Mein achtes Erstes Mal – Jugendliebe

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Mein achtes Erstes Mal – JugendliebeMit diesem auf das Wesenliche beschränkte Foto hate ein Jüngling um eine Ficke geworben. Das was daraufhin passierte, war so: Wenn ein Teenager bereit ist, sich von einem zwölf Jahre Älteren deflorieren zu lassen, fühlt dieser sich zweifellos sehr geschmeichelt. Interessiert sich nun 30 Jahre später ein männlicher Teenager für dieses Mädchen, welches längst eine erwachsene Frau ist, fühlt diese sich nicht weniger geehrt. Es hatte damit begonnen, dass mein Mann ohne große Hoffnung auf die Anzeige eines angeblich Achtzehnjährigen geantwortet hatte. Mehrmals schon hatten wir die Erfahrung gemacht, dass so junge Kerle nicht wirklich wissen, was sie wollen. Doch dieser hier war anders, er wollte unbedingt eine reifere Frau. Seine erste Antwort:”Hallo,ich bin sehr erfreut von eurer Mail!Insbesondere, da sie schon mal keine 0190er enthält :-)Zu mir kann ich eigentlich nur sagen, dass ich zwar Erfahrung mitbringe. Im letzten Jahr habe ich sogar schon bei einem Porno mitgemacht. Trotzdem möchte ich aber noch immer etwas dazulernen!. In der nächste Woche werde Ich 18, bin 1,74 groß, habe blaue Augen… den Rest entnehmt doch bitte dem Foto oder fragt nach. (ein Bild von euch wäre aber auch nicht schlecht!) Vorlieben sind ausgefallene Stellungen und ein langes Vorspiel. Abneigungen ist SM & etc. Falls ihr also wollt, dann schreibt doch bitte gleich zurück.Ich bin sonntags die ganze Zeit online und rufe ständig Mails ab.Bis dann…”Das Foto war ja nun wirklich sehr verheißungsfoll und das Bürschchen hatte seiner Mail auch noch eine Datei mit mehr oder weniger ausgefallenen Stellungen begefügt, von denen er anscheinend möglichst viele ausprobieren wollte. Zwar war mein Mann immer noch recht skeptisch, denoch antwortete dem Jüngling. Er forderte ihn auf, doch bitte möglichst genau zu bescheiben, wie er sich das Treffen vorstellt. Dabei machte er zur Bedingung, dass der Junge kein einziges Wort an mich richtet. Er hing seiner Mail ein Foto von mir an, welches alles Wesentliche zeigt.Der Jüngling antwortete:”Geil, ist absolut in meinem Sinne! Ich stelle mir das Ganze folgendermaßen vor:Als allererstes werde ich die Brüste und den Schenkelbereich deiner Frau richtig durchmassieren. Ist sie dann geil genug, reiße ich ihr die Kleider vom Leib. Dann werde ich meine Finger befeuchten und ihre Klitoris mit diesen übergleiten, erst am Rand dann direkt über ihrem Schlitz und dann ganz darin eintauchen. Erst mit einem Finger, dann mit zweien und dann werde ich mit meiner Zunge fortfahren und gleichzeitig mit den glitschigen Fingern ihren Analmuskel ausprobieren. Wenn ich dann erste Anzeichen ihrer Wollust verspüre, werde ich ihr mindesten zwei Finger in den geilen Arsch schieben, während meine Zunge noch einmal richtig tief in ihre Möse dringt. Dann werde ich die Schamlippen langziehen, sodass ich diese von innen ablutschen kann.Ich denke, das Beste ist dann, mit einer relativ normalen Stellung zu starten. Dazu dürfte sich der „Klammeraffe“ bestens eignen. Dazu hat sich deine Frau auf den Rücken zu legen und ihr Beine um meine Hüften und gleichzeitig auch ihre Arme um meinen Nacken zu legen. Diese Stellung ist weniger langweilig als die normale Missionarsstellung ist mir allerdings zu langweilig. Der absolute Lust-Kick ist, dass ich bei sie jedem Stoß mit hochziehe und tief in sie eindringe. Dabei wird meine Eichel ihren G-Punkt massieren und sie wird voll abheben. Vor allem, weil auch mein Schambein ihre Klitoris stimuliert, die aufgrund ihrer weit gespreizten Schenkel offen für mich daliegt. Wenn ich dabei auch noch ihre Brüste massiere, wird sie abgehen wie eine Rakete und ich schieße sie von einem Orgasmus zum nächsten!Beim nächsten Mal nehme ich sie mir beim „Muschibohrer“ vor. Da sie