silberne Tube und führte sie gleichmäßig darüber. Kühle breitete sich auf meinem Anus aus und ehe ich mich versah drang deren Konus in mich hinein. Ein leichter Druck entstand und schon war er wieder verschwunden. Alles war jetzt irgendwie zugänglich. Eine entspannende Wärme breitete sich an meinem Muskelring aus. Leicht massierte er mein Loch und dehnte seine Fingerspitze immer nur ein Stück weit hinein. Plötzlich umfasste er meine herunterhängenden Hoden und zog ein enges Band darüber. Ich spürte wie die Strangulation mein Haut glänzen ließ und den Druck im inneren verstärkte. Schweiß prickelte auf meiner erhitzten haut und macht sie noch sensibler. Fest fasste er nach meiner Härte und drückte zu. Der Atem kam stoßartig als lautes Stöhnen aus meinem Mund. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, die Gesamtheit der Situation überwältigte mich und ließ mich nach mehr wimmern. Ein langer Faden glasigen Sekrets tropfte aus meinem steifen Phallus zum Boden. Xerox fuhr mit dem Daumen über meine Eichel und verrieb sie in langsamen kreisenden Bewegungen. Mein stöhnen und seufzen wurde lauter und eindringlicher. Ich wollte das etwas passierte und nicht mehr hingehalten werden. Ich sehnte mich nach seiner Härte, nach Dehnung und Ausgefülltsein. Seine Hand massierte mich fest auf und ab, ließ los um zu meinem Anus zu gleiten und mit einem Finger vorsichtig hineinzufahren. Ein leichter Druck baute sich auf und verschwand.,,Ich werde dich jetzt vorbereiten auf meine Größe, deine sensible Öffnung für mich dehnen, um später mit meiner gesamten Länge und dicke tief bis in dein heißes Inneres vorzudringen. Ich kann es kaum erwarten diese unberührte Pforte mit meinem Schwanz auszufüllen. Ich hoffe du ersehnst das gleiche.”Damit ersetzte er einen Finger durch zwei und glitt sanft aber bestimmend immer tiefer in meine Lust hinein. Er dehnte mich. Erst vorsichtig, dann gröber. Fickte diese zarte Haut derb auseinander um gleich darauf vier Finger zum Keil geformt ungehemmt hineinzuführen. Ich war atemlos, bestand nur noch nach Erlösung hechelnder, williger Junge. Ich wollte es, konnte es kaum noch erwarten, dass er seinen Pfahl bis tief in meinen Bauch fickte. Dann war es soweit.,,Komm, entspanne dich. Meine Größe kann nicht jeder aufnehmen. Ich weiß du willst es. Soll ich dich nehmen, dir die reine Lust schenken, etwas , dass du so noch nie erlebt hast und erleben wirst. Mach dich weich für mich und lass mich in dich eindringen. Heute soll es sanft und zärtlich sein. Morgen wird es hart und schmerzhaft. Ich will dich bis an meinen Schamhügel aufspießen, will meinen Pflock in deinem Bauch fühlen und sehen.”Ich konnte nicht mehr. ,,Bitte lass mich nicht länger vor Angst zittern. Ich will wissen wie es ist, wenn du mich durchstößt.”Wie eine Faust, so groß und monströs drückte seine Spitze an meinem Muskelring nach innen. Ich ließ los, konnte mir vorstellen wie es wäre, er in mir. Leicht strich eine Hand über meinen Po und versuchte mich zu beruhigen. Der stetige Druck verursachte einen extremen Schmerz. Ich schrie, zappelte und versuchte ihn herauszupressen. Hatte aber keine Chance gegen seine Kraft und Ausdauer. Immer weiter, immer gröber drückte er sich vorwärts. Und dann war er durch meine görükle escort erste Barriere hindurch, hielt still und ließ mich entspannen. Doch war das lange noch nicht alles. Sein Phallus wurde zum Stammende immer dicker und dabei war gerade mal ein Viertel in mir drin. Der Schmerz ließ nach , doch der Druck wurde schlimmer. Langsam aber stetig schob er voran, kam an meine zweite Enge und schob sich hart hindurch. Ich fühlte ihn, fühlte den Schmerz und wollte mehr, wollte ihn tiefer und schneller. Der Umfang war enorm, aber war er einmal drin, erhoffte ich harte, tiefe Stöße in meinen Leib. Mein Schwanz zitterte, meine Hoden waren zum platzen gespannt und füllten sich noch weiter. So gefühlt hatte ich noch nie, dass hier war das extremste, was ich mir vorstellen konnte.Langsam bahnte er sich den Weg bis zum Ende, war drin, tief in mir. Er schob eine Hand unter meinen Bauch, die andere legte er auf meinen Rücken und presste zu, hielt mich im Schraubstock und stieß mich. Hart und heftig löste er sich aus mir und stieß ebenso hart wieder tief hinein. Er fühlte sich in mir durch meine flache Bauchdecke. Ich war verloren, bäumte mich weit nach oben, wurde von ihm festgehalten. Meine Gegenwehr erregte ihn noch intensiver und veranlasste ihn, sich noch weiter in mich zu pfählen. Er griff um mein Becken und zog mich fest auf seinen Schwanz. Etwas großes wirbelte durch meinen Unterleib, alles krampfte, um sich explosionsartig in einem nicht endenden Höhepunkt zu entladen. Ich spritzte, nicht endend. Er stieß mich weiter, spaltete meinen Po und meine Seele. Und immer noch kam ich unter ihm. Spritzte anfänglich mein Sperma auf den Boden, so krampfte sich jetzt mein Muskel um seine Härte, ohne einen Tropfen zu verlieren. Das war für ihn der Punkt ohne Rückkehr. Heißer Atem fegte über meinen Nacken und ließ mich frösteln.,,Massier mich mit deiner Enge, ich bin so tief in dir, dass ich verweilen will. Ich kann aber nicht mehr durchhalten, spüre schon meinen Samen aufsteigen. Ich werde dich jetzt abfüllen, dass sich dein kleiner Darm damit aufbläht.”Ich spürte seinen Schwanz noch weiter anschwellen und fühlte heiße Lava in mich spritzen. Das pulsieren war endlos und der Druck massiv. Nur langsam verglühte mein Inneres. Noch