Nicole und Franz – Kapitel 1

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Brunette

Nicole und Franz – Kapitel 1Vorwort:Diese Geschichte spielt wieder in der Zeit, als ich noch mit meiner Exfrau Petra verheiratet war. Wir fickten gerne gemeinsam, wenn sich aber die Gelegenheit bot, trieben wir es auch mit anderen Pärchen oder Einzelpersonen.Kapitel 1 – Nicole und FranzWir lernten Nicole und Franz während eines Wellnesswochenendes in Niederbayern kennen. Wir reisten zur selben Zeit an und unsere großen Doppelzimmer lagen nebeneinander. Schon beim Einchecken kamen wir ins Gespräch und wir waren uns gleich sympathisch. Nicole schlug vor, schnell die Koffer auszupacken und den herrlichen Nachmittag gemeinsam zu genießen. So verabredeten wir uns zum Kaffeetrinken auf der Hotelterrasse. Als Petra und ich auf die Terrasse kamen, hatten Nicole und Franz schon einen Tisch ergattert. Die Damen tranken Kaffee, wir Männer bestellten uns ein Kuchlbauer Aloysius (Hefeweißbier mit 7,2 Umdrehungen). Wir unterhielten uns über diverse Themen, die sich meistens um Urlaub, Wellness und Erholung drehten. Ich hatte Zeit, unsere neuen Bekannten etwas näher zu betrachten. Nicole (45) war ca. 175 cm groß und etwas mollig. Ihre großen Brüste füllten ihre Bluse gut aus. Die breiten Hüften und ihr Hintern passten zu der ganzen Erscheinung. Sie war salopp und trotzdem schick gekleidet. Ihr Mann Franz war 48, rund 1,80 Meter groß und schlank. Er kleidete sich gerne sportlich. Er joggte auch jeden Tag einige Kilometer und war topfit. Nach dem zweiten Aloysius zeigten die 7,2 % vol. bei ihm seine Wirkung. Er brauchte eine Pause. Unsere Damen hatten sich nach dem Kaffee für einen Hugo entschieden. Auch Petra wollte sich ausruhen.Ich hatte vor die Sauna zu testen. Wir gingen auf unsere Zimmer, ich duschte kurz, zog mir den Bademantel an. Meine Frau nahm mich in den Arm, küsste mich und fragte: „Wie gefallen Dir die Beiden?“ – „Ganz nett“. – „Wollen wir etwas mit denen anfangen?“ – „Willst Du?“ – „Ja, der Franz gefällt mir ganz gut. Und Nicole ist doch von ihren Titten her genau Deine Kragenweite.“ – „Schauen wir mal, wie sich das entwickelt.“ Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in den Keller, wo der Saunabereich untergebracht war. Als ich dort ankam, hörte ich eine Dusche laufen. Ich war also nicht allein. Ich verglich die einzelnen Saunen anhand der Beschreibungen und hörte plötzlich eine Stimme hinter mir. „In welche Sauna wollen wir gehen?“ Nicole wollte auch saunieren und ihren Franz in Ruhe schlafen lassen. Ich schlug die 90-Grad-Sauna vor.„Einverstanden“, Nicole schnappte sich zwei Handtücher, drehte mir ihren Rücken zu und zog den Bademantel aus. „Schau mir nicht so auf meinen dicken Hintern“, sagte sie zu mir und wickelte sich in ein Handtuch ein. – „Warum nicht, wenn er so schön präsentiert wird!“ Sie lachte mich an, hing ihren Bademantel an einen Haken und ging in die Sauna. Ich tat es ihr gleich und setzte mich ihr gegenüber, aber eine Stufe höher. Meine Beine spreizte ich leicht und bot Nicole einen Blick unter das Handtuch auf meinen Schwanz.Es dauerte nicht lange, da merkte ich, dass sie immer öfters zu meinen Riemen blickte. Als 15 Minuten vorbei waren, stand ich auf und ging zum Abkühlen. Nicole folgte mir. In der Dusche drehte sie mir wieder ihren Rücken zu und legte ihr Handtuch ab. „Darf ich Dir jetzt auf Deinen Hintern schauen?“, fragte ich sie. – „Es geht ja schlecht anders, oder?“ – „Du könntest Dich umdrehen, dann sehe ich Deinen Hintern nicht.