Nachbarschaftshilfe

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Ameri Ichinose

NachbarschaftshilfeIch bin ein 18 jähriger Student, und bessere meine Kasse bei meinen Nachbarn mit Gartenarbeit ein wenig aufIch wollte meinen Nachbarn nur sagen das ich mit dem Rasen mähen von ihrem Rasen jetzt fertig bin. Deswegen ging ich zu ihnen ins Wohnzimmer und überraschte sie dabei bei einer heißen Liebesnummer auf dem Teppich. In der Hundestellung rammelte mein Nachbar seinen dicken Kolben in die vor Mösensaft triefende Muschi?seiner Frau, die anhaltend Stöhnte. Ich lief knallrot an und?wollte schnell wieder die Türe schließen. Ich hatte Angst das meine Nachbarn zornig werden könnten, weil ich sie beim Bummsen gestört?hatte. Doch statt dessen bat Wolfgang mich zu bleiben. “Möchtest du?nicht mitmachen Frank?”, fragte er mich sogar. Meine Nachbarn hatten?die Hundestellung aufgegeben und waren aufgestanden. Zum ersten mal sah ich meine Nachbarn ganz nackt vor mir stehen. Wolfgangs Schwanz war ganz steif und die blaue Eichel dick angeschwollen und glänzte?feucht von Sonjas Mösensaft .Doch ruhten meine Blicke mehr auf meiner nackten Nachbarinn Sonja. Erst jetzt erkannte ich wie dick und schwer?ihre Titten wirklich waren. Die schneeweißen Hügeln waren stark?geädert und mit zwei wunderschönen roten Nippeln verziert. Zwischen ihren Beinen hatte Sonja einen Rasierten Schamhügel, doch?ihre große rote Spalte konnte ich gut erkennen. “Was meinst du Frank? Du darfst mit mir machen was du willst!”, lockte mich meine Nachbarin, als ich ob dieses Angebotes meinen Mund noch immer nicht aufbekam. Ich konnte es kaum glauben. Mein Nachbar bot mir tatsächlich an, seine eigene Frau zu ficken und auch Ihr war der Idee nicht abgeneigt sich von mir ficken zu lassen. Verlangend schaute sie mich an und Ich spürte wie die Beule in meiner Hose immer größer wurde. Doch konnte ich mich immer noch nicht richtig dazu überwinden mit meinen lieben Nachbarn zu ficken. Da forderte Wolfgang seine Frau auf mir doch zu zeigen was sie mir zu bieten habe und sie lehnte sich über die Couch und zeigte mir ihren geilen prallen Arsch. Mit einer Hand zog sie ihre Arschbacken auseinander und ich konnte ihre weit aufgerissene Votze sehen, die feucht glänzte. Wolfgang grinste, als seine Frau sich mir so präsentierte. Der Anblick meiner nackten Nachbarin, wie sie mir so ihre feuchte Möse zeigte lies mich meine Bedenken schnell vergessen und ich verspürte nur noch den Wunsch in mir meinen inzwischen stahlharten Schwanz in Sonjas wunderschöner Fut zu versenken. So riß ich mir schnell die Klamotten vom Leib und ging zu meiner Nachbarin auf die Couch. “Ja Frank, Besteig mich!”, hauchte sie leise und ich setzte meinen steifen Schwanz vor ihren intimen Eingang. Von ganz allein fand mein Schwanz den Weg in ihre Mösenöffnung. Ich jubelte innerlich, als ich ihre Muschi um meinen Schaft spürte. Instinktiv begann ich in sie zu pumpen. Meine Hände hatte ich um ihre schmale Hüfte gelegt, um mich besser abzustützen zu können. “Ja fick mich Frank, fick mich! Du machst das schon sehr gut.”, lobte Sonja meine Bemühungen. Dann kam Wolfgang und hielt ihr seinen großen Schwanz ins Gesicht. Die nahm ihn auch gleich in den Mund und begann liebevoll daran zu saugen, während ich sie von hinten in ihre geile Fotze fickte. ” Na Frank läßt sich meine Frau nicht gut ficken?”, fragte Wolfgang mich mit einem Grinsen auf den Lippen. “Ja!”, antwortete ich nur kurz, während ich gefühlvoll meinen Schwanz in Ihrer Möse bewegte. “Und wie man richtig Schwänze leckt weiß sie auch!”, fuhr Wolfgang stöhnend fort. Mit jugendlicher Kraft fickte ich meine Nachbarin von hinten?meinen Speer tief in ihre rasierte Votze. Doch da ich zum?ersten Mal meinen Schwanz in ihrer feuchter Liebeshöhle stecken hatte war es mit meiner Ausdauer nicht weit her. “Mir kommt’s?gleich!”, verkündete ich meinen kurz bevorstehenden Orgasmus.” “Los zieh deinen Schwanz aus ihrem Loch und spritz ihr auf den Arsch!”, forderte Wolfgang mich auf, als er das hörte. Schnell zog ich?meine zuckende Pinte aus Sonjas Zuckerdose. Keine Sekunde zu früh, den schon verspritzte ich meine erste Samenladung auf ihrem geilem Arsch. In mehreren Schüben kleisterte ich ihre knackige Pobacken mit meiner weißen Soße ein, die sich in ihrer Arschkerbe sammelte,?um ihn weißen Schlieren über ihr braunes Arschloch zu laufen und anschließend von ihrer roten Votze auf die Couch zu tropften. Anerkennend schaute Wolfgang auf meine große Spermaladung die ich auf Sonjas Arsch verspritzt hatte. “Du kannst ja spritzen wie ein?Zuchtbulle Frank!”, meinte Wolfgang anerkennend: “Aber jetzt laß mich?auch einmal wieder meinen Schwanz in das geile Fötzchen meiner Frau stecken. Sie kann dich ja solange mit ihrem?versauten Mundwerk verwöhnen.” Also tauschten Wolfgang und ich die Plätze. Langsam bohrte Wolfgang seinen dicken Schwanz in Ihre Möse, um sie dann ordentlich von hinten durchzuficken, während Sonja meinen spermaverschmierten Schwanz in den Mund nahm, um genüßlich daran zu saugen. “Ja Frank gib mir deinen Schwanz zu schlucken!”, hatte Sonja, um meinen Schwanz gebettelt, so geil war sie darauf gewesen den Schwanz ihres Nachbarn zu schmecken. Während ich ihre geschickte Zunge an meiner Eichelspitze spürte, schaute ich zu wie Wolfgang immer wieder aufs neue seinen dicken Kolben in ihre Möse fickte. Dabei stieß er immer so fest zu, das sein dicker Sack gegen ihre geile Arschbacken klatschte. “Oh Sonja bist du gut zu ficken! Dein enges Vötzschen ist wie gemacht für meinen Schwanz! “, lobte Wolfgang meine Nachbarin, während er unaufhörlich seinen Freudenspender in ihr glitschiges Fickloch hämmerte. Wolfgang grinste als er meine Blicke bemerkte. “Schau nur schön zu wie?ich meine geile Frau ficke Frank! Jeden Tag will sie von mir?gefickt werden, so sehr juckt ihr das Vötzschen. Meine Frau ist?nämlich ein ganz fickgeiles Weibchen. Aber jetzt kannst du mir ja?helfen meiner Frau die Löcher zu stopfen!”, meinte Wolfgang zu mir,?während er seinen Schwanz immer schneller in ihre dampfender Möse bewegte. Sonja gefiel es wenn Wolfgang so von ihr sprach. Das brachte sie erst so richtig in fahrt. Ich konnte das an ihrem immer gierigeren saugenden Mund merken. “Oh Sonja machst du das herrlich. Ich könnte mich daran gewöhnen von dir den Schwanz gelutscht zu bekommen!”, lechzte ich, den auch ich fand immer mehr Spaß daran so derb zu reden. Stöhnend genoß ich ihre flinke Zunge an meiner Eichel, bis mein Nachbar kurz vor dem Abspritzen war. “Oh Sonja deine geile Möse macht mich fertig. Jetzt kannst du zusehen Frank wie Ich meiner Frau die Votze mit meinem Samen fülle!”, stöhnte Wolfgang und Sekunden später spritzte er sein heißes Sperma in Sonjas empfangsbereite Votze. Wolfgang Kopf war ganz rot vor Erregung, wie er so seinen Männersamen in ihre Fotze pumpte. Erregt beobachtete ich das geile Schauspiel. Zum ersten Mal sah ich wie Wolfgang seiner Frau die Votze vollspritzte. Als Wolfgang fertig war lies er von seiner Frau ab und setzte sich?mit seinem nun etwas erschlafften Pimmel auf die Couch, um zuzusehen wie mir seine Frau meinen Schwanz bließ. “Na Frank hast du nicht auch?mal Lust deiner Nachbarin die Muschi zu lecken?”, fragte Wolfgang, als er?uns einige Zeit zugesehen hatte. “Die muß bestimmt himmlisch schmecken!”, antwortete ich. “Und wie Frank! Also los Sonja setzt dich auf die Couch und mach schön deine Beine breit, das Frank schön deine süße Pflaume ausschlecken kann!”, sagte Wolfgang daraufhin zu Sonja, die gerne seiner Aufforderung nachkam. Mit weit gespreizten Beinen setzte sie sich neben Wolfgang, so das ich gut ihre weit aufstehende Fotze sehen konnte. Sehnsüchtig lehnte Sie sich zurück und zog ihre dicken, roten Schamlippen auseinander. “Komm schon Frank und leck mir schön die Muschi sauber.”, konnte Sonja es gar nicht erwarten von mir geleckt zu werden. Schnell kniete ich?mich vor ihr nieder und vergrub meinen Kopf in ihren Schoß. Sofort stieg mir der unvergleichliche Duft einer reifen Frauenvotze?in die Nase. Gierig steckte ich meine Zunge in ihr glitschiges Loch?und begann Sonjas süßen Mösensaft zu schlecken. “Ja Frank steck mir deine Zunge in mein Loch du geiler Votzenlecker!”, stöhnte Sonja?und legte ihre Hände auf meinen Kopf, um mich fester gegen ihre?Votze zu drücken. Geil ließ ich meine Zunge durch Ihre feuchte?Ritze fahren. Auch ihren empfindlichen Kitzler vergaß ich nicht mit meiner Zunge zu verwöhnen, was Sonja nur noch feuchter werden ließ. Der Anblick seines Nachbarn, wie er so zwischen seiner Frau kniete?um dieser ordentlich das Vötzschen auszuschlecken, lies Wolfgang wieder ganz geil werden. Deshalb stellte dieser sich auf der Couch neben Sonja und hielt dieser seinen schon wieder ganz steifen Schwanz?vors Gesicht. “Komm Sonja blas mir schön einen, während du dich von Frank lecken läßt”, forderte er Sie auf, die auch gleich seinen?dicken Schwengel zwischen ihr roten Lippen nahm, um sich daran fest zu saugen. Und so lutschte Sonja also Wolfgangs dicken Schwanz, während sie von mir die Votze geleckt bekam. Doch das Votzenlecken machte mich mit der Zeit wieder richtig geil,?so geil, das ich unbedingt wieder meinen jungen Schwanz in Sonjas reife Fotze stecken wollte. Also riß ich mich aus Sonjas Umklammerung los und stand wieder auf. “Sonja ich bin schon wieder so geil, ich muß dich jetzt unbedingt wieder ficken.”, sagte ich zu Ihr. Wolfgang grinste als er das hörte. “Ich hab eine bessere Idee Frank.”, sagte Wolfgang, der sich noch immer von Sonja einen blasen?lies: “Jetzt läßt du dich mal von Sonja ficken. Dann wirst?du sehen wie gut meine Frau bummsen kann!” Ich hatte nicht das geringste dagegen, meine Nachbarin auf meinem schon wieder ganz steifen Schwanz reiten zu lassen. Also legte ich mich auf den dicken Wohnzimmerteppich und wartete auf seine Frau. Die kam auch gleich zu mir und kuschte sich über mich, so das mein stolz aufragendes Glied genau auf ihre vor Geilheit tropfende Mösenöffnung zeigte. Lächelnd griff sie nach meiner Latte und dirigierte meine pralle,?blaue Eichel direkt zwischen ihre dick, angeschwollenen Schamlippen. “Jetzt bekomme ich endlich wieder deinen jungen, dicken Schwanz in meiner geilen Votze zu spüren!”, meinte Sonja mit einem geilen Blick, als sie sich nun langsam auf meinem dicken Dorn niederließ. Langsam senkte sie ihren süßen Arsch, so daß mein Schwanz immer tiefer in ihre schmatzende Votze glitt. “Oh hast du ein himmlisches Vötzschen Sonja!”, stöhnte ich laut als ich endlich wieder ihre?warme, weich Muschi um meinen Schaft spürte. Bis zur Wurzel lies Sonja meinen Fickstamm in ihrem feuchten Fickloch verschwinden. Seufzend vor Glück genossen wir für einen Augenblick diesen Moment tiefster Verbundenheit. Doch dann begann Sonja ihren niedlichen Po wieder zu heben, bis nur noch mein Eichel zwischen ihren wulstigen Schamlippen steckte, um sich dann erneut meinen dicken Schwanz tief in ihre gierige Votze zu rammen. Geil begann sie nun so auf mir zu reiten, wobei ihre dicken, runden Milcheuter wie wild hin und her hüpften. Während Sonja auf meinem Schwanz ritt bewegte sie geschickt ihren Unterleib, um mich so noch mehr zu reizen. “Oh Sonja bist du eine geile Ficksau! Ich kann gar nicht genug von dir bekommen du geiles Weibsstück! Du fickst einfach göttlich!”, stöhnte ich Wahnsinnig vor Geilheit. “Ja wenn meine Frau eines kann dann ist es ficken! Meine Frau ist?die geilste Stute die du dir nur wünschen kannst!”, gab Wolfgang mir?recht, der sich hinter Sonja gekniet hatte und unter ihren?Armen hindurch nach ihren dicken Titten gegriffen hatte, um diese?geil durch zu kneten. “Komm schon Sonja zeig deinem Nachbarn wie gut du ficken kannst. Ich weiß doch wie gut es dir gefällt einen Schwanz in deiner Votze zu spüren du geiles Luder!”, feuerte Wolfgang seine Frau weiter an und unterstützte sie mit seinen Armen bei ihren schnellen Fickbewegungen. “Ihr seid die geilsten Männer die sich eine Frau wie ich nur wünschen kann!”, meinte Sonja, während sie sich keuchend und stöhnend auf meinem Schwanz bewegte. Mit ihren Fingern hatte sie ihre dicken, dunkelroten Fotzenlippen weit auseinandergezogen, so daß ich ihre reife Fotze in ihrer?vollen bracht bewundern konnte. Wolfgang preßte indessen seinen steifen Schwanz zwischen Sonjas Arschkerbe und bedeckte ihr Gesicht mit heißen küssen. Die ganze Zeit über mußte ich mich beherrschen nicht schon vorzeitig meinen ganzen Samen in Sonjas fruchtbare Gebärmutter zu spritzen, so sehr reizte sie mich mit ihren flinken Fickbewegungen. Nie hätte ich gedacht das meine Nachbarin mit ihren 48 Jahren noch so gut ficken kann. Im wilden Galopp ritt sie auf meinem Schwanz, den sie sich immer wieder bis zum Anschlag in ihre saftige Pflaume rammte. “Jetzt beug dich mal runter zu deinem Nachbarn und las ihn mal schön an deinen dicken Milcheutern saugen Monika! Frank möchte bestimmt mal gerne an die Frauenbrust genommen werden. Nicht war Frank?”, fragte Wolfgang grinsend. “Und ob Wolfgang! Ich bin schon so lange geil auf Sonjas dicke Titten!”, antwortete ich. Als ich das?gesagt hatte beugte sich Sonja bereitwillig über mich und hielt mir?ihre prallen, runden Melonen direkt vors Gesicht. Ich nahm auch?gleich eine ihrer ausgeprägten, erbsengroßen Brustwarzen in den Mund und begann daran herum zu lutschen. Man war das geil von der Nachbarin gefickt zu werden und dabei gleichzeitig noch an ihren dicken Eutern zu saugen. Auch Sonja gefiel dies sehr. “Ja komm an meine Brust mein Junge und saug schön denizli escort an meinen Titten, während ich dich geil ficke!”, stöhnte sie, derweil sie sich weiter auf meinem?dicken Schwanz auf und ab bewegte. Doch nach einem weiteren Orgasmus von Sonja erlahmten ihre Fickbewegungen zusehends und ermattet sank sie auf mir nieder, so das ihre schweren Brüste fest gegen meine Brust drückten. Also ergriff ich wieder die Initiative und fickte sie nun von unten in ihre vor Mösensaft triefende nasse Fotze. “So jetzt fick?ich dich wieder in dein geiles Loch.”, stöhnte ich und stieß meinen jungen Schwanz mit kräftigen Stößen in ihr feuchtes Votzenloch. Wolfgang indessen ging hinter ihr in Stellung und rieb?ihr süßes Arschloch und seine pralle Eichelspitze mit Speichel ein. “So meine lieb Fickhure, während Frank dich weiter von unten in deine gierige Votze fickt, bohr ich dir meinen dicken Schwanz in?dein enges Arschloch, den ich weiß doch wie gerne du deine beiden Ficklöcher gestopft bekommst!”, stöhnte Wolfgang und setzte seine Schwanz vor ihr Arschloch. Mit festem Druck drückte er seine pralle Eichel gegen ihre Rosette bis ihr kräftiger Schließmuskel plötzlich nachgab und Wolfgangs Schwanz langsam in ihr enges Arschloch glitt. Langsam begann Wolfgang seinen dicken Schwanz in ihr braunem Schokoladenloch hin und her zu bewegen. Dadurch wurde Sonja im nu wieder ganz geil und fickfreudig. Gemeinsam mit Wolfgang fickte?ich nun seine geile Frau, die sich uns als williges Lustobjekt hingab und froh war von uns ihre gierigen Ficklöcher gestopft zu bekommen. Was war das für ein geiles Erlebnis, mit meinem Nachbarn seine eigne Frau in Arsch und Votze zu ficken. Am liebsten hätte ich ihr sofort meinen heißen Samen in ihre feuchte Fotze gespritzt. Doch noch konnte ich mich mit dem Abspritzen zurückhalten. Den es war auch einfach zu schön gemeinsam mit meinem Nachbarn diese geile Frau zu ficken, die ich bisher nur als meine Nachbarin kannte. Mit geilen Stöhnlauten quittierte sie unsere harten Fickstöße in ihre?süßen Löcher. “Oh ihr beide seit ja so geil!”, stöhnte sie: “Spießt?mich auf mit euren Lanzen! Rammt mir eure Schwänze bis zum Anschlag in meine gierigen Ficklöcher! Ich will auch alles für euch tun, was?immer ihr wollt. Nur fickt mich! Fickt eure geiles Weibchen.” Diese?Worte und ein Blick in ihr Gesicht ließen erahnen wie erregt meine?Nachbarin von diesem Doppelfick war. “Keine Angst du geile Sau! Dein Ehemann wird dir ordentlich das Arschloch beficken! Du sollst ja auch schön auf deine Kosten kommen meine kleine, geile Ehestute!”, stöhnte Wolfgang und rammte ihr mit beherzten Stößen seinen dicken Schwanz in ihr enges Arschloch. Auch ich konnte mich nun nicht länger zurückhalten und lies meinen Gefühlen nun ebenfalls verbal freien lauf. “Oh Sonja du geile?Ficksau ist das geil dich in deine stinkende Hurenvotze zu ficken! Ich werde ganz geil bei dem Gedanken meine Nachbarin in ihr gieriges Mösenloch zu ficken! Was bist du doch für eine versaute Nachbarin dich von deinem Nachbarn in deine feuchte Votze ficken zu lassen. Eine richtig geile Fickhure bist du. Aber ich finde es geil dich wie eine billige Nutte zu ficken Sonja! “,?stöhne ich, derweil ich weiter meinen jungen Schwanz in ihre gut geschmierter Muschi ein und aus bewege. “Ja Frank sag deiner Nachbarin was sie für dich ist, eine geile versaute Fickhure, die nur gefickt werden will. Aber ich bin froh deine Fickhure sein zu dürfen Frank.?Ich liebe es deinen Schwanz in meiner Votze zu spüren, während ich von meinem Mann in den Arsch gefickt werde. Du darfst mich gerne?als deine private Nutte betrachten und wann immer du willst deinen dicken Schwanz in meine Ficklöcher stopfen! Ja von nun an bin ich deine versaute FickNachbarin und du darfst mich von jetzt ab genauso ficken wie Mein Mann!” Als ich diese Worte von meiner Nachbarin hörte hielt ich es einfach nicht mehr länger aus. “Oh Sonja du geiles Votzenweib ich kann nicht mehr!”, verkündete ich meinen bevorstehenden Orgasmus:” Jetzt spritz ich dir deine versaute Votze voll” Und dann war es auch schon so weit und mit einem lauten Schrei schickte ich meinen heißen Samen in ihre fruchtbare Gebärmutter. In mehreren Schüben kleisterte ich ihr die Votze mit meinem Samen voll. Als Wolfgang gesehen hatte wie ich sein Nachbar in Sonjas Votze abgespritzt hatte konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. “Monika ich kann nicht mehr! Dein süßes Arschloch ist einfach zu geil!”, stöhnte er, bevor er seinen heißen Männersamen in ihr braunes Arschloch spritzte.