dann ja schon längst schön klitschnass canlı bahis sein wird, ist ihr Schoß in dieser Position besonders schön eng! Dafür hat sie auf dem Tisch zu sitzen. Ich ziehe sie mir dann ganz nach vorn, damit ihre Fotze so richtig rausgestreckt ist. Dann lege ich mir ihre über die Schultern. Dann bekommt sie meinen Prachtständer zu spüren. Weil sie in dieser Position so eng ist, bohre ich ihn richtig rein. Schon dabei wird ihr echt die Luft wegbleiben. Doch es kommt noch besser. Ich lasse mein Becken nur kreisen, wenn ich ganz tief in ihr drin bin. Sie wird muliple Orgasmen bekommen, das garantiere ich dir.Dann würde ich auch gern mal den Wellenritt ausprobieren. Ich glaube, dass dich der Anblick, wenn sie eine Kerze macht und mich mit weit gespreizten Beinen in sich reinlässt, unheimlich antörnen wird. Und erst recht, wenn ich loslege. Ich muss meinen Steifen nach unten drücken. Dadurch wird er irre toll von der Fotze massiert. Auch deiner Frau wird es super gefallen. Und meine beiden Nüsse massieren bei jedem Stoß ihre Poritze und ihren Kitzler! Dann wird es ihr heftig kommen, so dass ich ihren Orgasmus fühlen kann. Dabei werde unweigerlich auch ich explodieren! Wird echt cool!Mehr nach deinem Kommentar. Über ein paar Intimfotos zum Antörnen würde ich mich freuen!!!Mit freundlichen GrüßenPS: Wo würde ein Treffen denn ablaufen???”Mein Mann antwortete mit einem Foto, welches mich mal einigermaßen zivil zeigt. Aber immerhin konnte keinerlei Zweifel daran bestehen, das ich wirklich ziemlich nuttig bin.Aber ich will hier jetzt nicht länger mit den Mails, die wir in den nächsten Wochen austauschten, langweilen. Jedenfalls buchte mein Mann ein Zimmer im Bremer „Turmzimmer“. Als es dann beinahe soweit war, schrieb der Jüngling folgende Mail:”Hey, wie sieht das nun mit Samstag aus! Ich hätte da nachmittags Zeit! Allerdings nur für 2-3 Stunden. Aber da kann man ja genug Geiles veranstalten!!! Melde dich doch dringend zurück”Um 16 Uhr kommt eine SMS. Der Vorortzug des Jünglings hat etwas Verspätung. Trotzdem fahren wir ins Hotel, wo ich sofort ins Badezimmer gehe, um mich zurechtzumachen. Währenddessen trifft auch schon das Bürschlein ein. Ich höre, wie mein Mann ihn fragt, ob es aufgeregt sei.„Nö, wieso?“„Na, denn kann’s ja losgehen. Aber vergiss nicht, mein Junge, es herrscht Kondompflicht.“Es ist fast fünf, als ich mit verbundenen Augen in das achteckige Turmzimmer geführt werde. Meine durch den Leder-BH geknebelten Brüste sind durch die eigens für diesen Anlass gekaufte durchsichtige Bluse zu erkennen. Ansonsten trage ich den blauen Mini und schwarze Netzstrümpfe an Strapsen. Ich hoffe, so bin ich ein leckerer Bissen! Ich bin erleichtert, als ich spüre, dass sich das Bürschchen vorsichtig von hinten an mich heranmacht!Wenig später wird mir die Bluse ausgezogen. Ich spüre den Atem des Jüngling an meinem Po. Obwohl ich vom Alter her seine Mutter sein könnte, platziert er vertraulich seine Rechte auf meiner Hüfte, während er mir mit seiner Linke respektlos voll zwischen die Beine und in die bereits nasse Nut greift.Mir ist klar, dass es noch weitaus schlimmer kommen soll. Zu gerne würde ich wissen, wie dieser Flegel wohl aussehen mag, der so unverdrossen auf meiner Klitoris rumdrückt, als handle es sich dabei lediglich um einen schnöden Klingelknopf! So ist es eben, wenn Jugend forscht! Nachsichtig tätschel ich den Stoppelkopf. Was würden meine Freundinnen wohl sagen, könnten sie mich jetzt sehen!? Wahrscheinlich wären sie neidisch!Doch auch von meinen Brüsten scheint das Bürschchen angetan zu sein. In stillem Einverständnis wirken mein Mann und er Hand in Hand. Während der Junge mit jugendlichem Elan meine berstend-prallen Titten malträtiert, wird zugleich auch mein vorwitziger Kitzler manipuliert. So passiert was passieren muss: bahis siteleri lauthals komme ich zum ersten Orgasmus!Ich frage mich gerade, wie lange ich diese strapaziöse Behandlung wohl noch durchstehen kann, aber ich will nicht wahrhaben, dass so ein Schnösel in der Lage ist, mich fertigzumachen. Deshalb komme ich auf die Idee, meinem Schwächeln nachvollziehbar zu begründen. Deshalb jammere ich: „Auf diesen verdammten Nuttenschuhen kann ich unmöglich länger stehen.