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Toy 9Als Jessica am Morgen in den Armen von Jan wach wurde, musste sie zuerst überlegen, wo sie war. Ihr war kalt am linken Fuß und auch ihr rechte Wange und Ohr waren kühl. Sie hörte zwitschern von Vögeln um sich. Sie lag auf einer Wiese zwischen hohem Gebüsch, über sie waberte Morgennebel, der sich auf alles abzusetzen begann. Sie zog ihren Fuß ein und hörte darauf hin ein unterdrücktes Stöhnen. Ihr Knie war jetzt im Schritt von Jan und hatte dort einen mittelschweren Aufschlag. Sie fasste mit ihrer Hand hin, um zu ertasten, ob sie nicht zu viel kaputt gemacht hatte. Aber es war glimpflich abgelaufen. Versonnen spielte sie weiter mit dem gefundenen herum, dass ihr noch zum Einschlafen soviel Freude bereitet hatte. Gestern war aber auch ein anstrengender Tag gewesen. Als erstes die wieder erwachte Sophia, dann Helga und die Modenschau, dann Walter und die Samenspende, dann hatte sie Walter Jaqueline gezeigt und ihre Geschichte erzählt, was für Walter der erste Schock war, dann hatte sie Walter ihre Geschichte erzählt und die Funktion und Sinn der Körper in den Glaskästen erklärt, was für Walter der zweite Schock war und dann hatte sie Walter Sophias Geschichte erzählt, was dann der dritte Schock und zu viel für Walter war. Danach hatte der Mann nur noch wie ein Häufchen Elend dagesessen. Jessica hatte ihn sich an die Brust geholt und ihn dort heulen lassen. Und sie zog ihm direkt den Zahn, dass er schuld sei.„Walter du bist nicht schuld daran, dass es Menschen gibt, die andere Menschen fressen. Du bist auch nicht schuld daran, dass es Mädchen gibt, die zu naiv für diese Welt sind, dass sie solchen Typen in die Fänge geraten. Nur wenn du jetzt, wo du es weißt, den Fehler machst, Sophia dafür die Schuld zugeben, für das was passiert ist. Glaub mir, ich werde sie dann mit allen Mitteln vor dir schützen.“Diese harte Aussage brachte ihn wieder etwas runter. „Was soll ich denn jetzt machen?“„Geh zu ihr, nimm sie in den Arm. Sag ihr, dass du sie liebst. Sag ihr, dass du sie vermisst hast und dass es nie eine andere für dich gab. Und dann warte darauf, was von ihr kommt. Ihr Körper ist geheilt, obwohl wir nicht wissen, ob Sex und Kinder biologisch noch möglich sein werden. Derzeit nimmt sie keine Verhütung. Aber ob sie geistig in der Lage ist, ein Kind zu ertragen, ein neues, oder überhaupt Sex, das kann keiner beantworten, nur sie. Ihr Verstand war lange Zeit zerbrochen, und dann ist da ja noch ihre Schuldgefühle wegen Jaqueline. Sie hat nicht und sie wird auch nicht Jaquelines jetzigen Zustand sehen. Und das wird so bleiben.“Walter nickte auf Grund dieser Rede. Er stellte immer wieder fest, dass von der schüchternen und zurückhaltenden Jessica, die er aus dem Unterricht kannte, so gut wie nichts mehr zurück geblieben war. Sie sah nicht nur älter aus, auch ihre Seele war gealtert. Jessica brachte daraufhin ihre Tante und ihren Onkel zusammen und verließ sie Richtung Labor. Jan hatte das Sperma bereits abgeliefert und auf den Monitoren lief die Zellteilung auf vollen Touren. Dort entstand aus DNA von Sophia, Jaqueline und Walter fünf neue Menschen. Und in einer Woche würde sie diese unter dem Herzen tragen. Nach der Party von Jaqueline und 3 Monate vor dem größten Dolcett-BBQ aller Zeiten. Genau die gleichen drei Monate würde in ihr das neue Leben wachsen. Dann würde sie es wieder hergeben müssen. Sie konnte, auch wenn nur ein bisschen, nachvollziehen, wie sich die Frauen bei truckerboy56 gefühlt haben mussten, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo man sie auf dem Podest geschnallt hatte, um sie wachen Verstandes das Kind aus dem …. Sie schob das Bild des Mädchens aus ihrem Geist. Und auch die Gedanken von dem danach. Sie würde einschlafen und nach dem Aufwachen wäre es so, als wäre nie was gewesen. Du warst schwanger? Alles nur ein böser Traum. Und aus den fünf Föten würde Martin einen kompletten neuen Körper für Jaqueline drucken. Sie hatte auch gefragt, was es mit den drei Monaten auf sich hatte. Nicole erklärte es so: Bis zu drei Monaten beschäftigt sich der Körper mit der Bildung aller wichtiger Teile, danach wächst er nur noch. Aber auch das Gehirn beginnt dann verstärkt, sich an die Umgebung zu gewöhnen. An