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Meine Heiße Stiefschwester

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Meine Heiße StiefschwesterAchja, wie spielt das Leben manchmal. Ich bin gerade 20 geworden doch genieße noch das Leben im Elternhaus da mein Vater als Unternehmer extrem viel verdient. Meine Mutter hat sich schon vor Jahren abgeseilt weil ihr durch die vielen Geschäftsreisen das familiäre Gefühl fehlt. So bin ich meistens mit meinem Hund allein zu Haus. Zumindest bis mein Vater anfing eine neue Frau zu daten. Bis sie schließlich zusammenkamen und sie und ihre Tochter hier einziehen.Die Tochter ist ein echtes Gottesgeschenk! Laura ist 18 Jahre, trägt lange gefärbte pechschwarze Haare und ein kleines B-Körbchen. Doch das wahre Heiligtum ist ihr Arsch! Durch jahrelanges Tanztraining ist jede Backe so groß wie ein Fußball und dazu trägt sie fast ausschließlich Leggins! Manchmal sogar Lederleggins!So kam es dass wenn mein Vater auf Reisen war und ihre Mutter auf Arbeit (Krankenschwester – Spät/Nachtdienst) ich sie des öfteren in wirklich knappen und geilen Outfits nach Hause kommen sah vom Training.Einmal da trug sie nur einen weißen Sport BH und weiße Leggins – ohne Slip!Ich glaube dass sie auch ne ziemliche Schlampe ist denn ab und zu hatte sie nicht nur Schweiß auf ihren Outfits kleben…. Mein Vater war mal wieder verreist für 2 Wochen und hat meine neue Stiefmutter mitgenommen, sie wollte bei ihm sein und hat deswegen sogar Urlaub angemeldet. Ich kam also gegen 23 Uhr nach Hause (war bei Freunden) und sah ihren BH mitten im Flur liegen, auch ein T-Shirt was definitiv nicht ihres war da es nach Mann aussah.Und meins war es sowieso nicht. Ich ging erstmal ins Bad im Untergeschoss der Villa und fand dort noch ihre Leggins und ihr Slip. Dazu aber eine Herrenjeans. Nicht von meinem Vater. Wieder fremde Kleidung in meinem Haus? Neiner kurzen Dusche wollte ich eigentlich noch ein bisschen Fernsehen gucken. Ich lief in mein Zimmer und als ich an ihrem vorbeikam (liegt direkt neben meinem) lag davor eine fremde Boxershort.Ich hörte leises Hecheln aus ihrem Zimmer und schaute durch das Schlüsselloch hindurch: also doch! Ein fremder Typ liegt auf meiner Stiefschwester und presst sich das letzte bisschen Sperma raus!Ich flüchtete in mein Zimmer. Als ihre Tür aufging schaute ich aus meiner leicht raus und sah dass es ein muskulöser Araber war der meine Schwester nagelte. “War ne geile Nummer Schlampe!“ “Danke du Sau!“ verabschiedeten sie sich bevor er sein Zeug einsammelte und ging.An den Beinen meiner Schwester lief das Sperma hinunter und ihr Arsch war ganz rot!Am nächsten Morgen erwartete ich sie zum Frühstück in der Küche. Sie kam im schwarzen Tanga Slip und weißen Oversize Shirt. “Ohh was machst du denn hier? Wolltest du nicht woanders schlafen?“ “Nee nee, hier schläft sich’s doch am besten. Vorallem falls man Besuch hat stimmt’s Laura?‘ Sie wurde rot und entdeckte dass ich ihr den verlorenen Slip auf den Teller gelegt hab.“Ohh hast du das gestern mitbekommen?“ “Ohja ich hab den Glückspilz noch gesehen. Stramme Südländer also?“ “Hey das war nur ein One Night Stand! Der schaute uns beim Training zu und ich war geil auf ihn. “ “Bist du auf alle geil die dir zugucken?“ “Wenn ich sehe dass sie mich begehren kann ich selten widerstehen. “ Ich stand auf und ging hinter sie, greifte ihre Hüfte und flüstere ihr ins Ohr “Diesen Arsch kann Mann nur begehren Schwesterchen“.Ich nutzte einen hoch erotischen Ton und verschwand aus der Küche. Ich legte mich auf den Balkon um mich zu sonnen. Doch Laura folgte mir wenig später. Anscheinend hatte sie Gefallen an der Situation gefunden und legte sich nur im Tanga Slip neben mich. Ich versuchte nicht geil zu werden doch als ich sie eincremen musste (konnte nicht widerstehen bei ihrer Bitte) und ich mit meinem Kopf zwischen ihren Oberschenkeln lag drückte sie mein Gesicht direkt auf den Slip.Mein Schwanz explodierte fast und ich begann sie durch den Slip zu lecken. Doch als sie sich dem Höhepunkt näherte stoppte ich die Aktion und wollte aufhören. Doch Laura wollte nun kommen und stand auf zog vor mir ihren Slip aus, wackelte dabei mit ihrem perfekten Tänzerinnenarsch und beugte sich provozierend über das Balkongeländer. Mein Schwanz übernahm ab da sie Kontrolle: ich zog die Boxershorts aus, ging ihr hinterher, klatsche ihr auf die rechte Backe, fingere sie kurz noch mit der rechten Hand und führte dann meinen Schwanz in ihre Muschi.Wie ein Barbar hämmerte ich in schnellen Stößen in meine Stiefschwester. Immer wieder haute ich ihren prächtigen Arsch wenn ich ihn nicht knetete. Sie stöhne immer lauter und schrie nach 10 Minuten ficken ihren Orgasmus so laut hinaus dass die Nachbarn uns sicher hörten. Sie befreite sich von mir aus Angst jetzt könnte uns jemand zu sehen und nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich mit ihm durchs Haus in mein Zimmer.Dort legte sie sich mit dem Rücken auf das Bett und zog ihre Beine hoch. denizli escort “Komm fick meinen Arsch!“ Ohh wie konnte ich jetzt widerstehen? Ich kniete mich hin und lecke ihr Loch noch etwas nass bevor ich ihre Beine auf meine Schultern nahm und anfing ihr Arschloch zu pfählen. Es War so eng und doch drang ich Stoß um Stoß tiefer ein. Sie hörte nicht mehr auf mit wimmern und stöhnen.Wir lieferten uns einen Wettbewerb wer am lautesten stöhnt! Nach einer gefühlten Ewigkeit brummte ich, viel auf ihr zusammen und ergoss mein Sperma in das Arschloch meiner Stiefschwester Laura. Ich blieb eine ganze Weile auf ihr liegen bis ich mich mit wackligen Beinen unter die Dusche begab da Wir doch sehr verschwitzt waren. Ich genoss das Wasser auf meiner Haut als plötzlich zwei Hände um mich herum fassten und meinen Penis massierten sodass er wieder Steif wurde.Es War Laura die sich in die Dusche schlich. Ich drehte mich um und küsste sie lang und zärtlich. Dabei knetete ich ihren Hammerarsch Spaß mein Schwanz gegen ihre Muschi drückte “komm ich mach dir den großen Mal sauber“ sagte sie als sie sich auf die Knie begab. Ihre Hände massierten das Duschgel richtig ein und nachdem sie ihn abgespült hat saugte Laura an ihm. Ich hörte die Engel singen als ich ihr den letzten Rest in ihren gierigen Mund schoss.“Soo das dürfte als Frühstück doch reichen mein lieber. Wir sehen uns heute Abend ich habe noch was zu erledigen ;)“ waren ihre letzten Worte bevor sie die Dusche und das Haus verließIch beendete meine Dusche und komme kaum glauben was da alles seit gestern Abend geschehen ist.Hat mir ein Lover gesendet. Hier nun für euch. Hoffe euer Taschentuch ist so voll wie meine Spalte :*

