Harry Potter – Der Verbotene Wald Teil 2

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Harry Potter – Der Verbotene Wald Teil 2Harry Potter und das Zauberbuch der Wünsche – Kapitel 17 – Der Verbotene Wald Teil 2Für diese Story sind alle Charakter über 18!Für ein besseres Verständnis der Geschichte empfehle ich die Vorriegen Kapitel zu lesen.Sirius Black jagte durch den verbotenen Wald, in seiner Animagusform, als schwarzer großer Hund. Nachdem er den Brief von seinem Paten, Harry erhalten hatte, wollte er ihn spontan, in der Schule besuchen. Er hatte sich mit Seidenschnabel, in einer Höhle, nur ein paar Stunden von Hogwarts entfernt, versteckt und musste unbedingt mal wieder raus. Einen genauen Plan hatte er noch nicht, aber er war schon mal in das Schloss unbemerkt eingedrungen und damals waren die Sicherheitsvorkehrungen erheblich höher gewesen. In freudiger Erwartung Harry wieder zu sehen, kamen ihm die Gedanken an seine Schulzeit.Er, Sirius sah damals verdammt gut aus, anders wie heute, die Zeit in Askaban hatte ihn deutlich verändert und er war nicht mehr der selbe wie vorher. Aber in seinen besten Jahren, da hatte er wahrlich eine geile Zeit. Die Schülerinnen boten ihm sich quasi an und selten hatte er sein Bett alleine vorgefunden, wenn er abends schlafen wollte. Etwas wehmütig dachte er daran zurück, vor allem seine Lieblingsgespielin fehlte ihm. Lily Evans oder wie sie später hieß Lily Potter, war nicht die schüchterne Schülerin gewesen die sie gerne vorgegeben hatte zu sein. Nein ganz im Gegenteil, sie hatte es faustdick hinter den Ohren und war kein Kind von Traurigkeit gewesen, wenn es hieß, wer will heute zuerst genommen werden. Nach außen hin hatte sie immer vorgeben mit James Potter fest zusammen gewesen zu sein, doch dieses war definitive in den Nächten nicht so gewesen. Klar konnte sie, eine der Beliebtesten Schülerinnen, nicht mit einem Sirius Black oder Remus Lupin zusammen sein, geschweigen den mit Peter Pettigrew, aber das hielt sie nicht davon ab, es sich von denen ordentlich besorgen zu lassen. James hatte damit kein Problem, er war Lily zwar treu, aber wenn eine von Lilys Freundinnen mal ihr Bett mit ihm teilen wollte, sagte er auch nicht nein.Oftmals war aber James auch mit von der Partie, wenn einer seiner Freunden oder alle, Lily bestiegen. Jeder der vier Freunde hatte seine eigenen Besonderheiten, Sirius war wahrlich am besten Bestück von allen ,wobei James Lily am besten verwöhnen und zum Orgasmus bringen konnte. Remus hatte eine Selbstkontrolle die seines gleichen Suchte und fickt Lily oft mehrere Stunden ohne abzuspritzen. Peter hatte zwar den kleinsten, pumpte Lily aber dafür so voll, mit seinem Sperma, dass dieses oft nur so aus ihren Löchern raus quoll. Eines Abends, kurz vor Ende des siebten Schuljahres, bei einer besonders wilden Orgie, saßen James und Sirius, in ihrem Vier Bett Zimmer, auf Sirius Bett und erholten sich grade etwas. Sie hatten sich schon zwei Mal in Lily ergossen und brauchte eine Pause. Während Peter Lily, auf Lupins Bett, in den Mund fickte und Lupin Lily schon seit 30 Minuten von hinten nah, unterhielten die beide sich, über die Zukunft.”Wie wollen wir das eigentlich nach der Schule machen?” fragte James in die stöhnende Runde hinein. “Wir werden uns ja nicht mehr so häufig sehen und Lily hat sich immer noch nicht entschieden, mit wenn von uns Vieren, sie ihre Zukunft plant.”Sirius hatte auch schon darüber nachgedacht und einen riskanten, aber wie er fand durchaus, fairen Plan sich ausgedacht: “Ich hätte da einen Vorschlag der uns alle zugute kommt. Lasst mich ihn euch erklären und dann kann jeder dazu etwas sagen.”Remus stöhnte mit zusammen gebissen Zähnen “Ja”, während Peter in Lilys Mund abspritzte und laut grunzte “Ahhh.”Lily hustete und schluckte Peter Sperma, was Sirius ebenfalls als ein Ja deutete. Er blickte zu seinem besten Freund James, der aufgestanden war, Peters Platz vor Lily einnahm und seinen wieder harten Schwanz in ihren Blasemund stopfte. “Lass hörn Tatze,” James griff in Lilys dunkles, rotes Haar und bewegte ihren Kopf langsam aber stetig auf und ab.”Mein Plan ist wie folgte,” fing Sirius an, ” nach der Schule hört Lily auf den Verhütungstrank zu nehmen…” Sirius musste stoppen, da Lily krächzende versuchte Widerworte zu geben, während sie James Penis in ihrem Mund hatte. Aber James gab ihr nur eine leichte, wenn auch gut hörbare, Ohrfeige und sagte: “Hör zu, Tatze ist noch nicht fertig, warte ab was er noch zu sagen hat!” und James blickt Erwartungsvoll Sirius an. Dieser sprach weiter: ” Wo war ich? Ach ja genau, also Lily hört auf den Verhütungstrank zu nehmen und dann informiert sie uns, wenn ihre heißen Tage kurz bevorstehen. In dieser Zeit dann, darf jeder von uns so oft und so lange Lily ficken wie er will. Sollte Lily mal besetzt sein, so muss derjenige warten bis der andere Lily besamt hat. Sobald ihre heißen Tage vorbei sind, warten wir alle ab ob und von wem Lily schwanger wird. Sobald klar ist wer der