ihre Mutter, in diesem Fall an Jessica. Jaqueline würde dann zeitlebens glauben, dass etwas nicht stimmt. Rein aus dem Instinkt. Trotzdem, es blieb ein komisches Gefühl. Abends hatte es dann eine große Besprechung gegeben. Dazu war Helga, Sophia und Walter geholt worden. Dazu kamen einige der Toys und einige der Geretteten von der Farm. Nicht alle waren in der Lage, schon an so etwas Teil zu nehmen. Es war eine Besprechung über die Zeit danach. Nur Martin und seine Familie waren nicht dabei. Er war der Auffassung, dass er lange genug das Leben der anderen bestimmt habe. Die Villa war zu klein, um alle unterzubringen. Zudem könnten sie auch nicht auf ewig vom Geld des Dolcett Leben. Vor allem wollte es keiner, Fake hin oder her. Es war an der Zeit, den Ort hinter sich zu lassen. Aber wo sollten sie hin? Es blieb die Tatsache, dass die neuen Körper nicht wartungsfrei waren. Sie würden immer mal wieder zu Martin und dem Labor zurück müssen. Und wenn es nur zur Kontrolle war. Außerdem mussten die jüngeren der Geretteten wieder zur Schule. Die Schule im Dorf war dafür vielleicht nicht der richtige Ort. Ihre Vergangenheit holte sie immer wieder zu den unmöglichsten Zeiten ein.Für das Problem hatte Walter eine Lösung. Er erzählte von einem Internat im Westerwald das für minderjährige Mädchen vom Straßenstrich gegründet worden war. Er hatte mit zwei Frauen von dort sein Lehramtstudium gemacht. Sie waren mittlerweile beide auf der Schule tätig die einen excelenten Ruf hatte. Auf die Schule wurde man entweder geholt oder durch Beziehungen. Außerdem gab es dort einen weithin anerkannten psychologischen Dienst. Als er den Namen des Direktors nannte, horchte Helga auf. Sie wusste zu berichten, dass die Schule unter ganz speziellen Schutz von mindestens drei Rockergruppierungen stand, die teilweise sogar ihre Kinder dort hatten. Auch Jan kannte die Schule. Er sagte aber nur etwas davon, dass sie nur am Anfang eine Verbindungen mit dieser hatten, schon Jahre her. So wurde beschlossen, dass jeder der jüngeren Geretteten dort eine schulische Ausbildung angeboten bekommen sollte. Auch Jessica bekam das Angebot, sie hatte ihre schulische Laufbahn ziemlich vernachlässigt. Als nächstes stand noch das Labor selber im Fokus. Nach Jaqueline war die Aufgabe des Labor erfüllt. Es könnte komplett aufgegeben und dieser Ort verlassen werden. Dagegen sprach sich vor allem Jessica aus. „Überlegt doch mal. Seit über einem Jahr bin ich jetzt hier. Glaubst du, dass Merlin wirklich aufgehört hat? Und er ist doch auch nicht der einzige. Und dann sind da noch die Opfer von Unfällen, wie Alex, die Japaner oder Jan. Das Labor muss legalisiert werden, damit auch diesen Menschen geholfen werden kann. Damit kann Martin richtig viel Geld verdienen. Und bei über dreißig funktionierenden und vorzeigbaren Einzelfällen werden die Leute die Bude einrennen.“ Und dann grinste sie dreckig. „Und wenn alles nicht hilft, machen wir eine Schönheitsklinik auf. Welche reiche fünfzigjährige oder ältere Schlampe wünscht sich denn nicht, nochmal in den Körper einer zwanzigjährigen versetzt zu werden. Für zehn Mille wäre das doch glatt geschenkt.“„Ich nicht“, sagte Helga. „Ich habe mir jede Narbe und jedes Tattoo redlich in meinem Leben verdient.“Da musste dann der ganze Tisch lachen. Dann viel Jessica was ein, was sie in der Zeitung gelesen hatte. Irgendwas von einer Waldklinik in der Nähe ihres Heimatortes, die Insolvenz angemeldet hatte. „Die hat dicht gemacht“, sinnierte Walter. „Da wäre genug Platz. Und im Umfeld von eurem Dorf wurde auch neues Bauland ausgeschrieben. Ich hab da Baugrund gekauft, für später mal. Das wäre alles nahe zusammen.