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nOra IITeil 2Am nächsten Morgen wurde ich schon lange vor meinem Wecker wach und ging unter die Dusche und machte mir immer noch Gedanken darüber, was Jan mit seiner Entscheidung meinen konnte und ich wollte ganz bestimmt nicht zu spät zu unserer Verabredung im Park kommen. Ich saß schon beim Frühstück als Sanne mit ihren Sachen die Treppe heruntergepoltert kam. Sie war erstaunt mich schon so früh vor der Schule hier zu finden. Sie nahm sich einen Toast, schmiß sich ihre Jacke über, sagte mir noch schnell Tschüss und weg war sie. In vier Tagen wollte sie wieder zurück sein. Sie würde aber noch anrufen. Und wirklich weg war sie. Ich holte meine Schultasche, zog mir einen Pullover über und nahm mein Fahrrad aus dem Schuppen und fuhr los. Ich erreichte den Park vor unserer Schule fast eine Viertelstunde zu früh und setzte mich auf eine Bank und wollte gerade noch ein bißchen lesen, als Jan in Lederjacke mit Zigarette im Mund wie aus dem Nichts vor mir stand. Er sah sich um und ich schaute zu ihm hoch.Wen haben wir denn da. Wenn man Dich in deinen hässlichen Klamotten so sieht kann man sich gar nicht so recht vorstellen welche schönen Spielsachen sich darunter verbergen. Erinnert wenig an das hechelnde Wichstier von Gestern. Schon wieder zu früh Schweinchen. Kannst Du es gar nicht abwarten.Er drückte die Zigatte aus und verzog sein Gesicht.Du siehst wieder mal wie eine Vorstadtschlampe aus in diesem Schlabberpullover. Wenn man dich so sieht würde man wirklich nicht darauf kommen, was da drunter steckt. Du tarnst deine Ware echt gut, muß man Dir lassen, echt.Jan…Halt´s Maul und hör zu. Ich denke, dass man mit Dir schon was anfangen kann, so wie Du gestern drauf warst, aber Du musst schon was dafür tun damit mein Interesse an Dir wach bleibt. Damit das klar ist, wenn, und ich sage WENN, es weitergeht mußt Du mir schon was bieten, damit ich glaube, dass es sich wirklich lohnt. Da reichen ein paar wackelnde geile weiße Titten nicht aus.Ich war mir fast sicher, dass er log und dass er mich auch so nehmen würde, aber so ganz sicher konnte ich natürlich nicht sein, denn seine Augen verrieten nicht was er gerade dachte.WENN das was werden soll, muß sich auch deine Sprache ändern. Brüste, Scheide, miteinander-schlafen, streicheln……-darauf scheiß ich. Titten, Möpse, Votze, Möse, Fickloch,nageln, ficken, poppen, abgreifen, runterholen, wichsen…..-alles klar?Ich nickte. Von ihm war ich es ja so hart und obzön gewohnt, aber jetzt sollte ich das auch tun. Das kam mir so dreckig vor und genau das verlangte er jetzt von mir. Dreckig und verdorben zu sein.Weiter; WENN das was werden soll, erwarte ich von Dir dass Du Dich mir heute abend um 18 Uhr bei mir zu Hause präsentierst, und zwar so daß es mich oberrattenscharf macht. Also nicht etwa nur, dass Du mir ein bißchen Tittenfleisch präsentierst, sondern voll etwas Geiles, dass mich dazu bringt deine geile devote demütige Bitte anzunehmen, die Du bis dahin Dir ausgedacht haben wirst.Was noch, dachte ich. Ich soll ihn jetzt auch noch bitten und betteln mit mir Dinge zu tun, an die ich zuvor noch nicht einmal im Traum gedacht hatte. Und von denen ich mir nicht vorstellen konnte wie weit sie gehen sollten.Dann bringst Du mir natürlich auch noch etwas, das Dich ganz in meine Hände liefert und Dich überall unmöglich machen würde, wenn ich es erzähle oder zeige. Irgend etwas, dass Dich überall unmöglich machen würde und dafür sorgt, dass Du keinen Rückzieher machen kannst, wenn ich mich erst einmal auf Dich eingelassen habe und Dir den Gefallen tue Dir weiter zu zeigen was Du perverse kleine Sau noch alles genießen kannst.Und zuletzt werde ich allen anderen erzählen, dass Du mich gebeten hättest Dir Nachhilfe in Physik zu geben und das Du mich dafür bezahlst deinen Arsch in diesem Fach zu retten. Es soll keiner glauben, dass zwischen uns was läuft. Und da ist auch nichts. Komm Du bloß nicht auf die Idee das ich an Dir ein anderes Interesse hätte, als deinen Arsch, deine Titten und alles andere zum Spielen zu haben. Für den Rest kann ich mir jederzeit jemand anderen suchen. Da bist Du nicht mein Typ. Und wenn Du anfängst von Liebe zu faseln kotz ich dir vor die Füße, ist das klar?Da war es. Hart und klar, wie ich es mir gedacht hatte. Das war keine Beziehung – konnte keine werden – und im Grunde wußte ich das und hatte es mir auch gar nicht eingeredet.Wenn ich Dich dann in Besitz nehme, und ich sage ausdrücklich WENN, dann machen wir eine Art Vertrag, der mich davor schützt, dass Du irgendwann einmal zu den Bullen läufst oder sonst wem erzählst, ich hätte Dich dazu gezwungen diesen Schritt zu machen. Und den wirst Du dann unterschreiben und befolgen. Dann können wir sehen, ob wir nicht etwas Sinnvolles aus deinem so nutzlosen Fleisch machen können. Hast du alles verstanden? Gut dann bis heute Abend oder auf Nimmerwiedersehen. Ach ja, ich gehe übrigens davon aus, dass Du die Pille nimmst. Wir wollen ja nicht, dass Du mir etwas anhängen kannst, das ich nicht einplane.Dann dehte er sich einfach um und ließ mich onhne weitere Worte da sitzen und zündete sich im Gehen eine neue Kippe an.Ich guckte ihm nur einfach hinterher und dachte:“ Du arrogantes Arschloch- sonst hast Du keine Wünsche“, aber dann wurde mir klar, dass das sein Test war, ob ich wirklich darauf eingehen wollte. Wenn ich es wollte mußte ich seine hohe Meßlatte erfüllen und mich selber demütigen und es mir unmöglich machen mich umzuentscheiden. Nachdenklich ging ich in die Schule. Ich würde es ihm schon zeigen. Mal sehen ob ich ihn nicht zur Abwechslung verblüffen konnte. Während der Schulstunden, von denen ich so gut wie gar nichts mitbekam und die ich nur so absaß, plante ich meine eigene Erniedrigung und als nach der 5ten Stunde der Gong tönte fuhr ich mit dem Rad nach Hause. Mir war klar das ich Geld brauchen würde und das war ein Problem, denn ich hatte ja keins. Wenn ich den Videorecorder zur Pfandleihe bringen würde, würde ich ein bißchen Geld kriegen. Der Gang zur Pfandleihe war bei uns zu Hause schon normal, denn damit hatten wir schon ein paar finanzielle Tiefs ausgeglichen.So kam ich an ein paar € und kaufte mir ein paar Sachen für meine Präsentation. Ich wollte mich ernsthaft selbst so weit erniedrigen, dass er einen Ständer bekommen sollte und dabei dachte ich an die Frau auf dem Bild. Wenn ihn das anmachte konnte er es haben. Dabei gestand ich mir nicht ein, dass mich schon der Gedanke erregte und den Einkauf selber zu einer erregenden Nummer machte. Ich kaufte in einem BW-Shop ein paar Handschellen mit 2 Schlüsseln. In einem Tierladen ein Hundewürgehalsband aus Stahl. Eine Kette mit Schlaufe dazu. Eine weitere Handschelle mit längerer Kette dazwischen, eine rote Pony-Reitpeitsche mit Schlauffengriff, eine Instant-Kamera und einen schwarzen Eddingstift. Die Pille mußte ich mir nicht extra besorgen, denn die nahm ich schon seit ich 14 Jahre alt war, denn das half mir keine Krämpfe zu kriegen, wenn ich meine Tage bekam.Dann fuhr ich nach Hause und mußte erst einmal meinen Slip wechseln und mir einen Tampon reinschieben, weil mich der Einkauf schon so geil gemacht hatte. Was wohl der Verkäufer der Handschellen gedacht haben mußte, daran hatte ich gar nicht gedacht. Na egal!Dann betrachtete ich nochmal das Bild mit der devoten Sklavin und ging dann kurzentschlossen ins Bad unter die Dusche und rasierte mir dann nicht nur die Beine, wie sonst mit dem Lady-Shave sondern auch die Achselhaare und fast die ganzen Schamhaare, oder Votzenhaare wie ich ja nun sagen sollte, bis auf einen kleinen kurzen Rest als Mittelstrich ab. Als ich die Haare mit dem Schaum in der Dusche verschwinden sah, hätte ich mir am liebsten vor Geilheit da und dort die Votze gewichst, aber ich dachte die Spannung würde mir besser helfen alles durchzuziehen wie ich es mir überlegt hatte ohne doch noch schwach zu werden und alles in einem Anfall von Widerwillen abzublasen. So wie ich vor dem Spiegel stand und meine Haare nach hinten zu einem Zopf flocht, gefiel ich mir mit meiner nackten Kleinmädchenmöse recht gut. Besonders weil ich jetzt meinen Kitzler nicht mehr verbergen konnte. Er stand jetzt richtig obzön heraus und ich konnte ohne die Schenkel zu spreizen sehen wie er rot voll Blut vor meinen doch recht großen Schamlippen stand, die jetzt auch keinen Schutz mehr hatten.. Als ich wieder in mein Zimmer kam, sah ich im Spiegel eine 17 jährige Frau mit aufgeschwollenen Titten, deren Zitzen nach oben ragten. Eine Frau mit milchiger Haut, auf der die Nippel und der Kitzler rot-violett hervoragten und die sich auf recht langen Beinen drehte, um ihren eigenen Arsch zu sehen, der vielleicht etwas jungenhaft wirkte, aber dafür nicht durchhing. Eine Frau, die versuchte den devoten „Fick mich bitte jetzt“ zu üben und sich über ihre zu vollen Lippen und zu breiten Wangen ärgerte. Aber alles in allem war ich schon ein geiles Stück Fleisch als Angebot, und wäre ich an Jan´s Stelle, hätte ich meiner Meinung nach gar nicht anders gekonnt, als das zu benutzen und zu nehmen was sich mir da anbot. Mit dem Schwarzen Eddingstift schrieb ich mir mühsam „JAN´S“ auf die linke Brust und „SKLAVIN“ auf die rechte. . Dann machte ich noch ein paar Aufnahmen mit der Kamera von dieser perversen Frau, als die ich mich jetzt fühlte und darbot. Ein paar im Stehen und ein paar im Knieen wie mein Vorbild auf dem Porno-Bild und zum Schluss noch ein paar, auf denen man mein Gesicht sehen konnte, weil ich die Kamera von mir abhielt. Dann legte ich die Kamera mit den fertigen Bildern zu den anderen Sachen in meiner Tasche und holte meine Klamotten zum Anziehen, damit niemand zufällig meine Bemalung sehen können würde.Während ich mich wieder anzog überlegte ich mir was ich denn sagen könnte um mich anzubieten. Irgendetwas so herausforderndes mußte es sein, das ihm die Luft weg bleiben sollte. Irgendetwas so geiles, dass er nicht anders können würde als ohne lange zu überlegen mich „in Besitz“ zu nehmen und das ihm hoffentlich zusammen mit meinem Anblick, den ich ihm bieten wollte einen steifen Schwengel machen sollte. Der eiskalte Fisch sollte sich wundern.Noch während ich durch die Stadt fuhr gingen mir Formulierungen durch den Kopf, die mich einerseits heiß machten, die ich aber andererseits so vulgär fand, dass ich mir kaum vorstellen konnte, daß ich sie je laut aussprechen könnte. Warum hatte ich die Energie das hier jetzt zu tun und mich selber so runterzumachen und warum hatte ich zuvor nie die Energie aufgebracht meine Situation zum Beispiel in der Klasse zu verbessern. Wahrscheinlich weil ich zum ersten Mal eine Chance sah mehr als die „Dumme Kuh“ zu werden, als die mich alle sahen. Ich hatte also eine Entscheidung und einen Plan, aber würde ich mich wirklich dazu bringen können, denn schließlich war alles bisher nur wie eine gelebte Phantasie. So vor dem Spiegel war das schon geil, aber was würde Jan daraus machen. Konnte ich wirklich soweit gehen und soviel einstecken, wie Jan das wollte. Dann dachte ich, daß ich doch bloß feige sein würde, und ich wollte nicht feige sein. Immer hatte ich mich verspotten lassen müssen und hatte alles hingenommen. Jetzt konnte ich zum ersten mal einen entscheidenden Schritt tun, und ausgerechnet jetzt verließ mich mein Mut. Nein!So kam ich auf den Dreieichenhof als die Sonne durch die Bäume des Waldes schon Schatten auf die Einfahrt warf. Der Hof lag still da. Ich hörte die Tiere in den Stallungen und es roch nach warmen Stroh und nach Bauernhof. Es war noch sehr warm und die Sonne schien auf das dach des Gutshauses. Ich schob mein Rad an die Hauswand und guckte mich gründlich und vorsichtig um. Das letzte was ich jetzt wollte war , das jetzt jemand auftauchte oder mich beobachten würde. Mich an Jan auszuliefern, gut. Aber mich damit anderen zu zeigen und mich so bloßzustellen das war ein Gedanke der mir richtig Angst machte. Das machte mir soviel Schiß das ich schon fast paranoid abwartete, dass sich wirklich nchts rührte. Nach einer Zeit, die mir selber endlos vorkam, gab ich mir einem Ruck und öffnete die Tasche auf meinem Gepäckträger. Ich mußte das jetzt hinter mich bringen, oder die ganze Sache gleich jetzt vergessen und abhauen.Während ich mich dann dort neben meinem Rad langsam auszog, began wieder dieser Rausch in mir, der mich alle Zweifel verdrängen ließ. Ich konzentrierte mich nur noch darauf was ich tun wollte. Nackt spürte ich die Luft an meinem Körper entlangstreichen. Ich befestigte die langen Handschellen an meinen Knöcheln, legte mir die Würgekette um den Hals und befestigte die kurze Reitpeitsche so an meiner Kehle, das sie mir zwischen den schwarz beschrifteten Titten über den Bauch bis zu meiner Spalte herabhing. Dann nahm ich die Kette und klickte sie in die Würgekette ein. Zum Schluß nahm ich die Handschellen. Die Schlüssel hing ich an die Schlaufe der Kette und ließ die Schellen an meinen Handgelenken einschnappen.Dann ging ich in kurzen Schritten die Treppe zur Haustür hinauf und kniete mich vor die Tür auf den breiten Absatz. Ich spreizte meine Beine im knien auf den warmen Steinfliesen bis ich spürte, wie sich die Schamlippen trennten und öffneten. Dann drückte ich meinen Bauch heraus, schob mein Becken vor, drückte mit meinen gefesselten Händen die Türklingel und schob mir dann meine beiden angeschwollenen Brüste nach oben und presste sie in Richtung der Tür und wartete. Ich hörte Schritte hinter der Tür. Die Haustür öffnete sich und Jan stand da in Jeans Turnshuhen und einem knappen schwarzem T- Shirt mit dem Aufdruck „Dunkler Meister“ in rot darauf, vor mir. Gott sei Dank kein Hector diesmal.Er starrte mich erst verblüft an und dann verwandelte sich seine Verblüffung zu einem triumphierend höhnischem Grinsen. Das hatte er nicht gedacht das ich so weit gehen würde, wette ich. Ich reckte ihm meine Titten noch ein bißchen weiter entgegen und sagte leise:Jan, ich bin hier wie Du es verlangt hast. Ich bin das geile Schwein, das Du in mir haben willst. Ich sehe ein das ich einen Herren brauche, der mich benutzt, gebraucht, fordert und bestraft. Ich bitte Dich demütig mich in Besitz zu nehmen , mich zu deiner Sklavin zu machen und mich zu beherrschen. Ich schenke Dir meine Titten, meine nasse Votze, meinen Arsch für alles was Du mit mir tun willst. Ich bitte Dich, sei mein Herr und behandel mich wie die gierige Sau die ich sein will.Abgefahren, das nenne ich eine Show. Du kannst Dich wirklich präsentieren, Tittenschwein, alles was recht ist, das muß man Dir schon lassen.Er ging anerkennend pfeifend um mich herum, während ich mich nicht zu bewegen wagte und ihm auch nicht nachsah, und doch sah ich die Beule in seinen Jeans und war aufgeregt stolz auf meine Wirkung.Ja du schmutziges kleines Schwein, da glaube ich kann ich nur ja dazu sagen. So wie Du Dich bemüht hast in meinen Besitz zu kommen, wäre es doch Sünde soviel geiles Fleisch wieder gehen zu lassen. Ich denke mit viel Arbeit kann man aus Dir eine gute willige fickhungrige und durch und durch devote Sex-Sklavin als Spielzeug für ein paar heiße Phantasien machen.Er gab mir einen leichten Tritt in den Hintern und einen leichten Schlag gegen den Hinterkopf.Los kriech in den Flur, Sklavin, Auf Händen und Knien will ich Dich über meine Schwelle kriechen sehen.Ich ließ meine Titten fallen und rutschte auf meinen Knien und Händen über die Steinfliesen und die Türschwelle vowärts in den Flur, wobei meine verschiedenen Ketten klirrten und die Reitpeitsche über den Boden zwischen meinen schwer nach unten hängenden Brüsten strich. Jan half meinen Bewegungen mit ein paar weiteren leichten Stuppsern in meine Hinterbacken nach. Dabei blieb er weiter hinter mir und schloß die Haustür hinter mir..Die relative Kühle des Flurs ließ meine Nippel sofort hart werden und ich wartete mit leicht gespreizten Schenkeln und hängenden Brüsten und hängendem Kopf darauf was er mir weiter befehlen würde. Ich hatte es also getan, hatte es durchgezogen und jetzt?Er kam von hinten und stellte sich über mich, je ein Bein neben meiner Taille und setzte sich auf meinen Hintern griff sich meinen Zopf und zog meinen Kopf fest nach hinten und oben. Ich konnte sein Gewicht aushalten und wackelte nicht. Sein Griff war fest und er beugte sich herunter um leise in mein Ohr zu sprechenDu geiles Mistück machst mir einen harten Schwanz. Ich wette das wolltest Du auch. Dafür werde ich Dich bestrafen. Deine Peitsche hast Du ja mitgebracht. Überhaupt müsste ich Dich dafür bestrafen das Du mein Eigentum bekritzelt hast, wenn die Wirkung nicht so scharf wäre. Das ist tatsächlich rattenscharf wie deine Titten wackeln, dein Knabenarsch beim Kriechen wippt und deine Sklavenketten klingeln. Wo ist dein Sklavengeschenk, oder hast Du das in deiner Hitze glatt vergessen? Das würde ich Dir nicht raten, Sklavensau.Nein, nein… ich habe es auf meinem Gepäckträger in meiner tasche. Eine Kamera mit Bildern von mir. Ehrlich, glaub mir ich habe daran gedacht.Die eine Hand hielt meinen Kopf am Zopf fest nach hinten während er auf meinem Hintern sein Gewicht verlagerte und mir seine andere Hand an den Hinterbacken in meine Spalte glitt. Er fuhr mir grob und achtlos über die Votze und befühlte mich da, wo mal meine Schamhaare gewesen waren und pfiff nochmal leise.Eine kahle nackte Sklavenvotze. Tatsächlich fast ganz ratzekahl hast Du Dich da gemacht. Ich mag es wenn deine Votze so schutzlos nackt ist, dann kann man gleich deine weichen Lappen und den kleinen Steifen viel besser spüren, ohne diese Mösenwolle. Da hast Du wirlich ganze Arbeit geleistet. Du bist ja noch fick bereiter als ich gedacht hatte.Er nahm die Hand zurück und wischte die Nässe daran zwischen meinen Schulterblättern ab.Kriech weiter auf allen vieren die Treppe da hinauf und in das Zimmer der Treppe gegenüber. Warte dort in bereiter offener Kuhstellung auf mich. Beweg Dich.Er stand auf und gab mir einen festen Klaps auf den Hintern. Ich kroch los Mühsam auf Knien die Treppe hinauf. Die ankara escort Kette schlug lose auf die knarrende Treppe. Als ich oben ankam sah ich einen weiteren Flur quer zur Treppe mit mehreren Türen und einer weiteren Treppe, die wohl zum Dachboden führte. Aus dem Zimmer vor mir, das zum Garten hinausging kam Licht und leise Musik. Ich kroch weiter in das Zimmer. Ich hörte Jan unten rausgehen und sah mich in seinem Zimmer um. Zwei große Fenster gingen in den Garten Hinaus. Der Raum war etwa 25qm groß und hatte verschiedene offene Dachbalken und Stützbalken aus offenem holz. In einer Ecke standen ein Schreibtisch und ein Computer, der in irgendeinem Programm geöffnet war und lief. An der anderen Wand gab es ein großes Bett mit gußeisernem Rahmen. Neben dem Bett ein Lehnstuhl vor einem Fernseher mit Videorecorder. Auf der anderen Seite des Bettes ein Nachtisch mit einem Stapel Hefte, ein großer Schrank und ein paar Regale mit Büchern und Modellen. Es lagen zwei Teppiche und ein Flokati auf dem Boden und auf dem Flokati ein Teetisch mit zwei Hockern. Dazu ein paar Kerzen, eine Gitarre und an den Wänden Poster, meistens Bilder von Mädchen wie aus dem Playboy. Über seinem Bett aber das Bild einer Frau, die irgendwie ausgebreitet und gefesselt war, wie ich gestern an der Teppichstange. Ich hörte ihn auf der Treppe und blieb in Position auf dem Holzboden und spreizte meine Knie soweit die Fußfessel das zuließ, weil ich annahm, dass er das mit Kuhstellung gemeint hatte. Hängende Euter und offene Pussy. Jan betrat das Zimmer hielt noch einen Augenblick inne um mich eingehend von hinten zu betrachten und ging dann zu seinem Computer.Willkommen in meinem Zimmer.. Hier oben ist mein Reich. Mein Bruder hat sein Zimmer und sein Bad im Keller. Wir lassen uns gegenseitig in Ruhe und das heißt für Dich das Du im Keller nichts zu suchen hast, klar?Das soll eine Kuhstellung sein, Votze? Das müssen wir noch üben, denk ich. Du hast ja keinen Dunst davon wie sich eine Sklavin richtig ihrem Herren präsentieren muß, aber das lernst Du schon noch. Der Anfang da unten war für so ein unnutzes Stück wie Du, schon gar nicht schlecht, aber als fürs Ficken bereite Kuh reicht es eben nicht deine Möpse hängen zu lassen. Das werden wir besser hinkriegen, nicht wahr? Mach Dir deine Ketten ab und lege sie neben den Tisch dort. Und die Peitsche leg auf den Tisch.Er kramte auf dem Tisch herum während ich seine Anordnungen ausführte.Leg Dich da auf den Boden. Hände über den Kopf gestreckt und zeig mir deine nackte gierige Muschi mit weit gespreizten Beinen.Er sah über seine Schulter ob ich seine Anordnungen befolgte und als ich dalag und sich mein Bauch nur flach anhob und senkte nahm er ein Blatt Papier und kam zu mir herüber. Er stellte sich zwischen meine Beine und stellte mir einen Turnschuh direkt auf den nackten rasierten Votzenhügel und drückte mir damit den Hintern fest auf den Teppich.Hier ist dein Sklavenvertrag, Schwein, ich lese ihn Dir vor und dann unterschreibst Du. Nicht nur weil Du das vielleicht willst, sondern weil ich Dir schwöre das ich sonst deine kleinen geilen Photos ins Internet packe und jeder in der Schule und jeder, der in der Stadt einen PC hat sich angucken darf, was Du doch für eine zeigefreudige kleine Nacktvotze Du sein kannst, ist das bei Dir angekommen?Ich nickte heftig, weil er seine Worte durch eine Drehung seines Turnschuhs in meiner Scham unterstrich.Er las:“Ich heiße Jahna und es ist mein freier ausdrücklicher Wunsch eine willige, unterwürfige und immer bereite Sex-Sklavin zu werden.Dazu liefere ich mich und meinen Körper ganz und gar den Wünschen von Jan Karg aus, den ich bitte mich als meinen Herren in Besitz zu nehmen und mich zu seiner demütigen Maso-Sklavin zu machen. Auf welche Art er es auch immer zu tun wünscht und für sinnvoll hält.Von diesem Zeitpunkt an werde ich sein williges, aufmerksames und bereites Spielzeug und Sex-Sklavin mit dem Namen NORA sein.Nora erlaubt und wünscht sich von ihrem Herren, dass er sie erzieht, sie auf jede erdenkliche Weise bestraft und sie benutzt wie es ihm gefällt. Zu jeder Zeit und an jedem Ort.Ihre Titten, ihr Arsch, ihr Hände, ihre Votze und alles andere unterwirft sie seinen Wünschen.Es ist ihr verboten sich zu verweigern; es ist ihr verboten ihren Herrn anders als HERR anzureden; Es ist ihr verboten ihre Votze, ihre Titten und alles andere meinem Herren nicht jederzeit und überall zugänglich zu machen.Nora wird anziehen was man ihr befiehlt, essen und trinken was man ihr befiehlt, wird ausführen was man ihr befiehlt und dort sich hinbewegen wohin man sie hin befiehlt.Nora wird ihr möglichstes tun um durch Worte, Gesten und die Position ihres Körpers ihrem Herrn Lust zu bereiten.Nora wird sich ohne das Einverständnis ihres Herren niemals mehr selber wichsen und Nora wird niemals kommen wenn es ihr Herr nicht befiehlt es zu tun.Nora wird von nun an Lust und Schmerz miteinander verbinden und niemals mehr kommen ohne sich zugleich Schmerzen bereiten zu lassen oder sich selber zu bereiten.Nora wird nur noch eine ordinäre Ficksprache sprechen und sich als willige Sklavenvotze jeder Demütigung in Sprache oder Handlung aussetze.Dies ist der Wunsch an meinen Herren und meine Verpflichtung das schwöre ich bei meinem freien Willen als Jahna, ab jetzt meines Herren devote Sklavin NORA.ORT,DATUM, UNTERSCHRIFTHast Du alles genau verstanden? Dieser Vertrag gibt mir deinen Arsch um damit zu tun, was ich will. Hast Du noch Fragen?Ja, warum soll ich denn Nora, heißen?Weil Du nach außen die Schülerin Jahna bist aber im Grunde Dir immer bewußt sein sollst, daß Du in Wahrheit zuerst einmal die Sklavin bist und das Fickspielzeug NORA. Damit beginnst Du ein neues Leben, das dein altes langweiliges, schlampiges Leben ersetzt.Ich darf mich nicht mehr streicheln, aber….He, hast Du nicht kapiert wie Du als Sklavin sprechen sollst?Ich darf mir nicht mehr mit Wichsen einen Abgang runterholen?Ganz richtig. Da Du mir gehörst, gehört mir auch deine Votze und damit auch alles was wir damit machen. Du fasst mein Eigentum nicht ohne meine Befehle an.Was soll das mit den Schmerzen bedeuten?Das heißt das Du nur dann kommen darfst wenn Du zugleich Schmerzen spürst. Du mußt Dir schon die Gnade eines Abgangs verdienen. Dir Schmerzen zu bereiten oder Dir bereiten zu lassen ist eine Möglichkeit Dir das hart zu verdienen. Außerdem zeigt es mir deine Bereitschaft für mich zu leiden und dich mir zu unterwerfen. Schmerzen geilen Dich auf wenn ich Dich richtig einschätze. Jedenfalls war das Gestern so. Es tat weh und es war geil für Dich. Du solltest mir also besser danken. Und wenn Du für mich leidest ohne dabei Lust zu empfinden, dann um so besser, denn dann leidest Du wie ein richtiges Sklavenschwein nur um mir zu gefallen oder mich damit anzumachen.Ich weiß nicht ob ich das kann, denn…Oh, da bin ich mir sicher dass Du das kannst und wirst, denn siehst Du eigentlich hast Du ja sowieso jetzt gar keine andere Wahl mehr. Mit diesen Photos da hast Du nur die Wahl Dich mir hinzugeben oder über kurz oder lang als Nutte zum Stadtgespräch zu werden. Schmutzige Bilder und schmutzige Gedanken passen bei den meisten Leuten gut zusammen. Stell Dir nur mal vor wie sie über Dich in der Schule denken werden und sagen wir mal ich ein Plakat mache und es an die Litfaßsäule am Markt klebe. Na wie gefällt Dir das? Oder stell Dir vor was deine Familie dazu sagen wird.Er nahm den Schuh von meinem Bauch und warf mir das Papier hin mit einem Kugelschreiber.Unterschreib schon mein Sklavenschwein, Du hast keine andere Wahl und eigentlich willst Du ja auch nicht, dass ich Dich rausschmeisse und Du in dein altes Leben zurück must.Ich unterschrieb langsam an den Stellen, die er vorbereitet hatte, während sich Jan die Peitsche von dem Tisch nahm und sie durch seine Hand laufen ließ, als wollte er begutachten, was sie taugen würde. Dann legte ich Stift und Papier neben mich und legte mich in meine vorherige Position zurück. Nora würde das ausbaden, was Jahna ihr eingebrockt hatte.Beweg deinen faulen Sklavenarsch dort auf den Tisch und knie dich wie eine Hündin in Hitze darauf mit der offenen Votze zu mir hin. Die Peitsche traff mit einem kurzen Schag meinen linken Oberschenkel. Das klatschte nicht, sondern zog wie ein sanfter Biß über meine Haut und ließ einen kleinen roten Striemen zurück. So ein Mist, das war anders als Gestern und ich hatte mir die Peitsche noch selber ausgesucht, ich Idiot. Jedenfalls beeilte ich mich schnell seiner Aufforderung nach zu kommen. Rück ein bißchen vor, dass Du runter gucken kannst und mach deine verdammten Beine breit ich will mein Eigentum gut sehen können“,: befahl er grob und zog mir die Peitsche mit einem weiteren Schlag über meinen Arsch. Ich kniete auf dem Tisch und hatte meine Beine bis zur Tischkante auseinandergeschoben und schaute auf den Flokati-Teppich runter. Jan strich die Peitsche über meinen Rücken, legte sie mir dann quer über meine Arschkruppe und ging dann erst zu seinem Schreibtisch und dann zu seinem Schrank neben seinem Bett. Ich hörte wie er etwas herausnahm und dann sich an mein Kopfende stellte. Er zog ein Tuch von der mir gegenüberliegenden Wand und befahl mir aufzusehen. Ich blickte mir selber in die Augen, denn hinter dem Tuch war ein großer Spiegel vom Boden bis fast zur Decke verborgen gewesen. Da konnte ich mich dann selber in voller Positur sehen. Kniend auf dem Tisch auf dem Flokati-Teppich. Der Zopf fiel mir über die Schulter und meine Brüste mit der schwarzen Beschriftung hingen wie wassergefüllte Ballons schwer nach unten zwischen meinen gespreizten Armen. Jan betrachtete erst mein Spiegelbild und dann mich mit einem Grinsen. Dann nahm er ein neues Halsband hoch. Ungefähr drei Zentimeter breit, schwarz mit ein paar silbernen Nieten und verschiedenen Ösen in Abständen ganz um das Lederband herum.Er hielt mir das Band vor die Nase und zeigte mir eine Plakette aus Messing, die auf das Band genäht war. Auf der ovalen Plakette hatte man die Worte „ Sklavin NORA“ eingraviert. Jan hatte also im Grunde schon gewußt wie ich mich entscheiden würde. Er legte mir das Band um den Hals und zog die Schließe fest zu.So da hast Du dein Sklavenband, das Du ab jetzt immer entweder tragen wirst, oder das Du immer ab jetzt bei Dir tragen wirst um es anzulegen, wenn ich Dich dazu auffordere. Sklavin NORA, die junge Nacktvotze, Eigentum und Spielzeug für Männerphantasien.Dann nahm er meine Kette vom Boden auf und klinkte sie in einer der Ösen ein und legte mir die kalte Kette auf den Rücken. Eigentlich wäre ich am liebsten zusammengezuckt wegen der Kälte der Kette. Wenn ich jedoch meinen Rücken nach unten gesenkt hätte, wäre mir die Peitsche wohl vom Arsch gefallen und das wagte ich nicht. Ich sah im Spiegel wie er um mich herumging und etwas vom Bett hob und zu mir nach vorne brachte.Hier ist eine alte Freundin von Dir. Deine Seelenverwandte. Mit etwas Anstrengung und Training kannst Du auch mal das Leisten, was diese Maso-Hure bringt.Erbreitete unter meinem Kopf auf dem Teppich ein Pornomagazin aus.Sieht sie nicht geil aus, wie sie sich so an ihren Meister hergibt. Ich finde sie sieht in ihrer hitzigen Geilheit viel mehr wie ein Tier aussieht, ein fickhungriges, devotes Ficktier das nur zu gerne sich die Ritze von ihrem Meister knallen läßt. Die hat bestimmt noch dreckiger um die Gnade gebettelt in ihr Loch gestopft zu werden, als Du Anfängernutte.Ich erkannte auf den beiden Bildern der aufgeschlagenen Seiten. die Frau, die ich schon als Sklavin auf dem Zettel zuhause kannte. Auf dem einen Blatt kniete sie genau wie ich da, nur das sie auf dem Boden kniete. Ihr Kopf war hochgereckt und sieh sah nicht in die Kamera. Sie hatte den Rücken leicht nach unten gebogen und streckte so ihre Titten nach vorne, während sie zugleich ihren Hintern nach hinten und oben reckte. Die Kette hing ihr am Hals auf den Boden und aus ihrem Mund streckte sie leicht ihre Zunge heraus. Sie lieferte sich aus und sah so aufreizend aus das es mich sogar anmachte.Auf dem Blatt gegenüber kniete jemand direkt hinter ihrem Arsch und hielt die Kette diesmal stramm in der Faust. Ihre Zunge war weiter herausgeschoben und obwohl der Typ auf dem Bild zumindest seine Hose noch anhatte verstand ich doch durch ihre ganze Haltung, dass sie einen Schwanz in ihrer Votze haben mußte. Das war es also was jetzt mit mir passieren sollte. Das war Jan´s perverse Art mir anzukündigen dass er vor hatte mich jetzt wirklich in Besitz zu nehmen, wie ich ihm das angeboten hatte. Ich bekam wieder einmal Angst und wieder einmal gleichzeitig stieg in mir Erwartung und Erregung auf. Das würde ich hinnehmen müssen und es war etwas was ich ja auch insgeheim wollte. Endlich als Frau genommen zu werden, wenn auch über den Umweg einer Sklavin.Ich hörte die Kamera und bemerkte die Blitze, die mich in dieser Sklavenhaltung auf Photos bannten. Jan machte ein paar Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven und warf dann meine Instant-Kamera auf sein Bett.Dann trat er hinter mich, nahm die Peitsche auf und packte mit der anderen Hand die Kette von meinem Rücken und zog sie strammer so das ich leicht keuchen mußte.Sieh Dir dein Vorbild an. So wie diese Maso-Sau möchte ich Dich jetzt auch haben. Gib mir deinen Arsch und streck deine Zunge zwischen deine Lippen aus deinem Sklavenmaul, damit ich Dich laut hören kann wenn Du wie ein Schwein grunzt oder wie eine Hündin heiser bellst.Gehorsam nahm ich die befohlene Position ein. Eben so wie die Frau in dem Heft und sah mich im Spiegel. Die beschrifteten Titten vorgereckt, die Nippel hervorragend und Jan hinter mir mich mit der Kette am Halsband haltend wie einen Hund. Mit der Peitsche berrührte er leicht meinen Hintern. Ich sah wie er genüßlich mein hin- und herrücken betrachtete und mir dabei voll zwschen die Beine in die feuchtende Scheide sah.Wie heißt Du, Schlampe?Ich nahm meine Zunge zurück und antworete unbedacht.Jah**…..Zwatsch, da hatte er mir die Peitsche auf den Rücken geklatscht und es brannte einen Striemen in meine Haut.Verdammt, Fehler!WIE HEISST DU, DUMME SCHLAMPE?Ich heiße NORAWer bin ich?Du bist Jan, mei……….Zawatsch, der zweite Striemen brannte. Ich beeilte mich mich zu korrigieren bevor ich noch eine einstecken mußte.Du bist mein Herr, mein Meister, mein BesitzerEin Ruck an meiner Kette. Und was bist Du?Nichts, nur deine persönliche Sklavin. Ich bin deine gehorsame und willige Sklavin. Dein Spielzeug, deine demütige bereite Votze, Herr.Ich hörte wie er mit der Peitschenhand den Reißverschluß seiner Jeans runter zog. Sein Schwanz musste ja schon platzen wenn ihn mein Anblick und dies Fragespielchen scharf machte. Jetzt würde es passieren, dachte ich.Hoffentlich würde er es mir nicht zu schwer machen.Hast Du schon mal einen schönen harten Männerprügel an oder auf deinem geilen Hurenkörper gespürt. Hast Du überhaupt eine Vorstellung davon wie es ist, wenn man sich von einem Mann hernehmen lassen muß? Kannst Du Dir vorstellen wie gut es für eine Sklavin ist ihre saftige Ritze für einen harten Fick herzugeben?Nein, Herr, nein das habe ich nicht. Noch nie hat jemand meine kleine Möse so gesehen und beherrscht wie Du jetzt.Willst Du denn dann endlich mal gefickt werden. Soll ich Dir dein bisher so nutzloses Loch aufreissen? Soll der harte Schwanz deines Herrn und Meisters Dir die Möse aufpflügen, damit deine Votze nicht nur rumschleimt sondern zu etwas taugt und mir so dienen kann, wie es sich für eine willige Sau, wie Dich, gehört? Jan geilte sich deutlich auf. Sein Atem wurde immer kürzer während er sprach. Hatte ich denn eine Wahl. Er stand da genau hinter meiner Spalte und würde mich so oder so nehmen.Ja, Herr ich möchte von Dir gefickt werden. Du mußt mich da schon etwas überzeugender bitten, damit ich Dir diesen Gefallen tue. Die Gnade von meinem Schwanz gevögelt zu werden, mußt Du Dir schon mit etwas besserem Betteln verdienen.Ich überlegte mir dass er nur wollte das ich mich selber demütigen sollte. Die Peitschen spitze fuhr über mein Arschloch und tippte mir von unten in die nassen Schamlippen. Es würde Striemen bedeuten wenn ich nicht zu seiner Zufriedenheit bettelte.Und darauf war ich nicht besonders scharf.Ich schob meinen Hintern noch ein bißchen weiter nach hinten. Jan nahm die Kette wie einen Zügel in die Faust.Bitte Herr, ficke mir mit deinem harten Schwanz mein nutzloses Loch. Fick deine Sklavin in ihre kahle Sklavenvotze, damit ich meinem Herrn damit dienen kann, wenn er sie sich nehmen will. Bitte Herr, nimm deine ergebene Sklavensau mit deinem Schwanz endgültig in Besitz.Schau Dich nur mal im Spiegel an , wie eine läufige Hündin in Hitze streckst Du mir noch deinen Knackarsch zum Ficken entgegen. Das ist doch ein geiles Angebot und vegiß nicht, dass Du darum gebeten hast.Jan ließ die Peitsche los und griff sich mit der freien und der Kettenhand meine Hüften und schob sein Becken nach vorne. Etwas heißes und festes wie ein Pflock schob sich zwischen meine nassen Schamlippen und glitt pochend und steif in mein offenes Loch.Ich hatte immer gedacht es würde im Bett passieren, So wie manchmal in der Bravo beschrieben. So mit Gefummel und Zärtlichkeit. So mit Kerzen und Musik. Stattdessen gab ich mich auf Befehl auf einem Tisch kniend hin und hatte darum betteln müssen. Ich war dennoch so aufgeregt und konnte es eigentlich nicht abwarten, obwohl, oder gerade weil ich wußte das es hart und grob werden würde.Dieser Fick, mit dem ich Dich zu meiner eigenen Sex-Sklavin mache kann mir kein anderer Mann mehr nehmen. Egal was mal aus Dir wird, dieser allererste Fick bleibt für den Rest deines Lebens der Fick mit dem Du Dich selber zur Sklavin gemacht hast. Deswegen werde ich Dich auch so vögeln, wie das einem unterwürfigem gierigem Weib zukommt. Ich nehme Dich jetzt zu meinem Vergnügen und zu deiner späteren Erinnerung