Die Schwägerin

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Die SchwägerinDie Schwägerin – Gaby kommt zurückNetzfund written by dimension domMehr als drei Jahre waren seitdem vergangen. Schwangerschaft und Geburt verliefen problemlos, sie bekam ein hübsches Mädchen. Es war ein seltsames Gefühl ihre Fotos anzusehen, aber ich wurde auch durch unser drittes Kind abgelenkt. Ebenfalls ein Mädchen, weshalb Anna, meine Frau, es sich nicht verkneifen konnte kichernd festzustellen, dass ich ja offensichtlich nur Mädels produzieren könnte. Ansonsten verloren wir über die Angelegenheit kein Wort.Auch bei mir rückte Gaby weit in den Hintergrund. Die Erinnerungen verblassten, die Emotionen ebbten ab. Natürlich kam sie ab und zu in meinen Sinn, ihr Körper, ihr Gesicht. Es war ein wohltuendes Gefühl, an sie zu denken. Mehr nicht. Daran änderte sich auch nichts, als sie ihren Besuch ankündigten, denn sie kehrten nach Deutschland zurück.Die dreijährige Auslandsentsendung ihres Mannes, Thomas, endete mit Erfolg, er wurde erneut befördert und einem neuen Standort (ungefähr 100 km weit von uns) zugewiesen. Sie mussten sich daher eine neue Bleibe suchen, schließlich hatten sie ja drei Jahre zuvor ihren Haushalt in Deutschland aufgelöst. Es war klar, dass sie als junge Familie keine Wohnung mehr, sondern ein Haus mit Garten wollten. Da ein Hauskauf nicht von heute auf morgen stattfindet, boten wir ihnen an, vorerst bei uns unterzukommen.Wir bewohnten ein altes Bauernhaus, das ich von meinen Großeltern geerbt hatte. Es war riesengroß mit unzähligen Zimmern, Platz genug für sogar drei Familien. Die Renovierung trieb uns zwar fast in den finanziellen Ruin, aber im Nachhinein hatte es sich gelohnt — Platzmangel hatten wir nie. Wir richteten uns auf ein Zusammenleben von mehreren Wochen ein.So kamen sie also an. Erneut ein Wiedersehen nach langer Zeit, diesmal jedoch bei strahlendem Sonnenschein und bestem Frühlingswetter. Wir begrüßten uns alle mit Küsschen (außer Thomas und ich, wir blieben beim Händedruck). Es war gut Gaby wiederzusehen, sie war hübsch, vielleicht sogar ein Stückchen fitter als vor der Geburt. Diese waren jedoch meine einzigen ihr Aussehen oder ihren Körper betreffenden Gedanken. Ich wollte diszipliniert vorgehen. Was zwischen uns vorgefallen war, war einmalig und durfte sich nicht wiederholen!Selbstverständlich beobachtete ich sowohl Gaby als auch meine Frau mit Argusaugen. Ich war neugierig, ob sie Anspielungen machten, ob die Ereignisse von vor drei Jahren irgendwie auf die Gegenwart abfärbten. Aber da war nichts. Keine seltsamen Blicke, keine doppeldeutigen Kommentare. Niemand war eifersüchtig oder nachtragend, niemand verfiel in falsche Nostalgie.Anna musste mich natürlich einmal necken, so war sie eben.”Sie sieht gut aus, findest du nicht?”, fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen und prüfendem Blick.”Netter Versuch, aber auf Fangfragen antworte ich nicht!”, lautete meine Reaktion.”Schon gut!”, antwortete sie beschwichtigend und umarmte mich.Ich war stolz. Stolz auf uns alle, dass wir mit dieser Angelegenheit so erwachsen umgehen konnten. Ich feierte einen vermeintlichen Sieg der Vernunft (gesunder Menschenverstand) über die Unvernunft (ungezügelte Emotionen). Ich hätte aber keinen Grund zum Schreiben, wären wir alle so vernünftig geblieben…Sie fanden schnell ein Haus, aber es musste renoviert werden. Um die Arbeiten überwachen zu können, organisierte sich Thomas eine kleine Wohnung in unmittelbarer Nähe, da das tägliche Pendeln von 100 km auf Landstraßen entgegen der ersten Einschätzung doch nicht zumutbar war. Gaby und ihre Tochter blieben, da sie bei uns mehr Platz hatten und wir für ihre Kleine kurzfristig einen Kitaplatz organisieren konnten.Die erste Woche verging gut. Anna arbeitete wieder halbtags, Gaby machte den Haushalt und ich freute mich riesig, dass ich — wenn auch nur übergangsweise — keine Haushaltsaufgaben zu verrichten brauchte.Für die darauffolgende Woche hatte ich freigenommen — Gartenarbeitsurlaub. Ich hatte viele Arbeiten eingeplant, denn zum großen Bauernhaus gehörte ein riesiges Grundstück, das man nicht vernachlässigen durfte.Am Montagmorgen verabschiedeten sich unsere beiden Großen zum Schulbus, die beiden Kleinen fuhr Anna in die Kita und ich schwang mich auf meinen Gartentraktor, um aus unserem Dickicht einen Park zu zaubern.Gegen 9 Uhr machte ich eine Pause und ging ins Haus. Gaby war in der Küche gerade mit einem Milch-Shake und den Vorbereitungen für das Mittagessen beschäftigt. Es war für die Jahreszeit ungewöhnlich warm, was sich auch an ihrer Kleidung bemerkbar machte. T-Shirt, kurze Hose und Flipflops. Nochmal zurück: sehr kurze Hose. Nein, Micha! Wegschauen!„Hi”, grüßte ich verlegen.„Hi! Kommst du gut voran?”, fragte sie.„Ja, aber es ist noch sehr viel zu tun. Doch jetzt wollte ich mir mal einen Kaffee gönnen”, ging ich zur Kaffeemaschine.„Lass nur, das mache ich für dich.”Sie war sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Aber so war sie schon, seit sie hier quasi eingezogen ist. Es verging kein Tag, an dem sie nicht ihre Dankbarkeit für unsere Hilfe zum Ausdruck brachte. Da wir dafür keinen Cent akzeptierten, revanchierte sie sich mit Hausarbeit.„Und, was machst du gerade? Abgesehen vom Kaffee?”, fragte ich höflich nach.„Honig-Sesam-Hähnchen mit Ofenkartoffeln. Aber noch in der Planungsphase.”Wir sprachen kurz über Kräuter, Hähnchen und Rasendünger, bevor es wieder still wurde. Ich blätterte in einem Gartenlexikon. Der Kaffee war mittlerweile fertig. Ich hatte das Gefühl, dass sie mir etwas sagen wollte. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, wie sie neben der Kaffeemaschine stehend ihren Mund öffnete, sich aber plötzlich wieder wegdrehte, ohne einen Ton herausbekommen zu haben.Während sie mir meinen Kaffee reichte, trafen sich unsere Blicke. Bildete ich mir das nur ein oder glänzten diese Augen auf einmal mit derselben Leidenschaft wie vor drei Jahren? Ich vergrub mich lieber in meiner Tasse und nahm einen kleinen Schluck. Ich spürte, wie es immer gefährlicher wurde zu zweit zu sein, die Spannung in der Luft stieg spürbar. Sie lehnte mir gegenüber am Tresen und trank ihren Shake aus einem großen Glas mit einem Trinkhalm. Sie blickte mich dabei wieder an. Auf jene Weise! Wie eine sehnsüchtige Frau eben.Ehe ich reagieren konnte, sprach sie: „Ich denke sehr oft daran.”Sie schlürfte weiter und sah mich mit ihren bezaubernden braunen Augen, die irgendwie traurig wirkten, an. Was sie mit „daran” meinte? Nicht allgemein den Sex, den wir damals hatten. Dieser kurze Satz klang dafür viel zu speziell. Einerseits verliebt, andererseits dankbar — und auch verdorben. Ich war mir sicher, dass sie konkret die erotischen Spielchen meinte, zu denen sie sich hinreißen ließ — und die sie genoss.In mir machte es Klick. Konnte man(n) sich diszipliniert zurückhalten, wenn eine Frau solche Kommentare abgab? Ich hörte förmlich, wie das Kartenhaus der Vernunft, das ich die letzten Tage über stolz aufgebaut hatte, zusammenstürzte. Die inneren Triebe und Instinkte erwachten, eventuell aufkommende Zweifel oder moralischen Überlegungen wurden verdrängt. Nochmals schaute ich sie mir an. Diese langen Beine, die gekreuzt ihre Oberschenkelmuskeln anspannen ließen. Sie war definitiv sportlicher. Diese kurze Hose, die scheinbar wieder kürzer geworden war als vor einigen Minuten. Das einfache weiße T-Shirt, das an ihren Schultern etwas verrutscht war und so die Träger des ebenfalls weißen BHs enthüllte. Ihre Schönheit war schlicht und natürlich.Sie zog mich an wie ein Magnet. Ich stand auf und ging mit langsamen Schritten auf sie zu. Mein Näherkommen machte sie nervös, woraufhin sie den Trinkhalm aus ihrem Mund gleiten ließ. Schon diese winzig kleine Szene war so erotisch, dass ich mich wunderte, nicht vor Aufregung zu platzen. Zitternd legte sie das Glas weg und stützte sich mit beiden Händen am Pult ab, wie vor einem Einschlag. Ihre Lippen waren einen Spalt geöffnet.Ich kam bei ihr an, fasste an ihren Nacken und küsste sie. Dies geschah mit einer solch natürlich Selbstverständlichkeit, als würde das jeden Tag passieren. Eine kurze zarte Berührung gefolgt von einer langen, dann trafen sich unsere Zungen. Sie schmeckte gut, nicht nur wegen des Shakes. Eines führte zum anderen. Nach nur wenigen Sekunden