Wie man mithilfe eines Absperrventils an getragene

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Babes

Wie man mithilfe eines Absperrventils an getrageneAm Samstagnachmittag ging ich daran, einen diabolischen Plan umzusetzen…Ich musste nur im Keller den Wasserhahn für unseren Strang absperren…Und dann kam es so, wie ich es mir gedacht hatte: Meine Frau wurde hysterisch, weil wir kein Wasser hatten.Zum Kaffee kochen und Zähne putzen holten wir uns Wasser von den Nachbarn auf dem Flur. Aber zum Duschen würde das nie reichen. Natürlich hatte die Hausverwaltung nur den Anrufbeantworter an, und deshalb war mir klar:Vor Montagnachmittags wird das nichts…Nun musste ich mir leider ständig ihre Nörgeleien anhören, aber da musste ich durch, wenn ich mein perfides Ziel erreichen wollte: Einmal bei der stinkenden Nachbarin zu duschen, um länger Zeit in ihrem Badezimmer verbringen zu können…Sonntagabend war es so weit, meine Frau weinte fast bei dem Gedanken, Montag früh ungewaschen zur Arbeit zu gehen. Ich tat so, als ob ich lange überlegen musste, und hatte dann “plötzlich” die Eingebung:”Hör mal, wir könnten doch sN fragen, ob wir nicht bei ihr duschen könnten?” Meine dumme Frau war begeistert!”Ich werde sie gleich mal anrufen! Natürlich müssten wir uns mit einer Einladung zum Frühstück bei ihr bedanken””Und ich hole die Brötchen” sagte ich und er wurde steinhart wie altes Brot…Fröhlich verkündete sie mir, nachdem sie eine Stunde später ihr Handy aus der Hand legte, dass sN nichts dagegen hätte, wir aber ziemlich früh bei ihr sein sollten, weil sie schließlich auch zur Arbeit musste.Als ich die frohe Botschaft vernahm, befürchtete ich eher, dass ich vielleicht gar nicht schlafen könnte.Montag früh: Ich packte meine Sporttasche mit frischer Kleidung und ging Brötchen holen, dann gingen wir zu ihr rüber, erstmal frühstücken. War ein schönes Festessen, Eier, Früchte, alles was meine Frau mir nie servierte. Nur, dass ich vor Geilheit gar nichts runterbrachte. Sie war bereits geduscht und angezogen, aber ihre Füße rochen schon am frühen Morgen verführerisch gut. Ich ließ meiner Frau mit Hintergedanken den Vortritt und begab mich mit einem Pott Kaffee in der Hand auf den Balkon zum Rauchen. Die Nachbarin leistete mir Gesellschaft, plapperte dummes Zeug, was keinen Schwanzträger jemals interessieren würde und sah dabei total geil aus. Ich schaute nur abwechselnd auf ihre feuchten Lippen, dem dicken Busen in der Seidenbluse und auf ihre Füße die, schlampig verpackt in kamelfarbenden Strumpfhosen (die Obernaht war schief über den Zehen, und am Hacken war die Verstärkung faltig) vorne aus dem Plüschband ihrer Hauslatschen hervorschauten. Mit einer schwitzenden Hand hielt ich die Zigarette canlı bahis şirketleri und mit der anderen wischte ich beim Abstellen des Kaffeebechers auf dem Balkontischchen beiläufig über meinen prall geschwollenen Schwanz in der immer enger werdenden Jeans. “Soso, jaja, aha, ja – natürlich NEIN!” So ging es gefühlte Stunden weiter, bis meine frisch gewaschene (wer mag sowas?) Frau mit nassen Harren auf den Balkon kam und flötete: “Der nächste bitte!” Dummerweise hatte ich meine Sporttasche im Wohnzimmer vergessen (!). Deshalb musste ich, als ich mich dann im Badezimmer nackt ausgezogen und mit dem kleinsten Handtuch welches ich finden konnte notdürftig bekleidet hatte, noch mal zurück ins Wohnzimmer. Meine Frau war jetzt schon auf dem Weg zur Arbeit, aber die Nachbarin stand noch auf dem Balkon und rauchte. Als sie mich sah, drückte sie ziemlich lasziv die Zigarette aus und