“ Alex sagte, er kenne da auch noch einen Bauunternehmen, der ihm was schuldig sei. Von wegen schlechter Arbeitssicherheit und so. Und ein Industriegebiet wäre in der Nähe. Roboterfertigung wäre ein Thema, und ein japanisches Restaurant gäb es in der Gegend weit und breit nicht. So wurden immer genauere Pläne geschmiedet, aus denen sich Jessica und Jan bald ausklinkten. Nur um dann fest zu stellen, kein Zimmer mehr zu haben. Kurz entschlossen hatte sich Jessica zwei Decken geschnappt und sie waren in den Garten gezogen. Sex unter freiem Himmel war dann der Abschluss gewesen, bevor beide erschöpft eingeschlafen waren. Nun war karşıyaka escort es wieder hell und es wurde wieder ein anstrengender Tag. Sie entschieden, dass Sex am Morgen ohne Frühstück nicht ihres war und wickelten sich in die Decken um zur Villa zu gelangen. Auf dem Weg zum Haus liefen sie Helga über den Weg, die gerade ganz aufgeregt telefonierte. „Hör mir doch erst einmal zu Johannes, bevor du rumpolterst. Du kennst mich, ich war dem Club immer treu, auch wenn ich es überhaupt nicht toll fand , das dein Sohn Jan auch in den Club gezogen hat und was er damals mit seiner Freundin veranstaltete, war unter aller Sau. Trotzdem habe ich zum Club gehalten und habe nie etwas gefordert. Das weißt du. Und jetzt bitte ich dich, nicht meinen Mann, nicht den Club, ich bitte dich persönlich um einen Gefallen. Ich brauche deinen Leumund.“ Leise hörten sie die Stimme von Jans Opa: „Du weißt, dass das je nach dem sehr teuer für dich werden kann?“ „Ja Johannes, aber es ist wichtig.“ „Dann sag, für was brauchst du meinen Leumund.“ „Für eure Schule, die ihr beschützt.“ „Helga, für die Schule brauchst du nicht unbedingt einen Leumund. Woher weißt du überhaupt davon?“„Das tut Grad nichts zur Sache, ich brauche den Leumund für fünfzehn neue Schülerinnen.“ „Fünfzehn? Wo hast du die denn gefunden?“„Ich glaube nicht, dass du das wirklich wissen willst. Fast alle sind oder waren schwanger. Ist das ein Problem? Und mein Sohn gehört auch dazu.“ „Wie kommst du jetzt auf Jan? Abgesehen davon, dass der doch schon ein bisschen zu alt wäre. Er ist doch in einer Klinik.“„Das lass bitte meine Sorge sein. Also gibst du den Leumund für die Schüler?“„Ja. Aber es kostet dich einiges. Aber ich werde den gefallen an Natascha weiterleiten. Also wo sollen wir die Schülerinnen abholen? Obwohl, ich habe da eine Vermutung. Das wird Natascha auf jeden Fall nicht gefallen.“ „Moment, Jan, darf ich Opa die Adresse von hier geben?“„Abgesehen davon, dass er sie schon kennt, ist es kein Problem, sein Gedächtnis aufzufrischen. Opa ist cool, ich freu mich darauf, ihn wieder zu sehen.“ „Wann wollt ihr den kommen? Am Wochenende? Er will am Wochenende kommen.“ „Dann soll er ein Geschenk für Jaqueline mitbringen. Sag ihm die Größe.“Jan grinste. Jessica schaute verwirrt. „Opa Johannes ist ein Schwerenöter und Rocker vom alten Schlag. Seine Frau ist dreißig Jahre jünger als er und er hat sie geheiratet, inoffizielle, da war er vierundvierzig. Bis zu ihr hat er nichts anbrennen lassen. Heute ist er 62 und macht, wenn sich da die letzten sechs Jahre nichts dran geändert hat, einen auf Familienrocker.“ „Aber er ist immer noch ein Angel?“ „Ja und nein. Er und seine Frau kennen diesen Ort hier ziemlich genau. Bis vor sechs Jahren waren Martin, seine Frau Natascha und noch ein paar andere im Kampf gegen Typen wie diesen Merlin vereint. Dann ist Martin aus dem Kampf raus, weil er beinahe dabei seine halbe Familie verloren hätte. Seit dem haben wir keinen Kontakt mehr mit ihnen.“„Stimmt, Pia hatte da so etwas erzählt“, sagte Jessica.„Aber ich habe jetzt eine Tante und einen Onkel, die mindestens um zehn Jahre jünger als ich sind. Also wenn er kommt, dann kommt er zumindest mal mit seiner Familie. Vielleicht taucht der eine oder andere Rocker auf, um die Lage zu checken.“„Wie viele? Zehn? Okay ich schau, was ich tun kann.“ Helga schaute sie an, als sie Aufgelegt hatte.„Er kommt mit zehn Leuten und will über Nacht bleiben.“ „Dann brauchen wir Zelte“, sagte Jessica.„Die können wir auch noch im Dorf unterbringen. Mia wird bestimmt ein paar Zimmer freiräumen.“ Der Morgen war noch recht früh. So hatten sie die Möglichkeit noch Änderungen an ihrem Plan vorzunehmen. Zu erst wollten sie mit Jaqueline virtuell feiern. Es stellte sich jedoch heraus, das Walter nicht in der Lage sein würde, seinen Avatar zu bewegen. Also hatte man beschlossen, Jaqueline mit einem Klon an der Feier teilnehmen zu lassen. Da die Augen der Klone jedoch funktionslos waren, musste der Professor erst noch welche bauen und an die Steuereinheit anschließen. Deshalb würde der Klone ein bisschen was von Frankenstein bekommen. „Die bekommt eine Sonnenbrille und dann geht das“, sagte Jannet. —-Zum Wochenende war es so weit. Jaqueline saß mit geschlossenen Augen, wie man es ihr gesagt hatte, auf einer Bank