zwei mal schob er sich genüsslich vor und zurück um seinen Samen aus dem Schaft zu pressen. Eine leere breitete sich in mir aus, als sein schlaffer Penis aus mir glitt. Meine Öffnung war so stark geweitet, dass sein Samen mit einem platschen aus mir herauslief. Ich war mehr als offen, und wenn ich seinen erschlafften Schweif sah, konnte ich mir kaum vorstellen, seine Größe vollkommen verhärtet in mir zu haben. ,,Bleib noch liegen, ich werde die Dehnung mit einem Mittel versorgen, welches deine Öffnung verschließt und die Reizung lindert.”Von der Decke kam erneut eine Apparatur aus welchem ein Schlauch sich meinem Muskelring näherte und eindrang. Ein sanftes vibrieren setzte ein und ich verspürte eine Hitze, die meinen gesamten Unterleib in Brand setzte. Ich stöhnte schmerzhaft auf und wartete das es vorbei ging. Ich wurde von Xerox umgedreht und auf das Bett gelegt. Nichts ging vorbei. Ich schrie, ich wimmerte, ich stöhnte, und dann wurde ich hart, so hart, dass es schmerzte. Ich konnte nicht mehr und doch spürte ich erneut mein Sperma aufsteigen. Xerox lachte und fasste nach meinem senkrecht stehenden Schwanz. Er wichste schnell und hart. Keine drei Minuten dauerte es und schon wieder kam ein Strahl aus mir geflossen. Nur ein leichter, sanfter Strahl lief aus mir heraus. Zu mehr hatte ich keine Kraft. Letztendlich war das zu viel. Mein Körper und mein Geist verabschiedeten sich in eine ruhige und dunkle Auszeit. Von weitem hörte ich noch ein flüstern mit meinem Namen.,,Ruhe dich aus Sean, es war berauschend mit dir und ich werde dich erneut genießen. Morgen wirst du wieder hundert Prozent fit sein für die Zucht, und diesmal werden zwei Menschenfrauen für dich bereit sein.”Oh ja, ich würde es auch gern noch einmal genießen, aber jetzt…….

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Sex mit der Kollegin am See

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Sex mit der Kollegin am SeeFortsetzungen aus den Vorgängern-Sex mit der Kollegin-Nachdem nun alle treffen bei Isabell stattfanden beschlossen wir auch mal es in der Öffentlichkeit zu versuchen. Natürlich gäbe dies ein großes Gesprächsthema aber wir wollten gerne mal beide zusammen zu einem nahe gelegenen See fahren.Also packten Isabell und ich unsere Badesachen ein und fuhren los.Als wir beide beim See angekommen waren suchten wir uns beide ein abgeschottetes plätzchen wo wir beide ungestört zusammen sein konnten. Nach einer weile fanden wir einen wirklich tollen Platz.Keine anderen Menschen die uns beobachteten und nur die Natur und wir beide als „heimliches“ Pärchen. Dann legten wir beide unsere Handtücher aus und machten es uns bequem. Isabell schlug vor, dass wir doch keine Badesachen an uns anhaben müssten, da wir beide sowiso alleine wären. Ich schaute pendik escort Isabell verwundert an, aber stimmte zu. Also legten wir uns nackt zusammen in die Sonne – es war wirklich ein herrlicher sonniger Tag.Nach einer weile gingen Isabell und ich zusammen nackt in den See um zu baden. Zusammen genossen wir an dem warem sonnigen Tag das kühlende Wasser. Wir beide spielten und genossen die Zeit miteinander. Im Wasser küssten wir uns leidenschaftlich umarmten uns während um uns herum nur die wunderschöne Natur war. Nach einer halbe Stunde im See gingen Isabell und ich Hand in Hand zurück zu unserem Platz und trockneten uns ab.Plötzlich sagte Isabell als ich mich abtrocknete: „Schau mal her“!Ich drehte mich zu Ihr um und Sie spritze mir mit Ihren wunderschönen brunetten nassen Haaren ins Gesicht und fing an zu lachen. Im gleichen Moment packte ich Isabell trug escort pendik sie am rand vom See, gab ihr einen Kuss und bevor ich Sie ins Wasser warf sagte ich mit einem breiten grinsen zu Ihr: „Baby, ich liebe dich aber das war zu viel“ – und ließ Sie in den See fallen.Als ich ging, packte Sie mich von hinten und zog mich ebenfall nocheinmal in den See. Und wir beide fingen an zu lachen. Dannach gingen wir wieder aus dem See trockneten uns ab und legten uns auf unsere Handtücher.Nachdem wir in der Sonne lagen kam Isabell über mich und küsste mich. Und fragte mit einem lächeln ob ich nicht Lust hätte, mit ihr auch mal, hier in der Natur Sex zu haben. Mit einem lächeln nahm ich das Angebot an. Isabell die unser Sexleben auf eine kleine Art domieniert – da ich leider noch Erfahrung sammeln muss, kam über mich und setzte sich auf mich. Steckte meinen bereits pendik escort bayan steif gewordenen Schwanz in Ihre Vagina und begann zu ficken. Ihr Orgasmus in meinen Ohren waren die tollsten Töne auf dieser Welt. Sie genoss es auf meinen Schwanz zu reiten. Nach einer weile legte Sie sich hin und ich fickte Sie. Ich fickte Sie in allen Stellungen die Sie liebte. Man merkte richtig wie es ihr von mir gefiel befriedigt zu werden. Darunter gehört nun auch das ich Ihr gerne in Ihr geiles Arschloch ficke. bei: makix.org Bevor ich immer erst reinficken darf, befielt mir Isabell voher Ihre Rosette schön zu lecken. Aber das mache ich sehr gerne denn die Behlonung dannach ist die beste.Nach einer weile kamen wir beide zum Höhepunkt. Ich kam wie Isabell es am meisten liebte in Ihrem Mund. Dann schluckte Sie meinen Saft herunter. Nachdem Sex gingen wir nocheinmal in den See, sonnten uns und gingen gegen 18:00 Uhr wieder nach Hause zu Ihr. Nachdem essen bei Isabell ging ich gegen 21:00 Uhr auch wieder nach Hause. Und dachte während der heimfahrt an Isabell und denn schönen Tag mit Ihr am See.

