Frau Bertram:Bekanntschaft mit anderen „Vorlieben“

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Frau Bertram:Bekanntschaft mit anderen „Vorlieben“Frau Bertram: Bekanntschaft mit anderen „Vorlieben“Andere Männer, andere Vorlieben oder:Frau Bertram macht Bekanntschaft mit den Herren Wang und Khalil(es wird jetzt härter für sie, und sie muss auch P…e schlucken)„Darf ich mir ihr und das übrige Sperma aus meinem Gesicht wischen, Herr Dr. Gensberg?“Sie schaute ihren Vorgesetzten noch auf den Knien hockend mit einem leidvollen Blick an; aus einem völlig besudelten Gesicht, mit rot verquollenen Augen. Das Sperma musste bestimmt in diesen brennen.„Ja, Frau Bertram, Sie dürfen sich ausnahmsweise ihr Gesicht waschen. Sie haben schließlich heute einiges abbekommen!“ Er lachte dabei und half ihr auf ihre hohen Absätze. Sie strich sich den roten Latexrock wieder glatt, wobei ihre Hände in den schwarzen Latexhandschuhen die Sperma-Spritzer auf dem Rock zu einer schleimigen Schicht verrieben. Auch ihre schwarze Latexbluse war von weißlichen Schleimspuren nur so überzogen.Zum Glück ist das Gummi-Material ja so gut abwaschbar!„Morgen gebe ich Ihnen frei, das ist mit ihrem unmittelbar Vorgesetzten schon abgesprochen. Erholen Sie sich etwas und machen sich wieder schön. Ich brauche Sie dann übermorgen wieder.“Frau Bertram klapperte lautstark mit ihren auffälligen Plateau-High-Heels und mit gummi-quietschenden Geräuschen des engen Rockes mit den Gummi-Nahtnylons zur Damentoilette, um sich frisch zu machen.„Eine fantastische Frau, diese Frau Bertram“, murmelte Herr Dr.Gensberg vor sich hin, als er ihr hinterher sah, wie sie in ihrem engen Bleistiftrock energischen Schrittes davon stöckelte. Dabei warf ihr Latexrock verführerische Längsfalten, und ihre sich unter der Gummihaut abzeichnenden Pobacken wackelten so schön dabei hin und her.Am Abend sprach sie nicht viel mit ihrem Sohn.Sie duschte sich intensiv, wollte unbedingt das widerliche Sperma all dieser fremden Männer aus dem Gesicht waschen. Nicht mehr dieses eklige Gefühl und den widerlichen Geruch in der Nase haben, von denen, die ihren Schwanz schon länger nicht gewaschen hatten, als sie sich über ihrem Gesicht entluden.„Wie war Dein Tag heute im Büro, Mami?“ fragte er sie dann, als sie sich im Badezimmer die langen Haare mit dem Handtuch abtrocknete.„Ich hatte einen Termin mit dem Bezirksdirektor Herrn Dr. Gensberg. Dabei durfte ich vor wichtigen Bank-Kollegen und Kunden einen Vortrag halten.“„Ich kann mir denken, dass die Herren durch Dein Outfit bestimmt von den Socken waren und kaum auf den Inhalt gehört haben, oder Mami?“„Ja, ja, das stimmt, der Inhalt war nicht so wichtig. Das übliche Finanzierungs- und Darlehensgedöns eben, Alex. Für Dich wäre das nur langweiliges Banken-Fachchinesisch gewesen.“ Wie unrecht sie doch hatte! Doch das konnte ihr Sohn natürlich nicht wissen.In der Bank war sie bei den männlichen Kollegen sehr beliebt, schließlich hatte sie fast jeden Tag etwas anderes Geiles an. Vorwiegend aus Latex, aber auch Leder und Satin trug sie gerne; oft verbunden mit engen Röcken, Strapsen und erotischen Nylonstrümpfen. Und immer verbunden mit hohen und höchsten Absätzen ihrer auffälligen Schuhe!Bei den weiblichen Kolleginnen war der Neid schon groß, und sie wurde von den meisten wegen ihres Äußeren gemobbt. Das Schicksal einer attraktiven Lady mittleren Alters eben.Nach dem freien Tag war sie wieder in der Bank.„Schicken Sie mir mal bitte Frau Bertram hoch, ich habe mit ihr kurz etwas persönliches zu besprechen!“Herr Dr. Gensberg wies ihren Abteilungsleiter an, sie unverzüglich darüber zu informieren.„Bei dem alten Direktor haben Sie aber ein Stein im Brett, Sie arbeiten ja kaum noch für mich, Frau Bertram.“Etwas neidisch auf den Alten ließ er sie ziehen.Sie klopfte und trat ein. Ein Schwall ihres Damenparfüms gemischt mit einer leichten Gumminote erreichte seine Nase. Heute hatte sie ein Latex-Business-Kostüm aus grauem Gummi mit schwarzen Nadelstreifen gewählt. Wie immer sehr figurbetont, aber diesmal ziemlich elegant wirkend.Ihre Lesebrille mit den dünnen schwarzen Rahmen ließ Frau Bertram sehr sekretärinnenhaft wirken.