“ – ataşehir escort „Stimmte, eine blendende Idee!“ Nicole drehte sich langsam um und präsentierte mir ihre großen Brüste und ihre haarige Möse. Ihre Brustwarzen und ihre großen Warzenhöfe waren hellbraun. Die Brustwarzen waren schon steif.„Und was ist mit Dir?“ Ich öffnete mein Handtuch und warf es auf einen Hocker in der Ecke. „Oh, wow, das nenn ich doch mal ein Gerät.“ – „Willst Du ihn einmal anfassen?“ Schüchtern wie ein Teenager griff sie zu. Während sie ihn zaghaft berührte, griff ich ihr an ihre Titten. Sie hatte große, schwere Brüste, die tief hingen, richtige Saggy-Tits. Mein Schwanz wuchs auf seine Normalgröße. Meine zweite Hand fingerte ihre Fotze. Mit jedem Streicheln wurde sie nasser. Ich kümmerte mich um ihren Kitzler und ich steckte ihr zwei Finger in ihre Muschi.Ich führte sie zu dem Hocker, nahm ein Bein von ihr und stellte es hoch. Jetzt lag ihre Möse offen vor mir. „Darf ich ihn Dir reinstecken?“ fragte ich sie. „Ja, aber bitte ganz vorsichtig.“ Ich setze meine Eichel an ihre Fotze und schob meinen Riemen ganz langsam in ihr Loch. Sie hatte eine herrliche Möse. Sie war es gewöhnt, Schwänze in allen Stellungen aufzunehmen. Sie stöhnte laut auf. „Weiter, bitte weiter, so einen Schwanz habe ich ja noch nie gehabt. Während des Fickens spielte ich mit ihren Brüsten. Ich knetete sie und rieb mit Daumen und zwei Fingern ihre Brustwarzen. Dann kam sie, schnell und heftig. Sie lehnte sich an mich und ließ ihren Orgasmus abklingen. Ihre Hand liebkoste wieder meinen Schwanz. „Nimm ihn in Deinen Mund und saug ihn“, machte ich ihr den Vorschlag. Nicole war eine gute Bläserin. Sie schaffte es, mich in kurzer Zeit zum Spritzen zu bringen. Schlucken wollte sie nicht, „noch nicht“, sagte sie. Wir spülten mein Sperma von der Wand in den Abfluss. Sie setzte sich auf den Hocker und untersuchte ihre Pflaume. Ihr Loch war immer noch ordentlich geweitet. „Da sieht Franz sofort, dass ich von einem Monster gefickt wurde. Am besten beichte ich sofort, und Du“? – „Petra ist für einen flotten Vierer immer zu haben. Und sie hat mir erzählt, dass Franz ihr gefällt.“ – „Dann passt ja alles zusammen. Franz hat Petra die ganze Zeit mit den Augen aus- und wieder angezogen.“ – „Dann lasse uns beide auf einen schönen Vierer hinarbeiten. Ich bin mir sicher, dass wir dafür keine großen Überredungskünste brauchen.“Zurück auf dem Zimmer erzählte ich Petra, dass für abends alles klargemacht wurde. „Hast Du Sie gefickt,“ wollte meine Frau wissen. Ich musste ihr das kleine Abenteuer in aller Ausführlichkeit erzählen. Dabei legte sie Hand an ihre Möse und streichelte sich. Mit der einen Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander, sodass ich ihr Loch und ihren Kitzler sehen konnte. Mit der anderen Hand rieb sie ihren Kitzler in verschiedenen Geschwindigkeiten, mal schnell und heftig und dann wieder langsam und zärtlich. Kurz bevor sie kam, schob sie sich zusätzlich noch zwei Finger in die Möse und fickte sich damit. Während ihres Orgasmus nahm ich sie ganz fest in meine Arme und streichelte sie.Um 19:00 Uhr gingen wir zum Abendessen. Ich bat die Servicekraft um einen Tisch für vier Personen. Nicole und Franz kamen zehn Minuten später. Sie entschuldigten sich lächelnd für die kleine Verspätung. Aber sie hatten noch etwas Dringendes zu erledigen gehabt. Wir grinsten alle Vier. ümraniye escort Wir wussten zu genau, warum die Beiden sich verspätet hatten. Nach dem Essen gingen wir in die Hotelbar und setzten uns an