Hynda’s Schnee Abenteuer

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Hynda’s Schnee AbenteuerAuthor: HyndaQuelle: Hynda’s HPZeit: Januar 2013Ihre StoryWar am Samstag am Pfänder, voll geil die Sache. Ich wollte wieder mal unter Leute,das Gefühl des Erwischt werden haben. Mich durch extreme Fesselung jedemausliefern der mich findet.Dies war alles in meinem Kopf drin, doch real?Wollte ich es da wirklich?Egal ich lass die Sache auf mich zukommen, dachte ich und richtete alles fürden Ausflug vor. Hand- und Fußschellen, ein dickes Lederhalsband, einenumgebauten Golfball als Knebel und den neuen geilen Vibrator, den Vibrofinger,der zugleich den G-Punkt und auch die Klit stimuliert.Dann zog ich mir mein schwarzes Lackkleid, schwarze Lederhandschuhe, weiles kalt war, eine Bluse drunter und einen Slip, dann noch die Overkneestiefelan und zum Schluss eine Jacke drüber.So fuhr ich nach Osterreich, schon auf der Fahrt lief mein Kopfkino. Ich sahmich nackt durch den Wald rennen, werde von Langläufern überrascht undgejagt, wie ein Tier über die schneebedeckten Wiesen getrieben, um dannvon ihnen gestellt zu werden.Es kochte zwischen meinen Beinen, doch ich wollte den ersten Orgasmus imWald haben und nicht schon im Auto.Zudem hätte ich beinahe einen Unfall gebaut, weil ich mich zu sehr ablenkenließ.An dem Ort angekommen, parkte ich am abgelegenen Feuerwehrhaus, dortstanden auch schon andere Autos, doch zu sehen war niemand.Ich wollte so wie ich bin zum Wald hoch, mich dort ausziehen und dannmeinen Spaß haben. Zurück dann den gleichen Weg, doch sollte irgendwasschiefgehen, hätte ich im Kofferraum immer noch eine Ersatzkleidung undunter der Stoßstange die Reserveschlüssel für Handschelle und Schlösser.Aufgeheizt vor Geilheit ging ich den Weg hoch, es waren 100 Meter dann kamauch schon der Wald. Jetzt im Winter finde ich es noch geiler, weil ich michschlechter verstecken kann, weil die Gefahr gesehen zu werden riesengroßwar.Am Waldrand ging ich einige Meter weiter rein, dann den steilen Hang hoch.Überall waren große Tannen, eine davon sollte mein Startpunkt sein.Ich sah mich nochmal schnell um, links von mir weiter den Weg hoch waren einige Häuser,sie sahen aus wie Ferienwohnungen, keine Ahnung ob die jetzt belegt waren,etwas unterhalb war das Gebäude wo ich parkte, sollte es echt Probleme geben,könnte ich immer noch an oder in dem Bachbett des kleinen Bachs der direktzu dem Gebäude lief zum Auto kommen.Ich schob alle Zweifel beiseite, fing an mich auszuziehen, nur die Handschuheund Stiefel ließ ich an, alles andere verschwand in der weißen Plastiktüte.Ich wollte mich noch etwas tarnen und habe einen Schwamm mit braunerSchuhcreme mitgenommen. Vorsichtig malte ich mir damit die Vorderseitevoll, es sollte wie ein kleiner Baum aussehen, in der Mitte ein Stamm der aneinem Bein, zwischen dem Busen zum Hals hochging.Dann kamen noch vereinzelt kleine Äste an den Bauch.Aber ich machte auch Tupfer an den Po, Arme und Rücken, ich stellte mirvor wenn Jemand zu mir hersieht und ich dann einfach ganz ruhig bleibewürde er mich nicht erkennen.Als nächstes fesselte ich mich, zuerst über die Stiefel an die Knöchel kamen die Fußschellen,die Kette dazwischen ließ mir 50cm Bewegungsfreiheit.Von der Kettenmitte ging eine weitere Kette zum Halsband, dass ich mir als nächstes umlegte.Ich wollte heute gebückt gehen und befestigte die Verbindungskette recht kurzmit einem Schloss an der Öse des Halsbandes.Zum Testen stand ich auf, so wie es war brachte ich meinen Oberkörpernicht aus der Waagrechten. Mein Busen schwang mir vor den Gesichtund damit ich die Umgebung um mich herum beobachten konnte, musste ichden Kopf weit zurücknehmen, was aber das Halsband kaum zuließ, oder in dieHocke gehen.Genauso wollte ich es haben.Dann machte ich mir den Knebel in den Mund und setzte ich mich auf die Fersen,steckte den Fingervibrator in die Möse, fixierte ihn mit Klebestreifen gegen heraus rutschen.Heilige Scheiße, als ich das Ding reinschob drückten die Noppen schon geil aufmeine hervorstehende Klit, doch dann als ich das Teil einschaltete stand ichschon voll unter Hochspannung.Jetzt schnell, dachte ich und holte die Handschelle, fesselte damit meine Armeauf den Rücken. Noch während ich die Raster zudrückte ging es voll ab, mitweit gespreizten Beinen kniete ich mit dem Rücken an einem Baum als ich derOrgasmus durchschüttelte.Zum Glück hatte ich mich geknebelt, so gelangten meine Lustschreie sehr gedämpftnach außen. Zitternd vor Geilheit, lehnte ich an dem Baum, jetzt wurde mir bewusst,dass ich nicht mal 30 Meter von dem Weg entfernt und immer noch das Feuerwehrhausvon hier zu sehen war.Auf den Knien kroch ich durch den Schnee weiter den Hang hoch, tiefer in den Wald hinein.Doch so wie es aussah würde mein Ausflug schon hier beendet sein, denn der Vibrator werkeltemunter weiter und ließ mich auf einer geilen Welle reiten.Dann streifte immer wieder der Busen über die Schneedecke, verursachte dazu nochsteinharte steife Brustwarzen.Als ich dann oben angekommen