Ein “heißer” Sommertag Teil. II

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Ein “heißer” Sommertag Teil. II”21Uhr.. Auf dem Feldweg hinterm Freibad. Was wollen die Jungs?”. Meine Gedanken überschlugen sich und mein Herz raste. Die Bilder durften auf keinen Fall in den Umlauf geraten, das wäre mit Abstand das peinlichste was mir je passiert ist.Ich lag noch eine Weile da und dachte wie verrückt nach. Eigentlich fand ich die Situation geil. Der Sex mit dem älteren Mann, aber eben auch das beobachtet werden der Jungs. Aber dass sie irgendwie an meine Nummer gekommen sind schockierte mich wirklich.Ich stand auf und beschloss, ganz zur Verwunderung meiner Familie, erst einmal eine Runde zu laufen. Ich lief ca. eine halbe Stunde, was für mich schon recht lange war und versuchte so auf andere Gedanken zu kommen und mich zu mindest etwas zu beruhigen. Beim Laufen selber, klappte dies überhaupt nicht. Als ich völlig erschöpft nach Hause kam funktionierte mein Plan allerdings schon besser. Ich sprang unter die Dusche und machte mich frisch. Nur in Jogginghose und T-Shirt bekleidet ging ich hinunter und aß mein Frühstück. Meine Eltern fragten mich noch etwas über meine Tagespläne aus, aber ich sagte ich wolle nur den Tag im Bett genießen, ein Buch lesen und heute Abend zu einer Freundin fahren. Meine Mutter fragte, ob ich noch etwas brauche, da sie mit den anderen die nächsten Tage an die Ostsee wollen. Ich verneinte und ging hoch. Ich verbrachte also so ziemlich den ganzen Tag im Bett, las hin und wieder etwas, nickte kurz ein, guckte Videos im Internet und wartete letztendlich doch nur darauf, dass es endlich Abend wurde. Bereits gegen 20 Uhr ging ich ins Bad und machte mich zurecht. Ähnlich wie am Vortag schminkte ich mich nur dezent. Zog mir einen BH an, einen String, ein schwarzes Top und eine Leggings. Meine Haare band ich wieder zu einem Zopf. Als ich fertig war verabschiedete ich mich und gab bescheid, dass ich nicht genau weiss wie spät es wird. Dann holte ich mein Fahrrad und radelte los. Am Freibad angekommen verharrte ich kurz. Zugegeben hatte ich echt weiche Knie, da ich ja überhaupt nicht wusste was die Jungs wollen. Wieder überlegte ich, warum ich eigentlich so schüchtern reagiere und nicht wieder meinen Mut zusammen nehme. Da ich viel zu früh dort war, beschloss ich mein Fahrrad am Freibad stehen zu lassen und ging dann Richtung Feldweg. Ich setzte mich zwischen ein paar Bäume und wartete. Ich versuchte trotz meiner Aufregung möglichst cool dabei auszusehen. Ich daddelte ein wenig am Handy herum und die Zeit schien still zu stehen.Plötzlich hörte ich ein Fahrrad. Ich schaute den Feldweg entlang und sah den Jungen Typen der im Freibad die Fotos gemacht hatte. Er war alleine. Ich stand auf, zupfte mein Top zurecht, zog meine Leggings etwas höher und versuchte lässig zu wirken, während ich den Feldweg betrat. Er kam auf mich zu, stoppte kurz vorher und stieg von seinem Fahrrad. Ich fragte ihn, wie ich selber bemerkte doch mit einem Zittern in der Stimme, wo seine Freunde seien. Er antwortete nicht. Er stand vor mir und starrte mich an. Ich bemerkte wie cebeci escort sein Blick zwischen meinen Beinen hängen blieb. Ich versuchte nicht einzuknicken, schaute schließlich aber doch selber nach unten. Scheinbar hatte ich die Leggings ein klein wenig zu sehr hochgezogen, denn ich konnte selbst von oben deutlich meine Schamlippen erahnen. Ich spürte, wie ich rot anlief, richtete meinen Blick aber wieder auf ihn und tat so, als wäre es gewollt gewesen. Er löste nun endlich auch seinen Blick und holte sein Handy heraus. Eine Weile blieb es still. Jetzt selbstsicherer fragte ich ihn erneut was er will, was das ganze soll und wo er meine Nummer her hat.Kurz erklärte er, dass wir einen gemeinsamen Freund haben und er unter dem Vorwand mich kennenlernen zu wollen meine Nummer erbeutet hat. Ich versuchte es mit Lügen. Ich erklärte, dass ich es in keinster Weise mitbekommen habe, dass er mich in der Umkleide fotografierte. “Anfangs vielleicht nicht, aber mit gespreizten Beinen vor uns zu sitzen, während Wichse aus deiner Fotze läuft.. Ist