„Bitte setzten Sie sich. Weshalb ich Sie zu mir gebeten habe, sind folgende Anlässe:Zum ersten müssen wir uns um ihre weitere Verschönerung kümmern, Frau Bertram.Wie Sie ja schon aus dem Vortrag wissen, möchte ich, dass Sie sich ihre Brüste vergrößern lassen. Ich denke da vorerst an eine oder zwei Cup-Größen, vielleicht auch mehr. In der Regel ist das nicht mit einer Operation getan, aber wir wollen uns langsam steigern.Dazu möchte ich, dass Sie sich ihre Brüste beringen lassen. So etwas kommt immer gut an und kennzeichnet Sie besser als willige Sekretärin und Gummi-Nutte.“Frau Bertram schluckte bei den letzten Worten ihres Bezirksdirektors.Er fuhr weiter fort: „In diesem Zusammenhang könnten Sie auch Ihre Lippen etwas aufspritzen lassen. Es müssen ja nicht so gigantische Schläuche sein, wie bei einigen Porno-Modellen.“ Er lachte dabei.„Vielleicht kennen Sie ja Sophia Wollersheim aus dem Privatfernsehen. So in der Art stelle ich mir zumindest ihre kommenden Brustvergrößerungen vor. Wie gesagt, diese schöne, große Oberweite ist nicht auf einmal zu erreichen, aber wir haben ja Zeit. Schließlich wollen Sie doch bei uns in der Bank eine langfristige Karriere machen, oder, Frau Bertram?“Sie schaute ihn etwas verdutzt an. Sophia Wollersheim kannte sie vom Durchzappen im Fernsehen. Auch hatte ihr Sohn schon mal ein paar Bilder von dieser Frau gezeigt mit den Worten: „Mami, die hat aber geile Titten!“„Ja, ich möchte hier in der Bank bei Ihnen bleiben. Wenn es denn sein muss, versuche ich es einmal mit solchen Operationen. Aber bitte nicht zu überdimensional, das sieht dann wieder hässlich aus.“„Da haben Sie völlig recht, Frau Bertram, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Zu groß sollten ihre Brüste nicht werden, aber um sich von der Masse der Mitbewerberinnen auf Ihre Stelle abzuheben, müssen Sie schon etwas mehr wagen. Sie sind schließlich nicht mehr die Jüngste.“Das hatte gesessen! Sie sah schon die junge Blonde von unten an der Kasse mit großen Möpsen an ihr strahlend vorüber gehen und ihr den Posten wegschnappen. Nein, das durfte nicht geschehen!„Also, wann soll es losgehen, Herr Dr. Gensberg?“„Prima! So habe ich mir Engagement vorgestellt! Sie haben doch Mut und Talent zu Veränderungen.Ich würde sagen, Sie verbinden die Operationen mit einem längeren Urlaub im Allgäu. Ich habe da schon eine renommierte Klinik für Sie ausgesucht, die nach modernsten Methoden arbeitet und nur erstklassige Implantate verarbeitet.“Er holte eine Broschüre aus der Schublade und zeigte ihr die Klinik und die Art der Implantate.„Machen Sie Urlaub mit Ihrem Sohn im schönen Allgäu. Wie ich erfahren habe, fahren Sie gerne nach Oberstdorf. Die Klinik liegt nicht weit davon entfernt, und Sie können sich nach den Operationen dann gut dort erholen.“Frau Bertram blätterte durch die Seiten mit den vielen Bildern von vergrößerten Brüsten. Frauen, die sich von A nach C, von C nach E und weiter nach G haben vergrößern lassen. Von 250 ml großen Implantaten bis hin zu 500 ml und mehr war alles machbar. Dazu schön prall und rund oder besser in natürlicher Form, es schien fast alles zu gehen.„Das Beringen lassen wir dann wieder hier machen, wenn alles gut verheilt ist. Wenn Sie ihre Schamlippen auch noch beringen lassen würden, würde mich das besonders erfreuen; aber der Reihe nach.“„Aber Rippen lasse ich mir keine Herausoperieren, Herr Dr. Gensberg!“„Nein, dass müssen Sie nicht. Sie sind ja eh schon schlank und wenn Sie dann enge Korsagen tragen, sollte es reichen. Dann blieben noch die Kosten, Frau Bertram.“Er runzelte die Stirn und sah sie intensiv an.„Leider kann ich die nicht unerheblichen Kosten der Schönheitsoperationen nicht übernehmen. Ich weiß, dass Sie jetzt enttäuscht sind, aber ich kann bei bestem Willen diese Positionen nicht als Spesen für Dienstreisen übernehmen. Bei der Unterkunft ließe sich aber etwas machen.“Frau Bertram hatte wirklich einen enttäuschten Gesichtsausdruck.