war, stand ich keuchend auf und es war schon wieder so weit.Diesmal erlebte ich es im Stehen und durch meine Fesselung drückte sich jetzt der Vibrator nochgemeiner an die Klitoris.Stöhnend ging ich auf die Knie, ließ mich zur Seite in den Schnee fallen.Die Kälte am Po und Seite brachte mich schnell wieder runter, dann drehteich mich so dass ich auf meinen Unterschenkel saß.Ich hätte nie gedacht dass dieser Ausflug so geil werden würde und schuld dabei istnicht nur meine Liebe zur Natur, sondern sehr stark das neue Gerät.Ich hätte es erst nicht gefesselt probieren sollen, doch jetzt war es zu spät,ich musste versuchen mich zu beherrschen. Auf der Anhöhe wo ich mich jetztbefand ging es flach weiter, ich ging wieder aufrecht, wenn ich es so sagenkann.Bei jedem größeren Schritt zog es meinen Oberkörper nach unten, ließ meinenBusen schwingen, verursachte aber auch einen festeren Druck vom Vibrator an den G-Punkt.Ich war noch keine 100 Meter gekommen, als es schon wieder zwischen den Beinen brannte.Verdammte Scheiße, so würde es nicht gehen, ich musste umdrehen, musste zurückzu den Schlüsseln und dann das Ding herausnehmen, dachte ich.Oder vielleicht ginge es auch anders? Ich suchte einen umgefallenen Baum,ging an einen abgebrochenen Ast und versuchte damit das Rädchen, mit demdie Vibration eingestellt wurde, zurück zudrehen.Mein Busen nahm mir die Sicht auf die Möse, so stieß ich mir mehrmals das Holzin den Po.Doch nach einiger Zeit bemerkte ich wie der Vibrator sanfter wurde, dannhatte ich es geschafft ihn sogar auszuschalten. Jetzt hatte ich nur noch dasTeil in mir und die Noppen reizten mich leicht wenn ich mich bewegte.Ich schlich weiter, am anderen Waldrand konnte ich einen Mann auf Langlaufskisehen, der führte seinen Hund Gassi.Immer wieder schickte er ihn ins Unterholz er sollte dort sein großes Geschäftmachen. Ich konnte den großen Kerl sehen, ein deutscher Schäferhund.Er rannte auf mich zu, ich dachte er hat mich gerochen, doch der Wind kamvon seiner Seite, dann drehte er sich ein paar Mal im Kreis und machte einenHaufen in den Schnee.Ich ging in die Hocke, sah ihm zu und stelle mir vor der würde mich ficken.Im Kopf war der Vibrofinger das Hundeglied das tief in mir steckte, ich spürteim Geiste wie sein Knoten in mir anschwoll, wie er seine Sahne in michspritzte.Schwer atmend saß ich auf den Fersen, es kam mir wieder, nur so von meinemKopfkino.Als ich nach einiger Zeit wieder runter kam, war ich alleine, der Mann warmit seinem Hund weiter gezogen. Langsam stand ich auf, watschelte weiterzum Waldrand, ich fand den Hundehaufen, dann war ich an dem Weg wo derMann unterwegs war.Niemand war zu sehen, darum ging ich ein Stück auf dem Weg, dann weiteram Waldrand den Berg hoch.Ich kam zu einer weiten Schneefläche, eine Wiese, kniete nieder, beobachtetedie Umgebung es waren ungefähr 100 Meter zum nächsten Waldrand.Wie schnell konnte ich in dem fast kniehohen Schnee mit den Beinfesseln gehen?Ich würde ein paar Minuten brauchen und wenn dann einer den Weghochkäme? Ich war im oberen Teil der Wiese, der würde auch nicht so schnellhochkommen können, dachte ich.Wenn ich dann den Waldrand erreichen würde wäre ich sicher, war in meinemKopf.Langsam schlich ich los, mit weit nach vorne gebeugtem Oberkörper, über diefreie Fläche. Damit ich große Schritte machen konnte, musste ich mich weitvorbeugen, dadurch sah ich nicht mehr zum Weg runter. Es war für mich eingeiles Gefühl als mir der Busen bei jedem Schritt gegen das Gesicht schlug,der Vibrator drückte wieder fest gegen die Möse.Plötzlich meinte ich das mich Jemand beobachtete, ich blieb still stehen, ginglangsam auf die Knie und sah mich um. Niemand war da, nicht war zu sehen,meine Sinne spielten mir wieder mal einen Streich, dachte ich.Doch dann sah ich ihn, neben dem Weg war ein Hund der still stand und zumir hoch sah. Doch kein Mensch zu sehen, war er alleine?Oder kam noch Jemand aus dem Waldstück?Der Hund stand immer noch da, er war ungefähr 100Meter von mir entfernt,ich hatte bestimmt noch 50 Meter zum Waldrand. Blitzartig sprang ich hoch,rannte so schnell es ging zum Waldrand, dabei musste ich den Kopf soweitrunter nehmen, dass ich fast an der Schneedecke streifte.Ich hörte sein Bellen hinter mir, kam er zu mir hoch?Ich sah nicht nach ihm um, ich wollte nur den rettenden Wald erreichen.Kaum zwischen den Bäumen ließ ich mich in den Schnee fallen, rasselndsaugte ich die Luft durch die Nase.Dann hörte einen Pfiff und jemand rief „Hier Amigo, hierher“.Hatte mich jetzt sein Herrchen auch gesehen?Kommen sie beide zu mir hoch?Ich wusste nicht was ich machen sollte?Weiterrennen?Doch ich hätte gegen die Beiden keine Chance. Liegenbleiben und hoffendass sie weitergehen?Ich entschied mich für das Letzte, nur musste ich auch dem kalten Schneeraus. Langsam setzte ich mich auf die Knie, jetzt waren meine OverkneestiefelGold wert, dann spähte ich vorsichtig zum Weg runter.Ich konnte den Mann mit dem Hund sehen, sie gingen runter in den Ort, dervon hier ungefähr 400 Meter weg