“Als man mich im nächsten Moment mit festen Griffen an den Oberarmen packt, wird mir klar, wie man meine Lage zu verändern gedenkt! Und schon finde ich mich auf dem Lotterbett wieder. Irgendwie fällt mir nicht ein, wie ich mich jetzt verhalten soll. Einerseits ist es mir reichlich peinlich, einem Jugendlichen ausgeliefert zu sein, will ihm andererseits bei dem unmittelbar bevorstehenden Koitus aber auch ganz gewiss keine unnötigen Schwierigkeiten bereiten!Als nichts passiert, überlege ich mir, dass es womöglich besser sei, selbst die Initiative zu ergreifen. Immer schon haben mich Brustwarzen fasziniert, insbesondere knabenhafte. Nachdem diese Bürschen unverschämt an mir rumgemacht hat, wäre es doch nur angemessen, mich dafür zu revangieren. Also beuge ich mich vor, finde den winzigen Nippel nach kurzem Tasten und sauge mich dann daran fest. Tatsächlich scheinen dem Grünschnabel meine Bemühungen zu gefallen, wahrscheinlich hat das noch Keine bei ihm getan. Mir gefällt, dass die Winzigkeit zwischen meinen Zähnen immer härter wird und ich gehe davon aus, dass dieser Vorgang sich nicht auf den von mir behandelten Körperbereich beschränkt. Ich stelle mir vor, wie sich der Lümmel aufrichtet und bin aufs Äußerste gespannt, wie es sich wohl anfühlen wird, wenn der in mich eindringt. Ja, ich will ihn unbedingt haben, ihn mir einverleiben und zwar möglichst schnell.Damit mein Begehr umgehend erfüllt ist, lege ich mich auf den Rücken und mache schonmal die Beine breit. Das, was jetzt passiert, habe ich jedoch nicht erwartet. Statt des erwarteten Phallus steckt der Milchbubi lediglich zwei Finger in mich rein! Mir wird ganz anders! Wer kann schon wissen, wo so ein dauergeiles Kerlchen mit seinen Wixgriffeln ständig herumfummelt?! Ich verfluche meinen Mann, denn ich bin mir sicher, dass es nur aufgrund von dessen Einflusnahme zu einer solchen Demütigung kommen konnte. Immerhin kann mich nur glücklich schätzen, dass dass der junge Aufreißer wenigstens einigermaßen sorgfältig manikürte Fingernägel hat!Doch es soll noch schlimmer kommen, denn Finger des Heranwachsenden wechseln in mein Poloch. Wie mag mein Mann nur auf eine derart abartige Idee gekommen sein! Das Bengelchen wird immer mutiger. Manchmal ist es schon enttäuschend, wie wenig respektvoll Jugendliche ihren erwachsenen Mitbürgern begegnen. In früheren Zeiten wäre es nicht einmal vorstellbar gewesen, dass ein Halbstarker einer Dame den Stinkefinger zeigt und schon gar nicht, wenn es nicht nur bei einer solch unverschämten Geste bleibt!Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich hatte gedacht, dass ich so einem Bürschchen gegenüber augrund meiner übelegenen Erfahrung bestimmen könnte, was geschieht. Ich hatte ihn gewissermaßen als meinen Diener betrachtet, doch tatsächlich war es jetzt wie schon so oft mein Mann, der das Geschehen bestimmt. Und erst nach vollendetem Unterleibsgestocher hielt der es endlich richtig, den Jüngling seine Eichel in Position bringen zu lassen.Endlich ist er drin, der Schwanz eines ungleich Jüngeren. Es ist mein achtes Erstes Mal, denn niemals zuvor hat es ein Teenager mit mir getrieben! Zwar war ich mit 16 entjungpfert worden, und in den letzten Jahren waren viele meiner Stecher deutlich jünger gewesen, aber nie zuvor war es ein Teenager. Wird er es wohl schaffen? Als sei es das Selbstverständlichste bahis şirketleri auf der Welt dringt er immer wieder in mich ein und zieht sich zurück, mit anderen Worten: er fickt!Ob er wohl ahnt, um wieviel älter die von ihm Gefickte