Vater ist, ziehen sich die anderen zurück. Sollte es nicht gleich beim ersten Mal klappen, wird das Ganze, beim nächsten Zyklus wiederholt.”Sirius wartete auf die Reaktion seiner Freunde. James öffnete den Mund, aber es war Peter der zuerst sprach: “Das ist nicht fair. Wir wissen alle das Remus, Lily über stunden begatten kann ohne zu spritzen, wie sollen wir da je zwischen kommen?”Doch Remus hob beschwichtigen die Hand, während er von Lilys Muschi ansatzlos in ihr Arschloch wechselte. “Ich werde meine DNA nicht zur verfügen stellen. So gerne ich Lily auch ficke, ich will nicht ein Kind zeugen, was auch meine Krankheit hat.” Remus fickt Lilys Arschloch genau so schnell wie ihrer Muschi und ließ die erhobenen Hand laut auf ihren Arsch aufschlagen.Die Freunden sahen bewundert, ob seines Opfers ,Lupin an, aber Sirius hatte insgeheim drauf gehofft. Remus war schon mal raus, nun standen die Chance nur noch 1/3. James wollte auch etwas sagen und zog sich aus Lilys Mund zurück. Sein harter Penis tropfte von ihrem Speichel, aber das störte hier wirklich keinen mehr. “Erst mal gute Idee Sirius und Remus wir alle wissen, was deine Entscheidung bedeutet und was du für ein Opfer bringst. Ich bin einverstanden mit Sirius Vorschlag. Peter lag erschöpft auf seinem Bett und sagte: “Ich auch.”Nun meldete Lily sich zu Wort: “Ich bin auch einverstanden, aber ich habe noch…” Lily schloss kurz die Augen, den Lupin hatte sie besonders kräftig gestoßen und sie musste laut stöhnen, dann fuhr sie vor. “Ich wäre für eine Ergänzung.” Gespannt was nun kommen würde, hat sich Peter auf seinem Bett aufgerichtet und sogar Lupin hatte aufgehört sie zu ficken und verharrte, mit seiner kompletten Länge in ihr. “Nicht aufhören Remus, ich komm gleich wieder,” bettelte Lily und wackelte gierig mit ihrem Arsch. Lupin zuckte mit den Schultern, fing dann aber wieder an sie zu stoßen. “Meine Ergänzung wäre die, wenn ich schwanger bin und klar ist wer der Vater ist, könnt ihr mich ja gerne weiter ficken. Ich liebe alle eure Schwänze! Wenn das Kind da ist, dürft ihr bestimmt gerne mal verbeikommen und mir meinen Maul oder den Arsch stopfen, nur meine Muschi ist dann eben für meinen Mann reserviert.”Die 4 Freunde waren begeistert von Lily Vorschlag und so wurde der Pakt geschlossen. James fing wieder an, Lily in den Mund zu ficken und spritzte ein weiteres Mal ab. Peter und James legte sich in ihre Betten. Beide waren bald, unter Lily stöhnen, eingeschlafen und auch Sirius konnte sich grade noch so wach halten, bis Remus nach fast 90 Minuten, ständigen Lochwechselns, endlich in Lilys Muschi abspritzte. Lily merkte das auch Lupin schlafen wollte und sah das Sirius immer noch wach war. Breitbeinig gehend, den Fussboden mit Spermatropfen beschmutzen, kam sie an sein Bett. Er lag mit dem Rücken auf seiner Bettdecke und seine Latte ragte steil nach oben. “Bereit für den letzten Ritt des Abends?” fragt Lily grinsend. Als Antwort steckte Sirius ihr nur seinen linke Hand in die weit offenstehende Muschi. Er fingerte sie so hart und schnell, dass sie noch im stehen, zu einem weiteren Orgasmus kam. Zufrieden stellte er fest, dass Lily sich frisch rasiert hatte. Sie hatte sich ihr rotes Schamhaar zu einem dünnen Strich gestutzt, der keck auf ihren Schlitz zeigte. Sie war eine der Ersten gewesen, die angefangen hatten sich ihr Schamhaar zu schneiden und mittlerweile taten viele ihrer Mitschülerinnen es hier gleich. Als Dank dafür, dass Sirius sie gefingert hatte, setzte sie sich mit ihrer Muschi direkt auf seinen Schwanz, ritt auf ihm und er konnte mit ihren strammen B Titten spielen. Immer wieder zog er ihre Nippel in die Länge und verdrehte sie, bis sich in Lilys hellgrünen Augen Tränen bildeten. Dann ließ er sie los und die Nippel schnellten zurück, was Lily mit einem langen “Ohhh” quittierte. Ihr langes, rotes Haar legte sich immer wieder, wie ein Schleier, vor ihr Gesicht und sie warf ihren Kopf ständig nach hinten, um wieder eine klare Sicht zu haben. Nach all den Schwänzen und Sirius Hand, an diesem Tag, in ihrer Muschi, war diese alles andere als eng. Sirius hoffte das ihr Arschloch noch etwas enger war und somit mehr Widerstand bieten würde. Er zog sich aus Lily raus, griff mit seinen kräftigen Händen um ihren Arsch und zog ihr anderes Loch über seinen Schwanz. Lily verstand sofort und senkte sich, ohne große Mühe ab und nahm seine Latte gekonnt in sich auf. Da auch Sirius schon zwei Mal gekommen war, konnte er Lily noch fast eine halbe Stunden ficken bis auch ihm es kam und er seinen letzten Rest an Sperma in ihr Arschloch spritzte. Zufrieden hatten beide sich dann in seinem Bett zusammengerollt und Sirius hatte seinen Penis einfach in ihrem Arschloch gelassen. Bevor beide einschliefen, flüsterte Lily noch: “Ich hoffe das du mich befruchtest, du füllst wirklich am geilsten meine Löcher!”Am nächsten Morgen hatte Lily ihnen allen noch die Morgenlatte weggeblasen, um dann in Richtung Duschen zu verschwinden.Hätte Sirius gewusst, wie hart es