war. Erleichtert sah ich ihnen nach kayseri escort bis siehinter der Kuppe verschwanden.Kopfkino, im Kopf stellte ich es mir wieder vor, sie hätten mich erwischt,diesmal war es wirklich knapp, war es das was ich mir wünschte?So auf den Fersen sitzend, drückte ich mir den Vibrator mit dem Fuß festerin die Möse, rieb und ritt darauf.Die Noppen stimulierten mich, mir wurde heiß und kalt, stöhnend saß ich amWaldrand, dies war dann schon der Vierte an dem Nachmittag.Ich wusste nicht wie lange ich so im Schnee saß, doch ich merkte wie sichdie Kälte immer mehr in mich einfraß. Mit steifen Gliedern stand ich aufund versuchte durch hüpfen, so gut es ging mich etwas aufzuwärmen.Hüpfen, so wie ich mich gefesselt hatte waren es nur leichte Kniebeugen.Ich wollte zurück, zweimal eine fast Begegnung, und vier Orgasmen, dasreichte mir für heute.Damit ich nicht wieder über die freie Wiese musste, ging ich noch weiterhoch, dort war ein Jungwald, der aber nur auch lauter kahlen Stämmenbestand.Mit meiner Tarnung traute ich mich dort hindurch zu gehen, auch wenn derPlatz vom Weg einsehbar war. Also weitere 50 Meter überwinden,dann vorsichtig durch das Jungholz, dann zurück durch den Wald zu dem Platzwo ich meine Sachen versteckt hatte.Es war sehr anstrengend, denn an der Stelle des Waldes lag mehr Schneeals dort wo ich losging. Immer wieder sank ich bis zu den Knien ein,jede Bewegung wurde durch die Fußkette doppelt so schwer.Dann kam ich an den Hang und rutschte vorsichtig nach unten.Auf halber Strecke glitt ich aus und fiel auf den Po, schlitterte so weiternach unten. Eine geile Rutschpartie, mir schon es den Schnee zwischen dieBeine, jetzt hätte ich den laufenden Vibrator gebraucht, damit es mir gleichwieder warm würde, doch so musste ich einfach solange warten bis ich ander Tüte bin, dort wo meine Jacke, das Kleid und die Schlüssel waren.Dann erreichte ich die großen Tannen, an einer mussten meinen Sachenliegen.Hatte ich die falsche Tanne erwischt? Am Boden waren zwar Spuren von mir,doch nicht nur meine, es waren noch andere da. Stiefelabdrücke mit einemguten Profil, hatte Jemand meine Sachen entdeckt und mitgenommen?Oder wartete er in der Nähe auf mich?Vorsichtig sah ich in die Runde, niemand zu sehen, links oben waren dieFerienwohnungen, dort brannte in einem Licht, unter mir war dasFeuerwehrgebäude, auch dort war Licht an. Was sollte ich jetzt machen?Vielleicht dachte der Finder jemand hat die Sachen weg geworfen und siedeswegen mitgenommen.Für mich bedeutete es zurück, den steilen Hang hoch, die Ferienhäuser umgehenund am Bachbett runter zu meinem Auto. Ich musste ich beeilen, es wurdeschon langsam dunkel, es musst schon um 17 Uhr sein. Das bedeutete dassich bestimmt schon fast zwei Stunden draußen war.Zum Glück war es nicht so kalt, nachmittags sogar über dem Nullpunktund Sonne hatte ich auch.Doch jetzt kam die Kälte und ich musste schauen dass ich schnell zum Autokam.Also kroch ich wieder auf den Knien den Hang hoch, das letzte Mal hatte ichhier oben einen Orgasmus, diesmal war mir nicht danach.Ich musste jetzt noch 200 Meter durch den Wald nach oben gehen, dannüber einen Fahrweg zum Bach runter. Mühsam schaffte ich die Strecke hoch,jetzt wurde mir vom Gehen richtig warm, weil ich keine Pause machte,sondern mich selbst antrieb. Schwer schnaufte ich durch die Nase als ich denBach sah, doch so einfach war es doch nicht, direkt dort wo ich runter wolltewar eine Hütte, in der Licht brannte.Also musste ich nochmal weiter hoch, oder sollte ich es wagen einfach daranvorbei zu schleichen?Warum nicht, dachte ich. Um die Zeit würden die bestimmt beim Abendessensein, warum sollte einer raussehen, es dämmerte schon und gegen den Waldwürden sie mich nicht sehen. Ich traute mich und schlich nur 20 Meter nebender Hütte am Waldrand zum Bachbett.Doch runter konnte ich nicht, der Rand war zu steil für meine Fesseln.Jetzt war ich schon so weit und zurück wollte ich nicht mehr, vorsichtig schlichich auf dem Fahrweg weiter, um nach 30 Meter wieder dem Bach zu folgen.Ich hatte Glück, niemand kam heraus, niemand sah mich so nackt undgefesselt. Als ich dann im Wald verschwand atmete ich erleichtert auf,jetzt war es nicht mehr so schlimm, nur noch 100 Meter, dann kam die Wieseneben dem Gebäude wo mein Auto stand.Jetzt nach der langen Anspannung spürte ich wieder meine Geilheit hochkommen,doch ich beherrschte mich, ich wollte das Ganze so schnell wie möglich beenden.Als ich dann zur Wiese kam, konnte ich recht unbemerkt die restliche Strecke gehen.Hier im Schnee war am Nachmittag eine größere Zugmaschine gefahren,ich konnte gut in den Spuren gehen.Noch 20 Meter zu der Brücke, dann kam nochmal ein gefährlicher Teil, derWeg zum Auto.Ich konnte es von hier sehen, ich hatte es vorsichtshalber direkt neben demWertstoffcontainer geparkt, so konnte ich recht leichter rankommen.Vorsichtig ging ich nach der Brücke zu den Containern, schlich zu meinemAuto.Auf einmal wurde ich von einem Scheinwerfer angestrahlt, mir bleib die Luftweg, als ich den Kerl mit der Lampe auf mich zukommen sah.Erwischt, am Ende doch nicht erwischt, dachte ich und blieb stocksteifstehen.