Willig und geil zur Sexsklavin erzogen.

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Willig und geil zur Sexsklavin erzogen.Beate kommt an einem sonnigen Frühlingstag auf dem Hof von Peter an. Fast zwei Stunden musste sie zu Fuß gehen, immer steil bergauf. Das weiße T-Shirt klebt ihr am Körper und man kann deutlich sehen, dass sie keinen BH trägt.Der Hof scheint verlassen. Sie geht an die Haustür und klingelt.Es dauert einige Zeit, da öffnet ihr ein Mann.»Hallo, ich bin Beate. Sie hatten mich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.«Peter sieht sie von oben bis unten an, bemerkt das nassgeschwitzte T-Shirt und die sich darunter abzeichnenden Brüste. Er bittet sie herein und sagt ihr, dass sie ins Büro gehen soll.Beate betritt das Büro und einen kurzen Moment später ist auch Peter wieder da, in der Hand ein paar beschriebene Blätter Papier. Beate setzt sich auf den ihr angebotenen Stuhl, schlägt die Beine übereinander und Peter blickt auf den kurzen Rock, der etwas zur Seite gerutscht ist. Stramme Schinken, denkt er sich und blickt sie ungeniert an.Es werden ein paar Daten zur Person festgehalten und Beate erzählt von ihrem Studium (Agrarwirtschaft) und dem Wunsch für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Peter legt die ersten zwei Blätter beiseite und sagt, er hätte da noch ein paar spezielle Fragen an sie, die sie ihm so wahrheitsgemäß wie nötig beantworten solle.»Haben Sie einen Freund?«»Nein.«»Schon länger nicht?«»Etwa ein halbes Jahr.«Er macht sich Notizen auf einem Blatt. Peter sieht sie sich jetzt etwas genauer an. Das T-Shirt ist nun wieder trockener, aber man kann noch immer ihre großen Titten sehen.Beate bemerkt diesen Blick auf ihre großen Brüste und sofort stellen sich ihre Warzen auf, so dass sie sich durch das Shirt drücken.»Wann bist du das letzte Mal gefickt worden?«Beate schluckt, aber die Situation, seine Blicke, erregen sie. »Was?«»Dein letzter Fick.«Sie sieht jetzt deutlich die Beule in seiner Hose und seine Blicke sind starr auf ihre Titten gerichtet.»Das ist schon Monate her. Aber ich verstehe nicht was das…« stottert sie.»Machst du es dir selber und wie oft?«»Was soll…«»Antworte oder du kannst sofort wieder verschwinden!« Sein Ton wird jetzt härter.»Ähm… ja… vielleicht jeden zweiten Tag.«Peter steht auf und kommt um den Schreibtisch herum. »So, so, ein ganz geiles Fötzchen also! Steh auf!«Beate steht auf und Peter steht plötzlich ganz nah vor ihr.»Hast ordentliche Euter! Für dein Alter schon recht groß. Bist überhaupt ziemlich gut entwickelt!« Er geht um sie herum und plötzlich legt sich seine Hand auf ihren Hintern und kneift hinein. »Und einen strammen Arsch hast du auch! Jetzt will ich mir das ganze mal ohne Verpackung ansehen. Zieh dich aus!«Beate schluckt, aber Peters Augen und seine ordinären Worte machen sie geil und ihr Slip ist bereits durchnässt, so sehr erregt ist sie.»Runter mit den Klamotten. Zeig mir was du hast!«Sie steht auf und zieht sich das Shirt über den Kopf.»Nicht schlecht was ich da sehe!«Blitzschnell greift seine Hand nach einer Titte und hält sie fest im Griff. Er wiegt sie in der Hand wie eine Melone.»Ich liebe große dicke Hängeeuter mit noch dickeren Zitzen! Zieh den Rock auch aus!«Er lässt ihre Titte los und Beate pellt sich aus dem engen Rock und dem Slip. Seine Beule in der Hose ist immer größer geworden und Beate denkt, dass er einen gewaltigen Ständer in der Hose hat. Peter geht um sie herum und beäugt sie wie auf einer Viehauktion.»Bücke dich mal und zieh die Arschbacken auseinander, damit ich sehe wie deine Fotze von hinten aussieht!«Beate bückt sich und weiß, dass er in diesem Moment ihr eingeschleimtes Loch sehen wird.»Na also, ich hab’s doch gewusst!« sagt Peter und legt zwei Finger an ihre nasse Fotze. »Eine kleine geile Schlampe bist du. Dein Fickloch ist ja schon ganz eingeschleimt.« Er stellt sich wieder vor sie, nimmt je eine Titte in die Hand. »Ganz schöne Brummer hast du da.«Er fängt an sie zu kneten und zu quetschen und ihre Nippel werden dick und hart. Leise fängt sie an zu stöhnen. Peter legt ihre Hand an seinen Reißverschluss.»Hol meinen Schwanz raus und fang an ihn zu blasen. Das gehört alles zu deinem Einstellungstest!«Beate geht auf die Knie, öffnet den Reißverschluss, zieht die Hose mit dem Slip herunter und sein dicker Schwanz drängt sofort zu ihr heraus. Peter streift nun auch noch das Hemd ab und steht nackt vor ihr. Ein paar Tropfen seines Saftes hängen an seiner prallen Eichel.Beate spürt seine Geilheit und fängt an seinen Schwanz leicht zu wichsen. Sie schiebt die Vorhaut vor und zurück, eine Hand wandert zu seinen Eiern und knetet sie leicht durch. Dann packt Peter ihren Kopf und drückt ihn zwischen seine Beine.»Blas mich jetzt, du kleine geile Schlampe!«Sein Schwanz ist so dick, dass sie kaum Luft bekommt. Trotzdem fängt sie an ihn zu lutschen und zu saugen. Ihre Zunge gleitet über die pralle Eichel, ihre Lippen saugen ihn an und dann gleitet er tief in ihren Rachen. Seine Eier sind inzwischen immer mehr angeschwollen und hart. Immer mehr massiert sie ihn, saugt seinen geilen Lümmel und er fickt in ihren Mund.Plötzlich zieht er ihn heraus und sagt: »Nicht schlecht! Blasen kannst du schon mal recht gut. Und wie ist das mit dem Ficken?«Beate wird rot. Er sieht wieder ihre Möse an, diesmal von vorne.»Zieh deine Ficklippen auseinander! Ich will sehen wie deine Fotze beschaffen ist!«Beate stellt sich breitbeinig vor ihn und zieht ihre Schamlippen auseinander. Es sieht grotesk aus wie sie vor ihm steht, mit hängenden Titten, die Nippel hart und geschwollen, die klaffende Möse vor einem völlig Fremden gespreizt. Er greift grob an ihre nasse Möse und plötzlich spürt sie drei Finger in ihrem Loch. Er hält sie richtig im Griff und stößt die Finger tief in sie. Sie stöhnt geil und laut auf.»Du brauchst einen richtigen Hengstschwanz, der dich mal ordentlich durchpflügt!« sagt er, zerrt sie zu seinem Schreibtisch und sie landet quer darüber.Er steht vor ihr, seinen dicken Schwanz in der Hand, direkt vor ihrem Loch. Geil zieht er seine breite Nille durch Beates schleimige Spalte, spielt mit der heißen Eichel an ihrem offenen Loch. Peter bringt sie zum Kochen. Beate keucht heiß auf und versucht ihr Becken nach oben zu stoßen um endlich diesen Pfahl in sich zu spüren. Zwei-, dreimal taucht Peters Schwanz einige Zentimeter in sie ein.Beate liegt quer über dem Schreibtisch, ihr Kopf und ihr Oberkörper stehen über Kante hinaus. Sie hat Mühe sich so zu halten, sucht nach einem Halt und ihre Hände finden den Schreibtischstuhl. Mit nach unten hängendem Oberkörper legt sie ihren Kopf darauf.Es ist ein unheimlich geiler Anblick für Peter, das junge Mädchen weit geöffnet vor sich, sein dicker Schwanz zwischen ihren aufgedunsenen, glitschigen Mösenlippen. Beates schwere Titten hängen ihr fast im Gesicht, steif und durch den Blutandrang tief rot stehen ihre großen Nippel empor. Sie kann sich nicht mehr aus dieser Lage ohne Hilfe befreien und ist Peter gnadenlos ausgeliefert.Peter hat das was er sich schon immer wünschte, ein junges 20jähriges Mädchen, mit sehr schönen, gewaltigen Hängetitten, die ausgehungert nach Sex giert, die zu allem bereit ist, wenn es nur zu Befriedigung ihrer maßlosen Geilheit dient. Er wird alles dran setzen, diese scharfe Mieze hörig zu machen. Diese Zeit, wo sie bei ihm sein wird, soll sie nie vergessen. Und um seine perversen Gelüste zu befriedigen, hat er viele Pläne in seiner Fantasie und es sieht aus, wie wenn Beate sein williges Opfer sein will.So wie sie jetzt ausgeliefert vor ihm liegt, will er sie jetzt nicht einfach nur ficken, ihr seinen steifen, großen Schwanz in die Fotze jagen, nein er will gleich mit ihrer Erziehung beginnen und ihnen beiden grenzenlosen, perversen Sex bereiten.Peter zieht seinen verschmierten, schleimigen Schwanz aus ihrer geöffneten Ritze, geht zur anderen Seite des Schreibtischs und hält Beate die tropfende Nille vor den Mund. Beate will noch etwas sagen, aber der große pralle Schwanz direkt vor ihren Augen wirkt jetzt noch größer und verschlägt ihr die Sprache.Peter grinst sie breit an und flüstert heiser vor geiler Erwartung: »Beate, warum küsst du dein Geschenk denn nicht?« Damit drückt er seinen dicken Schwanz gegen ihre Lippen.Sie öffnet ihren Mund und die breite Nille verschwindet in ihrem saugenden Mund. Sie hat kaum noch Platz in ihrer Mundhöhle um die Nille ihres neuen Chefs mit der Zunge zu verwöhnen. So einen Pfahl hat sie noch nie gelutscht oder in ihrer heißen Teenyfotze gehabt. Gewaltsam versucht sie dem Eindringling Herr zu werden, schafft es aber nicht.Peter ist zu geil, er versucht immer tiefer in ihren Mund zu dringen. Seine Hände haben ihre dicken Titten ergriffen, kneten sie hart, zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht er ihre steifen Zitzen, zieht ihre dicke Melonen daran in die Höhe. Ein stechender Schmerz rast durch ihre Nippel, durch diese rohe Behandlung jagen aber auch Wellen geiler, heißer Lust durch ihren Körper.Hart lässt er ihre schweren Euter zurück klatschen, um eine Titte gleich wieder mit zwei Händen zu greifen, sie zusammen zu pressen. Wie eine Kugel formt sich das weiche, zusammengepresste Fleisch, gekrönt von dunkelroten fast blau angelaufenen Nippeln.Peter bückt sich, stößt Beate dadurch seinen Schwanz noch tiefer in den Mund. Er berührt ihre Nippel mit seinen Lippen, saugt den ganzen Vorhof in seinen Mund, beißt und saugt an ihren dicken Zitzen.Beates Hände rutschen an ihren Kitzler, heiß wichst sie die steife Klit. Der Anblick und das Gefühl von der großen Latte in ihrem Mund hat sie noch heißer gemacht und sie spürt wie ihr prallen Mösenlippen sich von selbst öffnen. Sie hat nur noch den Wunsch, diesen Pfahl endlich in sich zu haben.Als Beate anfängt zu würgen und nach Luft zu schnappen, zieht Peter seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und geht wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Er beugt sich über Beate, streichelt die schweren Titten seiner willigen Gespielin und beginnt gierig daran zu saugen. Seine Hand bewegt sich zu den fetten Lippen ihrer klatschnassen Fotze und berührt das heiße, glitschige Mösenfleisch. Seine flinken Finger finden schnell den langen, prallen Kitzler und wichsen das hervorstehende, empfindliche Organ. Langsam rutscht er nach unten zwischen Beates weit geöffnete Schenkel und lutscht kräftig an der dicken Klit.Beate wird zusehends geiler, verliert die Kontrolle über sich. Sie stößt gegen den saugenden, leckenden Mund, ihre Worte werden immer geiler und obszöner.»Ja, du geiles Schwein, lutsch deine Schlampe. Du geiler Bock, mach es mir. Leck deiner kleinen Nutte die Fotze, du verdorbene Sau, du Hurenbock. Fick mich doch endlich, gib es meiner kleinen geilen Möse. Komm schon, versauter Fotzenlecker. Komm, steck mir deine Hand rein, fick meine heiße Möse. Steck mir deine Hand rein, ganz rein in mein versautes Fickloch. Komm, mach schon.«Peter ist selbst so geil geworden bei Beates versauten Worten und tut was sie verlangt. Seine Finger finden das weit offenstehende Loch, langsam versinken drei, vier Finger seiner Hand in dem heißen Schlauch. Beate stöhnt immer lauter, das Gefühl was sich in ihr ausbreitet, droht sie zu verbrennen.Peter legt den Daumen eng an seine Handfläche, drückt fester in die schmierige Öffnung. Mit einem kleinen Ruck gleitet seine Hand in Beates Fotze. Mit einem schmerzhaften Aufschrei spürt sie wie die ganze Hand in sie rutscht. Völlig ausgefüllt wird ihre Fotze aufgepresst und der erste Schmerz wird schnell durch unbeherrschte Lust ersetzt. Peter hat seine ganze Hand in Beate, formt sie zur Faust und beginnt sie jetzt tief und kräftig zu ficken. Die Hand verschwindet bis zum Handgelenk in dem nassen Kanal und Beate stößt ihm kräftig entgegen. Mit einem kleinen Aufschrei kommt es ihr, eine ganze Menge ihres Liebesschleim fließt an Peters Gelenk aus ihr und saut den Schreibtisch ein. Beates Klit steht prall und voll heraus.Peter zieht seine Hand mit einem kleinen Plopp aus der nassen Höhle, tritt näher an sie heran und reibt seinen harten Schwanz an ihrem großen Kitzler, spürt wie das Köpfchen manchmal ein wenig gegen seine empfindliche Nille flippt. Beate keucht ihm entgegen, wie gut das war, aber sie will mehr.Fast bettelnd sagte sie: »Ich brauch es, bitte gib ihn mir. Einen richtig dicken langen Riemen. Der muss jetzt bei mir rein. Dein langer Prügel muss jetzt meine heiße Furche pflügen. Oh ja. Komm, bums mich, mach es mir. Ich bin so heiß.«Peters Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum allem. Er legt sich über Beate, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten Schenkel und er berührt ihre aufgedunsenen Lippen. Mit den Fingern teilt er die breiten, glitschigen Lippen, das dunkelrot leuchtende Lustfleisch. Ihr Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie Beates Möse pumpt und nach etwas zu suchen scheint.Langsam drückt er seinen Finger in sie und gleich schließen sich die geilen Lappen um seine Finger und saugen in förmlich rein. Peter weiß jetzt, Beate ist mehr als bereit und jede Sekunde, die sie länger warten, muss eine Qual für sie sein.Er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr. Obszön präsentiert Beate ihm jetzt ihren heißen Schoss. Er steigt über sie, hebt ihren Kopf an, küsst den willigen heißen Mund. Peter stützt sich auf seine Ellenbogen ab. Beate spreizt sich richtig unter seinem Körper, sie muss gut und sicher liegen, weil gleich ihr aufgeheiztes Becken all seine Stöße aufnehmen, abfangen, all seinen Hunger und seine Leidenschaft in sich aufnehmen wird.Beate ist bereit sich hinzugeben, den Höhepunkt der Lust zu empfangen. Sie weiß jetzt schon, dass dies mit Sicherheit nicht das letzte Mal ist, dass sie sich Peter und seinen perversen Spielen hingegeben wird.Langsam lässt er sein Becken mit dem steifem, harten Stamm nach unten sinken. Die nackten geschwollenen Lippen von Beate kitzeln die straffe Haut seiner Eichel. Peter hält inne. Doch Beate ist jetzt nicht mehr zu halten. Das heiße Gefühl der dicken Nille an ihren weit aufstehenden Schamlippen macht sie rasend.»So komm doch endlich!« schreit sie Peter an.Der genießt die Situation und reizt Beate bis zur Weißglut.»Sag was du willst.« fordert er sie auf.Beate stöhnt auf: »Nimm mich, stoß mich. Komm!«Ihre Hände krallen sich um Peters schweißtriefende Arschbacken und versuchen, ihn in sich zu drücken.»Komm, sag was du willst.« wiederholt er das alte Lied.»Fick mich, stoß mich. Na, mach schon!«Peter lässt seinen Steifen einige Millimeter tiefer sinken. Seine Eichel ist jetzt überall von ihrer Nässe umgeben und er berührt mit der Nille leicht ihre heißen, aufgeblähten Schamlippen.»Komm!« sagt sie. »Fick mich, du Stier. Mein Hengst, besorg es mir. Komm schon, biiiiiittttttteeee!«Peter lässt sich fallen. Mit einem einzigen schnellen Stoß versenkt er seinen Pfahl in sie. Beate schreit auf wie ein weidwundes Tier. Ihr Becken kommt ihm entgegen. Er glaubt jeden Augenblick, sie würde sich und ihn zur Decke schleudern. Hart und unnachgiebig drückt Peter sie mit seinem Schwanz nach unten, stöhnt und schreit.»Oh, Beate.« ruft er und spürt, wie er mit seiner Eichel ihren Muttermund berührt.Er würde jetzt am liebsten ihre Möse mit seinem Saft voll spritzen. Mit 20 ist sie sicher mehr als empfängnisbereit. Wer weiß, worauf ihre Eier eigentlich schon so lange warten. Ja, Peter könnte Beate jetzt schwängern, aber er will noch nicht kommen, will den ersten Fick mit seiner heißen Gespielin voll auskosten.Ganz langsam zieht er seine Lanze wieder aus ihrer heißen und schmatzenden Grotte.»Nein!« Beates Hände umfassen sein Becken und ziehen ihn zu sich hinunter. »Nicht hinausfahren!«Peter denkt nicht dran und stößt in sie, immer und immer wieder. Das heiß fickende Paar ist nur noch Fleisch, Hunger, Lust, Empfinden, Haut, Gier. Beate liegt mit weit gespreizten Beinen unter ihm, ihre schweren Titten schaukeln und klatschen im Ficktakt zusammen, sie schwimmt in einem Meer der Lust. Die Augen geschlossen schreit sie sich ihre versaute Geilheit aus dem Leib, immer und immer wieder.Peter will sie jetzt anders besitzen. Sie ist das erste junge Mädel, das seinen Riesenlümmel ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann, und er will noch tiefer in diese brodelnde Hitze. Er hilft Beate vom Schreibtisch, beide sinken auf den Teppich und heiß verlangt Peter, sie solle sich vor ihn knien, was Beate sehr bereitwillig in heißer geiler Erwartung tut. Willig hält sie ihm ihre weit offen stehende Fotze hin und nimmt ihn wieder ganz in sich auf.Nach den ersten, festen Stößen beginnt Beate wieder heiß zu stöhnen. Als Peter sich über ihren Rücken beugt und mit ihren schweren Hängetitten spielt, sie in ihre dicken geschwollenen Zitzen kneift, wird Beate immer lauter immer schneller stößt sie ihren Arsch gegen den großen Schwanz in ihrer zuckenden Fotze.Pervers und geil treibt sie Peter an. »Fick! Fick! Fick! Fick deine geile Sau! Fick mich, fülle meine Hurenfotze mit deinem Schwanz. Spritz mir meine Fickmöse voll. Komm, du geiler, versauter Bock. Gib es meiner Fotze, spritz mir deine Sahne rein.«In Peters Sack beginnt der Saft langsam zu kochen. Sein Griff an Beates dicke Titte wird fester, immer stärker kneift er in ihre Zitze. Immer schneller, immer heftiger werden seine Stöße. Er packt ihre Titten so fest wie man Wassermelonen angreift, die man mit puren Händen entsaften will. Beate schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Hingabe.Peter ist dabei ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihre Gebärmutter muss schon rot und geschwollen sein, ihre Eileiter dick und prall, ihre Eier verrückt vor Lust. Sie ist bereit, eingesamt zu werden.In Peters Kopf zündet jemand ein Feuerwerk, sein Becken fährt vor und zurück, vor und zurück wie ein Kolben in einem gut geölten Motor. Seine Sinne überschlagen sich. Mit einem Schrei entlädt er sich in Beate. Aufbäumend kommt sie ihm entgegen. Ihre Körper wachsen zusammen wie ein einziges Stück Fleisch, das gemeinsam zuckt, schreit und atmet. Immer wieder spritzt Peter seine Ladung in sie, seine Eier müssen schon längstens leer sein. Er weiß nicht, woher der ganze Saft kommt, aber immer noch strömt sein Leben in ihren klatschnassen, heißen Schoß.Peter rutscht von Beate, fällt neben sie auf den Teppich, sein großer Schwanz ragt saftverschmiert wie ein Pfahl in die Höhe. Sie spürt wie seine heiße Sahne aus ihr tropft und an ihren Schenkeln entlang läuft.Beate erhebt sich und steigt über den steil aufragenden Schwanz. Weit spreizt sie ihre Schenkel, ihre vollgeschleimte, geile Fotze will immer noch etwas in sich spüren und voller Gier lässt sie sich auf den dicken Pfahl gleiten. Peters breite Eichel teilt ihre Lippen, findet den engen Eingang und rutscht in den verschmierten, schmatzenden Fickkanal.Beate lässt ihren Arsch jetzt schneller auf Peters Latte tanzen, ihr schmatzendes Loch kann nicht genug von dem großen Pfahl bekommen. Sie spürt wie Peter jedes Mal an den Boden ihrer Möse stößt. Sie sucht den Kontakt tief in sich und reibt sich immer fester auf ihm.Peter macht die saugende Möse zu schaffen, der Saft steigt im in den Eier hoch. Wo er den noch hernimmt weiß er selber nicht. Seine Nille schwillt etwas mehr an und Beate stöhnt gleich.»Oh, du geiler Ficker. Du wirst ja noch dicker. Mach jetzt, mach schneller, nagele meine Fotze. Bums mich durch, ich will ficken, ficken, fi… Oh, es kommt mir, ich kann nicht mehr.«Mit einem Aufschrei wirft sie sich aufs Peters Brust, ihre Fotze zieht sich noch enger um seine Nille und saugt richtig an der empfindlichen Eichel. Schubweise zieht sich ihr heißer Fickschlauch zusammen und wimmernd kommt sie. Auch Peter keucht auf und schießt seinen Fickbrei tief in Beates zuckendes Loch, überflutet ihre Fotze. Der heiße Saft drückt sich an seinem Pfahl vorbei und läuft an dem mächtigen Rohr herunter, schleimt seinen Sack mit seinem und ihrem Lustsaft ein.Erschöpft und ausgepumpt fällt Beate neben Peter, kuschelt sich in seine Arme. Verspielt streichelt er ihre dicken angeschwollenen Hängetitten. Ein perverser Gedanke schießt ihm durch den Kopf. Wie wäre es, wenn diese Titten voll Milch wären, er sie so richtig melken könnte wie die Euter seiner Kühe, die süße Milch gleich an der Quelle zu lutschen, ja sogar ihr pervers die Euter von der Melkmaschine aussaugen zu lassen? Er kannte das Gefühl, an seinem eigenen Schwanz hatte er es schon probiert.Als er Beate ansieht, merkt er, dass sie eingenickt ist. Die heiße Fickerei hat das junge Mädchen geschafft.Peter erhebt sich, verlässt den Raum. Er geht zu einem Medizinschrank, dort hat er Spritzen und Serum für seine Milchkühe stehen. Pervers greift er nach einer Hormonspritze. Dieses Produkt regt die Milchproduktion bei den Tieren gewaltig an.Leichtfüßig kehrt er ins Zimmer zurück. Beate liegt noch immer schlafend auf dem Teppich und ehe sie merkt, was eigentlich passiert, hat Peter ihr eine Dosis des Präparates in den nackten Hintern gejagt.Als sie vorwurfsvoll fragt, was er mit ihr gemacht hat, grinst er sie pervers an und meint dann lachend: »Das wirst du in den nächsten zwei Tagen selbst feststellen. Eins verrate ich dir aber jetzt schon. Dein BH wird dir zu klein werden, da werden deine schweren Milcheuter dann nicht mehr reinpassen. Auch deine Zitzen werden wohl länger und dicker werden. Ich freue mich jetzt schon, deine Melonen zu melken und zu lutschen.«Peter verlässt lachend den Raum, lässt Beate in ängstlicher Ungewissheit zurück.Doch bald wird sie die Veränderung an ihrem Körper spüren, wie sie immer heißer wird, wie ihre schweren Hängebrüste anschwellen und ihre Nippel schnell dicker, dunkler und länger werden.Schon am nächsten Tag bemerkt Beate eine Veränderung an ihrem Körper. Es ist ein Ziehen in ihren schweren Brüsten, ähnlich wie vor ihren Tagen. Aber das kann nicht sein. Dieses Ziehen ist anders. Es ist begleitet von Lustgefühlen, wenn sie zufällig ihre Titten berührt oder sich duscht.Am zweiten Tag sind ihre Euter deutlich angeschwollen, die Nippel, die vorher nur standen, wenn sie erregt war, drücken sich jetzt deutlich durch die Kleidung, was Peter sichtlich zu gefallen scheint.Schon bald tritt das ein, was Peter ihr an ihrem ersten Abend gesagt hat. Ihr BH passt nicht mehr. Die Fülle ihrer prallen Euter nimmt täglich zu und quillt förmlich aus der BH-Größe 90D.Peter beginnt mit der Erziehung seiner Lustsklavin, seiner Sklavenmagd wie er sie geil grinsend nennt. Sie bekommt kein eigenes Zimmer, sondern schläft nackt neben ihm in einem riesigen Bett.»Du wirst zu jeder Zeit für mich zugänglich sein.« hat er ihr am ersten Abend gesagt, als sie neben ihm lag.Seine Hände hatten sie betatscht und es machte ihn selbst nach dem ersten intensiven Fick mit ihr wieder geil. Ihr junges Fickfleisch, ihre prallen Möpse neben sich zu sehen, zu wissen, dass er jederzeit in sie eindringen konnte, brachten ihn vor Geilheit fast um den Verstand. Er brauchte keine Gewalt anzuwenden, denn Beate war die Geilheit in Person und fügte sich willig seinen perversen Phantasien.Trotzdem wird er streng mit ihr sein müssen, damit ihre Geilheit nicht mit ihr durchgeht.»Wann bist du zum ersten Mal gefickt muğla escort worden?« fragt er sie, legt eine Hand auf ihre jetzt immer nasse Möse.»Mit 16, von einem Lehrer.«»Hast du ihn verführt?«»Nein, eher er mich. Er war schon immer geil auf mich.«»Waren deine Titten da auch schon so groß?«»Nicht ganz so groß, aber hängend waren sie schon immer.«»Hat er es dir geil besorgt?«»Und wie! Seine Phantasien waren fast so pervers wie deine. Er hat Bilder von mir gemacht in allen möglichen Posen und sich daran aufgegeilt.«»Du warst also schon als Teenie ein geiles versautes Fötzchen, bereit alles mitzumachen.«Beate stöhnt leise als vier Finger seiner Hand in ihr Fickloch eindringen. Noch immer ist es geweitet vom Faustfick. Aber Peter wird ihr an diesem Abend kein Vergnügen mehr bereiten.Er grinst als er die Hand aus ihr nimmt, die schon wieder völlig eingeschleimt ist und sagt: »Für heute hattest du genug Orgasmen! Und wehe du besorgst es dir selber! Dann werde ich dich bestrafen müssen! Schlaf jetzt lieber, morgen fangen wir mit deiner Erziehung an.«Dann dreht er sich grinsend um, Beates enttäuschtes Gesicht vor Augen und schläft ein.Am ersten Morgen sitzen sie gemeinsam beim Frühstück. Gleich nach dem Aufstehen hat er ihr gesagt, dass sie für das Essen zuständig sein wird. Er ist zum Schrank gegangen und hat ihr ihre ‘Arbeitskleidung’ überreicht. Sie besteht aus einem weit ausgeschnittenen, kurzen, roten Kleid, im Brustteil geschnürt, unter dem man normalerweise eine Bluse trägt. Es reicht ihr gerade über ihren Hintern und wenn sie sich bückt, sieht man ihre unbehaarte Fotze leuchten. Die Bluse ist unnötig, denn Peter will ihre gewaltigen Schätze permanent sehen.Sie zieht es über den Kopf, schnürt es im Brustteil zusammen, was erheblich schwierig ist, denn das Kleid ist ihr eigentlich eine Nummer zu klein, und zeigt sich ihrem Chef von vorne. Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre prallen Brüste daraus hervorquellen, was ihr ein nuttiges Aussehen gibt, genauso wie Peter es will.Dann reicht er ihr weiße, halterlose Strümpfe und rote hochhackige Pumps, die sie sogleich anzieht. Die Strümpfe umspannen ihre prallen Schinken und Peter ist sehr zufrieden.»Ein Höschen brauchst du nicht. Dein Loch muss ständig für mich zugänglich sein!«Danach gehen sie nach unten und Beate fängt an das Frühstück zu bereiten.»Und jetzt zu deinen Verhaltensregeln.« sagt Peter, nachdem sie gefrühstückt haben. »Du bist hier im Haus zuständig für das Essen. Ich will es immer pünktlich auf dem Tisch haben. Verfehlungen werden natürlich bestraft. Ist dir das klar?« Er grinst sie geil an, den Blick auf ihre hervorquellenden Titten gerichtet.»Bestraft? Wie?«»Das wirst du dann schon sehen, meine geile Fotze.«Er spürte wie ihre Neugier und Geilheit schon wieder am wachsen ist, aber er fährt fort: »Du darfst es dir nicht selber besorgen, außer es ist dir ausdrücklich von mir gestattet worden. Bei Missachtung ebenfalls Strafe! Ich will, dass du dich mir gegenüber so nuttig wie möglich gibst. Aber das dürfte dir ja nicht besonders schwer fallen. Ich konnte ja gestern Abend miterleben, was du für eine naturgeile Schlampe bist. Genau so eine Frau habe ich gesucht. Jung, willig, zu allen perversen Spielchen bereit. Es wird dir hier nicht schlecht gehen, das verspreche ich dir. Allerdings werde ich mir ein paar besonders geile Strafen für dich ausdenken, denn du wirst Strafe brauchen!«Beate spürt wie nass sie unter dem kurzen Kleid wird bei seinen geilen Sc***derungen. Sicher ist ein dunkler Fleck auf dem Stuhlkissen zu sehen, wenn sie aufsteht. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie in Peter ihren Meister gefunden hat.Schon als Teenager war sie auf ältere Männer abgefahren und hatte sich nachts oft die geilsten Phantasien ausgemalt und es sich besorgt.Peter ist ihr nicht unsympathisch, vor allem seine ordinäre Ausdrucksweise und sein geiler Schwanz haben es ihr angetan. Wenn sie an den gestrigen Abend denkt, pocht ihre Möse tief in ihr und die Geilheit überschwemmt ihre Fotze. Sie schämt sich auch nicht für die vulgären Worte, die sie selber in ihrer Wollust gebraucht hat. Sie weiß schon jetzt, dass sie Peter über kurz oder lang verfallen wird und alles tun wird was er von ihr verlangt.»Jetzt werde ich dir erst mal den Hof zeigen.« sagt Peter und steht auf.Sie gehen hinaus zum Kuhstall. Etwa 20 Kühe stehen nebeneinander in ihren Boxen und sehen neugierig die groteske Gestalt von Beate an, die in ihrem kurzen Kleidchen, die Titten herausgepresst, neben Peter steht.»Siehst du ihre dicken Euter?« fragt Peter, einen Arm um ihre Taille gelegt.»Ja.«»Deine werden auch bald so groß sein!« Eine Hand legt sich auf ihre rechte Titte und kneift sie.»Was hast du mit mir gemacht?«»Das wirst du spätestens morgen bemerken!«Er dreht sie um und schiebt sie aus dem Stall. Sie gehen einen kleinen Weg entlang auf eine eingezäunte Koppel. Eine einzelne Kuh steht da und frisst genüsslich das saftige Gras. Am anderen Ende der Koppel steht ein riesiger Stier mit braunem Fell und lässt die Kuh nicht aus den Augen.»Hast du schon mal gesehen wie ein Bulle eine Kuh fickt?«»Nein!«»Siehst du seinen riesigen Bullenschwanz?«Beate hat noch nie etwas Größeres gesehen. Ein mächtiges Gehänge baumelt zwischen seinen stämmigen, muskulösen Hinterbeinen, sein Schwanz ist erigiert und tritt deutlich hervor. Langsam kommt er auf die Kuh zu und beschnuppert ihr Hinterteil.»Zieh dich aus!«»Hier? Aber es könnte uns jemand sehen!«»Mach schon!«Beate löst die Schnürung und lässt das Kleid über ihre wohlgerundeten Hüften gleiten. Peter beobachtet sie aus geilen Augen.Der Bulle ist inzwischen so erregt, dass man es förmlich riechen kann. Blitzschnell stemmt er die massigen Vorderbeine auf den Rücken der Kuh und dringt in die geöffnete Fotze ein. Ein Muhen erklingt, ein Schnauben des Bullen und schon rammelt er auf sie ein.Peter stellt sich hinter Beate, so dass beide die fickenden Tiere beobachten können und nimmt ihre massiven Möpse in beide Hände. Er fängt an sie zu kneifen und drücken. Ihre Nippel sind schon jetzt geschwollen und Peter kann deutlich fühlen, dass ihre Milchdrüsen angeschwollen sind. Das Mittel zeigt gute Wirkung!»Knie dich hin!« befiehlt er ihr. »Beine weit auseinander. Spreiz sie, deine geile versaute Fotze!«»Jaaaaa…« stöhnt Beate.Es macht sie völlig geil, den fickenden Bullen zu beobachten und gleichzeitig Peters Geilheiten an ihrem Ohr zu hören. Heißer Geilsaft schießt in ihre Möse und überschwemmt sie als sie seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln spürt.»Jaaaa! Komm, mein heißer Bulle! Besorg es deiner geilen Kuh!«Sie stöhnt immer lauter und Peter dringt mit einem Ruck in ihre geschmierte Fotze ein, die Hände um ihre Euter gekrallt.»Meine versaute geile Milchkuh, ich werde dich ficken wie ein Stier.«»Ich bin so geil auf deinen Bullenschwanz. Besorg es mir, rammle mich hart durch.«Ihre Fotze schmatzt schon nach kurzer Zeit und ihr Geilsaft läuft an Peters Schwanz entlang. Es schmatzt und quatscht in ihrem Fickschlund und sie keucht unter seinem Gewicht. Hart stößt er seinen Prügel bis zum Anschlag in sie, treibt ihn voran bis zu ihrer Gebärmutter, immer wieder und wieder.Seine Hände massieren grob ihre geschwollenen Euter, ziehen an ihren harten Zitzen und zwirbeln sie in die Länge. Sie stehen etwa einen Zentimeter ab. Peter spürt, dass sich etwas Flüssigkeit absondert. Aber es ist noch keine Milch, nur ein Sekret. Bald wird es so weit sein.Peter setzt ein Bein auf, mit dem anderen kniet er. Aus dieser Position heraus kann er sie noch härter durchficken. Beate keucht und stößt immer wieder geile spitze Schreie aus.»Oh ja, ich brauche es. Du fickst mich gut. Stoß mich! Stoß deine geile Sau.«Immer ordinärer wird ihre Sprache und Peters Schwanz schwillt in ihrer Fotze immer mehr an.»Ich werde dich so richtig abficken, du geile versaute Schlampe. Ja, so brauchst du es! Bettle, dass ich dein Fickloch besame! Los, bettle!«»Ooohhh, du geiler Hurenbock, besame meine Fotze. Spritz mich zu, spritz mir alles in meine geile heiße Fotze.«Wieder stößt sie ihre geilen spitzen Laute aus und er nagelt sie, dass seine harten Einer an ihren prallen Arsch klatschen.Plötzlich hören sie den Bullen aufgrunzen und ein Keuchen der Kuh erklingt. Aus der Fotze der Kuh läuft eine gewaltige Ladung Bullensperma. Nur unwillig zieht er sich aus ihr zurück.Peter spürt seinen Schwanz zucken und Beate setzt ihre Fotzenmuskeln ein und massiert ihn von innen kräftig. Wo hat die kleine Sau das nur gelernt, denkt er sich, rammelt aber weiter in sie ein.»Ich spritz dir alles in deine Fotze.«»Fick mich, fick mich, fick mich. Besorg es deiner geilen Sau.« bettelt Beate weiter.Plötzlich schießt seine gewaltige Ladung in ihren Fickschlund und im selben Moment stößt auch Beate einen spitzen Schrei aus und Peter spürt wie sich ihre geweitete Fotze zusammenzieht und die letzten Tropfen Saft aus seinem Schwanz melkt.Als er seinen Schwanz aus ihrem Loch zieht, läuft geiler Saft, gemischt mit ihrem Schleim aus ihrer Fotze.»Bleib so wie du bist.« sagt er als er von ihr abgestiegen ist.Beate bleibt auf allen Vieren, die Beine ordinär und weit gespreizt, die riesigen Titten hängen nach unten. Immer noch pulsieren heiße Wellen durch ihre Möse und sie genießt das Gefühl, so gespreizt auf der Wiese zu knien.Plötzlich hört sie ein Klicken, gefolgt von einem zweiten. Er macht Fotos von mir, denkt sie sich und eine Welle von geiler Lust sich zu zeigen pulst durch ihre Adern.»Streck deinen Arsch raus und spreiz die Beine noch weiter!« kommandiert Peter.Wieder klickt es. Beates Ritze steht noch immer weit geöffnet, ihr Mösenschleim läuft aus ihrem Loch. Es scheint kein Ende zu nehmen, immer wieder läuft neuer nach. Sie räkelt sich vor der Kamera hinter ihr, weiß, dass es obszöne Fotos werden und er alle ihre Genitalien in Großaufnahme aufnehmen wird. Es macht sie noch heißer und es ist ihr absolut egal, was er damit machen wird. Sie gibt sich der puren Lust am Zeigen hin und genießt all seine Befehle.»Nimm eine Titte in die Hand und knete sie. Jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne. Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch!«Peter weiß ganz genau, was er sagt und welche Wirkung seine Befehle auf ihre Öffnung haben.»Ja, das werden die geilsten Bilder, die ich jemals gemacht habe. Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen.«Beate stöhnt auf. Sie muss es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera. Vergessen sind seine Worte, dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen darf. Sie will einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fährt zwischen ihre Beine und beginnt schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten. Sie stöhnt laut auf, wichst und reibt ihre schleimige Möse, steckt sich zwei Finger ins Loch und fickt sich damit.Das Klicken hat plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschieht nichts. Peter scheint Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen.Doch plötzlich bekommt sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken. Sie schreit laut auf und ein zweiter Hieb lässt ihre Backen brennen. Peter steht hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückt ihren Oberkörper nach unten und versohlt ihr den Hintern.»Ich habe dir gesagt, dass du es dir nicht selber machen darfst. Das ist die Strafe für deine Geilheit!«Wieder platziert er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Beate laufen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmt sie auch eine nie gekannte Lust. Er bereitet ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befindet, geilen sie von neuem auf.Ein Mann, der ihr Vater sein könnte, kann sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein Besessener und jetzt steht er hinter ihr und versohlt ihr Hinterteil. Sie stöhnt auf.Nach zehn Schlägen hört er auf und Beate bleibt in ihrer Haltung. Sie wagt sich nicht zu rühren.»Steh auf!« befiehlt er.Beate steht auf und dreht sich um. Peter steht mit offenem Reißverschluss, seinen harten Schwanz in der Hand, vor ihr und wichst ihn vor ihren Augen. Wie gerne würde sie ihn jetzt im Mund haben, seine pralle nasse Eichel lecken, die dicken baumelnden Eier kneten und saugen und seinen Schaft wichsen.Als sie auf die Knie gehen will, herrscht er sie an, sie solle stehen bleiben. »Sieh ihn dir genau an, du geiles Luder!« Ihr Blick ist auf seinen Prachtlümmel gerichtet. »Siehst du wie ich ihn wichse? Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen!«Sie hungert nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund ist von seiner Fickerei. Aber sie gehorcht. Gierig betrachtet sie wie Peter die Vorhaut vor und zurück schiebt und die Eichel immer dicker wird. Er ist kurz vor dem Platzen und gleich wird sein heißer Saft aus ihm schießen.»Hinknien!« befiehlt er plötzlich und Beate geht vor ihm in die Knie.Peter wichst weiter. Es sieht geil und obszön aus wie er da mitten auf der Koppel steht, ein blutjunges dralles Mädchen vor sich, das nur mit weißen halterlosen Strümpfen bekleidet ist und deren dicke Nippel die Form eines Schnullers angenommen haben, den erigierten Schwanz in der Hand, der kurz vor dem Abspritzen ist.Peter kommt auf sie zu und stellt sich vor ihr auf. Er hält seinen Schwanz dicht vor ihr Gesicht. Plötzlich ergießt sich sein heißer Strahl über ihr Gesicht, läuft hinunter zu ihrem Hals, über ihre prallen geschwollenen Milcheuter, über die Wölbung ihres Bauches und versickert zwischen ihren gespreizten Beinen. Immer mehr pumpt er aus seinem Schwanz. Er stöhnt laut dabei und verzieht das Gesicht. Schweiß läuft über seinen Oberkörper, vermischt sich mit seinem Sperma.Beate leckt die Spuren, die sich auf ihren Lippen verteilt haben, spürt den geilen Geschmack seines Spermas und immer noch spürt sie seinen Saft auf sie spritzen.Als es vorbei ist, kommt er näher an ihre Lippen.»Leck ihn sauber, du versautes Biest!«Alles würde sie von seinem geilen Sperma lecken, jeden Tropfen leckt und saugt sie in ihren Mund. Sie darf ihre Hände nicht dazu gebrauchen, er hat es ihr verboten. Nur ihre Zunge arbeitet und leckt alle Spuren seines gewaltigen Orgasmus fort.Als sie fertig ist, zieht er den Reißverschluss hinauf und lässt sie über und über mit seinem heißen Saft beschmutzt auf der Koppel allein. Morgen werden ihre Euter reif für eine erste Probe sein. Ein geiles Glücksgefühl überkommt ihn und die versautesten Gedanken wirbeln durch seinen Kopf.Das Mittel hat gut angeschlagen, sogar ihre Geilheit scheint zugenommen zu haben. Alles an ihr scheint zu wachsen. Deutlich hat er heute gesehen wie ihre Warzen angeschwollen und dicker geworden sind. Ihre prallen Hängetitten sind um mindestens eine Körbchengröße gewachsen und reagieren empfindlich auf jede noch so kleine Berührung. Aber auch ihre Mösenlippen sind angeschwollen, ja ihr ganzer Fickkanal scheint gereizt und hochempfindlich.Er dreht sich nicht einmal mehr zu ihr um, sondern geht mit einem Grinsen ins Haus und schließ die Tür.Teil 3:Abends sitzen Beate und Peter dann zusammen im Wohnzimmer. Sie sitzt ihm gegenüber, er kann unter dem kurzen Rock zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel sehen, aufgedunsen und gerötet leuchten ihre feuchten Mösenlippen. Das enge Kleid spannt sich über ihre viel dicker gewordenen Titten und die jetzt viel dunkler gewordenen Vorhöfe lugen aus dem tiefen Ausschnitt heraus. Ihre dicken Nippel zeichnen sich sehr gut unter den dünnen Stoff ab. Dunkle, fast schwarze Flecken zeigen an, dass der rote Stoff feucht ist. Beates schwere Hängetitten sondern dauernd Sekret ab, immer mehr tritt süße, klebrige Flüssigkeit aus ihren juckenden, leicht brennenden Zitzen.Peter stellt mit geiler Befriedigung fest, dass seine Spritze, die er ihr verpasst hat, voll ihre Wirkung tut. Spätestens morgen wird er ihre Milcheuter melken können. Sie wird Milch produzieren wie eine Kuh. Er kann es in seiner perversen Fantasie nicht abwarten, das willige geile Mädchen zu benutzen.Peter ist so in seiner perverser Vorstellung, dass er nicht merkt wie er laut seine Gedanken ausspricht und Beate ihn plötzlich verwundert ansieht als sie seine Stimme hört und er sagt: »Nun, ich denke, da sollte sich doch was finden lassen!«Sie blickt Peter fragend an, aber der lächelt nur. Beate rutscht ein bisschen tiefer in die Couch, ihr kurzer Rock schiebt sich nun endgültig nach oben. Peter sieht ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, schmierig vom Lustschleim glänzen sie. Die Hormonbehandlung hat das junge Mädchen in einen ständig geilen Zustand versetzt, sie würde jetzt alles und jeden in ihr heißes Loch lassen. Dauernd hat sie den Drang, ihre glitschige, geschwollene Fotze zu reiben, sich vor Peter einen abzuwichsen, nur das strenge Verbot hält sie zurück.Aber das Feuer in ihr wird immer stärker, heiß und geil öffnet sie ihre Schenkel, zeigt Peter ihre gierige Möse. Sie wartet nur auf eine Berührung von ihm.Beates obszöne Darbietung ihrer rasierten, schleimigen Möse geht nicht spurlos an Peter vorbei. Er greift gezielt, unauffällig an seinen steifen, dicken Schwanz und rückt diesen ein wenig zurecht, denn seine Hose wird ihm zu eng.Beate bemerkt diesen Griff natürlich und greift sich an ihre Titten, die drall und prall das Kleid zu sprengen drohen.Peter setzt sich jetzt neben sie, rückt noch ein wenig näher heran und legt seinen Arm um sie und streichelt über ihren tiefen Ausschnitt. Dabei rutscht seine Hand immer tiefer in das Kleid, bis er die straff gespannte Haut von der Seite berühren kann und seine Finger über die feuchte, klebrige Zitze gleiten. Deutlich spürt er wie hart Beates Euter sind, aufgebläht und mit Milch gefüllt.Ein elektrischer Schlag scheint bei dieser Berührung durch ihren Körper zu gehen und sie greift nun ohne Hemmung an Peters steifen Schwanz. Er presst ihren Milcheuter noch fester und Beate stöhnt heiß auf.»Ich bin so megageil, ich wichse schon seit heute Morgen. Ich brauche einen harten, großen Schwanz in meiner Möse. Ich brauche dringend eine Füllung!«»Was hast du, du kleine, geile, versaute Schlampe?« schreit Peter sie gleich an. »Du gierige Fickfotze, ich habe dir verboten, deine Möse anzufassen. Dafür werde ich dich bestrafen, du geile Sau. Aber jetzt nicht, später jetzt will ich ficken, dir deine Schleimfotze durchpflügen. Komm, du Schlampe, raus aus dem Fummel.«Mit diesen Worten beginnt er sich selbst auszuziehen. Es braucht keine weitere Aufforderung, hastig entledigt Beate sich des engen Kleides. Peter sieht sie geil an.Mit riesigen Eutern steht sie vor ihm. Beate ist immer schon gut ausgestattet gewesen, aber was er jetzt sieht, ist für ihn ein Traum. Riesige hängende Ballons, dicke runzelige und dunkelbraune Nippel, die vor Erregung steif etwa dreieinhalb Zentimeter abstehen. Die Brustwarzen sind von riesigen dunklen Vorhöfen umgeben, der Durchmesser ist etwa sieben Zentimeter, er misst das später nach. Ihre Milchtitten stehen prall von ihrem Körper ab, schwerfällig wippen sie bei jeder Bewegung, kleine Tropfen sondern sich an den aufgerichteten Nippeln ab.Bei diesem Anblick wird Peter so geil, dass sein Schwanz gleich glasklare Geilheitstropfen absondert und seine breite Eichel geil, glitschig und glänzend macht.Heiß sagte er: »Beate, stell dich mal vor mich hin, damit ich deine Monstertitten richtig genießen kann. Ich stehe auf dicke Milcheuter.«Beate stellt sich in Pose. Es ist fantastisch anzusehen, die dicken Euter neigen sich prall gewölbt herab, die steifen Zitzen zeigen nach unten. Inzwischen kommen an jeder Milchzitze noch mehr Tropfen, die langsam über ihren Bauch rinnen.Beate steht mit gespreizten Beinen vor ihrem Meister, genießt seine geilen Blicke und die Tropfen, die über ihren Bauch rinnen, zwischen ihren geschwollen Mösenlippen verschwinden.»Dreh dich mal seitlich.« sagt Peter. »Damit ich deine Melonen auch so sehen kann.«Sie macht das noch geiler und Peter sieht, dass ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortritt. Er stellt sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorsteht, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragt, und nimmt sich vor, dies auch zu erkunden.»Und jetzt bücke dich mal und zeig mir deinen Arsch.« sagt er.Gesagt, getan, Beate streckt ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen. Deutlich schimmert ihre nasse, kahl rasierte Fut hervor. Sein steifer Ficker steht wie eine Eins über seinem prallem Sack, als er Beate wieder zu sich dreht. Peter drückt ihren Kopf nach unten, über seinen nassen Samenspritzer, so dass Beate sich bückt und prüfend seine Vorhaut zurückzieht und die klaren Geilheitstropfen von seiner Eichel leckt.Peter spürt, das wird er nicht durchhalten. Beate leckt zu intensiv an seiner nassen Nille. Geil, grob, reißt er sie hoch, brutal küsst er ihren Mund, dringt seine Zunge zwischen ihre willig geöffneten Lippen. Ein langer, intensiver Zungenkuss folgt und er schmeckt seine eigene Geilheit in ihrem Mund, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes.Er dreht sie, greift ihr von hinten an ihre schweren, tropfenden Euter. Dann lässt er sich aufs Sofa fallen, reißt Beate mit sich, so dass sie auf seinem steifen, hoch aufgerichteten Schwanz sitzt. Ihre Saftfotze ist tropfnass und so gleitet sein gewaltiger Riemen leicht bis zum Anschlag in ihre offene Schleimgrotte.Weil Beate ihn schon so aufgegeilt hat, dauert es nicht lange, und er spritzt ihr seinen heißen Ficksaft tief an ihren Muttermund. Beate legt sich auf die Couch und spreizt ihre Beine weit, so dass er jetzt in Ruhe ihr frisch geficktes Loch ansehen kann. Dick sind ihre glatt rasierten Futlippen aufgeschwollen. Zwischen den geröteten, dicken äußeren Schamlippen treten die kleinen hervor, dunkelrot, prall mit Blut gefüllt, sind sie wie eine Blume weit geöffnet.Peter teilt ihre Spalte und kann so die inneren Schamlippen weit öffnen und hervorziehen. Sie sind lang, glitschig und dick angeschwollen. Er kann weit in ihren Fickschlauch sehen, aus welchem sein eingespritzter Saft langsam hervorsickert, vermischt mit ihren eigenen, reichlich vorhandenen Geilsäften.Beate ist es noch immer nicht gekommen und sie wimmert vor gieriger Geilheit, will, dass er ihre Fotze richtig öffnet.Sie fleht Peter an: »Dehne mir mein Loch, reiß mich auf, fülle meine Möse.«»Nichts lieber als das.« grinst Peter sie an und beginnt, ihre Futlippen zu teilen und mit vier Fingern ihr Saftloch zu öffnen.Leicht geht es, denn Beate ist locker und geil und zusätzlich machen es die vielen geilen Säfte von ihr und von ihm leicht, seine Hand langsam einzuführen. Nach einigen Versuchen stöhnt Beate schmerzhaft und geil zugleich auf und Peters Hand ist bis zum Handgelenk in der schmatzenden, glitschigen Möse verschwunden, um sich drinnen in dem heißen Fickloch zu einer Faust zu krümmen.Gierig beginnt er Beate mit der Faust zu ficken, immer schneller und tiefer stößt er in ihre Fickgrotte, brutal nagelt er mit der Faust die überlaufende, schmatzende Möse zu.Beate schreit vor geilem Schmerz, escort muğla immer schneller jagt sie ihr zuckendes Becken, in rasenden Fickbewegungen, der tief in sie eindringenden Faust entgegen. Schmerz, Geilheit, Gier, perverse Lust zerreißt ihren jungen Körper, sie heult förmlich vor Lust und als Peter nun bis zu ihrem Gebärmutterhals vortastet, findet er den Zapfen des Gebärmuttermundes weit herunterhängend vor. Die Öffnung ist verschlossen, aber man kann sie gut ertasten. Er massiert diesen dicken Zapfen intensiv und da geht Beate ab, es schüttelt sie und geil, pervers kommt ihr Stöhnen.»Ja, Peter, das ist geil. Steck deine Faust in mein Saftloch und fick mich durch! Rammle mir deine Hand in den Bauch, du perverse Sau!« Dabei greift sie seinen Schwanz, wichst den harten Pfahl, stöhnt und keucht geil weiter. »Stoß zu, so geil bin ich noch nie gefickt worden! Auuhh, du geiler Hurenbock. Nicht so tief. Ja, ja… so. Uuuh, du brutales Schwein. Ja, ficken! Jaaaa, genauso!«Peter wichst den dicken Zapfen in ihr immer schneller, spürt wie der Schlauch zu zucken anfängt, wie der Eingang sich öffnet, rhythmisch gegen seine Finger drückt. Immer schneller werden seine Finger tief in Beates brodelnder Fotze. Sie reißt förmlich an seinem Schwanz, will, dass er abspritzt.Peter nimmt seine zweite Hand, beginnt ihren Kitzler zu wichsen, bückt sich über die geschwollene Klit und nimmt sie in den Mund. Beate kann nicht mehr, Schweiß läuft gemischt mit Milch aus ihren zusammen klatschenden Titten in Strömen über ihren vor Lust und Gier aufgepeitschten Körper. Heiser, zitternd giert sie dem Orgasmus entgegen.»Komm, du geiler, versauter Mädchenficker. Gib es mir, stoß meine Möse, rotz mir dein Saft auf meine Euter. Du… Oh, du Hurenbock, reiß mir mein Fickloch auseinander! Du perverse Sau, iiichhh… Mir koooommmt’s.«Mit einem gellendem Aufschrei spritzt Beate ab. Eine klare weißliche Flüssigkeit läuft an Peters Handgelenk vorbei aus ihr heraus, ihre Hände klammern sich fest um seinen harten Schanz, aufstöhnend spritzt er seine Wichse über ihren Körper, über ihre tropfenden Titten. Dicke, schleimige Spermatropfen treffen ihr heißes, gerötetes Gesicht. Gierig leckt sie den Saft auf ihren Lippen ab um dann erschöpft zurückzusinken.Peter zieht mit einem perversen Grinsen seine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiert die ganzen Säfte an seinen Schwanz, der noch immer in geiler Vorfreude, auf das was jetzt kommen wird, steif ist.»So, du ungehorsame Fickschlampe.« spricht er Beate an. »Jetzt kommt deine Strafe fürs Wichsen. Komm, heb deinen geilen Arsch hierhin. Leg dich auf den Tisch, auf den Rücken, du verdorbene Fotze. Und spreize deine drallen Schenkel, ich will dein Fotzenloch sehen.«Beate gehorcht, etwas ängstlich klettert sie auf den großen Tisch. Klatschend erhält sie einen kräftigen Schlag auf ihre nackten Arsch, aufschreiend reibt sie sich die schmerzende Stelle, legt sich dann aber schnell mit weit gespreizten Schenkel auf den Tisch.Peter geht zum Schrank, nimmt ein paar Nylonschnüre aus der Schublade und zwei dünnere Schnüre und tritt dann an den Tisch, wo Beate ihm ängstlich zuschaut. Peter befestigt unten an den Tischbeinen die Seile, fasst ihre Fußgelenke und fesselt sie so, weit gespreizt an jedem Bein. Dann tritt er an das Kopfende, zieht ihre Arme nach hinten über den Kopf und fesselt sie ebenfalls.Voll und prall stehen ihre Euter jetzt empor, die Zitzen dick, steif angeschwollen, krönen diese großen Kürbisse und immer noch laufen kleine weißliche Tropfen über die straff angespannte Haut herunter. Aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Mösenschleim auf die Tischplatte. Die Hormonbehandlung regt nicht nur ihre Milchproduktion an, auch ihre Liebessäfte fließen reichlich. Beates ganzer Körper, brennt in einer leidenschaftlicher Gier.Peter legt noch ein Seil über ihre breiten Hüften und befestigt es. Jetzt kann das heiße Mädchen sich so gut wie nicht mehr bewegen. Er betrachtet in geiler Zufriedenheit seine Arbeit. Heiß und grob fängt er an ihre Milcheuter zu drücken und zu pressen. Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung.Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: »Oh, meine ungehorsame Fickschlampe beschwert sich? Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden. Dann kann ihr nichts mehr passieren.«Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden. Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt. Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor. Peter verfährt mit der anderen Titte genauso.Beate stöhnt leicht vor sich hin, der Druck in ihren Brüsten wird immer größer. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen.Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen. Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken. Die Kleine ist willig, unsagbar geil, aber er will sie zum bedingungslosem Gehorsam erziehen, natürlich nicht ohne seinen perversen Spaß daran zu haben.In einer Schublade findet er noch einige größere Spritzen. Mit abgeschraubtem Unterteil kann er sie als kleine Saugpumpen gebrauchen. Einige Wäscheklammern bereichern seine Sammlung. Auf der suche nach weiteren Werkzeugen kommt er an den Kühlschrank. Im Gemüsefach findet er große Möhren, eine ziemlich große Salatgurke. In einem Behälter nimmt er Eiswürfel mit und als er die Tür schon schließen will, fällt sein Blick auf eine mächtige Salami. Sie hat die Dicke von zwei gut gebauten Männerschwänzen und ist gut über dreißig Zentimeter lang. Grinsend nimmt er sie auch noch mit.So beladen kehrt er ins Wohnzimmer zurück.Beate schaut ihn mit großen Augen an als er zu ihr sagt: »So, du heiße Fotze, wollen doch mal sehen, ob wir deine nimmersatte Fotze befriedigen können. Deine Strafe musst du bekommen, das ist dir doch bewusst?«Beate nickt ergeben, wehren kann sie sich ja doch nicht. Etwas ängstlich, aber doch mit heißer Neugier wartet sie auf ihre Bestrafung. Ihr wird plötzlich bewusst, ihr Körper, ihre Sinne, erwarten die Bestrafung, ja, es regt sie sexuell auf unterwürfig zu sein. Peters grobe Behandlung macht sie ihm hörig, sie braucht den leichten Schmerz, sie giert förmlich danach.Beates dicke prall gefüllte Milchtitten werden durch das Seil zusammen gezwängt, sie werden härter, die Milch in ihnen droht die Nippel zu sprengen. Steif violett ragen die Vorhöfe mit den geschwollenen Zitzen empor. Als Peter sie berührt zieht ein leichter Schmerz durch ihre gequälten Milcheuter. Gleich quellen dicke Tropfen hervor.Peter grinst und meint dann: »Ja, du geile Milchkuh, du bist so weit. Morgen wirst du gemolken, werden deine Kuheuter geleert. Die Melkmaschine wird dir gut tun. Auch meinem Schwanz hat sie schon viel Freude bereitet. Und wenn du ganz brav bist, du schmierige, geile Hurenfotze, vielleicht können wir ja auch an deiner geilen Fickfotze damit saugen. Wird bestimmt geil, du ungehorsame verfickte Schwanzlutscherin. Aber zuerst wollen wir deine Milchzitzen und deine heiße Klit ein wenig vorbereiten.«Peter nimmt die Spritze, schraubt das Unterteil ab, setzt sie auf eine von ihren Zitzen. Dann zieht er den kleinen Kolben zurück. Drei, vier Zentimeter wird der Nippel in den Zylinder eingesogen. Dick füllt die eingesaugte Zitze den Raum aus. Der Nippel schwillt zur Dicke eines Daumens an, Beate stöhnt auf von der brutalen Behandlung ihres Nippels.Peter klemmt die Spritze fest und lässt sie los. Festgesaugt bleibt sie auf der dicken Zitze stehen, sie würde so bleiben, den Nippel noch länger ziehen, bis die Tropfen, die aus den Milchdrüsen dringen, das Vakuum aufheben. Peter lässt der anderen Zitze genau das gleiche widerfahren, aber nicht ohne vorher an dem harten Fleisch geleckt und gesaugt zu haben. Mit einem leichten Biss in die empfindliche Zitze, der Beate aufschreien lässt, löst er sich dann von dem gefesselten Euter und lobt Beate für die gute Qualität, die sie produziert um dann die kleine Pumpe anzusaugen.Er rutscht dann zwischen Beates offene Schenkel, blutrot ist ihre Möse angeschwollen. Heiß leckt er an den aufgedunsenen Lippen, teilt die geschwollenen Lappen, tastet mit seiner Zunge nach ihrem geschwollenem Kitzler und leckt ihn aus seiner Hülle heraus.Beate stöhnt laut, jedes Mal zuckt sie zusammen, wenn die schnelle Zunge über ihr dicke Perle gleitet.Peter nimmt die größte Spritze. Nach dem Abmontieren des Unterteils setzt er sie auf die blutrote Klit und saugt sie mit dem Kolben ein. Gleich dringt das Lustfleisch in den Zylinder. Beate schreit auf, ein stechender Schmerz jagt durch ihren Unterleib, als das empfindliche Organ empor gerissen wird. Doch da lässt Peter den Zylinder zurück, wartet einen Moment und beginnt von vorne. Dieses Mal ist der Schmerz schon nicht mehr so schlimm. Dafür rutscht Beates Kitzler aber noch tiefer in den Behälter. Mehrmals wiederholt Peter die Behandlung. Beate beginnt geil zu stöhnen, pure, heiße Lust breitet sich jetzt in ihrem Schoss aus. Der Zylinder ist fast ganz ausgefüllt mit ihrem geschwollenen Kitzler, wie ein kleiner Schwanz steht er, fast so lang und dick wie ein Finger ragt er empor, bereitet Beate bis dahin ungekannte Gefühle. Schmerz, gepaart mit Lust, Geilheit und Gier nach mehr.Peter entfernt den Zylinder, nimmt das geschwollene Lustfleisch zwischen Daumen und Finger, wichst Beate am Kitzler, wie er einen kleinen Schwanz befriedigen würde. Sie wälzt sich hin und her, spürt ihren Mösensaft herauslaufen, sie giert nach etwas in ihrem heißen Fickschlauch. Rasend klatscht ihr nackter Arsch auf die Tischplatte, ihr eigener Ficksaft bleibt an ihren zitternden Arschbacken kleben. Perverse schmatzende Geräusche entstehen dadurch.Ein heißer geiler Duft entsteht im Raum als Peter nach der Gurke greift, sie an ihre schnappende Fotze setzt. Er spielt erst nur mit ihren Fotzenlappen, lässt die Spitze der Gurke über sie tanzen, kitzelt ihre weit aufgeklappten inneren Lippen.Beate stöhnt heiß und gierig, räkelt ihren Unterleib vor ihm. Immer lauter wird ihr Stöhnen. Sie wartet sehnlichst drauf etwas zwischen ihre Schinken zu bekommen.»Bettle, Schlampe!«»Oohh, mach es mir. schieb sie mir rein, fick mich mit der Gurke bis ich spritze. Fick mich doch endlich, du alter geiler Bock.«Noch nie hat er so eine Frau erlebt, noch nie solche Spielchen betrieben. Das Serum wirkte großartig. Er würde ihr noch heute Abend eine weitere Dosis geben.Ihre dick geschwollenen Lippen spreizen sich als er ihr die Gurke endlich ins Loch schiebt. Beate keucht laut auf. Sie ist etwa 6 Zentimeter dick und 30 Zentimeter lang. Peter braucht nicht zu drücken. Sie flutscht richtig in ihr weit aufstehendes Loch. Langsam schiebt er sie tiefer in sie hinein. Immer tiefer. Er will sie bis an ihren Muttermund schieben, ihn dann reizen bis Beate vor Geilheit schreit.Sie steckt nun zu dreiviertel in ihrer Schleimgrotte und Peter fängt an sie zu drehen. Beate spürt wie das kalte, glatte Ding sich an ihren Fotzenwänden reibt. Die Kälte ist anfangs unangenehm, aber sie gewöhnt sich daran. Peter schiebt sie immer weiter in ihren Fickkanal und plötzlich spürt sie einen scharfen Schmerz und einen Widerstand in ihr.Peter stoppt. Wieder dreht er die Gurke langsam. Er greift sie nun am Ende und Beate fühlt wie er die Gurke in ihrer Fotze schwenkt, so als rühre er etwas um. Wellen der Geilheit laufen durch ihren Körper. Sie keucht und stöhnt lauter.»So mach es mir doch, fick mich mit dem Ding. Stoß mich damit, mach mich Ficksau fertig.«Peter hat nur darauf gewartet. Er legt jetzt Tempo zu und fängt an sie hart mit der Gurke zu ficken. Rein, raus, rein raus. immer tiefer, immer härter. Es ist kein Widerstand mehr zu spüren. Die Gurke ist schon nach kurzer Zeit mit zähem Fotzenschleim eingehüllt. Beate fängt an zu strampeln, ruckartig kommt ihm ihr Unterleib entgegen.Aber er will sie nicht kommen lassen. Ein Blick nach oben zeigt ihm, dass sich in den Spritzen an ihren Titten langsam Milch abgesondert hat. Ihre Zitzen sind fast so lang wie die seiner Ziegen im Stall. Dunkelrot leuchten sie und spenden weiter ihre süßliche Flüssigkeit. Bei jedem Fickstoß mit der Gurke wackeln und schaukeln ihre Milcheuter mit den Spritzen darauf. Peter kann sich nicht satt sehen an diesem Schauspiel. Langsam zieht er die Gurke aus ihrem Loch.»Nein, bitteeeee… Fick weiter, ich brauche es. So mach doch schon.«Sie bettelt und Tränen der Enttäuschung laufen über ihr Gesicht.»Ich habe dir gesagt, dass es eine Strafe sein würde, keine Belohnung für deine Ungezogenheit!« schreit er sie an. »Du warst ein böses Mädchen! Hast meine Verbote nicht eingehalten. Dafür musst du jetzt büßen!«Er greift nach den Wäscheklammern, legt die eingeschleimte Gurke beiseite und er hört Beate leise wimmern. Es ist die pure Geilheit, die pure Lust am Ficken. Er setzt zwei Wäscheklammern an den äußeren Schamlippen an und lässt sie zuschnappen. Beate brüllt vor Schmerz auf. Sie kreischt und versucht sich zu befreien.Peter steht auf, geht an ihr Kopfende und gibt ihr eine leichte Ohrfeige.»Ich werde dich noch zu einem gehorsamen Mädchen erziehen, du kleine verfickte Schlampe! Das wird dich lehren meine Gebote zu befolgen!«Sie wimmert leise weiter, Tränen laufen über ihr Gesicht, aber als Peter wieder vor ihrem Loch steht, sieht er, dass neuer Lustschleim nachgelaufen ist. Der Schmerz ist fast nicht auszuhalten. Beates Schamlippen sind den ganzen Tag über ständig gereizt und dick angeschwollen und wund. Die Klammern krallen sich in ihr Fleisch und sie glaubt einen Moment das Bewusstsein zu verlieren.Peters Ohrfeige bringt sie zurück und gleichzeitig entfachen sie eine neue Geilheit in ihr. Sie fühlt sich wie seine Sklavin. Ganz plötzlich ist sie sich klar, dass sie es sein will, sich von ihm benutzen lassen will, alles tun was er von ihr verlangt.Peter zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich zwischen ihre Beine. Die Wäscheklammern stehen weit von ihren Fotzenlappen ab. Wenn er daran zieht, wimmert Beate auf, aber man kann noch weiter in sie sehen.»Was für ein Anblick!« sagt er und starrt in ihre weit klaffende Fotze.Der Faustfick hat ihr Loch ziemlich geweitet und man kann tief in sie sehen.»So muss sich ein Gynäkologe vorkommen, wenn du bei ihm auf dem Stuhl liegst.« Er grinst sie an.Beate hat den Kopf etwas angehoben um zusehen was er tut. Ihr Gesicht ist gerötet, aber die Tränen trocknen bereits. Ihre Augen haben bereits wieder den geilen Glanz, den er sofort erkennt.»Hat dich schon mal ein Gynäkologe gefickt?« Ihn macht dieser plötzliche Gedanke an.»Nein.« stöhnt sie leise.»Wenn ich deiner wäre, dann würde ich das jedes Mal tun.«Er grinst pervers und sieht, dass sie diese Worte schon wieder total erregen. Ihre Fotze fängt von neuem an zu saften. Der Blick von unten über ihren gefesselten Körper bringt seinen Schwanz von neuem in Aufruhr. Die geknebelten Euter sind inzwischen bläulich angelaufen. Die Sogwirkung der Spritzen hat bereits eine beträchtliche Menge Milch zutage gefördert.Sein Schwanz steht kerzengerade von seinem Körper ab. Er nimmt ihn in die Hand und fängt an ihn zu wichsen.»Oh bitte.« fleht Beate. »Lass ihn mich saugen. Ich werde es dir gut machen. Gib mir doch wenigstens deinen geilen Fickschwanz.«Peter kostet es aus sie damit zu reizen. Er steht wieder auf und kommt zu ihren Kopf, bleibt aber so weit vor ihr stehen, dass sie ihn nicht erreicht. Ihr Mund ist weit aufgerissen und erwartet seinen geilen Lümmel.Aber er wichst weiter vor ihren Augen, reibt seine Vorhaut, vor und zurück… Immer wieder… Seine pralle Eichel ist dick und tröpfelt leicht.Langsam geht er wieder zurück an seinen Platz zwischen ihre Beine. Er erlöst sie von der saugenden Spritze an ihrem Kitzler. Er ist so empfindlich, dass sie wieder laut aufschreit als die Sogwirkung aufhört. Prall, rot und dick leuchtet er zwischen ihren wulstigen angeschwollenen Lippen wie ein kleiner Schwanz.»Ich glaube, wir müssen dich etwas kühlen.« sagt er und nimmt einen Eiswürfel.Leicht hält er ihn zuerst an ihre Fotzenlappen, dann an den dicken Kitzler. Beate zieht scharf die Luft ein.»Eine ideale Behandlung, meine kleine Schlampe! Zuerst die gesunden Säfte einer Gurke, dann etwas kühlendes Eis. Deine Fotze wird immer schöner.« Er grinst.Mit einem Mal schiebt er den Eiswürfel tief in ihr Loch. Wieder stöhnt sie auf, diesmal lauter. Er setzt noch einen zweiten an und schiebt auch diesen mit zwei Fingern tief in sie. Beate spürt die Kälte in ihrem Fickloch, ganz tief. Anfangs ist es kaum auszuhalten, dann spürt sie wie sich ihre geschwollenen Fotzenwände zusammenziehen.Peter nimmt die Klammern von ihren äußeren Schamlippen, nimmt die Lippen in eine Hand, drückt sie leicht zusammen und klammert sie mit den Wäscheklammern wieder zu. Beate versucht erneut zu strampeln, aber es gibt keine Chance sich zu befreien. Noch eine Klammer setzt er auf ihre Schamlippen, dann lehnt er sich wieder zurück und begutachtet sein Werk. Ihre dicken Fotzenlippen sind mit zwei Wäscheklammern geschlossen.Nach einer Weile steht er auf und geht wieder an Beates Kopfende. Immer noch steht sein Schwanz kerzengerade. Diesmal stellt er sich nah vor ihr auf, nimmt ihren Kopf roh in die Hand und zieht ihn an seinen Schwanz.»Los, du geile Schwanzleckerin, blas ihn so gut du kannst. Komm, meine geile Jungnutte, streng dich an, dann wird deine Strafe vielleicht nicht ganz so schlimm ausfallen.«Beate saugt seinen harten Prügel tief in ihren Mund. Sie hat das Gefühl noch nie einen größeren Schwanz im Mund gehabt zu haben. Mit Wollust leckt und saugt sie ihn, lässt ihre Zunge kreisen und schon nach wenigen Minuten hört sie Peter stöhnen.»Das kannst du doch noch besser, du kleine Hure. Streng dein Fickmaul gefälligst an. Komm, du kleine, geile Sau.«Sie schmeckt die ersten Tropfen seines heißen Saftes, leckt weiter, saugt ihn wie ein dickes Eis. Seine dicken Eier baumeln über ihren Augen und klatschen ihr ins Gesicht. Plötzlich spürt sie wie Peter die Spritzen an ihren Nippeln löst. Sie will aufschreien, aber der dicke Schwanz in ihrem Mund nimmt ihr die Luft. Ihre dicken Milchzitzen stehen jetzt sehr lang empor. Sie sind nun mehr als Daumendick angeschwollen und die Milch tröpfelt unaufhörlich daraus hervor.Peter zieht für einen Moment seinen Schwanz aus ihrem Mund, hält ihr eine der mit der weißlichen Flüssigkeit gefüllten Spritzen vor ihr Gesicht und sagt. »Nicht schlecht, deine erste Ausbeute! Du entwickelst dich noch zu meiner besten Milchkuh!«Dann träufelt er etwas ihrer Milch auf ihre Lippen und sie leckt daran. Etwas vergießt er auf ihren Eutern. Es läuft bis zu ihrem Bauchnabel. Den letzten Rest trinkt er selber.Beate verfolgt alles mit weit aufgerissenen Augen. In ihr schmelzen die Eiswürfel mit ihrem eigenen Geilsaft und laufen langsam durch die zugeklammerten Fotzenlippen. Sie liegt gefesselt auf dem Tisch, die Titten abgebunden und soeben gemolken und über ihr Peters dicker Schwanz, der vor ihren Augen wippt. Eine neue Welle der Geilheit überkommt sie und macht sie fast verrückt.Peter trinkt ihre Milch bis auf den letzten Schluck, leckt sich über die Lippen, beugt sich über sie und zwängt seine Zunge in ihren Mund. Der Geschmack ihrer süßlichen Milch vermischt sich mit seinem eigenen Geschmack auf ihren Lippen. Eine geile Mischung!Er saugt ihre Lippen an und seine Zunge wühlt in ihr. Beate stöhnt geil in seinen Mund. Endlich löst er ihre Fesseln. Ihre Euter sind inzwischen tief blau gefärbt. Sie schwankt etwas als sie vom Tisch aufsteht. Immer noch stehen ihre Zitzen ab, die schweren Euter hängen nach unten. Die Wäscheklammern klemmen noch immer in ihren Schamlippen. Peter hat ihr verboten sie abzunehmen. Geschmolzenes Eis, vermischt mit ihren geilen Säften quillt durch die Ritze, läuft ihre Beine hinab und hinterlässt Spuren auf dem Tisch, auf dem sie gelegen hat.So steht sie vor ihm. Ein junges, dralles Mädchen mit milchgefüllten Eutern, ihm völlig verfallen und bereit alles zu tun was er von ihr verlangt, wenn nur ihre eigene Geilheit befriedigt wird.»Setz dich auf die Couch!« befiehlt er ihr.Wie eine Schlafwandlerin befolgt sie was er sagt und setzt sich vorsichtig auf die Kante der Couch. Die Beine gespreizt ragen die Wäscheklammern zwischen ihren Schenkeln hervor. Peter kniet sich vor sie, zieht die Klammern ab, was Beate wieder laut aufstöhnen lässt und ein Strahl aus geschmolzenem Eis und dickem weißem Fotzenschleim läuft daraus hervor auf den Teppich.»Sieh dir an, was du gemacht hast, du Fotze!« schreit er sie wieder an. »Der ganze Teppich ist versaut! Dafür muss ich dich noch einmal strafen!«Er steht auf, geht zum Tisch zurück und holt die Salami, die bisher unberührt geblieben ist.»Fick dich damit vor meinen Augen, du kleine Wichserin!«Sofort spürt er ihre neue Geilheit. Endlich bekommt sie etwas in ihr geiles juckendes Loch. Es ist ihr egal was es ist, Hauptsache sie bekommt den endlich erlösenden Orgasmus.Sie legt sich auf der Couch zurück, spreizt die Beine und legt sie auf die Armlehnen. Sie liegt so fast im Spagat und Peter sieht, dass ihr Fickloch noch immer weit geöffnet ist. Es wird nun noch etwas mehr geweitet, denkt er in geiler Vorfreude.Beate nimmt die Salami und treibt sie in ihr immer noch saftendes Fickloch. Sie stöhnt auf, immer weiter treibt sie den Wurstpflock in ihre geile triefende Möse, weitet die wunden Schamlippen noch mehr, dehnt ihr Loch bis sie denkt es geht nicht weiter. Die grobe Haut der Salami scheuert und reibt an ihren Fotzenwänden und immer weiter drückt sie das Ding in sich hinein bis es nicht mehr weiter geht. Nun endlich fängt sie an sich damit zu ficken.Peter hat wieder begonnen seinen Schwanz zu wichsen. Ab und zu steht er auf, schiebt ihn ihr in ihren weit aufstehenden Mund und sie melkt ihn. Hart stößt er in ihren Mund, während er die geilen schmatzenden Geräusche ihrer Fotze hört.»Jaaa, mach es dir, du Sau. Melk meinen Schwanz, ich werde dir meine ganze Ladung auf deine versaute Fotze spritzen. Los, mach schneller, fick dich schneller. Jaaaa, du Sau, so ist es gut. Fick dich, mein kleines versautes Luder. Sieh dich an, welch verkommene kleine Nutte du bist. Fickt sich mit einer Salami. Ohhh, du geile kleine Sau.«Beate spürt nur noch Willigkeit und Geilheit in sich. Der Gedanke an einen Orgasmus füllt sie ganz aus. Peters Worte, sein Schwanz in ihrem Mund und die Salami in ihrer Fotze tun ihre Wirkung. Sie stößt und reibt sich an dem Monstrum.Kurz bevor der alles erlösende Höhepunkt sie überfällt, kommt Peter vor ihre gespreizten Beine, richtet seinen dicken geäderten Schwanz auf sie und ein heißer Strahl gefolgt von seinem lauten Stöhnen spritzt auf ihre Euter, ihren muğla escort bayan Bauch, ihre zuckende Fotze. Auch ihr Gesicht ist völlig von seinem Sperma eingeschleimt. Er kann nicht mehr aufhören zu spritzen und immer neue Wellen pulsieren durch seinen Unterleib. Endlich kommt auch Beate.»Jaaaaaaa, spritz mich voll mit deinem dicken Saft, du geile Sau, du Hurenbock, du Mädchenficker. Spritz meine kleine Fotze überall voll, besame jeden Zentimeter von mir. Oohhhhh jaaaaaa, ich kommeeee…«Endlich versiegt Peters Strom. Beate ist über und über vollgespritzt mit seiner heißen Ladung. Als sie die Salami aus ihrer schleimigen Fotze zieht, hört man ein ‘Plopp’ und ihre eigenen Säfte laufen zwischen ihre Arschbacken und versickern da. Ihr Kitzler ist überdimensional groß geworden und Peter weiß, Beate würde in Ohnmacht fallen, wenn er ihn noch mehr reizen würde. Das wäre zu viel für das junge Mädchen.Er geht zu ihr, nimmt sie auf den Arm und trägt sie ins Schlafzimmer. Sanft legt er sie in sein Bett, deckt sie aber nicht zu. Dann legt er sich neben sie und betrachtet sie. Seine Hand legt sich auf ihren kleinen Bauch, streichelt sanft über ihren nackten Schamhügel bis zu ihren wunden geschwollenen Schamlippen.Sie stöhnt leise auf, öffnet die Augen und sieht ihn flehend an.»Keine Angst, für heute hast du genug Strafe bekommen. Ich hoffe, es wird dir eine Lehre sein.«»Ja, Meister.«Sie hat ihn zum ersten Mal Meister genannt. Ihre Erziehung macht Fortschritte, genau so wie er es sich gewünscht hat. Seine Hände wandern wieder herauf zu ihren dicken immer noch leicht bläulichen Eutern.»Hat es dich geil gemacht, wenn ein Arzt deine dicken Euter abgetastet hat?«»Ja, jedes Mal. Ich bin immer feucht geworden.«»Hat er sie auch so gekniffen und geknetet?«»Nein.«»Du hast wirklich geile Euter und jetzt wo sie auch noch mit Milch gefüllt sind, gefallen sie mir noch besser.«Er zieht sie etwas zu sich heran, so dass sie seitlich liegt und eine dicke Zitze direkt vor seinem Mund liegt. Er braucht sie nur einzusaugen und ihre Milch würde fließen.Beate durchflutet ein süßes ziehendes Gefühl als er ihre Zitze einsaugt. Das Ziehen wird stärker und durchflutet ihren ganzen Körper bis in die Fingerspitzen. Es geht nicht von ihrem Lustzentrum aus, es sitzt direkt in ihren geschwollenen Titten und es wird immer stärker.Peter nimmt eine Hand zur Hilfe, greift an ihr Euter und fühlt die Milchdrüsen. Es fühlt sich an als wäre ihre Milch eben eingeschossen. Sie fühlen sich prall und voll gefüllt an. Er quetscht das Euter leicht, hält es mit massierendem Griff am Ansatz fest und beginnt so sie zu melken. Immer gieriger saugt er an ihrer dicken Zitze und hört sie wieder stöhnen. Ihr Nippel schwillt in seinem Mund noch einmal auf das Doppelte seiner Größe an und plötzlich schießt ein starker süßlicher Strahl in seinen Mund. Immer weiter saugt er, massiert und knetet er ihre Euter und immer mehr ihrer Milch spritzt in seinen Mund.Beate stöhnt immer lauter, obwohl sie sich nicht befriedigt. Sie hat einen Arm um ihn geschlungen und zieht ihn zu sich heran. Sein Knie schiebt sich zwischen ihre Beine und drückt sanft gegen ihre immer noch nasse Fotze. Langsam fängt sie an sich dagegen zu reiben.»Gib mir deine andere Titte. Sie muss auch gemolken werden.«Beate dreht sich so, dass er auch ihr anderes Euter saugen kann. Ihre Euter fühlen sich an als würden sie gleich platzen und das Saugen bringt sie immer näher an einen erneuten Höhepunkt. Wieder massiert er ihre dicke milchgefüllte Zitze, stimuliert die Drüsen und sogleich schießt ein neuer Strahl in seinen Mund. Er setzt den Mund an ihren dicken Nippel und saugt wie ein Baby. Sein Knie drückt stärker gegen ihre Fotze und sie antwortet ihm mit gleichmäßigen Stößen aus dem Becken.Sie ist gleich wieder so weit, denkt er sich, dreht sie auf den Rücken, legt sich mit seinem vollen Gewicht auf sie und hält ihre Hände fest. Sie spreizt willig die Schenkel und zieht die Knie an. Peter rutscht etwas nach unten und stößt mit einem Ruck seinen Knüppel in sie. Aus dieser Position kann er alles tun, sie in ihr gieriges Fickloch stoßen und ihre soeben gemolkenen Euter geil durchwalken.Sie brauchen beide nicht lange. Ein paar harte Stöße und Peter spritzt seine Ficksahne erneut in sie, während Beate mit einem geilen Aufschrei kommt. Dieser Orgasmus schüttelt ihren ganzen Körper. Sie spannt alles an, ihre prallen Schinken und den Arsch, die Bauchmuskulatur, ihre Hände ballen sich zu Fäusten und sie schreit aus Leibeskräfte, schreit all ihre Geilheit hinaus. Durch sie rast ein Orgasmus, der wie ein Wirbelsturm alles mit sich nimmt. Schweiß steht auf ihrem Körper, sammelt sich auf ihren Titten und im Nabel. Dann ist sie plötzlich still.Peter zieht seinen glitschigen Schwanz aus ihr, setzt sich auf die Bettkante und sieht sie an. Sie ist völlig erschöpft und auf der Stelle eingeschlafen.Der Zeitpunkt ist gut um ihr eine neue Dosis des Hormonmittels zu injizieren. Er holt es leise aus dem Arzneischrank, zieht eine Spritze damit auf und setzt sich wieder neben sie. Was würde passieren wenn er das Mittel direkt in ihre Euter spritzte?Er dreht sie so, dass ihre Titten frei vor ihm liegen, setzt die Spritze an und sticht zu. Beate zuckt nur leicht zusammen, schläft aber sofort weiter. Die Hälfte des Serums verteilt er in beide Titten, den Rest gibt er ihr wie am Tag zuvor in ihren prallen Hintern, nicht ohne ihn noch einmal grob zu kneifen und zu kneten. Geil ihre Schinken.Dann legt er sich neben sie, zieht die Decke über sie beide und löscht das Licht.Neben sich hört er die leisen, gleichmäßigen Züge seiner kleinen Sklavin, seiner Teensklavin. Aber noch immer geistern seine Phantasien durch seinen Kopf.Als er sie heute nach ihrem Gynäkologen ausgefragt hat, da hat ihn das so geil gemacht. Er würde sie zu gerne einmal auf dem Stuhl liegen sehen. Und dann das erste Melken ihrer Euter. Sie waren so prall wie die seiner besten Milchkuh. Sie hatte also schon immer geile Phantasien von älteren Männern, diese kleine verdorbene Schlampe.Langsam tat sie alles was er wollte, bedingungslos. Zeigte ihre ganze versaute Fotze vor der Kamera. Videofilme würden sicherlich auch gut werden mit ihr. Er würde sie demnächst total besamen, ihr ganzer Körper sollte tropfen. Und morgen die Melkmaschine. Er malte es sich aus wie ihre dicken Euter von dem Vakuum angesaugt wurden.Mit diesen Gedanken kommt endlich der Schlaf.Peter wird durch etwas wach. Er lauscht. Da ist es wieder, ein leichtes Stöhnen neben ihm. Er wendet sich und sieht Beate an, die neben ihm liegt, nur noch das leichte Laken über ihrem nackten Körper. Er sieht genauer hin, hoch ist das Laken über ihrem Oberkörper ausgebeult. Peter greift danach, zieht es von Beate herunter. Splitternackt liegt sie jetzt vor ihm. Er glaubt seinen Augen nicht zu trauen, dick, prall stehen ihre Titten in die Höhe.Peter denkt gleich an die letzte Dosis, die er Beate verpasst hat. Die Wirkung ist unglaublich, so dicke pralle Euter hat er noch nie gesehen, die Nippel stehen gute drei Zentimeter, fingerdick geschwollen von den Fleischbergen ab. Beständig tropft Milch aus ihnen, läuft in einem kleinen Rinnsal herunter, über Beates kleinen Bauch, hat sich im Nabel gesammelt und verschwindet zwischen ihren Beinen.Beate bewegt ihren Körper hin und her, dauernd zuckt ihr Becken leicht, scheint nach irgendetwas zu stoßen. Immer heftiger wird ihr Stöhnen, geht über in heftiges Atmen, ja schon fast keuchend, öffnen sich ihre drallen Schenkel. Das Mädchen ist heiß, sie fickt im Traum einen unsichtbaren Schwanz, die Hormonspritzen jagen ihren ganzen Leib in ein wahres, geiles Feuer.Peter sieht pervers, versaut zwischen ihre breite Schenkel. Die kleinen Lippen sind ganz herausgetreten, dunkelrot, dick geschwollen stehen sie weit geöffnet. Aber das geilste ist Beates enormer Kitzler. Die Behandlung vom vorigen Abend hat ihre Lustperle schon groß anschwellen lassen, aber jetzt, ein kleiner Schwanz steht aus ihrer klatschnassen Spalte heraus. Peter muss das schmierige Lustorgan berühren, überrascht wie hart die Klit ist, beginnt er damit zu spielen.Beate stöhnt gleich lauter auf, streckt ihren Unterleib der Berührung entgegen. Sie öffnet die Augen, sieht Peter zwischen ihren Schenkel knien. Heiß öffnet sie sich noch mehr, als sie seinen steifen Schwanz bemerkt. Flehend sieht sie ihn an als sie beginnt darum zu bitten, er solle sie doch endlich nehmen.Peter will aber zuerst seine Macht über das geile, heiße Mädchen genießen. Er steckt ihr gleich drei Finger in ihr geschwollenes Loch, ein ganzer Schwall glibberiger Lustsaft läuft aus dem offenen Loch, rinnt zwischen ihrer Arschritze auf das Laken, wo sich schon ein großer nasser Fleck gebildet hat.Beate hält sich nicht mehr zurück, heiser kommt ihre Stimme: »Ja, fick mich mit der Hand, du alte geile Sau, du perverser Hurenbock. Oh, verdammt. Du dreckiger Schwanz, was hast du mit mir gemacht? Fick mich doch endlich.