Peter getroffen hat, dass er nicht mehr Lilys Muschi bahis firmaları ficken durfte, nachdem klar war das James der Glücklich war, er hätte dem Ganzen nie zugestimmt. Leider war das nicht mehr zu ändern. Nur wenig wussten, dass Peter zu Voldemort gegangen war um ihm, die Potters zu liefern und nur zwei Personen wusste den wahren Grund. Peter wollte James und den Jungen loswerden, um sich dann Lily als seine Sexsklavin zu halten, soviel hatten Lupin und Sirius noch aus Peter rausbekommen, bevor Harry, Ron und Hermine sie unterbrochen hatten. Nun war er wieder auf dem Schlossgelände. Sirius konnte das Schloss zwar noch nicht sehen, durch die dichten Bäume, aber den Duft, konnte er durch seine Hundenase schon wahrnehmen. Seit seiner Flucht aus Askabarn, mochte er lieber seine Hundegestallt, als die seiner Menschenhülle. Sein außerordentlicher guter Geruchsinn, hatte ihn vor einigen Gefahren gewarnt, lange bevor er sie sehen konnte und so hatte, er fast das Ende des Verbotenen Waldes erreicht. Kurz hielt er inne und schnupperte den Unverkennbaren Duft ein. Offenbar war es Abendbrotzeit, denn deutlich konnte er den deftigen Fleischgeruch riechen, vielleicht so hoffte er könnte er nach dem Treffen mit Harry, noch einen kurzen Abstecher in die Küche machen und etwas Fleisch für Seidenschnabel und ihn mitnehmen. Sirius roch noch einmal und dieses Mal roch er noch etwas anderes. Einen Duft den er schon lange nicht mehr gerochen hatte und er merkte wie sich seine Sinne schärften. Unverkennbar lag der Luft einer feuchten Muschi in der Luft. Langsam der Duftspur folgend, ging er der Nase nach, durch die nun nicht mehr so dichten Bäume. Der Geruch wurde immer stärker und Sirius wusste, dass diese feuchte Muschi nun ganz er der Nähe war. Dann sah er sie, eine Rothaarige Schülerin die auf ihrem Arsch saß und sich an einen Baum anlehnte. Er zögerte nur kurz, zu lange hatte er seinen kleinen Freund nicht mehr benutzen können und jetzt bot sich ihm die Gelegenheit. Er roch nochmal, konnte aber keine weiter Person in der Nähe riechen, dann verwandelte er sich zurück in sein menschliches Ich. Früher wäre er einfach auf sie zu gegangen und hätte sie, mit seinem Aussehen und eine paar gut angebrachten Komplimenten überzeugte, mit ihm mit zu kommen. Nun war die Sache weitaus Komplizierter. Nicht nur das er vielleicht ihr Vater hätte sein können, nein er war ja auch ein verurteilter Schwerverbrecher und die Kleine würde sicher um ihr Leben laufen, wenn sie ihn auch nun sehen würde. Doch Sirius kannte noch ein paar Zauber von früher, die er auch mal angewendet hat, wenn einer seiner Gespielinnen mal nicht so wollte wie er. Spontan viel ihm der Confundos lovely Zauber ein, den Peter ihm vor langer Zeit mal gezeigt hatte. Er griff nach seinem Zauberstab und richtete ihn auf die Schülerin, dabei trat er ausversehen auf einen alten Ast. Das Knacken klang für Sirius Ohrenbetäubte laut und hastig duckte er sich. Offenbar hatte die Schülerin ihn nicht gesehen und das Knacken als ein normales Geräusch abgetan. Doch sie war trotzdem aufgestanden und machte sich langsam, aber keinesfalls hecktisch, auf den Weg zurück zum Schloss. Sirius musste sich beeilen und so zielte er auf ihren Rücken und feuerte den Zauber ab. Zufrieden sah er wie sie einmal zuckte und sich dann in seine Richtung drehte. Erst jetzt konnte er ihr Gesicht sehen und es kam ihm merkwürdig bekannt vor. Er stand nun gut Sichtbar für sie und sie sprach ihn an. “Harry was machst du denn hier?” offenbar war die Kleine in seinen Paten verschossen, dachte Sirius und musste sich ein Lachen verkneifen. Während sie langsam auf ihn zu kam, überlegte er Fieberhaft, woher er ihr Gesicht kannte. Dann viel es ihm ein, sie war auch auf dem Foto gewesen. Peter hatte sich bei den Weaslys versteckt und war auf dem Foto zu erkennen gewesen, was die komplette Familie Weasly gezeigt hatte. Dort war neben Arthur, Molly, Ron und den anderen Brüdern, auch die kleine Schwester abgebildet gewesen, auch wenn er ihren Namen nicht mehr wusste.Sirius war es auch egal, nach so langer Zeit ohne einen guten Fick musste er nun Druck ablassen. Die Rothaarige war kurz vor ihm stehen geblieben und blickte ihn, aus ihren Hellbraunen Augen, schüchtern an. Sie hatte die Hände hinter ihrem Rücken und wippte leicht vor und zurück. Sie schien verunsichert zu sein, dachte Sirius, dem auffiel, dass sie sich etwas auf die Lippen biss. Dann sprach sie zu ihm: “Harry, tut mir leid das mein Bruder so dumm ist, kann ich das irgendwie wieder gut machen?”Sirius merkte wie sich seine zerschlissene, alte Hose fast sofort ausbeulte, aber er hielt sich noch einen Augenblick zurück und sagte: “Ja, das kannst du in der Tat.” Freude blitzte in ihren Augen auf und Sirius sprach weiter. “Knie dich auf den Boden, dann beug dich vor und streck mir deinen Arsch entgegen.”Fast augenblicklich kniete, die kleine Tochter von Molly Weasly vor ihm und präsentierte ihm, ihren knackigen Arsch. Noch war er von ihrem Rock verdeckt