schnaufte sie, als hätte sie einen Halbmarathon bestritten, während meine Hände ihren Rücken entlang strichen und versuchten, unter ihr Oberteil zu schlüpfen. Schnell war ich mit meiner Rechten an ihren Brüsten und mit meiner Linken an ihrem Po. Oh ja, ihre Backen waren fester!Um ihren Gesichtsausdruck ablesen zu können, unterbrach ich kurz das Knutschen. Sie schaute mich an, als hätte sie die letzten drei Jahre nur auf diesen Augenblick gewartet. Sehnsucht, Leidenschaft. Während ich ihre vielen Gefühlsregungen zu deuten versuchte, wurden ihre Hände aktiv. Sie fasste in meine Hose und traf schnell auf mein Glied, was ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte, als hätte sie einen Schatz gefunden. Sie freute sich und ließ nicht los, stattdessen massierte sie es mit kleinen Bewegungen und biss sich dabei auf die Unterlippe.Diese Stimulation entfesselte mich. Meine Hände rutschten nach unten und versuchten ihre Shorts unsanft abzustreifen. Sie musste mithelfen und das Kleidungsstück mit verkrampft wirkenden Beinbewegungen abschütteln, bis sie mit beiden Beinen heraustreten konnte. Denn im nächsten Augenblick hob ich sie bereits auf den Tresen, sie spreizte die Beine. Ich verringerte den auch so schon minimalen Abstand zwischen uns, meine Eichel berührte ihren Slip. Sie ergriff mich erneut, ich schob das letzte Stück Stoff beiseite. Ihre Pflaume war bereit: ein wenig rot und nass. Ich genoss es, in ihre Lusthöhle geführt zu werden, und wenn ich schon einmal da war, drang ich tief ein. Gaby stöhnte laut auf und schlug ihren Kopf nach hinten. Sie hielt sich an meinen Rücken fest, besser gesagt drückte und presste sie mich, als wollte sie, dass ich noch tiefer in sie eintauchte.Schnell leitete ich das Hauptthema ein und stieß sie in langsamem Rhythmus. Jeder Takt wurde mit lautem Seufzen und Stöhnen untermalt. Mein heißer Atem strömte auf ihre Schulter und ihren Hals, sie bohrte ihr Gesicht in meine Haare. Momente, die eigentlich nicht enden sollten. Doch ich spürte meinen Höhepunkt, er kam näher, und je näher er kam, desto schneller wurde ich. Bald war alles dunkel und ich ergoss mich in Gabys Spalte.Es war ein kurzer Akt, der nicht das Ziel hatte, großartige Momente der Ekstase zu liefern, sondern die Freude über das Wiedersehen auszudrücken. Gaby hatte Tränen in den Augen, Freudentränen. Ich wollte mich entfernen, doch sie hielt mich mit ihren Beinen immer noch fest.„Noch diesen einen Augenblick! Bitte!”, flehte sich mich an und gab mir noch einen nassen, liebestollen Kuss.Dann trennten wir uns. Sie zog ihre Hose wieder an und ging schnell zur Toilette, ich wischte mich mit einem Taschentuch ab und atmete tief durch.Was hatten wir angestellt?Ich vergrub mich in der Gartenarbeit und versuchte, Gaby für den Rest des Tages so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Am Abend hatte eines der Mädchen Alpträume und ich musste noch lange bei ihr sein, bis sie wieder einschlafen konnte. Danach ging ich duschen und schlich ins Schlafzimmer. Es war schon dunkel. Anna schien nicht mehr wach zu sein, doch sie hatte meistens einen leichten Schlaf. Ich deckte mich zu, woraufhin sie sich zu mir hindrehte.”Hattest du Sex mit ihr?”, kam die Frage wie aus dem Nichts.Mein Herz blieb fast stehen. Ich musste laut schlucken. Sollte ich lügen? Nein, denn sie ahnte es, spürte es. Sollte ich sagen, dass es mir leidtat? Auch das wäre eine Lüge gewesen. Es tat mir nicht leid, es hat sich gut angefühlt. Es war aufregend.Mit Anna führten wir eine innige und ehrliche Beziehung. Wir wussten, dass man sich keine Illusionen über eine Jahrzehnte andauernde, stets problemlose Ehe machen sollte. Uns war klar, dass man keine Ausschließlichkeit erwarten sollte. Wir waren beide vorbereitet darauf, dass es mal zu Seitensprüngen kommen konnte und dass Treue sich bei weitem nicht nur auf fleischlicher Ebene manifestierte. Wir hatten beide ein nicht gerade eintöniges Vorleben. Dementsprechend war ihre Frage kein Weltuntergang.”Ja”, antwortete ich.Sie zischte, als ob sie sich etwas gestoßen hätte.”Ich hätte es wissen müssen. Diese ganze Sache… da kommt man nicht mehr heraus, stimmt’s?”Auch ich drehte mich ihr zu.”Ich habe es wirklich versucht, aber ich glaube, es ist damit eine… eine Verknüpfung, ein Band entstanden, das schwer zu lösen ist”, erklärte ich ihr.„Wenn sie denn überhaupt gelöst werden muss”, fügte sie nachdenklich hinzu.„Wie meinst du das?”, fuhr ich hoch.„Na ja, das hört sich vielleicht seltsam an”, fing sie an, „aber ich mache mir wegen uns, also dir und mir, keine Sorgen. Weißt du eigentlich, dass dir nichts anzumerken ist? Eigentlich ein gutes Zeichen.”Ich musste ihr recht geben. Normalerweise merkte sie sofort, wenn ich etwas im Sc***de führte oder etwas angestellt hatte. Nervosität und Gewissensbisse konnte sie förmlich riechen. Eine Überraschung für sie planen? Funktionierte nie, sie sah es mir an, falls ich heimlich Vorbereitungen getroffen hatte. Ebenso merkte sie immer auf der Stelle, wenn ich entgegen meiner Versprechen wieder ein technisches Gadget gekauft hatte (das ich gar nicht brauchte) oder meinen Aufwand für das Staubsaugen auf kreative Weise minimiert hatte. Was passieren würde, wenn ich ihr untreu wäre? Keine Ahnung, schließlich war so etwas noch nie passiert, denn diese Situation mit Gaby war keine Untreue.„Wir sind nicht in Gefahr. Gaby läuft neben uns her, wie ein Zug auf einer parallelen Schiene.”„So empfinde ich das auch. Die Arme, sie war heute in meiner Anwesenheit so nervös. Ließ alles fallen, stotterte und stammelte. Sie tut mir leid.”Wir schwiegen. Ich versuchte irgendeine Lösung zu finden, doch meine Gedanken drehten sich im Kreis, Erinnerungsfetzen kamen zum Vorschein. Mir fiel ein, wie Gaby zugegeben hatte, dass sie mich interessant fand, als sie mich das erste Mal sah, und dass Anna dies gemerkt hatte. Dann tauchten die Szenen auf, als sie mir ihre Bitte vortrug. Schließlich Thomas und ihre Tochter, diese Familie, die so zerbrechlich schien. All diese Bilder vermischten sich und boten einen Anblick, wie zentrifugierte Wäsche durch das Bullauge einer Waschmaschine. Langsam fiel ich in Schlaf.Dann fühlte ich ihre Hand an meiner Schulter, wie sie mich sanft rüttelte.„Ich möchte dabei sein und sehen, wie du sie nimmst”, sagte sie.Was?? Ich wusste nicht, ob ich noch träumte oder schon wach war. Ich blickte auf den Wecker: 1 Uhr. Hatte sie etwa die letzten zwei Stunden mit Grübeln verbracht? Es war ihr zuzutrauen.Ich hob meinen Kopf und stützte mich auf meinen Ellenbogen. Langsam kam ich zu mir. In die Dunkelheit starrend versuchte ich zu verstehen, was ich gerade gehört hatte und ob ich es überhaupt gehört hatte.Anna schien gemerkt zu haben, dass ich noch nicht ganz bei Sinnen war, daher wiederholte sie: „Ich möchte dabei sein und sehen, wie du sie nimmst!”Alles klar, es war kein Traum.„Warum?”„Ich weiß nicht genau. Ich verspüre nur so ein Verlangen, dass ich an dieser Atmosphäre teilhaben möchte. Verstehst du das?”Ich schwieg. Ich versuchte ihre Beweggründe wirklich zu verstehen. Es war nicht einfach nur ein sexueller Wunsch, den hätte sie mir nämlich ganz anders vorgetragen. Es musste etwas Emotionales, fast schon Spirituelles sein. Empfand sie mehr für Gaby? Führte dieses „Projekt” etwa zu einem anderen Verhältnis zwischen ihr und Gaby wie für Schwägerinnen üblich? Konnte ich als Mann die Seelenwelt dieser zwei Frauen überhaupt nachvollziehen und verstehen?„Ich möchte es gerne verstehen. Aber ich weiß nicht, ob…”Sie nahm meine Hand und drückte sie liebevoll: „Du musst morgen mit ihr sprechen! So oder so.”Diese Berührung tat gut. Zudem hatte sie recht: Ich musste mit Gaby reden. Wir blickten uns noch lange an. Es war hypnotisierend, dass wenige Licht kaum wahrnehmbar in ihren Augen glänzen zu sehen. Irgendwann schliefen wir wieder ein.Am nächsten Tag war ich den ganzen Vormittag über in einer Gärtnerei und in einem Baumarkt, um einen langen Einkaufszettel abzuarbeiten. Es kam gelegen, nicht mit Gaby sprechen zu müssen. Als ich am Nachmittag wieder ankam, war Anna schon da und die vier Mädchen hielten uns alle auf Trab, sodass außer einigen verzweifelten Blicken seitens Gaby die Nachwehen vom Vortag nicht zur Rede kommen konnten.Abends, kurz vor 9 Uhr waren alle Kinder in ihre Betten gepackt und ich betrat vorsichtig unser Schlafzimmer. Anna lag entspannt auf ihrem Bauch und las ein Buch. Als ich mich zu ihr setzte, schaute sie mich an und ein ungewohntes, aber vielsagendes Funkeln war in ihren Augen zu sehen.