„Aber Frau Bertram, die Unkosten haben canlı bahis Sie schnell wieder heraus, wenn Sie bedenken, wie begehrenswert Sie dann aussehen werden. Das treibt dann auch ihren Kurs in die Höhe, wenn Sie verstehen, was ich meine.“Sie verstand ihn schon.„Wenn Sie dann hier bitte Ihre Einverständniserklärung unterschreiben würden, dass Sie alles freiwillig ohne Zwang machen werden. Den Rest unterzeichnen Sie dann in der Klinik.“Wieder so eine Sache, die Sie besser nicht unterschrieben hätte. Aber er hatte sie ja in der Hand und Strafanzeige, Arbeitslosigkeit und hohe Schulden waren auch keine Alternative.„Ich gratuliere Ihnen, Frau Bertram! Sie werden es nicht bereuen. In sechs bis acht Wochen wird alles verheilt sein, und wir sehen uns dann im Spätsommer wieder.Und zu Ihrer Aufmunterung habe ich noch eine Neuigkeit für Sie:Gleich erwarte ich zwei Herren aus Dubai und Peking. Sie wissen ja, wichtige Finanzplätze, inzwischen auch für uns. Damit die Herren sich bei uns wohlfühlen, habe ich Sie als Sonderbeauftragte auserwählt, weil Sie für diese Aufgabe die besten Voraussetzungen erfüllen.Ich habe den Herren allerdings mitgeteilt, dass Sie eigentlich erst in ein paar Monaten mit den richtigen Attributen ausgestattet einsatzbereit sind, aber sie ließen sich nicht abwimmeln und wollen Sie jetzt schon kennen lernen. Wenn das klappt, könnten Sie in das ganz große Geschäft als Begleiterin einsteigen mit Flügen ins entfernte Asien zum Beispiel.“Das hörte sich doch schon verlockend für sie an, und interessiert hörte sie seine weiteren Ausführungen.„Nach harten Verhandlungen wollen die Herren Entspannung, und da kommen Sie wieder ins Spiel, liebe Frau Bertram. Allerdings haben diese Herren etwas andere Vorstellungen von Frauen, um es vorsichtig auszudrücken.“„Was meinen Sie denn damit, Herr Dr. Gensberg?“ Etwas verunsichert spielte sie mit ihrer linken Hand an ihrer glänzenden, schwarzen Latexkrawatte herum.„Nun ja, die Herren … wie soll ich sagen … die Herren haben mir im Vorfeld mitgeteilt, dass sie gerne eine erfahrene Latexnutte mit allen zugänglichen Öffnungen hätten, die sie dann … ich traue es mich gar nicht zu sagen … äh … zum Abschluss vollpissen möchten!“ Jetzt war es raus!„So was Perverses! Das mache ich auf keinen Fall mit! Das geht zu weit!“Entrüstet bäumte sie sich auf, ihr Busen wogte unter der grauen Latex-Nadelstreifen-Bluse.„Darf ich Sie daran erinnern, dass Sie in meiner Schuld stehen, liebe Frau Bertram. Soviel Spielraum haben Sie gar nicht, wie Sie denken!“ Herr Dr. Gensberg sah ihr direkt in ihre schwarz umrandeten, rehbraunen Augen, die deutlich unter ihrer schicken Brille zu sehen waren.„Aber mit Pisse! Igitt!“ sagte sie immer noch konsterniert.„Vielleicht auch noch mehr, Frau Bertram. Kaviar konnte ich gerade noch verhindern, zumindest für’s erste!“„Ich höre wohl nicht recht!“ Herr Dr. Gensberg. „Was ist denn ‘Kaviar’, das kenne ich nur als Fischeier?“Sie schien es wirklich nicht zu wissen, die Ahnungslose!„Das erkläre ich Ihnen ein anderes Mal. Sie wollen doch von den Schulden herunter kommen, oder? Und das bringt richtig viel Geld! Mehr noch, als wenn ich Sie bei diversen Gangbangs für Internetvideos anmelden würde. Das können wir immer noch machen, aber jetzt erst mal diesen wichtigen Termin. Enttäuschen Sie mich bitte nicht! Ich habe schon fest zugesagt! Es geht um viel Geld! Also zieren Sie sich nicht, Frau Bertram!“„Ich habe ja scheinbar keine Wahl zu haben“, seufzte sie.„Und da wäre noch etwas:Die Herren sind Latexfetischisten und möchten, dass Sie für das große Treffen im Spätsommer mit den verschiedenen Delegationen in pissgelbes Latex gekleidet erscheinen, passend zum Anlass. Möglichst noch mit Vollgummi-Maske! Haben Sie so etwas? Falls nicht, dafür stehen Spesen bereit.“Sie hatte schon mal so etwas anprobiert, es hatte ihr aber nicht gefallen. Und ein Masken-Fan war sie schon mal überhaupt nicht. Aber wenn es sein musste, in Dortmund gibt es ja eine Boutique dafür.„Kann ich jetzt gehen, Herr Dr. Gensberg?