einen Ecktisch. Die Damen und Franz tranken Prosecco, ich hielt mich weiter an Bier. In Anbetracht der zu erwartenden Ereignisse wählte ich ein Kuchlbauer Sportsfreund, eine leichte dunkle Weisse mit nur 2,8 % vol.Unser Jogger hätte lieber „meinen Sportfreund“ trinken sollen, denn der Alkohol lockerte seine Zunge und er erzählte uns leise über das zu spät kommen. Seine Nicole war noch so geweitet, dass sie kaum etwas gespürt hatte, als er sie begattete. „Ich musste noch ordentlich nacharbeiten“, flüsterte er uns zu. Zum Glück schrie er nicht rum, wenn er besoffen war. – „Wie sah Dein Nacharbeiten denn aus?“ fragte Petra. Bereitwillig gab er Auskunft und Nicole machte es auch nichts aus. „Meine Frau hat einen Dildo dabei und ich habe ihn noch dazu reingeschoben“, frohlockte er. – „Das war ein saugeiles Gefühl, nicht war Liebes?“ – „Es war sehr schön mein Schatz, lobte ihn Nicole. „Und wie war es bei Euch?“.Ich ließ Petra antworten: „Karl hat mir alles haarklein erzählt, jedes Detail. Ich kenne jetzt Nicoles Körper so gut wie er. Und dabei habe ich es mir mit den Fingern selbst gemacht. Mein Dildo blieb erst einmal im Koffer. Und sein Schwanz soll sich für heute Nacht ausruhen. Wir wollen doch zusammen Spaß haben, oder?“ – Nicole: „Ich will den Schwanz von Deinem Mann noch einmal genauer untersuchen. Also Schluss mit dem Alkohol für die Männer. Den Rest der Flasche trinken wir Mädels.“Franz entschuldigte sich, er wolle noch eine halbe Stunde an die frische Luft gehen. Die Mädels nahmen mich in die Mitte und da wir etwas versteckt saßen, fummelten sie an mir herum. Nicole wollte von Petra wissen, wie man am besten mit großen Schwänzen umgeht. Petra erzählte Nicole alles haarklein, besonders, dass sie am Deep Throat gescheitert war und sie einen Arschfick eigentlich sehr gerne mochte, aber für meinen Schwanz brauchte sie jede Menge Gleitcreme. Für die Praktiken des Analverkehrs hatte sie einen Dildo in Normalgröße, um sich das Poloch vorab etwas zu weiten.Nicole erzählte von Franz und seinem Schwanz, der mit 15 cm genau in ihren Arsch passte. Auch ihre Möse wusste er gut zu bedienen. Mit ein paar Worten gesagt: Er war ein guter und ausdauernder Ficker. Er leckte auch gerne Fotzen und fingerte sie ausgiebig. Auch das Fisting mit ihm war angenehm, da er schmale Hände hatte. Alles in allem konnte Nicole sich nicht beklagen. Und jetzt wäre es an der Zeit, dass Franz zurückkäme, denn sie wäre spitz wie Nachbars Lumpi.Als Franz zurückkam, konnten wir es kaum erwarten, auf ein Zimmer zu gehen. Wir nahmen das Zimmer von Petra und mir, da wir, bis auf Nicole und Franz, keine Nachbargäste hatten. Petra und Nicole wünschten sich, dass wir beiden Männer uns vor Ihnen ausziehen und uns dann unsere Schwänze gegenseitig hochwichsten. „Los, Ihr Feiglinge, das hat mit schwul sein nichts zu tun. Ihr müsst ihn ja nicht gleich in den Mund nehmen oder Euch in den Po stecken. Wir zwei Mädchen lecken uns später ja auch, ohne gleich lesbisch zu werden.Franz und ich stellten uns gegenüber und packten zaghaft den Pimmel des anderen. Die vorher Halbsteifen schrumpelten immer mehr zusammen. Nach kurzer Zeit ließen kadıköy escort die beiden ehemaligen Stars die Köpfe ganz tief hängen. Wir zeigten den beiden das Ergebnis unserer Bemühungen. „Du hast gewonnen, Petra“, gratulierte Nicole ihrer neuen Freundin. Petra war sich sicher, dass die Prozedur bei mir genau ins Gegenteil driftete und Franz schätzte sie ebenfalls so ein. Nicole war der festen Überzeugung, dass