klar, Schlampe..”, reagierte er nur trotzig.So selbstsicher wie ich wirken wollte, wirkte ich nach diesem Satz nicht mehr. Ich spürte, wie mir immer mehr Röte ins Gesicht stieg. Er fing nun an mir zu erklären, wie er sich die Sache vorstellte. Angeblich hatte er nicht vor die Bilder in den Umlauf zu bringen. Er wollte nur noch ein paar Fotos machen und dann sei die Sache gegessen, schließlich hätte er nie eine so hübsche Frau gesehen. Ich überlegte, verneinte aber. Mehrere Minuten redete er auf mich ein und irgendwann glaubte ich ihm. Wenn er ein paar Fotos bekommen würde, so sagte er, würde er die aus der Umkleide auch löschen. Naiv wie ich war, willigte ich ein, dass er ein paar normale Fotos machen kann. Mit einem Lächeln im Gesicht holte er eine kleine Digitalcamera heraus. Gerade als ich drüber nachdachte, warum ich das überhaupt mitmachte, begann er schon zu knipsen.Er fotografierte mich wie ich dort stand. Dann fing er langsam an mir Anweisungen zu geben. Zu erst sollte ich etwas posen und aus irgendeinem Grund fing es an mir zu gefallen. Es war spannend, auch wenn ja nichts dabei war, wie ich dachte. Nach und nach wurden seine Anweisungen genauer und die Posen auch etwas erotischer. Ich sollte mich hinstellen und die Leggings so weit es ging nach oben ziehen. Warum weiss ich nicht, aber ich folgte der Anweisung. Er trat näher und fotografierte meinen Schritt. Danach ging er einige Schritte zurück und macht ein komplettes Foto von mir. Irgendwie machte mich dieses Fotoshooting an und ich fühlte mich super. Es fühlte sich toll an so sehr begehrt zu werden. Nun, ohne Anweisung, zog ich mein Top aus. Als ich seinen Blick sah fing es an in meinem Bauch zu kribbeln. Ich überlegte mir, beziehungsweise dachte ich, dass es überlegt war, dass ich wie mit dem älteren Herren im Schwimmbad, heute mit ihm spielen werde. Ich öffnete meinen BH und zog ihn nach oben weg, so dass meine Brüste leicht nach unten fielen. Er knipste ein çukurambar escort Foto nach dem anderen. Ich drehte mich um, zog langsam meine Leggings herunter und präsentierte ihm mein breites Becken und meinen Po der vom String nicht wirklich verborgen wurde. Ganz offensichtlich gefiel ihm was er sah, denn ich bemerkte eine Beule in seiner Hose. Ich schlüpfte aus meinen Schuhen um nun die ganze Leggings auszuziehen.Nach einigen neuen Anweisungen wie ich posen sollte und einigen Fotos von meinem Hintern drehte ich mich zu ihm um und zog langsam meinen String aus. Ich zog den Bund über meine Hüfte und lies ihn fallen. Nun stand ich ganz nackt vor ihm. Er zögerte kurz und starrte mich an, dann schoss er unzählige Fotos. Er machte Fotos von meinem ganzen Körper. Alles, dann nur Gesicht, dann meine Brüste. Sie hingen nur leicht und meine Nippel zeigten deutlich, dass auch ich erregt war. Dann fotografierte er meinen Schritt. Meinen Schlitz, über dem das hellbraune, gestutze, Schamhaar war. Ich bückte mich, ging in die Hocke, setzte mich hin und lehnte mich zurück. Ich beobachtete genau seinen Blick, wie er immer gieriger wurde. Dann spreizte ich die Beine. Meine Scheide öffnete sich und offenbarte nun meine Schamlippen. Mit zwei Fingern spreizte ich auch diese auseinander.Er trat näher und streckte seine Hand nach mir aus. Ich schloss die Beine und gab ihm zu verstehen, dass er nur Fotos wollte und ja schon mehr bekommt als ich angeboten hatte.Er stockte und lief rot an. “Das wirst du bereuen, Schlampe!”, fuhr er mich an. Ich öffnete meine Beine wieder und bot ihm an, dass er sich einen runterholen kann, wenn er möchte. Sicherlich war das nicht das was er wollte, aber er packte sein Teil aus und fing an zu masturbieren. Auch ich wurde immer geiler und fing an mich zu reiben. Während er so über mir stand machte er weiterhin Fotos. Plötzlich ging er einen Schritt an mir vorbei und noch ehe ich reagieren konnte spritzte er ab. Sein Sperma spritzte in meine Haare und mein Gesicht und ich erschrak etwas. Plötzlich hörte ich ein knacken neben uns im Gebüsch. Es waren seine drei Freunde, die uns scheinbar schon eine Weile beobachtet haben. Auch sie hatten alle ihre Teile ausgepackt und