hart in dein Fickloch und knall Dir dein Jungfernhäutchen durch bis mein Schwanz ganz tief in deinem Bauch steckt und deine feisten Titten bei jedem Stoß wackeln wie Glibber. Also halt Dich am Tisch fest. Jetzt halt deine Votze her, NORAIch spürte seine Schwanzspitze in meinem Votzenkanal. Ich verkrampfte und meine Beine wurden schwach weil ich echt Schiß hatte vor dem wie er mich nehmen wollte. Er zog noch einmal etwas zurück und krallte sich in das Fleisch meiner Hüften und rammte mir sein Becken mit einem einzigen hartem Ruck gegen den Hintern. Der heiße Pflock presste sich in meine Nässe. Der Druck nahm zu. Die Votze dehnte sich und dehnte sich schmerzhaft weiter. Etwas in mir riß mit gleissendem Schmerz, der mich laut schreien ließ und mir die Tränen in die Augen trieb. Der heiße Stab rammte sich in meine Eingeweide hinauf und füllte mich an bis ich seine Jeans an meinen Hinterbacken spürte und er tief, tief in mir drin steckte.AIHEeeeeeeeee, Uhhaarrrrrrr…..Nein, Nein.. AIIHJeeeeeee……. Es ist-…..NEINDann zog er zurück nur um mich gleich wieder mit einem harten Stoß neu anzufüllen. Das war schön, das war nicht nur gut. Es tat so weh und war saugeil zugleich. Ich konnte gar nicht anders als schreien und meinen Kopf zurückzuwerfen. Im Spiegel sah ich meinen aufgerissenen Mund, meine schaukelnden Titten und die Tränen, die mir über die Wangen liefen. Ich sah aber auch Jan´s aufgegeiltes Gesicht und seine weißen Knöchel an meinen Hüften mit denen er mich gepackt hielt. Ich würde das bißchen Schmerz bis zum Ende ertragen müssen, das sah ich, denn ansonsten würde er mich einfach fickend vergewaltigen. So oder so.RRhgnnnnn,……Aahhhhh…….AAAHHHnnnnnnnIst das geil. Schrei meine kleine Maso-Sklavin. Schrei laut für mich NORA.. Ich hör es so gerne wenn Du herumleidest. Das Gebrüll gibt’s mir voll. Du bist ja so gut und so schön schweine-eng.Hahhh…..HAHH……Hahhhnnnnn…HahnnnnSeine Stöße in meine aufgerissene Votze blieben hart und wurden schneller. Und allmählich ganz langsam wurde der Schmerz durch ein geiles Gefühl der Reibung überlagert. Ich hielt ihm meinen Hintern hin und passte mich den harten Stößen an. Zunehmend wurde mir heißer und ich verkrampfte nicht mehr. Es war so als würde die Hitze seines Schwanzes meine eigene Hitze tief in mir drinnen noch zusätzlich anheizen. Meine Brüste schwollen an und schlugen mit seinen Fickstößen im Takt nach vorne und hinten. Die Worte auf beiden Brüsten schwappten auf und ab. Dabei klatschten sie obzön zusammen und jagten mir zusätzliche Schauer durch den Körper. Ich begann den Rhythmus aufzunehmen, keuchte mit rausgestreckter Zunge in den Abständen seiner harten Stöße und merkte wie sich mit dem rein und raus seines Schwanzes Wellen und Schauder in immer größerer Stärke sich in mir aufbauten. Der Schmerz wurde zu einem Teil meines eigenen zunehmenden Rausches.Chhhhkk….Chhhhhkkk……Chhhhhkk…….AhhhnnnnnnDu bist so geil heiß. . HHnnng Dein Schleim kocht an meinem Schwanz. HHnnng Ich fick Dich in dein geiles jetzt benutzbares Loch.Wehe wenn Du Dich gehen läßt und Dir einer bei deinem Jungfernfick abgeht. Denk an deinen Vertrag. Sonst peitsch ich Dir dafür den Hintern in Brand. HHnnngIch gehorchte bedauernd und hielt meinen Arsch so still wie es mir möglich war und ließ ihn mich von ihm stoßen während ich krampfhaft versuchte die Wellen von Lust die sein Schwanz auslösten zu dämpfen. Es fiel mir schwer ihm nicht meine Votze entgegen zu rammen und meine eigene Lust nicht instinktiv in Bewegung umzusetzen. Jan wurde schneller und noch schneller. Sein Reissverschluss rammte sich immer wieder gegen meinen Arsch Meine Möse hatte ihren Besitzer akzeptiert und angenommen. Du machst mich so HHhhrr geil, du Schlampe. Nnnng Deine enge Votze zieht mir den Saft aus den Eiern. Machs mir mit deinem heißen Saugloch, Du fette Sau. HHnnggrrrrr Ich spritz gleich meinen Saft in Dich ab, Du Ficktier.Dann keuchte Jan auf presste seine Fingernägel in meine Haut und ich spürte wie er sich tief in mir heiß ergoß. Er schoß ganz tief in mich ein und an mich gepresst ab und stützte sich auf meinen Hintern. Dann zog er sich ruckartig aus mir heraus. Es war ein Gefühl der grossen Leere und ich hätte ihn gerne noch viel länger in mir gehabt. Etwas schwer atmend wischte er mit dem Schwanz über meinen Arsch und dann hörte ich wieder den Reissverschluss.Ich begriff, dass er nur wollte das ich ihm zur Verfügung stehen sollte. Meine Lust musste warten. Erst hatte ich mich gefürchtet, dann gelitten und jetzt am Ende war ich soweit gewesen ihn noch viel länger machen zu lassen als ich mir das vorher in meinem Leiden hätte überhaupt vorstellen können. Ich schaute in den Spiegel und sah mich benutzt und abgefickt. Meine Augen rot von den Tränen, meine Nippel groß und lang vor gestauter Geilheit und an meinen Schenkeln liefen dünne Rinnsale von Votzenschleim und Jan´s eingespritztem Saft zu meinen Knien herunter. Mann was war ich doch für ein Schwein. Ein dummes hilfloses Schwein, das sich ganz dazu hergegeben hatte die eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken um mich den perversen Wünschen eines anderen zu unterwerfen.Aber wäre ich so wie andere mich sahen überhaupt in den nächsten Jahren dazu gekommen zu einer „Frau“ zu werden ohne diesen Umweg? Und welcher pickelige Typ mit schwitzigen Händen hätte mich entjungfert? Scheiße, ich wußte nicht was ich fühlen sollte. Scham, weil ich so versaut war so zu handeln,- oder doch eher stolz weil ich jetzt eine „Frau“ war und mich ein Mann/Junge mich für wert befunden hatte mich zu besteigen.Wieder lief Jan um mich herum und machte ein paar weitere Aufnahmen. Besonders von hinten auf meine auslaufende Votze. Dann befahl er mir aufzustehen. Seine Stimme war wieder hart und sein Ton höhnisch kühl, denn er hatte sich ja in mir befriedigt. Er warf mir ein altes T-Shirt zu und sagte mir das ich mich abwischen sollte, denn jetzt würden wir ersteinmal zu mir rüberfahren, damit er mal sehen könnte in was für einem Stall ich wohnen würde.Ob das ein Problem sei wenn sich der neue Nachhilfelehrer für Physik sich bei mir meine Hefte holen wollte, fragte er mich. Ich erklärte ihm, daß Sanne ja bis Dienstag auf Klassenfahrt sei und meine Mutter sicher nicht vor den Ferien von ihrem Aussendienst nach Hause kommen würde. Und ich sah das ihm der Gedanke sehr gefiel, dass ich alleine Zuhause wäre, denn das ersparte ihm sich irgendwie verstellen zu müssen.Er stieß mir meine Tasche mit dem Fuß herüber und während ich mir meine Sachen, ohne verschwundenen Slip und BH, anzog suchte er ein paar Dinge in seinem Zimmer zusammen. Zufrieden sah er das ich mein Halsband nicht abgenommen hatte. Er kam zu mir herüber und löste die Kette und schubste mich aus dem Zimmer, nahm meine Tasche auf und folgte mir die Treppe herunter in den Flur. Ich konnte nicht so gut gehen weil ich noch ganz schön wund zwischen den Beinen war, aber als er das mitkriegte grinste er nur zufrieden und schob mich aus der Tür in die Dämmerung.Ich ging zu meinem Fahrrad an der Hauswand und wartete auf Jan, der sein Fahrrad aus einer der Scheunen holte. Die Sonne war gerade untergegangen und die Luft war noch sommerlich warm. Meine Jeans begannen sich langsam mit der Nässe vollzusaugen die ohne meinen Slip direkt in den Stoff leckte. Meine Brüste taten mir weh, da sie noch keine Chance gehabt haten abzuschwellen, denn ich war immer noch in einem Zustand der mich meine Nippel am Sweat-Shirt reiben spürte und weit davon entfernt war so etwas wie normal zu sein.Jan schob sein Mountainbike zu mir herüber und befahl mir vor ihm her zu fahren, damit er meinen Arsch immer schön im Auge behalten konnte, wie er sagte. Wir fuhren durch die abendliche Stadt und in unsere Ecke der Stadt und Jan sah sich dabei aufmerksam um. Ich konnte erkennen das er noch nie zuvor auf unserer Seite der Stadt gewesen war. Wir kamen an den Gärten einiger Nachbarn vorbei, die mich über den Zaun hinweg grüßten und Jan fuhr so nett neben mir als wären wir zwei nur auf einer kleinen Radtour und sicher dachten die Leute, das es doch schön war wenn eines dieser Mädchen doch mal einen Freund abgekriegt hatte. Und dann noch so einen netten blonden Lausbuben. Der Abstand zwischen Realität und Anschein hätte kaum größer sein können dachte ich. Endlich kamen wir bei uns an, meine Jeans mit einem großen feuchten Fleck im Schritt und meine Titten zum Platzen schmerzend und prall unter dem verdammten Sweat-Shirt. Jan lehnte sein Rad an die Hecke und wartete an unserer Tür bis ich mein Rad in die Garage gestellt hatte.Gib mir deinen Haustürschlüsel NORA. Du hast bestimmt noch einen Ersatzschlüssel und ich brauche auch einen.Er nahm nicht nur von mir Besitz sondern wollte scheinbar noch mehr von meinem Leben in Besitz nehmen als ich vemutet hatte. Ich kramte den Schlüssel aus meiner kneifenden Jeans und händigte ihm den Schlüssel aus. Er öffnete die Tür und ich folgte ihm in unseren Flur. Neugierig schaute er sich um. Dann schloß er die Haustür und drehte sich zu mir um.Aus dem nichts heraus kam seine Hand angeflogen und knallte mir gegen meine harten Titten, so dass sie dabei hüpften.Auhhaaaa, warum machst……Benimm Dich gefälligst wie die Sklavin, die Du bist, NORA. Ich will meine Sklavin nicht angezogen neben mir stehen haben wenn sie auch nackt auf ihren Hundepfoten zu meinen Füßen kriechen kann. Wenn ich Dich angezogen haben will wirst Du das schon von mir gesagt bekommen. Los, zieh Dich aus und dann runter mit Dir, Sklavenschwein.Während ich mich noch etwas benommen von dem Anschiß entkleidete und mich nackt auf alle Viere auf den Flurboden herab ließ beachtete mich Jan nicht weiter und ging in die Küche und das Wohnzimmer um sich umzusehen. Er ließ mich eine Weile knien und ich hörte ihn herumlaufen und alles betrachten. Er ging im Flur an mir vorbei und trat mir spielerisch mit dem Fuß im Vorbeigehen in den Arsch.Hast Du eigentlich gar nichts gelernt Mistsau. Den Arsch rausstrecken, Beine breit, Zunge raus und Titten nach vorn, so kniet die brave Hündin. Schon besser, beim nächsten mal bleibt es nicht bei einem Arschtritt.Ich nahm die Position ein und schämte mich denn hier war ich ja zuhause. Bei ihm erschien mir diese Unterwürfigkeit, wie ein Teil der zu der Situation dazugehörte, aber hier machte er mich in meinem eigenen Zuhause zum Sklavenschwein und nahm mir damit jeden Sinn von Geborgenheit. Es war egal ob dies mein Zuhause war. Vielleicht war es das noch für Jahna, aber nicht für NORA.Er verschwand im Schlafzimmer meiner Mutter und öffnete Schränke und Schubladen. Er ließ sich Zeit, wissend das ich keinen Widerstand leisten konnte und es lächerlich gewesen wäre ihn aus dieser Position heraus darum zu bitten etwas zu lassen was er tun wollte. Dann kam er wieder auf den Flur zurück, nahm meine Tasche auf und ging Richtung Treppe nach oben.Kriech mir hinterher Hündin. Da oben habt ihr wohl Eure Zimmer Sanne und Du. Die sind wahrscheinlich genauso schäbig wie der ärmliche Rest hier unten.Ich folgte ihm auf Händen und Knien die Treppe nach oben. Geh in Position und rühr Dich nicht NORAEr wartete bis ich wieder meine Sklavenposition eingenomen hatte und verschwand in Sannes Zimmer. Wieder hörte ich ihn das Zimmer gründlich begutachten und auch durchsuchen. Er nahm sich einfach selbstverständlich das recht sich so zu bewegen als wäre er hier zuhause und mehr noch er zeigte mir mit seiner Selbstsicherheit und Frechheit das es nichts in meinem Leben und meiner Umgebung gab das ihm als meinem neuen Herrn nicht zugänglich wäre, und das ich nichts, aber auch nichts gegen diese Art von Überhahme würde tun können. Hoffentlich würden Sanne und meine Mutter nicht merken das Jemand in ihren Sachen gewühlt hatte. Und wenn dann würde das auf mich zurückfallen, und Jan wußte das ich den Ärger bekommen würde und scherte sich scheinbar nicht darum besonders vorsichtig zu sein.Dann kam er aus Sanne´s Zimmer mit ihrem verschlossenen Tagebuch in der Hand und schaute mich abschätzend an. Das ging dann doch zu weit dachte ich. Gut Du kanst mich haben aber die privaten Gedanken meiner Schwester, das war zu viel.Nein, das dafst Du nicht. Du kannst doch nicht einfach Sanne`s Sachen nehmen. Leg das……..Er trat mir mit dem rechten Turnschuh leicht gegen die hängende Brust. Der kleine Schmerz ließ meine Hände einknicken und ich knallte mit meinen Titten und meinem Kopf so auf den Boden, dass mir die Luft weg blieb und meine Titten sich fest auf den Boden plätteten.Was kann ich nicht, Sklavensau. Ich bin dein Herr, wie Du wohl vergessen hast. Ich kann tun was ich will.Ertrat mir noch einmal etwas fester gegen die Hüfte, so daß mein gereckter Arsch auf die Seite kippte und ich japsend auf der Seite lag.Ich kann und ich werde mir das nehmen was ich will. Außerdem ist dein Schwesterchen bis Dienstag eh nicht da. Bis dahin kannst Du es ja längst wieder zurücklegen. Intressiert mich eben was die kleinen Mädchen so zu sagen haben. Mit einem höhnisch verächtlichen Blick steckte er das Tagebuch in die Tasche und machte einen Schritt über mich hinweg.Komm wieder auf deine Pfoten NORA. Der beste Raum kommt ja erst jetzt. Beweg deinen faulen Arsch, oder möchtest Du noch einen Tritt dahin haben, wo es besonders weh tut.Scheiße, das war es also. Mein Versuch ihm Widerstand zu bieten war kläglich gescheitert und ich hatte nichts davon als zwei blaue Flecke und eine leicht schmerzende Titte. Ihm machte es wahrscheinlich sogar Spaß meinen Widerstand zu brechen und einen Tritt in die Votze traute ich ihm jetzt allemal zu. Also rappelte ich mich auf und kroch mit gesenktem Kopf hinter ihm her in mein eigenes Zimmer.Was für eine Sammlung von Schrott“: sagte er nach einem Blick durch mein Zimmer, das sicher nichteinmal halb so groß wie seines auf dem Dreieichenhof war.Er befahl mir kurz erneut in Sklavenposition zu gehen und begann damit mein Zimmer ebenso gründlich zu durchsuchen wie Sanne´s ohne mich auch nur ein bißchen zu beachten wie ich mit Holkreuz und offenen Beinen auf dem Teppich meines Zimmers kniete. Er öffnete die Tasche und holte einen grauen Müllsack heraus. Was wollte er denn damit, dachte ich ohne eine Regung meines Körpers, aus Angst davor ihn zu noch mehr Brutalität zu ermuntern.Jan ging durch mein Zimmer und räumte alles ab was zu meinem Leben als Mädchen gehört hatte. Meine Stofftiere, meine alten Puppen und eine Reihe Bücher wanderten in den Plastiksack. Ungläubig sah ich zu wie meine MonChiChi mit einem verächtlichen Grinsen in den Sack gestopft wurden. Dann riß Jan die Poster von meinen Wänden, die er als Wichsvorlagen bezeichnete, dabei machte er Bemerkungen über die Schlappschwänze von Bravo-Stars die ich wohl angegeilt hätte. Danach waren die Wände ganz schön kahl. Zuletzt öffnete er meinen Kleiderschrank und griff sich meine BHs und den SportBH, dann folgten alle Höschen und Schlüpfer. Er räumte meine Hosen aus dem Schrank und dazu einige Sweatshirts und auch ein paar andere Sachen, so daß nur ein paar Kleider, ein paar T-Shirts, ein paar Blusen und einige Röcke, die ich eigentlich nie trug übrigblieben. Alles andere wanderte in den grauen Sack, den er dann zudrehte. Dann drehte er sich zu mir um und genoß den verständnislosen Ausdruck in meinem Gesicht sichtlich.Dieser ganze Plunder ist Geschichte. Packs in den Keller oder werf es am besten gleich in den Müll. Ich bestinme jetzt was Du anziehst und wie dein Leben aussieht. Diesen ganzen Jahnascheiß kannst Du vergessen NORA, oder glaubst Du das diese kleinen Wichser an deinen Wänden und diese lächerlichen Fusseläffchen zu der offenen nacktvotzigen Sklavenhure passen, die hier auf deinem Boden in Kuhstellung kniet? Das war mal, als Du noch eine ungefickte frustrierte Aso-Schlampe warst, die nichts besseres zum aufgeilen hatte als diese Posterjungs mit kleinen Schwänzen hattest.Er räumte einfach mein anderes Leben in einen Müllsack und rieb mir damit noch einmal ein wie weit ich mich hergegeben hatte.Ich entscheide was Du in Zukunft anziehst. Hosen kannst Du vergessen, ebenso BHs oder diese Unterhosen. Wie soll eine Sklavin ihre Ware bereit und zugänglich halten wenn dauernd Stoff dazwischen ist. Wenn man Dir an die Möse gehen will muß es reichen einfach Dir den Rock oder das Kleid über den Arsch hochzuziehen. Will man deine fetten Möpse abgreifen dann muß es reichen Dir das Hemd hochzuziehen oder Dir die Bluse aufzumachen um an deine prallen Milchsäcke zu kommen. Er schrieb sich noch meine Größen aus den Etiketten und von meinen Schuhen auf. Und ließ dann noch ein paar Teile Ersatzbettwäsche in den Müllsack wandern.Ich kenne da jemanden, einen Freund von meinem Bruder, der wird mir schon helfen deine Gaderobe sinnvoll zu erweitern.Wenn Du morgen zu mir kommst, werden wir mal ein paar Sachen anprobieren die zu Dir passen.Ich wagte mir nicht vorzustellen, was das sein würde. Es war mir egal. Ein Teil von mir war empört über seine grobe Gleichgültigkeit, mit der er Jahna ausradierte aber ich konnte nicht verdrängen, das es mich wieder einmal anmachen konnte wie diese Worte hart und lässig aus seinem Mund kamen, und wie er mich ansah mit blauen Augen, ohne ein Lächeln und so gar nicht passend zudem netten blonden Jungen der mit mir in den Augen meiner Nachbarn nach Hause begleitet hatte.Aus den Sachen, die er auf mein Bett geworfen hatte sortierte er ein geblümtes Sommerkleid aus, das meine Mutter zwar niedlich fand, aber das ich bisher nur mal auf ihrem Wunsch hin getragen hatte. Dazu ein paar weiße Socken und ein paar rote Schnürsandalen. Wenn ich das tragen sollte würde ich unmöglich aussehen, dachte ich. Ohne BH würden meine Brüste wie reife Melonen in dem Kleid liegen, meine Nippel würden wie Spitzen durch den Stoff zu sehen sein und mit nackter Spalte ohne Schlüpfer unter dem Kleid….Das wirst Du morgen früh anziehen. Da solltest Du Dir besser die Beschriftung von deinen prallen sklavischen Titten schrubben sonst könnte noch jemand etwas sehen, was sie nicht sehen sollten, oder? Ich denke deine Möpse werden ganz gut zur Geltung kommen in diesem Teil. Da könen sich die Leute in der Klasse sehen was für geile fette Oschis Du in der Bluse hast. Es schadet nicht wenn einige in der Klasse und vielleicht auch ein paar Lehrer einen fetten Ständer in der Hose bekommen wenn sie mein Eigentum betrachten können. Die werden sich den Mund zereißen darüber was Du doch für eine läufige Vorzeigerin sein kannst. Wenn dein Vötzchen wieder nass wird mußt Du dir eben öfter mal auf Klo das Fickloch wischen und trocken legen. Mach Dir morgen zwei Zöpfe, damit Du wie eine Bauernnutte aussiehst.Mir war klar, das ich so wirken würde. Es musste so ausehen, als wäre es mir jetzt egal wie ich aussehe und als ob ich mit meinen Brüsten angeben wollte. Das würde alle herausfordern mich als schamlose Schlampe zu sehen und das würde meinen Ruf wahrscheinlich nicht verbessern. Aber ich wußte, das es Jan gefallen würde mich so in meinem neuen Stil zu präsentieren ohne das jemand würde wissen können, daß er mich so präsentierte und nicht ich mich selbst.Dann befahl er mir aufzustehen und so nackt wie ich war in die Küche zu gehen und ihm dort ein Abendessen zu machen und ihn dort auf Knieen mit hochgehaltenen Brüsten zu erwarten. Er hätte noch hier zu tun sagte er.Während ich nach unten ging und gehorsam Sachen aus dem Kühlschrank holte, Brot schnitt und den Tisch deckte bemerkte ich meine Nacktheit schon gar nicht. Meine Brüste baumelten dabei hin- und her und ich war mir eigentlich nur der Flecken auf der einen Brust und der Hüfte bewußt. Und als ich den Tisch für uns gedeckt hatte kniete ich mich wie selbstverständlic auf den gefliesten kalten Küchenboden. Presste meine beiden Titten mit den Händen nachoben, rückte die Beine aus einander bis beine Ritze aufklaffte und wartete auf meinen Herren. Er würde tun was er wollte in meinem Zimmer und es gab eigentlich nichts was ich dagegen hätte tun können, oder wie ich mir eingestehen mußte, hätte tun wollen.Zufrieden kam Jan nach einer Weile die Treppe herunter und betrat die Küche. Er musterte mich wie man ein Möbelstück mustert auf dem ein Deckchen vielleicht schief aufgelegt sein könnte. Machte ein zustimmendes Grunzgeräusch und begutachtete was ich für uns auf den Tisch gelegt hatte. Dann schob er mit einem Ruck meinen Teller, mein Glas und mein Besteck vom Tisch, so das der Teller und das Glas klirrend auf den Fliesen in Stücke ging. Instinktiv wollte ich noch die Sachen auffangen und ließ meine Brüste los und zuckte nach vorn. Jan sah mich drohend an und ich gab auf und nahm schnell meine Stellung wieder ein.Während er zu einer Schublade ging in der wir unsere Küchenutensilien aufbewahrten sagte er leise und mit bösem Unterton:Du hast das immer noch nicht ganz kapiert, oder? Glaubst Du das ich mit so einem niedrigen Stück Dreck an demselben Tisch esse. Dann würde ich lieber mit Hector mein Abendessen teilen. Wie kannst Du Sklavenschwein nur denken das ich Dir so eine Gnade erlauben würde. Und hat Dir irgendjemand erlaubt diene Position zu verlassen?Von der Anrichte nahm er eine Blumenvase mit Feldblumen stellte sich vor meinen Bauch und ließ sie auf die Fliesen fallen das mir die Scherben zwischen die Beine splitterten und das Wasser mir auf die Schenkel, den Bauch und bis hoch zu meinen Titten sprizte.Dann befahl er mir aufzustehen und inmitten der Scherben mit den Händen auf dem Rücken stehenzubleiben. Dann nahm er einen hölzernen Kochlöffel stellte sich seitlich neben mich und schlug mir die Flache Seite von unten mit leichter Wucht in meine linke strotzend hängende Titte, die nach oben klatschte und schwer auf meinen Brustkorb zurückfiel.UUUmmmPfff……….Paatsch………AuuUmmpfff………PaatschZähl deine Strafe für deine Ungeschicklichkeit und Dämlichkeit brav mit, Sklavin.Drei……….Paaatsch ……………..UuummhppfffVier……….Paatsch…………….AauuuahhhImmer wieder holte Jan aus und immer wieder prallte der flache Holzlöffel in meine schwappenden Titten. Es zog. meine Brüste waren eh schon angestrengt, aber diese Behandlung, so anstrengend sie auch war, ließ meine Titten klingeln und mit jedem Schlag schoß ein Hitzestrahl von den Brüsten zwischen meine Beine. Ich war heute schon so aufgeheizt worden, daß mein Körper alles gleich in Lust umsetzte. Meine Brüste wollten hart behandelt werden begriff ich. Mein Streicheln und Zupfen wenn ich mich bisher selber heiß gemacht hatte war nichts gewesen im Vergleich zu diesen Reaktionen die sie jetzt an mein Gehirn gaben.Da nimm das Du lausig dummes Miststück….Paatschh……….. Halt mir deine fetten Titten schön in den Schlag….PaaatschhhNach 20 Schlägen genau legte Jan den Löffel weg und ich sah das meine Brüste unterhalb meiner Nippel krebsrot gefärbt waren. Die Stellen schmerzten dumpf. Und ich senkte meinen Kopf weiter um Jan zu zeigen das ich die Strafe akzeptiert hatte und verstanden hatte wie dumm ich gewesen sei.Jan drehte mich wieder mit dem Bauch zum Tisch, schob mich gegen die Wand zurück und setzte sich an den Tisch während er mich zufrieden beobachtete.Schöne Farbe dieses Rosa. Ziert deine feisten Euter ungemein.Er machte sich ein Brot und schenkte sich Saft ein. Dann lehnte er sich zurück und schob sich die Hand in den Schritt, um scheinbar seinen Schwanz in der Hose zu sortieren, der ihm wohl aufgestanden war, als er meine sklavischen Titten so hart abgestraft hatte.Ich stand immer noch mit Scherben zwischen meinen Füßen in einer Wasserlache und berührte mit Schulterblättern und meinem Hintern die Raufasertapete zwischen unserer Küchentür und dem Vorratsregal und schaute auf Jan, der am Tisch sich genüßlich das Brot reinschob und mit dem Glas vor sich spielte.Nun mein Schweinchen, möchtest Du gerne das ich Dir erlaube Dir es zu meinem Vergnügen selbst zu machen? Wer weiß vielleicht gibst Du Dir ja so viel Mühe damit, daß ich Dir dann auch erlaube Dir selber einen Abgang zu verschaffen.Ich nickte heftig und die Erwartung auf eine mögliche Erlösung ließ mich schaudern.Ja Herr, ich möchte mir zu deinem Vergnügen die Votze befingern. Erlaube mir Dir zu zeigen wie gut ich es mir machen kann.Jan bog sich ein bißchen nach vorne und musterte meine harten rosa geklatschtenTitten und meine Votze mit genüßlichem Blick.Das das klar ist, Votze. Du wirst Dich zuerst einmal nur sanft berühren und dann meinen Anweisungen folgen. Es ist Dir nicht erlaubt ohne meine Anweisung zu kommen. Also reiß Dich zusammen, auch wenn Du seit deinem Jungfernfick unter Strom stehst. Streich dir zuerst nur sanft über deine Votzenlappen. Schön langsam mit beiden Händen rauf und runter und pack bloß nicht deine Klit an.Ich ließ meine Hände zwischen meine Beine gleiten, spreizte die Schenkel, um beiden Händen Raum zu geben und begann meine geschwollenen Schamlippen entlang zu streichen. Sofort stellte sich die Hitze ein und auch dieser schwindelige Rausch kam mir durch meine lange Unterdrückung meiner eigenen Lust sofort auf.Mmmhhh…………………mmmmmhhh……………….nnnhhm…..sooo gut….so guuutDu darfst dabei in den Knien nachgeben und dich aufrichten, so als würdest Du auf einem Schwanz reiten. Ja scheuer deinen Arsch an der Wand hinter Dir.NhhHmmm……………….aahhnnn……………….mhhnnnnnIch knickte leicht in den Knieen ein und rieb mich in Auf- und Abbewegungen an der Wand hinter mir, während meine Fingerspitzen innen und außen an meinen Lippen herumstrichen.NNnnnnhh……………….nnnnn……………………..NhnhnnnnnJetzt zieh mal an deinem linken Votzenlappen. Nein, mehr Zug. Schön fest nach unten langziehen. Und jetzt dasselbe mit beiden Lappen. Runter, ja weiter so, runter so weit es geht. So und jetzt das Ganze nochmal. Und dabei schön den Arsch auf und ab pumpen.Ich griff mir in die Votze und nahm jeweils eine dicke nasse Schamlippe zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie zwischen meinen Fingern. Dann begann ich sie im Rhythmus meiner Bewegungen nach unten und oben zu ziehen. Zuerst zaghaft und dann immer stärker. Für ihn mußte das ein heftiger Anblick sein wie meine Lippen sich immer grotesker ausdehnten, je mehr ich sie auf seine Anweisung hin nach unten zerrte. Das Ziehen tat auf eine dumpfe Art weh, ohne daß der Schmerz mich richtig erreichte. Es überwog ganz klar das geile Gefühl in meiner aufschwemmenden Möse und das Bewußtsein mich ihm so zu präsentieren. Meine Arschbacken scheuerten sich an der Rauhfasertapete, und aus meinem leichten Stöhnen wurde ein Gurgeln und Grunzen, während ich mich darin vertiefte meine Lippen zu mishandeln. Ich hatte das Gefühl als würde es endlos so gehen. Jan genoß es, zu sehen wie sich seine Sklavin immer mehr in ein hemmungslos grunzendes Geilfleisch verwandelte.HHrrgrnt…………HhHhgnnt………………ggggnnnhtNach einem weiteren Stück Brot befahl er mir:Du hast vielleicht eine krasse fette Votze, Sklavenschwein. Es wird Zeit deine nackte Punze ernsthaft zu bearbeiten. Zeig mir was Du kannst. Komm zeig mir wie geil Du bist, NORA! Benutz deine fickrigen Finger mal so richtig!Ich steckte die drei Finger meiner rechten Hand in mein geweitetes Fickloch und begann sie ruckartig nach oben zu stoßen und rollte dazu mit der linken Hand meinen steifen dicken Kitzler zwischen meinen Fingern. Dazu schob ich mein Becken etwas von der Wand und verlagerte mein Gewicht auf die Schultern an der Wand. Ich folgte mit den Beinen den Stößen meiner eigenen Hand am Eingang meines Lochs. Mein Votzenschleim badete meine Hand und lief mir schon bis zum Handgelenk hinunter. Ich begann langsam nur noch mich selbst zu spüren und bemerkte erst nach einer Weile das Jan direkt vor mir stand. Er klatschte mir seine Hand leicht auf die gestreckten Brüste, um meine Aufmerksamkeit zu erregen.HHnnnt……….ChnnnnnWehe Du kommst ohne meine direkte Erlaubnis, kleine Wichserin. Sonst setzt es Prügel. Erinnerst Du Dich……Heh, heh, nicht aufhören mit wichsen, Schweinchen………….Erinnerst Du Dich wann es Dir erlaubt ist zu kommen.Wenn Du es mir erlaubst, Herr und Meister………HhhnnngntUnd was muß noch dazu kommen. Denk nach, streng Dich an, meine wichsnasse Sklavenvotze.Ich versuchte mich durch den rosa Nebel zu erinnern. …HHCH…HCHhhh hechelte ich.Schmerz Herr, Schmerz muß ich haben um zu kommen, Herr.Na und hast Du den jetzt, NORA. Hast Du Schmerz.Nein, Herr den habe ich nicht Herr. Ich bitte Dich Herr erlaube mir zu kommen. Ich halte das nicht mehr aus. Ich flehe Dich an Herr. Bitte laß mich für Dich kommen. Mach mir Schmerz Herr. Tu mir weh, damit ich kommen darf. Bitte schlage deine dreckige Wichsvotze.Ich hätte ihn jetzt alles machen lassen, nur um endlich mich selber erlösen zu können. Die Wogen wurden immer höher und meine Spitzen brannten darauf sich zu entladen. Ich bettelte Jan darum mir Schmerzen zuzufügen, weil ich dachte das ich jetzt entweder platzen würde vor Lust und dann würde er mich nicht ohne Schläge lassen, oder ich würde unter Schmerzen kommen, die aber von meiner brennenden Gier aufgefressen werden würdenHerr bitte, bitte, Bitte… laß mich bitte kommen, egal was es dazu braucht …Bitte….Dann nimm diese hier.AIIEEEHHHhhhhhhh……….AUuuuuuuuuuuuahhhchUnd damit ließ er zwei blaue Wäscheklammern aus unserem Klammerbeutel jeweils seitlich in meine radiergummi-roten und steifen Zitzen einschnappen. Ich schrie wie am Spieß als sich die Klammern in meine Nippel bissen und sie so quetschten, daß die Spitzen nach vorne gepresst wurden und die Milchdrüsenlöcher an den Nippelspitzen aufgedehnt wurden. Noch nie hatte ich so einen intensiven harten Druck gespürt, als durch diese beiden Klammern, die meine Zitzen in der Mitte zerquetschten, tief in mein Fleisch eingegraben. Ich schrie und winselte und schüttelte meine prallen Titten wild schwappend hin und her um unbewußt die Klammern abzuschütteln, aber deren Griff war so hart und absolut, das ich mir nur durch Geräusche Erleichterung verschaffen konnte. Wiedermal liefen mir Tränen die Wangen runter und ich biss mir zwischen Grunzen und Jaulen auf die Unterlippe um meinen Schmerz zu besiegen. Zugleich aber hatten die Klammern auch noch eine andere Wirkung. Mit dem Schmerz schossen mir ganze Ströme von Hitze direkt durch die Titten und in meinen Bauch. Es machte mich so dermaßen geil, daß ich nur noch mich, meine Lust und meinen Schmerz spürte und Jan total vergaß. Nicht einen Moment hatten meine Hände aufgehört in meiner Möse zu arbeiten. Mit den Klammern wurden meine Griffe und meine Fingerstöße härter. Ich gab immer noch weiter in den Knieen nach und rieb meinen Kitzler ernsthaft brutal wie einen Kippschalter auf und ab. CHnnnnnnng……………….Aarrghnnnnnnn………….ChnnnnGGt …….keuchte ich in heiseren Stößen heraus.Jetzt darfst Du Dich kommen lassen, Sklavin. Unter Schmerzen und sooo geil anzusehen. Jetzt kann die Luzie abgehen.Sagte Jan und trat einen Schritt zurück um meinen Abgang zu genießen. Ich rieb mich wild, wippte hart mit den geklammerten Titten auf und ab, merkte wie die Welle heranbrandete, warf den Kopf knallend gegen die Wand, ohne es zu merken und explodierte in Hitze und unter Zuckungen meines ganzen Körpers. Die Welle schwappte über mich hinweg und ich wußte mehr als ich hörte, daß ich aus tiefster Seele heraus brüllte, während es mich hin und her schüttelte.CHnnnnnn…………………JaAaaaChhh……Ja, Ja………..Nein……HHAArrrgH…….JETZT AaHHHHHHhhhhhhhhhhhhZitternd sackte ich in den Knien auf die Wasserlache am Boden. Keuchend hielt ich meine Hände in meiner Möse und ritt die Wellen meines Orgasmus ab. Scheiße nochmal das war es wert. Ja verdammt nochmal zum Teufel mit dem Ganzen. Das war es wert dachte ich keuchend. Ich heulte nicht nur vor Schmerz sondern auch vor Erleichterung und Schwäche. Die Klammern wurden von meinen Zitzen genommen und noch einmal riß ein Schmerz nicht weniger heftig als beim Ansetzen durch meine Brüste und ich nahm meine Arme hoch um meine gequälten Titten zu massieren und rollte mich schluchzend in die Wasserlache auf den Scherben auf den Fliesen zusammen, ohne mich jedoch dabei zu schneiden. Ich nahm die Scherben und das Wasser gar nicht wahr. Ich sah nur durch einen Träneschleier Jan´s Turnschuhe und hörte ihn weit über mir sagen:Was bist Du doch total maso. Ich wußte es. Ich wußte das Du sklavische Härte brauchst und den Schmerz genauso brauchst , wie Du es brauchst Dich zeigen zu können. Danke mir gefälligst demütig.Sein Schuh stupfte leicht gegen meinen Nacken.MMppppfffffffff…………………..niiiiiinnnnhhhhIch danke Dir Herr. Danke das ich vor Dir kommen durfte. Ich danke Dir, daß Du mir gezeigt hast was in mir steckt.Jan ließ die Klammern neben meinen Kopf auf die Fliesen fallen und mit einem hellen Klirren noch dazu einen Messinganhänger an einer Kette, den er wohl aus seiner Tasche geholt hatte. Dann machte er einen großen Schritt über meinen gekrümmten und wimmernden Körper und drehte sich noch einmal in der Küchentür umWir sehen uns Morgen in der Schule. Trag das unter deinem Kleid und dann erwarte ich Dich um 15 Uhr zur Nachhilfe der besonderen Art bei mir Zuhause.Ohne weitere Worte ging er in den Flur, ich hörte nur noch die Haustür klappen und dann war ich allein. Nach einiger Zeit als ich begann das kalte Wasser unter mir zu spüren, richtete ich mich langsam auf. Mein Körper fühlte sich wie wund gerieben an und meine Nippel trugen noch die stechenden Quetschmarken der Klammern. Langsam ebbten die Schmerzen und die Lustgefühle ab und ich ging schwach ins Bad um mich zu duschen. Was für eine perverse, sadistische Ratte Jan doch war dachte ich. Aber ich vergaß auch nicht dabei, wie willig ich ihn um Schmerzen angefleht hatte. Ich war das perfekte Objekt geworden für seine verqueren Einfälle. Ein bereites und willenloses Opfer für seine Ideen und Pläne. Ich begriff wieder mal das er viel Zeit gehabt haben mußte sich solche Situationen auszumalen, und er würde weiter planvoll seinen Weg verfolgen und mich dabei am Sklavenband zu seiner Befriedigung und Belustigung hinter sich herzerren.Nach dem ich meinen geforderten und benutzten Körper geduscht hatte und sich die Schmerzen nur noch in dumpfe Erinnerungen verwandelt hatte, räumte ich die Scherben und die verstreuten Blumen in der Küche weg, räumte den Tisch auf und wischte das Blumenwasser weg. Erst als ich müde die Treppe hinaufging wurde mir bewußt, daß ich auch all das ohne nachzudenken nackt und mit meinem Sklavenkragen getan hatte, so sehr war mir meine Rolle scheinbar eingegangen. In meinem Zimmer mit den kahlen Wänden und den geplünderten Regalen ließ ich mich auf mein Bett fallen und merkte, daß meine vebliebenen Klamotten in den Schrank zurückgeräumt worden waren. Meine lächerlichen von Jan ausgesuchten Klamotten lagen über der Lehne meines Schreibtischstuhles. Ich wußte, daß es keinen Sinn machen würde mein Nachthemd zu suchen, denn das war bestimmt auch entsorgt worden.Gerade als ich schlafen wollte fiel mein Blick auf zwei Poster direkt an der Wand neben meinem Kopfkissen, die ich in meiner Müdigkeit gar nicht bemerkt hatte und die Jan wohl angebracht hatte, als ich das Abendessen in der Küche angerichtet hatte.Da war zum einen ein großes Poster auf dem eine Frau kniete, deren Hände mit einem grobem Strick auf den Rücken gefesselt waren. Hinter ihr mußte wohl ein Mann knieen, denn grobe Hände hatten von hinten vorne ihre Brüste gepackt und drehten sie krallend wie eine lose Masse Fleisch wie mit einem Korkenzieher brutal herum und zusammen. Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln hatte sich sein Schwanz von hinten und unten tief in ihre weite Votze gestopft und sein Hodensack hing ihr unter dem Arsch. Der Kopf des Mannes war nicht zu sehen, aber dafür ihr Gesicht. Es drückte die Geilheit gut aus, die sie wohl spürte so gefickt zu werden. Sie schien mit erhobenem Kopf zu schreien und ihre Augen waren aus Lust oder Schmerz verzerrt. Um den Hals trug sie eine Kette, deren loses Ende zwischen ihren hart genommenen Brüsten bis zu ihrer abartig vollgestopften kahlrasierten Votze hing.