und doch konnte Sirius sich kaum noch beherrschen. Er wollte einfach nur noch seinen Schwanz in sie rammen und dann nie wieder ihr Loch verlassen. Er streifte sich seine Hose runter und sein Schwanz sprang nur so heraus. Gut das die Kleine vor ihm stur nach vorne blickte, dachte Sirius, sonst hätte sie mit Sicherheit Angst bekommen. Was gleich in sie eindringen würde, war nicht mehr nur ein menschlicher Penis, sondern eine Mischung. Sirius hatte schon davon gehört, dass Animaguse, die zu lange in der Tiergestallt lebten, auch deren Eigenarten zum Teil übernahmen, doch warum war es ausgerechnet sein Penis geworden? War er vorher, mit 18cm Länge und 6cm Breite, durchaus gut bestückt gewesen, so hatte er nun einen wahren Prachtschwanz. Schon jetzt war er über 20 cm lang und gute 8 cm dick, doch Sirius konnte sich durchaus vorstellen, dass er noch größer werden konnte, wenn er erst mal los legen würde. Das Beste war aber, dass er auch einen Knoten, kurz vorm Ende hatte, ähnlich dem eines Hundes, der damit seine Gespielin verschloss, um zu verhindern, dass das kostbare Sperma verloren ging. Noch war er nicht viel größer als seine Schaft, aber Sirius hatte noch keine Erfahrung wie groß der Knoten werden konnte, wenn er erst mal in einer schöne jungen Fotze steckte.Aus seiner Eichel lief bereits das Vorsperma und er musste jetzt endlich seinen Kolben in ihrem Schlitz versenken, sonst würden seine Eier bald explodieren. Offenbar konnte es Rons Schwester auch nicht mehr abwarten, denn sie wackelte mit ihrem Arsch, verführerisch hin und her. “Nun komm schon Harry, fick mich endlich, ich bin schon den ganzen Tag so läufig wie eine Hündin,” bettelte sie. Nun gut, dachte Sirius, sie will wie eine Hündin behandelte werden, dann soll sie auch so gefickt werden. Er kniete sich hinter sie, hob den Rock hoch und entblößte ihren Lila Slip. Mit der linken Hand ries er ihn runter, bis in die Kniekehle und platzierte, mit der rechten seinen Prügel vor ihrem Schlitz. Hatte er bis jetzt nur ihre Geilheit riechen können, so konnte er sie nun auch sehen. Um ihre Fotze sprossen ein paar kurze rote Haarstoppel, aber ansonsten war sie blank. Die äußeren Schamlippen war deutlich angeschwollen und aus ihrem Schlitz glänzte es verdächtig. “Harry bitte, steck ihn endlich rein!” forderte sie ihn erneut auf.Sirius schob sich langsam in ihre Ritze und die Schamlippen stülpten sich gierig über seine Eichel. Oh wie er diese Gefühl vermisst hatte. Die Kleine unter ihm stöhnte und Sirius konnte nicht anders, er hämmerte seine ganze Länge in sie. Er stieß mit seinem Knoten gegen ihr Becken, noch war ihre Muschi offenbar nicht bereit seinen ganzen Schwanz aufzunehmen. Überrascht von seinem schnellen Vorstoß, stieß seine Gespielin einen spitzen Schrei aus. Den Moment auskosten, verharrte er still in ihr. Sie war definitiv keine Jungfrau mehr, aber so viele Schwänze konnten auch noch nicht in ihr gewesen sein, dass spürte Sirius deutlich. Diese enge, feuchte und warme Fotze, war seine erste, seitdem er verhaftet worden war und er schwor sich, dass er diesen Fick genießen würde. Während er so in ihr steckt, merkte er, wie aus seiner Eichel, die ganze Zeit über weiterhin sein Vorsperma in sie lief. Das werde ich bestimmt noch als Schmiermittel brauchen, wenn ich erst mal richtig los legen, dachte Sirius. Er schlug sie leicht auf den Arsch, zog sich dann langsam wieder zurück, bis seinen Eichel fast wieder an der frischen Luft war und sich die Schamlippen deutlich ausbeulten. Dann stieß er wieder zu und hörte erst auf, als er wieder mit seinem Knoten gegen ihre Schamlippen stieß.Wieder entwich ihr ein lautes Stöhnen und sie fing an, vor sich hin zu brabbeln: “Oh ja Harry, deiner ist aber verdammt groß, bitte sei vorsichtig. Ah mir kommt es gleich schon, mach weiter.” Sirius merkte das ihre Beinchen schon anfingen unkontrolliert zu zucken und er hielt nun, sicherheitshalber lieber ihr Becken, mit beiden Händen umklammert. “Leise meine kleine Hündin, wer weiß wer hier alles im Wald ist,” stöhnte ein, auch sichtlich erregter Sirius. Er zog sich noch einmal zurück und stieß wieder zu, da war es um seine Schülerin geschehen. Ihrer Scheidenwände krampften sich komplette um seinen Schwanz und pressten ihn so stark zusammen, dass Sirius schon fast die Tränen kamen. Dann konnte er sehen wie sich die Wellen der Lust ausbreiteten. Erst wackelte nur ihr Arsch, dann ihr Oberkörper und schließlich ihre Beine und Arme. Nicht mehr im Stande sich auf den Armen abzustützen, lag sie nun flach auf dem Boden, nur ihr Arsch ragte noch in die Luft, da Sirius ihn ja wohlwissend festgehalten hatte. Ihr Kopf lag etwas zur Seite, wobei ihr Mund offen stand und sie hechelnd versucht, wieder zu Atmen. Sirius musste warten bis ihre Scheidenwände sich wieder etwas von seinem Schwanz lösten, dann fing er erst richtig an sie zu ficken. Nun stieß er sich immer schnell vor und zurück, ohne eine Pause zu machen. Ihr Kopf scheuerte kaçak iddaa dabei, über den feuchte Erdboden