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Die Jungfrau geleckt

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Amateur

Die Jungfrau gelecktEs war an einem Samstag auf einer Party. Ich war schon ziemlich angetrunken und eigentlich gar nicht mehr in der Lage noch irgendetwas Vernünftiges hinzubekommen. Die Party war ziemlich langweilig und laut. Ich wollte eigentlich schon nach Hause gehen, weil ich ja schon so betrunken war. Aber auf einmal traf ich eine alte Freundin aus Kindheitstagen. Wir hatten uns im Ferienlager kennen gelernt. Leider hatte ich damals, als junger Teenager, noch nicht die Möglichkeiten mich mit ihr näher zu „beschäftigen“. Dies sollte aber jetzt kein Problem mehr sein! Wir redeten ein wenig und ich merkte schon, dass sie was von mir wollte. Ihre großen grünen Augen starrten mich die ganze Zeit gebannt an. Da merkte ich, dass unser Verlangen auf Gegenseitigkeit beruht. Ich bemerkte ein nervöses zittern in ihrer Stimme. Auch ihre Hände zitterten ein wenig. Glaube es lag an ihrer Erregung… Da nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie Lust hätte noch mit zu mir zu kommen. Sie sagte ohne zu überlegen ja! Da bekam ich gleich einen Adrenalinschub und war schlagartig nicht mehr so betrunken. Welch ein Glück dachte ich mir. Sie sah wirklich sehr heiß aus an diesen Abend. Ihre prallen Brüste hatte sie in ein viel zu enges Top gepresst. Es sah so aus, als würde sie gleich herausspringen. Ich bemerkte ihre harten, steifen Nippel. Ist sie erregt oder war ihr nur etwas kalt… Sie bemerkte, dass ich ihr auf die Brüste starrte. Wir beide wurden gleich ganz rot und uns durchströmte bursa escort das Adrenalin. Ich wohnte nicht weit weg von der Party. Nach 5 min Fußweg waren wir schon bei mir. Wir machten es uns auf meiner Couch bequem. Ich starrte ihr in die Augen und meine Hand fasste ihr an die Taille. Sichtlich genoss sie meine Berührungen. Sie fing sofort an tiefer und schneller zu atmen. Jetzt oder nie dachte ich bei mir und zog sie an mich heran. Ich bemerkte ihren heißen Atem in meinem Gesicht. Sie sah so schön aus! Sie beugte sich näher zu mir und schloss die Augen. Wir begannen uns zu küssen. Ihre weichen schmalen Lippen waren so zart. Unsere Zungen kreisten wild in dem Mund des anderen umher. Langsam legten wir uns auf die Couch. Meine Hände glitten über ihren heißen, schon vor Erregung zitternden Körper. Nun begann ich ihre Brüste zu streicheln. Sie waren unheimlich fest! Der Hammer dachte ich mir. Mein Schwanz sprengte fast meine Hose. So geil war ich schon lange nicht mehr. Ich küsste ihren Hals und wanderte tiefer mit meinen Lippen und meiner Zunge. Sichtlich genoss sie meine Liebkosungen. Sie drückte sich immer fester an mich und rieb sich an meinem prallen Schwanz. Nun ging ich weiter nach unten, an ihren Brüsten vorbei, über ihren Bauch, hin zu ihrer Hose. Ich schaute nach oben in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, stöhnte leise und biss sich dabei lustvoll auf ihre Unterlippe. Ich begann ihre Hose zu öffnen. Der erste Knopf war geschafft. Ich öffnete nun auch ihren escort bursa Reisverschluss. Ein schöner kleiner schwarzer String lächelte mich an. Ich bemerkte sofort, dass sie nicht rasiert war. Du kleines geiles Stück dachte ich mir. So unrasiert lässt sie dich auf einen Kerl ein?! Mich störte das auf keinen Fall. Ich zog an ihrer Hose und sie hob ihr Becken an, dass ich sie besser ausziehen konnte. Ihre Hose zog ich nur bis kurz unter die Knie. Nur soweit, dass ich ihre Schenkel spreizen konnte. Während ich all dies tat, rieb sie sich ihre Brüste und kniff sich in die Nippel. Nun viel mein Blick zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ihr kleines behaartes Pfläumchen sah schon durch den String sehr feucht aus. Ihre äußeren Schamlippen waren schon schön behaart. Ein kleines Teenie Fötzchen halt. Ich stürzte mich gleich darauf und begann sie an den Schenkeln zu küssen und zu liebkosen. Dabei streichelte ich ihren Bauch. Nun war der Weg frei für meine Zunge. Zuerst begann ich sanft an ihren behaarten Schamlippen zu saugen. Sie fing sofort an vor Erregung zu zucken. Meine Hand wanderte weiter nach unten und ich zog ihren String beiseite. Ihre weibliche Pracht war wunderschön anzublicken. So schön glänzend, feucht und rosa. Dazu ihre leichte Behaarung, einfach ein Traum. Ihr kleiner Kitzler war noch etwas versteckt, also spreizte ich mit 2 Fingern ihr kleines Fötzchen und begann sie genüsslich zu lecken. Sie schmeckte unglaublich süß! So eine süße Muschi hatte ich bis dato noch nie bursa escort bayan gehabt. Einfach unglaublich! Ich leckte und saugte ihre Muschi immer fester. Sie stöhnte schon sehr laut. Es war sehr geil zu wissen, dass sie diese Freuden durch meine Zunge erfahren hat. Ich steckte meine Zunge tief in ihr Loch und bemerkte, dass sie ganz schön eng war. Zuerst dachte ich, dass sie etwas verkrampft ist und steckte einen Finger in sie, um sie etwas zu massieren, damit sie sich entspannt. Als