„Ja was haben wir denn da? Ein Nakedei. Komm schön zu mir her“ sagte erund kam näher. „Dir muss ganz schön kalt sein, bist ja fast drei Stundenunterwegs gewesen“ hörte ich ihn sagen.Drei Stunden? Woher wusste er das? „Hab dich schon gesehen als du dicham Hang ausgezogen hast, ich musste nur noch warten“ sagte er lachend.„Jetzt komm her, oder willst du deine Sachen nicht zurück?“ fragte er.Er hatte mein Kleid du auch die Schlüssel.Ich konnte jetzt nichts anderes machen außer mitgehen.Langsam ging ich zu ihm, ich schämte mich weil ich so gebückt und hilflosvor ihm stand.Er fasste mich an der Schulter und zog mich vorwärts zu dem Gebäude.„Jetzt aber rein mit dir, drinnen kannst du dich auf wärmen“ sagte erund schupfte mich vorwärts. Durch die große Türe kamen wir in dieFeuerwehrhalle, die Wärme tat mir gut, doch wie sollte es jetzt weitergehen?Würde er mich befreien?Ich brummte in den Knebel, wollte dass er ihn mir abnahm.Doch er reagierte gar nicht drauf, schob mich weiter in die Halle rein, dannweiter hinten durch eine Stahltüre in einen kleineren Raum.An den Wänden standen Regale mit Schläuchen, vor mir eine Werkbank miteinem Schraubstock, und verschiedenen Werkzeugen an der Wand.Mitten im Raum ein Elektrokettenzug, dorthin schob er mich.Jetzt sah ich auch auf dem Tisch meine Tüte, daneben lagen mein Kleidund die Jacke.Er würde mir jetzt den Knebel abnehmen, dann könnte ich ihm sagen wo imKleid die Schlüssel sind und er würde mich befreien, so waren in dem Momentmeine Gedanken.Doch stattdessen positionierte er mich unter dem Kettenzug, ließ den Hakenan meine Handschelle einschnappen und zog meine Arme nach oben, bis esmir fast die Schultern ausrenkte.„Mhhhh, iiihhhh“ jaulte ich in den Knebel, er hörte auf und trat vor mich hin,jetzt nahm er mir den Ball aus dem Mund.„He, du Arsch was soll das, mach mich sofort los sonst zeig ich dich an“ riefich und dachte ich könnte ihn mit der Drohung einschüchtern.Er lachte nur und dann gab es einen weiteren Ruck an den Armen nach oben.„Arrrrggggg, hör auf“ rief ich schmerzvoll, sagte aber dann „Lass mich runter,mach mich los, oder was glaubst du wird man denken wenn ich dich anzeige“.Wieder lächelte er „kleine Wildkatze, du verkennst deine Lage. Wenn hierjemand einen anzeigt dann bin ich es. Oder wie werden die Gendarmenreagieren wenn ich dich so mit deinen Fesseln präsentiere?“ sagte erund setzte sich auf die Werkbank.„Ich werde ihnen sagen, du hast mich so gefesselt und wolltest michvergewaltigen. Ich glaube, die werden eher einer Frau glauben als wie dir“sagte ich bestimmt weil ich es mir auch so vorstellen konnte.Wieder lachte er und meinte „Ich glaube da hast du Pech, denn ich hab dichschon seit du über die Brücke kamst von der Überwachungskamera desFeuerwehrhauses aufgenommen“.Scheiße, an so was hatte ich nicht gedacht, jetzt sah ich alle Felle davonschwimmen.„Ok, du hast gewonnen, was hast du jetzt mit mir vor?“ fragte ich kleinlaut.„Ich? Den Fang den ich gemacht habe, werde ich natürlich mit meinenKameraden teilen“ sagte er und lachte wieder.Er kam zu mir, fasste an meinen Busen, fing an ihn durchzukneten, fragte mich„was bist du für Eine, die bei diesen Temperaturen nackt durch den Wald läuft?Und das mit einer Fesselung, welche deine Titten richtig hervorhebt?“.„Bitte…..bitte….“ stammelte ich. „Wenn dich einer so draußen gefunden hätte?Stehst du auf Demütigungen?“ fragt er mich.Ich nickte, er hat es sofort erkannt und dann sagte ich es ihm zögernd,denn was sollte ich ihm sonst in der Lage in der ich war sagen„Es stimmt, ich stehe auf Erniedrigung, Schmerzen und will gedemütigtwerden. Es macht mich richtig an, wenn ich auf die Ebene eines Tier herabgelassen werde“.Er ließ von meinem Busen ab, packte meine Haare und zog meinen Kopf nachoben, sah mir ins Gesicht. „Und jetzt, kannst du es bekommen“ sagte er zu mir.Er drückte mir die Backe gegen den Kiefer bis ich den Mund weit aufsperrte,dann schob er mir den Knebel hinter die Zähne.„Jetzt werde ich meinen Spaß mit dir haben, doch die nächste halbe Stundemusst du noch ruhig sein, solange sind noch andere im Haus“ sagte er leisezu mir und ging nach hinten, fasste an meine Pobacken.„Eiskalt wie die Titten, den werde ich dir mal etwas aufwärmen“ sagte erund holte aus einem Regal einen Gartenschlauch, schnitt ihn auf 2 Meter abund fing an mir damit den Hintern zu versohlen.Ich brummte in den Knebel, als das Gummi auf meine Haut klatschte, immerwieder schlug er drauf, störte sich nicht an meinem Jaulen und Stöhnen.Auch wenn er mich auspeitschte, es tat schon gut nachdem ich völligdurchfroren war. Auch meine Möse reagierte auf die Schläge, mein Winselnging in eine Lustgestöhne über.Plötzlich hörte er auf, kam nach vorne, sah ich an „Es macht dich an?