„Ich spreche mit ihr. Aber was möchtest du… wie soll das ablaufen?”„Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Ich möchte einfach dabei sein, alles andere wird sich schon ergeben.”Ich musste wahrscheinlich sehr verwirrt geschaut haben, denn sie fügte schmunzelnd hinzu: „Mach dir keine Sorgen. Es wird bestimmt erotisch und du bist ja auch kein Anfänger in diesem Thema.”Das überzeugte mich und ich stand auf. An der Tür blickte ich noch einmal zurück und bekam von ihr wieder dieses Funkeln. Was war das?Ich ging langsam in das zweite Obergeschoss, wo sich das Gästezimmer befand. Ich erinnerte mich, wie es vor drei Jahren war, mit Gaby hinaufzugehen. Da wusste sie bereits, was sie von mir wollte, nur ich war ahnungslos. Jetzt war es genau umgekehrt.Mir wurde etwas schwindelig. Was war ich denn im Begriff zu organisieren? Das war nicht einfach nur ein Dreier, denn es ging ja nicht ausschließlich um den erotisch-sexuellen Aspekt. Ich hatte schon mehrmals das Vergnügen, mit zwei Frauen auf einmal Spaß haben. Das war etwas sehr Fleischliches, Sex und Lust waren im Mittelpunkt (was denn sonst). In diesem Fall fand die Planung dieses Dreiers auf einer ganz anderen emotionalen Ebene und Dimension stand. Auf der einen Seite die Liebe fürs Leben, auf der anderen eine… Liebe? Ja, in gewisser Weise war Gaby auch eine Liebe. Aber was denn für eine? Ich konnte ja nicht einmal richtig ausdrücken, was ich für sie empfand. Zwei Frauen, die sich nicht als Rivalinnen ansahen. Wirklich nicht? Auch dessen konnte ich mir nicht völlig sicher sein. Es blieb mir nichts anderes übrig als es herauszufinden, denn mittlerweile kam ich an der Tür an.Ich klopfte an. Es ertönte ein dumpfes Ja und ich öffnete die Tür so weit, dass ich meinen Kopf hineinstecken konnte. Gaby lag mitten auf dem Bett und blätterte in einem Magazin.„Darf ich hereinkommen?”, fragte ich höflich.Sie nickte, ich trat ein und setzte mich an die Bettkante. Einerseits war sie erfreut mich zu sehen, andererseits erschrocken, was ich zu sagen hatte. Denn auch ihr war klar, dass wir über den gestrigen Akt ein paar Worte verlieren mussten.„Wegen gestern: Du hast kein gutes Pokerface. Anna hat es sofort gemerkt”, sagte ich gelassen, doch mein Blick war höchstwahrscheinlich ernst oder sorgenvoll, weswegen sie zwar richtig schlussfolgerte, aber das falsche Vorzeichen davorsetzte.Sie sah mich bestürzt an: „Oh mein Gott! Es tut mir leid!”„Alles gut! Es sollte dir nicht leidtun. Es ist gewissermaßen nichts Schlimmes passiert”, erklärte ich ihr und strich über ihren Oberschenkel.Sie verstand nicht. Wir waren sozusagen aufgeflogen, trotzdem verhielt ich mich ruhig. Ich war ihr eine Erklärung schuldig, nur war diese gar nicht so leicht zu formulieren.„Sie weiß, dass ich jetzt hier bei dir bin”, fuhr ich fort und wenn möglich, wurden ihre Augen noch größer. „Wir haben darüber gesprochen. Doch zuerst möchte ich jetzt wissen, was du für mich empfindest. Sei bitte ehrlich!”Sie musste schlucken, ich nahm meine Hand von ihrem Bein.„Ich weiß es nicht genau”, begann sie, während ihr Blick die Wand abtastete. „Es ist wie ein unsichtbares Band. Ich habe es in den drei Jahren in Sydney versucht zu vergessen, zu verdrängen, mir aus dem Kopf zu schlagen, vergeblich. Jetzt, wo wir wieder hier sind, ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Ich schätze, ich… ich liebe dich irgendwie. Sei mir bitte nicht böse!”Sie schluchzte und es kamen ihr einige Tränen, dann sprach sie weiter: „Es tut mir wirklich leid, ich dachte nicht, dass es solche Konsequenzen nach sich zieht. Ich möchte eure Ehe und Familie nicht kaputt machen. Ich spreche mit Anna und bitte sie um Verzeih…”Ich legte meinen Zeigefinger auf ihre Lippen und ließ sie nicht weitersprechen. Dann wischte ich die Tränen von ihrer Wange.„Es gibt nichts, wofür du um Verzeihung bitten müsstest. Anna versteht, dass mit uns wegen dieses Kinderwunschprojekts etwas passiert ist, das wir nicht ungeschehen machen können.”Ich berührte wieder ihren Oberschenkel, streichelte dort auf und ab. Eine leichte Erregung machte sich auf Gabys Antlitz bemerkbar.„Du bist eine schöne Mutter.”Meine Hand glitt langsam aufwärts, unter ihre kurze Pyjamahose, was sie zum Seufzen brachte.„Und du? Was empfindest du für mich?”, fragte sie ängstlich.„Ich liebe dich auch”, kam es mir überraschend leicht über die Lippen. „Ich habe es ebenfalls versucht zu verdrängen, ohne Erfolg. Ich weiß nicht, was es für eine Liebe ist, aber es ist auf jeden Fall da.”„Und wie geht es jetzt weiter?”„Auf eine Weise, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich möchte dich wieder spüren und… Anna möchte daran auch teilhaben”, verriet ich ihr den Plan.Gaby wurde blass: „Was?”„Ja, sie möchte dabei sein.”„Warum?”„Vielleicht, weil sie die Verbindung zwischen uns akzeptiert und einfach miterleben will.”Ihre Augen zuckten hin und her, wie sie versuchte sich vorzustellen, was das bedeuten könnte. Währenddessen ertasteten meine Fingerspitzen ihre äußeren Schamlippen. Ja, es war gemein von mir, sie dabei zu erregen, aber ich wollte ihr keine Chance auf eine Ablehnung lassen. Eigentlich war ich mir von Anfang an sicher, dass sie mitmachen würde. Sie musste mir lediglich ihre Entscheidung mitteilen.„Soll ich sie holen?”Sie biss sich auf die Unterlippe, dann nickte sie. War das aus Liebe zu mir? Oder wegen ihrer Erregung? Oder weil sie vielleicht auch für Anna etwas empfand?Ich stand auf. Einerseits raste mein Herz, andererseits verspürte ich eine große innere Ruhe und Zufriedenheit. Es war beruhigend meine Frau dabei haben zu können. Als ich wieder in unserem Schlafzimmer ankam, saß Anna schon am Bettrand. Mittlerweile war sie auch etwas nervös geworden.„Komm!”, sagte ich nur.Händchenhaltend gingen wir hinauf. An Gabys Zimmer angekommen, blickte ich Anna in die Augen und gab ihr einen Kuss, bevor ich die Tür aufmachte. Gaby saß genauso am Bettrand wie Anna vorhin. Sie sprang auf, vergeblich versuchte sie das Zittern ihrer Hände zu verbergen. Ihr dünnes Schlaf-Shirt konnte dabei ihre steifen Brustwarzen nicht verbergen.Ich blieb an der Tür, Anna ging zu ihr hin. Diese beiden Frauen nebeneinander boten ein sowohl erotisches als auch ästhetisches Bild. Beide waren ungefähr gleich groß, die eine mit kinnlangen blonden Haaren und grünen Augen, die andere mit schulterlangen braunen Haaren und braunen Augen. Anna war einen Hauch schlanker als Gaby und ihre Brüste waren auch etwas größer. Beide hatten Shorts an und unscheinbare Oberteile. Die Art und Weise, wie sie da standen, wie sie sich anschauten — sie waren gar nicht so verschieden.Anna nahm Gabys Hände, hielt sie einfach fest und kreiste beruhigend mit ihren Daumen auf den Handinnenflächen. Dann streichelte sie zuerst Gabys Oberarm, schließlich ihre Wange. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr, was ich nicht hören konnte, was aber Gaby ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte. Beide blickten mich an. Zwei bezaubernd braune und zwei leuchtend grüne Augen. Mir wurde heiß. Ich traute mich nun näher heran und stieg auf das Bett. Wieder nuschelten sie etwas, was ich nicht verstand, doch dann führte Anna Gaby auf das Bett. Als ob sie sie mir anbieten wollte. Aber ja doch, genau das wollte sie!Wir beide knieten auf dem Bett und schauten uns an, bis ich mich näherte und an Gabys Taille fasste. Noch einmal blickte ich zu Anna hinüber, sie antwortete mit einem spitzen Lächeln. Ihr Markenzeichen, wenn es pikant wurde.Dann sagte sie mit aufgeregter Stimme: „Zeigt mir bitte, wie ihr euch liebt!”Es war wie die Pforte zum Himmel. Meine Frau, die ich liebte, wollte sehen, wie ich eine andere Frau nahm, die ich ebenfalls irgendwie liebte. Was brauchte ich mehr? Vor drei Jahren war ich gezwungen, meine Beziehung beiseitezulegen, um Gaby das geben zu können, worum sie bat. Jetzt musste ich das nicht mehr.Ich umarmte Gaby und küsste sie. Bald schon waren unsere Zungen ineinander verkeilt und ich bekam nur am Rande mit, wie Anna uns dabei beobachtete. Das Vorspiel wärmte uns schnell auf und ich zog Gabys Oberteil aus, wobei auch Anna behilflich war. Ich legte Hand an Gabys Busen an und zwirbelte sanft