und in den Haaren hatten sich schon einige Blätter verfangen. Obwohl Sirius schon die ganze Zeit Sperma in sie pumpte, merkte er wie sich nun auch bei ihm ein Orgasmus anbahnte. Die Kleine war einfach zu eng und geil, als das er nach so langer Zeit noch länger durchhalten konnte. Noch einmal kräftig zustoßend, wurde sein Schwanz noch dicker als er ohnehin schon war und spritzte mit ordentlich Druck ab. Er konnte sich nicht daran erinnern einmal so lange Abgespritzt zu haben, aber sein Gefühl sagte ihm, dass er heute durchaus noch mal konnte. Seine Gespielin unter ihm hatte wohl gemerkt, dass er in sie gekommen war und versuchte etwas zu sagen: “Ohhh Harry… ah… das tut so gut… ahhh verdammt das müssen wir wiederholen… ich uhhh du bist so groß in mir… ahhh ich glaube du hast direkt durch meinem Muttermund gespritzt.” Mehr konnte Sirius aus ihrem Gestammel nicht verstehen, doch merkte er, dass sein Schwanz keine wirklichen Anstalten machte keiner zu werden. “Warum machen wir nicht sofort weiter,” sprach er seinen Gedanken laut aus und fing wieder an sie zu stoßen. Ihre Augen weiteten sie und nach ein paar Versuchen, entkam ihrem sabbernden Mund, ein paar verständlich Worte: “Harry… du geiler… ah Moment warte bitte… du bist zu groß… zieh ihn raus.” Mehr konnte Sirius nicht verstehen, da er immer schnell in sie stieß und seine Schwanz, zusammen mit ihrer auslaufenden Fotze, immer lautere Schmatzgeräusche machte. Sirius glaubte ihr, dass er ihre Fotze gewaltig dehnte, denn ihre Schamlippen wurden immer ein Stück in die Länge gezogen, wenn er seinen Schwanz zurück zog und doch hörte er nicht auf. Ihr, mittlerweile feuerrotes Gesicht, die Tränen in den Augen und der offene Mund, der verzweifelt versuchte Luft in ihren zitterenden Körper zu pumpen, spornten ihn nur noch mehr an, sie noch härter und schnell zu ficken. Er hatte es immer noch nicht geschafft seinen Knoten in sie zu versenken, doch merkte er wie sich ihre Muschi langsam aber sicher dehnte. Er blickten runter auf ihren Arsch und ihr zweites Loch, so schien es Sirius, hatte sich auch etwas geöffnet. Vielleicht sollte er versuchen sie auch anal zu nehmen, möglicherweise war das Loch noch unberührt, überlegte er, während er sich immer wilder in ihrer Muschi austobte. Obwohl sie winselte wie eine Hündin, dass er seinen Schwanz doch bitte rausziehen sollte, konnte er doch deutlich sehen, dass sich bei ihr ein neuer Orgasmus anbahnte. Dieses Mal fingen ihre Hände zuerst an, sie gruben sich in den Boden, dann vibrierte ihr Oberkörper förmlich. Nur damit sich dann ihre Schamlippen öffneten und einen gewaltigen Strahl Muschisaft raus pressten, der sich genau über seinen Knoten verteiltet. Sirius sah seine Möglichkeit und wollte sie nutzten. Er hielt ihr Becken fest umklammert, presste mit all seiner noch vorhandenen Kraft, sein Becken gegen ihres und ob durch die zusätzliche Schmierung, oder den Orgasmus von ihr, konnte er nicht sagen, aber sein Knoten drückte sich in ihre Fotze. Sie hatte ihr Gesicht dem Waldboden zugewandt und drückte es jetzt gewaltig auf den Boden, um einen markerschütternden Schrei loszulassen. Selbst durch die Dämpfung des Bodens konnte Sirius ihn hören und er löste seine linke Hand von ihr, um beruhigend über ihre Wange zu streicheln. “Ist schon gut meine Kleine. Jetzt ist er ja endlich ganz drin.”Sie drehte langsam ihren Kopf zur Seite und er blickte in ihr, von Erde dreckiges und mit Tränen verschmiertes, Gesicht. “Harry,” sie hatte sichtlich Problem Worte zu finden, aber sie versuchte es verzweifelt, während in ihrer Muschi, Sirius Knoten steckte. “Harry, danke das war der beste Sex den ich je haben werde, aber bitte zieh in raus, du zerreißt mich von innen.””Aber, aber meine Kleine,” sprach Sirius sichtlich amüsiert, “ich bin noch nicht fertig mit dir, du bist zweimal gekommen, der Gleichberechtigung halber, darf ich auch noch einmal!” Seine Bewegungen waren nun nicht mehr so schnell, da sein Knoten wirklich sehr groß war und ihrer Fotzenwände verzweifelt versuchen ihn raus zu pressen. Doch grade dieser Widerstand machte ihn noch heißer und er versucht alles um ihn zu überwinden. “Bitte Harry, zieh ihn raus,” ihre Stimme wurde schwächer, “bitte Harry.””Nein, mein Kleine, du wolltest dich für deinen Bruder entschuldigen und nun tue es auch!””Harry bitte, zieh ihn raus, ich kann nicht mehr und nenn mich bei meinem Namen, Ginny, ich heiße Ginny Weasly,” ihre Stimme wurde immer schwächer. Nun wusste er endlich, wenn er da überhaupt grade fickte, dachte Sirius. Nicht im Traum dachte er dran, sich jetzt aus ihr zurück zu ziehen, er war ja selbst kurz vor seinem zweiten Orgasmus. Unter seinen gewaltigen Stößen, flüsterte sie noch ein paarmal: “Zieh ihn raus bitte… Ich bin Ginny Weasly, Ginny Weasly…” und schloss dann die Augen. Erst jetzt viel Sirius wieder ein, dass der Zauber ja bald vorbei sein musste. “Verdammt wie lang dauerte es noch mal bis sie wieder aufwachen,” flüstertet er leise, während er sich nun immer schnell in