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Et de deux …BonjourAprès avoir posté mon souvenir avec papy (écrit à l’arrache ces dernières semaines… d’où les fautes de style et surtout le fait que plus je me remémorais, plus je me branlais … lol) j’ai été tellement excité que oui j’ai osé retenter l’expérience … mais dans un cinéma porno (bien connu en Suisse Romande) !Nerveux à l’idée qu’on puisse me reconnaître au moment d’entrer dans ce lieu, j’ai prétexté une urgence dentaire pour partir plus tôt hier après-midi sachant qu’à ces heures creuses je minimiserai le risque de me faire voir, ou pire qu’on me reconnaisse et après avoir surfé sur le web, j’ai découvert que je pourrai même entrer par la porte dérobée et accéder à ce lieu bien connu où les hommes âgés et (majoritairement) mariés se rencontrent à l’abri des regards et en se donnant une bonne conscience, car les films projetés étant essentiellement hétéros… Bref, après avoir fait un détour à pied dans le quartier (genre je sème les suiveurs potentiels), je respire un grand coup et ose ouvrir la porte dérobée, paie mon dû et fais connaissance avec les lieux ! 3 salles, sièges en simili confortables, et malgré une odeur « musquée » c’est propre … Première déception, il n’y a que 3 personnes dispersées aux 4 coins de la première salle, et le film projeté n’est pas terrible (bon en même temps faut avouer que je ne cherchais pas ça …) … Au bout de 10 minutes, alors que je « bandole » un des spectateurs se lève, et vient s’asseoir à mes côtés. Entre 40 et 50 ans, une voix très efféminée et qui me propose de me sucer … ben il ne me plaisait pas … et étant resté sur l’image de mon grand-père cette personne ne m’insprirait pas vraiment mais le lui ai poliment et gentiment fait comprendre ! Du coup, me lève et monte à l’étage (qui diffuse 2 films) et là … voilà qu’au fond j’aperçois un groupe d’hommes se tenant debout ou légèrement penchés et entends des râles … pas besoin d’aller voir plus près, et en même temps j’ai toujours préféré les jeux entre 2 plutôt qu’en groupe … bien qu’ayant envie de voir, je n’ose pas jouer au porc voyeur et obsédé … alors je m’assieds un peu à l’écart et mate les 2 films qui ne sont pas si mauvais … et m’astique discrètement la main dans mon froc … Même pas 2-3 minutes après avoir débuté, je sens une légère caresse dans les cheveux, tourne la tête et vois une belle bite veinée, presque totalement décalottée, derrière laquelle se tient un sexagénaire élégant, genre cadre soigné, portant une alliance et une chevalière ! Il me fait un sourire et me propose de m’asseoir à l’arrière avec un signe de la tête … là c’est voyage en terre inconnue … le cœur bat à tout rompre … ma femme, ma situation … merde … faut que je parte en courant, me fondre dans le ankara escort mur … je sais pas ! Je ne sais plus pourquoi je suis ici … bordel je suis largué … mais non je me ressaisis et le rejoins avec une fausse assurance … et m’assieds à ses côtés … il me serre la main, me souris et me dit qu’il ne m’avait encore jamais vu par ici … j’ai la voix qui tremble et lui répond de façon nerveuse, saccadée et rapide que je voulais aller au bout du fantasme entre hommes mais lui avoue que je suis tétanisé et en plein doute ! (J’allais pas lui raconter mon initiation d’il y a 30 ans) Il sourit, m’embrasse sur la joue en me demandant de lui faire confiance ! Je lui répète que je n’ai pas d’expérience et que j’aimerais pas qu’il soit déçu ou qu’il aie trop d’attentes ! Il me caresse la cuisse, j’ai la bite qui gonfle direct sous mon pantalon, là il prend doucement mais fermement ma main et la pose sur son sexe qui est à l’air libre … j’avais oublié ce que ça faisait … mais j’ai adoré le contact avec la peau douce et il mouillait vraiment beaucoup… Je le branlais, le caressais, mais restais quand même bloqué par l’endroit ouvert bien que plongé dans la pénombre (les promeneurs qui cruisent, s’arrêtent et demandent s’ils peuvent participer, les passifs soumis qui se jettent à tes pieds… c’est pas trop mon truc) alors du coup il me demande si je me détends et là lui avoue que je suis bloqué et finalement pas si exhibitionniste … il m’embrasse sur les lèvres et me propose de le suivre dans une cabine (ouf soulagement) et on se rhabille rapidement, descend au Rez, où deux cabines à 2 sont disponibles … pendant le court trajet, j’ai quand même pu le détailler … et même si c’était pas grand-papa, j’ai bien aimé ce que je voyais. Même taille que moi, bien en chair (mais pas obèse), montre coûteuse au poignet, chaussures cirées taille au moins du 45 pas déformées, fesses puissantes et rondes … et beau visage il faut le dire !Bref on entre dans la cabine, un jeune homme très maniéré en jean taille basse qui le boudinait, pochette Louis-Machin autour du cou, tente de nous rejoindre mais là mon « ami du jour » lui barre la route poliment, referme la porte, et naturellement on se prend dans les bras … sans manières, sans rien … et on s’embrasse ! C’est chaleureux, agréable et « viril » ne me demandez pas ce que je veux dire par viril … mais comme si on se connaissait et qu’on était entre potes complices … et je sens que me détends enfin ! Il se laisse tomber sur la fauteuil et cherche à sortir son sexe … après quoi il se relève, me propose de nous déssapper mutuellement ! On se retrouve donc en chaussettes (va savoir ce qui a traîné sur le sol … on s’affale sur la banquette et je lui annonce la couleur (j’ai autant envie de prendre que de donner mais pour cette fois … j’ai envie de sucer et de me faire sodomiser) comme ça lui convient, je m’attaque (après près de 30 ans d’inactivité) à sa bite dont on sentait les battements du cœur avec envie et c’est comme pour le vélo … on n’oublie pas vraiment … j’ai caressé, humé, léché et tiré ce bout de chair magnifique (une taille honorable, épais sans être dans les excès non plus !) pendant 10 minutes au moins … après cette mise en bouche, il se retourne et m’offre son cul à lécher … et je m’y attaque avec plaisir et … malgré une petite réticence soudaine (peur des MST ou d’un manque d’hygiène) je m’y colle et joue avec sa rondelle qui a un goût plutôt épicé mais pas « dégueu » … Je lui retire ses chaussettes (oui j’aime bien les pieds) et découvre des orteils magnifiques le retourne sur le dos, et comme 30 ans plus tôt explore son corps depuis les pieds pour remonter jusqu’à à sa bouche … lui était particulièrement sensible des tétons et des dessous de bras … et je l’entend qui halète, gémit (je pense au final ne pas être trop mauvais ?) et me demande d’arrêter ! Et après une galoche baveuse, il se met à suçote ma queue (qui évidemment est sur le point d’exploser !) pour au final me prendre les couilles en bouche et descendre vers mon anus … qu’il trouve évidemment serré et je mens en lui disant que c’est une première pour moi … Il me demande si je suis pressé, sur quoi je lui réponds que non j’ai tout mon temps, que j’ai désactivé la fonction localisation de mon smartphone et que je suis en théorie en réunion tout l’après-midi ! Donc pas de risque du côté de madame ou du boulot … Il reprend alors ses travaux manuels (et buccaux) sur ma rondelle … et m’a assuré que j’en redemanderai après qu’il se soit occupé de moi ! Et oui … sans douleur, il m’a léché, sucé, doigté avec 1, puis 2 puis 3 doigts (lubrifiés), il m’a massé la prostate et après 20-30 minutes de ce traitement m’a demandé de lui enfiler un préservatif … chose expédiée en 10 secondes (plus rapide que dégrafer le sous-tif à madame) … m’a pris par la main, m’a serré contre son torse m’a mis assis/couché face à lui sur la banquette, les mollets sur ses épaules et m’a dit « Fais moi confiance et calque ta respiration sur la mienne » tout en se fixant du regard j’ai senti la pénétration … qui avec tout le lubrifiant et le préservatif a été – à ma grande à surprise – pas râpeuse ni déchirante … Mais j’ai eu le souffle totalement coupé une fois qu’il était entièrement en moi … et c’est plutôt l’encombrement qui donnait cette sensation d’être écartelé … mais voilà je lui caresse le cul, et lui dis : vas-y gentiment ! C’est alors qu’il entame un va et viens ferme et s’inquiète de mon ressenti sans cesse ! En même temps il souffle, halète et me dit « quel cul, mais quel cul » … j’ai pas couiné mais en me concentrant sur ma prostate j’ai pris du plaisir, beaucoup de plaisir, faut être honnête … bien que l’écartement soit un peu douloureux et pas vraiment naturel … j’ai l’impression de comprendre ce que mon épouse me dit lorsqu’elle parle de plaisir de se sentir rempli avec force et sensualité ! Il me retourne après 10-15minutes, je suis à 4 pattes sur le sol, distingue des godasses au sol (y’en a qui écoutent aux portes LOL) et il se colle à mon dos, je sens son ventre rond et ferme et ses poils de torse qui commencent à se coller dans mon dos et surtout son souffle dans mon cou … après 5 minutes ou les 2 nous avons bougé nos bassins il me prévient qu’il va jouir ! Alors brutalement je le dégage de mon anus, lui retire la capote et lui dis … j’aime pas les putes mais une faciale j’aimerais bien tenter ! Il se marre, me fait un clin d’oeil, se remet sur ses pieds, s’ajuste à la hauteur de ma bouche ! Je lui dis « laisse-moi faire » … le suce un peu, le branle, m’occupe de son sac … caresse son anus et BIM … il lâche tout … le goût n’étais pas celui de mes souvenirs … un peu âcre cette fois-ci … pas le goût salé de Papy … Honnêtement j’ai pas trouvé ça « terrible » mais ne le lui ai pas montré ! Il s’affale sur la banquette, son torse luisant … je lui titille les tétons, nettoie sa queue qui retrouve une taille normale … il reprend son souffle et me dit … je t’ai oublié ! Pas correct … mais en fait j’avais joui sans me toucher et y’avait une belle flaque sur le sol noir ! Contrairement à ma première fois … un sentiment de culpabilité m’a envahi mais lorsque je croisais son regard … je me calmais de suite … je m’assois donc et on parle … parle de tout et de rien, il me donne son numéro à ne me demande pas le mien (« si le coeur t’en dit … mais ne t’attends pas à quoi que ce soit ! Pas de relation ni de coming out t’es prévenu c’est pourquoi je ne demande pas ton numéro bien qu’après ça j’ai bien envie qu’on se revoie … mais je ne peux pas m’attacher donc je ne donne aucun espoir ! ») et en s’embrassant toujours tendrement (à moins que j’idéalise ?) il me dit … si on se revoit … la prochaine fois tu me baiseras !) … on s’est essuyé, rhabillés, légèrement repeigné les cheveux et je suis sorti de ce cinéma toujours par la porte dérobée … le temps avait changé il pleuvait mais j’étais bien physiquement … je suis rentré, ai dîné en famille et fait l’amour à ma femme comme ça n’était plus arrivé depuis longtemps (un mélange de recherche et de donner du VRAI plaisir et également un besoin de déculpabiliser) mais je pense l’appeler un jour … mais j’y pense … je ne connais même pas son prénom ! Mais ne dit-on pas « jamais 2 sans 3 ? »