ihre harten Knospen. Sie nahm meine Berührungen seufzend an, bis ich sie langsam auf den Rücken legte und ihre Shorts auszog. Eine blanke Pflaume kam zum Vorschein.Ich machte mich blitzschnell nackig. Sowohl Gaby als auch ich blickten noch einmal zu Anna, als ob wir nach ihrer Genehmigung fragen würden. Sie sagte aber nichts, sondern beugte sich zu Gaby vor und küsste sie, dabei nahm sie mein hartes Glied und führte es vorsichtig zum Ziel. Es war unwirklich. Wie ein Halbschlaf, dieser Dämmerzustand, während dem man noch die Realität um sich herum wahrnahm, sie aber bereits in den Traum integrierte.Erst das Gefühl von Gabys feuchtem, engem Fleisch ließ mich wieder auf den Boden der Tatsachen kommen. Ich nahm sie langsam, unsere Körper schaukelten sanft. Ich schob ihre Hände über ihren Kopf und erfreute mich daran, wie sehr sie diese Hilflosigkeit genoss. Anna trat indes einen Schritt zurück, um nicht im Weg zu sein, dein meine Stöße gingen immer tiefer, woraufhin Gabys Beine fast senkrecht und gespreizt nach oben ragten.Langsam machten sich die ersten Signale auf ihrem Körper bemerkbar, ich konzentrierte mich noch einmal auf die bestmögliche Stimulation. Schließlich kam sie mit zurückhaltendem, weichem Stöhnen, ihr Gesicht war bedeckt von einer Trance des Höhepunkts. Sie war wunderschön! Ich blickte zu meiner Frau hinüber. Ihre Augen glänzten wegen ihres Lächelns. Auch sie war wunderschön! In jenem Moment war ich überglücklich, über… alles. Es war ein unbeschreibliches Gefühl der Euphorie, diese beiden Frauen auf diese Weise um mich zu haben. Auch wenn ich nicht gekommen war, mit Gaby war ich damit quitt.Diese für mich ungewohnte Emotion schlauchte mich. Ich fühlte mich müde und nachdem ich mich aus Gabys Liebeshöhle entfernt hatte, legte ich mich neben sie, deckte uns zu und genoss meine selige Erschöpfung.Anna strahlte noch immer. Ich sah ihr aber an, dass sie nicht so recht wusste, ob und wie sie noch näherkommen durfte.„Möchtest du dich zu uns legen?”, fragte ich einladend.Sie nickte, zog sich blitzschnell aus und schlüpfte ebenfalls unter die Decke.Da lagen wir nun. Gaby in der Mitte, umzingelt von Anna und mir. Eine Zeit lang schauten wir nur an die Decke, dann wurde Anna aktiv und begann Gabys Gesicht zu streicheln. Ihre Haare, Wangen, die Nasenspitze, das Kinn und die Ohren. Ihr Blick war prüfend und forschend. Auch ich stützte meinen Kopf mit der Hand, um beide sehen zu können. Annas Bewegungen waren so zärtlich, so anmutig, dass ich fast dahinschmolz. Gaby erging es ebenso, mit geschlossenen Augen genoss sie die Fingerspitzen auf ihrer Haut.Tatsächlich schien Gaby fast einzuschlafen. Der vorige Liebesakt und dieses Bezirzen ließen ihre Lider schwer werden. Ich signalisierte Anna mit dem Kopf, dass wir gehen sollten. Vorsichtig krabbelte sie aus dem Bett.Gaby erwachte und blickte erschrocken, doch ich beruhigte sie: „Schlaf jetzt. Wir werden das ein anderes Mal fortsetzen.”Sie lächelte kurz und schloss wieder die Augen. Wir zogen uns rasch an und verließen das Zimmer.„Hm, ich habe schon fast vergessen, wie sexy das ist”, seufzte Anna beim Hinuntergehen.Damit spielte sie auf die Tatsache hin, dass sie noch vor unserer Zeit Erfahrungen mit Frauen gesammelt hatte. Es war mal geplant, unseren Erfahrungsschatz gemeinsam zu erweitern, doch es bot sich keine richtige Kandidatin an und am Ende wurde dies durch die Ankunft unserer Töchter von der Tagesordnung verdrängt.Im Schlafzimmer angekommen legte sich Anna hin, ich machte einen Abstecher ins Bad, um mich unten abzuwischen. Als ich wieder eintrat, kniete sie auf dem Bett. Ihre Hand war in ihren Shorts, ihr Blick war trüb.„Es war so erotisch euch zu sehen”, erklärte sie ihr Tun.„Sie war so süß! Und du warst so…”, ihr Seufzen ließ sie nicht den Satz beenden. „Es hat mich so scharf gemacht. Nimm mich!”Eine herrliche Reaktion. Selten hatte ich meine Frau so erlebt. Gerne erfüllte ich ihre Bitte. Wir schliefen zufrieden ein, wohl wissend, dass etwas sehr Aufregendes begonnen hatte.Als ich am nächsten Morgen in die Küche ging, staunte ich nicht schlecht. Sonst war es beim Frühstück eher stressig. Alle rannten kreuz und quer, hatten es eilig und blickten dabei nicht selten verzweifelt umher. Es waren schließlich — außer mir — insgesamt sechs Weibchen anwesend. (Bei allem Respekt, aber die Wahrscheinlichkeit von kleinen bis mittlere Katastrophen war überaus hoch.)Doch an diesem Tag hatten fast alle ein Lächeln auf dem Gesicht. Es wurde entspannt geredet, ich wurde von meinen Mädels (= meinen Töchtern) nett begrüßt. Anna und Gaby… ja was war denn mit ihnen? Ich musste noch einmal hinschauen: wie sie sich bewegten, um die Kinder kümmerten, miteinander redeten. Sie waren so gelassen, ihre Ausstrahlung so harmonisch. Und wie sie mich anschauten: als wäre alles ganz natürlich. War es das?Als canlı bahis şirketleri sich Anna an der Tür verabschiedete, gab sie mir — wie immer — einen Kuss. Danach erblickte sie Gaby, die ein wenig abseitsstand, und stutzte einen Augenblick. Dann ging sie hin und gab auch ihr einen Kuss — auf die Wange. Es war bezaubernd diesen Ausdruck der Zuneigung zu sehen.„Seid artig!”, sagte Anna noch beim Hinausgehen verschmitzt.Ich sah Gaby an. Sie strahlte. Ihre Augen, ihr Gesicht, ihr Mund. Die komplette Frau.„Du hast sie gehört”, sagte ich lachend. „Wir müssen uns bis heute Abend gedulden.”„Ich kann es kaum erwarten”, antwortete sie.Um unsere Selbstbeherrschung nicht unnötig auf die Probe zu stellen, machte ich mich an die Arbeit. Zu tun hatte ich ja genug.Gegen 13 Uhr rannte mir unsere Kleinste entgegen und führte mich zum Mittagstisch auf der Terrasse. Schon von weitem sah ich, wie Anna und Gaby immer wieder die Köpfe zusammensteckten, um sich etwas Intimes mitzuteilen, ohne von neugierigen Kleinwüchsigen gehört zu werden. Mal lächelten sie sich an, mal lachten sie und wieder guckten sie mich so an. So tiefenentspannt, aber auch erotisch, wobei die Erotik nur von ihren Augen ausging. Sonst konnte man ihnen nichts anmerken und das war auch gut so, sie waren schließlich von einem Haufen Kinder umgeben.Ich grüßte meine Frau mit einem Kuss. Dann blickte ich Gaby an und überlegte kurz. Warum nicht? Auch sie küsste ich — auf die Wange. Es fühlte sich richtig an. Beim Essen war Vorfreude zu spüren, eine kleine gesunde Anspannung.Beim Abendessen war diese Anspannung viel eindeutiger präsent. Die beiden warfen mit Blicken um sich, das es nur so vor Erotik knisterte. Doch es war keine kalte, sexuelle Erotik, sondern eine warme und liebevolle.Es war meine Aufgabe, unsere Große und Mittlere ins Bett zu bringen. Sie schliefen in einem Zimmer und mein Pensum als Teil des Einschlafrituals bestand aus zwei Geschichten und mehrere Male knuddeln. Dann ging ich ins Bad, duschte und rasierte mich. Nein, ich war nicht der Typ, der sich vorschriftsmäßig immer morgens die Gesichtshaare stutzte. Wenn, dann ungefähr zweimal die Woche, abends. Außer, es gab einen triftigen Grund für eine außerordentliche Rasur und die gab es in diesem Fall sehr wohl.Als ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer, doch dieses war leer. Nur ein kleiner Zettel befand sich auf dem Kissen, auf dem geschrieben stand: „Wir sind im Gästezimmer”. Darunter war noch ein Herz gemalt. Ich machte mich also auf und versuchte mir vorzustellen, was mich dort erwartete. Sie könnten mittlerweile miteinander beschäftigt sein. Vielleicht hatten sie schon den einen oder anderen Höhepunkt hinter sich? Auch Bilder aus Pornofilmen irrten in meiner Vorstellung herum: würden mich zwei hocherregte Frauen erwarten, die nebeneinander auf allen Vieren mir ihre nassen Liebeshöhlen zur Befüllung anboten? Nein, eigentlich wäre ich über solch eine Szene enttäuscht gewesen, denn was sich hier anbahnte, war bei weitem nicht nur sexueller Natur.Kurz bevor ich die Tür des Gästezimmers erreichte, musste ich mich über meine eigenen Reaktionen wundern. Mein Herz pochte nicht bis zum Hals und ich hatte keinen Ständer, der mir das Gehen erschwerte. Natürlich war ich etwas aufgeregt, aber gepaart mit einer inneren Ausgeglichenheit und Ruhe, die ich so noch kaum kannte.Ich klopfte an und bekam ein Ja aus zwei Frauenmündern. Ich trat ein. Beide saßen auf dem Bett, im Schneidersitz, einander zugewandt und lächelten. Sie hatten noch ihre Schlafoutfits bestehend aus T-Shirt und Shorts an. Also weder ihre Bekleidung noch das Setting waren allzu verführerisch — abgesehen von der Tatsache, dass Schneidersitz und Shorts sich nicht gut vertrugen. Es war nichts Wildes zu sehen, aber es fehlte nicht allzu viel, um das eine oder andere Details der Weiblichkeit ans Tageslicht zu bringen.Mein Blick blieb an ihren Antlitzen haften, denn diese waren am erotischsten. Ihre Augen, die vor lauter Vorfreude leuchteten, ihre Lippen, die glänzten, ihre Gesichter, die frei von jeder Kosmetik, sich in ihrer puren Natürlichkeit zeigten. Wunderschön!