man unsere Schwänze egal wie, immer hart bringt. Petra packte die zwei Schwänze und wichste sie, danach tat Nicole ihr Bestes, um ihnen wieder Leben einzuhauchen. Sie stülpte abwechselnd ihre Lippen über unsere Riemen. Franz und ich beugten uns leicht vor und spielten abwechselnd mit ihren Titten.Gelernt ist gelernt. Die zwei Frauen beherrschten die hohe Kunst des Schwänzegeilmachens. In kürzester Zeit standen unsere beiden Freudenspender vor unseren Damen. Nicole versuchte, beide Riemen gleichzeitig in ihren Mund zu nehmen. Sie hatte keine Chance, zwei „Normale“ hätte sie vielleicht geschafft, aber mein Schwanz war dann doch zu groß. Petra zog Franz von ihr fort. „Ich will jetzt endlich mit Deinem Mann ficken,“ sagte sie zu Nicole. Petra wurde von Franz ausgezogen und er leckte sie ausgiebig. Seine Finger und Hände erkundeten jeden Quadratzentimeter. Petra genoss die Liebkosungen eines anderen, neuen Mannes und stöhnte laut vor sich hin. Ich half Nicole aus ihren Sachen und vergrub mein Gesicht noch in ihrem Schritt. Nicole zog mich auf das Bett. Sie schubste mich auf den Rücken und setzte sich mit ihrer Möse auf meinen Mund. Mit Lippen, Zähnen und Zunge verwöhnte ich ihre Fotze. Mit meinen Händen kraulte ich ihre Arschritze und ihr Poloch. Sie wurde so geil, dass der Mösensaft über mein Gesicht in meinen Mund lief. Sie rutschte von meinem Mund herunter bis zu meinem Schwanz und steckte sich den Pint in ihre nasse Möse. Sie küsste mich heiß und leckte mir ihren Fotzensaft vom Gesicht. Ich war so geil, dass ich ohne Vorwarnung abspritzte. Das war mir seit Verlassen der Pubertät nicht mehr passiert. Nicole schaute mich fragend an: „Was war das denn?“ – „Frage mich nicht, Maschine kaputt!“ Ich schüttelte über mich selbst den Kopf.Nicole legte sich neben mich und streichelte meinen Körper. Ihre heilenden Hände reparierten den Schaden und in mein bestes Stück kehrte das Leben zurück. Kaum stand er wieder setzte sich Nicole auf meinen Schwanz und ritt mich. Sie fickte mich erst langsam, ganz langsam, und wurde dann schneller. Die ganze Zeit spielte ich mit ihrem Kitzler und ihren dicken Brüsten. Als es ihr kam, ließ sie sich nach vorn fallen und bedeckte mein Gesicht mit Küssen. Ich blieb noch in ihr stecken. Ihre Mösenmuskeln melkten meinen Schwanz. Ich genoss dieses Spiel von ihr und wir küssten uns weiter. Sie setzte alles daran, damit auch ich meinen Orgasmus bekam. Sie rutschte herunter zu meinem Riemen und schaute mich an. „Komm, spritz mir alles in meinen Mund.“ Mit ihren Händen wichste sie mich und als ich abspritze, schluckte sie alles runter.Sie legte sich in meinen Arm und spielte mit meinem Schwanz. Im Gegenzug beschäftigte ich mich mit Nicoles Titten. Wir schauten Franz dabei zu, wie er Petra in den Arsch fickte. Er hatte sich auf ihren Rücken gebeugt und liebkoste mit der einen Hand ihre Möse, mit der anderen Hand ihre Titten. Petra genoss jeden einzelnen Stoß. Unsere Blicke trafen sich, sie lächelte mich glücklich an. Petra kam als erstes. Mit einem wohligen Stöhnen zeigte sie Franz, dass sie einen Orgasmus hatte. Das nutze Franz, um ihr seine ganze Ladung in ihren Darm zu spritzen. „Übernächstes Wochenende treffen wir uns im Spessart, luden uns Nicole und Franz ein. Lasst uns ein richtig geiles Wochenende verbringen. Wir haben auch eine Überraschung für Euch.“

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Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

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