«Ihre Hände schießen nach unten, erwischen ihren steifen Lustzapfen. Heftig wichsend schreit sie Peter die obszönsten und perversesten Wörter entgegen. Peter reißt unsanft ihre Hand von der Möse, nimmt die dicke Klit zwischen Zeigefinger und Daumen, wichst Beate wie er einen kleinen Schwanz wichsen würde.Beate wird nur noch Fotze, eine geile, gierige Fut. Alle Schranken fallen von ihr ab, auf den Füßen abgestützt drückt sie ihr zuckendes Becken der wichsenden Hand entgegen. Mit beiden Händen reißt sie ihr Loch auf, zeigt Peter ihr tiefrot triefendes Loch, heult und schreit bettelnd darum gefickt zu werden.Peter wird durch das hilflose, geile Mädchen selbst gierig heiß. Er muss ihr jetzt seinen schon fast schmerzenden Schwanz in ihre schleimige Höhle jagen und er fordert sie auf ihr Loch für ihn hinzuhalten.»Komm, du geile Hure, du wahnsinnige Fickfotze, halt deine Fotze auf. Dein versautes schleimiges Loch, du dreckige, perverse Teeniefotze. Jetzt wirst du geknallt. Ich rammle dir jetzt deine Möse kaputt.«Er kniet sich in Position, zieht seine dicken Eier an seinem Schaft nach oben, drückt sie eng an seinen harten Schaft. Mir der Hand führt er seine dicke Nille an ihr weit offenes Mösenloch. Mit einem kräftigen Stoß jagt er seinen Schwanz in Beate, bis zu seinen eng anliegenden Eier, zieht seine dicken Bälle noch enger an den Schaft und treibt Beate alles zusammen gewaltsam in ihr brodelndes Loch.Sie schreite auf als der so fast doppelt so dicke Pfahl in sie jagt, ein stechender Schmerz jagt durch sie, als ihre Fotzenwände so brutal auseinander gerissen werden. Ja, sogar Peter verursacht der enge Fickkanal Schmerzen an seinen eingeklemmten Eiern und er verhält sich einen Moment still. Er spürt wie der schleimige Kanal nachgibt und er beginnt zuerst mit leichten Fickbewegungen, die willig von Beate aufgenommen werden. Ihr heißer Schlauch massiert an seinen dicken Eiern. So ein Gefühl hatte er noch nie.Der zusätzliche Reiz lässt bei ihm schnell ein bekanntes Ziehen in seinem stoßendem, fickenden Becken hochkommen. Auch bei Beate jagt der gewaltige Pfahl Wellen der Raserei durch ihren Körper, sie kann sich nicht mehr kontrollieren, ihre Bewegungen steuern, ihr ganzer Unterleib besteht nur noch aus Zuckungen und heftigen Stößen. Ein süßer Schmerz breitet sich in ihrem Bauch aus und als Peter sie jetzt auch noch keuchend, versaut, pervers antreibt, zieht ihre Möse sich zusammen, bereitet sich ihr ganzer Körper vor, warten ihre fruchtbaren Eier darauf besamt zu werden. Ja, wenn Peter ihr seine Ladung jetzt reinspritzt ist es mehr als wahrscheinlich, dass er sie schwängern würde.Peter ist an dem Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt. Fest zusammengepresst werden seine Eier zum Spritzen gebracht, heiser und pervers geil treibt er Beate an.»Du kleine Fotze, du versaute, gierige Möse, bewege deinen Fickarsch. Komm schon, du kleine Hure, fick meinen Schwanz. Willst du, perverses Fickloch, wohl deinen Arsch bewegen? Komm schon, saug meinen Schwanz leer, mach deine Fotze auf. Oh, du Fotze, du geile Möse. Ja, ja, hier nimm es. Aaahhh, mir kommt es.«Die heiße Ficksahne jagt tief in Beate. Schubweise treffen schwere, dicke Spermapfropfen ihren geschwollenen Muttermund, lösen bei ihr einen Orgasmus aus, wie sie ihn noch nie erlebt hat. Gellend schreit sie ihre Lust heraus als der heiße Saft tief in ihr trifft.»Ja, du geile Sau, spritz mich voll. Du perverser Mädchenficker, gib es mir, besame deine geile Milchkuh. Gib mir deinen Saft, du alter Bock. Mach mir ein Baby, mach mir ein Kind in den Bauch, du alter, dicker Schwanz. Spritz meinen Bauch voll, ich will einen dicken Bauch von diii… Ooohhh, mir kommt es. Scheiße, verdammt, ich kann nicht mehr. Ja, fick, fick, fick. NN… NEIINNN!«Gellend schreiend hat sie ihren Abgang, jegliche Kontrolle ist fort, ihr Saft schießt au ihr heraus. Ein dicker Strahl Pisse schießt aus ihr, trifft Peter voll. Weiter spritzt der gelbe Strahl aus ihr, sie kann es nicht mehr halten und schnell ist alles nass unter ihr.Peter lacht auf, meint dann aber: »Du bist doch eine dreckige Sau, du geile Fotze. Pisst hier alles voll.«Er lässt sich nach vorne gleiten, legt sich auf Beate und greift nach den großen, dicken Titten, drückt sie zusammen. Gleich schießt ein kräftiger Strahl Milch aus den dicken Zitzen und trifft sein Gesicht. Gierig leckt er die Tropfen, die seine Lippen treffen, stülpt seine Lippen über den langen, steifen Nippel und beginnt gierig daran zu saugen. Der warme, süße, klebrige Saft füllt seinen Mund, genussvoll schluckt er den Nektar.Beate stöhnt als er an ihren schweren Eutern lutscht und saugt. Als Peter für einen Augenblick die dicke Zitze loslässt und Beate ansieht, läuft die Milch weiter aus ihr. Sie stöhnt lauter und zum ersten Mal bekommt Peter so etwas wie Gewissensbisse. War er zu weit gegangen? Konnte das junge Mädchen Schaden dadurch bekommen? Irgendwie tut sie ihm plötzlich leid, er versteht es nicht richtig, aber ein warmes Gefühl kommt in ihm auf als er in ihre hellen Augen sieht. Nein, das kann doch nicht sein! Hat er sich vielleicht in die Göre verliebt?Peter weiß noch nicht, wohin mit seinen Gefühlen als er Beates Becken spürt, wie es wieder gegen ihn drängt. Gleich sind seine Gedanken wieder weg.Die perverse Geilheit hat wieder von ihm Besitz ergriffen als er zu Beate sagt: »So, du heiße Milchkuh, ich sehe deine Euter sind bereit, deine Milch fließt ja in Strömen. Zeit zum Melken. Komm, wir wollen deine Zitzen anhängen, deine prallen Euter mal ein wenig entlasten. Jetzt hebst du deinen verpissten Arsch, ab in die Dusche, du geiles Ferkel. Ich warte im Stall auf dich. Also, mach schon, wasch deine Fotze. Ich will dich in einer Viertelstunde nackt, splitternackt im Stall sehen. Verstanden?«Peter steht auf. Nach einer kurzen Dusche, bei der er sich ihre und seine Liebessäfte abwäscht, geht er grinsend in Richtung Stall. Er will alles vorbereiten. Die Kleine… Er wird sie melken wie eine seiner Kühe. Genussvoll reibt er seinen Schwanz bei dem Gedanken.Peter ist gerade fertig mit seinen Vorbereitungen, als Beate, so wie er verlangt hat, nackt den Stall betritt. Schwer hängen ihre prallen Titten an ihr, wippen träge bei jedem Schritt, dunkelbraun sind ihre Vorhöfe, stehen mit ihren dicken, langen Zitzen weit hervor, dicke Tropfen süßer Milch hängen an jedem Nippel.Als Beate zu ihm tritt, verwirrt sie den älteren Mann. Liebevoll gibt sie ihm einen warmen Kuss auf den Mund. Er muss an sich halten um sie nicht gleich in den Arm zu nehmen und den Kuss zu erwidern. Nein, er will nicht nachgeben, er wird sein Vorhaben ausführen. Dass Beate ebenso heiß darauf ist, es nicht abwarten kann, die Saugdüsen der Maschine an ihren schweren, fast zum Platzen gefüllten Eutern zu spüren, das fällt ihm nicht auf.Er hat eine Art Liege für sie vorbereitet. Nachdem Beate Platz genommen hat, nimmt er eine Vaselinsalbe, reibt ihre schweren Euter damit ein. Besonders ihre dicken Zitzen erfordern seine ganze Aufmerksamkeit. Dann erinnert er sich, er hat ihr ja versprochen, sie würde es auch an ihrer Möse spüren. Geil reibt er die Salbe auf die aufgedunsenen Mösenlippen, Beates Klit ist noch immer steif und dick, ihre Fotze produziert beständig Geilsaft, die Hormonbehandlung lässt ihren Körper dauernd heiß und geil sein. Aufstöhnend genießt sie die Hand an ihrer klatschnassen Spalte, drückt sich noch fester an die reibende Hand.»So, du geiles Schweinchen.« sagt Peter. »Bist du bereit?«Er dreht sich um, nimmt die Saugdüsen, die er vorbereitet hat. Sanft würden sie saugen, ihre Euter leeren. Beate hält ihm einen ihren dicken, prallgefüllten Milcheuter entgegen, Peter setzt die Düse auf die Zitze, schmatzend saugt sie sich gleich fest. Tief wird das zarte Fleisch angesogen, dringt in den weichen Hohlraum des Apparates.Beate schreit erschrocken und überrascht auf, als die Saugwirkung einsetzt, ein leichter süßer Schmerz erfüllt ihren Körper als der starke Sog einsetzt, doch bevor sie noch weiter etwas sagen kann, hat Peter die zweite Düse schon angesetzt. Gleich setzt das rhythmisches Ziehen ein, aus dem anfänglichen leichtem Schmerz wird ein geiles Wohlgefühl.Beate sieht durch den Plastikschlauch der Düsen die erste Flüssigkeit aus ihren Brüsten, wie sie gierig von der Saugkraft des Apparates aufgesogen wird. Links, Rechts, immer abwechselnd wird an ihren Euter gesaugt, bewegt sich ihre ganze Titte unter dem Apparat. Ein unwahrscheinliches heißes Gefühl nimmt Besitz von ihr, breit gehen ihre drallen Schenkel auseinander.Sie blickt unter geilem verschleierten Blick Peter an, sieht wie er neben ihr steht. Er hat sich auch ganz ausgezogen, mit dickem geschwollenem Schwanz steht er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, wichst seinen steifen Pfahl, schaut dabei gierig auf ihre Euter, wie sie zucken, die Milch aus ihnen gesaugt wird, auf ihre jetzt weit offen stehend Fotze, wo der Liebesschleim nur so zäh heraustropft.Beate hält ihm das heiße, glitschige Loch noch mehr auf, hofft er würde ihr jetzt seine dicke Samenspritze tief in ihr geiles Loch stecken. Die zuckenden, saugenden Düsen an ihren immer länger werdenden Zitzen machen sie verrückt vor Verlangen. Wenn der sanfte Sog weiter so anhält, würden ihre dicken Nippel bald fingerlang sein.Dann spürt sie Peters Hand an ihrer Möse, heiß spielt er an ihrer dicken Klit. Wogen der Geilheit ziehen durch ihren jungen Schoss. Sie hebt und senkt ihr Becken in gierigen Fickbewegungen.»Du geile Milchkuh.« grinst Peter sie an. »Du willst ficken, dein gieriges Loch willst du befriedigt haben. Sollst du haben, du verdorbenes, versautes Biest.«Dann greift er zur nächsten Düse, drückt sie auf die schleimige Spalte. In Höhe des großen Kitzlers saugt sie sich fest, saugt das empfindliche Organ in sich. Beate schießt in die Höhe, das Gefühl bringt sie fast um den Verstand. So fest wurde ihre Klit noch nie gesaugt. Dann das rhythmische Pumpen, wie ficken, als würde ein riesiger Schwanz in ihr sein. Nein, auch nicht, alles wird gesaugt, ihre dicken Fotzenlappen, ihre steife Klit, ihre inneren Lippen werden eingesogen. Schmatzende, schlürfende Geräusche verursacht das Gerät an ihrer auslaufenden Fotze, ihre Fut schwillt noch mehr an.Beate schreit, zuckt, ein Orgasmus nach dem anderen jagt durch ihren Körper. Lange wird sie das nicht durchhalten. Peter tritt neben sie, pervers hält er ihr seine glänzende Nille vor die Lippen, drückt seinen dicken Stamm in ihren Mund. Beate lutscht gleich an der dicken Eichel, schmeckt den leichten salzigen Geschmack seiner Lusttropfen. Voller Gier schluckt sie seinen ersten Geilsaft.Peter genießt ihre Zunge an seinem Schwanz. Er beginnt Beate voller Geilheit in den Mund zu ficken, seine Eichel bis tief in ihren Hals zu stoßen, in seinen Eiern brodelt der Saft, gleich wird er ihr seine ganze heiße Sahne in den Rachen spritzen. Mit beiden Händen nimmt er ihren Kopf, fickt sie jetzt schneller in ihre Mundfotze. Ein erstes Ziehen in seinen Lenden jagt den Saft in seine Fickröhre, heiß und fest spritzt er ab.Beate kann nicht so schnell schlucken wie es in ihren Mund schießt, klebrig läuft der Ficksaft an den Mundwinkeln herab, tropft auf ihre zuckenden Titten. In ihr baut sich jetzt ein gewaltiger Abgang auf, alles zieht sich in ihr zusammen, mehr als die Hälfte ihrer Fotzenlappen sind von der Düse eingesaugt.Peter zieht seinen schlaffen Schwanz aus ihrem Mund als er merkt, dass sie nach Atem ringt. Kaum hat er ihren Mund verlassen, schreit Beate gellend auf, fast schmerzhaft kommt der Orgasmus über sie. Hoch bäumt sich ihr Körper auf, immer lauter wird ihr Schreien, dann öffnen sich wie Schleusen ihre Drüsen, dicke Pfropfen Liebesschleim laufen aus ihrer angesaugten Fotze, werden gleich aufgesaugt, so wie der Urin, der nun aus ihr schießt. Ein langgezogenes Stöhnen, ein geiles Wimmern, dann wird ihr schwarz vor Augen.Erschrocken schaltet Peter die Maschine ab, mit einem dumpfen Plopp wird die Saugwirkung aufgehoben und die Düsen fallen von Beate herab. Lang und dick, dunkelrot stehen ihre Zitzen von ihren Titten empor, die jetzt ein wenig schlaffer wieder ihre alte Form zurückerhalten haben. Ihre Fotze ist gewaltig angeschwollen, die kleinen Lippen hängen weit über die großen heraus, der dicke aufgedunsene Kitzler ist fast blau von den Saugwirkungen der Maschine.Peter wird unruhig als er merkt, dass Beate von ihrem mächtigen Orgasmus in eine leichte Ohnmacht gefallen ist, auf keinen seiner Rufe reagiert. Fast zärtlich nimmt er ihren Kopf, tätschelt ihre Wangen, ruft dauernd ihren Namen.»Beate, Beate, Kleines. Beate, komm bitte, sag was. Kleines, komm doch. Liebste, bitte sprich mit mir. Ich liebe dich doch.«Etwas erschrocken und verwirrt wird ihm plötzlich bewusst, was er da ausgesprochen hat. Ja, er spürt es jetzt, er hat sich in das junge Mädchen verliebt. Er ruft sie noch ein paar Mal an, merkt dann, dass ihre Augenlider anfangen zu flackern. Erleichtert stellt er fest, seine Beate ist auf dem Weg aus ihrer kurzen Ohnmacht zu erwachen.Gleich kommt ihm wieder der Gedanke, was er ihr vorher gesagt hat, dass er sie liebe, scheltet sich selbst einen Narren. Warum sollte so ein junges, schönes Mädchen ihn, ausgerechnet ihn, einen viel älteren Mann, einen Mann, der sie eigentlich zu seiner Lustsklavin gemacht hatte, lieben?Gedankenverloren spricht er dann auch noch aus, was ihn beschäftigte: »Ja, warum solltest du mich lieben? Warum auch, Beate? Hassen wirst du mich wohl, für das was ich mit dir gemacht habe.«Erschrocken fährt er zusammen als er ihre Stimme hört.»Dummer Kerl. Sicher, ich liebe dich doch, dummer Mann. Merkst du das denn nicht?«Glücklich nimmt er sie in den Arm, küsst sie zärtlich und meint dann: »Du hast mich schön erschreckt, du kleines geiles Mädchen. Bin ich froh, dass du wieder da bist.«Beate grinst ihn an. »Wow!« macht sie. »So etwas habe ich ja noch nie erlebt, Peter. Das… das… war heiß, du geiler, lieber, alter Bock. Du hast mir den schönsten Orgasmus, meines Lebens beschert. Allein dafür müsste ich dich schon lieben. Komm, gib mir einen Kuss.«Beide küssen sie sich heiß, erheben sich dann und gehen nackt wie sie sind zum Haus, gehen gleich unter die Dusche, spielen noch verliebt und heiß am Körper des anderen. Im Wohnzimmer kuscheln sie sich zusammen und sind beide bald von ihren Strapazen müde eingeschlafen.

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BDSM gefesselt und benutzt – Mein neuer ChatpartneSeit einigen Tagen, hatte ich hier bei xhamster einen neuen Chatpartner gefunden. Er ist 63 Jahre alt und kommt aus der Nähe von München. Ich bin 21 Jahre alt und wohne in der Nähe von Frankfurt. Ich bin 182 cm groß, wiege 69 kg, Schlanke Statur, blaue Augen, mittellange dunkelblonde Haare, am Körper unbehaart, im Genitalbereich meist rasiert.Beide hatte wir in unserem Profil Favoriten über BDSM. Deshalb schrieb er mich an. Wir haben über BDSM, also Bondage Sado Maso, gesprochen und dass ich diese Fantasien habe. Er hat mir erzählt, dass er bereits einige Erfahrung darin hat, Jungs zu dominieren. Um zu testen was mir gefällt, hat er mir folgende Zeilen geschrieben:”Dabei stelle ich mir vor wie Du in Ketten hängst, die Beine gespreizt und ein Gewicht an den Eiern hast. Ich kann Dich überall streicheln, die Achseln lecken, an den Nippeln saugen oder mit Deinem Schwanz spielen. Kann ihn sogar lutschen, falls mir danach sein sollte. Dann gibt’s die Peitsche um Dich vorne und hinten ein wenig zu striemen. Dann bin ich sooo ausgegeilt, dass ich Dir meinen Schwanz in die Fotze schiebe, Deine Titten knete und schön geil in Deinen Arsch ficke bis wir beide abspritzen! Danach kommst Du in den Käfig wo Du Dich etwas erholen kannst für die 2te Runde!”Ich antwortete ihm, dass das genau mein Ding sei. So würde ich gern mal benutzt werden. Ich gestand ihm, dass ich auf Justin Bieber stehe. Er wollte wissen ob ich auch mit ihm BDSM machen würde und solle ihm schreiben was ich mit Justin Bieber anstellen würde. Ich schrieb ihm folgende Zeilen: “Ich würde ihm (JB) die Hände auf den Rücken fesseln. Seine Augen verbinden. Ihm die Hose auf knöpfen und in seinen Slip fassen. Seinen unbeschnittenen Schwanz steif wichsen. Dann würde ich ihn ganz ausziehen und an ein Andreaskreuz binden, die Hände nach oben. Jetzt könnte er sich gegen meine Peitschenhiebe nicht mehr wehren. Dazwischen immer wieder seinen Schwanz steif wichsen. Zuletzt müsste er mit auf dem Rücken gefesselten Händen mir einen blasen, meine boysahne schlucken und meinen Schwanz sauber lecken.Danach würde ich ihn afyon escort abwichsen und sein Sperma an seine Beliebers verkaufen.”Mein Chatpartner antwortete:”Das kling richtig geil! Ich kanns vor mir sehen wie er am Andreaskreuz hängt mit steifem Schwanz. Du stehst vor im in Chaps und Stiefel (oder auch Barfuß) Dein Schwanz auch schön steif, die Peitsche in der Hand. Du streichst mit der Peitsche über seine Titten und Nippel, den Bauch und seinen Schwanz. Dann gibst Du ihm den ersten hieb auf die rechte Brust, dann einen auf die linke. Der nächste geht auf seinen Bauch und auch sein Schwanz bekommt einen ab. Er schreit und Du sagst ihm er soll es nehmen wie ein Man. Du nimmst seinen steifen und gibst ihm ein paar striche, dann wiederholst Du die Schläge und wichst Dir dabei Deinen Hammer. Da er weiter schreit und flucht, steckst Du ihm den ballgag in sein Maul (hattest Du ihm vorher schon umgebunden).Zwischen jeder Serie Schläge wichst Du seinen Schwanz (kannst ihn auch lutschen wenn Du das willst) und so geht das eine ganze Stunde. Dann löst Du ihn vom Kreuz und er sinkt auf die Knie, du greift ihm ins Haar entfernst den ballgag und schiebst ihm Deinen stahlharten Schwanz zum lutschen ins Maul. Erst würgt er ein bischen aber dann hat er es raus und lutscht und saugt bis Du ihm ne fette Ladung reinspritzt.Man die Vorstellung hat mich richtig geil gemacht! Aber irgendwie musst Du der Sau auch noch geil die Fotze ficken und abfüllen. Dann könntest Du ihm nen Plug reinstecken, damit Deine Sahne schön drin bleibt. Möchte wetten die Sau hat nen geilen Ständer. Den könntest Du dann mit Fickschmiere glitschig machen und ihn dann reiten, natürlich nur wenn Du drauf stehst n Schwanz im Arsch zu spüren. Ich würde das machen es ist geil zu ficken aber genauso geil gefickt zu werden!Na, wär das geil oder wär das geil?! Freu mich auf deinen reply”Ja- das wäre wirklich geil. Jetzt wollte er testen wie weit er mit mir gehen konnte. Er schrieb:”Hatte Dich zuletzt ja in den Käfig gesperrt, nun jetzt hole ich Dich raus und leg Dich über den Bock. Deine Hände und Füsse sicher befestigt. So kommt Dein geiler Arsch escort afyon gut zur Geltung und ich kann die Arschbacken schön kneten. Dann nehme ich ein paddle und gebe jeder Arschbacke abwechselnd 5 Schläge. Da es keine Bestrafung ist, sind die Schläge nicht zu hart. Ich möchte sie nur ein wenig aufheizen und sie von weiss zu rot ändern. Da Du es nimmst wie ein Man, lass ich Dich zur Belohnung meinen Schwanz lutschen. Nachdem Du ihn Dir eine Weile hast schmecken lassen, wird es Zeit dass ich mich wieder um Deinen Aufgewärmten Arsch kümmere. Ich zieh die Backen auseinander und schau mir Deine zuckende kleine Fotze an. Die wird dann ausgiebig geleckt und gelutscht und schön eingespeichelt. Dann schiebe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag rein! Die heissen Arschbacken fühlen sich gut an meinen Lenden an. Die Stösse sind lang, tief und hart und anfänglich stöhnst Du bei jedem tiefen Stoss geil auf wenn meine Eier and Deinen Arsch klatschen. Das ist Musik in meinen Ohren! Um den Fick etwas raus zu zögern, ramm ich mich ab und zu tief in Dich rein und leg mich auf Dich währed Dein Fotzenmuskel meinen Schwanz kneift. Dann fängst Du an mich zu bitten Dich fester und härter zu ficken, was ich gerne tue. Natürlich achte ich darauf, dass Du nicht abspritzt im gegensatz zu mir. Ich spritz Dir tief in die Fotze und verpass Dir einen plug damit meine Sahne in Dir bleibt. Als nächstes kommst Du runter vom Bock und wirst ans Andreskreuz (Hände über Kopf) befestigt. Dein Schwanz ist Stahlhart aber interessiert mich momentan nicht. Ich bin ganz auf Deine kleinen Nippel fixiert (viel zu klein, die müssen grösser werden aber das bedeutet noch viel Arbeit!) und nehme beide zwischen Daumen und Zeigefinger und kneife sie leicht und drehe sie hin und her. Mit der Zeit erhöhe ich den Druck und Du fängst an zu wimmern und bettelst mich an aufzuhören. Ich höre mir das eine Weile an (es geilt mich auf) dann lass ich die Nippel los und Du bedankst Dich (wie ed sich gehört).Da ich es auch liebe wenn mit meinen Nippeln gespielt wird, greife ich Dir ins Haar und ziehe Deinen Mund auf einen damit Du ihn lutscht. Nachdem Du afyon escort bayan beide abwechselnd gelutscht und geleckt hast wird es Zeit mich um Deinen steifen Schwanz zu kümmern! Ich nehm ihn in die Hand und melk ihn und sofort fängt der Vorsaft an zu fliessen und Du stöhnst geil und fickst meine Faust. Ich nehme Deine Eichel in den Mund um den Vorsaft zu schmecken was Dir gefällt und Du versuchst in meinen Mund zu ficken. Das kann ich natürlich nicht ungestraft durchgehen lassen und drücke Deine Eier fest was Dir einen lauten Schrei entlockt. Ich komm hoch und schau Dir ganz nah tief in die Augen und sag Dir dass Du dafür bestraft werden musst! Du bettelst abspritzen zu dürfen aber das kommt noch nicht in Frage. Ich verpasse Deinen Nippeln Klammern und fixiere Deinen Bauch und die Schenkel am Kreuz und dann wird Dein Schwanz gewichst bis ich merke Du bist kurz vorm abspritzen. Inzwischen hast Du angefangen zu schwitzen und der Schweiss läuft Dir über das Gesicht und über den ganzen Oberkörper. Du kannst Dich nicht bewegen und schaust mich flehentlich an und bettelst spritzen zu dürfen. Aber Strafe muss sein und so machen wir das Spiel noch zig mal. Inzwischen laufen Dir Tränen runter und Du wimmerst nur noch. Da nehm ich Dir die Klammern ab und massiere die Nippel was Dich dazu bringt laut schreiend abzuspritzen! Und was Du für ne Ladung auf mich abspritzt! Geile fette Batzen Sahne kleben auf meinem Bauch und Schwanz. Ich geb meinem Schwanz ein paar striche und spritz Dir meine Sackmilch auf den Schwanz. Dann geb ich Dir einen tiefen kuss (ob Du willst oder nicht) und löse Dich vom Kreuz, Du drückst Dich ganz fest an mich und bedankst Dich und wir gehen zusammen unter die Dusche.Wie gefällt Dir die Phantasie?”Ich antwortete:”Oh Mann. Deine Geschichte hat mir im ersten drittel sofort einen Ständer verursacht. Im zweiten drittel tropfte mein Schwanz wie wild und am Ende, als ich mich an dich klammern konnte habe ich abgespritzt. Genau so stelle ich es mir vor benutzt zu werden. Bin noch ganz außer Atem und völlig aufgedreht.”Hoffentlich kommt es bald zu einem realen Treffen mit diesem Typen. Wenn der nur die hälfte war macht, was er so schreibt, dann wäre ich im siebten Himmel. Bin mir jedoch nicht ganz sicher ob ich solche Torturen aushalten werde. Er hat versprochen vorsichtig mit mir zu sein. Jetzt warte ich auf Antwort ….