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Heisser Februar (Teil 1)

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Heisser Februar (Teil 1)Dies ist der erste Teil meiner zweiten Story (passend zur Jahreszeit) und ich hoffe, euch wird warm – nicht nur um’s Herz – beim Lesen ! Irgend etwas hatte ihn an diesem Samstagmorgen im Februar schon gegen halb Acht aufwachen lassen. Leise stand er auf um seine Frau nicht zu wecken, dann ging er ins Wohnzimmer und blickte hinaus: alles weiss ! ‘Na prima !’ dachte er ‘Dann ist heute also mal anderer Frühsport angesagt als sonst.’ Als er fertig angezogen war, gönnte er sich seine obligatorische Tasse Kaffee, denn ohne die ging es bei ihm nicht. Draussen machte er sich eine Kippe an, schnappte sich die Schaufel und legte los mit Gehweg und Garagenzufahrt von dem weissen Zeug zu befreien. Er war fast fertig, als es erneut zu schneien begann. Vor sich hingrummelnd ging er erstmal hinein, frühstücken. Beim letzten Bissen kam seine Holde verschlafen gähnend in die Küche, nur mit einem dünnen Longshirt an, ihre wohlgeformten Brüste mit den erregten Warzen schienen durch und sie gab ihm einen Gutenmorgenkuss. “Na, mein Schneemann”, scherzte sie, “hoffentlich holst du dir kein Schneerheuma !” Er sprang auf diesen Zug auf und meinte sarkastisch: “Solange meine süsse Frau Holle ihre Betten nicht zu sehr ausschüttelt, sollte der Gehweg bald frei sein…” Er stand auf, stellte das Geschirr in die Spüle, küsste sie, setzte sie auf den Tisch und sprach: “Da es noch schneit, werde ich erst mal die Temperatur bei dir prüfen, denn deinen Nippeln nach zu urteilen ist dir kalt !” Sie lehnte sich zurück, spreizte die Beine und er schob ihr einen Finger in ihre immer feuchte Spalte. Mit gespielter Enttäuschung meinte sie darauf: “Ein anderes Thermometer wäre mir lieber, du willst mich jetzt eh nur scharf machen und mich dann mit tropfender Muschi hier sitzen lassen, du Schlingel !” Er entgegnete: “Hallo, wie kommst du denn auf sowas ? Ich hatte vorhin zum Kaffee nur ein Butterbrot und den Honig hole ich mir jetzt aus deinem Töpfchen !” Er setzte sich, zog sie heran, öffnete ihre geschwollenen Schamlippen und begann ihr die Ritze ausgiebig zu lecken. Sie massierte ihre Brüste, stöhnte genüsslich, meinte aber warnend: “Hoffentlich schmilzt die Zunge meines Schneemanns nicht, so heiss, wie ich bin !” Er gab ihr keine Antwort, sondern leckte sie nur stärker und erst, als sie zu zittern begann, saugte er an ihrem Kitzler. Sie liess ihn wissen: “Ooh jaa, das ist soo guut, ich bin soweit, jetzt komm ich, jaa…” Ihr erster Orgasmus dieses Tages liess ihre nasse Pflaume zucken und er liess sich ihren süssen ‘Honig’ schmecken. Dankbar küsste sie ihn, wissend, dass sein Penis mit Sicherheit hart und prall war. Sie stieg vom Tisch, zog ihn aus und forderte ihn auf, seinerseits dort Platz zu nehmen. Seine Genusswurzel stand wie eine Eins, als sie diese mit ihren heissen Lippen umschloss und mit ihrer Zunge umspielte, wurde sie noch etwas dicker und härter. “Revanche muss sein, mein Schatz !” meinte sie zwischen zwei Atemzügen, er hatte die Augen geschlossen, denn es war immer ein irres Gefühl, das sie ihm an seinem Stab bescherte. Als sie merkte, dass er sich zu verkrampfen begann, meinte sie lüstern: “Jetzt hole ich mir deinen Honig, spritz mir bitte in den Mund, du weisst ja wie sehr ich das liebe !” Dann war er soweit und sie hörte ihn stöhnen: “Jaa Süsse, du machst das so geil, ich bin gleich da, jaa, jaa, jetzt spritz ich, jeeetzt !” Er pumpte ihr seinen Samen ihn das so geliebte Fickmaul, sie schluckte alles und leckte ihm noch das erschlaffte Glied sauber. Als sie sich wieder erholt hatten, meinte sie mit einem Zwinkern: “Hier in der Küche haben wir es ja schon lange nicht mehr getrieben, es war mal wieder richtig geil und schön ! Ich bitte um baldige Wiederholung !” Seine Antwort darauf: “Wohl wahr, mein Schatz – und unser Haus hat noch weitere Räume, in denen wir noch nicht gevögelt haben !” Ihre Augen glitzerten voller Vorfreude als sie lächelnd meinte: “Das könnte dann ja noch ein heisser Restwinter werden !” Ein Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass es aufgehört hatte zu Schneien, also zog er sich wieder an und schlug ihr vor, sie solle erstmal in aller Ruhe frühstücken und wenn er draussen fertig wäre, würde er gerne zusammen mit ihr ein Bad nehmen. Anstatt einer Antwort grinste sie nur, er schnappte sich seine Kippen, ein Feuerzeug, zog seine Jacke an und liess sich beim Räumen Zeit, da er sich doch etwas mitgenommen fühlte. Die Sonne war herausgekommen, der Schnee glitzerte, in seiner Fantasie baute er eine Schneefrau, die dem Körper seiner Liebsten äusserst ähnlich war und deshalb seinen Schwanz anschwellen liess. Es fiel ihm nicht leicht, sich zu konzentrieren und die Vorfreude auf das gemeinsame, spätere Bad machte es ihm nicht gerade leichter. Als die Arbeit getan war lächelte er zufrieden, als er dann noch eine rauchte, kam die nette Nachbarin vorbei, lobte sein Werk und ihr Anblick liess seinen vorhandenen Ständer noch weiter an Grösse und Steifigkeit zunehmen.

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Elin, gelip yanım uzanıp başını göğsüme koymuş, ufak ufak göğüslerimle oynuyordu. Birer sigara yaktık ikimizde. İşyerindeki o sert kadın gitmiş sessiz sakin ve uysal bir kedi gelmişti sanki. Sigarasından bir duman daha aldı.
– Beni kınama sakın olur mu, bugüne kadar rahmetliden başkası olmadı hayatımda olması da pek mümkün değildi. Rahmetli fırsat vermezdi zaten. Beni sevdiğini, aşık olduğunu her daim bilirdim ama bir kadına bunlar bazen yetmez.
– Anlıyorum da peki neden ben
– Bak canım sen sakin sessiz akıllı bir çocuksun. Benim de bir kadınlığım var, onu yaşamak istiyorum. Kaç defa hep hayalini kurdum bazı şeylerin. Her kadının ruhunda orospuluk vardır biraz da, şimdi bunu açığa çıkarmak istiyorum.