ich meinen Finger in sie steckte, merkte ich, dass sie wirklich sehr sehr eng ist. Ich leckte und fingerte sie immer fester. Ihr Unterleib zuckte immer schneller. Sie Drückte meinen Kopf fest in ihren heißen Schoß. Ich merkte, dass sie gleich kommt, denn ihre Muschi zuckte schon ganz schnell. In einem lauten Schrei machte sie ihre Lust freien Lauf. Sie kam zum Orgasmus. Sie stöhnte und zuckte die ganze Zeit. Ich dachte mir, wow das ging ja fix… ich richtete mich auf und ging wieder nach oben zu ihr. Nun wollte auch ich meinen Spaß haben. Ich begann meine Hose zu öffnen. Da ergriff sie meine Hand und sagte mir, dass sie noch Jungfrau sei und jetzt nicht mit mir schlafen wolle. Ich viel aus allen Wolken! WAS?! Irgendwie kam ich mir benutzt vor. Aber es störte mich nicht weiter, da ich merkte, dass ich doch schon ganz schön besoffen bin und es eh nicht mehr so recht auf die Reihe bekommen hätte. Wir küssten uns noch ein wenig und nach ein paar Minuten zog sie sich auch schon wieder an. Dann hatte sie es auch recht eilig von mir zu verschwinden. Nun war ich allein zu Hause, mit prallen Eiern und einer Erfahrung reicher. Schließlich machte ich es mir noch selber, mit den heißen Bildern in meinem Kopf von ihrem kleinen zarten Fötzchen…

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Der Fotzen Jäger

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Der Fotzen JägerKlaus S. 40 Jahre, Single, hätte es eigentlich gar nicht nötig zu arbeiten. Er hatte von seinem Vater einige Millionen und zahlreiche Immobilien geerbt. Trotzdem arbeitet er als Astrologe und Lebensberater, wobei im einige Semester Psychologie zugute kommen. Warum er das macht? Er manipuliert gerne und sucht sich auf diese wiese Frauen, meistens junge unerfahrene Mädchen oder frustrierte Ehefrauen, zum ficken. Er schaltet Anzeigen in Tages, oder Frauenzeitschriften, und bietet Horoskope und Beratung an, und die Frauen rennen im die Bude ein. Er ist also in der glücklichen Lage, sehr genau auszuwählen. Dabei spielt natürlich das aussehen eine große Rolle und durch seine psychologische Ausbildung erkennt er meist welche der Damen zu einem Fickabenteuer bereit wären. Zu seinen beliebtesten Opfern gehören Frauen die im Sternbild Skorpion geboren wurden. Denen sagt man nämlich eine überdurchschnittliche Sexualität nach, und sie sind sehr offen für Neues. Die meisten Nymphomaninnen sind Skorpion.Sein vorgehen ist immer gleich, wenn eine zu ihm kommt die ihm gefällt, schreibt er ihr ein Horoskop das sie in den meisten Fällen in seine Arme treibt. Hinzu kommt, er ist sehr charmant, er überhäuft sie mit Komplimenten, und dein gutes aussehen trägt ebenfalls dazu bei. Er ist ein meister der Manipulation, und schafft es immer wieder die Sexsucht in seinen Opfern zu entfachen.Sein neustes Opfer war Laura, 18 Jahre alt, langes schwarzes Haar, braune Rehaugen, Titten in 75B und einen wunderschönen schlanken Körper. Vor einer Woche war sie zu ihm gekommen um sich ein Horoskop erstellen zu lassen. Sie entsprach genau seinem Beuteschema. Nun kam sie um das Horoskop abzuholen, dass er ihr geschrieben hatte, gespickt mit Andeutungen und erfundenen Fakten, die sie, so hoffte er, bereit für ein erotisches Abenteuer mit ihm machen würde. „Guten Tag Herr S.“ „Guten Tag Laura, sie sehen Heute wider Atem beraubend gut aus, ich habe ihr Horoskop fertig.“ Sie wird ganz rot „Oh, vielen dank, das ist sehr nett von ihnen. Was steht denn so drin?“ „Lesen sie es sich in Ruhe durch, und wenn sie fragen haben, kommen sie einfach wieder und wir besprechen das, natürlich ist das im Preis enthalten.“ „Das klingt gut, also dann vielen dank und bis bald.“Ein Tag später war sie wieder da, und sie hatte Fragen. „Sagen sie, in dem Horoskop steht das ich sehr an erotischen Abenteuern interessiert wäre, wie soll ich das denn verstehen?“ „Na so wie es da steht, Skorpion Frauen wie sie, sind sehr an sexuellen Abenteuern und Experimenten interessiert. Manchen ist das nicht bewusst, ankara escort aber die Sterne lügen nicht. Wenn sie wollen helfe ich ihnen auch in dieser Angelegenheit“ „Sie meinen…? “Ja, ich meine, eine so schöne junge Frau wie sie, sollte doch bekommen wonach sie sich insgeheim sehnt, ich sehe ihnen doch an, das der Gedanke sie erregt.“ Tatsächlich gingen der Jungen Frau Gedanken durch den Kopf, die sie in Erregung versetzten. Sie dachte an ihre bisherigen wenigen Erfahrungen mit Männern, und das sie meistens unbefriedigt geblieben war. „In Welcher Weise wollen sie mir denn helfen Herr S.?“ „Also zuerst solltest du mich mal Klaus nennen, und wenn du möchtest kommst du heute Abend zu mir nach Hause, und du erlebst das geilste Abenteuer deines Jungen Lebens. Natürlich nur wenn du möchtest. Möchtest du?“ fragte Klaus und sah ihr ganz tief in ihre Augen. Die Kleine war geil, das spürte er, er stellte sich neben sie, streifte ihre Haare aus ihrem Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr „ willst du es, willst du den geilsten Sex in deinem Leben, sag Süße, willst du das?