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cocufiage vu par elleAuteur : OldtimesfriendAurélie est une belle femme, 38 ans, épanouie dans sa vie professionnelle et personnelle, mariée depuis 10 ans à Paul, architecte quadra, reconnu et apprécié pour ses compétences.Ils forment aux yeux des tiers le couple modèle, lui est physiquement attirant, mais éloigné des canons de beauté des mecs de magazine…un mec de 40 ans qui aime bien la vie, leurs enfants sont beaux, brillants et équilibrés, un beau train de vie…bref, Aurélie a tout pour être heureuse.Toutefois, de récents évènements ont marqué sa vie et elle sent en elle le vent du changement se lever…est-ce l’approche de la quarantaine ? L’envie de mieux vivre les choses, de profiter différemment de la vie ?En réalité, c’est l’arrivée d’Antoine dans sa vie qui la perturbe.Aurélie a une amie, Sophie, de son âge mais sentimentalement peu stable, la bonne copine qu’on aime consoler dans les mauvais moments, la bonne copine que l’on envie parfois, mais dont on sait qu’elle aimerait échanger sa place avec celle d’Aurélie.Sophie avait fait la connaissance d’Antoine quelques mois plus tôt au cours d’une soirée.Antoine,32 ans, rentier, sans réelle autre activité que de profiter de la vie, n’a jamais eu besoin de travailler, récemment séparé, beau, grand, un corps d’athlète.Rapidement, lui et Sophie sont devenus amants, sex friend comme se plaisait à dire Sophie, qui ne se gênait pas pour raconter à Aurélie, comme il était beau, fort, doux, tendre et attentionné…surtout, un soir, un peu éméchée, Sophie avait confié à Aurélie que son jeune et fougueux amant était en plus particulièrement pourvu par la nature…Aurélie avait l’habitude de l’enthousiasme régulier de Sophie sur ses nouvelles conquêtes, et jusqu’à présent, elle se contentait d’écouter ses histoires plutôt amusée, mais depuis quelques temps, sa relation avec Paul s’était affadie, le temps faisant malheureusement son œuvre, leurs relations sexuelles jusque-là très régulières et passionnées, étaient devenues plus pépères, moins fougueuses…donc, c’est avec une écoute nouvelle qu’elle évoquait avec Sophie les joies de l’amour passion, du sexe libre.Et puis, Aurélie savait que son mari avait parfois des aventures par ci par là. Au nom de son bien-être et de sa famille, elle fermait les yeux, car elle se doutait bien que ces histoires n’allaient pas bien loin, et que son mari avait certainement besoin de se rassurer parfois sur sa virilité…mais depuis quelques temps, elle ressentait également le besoin de changement, de nouveauté, elle se sentait éprise d’un nouveau sentiment, qu’elle n’avait pas ressenti depuis le début de son histoire avec Paul.Les enfants ont grandi, la mère a laissé à nouveau la place à la jeune femme, et Aurélie se prenait parfois à une certaine nostalgie de sa jeunesse, quand elle plaisait à tous les hommes, quand elle passait de l’un à l’autre, profitant de la vie et des plaisirs du sexe.L’amour avait tout emporté avec Paul et elle s’était de bonne grâce rangée à sa vie d’épouse et de mère, estimant avoir assez profité de la vie.Maintenant que la flamme de Paul s’était un peu éteinte, maintenant que les premiers effets du vieillissement apparaissaient discrètement, elle ressentait vaguement le besoin de voir la vie un peu différemment…et se disait que finalement, si l’occasion devait se présenter, peut-être se laisserait elle aller à séduire…elle se rendait compte également que ses souvenirs sexuels étaient cantonnés à Paul, pourtant elle avait connu d’autres amants que Paul, plus virils, plus endurants que lui, mais lui l’avait transformée par sa douceur, elle avait été touchée par sa délicatesse sexuelle et parfois son manque de confiance en lui qui le rendait très touchant, et, amoureuse, les choses étaient allées ainsi.Elle ne manquait de rien, argent, sentiments, sexe, mais ressentait simplement le besoin de retrouver des sensations passées.Les récits enflammés et dénués de toute pudeur de Sophie sur sa relation avec Antoine l’avaient émoustillée, au point qu’elle acceptât un jour de printemps, de le rencontrer avec Sophie, qui voulait manifestement exhiber à sa copine son bel étalon.Aurélie fut d’emblée fascinée par la beauté et le charme naturel d’Antoine qui était en tout point conforme à la description de Sophie, Elle garde toutefois un souvenir mitigé de cette rencontre, tant il paraissait évident qu’Antoine ne plaçait pas sur le même plan sa relation avec Sophie, qu’elle le faisait !Elle avait également remarqué qu’Antoine la regardait beaucoup, et elle n’était pas restée insensible aux discrètes allusions du jeune homme sur son physique.Un soir, au cours d’une soirée de filles, Sophie rejoint une soirée salsa où Aurélie était seule avec d’autres amies communes, accompagnée d’Antoine (besoin encore d’exhiber à ses copines son trophée !). L’ambiance était bonne et décontractée, Antoine était très à l’aise avec cette assemblée de filles, toutes attentionnées pour ce beau jeune homme…Aurélie restait quelque peu en retrait mais sentait le regard d‘Antoine régulièrement fixé sur elle, au point qu’elle fut même un peu mal à l’aise vis-à-vis de Sophie, qui de toute façon ne voyait rien.Elle consentit toutefois à danser un peu avec lui et l’alcool aidant, se lâcha également plus qu’à l’accoutumée, il y avait tellement de bruit et de monde qui faisait tout et n’importe quoi qu’elle se laissât entraîner dans le flot ambiant…Non seulement Antoine était beau et musclé, mais il dansait de surcroît comme un dieu. Aurélie était aux anges, frustrée de ce que Paul détestait tout ça…elle dansa donc longtemps avec Antoine, et d’autres, Antoine la récupérant toutefois régulièrement….à la fin de la soirée, Aurélie se surprit à danser lascivement avec Antoine, collé serré et à en ressentir beaucoup de satisfaction pour ne pas dire plus, il lui a même semble à quelques reprises que le jeune homme n’était pas insensible à la danse, et qu’effectivement Sophie n’avait pas menti sur les dimensions exceptionnelles de l’apollon.Les jours suivants, Aurélie eu beaucoup de mal à oublier cette soirée, elle s’était même masturbée seule à plusieurs reprises en fantasmant sur le corps d’Antoine…Fatalement, Antoine a vite largué Sophie, pour qui cette rupture fut la fin du Monde. Aurélie fut alors très présente auprès de son amie, et finit par accepter de tenter de convaincre par téléphone Antoine de recoller les morceaux avec Sophie. Elle savait qu’elle devait refuser, mais ce fut plus fort qu’elle, elle accepta de l’appeler, inconsciemment heureuse de revoir le jeune homme.Bien évidemment, Antoine ne voulut rien entendre sur Sophie, et n’hésitait pas à provoquer Aurélie en lui disant clairement qu’il savait qu’elle voulait le revoir. Malgré ses protestations de forme, elle finit par accepter de revoir Antoine, le lendemain, dans un café discret de la ville. Ce fut pour elle un moment divin, Antoine tentait de la séduire par tous les moyens et Aurélie, telle une jeune fille, se laissait docilement captiver par le rentre-dedans du jeune homme.Durant quelques semaines, ils se téléphonèrent, échangèrent des mails au contenu de moins en moins amical, mais de plus en plus enflammé…Aurélie aimait ce jeu de séduction, aimait se sentir désirée, aimait la compagnie de cet homme qu’elle trouvait de plus en plus séduisant.Elle aimait cette clandestinité, elle se sentait revivre son adolescence à éprouver les premiers émois, et puis, tout le monde y trouvait son compte, Paul la trouvait plus détendue, plus épanouie, elle se livrait plus facilement à des jeux sexuels, mais dans sa tête, c’est avec Antoine qu’elle jouissait, c’est à lui qu’elle pensait dans ces moments-là, elle parvenait même grâce au concours involontaire de son mari, à s’imaginer pleinement avec Antoine, lorsque son mari sortait le soir le gros gode caché dans l’armoire afin de le suppléer…Paul souffrait d’un complexe par rapport à la taille de aydın escort son sexe et aimait, sans que Aurélie ne sache ou ne cherche à comprendre pourquoi, se servir de ce gode surdimensionné avec sa femme, qui n’y trouvait rien à redire, car elle devait avouer, sans jamais le reconnaître, que cette grosse tige de plastique lui procurait, dans le contexte, un plaisir différent.Elle n’avait jamais véritablement accordé d’importance à la taille sexuelle de ses amants, et avait même gardé le mauvais souvenir d’un amant très membré, mais très brutal, qui pensait que le simple fait d’avoir une grosse bite suffisait à faire jouir toutes les femmes…… Antoine cumulait en fait tous l’attirail du parfait fantasme conscient ou inconscient de cette jeune belle femme de 38 ans.De jours en jours, la relation virtuelle avec Antoine devenait plus présente, plus pressante, il était maintenant clair au début de cet été chaud, qu’un jour ou l’autre, le virtuel allait devenir réalité.Un jour, Antoine, mit un ultimatum à Aurélie, il ne supportait plus le virtuel, et voulait la revoir chez lui. Antoine avait hérité de la belle demeure de ses parents, dans le beau quartier de la ville et y vivait seul. Sophie avait tant décrit cette maison et cette chambre (et ce qu’il s’y passait) qu’Aurélie connaissait déjà la disposition du salon, de la chambre…Aurélie, après quelques temps de réflexion, consciente de ce que ce nouveau pas dans cette relation pouvait chambouler sa vie, accepta formellement l’invitation, mais expliqua qu’il fallait jongler avec son mari, qu’elle ne voulait absolument pas blesser.Paul lui répondit alors par sms « …« ok…demain 15 h…je suis chaud bouillant…j’ai hâte de te revoir enfin !! »…Aurélie avait entré le numéro de son futur amant sous le nom de Val et prenait soin d’effacer systématiquement toute trace d’Antoine, suspectant son mari d’inspecter peut-être parfois son téléphone…il vaut mieux être prudente !!Voilà, c’était fait, demain, elle allait franchir le pas, elle le savait et elle le voulait.Elle accueillit donc son mari ce soir-là de bonne humeur et ils passèrent une bonne soirée.Paul avait oublié ses cigarettes et était subitement reparti en acheter, il fut même bien long à la réflexion, mais la soirée se déroula sans histoire, Paul avait même eu la bonne idée de se coucher très tôt, puisqu’il devait se rendre dans une ville voisine toute la journée du lendemain pour une difficulté de dernière minute sur un gros chantier.Si même le destin s’en mêle, s’était-elle dit alors….en plus, dans son enthousiasme de son rendez-vous du lendemain, elle avait oublié d’effacer le message de « Val », ce qu’elle fit adroitement durant l’absence de Paul.Le lendemain, Paul partit de très bonne heure, avant même qu’elle se soit levée, ce qui n’était pas habituel, mais Aurélie se sentait bien trop excitée, à tous les sens du terme, pour y accorder la moindre importance.A l’idée de son après-midi, elle s’était longuement caressée dans son lit le matin en imaginant tout et n’importe quoi sur ce qui allait se passer….elle se sentait belle, confiante, énergique et était bien décidée à vivre pleinement cette aventure extra conjugale, certainement unique dans son esprit.Elle enfila rapidement sa petite robe rouge, celle qui énervait tous les hommes, et surtout son mari, oubliant volontairement toute espèce de dessous, incompatibles avec cette tenue.Elle quitte la maison à 14 heures 45, téléphone rapidement à sa mère afin qu’elle récupère les enfants si ses courses devaient durer plus que prévu….et monte dans sa voiture direction le bel Antoine.Elle ne décroche pas son téléphone quand Paul essaie de la joindre, elle n’en a pas envie, et après tout, il est parti depuis ce matin sans dire bonjour, donc il attendra, de toutes façons, son esprit est déjà ailleurs.Elle trouve sans difficulté la belle demeure d’Antoine, sonne à la porte, et avant de rentrer, jette un coup d’œil en arrière, trahissant ainsi sa posture de femme adultère.Antoine l’accueille dans une tenue très décontractée, un short, une chemisette laissant deviner son torse parfait, pieds nus. Il fait très chaud…Aurélie se sent subitement décontenancée par cette intimité, cette grande et vaste maison, Antoine ressent son malaise, s’approche d’elle et sans un mot lui prend la tête et l’embrasse tendrement, Aurélie sent sa bouche répondre instinctivement, et une vague de chaleur emplit son corps au contact de cette bouche qui, en plus, l’embrasse divinement bien, il sent bon, il a bon goût…Antoine lui propose un café, elle répond oui instinctivement, mais ce n’est pas de ça dont elle a envie, ce premier baiser à fait ressurgir l’a****l sexuel qui sommeille en elle depuis bien longtemps, et elle se sent déjà toute mouillée à l’idée de ce qui va arriver.Antoine revient, pose les cafés sur la table, s’assoit à côté d’Aurélie, après deux ou trois banalités d’usage, Aurélie, se sentant comme possédée le regarde et lui dit « on s’en fout de tout ça, tu ne m’as pas demandé de venir pour parler de la météo…. ».Prenant cela à juste titre pour une invitation, Antoine lui prend la main et silencieusement l’emmène avec lui vers la chambre, au fond de la pièce.Silencieusement, Aurélie emboite le pas du jeune homme, elle se laisse guider vers cet immense lit, tout blanc, tiré d’un magazine, comme elle les affectionne.Antoine l’enlace, elle sent le corps puisant du jeune homme se coller au sien, elle se sent toute petite, toute frêle dans ses bras puissants de son amant, elle sent qu’Antoine est déjà très excité et se surprend encore à mouiller encore plus au contact de la verge d’Antoine qu’elle sent palpiter contre son ventre, une verge qui lui paraît encore plus impressionnante que lors de leur première danse.Les deux amants se laissent glisser sur le lit, la bouche d’Antoine envahit celle d’Aurélie qui apprécie particulièrement ces baisers fougueux, les mains d’Antoine parcourent son corps sans s’arrêter, pas un millimètre de ce corps n’est pas touché par Antoine.Il lui murmure qu’elle est douce, qu’il aime sa bouche, elle lui répond, elle d’ordinaire muette dans ces moments, que lui aussi, qu’elle a très envie de lui depuis leur première rencontre.Aurélie fait face à Antoine, ils sont à genoux, elle regarde cet homme sans pudeur aucune, Paul est très loin d’elle, elle se sent libre et pleine d’envie, ses mains touchent ce corps puissant et nouveau, Antoine l’embrasse tendrement mais fougueusement, elle sent cette langue très douce se mêler à la sienne, elle aime son goût, elle aime ses mains qui la font frissonner de plaisir.Elle profite également de la vue très érotique de ce couple hyper sexy qu’elle forme avec Antoine qui se reflète dans le grand miroir placé devant le lit et qui excitait également terriblement Sophie, dans ces récits.Elle ne pense plus à rien d’autre qu’à son plaisir, pas à son amie, pas à son mari, pas à la situation, elle vit pleinement ce fantasme vivant, cette ambiance érotique à l’extrême de cette grande maison, de cette chambre baignée de soleil.Elle d’habitude si réservée se surprenait à aimer ce grand jour, à aimer regarder le visage, le corps de son amant sans aucun filtre de lumière tamisée ou ambiance nocturne.Nous étions en plein après-midi et elle allait vivre un intense moment de bonheur sexuel et rien d’autre ne comptait à ce moment que de profiter intensément de chaque seconde de ce moment unique.Aurélie maintient fermement la tête de son amant contre elle, elle passe ses mains dans ses soyeux cheveux bouclés, elle sent les mains de son amant se promener sur son corps, faisant connaissance avec cette peau brulante, elle sent le plaisir monter en elle, et se laisse aller à gémir doucement sous les caresses d’Antoine.Celui-ci devient plus précis, sa bouche s’approche régulièrement de la poitrine haletante d’Aurélie, Antoine lui caresse les seins sur la robe, sa bouche lèche ses tétons escort aydın sur le tissu et ce contact bouleverse Aurélie, qui bascule sa tête en arrière offrant à Antoine la possibilité de faire glisser les bretelles de la robe et de révéler les deux seins d’Aurélie, tétons dressés, offerts à la bouche d’Antoine.Cette bouche lèche, suce, mordille les tétons surexcités d’Aurélie qui sent monter encore en elle le plaisir, elle gémit de plus en bruyamment, elle sent instinctivement son bas-ventre se rapprocher de celui de son jeune amant.La main d’Antoine caresse dans le même temps la cuisse d’Aurélie, la main remonte, frôle l’entrecuisse, repart, revient, se fait plus précise, Antoine passe maintenant sa main sur le sexe d’Aurélie, celui-ci doit se rendre compte qu’Aurélie est toute mouillée.Aurélie se sent toute liquide, de mémoire, elle ne se souvient pas avoir été aussi excitée, bestialement excitée, son ventre est en feu, elle a envie de se sentir prise possédée par cet homme si fort.La sensation de cette main qui la caresse différemment de ce à quoi elle est habituée l’électrise, elle aime cette caresse, elle sent le chaud envahir tout son bas ventre et remonter jusque dans sa tête, elle a chaud, elle se sent humide, brûlante.Aurélie sent qu’Antoine veut l’allonger, elle se laisse faire par cet homme expérimenté qui répond instinctivement et d’avance à toutes ses envies, elle se laisse glisser sur le lit, s’abandonnant aux baisers et aux caresses subtiles de son partenaire. Elle le regarde, ils se sourient, elle est captivée par la beauté du visage du jeune homme, par ces traits, elle le trouve encore plus beau excité.Allongée lascivement sur ce lit, elle sent la main d’Antoine se reposer entre ses cuisses, il la caresse doucement, elle sent sa main toucher son sexe, ses cuisses s’écartent d’elles-mêmes, la main caresse son clitoris doucement, délicatement, la chaleur redouble d’intensité, Aurélie s’entend gémir, minauder…la caresse fait rapidement venir l’orgasme qui gronde dans le ventre d’Aurélie, elle se crispe, sa main est serré sur le short d’Antoine qui accentue encore sa caresse, Aurélie perd tout contrôle d’elle, son bassin se relève, recherche la main lorsqu’elle pense qu’elle s’écarte de sa peau, son corps est tendu vers l’homme qui lui donne un plaisir rare.Dans le miroir, elle aime se voir, les cuisses écartées, la robe roulée autour de ses hanches, elle voit les doigts d’Antoine lovés entre ses grandes lèvres, les écarter, les resserrer….cette vision génère chez elle une nouvelle sensation, jamais, ou très peu, expérimentée, auparavant, les images sexuelles ne l’avaient jamais particulièrement excité, mais la vue, comme extérieure, de son sexe livré à cet homme, renforçait encore son plaisir.Sans qu’elle ne sut pourquoi, elle s’entend encourager son amant, manifestement par des « oui », des « encore » son envie.Une dernière caresse, plus appuyée, provoqua la crispation tant recherchée par Aurélie, le premier orgasme, violent, bref qui n’a pas éteint l’excitation d’Aurélie, mais qui au contraire l’a décuplé.Aurélie ressent subitement l’envie de profiter du corps de son amant, son esprit se braque sur l’envie qu’elle ressent de le toucher de découvrir enfin ce sexe, objet de tous ses fantasmes depuis des semaines.Le rythme s’accélère, Aurélie se redresse, retire maladroitement la chemisette d’Antoine, dévoilant son torse parfait, imberbe, puissant musclé, viril…elle embrasse goulument le corps de son amant qui n’a pas cessé sa caresse, le clitoris d’Aurélie est devenu presqu’insensible, tant la jouissance est discontinue.Elle le dévore, elle le mord, elle sent Antoine réagir fortement à ces stimulations.Aurélie pose sa main sur le sexe d’Antoine, elle est surprise par la taille de celui-ci qui lui paraît au travers du short, long, large, dur…ce contact la stimule plus encore.Elle retourne son amant et le place à présent à sa merci, elle le surplombe, elle le regarde, son regard est vitreux, le visage d’Aurélie est déformée par un rictus la rendant encore plus belles, ses cheveux sont en bataille, dans un état second, elle se sent puissante, elle embrasse encore son amant et guette sur son visage de les signes de plaisir.Antoine a repris sa caresse entre les cuisses d’Aurélie, cette nouvelle position donne une nouvelle dimension au plaisir d’Aurélie, d’autant qu’Antoine glisse à présent un de ses doigts à l’intérieur d’Aurélie.Aurélie sent son doigt s’insérer en elle, il glisse et coulisse parfaitement, elle se sent chaude, elle sent son humidité glisser sur la peau de son amant, elle ressent intensément tous les contacts, elle cherche encore plus de profondeur de pénétration, sans qu’elle ne contrôle quoique ce soit, son bassin va instinctivement à la rencontre de ce doigt qui la transperce, elle ne peut retenir un cri de plaisir.Le rythme respiratoire de son partenaire s’est accéléré, la main d’Aurélie tente d’enserrer le sexe d’Antoine qu’elle peut difficilement contenir. Elle sent les pulsations de ce sexe gonflé qui lui parait croitre encore sous la caresse.Maladroitement elle retire le bermuda d’Antoine et contemple maintenant, enfin, le membre viril de son partenaire, un membre superbe, pense-t-elle, doux, fier, qui lui touche le nombril , elle le regarde fascinée, captivée, pour la première fois de sa vie, elle matérialise vraiment le sexe de l’homme comme objet de plaisir…avant, son plaisir sexuel était plus global, moins porno, c’est le terme qui lui traverse rapidement l’esprit à ce moment-là…Elle prend délicatement le sexe d’Antoine en main, elle le caresse doucement, elle veut montrer à son partenaire que c’est elle qui contrôle maintenant, elle ressent l’incontrôlable envie de faire jouir cet homme, de le tenir à sa merci, ces moments où la femme se sent vraiment en pouvoir.Aurélie contemple son partenaire, elle le branle doucement, prenant visiblement plaisir à jouer avec les sensations de cet amant si beau, si doux…elle le regarde vivre son plaisir, abandonné, elle se regarde furtivement dans la glace et se trouve belle, dominant son mâle, tenant en sa main un sexe entièrement dédié à elle.« tu es beau…j’ai envie de te donner du plaisir…j’aime ta queue… » sans s’en rendre compte, Aurélie venait de penser tout haut, Antoine l’embrasse encore, d’un baiser d’une sensualité rare, en réponse, Aurélie accélère le mouvement de va-et-vient sur le sexe d’Antoine.Elle aime branler cet homme, elle aime sentir les vibrations de ce sexe dans sa main, elle aime sa chaleur, sa douceur, sa grosseur….Sans le quitter des yeux, Aurélie penche sa tête vers son objet de désir, sa langue titille le gros gland du jeune homme, elle se sent prise d’une envie de sucer son amant, elle a toujours aimé ça…la sensation est étrange pour Aurélie, elle a du mal à appliquer ce qu’elle sait que les hommes aiment, elle a du mal à prendre en bouche ce sexe, elle aime son goût sucré-salé, elle aime ressentir en elle le mouvements de ce sexe dans sa bouche.Aurélie accentue sa pression, elle accentue sa succion, elle s’applique de tout son cœur à sucer sa friandise, elle l’aspire, elle ressort, reprend sa masturbation des deux mains, fascinée par la taille hors norme de l’engin, ses mouvements lui paraissent infiniment longs.Elle sent venir la jouissance de son amant qui semble manifestement apprécier son œuvre ; plus il respire fort et gémit, plus elle accélère son mouvement, plus elle appuie ce gland si soyeux contre son palais, elle sent rapidement la jouissance de son amant car son sexe a changé de gout, il s’est encore durci.Juste avant le point de non-retour, Aurélie arrête sa caresse et reprend sa contemplation de son partenaire. …. « j’ai envie de toi en moi, j’ai envie de te sentir tout en moi…. » lui dit-elle, encore toute étonnée de son audace verbale.Il est vrai qu’elle n’a qu’une envie maintenant, se sentir possédée par ce corps inconnu, aydın escort bayan sentir ce sexe s’enfoncer doucement en elle… Anticipant à nouveau son attente, Antoine, tout aussi surexcité, l’embrasse à nouveau et reprend le contrôle des opérations. Lentement, précautionneusement, Antoine bascule Aurélie avec une souple aisance, la repositionne sur le dos, et insinue son corps massif entre les cuisses ouvertes d’Aurélie.…. « va doucement….je n’ai pas l’habitude de… »…Aurélie veut pleinement vivre ce moment, et croit devoir avertir son amant de sa crainte face à l’étonnante dimension de l’engin. Elle n’entend pas sa réponse, elle sent le gland puissant de son partenaire se présenter devant elle, habilement Antoine frotte son sexe contre celui d’Aurélie, qui instinctivement se sent à nouveau littéralement inondée afin de faciliter la pénétration à venir.Elle écarte naturellement ses cuisses au plus large, son sexe semble appeler cette queue durcie, elle l’attend, elle l’accueille en elle. Tout en l’embrassant, Antoine presse son sexe contre celui d’Aurélie, elle sent la chaleur et la dureté de ce membre l’envahir doucement, ses lèvres s’écartent, elle sent chaque centimètres dilater son intérieur dans une incroyablement douce et agréable sensation de brûlure…elle se sent subitement totalement envahie et perd le contrôle, sa tête explose littéralement à chaque avancée de ce membre en elle, il lui semble que cette lente pénétration ne s’arrête pas, elle découvre ces nouvelles sensations avec une jouissance extrême…Antoine s’applique à faire entrer délicatement toute sa longueur en Aurélie, qui suffoque presque sous le choc, ses muscles se contractent, elle sent son vagin enserrer aussi fort que possible l’intrus, elle croit ressentir le battement du sang dans la verge gonflée contre ses parois vaginales tendues à l’extrême, la sensation est intense.Lorsqu’Antoine entame un long mouvement de recul, la sensation augmente encore, et lorsqu’Antoine reprend son avancée, il lui semble qu’à chaque fois, il va de plus en plus loin.Elle n’entend même plus ses râles rauques, elle, toujours dans la retenue, ne contrôle plus ses sens, sans pudeur aucune, elle gémit son plaisir et accompagne en hoquetant les butées croissantes du sexe d’Antoine dans les tréfonds de son intimité. Elle s’accroche à lui, tient ses fesses si dures avec ses mains comme pour le maintenir en elle, elle remonte ses cuisses afin d’enserrer les hanches de son amant, il lui semble que la pénétration s’accentue encore, comme s’il n’y avait plus de limite…plus il s’enfonce en elle, plus elle le veut encore plus loin…Antoine est entré dans la phase bestiale de son coït, il s’enfonce de plus en plus fort, de plus en plus loin, il gémit également ponctuant ses coups de reins d’un cri viril, Aurélie, hors d’elle, s’accroche au dos de son amant, le griffe, et plus elle enfonce ses doigts dans la peau de l’homme, plus il déchaîne ses coups de reins…« oui, oh oui, c’est bon, encore… »…. « baise-moi fort, oui c’est bon, j’aime ta queue, je te sens bien…encore, plus fort… »…Aurélie, au bord du plus terrible orgasme de sa vie, perd encore le peu de pudeur et de retenue qu’elle avait encore, elle se sent défoncée, écartelée, tout son esprit est concentrée sur les 20 cm de chair qui la pénètre sans cesse depuis de longues minutes.Elle se sent jouir et le crie à son amant, l’orgasme la saisit violemment, tordant son corps de violentes contraction, Antoine continue son travail de mâle et insiste à continuer de la pénétrer malgré le plaisir, ses coups de reins deviennent insoutenables pour Aurélie, à la limite de la perte de connaissance.… « encore, je vais jouir…ouui », Aurélie est transpercée, transportée par la v******e de l’orgasme qu’elle ressent en elle…et Antoine continue de la baiser violemment, sourd à l’orgasme de sa partenaire, sur-motivé par le plaisir visible d’Aurélie…… « attends » souffle t’elle… « laisse-moi reprendre mon souffle », Aurélie n’en peut plus, son sexe est en feu, elle demande grâce. Antoine reprend alors contact avec la réalité, et ralentit son fatal va-et-vient…« j’aime te faire jouir, c’est si bon de faire l’amour avec toi, j’ai encore envie de te donner du plaisir…” ce sont les mots que distinguent à peine Aurélie lorsqu’Antoine délicatement la fait se mettre sur le ventre…Aurélie sent son corps tressauter, elle a le cerveau embrumée, elle ressent un plaisir d’une intensité jusqu’à présent inconnue, elle se sent hors d’elle-même, tout son corps, son sexe, son esprit sont tournés et dédiées au plaisir que lui procure son fantastique partenaire.Allongée sur le ventre, elle profite docilement des douces caresses d’Antoine » qui parcourt son dos et ses fesses avec ses lèvres. Aurélie sent le désir la reprendre à nouveau, Antoine mord ses fesses et elle sent, sans qu’elle ne puisse contrôler quoique ce soit ses fesses se lever, irrémédiablement attirées par Antoine, elle sent sa bouche s’insinuer entre ses cuisses derrière elle, instinctivement elle se redresse à quatre pattes sans prendre réellement conscience de l’indécence de sa posture, ce dont elle se fiche royalement à ce moment-là.Antoine insinue sa langue dans la fente d’Aurélie qui gémit de nouveau de plus belle, elle sent sa langue entrer en elle, elle se sent mouiller encore plus, elle sent sa bouche se crisper sur son clitoris et très rapidement, un troisième orgasme, encore plus intense, la foudroie à nouveau.Aurélie perd encore le contrôle de son corps et ne s’étonne même plus de s’entendre réclamer à son amant qu’il la pénètre encore.« Viens encore en moi » supplie–t-elle « je veux te sentir jouir en moi », elle veut maintenant profiter à fond de la jouissance de son amant, comme pour le récompenser de ses efforts, elle est obsédée par l’idée de le sentir se crisper en elle, l’envie de le sentir jouir en elle, de sentir les jets saccadés s’écraser en elle, se le sentir s’écouler au plus profond d’elle-même…Sans se faire plus prier, Antoine se redresse et enfonce brutalement son sexe dans la chatte trempée d’Aurélie, qui peine à réprimer un vrai cri de jouissance, à nouveau envahie par Antoine, qui reprend un mouvement de va-et-vient de plus en plus rapide, derrière Aurélie à quatre pattes, totalement offerte à son amant.Aurélie sent le membre la pénétrer à nouveau, et ressent encore mieux du fait de la position toute la largeur et la longueur d’Antoine…elle ne sent même plus le plaisir, il lui semble que son orgasme est devenu permanent, elle n’attend que de sentir son étalon enfin jouir en elleAprès quelques minutes de ce traitement, elle ressent encore le corps de son amant se raidir, ses cris à lui deviennent plus rauques, ses mouvements plus brutaux, plus saccadés.Soudain, Antoine se bloque et libère de longs traits de son propre plaisir, fiché au fond du sexe d’Aurélie qui accompagne la jouissance d’Antoine d’une nouvelle contraction vaginale qui lui fit ressentir pleinement la façon dont son amant jouit en elle.Elle reste immobile durant de longues minutes, sentant le sexe d’Antoine perdre de sa vigueur, elle ressent le doux plaisir de la sève de l’homme glisser de son sexe et se répandre entre ses cuisses.Antoine la caresse doucement, donnant à son plaisir une dimension plus tendre et romantique. Elle s’endort presque lorsque son amant se lève et lui propose un verre d’eau qu’elle accepte.Le retour à la réalité est très dur, car elle pense subitement à son mari, à la difficulté qu’elle aura à refaire, peut-être dès ce soir, l’amour avec lui.Elle est prise d’un petit fou rire, lorsqu’elle voit Antoine manquer de tomber en sortant de la chambre, il avait glissé sur quelque chose d’humide, par terre, à l’entrée de la chambre !Ils passent encore de longues minutes à, discuter et Aurélie prend finalement congé, confrontée à la réalité de la vraie vie.Il s’embrassent tendrement devant la porte, Antoine lui dit qu’il avait passé un moment fantastique, Aurélie n’ose pas lui avouer sa réciprocité, qu’Antoine ne pouvait qu’avoir deviné.Ils conviennent de se revoir très vite, et c’est la tête dans mes nuages qu’Aurélie repart vers sa vraie vie