im Park. Sie hatte den Klon selber dahin bewegt, allerdings in der virtuellen Welt. Das sie jetzt seit langer Zeit wieder die echte Welt zumindest indirekt sehen würde, schon alleine das war ein Geschenk, das zu erträumen sie kaum noch gewagt hatte. Als erstes sollte sie nur Vertraute sehen. Das würde schon viel sein, aber bis heute Abend zur großen Feier würde sie alle sehen, so wie sie in Wirklichkeit waren. Als ihr am Morgen Lady Silver erklärt hatte, was sie sich für ihren Geburtstag ausgedacht hatte, war auch noch ein ganz anderer Plan in ihrem Kopf gereift. Jaqueline wollte endlich ein intimes Abenteuer, wie jeder anderer auch, und das mit Alex. Sie wollte nicht immer weiter nur davon hören, wenn sich die anderen darüber ausließen, wie geil es doch war, aber wenn sie sie sahen diesen mitleidigen Gesichtsausdruck bekamen. Ihr virtueller Körper hatte zwar unten Gefühle, aber sie waren immer … unecht, chaotisch, mutiple. So war nun ihr erste Griff auch dort hin und sie grinste breit, als sie es spürte. „Kannst sie öffnen, kleines“, hörte sie die Stimme von Lady Silver. Jaqueline öffnete die Augen und war erstmal überwältigt. Die Detailvielfalt, die Tiefenwahrnehmung. Die vielen Kleinigkeiten. Das hier war etwas vollkommen anderes als die künstliche Welt. Überwältigend anders und so herrlich unperfekt und … Sie wusste nicht, welche Worte sie benutzen sollte. „Geil“, sagte sie. Das war jetzt allerdings etwas, das sie verwirrte. Ihre Stimme und ihre Ohren schienen aus der Höhe ihres Brüste zu hängen. Sie schaute herunter und sah ein Kästchen, auf der ein digitaler Mund zu sehen war. „Tut mir leid, Kleines“, und sie spürte dabei, wie ihre Hand gedrückt wurde. „In der Schnelle der Zeit konnten wir nicht alles hinbekommen. Aber fühlen solltest du genug. Zum Beispiel das Gras. Komm.“Neben ihr sah sie Lady Silver aufstehen. Sie hatte einen hautengen silbernen Anzug an oder … sie war verblüfft. Sie war scheinbar bemalt. „Cool.“ Sie nahm ihre Hand und strich über den vor ihr aufragenden Hintern. Es färbte ab. Ihre Finger waren jetzt silbern und an dieser schimmerte braune Haut durch. Jessica drehte sich um und lächelte: „Nur für dich, Kleines. Nur für dich.“Jaqueline schaute sie nun aufmerksamer an. Lady Silver war jung. Jaqueline hatte nicht viel Vergleich, aber nach ihrem empfinden war Lady Silver jetzt nicht viel älter als sie. „Wie heisst du?“ „Jessica und weil ich denke, die Frage kommt auch gleich, ich bin achtzehn.“ „Irgendwie kommst du mir bekannt vor. Es ist mir, als müsste ich dich kennen.“ „Ich weiß, okay… ich wollte es langsamer machen, weil wir uns erst seit drei Monaten kennen. Jaqueline Michelis“, Jaqueline zuckte bei dem Nachnamen zusammen. „Ich bin deine Cousine. Deshalb glaubst du mich zu kennen. Ich sehe deiner Mutter ähnlich.“ „Du kennst meine Mutter?“ „Ja, Kleines, und auch deinen Vater.“Jessica zog Jaqueline in eine Umarmung. „Happy birthday Cousinchen. Ich hoffe, dir gefällt mein Geschenk.“Jessica spürte, wie sich der Klone an sie klammerte. Sie hörte ihr virtuelles Schluchzen. „Wirklich meine Eltern? Lieben die mich denn noch?“Jessica drückte sich von Jaqueline weg. „Das darfst du niemals wieder denken. Ihre Gedanken waren die ganze Zeit bei dir, so wie deine bei ihnen. Nur weil keiner von euch wusste, wo sie Anfangen sollten zu suchen, heißt das nicht, dass sie es aufgegeben haben. Es ist die Welt, die euch getrennt hat. Schau mich selbst an. Ich lebe seit einem Jahr in diesem Haus, aber erst seit drei Monaten weiß ich, dass du existiert und das du zudem meine Cousine bist. Ich habe gesagt, ich lasse dich nicht mehr alleine. Wenn du jetzt Angst hast, zu deinen Eltern zu gehen, werde ich dabei sein. Ich lass dich damit nicht alleine.“ „Danke“, sagte Jaqueline und dann: „ich kann nicht, ich bin nackt.“Jessica hob ein weißes Nachthemd auf und stülpte es Jaqueline über den Kopf. Gedankenverloren strich Jaqueline mit den Fingern über den Stoff. „Ist das weich“, sagte sie „dass ist…“„Überwältigend stimmt’s. Deshalb solltest du deine Umgebung auch erst einmal solo erleben. Noch ist der Körper auch haarlos. Sobald dein Körper fertig ist, wirst du auch Wind spüren können und eine escort karşıyaka Gänsehaut bekommen. Deine Brüste werden eine Reaktion zeigen, wenn ich das hier mit ihnen mache.