“ „Ja“, hauchte sie, und er spürte die Geilheit in ihrer Stimme. „Gut so, sei heute um 19.00 Uhr da, hier ist meine Adresse, und nun geh. Nur noch eins, du solltest dir etwas Nettes anziehen, ich stehe auf schwarze Unterwäsche“Als sie gegangen ist, setzt sich Klaus an seinen PC, ruft seine Lieblings Sex Datingseite auf und logt sich ein. Mal sehen was die süße Anne so geantwortet hat, denkt er. Anne ist eine 35 jährige Frau, mit der er seit einiger zeit chattet. Seit einiger zeit Geschieden und chronisch untervögelt. Sie war ihm durch ihren ausgefallenen Geschmack an Pornofilmen aufgefallen, die in ihren Favoriten gespeichert sind, nur gang bang Filme. Im laufe der Woche hatte er einige Male mit ihr gechattet, und gestern hatte er sie gebeten ihren geilsten Wunsch aufzuschreiben, den er ihr erfüllen wolle. Na dann mal sehen, ja, da war eine Nachricht von ihr, leider war sie offline.Sie schriebMein geilster Wunsch wäre es, von einer Horde Männer entführt zu werden, und von ihnen Tagelang brutal durch gefickt und vollgespritzt zu werden.Klaus antwortetDas kannst du haben, sag mir wann, und ich erfülle dir deinen Wunsch.Er surfte noch ein wenig und loggte sich dann aus.19.00 Uhr, beim Haus von Klaus.Laura steigt aus dem Taxi und betrachtet sich das Haus vor dem sie nun steht. Sie ist Überrascht in was für einer noblen Gegend ihr Astrologe wohnt. Sein Haus ist eine riesige Villa, in einem kleinen Wäldchen mit alten Eichen, umgeben von einem Hohen Zaun. Sie klingelt am großen Tor und kurze zeit später escort ankara schwingt dieses mit einem leisen summen zur Seite. Klaus beobachtet seine Beute über eine der zahlreichen Überwachungskameras. Sie sieht scharf aus. Ihre schwarzen Haare hat sei zu einem Zopf gebunden. Sie trägt ein enges, sehr kurzes, schwarzes Kleid mit Spaghettiträgern, darüber eine offene Strickjacke, schwarze Strümpfe und ebensolche Hohen Pumps. Etwas unsicher, man merkt dass sie aufgeregt ist, und die hohen Schuhe nicht gewöhnt ist, geht sie Richtung Haustüre. Klaus nimmt sie dort, nur mit einem dunklen Seidenbademantel bekleidet, in Empfang. “Hallo Laura, geiles Outfit“ sagt er, und gibt ihr einen Handkuss. Er merkt dass sie leicht zittert, und nimmt sie in den Arm „Keine angst kleines, ich mache nichts was du nicht willst“ Er schließt die Türe und nimmt sie an der Hand. Er führt sie durch den edel eingerichteten Flur, die Treppe hinauf in den ersten Stock. Dort sieht sie eine menge Türen, alle in einer anderen Farbe. „Wenn du brav bist, und nicht mehr so nervös, darfst du dir eine Türe aussuche, hinter jeder wartet ein neues Abenteuer. Aber zuerst nehmen wir die rosa Türe. Gehe voraus und öffne sie.“Sei öffnet die Türe und geht hinnen, und sieht sich um. Sie steht in einem kleinen Raum, an den Wänden große Spiegel und in der Mitte ein einfaches, aber bequem aussehendes Bett. Klaus tritt hinter ihr hinein und schließt die Türe. Er zieht ihr die Strickjacke aus, öffnet den Reißverschluss an ihrem Kleid und streift auch dieses hinunter. Zum ersten mal sieht er ihren atemberaubenden jungen Körper. Sie trägt einen schwarzen BH, der ihre apfelförmigen Titten gut zur Geltung bringt. Außerdem einen schwarzen String, der den Blick auf ihren knackigen Arsch gewährt, und halterlose Strümpfe. „Süße, du siehst so geil aus, wie eine richtige Nutte“ sagt Klaus „los, zieh dich aus, ich will deine Titten und deine Fotze sehen, und dann leg dich aufs Bett.“ Laura kann es nicht fassen wie dieser Mann mit ihr spricht, aber es macht sie auch tierisch heiß und sie tut was er ihr sagt. Sie zieht ihren BH aus und streift den String herunter. Dann setzt sie sich aufs Bett und zeiht die Schuhe aus und rollt die Strümpfe hinunter. Spliternackt wie sie jetzt ist legt sie sich aufs Bett. Sie kommt sich so benutzt vor, aber ihre Fotze ist nass wie noch nie, was hat er nur in ihr ausgelöst?Nun stellt sich Klaus vor sie, öffnet seinen Bademantel und sie sieht seinen großen halb steifen Pimmel. Wow, denkt sie ist der groß und was für einen muskulösen Körper er hat. Er wixt seinen Schwanz, der ankara escort bayan immer steifer und größer wird. „na Schlampe, hat dich schon mal ein so großer Schwanz in deine nasse Nutten Fotze gefickt“ „Nein“ stammelt sie „so ein großer noch nie“ „Willst du ihn haben? Soll ich dich so richtig durchficken du geile Schlampe?“ „Ja, bitte fick mich“ sie ist jetzt so geil, doch er quält sie noch ein wenig „Zuerst musst du ihn blasen, Schlampe“ sagt er kniet sich über sie und rammt ihr seinen Schwanz in den Rachen, das sie fasst ans würgen kommt, gleichzeitig schiebt er ihr zeige,- mittel,- und ring Finger in ihre klitsch nasse Fotze und fickt sie damit. Sie stöhnt auf und immer wenn er seinen Schwanz aus seiner Fotze zieht, schreit sie ihre ganze Geilheit heraus. Mehrmals ist sie kurz vorm kommen, doch er ist ein Könner und hört immer kurz vorher auf. Dann rollt er sich auf den rücken und zieht sie auf seine Schwanz „los reit auf mir, fick dich zum Höhepunkt du kleine Nutte.