“ fragteer etwas verstört.Ich nickte „Mhmmmm“ brummte ich zustimmend in den Knebel escort kayseri „geile Sau“sagte er, setzte sich wieder auf die Werkbank, holte sein Handy herausund machte Bilder von mir, wie ich ihn mit einer Mischung von Geilheit, aberauch Angst ansah.Scheißbilder, ich mochte es nicht, jeder Idiot hat heute ein Smartphonewomit er gute Bilder machen und auch sofort weiterschicken kann.Auch er schickte die Bilder irgendwohin, dann telefonierte er mit seinenKumpels.„Hi Marvin, hast du heute Abend schon was vor? Nicht, dann komm doch insFeuerwehrhaus. Ich hab da was voll Geiles. Rate mal was das sein könnte?Nein, da liegst du völlig falsch. Ein Tipp, es hat große Titten. Die lässt allesmit sich machen. He, wenn ich es dir doch sage. Und sag es auch Addi, dersoll seine Jungs mitbringen“.Er kam wieder zu mir, nahm mir den Knebel aus dem Mund und sagte „HeuteAbend feiern wir hier eine Party, du kannst dann Ehrenmitglied bei unsererWehr werden wenn du dich gut anstellst. Wenn sie dann kommen, sag denJungs auf was du stehst, du wirst sehen sie werden dir alle Wünscheerfüllen“dabei lachte er und fing wieder an mich zu begrapschen.Besondere Aufmerksamkeit widmete er meinem Busen, aber dann auch demVibrator der immer noch in meiner Möse steckte. Er schaltete ihn kurz einund schon kam ein Stöhnen über meine Lippen.Ich war jetzt wieder heiß, war auf Sex aus, sein Telefongespräch hatte michangemacht.Ich sah mich schon wie ich von ihnen gefickt werde, Gangbang mit der Feuerwehr.Und jetzt machte der Kerl noch den Vibrator an, die Noppen stimulierten mich wiederauf gemeinste Weise.Doch bevor es mir kam, schaltete er das Gerät ab. Enttäuschung stand inmeinem Gesicht „Bitte…. bitte mach es wieder an, ich war kurz davor“bettelte ich, doch er lachte und meinte „ich warte lieber bis die Anderenkommen“. Sein Anruf musste sehr interessant geklungen haben, es waren noch keine 10 Minuten vergangen,als auf einmal mehrere Kerle durch die Türe kamen.„Boahh, Aron was hast du denn mit der gemacht?“rief einer und kam zu mir, auch die anderen es waren drei weitere, konntenihre Überraschung nicht verbergen, fragten ihn warum ich so gefesselt war.„He Jungs, es sieht anders aus als es ist. Die Sau hat sich selbst so gefesselt,ich hab sie so vor unserem Feuerwehrhaus gefunden, weil ihr die Schlüsselabhandenkamen“ sagte er zu ihnen, dann zu mir gewandt„Erzähl doch du ihnen alles“.Ich schluckte, ich sollte ihnen sagen warum ich so gefesselt war?Ist es wirklich gut wenn ich ihnen alles sagen würde?Während ich noch überlegte, kamen weitere sechs Kerle in den Raum, auchihnen stand die Überraschung im Gesicht. Aron dauerte es zulange, er kam zumir und schaltete einfach den Vibrator ein. Nein, nicht jetzt dachte ich„Nein, nicht bitte…. lass ihn aus“ bettelte ich jetzt, doch das Ding hatte michschon im Griff.Rasend schnell katapultierte mich der Vibrofinger auf 1000, laut stöhnend,keuchend hing ich in den Fesseln. Ich bekam nichts mehr von den Kerlen mit,der Raum drehte sich um mich herum, dann explodierte ich, schrie meine Lustaus mir heraus.Meine Beine versagten den Dienst, zitternd hing ich nur noch an den Armen,mein Atem rasselte, mit geschlossenen Augen ritt ich auf der Orgasmuswelle,die nicht enden wollte.Weit weg spurte ich wie jemand das Gerät ausschaltete, dann kam ich langsamwieder runter.Nach einiger Zeit bekam ich ein paar leichte Schläge ins Gesicht, die michvöllig zurück brachten.„Geile Vorstellung hast du uns gegeben, doch jetzt erkläre uns mal was das soll“sagte Jemand zu mir. Ich öffnete die Augen, lauter neugierige Gesichtersahen mich an.„Ich….“ fing ich an zu reden, dann versuchte ich auf die Beine zu kommen,einer half mir dabei. Erneut begann ich einen Versuch„Ich habe mich selbst so gefesselt weil es mich geil macht“ sagte ich leiseund ergänzte dann „ich bin so wie ich jetzt bin, heute Nachmittag dort obendurch den Wald gelaufen und hatte dabei vier Orgasmen. Ich finde es geilgefesselt zu sein“.„Dann erzähl mal weiter, was du mir auch schon gesagt hast“ sagte der Aronzu mir. Ich schluckte, doch immer noch ganz heiß vom Orgasmus redete ichweiter„Ich weiß, dass ich mit der Art Fesselung jeden anspreche, aufgeile , wennich dann mich den gierigen Blicken derer ausliefere, die mich irgendwo finden,erwischen oder gar jagen, macht es mich an. Damit es mir kommt, braucheich diese Form der Erniedrigung, ich will gedemütigt werden, wenn es gehtsogar mit Schmerzen“sagte ich erst leise, dann immer lauter.„Er“ ich sah in Arons Richtung, „er hat es sofort erkannt und mich hier in dasGebäude geholt. Er hat mir den Hintern versohlt, so dass ich dabei richtigfeucht wurde. Ich möchte euch bitten, mich wie ein Gegenstand zubenutzen, macht mit mir was ihr wollt, bitte“ sagte ich zu ihnen.„Geile Schlampe, ficken wollen wir dich ist doch klar, oder?Wie sieht’s mit Verhütung aus?“ fragte einer.„Ist OK“ sagte ich und gab somit das Startsignal für sie.„Kannst du ihr die Fesseln abmachen?