“ Jessica ließ einmal die Finger um ihr Knospen Kreisen und dann bei Jaqueline. Jaqueline stöhnte bei dieser Berührung bereits auf. Aber es stellte sich nichts auf. „Küss mich“, sagte Jaqueline. „Nein“, sagte Jessica. „Glaub mir, es ist nicht die Erfüllung, die du dir ersehnst. Noch sind diese Gefühle sehr grob. Nur der erste Schritt, aber ich werde alle Schritte mit dir gehen.“ „Also kein Sex.“Jessica grinste, weil sie sich in dem Moment selbst erkannte. „Keine Angst, er wird auf dich warten, dein Alex.“ „Du auch?“„Ich?“ Jessica schaute aufmerksam in das Gesicht des Klones, aber ihre Hände sprachen Bände. Sie ergriff sie und presste sie sich auf die nackte Brust an der Stelle ihres Herzens. „Ich werde die erste sein, die du spürst, wenn du in deinem neuen Körper erwachst.“ Liebend gerne hätte Jessica jetzt Jaqueline geküsst. Aber sie musste warten, um Jaquelines Willen. „So jetzt aber genug davon, es wird Zeit, deine Mutter wartet. Und Walter ist bestimmt auch schon aufgeregt.“Sie führte Jaqueline hinter die Hecke, wo Sophia und Walter warteten, als Sophia Jaqueline sah, sprang sie auf und rannte zu ihr und umarmte den Körper, der Jaqueline als Hülle diente.„Was habe ich nur getan, Jaqueline. Wie kann ich das je wieder gutmachen, bitte verzeih mir.“ Auch ihr Vater umarmte beide. Nun standen alle beisammen und gaben sich der Trauer der verloren Zeit und dem Glück des wiederfinden hin. Jessica stand daneben, bis das Geräusch eines ps-starken Fahrzeugs sie ablenkte. Sie kam gerade recht, als ein Motorrad begleitet von einem gelben überlangen alten Hummer die Zufahrt hoch fuhr. Auf dem Motorrad saßen drei Menschen, zwei Kinder und ein alter Mann. Sie hielten genau vor ihr an. „Okay“, sagte der alte. „Wenn du eine Schülerin bist, dann passt du zu uns, wie die Faust aufs Auge.“ Jessica lächelte ihr silbernes Lächeln und reichte dem alten Mann die Hand. „Hallo, ich denke, du bist Jans Opa Johannes. Freut mich dich kennen zu lernen. Ich bin Jessica.“ „Ah, die Chefin. Gut, wo kann ich mein Moppet und meine Frau ihren Kleinwagen hinstellen?“„Gleich hier vorne, auf dem Parkplatz bauen wir derzeit ein Partyzelt auf. Ihr seit etwas früh.“„Meine Frau und die Direktorin haben gehetzt. Keine Geduld die jungen Dinger. Entschuldigung.“ „Ach was Opa. Angenehme Gäste können kommen, wann sie wollen.“ „Für den Opa darfst du jetzt auf die kleinen aufpassen.“ Er setze die beiden Kleinen vor ihr ab und fuhr weiter. Das Mädchen, sie war etwa Vierzehn, fasste ihr spontan mit den Fingern an die Brust. „Cool, kann ich das auch bekommen? In Rosametallic?“ „Das weiß ich nicht, müssen wir Helga fragen.“ „Hast du gehört Steve, Tante Helga ist hier. Dann wird das auf jeden Fall ein cooler Tag.“ Auch der Junge strahlte über beide Backen. Hinter ihnen hielt der gelbe Stredgehummer mit einem Wappen auf der Tür an. In dem Teil konnten locker zehn erwachsene Leute sitzen. Das Mädchen streifte sich grade das Kleid ab und warf es in die Arme der Frau, die da saß und unverkennbar ihre Mutter war. „Muss das sein, Jelena“, schimpfte sie, nicht ganz ernst. „Wir sind hier nicht zuhause.“ „Jessica ist auch nackt“, kam als Antwort. „Ah, der neue Boss.“ „Wer bitte hat mich bitte als Boss verkauft.“„Alle.“„Na typisch.“Auf der anderen Seite war eine Tür aufgegangen und eine Frau mit einem sehr auffälligen Hintern kam ums Auto und lachte. „Da hab ich ja mal eine Leidensgenossin gefunden. Hallo Jessica. Ich bin Ines. Der gefühlte und wohl tatsächliche Mittelpunkt unserer Schule.“ „Hallo Boss“, grinst Jessica. „Also wenn du unseren kleinen sagst, wo sie Helga finden, dann sind wir die Rasselbande auch sofort los.“ „Helga ist im großen Zelt…“, schon sah sie, wie die beiden und vier weitere Kinder, die bis Grade noch hinter dem Hummer gesessen hatten, davon stürmten, keines hatte dabei noch sehr viel an. „Ich hoffe, Helga hat genug Farbe dabei“, sagte eine dritte Frau, die nun auch noch hinter dem Hummer auftauchte, zu Ines trat und diese küsste. Dann reichte sie Jessica die Hand: „Hallo, ich bin Melanie.“ „Seit ihr ein Paar?“ fragte Jessica neugierig.„Oh, sind wir zu offensichtlich? Ja und nein. Eigentlich sind wir ein Quartett. Aber unsere Männer haben wir zuhause gelassen. Irgendwer muss die ganz Kleinen bewachen“, grinste sie. „So, ihr wollt also in unsere Familie aufgenommen werden?