Ginny hämmerte. Ihr Körper, schlaff wie er war, rutschte nur so auf dem Erdboden hin und her, aber Sirius merkte, dass seine Eier wieder anfingen zu pumpen. Dann brach es aus ihm heraus, gewaltiger als bei seinem erst Mal und er war sich sicher, dass er mit so viel Druck und so einer Menge, ihre ganze Gebärmutter vollpumpte. Jetzt wurde es aber Zeit, dachte er, wollte aufstehen und sich aus ihr rausziehen. Doch das ging nicht, stellte er nun fest, sein Knoten war offenbar so stark angeschwollen, dass er nicht mehr aus ihrer Muschi raus konnte. So sehr er sich auch bemühte, er kam nicht aus ihrem Schlitz. Sirius drückte mit seinen Händen gegen ihr Becken und zog, doch keine Chance. Er kroch langsam Rückwärts und zog Ginny, immer noch an sich hängend, einfach mit. Dabei merkte er das er schon wieder geil wurde, dass konnte er jetzt aber nun wirklich nicht gebrauchen und so verharrte er still. Er konnte nur darauf hoffen, dass sein Schwanz und Knoten schnell abschwellen würden, bevor sie wach wurde. Was würde Ginny tun, wenn sie wach würde und ein verurteilter Mörder, mit einen Hundeähnlichen Schwanz in ihr steckte? Was würde Harry, Dumbeldore oder die Familie Weasly, die er gut kannte, dazu sagen? Zum Glück merkte er, wie sein Knoten langsam, aber sicher abschwoll. Er wollte ihn aber noch nicht rausziehen, da er Angst hatte, dass er doch nochmal anschwoll. Die Minuten krochen nur so dahin und Sirius wusste es wurde Zeit. Ginny fing langsam an wieder wach zu werden, den in ihre Beine und Arme kam wieder Bewegung. Jetzt oder nie dachte er, erhob sich etwas und zog Ginny, an ihrem Becken, mit in die Höhe. Erneut drückte er, mit all seine Kraft, seine Hände gegen ihren Arsch und langsam , aber stetig kam seine Knoten, komplett mit weißen Schleim umhüllt, aus ihrem Muschikanal. Ihre Schamlippen wölbten sich gefährlich weit mit und selbst ihr Arschloch dehnte sich etwas mit nach außen, aber dann war es geschafft. Mit einem lauten Schmatzer entließ Ginny Fotze, erst Sirius Konten und dann den Rest von seinem Schwanz. Er ließ ihr Becken los, wodurch sie mit, einem dumpfen Aufprall und ihrem Bauch voran, stöhnend auf dem Boden aufschlug. Ginny drehte sich auf den Rücken und streckte, ihre Gliedmaßen weit von sich. Ihr Slip hing nur noch, an ihrem linken Schuh fest und der Rock war soweit umgeschlagen, dass Sirius ihre, leicht stopplige Muschi mit dem, nun fast Faustgroßem Loch sehen konnte. Seine Spuren konnte er unmöglich verwischen, dass sah er jetzt mehr wie deutlich und doch wollte er ihr zumindest ihren Slip noch wieder anziehen. Da fingen ihre Augenlieder an zu flackern und er machte eilig ein paar Schritte zurück. So schnell es ging verwandelte er sich in seine Hundegestallt und flitzte davon grade als Ginny sich, unter leisem Stöhnen wieder aufrichtete. Er war sich nicht sicher, ob sie ihn vielleicht noch gesehen hatte, deswegen blieb er nicht in der Nähe, sondern macht sich eilig auf zum seinem Versteck, wo Seidenschnabel auf ihn wartete. Viele Gedanken gingen ihm dabei durch den Kopf, doch keiner davon handelte von seinem Paten Harry. Was wenn Ginny jemandem davon erzählen würde? Konnte man ihm auf die Spur kommen? Konnte sie schwanger werden von all dem Sperma, dass er in so reichlicher Form in sie gepumpte hatte und wo war es überhaupt geblieben? Als er sich aus ihr ausgezogen hatte und sie auf dem Boden lag, war nichts aus ihr rausgelaufen. Wo war all sein Sperma geblieben?Als Ginny Weasly aufwachte und sich aufrichtete, meinte sie noch eine schemenhafte dunkle Gestalt in den Wald huschen zu sehen. Sie brauchte einen Augenblick, bevor sie überhaupt wusste wo sie war. Dann kam die Erinnerung zurück, sie war im Verboten Wald und wollte zurück ins Schloss. Da hatte sie etwas in den Rücken getroffen und von da an wusste sie nichts mehr. Ihr Kopf wurde immer klarer und sie stand langsam, schwankend auf. Erst jetzt merkte sie, das ihre Vagina höllisch brannte und sie sah an sich runter. Ihr ehemals Lila Slip hing an ihrem linken Schuh und war mit Erde verdreckt. Auch ihre Knie waren verdeckt und als sie sich immer nervös, mit den Händen durchs Haar strich, fand sie dort Blätter und kleine abgebrochene Äste. Ginny wurde immer mulmiger, was war nur mit ihr passiert? Vorsichtig griff sie unter ihren Rock und strich über ihren Schlitz. Doch ihre kleine, zarte Vagina, war kein Schlitz mehr, sondern ein großes Loch. Den Rock hochheben sah sie es sich genauer an. Irgendetwas gewaltiges, großes musste in ihr gesteckt haben, dachte sie, da ihre Schamlippen immer noch weit offen standen und einen herrlichen Blick in ihre gerötete Vagina boten. Ginny fühlte sich wie damals, als sie den Schnatz, dass erst mal aus sich raus gepresste hatte. Nur das es dieses Mal, der Größe ihrer Vagina zu urteilen, durchaus ein Klatsche hätte gewesen sein können. kaçak bahis Schnell ließ sie ihren Rock wieder fallen und wollte nur noch aus diesem Wald raus, wer weiß ob die mysteriöse Gestallt nicht nochmal wieder kommen