“ Sie fühlte sich unwohl und musste das erst mal verdauen.„Nein, leider noch nicht. Wie vorhin schon gesagt, ein Herr Wang und ein Herr Khalil warten noch unten im Foyer. Sie sind sozusagen die Vorhaut … äh … die Vorhut für weitere Termine hier oder auch schon im Ausland. Sie wollen sicher gehen, dass Sie auch die Qualität haben, wie ich sie den Herren gesc***dert habe. Also noch mal: Bitte enttäuschen Sie mich nicht, Frau Bertram! Und stellen Sie keine Fragen, lassen Sie mich das machen, verstanden!“Sie nickte mit dem Kopf.Er griff zum Telefonhörer und bat die Herren herauf in sein Büro.„Noch mal, Frau Bertram, das ist jetzt nur ein Test, den die Herren machen. Wenn sie das Okay geben, dann steht der Deal für weitere Treffen mit ausländischen Kunden in ein paar Monaten. Also: Geben Sie ihr Bestes! Und KEINE Widerworte! Ich erwarte absoluten Gehorsam von Ihnen, egal was kommen wird! Viel Glück!“Der Herr Bezirksdirektor ließ sich in seinen Chefsessel zurücksinken und schob sein Becken vor.„Wenn ich Sie bitten dürfte. Schließlich sind Sie ja meine persönliche Schwanzlutscherin.“Frau Bertram stand aus ihrem Stuhl auf, begab sich auf ihre Knie und robbte unter den Schreibtisch.„In dieser Position machen wir beide einen guten Eindruck auf die beiden Herren. Mein Ansehen steigt dadurch, dass die beiden sehen, dass ich meine Sekretärin im Griff habe.“Sie öffnete ihm die Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Sie nahm ihre Aufgabe wahr und massierte geflissentlich mit ihrer Zungenspitze die Unterseite seines steil aus der Anzughose ragenden Pfahles. Ihr enger, grauer Latex-Nadelstreifen-Rock und die eng taillierte Kostümjacke aus demselben Material spannten sich sehr dabei.Es klopfte. „Herein, bitte!“ sagte Herr Dr. Gensberg gut vernehmbar.Die jetzt hereintretenden Herren konnten ihren Latex bespannten Po steil unter dem Schreibtisch aufragen sehen. Auch ihre schwarzen, geknöpften Lackstiefeletten mit den 16-Zentimeter-Absätzen waren direkt im Blickfeld der Männer. Ihre schwarzen Latex-Nylons schienen wie an ihre Beine und Waden angegossen zu sein, so eng waren sie, und so erregend glänzten sie.„Guten Tag, Herr Dr. Gensberg. Oh, stören wir?“Beide Herren hatten die bizarre Dame unter dem Schreibtisch sofort gesehen und waren doch etwas irritiert.„Keinesfalls, meine Herren“, sagte er jovial zu den beiden und deutete ihnen, in den Ledersesseln vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen.„Frau Bertram habe ich zu meiner persönlichen Schwanzlutscherin befördert, da ich ihre Aufmerksamkeit nicht mehr missen möchte. Ich hoffe, es stört Sie nicht, meine Herren?“„Nein, nein … interessant“, meinte der Araber Herr Khalil in fast akzentfreiem Deutsch, „Sie scheinen den gleichen Geschmack zu haben wie wir selbst, Herr Dr. Gensberg, Gummi total, sehr geil!“„Ach ja, ich wusste gar nicht, dass Sie auch darauf stehen! Für mich ist eine in Gummi gekleidete Frau einfach das Non-Plus-Ultra. Jetzt hat sie noch ihr Sekretärinnen-Büro-Outfit an, aber beim nächsten Treffen wird sie komplett in transparentes Gummi gekleidet sein. Außerdem wird sie sich noch diversen Operationen unterziehen, die ihre Brüste enorm vergrößern werden und durch Beringungen wird sie noch geiler erscheinen als jetzt. Das alles müssen sie sich dann verpackt in Gummi vorstellen. Gummi von der perversen, verpissten, gelblichen Farbe, bis hin zu bräunlichen Fäkalientönen. Das ist dann einfach die totale Erniedrigung für die Trägerin und wird uns Fetischisten extrem aufgeilen.“Herr Dr. Gensberg war nicht mehr zu bremsen in seinen Ausführungen, wie er sich Frau Bertram das nächste mal vorstellte: „Frau Bertram wird sozusagen zu einer Art Toilettengegenstand, ihr ganzer Körper – glänzend nackt und doch hermetisch eingeschlossen in Gummi – wirkt dann wie eine perverse, urologische Konstruktion, erinnert an einen lebenden Urinal-Katheter, Inkontinenzhöschen, die vom vielen Vollpissen gelb geworden sind …“„Ganz unsere Vorstellung“, pflichtete der Chinese Herr Wang ebenso bahis siteleri gut Deutsch sprechend grinsend bei.