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Dem Sohne verfallen, Teil 3 , 2. AbschnittMasostudFortsetzung von Teil 3.„Mama, du bist .. echt eine Wucht! Gerade so, wie ich dich – im Traum sah…“, stammelte er mit großen Augen, Und noch was anderes an ihm wurde groß und größer … PENG, ein Knopf des Hosenlatzes konnte dem Druck von innen nicht mehr standhalten!Sabine starrte auf die Riesenbeule, die seine Hose kaum noch bändigen konnte. Als ob sie ihm signalisiert hätte, doch endlich die Hose aufzuknöpfen, bevor noch mehr Knöpfe abplatzten und die Hose ruinierten, griff Bruno an den Hosenbund und ließ die Jeans samt Unterhose in gleichem Zug fallen. Sabine blieb fast der Atem stehen, als sie sein Kaliber sah! Welch eine Dicke, von der Länge ganz zu schweigen, und das bei einem knapp achtzehnjährigen Burschen! Dann die Eichel, auf deren Harnröhrenöffnung sich schon ein großer Tropfen Vorschleim gebildet hatte. Der Bolzen schien ihr in natura noch etwas größer als in ihrem Traum. Bestimmt 22 cm, aber die Dicke war beängstigend. Sabines Klitoris begann zu schwellen, ebenso wie Brunos Sack sich anhob und die hühnerei-großen Hodenbälle hochzog, damit der hoch aufgerichtete Penis mehr Haut zur Ausdehnung bekam. Sabine spürte, wie ihre Vagina Schleim abzusondern begann, bestimmt liefen schon etliche Tropfen an den Schenkelinnenseiten entlang. Aber eigenartigerweise schämte sie sich dessen ebenso wenig wie neulich Nacht im Traum. Und ebenso schamlos wie dort glotzte sie wie ein Kaninchen auf die Schlange auf das mächtige Gehänge ihres Sohnes. Im Gegensatz zu ihr war er nicht rasiert, im Gegenteil, sein dichtes, schwarzes Schamhaar wucherte in einer Raute vom Penisansatz bzw. von den Leistenbeugen in einem spitz zulaufenden Winkel bis zum Nabel und noch ein paar Zentimeter darüber hinaus. Nur der Hodensack war bis auf einen feinen Flaum schwarzer Kurzhaare fast unbehaart. Nackt mit wippendem Schwanz, der bis zum Nabel hoch stand, ging Bruno verlegen grinsend noch näher auf seine Mutter zu. Er konnte nicht umhin, ihre Schleimabsonderung aus ihrem Lustschlitz zu bemerken. Forsch sagte er zu ihr: „Schäme dich nicht, liebe Mama, ich bin auch ganz geil auf dich! Mein Schwanz steht dir zu Ehren so hart, dass er mich schon schmerzt. Tue dir keinen Zwang an und nimm ihn in deine Hand, er beißt ja nicht!“Sabine wurde sich bewusst, dass jegliche Initiative nun von ihrem großen, muskulös-athletischen Sohn ausging, dass ER das Heft des Handelns in der Hand hielt und ihr Wille wie ein Würfel Butter in der Sonne dahinschmolz. ‚Wie im Traum,’ ging es ihr durch den Kopf, ‚da war sie auch ganz im Banne der jungen Leute gewesen …’Und wie von Geisterhand geleitet umfasste ihre feuchte Hand den heißen Jungenschwanz, den ihre Finger kaum umgreifen konnten. Ihr kam der Riemen ihres Ex-Mannes Ingo kurz in den Sinn: Ja, sein Sohn übertraf sogar das auch nicht eben mickrige Kaliber seines Vaters erheblich! Brunos Körper war ja auch knapp 10 cm größer als Ingos. Als ob sie sich vor sich selber schämte, schloss Sabine die Augen und ergab sich ganz ihren Gefühlen. Wie das heiße Ding in ihrer Hand pulsierte! Und dann spürte sie, wie ihr Sohn seinen Schwanz sanft, aber bestimmt in ihrer ihn umklammernd haltenden Hand auf- und abstieß. Er fickte sie in die Hand, und ihre Hand wichste den dicken Pfahl. Aber Brunos Hände blieben tatenlos.Er starrte nur auf den leckeren Körper seiner nackten Mutter, mit offenem Mund keuchend, die Augen weit aufgerissen. Dann allmählich ergriff seine kühle Hand ihr Handgelenk und beschleunigte ihren Wichsrhythmus. Der Pfahl schien in ihrer Hand noch an Härte und Umfang zuzunehmen! Aber plötzlich schob Bruno ihre Hand sanft von seinem Schwanz weg. Fürchtete er in ihrer Hand zu ejakulieren? Nein, er trat vielmehr flink hinter sie. Sabine fühlte förmlich seinen brennenden Blick auf ihren wohl-gerundeten Arschbacken. Ihre Klitoris begann wie wild zu pulsieren. Was Bruno jetzt wohl dachte? Was hatte er vor? Sie fühlte dann seine kühle Hand ganz sanft sich auf ihre Schultern legen, ihr Atem stockte, als die Hand langsam vorne herunterglitt und sich gegen ihre Brüste vorantastete.Sabine holte tief Atem und hauchte wie mit letzter Kraft: „Bitte, Bruno, nicht meine Brüste packen, ich kann die Erregung nicht mehr aushalten, und dann klappe ich hier kraftlos zu Boden, bitte!“Augenblicklich zog sich die Hand des Sohnes wieder zurück, aber nicht vollständig, sondern fuhr ihre Wirbelsäule entlang nach unten, und dann griffen seine beiden Hände kraftvoll in ihre feisten Arschbacken! Sabine war so erregt, dass sie nahe an den Rand eines Orgasmus’ geriet.„Magst du das, Mama, gell, das ist ein tolles Gefühl!“ Hauchte er ihr zärtlich wie ein erfahrener Liebhaber ins Ohr. Woher hatte der nicht mal ganz volljährige Junge dieses Geschick, diese Technik des Liebesspiels? So viel sie wusste, hatte er noch keine Freundin, die ihm das beigebracht haben konnte.„Nein Junge, es ist zwar wunderschön, aber es ist unsittlich, es schickt sich nicht, ich bin doch deine Mutter!“ Sie wusste mit tödlicher Sicherheit, dass, wenn er auf diese verführerische Art weitermachte, sie unter seinen Händen dahinschmelzen würde wie warmes Wachs und dass sie ihn nicht mehr davon abhalten könnte, seine eigene Mutter zu begatten. ‚Das ist blanker Inzest’, schoss es ihr siedend heiß durch den Kopf.Doch Bruno war jetzt voll in Fahrt. Er konnte sich auch nicht mehr bremsen. Die Lust spülte seine bis dahin noch vorhandenen Hemmungen fort, es riss ihn einfach mit, ohne an die Konsequenzen zu denken.„Scheiße!! Ich kann einfach nicht anders, Mama,“ stöhnte er gequält heraus und drückte sein steifes Zepter zwischen die drallen Popobacken seiner Mutter.Sabine wunderte sich, wieso ihr Junge plötzlich solche Gassenausdrücke benutzte! Woher hatte er die? Bislang hatte er allenfalls mal „Verflixt, verdammt“ oder „zum Kuckuck“ ausgesprochen, und jetzt diesen Fäkalien-ausdruck! Aber lange Zeit zum Überlegen hatte sie nicht, denn Brunos Hände rissen ihr förmlich die Arschbacken auseinander, um seinen Schwanz noch tiefer in ihrer Kerbe zu versenken. „Ja doch, Mama, wir sind jetzt schon so weit gegangen, dass es Schwachsinn wäre, jetzt plötzlich abzubrechen“, belehrte er sie durch seine zusammengebissenen Zähne. „So höre doch, Junge, das ist Unrecht, wir …,“ versuchte sie ihn zur Vernunft zu bringen, aber er schien sie gar nicht zu hören. Sie überlegte, was plötzlich in ihren Sohn gefahren war, welcher Teufel ritt seinen Verstand? Er musste doch wissen, dass Inzest verboten war! Sie fühlte sich überrumpelt, erniedrigt, fast schon missbraucht. Bruno ließ sich durch nichts beirren, sein Verstand war ausgeschaltet, er war nur noch Lustgefühl, nur noch auf ein Ziel fixiert: Seine Mutter seiner Lüsternheit zu unterwerfen. Er ließ von ihren warmen Arschbacken nevşehir escort ab und drehte seine Mutter herum, umfing sie mit seinen starken Armen und blickte ihr tief in die Augen. Unmerklich wanderten seine Hände nach vorne und streichelten ihre gespannten Brüste. Ihre steifen Brustnippel bohrten sich förmlich in seine Handflächen. „Oh Mama, deine Titten sind unübertroffen toll“, feuerte er ihre Lust an. „Gib’s zu, dass du es magst, wenn ich die Kugeln streichele! Du hast mich animiert, dich nackt auszuziehen zu lassen, damit du mir deine herrlich nackten Schamlippen und Liebeshügel zeigen konntest, und mein Schwanz hat deine Augen auch zum Leuchten gebracht. Das habe ich genau bemerkt. Also, ziere dich doch nicht so und stemme dich nicht gegen dein Gefühl, deine Lust!“ Fest presste sich sein hartes Glied gegen ihren Bauch.„Oh Gott, mein Junge, du bringst mich ganz durcheinander! Ich weiß nicht mehr, was richtig und was falsch ist. Mein starkes Gefühl kämpft mit meiner schwachen Vernunft!“ Seine Finger kneteten die Titten sanft, aber intensiv. Sabine stand wie willenlos gelähmt da und ließ seine Liebkosungen über sich ergehen. Sie wehrte auch nicht ab, als Bruno seinen Kopf beugte und einen ihrer hart aufgerichteten Nippel mit seinen Mundlippen nur ganz zart berührte.„Nicht, Junge, du machst mich ganz verrückt!“ Stöhnte sie, streckte ihm aber willig ihre Brust entgegen. Bruno verstand dies als Aufforderung, seine Liebkosungen weiter zu treiben, und auch Sabine wurde es plötzlich bewusst, was sie da ausgesprochen hatte, obwohl ihr Sohn die Brustwarze ja noch gar nicht in, sondern nur vor den Mund genommen hatte. Aber Brunos leises, verschmitztes Lachen zeigte ihr, dass er ihre Worte begierig als Aufforderung an ihn verstanden hatte. Und mit dem halben Nippel schon zwischen seinen Lippen nuschelte er in bestimmtem Ton hervor: „Mama, nimm meinen Schwanz in die Hand und reibe ihn, dann tue ich dir auch nicht weh!“ Und wie zur Vorwarnung biss er ganz leicht in die Brustwarze hinein.Sabines Hand ging fast unbewusst hinab an sein steil aufragendes Glied. Ihre es umschließenden Finger spürten die Hitze des Fleischpfahls. Welch ein wunderbar mächtiges, dickes, hartes, heißes Gerät zum Auframmen einer Frau! Und wie zart und liebevoll dagegen sein warmer Mund und die lutschenden Lippen, die ihre Brustwarze umschmeichelten und mitsamt ihrem Warzenhof in ihn hineinsaugten! Sabine schwamm förmlich in Lust ? und Lustschleim, der in dicken, zähen Schlieren schon fast bis zu den Knien geflossen war.Mutter vergalt es ihrem geliebten Sohn mit zarten, aber doch kräftigen auf und ab Bewegungen ihrer Hand an dem prächtigen Jungenschwanz. Alle anfängliche Scham schien verflogen, hatte einer unbändigen Gier nach Lust Platz gemacht. Sie ging so in ihrer Geilheit auf, dass ihre Hand im Wichsen des dicken Bolzens unbewusst nachließ, da biss Bruno sie leicht in die Brustwarze und erinnerte sie an ihre „Pflicht“, und die Hand pumpte jetzt intensiver als zuvor. Schauer der Lust durchzuckten ihren aufgegeilten Körper, wie grelle Sterne blitzten Funken einer ursprünglich ungewollten Erregung vor ihren geschlossenen Augen `? ungewollt? ‚Nein’, schrie ihre innere Stimme. Ihr Unterbewusstsein hatte es doch so gewollt, erhofft, herbeigesehnt! Ach, wenn Bruno doch nie mehr mit seinen Liebkosungen aufhören würde!Bruno saugte jetzt auch mit ungehemmter Lust an dem Nippel wie ein verdurstendes Baby. Er verschlang beinahe den Nippel samt Warzenhof. ‚Was soll ich tun,’ ging es Sabine durch den Kopf, ‚wenn sein Schwanz plötzlich spritzt? Seinen Samen zu Boden fallen lassen? Das Sperma ihres geliebten Sohnes auflecken? In einem Taschentuch auffangen? Welche Probleme ich doch habe, ich glaube ich spinne,’ schoss es durch ihren verwirrten Kopf, in dessen Hirn die Gedanken und Gefühle Karussell fuhren.‚Oder spinnt vielleicht mein Sohn? War er nicht normal, heimlich pervers, dass er nicht davor zurückschreckte, seine Geilheit an seiner Mutter zu befriedigen?’, zweifelte sie still.Und während sie noch nachdachte und ihre Hand unentwegt den Fleischpfahl wie wild wichste, geschah es: In hohem Bogen schoss das weiße Sperma pulsierend aus der Eichel! Sabine spürte den heißen Schleim an ihrem Bauch, bis an ihre schier platzenden Titten, zähflüssig über ihre Hand rinnen, einfach überall!Was tun? Ach zum Teufel! Es kommt, wie es kommt! Sie konnte sich nun auch nicht mehr zurückhalten, und Sabine hielt kurz den Atem an und dann keuchte sie ihren Höhepunkt ohne Hemmung oder Scham einfach hinaus. Bruno schien auch von dem alles mit sich reißenden Rausch seiner Sameneruption so überrascht worden zu sein, dass er den Nippel der Mutterbrust aus dem Mund entließ und nach Atem schnappte. Liebevoll sah er seiner Mutter in die Augen, fast dankbar. Als ob sie sich ihres verbotenen Handelns jetzt erst bewusst geworden wäre, bückte sich Sabine und zog sich die Shorts von den Knöcheln über die Beine hoch. Doch Bruno erhob Einspruch: „Halt, Mama, ich würde es gerne sehen, wenn du nackt bliebest, hier im Haus, wo dich doch eh niemand siehst außer mir!“Sabine sah ihren Sohn irgendwie entgeistert an. Hatte er noch nicht genug? Sie waren doch beide schon viel zu weit gegangen? Hoffentlich würde sein Beichtvater nie von diesem Vorfall erfahren! Oh Gott, auf was hatte sie sich da eingelassen? Wozu Träume eine im Grunde doch moralische, an Gott glaubende Mutter verleiten können …Es kam Sabine so vor, als stünde sie für Stunden mit herunter-gelassener Hose willenlos da, mit auslaufender Fotze, vom Busen bis zum Schamberg mit dem Samen ihres eigenen Sohnes besudelt, mit wachsweichen Knien und verschleimten Oberschenkeln.Die Stimme Brunos riss sie aus ihrer Erstarrung: „Mama, ich meine, du solltest dich etwas säubern. So kannst du nicht herumlaufen. Ich geh auch unter die Dusche.“Wie von Furien gepackt griff sich Sabine ihre Bluse und die Shorts und rannte nackt in ihr Schlafzimmer, um frische Sachen mit ins Badezimmer zu nehmen.———HamsterKapitel IV Die InzuchtSabines Träume erfuhren eine Wendung. Keine Lagerfeuer mehr, keine Gruppe junger Menschen, die sich schamlos vor ihr produzierten, kein schweißgebadetes Erwachen mehr, nein, ab jetzt war sie in ihren Träumen allein mit ihrem Sohn. Keine Nebenfiguren mehr, keine Mädchen, die ihren Sohn „verführten“. Und die Stelle, zu der er sie führte, war ihr fremd, kein abgelegenes Wäldchen, sondern ein ihr völlig unbekannter Ort. Es war eine Weide, und hier nötigte ihr Sohn sie, sich hier an Ort und Stelle auszuziehen, obwohl es glockenheller Tag war. Und ihr Sohn legte nicht die Spur einer Besorgnis an den Tag. Aber sie selbst auch nicht. In strahlender Nacktheit stand sie auf der Weide zwischen ein paar weit auseinander-stehenden Bäumen. Bruno escort nevşehir hatte sich auch ohne Hemmungen ausgezogen und masturbierte vor ihren Augen!Und das war’s auch schon ? der ganze Traum. Ihr Schlaf war zudem auch besser geworden; zwar erwachte sie noch immer relativ früh am Morgen, aber nicht mehr voller Horror, obwohl sie sich noch an den „erlebten“ Traum in der Nacht haarklein erinnern konnte. Aber jetzt lief sie nach dem Erwachen nicht mehr unruhig im Schlafzimmer umher, sondern legte sich wieder nieder, nachdem Bruno gefrühstückt und zur Schule abgedampft war. Sie schlief bis zum späten Vormittag. Auch schämte sie sich nicht mehr ihrer Träume. Hatte sie ihrem Bruno nicht selber erklärt, dass Träume Schäume seien und man sich derer nicht schämen müsse? Und schließlich träumten viele Leute von ihren geliebten Mitmenschen? Na also!Sabine nahm eine ausgiebige Dusche und kleidete sich an. Dann vereinigte sie das Frühstück gleich mit dem Mittagessen zu einem sogenannten >Brunch<. Und das nimmt bekanntlich viel Zeit in Anspruch. Jedenfalls merkte sie an diesem Mittwoch gar nicht, wie die Zeit dahinging. Auf einmal ging die Haustüre auf. Bruno war von der Schule zurück. Er fand seine Mutter im Schlafzimmer vor dem großen Wandspiegel stehen. Offenbar hatte sie ihn nicht das Haus betreten gehört. „Du siehst doch toll aus, Mama! Was brauchst du vor dem Spiegel stehen wie Schneewittchens Stiefmutter und eifersüchtige Königin?“, Rief er ihr zur Begrüßung zu.Sabine fuhr herum, und beim Anblick ihres athletischen, sportlichen Sohnes durchrieselte sie ein angenehmer Schauer. Er hatte so ein früher nie gezeigtes ironisches Grinsen im Gesicht, als er sagte: „... Aber ich hoffe auch, dass du keinen Slip anhast.“Sabine wurde rot wie ein ertapptes Kind. „Aber – äh , warum sollte ich ....?“Er schnitt ihr den Satz ab, indem er einwarf: „Wenn du einen anhast, dann zieh es aus!“Sabine dachte gar nicht daran, seiner unverschämten Forderung irgendwelchen Tadel entgegenzuhalten. Vielmehr zuckte sie zusammen und antwortete ihrem geliebten Sohn: „Gut, dir zuliebe ziehe ich ihn aus.“ Mit dieser Zusage schickte sie sich an, hinter ihrem Paravent zu verschwinden. Bruno aber stoppte sie: „Nicht doch Mama, zieh’ ihn hier vor mir aus! Ich will es sehen!“Sabine stand wie vom Donner gerührt! Ungeheuerlich, mit welcher Selbstverständlichkeit er hier seinen Willen durchsetzte! Innerlich aber spürte sie, wie sehr sie schon unter seinem Bann, seinem Einfluss, seiner Dominanz stand. Sie rang sich dennoch zu einer Gegenrede durch: „Aber Junge, es ist jetzt doch genug, hören wir mit dem Unsinn auf, zu dem wir uns gestern haben hinreißen lassen, bevor es....“„Bevor was, Mama,“ gab er direkt patzig zurück.Wieder rieselte das Prickeln durch ihren Leib, aber jetzt vorzugsweise durch ihren rasierten Unterleib. Sie blickte ihm in seine funkelnden Augen und fühlte sich wie von diesen hypnotisiert. Wie eine Marionette an Fäden, die ihr Sohn Bruno zog, hob Sabine ihre Beine eines nach dem anderen hoch und streifte sich den Slip ab. Warum auch nicht? Er hatte sie doch gestern schon nackt gesehen, also was soll jetzt noch das sich Zieren...?Und Bruno dachte wohl ebenso: er schaute ihr ohne die geringsten Schamgefühle zu. Irgendwie schmeichelte es Sabine auch, das ihr junger, gutaussehender Sohn so sehr an ihr bzw. ihrem Körper ? doppelt so alt wie sein eigener! ? Interesse zeigte. Doch, Bruno war reifer als seine knapp achtzehn Jahre, seine Alterskameraden gierten jungem „Gemüse“ von fünfzehn, sechzehn Jahren nach. Nicht ihr Sohn! Er wusste die Vorzüge eines reifen Frauenkörpers zu schätzen, selbst wenn er der seiner Mutter war! Diese Erkenntnis machte Sabine richtig stolz auf ihren Körper.Der Anblick ihrer schlanken Beine und ihres Hinterns, der sich aus dem Slip schälte, verfehlte seine Wirkung nicht. Seine Hose begann sich sichtlich auszubeulen. „So ist es schon besser, Mama!“ Ermutigte er sie zur Überwindung ihrer Selbstunsicherheit. Und als ob er genug gesehen hätte, drehte er sich abrupt um und verließ das Schlafzimmer so leise, wie er hereingekommen war. Da stand Sabine nun in Rock und Bluse, ohne Höschen unter dem Rock. Bruno hatte die Kontrolle über sie, seine eigene Mutter, errungen, das wurde ihr jetzt so bewusst wie nie zuvor. Eigentlich müsste sie ihm zürnen, aber sie konnte es nicht, sie fühlte sich nämlich gar nicht unwohl dabei! Zwar beschämt, aber trotzdem erotisch erregt. Was hatte sie eigentlich in ihrem Schlafzimmer tun wollen? Ach ja, den Lippenstift nachziehen. Aber das konnte sie sich jetzt sparen! Sie ging ins Wohnzimmer, Bruno wollte bestimmt was essen! Bruno sah sie mit erwartungsvollem Blick an.„Du hast doch nicht den Slip wieder angezogen, nachdem ich weggegangen bin, oder?“ Warnte Bruno, und Sabine schüttelte stumm den Kopf. Sie konnte ihm von Scham nicht in die Augen sehen.Bruno glaubte seiner Mutter. Für ihn war es ein erhebendes Gefühl, seine Mutter so unter seiner Kontrolle zu haben; das fühlte sich so erwachsen, so nach Familienoberhaupt an! Er liebte seine Mutter, aber er begehrte sie auch, wollte Macht über ihren geilen Körper haben, um von ihm nach Lust und Laune Gebrauch machen zu können.Bruno hatte den Kaffee schon aufgebrüht, was Sabine mit Freude erfüllte. Er ließ sich also nicht bedienen wie ein Pascha, obwohl er manchmal einen solchen Charakterzug an sich hatte. Er war doch ein lieber Bub, trotz allem!Beim Kaffeetrinken gingen Sabine allerhand Gedanken durch den Kopf. Sie liebte ihren einzigen Sohn ja fast schon abgöttisch, aber irgendwie hatte sich die gegenseitige Beziehung zueinander verändert. Nicht zum Negativen, jedoch in der Mutter-Sohn-Beziehung: Er war nun der Tonangebende, sie war die „Befehlsempfängerin“, bis vor kurzem war es noch umgekehrt. Dennoch, Sabine fand dies „prickelnd“.Die Frage ist nur, was war praktisch so über Nacht in den Jungen gefahren? Woher hatte er diesen herrischen Ton herbekommen, das kam doch nicht von ungefähr! Vielleicht von seinem Macho-Vater, den er aber schon seit acht Jahren kaum noch gesehen, geschweige denn richtig kennengelernt haben kann? Möglicherweise lag da doch etwas in den Genen! Oder er hatte einen neuen Umgang mit einem sich dominant verhaltenden Mann oder Kameraden.Auch Bruno schien in Gedanken versunken zu sein. Er trank seinen Kaffee aus und ging ins Bad, um sich die Hände zu waschen. Als er wieder zurückkam, stellte er sich hinter die Stuhllehne und griff mit seinen jugendlichen Händen um ihre Schultern, von denen aus er sie weiter nach unten gleiten ließ und Sabines schwere Brüste in seinen Handflächen „wog“.„Oh Mama, du hast tolle Titten,“ hauchte er ihr ins Ohr, „so prall, so fest und doch so weich! Ich könnte sie ununterbrochen küssen und saugen! Die sind so nevşehir escort bayan stramm, Mama, dass du wirklich keinen BH tragen solltest!“Und als Sabine erregt aufstöhnte, setzte Bruno hinzu: „Mama, zieh’ deinen Büstenhalter aus!“Und bevor Sabine richtig begriff und antworten konnte, knöpfte ihr Sohn schon die Bluse auf, griff an den Verschluss des BHs und zog beide Kleidungsstücke einfach aus. Als ob er ungehalten sei, dass er alles selber tun müsse, sagte er zu ihr in herrischem Ton:„Mama, wenn ich dir sage, du sollst dies oder jenes ausziehen, dann tue nicht so erstaunt oder schockiert, sondern mache es einfach!“„Aber Junge, ich …“, setzte Sabine zum Widerspruch an, aber er unterbrach sie: „Ich will es so!“ Hätte Sabine jemand vor zwei Tagen gesagt, dass sie heute „oben ohne“ und ohne Slip unter dem Rock hier vor ihrem Sohn am Kaffeetisch säße ? sie hätte denjenigen glatt für meschugge erklärt!Sie konnte sich nicht wehren; irgendeine unsichtbare Macht hielt sie wie gelähmt gefangen, als Bruno nun wie selbstverständlich mit ihren Brüsten zu spielen und sie zu kneten begann. Er zwirbelte ihre Brustwarzen, er presste die Brustballen zusammen, und Sabine saß nur da, als wenn sie eingerostet wäre. Aber sie fühlte sich keineswegs unwohl, im Gegenteil! Dann spürte sie auf einmal etwas Hartes, warmes sich gegen ihren Nacken drücken… sie wusste, was das war: Ihr Sohn war hoch erregt! „Bitte dreh’ dich um Mama!“ Auf einmal wieder das ‚Bitte’? Aber auch ohne dieses Wort hätte Sabine seinen Wunsch erfüllt. Und als sie sich herumgedreht hatte, stand Brunos harter Penis direkt vor ihrem Gesicht ? ohne Hosen! „Oh, mein Gott!“ Entfuhr es ihr.Sabine befeuchtete mit der Zunge ihre Lippen in der Meinung, sie werde nun gleich zur Fellatio aufgefordert, aber der Junge schob sein hartes Zepter in das Tal zwischen ihren Brüsten, die er mit seinen Händen von seitlich außen sanft zusammendrückte.„Das fühlt sich fast so gut an, Mama, als wäre ich in deinem Liebesschlitz!“ Hauchte der Junge aufstöhnend. Bruno rieb seinen heißen Bolzen zwischen ihren prallen Titten auf und ab. „Mama, willst du, dass ich dich zwischen deine tollen Titten ficke?“ Fragte er eher rhetorisch. „Das wäre wunderbar, liebste Mama!“Hätte sie ihrem geliebten Sohn diesen Wunsch verweigern können? Nein, was war schon dabei? Lieber das als etwas viel Schlimmeres, dachte sie bei sich. Und schön war das Gefühl ja auch für sie. Sie spürte die Nässe in ihrer Vulva fließen, ihr Kitzler stellte sich hart auf. Ihr Puls klopfte, und ihr Atem beschleunigte sich. ‚Mein Sohn fickt mich zwischen meine dicken Titten,’ ging es ihr durch den Kopf. Um sie herum versank die Welt! Sabine sah nach oben ins Gesicht ihres Sohnes, der die Augen geschlossen hielt. In seiner Mimik konnte sie erkennen, dass der Junge das Reiben seines starken Schwanzes zwischen ihren drallen Brustkugeln genoss. Seine Hände hatte er auf ihren Schultern abgestützt, während ihre eigenen Hände die Brüste von außen zusammendrückten, damit sie den auf- und abstoßenden Penis fest umschlossen. Auch für Sabine war dieses Gefühl neu. Ihr geschiedener Mann hatte solche Praktiken nie getan, ja nicht einmal in Erwägung gezogen. Und sie musste zugeben, das neue Gefühl war herrlich, einfach geil! Dass sie es durch ihren Sohn bekam, war ihr jetzt egal.Plötzlich spannte sich Brunos Körper mit allen Muskelfasern an, er stieg auf seine Zehenspitzen, drückte seinen eisenharten Steifen so fest gegen Sabines Brustbein, dass sie fürchtete, es könnte brechen oder ihr den Brustkorb eindrücken. Und dann schoss eine Fontäne Sperma aus Brunos nass glänzender Eichel in hohem Bogen heraus und landete in ihrem Haarschopf, im Gesicht, an der Oberlippe und am Kinn, von welchem dicke Batzen weiter herab auf ihre Brustballen tropften. Und immer noch schleuderte der Schwanzkopf seine letzten Reserven heraus, nicht mehr so kraftvoll wie die ersten drei oder vier, aber doch noch hoch bis zu Sabines Kinn.Sabine schob ihre Zunge so weit es ging aus ihrem Mund heraus und versuchte, mit kreisenden Bewegungen soviel Sperma, wie die Zunge erreichen konnte, in ihren Mund zu kriegen. Es schmeckte wunderbar, nussig und doch süß! Wie leicht gezuckertes Eiweiß beim Kuchenbacken.Dann erschlaffte der Burschenschwanz und rutschte schleimbesudelt unter den Tittenkugeln heraus. Bruno trat einen halben Schritt von seiner keuchend auf dem Stuhl sitzenden Mutter zurück und begann, selber schweratmend, das verspritzte Sperma auf den Brüsten seiner Mutter zu verreiben.„Die Mädchen aus meiner Klasse behaupten, junge Mädchenbrüste würden schneller wachsen und bekämen eine straffere Haut, wenn man sie mit Sperma einreiben würde, stimmt das, Mama?“ Fragte Bruno und rieb fleißig weiter.„Ich weiß nicht, Bruno, ob das stimmt! Schaden kann es jedenfalls nicht, und ich fühle direkt, wie der eindringende Schleim meine Haut strafft.“„War es schön für dich, Mama? Für mich war es großartig, ich glaube, ich habe noch nie einen solch riesigen Erguss und Orgasmus gehabt!“ Bruno sah sich zu diesem Lob veranlasst, als ob er eine Entschuldigung für sein selbstherrliches Handeln suchte.„Für mich auch, mein Sohn! Und ich habe jetzt nicht einmal ein schlechtes Gewissen, dass du mein Sohn und ich deine Mutter bin, die dir diesen Genuss bereiten durfte.“„Mama, ich glaube auch, dass es in Ordnung ist, denn wir lieben uns ja so sehr, und in der Liebe ist kein Platz für ein schlechtes Gewissen, oder? Ich meine, ich darf doch alles mit dir teilen, was ich will und was uns Beiden möglichst viel Lust und Freude bereitet!“Dazu fiel Sabine kein vernünftiges Gegenargument ein, und sie stöhnte: „Ja, Liebling!“„Ich darf wirklich alles mit dir tun, Mama? Bitte sage es mir ganz laut!“„Ja, Junge, alles! Ich will dir gehören, mit Haut und Haaren!“„Und wenn ich dich ficken wollte, dann auch?“Ein wohliger Schauer durchströmte Sabine bei dieser Frage. Der Junge schien wirklich aufs Ganze gehen zu wollen! Und sie flüsterte leise, aber bestimmt: „Auch das, Junge!“Bruno machte geistig fast einen Luftsprung! Er besaß seine Mutter tatsächlich wie ein Mann seine Frau! Bis jetzt theoretisch jedenfalls! Aber er wollte es aus dem Munde seiner Mutter betätigt hören und sagte deshalb: „Bitte Mama, sag es mir laut und deutlich, was ich alles mit dir machen kann!“Sabine holte tief Luft, als ob es ihr schwer fiele, einzugestehen: „Bruno, mein geliebter Sohn, ? ja, du darfst ? du sollst ? mich ? f i c k e n!!“ Es war heraus!! Sabine sank innerlich in sich zusammen wie unter einer schweren Last. Sie war sich der Tragweite ihrer Worte wohl bewusst, glaubte aber, dass sie den Beweis ihres Zugeständnisses nicht sofort antreten müsse, denn der Junge war doch ausgepumpt und gar nicht fähig, selbst wenn er wollte, seinen „Freibrief“ sogleich in die Tat umzusetzen und seine Mutter zu begatten. „Ich liebe dich, Mama, aber vergiss dein Versprechen nicht, oder war es nur so dahin gesagt, um mich zufrieden zu stellen?“ Bruno schien dem Versprechen seiner Mutter noch nicht so recht zu trauen.