wohl ist? Und würde es ihn wohl irritieren? Als der keimende Stachel tief in meinem reifen Fleisch steckt, zeigt sich, dass dieser Bursche wesentlich mehr von einer aufregenden Nummer versteht als viele Erwachsene. Er kopuliert vollkommen beherrscht eine Weile vor sich hin, um zwischendurch, in unvorhersehbaren Abständen, immer wieder mal einzelne, besonders harte Stöße auszuführen. Ein wahres Nachwuchstalent also! Es ist eine wahre Freude, sein engagiertes Streben zu erleben. Mein eben noch sanftes Lächeln bekommt unweigerlich einen euphorischeren Ausdruck. Um den jungen Stachel noch tiefer in mir zu spüren, lege ich dem Jüngling die Füße auf die Schultern. Gefällig wirft sich der Junge über mich, stützt sich anscheinend neben mir auf dem Lacklaken ab, beweist, dass er wirklich kein Mamasöhnchen mehr ist, sondern in der Lage, eine erwachsene Frau mit wahrhaft männlicher Konsequenz um den Verstand zu bringen. Es kommt mir erneut und ekstatisch schlingt sich mein gieriger Liebesköcher um den jungen Phallus. Somit kann der meinen weiblichen Reizen nicht länger widerstehen. Als ob es darum ginge, seine sexuelle Überlegenheit zu beweisen, rammelt der Bursche wie ein Berserker auf mich ein. Natürlich versuche ich nicht, ihn zu mäßigen. Im Gegenteil! Als wäre ich sexuell total ausgehungert, recke ich meinem Liebsten die Lustritze hin, auf dass er auch ja vollständig ein- und ausfahren kann. Das Bett knarrt als wolle es gleich zusammenbrechen. Der Rahmen knallt rhythmisch gegen die Wand. Zu allem Überfluss röhrt der Motherfucker wie ein brünstiger Hirsch – und ich schreie wie am Spieß. Endlich bemüht er sich nicht im geringsten , seinen Samenerguss zu verheimlichen, sondern stöhnt und schnauft als wäre er ein daheim allein beim Wichsen!Wie lange wird man derlei Lärm wohl in diesem bürgerlichen Haus dulden? Auch nach vollendetem Vollzug will der Junge noch nicht gleich von mir ablassen. Ohne sein Glied herauszuziehen trägt er mich zu einem Tischchen. Doch der ist niedrig, eine Fortsetzung will nicht sogleich gelingen. Doch schon ist er wieder bereit. Fein, wie toll der Junge wechselnde Tempi anschlägt und mich immer wieder ein wenig umpositioniert. Er will das geile Gefühl eben in möglichst vielen Varianten auskosten. Mir passiert genau das, was reiferen Frauen heutzutage leider kaum mehr zugemutet wird: Einer, der mein Sohn sein könnte, fickt mich als sei ich seine Nutte!. Und ich finde es total in Ordnung, diesem Halbstarken als Sexobjekt zu dienen!Da ich gelenkig genug bin, bin ich in der Lage, Stellungen einzunehmen, die zwar nicht sonderlich würdevoll aussehen mögen, dafür aber umso besser geeignet für eine möglichst tiefe Penetration. Mir scheint, der Alte ist dem Jüngling mit väterlichem Wohlwollen beim Einlochen behilflich. Auch ich mache es meinem jungen Freund nicht sonderlich schwer und bemühe mich, ihm bestmöglich entgegenzukommen. Das also wird der zuvor so anschaulich beschriebene „Wellenritt“! Es folgen Minuten extremsportlicher Betätigung und ich mache die Erfahrung, dass Leibesübungen doch ein sehr sinnvolles Fach an deutschen Schulen sind! Im Falle dieses Jünglings haben sie jedenfalls ganz offenbar zu außerordentlichen Leistungen geführt! Es ist wahrhaftig großartig, wie dieser Jungspund sein Bestes gibt! Endlich ist das Bürschchen fertig und als es verantwortungsvoll seinen erschlaffenden Pimmel mit dem gefüllten Gummi aus meiner klaffenden Wunde zieht, hat es sich immerhin schon zum dritten Mal in mir erleichtert.Ich höre, wie das Bübchen meinem Mann mitteilt, dass er jetzt los muss, da er noch eine Verabredung mit seiner Freundin habe. Mir als seiner Ficke hat er jedoch immer noch nichts zu sagen und so lässt er mich einfach liegen! Mir bleibt nur zu hoffen, dass er bei seiner Freundin heute keinen mehr hochkriegt!

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