würde.Eine, zwei Schritte nach vorne machend, wäre sie fast über ihren Slip gestolpert, doch merkte sie noch etwas anderes. Irgendwie fühlte sie das etwas in ihr schwappte, immer wenn sie einen Schritt machte. Sie strich vorsichtig mit ihre Hand über ihren Bauch. Tatsächlich merkte sie eine kleine Delle, dort wo der Bund ihres Rockes anfing. Ginny lehnte sich mit der rechten Hand an einen Baumstamm und tastete ganz behutsam die Delle ab. Dann machte sie einen Schritt und tatsächlich merkte sie, dass die Erhebung sich leicht mit bewegte. Ganz behutsam tastete und drückte sie um die Stelle. Ginny hatte keine Idee, woher plötzlich dieser Ansatz kam, versuchte aber sich selbst zu beruhigen und sich einzureden, dass wenn er Morgen nicht weg wäre, sie ja in den Krankenflügel gehen könnte. Sie bückte sich, wobei sie wieder merkte, dass etwas Flüssiges in ihre, die Bewegung mitmachte und zog sich den Slip wieder richtig an. Dann ging sie, nicht in der Lage, ihre Beine vernünftig zu schließen, breitbeinig aus dem verbotenen Wald, wobei sie sich etwas an Lavender Brown erinnert fühlte. Ginny hatte den letzten Baum erreicht, da merkte sie, dass sie ganz dringend auf Toilette musste. Es drückte so sehr, dass sie sich sicher war es niemals bis in die Schule zu schaffen. Da es bereits nahezu dunkel war, streifte Ginny ihren Slip nun ganz ab und nahm ihn in die Hand. Dann setzte sich Breitbeinig hinter einen Baum, in der Hoffnung das Hagrid nicht grade jetzt einen Waldspaziergang machte. Nachdem sie den ersten Druck abgelassen hatte tropften noch ein paar Reste aus ihr, aber sie merkte das ihr Bauchansatz immer noch da war. Sie hockte noch immer, atmete tief ein und versuchte nun etwas zu pressen, doch nichts passierte. Schließlich drückte sie, erst nur leicht, dann immer stärker, mit beiden Händen auf die Delle und dann merkte sie es. In ihrer Vagina, öffnete sich der Gebärmutterhals und ließ eine Unmenge an frischen Sperma aus ihre Gebärmutter. Ginnys Vagina machte laute Geräusche, ähnlich die, wenn sie eine Zitrone auspresste und sie hoffte inständig, dass niemand in Hörweite war. Der Spermastrom nahm kein Ende, doch Ginny konnte mit ihren Händen fühlen, dass ihr Bauchansatz sich langsam zurückbildete. Auch der Druck ließ, Stück für Stück nach und dann merkte Ginny wie, das Sperma nun nicht mehr raus schoss, sonder anfing Tropfen an ihren Schamlippen zu bilden. Sie holte noch einmal tief Luft und presste dann, mit hochrotem Gesicht. Noch einmal merkte sie, wie sich ihr Muttermund öffnete und tatsächlich kam ein, nicht grade kleiner Spermastrom nochmals aus ihr raus. Dann endlich war sie sich sicher, dass sie leer war. Etwas ängstlich, aber auch neugierig blickte sie unter sich und sah nun erst den Spermasee, den sie aus sich raus gepresst hatte. Milchig weiß, war er so groß, dass obwohl sie breitbeinig stand, beide Schuhe umflossen hatte und Ginny in ihm stand.Angeekelte machte sie ein paar Schritte aus ihm raus und konnte es selbst nicht glaube, dass sie so eine Menge an Sperma, in ihrer Gebärmutter aufgenommen hatte. Durchaus stolz auf sich, überlegte sie wer so viel Sperma in sie gepumpte hatte. Sie wusste das es Zentauren im Wald gab und sie hatte Bilder von ihren Penissen gesehen, die durchaus zu dem Lochdurchmesser ihrer Vagina passten. Konnte sie wirklich von einem Zentauren gefickt worden sein? Hatte er sie verzaubert und sie konnte sich deswegen nicht erinnern? Das ging Ginny durch den Kopf, während sie ihren Spermasee betrachtete. In der Nähe kreischte eine Eule und riss Ginny wieder zurück in die Realität. Der Mond war mittlerweile aufgegangen und schimmerte durch die Wolkendecke. Ginny wusste nicht wie spät es war, aber da morgen die Schule wieder losging, war sie sich sicher, dass sie eigentlich schon lange schlafen sollte. Sie wischte sich noch kurz mit dem Slip, in ihrer Hand, durch ihre Vagina, wobei sie merkte, dass sich ihre Schamlippen langsam wieder schlossen und machte sich dann auf den Weg zurück. Den Slip steckte sie, der einfachhalb, in ihre Rocktasche.Als sie oben im Gemeinschaftsraum angekommen war, fand sie in verlassen vor und blickte auf die Uhr. Es war schon fast halb 12 und Ginny, hoffte das ihre Zimmergenossinnen schon schliefen. Doch tatsächlich waren alle noch wach und blickten sie neugierig an, als sie den Schlafraum betrat. Ginny wurde so rot im Gesicht, wie ihre Haare, sagte aber nichts und ging schnell zu ihrem Bett. Sie griff sich ihren Pyjama ,öffnete ihre Schublade mit der Unterwäsche, um mal wieder einen neuen Slip raus zu holen und wollte schnell wieder verschwinden, da ergriff Julia das Wort.”Ginny wo warst du? Wir haben uns Sorgen gemacht, niemand wusste wo du warst oder hat dich gesehen.”Ginny konnte ihr nicht in die Augen sehen und drehte sich Richtung Tür. “Ich war im Wald spazieren und hab mich verlaufen. Ihr müsste euch wirklich keine Sorgen machen!” So schnell ihr breiter Gang es zuließ, verschwand sie auch schon wieder aus der Tür und schloss sie hinter sich. Das