kam hinein ins Wohnzimmer. Ich hatte den Eindruck, sie kam nun etwas dichter ran als üblich. Dann betrachtete sie mich ganz unverhohlen: Sah auf meine steifen Brustwarzen, checkte meinen noch immer recht flachen Bauch und schaute kokett an der Handtuchbeule vorbei.Ich könnte wetten, sie hätte mir am liebsten in den Arsch gekniffen.Vielleicht kam es mir nur so vor, aber es sah so aus als hätte auch sie steife Brustwarzen.Sie fing an: “Du, es tut mir echt leid, aber…” …Mein Schwanz wurde immer steifer, wie ich da so fast nackt mit ihr im Wohnzimmer stand… “…ich muss jetzt auch dringend los,…” …verlegen beugte ich mich über meine Sporttasche, damit sie nicht sah WIE steif mein Riemen jetzt schon war… “…zur Arbeit. Wenn Du fertig bist…” …und das kann noch eine Weile dauern!.. “…zieh die Tür einfach hinter Dir zu. O.K. ?” Ich stand gekrümmt vor ihr, meine Schwanzspitze rieb hinter dem Handtuch am Reißverschluss meiner Sporttasche. Irgendwie schaffte ich es wie behindert mit dem Kopf zu nicken und befürchtete abzuspritzen.Zum Glück hatte ich mir bereits ein Kondom übergezogen, dann würde nichts unter meinem Handtuch heraustropfen. Dann ging sie tatsächlich, die Tür fiel ins Schloss und ich war alleine in ihrer Wohnung!Im Badezimmer durchsuchte ich mit heißem Kopf und pulsierendem Schwanz ihren Wäschekorb. Schnell fand ich eine schwarze schmutzige Strumpfhose. Die Fußteile waren etwas fest und glatt von getrocknetem Schweiß. Auf den Sohlen befand sich eine grün-graue Mischung aus Schmutz vermischt mit ihrem Fußschweiß. An den Seiten waren herrliche weiße Salzränder. Ich roch an den Zehenspitzen und sog den Duft ganz langsam tief in mich hinein. Das Handtuch canlı kaçak iddaa fiel herunter und der pralle Schwanz stand waagerecht im Raum. Der Baumwollzwickel der Hose stank nach Fotze und etwas nach Pisse. Eine helle Spur zog sich quer darüber. Ich berührte sie mit der Zungenspitze, nahm aber keinen Geschmack war. Anders an den harten Fußspitzen. Die rochen stark und schmeckten salzig. In meinem Mund wurde der Stoff wieder weich. Wenn ich absetzte, hielt sich der Geruch und Geschmack noch eine Weile in meiner Nase.Vorsichtig zog ich die Strumpfhose an. Sie war natürlich zu eng für mich und um keine Laufmaschen zu produzieren, bemühte ich mich trotz meiner Geilheit alles ganz langsam und vorsichtig, nach und nach zurechtzurücken. Meine Zehen sahen in den Nylons einfach geil aus: Die Zehnnägel schimmerten durch den dünnen Stoff und die weißen Schweißflecken, die ihre Füße erzeugt hatten, legten sich jetzt auf meine Füße. Die Fußsohlen waren glatt und speckig, wie lange sie die wohl bereits getragen hatte? Der Dreck und Schweiß ihrer Fußsohlen klebte jetzt an meinen Sohlen. Wenn ich mich etwas vorbeugte und meinen Schwanz vor und zurück schob konnte ich den Duft riechen, der von meiner Körperwärme aus dem Stoff gelöst wurde und von der Strumpfhose aufstieg. Ich zog einen weißen, durchsichtigen Slip aus dem Wäschekorb und beschnüffelte auch diesen. Es war kein String, aber es war Offensichtlich, dass er beim Tragen in ihre Arschritze gerutscht war um den ganzen Tag dort zu bleiben. Im vorderen Teil, im zarten Netzgewebe, fanden sich einige einzelne Schamhaare. Rasiert war sie also nicht die Fotze, aber vielleicht teilrasiert. Sie musste eine ständig geile Sau sein, denn auch der Slip war voll mit getrocknetem Fotzenschleim. Aber nicht alle Unterwäscheteile waren mit eingetrocknetem Schleim verschmutzt. Ich fand das erst recht seltsam, denn manche Slips stanken zwar erbärmlich nach Fotze und Pisse, waren