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le tour du monde chapitre 1

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le tour du monde chapitre 1chapitre 1la Belgique( flamande) sa fait déjà un heur que je suis sorti du train , je doit attendre mon car pour aller en Belgique qui arrive pour quatorze heur trente , j’attente sur le bans de la gare routier avec une cigarette mentholé et un livre acheté en gare et en plus il fait bon et chaud je me suis déchausser j’ai poser mes jambe pour me faire bronzer la pilule mon livre est vraiment passionnent , que j’ai faim don je me suis rechausser et je vais prendre quelque chose a déguste quelque minute plus-tard je me remet sur mon bans avec mai deux tarte au sucre .Une demi heur plus-tard le car arrive je monte dans le car je m installe au font sent faire de bruie les écouteurs sur les oreille ma musique a fond je regard par la fenêtre de du car et nous parton au bous ‘un demi heur je ferme les yeux la route me repose deux heur plus tard le premier arrêt se fait -mes dame monsieur le premier arrêt ,on sarrette pan dans une demie heur tout le monde descend je me dirige ver les toilette des femme pour faire mes besoin quand je remonte dans le car une femme âgé m’interpelle -Bonjour ma petite avez vous l’heur s’il vous plaie -oui il et seize heurje me réinstalle a ma place, la femme âgé me suis et s’installe a cote de moi et me prend la main .-Pour moi c’est la premier foi que je part en Belgique .-Pour moi aussi , moi Chloé 24 ans -moi Louise j’ai 75 ans elle commence par me parler de ses aventure dans d’autre pays ,se qu’elle a découvert les différente culture les personne quel a rencontre mai ses histoire me passionne ,-excuser moi je peut vous prendre en photo -oui pour quoi pas mai je suis pas très coquetteje prend plusieurs photo d’elle quand elle pose sa main sur la mienne , me regarde droit dans les yeux ,elle me demande,-je peut vous embrasser sur la bouche -oui pourquoi pas ma main ses edirne escort poser sur son genoux quand je l’embrasse, notre baiser est intense et sa main se pose mon genoux et remonte délicatement quand elle remonte sur ma cuisse, la mienne aussi je n’ai pas envie de quitter ses lèvre ,quand je remonte plus au que sa cuisse -c’est la premier fois que je fait sa -chute laissé vous faire-d’accort ma petiteelle déboutonne mon pantalon ,pendants que ma main s’infiltre sous sa jupe et quelle découvre une petite culotte blanche , je masse délicatement sa chatte a travers sa culotte blanche , sa main glisse dans mon pantalon -ses don comme ça une chatte d’une jeune femme .-Elle masse délicatement mon sexe, elle passe sa main sous ma petite culotte et me masse mon clitoris avec son pouce ,de mon coter je découvre une petite chatte poilue en dessous sa petite et vielle culotte je lui masse aussi son capuchon je vois quelle adore ça ,je la vois gémir sous mes doit .Vient enfonce moi tes doigt dans ma vielle chatte hoooo oui oui encore je je veux jouir comme une ville pute que je suisje vais te défoncer ta veille chatte de pute que tu es hooo oui va siJe commence a lui rentre un premier doigt puis un deuxième ainsi de suite je la vois danser sur mes doigt et j’en fait au temt quelle pour une femme qui fait l’amour pour la premier foit avec une jeune comme moi , je la vois sortir sa poitrine pendante je lui gobe ses téton , je suis a genoux dans aller je descend sur sa chatte elle retire sa robe et sa vielle culotte je lui broute la vulve j’aspire sont clitoris ses pied son sur mes épaule ,ma langue s’infiltre dans sa chatte et je fait des mouvement de va et vient de plus en plus fort ,j’enfonce deux doigt dans sa vielle chatte je lui fait des va et vient de plus en rapide et de plus en plus fort je la voit manque de souffle . escort edirne Elle m’agrippe la tête et me dit de la faire jouir ses se que je fait, les spam son de plus en plus fort elle me joui dessus et je vois quelle gicle.-Hooooo oui putain sa encor je joui je je joui.Elle me tire par les cheveux et me retire mon pantalon et ma culotte elle m’écarte les jambe elle me donne des petite claque sur le sexe , elle me décalotte mon clitoris et passe sa langue dessus, elle me donne des frisson , des pulsion , ses doigt s’enfonce a un a un dans ma chatte elle me pénètre et me fait jouir elle mai sa main sur ma bouche je sort un gode ceinture de mon sac elle le mai et me pénètre .-T’aime ça sale chienne je suis en levrette en plein milieux du car et fait des va et vient de plus en plus rapide et de plus en plus fort , ma chatte commence a mouiller elle me tire les cheveux et me donne a fesser mon cul rougie .-HMMMMMM encor va si défonce moi ma chatte de lesbienne -Sale pute de lesbienne broute minou t’aime ça -Oui j’aime ça Elle me ramone ma chatte elle me fait suce mon gode plein de crépine et fait faire plusieurs fois des gorge profonde elle me gifle , ma chatte dégouline elle me pince les levre vaginal et me jette mon gode ceinture a la figure .-Défonce moi aussi ma chatte je retire mes chaussure et enfile le gode ceinture je lui crache a la chatte pour bien lui lubrifier sa vielle chatte poilu je la pénètre je fait le premier passage et je lui ramone de plus en plus fort et de plus en plus rapide , elle se courbe sous mes mouvement de bassin je lui mes mon pied sur le visage je lui claque les fesse son cul rougie des ralle de plaisirs se font entendre dans le car plusieurs personne se retourne voix de font (au mon dieux elle viole ses pauvre mamie )( quesqu’elle prend la vielle )( se dégouttent elle pourrai être plus discrète edirne escort bayan )Je la baise toujours ,je lui fait lécher mes orteil et ma plante de pied , elle me suce un a un mes orteil je la tire par les cheveux -il son bon mes orteil -oui il son délicieuxje retire mon gode de sa chatte et lui fait sucer et lui en fonce le plus profond dans sa gorge , en lui pincent son nez , elle m’agrippe les fesse je lui claque la chatte et ses vieux saint , je tire ses téton elle ouvre la bouche ,elle en demande encor je décide de pas prendre de pincette je refourre mon gode dans sa chatte et je lui fait des va et vient de plus en plus vite je l’entend crier -Plus fort encor plus vite sen relache ma motivation je lui coupe le souffle plusieurs foi elle danse sur un gode ceinture elle ondule je suis sur le dos je lui donne des petit coup de rein les personne autour de nous voix de font (on dirai quelle adore ça )( une jeune et une vielle qui baise ses la premier foi que je voie ça )( c’est dégelasse de faire ça avec une vielle )( elles savent même se quelle loupe je suis monter comme un étalon ou                                                     un pur sang arabe ) je fait même pas attention au tour de moi mai en-tout cas se que je sais que je fait jouir une petite vielle qui me la demander si gentiment, je lui retire se chaussure qui vole autours de nous et je lui lèche les deux pied elle sent bon des pied cette viellel’annonce : mesdames monsieur je vous annonce que nous somme bientôt arriver en gare on se rhabille j’embrasse joli femme d’age mur et lui dit peut-être a la prochaineelle agrippe par le bras et elle me dit- Je vais cher une amis si sa vous intéresse -Oui pour quoi pas on sort de la gare et on par en direction dans taxi nous prenons le taxi pour aller dans un petit cartier n pauvre ni riche mai la maison est pas mal du tout ,on ma présenter ma chambre pour la nuit et j’ai visiter les a les entour de la ville et je suis rentre ver 19h j’ai manger et nous avons remis le couver le soir même avec une personne de plus la copine Louise

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premier trioComme demandé je garde donc le plug toute la nuit et au matin a 11h pile je me rend a nouveau chez le voisin pour continuer mon apprentissage .Je le retrouve comme d habitude dans son salon ;il est deja nu la queue bien droite ;il me regard avec envi et perversion .”on vas élargir un peu tes expériences ;suis moi dans la chambre “je monte les escaliers et l on se retrouve dans sa chambre ;ou une femme d une 50 années que je semble reconnaitre nous attend a poil sur le lit ;les jambes écarté ;”alors c est toi la petite salope qui aime la bite ? t est une vrai petite pédale il parait”je rougis un peu ;puis je hoche la tète d un oui affirmatif .”allez viens me bouffer la chatte ;jean pierre viens de me remplir ;il parait que tu aime le sperme “je suis un peu jaloux que cette grosse femme ai reçu la bite de mon vieux salaud ;je me déshabille rapidement et viens m allonger sur le lit ;la tête entre les cuisses de cette grosse salope ;une forte odeur de sexe viens alors me chatouiller les narines; avant que je puisse commencer elle me saisit la tête et me la plonge entre ses cuisses ;je me retrouve la bouche collé a sa chatte dégoulinante de sperme et de mouille balıkesir escort ;l odeur m enivre et j ouvre tout naturellement la bouche et ma langue commence a fouiller les recoins de sa chatte ; je me régale et j ai l impression qu elle aussi ;elle commence a gémir doucement “hum t avais raison ;tu as trouve un sacré petit vicieux la ;oui nettoie moi bien ;tu aime ce mélange salope “”alors Brigitte ;elle broute bien ma petite garce?””oh que oui ;mais elle est pluggé cette salope ;tu l as bien mis au ordres on dirait ;montre moi comment tu l encule “je sens alors que mon salaud m écarte les fesses ,il me retire le plug et je sens immédiatement son dard venir remplacer le plug ,je ne ressens aucune douleur contrairement a la veille ;mais le plaisir est la ;je bande fort et ma queue coincé contre le matelas me fait un peu mal .mon salaud me laboure le cul et je devine qu ils sont entrain de s embrasser ;je suis terriblement excité pris entre ces deux vieux pervers .”j ai envie de la baiser aussi ta garce ;”sur ces mots Brigitte se lève et mon amant me fais mettre a quatre pattes ;il sort de mon cul et viens prendre la place de Brigitte ;calant ma tête entre escort balıkesir ses cuisses ;je comprend et gobe aussitôt sa bite ;je le pompe comme une vraie chienne ;je bave a fond sur sa bite ;de long filet de bave me relie a sa queue ,et je commence a gémir ;j aime vraiment sucer ;je sens alors quelque chose se presser contre mon anus puis la pénétration démarre ;je me doute que Brigitte doit etre entrain de me goder mais elle est beaucoup plus brutal que mon salaud ,elle me claque le cul tres fort j aime néanmoins cela ;”putain mais qu elle petite salope ;tiens sale garce ,encaisse salope “elle sort en rentre en entier a chaque coup ;cela me fait un peu mal mais je suis tellement excité que je me concentre sur la queue de mon amant et je le suce comme un forcené au bout de cinq minutes de ce traitement hard ;Brigitte se retire de mon cul ;”allez met toi sur le dos petite garce on vas te faire jouir tu l as bien mérité “je me retrouve sur le dos ;et mon vieux salaud viens me baiser en missionnaire ;Brigitte viens se mettre a califourchon sur moi ;comme en 69 mais reste droite “allez finit de me nettoyer la chatte petite salope; hum quel beau spectacle balıkesir escort bayan ;si tu voyait la queue de Roger qui t encule ,hum “sur ces mots Brigitte se penche et me prend en bouche ;je suis au nirvana ;on voit qu elle as du gober des kilomètres de bite car elle fait cela divinement bien ;si bien que je sens que je vais jouir en meme pas deux minutes “je vais jouir Mme ;attention” sur mes mots j entend mon salaud rigoler et Brigitte s esclaffer avec ma queue en bouche ;elle redouble alors d intensité et Roger redouble de vigueur dans mon cul ;je n en peux plus ;je perd tout contrôle et je jouis dans la bouche de Brigitte qui m aspire tout comme une vraie ventouse ;je cris de plaisir et Brigitte baisse son cul et m écrase la bouche de sa chatte gluante .”tiens vide moi aussi vieille pute “;Roger se retire de moi ;Brigitte le gobe alors et a ses grognement je comprend que Roger est entrain de lui remplir la bouche a son tour .”hum allez embrasser vous mes salopes “Brigitte viens alors au dessus de moi et me crache le sperme de Roger et le mien en bouche puis me roule une énorme pelle ;c est divin mes deux amants viennent s allonger de chaque coté de moi et nous nous endormons tranquillement je me réveille une heure plus tard ,voyant qu ils dorment toujours je me lève discrètement et me rhabille ;c est a ce moment la que je percute qui est Brigitte ;c est la dame qui fait la caisse a la boulangerie du village ….

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Confidences de ma chef

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Confidences de ma chefConfidences de ma chefCe que je vais vous raconter est le fruit de mon imagination. Je ne suis nullement impliquée dans ce texte, et si j’apparais, c’est un double, un clone, issu de mon imagination…Ma chef, c’est Irma. 55 ans, encore svelte, elle fait un peu de sport, mariée, 2 enfants, qui sont partis du nid, avec son mari…Elle vit donc seule, à l’ancienne, repliée sur son monde, son chagrin, et se venge au bureau !…Chapitre I – Première partieDepuis mon arrivée au service DRH, elle m’appelle Emme (M), ça va plus vite…M sera donc mon alias ici, Irma donne des ordres, dicte ses lettres d’embauche et de licenciement, elle est responsable de 120 personnes avec l’assentiment de M. le Directeur…Cadre supérieur, elle a un très bon salaire, je suis bien placée pour tout connaître sur ce sujet délicat…J’ai atteint 25 ans de boîte et pris sa place, mais il y a quelques années, j’étais encore sous ses ordres. Nous avions l’habitude tacite de nous respecter, en 15 ans, elle avait appris à me connaître, me juger, j’en avais fait autant, je l’appréciais, sauf son humour grinçant et acide, et son caractère de vieille fille et cela ne s’arrangeait pas à quelques années de la retraite…Bref nous étions convenues d’éviter certains terrains, nous nous retrouvions hors bureau, lors des soirées de fêtes, des anniversaires, et même certains week-ends programmés par la Direction Générale, cadre souvent divin, pour une Assemblée Générale ou une présentation Presse, par exemple.Les cadres avaient droit à dormir sur place, après la fête et même à un lendemain festif. J’étais bien en vue, bien notée, j’étais devenue sa complice au sein du Service, gardant les secrets, les augmentations, les changements qu’elle me confiait après la fermeture, parfois devant un verre au bistrot du coin……Ce n’était pas la passion, j’étais la seule qui la supportait et parfois la remettais à sa place, mais toujours avec tact…J’étais chez moi, un soir de RTT, et prenais mon bain quotidien dans ma piscine neuve. Romain n’était pas encore entré dans ma vie, j’étais libre, mais pas souvent seule… Quand la sonnette retentit, je montais à l’étage et pris l’interphone.-Oui ?-M, c’est Irma, tu peux me recevoir ?Craignant un orage, un séisme, une catastrophe, je me dépêchais, peignoir, et cheveux en bataille, j’appuyais sur la commande du portillon.En tailleur, cheveux un peu en désordre, elle monta les escaliers jusqu’à moi.-M, salut et excuse-moi de cette visite impromptue…Elle me fit le bla-bla normal, puis en vint au fait…-Voilà, c’est de moi qu’il s’agit. Pas du bureau… Je vis seule, tu le sais. Je suis divorcée maintenant et parfois trop triste. Alors je me suis inscrite sur des sites de rencontre… Personne ne le sait, alors…-Bien entendu, tu me connais…Elle tiqua pour le tutoiement, mais étant chez moi, ne releva pas. Cela impliquait une certaine complicité, un peu d’amitié, en tout cas une égalité….-Tu es la seule autour de moi maintenant à qui j’ai pensé pour l’aider… Pas encore une amie, mais ces longues années dans la même pièce ou presque, nous ont liées, et m’ont fait t’apprécier. Tu es passée par quelques déboires maritaux comme moi, tu as eu un enfant qui est parti, comme moi, tu es une femme intelligente, active, et tu as le souci de vivre ta vie, et tu t’en sors plutôt bien, à te voir et t’entendre à quelques occasions. Tu plais aux hommes, tu n’as pas froid aux yeux, je sais aussi de source annexe, mais pas sûre que tu vis des soirées très animées, et là je t’envie…-Oui… Bref, tu me demandes si j’ai des amants, la réponse est… Et toi ?-Ah, je te reconnais… Bon, je joue le jeu ! Non. Très rarement. Je suis coincée de partout…Elle s’est détendue, comprenant mon étonnement. Elle joue maintenant, tournant les cartes en sa faveur…Parler de soi, je ne la voyais pas dans ce rôle. Me demander à moi conseil pour sa libido ou ce qui en reste…-Il y a des livres, féminins qui traitent le sujet. Ils passent en revue tous les moyens pour améliorer sa libido, traiter ses peurs, ses angoisses devant la vie, sa vie avec un constat négatif ou pas très reluisant. Nous sommes des centaines dans cette ville… -Tu veux que je me mette à genoux ?-Non ! Que tu sois franche… Si tu ne veux pas le conseil d’un professionnel, psy ou autre, tu préfères l’intimité d’une personne connue, être en confiance, alors raconte-toi sans y mettre les formes, nous ne sommes pas dans une vente, ni un speed-dating…-Ca non plus j’ai pas osé !… Bref tu as raison…-Tu veux un verre avant ? Alcool ? Jus de fruit, sirop, bière ?-Jus de fruit, non, vodka orange ?-Je peux…Je passe en cuisine, trouve de quoi préparer le cocktail, et le lui apporte, je prends juste du coca…-Tu peux te tremper, ça décontracte, et l’eau est bonne… Ensuite j’ai un havre de verdure à côté, un plaisir de fraîcheur et de détente. -Tu me tentes… Je n’ai pas mon maillot…-J’ai si tu veux. Mais… Ici, pas beaucoup de monde n’en porte… Sauf ma famille, quand ils viennent…Elle devient pensive, elle me regarde, me sourit…-Tu vois, même ça, je bloque…-La nudité entre femmes ?-Oui, aussi !J’ouvre mon peignoir et pose devant elle, ondulant mes fesses, riant aux éclats…Elle se met à rire aussi, puis…-Tu es très belle, moi, l’âge me ratt****…-Ah, tu ne fais pas tes quarante ans !…Elle descend près de la piscine, me regarde, elle défait les boutons de son chemisier, fais glisser sa jupe par le bas, pose ses vêtements un par un en les alignant, sur une chaise, retire son Wonder Bras…Je ne vois rien de vilain, de pas beau, de détestable, de rebutant, juste une personne encore agréable, qui soigne son allure, va chez l’esthéticienne, la coiffeuse et la manucure…Son regard toujours planté, elle tire sur sa culotte, certes ce n’est pas un mini string, mais… Elle a fait tailler son pubis, a éclairci ses poils et fait le maillot, une petite touffe blonde et blanche, disciplinée, subsiste, créant comme une oasis, près de la source…-Je le répète… Elle nage très bien, un peu de crawl, la brasse coulée… Elle respecte rejoint ses cheveux, me sourit…-Je savais que tu étais celle qu’il me fallait pour me détendre, me dérider…-C’est vrai tu n’as pas d’amant, de relation suivie ?-Non, plus depuis 3 ans… Juste quelques baisers et quelques caresses dans un dancing, du rentre dedans lors d’une fête au bureau, dans un restaurant chic. J’ai rencontré dans un bar des inscrits comme moi, divorcés, mariés, rares célibataires ou veufs… Ils étaient là pour juger sur pied, voir la bête, la jauger… J’en ai revu plusieurs, j’ai couché. Deux ne sont jamais revenus, le troisième cherchait juste à tirer un coup…-Tu as eu du plaisir ?-Bof, les caresses, les baisers… Puis leur queue, bah ! -Tu ne leur as rien fait ?-Comment ?-Bien caresser leur membre, le masturber, lui faire une fellation…-Oh, non… J’étais trop tendue… Pas la première fois… C’est dégoûtant…-Ils t’ont forcée ?-Euh… Pas violée non, juste bousculée. J’ai senti qu’on me prenait, j’étais sèche, ils ont forcé, j’ai eu peur, un m’a reléchée, j’ai ressenti un peu… Ils ont joui, puis sont partis… Deux fois dans les mêmes conditions, à l’hôtel, des messieurs de passage, la cinquantaine…Un seul m’a caressée avant, massé les seins, j’ai aimé, j’ai senti du désir dans mon ventre, c’était doux, ses doigts me caressaient, j’étais excitée, il m’a prise immédiatement tekirdağ escort et a continué à me prendre, et quand j’ai gémi, il a joui en moi… Je n’ai jamais retrouvé le vrai plaisir comme avant, la tendresse avec mon mari, ou ado, quand je me caressais sous les draps, à en crier et que je poissais mes doigts…-Il y a du boulot !… Tu n’as jamais essayé avec une femme ?-Jamais, enfin, j’avais peur, honte…-Tu n’as pas jeté un œil sur un film de Canal plus ? Loué un film X pour le magnétoscope, regardé une vidéo sur Internet ?-Seule ?-Bien oui, ce n’est pas tabou, c’est du sexe, pour adulte et pour tous les âges…Elle part en crawl, fait un demi-tour, revient vers moi…-J’aime l’eau…Elle me regarde…-Tu pourrais m’apprendre, me guider… -Faire l’amour ?-Oui… Entre femmes, c’est plus tendre et on se respecte, on se comprend.-Qui t’a dit ça ?-Marlène de la compta. Elle m’a invitée à dîner, nous sommes du même âge, on a les mêmes souvenirs, elle est séparée aussi et au moment que je parte, elle m’a embrassée… J’ai eu un mouvement de recul, de dégoût… Alors elle m’a parlé, ouvertement, m’a raconté ses soucis, sa rage contre les hommes et son nouveau penchant…Elle a essayé de me convaincre, elle me caressait dans le garage sous-terrain, j’ai senti du plaisir arriver d’un seul coup, elle me masturbait avec sa main dans ma culotte… Ses seins étaient devant ma bouche, elle m’a dit de les caresser et de les sucer… Son doigt m’a pénétrée, s’est mis à tourner, m’affoler, mes jambes flageolaient. J’ai crié, je suis montée dans ma voiture et je suis partie ratant de peu un pilier… C’est ma seule aventure avec une femme, c’était hier…Elle me sourit, une larme ou une goutte d’eau sur sa joue…Je traverse le bassin, puis elle me rejoint vers les escaliers, nous nous asseyons… Elle se serre contre moi, regarde mes seins…-Parfois j’y ai pensé, je te détaillais tandis que tu bossais, j’ai vu tes cuisses un jour d’été, jusqu’à ta culotte blanche, ça m’avait émue… Je me suis dit que je devenais folle, gouine…-Non, juste désabusée et malheureuse et ta libido compense, regarde à ta place te fais voir de belles choses, essayant de t’attirer, tu as rejeté les hommes inconsciemment, une femme peut compenser, en te donnant tendresse et plaisir sexuel…-Vraiment ?-Oh oui, vraiment…-Tu n’as pas eu confiance en elle ?-Pas du tout, d’abord elle est du bureau et on avait dit aucun rapprochement avec quelqu’un au travail, c’est une règle. Ensuite elle cherche à m’éliminer du conseil de direction qu’elle aurait pour elle. Nous sommes à égalité de salaire, de carrière, de position… Par contre j’ai confiance en toi, pas en elle, ni en moi…-Elle te plait physiquement ?-Elle est jolie, agréable, oui, je n’ai pas dénigré son invitation, je pensais qu’elle cherchait autre chose, une amitié, parler…-Le sexe est un sujet comme un autre…-Tu as l’habitude d’en parler à tes amants, à tes amies. Moi je n’ai personne…Je prends ses seins dans mes mains et cherche sa bouche qui se rapprochait…Elle caresse les miens sans hésiter… Elle masse, pince doucement, comme je le lui fais…Nous nous levons et montons les escaliers, je lui tends une serviette de bain, je l’entraîne dans ma chambre…Elle s’étend sur le lit écarte ses cuisses… Je fais le tour, et m’imbrique sur elle lui présentant ma chatte tandis que j’investis la sienne…De léchages en caresses, de soupirs en soupirs, nos râles augmentent, se fondent dans la chambre… Lorsque je place mon doigt, elle se raidit, elle attend et lorsque je le tourne sur son clitoris, elle râle lentement, doucement… Sa langue en moi devient délice, elle assimile vite, et suit mon cours à la perfection…Elle est trempée, il est temps pour elle et j’insinue mon doigt, puis deux et je tourne dans son vagin, cherchant à déclencher son point G…C’est parti…. Elle jouit, elle feule, m’oublie, j’empaume ses seins et les masse de ma main libre, continuant à la fouiller avec délicatesse….-Oh, oui, oui, oui… Oh, c’est bon, je jouis, viens encore, plus profond, oui, j’adore, ça y est…Elle est submergée par un orgasme venu du fond des temps, du fond de son être, elle est large, ouverte… Je place trois doigts en flèche et la pénètre longuement, jusqu’à un dernier orgasme, jusqu’à ce que son plaisir retombe, qu’elle demande grâce…. Je la berce contre moi, écartelée, ouverte, en sueur, réjouie, béate…-Je savais que tu étais Ma solution… Que de plaisir !… Jusqu’à l’extase… Tu as mis 5 minutes pour trouver ma clé… Et je me suis envolée, j’ai senti que je te voulais, mon sexe s’ouvrait à ta main, comme quand il me prenait, que je jouissais de lui en criant de plaisir, et il éjaculait dans mon ventre, il m’a fait deux enfants comme ça, j’étais heureuse…Elle vient sur moi, masse mes seins, je lui apprends quelques caresses, que les femmes adorent, d’autres que les lesbiennes pratiquent, en ciseau contre l’autre, sexe contre sexe, imbriqués, plaqués, la vulve frottant l’autre, mélangeant leurs fluides, gémissant et orgasmant à loisir…Chacune a ses préférences, le petit trou devient important, accentuant la soumission, la partageant, comme avec un homme…Je la sens se raidir, se soulever… Mon doigt tourne doucement, autour de l’anus assoupli…-Non, pas encore ! Je suis vierge…-Laisse-toi faire, ne pense à rien, fais le vide jusqu’à ce que tu sentes le plaisir…Elle est mouillée, imprégnée, j’insinue doucement une phalange, puis continue, elle bouge, écarte ses fesses, m’aide, rampe, soulève son bassin…-Viens !… Oui… Pousse… Oh que c’est bon, tu es magique, je suis à toi, prends mon cul, sodomise-moi comme une salope, une pute, fais-moi jouir du cul, il voulait me le faire… le dernier…Elle se met à bramer lorsque j’entre ma main entière dans son vagin en continuant à la sodomiser de l’autre…Elle plane, redescend de son nuage après un orgasme mixte, venu de toutes ses zones érogènes, de ses méats les plus intimes, elle se met à pleurer…-Des années de privation, de refus, de morale, de connerie, mais que c’est bon le sexe quand il est parfait…Chapitre II – Seconde partieElle s’endort dans mes bras, épuisée, elle n’avait pas dormi de la nuit, je la garde contre moi jusqu’au matin…-Mon dieu 09h00 ! -J’ai appelé le bureau, tu es en RTT jusqu’à demain…-Tu es une fée, une véritable amie…-Tu sais ?-Quoi ?-Il te manque juste un autre volet et ta formation serait complète…-Oui, mais encore ?