“ fragte jetzt wieder Ines. „Nur wenn ich meinen Mann und meine Frauen mitbringen darf,“ antworte Jessica frech. „Frauen…“, sagte Ines gedehnt. Natascha grinste und fuhr den Hummer an die Seite. „Frauen Frauen oder Freundinnen Frauen?“ fragte Melanie und steckte Ines die Hand demonstrativ hinten in die Hose. „Tja, bei dreien wäre ich glücklich, wenn es das erste würde. Aber es ist alles noch in der Schwebe. Die erste hab ich nie gefragt und trau mich auch nicht so richtig. Die zweite ist zurückgeschreckt und die dritte fragte mich, aber sie kann derzeit noch nicht, erst in drei Monaten.“ Jessica wunderte sich total über sich, warum sie diesen Fremden ihre innersten Begierden offenbarte. Aber es war wie bei Helga, diese vollkommen offene Herzlichkeit. Wäre die Welt doch immer so. Ohne das, warum sie eigentlich alle hier waren. Die drei Frauen sahen natürlich die dunkle Miene, die über sie zog. „Ja Mädchen, das Leben ist kein Ponyhof. Nein warte, du musst nichts sagen. Einige von uns kennen den Ort schon länger als du glaubst. Wir wissen, wo wir hier sind. Uns ist auch nicht die Aktion von euch vor zwei Monaten entgangen. Viel erschreckender fanden wir, dass dies genau vor unserer Nase passiert ist. Jahre lang, ohne von uns bemerkt zu werden. Da sich hier was geändert hat, haben wir euch erneut ausgekundschaftet. Wir haben sogar eine alte Spionin wieder reaktiviert. Die vermissen wir übrigens noch. Ich hoffe, eure neue Führung hat sie nicht gegessen.“ „Dunkle Haare? Locken. Ziemlich niedlich? Sie war lecker“, Jessica grinste und leckte sich über die Lippen und lachte dann, als sie die erschrockenen Gesichter sah. „In der letzten Zeit haben wir keine Dolcett mehr veranstaltet, das nächste kommt erst in drei Monaten.“ „Kleines, du musst nichts erklären. Hat dir einer gesagt, wer normalerweise bei uns Schüler wird?“ „Nicht wirklich, nur dass sie ähnliche Geschichten haben wie wir.“ „Unsere Schüler sind Opfer von Mädchenhändlern und wurden auf den Strich oder zu sonst was gezwungen.“ „Okay. Klingt ähnlich. Nur Martin ist nicht der Auslöser sondern nur der Nutzer. Und wir taten den Sex freiwillig.“„Das taten wir auch“, sagte Ines. „Zu mindestens dachten wir es. Sie haben es uns eingeredet, bis wir es selber geglaubt haben. Wir glaubten, es ist normal, mit sechzehn drei Männer pro Tag die Möse hinzuhalten. Anfangs war das Geld zu verlockend. Aber nichts daran ist normal, nichts daran ist in Ordnung, nichts davon sollte ein Mädchen in diesem Alter tun.“Ines sprach, als wenn sie nicht von irgendjemanden sprach, sondern von sich. Dann schüttelte sie den Kopf. „Entschuldigung, alte Gedanken aus alter Zeit. So, wollen wir schauen, ob die Kinder von Helga noch was übrig gelassen haben?“Die Feier war ein voller Erfolg vor allem für Jaqueline. Sie war so glücklich zwischen all den Menschen. Glücklich und vor allem überwältigt, dass sie sich am Ende zurückziehen musste, aber sie wollte trotzdem jemanden dabei haben. So standen sie und Jessica auf dem Hügel und schauten in den nächtlichen Himmel. Jaqueline war wieder nackt, aber Jessica trug eines der Nachthemden. Es war doch recht frisch. „Jessica? Versprich mir etwas.“ „Was immer du willst, Cousinchen.“ „Mach aus diesem Körper wieder einen Dolcett-Torso, aber sorge dafür, dass meiner so ähnlich aussieht.“ Jessica war etwas geschockt… „Du weisst von dem Dolcett?“„Ja, ich hab endlich den Mut gefunden, die Köche nach ihren merkwürdigen Äußerungen zu fragen. Jetzt weiß ich, ich bin eure Fleischtrainerin. Es war erst etwas merkwürdig, die Vorstellung, dass ich gleichzeitig eine und viele bin. Aber weißt du. Ich kann es auch spüren. Dieser Körper hat sein Maximum erreicht. Er ist reif. Noch zwei Stunden und er beginnt sich aufzulösen. Ich spüre es. Aber ich weiß jetzt auch, dass ich eigene echte Augen habe und irgendwo gibt es Stimmbänder und Ohren.“Sie machte eine Pause. „Ich möchte, dass du gleich, wenn ich mich aus diesem Körper aus geklinkt habe, dass du karşıyaka escort bayan dann in die Station kommst und die Bildschirme vor meinen Augen wegklapst. Ich möchte dich sehen. Mit meinen eigenen Augen, ohne diese ganze Technik. Kannst du das für mich tun?