Mein 12. Erstes Mal – Auf dem Hafenstrich

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Mein 12. Erstes Mal – Auf dem HafenstrichIm Bremer Hafengebiet befindet sich die Cuxhavener Straße und dort ist ein Straßenstrich. Eine wirklich äußerst unwirtliche Gegend. Nutten, die hier landen, sind ganz unten angekommen, schlimmer geht es in dieser Stadt nicht mehr. Bei Regen stehen sich die Huren an dieser Stelle die Beine platt. Ein schneller Fick im Stehen kostet hier angeblich gerade mal 30 Euro. Nun ja, für ähnliche Beträge hab’ ich’s ja auch schonmal gemacht.Als mein Mann mir den Vorschlag macht, ich solle hier versuchsweise doch auch mal anschaffen gehen, ist mir natürlich klar, dass er mich nur provozieren will: „Sehr witzig! Dir dürfte ja wohl klar sein, dass ich niemals mich dazu herablassen werde, mit notgeilen Freiern um den Preis für einen schnellen Fick zu feilschen.”Mein Mann grinst: “Na gut, dann werde ich das eben wieder organisieren müssen.“Ein paar Tage gibt er mir die erste Seite seines Manuskripts zu lesen. Ort des Geschehens soll ein Abstellplatz für Seecontainer werden, der ganz in der Nähe der Nuttenmeile liegt. Das Drehbuch fängt folgendermaßen an:„Ein Hafenarbeiter hat einen Anruf von seinem Chef bekommen. Es sollen sich angeblich betriebsfremde Personen auf dem Betriebsgelände herumtreiben, so dass umgehend nach dem Rechten gesehen werden muss! Klar, dass der Arbeiter wegen der sonntäglichen Störung nicht sonderlich gut gelaunt ist! Er ruft noch einen Kollegen an und gemeinsam fahren sie zu ihrer Firma. Ganz am Ende der Eduard-Suling-Straße stellen sie den Wagen ab und steigen aus. Missmutig stapfen sie zum Containergelände. Sie wüssten wirklich etwas Besseres mit ihrer Zeit anzufangen, als auch noch am Sonntag auf diesem trostlosen Gelände herumzulaufen. Bestimmt sind es mal wieder ein paar i*****le Angler! Wen stören die eigentlich wirklich? Aber wenigstens kann man denen gleich die Wut über die Störung der Freizeit auslassen!Zunächst ist niemand zu sehen. Gerade wollen die Beiden schon aufgeben, als einer im letzten Winkel zwischen ein paar Seecontainern doch noch etwas entdeckt: „Nun sieh‘ dir das an! Ich glaub ’s nicht, nun treibt sich so ‘ne Nutte hier schon am helllichten Tage rum! Na, die kann was erleben!“Wie es weiter geht, soll ich wenige Tage später am eigenen Leib erfahren. Ganz gemäß dem „Drehbuch“ meines Cuckis stehe ich von allen guten Geistern verlassen zwischen ein paar rostigen Containern. Ich trage Schuhe, ein selbstgestricktes kurzes Kleidchen, eine Augenbinde und sonst nichts. Immerhin kann maraş escort bayan ich mich glücklich schätzen, dass wunderbares Wetter herrscht. Plötzlich ertönt eine raue Männerstimme, die den von meinem Kuppler vorgegebenen Text ausspricht. Ich hatte erwartet, dass ich das albern finden würde, aber in diesem Moment klingt es doch nicht nur wie ein Spiel. Ich werde noch nervöser, als ich eben ohnehin schon war, denn mir ist klar, gleich wird es ernst.Was dann weiter passiert, wird der Rufer später so beschreiben:Die Aussagen meines Insiders entsprechen soweit voll und ganz der Wahrheit. Doch es fällt auf, dass er alles ausgeblendet hat was mit seinem Kollegen zu tun hat. Auch mein eigenes Erinnerungsvermögen ist leider sehr beeinträchtigt, wenn ich einen Phallus drin habe. Deshalb habe ich mir von meinem Mann die Fotos geben lassen, und anhand derer