„Stinkende Fotzen gehören in stinkendes Gummi!“ meinte daraufhin der Araber.„Ich habe mir übrigens ein persönliches Pissoir zugelegt, wollen Sie mal sehen, Herr Dr. Gensberg?“Er holte sein vergoldetes Smartphone aus der Westentasche hervor und reichte es über den Schreibtisch.Auf dem Foto war eine junge Frau zu sehen, die ihren Mund weit aufgerissen hatte und dabei einen dicken, goldenen Strahl hinein gestrullt bekam.„Faszinierend!“ Nun war es am Bezirksdirektor, zu staunen. „Ist das eine junge Russin? Sieht hübsch aus! Das mache ich mit meiner Sekretärin Frau Bertram auch mal.“Während er dies zu den beiden sagte, hatte er den Kopf von Frau Bertram kurzerhand auf seinen harten Schwanz gedrückt, woraufhin sie automatisch mit intensiven Auf- und Abbewegungen begonnen hatte.Der Araber fügte noch hinzu: „Die kleine Russin war überhaupt nicht davon abzuhalten, meine Pisse zu schlucken. Weiß der Teufel, was sich das geile Luder davon verspricht, aber sie ist dermaßen scharf auf meine Pisse …“„Offenbar ist sie völlig zufrieden damit, nur noch ein Pissoir zu sein, unglaublich! Was würden SIE davon halten, Frau Bertram?“ Die Angesprochene blickte ihren Chef stumm aus großen, beschlagenen Brillengläsern an, fuhr dabei aber unablässig damit fort, seinen steifen Schwanz zu lutschen. Antworten konnte sie ihm im Moment sowieso nicht, sie hatte ja schließlich den Mund voll.„Na, ich glaube, wir lassen es vorerst dabei. Sie ist einfach eine zu gute Schwanzlutscherin, sehen Sie nur, meine Herren!“Die beiden erhoben sich aus den Ledersesseln und blickten über die Tischplatte seines Schreibtisches und sahen jetzt erst die eifrig blasende Frau in der Latexkleidung. Vorher konnten sie ja nur ihr Gesäß bewundern.„Soll sie Ihnen auch mal die Schwänze lutschen?! Sie ist sehr talentiert und hat viel Erfahrung und bläst viel besser als so junge Anfängerinnen.“Das ließen sich die beiden nicht noch einmal sagen und holten schon mal ihre Riemen aus den Anzughosen.Zu Frau Bertram sagte er: „So, Stellungswechsel, unsere Gäste möchten sich von Ihren Qualitäten überzeugen. Wenn ich Sie bitten darf?!“Sie ließ seinen Penis aus ihrem Mund gleiten und robbte vorsichtig unter dem Schreibtisch zurück. Als sie sich aufrichten wollte, befahl ihr Bezirksdirektor: „Bleiben Sie auf den Knien! Nur Herumdrehen!“Als sie sich umdrehte, war ihr Gesicht schon in Schwanzhöhe der Herren. Bisher hatte sie die Gäste nur hören können, jetzt erst konnte sie sie sehen. Als erfahrene Schwanzlutscherin wusste sie ja, das der direkte Blickkontakt zum Schwanzträger beim Lutschen sehr wichtig war.Frau Bertram nahm als erstes den eher kurzen, dafür aber dicken Penis des Chinesen in den Mund. Ihre Zungenspitze flatterte am empfindlichen Bändchen seiner Eichel und ließ ihn stöhnen.„Sie macht das gut, nicht wahr?“ sagte Herr Dr. Gensberg in seinem Sessel zurück gelehnt.„Aaaah! Ooooh!“ waren die Äußerungen des Chinesen, und er drückte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Mundhöhle. Er fickte jetzt ihre Maulfotze mit heftigen, harten Stößen, so dass ihr Hinterkopf immer wieder gegen die Tischkante schlug. Ihre Brüste schaukelten dabei deutlich sichtbar in der grauen Latexbluse hin und her.Zum Glück hielt er inne und machte eine Pause, so dass sie etwas von der schmerzhaften Tischkante wegrutschen konnte. Nun wollte auch der Araber in ihren Genuss kommen.Sie leckte noch mal über die von ihrem Speichel nasse Eichel des Chinesen und verabschiedete sich vorerst von seinem Glied.Jetzt erst sah sie das riesige Glied des Arabers in dunkelbrauner Farbe mit tiefvioletter Eichel. ‘Der hat bestimmt einen an die 30 cm langen Riemen!’ dachte sie sich etwas verängstigt.Der Araber machte ein paar Wichsbewegungen mit seiner linken Hand und herrschte sie grob an: „Maul aufmachen, dreckige Hure!“ Nicht gerade höflich, doch der Umgang mit Frauen in seinem Kulturkreis schien wirklich ein anderer zu sein.So sehr sie sich auch bemühte, aber sie schaffte es nur bis maximal zur Hälfte, sein Riesending aufzunehmen. „So geht das nicht, Frau Bertram!