“Jessica schluckte. „Ja, das werde ich.“ „Dann halt mich jetzt fest, damit ich hinüber gehen kann.“Sie schauten noch etwas gemeinsam die Sterne an, dann spürte sie, wie der Klone erschlaffte. Es fühlte sich an, als wenn sie in ihren Armen gestorben wäre. Es war ein schreckliches Gefühl. Aber sie folgte ihrem Wunsch. Sie trug den nackten leblosen Körper zurück zum Fest. Sie stellte sich demonstrativ vor die beiden Japaner, bis die es realisierten, das Jessica zu ihnen wollte, dann ließ sie den Klone auf den Tisch fallen. „Verarbeitet das, jetzt sofort. Wir wollen ja nicht, dass hier Fleisch schlecht wird.“ Dann verließ sie das Partyzelt, in dem sie grade die Stimmung deutlich gesenkt hatte. Sie rannte eher, als dass sie ging Richtung Fahrstuhl. Als sie sich umdrehte, sah sie, dass Ines ihr gefolgt war. Sie wollte sie erst aussperren, aber Ines ließ das nicht zu. Jessica versuchte sich und ihre Gefühle in einer Ecke des Fahrstuhls zu verstecken, was natürlich dank der Spiegel unmöglich war. Ines, die sich an den Dresscode angepasst hatte und was leichtes trug, was deutlich mehr frei ließ statt bedeckte, ging nun zu Jessica und nahm sie ungefragt an ihre Brust. „Das ist das Problem mit uns starken Führern. Wenn es uns zu viel wird, dann stoßen wir allen anderen vor den Kopf. Wir denken, niemanden zu haben. Aber das ist nicht richtig. Wir haben uns. Und wir haben sehr wenige Menschen die uns nehmen wie wir sind. Ich hatte das Glück, von so jemanden gerettet und geliebt zu werden. Ich weiß, dass du hier von allen als der Retter angesehen wirst, obwohl auch du nur gerettet werden willst. Ich biete dir an, mit uns zu kommen, wenn wir morgen die Schüler mit in die Schule nehmen. Ein bisschen Abstand könnte dir gut tun.“ „Ich kann nicht.“ „Warum nicht, Süße.“„Ich kann Jaqueline nicht verlassen.“ „Dann nehmen wir sie mit.“ „Das können wir nicht, nicht jetzt.“ „Martin hat erzählt, du würdest schwanger werden. Willst du dein Kind wirklich hier austragen?“„Fünf.“„Was fünf?“„Es sind fünf Kinder, es ist für Jaqueline.“ „Sind es ihre?“„Nein, sie sind sie. Es ist schwer zu erklären. Du musst sie erst sehen.“Jessica nahm Ines mit und führte sie in die Farm. Ines schaute aufmerksam in die Boxen, die nach Jessicas Anweisung alle wieder gefüllt waren. Es sah komisch aus. In allen Boxen gleichzeitig Menschenkörper das selbe tun zu sehen.„Das sind…?“„Ja, das sind alles menschenähnliche Spießbraten. Formschinken mit Armen und Beinen.“„Ich habe sie nie so gesehen. Früher hat er sie kurz vorher immer erst erzeugt.“„Du warst schon mal hier?“, fragte Jessica verwundert.„Ja, als Martin hier mit allem begann. Wir haben eine Zeit lang Gefangene ausgetauscht. Dann hat er aufgehört.“Ines sah sich die Klone an: „Sie scheinen nervös zu sein.“„Ja, typisches Verhalten von Michelis Frauen. Wir laufen herum.“ „Auf was wartet sie?“ „Auf einen kleinen Ausschnitt der echten Welt. Auf mich. Aber ich muss dich warnen. Es ist ein Schock.“Jessica war mit Ines einen kleinen Umweg gelaufen. So sah sie die Reste von Jaqueline erst im letzten Moment.„Mein Gott, wer hat ihr das angetan.“ „Direkt? Ein Auto. Indirekt der Mann, der sie nicht im Auto haben sollte. Der sie ausliefern wollte. Der ihre Mutter als Zuchtvieh gehalten hat. In sofern hatte sie noch Glück.“ „Aber warum hat sie noch keinen neuen Körper, wenn selbst Helgas Sohn wieder einen bekam.“ „Es ist nicht genug da. Das ist alles, was von ihr übrig ist. Das ist derzeit nicht genug echtes Gewebe um einen Körper zu erschaffen.“ Ines sah Jessica an. „Und die fünf Kinder?“„Sind in dem Sinne keine. Es sind Körper, die in mir wachsen und von mir versorgt werden, die genug Masse produzieren, um aus ihnen sie nach zu bauen. Es sind 100% Klone von ihr.“ „Ohne Gehirn.“„Mit fast keinem Gehirn. Jedenfalls nicht genug, um ein ich auf zu bauen. Ein Vorleben.“ „Sagt der Professor.“ „Sagt Nicole, sie ist die Neurologien. Sie muss es wissen.“ „Okay und warum bist du nun hier her gestürmt?“ „Um Jaqueline ihren letzten Geburtstagswunsch zu erfüllen. Mich direkt zu sehen, Auge in Auge.“Jessica ging an ein Pult und winkte Ines zu ihr zu folgen. Sie deutete auf ein paar Kontrollen. Sie steuerten Jaquelines direkte Umgebung. „Wenn ich auf der Position da stehe, dann drückst du hier, da und da. Dann kann sie mich hören und sie kann sprechen. Wenn ich dir Bescheid sage, dann ziehst du an den beiden Hebeln. Okay.