„Hallo ihr beiden!”, begrüßte ich sie.Ich setzte mich zu ihnen und bevor jemand etwas sagen konnte, nahm ich Annas Gesicht liebevoll in meine Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss. Nachdem ich damit fertig war und sich unsere Lippen trennten, lächelte Anna und atmete zufrieden durch. Dann tat ich mit Gaby ebenso, denn sie verfolgte die vorigen Lippenspiele mit gierigen Augen. Ich versuchte den soeben vollführten Kuss so exakt wie möglich zu kopieren. Als ich mich von ihr entfernt hatte, schnaufte sie bereits und schenkte uns einen süßen Seufzer. So unterschiedlich konnten sie also reagieren.„Jetzt darf ich aber auch”, erklärte Anna und küsste sie ebenfalls.Doch dieser Kuss wollte so gar nicht enden. Ich sah nur, wie sich ihre Unterkiefer intensiv bewegten, die Lippen umher schmatzen und ahnte, dass sich ihre Zungen eine wilde Schlacht liefern mussten. Gaby zeigte als erste offensichtliche Erregungssymptome, also bezirzte ich ihren Nacken, fuhr mit meiner Hand immer wieder in ihre Haare und zog sanft an ihnen, woraufhin sie wieder bei mir andockte. Ich durfte ihren heißen Atem spüren, während Annas wendige Hand unter ihr Shirt kroch und ihren Bauch streichelte. Meine andere Hand ergriff als Antwort Annas Haar und zog ebenfalls an ihnen, wohl wissend, dass diese Stimulation ihr sehr schnell den Verstand raubte.So saßen wir also da, unsere Zungen und Arme ineinander verflochten. Ein wahrhaftiges Dreier-Vorspiel. Bis Gaby mein Glied anfasste — eher unbeabsichtigt. Doch diese Berührung katapultierte sie auf die nächste Ebene der Erregung. Sie seufzte nun nicht mehr, sie stöhnte. Ich zog ihr Oberteil aus und schob sie auf den Rücken. Bevor ich ihre Shorts ergriff, um diese auszuziehen, sahen wir uns mit Anna tief in die Augen. Wenn man mit einem Blick kommunizieren konnte, dann mit diesem. Was wir uns sagten? Vielleicht nur ein Wort: Zunge. Oder lecken?Gaby hob brav ihr Becken, um das letzte Kleidungsstück von ihr abstreifen zu können. Eine reizend hingebungsvolle Bewegung bei der Frau. Ich ging in Position, denn ich hatte nur gute Erinnerungen an ihre Scham und wollte sie nach drei Jahren wieder kosten. Nach einigen sanften Zungenschlägen machte ich Platz für meine Frau. Oh, dieser Anblick! Wie sie ihr Haar hinter ihr Ohr streifte und zu mir schielend mit ihrer Zunge die Klitoris berührte. Himmlisch! Wir wechselten uns ab: mal leckte sie, mal ich, mal küssten wir uns.„Mhh… sie schmeckt so lecker. Warum habe ich nur die letzten Jahre über darauf verzichtet?”, fragte sie mich frech.„Du kannst jetzt alles nachholen”, sagte ich nur und bohrte mich wieder zwischen Gabys Schenkel.Ihre Muschel gab ich auch nicht mehr wieder her. Anna liebkoste ihren Bauch und ihre Brüste. Ganz besonders ihre Brüste. Ich sah, wie sie Gabys Nippel in den Mund nahm und kräftig an ihnen saugte. Wenn sie das nur halbwegs so massiv machte, wie an meinem Stab, dann hatte Gaby bereits verloren. Tatsächlich spürte ich den Tanz ihrer Hüfte und ihres Beckens und schleckte noch eifriger. Als ihr Höhepunkt einbrach, gaben sie sich wieder tiefe Zungenküsse. Erst als auch die allerletzte Welle ihres Orgasmus abebbte, erhob ich meinen Kopf.„Du hast da was am Mund”, sagte Anna und kroch grinsend näher.Sie küsste mich rundherum, an meiner Wange, an meinem Kinn. Überall wo ich mit Gabys Saft verschmiert war. Anschließend kehrte sie zu meinem Mund zurück und wir knutschten wild. Sie schubste mich auf meinen Rücken und streichelte mich am Bauch bis hinunter in meine Shorts. Natürlich war ich einsatzbereit, was sie mit einem festen Griff prüfte und mit einem leisen Summen bestätigte.Sie richtete sich auf und zog sich das Oberteil aus. Ihre herrlichen Busen waren endlich zu sehen, ich zögerte keine Sekunde und nahm beide in die Hände. Ihre Nippel hätten härter nicht sein können. Sie packte meine Hände und drückte sie noch fester auf ihre weiblichen Formen, bis sie die Wirkung eines Push-up-BH hatten. Dabei spitzte sie ihre Lippen. Und wenn sie ihre Lippen spitzte, dann war sie meistens liebestoll. Dies durfte ich erneut erfahren, indem sie mit ihrem Po auf meinem Glied, das mittlerweile ernsthaft zu platzen drohte, vor und zurück glitt. Wir beide hatten unten noch etwas an, was die Angelegenheit für mich umso qualvoller machte.Doch schnell schritt ich zur Tat, hob mein Becken und schob meine Shorts soweit hinunter, dass herausragen konnte, was herauszuragen hatte. Anna lächelte nur verschworen, setzte sich kurz neben mich, um auch sich selbst vollständig zu entkleiden. Jetzt erst sah ich Gaby, wie sie nur ihren Kopf hebend das Geschehen beobachtete. Für den Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, wie wir sie involvieren könnten, doch da stieg meine mittlerweile triefend nasse Ehefrau in meinen Sattel und machte es sich im besten Sitz der Welt bequem (das waren nicht meine, sondern ihre Worte).Dieses Gefühl, wenn mein Kolben endlich in das heiße und nasse Fleisch eindringen durfte: unbeschreiblich. Gemächlich, aber nicht zu langsam ließ sie sich aufspießen. Als sie am Anschlag angekommen war, stöhnte sie wonnevoll und zierlich, um im nächsten Augenblick mit ihrem Ritt zu beginnen. Weniger auf und ab, eher vor und zurück und im Kreis herum. Dabei bewegte sich auch ihr Oberkörper mit und natürlich ihre Brüste. Sie griff an ihren Kopf, fuhr sich ins Haar und tanzte mit geschlossenen Augen wie in einer Trance.Plötzlich war Gaby wieder aktiv geworden und streichelte über Annas Rücken. Es war ihr anzumerken, dass sie sich noch nicht so sehr traute, aber das Verlangen mitzumachen riesengroß war. Anna drehte sich zu ihr hin und sie küssten sich wieder, wobei Anna ihren Tanz nicht unterbrach. Gaby fasste immer wieder an Annas Brüste, doch zog sich etwas zurück, als sie merkte, dass die Zielgerade nahte. Tatsächlich sah ich Annas Mimik an, dass sie bald Erfüllung fand. Ihr Anblick war himmlisch, ihre Bewegung weniger, denn sie zappelte so kraftvoll, dass sie immer wieder an meine Schmerzgrenze geriet. Mein Knüppel blieb zwar hart, zumal sie sich auch oft weit nach hinten lehnte, aber an ein Abspritzen war nicht zu denken — noch nicht.Als die ersten Vorboten des Glücks ihren Körper füllten, nahm sie Gabys Hände und führte sie an ihre Brüste, damit sie sich mit ihren Armen abstützen konnte. Ihr Höhepunkt war etwas länger als sonst und ihr Oberkörper verkrampfte mehrere Male ekstatisch. Gaby, die ihre Aufgabe dabei schnell verstand, massierte und zwirbelte Annas Brustwarzen obendrauf. Mit einigen lauten Schreien wurde schließlich diese Liebesrunde beendet.Danach musste Anna verschnaufen, machte aber keine Anstalten von mir abzusteigen. Sie spürte, dass ich nicht gekommen war, und fand es nach wie vor bequem auf mir. Ich richtete mich auf und gab ihr einen Kuss. Sie wusste, dass ich sie gerne hart nahm, nachdem sie auf ihre Kosten gekommen war. Sie wusste auch, dass es in solchen Fällen etwas länger dauerte. Meistens mochte sie das, doch manchmal war ihre Vagina so mitgenommen von einem Höhepunkt, dass sie danach Ruhe wünschte und mir Alternativen anbot. Dies nutzte ich aus.„Ich habe Lust auf einen harten Endspurt. Wer erklärt sich dafür bereit?”, fragte ich und sah beiden scharf in die Augen.Anna überlegte, dann richtete sich ihr funkelnder Blick auf Gaby, die daraufhin errötete und mich schamvoll ansah, während sie ihren Kopf leicht senkte — dieselbe süß-devote Mimik wie damals, vor drei Jahren.