-Un homme, un vrai, qui vienne parfaire tout ceci, qui t’envoie sur un nuage, te fais tant rêver, crier de plaisir, que tu reviens sur tes choix pour te rendre compte combien ils nous donnent de plaisir…-Oui, mais la perle rare n’est pas à ma porte. Je ne veux plus partir à l’aventure et me faire sauter comme cougar par des coureurs et des malades en goguette…-Non, pas de bêtises, juste apprendre le sexe libertin, pluriel, déluré, sécurisé et partagé…-Les clubs ?-Non, là aussi il a des pervers… Le meilleur c’est avec des gens connus, un cercle amis… Je te propose Romain, juste lui, je te le prête, il est doux, tendre, puissant, c’est un amour…-Ton Romain ?-Oui, pourquoi ?-Tu le partagerais avec moi ? Un trio ?-Bien sûr, nous le faisons parfois avec des amis, à quatre ou six, en vacances, ou ici…-Je… je ne sais pas… Et si je l’aime ?-Si tu aimes, tu le referas… Ou tu en prendras un autre parmi nos amis pour comparer, mais ce n’est pas le but. tekirdağ escort bayan Le but c’est le plaisir, l’instant, le vivre, en donner, en prendre, comme il vient, ce qu’ils te donnent, ce qu’elles te donnent, car nous sommes en couple, à égalité…-Je suis seule…-Je peux te proposer quelqu’un, n’aie crainte… D’abord Romain seul. Il faut recommencer à petites doses… Quoique… Ce soir, tous les 3, ici. Tu connais, tu es en sécurité avec nous, on t’adore, je t’adore…Elle me donne un long baiser, de toute son âme, un baiser tendre, un baiser mouillé, qui déclenche nos désirs, nos caresses, et nous emportent vers un nouvel échange, une nouvelle étape vers note amitié…Certes, elle a quelques stigmates de son âge, mais ses yeux tristes et larmoyants ont disparu, son visage s’est éclairé, son plaisir n’est pas feint, bien au contraire, elle est surprise, remise sur les rails…-Je ne sais pas si je dois…-Taratata… Arrête de t’interroger, consulter ton moi profond pour savoir ce qu’il en pense… Et que revient ta morale, tes principes, la peur des autres, des cancans… Tu es une femme en pleine maturité, sexuelle, affective, il te suffit de quelques heures pour t’en convaincre… Après tu seras mon égale et pourras donner des leçons à ta comptable…-Mon Dieu !… Si tu avais raison… Mais tu me l’as prouvé, tu ne dis rien si tu as un doute… Tu me façonnes, tu me fais glisser dans la fornication, les bas-instincts, tout ce que je réprouvais… -Pas du tout, tu détestais l’image que ton éducation t’en avait donnée… Tu t’imagines dans telle situation et donc la rejette instantanément. Rien ne vaut juger par soi-même, c’est de l’expérience, et là, tu peux assumer ta sexualité. La société a changé, les mœurs ont évolué, et je t’assure que tes rencontres d’hôtel auraient eu un autre destin si tu étais toi-même, forte, sûre de toi, une vraie femme moderne et libre ayant besoin d’exprimer sa sexualité.-Vouais… Une baguette magique, un retournement…-Bon, je reste ce soir, tu peux l’appeler.Romain est surpris, mais sans plus et sera ici vers 20h00.J’ai préparé un repas de semaine pendant qu’elle se douchait, un rôti de porc sorti du congélateur avec quelques pommes de terre précuites et une salade verte. Fromage et glaces, yaourts, quelques fruits…Nous passons au salon, le rosé de Romain était divin, frais à point, Irma est à point, désinhibée…-Vous préférez aller dehors boire un cognac ou autre ?-Oh, non merci, pas d’alcool, ton rosé était…-Désires-tu autre chose ?-Oui, Romain… Viens près de moi que je t’explique…Irma porte son fourreau, jupe noire, serrée, poitrine comprimée par un corsage trop juste, déboutonné… Elle me sourit au hasard des galéjades de Romain, il se montre sous un bon jour, il a gagné au poker la veille…J’approche quelques bouteilles, digestifs, menthe verte, glace.Elle accepte en regardant Romain…-Je veux bien, mais ne jure plus de rien…-Alors on va pouvoir transgresser la morale, se rapprocher, se mettre à l’aise. Irma tu vas découvrir autre chose… Ton chemisier va exploser, ta jupe va céder, tu peux nous rejoindre au salon… Tu acceptes ce jeu, tu es là pour obéir, comme ma douce épouse M…-Oui, je serai ta soumise ce soir et ferai selon ton désir, maître.-Oui, je serai ta soumise ce soir et ferai selon ton désir, maître.Je me mets en peignoir, elle me regarde… Nous encadrons le maître…-Oh, une nouvelle recrue dans mon château… M présente moi ce beau sujet, sévèrement accoutré…-Voilà Irma maître. Irma est venue chercher de nouveaux horizons, pour faire face à sa solitude. Elle manque de pratique en tout, concernant le sexe. Elle vient en amie, pour réapprendre, en douceur, avec nous, le goût de la liberté, de l’échange, le goût d’un sexe mâle, en jouir de nouveau, comme dans son passé d’épouse et de mère, après quelques déceptions. Maître, nous sommes à tes ordres.Irma me regarde…-D’abord, ôte tes vêtements, mets-toi à l’aise, sois libre dans ton corps et dans ton esprit… Respire lentement, assied-toi, détend-toi… Toi aussi, fidèle assistante, viens l’aider, caresse cette belle personne, et donne lui une première leçon de féminité…Je m’agenouille vers elle, quitte mes vêtements, mes seins sous son nez…-Prends ses seins dans tes mains, approche ta bouche, lèche, découvre le pouvoir que tu as sur les femmes… Ecoute sa respiration plus profonde, lorsque tes mains prennent et massent ses doux globes, tes pouces sur les tétons, oui… Vas-y lentement, elle va venir, elle va gémir… Ta langue et tes lèvres la poussent vers le désir…-Voilà… C’est bien, tu vois, elle ferme les yeux… Pose tes lèvres sur les siennes, continue à masser ces deux colombes blanches, échange ta salive, goûte sa langue… Voilà, elle te le rend… Caresse ses cheveux, embrasse les lobes de ses oreilles, descend tes mains dans son dos, continue ton baiser… Là… Reprends ses seins dans tes mains, caresse-les, excite-les, offres-lui les tiens, voilà, fière, hautaine… Oui, abandonne-toi à ses caresses, partage, prend, ressent ton désir monter, perçoit le sien…-Elle te fait face, agenouillée comme toi, caresse son corps, ses reins, son ventre, prends-la contre toi, serre-la fort. Colle ton pubis au sien, ressens son désir pour toi, tu vois, tu lui plais… Attends, écoute, elle te veut… Alors passe une main entre ses cuisses, paume ouverte contre son pubis, descend lentement, découvre sa vallée, ressent sa rivière… Frotte ta main judicieusement, lentement, frôle ses trésors, ressent sa moiteur…-Elle veut échanger, ouvre tes cuisses, accepte cette même caresse, ressens-en les effets sur toi, en toi, laisse aller ton désir, laisse aller ton corps, offre lui tes charmes… Vous êtes sublimes… Deux déesses, en train de goûter aux plaisirs lesbiens… Il est temps d’ouvrir tes doigts, de les glisser dans son intimité, de déclencher sa source, d’irradier ta caresse au plus profond de son être, pour qu’elle s’ouvre, qu’elle délire son plaisir, qu’elle t’appelle… Partage, offre-toi aussi… Vous commencez à gémir doucement…-Partagez longuement cette caresse sublime, tes doigts qui goûtent à sa source, ton index qui roule sur son clitoris qui réagit, se dresse, durcit comme un petit sexe, achevant son rôle, ton puits est ouvert, le sien aussi, vous pouvez vous pénétrer mutuellement, d’un index coquin, fureteur, intime… Puis ressentir le besoin, l’envie de votre compagne, de votre amante, glisser un autre doigt, la prendre complétement, jusqu’au fond de sa moiteur, déclenchant sa jouissance…-Masturbe-la, entends ses râles, ressens son plaisir couler entre tes doigts, elle aime, elle te le dit, elle fait pareil et tu pars d’un premier orgasme libertin, ondulant pour sentir ce plaisir divin, ces doigts en pénis dans ton vagin qui te portent sur un premier nuage…-Mélangez vos gémissements de chatte, tremblez votre désir, vibrez cette sensation merveilleuse de jouissance, embrassez-vous délicieusement, tendrement, écartez vos cuisses et rapprochez vos deux sexes, jusqu’à ressentir son doux contact contre le vôtre… Frottez-vous ainsi, lentement, tendrement, serrez, caressez votre amante, donnez-lui par votre sexe, ce plaisir de lesbienne, ce partage, ce ressenti inconnu des hommes… ce doux contact qui vous transcende, qui vous grise et vous fait jouir…-Laissez libre cours à votre imaginaire, partagez vos délires, offrez votre corps, faites escort tekirdağ un soixante-neuf, déclenchez d’autres orgasmes, jusqu’au bout de vos forces, sans retenue, sans arrêt, sans honte, criez, parlez, aimez…Romain m’emporte par ses mots, je me prends depuis dix minutes à ce jeu merveilleux, me soumets à sa volonté qui nous guide, qui nous délivre, qui nous font partager cet ébat lesbien et jouir sans restriction… Irma est entière, libérée, s’offre, me prend, je deviens sienne…C’est elle qui regarde le sexe de Romain…-Ah, douce Irma… Maintenant, ton esprit vagabonde… Est-il temps de franchir cette étape, ce fossé, que tu as chassé de ton esprit. Les hommes sont trop directs, trop machos, trop rapides… Tu as oublié ce plaisir divin d’être pénétrée, jusqu’à la jouissante extase… M, donne à Irma cet instrument de plaisir, prépare-le et partage-le avec elle dans un élan commun.-Oui, maître… Je prends cette hampe de chair dans ma main, la serre, la coulisse, quel délice !… Serpent ou truite fuyante, la bête s’éveille, elle vient partager cette découverte et sa main sur la mienne, nous te donnons le LA… Quelle douceur fait naître en mon sein, un désir nouveau ?-Continue M… Donne à Irma le rôle qu’elle attend, ce rôle de complice, de femme universelle qui vient chercher ce qu’elle désire tant… Voilà, sa main est aussi ferme que la tienne, rapprochez-vous de lui, M prends-le en bouche, montre la façon de lui donner la vie, de le rendre si gros que parfois certaines gourgandines ne peuvent en aucun cas le prendre en entier… Partage ce pieu vivant, salive sur cette hampe, glisse-le entre tes lèvres, jusqu’à tu ne puisses plus l’enfoncer davantage… Prête-le à Irma, glisse-le dans sa bouche, aide-la à trouver le bon rythme, saliver de désir, commencer à s’ouvrir…-Montre-lui le chemin, écarte ses longues cuisses, qu’elle monte sur moi, le sexe détrempé, assoiffée de connaître ce plaisir infini de se faire pénétrer… Oui…Viens, glisse-le lentement, tu vois, c’est trop facile, je te sens si pressée…-Maître, je sais bien… Je coule de désir, je vois ce membre passer de main en main, venir dans nos bouches, se faire désirer, sentir la verge grossir, le gland étinceler !-Alors ouvre tes cuisses, je vais te pénétrer, viens à ma rencontre, ton sexe n’en peut plus, il coule comme un torrent… Oui !… J’ai senti ton fourreau l’abriter…Tu glisses et revient, recommence à dessin, j’exulte ce plaisir, grogne cette extase, je suis en toi… M te prend dans ses bras, vous vivez des instants de partage, l’une berçant l’autre, l’autre se faisant perforer, prenant ce qu’elle redoutait, ce qui ne la faisait plus jouir, par peur de son pouvoir !…-Maître, je ne sais que penser… Je vous sens dans mon ventre, j’ai envie de jouir, j’accélère mon mouvement, prenant à mon endroit, la direction de l’acte… Oui, cette fois je jouis, doucement, égoïstement, mon fourreau vous câline, vous fermez vos beaux yeux, grognant comme une bête, je pars dans un délire, une envie de connaître cette envolée lyrique qu’autrefois je lançais… Un râle strident, des commentaires vulgaires, mon moi qui s’effaçait, se lâchant sans complexe, et voilà, oui, venez, donne-moi votre foutre, vous pouvez vous lâcher, je ne suis plus fertile…-Que c’est bon mon doux maître, vous m’avez retournée, et me prenez encore, comme une putain, et toi ma douce M tu viens réveiller cette partie de mon corps que je savais obscène… Tu prépares l’assaut, le pire de mes souvenirs, cette crainte du mal que le mâle désire…Oh, maître vous glissez lentement, M, ta main vient m’exciter, je m’ouvre des deux côtés, je deviens votre chose, prenez-moi tous les deux ! Maître, je jouis, vous me perforez, j’atteins le sommet, je vais tomber des nues, apprendre à me donner, devenir une femme, aimer la sodomie… M, tu me prends, tu m’emportes, je jouis aussi de toi, en même temps que maître m’envoie au paradis, je ne sens plus mon ventre, je ne sens plus mon sexe, je suis dans un brouillard, j’ai perdu connaissance, j’ai joui tant et plus, je suis morte d’avoir aimé…Etendue entre nous, elle s’endort doucement, Romain n’a pas fini et vient auprès de moi et il écrit la fin de ces ébats de rêve, me portant à mon tour sur l’autel des délices…Romain, je t’aime. Tu nous as emportées, tu nous as fait l’amour par un jeu érotique, comme un forcené, nous avons apprécié, ta verdeur légendaire, mon sexe en pleure encore, son fion est maculé, elle a passé le test, elle l’a réussi, elle n’a plus peur du loup et pourra le chasser, s’en servir de tapis, s’y blottir à loisir…Le reste de la nuit s’ensuit un doux échange, elle et moi, elle et lui, moi et lui, puis à trois, sans arrêt, des heures de jouissance, de long baisers intimes, un sexe revigoré, qui nous emporte encore, qu’elle chérit sans problème, à s’en pourlécher, le prendre entre ses seins et le faire jouir comme une professionnelle…Cela fait quelques jours et je n’ai plus de nouvelles… Irma est repartie dans son monde commercial…Elle me téléphone, quelle longue semaine…-Ça y est !-Quoi ?-J’ai baisé la comptable, je l’ai démantelée, laissée sur le carreau, dispersée, éventrée, elle m’a demandé grâce et ne veut plus ma place, sans forme de procès… Elle vient me voir souvent, monte dans mon bureau, ferme la porte à clé et vient me tripoter.-Demain elle me présente un jeune ami à elle… Nous dînons à sept heures, j’ai hâte d’y goûter…-Comment tu te sens ?-Je suis une autre, nouvelle et femme, sûre d’elle et entreprenante, je n’ai peur de rien en matière d’homme et de sexe, je regarde du porno à la télévision, me masturbe sans arrêt, je me trouve un peu folle, mais je suis libérée… Je me suis même surprise au bureau, regardant les secrétaires, leur cuisses fuselées, racontant leur dimanche en pouffant leurs exploits… Je ne risquais pas de raconter les miens… Mais…J’ai remis en raccourci mon site préféré. J’ai rencard samedi avec un beau monsieur, 45 ans tout juste, étalon paraît-il, je me fous de la taille, pourvu qu’elle soit la mienne…Tu as mille fois raison, le sexe est un remède, j’en prendrais tout le temps depuis notre affaire… Merci deux mille fois, merci à ton copain, continuez ensemble, je vais vous inviter, je prends un peu d’avance, je veux être au top…Je te tiens au courant de tous ces rendez-vous, je t’embrasse tendrement, j’en ai l’eau à la bouche, en pensant aux exploits que l’on a partagés…Plus tard, Irma vient me trouver, un soir à l’improviste. Je lui paye un café…-J’ai fait l’amour deux fois dans la même semaine, avec deux hommes rencontrés sur mon site, deux étalons, virils accomplis, et la semaine suivante, avec un jeune de vingt ans, lui m’avait draguée, dans mon tailleur Chanel, offert pour la Noël, un jeune livreur effronté, qui se moquait de moi, je n’arrivais pas à manœuvrer ma nouvelle voiture pour me garer au bureau… Quand j’ai baisé les premiers, ils y ont mis le prix, le Castel de Paris, un baisodrome de luxe, proche de la plage avec une vue superbe sur le Port, sauna, piscine intérieure et extérieure, massages, etc…Le chérubin quant à lui, est venu dans mon lit, happé par ma décapotable, oui, j’ai fait des folies. Un moment inespéré… Il m’a démontée, mise sur orbite, avec un gros kiki pratiquement neuf, mais bien entraîné, il m’a cassée en deux !… Je l’adore et si tu le veux… Les autres aussi, j’ai un planning chargé !…L’année s’est écoulée, Irma m’a oubliée, une carte des Seychelles… Tiens elle s’est mariée, il a vingt ans de moins, elle est sur un nuage, et vit le grand amour, mais c’est de tous les âges !FINMarika842010 – Août 2018 – Série Confidences de…

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Dicke Oma am FKK See

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Babes

Dicke Oma am FKK SeeEs war noch recht früh als ich an den FFK Strand am See kam. Es waren kaum Leute da. Ich steuerte meinen üblichen Platz an, an dem ich immer liege. Von weitem konnte ich dort schon eine dicke Frau sehen. Das geht ja schon mal gut los, dachte ich so. Der zeige ich jetzt gleich mal das dicke Rohr, sind ja noch nicht viele Leute da, da geht das noch prima.Ich ging auf Sie zu, denn sie lag ziemlich genau da, wo ich mich auch immer hinlege. Als ich ankam, grüßte ich Sie mit einem freundlichen „Guten Morgen“, sie schaute zu mir hoch und grüßte zurück. Es war eine dicke Oma mit großen Eutern. Ich breitete ca. 3 m neben ihr mein Handtuch aus, zog mich aus und lies meinen geschwollenen Schwanz schön dabei baumeln. Vielleicht wird sie ja gleich auf das große Ding aufmerksam. Mein Rohr war schon in der Hose dick, ich war an diesem Morgen besonders geil und so konnte ich direkt mit dem Schwanz zeigen loslegen.Ich nahm meine Sonnenmilch und cremte mich im Stehen von oben bis unten ganz langsam ein und meinen Schwanz und Eier ganz genussvoll, so dass sie alles sehen konnte. Ich beobachtet die Oma aus dem Augenwinkel und sie schaute auch öfter mal rüber, worauf mein Rohr immer schön reagierte und dicker und länger wurde. Ohne etwas zu verstecken blieb ich so neben ihr stehen und lies meinen langen und dicken Schwanz bei allen Bewegungen hin und herbaumeln. Hinter uns war eine Hecke und vor uns waren die Leute bestimmt 30m entfernt, so konnte ich die Situation ausgiebig nutzen und musste meinen fast harten Schwanz nicht verstecken.Als ich mir den Schwanz eincremte und ich das Rohr los lies, stand er in der Waagrechten mit dem vollem Ausmaß von mir ab. Sie hat das gesehen, aber sofort weggeschaut. Schade, aber ich konnte ihr wenigstens kurz den harten dicken Schwanz zeigen. Ich musste mich jetzt setzten, weil es nix mehr zum eincremen gab und dadurch auch kein Grund vor ihr stehen zu bleiben.Ich setzte mich im Schneidersitz hin und spielte mir am Schwanz rum, wichste ihn bis kurz vorm abspritzen und schaute mir diyarbakır escort die dicken Titten der Oma dabei an. Immer kurz vorm abspritzen hörte ich auf mit dem wichsen und so wurde ich immer geiler, was dann später bewirkte, dass mein Schwanz immer ganz schnell wieder stand und ich das dicke harte Rohr zeigen konnte.Omachen schaute öfter mal rüber, konnte meinewichserei aber nicht sehen, weil mein Rohr zwischen den Beinen versteckt war. Wie gerne hätte ich mich vor sie gestellt und mir den Schwanz abgewichst, oder sie wichsen lassen.Es war seit meiner Ankunft ungefähr eine halbe Stunde vergangen und langsam aber sicher kamen immer mehr Leute. Wir 2 lagen aber immer noch alleine und ich überlegte, was ich noch tun könnte um ihr meinen steifen Schwanz zu zeigen und mich vielleicht abwichsen zu können, als die Oma ihre Sonnenmilch rausholte und anfing sich einzucremen.Ich beobachtete sie aufmerksam um zu sehen, was sie macht, wenn sie an die dicken Euter kommt und Leute, das war dann super geil. Sie hob die Dinger herrlich an und cremte sichdie Dinger sowas von herrlich ein, dass ich so fasziniert war dass ich mir nicht dem Schwanz wichste, es total vergessen hatte.Als sie zum Nacken und den Schultern kam, kam mir die Idee!!!! Ich sprach Sie an und fragte ob ich vielleicht helfen darf oder kann. Sie lächelte und sagte: ja gerne, das ist aber nett von Ihnen, in meinem Alter ist man doch nicht mehr so beweglich. Ich dachte nur, wenn ich Dich anspritzen will, musst Du Dich nicht bewegen. Ich stand auf und mein Rohr hing dick und lang an mir runter. In dem fast steifen Zustand sind das ca. er 17 x 4,5 cm. So ging ich die paar Schritte auf sie zu und derSchwanz schwang unter ihren Blicken hin und her. Sie schaute mir voll auf den Schwanz…..ja, genau so wollte ich es. So stellte ich mich vor sie, mein Rohr genau auf ihrer Augenhöhe und streckte die Hand aus um mir die Sonnenmilch geben zu lassen.Sie saß auf Ihrem Handtuch und ich kniete mich hinter Sie, blieb aber mit den Oberschenkeln aufrecht. Als ich Ihren escort diyarbakır Körper berührte, die warme weiche haut spürte, schoss mir das Blut in den Schwanz. Mit knüppelhartem und dickem Schwanz kniete ich hinter ihr und mein harten abstehender Schwanz nur wenige cm von ihrem Rücken entfernt. Das machte mich total geil, mein Rohr pochte und zuckte. Ich fing hinter ihrem Rücken an mich mit der anderen Hand zu wichsen. Gut das noch so wenig los war, sonst wäre das gar nicht möglich gewesen. Ich überlegte, ob ich Sie mit meinem harten Schwanz mal berühren soll und die harte Eichel an reiben. Das bemerkt sie aber bestimmt und ich weiss nicht wie sie reagieren würde. Ich versuchte es mal ganz kurz und ganz leicht. Mir zuckte es durch den Unterleib………ich will jetzt mein Rohr an ihr reiben und abspritzen, was anderes konnte ich nicht mehr denken. Wenn die jetzt mein Rohr hier sehen könnte, wie es knallhart hinter ihrem Rücken steht.Ich fragte Sie ob alles OK ist und wie weit ich den Rücken runter soll. Bitte bis runter, das wäre nett, sagte Sie. Ich machte noch etwas Creme auf die Hand und cremte den Rücken nach unten hin auch noch und als meine Hand auf Höhe meines Schwanzes war, nahm ich meine Eichel mit der Handfläche zu ihren Rücken, zwischen Daumen und Zeigefinger.Jetzt cremte ich sie mit der Hand ein und rieb dabei meine Eichel an Ihrem Rücken und sie merkte es nicht. Ich musste mein Becken mit hin und her bewegen. Das war sowas von geil, was für ein super Gefühl wenn man so geil ist, den Schwanz an der Frau zu reiben. Es dauerte keine 5 Sekunden als ich plötzlich und für mich vollkommen unerwartet anfing zu spritzen. Es hatte sich nicht angekündigt und mein Abgang kam wie aus dem Nichts!Die nächsten Sekunden waren im Nachhinein Lustig. Ich war total überrascht, aber ich konnte ihr doch nicht auf den Rücken spritzen. Die warme Sahne spürt sie doch sofort, aber es war zu spät, der erste Schuß habe ich ihr auf den Rücken gerotzt. Ich nahm meinen Schwanz in die andere Hand und spritze mir alles in die Hand, diyarbakır escort bayan denn wie sollte ich die Ladung Sperma auf ihren Handtuch erklären. Natürlich ging was neben dran und landete auf dem Handtuch.Nachdem mein Schwanz sich entladen hatte schnickte ich das Sperma in meiner Hand neben das Handtuch ins Gras. Dann nahm ich die Spermaverschmierte Hand und cremte damit weiter und sagte gleichzeitig: Oh, entschuldigen Sie bitte, das war wohl etwas zuviel von der Creme und tat so, als wenn es Sonnenmilch war. Gotte sei Dank war ihre Sonnenmilch recht flüssig, so merkte Sie nichts.Jetzt sah ich erst, dass mein erster Schuß, mit dem ich Sie am Rücken traf, jetzt runterläuft auf den Arsch zu. Schnell sagte ich, dass da was runterläuft und ich sie da nicht berühren wolle, sonst bekomme ich noch eine Backpfeife. Sie lachte, sagte dass sie es merkt dass da was läuft, fasste selbst hin und rieb sich mein Sperma über ihren fetten und dicken Arsch. Sie drehte sich dabei um und schaute auf das Handtuch, wo es auch Nass war. Na ja, nicht so schlimm sagte sie, sie haben es ja gut gemeint. Ich lächelte sie an und machte eine entschuldigende Geste. Da viel Ihr Blick auf meinen Schwanz und auf das was ich Aufgrund der Hektik und dem Versuch meinen Abgang und mein Sperma zu verstecken total vergessen hatte. Ich schaute auch runter, mein Rohr stand da noch knüppelhart und lang von mit ab und war total mit Sperma verschmiert. Auf der Eichel, die ihr blank und dick entgegenstand waren deutliche Spermaschlieren zu sehen. Sie fasste sich mit der Hand an den Rücken, schaute mir in die Augen und schaute mit einem ganz langen Blick auf mein Rohr. Mein Schwanz zuckte und wippte noch immer. Die Hand noch immer auf dem Rücken, sagte Sie dann danke zu mir, das reicht dann erst mal.Die hat genau verstanden was ich gemacht habe. Ihr Blick auf meinem Rohr und dem Sperma daran, der Griff an den Rücken, als Reaktion darauf und sie konnte 1 und 1 zusammenzählen. Sie sagte aber nichts. Vielleicht entdeckt sie später noch den Rest der Ladung im Gras neben sich.Schade dass es so ein wenig blöd und mit der Hektik verlaufen ist, es war aber trotzdem sehr geil.Ich bin dann ins Wasser und hab mir das Sperma abgewaschen. Später konnte ich sogar noch ein paar Bilder mit dem Handy von Ihr machen.

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O gün lise arkadaşlarımızın geneli
toplanarak pikniğe gitmeye karar verdik. Birlikte toplanarak bir
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çok özlemiştik. Ben tabi ki daha çok orada eski aşkım olan
Serdar’ı daha çok özlemiştim. Lise bittiğinden sonra bu
buluşmalar da olmasa onu görmem imkansız desek bile yeridir. Ben
de bu yüzden her ne zaman bir buluşma olsa onu kaçırmadan anında
giderim. Yine bu piknik benim için en iyi özlem giderme yollarından
bir tanesi olacaktı. Hepimiz için uygun olan bir gün belirledik ve
pikniğe gittik. Orada yemek yedik, sohbetler ettik,, şarkılar
türküler eşliğinden dans ederek bol kahkahalı olan anlar
geçirdik. Vakit kocaeli escort öyle bir geçiyordu ki asla geçsin ve bitsin
istemedim. Belki bir yol bulurum da tekrar eski sevgilimin gönlünü
kazanırım diye elimden gelen her şeyi yapmak için hazırdım. Ona
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sordum. Gözlerime o an o kadar anlamlı bakmıştı ki içimde umut
belirmişti. Hem belki de eski zamanlarda olduğu gibi seks
ihtiyaçlarımızı da sadece biri birimiz ile karşılar ve ben de
ona doyarım diye o an ormanda yürümeye çıktık. Herkesten
uzaklaşmıştık. Artık daha fazla dayanmama imkan olmadığını
anlamıştım.

Kalbimden bedenimden ve beynimden o an
her ne geçiyor ise kocaeli escort bayan ona bir anda söyledim. Serdar o kadar şaşkın
bir şekilde bana bakıyordu ki adeta benden asla böyle şeyler
beklemesi imkânsızmış gibi. En son onu ne kadar özlediğimi ve
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konuşma fırsatını çok vermemiştim. Zaten arkadaşlarımızdan
oldukça uzak olan bir yerdeydik. Durum böyle olunca ne birinin bizi
görmesi ne de duymasına olanak yoktu. Öyle bir kafaya koymuştum
ki Serdar ile seksi piknik alanında doruklarında yaşamayı
başaracaktım. O tam bir şey söyleyecekken ona fırsat vermeden
bir anda dudaklarına yapıştım. Bir elim ile de iri hale gelen
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Karşımda onun da daha fazla dayanacak
gücü kalmamıştı. Zevkten dimdik olan memelerime elliyor bir
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organları da zevk suyu içerisinde kalmıştı. Uygun bir yer
bularak bu fırsatı değerlendirmemiz gerekiyordu. Düzgün bir ağaç
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Yıllardır o sike hasret kalmış gibi yaladım. Tam sokulmalık
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