“Jessica zog das Hemd aus und stellte sich nackt auf den Punkt, dann nickte sie Ines zu. „Jaqueline, ich bin da.“ „Endlich. Ich warte schon die ganze Zeit.“ „Entschuldigung, es dauerte etwas vom Garten bis hier her. Bist du soweit?“„Ja.“ Jessica winkte und die Bildschirme klappten zur Seite. Es dauerte etwas, bis sich Jaquelines Auge fokussiert hatten. „Du siehst so wunderschön aus. Ich kann es kaum erwarten, dich berühren zu dürfen.“ „Das wirst Du, Kleines, das wirst du. Nur noch eine kleine Weile und dann beginnt für uns ein vollkommen neues Leben. Ich möchte dir jemanden vorstellen, den du zwar schon gesehen hast, aber wo du nicht weißt, wer sie ist. Komm Ines. Sei nicht schüchtern.“Ines musste lachen. „Das ist Ines.“„Hallo Jaqueline.“ „Hallo Ines, du bist älter… Entschuldigung, was sag ich da nur. Ich bin ja so peinlich. Ich komm halt nicht viel raus.“ „Jetzt weiß ich warum du sie liebst… Sie hat Humor“, stellte Ines fest. „Ines“, Jessica wurde rot. „Jetzt wundert es mich nicht mehr, dass du so ein Opfer bringen willst.“ „Welches Opfer?“ fragt Jaqueline.Ines bekam so grade noch die Kurve. „Ich bin Direktorin einer Schule für Mädchen und Jungen, die aus unterschiedlich Gründen für längere Zeit keinen regelmäßigen Unterricht genossen haben. In den nächsten Tagen werden alle Mädchen von hier zu uns ziehen. Nur Jessica will nicht weg, sie bleibt hier bei dir, bis auch du genesen bist. Ich habe gehört, in vier Monaten kann es soweit sein.“ „Ich hoffe es“, sagte, Jaqueline traurig. „Aber indes, ich glaube es fast nicht.“ „Willst du schon deinen neuen Kopf sehen? Der ist nämlich schon ziemlich fertig“, strahlte da Jessica. „Okay er ist noch virtuell, aber er wird eine der ersten Dinge sein, die du zurück bekommst.“ Jessica hob ein Tablet hoch.„Sieht so mein Gesicht aus? „„Ja für die nächsten 50 Jahre. Herstellergarantie.“ „Kann ich was ändern?“ „Was willst du ändern?“ „Die Nase.“ „Du willst die Nase deines Vaters nicht?“ „Wer will schon die Nase seines Vaters? Deine, ich möchte deine.“ „Du willst die Nase meines Vaters?“ „Oh.“„Bleibt es bei der Nase?“„…Okay.“ „Ich lass euch mal alleine“, sagte Ines. „Nein brauchst du nicht“, sagte Jaqueline. „Ich bin müde. Ich werde jetzt schlafen. Könntet ihr wieder die Bildschirme vorklappen. Danke.“Als Ines und Jessica wieder draußen waren, viel Jessica noch etwas ein. „Habt ihr noch Platz auf eurer Schule für ein paar Lehrer? Wir haben da welche, die nicht mehr gebraucht werden.“Ines lachte, „du bist wirklich der Boss. Als ich eure Lehrer fragte, was sie in Zukunft machen würden, sagten sie, sie müssen erst dich fragen. Jetzt bietest du mir eben diese an.“ Ines schaute Jessica aufmerksam an. „Ja, wenn sie wollen, dann können sie zu uns kommen. Wir haben davon immer zu wenig. Unsere Schüler sind kompliziert. Normale Lehrer verschleißen wir wie Sextoys — oh entschuldige. War unbedacht von mir.“ „Mach dir keinen Kopf. Ich bin da nicht mehr empfindlich. Okay ich werde mit ihnen reden.“ Vier Tage nach Jaquelines Geburtstag war Jessica schwanger. Es war ein merkwürdiges Gefühl, eigentlich war es noch kein Gefühl es war fast normal. Bis sie auf das Klo rannte und sich übergab. In der Villa war es ruhig. Kaum noch jemand war da.Walter war wieder zuhause und bereitete mit Geld von Martin alles für den Umzug des Labor vor, bei ihm waren die Japaner und Alex. Sie gründeten eine Wohnungsbaugesellschaft und kauften bald das gesamte Neubaugebiet auf. Zudem hatten sie durch Ines Kontakt zu den Gründungsmitgliedern der Schule erhalten. Plötzlich war da jede Menge Geld. Martin war schon dabei, das Dolcett BBQ abzusagen, aber Jessica hielt ihn auf. „Martin, wir veranstalten den Dolcett nicht nur für Geld. Ich will die Kerle haben. Ich will keinen deiner Gäste mehr übrig lassen. Die müssen alle weg. Keine Frau und kein Mann soll mehr wegen denen geopfert werden. Das hört hier mit uns auf. Ich möchte nicht, dass nach der Auflösung dieses Bunker irgendwelche Typen die Tradition wieder aufleben lassen, die Mädchen einfach von der Straße zu holen. Die Welt braucht keine modernen Kannibalen.“

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