“ rief einer zu Aron, der kam her undentfernte die Fußschellen. „Die Handschellen bleiben dran“ sagte er, dannentfernte er auch den Vibrator. Obwohl ich jetzt nicht mehr mit demHalsband runter gezogen wurde, verbesserte sich meine Lage nicht, immernoch waren meine Arme weit nach oben gezogen und sie machten keineAnstalten dies zu ändern.Als ich in die Runde sah, konnte ich die dicken Beulen in den Hosen erkennen,alle waren sie scharf auf mich und ich wusste, sie würden mich alle ficken.Der erste trat schon hinter mich, drückte meine Beine auseinander, und schobseinen harten in meine nasse Möse.Schnell stieß er sein Pimmel in mich, krallte seine Hände in mein Brustfleisch.Ich schrie unter seinem Griff auf, es machte ihn an und er griff noch festerzu. Dann bekam ich seine Ladung verpasst, lachen zog er ihn raus und sagte„der Nächste bitte, es macht Spaß die Schlampe zu ficken“.Schon war der Nächste da, auch der fickte mich in die Möse.Jetzt hatten sie alle ihren Prügel aus der Hose, steif und hart standen sie vonihren Körpern ab. Sie hatten ausnahmslos geile Schwänze, dick und rund,manchen wichsten sich einen, bei den Anderen stand er nur ab. Der mich alserster gefickt hat wollte, dass ich ihm seinen Schwengel sauberlecken würde,doch meine Armfesselung ließ es nicht zu, dass ich meinen Kopf soweit runterbrachte.„He Aron, lass die Sau etwas runter, oder mach den blöden Kettenzug ab“rief er und der hinter mir sagte laut„Kannst der Schlampe nicht die Beine auseinander machen, so wie die zicktbleibt meiner nicht drin“ Dann hörte ich Geräusche neben mir, einer kam miteiner kleinen Werkbank zu uns und stellte das Teil direkt unter mich.Es war ein Tisch mit Metallgestell, etwas 80cm breit und hatte zwei Tischbretter,die mit einer Kurbel zusammen geschraubt werden, um irgendwelche Sachen festzuklemmen,jetzt waren sie 15cm auseinander.Aron lachte als er das sah „Ja, gut, wir klemmen ihre Titten da rein, dannkann sei uns auch nicht abhauen“ sagte er und ließ meine Arme langsamrunter. Gleich darauf lag mein Busen zwischen den Bretter und einer fing ansie mit der Kurbel zusammen zu schrauben. Bald spürte ich den Druck amBusenansatz, einer drückte jetzt meinen Oberkörper fester auf den Tisch,ich schrie laut auf als es mein Brustfleisch schmerzhaft quetschte, doch erhörte nicht auf, machte noch zwei weitere Umdrehungen.„Bitte… bitte nicht so fest. Macht es etwas auf“ bettelte ich, doch sielachten und einer antwortete „Du wolltest es doch so, wenn möglich mitSchmerzen, oder?“ Ich sagte nichts mehr, denn ich wusste dass jedes Wortvergebens wäre, es würde sie vielleicht nur noch weiteren abquetschenanspornen.Der mich gerade gefickt hatte, holte kurze Leinen und band damit meine Beinean das Tischgestell.Jetzt stand ich mit weit nach hinten gestrecktem Po, jede Öffnung für sieeinfach erreichbar vor ihnen.Der hinter mir setzte schon wieder an, als einer rief „He wartet, wie wär eswenn wir einen Film mit ihr machen?“ und bekam damit jede Menge Zustimmung.Zwei hatten schon ihr Handy in der Hand, doch dann gab ein anderer zu bedenken„Vorher haben wir alle gehört, dass sie es so will. Aber jetzt im Film könntees für uns falsch ausgelegt werden“. Darauf kam einer zu mir„Los sag es uns nochmal in die Kamera, auf was du stehst“.Ich schüttelte den Kopf „Ich will erst, dass ihr mir den Busen nicht so festklemmt, OK?“.Aron lachte, dann tuschelte er mit einem der mich filmen wollte.Er schickte auch den Ficker zur Seite.Aron trat hinter mich, steckte mir den Vibrofinger in die Möse, schaltete ihnein.Das gemeine Schwein, dachte ich „Nimm ihn raus, bitte“ bettelte ich und wusstedas gleich mein Unterleib die Kontrolle übernahm.Es dauerte auch nicht lange, denn ich war von den beiden Fickern aufgegeilt.Das Ding brachte meine Möse zum Kochen, verdammt ich stand kurz davor„Ja….ja….lass es kommen, ist das geil“ stöhnte ich und kurz vor demOrgasmus zog er mir das Teil heraus. „Nein…mach weiter….“ brüllte ichheraus und bekam nicht mit dass bereits alles gefilmt wurde. „Bitte….bitte,mach weiter… ich brauch es…ich will es…..gibs mir…bitte…..“stammelte ichkeuchend „los…los….gib es mir….ich brauche es jetzt….sofort“ brüllte ichwieder vor Frust, da steckte er es mir wieder rein und fing an mich in denHintern zu ficken.Der Kerl mit dem Handy filmte mein schmerzverzerrtes Gesicht, meinen Busender fest eingeklemmt, bei jedem Stoß von Aron, brutal nach unten gezogenwurde, dann bleib er wie ich in den Arsch gefickt wurde und dabei immerlauter stöhnte, meine Lust aus mir heraus brüllte. Sie zeigten mir später denFilm, diesen Ausschnitt, der mich als eine nimmersatte geile Schlampedarstellte.Es sah wirklich so aus, als ob es mir nur vor seinem Arschfick kam, derVibrofinger, der mich auf 1000 brachte war nie auf den Bildern zu sehen.Als er dann seine Sauce in meinen Darm abgespritzt hatte, zog er nicht nurseinen Pimmel, sondern auch den Vibrator heraus.Es wurde dann meine offene Möse aus der mein Saft heraus tropfte, gefilmt.Keuchend hing ich nur am Busen, meine Beine kayseri escort bayan klappten ein, ich war völligverausgabt. Doch sie ließen mir keine Verschnaufpause, denn jetzt fing derzweite auch an zu filmen und sie fielen über mich her. Harte Griffe hobenmein Becken an, dann stieß er seinen Harten in meine Muschi, zur gleichenZeit bekam ich auch einen anderen in den Mund geschoben. Ich wurde vonihnen brutal hergenommen, einmal musste Aron eingreifen als ich mich aneiner riesen Spermaladung verschluckte.Einige fickten mir in den Mund und spritzten aber ins Gesicht ab, bevorzugtenmeine Augen und Nase. Als sie langsam fertig waren, all ihr Pulververschossen hatten, hing ich wie ein totes Stück Fleisch an dem Tisch.Mein Hintereingang tat weh, genauso meine Möse und auch der Busen,welcher jetzt eine dunkle Farbe angenommen hatte.Aron trat vor mich hin, hob meinen Kopf am Kinn hoch und sah mir ins Gesicht.Ich konnte ihn nur durch einen Spermaschleier sehen, alles war verschwommen,meine Lider verklebt.