“ sagte Herr Dr. Gensberg etwas verärgert zu ihr. Sollte sie ausgerechnet jetzt an diesem Kaliber scheitern? Das durfte nicht sein!Ihr Bezirksdirektor hatte eine Idee:„Legen Sie sich bitte mit ihrem Rücken auf meinen Schreibtisch und halten ihren Kopf am Ende der Tischplatte in der Luft bzw. überstrecken Sie ihren Kopf nach unten, dann kann Herr Khalil besser in ihren Mund und auch Hals eindringen.“Frau Bertram wollte sich in ihrem Latexkostüm auf den Tisch legen, da schritt Herr Dr. Gensberg noch mal ein: „Wenn Sie schon mal dabei sind, könnten Sie uns auch ihre Löcher zugänglich machen, Frau Bertram.“Sie verstand sofort, was von ihr erwartet wurde und nestelte am engen Bund des Gummirockes und löste hinten den kleinen Reißverschluss und zog ihn nach unten. Sie griff vorsichtig mit ihren Fingern an den Gummibund und zog mit laut quietschenden Geräuschen den Rock über die Latexnylons nach unten. Da sie darin schwitzte, klebte Gummi auf Gummi und war nur unter Mühe langsam herunter zu rollen. Geschafft!Sie stieg mit ihren hohen Absätzen der Lackstiefeletten aus dem grauen Gummirock und legte ihn über einen Ledersessel. Jetzt erst konnte man ihre Latexunterwäsche sehen. Einen schwarzen Latexslip und Strapshalter aus schwarzem Latex mit den daran angearbeiteten Strumpfhaltern.Sie wusste instinktiv, dass sie den Slip auszuziehen hatte und zögerte keinen Moment damit.Ihre enge Latexbluse ließ sie aber an und legte sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch.Ihre Beine lagen auf den Stuhllehnen des Chefsessels, und ihren Kopf hatte sie derart nach unten gehalten, dass ihr geöffneter Mund und ihr Hals eine Linie bildeten. Perfekt für das, was Herr Dr. Gensberg im Sinn hatte.Der Araber wartete nicht lang und drückte auch schon seine große Eichel in ihren geöffneten Mund. Diesmal brauchte sich sein Glied nicht um 90 Grad zu krümmen, sondern konnte fast gerade an ihrem Gaumensegel vorbei bis in ihre Speiseröhre vordringen. Er tat dies zunächst ganz langsam und vorsichtig.„Wow! Sieht das geil aus! Wie der Schwanz bei Ihnen im Hals hinab gleitet und ihren Kehlkopf dabei anhebt!“ frohlockte Herr Dr. Gensberg und hielt die bizarre Szene mit seinem Smartphone fest.Herr Khalil zog seinen langen Schwanz wieder ganz aus ihrer Kehle, ihrem Mund heraus und ließ Frau Bertram erst Mal nach Luft schnappen. Lange Speichelfäden hingen an seiner dunkelvioletten Eichel, bevor er erneut in ihre Kehle stieß. Diesmal scheinbar noch weiter als vorhin, so dass sich sogar ihr Dekolleté etwas anhob, soweit war er mit seinem Riesending in die Speiseröhre von Frau Bertram eingedrungen.„Das ist ja fantastisch, Frau Bertram, ich bin stolz auf Sie, wieweit sie seinen Riemen in sich aufnehmen können. Ein super-geiler Kehlenfick!“ Ihr Bezirksdirektor war außer sich vor Freude und spielt an seinem Schwanz herum, so geil machte ihn der Anblick.Der Araber erhöhte jetzt das Tempo des Wechsels zwischen Herausziehen und erneutem Zustoßen in ihre Kehle. Immer wieder wölbte sich ihre Haut an Hals und Kehlkopf deutlich sichtbar nach oben. Man könnte förmlich die große Eichel unter ihrer Haut erahnen.Er fickte gnadenlos ihre Maulfotze und hämmerte ihr seinen Schwanz in den Kopf, in den Hals!„Mmmmpf! Aaaaah! Mmmmpf“ waren ihre Laute, mehr konnte sie im Moment nicht von sich geben.Seine großen, behaarten Hoden klatschten gegen ihre Wangen, und er drückte ihr sein ganzes Gemächte in ihr Gesicht, so dass ihre Nasenlöcher komplett verschlossen waren, wenn er tief mit seinem Glied in ihrem Hals wühlte.Sie japste jedes Mal nach Luft, wenn sein Schwanz kurz aus ihrem Mund glitt.Herr Dr. Gensberg und der Chinese verfolgten mit harten Schwänzen das Treiben ihres Kollegen und wollten nicht länger untätig dabei stehen. Herr Dr. Gensberg hob ihre Beine an, spreizte sie und drang mit seinem harten Riemen in ihre Scheide ein. Er fickte sie mit bahis şirketleri laut klatschenden Geräuschen in ihre nasse Spalte, dabei wackelten die hohen Absätze ihrer Stiefeletten in der Luft, als er ihre Beine auf seinen Schultern liegen hatte und sich die Stöße übertrugen.