alles noch einmal Revue passieren lassen.Foto # 1: Auf dem ersten Foto ist zu sehen, wie ich mit verbunden Augen zwischen den Containern stehe und sich ein Mann mir nähert. Was man nicht sieht ist, wie aufgeregt ich bin, denn ich habe nicht die geringste Ahnung, wer und was im Detail da auf mich zukommt.Foto # 2: Auf dem nächsten ist es der Kollege von dem im Blaumann, der mir gleich zu Begrüßung zwischen die Beine fasst. Erst dieser Griff ist es gewesen, der mich dazu brachte, mich dem Blaumann an den Hals zu schmeißen. Jetzt fühlte ich mich schon sehr viel besser!Foto # 3: Erst jetzt ist es der Blaumann, der mir seine Finger in die Fotze steckt, Was mich dabei aber zusätzlich heiß macht, ist das steife Glied des Anderen, welches ich in der Hand halte.Foto # 4: Auf diesem Bild werde ich bereits von dem Kollegen gefickt, während der Blaumann selbst untätig vor mir steht. Leider ist dieser Akt aber nicht ganz so wie ich es mir wünschte. Schon mehrmals habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein anfangs erst halbsteifes Glied erst tief in meinem Inneren vollkommen erigiert. Bei diesem hier war das Gegenteil der Fall: es erschlaffte beim Rammeln. Unerhört!Foto # 5: Hier ist zu sehen, wie der Versager sich leckend um Entschuldigung bemüht. Das führt immerhin dazu, dass ich den Blaumann umso leidenschaftlicher küsse.Foto # 6: Jetzt endlich hat der Blaumann seinen in mir drin und er hat mich dabei an den Hüften fest im Griff, während sein unfähiger Kollege mir zusätzlichen Halt geben darf. An diese Szene kann ich mich gar nicht mehr so recht erinnern, nur noch daran, dass es unheimlich geil war.Foto escort maraş # 7: Auf dem nächsten Foto dient mir der Blaumann als Büstenhalter und es ist sein Kollege, der meine strapazierte Weiblichkeit bestaunt. Doch ich halte ihn auf Abstand, damit er sich nicht mehr erlaubt.Foto # 8: Irgendwann leckt er mich aber doch und oh ja, ich erinnere mich noch ganz genau, dass ich es nicht lassen kann, mir derweil den vielversprechenden Knüppel des Blaumanns an die Wange zu drücken!Foto # 9: Dieses Foto zeigt, dass mein Gebet erhört wurde und der Blaumann mich nach Leibeskräften rammelt. Ganz als wisse er, dass ich es möglichst hart am liebsten habe.Foto # 10: Viel zu schnell lässt man mich wieder schmachten. Dabei ist doch überdeutlich zu erkennen, wie verrückt ich nach irgendeinem Schwanz bin.Foto # 11: Dieses Foto zeigt, wie der Kollege noch einmal sein Glück versucht. Man wird es kaum glauben, doch auch dieses Mal schafft er es nicht bis zum Abschuss!Foto # 12: Oh, ich weiß ja, dass zu viele Bilder schnell langweilig werden. Erst recht, wenn ich mich darauf ein wenig unbefriedigt zeige.Foto # 13: Spannender wird es wieder auf dem nächsten, denn hier ist zu sehen, wie der Blaumann mich fickt nach allen Regeln der Kunst.Foto # 14: Das nächste Foto macht mich immer noch wütend. Es zeigt, wie der Kollege hinter mir steht. Sein Schwanz ist steif und ich habe keine Ahnung, warum er ihn mir nicht endlich mal richtig reinsteckt! Wie auch immer: Mit diesem Kerl bin ich ein für alle Mal fertig. Er ist künftig weniger als Luft für mich!Foto # 15: Auf dem letzen Bild ist zu erkennen, wie nahe mir der Blaumann inzwischen steht. Wir beide haben längst noch nicht genug voneinander, doch ausgerechnet jetzt muss mein Mann uns stören: “Macht endlich Schluss mit den Schweinereien. Wir haben noch