„Aber bevor das passiert”, sagte Anna in Gabys Ohr und hauchte ihr ein-zwei Küsse auf die Ohrläppchen. „Möchtest du kosten, wie ich auf ihm schmecke?”Dabei wurde Annas Stimme tiefer. Wenn sie erregt war und ihr Kopf sich mit versauten Gedanken füllte, fiel ihre Tonlage und es ging in ein schwer-atmiges Ächzen über. Gaby hingegen seufzte bei dieser Idee lüstern auf, streckte ihren Arm zum Nachttisch, um ihren Haargummi zu holen und sich die Haare zusammenzubinden, damit sie nicht störten. Was für eine herrliche Vorbereitung der Frau! Hatte meine Männlichkeit vorhin bereits Signale der Müdigkeit gezeigt, so war sie wieder voll betriebsbereit.Meine Frau stieg langsam von meinem Stab, bog ihn sanft in Gabys Richtung, die ihn ohne Umschweife in den Mund nahm. Atemberaubend! Ich war froh, dass ich durch Annas wildem Ritt bereits etwas an Empfindlichkeit eingebüßt hatte, sonst hätte ich bestimmt auf der Stelle abgespritzt. Nicht nur wegen Gabys Lippen und Zunge, sondern auch wegen Annas neugierigem und prüfendem Gesichtsausdruck. Ich war begeistert von ihren Gefühlen, die sich auf ihrem Antlitz sichtbar machten.Ich merkte kaum, dass Gaby ihrerseits mit dem oralen Liebkosen fertig war und sich nun für den eigentlich angekündigten Akt vorbereitete. Da ich aber nicht reagierte, nahm sie meine Hand und zog mich auf sich. Sie beziehungsweise ihr Mund sagten nichts, nur ihre Augen. Komm schon! Ich konnte es deutlich hören. Sie legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine an. Ich bohrte mich in ihre nasse Muschel und begann sofort mit dem Finale.Mit tiefen und kräftigen Stößen nahm ich diese Frau. Mit jedem Takt schob ich sie einige Zentimeter nach oben, ihre Beine faltete ich fast bis zu ihren Schultern hoch. Ich war hart, vielleicht auch etwas grob, aber einerseits rechnete ich nicht damit, dass sie noch einmal kam, andererseits stand mir nun — nachdem ich beide beglückt hatte — auch ein Höhepunkt zu. Ich sollte mich irren. Offensichtlich war diese Art der Begattung genau das, was sie in jenem Moment brauchte, denn ihr Stöhnen klang immer lustvoller. Dass wir nach wie vor noch zu dritt waren, vergaß ich fast und merkte nur daran, dass Gaby Annas Hand festhielt. Als sie dann kam, waren ihre Finger sogar verschränkt, als wollte sie von ihrem Orgasmus auch etwas an Anna weitergeben. Doch am allerschönsten war dabei ihr fast schon übernatürliches Stöhnen und Schreien, was mich letztendlich zum Abspritzen brachte.Es war ein überaus intensiver Höhepunkt, ich war erschöpft und blieb regungslos in und auf Gaby liegen. Mein Kopf an ihrer Schulter, meine Lippen auf ihrer leicht verschwitzten Haut. Währenddessen küsste Anna zärtlich Gabys Hand und jeden Finger einzeln.Ich war ausgelaugt, körperlich, aber vor allem mental. Es war natürlich wundervoll, aber auch sehr anstrengend, mit diesen zwei Frauen im Bett zu sein, besonders weil ich beide liebte. Ich kannte das so nicht, bei meinen früheren Erfahrungen mit zwei Damen war Liebe nicht präsent, höchstens eine leidenschaftliche Zuneigung, wie man sie für sexy Frauen empfand. Wenn aber Emotionen mit im Spiel waren, stieg das Zusammensein auf eine gänzlich andere Dimension, eine Dimension, in der Körper und Geist gleichermaßen vorherrschend waren.Ich rollte von Gaby herunter, auch Anna legte sich hin, so lag ich in der Mitte umgeben von zwei wunderschönen, nackten, befriedigten Frauen. Beide ließen ihre Köpfe auf meinen Schultern ruhen. Ich umarmte sie und fühlte mich wie ein König.Wir sagten nichts, in diesem Zustand war das auch nötig. Doch langsam erholten sich die Mädels und tauschten Zärtlichkeiten aus. Streicheln der Ohren, Liebkosen der Lippen, erneute Küsse auf Fingerspitzen.Am liebsten wären wir dort eingeschlafen. Doch wegen den Kindern war das leider nicht möglich. Also machten wir uns langsam auf und zogen uns an. Ich merkte sowohl mir als auch Anna an, dass wir traurig waren, Gaby zurücklassen zu müssen. Es war idiotisch. Einerseits waren wir nur ein Stockwerk entfernt, andererseits war es nur für die Nacht. Trotzdem waren wir betrübt, Gaby ebenso.Wieder im Schlafzimmer legten wir uns wortlos hin. Wir umarmten uns und kuschelten… und schliefen ein.Das Frühstück war wieder eine Sehenswürdigkeit. Anna und Gaby waren grundsätzlich genauso entspannt wie am vorigen Tag, doch da war jetzt sattes Knistern in der Luft. Als wäre etwas am Brodeln gewesen, eine Spannung wie kurz vor dem Ausbrechen eines Vulkans — in positivem Sinne. Und wie verschworen sie sich immer wieder anblickten. Ich hatte keine Zweifel, dass auch dieser Tag zu dritt im Bett enden würde.An der Tür verabschiedete sich Anna mit einem dicken Kuss von mir. Danach erblickte sie Gaby, sie stutzte so wie gestern. Doch dann ging sie hin und gab auch ihr einen Kuss — auf den Mund. Gaby strahlte. Was war geschehen? Waren wir plötzlich alle verliebt?Ich verkroch mich in der Arbeit, musste eine Fläche, die gefühlt aussah wie ein vietnamesischer Dschungel in einen englischen Garten verwandeln. Die Arbeit war anstrengend, aber mental kaum fordernd, weshalb meine Gedanken nur um das eine kreisten. Trotzdem war ich gleichzeitig erschrocken und überrascht, als Gaby gegen 10 Uhr mit einem großen Glas Limonade ankam. Dankbar trank ich es aus und beobachtete sie dabei. Eine kurze Hose, die kurzen Ärmel hochgekrempelt bis zu den Schultern. Sie sah sehr gut aus, sie könnte ohne zu übertreiben zehn Jahre abstreiten. Doch war es nicht nur ihre äußere Erscheinungsform, die sie so sexy machte. Es war auch ihre Ausstrahlung. Sie war locker, unbeschwert, als hätte sie all ihre Sorgen vergessen. Dies kam mir sehr bekannt vor. So hatte ich sie bereits erlebt — und zwar vor drei Jahren.Beim Mittagstisch hatten die Schulkinder ungewöhnlich viel zu erzählen, sodass wir Erwachsene gar nicht zu Wort kamen. Erst beim Nachtisch, beim gemütlichen Löffeln des Schokoladenpuddings auf der Bank, war ich plötzlich von beiden Seiten umzingelt. Ich schaute nach rechts zu meiner Frau und sah, wie sie ihren Löffel übertrieben langsam ableckte und mir dabei zuzwinkerte. Ich drehe mich nach links und erlebte, wie Gaby aus der kleinen Schale die Reste mit ihrem Finger aufsammelte und mir diese vor die Nase schob. Natürlich nahm ich das Angebot an und lutschte die letzten Puddingreste ab.Anna sah alles neugierig mit an, schielte zu den Kindern hinüber, um sicherzustellen, dass sie nichts mitbekamen und sagte dann, dass auch Gaby alles gut hören konnte: „Ich habe sie gefragt, was ihr so die drei Tage über gemacht habt. Besser gesagt: nicht was, sondern wie…”Dann schaute sie mir bedeutungsvoll in die Augen, mit diesem gewissen Funkeln an einladender Erotik. So wie das nur Frauen können. Ich musste sofort zu Gaby hinüberblicken. Sie senkte leicht ihren Kopf, während sie rot anlief.„Und?”, fragte ich, denn meine Neugier war geweckt.„Na ja… Sie hat mir einiges erzählt”, kam die schleierhafte Antwort. Dann fügte sie hinzu: „Nimm sie so wie damals!”Wieder musste ich die Frau links von mir anblicken, die zwar immer noch rot war, aber wie ein kleines Mädchen lächelte.„Bis heute Abend!”, sagte Anna und verschwand im Haus.Gaby folgte ihr. Ich schaute dumm aus der Wäsche und wusste nur, dass ich mich auf etwas gefasst machen müsste.Beim Abendessen herrschte eine lockere Atmosphäre, aber ich sah den beiden Frauen an, dass sie ein Komplott schmiedeten. Natürlich nicht gegen mich (höchstens für mich), aber es war trotzdem ein sonderbares Gefühl. Einerseits war es ein wenig beängstigend, wenn zwei Frauen sich verbündeten, andererseits machte sie dies unheimlich anziehend. Ich hätte sie auf der Stelle vernaschen können — beide.Nachdem meine beiden Großen eingeschlafen waren, ging ich schnellen Schrittes ins Schlafzimmer, fand aber dieses Mal keinen verführerischen Zettel vor. Ich hüpfte also unter die Dusche und war im Geiste bereits auf den Treppenstufen hinauf zum Gästezimmer, in dem Gaby wohnte. Da sah ich einen Schatten im Badezimmer umherhuschen. Es war meine Frau, ich erkannte sie sofort, doch als ich das Wasser abstellte, verließ sie den Raum. Meine Neugier hätte nicht größer sein können.Mit lediglich einem Badetuch bekleidet ging ich langsam hinauf. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, ich war bis zum letzten Nerv angespannt. Fast schon zitternd öffnete ich die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war einfach nur himmlisch. Beide saßen jeweils an den Bettkanten, waren etwas nach hinten gelehnt und stützten sich lasziv mit den Armen ab. BH und Slip aus schwarzer Spitze machten sie auf eine minimalistische, wenngleich unterschiedliche Weise attraktiv. Denn schwarz wirkte mit braunen Haaren anders als mit blonden.Ich machte die Tür zu und beobachtete, wie Gaby lächelnd bemerkte: „Genau wie damals.”In diesem Augenblick fiel mir auf, dass ich tatsächlich wieder mit nur einem Badetuch bekleidet erschien. Ungewollt, aber passend. Ich wartete einige Sekunden, da ich mir nicht sicher war, was genau als Nächstes passieren sollte. Mehr war auch nicht nötig, denn Anna wurde aktiv, stand auf, kam auf mich zu und küsste mich aufdringlich. Das tat sie nur, wenn ihre sexuelle Energie auf hohem Niveau war.