„Es hat dir gefallen“ sagte er, es war mehr ein Befehl als eine Frage. Ich antworteteihm nicht, dies machte ihn wütend.„Antworte wenn ich mit dir rede“ schrie er mich an, nahm die Kurbel in dieHand und drehte sie nochmal eine Umdrehung zu.Ich brüllte auf, keuchend sah ich ihn an. „Ich hab dich was gefragt?Antworte, dass es dir gefallen hat“ sagte er leise aber bestimmt.„Ja…. Ja es war gut…..so…. wollte ich es… so wollte ich es“ sagte ich leise,aber so laut dass sie es aufs Handy bekamen, dann bettelte ich „Bitte machtmich los…bitte macht meinen Busen los“ doch ich stoß auf taube Ohren.Dafür verließen jetzt viele den Raum, ich konnte hören wie sie eine Treppehoch gingen, es blieben nur noch Aron und noch ein anderer zurück.Der kam her, befahl mir „Hoch den Arsch, mach oder ich helfe dir“. Ichversuchte meine Beine durch zudrücken, hatte aber keine Kraft mehr.Der Kerl stand hinter mir und ich dachte er würde mich jetzt an den Hüftenhochziehen, doch stattdessen trat er mir brutal zwischen die Beine.Ich schrie auf, mobilisierte all meine Kräfte, hob den Hintern, stand mitzitternden Beinen da.Ich hörte ihn hinter mir lachen „Na, geht ja. Man muss dich nur motivieren“sagte er und Aron lachte auch.Dann hatte er seine Finger an den Schamlippen, langsam drang er in meineMöse ein, immer weiter, dabei sagte er so beiläufig wie wenn er übers Wettersprach „was machen wir noch mit der Schlampe?Den Jungs hat das Ficken gefallen, mir steht da nach etwas anderem imSinn. Ich will sie schreien hören“ dabei stieß er seine Finger fest in michrein. Ich schrie gellend auf, als er seine ganze Hand in mir hatte, meineganzer Körper vor nach vorne gedrückt, es riss grausam am Busen.„Bitte……aufhören…bitte“ winselte ich, doch der Kerl hinter mir fing mich anmit seiner Hand zu ficken. „So was geht mir schon auch durch den Kopf,doch solange die anderen da sind, geht es nicht. Ich würde sagen wirschauen mal wen ich da gefunden habe“ sagte er und zu mir gewandt„Mein kleines Schweinchen wird mir jetzt sagen wo es herkommt und wie esheist, ok?”Ich schüttelte den Kopf und drehte ihn zur Seite.„Marvin, zeig ihr doch mal was alles möglich ist“ sagte er zu dem hinter mir.Der „nahm seine Hand aus mir, suchte mit den Fingern meine Klit und zwicktemich an der vermuteten Stelle. Er hatte die richtige Stelle gefunden, ichbrüllte wie am Spieß „und“ fragte er.„Und höre ich was?“ fragte Aron „immer noch nichts, OK“ sagte er und nahmdie Kurbel in die Hand.„Ja…ja ich sag es ja. Bitte nicht“ lachend setzte er sich auf die Werkbank,nahm sein Handy und filmte mich als ich ihm erzählte wer ich war, nur als ermich fragte woher ich kam, log ich ihn an, sagte eine ganz andere Adresse.Er nickte „Und jetzt sagst du uns noch wie wir dich erreichen, Handynummer?Festnetz, Email?“ Handynummer? Was können sie damit anfangen, Prepaid istsowieso anonym und vielleicht bekomme ich so eine ihrer Handynummer raus.Ich gab meine Nummer bereitwillig her, sagte ihnen auch meine EmailAdresse, leider diese, welche ich auch im Board verwende.„Hynda? Was ist das? wollte er wissen. Scheiße, das war nichts, das hättees nicht gebraucht, wenn die den Namen in Google eingeben…..„Das bedeutet nichts, es war der Name eines Hundes“ versuchte ich abzuwiegeln.„Ok Marvin, ich glaube für heute lassen wir es mal, ich geh nach obenund schaue was die Jungs machen. Komme gleich wieder“ sagte er und verließauch den Raum, ließ mich mit dem Sadisten alleine.Der kam nach vorne, kniete sich vor mich, hob meinen Kopf an den Haarenhoch, sah mir ins Gesicht. „Ich weiß, dass du eine verdammte Drecksau bist,du brauchst eine harte Hand. Eine, die so wie du nackt rumläuft und esriskiert gefunden zu werden hat es doch im Hinterkopf das sie gequält,nicht nur gedemütigt wird. Stimmt es?“ fragte er und hat damit genau dasgesagt was wirklich war.„Stimmt es?“ fragte er nochmal. Ich nickte leicht, es stimmte ja, das war derGrund warum ich heute unterwegs war. „Hmmm, gut. Ich wusste es“ sagte erzufrieden. „Dann will ich damit mal anfangen“ sagte er und wollte meinenBusen noch enger zusammenquetschen.„Nein, bitte nicht…heute nicht mehr“ flehte ich ihn an.Er ließ von mir ab „OK, heute nicht mehr, aber nächste Woche gibt es einegeile Party, da kommst du als Highlight. Klar?