“ Sie reitet Wie der Teufel auf ihm und 5 Minuten später schreit sie ihren Orgasmus heraus, ihr ganzer Körper zuckt vor Extase. „So du geiles Fickfleisch jetzt fick ich dich in dein Arschloch, willst du das?“ „Ja, bitte fick mich in den Arsch, ich bin so geil, ja, los“ „Ab auf alle viere Schlampe“ sagt er und dann rammt er ihr seinen Schwanz in den Arsch, bei: makix.de greift sich ihren Zopf und zieht ihren Kopf zurück. Er fickt sie immer wieder ins Arschloch und dann wieder in ihre Fotze. Mit der anderen Hand massiert er ihre Titten mit den steinharten Nippeln. Der Raum ist erfüllt von ihren geilen Schreien und dem klatschen das sein Becken an ihrem Arsch verursachen. Sie betrachtet sich in einem der Spiegel, und sie kann es nicht fassen, das sie die heiße Schlampe ist die da von einem riesigen Schwanz in den Arsch gefickt Wird. Dann zieht er den Schwanz heraus, reißt sie an den Haaren nach oben und Schiebt ihr seinen Schwanz, an dem ihre Arsch und Fotzensäfte haften in ihren Mund. Sie schmeckt den geilen Saft und sie liebt es. Und dann spritzt er ihr Schub um Schub sein heißes Sperma in den Mund und in ihr Gesicht. Was sie nicht schlucken kann, tropft auf ihre Titten. Er grinst sie an und sagt „jetzt siehst du aus wie eine dreckige Nutte, betrachte dich im Spiegel, willst du so jetzt öfter aussehen? „Ja“ antwortet sie „ ich fühle mich so benutzt aber ich finde das so geil“.In einem Anderen Raum des Hauses sitzen ein Mann und eine Frau. Sie haben das geschehen auf einem Bildschirm mit angesehen. „Da hat der Chef aber wieder eine Süße Schlampe aufgerissen“ „Ja, mit der werden wir noch spaß haben“Im Spiegelzimmer sagt Klaus „Hast du für heute genug, oder willst du noch sehen was hinter einer anderen Türe ist?Wie wird sie sich entscheiden?Was ist hinter den anderen Türen?Vielleicht mehr in Teil 2, wenn ihr wollt.

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Die neue Freundin

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Die neue FreundinWie immer eine wahre Geschichte aus meinem Leben…Meinem Maschinenbau-Studienkollegen und bestem Freund aus den 80ern, Detlev, habe ich viel zu verdanken:Er hatte schon damals ein ungeheures technisches Wissen über Autos, was mir bis dahin trotz meiner guten praktisch-technischen Kenntnisse und meinem umfangreichen Werkzeugbestand noch weitgehend fehlte. Da aber mein Verlangen, an meinem Auto möglichst alles selber reparieren zu können, immer größer wurde, hatte ich in ihm einen guten Lehrmeister. Seitdem konnte ich nahezu alles selber erledigen, habe viele Motoren zerlegt und überholt und mich immer mehr in die Materie hineingearbeitet. Dieses Wissen gepaart mit einem unermesslichen Erfahrungsschatz hilft mir bis heute, meinen Fuhrpark aus Oldtimern mehr oder weniger komplett alleine zu restaurieren, zu unterhalten und zu reparieren.Nun verfügte dieser Detlev aber nicht nur über Ahnung von Autos sondern auch über eine überaus reizende, dunkelhaarige Freundin namens Christiane. Wir trafen uns öfter zusammen zu dritt und tranken leckere Cocktails im Loretta. Im Sommer war es dort immer besonders angenehm, draußen im Garten unter der großen Kirsche zu sitzen und die vielen Leute zu beobachten. Er war der – für meine Begriffe oft etwas zu plumpe und dreiste – Draufgängertyp, der gerne andere Frauen ziemlich direkt ansprach, ich eher der Ruhige und Zurückhaltende. Christiane und ich unterhielten uns meist angeregt und stellten fest, dass wir auf einer gemeinsamen Wellenlänge lagen, während ihr Freund an der Bar stand und mit anderen Leuten quatschte. Sie fasste daher relativ schnell Vertrauen zu mir und äußerte hin und wieder etwas Unmut über ihre Freundschaft mit Detlev. Er sei ihr oft zu rauh und zu vulgär, unzuverlässig und einiges mehr. Trotz allem war sie mit ihm zusammen, wenn auch nicht mehr so glücklich wie früher. Detlev und ich nutzten jede vorlesungsfreie Stunde, die wir hatten. Er lud mich oft in sein Auto ein und fuhr zu diesem katholischen Mädchengymnasium, auf der Christiane gerade kurz vor dem Abitur stand. Auf seine besondere Art ging er geradewegs in das ehrwürdige Haus hinein und zog seine Freundin, vorbei an den strengen und ungläubig staunenden Gesichtern der Nonnen vorbei zu seinem Auto, und wir fuhren gemeinsam an die Alster zum Kuchen essen und hatten unheimlichen Spaß.Natürlich ging mir Christiane nicht aus dem Kopf, wenn ich alleine zuhause war. Kaum ein Moment verging, in dem ich nicht an sie denken musste. Ich stellte mir ihren Körper vor, ihren üppigen Busen und den ein klein wenig rundlichen Bauch, ihre süße braune Stupsnase. Einfach alles an ihr erschien mir wie ein Wunder, und so verging kaum ein Abend, an dem ich mir nicht im Bett meinen Penis massierte während ich sie mir in Gedanken ausmalte. Es war ein wunderbar erhebendes Gefühl, wenn er sich nach und nach mit Blut füllte, zu voller Größe anschwoll und sich nach Erlösung sehnte. Nur ein paar Minuten musste ich meine