Sikimi sertçe ağzına aldı. Kafasını yavaşça öperek gövdesini dili ile boylu boyunca yalayıp, taşaklarımın bittiği yeri koklayarak emmeye başladı. “Mehmet abin olsa şimdiye boşalmıştı” deyip emmeye devam etti. “sikerim Mehmet abisini” deyince “ohhhh” diyerek daha bir iştahla sarıldı sikime, taşaklarımı elleriyle tartıyor, dilini oraya sokup sonra ağzının içinde yarağımı vakumluyordu. Ellerimi saçlarına götürmüş ellerim ile içgüdüsel olarak onu yönlendiriyordum. Sıcak nemli ağzının tadını alan yarağım haşmeti ile gerginleşiyor, kan dolan kaslarım kendini iler iterek yarağıma seksi bir görüntü veriyordu. Mor başını deli gibi yalıyordu. İncecik narin bedeniyle yana doğru saldığı götü beni mest etmişti bile. Ellerimi sırtından götüne doğru kaydırıp okşadım, avuçlarımı dolduran o şey beni daha da cezbetmişti. Bir an da sikimi yalamayı bırakıp beni yavaşça itti yatağa oturur pozisyona gelince. Kucağıma yerleşti. Gözlerimin içine baktı “Hayallerimde hep bir azman vardı, güçlü bir erkek. Seni tam bir hayvan yapacağım çocuk” diyerek yarağımın koca kafasını amının dudaklarına dayadı.

Amının ince dudakları içine doğru gömülürken, ıslanan küçük deliği yarağımın başını yavaşça içine doğru alıyordu. Dişlerinin arasından çıkardığı nefesi yüzüme çarpmıştı. “kocaman” diyerek ağır ağır hareket ediyor bu anın zevkini çıkarmak istiyordu. Sert ve gergin yarağımın amının kapısını zorluyor, boğum boğum ilerliyordu. Ellerim ile götünü iki yana açmış minik amcıklımın bu hareketine yardımcı olmaya çabalıyordum. Gözlerini kocaman açarak açarak kafasını omuzlarıma koyunca bütün gücü ile kendini bastırıp taşaklarıma kadar içine alıp “ahhhhhh, ikiye ayıracak bu yarak beni” demişti. Nefesini omuzlarımda hissediyordum. Miniğim zorlanmıştı terleyen alnı omuzlarıma düşmüştü, sırtını okşayarak onu sakinleştirmeye çalışıyordum “güçlü ol çocuk” deyince sikimi içinde kımıldatmaya başladım, her kımıldatışımda sanki amının duvarlarına sürten okkalı yarak onu daha da azdırıyordu biraz sonra yavaşça oynatmaya başladı götünü ve ufak ufak girip çıkmaya başladım içine. Bebeğim ince ine inliyor, arada gırtlağından gelen boğuk bir sesle hafif çığlıklar arıyordu “işte sikilmek bu” dedi bende bütün kuvvetimle belinden tutuo onu kazığımın üzerine yerleştirip zıplatmaya başladım. Orta yuvarlaktaki top top memeleri sallanıyor ben alttan vurdukça sağa sola kaçışıyordu ağzım ve dişlerimle onları yakalıyor meme uçlarını emdikçe kadınıma daha büyük zevk veriyordum. Belinden tutup onu yatağa yatırıp misyoner pozisyonunda içinden çıkmadan kökledim. Hünerli bacakları belime sarılmış, elleri başımı boynumu sırtımı okşarken çakıyordum şimdi o minik deliğe. Gerçekten nefis bir darlık sikimi sarıl sarmalamış, şap şap şap sesleri arasında ıslanan koyu saydam am suları kasıklarıma kadar bulaşmıştı. Ter içinde hızlıca hayvanlar gibi sikişiyor arada dudaklarımızı kemirir biçimde emiyorduk. Memelerini avuçlayıp üzerinde hafifçe doğrulup vurmaya devam ettim. Amının görüntüsü içine doğru gömülmüş ve ben girip çıktıkça dudakları dışına taşıyor ben tekrar içine doğru bastırıyordum. “Domalt beni kocacığım” dedi. Aynanın önüne götürdüm onu. Kalın koca sikimi küçük kalçalarını ayırarak yerleştirdim belinden tutup vurmaya başladığımda aynanın önüne eğilmişti saçlarından tutup yüzünü göreceğim biçimde ayarladım hem gözlerinin içine bir cüret ve yavşakça bakıyor hem de sallanan memelerinin keyfini çıkarıyordum. Bazen yavaşça dizlerimi kırıyor yarağımı dik bir biçimde amının yavanına çarptırıp tekrar bırakıyordum bunu çok sevmişti benim küçük deliklim. Yavaşça onu aynanın önündeki komidinin üzerine oturtup bir bacağını omuzlarıma almış ve sertçe girmiş bir memesini avuçlarıma alıp dudaklarını eze eze sikmeye başlamıştım. Bir kadının mutlu olup olmadığını sikilirken gözlerinin şeklinden anlayabiliriz. Biraz daha vurdum ve “yeteeeerrr” diyerek bir hamlede beni uzaklaştırıp önümde diz çökerek sikimi ağzına doldurdu. Kafasını iki elimde tutmuştum… ağzının ıslak ve nemli hali beni mest etmiş ve bütün döllerimi ağzına tekrar boşaltmıştım. Yüzündeki o mutluluk, güven hissi başkaydı. Sikimin son damlasına kadar döllerimi sağmıştı ve gülümsüyordu kendimi yatağa sırt üstü bıraktım.
– Bugünlük yeter bu kadar sevgilim, öldüreceksin beni. Farkında mısın bilmiyorum bu kadın hiç sikilmedi
– Çocuklar dedim
– Çocuk yapmak için sikilmek gerekmiyor, en fazla bir dakika o da ayda yılda bir olurdu. Kasıklarım yanıyordu, kendi kendimi tatmin ediyordum işte
– Anladım canım
– Bak sen artık benim kocamsın buna göre davran olur mu? Fakat iş yerinde dikkatli olmalısın, bunu sadece biz biliyoruz unutma sevgilim.
– Bana aşık mısın
– Fark eder mi çocuk az önce altından çıktım, ve boğazımda döllerin amımda senin sızın var. Çok romantik olma sadece erkek ol kafi. Şimdi gitmem gerek merak etme birbirimizi tanıyacağız daha buna böyle bak.
– Nereye gidiyorsun
– Eve, çocuklar biliyorsun. Burada kalamam şimdilik hem zaten burada kalmanı da istemiyorum. Daha iyi bir ev bulmalıyız sana
– Öyle de kira
– Ulan kocamsın diyorum fırın senin hala para derdindesin.

Ertesi sabah derslerime gitmiş sonra da fırına gitmiştim. Elif şen şakrak mutlu bir şekilde dolanıp duruyordu fırında bayağı değişmişti yüzünde güller açıyordu. Ustalar ise fırının içinde çaylarını içiyordu. Şöyle bir selamlaştık
– Abla kusura bakma geç kaldım
– Yok canım önemli değil, ustaların haftalıklarını hallediver hemen
– Tamam

Hesabı kitabı yapmış haftalıkları hazırlamış ve vermiştim. Dükkan bir an da sessizleşti, ara sıra simit poğaça almaya gelenler oluyordu. Elif ile dükkanda son derece resmi bir ilişkimiz vardı. Ara sıra bana alıcı gözlerle bakıyor, sağımdan solumdan geçerken sessizce “bebeğim” diyordu. Öğleden sonra amcam dükkana uğradı
– Hayırlı işler dedi
– Sağ ol dedi Elif’de

Yavaşça yaklaşıp sessizce
– Şu arsa işini halledelim Elif hanım bu hafta dedi
– Tamam ama malum bir kocam var, onunla konuşmam da lazım deyip güldü
– Eyi eyi deyip oturdu amcam bir masaya bir süre sohbet ettik havadan sudan. Amcam “herkesin keyfi yerinde” diyerek kalkıp gitti.

Elif amcamın arkasından bakarak
– Tam bir şerefsiz bu var ya dedi
– Öyledir parayı çok sever dedim
– Beleş mezar bulsa girer bu
– Evet
– Sen de bana girer misin deyip kahkaha patlattı yüzümün aldığı şekilden şaşır mıştım yanıma yaklaştı sonra “kocacığım bana para ver, bugün alış veriş yapacağım çocuklara” dedi verdim tabi sonra dükkandan ayrıldı

Oturup neler olup bittiğini düşünmemin vakti gelmişti sanki.

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”Erasmus Fenaa” serimin sonunda da söz verdiğim üzere üniversitede ikinci sınıfta okuyan hatunu nasıl avladığımı anlatacağım.

Ben güzel sanatlar dördüncü sınıf öğrencisiyim. Genelde derslerden sonra kızlı erkekli ufak arkadaş grubumla beraber sahil kenarındaki barlara uğrar geceye kadar orada takılırdım. Genelde aynı bara haftada üç dört defa gittiğimiz için az buçuk oranın gediklilerine aşina oldum diyebilirim. Geçen haftanın resim atölyesindeki ortak çalışma alanında gördüğüm kızıl saçlı kızı aynı barda görünce hemen tanıdım, grubumdaki kız arkadaşlarımdan Seda’ya sorup o kızın bizim fakültede olduğunu öğrenince kızı radarıma aldım. Seda’nın ilk sözü ”Aaa o kaşarın önde gideni yav, hayırdır?” oldu. ”Fakültenin kaşarlarını hoş karşılarım.” deyince bizimkiler bir oo çekip kıza yürüyüp yürümeyeceğimi sordular. ”Hatun taş, tadına bakmak isterim.” deyince beni kızla konuşmak için gazladılar ama gidip de konuşmadım. Kızı birkaç gün sonra yine atölyede görünce ”Barda bize neden katılmıyorsun? Herkes alınıyor” diyerek beklenmedik bir giriş yaptım.
Kız: ”Ne bileyim, çok yakın olmayınca size katılmaktan çekindim. Gelecek sefer geleyim mi?”
Ben: ”Bir dahaki sefere benim davetlimsin, lütfen gel.”
Kız: İsmin nedir peki?…
Bu şekilde tanışmış olduk. İsmi Kübra imiş. Ben bara gittiğimde ona haber vermek için telefon numarasını rica ettim, ikilemeden verdi. Görüşmek üzere diyerek atölyeyi terk ederken kızı iyice süzdüm. Ortalama 1.70 boylarında kalçaları geniş beli gerçekten dar bir kızdı. İnce belli çay bardağı misali. Pür beyaz ten ve doğal kızıl saçı ile İskoç kızlarına benziyordu. Resmen dibim düştü. Kafamda senaryolar kurarak birkaç saat derslere girdikten sonra hep beraber bara geçtik. Kübra’ya Whatsapp’ten mesaj atıp barda olduğumu ve kendisini beklediğimi yazdım. On dakika kadar sonra kız arkadaşları ile hazırlandığını ve yarım saate orada olacağını yazdı. Tabii gruptaki erkekler bunu duyunca ortalık curcunaya döndü, kızlar daha gelmeden paylaşıldı. Gruptaki kızlar da erkeklerle dalga geçmeye başladılar. Gerçekten de yarım saat içinde dört kız masamıza damladı. Bizim tayfadaki kızlar dahil herkesin dibi düşmüştü çünkü gelen kızlar taş ötesiydi ve acayip seksi giyinmişlerdi. Kızlardan ikisi ağır dekolte tişört ile mini etek tercih ederken diğeri çok dar tayt üzerine beli açık siyah kıyafet giymişti. Kübra ise mini etek üzerine dar, boğazı kapatan bir triko giyiyordu. Kızlarla tanışıp isimlerini öğrendik: Merve, Buse ve Hande. Ben açıkçası Hande’yi ve onun sağlam taytını görünce rotayı Hande’ye çevirdim ve Kübra’yı biraz kıskandırmaya karar verdim. Sohbeti çoğunlukla Hande üzerinden yürütüp ona laf atmaya başladım. Kübra yanımda oturmasına rağmen ilk bir saatte neredeyse hiç konuşmadım. Bizimkiler sigara molası deyince tamam deyip dışarı çıktık, kuytu bir köşede ayrı ayrı takılmaya başladık. Ben yanıma Kübra’yı alıp konuşmaya başladım. Kübra sigarasını biraz içip bana sorular sormaya başladı.
Kübra: ”Hande’den hoşlanıyorsun sanırım?”
Ben: ”Yoo, nereden çıkardın?”
Kübra: ”Gözlerinle yiyorsun kızı resmen, bana baktığın yok.”
Ben: ”Bakmamı mı istiyorsun?”
Kübra: ”Kız arkadaşlarına güzel görünmek için giymedim ya bu eteği!”
Ben: ”Güzelsin, etek de yakışmış.”
Kübra: ”Sen taytçısın sanırım.”
Ben: ”Saçmalama. Hande seksi. Doğrudur, gözlerimle de yedim. Ama buraya davet ettiğim kişi o değil sensin, istediğim kişi de sensin.”
Kübra: ”İstediğin?”
Ben: ”Bu gece barı birlikte terk etmek istediğim hatunsun.”
Kübra: Sana mı geçelim bana mı?
Ben: Benim ortamdan bahsettim, kesinlikle müsait değil. Seninki?
Kübra: Tahmin et kiminle ev arkadaşıyım?
Ben: Hande deme.
Kübra: Evet, Hande. Anlaşılan eve üçümüz gideceğiz bu gece. Ne zaman çıkalım?
Ben: Yarım saat sonra kalkarız herhalde. Uygun mu?
Kübra: Evet, uygun. O gözlerine dikkat et, yanlış yere kaymasın. (Eliyle bacaklarını göstererek) Bakacağın yer burası.
Ben: Öyle olsun.

Bu konuşmadan sonra biraz rahatlamıştım. Geceyi Kübra’ya pompalayarak geçireceğimi bildiğim için yarım saatte iki bira daha içip kafayı güzelledim. Ardından herkes dağıldı. Bizim çocuklardan biri Buse’yi aldı, diğeri babayı. Bense Kübra ve Hande ile evlerine doğru yol aldım. Yolda biraz lafladık ama yol kısa olduğu için çok da konuşmaya vakit olmadı. Evleri ufaktı ve iki oda, mutfak ve banyodan oluşuyordu. Birinde Kübra diğerinde Hande kalıyordu. Hande bir şey demeden odasına gitti ve kapıyı sertçe kapadı. Kübra arkasından sessizce ”Yat zıbar amk orospusu” deyip beni odasına götürdü. İkimiz de kendimizi yatağa attık. Ben yavaştan elimi hatunun vücudunda gezdirmeye başladım, mini eteğin aşağılarını keşfetmek için eteği sıyırdım. Kübra ise benimkini ortaya çıkarmaya çalışıyordu. Biraz uğraş ve okşamalardan sonra Kübra’nın eteğini ve trikosunu çıkarıp kalçalarını okşamaya ve tokatlamaya başladım. Vücudu beni acayip azdırmıştı. Bembeyaz teni ve belini kaplayan kızıl saçını izlerken götünü tokatlayıp amını yalamak beni zevkten öldürüyordu, tabii Kübra’yı da. İç çamaşırlarından kurtulduktan sonra beni sırt üstü yatırıp boxerımı çıkarttı. Alışıldığı üzere o klasik sırıtışlı şaşırma tepkisini görünce ”Hayırdır, bir sorun mu var?” dedim. ”Sorun sikinin büyüklüğü! Bilmiyormuş gibi konuşma.” deyip sikimi okşamaya başladı.
Ben: O kadar da büyük değil, alırsın.
Kübra: Ya ya alırım kesin.
Ben: Biraz krem ile bal kutuna girmeyecek yarrak yok, bunu biliyorsun.
Kübra: Bal kutusu?
Ben: Amın.
Kübra: Oradan olmaz.
Ben: Ne demek olmaz?
Kübra: Bakireyim ben.
Ben: Ne bakiresi amk, dalga mı geçiyorsun?
Kübra: Götten yapacağız, am falan yok.

Götü duyunca fazla üstelemeyip hatunu göbek üstü yatırdım, kremin yerini sorup aldım benimkine ve hatunun götüne sürmeye başladım.
Kübra: ”Kremsiz istiyorum. Sadece kendininkine sür ama çok az.”
Ben: İyi bakalım kevaşe. O götünü kuru sikeceğim o halde.

Benimkini zorlamamak için çok az kremleyip Kübra’nın götündeki kremi peçeteyle kuruladım. Doggy’ye getirip bacaklarını birbirine yapıştırdıktan sonra götünü kendime doğru çekip sert ve seri şekilde tokatlamaya başladım. Beklemiyor olacak ki ufak bir çığlık attı. Ardından kendini tokatlara kaptırdı. Hazır olduğunu anlayınca benimkini sert bir biçimde içine sokmaya başladım. Soktukça küfür etmeye başladı, kime olduğu belirsiz hakaretler etmeye başladı. Zevkten ne yapacağını bilememenin sonucuydu bu. Bağırta bağırta siktikçe yataktan hayvan gibi ses çıkmaya başladı. Kübra resmen yatakta fazla ses çıkarıp yan odadaki Hande’nin duymasını istiyordu. Küfürlerin kime gittiği belliydi. Baktım Kübra sesi takmıyor, aldım bunu duvara karşı döşemeye başladım. Öyle sert giriyordum ki her girişimde hem Kübra bağırıyor hem de yatak ”güm güm” sesleri çıkarıyordu. Yan odada Hande’nin bizi dinlediğini bildikçe azıyor, daha da sert sikiyor ve Kübra’yı hakaretlerle aşağılıyordum. Durum öyle bir noktaya gelmişti ki Kübra’nın tek amacı sinirini Hande’den ses yoluyla almak ve benim de tek amacım Kübra’yı folloş ederken Hande’yi hayal etmek olmuştu. Bu durum kısa bir süre sonra kapımızın tıktıklatılması ile sona erdi. Gelen tabii ki Hande idi. Kübra bir hışımla ”Gece gece ne istiyorsun?” diye sordu.
Hande: Sen ne istiyorsan onu.
Kübra: Ben erkeğimin beni sabaha kadar sikmesini istiyorum, sen?
Hande: Erkeğinin beni de sikmesini.
Kübra: Siktir git Hande, beni getirtme oraya.

Ben ikisini de siklemeyip taş gibi sikimle çıplak halde kapıyı açtım, Kübra acayip sinirlendi.
Kübra: Ne yapıyorsun amk çocuğu?
Ben: Ya ikinizi de sikerim ya hiçbirinizi. Seçim sizin.
Hande: Kübra hadi başlatma inadını da yapalım şu işi.
Kübra: Amına koyayım senin Hande, amına.
Hande: Sen değil o koysun güzelim.
Ben: Geç hadi başlayalım, sen de sesini kes ve yala şunu.

Kübra sinirli de olsa susup yalamaya başladı, Hande ise içeri girip çabucak üstünü çıkardı, sağlam vücudunu dikelterek saksoya katıldı. Hande’ye sikimi yalamasını Kübra’ya ise taşaklarımı emmesini emrettim. İkisi de görevlerini layıkıyla yerine getirirken ben onların götlerini tokatlamakla meşguldüm.

Ben: Hande seni de mi sadece götten sikiyoruz yoksa?
Hande: Her türlü.
Ben: İyi o zaman, bu gece götlerinizi mağaraya çevireceğim.

Buradan sonrası az buçuk bellidir sanırım. İkisini yan yana koyup evire çevire üç posta siktim, özellikle Hande’nin götünü mosmor edene kadar tokatlayarak siktim. Hatun öyle bir noktaya geldi ki artık tokatları hissetmiyordu. Yanılmıyorsam Hande bir hafta götünün üzerine acı hissetmeden oturamamıştı. Kübra’ya gelirsek, kendisi o gecenin kaşarı olarak bütün döllleri yutma görevini üstlendi. Sonuç olarak barda başlayan macera iki düşman orospunun yan yana, sağlam sikilmiş bir biçimde yatarken benim yarrağımı emme yarışıyla sona erdi.