war grade nochmal gut gegangen, dachte Ginny und lehnte noch an der Tür, als sie Julia hörte, wie sie zu ihren anderen Freundinnen sprach.”Von wegen verlaufen, hab ihr gesehen wie die aussieht. Ich sage euch die hat sich im Wald durch rammel lassen. Der breite Gang, die dreckigen Klamotten und nicht zu übersehen, dass Sperma was ihrem rechten Bein immer noch runter lief. Ich sage euch, die hat einem von diesen Durmstrangs den Kopf verdreht. Vielleicht hoffte sie so an Krum ran zu kommen und zu etwas Geld zu kommen.” Ginny war entsetzt wie ihre Freundin über sie redete und doch fühlte sie, das Julia rechte hatte. An aus ihrer Vagina lief tatsächlich noch immer Sperma und hatte an ihrem rechten Bein eine deutliche Spur hinterlassen. Sie wollte grade weiter gehen, da hörte sie eine anderen Freundin, Julia antworten: “Julia lass Ginny doch, wir wissen alle hier, dass du eifersüchtig bist und du doch heimlich in Ginny verliebt bist.”Ginny stockte der Atem und im Zimmer war es Mucksmäuschenstill, bis Julia hörbar schockiert, antwortet: “Nein, bin ich gar nicht, ich bin doch keine Lesbe!” doch selbst Ginny, die hinter der Tür stand, konnte hören das dieses eine Lüge war. Da offenbar niemand mehr im Zimmer etwas sagen wollte, machte Ginny sich dann endlich auf den Weg zu den Duschen. Jetzt machte einiges Sinn, begriff Ginny. Julia wollte in letzter Zeit immer wieder mit ihr alleine sein und mit ihr reden, aber sie hatte immer Abgeblockt. Während sie so in Gedanken zur Dusche ging, überlegte sie ob sie den selbst eine Lesbe war. Da sie noch keine Erfahrung hatte, konnte sie es nicht beurteilen, aber der Fick mit ihrem Bruder und der im Wald hatten die Latte ganz schön hoch gelegt. Vielleicht sollte sie Julia trotzdem eine Chance geben, nur um sicher zu gehen, dachte Ginny als sie die Tür zum Duschraum öffnete.Er war, wie nicht anderes zu erwarten leer. Ginny zog sich schnell aus und sah erst jetzt wie verdreckt ihre ganzen Klamotten waren. Auch ihre Knie waren dreckig und teilweise mit Kratzern übersähet, die nun im Licht der Dusche nicht mehr zu übersehen waren. Wer auch immer sie im Wald gefickt hatte, war offenbar kein Kind von Traurigkeit, überlegte sie, als sie nackt unter der Dusche stand. Ginny wusch lange all den Dreck von ihrem Körper und aus den Haaren, dann kümmerte sie sich um ihre geschunden Vagina. Sie sah längst nicht mehr so schlimm aus, wie im Wald und als Ginny mit ihren Finger durch sie strich, breiteten sich schon wieder wohlige Schauer aus. Immer wieder strich sie sich durch ihren Schlitz und merkte wie sie schon wieder geil wurde. Dann kam ihr ein Gedanke der sie zutiefst beunruhigte. Was wenn sie, bei all den Spermamengen in ihr, schwanger würde? Da sie nicht wusste, wer sie gefickt hatte, auch wenn sie nicht glaubte, dass ein Mensch so eine gewaltige Ladung abspritzen konnte, wusste sie es doch nicht genau. Sie versuchte zu rechnen, wann sie ihren letzten Eisprung hatte, doch da diese bei ihr noch nicht regelmäßig einsetzten, konnte sie sich die Mühe auch gleich sparen. Ginny beschloss, dass es am sichersten war ihre Vagina gründlich auszuwaschen. Sie drehte ihren Wasserhahn zu und ging zu den Duschen am Ende, die hatten alle abnehmbare Duschköpfe und waren so perfekt für sie. Die Temperatur passende gestellt, hielt sie den Duschkopf, genau gegen ihren Schlitz und spülte. Zur Sicherheit zog sie ihre Schamlippen noch auseinander und genoss das Gefühl des heißen Strahls in ihr. Überhaupt, wenn sie so nachdachte, fand sie den Waldausflug nicht mehr so schlimm. Die Schmerzen waren nahezu weg und wenn Ginny ganz ehrlich zu sich war, so war es schon ganz schön geil gewesen, so eine Menge an Sperma in sich zu spüren und es dann wieder aus sich raus zu pressen. Nur die Gefahr das sie Schwanger würde ließ sie nicht kommen und sie beschloss, in der nächsten Woche eine Möglichkeit dagegen zu finde. Vielleicht gab es ja in der Bibliothek eine Buch was ihr weiter helfen konnte. So in Gedanken trocknete sie sich ab und zog ihren neuen roten Slip an. Ginny schlüpfte in den Pyjama, griff nach ihrer Schmutzwäsche, die wie sie nun selber feststellte, deutlich nach Erde, Schweiß und vor allem nach Sex roch und machte sie dann schnell auf den Rückweg. Im Schlafraum, rührte sich niemand mehr, als sie reinkam, doch glaubte sie nicht, dass wirklich alle schon schliefen. Sie schmiss ihrer Wäsche auf den großen Haufen, wo auch sämtliche alte Wäsche ihrer Mitschülerinnen landeten und kroch dann unter ihre Bettdecke. Sich war sich nicht sicher ob sie überhaupt schlafen konnte, nach diesem ereignisreichen Tag, doch schnell fielen ihr die Augen zu. Ginnys letzter Gedanke war, dass wenn sie eine Weg gefunden hatte, wie sie eine Schwangerschaft verhindern könnte, sie nochmals an die Stelle im Wald gehen würde.Ich hoffe das warten hat sich gelohnt für euch, ich bin gespannt auf eure Kommentare und lasst wie immer ein Like da, wenn sie euch gefallen hat.

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