Eichel massieren bis es mir ordentlich kam. Ich lebte allein zu der Zeit und so ließ ich das klebrig weiße Zeug einfach auf meinen Bauch laufen und verteilte es dort genüsslich, bis es irgendwann antrocknete.Es kam dann bald der Tag, tuzla escort dass Christiane und ich uns heimlich alleine zu einem Treffen in der Strandperle am Elbstrand verabredeten. Sie erschien pünktlich in einer engen hellen Jeans und einer wunderschönen weißen, kurzärmeligen Bluse, in der ihre aufregend großen Brüste, ich schätzte sie auf ungefähr 80C, noch besser als sonst zur Geltung kamen. Wir bestellten uns jeder ein Glas Wein und setzten uns gemeinsam in den warmen Sand, prosteten uns lachend zu, und sie versicherte mir, dass niemand wüsste, dass wir uns träfen. Es war ein herrlicher Tag im Mai mit Sonne und blauem Himmel, die Bäume blühten und alles in allem erschien es mir, als ob ich träumte. Ich saß da mit dem schönsten und fröhlichsten Mädchen, das ich kannte, und es schien für alles offen zu sein. Besser als im Traum! Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, holten uns einige weitere Gläser Wein am Tresen. Ich hatte eine alte Decke aus meinem Auto mitgebracht, und so legten wir uns, inzwischen vom Wein und der wohlig warmen Sonne etwas müde geworden, gemeinsam darauf. Ich achtete natürlich darauf, einen angemessenen Abstand zu ihr zu halten. Klar, ich hatte ja nicht vor, meinem besten Kumpel die Freundin auszuspannen. Was der mit mir gemacht hätte, wollte ich mir besser nicht vorstellen…Aber es kam anders: immer mal wieder drehte Christiane sich zu mir auf die Seite und sah mich lange wortlos an; das konnte ich aus dem Augenwinkel erkennen. Plötzlich ergriff sie meine Hand und streichelte sie zärtlich. Ich erwiderte ihre Berührungen nur allzu gerne, aber noch etwas ungläubig und vorsichtig. Konnte es sein, dass sie mehr von mir wollte, als nur ein bisschen nett zu reden? Ich wandte mich ebenfalls zu ihr auf die Seite um und sah ihr in ihre großen Augen. Wir schwiegen beide und genossen die warme Brise über uns und diesen wunderbaren Moment der inneren Verbindung. Ob ich sie jetzt sogar küssen durfte? Ich erhob meinen Kopf und sah sie an. Sie erwiderte meinen Blick mit weit geöffneten Augen. Keine Scheu oder Ablehnung war für mich zu erkennen. Langsam näherte ich mich ihrem Gesicht. Sie lächelte freundlich. Unsere Wangen berührten sich zum ersten Mal und lösten so ein unheimliches Gefühl für sie in mir aus. Auch sie hob jetzt ihren Kopf an und öffnete ihre Lippen ein wenig, kam näher und näher, sah mir dabei immer wieder prüfend in die Augen, und schließlich pressten wir wohl fast zum selben Zeitpunkt unsere Lippen aufeinander und küssten uns mindestens eine halbe Stunde innig – zumindest hatte ich das Gefühl.Ich war im Himmel. So etwas hätte ich mir nie denken können, aber es war Wahrheit geworden. Sie öffnete sich völlig und erzählte mir von ihren letzten unschönen Erlebnissen mit ihrem Freund, die sie schließlich nach langem Überlegen dazu gebracht hatten, dass er wohl nicht mehr der Richtige für sie sei. Es muss ein schwerer Entschluss für sie gewesen sein, und sie wollte hm auch nicht wehtun. Besonders diese prekäre Situation mit mir als seinem besten Freund machte ihr besonders zu schaffen. Mir natürlich nicht minder…Ich wusste, ich musste Detlev beichten, was passiert war. Das gebührte die gegenseitige Achtung escort tuzla und Freundschaft. Einige Tage später ergab sich die Gelegenheit, und ich berichtete ihm ganz kurz von der veränderten Situation. Mir lag ein schrecklicher Kloß im Hals, aber irgendwie schaffte ich es dann doch, es ihm zu sagen, trotz all meiner Angst vor seiner Reaktion. Er hingegen reagierte völlig gefasst und gratulierte mir sogar zu meiner Eroberung. Er hätte sich auch schon so seine Gedanken gemacht und meinte, dass sie MICH mehr verdient hätte als ihn. Ein Stein fiel mir vom Herz, schließlich war damit auch unsere Freundschaft gerettet, an der uns beiden, aber auch Christiane viel lag.Schon am darauffolgenden Wochenende lud sie mich zum Abendessen zu ihrer Familie nach Hause ein. Sie hatte drei jüngere Geschwister, einen Schwester und zwei Brüder. Sie lebten zusammen mit ihrer Mutter in einer schönen alten Villa. Ihr Vater hatte sich kurz zuvor von ihrer Mutter getrennt und war ausgezogen. Das hatte sie mir bereits vorher mal erzählt. Entsprechend chaotisch musste es wohl bei ihr zuhause gerade zugehen. Ich fuhr also in die schönen und noblen Elbvororte und suchte ihr Haus. Dort empfing sie mich stürmisch und begeistert und stellte mich ihrer Mutter und ihren Geschwistern vor. Es war noch mitten am Nachmittag, und so hatten wir reichlich Zeit bis zum Abendessen.Ihre Schwester und sie hatten ihre Zimmer ganz oben unter dem Dach im zweiten Stock. Dort angekommen schloss sie ihre Zimmertür hinter uns und wir hatten endlich Zeit für uns alleine. Wir hatten zwar in der Zwischenzeit miteinander telefoniert (natürlich noch Festnetz), aber jetzt waren wir wie wild