aber innen ziemlich sauber…Anscheinend trug sie gerne die Strumpfhose direkt an ihrer nackten Fotze und zog dann den Slip drüber. Wie geil war das denn? Jetzt MUSSTE ich in ihr Schlafzimmer. Dort durchwühlte ich ihre Schubladen, weil ich wusste, was man bei einer alleinstehenden Dame in jeden Fall finden konnte. Ich brauchte auch nicht lange zu suchen und fand in einer Schublade voller gewaschener (Bäh!) Strumpfhosen und Seidenslips einen schönen knallroten Dildo mit Weichgummiüberzug! Er war mit einem Fläschchen Gleitcreme zusammen in einer kleinen durchsichtige Plastiktüte verpackt. Als ich das Tütchen öffnete, stieg mir ein säuerlicher Geruch in die Nase. canlı kaçak bahis Hatte sie ihn nach dem Wichsen etwa einfach in den Beutel gesteckt, ohne ihn nach der Benutzung abzuwaschen? Was für eine dreckige kleine Schlampe!In der Schublade befand sich noch die Werbebroschüre eines bekannten Erotikversandhandels. Die Abbildungen zeigten unter anderem auch nackte Männer in Reizwäsche: Netzslips, Lackhosen mit Penisaussparung und so weiter. Hatte sie mit diesen Abbildungen onaniert?Das kam meinen Vorstellungen von Erotik schon ziemlich nahe…Ich ging auf ihrem Bett auf alle viere und leckte, meinen Pimmel in der Strumpfhose langsam aber fest knetend, den Vibrator ab. Er schmeckte zwar nach nichts, war aber nicht sauber genug um neu zu sein. In den feinen Rillen hatte sich trockener Fotzenschleim abgelagert an dem ich jetzt leckte. Ich stellte mir vor, wie sie ihn mir hin hält um ihn zu blasen:Sie steckt sich den Dildo in Fotze und Arsch und ich muss ihn für sie sauber lecken. Wenn er dann sauber ist, steckt sie ihn abwechselnd in ihre Fotze und in meine Arschfotze. …Und immer wieder ablecken… Mit diesen Gedanken rollte ich mich auf den Rücken und zog die Strumpfhose bis knapp unter meinen Arsch. Der Riemen sprang hervor wie eine Sprungfeder, für sich selbst genommen schon wunderschön in dem zarten glänzenden Gummi!Der enge Bund der zu kleinen Hose schnitt in meinen Arsch, ein geiles Gefühl, wie gefesselt zu sein.Meine Beine streckte ich angewinkelt in die Luft. Dann schob ich mir vorsichtig den mit Speichel und angelöstem Fotzenschleim angefeuchteten Vibrator in den Arsch. Dabei wurde der Schwanz erst etwas kleiner, dann aber, als ich meinen Arsch im Spiegelbild ihres Schlafzimmerschrankes sah, wieder groß und prall. Langsam zog ich den Roten Teufel wieder fast raus, um ihn anschließend noch tiefer in meiner Arschfotze zu versenken. Der Rhythmus wurde immer schneller und heftiger, während ich meinen Schwanz brutal quetschte und drückte. Leider ging das nicht lange so. Ich spritzte plötzlich so heftig ab, dass sich meine Arschbacken verkrampften und den Vibrator mit einem Schlag aus meinem Anus heraus drückten, sodass er mit lautem Gepolter auf den Holzboden plumpste. Eine Weile musste ich so liegen bleiben, denn einen solch heftigen Orgasmus hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Ich stöhnte, schwitze und atmete. Mein Kopf war heiß und pulsierte, die Knie waren weich, ich konnte nicht aufstehen. In meinem Unterleib kribbelte alles. Das Kondom war voll. Nach dem Aufräumen und Duschen fuhr ich mit weichen Knien zur Arbeit.Erst nach der Mittagspause war ich wieder dazu in der Lage, mir bei dem Gedanken an das frühmorgendliche Abenteuer auf der Herrentoilette einen runter zu holen…. Es würde es mich total geil machen weitererzählen zu dürfen. Deshalb schreibt bitte in die Kommentare, ob es Euch gefallen hat!Bis dann…Der Doktor!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.