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mahalle bakkalında geçen inanılmaz macera (mahalle bakkalında geçen inanılmaz maceraAdım tahsin yolbeyli, 23 yaşındayım. bu yaz tatlilinde komşumuz ayfer ablayla yaşadığım macerayı sizinle paylaşmak istiyorum… ayfer abla iki yıl önce kocasıyla birlikte apartmanımıza taşınmıştı… ve ben, o günden beri onun için çıldırıyordum… ayfer abla 32 yaşında 1.65 boylarında beyaz tenli enfes bir kadındı…kocası ümran abi 39 yaşında 1.85 boyunda atletik yapılı, yanık tenli, nefis bir adamdı… ama konumuz o değil, konumuz ayfer abla…ayfer abla sürekli giydiği askılı bluz ve mini etekle aklımı başımdan alıyordu. bir gün dayanamayıp kendisine açıldım…-ayfer abla eskort ödemiş bayanlari sürekli niye aynı şeyleri giyiyon?insan kokar yav…-yıkıyoruz herhalde…aradan günler geçti… o gün başıma geleceklerden habersiz, semtimizin bakkalı ismet abiyle sohbet ediyordum… ismet abi 43 yaşında 1.50 boylarında buğday tenli, buğday gibi bi adamdı…oldukça atletik bi gülümsemesi vardı… konumuz ayfer abla olduğu için onu da es geçiyoruz…ben bakkaldayken içeri ayfer abla girdi…üzerinde vücut hatlarını belli eden bir tişört vardı… nereye gittiğini sorunca köpeği muffy`yi gezmeye çıkarttığını söyledi…muffy 1,5 gaziemir kiz eskortlar yaşında, 40-45 santim boylarında enfes bir köpekti… ipek gibi tüyleri… amaan, ayfer ablaya geçiyorum…ayfer abla beş on dakika muffy`ye göz kulak olabilir miyim diye sordu. hemen kabul ettim tabi… eğilip köpeğinin tasmasını takarken gözlerime inanamadım… sütyen giymemişti!!!aklımı kaybedecek gibi oldum… elim ayağım birbirine dolanmıştı… sonra ayfer abla muffy`yi bırakıp gitti… o gidince hayvan huysuzlandı… havlamaya başladı… sakinleştireyim diye kucağıma alınca gözlerime inanamadım… sütyen giymemişti!!!hemen buca escort kizlari ismet abiyi kontrol ettim. o da sütyen giymemişti!!! peki kimdi bu sütyeni giyen?!… tanrım yoksa…aman allahım ben giymiştim! hem de annemin sütyenini giymiştim! hatırlıyorum annem bu sütyeni tuhafiyeci erhan`dan almıştı…tuhafiyeci erhan 1.75 boylarında, kumral… lan ben bu sütyeni nasıl giydim lan?!.hemen sütyeni çıkarıp muffy`ye taktım. muffy çıkarıp, ismet abiye attı… ismet abi de dolgun kalçalarını sergileyerek sütyeni tezgahın altına sakladı…o esnada ayfer abla içeri girdi!.. üzerinde vücut hatlarını gösteren bi gömlek vardı… hani tişört vardı, gömleği ne zaman giydin diye sorduk… tuhafiyeci erhan`a uğradım ondan aldım dedi…tuhafiyeci erhan 1.75 boylarında, kumral. bi dakka noluyo lan orda? vay şerefsizler!!-git lan! git!..işte böyle.. artık muffy, ben ve ismet abi her gün buluşup sevişiyoruz…hayat bizim için çok daha renkli oldu. öyle değil mi ismet abi?-harbiden dolgun mu lan kalçalarım”

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Ah şu kuzenler okumadan geçmeyin yeniyim :)Merhaba ben seray. 31 yaşında pasifim. Pasifliğime daha önce 2 kuzenim yüzünden zevkle başlamışyım. O gün bugündür altta olmaktan hep hoilandım. 24 yaşıma kadar kuzenlerim ile ilişkim sürdü. Ama sonra artık yapamaz olmuştuk. Dışarıya da pek güvenemiyordum. Günler boş boş geçiyordu. Bir gün abimin nikah günü olanları anlatacağım. O sabah erken kalkıp yengemi evden alıp kuaföre bıraktık. Bu arada dışarıdan pasif olduğum asla anlaşılmaz. Kuaförden sonra giyip kuşam derken en büyük amca oğlum ve diğer insanlar bize geldiler. Hep birlikte nikaha gittik felan ama ortada tuhaf bir durum vardı. Amcaoğlum ki benden 5 yaş büyüktür. Sürekli yanımdaydı. Markete gitmek isterim o da gelirdi. Hangi araca geçeyim derdim benim araca otur derdi felan. Aklıma hiç kötü birşey gelmedi o an. Neyse nikah kıyıldı. Nikahtan sonra gençler çay içmeye gittik fotolar felan derken. Annemler ankara eskort aradı. İmam nikahı için hocanın geldiğini gelmemizi söylediler. Apar topar eve gittik. Hoca nikah kıydıktan sonra hocayı camiiye bırakmak gerekti. Amcaoğlum X:bende araba var ben bırakayım dediHerkes onayladı.Bana sende gel dedi. Tamam dedim bindik arabaya hocayı bıraktık. Hocayı bıraktıktan sonra araçla gezelim dedi tamam dedim. Manisa da ağlayankayanın üst tarafına çıktık.Y: abi neden geldik burayaX:biraz nefes alalım diye bunaldık biraz Y:haklısın abi X:bak burada neler varDedi ve ileri doğru götürdü. Neredeyse her çalının arkasında birileri sikişiyordu.Çok kuytu bir yere gelmiştik korkmaya başlamıştım.Y:abi gdelim mi artık evden beklerlerX: gideriz oğlum..hem bak burada da skişenler var dedidaha kuytu yerlerin birinde adamın biri pasifim birinin ağzına vermişti. Bu ara amcaoğlu skini sıvazlamaya başlamıştı. Sonra bana yüzünü ayrancı escort dönmedenX: diğer kuzenlerinle aranda geçenleri biliyorum. Ama merak etme aileme söylemicem. Korkacak birşey yok. DediY: ( dondum kaldım) en büyük korkumu yakalamış ailene söylemicem demiş daha ne diyebilirim ki. Abi geçti artık o zamanlar. Cahillikti dedimX: yarrağın tadını alan bir daha bırakmaz oğlum dediO arad skini çıkarmış iyice sıvazlamaya başlamıştı. Ski gerçekten çok iyiydi. Mantar başlı 19 20 cm civarında çok lezzetli görünüyordu.O an artık ne istediğini anlayacak kadar tecrübe sahibi bir pasiftim.Elimi skine attım. Beklemeye başladı. Ben sıvazlamaya başladım.Y: madem bana iyilik yapacaksın. O zaman bende sana yardım edeyim dedim ve başladım oral yapmayaO an bir oh çekti. Söylemesi ayıp oral konusunda herkesle kapışırım ;)X: ulan hakikaten dedikleri kadar varmış.karılardan daha iyi çekiyorsun bahçelievler escort şu saksıyu dediY: daha başlangıç abi. Sen uslu durdurkça daha iyisini yaşatırım sana dedimX: tam karıymoşsın sen dedi.Sonra boşalmadan ağzımdan çıktı. Dön arkanı dediY: abi gören olur burada olmaz. Ağzıma boşal dedimX: yat lan yere herkes skişte kim görecek. O meşhur götüne bakmadan gitmem dediAyıptır söylemesi götüm dolgun ve beyazdır. Gerçi gizli olduğumdan her zaman parlak değildir. Bunu söylememe rağmen skmek istedi. Yere uzandım. Götümü açtımX: vay götünü sktiğim bu göt ne böyle. Benim karıda bile böyle göt yok deyip götümü yalamaya başladıBiraz onure olmuştum. X: iyi sikersen ve sessiz olursan bu göt hep altında olur dedim.Y: bu göt in cinayet işlerim dedi şapşik ?Neyse araçtan kremi aldı önce götüme sonra sikine sürdü ve yavaş yavaş içime girmeye başladı. Götüm o yalamaya sulanmıştı.İçime soktukça kocam erkeğim diye inliyordu. Bumdam sonra seni sadece ben skcem diyordu.Bu şekilde daha 10 dk sktikten sonra yavrularını içime akıtmaya başladı. Ve üzerime yığılıp kaldı.O günden sonra benim canım istedikçe dağa götürüp skti.İyi ki pasifim. İyi ki amcaoğullarım hepsi erkek

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kuzenimle devam

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kuzenimle devamtekrar merhaba arkadaşlar gecen sefer sizlere kuzenimle ilk yakınlasmamızı anlatmıstım inanmadığını söyleyen arkadaslara söylüyorum kimseyi inandırmak zorunda değilim konumuza gecelim.ertesi sabah sannki hiç birşey olmamış gibiydi nasıl denir bilmiyorum ama onunda dün akşam hosuna gitmişti ve adım gibi emindim bu aramızda kalıcaktı. kahvaltı ettik otobüs saatini kacırmadan cıkayım dedi ve gitti aradan 2 hafta geçmişti kendimi onu aramamak için or tutuyordum tam aramaya karar verdiğimde o beni aradı hafta sonu c.tesi günü için sözleştik ben bu sefer dahada ileri gidebileceğimi düşünüyordum bu yüzden kendimi ona hazırlamak istedim annemin evde olmadığı persembe günü kıllarımı bir güzel temizledim ve zaten az olaan popo yanağımdaki kıllarıda veet ile aldım kendimi ona nasıl cekici gösterebilirdim bi fikrim yoktu derken uyuya kaldım cuma sabahı kalktım annem kahvaltı hazırlamıs kahvaltıyı yaptık odamda pc basında otururken bir an aklıma annemin çamaşırlarından birini giymek geldi ama dolabından alamazdım doğruca kirli sepetine yöneldim baktım bana göre birşey yok düz külot var hevesim kursağımda kalmıs halde odaya döndüm camasır cekmecemi actım hangi boxer filan derken bundan 3-4 sene önce giydiğim külotlar boxerların altında duruyodu denemek istedim artık iyice kücük gelmeye baslamıs aslında istediğim kıvanma kıçımı olduğu gibi ortaya cıkarıyordu ama cok sıkıyordu cıkardığımda götmde lastik izlerini gördüm ama olsn dedim ve kararıı verdim beyaz cocuk küloduyla gidicektim.aksam olmustu düşünürken bile heyecanlanmaya baslamıstım sikim kalkmıstı o aksam 4 kere 31 cekip bosaldım yarın cok fazla kalkmasını istemiyordum =) sabah tekrar dus alıcaktım ama yinede aksam yıkandım ve yattım heycandan 2 ye kadar uyuyamadım nihayet cok beklediğim o sabaha uyandım. saat 9 olmus kahvaltımı yapıp dusumu aldım dusta götümdeki boku nasıl temizleyeceğimi düşünürken duşun avizesini söküp hortumunu götüme soktum sıcak suyu actım dolunca cıkarıp ıkındım bu işlemi 8-10 defa tekrarladım artık su sanki cesmeden akarcasıa berraktı dustan cıktım ve cıkmak için hazırlanmaya basladım anneme kartala gideceğimi söyledim kartalda 3 katlı bir iş hanımız var 3 katta kiracı yok ve babam ve amcalarım orayı kendilerine tahsis etmiş arada gider kontrol ederler filan yani normal şartlarda kimsenin gelme ihtimali olmayan biryer burada buluşacaktık ben acele ile hareket ettiğim için selimden erken gelmiştim saat 2 de gelicekti ve saat henüz 12 idi bos bos tv ye bakıyordum bu arada tvde bi kac seksi klip izledikten sonra bir anda kendimi 31 cekip götümü parmaklarken buldum sonra 31 cekmekten vazgectim etrafa bakınıyordum birden gözüme sekli selimin sikini andıran bir tornavida takıldı deliğimi yaklasık 10 dk tükürükledikten sonra var gücümle üstüne oturmaya içime almaya calıstım ama nafile canımı dediler gibi yaktığım halde escort alamıyordum sonra daha kücük boy tornavidalarla kücükten büyüğe doğru gittim sonunda en büyüğü içimdeydi bir anda kasılmaya basladım bir baktım elimi bile sürmediğim sikim inik halde iken bosalıyor ama birşey hissetmiyordum tornavidayı içimden çıkardım güzelce yıkayıp yerie koydum tam o esnada telefon caldı arayan selimdi ben geldim bişey istiyormusun dedi bende 1 paket sigara almasını ve yiyecek bişeyler filan almasını söyledim tamam 10 dk ya ordayım dedi kapattı heryerimi güzelce sildim göt deliğim hala genişti ama seyiriyordu baş parmağım içine deliksiz girebilecek durumdaydı üstümü giyindim kapı çaldı actım selim naber napiosn muhabbetinden sonra terlemiş tshirt ünü cıkarttı hava gercekten cok sıcaktı üzerimde bi kapri bi tshirt olduğu ve oturduğum halde ben bile hafif hafif terliyordum neyse oturduk bişeyler yedik sonra bilgisayardan porno sitelere bakınmaya basladık selime ya baslarım simdi cok sıcak oldu ben soyunuyorum dedim oda güldü sen bilirsin dedi üzerimde sadece bana dar gelen külot vardı selim gülmeye basladı bu ne ya der gibi bende ne gülüyosun oolm hepsi kirlideydi bende bunu giydim dedim ardından pornoya devam ettik bi süre sonra eli pantalonunun içinde 31 cekmeye basladı ufaktan cıkarsana pantalonunu sanki bilmediğimiz bişeymi var dedim gülerek oda haklısın dedi cıkarttı siyah bir boxerı vardı cok heyecanlıydım dur ben sana yardım ediyim sen boşal dedim oda sen dedi ben sonrada boşalırım dedim oda olmaz dedi ben sna sen bana dedi. şok olmustum karsımda tam istediğim gibi aktif ağırlıklı bi gay vardı üstelik benden 4 yas kücük ve enerjik bi cocuktu saskınlığımı atıp o nasıl olucak dedim yat yere geliyorum dedi. dediğini yaptım tuvalete gitti nereye gittin dedim ağzımı yıkadım dedi daha büyük bir sok geciriyordum yanlıs anlamadıysam benimkini ağzına alıcaktı.. ters sekilde üstümdeydi bildiğin 69 pozisyonu selimin siki ilk ağzıma değdiğinde heyecandan kalbim duracaktı cünkü aynı zamanda oda benim sikimi yalıyordu ama benimkinin kalkmaya niyeti pek yoktu cünkü gectiğimiz 24 saat içinde 5-6 kere bosalmıstım nerden baksan selimin sükü yeterli büyüklüğe ulaşınca ağzımdan cıkardım götümü parmakla biraz dedim selim götümü parmaklamaya basladı sikimi bırakıp götümle ilgilenmeye basladı birden birşey sorucam ama yanlıs anlama dedi bende sor dedim götün temizmi dedi evet dedim cocuk gibi sevindi götümü yalamaya öpmeye basladı henüz bi saat önce genişlemiş olan deliğim hafiften daralmaya baslamıstı selimin nefesi taşşaklarıma götüme vurdukca sikim daha cok kalktı sonra elimle oynadığım siki birden bosalmaya basladı ne olduğunu anlamamıstım spermlerinin yakalayabildiğim kadarı ağzıya diğer yarısıda yanaklarıma ve yerlere aktı tabi bi damlasını bile ziyan etmedim yerdekiler dahil hepsini yaladım sonra selim birden kalktı eee bu etimesgut escort kadarmı dedim tamam dur biraz bosaltıcam seni dedi bende ben onu istemiyorumki dedim gülerek. selim şaşırdı içinemi girmemi istiyorsun dedi evet götümü yıkadım derken içime hortum sokup yıkadım dedim. selim şaşkınlık içerisinde sen ciddisin dedi evet dedim tamam öyle istiyorsan oyle olsn ama ya canın yanarsa dedi yanmaz lütfen hadi dedim peki lan ibne dedi. ibne demesi cok hosuma gitmişti yanına gidip yeni bosalmıs ve kücülmüş olan (bana oranla dev gibi olan) sikini apzıma aldım tekrar büyüttüm ve kanepeye yatıp bacaklarımı kaldırdım cok heyecanlıydım selimin sikini o kadar tükürüklemiştimki yerlere tükürük akıyordu oda acıyacağını düşüneye götüme derinden balgam cekerek tükürdü ve iyice sıvazladı hadi gir içeri aşkım dedim. ama onun acelesi yoktu sikinin kafasını yaslamıs hafif hafif bastırıyordu tam girmiyordu ama 2 saat önceki tornavidaya oranla o kadarda acıtmıyordu hadi bastır dedim bi kerede yüklendi ve ohhhhh cekti ben gözlerimi kapamıs göğüs uclarımla oynuyordum biraz bekledikten sonra git gel yapmaya basladı hepsini sokamıyordu ona selim bi hepsini sokmaya calıssana dedim yüklendi içimde bişeye değdiğini hissediyordum o değdikçe sikim kalkmaya basladı sonra birdan selim durdu ve bana cok kasılıyorsun sikim acıyor dedi ne yapabilirz dedim bana sikin kalktığı için göt deliğindeki kaslar kasılıyor dur bekle dedi içimden birden cıktı birden cıkınca içim cekilmiş gibi hissettim gözlerim karardı. cekmecelere filan bakındı uzuncana bi ip bi kutu paket lastiği elinde geldi tassaklarımı kökünden iple bağladı sikimede kutudaki paket lastiklerinin yarısını 2-3 kat dolayarak gecirdi. sikim iyice kücülmüştü tassaklarımın ipini elinde tutuyordu biraz havaya kaldırdı canım cok kötü yanıyordu ama hoşuma gidiyordu selim bana aa canın yanıyo bırak boswer dedi bende hayır hosuma gidiyor lütfen dedim oda peki dedi içime kısa bi uğraştan ve kücük saksodan sonra tekrar içime girdi biraz git gel yaptı ben tekrar hepsini sokmasını canımın yanmadığını söyledim ama canım yanıyordu buda onu anlıyordu bana dur bak ne yapıcam dedikanepede yüz üstü yatmış bacaklarım dısarı pozisyondayken var gücüyle içime yüklendi ve öyle bekledi tassaklarıma bağlı olan ipin geri kalanını sonuna kadar içimde ve canımı yakıyorken kendi tassaklarına bağladı böylelikle benden cok fazla uzaklasamıyordu yani sike sike o yarağın hepsini almak zorunda kalıyordum aksi takdirde benimde onunda canı yanıyordu yaklasık yarım saat hafif hafif git gel yaptı hiç pozisyon değiştirmedik sikim ve tassaklarım buz kesmiş ve kıpkırmızı olmustu kalkmaya calısıyo ama kalkamıyordu. selim boşalıcağını söyledi hepsini içime bırakmasını istedim tamam dedi boşalırken sanki etini koparıyorlarmıs gibi bağırdı ben bişey oldu ve canı yandı sandım korktuum etlik escort üstüme yattığında boşaldığını anladım süpersin ibnem dedi bende ona sende aşkım dedim bu lafları birbirimize söylediğimiz birbirimizin sikini götünü yaladığımız halde öpüşemiyorduk ve ikimizde bunu istemiyorduk cok ilginctirki bosaldıktan 2-3 dk sonra hala içimden cıkmamıstı cünkü tasaklarımız birbirimize bağlıydı ipleri cözdük sikimdeki lastikleri elleriyle bizzat cıkardı içimden cıkmadan ona raftaki çay bardaklarından birini hemen getirmesini söyledim dediğimi yaptı bardağı deliğime hizalayıp ıkınmaya basladım içimdeki dölleri bardağa bosaltırken onun sikini yalıyordum deliğimde sperm kalmadığına emin olunca bardağı masaya bıraktım hadi senide bosaltalım dedi tamam dedim sikimi ağzına aldı 15 dk boyunca sertleşemedim selim sürekli yalıyordu ama bi türlü sikim tam kalkmıyordu içimden korkmustum acaba birşeymi oldu diye ama bosalmama yakın yeterince sertleşti selime bardağı getir dedim getirdi o boşalmamda aldığım zevki daha önce hiç almamıstım ve daha önce hiç o kadar cok bosalmamıstım bosalmam bitince bardağı sikimin kafasından cıkarıp kalan bi iki damlayı yaladı bana bardağı uzattı bende bardağı alıp bi dikişte içtim sonra bi an bi soğukluk oldu içimde ona karsı bi pişmanlık yasadım bi an önce siktir olup gitmek geldi içimden tabiri caizse ama birşey diyemiyordm aradan bir iki saat gecti o isteksizliğim ve soğukluğum gitmişti anladımki bu bosalmakla alakalı birşeydi ama bu bana ilk defa oluyordu selime çişimin geldiğini ve yapmaya gittiğimi söyledim oda dur benmde war ya dedi birlikte tuvalete girdik önce ben işiyodum bana acaba çişin tadı nasıl dedi ben içimden yuh amk dedim daha sonra dur bitirme dedi ve gelip önümde diz cöktü ağzını actı bende lan yürü git manyakmısın dedim ya hadi ama nolcak sanki dedi ben olm hasta olrz bişe olr dedim hayr ben daha öne kendi çişimi içtim eminim sende daha önce kendi spermini yemiştin ve bana ayak yaptın dedi. haklıydı peki dedim işemeye devam ettim ağzına işedikce yuttu sonra ohhh dünya varmıs dedi bende ya nası bi manyaksın sen dedim bence sende bak tadına dedi bende sikimde kalan son bi kac damlayı parmağıma sürtüp ağzıma götürdüm tadı tuzluydu kötü lan bunun tadı dedm oda su içmediğin için oyle sidiğin ne kadar berrak we beyaza yakın renkte olrsa o kadar güzel oluyo ben sırf bu yüzden cok su içiyorum dedi sıra ondaydı boxerını indirdi ben böyle heryer üstümü basım yerler batıcak dedim ama bunun tadı böyle cıkıyo dedi işemeye basladı ağzımı tam doldurdu ve sikini sıktı yut simdi dedi ağzımı kapattım ama yutamıyordum yutsana be dedi yuttum aslında o kadarda kötü değildi devam etmesini söyledim bir kez daha ağzımı doldurdu onuda içtim tekrar devam et dediğimde oda bana kalsın dedi gülüştük içeriden bardağı alıp işeyip işeyip içti sonra içeri gittik saat 4 olmustu hadi gidelim artık dedim tamam dedi konsutuk ettik arada yapalım diye birbirimize sözleştik ayrıldık yolda giderken götümün seyirdiğini hissettim ve bütün gece sanki sıcıyormusum hissi vardı ama hepsi cok güzeldi devamı daha sonra gelicek arkadaslar tesekkürler

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