„Darf ich auch mal?“ bat der Chinese, und so überließ Herr Dr. Gensberg ihm seinen Platz. Dieser griff auch ihre Beine und warf sie über seine Schultern. Nur dass er in ihr enges Arschloch eindrang. Er drückte und presste, bis er schließlich seinen dicke Eichel gegen den Widerstand ihres Schließmuskels in ihren Anus geschoben hatte. „Ich weiß, hier müssen wir noch dran arbeiten. Frau Bertrams Arschloch ist noch ziemlich jungfräulich und eng. Das müssen wir nach und nach weiten, damit es demnächst angenehmer zu ficken ist!“ sagte er zu dem Stoßenden.Frau Bertram wurde jetzt von vorne in ihren Hals und gleichzeitig in ihren Arsch gefickt. Immer mehr Speichelschleim tropfte auf den Parkettboden vor dem Schreibtisch des Bezirksdirektors. Sie prustete und hustete und hoffte, dass ihr Ficker endlich bald abspritzen würde.Dass keine Kondome verwendet wurden, hatte sie ja inzwischen schon akzeptiert, auch wenn sie es als widerlich empfand, fremde, womöglich unsaubere Schwänze tief in sich zu haben.Der Kerl vor ihr fing in seinem Becken an zu zittern. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass er gleich kommen würde. Dann war es soweit: Wie abgesprochen schoss es aus beiden Schwänzen gleichzeitig in sie!Der Araber vorne pumpte ihr seinen Samen direkt in ihre Speiseröhre. Sie spürte den warmen Schleim ihre Kehle hinunter rinnen. Der Chinese entlud seinen Saft in ihrem Arschloch und auch dort fühlte es sich sonderlich warm an. Nur dass dieser nach ein paar Hüben seinen Herrenschleim verschossen hatte, wogegen ihr Stecher in ihrem Hals noch nicht aufhören wollte zu spritzen.’Woher holt der Kerl nur soviel Sperma aus seinen Eiern?’ dachte sie sich im Stillen. Er zuckte immer noch in ihrer Kehle und langsam wurde ihr die Luft knapp. Gefühlte 100 ml seines zähen Samens liefen direkt als Proteinkick in ihren Magen!Endlich zog er seinen langen Riemen aus ihrer Speiseröhre, aus ihrem Mund, und sie keuchte nach Luft. Speichel und Sperma vermischten sich, und er verschmierte die Sekrete mit seiner Eichel in ihrem Gesicht.Ein paar letzte Tropfen kamen noch aus seiner Eichel und benetzten zusätzlich noch ihre Wangen.Er machte nun Platz für den Bezirksdirektor.Als ob das noch nicht genug Schleim war, spritzte ihr Herr Dr. Gensberg noch eine ordentliche Ladung seines Direktoren-Lustsaftes in ihr Gesicht! Wieder zielte er gemeinerweise in ihre Augen und Nasenlöcher. Wie sie das hasste!Mit schnellen Wichsbewegungen an seinem Schwanz molk er noch einige Schübe aus seinen vollen Eiern und verteilte seine weiße Sahne auf ihrer Stirn und den Wangen.’War’s das endlich?’ dachte sie sich und machte langsam die vorhin reflexartig geschlossenen Augenlider wieder auf. Durch das Sperma in ihren Augen war ihr Blick noch getrübt und der Herrenschleim lief ihr immer weiter in die Nasenlöcher, weil sie ja noch den Kopf nach hinten gestreckt hatte. Sogar in die Ohrmuscheln lief das Sperma hinein und juckte darin.„Ja, das war wieder ein gelungenes Finale, nicht wahr, Frau Bertram?“ sagte ihr Bezirksdirektor seinen Schwanz an ihrer Stirn abwischend.„Sie dürfen sich jetzt vom Schreibtisch erheben und zu uns her knien, damit Sie uns noch unsere Spritzapparate säubern können.“ Mit einem Lachen, in das auch der Chinese und der Araber einstimmten, erhob sich Frau Bertram von der Tischplatte und stellte sich zunächst auf ihre hohen Absätze.Ihr Rücken tat weh von der harten Platte, und etwas wackelig fühlte sie sich auch auf den Beinen.Aus ihrem Arschloch tropften noch Reste des Samens, den der Chinese in sie gepumpt hatte. Lief vorhin das Sperma aufgrund ihrer Kopfüber-Nach-Unten-Haltung in Augen, Nase und Haaransatz, ging es diesmal in die andere Richtung. Es rann langsam von der Stirn über ihre Augen, Wangenknochen, Nase und tropfte allmählich vom Kinn auf den Boden.Sie ging vor den drei Herren auf die Knie und schaute sie von unten nach oben blickend an.