aufeinander. Sie zog mich auf ihr Bett und umarmte mich heftig, dass mir fast die Luft wegblieb, und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Unsere Zungen suchten und fanden sich augenblicklich und erforschten ihre Gegenüber. Ich konnte nicht länger warten und meine Hand streichelte noch vorsichtig über ihr T-Shirt von ihrem Hals hinunter zu ihren wunderbaren Brüsten. Ich spürte ihre Brustwarzen durch das Shirt und ihren BH und spielte mit ihnen bis sie ganz hart waren. Sie schien es zu genießen und küsste mich unaufhörlich weiter. Das ermutigte mich, ihr das T-Shirt über den Kopf zu ziehen und mich dann unauffällig auf ihrem Rücken zum Verschluss ihres BHs vorzutasten. Ich hatte einige Schwierigkeiten, ihn zu öffnen, doch plötzlich ging alles ganz schnell. Ihre traumhaft runden und weichen Brüste lagen direkt vor mir und hingen seitlich ein wenig an ihrem Oberkörper herunter. Sie hatte ziemlich große rosa Warzenhöfe mit etwas dunkleren, angeschwollenen Nippeln. Ich nahm abwechselnd die eine und die andere Brustwarze zwischen meine Lippen und lutschte an ihnen. Sie stöhnte und wand sich unter meinen Küssen hin und her. Ihre Brüste fühlten sich herrlich weich an, und jetzt wo sie freilagen, verformten sich die großen, eben noch runden, rosafarbenen Vorhöfe an der kühlen Zimmerluft langsam zu länglichen, dunklen Ovalen und die Haut wurde ganz faltig. Es sah großartig für mich aus und ich war erregt wie nie zuvor. Natürlich war mein Glied schon sehr geschwollen und drückte in meiner Hose.Christiane hatte tuzla escort bayan nur noch ihre Shorts an, so dass ich anfing, ihr diese langsam aufzuknöpfen und dann auszuziehen. Darunter kam ihr weißer Slip zum Vorschein, aus dem an den Seiten lange schwarze Schamhaare herauswuchsen. Dieser Anblick machte mich fast wahnsinnig. Der obere Rand ihres Höschens gab inzwischen den oberen Rand ihres Schamhaardreiecks frei. Zwischen diesem und ihrem Bauchnabel gab es einen feinen Streifen aus dunklen Haaren. Ich konnte mich kaum noch beherrschen und tastete mich mit meiner Hand langsam unter ihr Höschen. Die drahtigen Schamhaare fühlten sich wahnsinnig gut an, und dann erreichte ich ihre fleischigen und warmen Schamlippen, die da schon sehr feucht waren. Fast augenblicklich glitten meine Finger zwischen sie und fuhren in ihrer Nässe auf und ab, über ihren kleinen Kitzler oben und wieder in ihre triefnasse Scheide hinein. Sie stöhnte und bewegte sich unruhig hin und her und öffnete schließlich auch meine Jeans und zog mich bis auf meine Boxershorts aus. Oben unter dem Saum ragte ungeduldig meine inzwischen freiliegende Eichel hervor und verlangte nach Berührung. Schnell zog ich mir auch die Shorts herunter und lag nun nackt neben ihr. Sie setzte sich auf und streifte sich auch ihr Höschen ab. Aus dem schwarzen Schamhaarbusch ragten deutlichen ihre geschwollenen Lippen heraus. Im Nu schob sie ein Bein über mich und setzte sich auf meinen Bauch. Ich konnte ihre warmen und feuchten Schamlippen gut spüren. Wir waren beide so dermaßen erregt, dass darauf fast alles automatisch ablief. Sie beugte sich zu mir herunter um mich wie wild zu küssen, ihre großen und weichen Brüste mit den versteiften Brustwarzen baumelten direkt vor meinem Kinn. Ich war außer mir vor Glück und spannte meine Hüften unbewusst stark an. Durch die Abwärtsbewegung ihres Oberkörpers bewegte sich ihr Becken etwas zurück gegen mein pulsierendes Glied, das dadurch ganz allein in ihre feuchte und offene Scheide hineinglitt. Sofort begann sie, sich vor und zurück und auf und ab auf meinem hart angeschwollenen Glied zu bewegen. Und, was ich noch nie vorher erlebt hatte, sie begann, sich mit einem Finger dazu noch ihre Klitoris zu reiben. Die Stimmung war so aufgeheizt und erregend wie man es sich nur vorstellen kann, und es wurde immer schöner und in mir alles zitterte. Ich musste da kurz vor meinem Orgasmus gewesen sein.Wir waren so sehr vertieft in unser Liebesspiel, dass wir nicht mitbekamen, wie ihre Mutter ganz plötzlich und unerwartet in der Tür stand und uns zum Essen holen wollte. Wahrscheinlich hatten wir sie in der ganzen Aufregung vorher von unten nicht rufen gehört. Christiane musste sich wohl so sehr erschrocken haben, dass sie schnell mit dem Unterkörper hoch kam um sich unter der Decke verstecken zu können, aber genau DAS brachte mich im selben Moment zum Abspritzen. Eine riesige Ladung heißen Spermas schoss aus meiner Eichel gegen ihre Schamlippen und klatschte auf meinen Bauch herab. Und es wollte einfach nicht wieder aufhören. Ladung um Ladung spritzte vorne aus meinem Steifen und verteilte sich überall auf unseren Körpern und dem Bett während ihre Mutter im Hinausgehen langsam die Tür hinter sich schloss.Christiane und ich sahen uns an, und es war uns alles megapeinlich…Wir waren danach einige Jahre zusammen und haben einige geile und versaute Urlaube zusmmane verbracht. Bis heute sind wir locker in Kontakt.

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