eine Verabredung und ich hasse es, zu spät zu kommen!Nur fünf Minuten später betreten wir die “Feuerwache” ein nettes Restaurant im Hafengebiet. Ein wirklich vielversprechender Name, brennt es zwischen meinen Beinen doch immer noch lichterloh! Wir werden von Freunden bereits erwartet. Die begrüßen uns mit wissenden Blicken: “Offenbar hattet ihr noch etwas Wichtiges zu erledigen!”Ich werfe einen kurzen Blick auf meinen Mann und sehe, wie stolz ihn diese Ansprache macht. Klar, unsere Freunde gehen davon aus, wir beide hätten es unlängst miteinander getrieben. Deren Fantasie reicht ganz gewiss nicht aus, dass ich gerade eben noch zwei Hafenarbeiterschwänze hatte und maraş escort mein gehörnter Gatte das auch noch fotografiert hat. Verstohlen lege ich eine Hand auf meinen Unterleib, also in etwa dorthin, wo ich zum Abschied noch den Steifen des Blaumanns gespürt habe und wo etwas tiefer auch jetzt noch alles total überreizt ist…Während des Beisammenseins bin ich voll durch den Wind. Irgendwann flüstere ich meinem Mann ins Ohr: “Ich brauch’ unbedingt noch was zum Ficken. Kümmre dich drum, sonst spring ich hier gleich noch einen deiner Freunde an.”Mein Mann erhebt sich und geht aufs Klo. als er dann wieder am Tisch sitzt, klingelt sein Telefon. Er nimmt ab, hört zu und sagt: “Okay!”Dann verkündet er: “Tut mir leid, bei uns ist etwas dazwischengekommen, wir müssen jetzt gleich los.”Jemand fragt besorgt: “Hoffentlich nichts Schlimmes!?””Das werde ich gleich sehen.”Schweigend fahren wir in eine ziemlich abgelegene Gegend. Wir steigen aus und mein Gatte führt mich auf einem Pfad, der an einem Maschendrahtzaun endet.Und was jetzt?”, frage ich.”Wart’s ab!”Da nähert sich auch schon jemand auf der anderen Seite. Na, den kenne ich doch! Es ist mein langjähriger Liebhaber, mit dem ich schon einige kaum weniger bizarre Begegnungen erlebt habe.”Gibt’s hier denn irgendwo ein Tor?”Mein Mann zuckt mit den Schultern. Mir wird klar, das Ganze ist keine Panne. Also mache ich mich untenrum frei und drücke meinen Nacktarsch gegen den Zaun. Der auf der anderen Seite versteht und macht sich daran, nicht nur den Maschendraht, sondern auch mich zu ficken.(Auch diese Begebenheit wurde aufgezeichnet und veröffentlicht unter dem Titel “How they have sex in prison”. Tatsächlich fühle ich mich in wie in einem Gefängnis, nämlich dem meiner Unersättlichkeit. Wer das Filmchen sehen möchte, muss nur das Bildchen anklicken. So kann man sich davon überzeugen, dass es wirklich passiert ist. Tausende Männer haben es inzwischen gesehen!)Als mein Mann mich später als “Zaunkönigin” verspottet, wird mir klar: Zwar war es wieder sehr geil, aber ich habe immer noch nicht genug. So geht das nicht weiter, alles muss unbedingt einmal ein Ende haben. Schon seit einer Zeit trage ich einen Gedanken mit mir herum, aber erst jetzt berichte ich meinem Mann davon: “Was hältst du davon, wenn ich…”Mein Mann wird blass und es dauert eine Weile, bis er sich gefasst hat. Dann aber erklärt er generös: “Falls es wirklich dein unbedingter Wille sein sollte, kannst du dich voll und ganz auf meine Unterstützung verlassen.”Doch das, um was es geht, gehört nicht zu dieser Geschichte. Wer weiß, vielleicht werde ich ja später einmal darüber schreiben… (Wer die genannten Fotos und Filmchen sehen möchte, muss mich einfach nur danach fragen!”

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