„Frau Bertram, Sie erinnern sich doch noch an unser Vorgespräch vorhin. Dass gewisse Männer, vor allem aus dem asiatischen Ausland, noch andere Vorlieben haben, was sie mit Frauen nach dem Sex noch machen können.“ Sie tat unwissend, obwohl sie genau wusste, was er meinte.„Ich weiß nicht genau, was Sie meinen, Herr Dr. Gensberg.“„Sie werden uns jetzt die Schwänze sauber lecken und uns danach den Gang zur Toilette ersparen, verstanden!“ Er wurde laut und sah sie böse dabei an. Eine Art Machtdemonstration gegenüber seinen Gästen, inwieweit er seine Sekretärin im Griff hatte.Jetzt begriff sie erst, dass er es ernst meinte und wollte sich widersetzen. „Nein, nein, das mache ich nicht. Ich trinke keinen Urin, wenn Sie das meinen!“ Wie hatte er vorhin noch zu ihr gesagt, KEINE Widerworte!Herr Dr. Gensberg musste jetzt seine harte Linie durchziehen, wollte er nicht als Schwächling vor seinen beiden ausländischen Kollegen dastehen.„Los, machen Sie Ihr Blasmaul auf, Frau Bertram! Und wehe, es geht etwas daneben auf den Boden!“Widerwillig öffnete sie ihre roten Lippen und machte den Mund schließlich weit auf. Sein Schwanz war wieder hart geworden, so hatte ihn die Vorstellung erregt, ihr gleich ins Maul zu pissen.„Aaah! Es geht los! Schön weit aufmachen, Frau Bertram!“Ein harter gelber Strahl traf direkt in ihren Rachen, und sie erst mal husten und hastig schlucken. Herr Dr. Gensberg pisste weiter, und sie kam kaum mit dem Schlucken nach. Gurgelnde und plätschernde Geräusche füllten das Bürozimmer. Ihre Mundhöhle füllte sich mit immer mehr Pisse und etwas Urin lief ihr dann doch aus den Mundwinkeln heraus und lief auf den Boden.Wütend erhöhte Herr Dr. Gensberg noch mal seinen Strahldruck und strullte drauf los. Die arme Frau Bertram war mit dem Schlucken überfordert und schloss sogar zwischendurch den Mund, so dass sein Strahl in ihr Gesicht traf und teilweise den Spermaschleim wegspülte.Sofort öffnete sie jedoch wieder ihren Mund, um das Malheur zu begrenzen.Nachdem seine Quelle versiegt war, war der Chinese an der Reihe. Er zielte recht gut in ihren Rachen, weil sie jetzt ihren Mund soweit es ging aufgemacht hatte, um möglichst viel auffangen zu können.Mit lautem Gurgeln und schnellen Schluckbewegungen ging diesmal fast nichts daneben.Der Araber bevorzugte eine andere Methode, seinen Kaffee aus dem Foyer zu entsorgen:Er ließ sie seinen Schwanz erst ablecken, um ihn dann bis zur Hälfte in ihren Mund zu schieben. Wieder war bis zu ihrem Gaumensegel mit seiner Eichel vorgedrungen, doch zur Vermeidung ihres Würgereflexes drückte er nicht weiter, sondern lies es von dort aus seiner Eichel laufen.Von außen betrachtet sah man nichts und hörte auch nichts. Nur an den schnellen Bewegungen ihres Kehlkopfes sah man, dass sie viel schlucken musste, um nicht an seinem Saft zu ertrinken. Inzwischen gesellten sich zu seinem mächtigen, proteinhaltigen Erguss auch noch etliche hundert Milliliter seines Urins.Zusammen mit dem Urin von Herrn Dr. Gensberg und dem Chinesen musste ihr Magen mittlerweile gut gefüllt sein!So etwas hatte sie bisher noch nicht in dieser Art erlebt! Sie fühlte sich so erniedrigt, benutzt und abgefüllt.Und das sollte jetzt der Beginn ihrer Karriere im Big Business sein?Endlich zog er sich aus ihr zurück, und sie konnte sich etwas von den Strapazen erholen.Im Gesicht vollgespritzt mit Sperma und Urin und ordentlich abgefüllt hockte sie da vor den drei Herren auf den Knien. Ihre Latexbluse, ihre Latexunterwäsche und ihre Latexnylons, alles hatte Spritzer von Sperma und Urin abbekommen. Zudem schwitzte sie enorm und glänzte nicht nur vom Männerschleim im Gesicht.„Das haben Sie aber noch gut gemacht, Frau Bertram“, lobte Herr Dr. Gensberg sie. ‘Noch gut gemacht’ dachte sie, ‘das war das Äußerste, du widerlicher Sack!’Sie hasste sich im Moment dafür, was sie gerade über sich ergehen lassen hatte.Die beiden ausländischen Gäste bedankten sich bei Herrn Dr. Gensberg und verließen den Raum. Sie würdigten Frau Bertram keines Blickes mehr, wie sie da so auf dem Boden kniete.Und das alles sollte erst der Anfang sein …

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