Vom braven Neffen zur Familienhure (Teil 1)

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Vom braven Neffen zur Familienhure (Teil 1)Hallo,dies hier ist die allererste Geschichte, die ich veröffentliche.Über sachliche Kritik zu Inhalt, Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion sowie Fortsetzungswünsche würde ich mich freuenAlso dann, viel Spaß.—————————————–Es war mal wieder eine dieser langweiligen Familienfeiern.Oma feiert ihren 73. Geburtstag und meine Eltern ließen es sich natürlich nicht nehmen, mich auch in diesem Jahr ins ferne Mecklenburg Vorpommern mitzuschleppen. Der einzige Lichtblick, der sich mir bot, war, dass ich Tante Susi wiedersehen konnte.Tante Susi war mittlerweile 43 und immernoch verdammt sexy. Sie war (zumindest aus meiner Erinnerung) noch nie besonders schlank, sondern eher etwas mollig. Sie ist etwa 1,70m groß, hat mittellanges braunes Haar, einige Sommersprossen im Gesicht und hat stattliche Hängebrüste der Größe 90E. Die Größe weiß ich deshalb so genau, weil ich schon seit Jahren immer wieder in ihrer Wäsche wühle. So auch an diesem Wochenende.Wir kamen bei Oma an, begrüßten und beglückwünschten sie. Anschließend fuhren wir zu Tante Susi, die kürzlich im selben Ort mit meinem Onkel Peter und meiner Cousine Pia in ein Haus gezogen war. Ich sollte im Gästezimmer schlafen, welches direkt zwischen Pias Zimmer und Tante Lisas Schlafzimmer lag.Wie bereits erwähnt, freute ich mich bereits darauf, dort zu übernachten. Denn es gab mir wieder die Gelegenheit, wieder in Tante Lisas Wäsche zu wühlen und daran zu riechen, was mich von mal zu mal mehr erregte.So auch an diesem Abend. Wir aßen bei Oma ausgiebig zu Abend und tranken auch etwas Alkohol. Nachdem ich mein drittes Bier ausgetrunken hatte, gab ich vor, müde zu sein und bat Tante Susi um den Zweitschlüssel.Sie gab ihn mir, wünschte mir noch eine gute Nacht und ich machte mich auf den Weg zu ihrem Haus. Je näher ich dem Haus kam, desto schneller wurden meine Schritte. Die letzten Meter zum Haus rannte ich förmlich.Dort angekommen, zog ich die Schuhe aus und ging direkt zu Tante Susis Schlafzimmer und begann, in ihrer Wäsche zu wühlen und daran zu riechen. Nach einigen Minuten wurde ich mutiger und da ich mir sicher war, dass Tante Susi, Onkel Peter und meine Cousine Pia noch eine Weile bei Oma bleiben würden, beschloss ich, Tante bahis siteleri Susis Kleidung erstmals auch anzuziehen.Also entledigte ich mich meiner eigenen Kleidung, suchte mir einen sexy schwarzen Seidenstring und roten Bügel-BH raus und zog beides an. Als nächstes nahm ich mir eine schwarze Feinstrumpfhose, einen eleganten knielangen schwarzen Rock und eine schöne weiße Bluse. Auch dies zog ich mir nach und nach an. Zum Schluss bediente ich mich noch an Tante Susis Schuhschrank und zog mir ein paar sexy rote Highheels an.Da wir beide Schuhröße 41 tragen, war das kein Problem. Ich fühlte mich absolut großartig in ihren Sachen und stellte mich vor den Spiegel. Dort posierte ich einen Moment lang, war aber irgendwie noch nicht ganz zufrieden mit mir. Also begab ich mich zu ihrer Schminkkommode und begann, mich zu schminken. Schwarzer Eyeliner, schwarzer Kayal, blauer Lidschatten, roter Lippenstift, all das trug ich auf und wurde von Moment zu Moment immer geiler.Als ich mich dann wieder im Spiegel betrachtete, war es um meine Beherrschung geschehen. Unter meinem, beziehungsweise Tante Susis, Rock hatte sich eine deutliche Beule gebildet. Ich konnte mich kaum noch zügeln und begann, meine Beule genüsslich durch den Rock, die Strumpfhose und den String zu kneten, wodurch sie immer größer wurde.Nach etwa zwei Minuten war mir das nicht mehr genug. Ich schob den Rock ein Stück runter, riss ein Loch in die Strumpfhose, holte meinen Schwanz seitlich aus dem String und fädelte ihn durch das Loch in der Strumpfhose. Kaum, dass ich meine Latte freigelegt hatte, begann ich schon, sie zu wichsen. Ich stand vor dem Spiegel, in Tante Susis Wäsche, mit ihrem Makeup und wichste meinen Schwanz.Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich alles andere um mich vergaß und ich wichste wie ein wahnsinniger.Plötzlich öffnete sich die Tür und Tante Susi stand dort. “Nanu, habe ich vorhin das Licht angela…” weiter kam sie nicht, denn ihr Blick fiel auf mich und sie erstarrte ebenso wie ich. “Max, was zum Teufel..? Ich meine, was soll…?” Sie war nicht in der Lage, vollständige Sätze zu formulieren. So sprachlos habe ich sie noch nie erlebt.Langsam gewann sie an Fassung und kam auf mich zu, während ich immernoch mit meinem harten Schwanz in der Hand vor ihr stand.Nun canlı bahis stand sie direkt bei mir, keine fünf Zentimeter trennten uns. “Gefällt dir das?” hauchte sie mir nun ins Ohr, streichelte meine Wange, und gab mir einen Kuss.Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll und blieb immernoch wie erstarrt stehen. “Setz dich auf’s Bett!” flüsterte sie mir in’s Ohr und ich tat, was sie verlangte. Kaum, dass ich saß, kniete sie schon vor mir und fuhr mit ihrer Zunge von unten nach oben über meinen harten Schaft. “Weißt du, ich träume schon lange davon, es mal mit einer Transe zu treiben.” sagte sie nun grinsend zu mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. “Er er ernsthaft?” fragte ich sie nur stotternd und als Antwort kam nur ein genüssliches “hmmmm” aus ihrem Mund. “Weiß… Onkel Peter… davon…?” stammelte ich. “Sicher” sagte sie, als sie sich kurz von meinem Schwanz löste. “Er fände es auch geil, aber auf unseren Swingerparties konnten wir leider noch keine kennenlernen.”.”Swingerparties?” fragte ich nur überrascht. “Ja klar. Die Stadt hier stirbt doch schon seit Jahren einen langsamen Tod. Und wenn man hart arbeitet und Lust auf ungewöhnlichen Sex hat, kommt man um solche Parties nicht lange herum.” “Weiß denn Pia, womit ihr eure Freizeit verbringt?” fragte ich Tante Susi. “Sicher weiß sie das. Wir haben sie vor kurzem eingeweiht und auch involviert. “Wie, sie macht da mit?” fragte ich mit einer Mischung aus Erstaunen und Irritation. “Ja, aber erst seit ein paar Wochen. Aber Peters und mein Interesse an Transen teilt sie genauso.” sagte sie grinsend, drückte mich sanft auf den Rücken zog sich ihren Rock und die Bluse aus und legte sich neben mich. Mittlerweile etwas gefasster und mutiger ergriff ich nun die Initiative, setzte zum Kuss an und begann ihren heißen molligen Körper zu streicheln. Nachdem ich mich einige Momente lang ihren heißen, noch verpackten, Brüsten gewidmet hatte, hauchte sie mir ins Ohr: “Pack sie aus!”.Ich sah ihr tief in die Augen, merkte, dass sie es ernst meinte, küsste sie und hob ihre gewaltigen Brüste eine nach der anderen aus ihrem BH, ohne ihn ihr auszuziehen. Voller Lust begann ich, ihre herrlichen Brüste zu küssen und ihre Nippel zu liebkosen, woraufhin sie gleich wieder lustvoll nach meinem Schwanz griff güvenilir bahis und ihn wichste. Nachdem wir uns einige Minuten so vergnügt hatten, hauchte sie mir zärtlich “Nimm mich!” in’s Ohr. “Ist das dein Ernst?” fragte ich sie überrascht, dass ich überhaupt soweit wie jetzt kam. Ohne zu zögern sagte sie “Jaaa, los, nimm mich. Ich habe schon so lange vom Sex mit einer Transe geträumt.”. Ich merkte, dass sie es ernst meinte, entgegnete jedoch “Wie wär’s, wenn du auf mich kommst?”. In ihrer Sexlust ließ sie sich das nicht zweimal sagen, erhob sich, hielt meinen Schwanz fest, setzte ihn an ihre fast schon triefende Musci an, und senkte sich auf mich und ließ mich in sich eindringen. Trotz der Tatsache, dass sie bereits ein Kind hat, war sie noch überraschend eng. Kaum, dass ich in ihr war, begann sie schon, mich zu reiten.Verdammt, war das geil, wie sich auf mir bewegte und ihre großen dicken Hängebrüste vor mir auf und ab wippten. Ich konnte nicht anders, als nach ihnen zu greifen und sie zu kneten. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich und Tante Susis stöhnen nach zu urteilen, hatte sie auch ihren Spaß. Sie ritt wirklich wie eine Besessene.Nach etwa einer weiteren Viertelstunde stöhnte ich “Ohhhhh Tante Susi, ich komme gleich!!!” woraufhin sie antwortete “Wenn du es noch einen Moment durchhältst, können wir zusammen kommen.”. “Ich versuche es, garantieren kann ich allerdings nichts!” stöhnte ich zurück.Tante Susi ritt mich gnadenlos weiter und ihr stöhnen wurde immer lauter. “Tante Susi, ich kann nich mehhhhhrrrrrr!” stöhnte ich einige Minuten später. “Jaaa, lass es raus, ich komme auuuuuch!” stöhnte sie zurück und kam, während ich mein Sperma in sie schoss.Wenige Augenblicke später sackte sie auf mir zusammen und küsste mich leidenschaftlich. “Max, das war der Hammer!” keuchte sie geil, als sie von mir abstieg. “Oh ja, das war es, Tante Susi.” entgegnete ich erschöpft. “Aber wie geht es jetzt weiter?” fragte ich sie, als ich wieder halbwegs bei Sinnen war. “Naja…” sagte sie “…das liegt ganz in deiner Hand. Soll es ein einmaliges Erlebnis bleiben oder möchtest du deine Neigung weiter ausleben?”. Nach kurzer Überlegung sagte ich “Wenn ich darf, würde ich sie gern weiter ausleben.” Sie nickte und sagte “Dann zieh dich wieder an und wir setzen uns ins Wohnzimmer. Pia und Onkel Peter werden sicher bald kommen. Dann werden wir alles weitere besprechen.” Ich stimmte zu, wir zogen uns an und setzten uns ins Wohnzimmer.Fortsetzung folgt… (falls Interesse besteht)

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