“sagte er.Ich nickte, würde zu allem ja sagen, wenn ich hier nur heraus käme.Zufrieden holte er auch sein Handy heraus machte einige Bilder von mir, kniffmir in den Busen, zwirbelte an einer Brustwarze. Dann kam auch Aron wiederund Marvin sagte „Ich hatte gerade ein nettes Gespräch mit der Schlampe,sie will nächste Woche bei der Party mitmachen, nicht nur ficken, sondernrichtig hart soll es werden, was hältst du davon?“Aron lachte und meinte „Toll, es kommen da ja auch nur die harten Hunde.Das wird ein Spaß“. „Und was machen wir jetzt mit ihr?“ wollte Marvinwissen.„Die Jungs haben alle schon einen in der Krone, ich glaube die wollen sie nochmal ficken.Lassen wir sie nochmal dran, dann gehen wir mit ihr raus, ich hab da eineIdee“ sagte Aron und ich hörte die Gemeinheit heraus.Er befreite meinen Busen auch seinem Gefängnis und befestigte mir wieder anden Beinen die Fußfesseln, nur diesmal wurde die Beinkette direkt an meinHalsband festgemacht. Ich stand vor ihnen, mit meinem Kopf zwischen denBeinen, meine Oberschenkel lagen ganz am Körper an.Mein Hintereingang und meine Möse waren für sie sehr gut erreichbar.So wurde ich in die Halle hinein geschoben, dann kamen schon die erstenangetrunkenen Kerle herein. Freudig fielen sie über mich her, schoben ihresteifen Pimmel in meine Möse, manch einer benutze auch meinen Po.Ich nahm es hin, doch wenn wieder einer einen besonders Harten hatte,reagierte ich sofort darauf und machte mit.Ich wurde nochmal von ihnen mit ihrem Sperma abgefüllt und sie spritztenauch auf den Po und Rücken.Dann war auf einmal Aron hinter mir, durch meine Beine konnte ich sehen,wie er mit dem Gartenschlauch ausholte, dann klatsche er auch schon aufmeinen Po.Ich schrie bei jedem Schlag, denn er trieb mich so aus der Halle nach draußenauf den Hof.Gleich darauf war die ganze Mannschaft mit draußen, der Scheinwerfer am Gebäudewurde eingeschaltet und ich stand alleine mitten auf dem Platz.Aron zeigte mir die Schlüssel für Handschelle und Halsband, dann warf er siein einen Schneehaufen.„Such die mal, du Schlampe. Aber beeile dich den sonst kannst du nacktheimfahren“ sagte er gemein und deutete zu Marvin, der die Tüte mit meinenSachen in der Hand hatte. Er nickte ihm zu und Marvin warf mein Kleid,die Jacke und den Rest in den angrenzenden Bach.„Nein“ schrie ich und zu den andern die um uns herum standen „Bitte helft mir“in der Hoffnung, dass wenigstens einer meine Sachen rettete.Doch die waren schon zu stark angetrunken und Marvin sagte lachend zuihnen „Lasst es gut sein, die Alte steht auf so was. Habt ihr je gesehen.Helft lieber Aron sie in Bewegung zu halten, damit sie hier draußen nicht sofriert“.Sie lachten auch und feuerten Aron an „Zeig es ihr, lass sie tanzen“ riefen sieim Chor und Aron mit der Unterstützung seiner Kameraden ließ den Schlauchauf meinen Hintern knallen, dann wieder mal in die Pofruche. Ich schrie undversuchte die Richtung zu halten, dann watschelte ich zu dem Schneehaufen.Ich konnte nur kleine Schritte machen und dazu nur rückwärts, damit ichsah wohin ich ging.Vor mir sah ich die Stelle wo der Schlüssel im Schnee versank, doch ein Schlaggenau zwischen die Beine ließ mich schwanken, dann fiel ich schmerzhaft aufden Boden.Es war sehr schwierig überhaupt wieder so hin zukommen, dass ich auf dieKnie kam, die Kette am Hals ließ mir keine Bewegungsfreiheit, doch irgendwieschaffte ich es auf die Knie zu kommen, mein Kopf zog es so ganz an dieKniescheiben und mein Busen drückte es links und rechts an denOberschenkel vorbei.Dies nutzte Aron und er hieb mit dem Schlauch brutal auf meine Brüste ein.Jaulend kam ich wieder auf die Füße, drehte mich im Kreis und fand auch dieStelle wieder wo der Schlüssel lag.Wieder tippelte ich darauf hin, nur noch ein paar Meter. Jetzt war Aron beimir, packte meine Pobacken und drückte diese auseinander „Leute, wer willnochmal, wer hat noch nicht. Schaut euch das Loch an, noch könnt ihr eshaben“ rief er den anderen zu.Ein paar kamen näher „keine Lust mehr“ sagte einer, ein anderer „zu kalt hierdraußen“ der dritte „willst uns dabei filmen?“! und zeigte auf die Außenkamera,ein weiterer lachte „das ist doch schon bei der Inspektion angekommen“.Dann gingen sie zurück ins Feuerwehrhaus und ließen mich mit Aron und Marvinalleine.Aron gab mir einen Stoß, so dass ich in den Schnee fiel, direkt neben demSchlüssel und Marvin kam her, trat mir in den Hintern „So du geile Sau,Schicht im Schacht, wir sehen uns wieder“ dann ging er mit Aron auch zurückin die Halle.Ich lag im Schnee und suchte den verdammten Schlüssel. Als ich ihn hatte,befreite ich mich von den Handschellen, dann den Fußschellen.Schnell rannte ich zum Bach, fand mein Kleid an einem Ast hängend, der Restaber war weiter runter gespült worden. Wenigsten das teure Lackkleid ist mirgeblieben, doch so nass konnte ich es nicht anziehen.Schlotternd vor Kälte holte ich den Autoschlüssel unter der Stoßstange raus,suchte im Kofferraum nach warmen Sachen, dann fuhr ich nach Hause.

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