waren wild am masturbieren. Hemmungslos kamen sie auf mich zu. Zu erst wollte ich aufstehen aber sie hatten glück, dass ich selber so erregt war. Ich blieb liegen, offenbarte auch ihnen den vollen Blick auf meine Scheide und meine Brüste und ließ sie masturbieren. Einer nach dem anderen spritzte sein Sperma auf meinen Körper. Als sie fertig waren, zogen sie ihren Hosen wieder hoch und machten noch ein paar Fotos, denn ich rieb mich noch immer. Ich schloss die Augen und kam zum Orgasmus. So heftig war ich noch nie gekommen. Während ich nackt, noch zuckend auf dem Boden lag, nahm ich wahr wie sich die vier entfernten.Noch kurz genoss ich das soeben erlebte und stand dann auf.”Arschlöcher!”, schrie ich. Völlig entsetzt bemerkte ich, dass die vier meine Klamotten mitgenommen hatten.Mein demetevler escort Schlüssel und mein Handy lagen dort, aber von meinen Klamotten fehlte jede Spur. Ich versteckte mich im Gebüsch und wartete bis es dunkel wurde. Ich schlich von Baum zu Baum, von Busch zu Busch. Mir gelang es unbemerkt bis zu meinem Fahrrad zu kommen, dann radelte ich so schnell ich konnte los. Ich gab alles und versuchte Straßenlaternen zu vermeiden. Ich merkte wie meine Brüste hin und her wackelten.Dann hörte ich Stimmen, nichts deutliches, aber ich versuchte noch schneller zu Fahren. Im Gegensatz zum Vormittag fuhr ich nun durch den Park, da ich nicht an der Hauptstraße fahren wollte, wo alle paar Minuten ein Auto vorbei kommt. Im Park radelte ich an zwei alten, offenbar Obdachlosen, vorbei die auf einer Bank Bier tranken. Sie jubelten mir lachend zu. Endlich zu Hause angekommen, schlich ich hoch und legte mich sofort hin.Wütend aber auch irgendwie noch geil fiel ich total erschöpft in den Schlaf.Am nächsten Morgen stand ich wie gewohnt auf und ging unter die Dusche. Es war still im Haus, da meine Familie schon auf dem Weg zur Ostsee war. “Soll ich dir was mitbringen?..”. Ich erinnerte mich an die Frage meiner Mutter. Natürlich hatte sie, ich hatte es ja auch verneint, nichts mitgebracht und so war ich gezwungen zum Bäcker zu fahren, wenn ich frühstücken wollte.Beim Duschen verdrängte ich die Aktion mit den Klamotten, dachte aber umso mehr an die vier Typen, wie sich mich anwichsten und was ich für einen unglaublichen Orgasmus hatte, da mich die Situation so sehr erregt hatte. Ich stieg aus der Dusche und wollte gerade weiter machen, als es an der Tür klingelte.Da ich keine Klamotten mit ins Bad genommen hatte, schwang ich ein Handtuch um und ging zur Tür.Vor der Tür stand ein älterer Herr.”Guten morgen Sandra.”, sagte er schob mich einfach beiseite und trat ein.”Du kannst das Handtuch ablegen. Im Park waren diverse Fotos von dir mit Name und Anschrift. Ich habe sie eingesammelt und gedacht, ich überzeuge mich selber bevor es andere sehen.”Ich erstarrte. Er trat näher und zog mir mit einem Ruck das Handtuch vom Körper. Wieder stand ich nackt vor einem Fremden. Wieder war ich perplex aber total erregt.Er musterte meine Brüste, dann wanderten seine Blicke nach unten. Geistesabwesend stellte ich mich etwas breitbeiniger hin um ihm meine Scheide zu zeigen. “Deine behaarte Fotze interessiert mich nicht. Ich will deinen fetten Arsch ficken!”, sagte er laut und drehte mich an den Schultern herum. Noch ehe ich mich versah hatte er seine Hosen heruntergelassen und presste seine Eichel an mein Poloch. Er presste bis er in mich hineinrutschte. Dieses mal war es nicht mehr so schmerzhaft wie im Freibad. Es tat gut, wie ich sein warmen Ding hinten in mir spürte. Er stieß ein paar mal kräftig zu und ließ zuckend sein Sperma in mich fließen. Er zog seinen Penis aus mir heraus und sein Saft lief heraus. Er gab mir einen Klapps auf den Po und sagte während er sich die Hose hochzog: “Geiles Stück, ich komme heute Abend wieder. Ich erwarte dich in nuttigem Outfit.”Dann drehte er sich um und ging zur Tür hinaus.Wie gehabt, wenn gewollt gibt es eine Fortsetzung.Viel Spaß.PS: Ich plane eine größere, lange Story zu schreiben wenn ich mal einen ganzen Tag Zeit habe.Themenvorschläge gerne per PN an mich.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.