„Mein Gemahl”, fing sie in mein Ohr an zu flüstern. „Ich will, dass du sie nimmst. So hart, so versaut wie damals. Zeig mir, wie es aussieht, wenn du so dominant bist.”Sie tastete sich an mein Badetuch vor, was ich mit einem festen Griff auf ihrem Hintern beantwortete.„Wenn ich sie so nehmen soll, dann geschieht es dir genauso!”, warnte ich sie.Sie lächelte und steckte dabei ihre Zunge ein Stück zwischen ihren Zähnen hervor. Ein sicheres Zeichen für pikante Erregung. Dies war insofern etwas besonders, als Anna keine so devote Ader wie Gaby hatte. Trotzdem kam es gelegentlich vor, dass sie in die unterwürfige Rolle schlüpfte, weil sie es genoss, sich fallen lassen zu können, oder weil sie mich dominant erleben wollte oder einfach nur, weil es ihr Spaß machte.Anna trat einen Schritt beiseite und zeigte mit ihren Armen auf das Bett, als wäre es angerichtet. In demselben Moment krabbelte Gaby auf das Bett und sah mich sehnsüchtig an. Ich näherte mich ihr langsam, fast schon zaghaft. Es war nicht leicht, umzuschalten und sie so zu nehmen, wie sich das die beiden wünschten. Ich musste zuerst ihre Nähe spüren, ihre Haut, ihren Duft. Also begann ich sie zu küssen. Jeweils nur kurz, gefolgt von Pausen. Es war betörend zu sehen, wie sie dadurch immer erregter wurde. Ihre Atmung, die lauter und schneller, ihre Augen, die glänzender wurden. Ihre Lippen, die besonders dann nach meinen Küssen hungerten, wenn sich gerade meine von ihren Lippen trennten. Nun spürte ich sie. Ich nahm den Rhythmus ihres Körpers und ihrer Sexualität auf und begann, sie meinen Vorstellungen entsprechend in andere Bahnen zu lenken. Sie schmolz in meiner Aura dahin, sie begab sich in meine Hände.Diese Unterwürfigkeit weckte meine Dominanz. Ich ergriff ihren Pferdeschwanz, zog ihren Kopf sanft nach hinten, um auch ihren Hals abknutschen zu können. Gleich danach drückte ich sie nach unten, wo sie mein Stab in seiner vollen Pracht erwartete. Gaby hatte keine andere Wahl (und wohl auch keinen anderen Wunsch), als ihn in den Mund zu nehmen. Zuerst ließ ich ihr die Freiheit, mich so zu verwöhnen, wie sie wollte. Selbst das war schon eine Wucht. Sie ließ keinen Fleck unberührt, küsste und leckte überall, während sie ihn dabei immer wieder massierte. Dann meinte sie, mich tief in ihren Mund vordringen zu lassen. Ich meinte, es sollte noch tiefer sein. Umsichtig und in kurzen Intervallen drückte ich ihr meine pralle Eichel bis zu ihrem Rachen. Nachdem es genug gewesen war, zog ich sie heraus. Gaby schnappte ein wenig nach Luft und grinste mich voller Wollust an.Anschließend spielte ich mit meinem Glied auf ihrem Gesicht, als wollte ich sie mit ihrem eigenen Speichel markieren. Ich schmierte ihn überall hin — auf ihre Wangen, ihr Kinn, ihre Nase und Stirn. Verdorbenheit spiegelte sich nun in ihren Augen wider.„Leg dich auf den Bauch”, befahl ich ihr.Doch bevor sie überhaupt die Chance gehabt hätte zu gehorchen, drehte ich sie an ihren Oberarmen und schubste sie auf das Bett. Sie ließ sich kichernd hinfallen und im nächsten Moment verstand ich auch warum. Derselbe String wie vor drei Jahren. Sie blickte mich herausfordernd an und konnte es offensichtlich kaum erwarten, dass ich über sie herfiel. Ich nahm ihren Hintern ins Visier, grapschte und knetete ihn.„Es ist schön, deinen süßen Arsch wieder zur Verfügung zu haben”, erklärte ich und klatsche drauf.„Gefällt er dir?”, fragte Gaby keck zurück.„Ja, er ist fester und genauso…”„Nuttig?”, unterbrach sie mich.Dieses Wort musste ein ganz besonderer Fetisch für sie sein. Ich versuchte mir — soweit es die überhitzten Umstände zuließen — zu merken, dass ich sie später darauf ansprechen wollte.„Ja, dein Arsch ist genauso nuttig!”, sagte ich.Dann klatsche ich mehrere Male abwechselnd auf beide Backen. Gaby reagierte mittlerweile mit sanftem Stöhnen auf diese Behandlung. Ich kniete mich hinter ihr und zog den wenigen Stoff bis zu ihrer Kniekehle hinunter. Bevor ich ansetzte, klatsche ich noch weitere Male auf dieses sexy Gesäß.„So und jetzt bekommst du, was so eine nuttige Mutter verdient!”, ächzte ich und bohrte mich in ihr heißes Fleisch.Gaby schrie auf, als ich eindrang, und brummte wonnig als ich langsam bis zum Anschlag in ihrer Spalte versank. Mit kleinen Bewegungen versuchte ich, noch tiefer vorzudringen, was sie mit ebenso kleinen schrillen Schreien quittierte. Dann begann ich sie zu stoßen. Ihre Hände waren über ihren Kopf gestreckt, während sie sich krampfhaft am Bettlaken festhielt. Ich packte ihre Handgelenke und zog ihre Arme zuerst neben ihren Körper. Dann erhob ich mich etwas und drehte ihre Arme hinter ihren Rücken.„So wollen nuttige Mütter gefickt werden, nicht wahr?”, kam der nicht ganz sinnvolle Satz aus meinem Mund.Gaby lachte lüstern als Antwort. Ich nahm sie hart und schnell, sie grunzte und röchelte. Ich war fast schon so weit, tief in ihr abzuspritzen, als ich Anna im Sessel neben dem Bett bemerkte. Ich hatte sie ganz vergessen, doch sie amüsierte sich prächtig. Mit hochgezogenen Beinen und beiseitegeschobenem Slip spielte sie an ihrer Perle mit langsamen Bewegungen. Als sich unsere Augen trafen, lächelte sie frech und blinzelte mir zu. Ich erstarrte, denn plötzlich bekam ich eine überwältigende Lust auf meine Frau. Ich stieg von Gaby herunter.„Komm du nur her!”, sagte ich drohend.Sie schüttelte den Kopf.„Ich hab’s dir gesagt: Es wird dir genauso geschehen!”Anna kicherte nur, doch ich stand auf und ergriff ihr Haar, woraufhin sie mit einem lustvollen „Mmhhh” reagierte. Ich musste sie nicht zerren, sie ließ sich leicht führen und legte sich brav neben Gaby. Auch ihren Spitzenslip zog ich aus und erfreute mich am Anblick dieser zwei nackten Frauenhintern. Direkt vor meiner Nase. Nur für mich!Ich ließ mich nicht lange bitten und drang in Anna ein. Keine Vagina wie die andere. Ich spürte den Unterschied sofort. Der Eingang meiner Frau war etwas enger, ihre Schlüpfrigkeit hatte eine andere Konsistenz, ein wenig klebriger vielleicht. Auch ihre Wärme war abweichend. Ich erstarrte für einige Sekunden, denn diese feinen Unterschiede waren erstaunlich.Schließlich begann ich mit der Begattung meiner Frau. Ihr Hintern war ein wenig praller und härter als Gabys. Wenn ich auf ihr lag und ihre festen Backen spürte, verspürte ich immer den Drang, mich noch fester dagegen drücken zu müssen. Fast hätte ich mich mit geschlossenen Augen der Ekstase hingegeben, doch ich durfte Zeuge der Interaktion dieser beiden wundervollen Frauen sein. Wie sie sich anblickten, anlächelten. Wie sie sich kleine Küsse gaben, die Hände hielten. Wie Gaby mit ihrer Fingerspitze Annas Lippen ertastete, wie daraufhin Anna Gabys Wange streichelte, so liebevoll, so innig, dass ich ganz mitgerissen wurde. Mein Körper tat, was es sollte, nämlich meine Frau nehmen, doch mein Geist beobachtete nur entzückt dieses Schauspiel. Das war kein Sex. Oder es war viel mehr als Sex. Anmutig, liebreizend.Ich wechselte wieder und beschenkte Gaby mit meinen rhythmischen Stößen. Dabei bewunderte ich die Gesichtsausdrücke meiner Frau, wie sie gerade Gaby bewunderte. Es war eine umwerfende Erfahrung, sie so gesehen haben zu dürfen. Ich stieg noch einmal auf meine Frau um. Die Intensität jedoch nahm ab, ich wurde immer langsamer, bis ich aufhörte und meinen Kopf in Annas Haare bohrte. Ich hörte ein Schmatzen. Sie küssten sich, ich hob meinen Kopf, da küsste mich Gaby. Dann wieder Anna. Dann wieder mich.Am Ende küsste ich auch Anna, um das Dreieck geschlossen zu haben. Ich empfand eine für mich ungewohnte emotionale Wärme. Ein Gefühl, das ich sonst nur mit meiner Frau und nur sehr selten erlebt hatte, noch dazu nie beim Sex und besonders nicht im Beisein einer anderen Person.Was ging hier vor? Warum war diese Ménage-à-trois so unwahrscheinlich harmonisch?”Ihr seid so wunderschön!”, seufzte ich.Anna schielte keck zu mir nach hinten: “Natürlich sind wir wunderschön, wenn du uns füllst.”Gaby kicherte. Ich liebte Annas Art, mir indirekt pikante Komplimente zu machen. Es machte mich im Nu wieder geil, mein Glied wuchs an. Das spürte auch Anna, da ich nach wie vor in ihrer Höhle verweilte. Sie brummte zufrieden bis ich unvermittelt meinen Stab mit einem groben Ruck noch tiefer in sie rammte. Sie schrie auf, ich biss ihr als Antwort sanft in den Nacken und begann sie erneut zu vögeln. Zuerst langsam, dann beschleunigte ich. Immer wieder spürte ich mit meiner Eichel ihren Muttermund. Manchmal verschafften ihr diese Berührungen einen Orgasmus.Ich wurde schneller und a****lischer. Es war ein Ficken, schöner konnte man das nicht formulieren, allerdings war es meiner Frau recht. Deutlich konnte ich spüren, wie sie ihre Scheidenmuskeln wiederholt anspannte. Viel mehr hätte es für mich eigentlich nicht gebraucht, doch Gaby war auch da und nahm auf eine süß-liebliche Weise Teil am Geschehen. Sie machte nämlich nichts anderes, als zuerst Annas Gesicht zu streicheln und dann meines. Ihr Daumen war auf meiner Wange, ihre restlichen canlı kaçak iddaa Finger an meinem Nacken und in meinem Haar, das sie sanft mit ihren Fingernägeln kraulte. Während ich ihr lang in die Augen schaute, kam ich in meiner Frau. Es war ein intensiver Höhepunkt, ich spürte ein angenehmes Zittern am ganzen Körper und hatte einen kurzen Aussetzer, um diese Ekstase auskosten zu können. Dann küsste Gaby mich.Es war ein merkwürdiges Erlebnis, in meiner Frau zu kommen, während eine andere Frau mich so liebevoll streichelte. Merkwürdig, aber angenehm. Ich ruhte für einen Augenblick und genoss einfach diese Situation.Dann kam eine Idee, die mich sofort aufrüttelte. Ich stieg von Anna ab, streckte meine Hand nach Gaby aus und führte sie zum Ende des Bettes. Anna bat ich sich umzudrehen und ihre Beine zu spreizen. Spätestens jetzt begriffen beide, was ich vorhatte. Einem Moment des Erschreckens folgte eine verdorbene Betörung. Perversion machte sich auf dem Antlitz beider Frauen bemerkbar.Ich ergriff Gabys Haar und drückte ihren Kopf zwischen Annas Beine. Ich sah wie sie sich noch die Lippen befeuchtete, bevor sie Annas Fleisch kostete. Zum ersten Mal. Anna sah mich mit leuchtenden und dankbaren Augen an. Gabys Zunge bewegte sich langsam, das konnte ich auch von außen erkennen. Doch sie hielt sich nicht zurück, ihr Mund umschlang eng diese Pflaume. Kein Zeichen von Scheu oder Angst.Nach einiger Zeit hob ich Gabys Kopf wieder und fragte: “Wie schmecken wir?”Sie grinste: “Lecker!”Ob die Bewertung tatsächlich dem Geschmack galt und nicht nur der Situation?”Du schmeckst mich zum ersten Mal”, erklärte ich.Diese Feststellung galt weniger Gaby und mehr meiner Frau, die zuerst unverständlich blickte, nach kurzem Nachdenken aber verstand. Gaby hatte meinen Samen noch nie geschmeckt. Damals sollte ja jeder Tropfen ganz woanders hin. Dass Gaby uns gemeinsam, quasi untrennbar kostete, geschah eigentlich aus Zufall, doch war es aus Sicht dieser Dreierbeziehung ein symbolisch passendes Ereignis.Gabys Kopf senkte sich wieder, allerdings war es nun Anna, die sie wieder an ihr Fleisch führte. Das Lecken wurde intensiver. Ich zog mich etwas zurück und setzte mich in den Sessel neben dem Bett. Ich war müde, sowohl körperlich als auch mental. Das Nächste, was ich merkte, war Annas Orgasmus. Wie sich ihr Körper wellte, verkrampfte, wie sie sich an Gabys Haare klammerte und mir zulächelte. Zum krönenden Abschluss küssten sich wieder, dann kuschelte sich Gaby neben Anna. Ich wusste, dass uns nun eine Pause guttun würde.„Ich hole etwas zu trinken”, sagte ich, zog meine Boxer an und ging in die Küche.Ich kam mit einer Flasche lieblichem Weißwein und Gläsern zurück. Wir stießen an und tranken. Es war eine erschöpfte Stille. Doch an ein Ende des Abends war nicht zu denken, alle sammelten neue Kräfte. Ich war — wie immer — der schnellste beim Austrinken des Glases.„So, wer ist noch nicht gekommen?”, stellte ich die rhetorische Frage, denn die Antwort war eindeutig.Gaby lächelte schüchtern und hob ihre Hand.„Wie möchte die Dame denn kommen?”, fragte ich höflich.Gaby überlegte und antwortete mit einem süßen Schmunzeln: „In deinem Schoß.”Da ich im Sessel saß, war es sofort klar, was sie meinte. Ich stand auf, befreite mich von meinen Boxershorts, trat ans Bett und streckte ihr meine Hand entgegen. Sie erhob sich ebenfalls und ich zog sie an mich.Wir umarmten und küssten uns. Wir hatten zwar seit drei Tagen immer wieder Sex, trotzdem war so etwas Simples wie ihren Körper im Stehen fühlen zu dürfen immens aufregend. Unsere Lippen und Zungen lieferten sich ein inniges Spiel, meine Hand grapschte pausenlos ihren Hintern. Anna verfolgte jede Bewegung genauestens mit, was uns beide wahrscheinlich zusätzlich antrieb. Mein beanspruchtes Glied regte sich wieder, ich fühlte Gabys sanften Griff darauf, was mir schnell zu der nötigen Härte verhalf. Ich setzte mich wieder in den Sessel und zeigte auf den freien Platz in meinem Schoß.Gaby drehte sich um und kam im Rückwärtsgang auf mich zu. Vorsichtig steuerte sie meinen Stängel in die richtige Position und rutschte langsam darauf. Ehe ich auch nur zur Hälfte in ihrer Vagina war, begann sie schon mit ihrem Becken vor und zurück zu schaukeln. Ich umarmte ihre Brüste von hinten und spielte mit ihren harten Nippeln.Langsam beschleunigte sie, wobei ihre Bewegungen nicht mehr flüssig, sondern hektisch und krampfhaft waren. Es war, als wollte sie die Reibung bis zum gehtnichtmehr erhöhen. Irgendwann — es waren bestimmt schon einige Minuten vergangen — musste sie den passenden Winkel und ideale Geschwindigkeit erwischt haben, denn sie wurde immer lauter. Zuerst versuchte sie mit geschlossenen Lippen zu brummen, doch bald klappte es nicht mehr und sie stöhnte mit offenem Mund im Takt ihres wippenden Beckens. Die Intensität und Tiefe ihrer Schreie drohten mit baldigem Erreichen des Höhepunkts.Doch da hielt es Anna nicht mehr tatenlos auf dem Bett aus und gesellte sich zu uns. Ich sah nicht genau, was sie an Gabys Gesicht machte. War es nur ein Streicheln und Liebkosen? Oder steckte sie ihr auch den Finger in den Mund? Denn Gabys Stöhnen klang einige Male gedämpft. All das steigerte aber nur ihre Ekstase und nach weiteren zwei-drei Minuten kam sie. Schreiend, fast schon brüllend, zitternd. Ihr Höhepunkt schien unendlich lange zu dauern, selbst Anna machte große Augen. Schließlich legte sie sich entkräftet auf mich und schnappte nach Luft. Sie war schweißgebadet und klebte förmlich auf mir.Sie forderte einen Kuss von Anna, dann drehte sie sich zu mir und gab mir auch einen.Danach sagte sie inbrünstig, fast schon flehend: „Ich liebe euch! Ich liebe euch beide!”Neugierig ging ich am nächsten Morgen in die Küche hinunter. Frühstücke an Werktagen waren sonst eher langweilig oder zumindest eintönig. Dies änderte sich schlagartig, seit wir uns in einem Liebesdreieck verfangen hatten. Dementsprechend traf ich auf zwei nachdenkliche Gesichter. Welche Gefühle waren aus ihnen herauszulesen? Es waren zu viele, ich konnte sie kaum fassen, wenngleich eine Emotion herausragte: Trauer. Aber warum?Ich blickte auf den Kalender. Es war Freitag. Thomas würde am Abend eintreffen. Das Toben der letzten Nächte musste ein Ende nehmen — zumindest vorübergehend. War dies der Grund?Anna verabschiedete sich wieder auf innige Weise von uns. Als kein Kind zusah, gab sie uns beiden jeweils einen langen Zungenkuss.„Seid artig oder auch nicht!”, sagte sie grinsend.Gaby antwortete nur mit einem schmalen Lächeln.Der Tag war verregnet, ich arbeitete also in der Werkstatt, sortierte Werkzeug und verrichtete kleinere Reparaturen. Kaum war eine Stunde vergangen, da kam Gaby und brachte mir einen Kaffee. So einen großen Koffeinbedarf hatte ich auch wieder nicht. Sie kam, weil sie nicht allein sein wollte.„Es ist sehr… ähm… sexy mit euch, aber vor allem ist es so harmonisch”, erklärte sie mit verschränktem Armen.Ihre Körperhaltung war interessant, sie zeugte nicht von Ablehnung, sondern von der Sehnsucht nach Schutz und Geborgenheit. Sie kam ganz nah und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Natürlich umarmte ich sie sofort.„Alles okay mit dir, Gaby?”, fragte ich besorgt.„Wie meinst du das?”„Na ja, Thomas kommt heute Nachmittag wieder und… du scheinst dich nicht gerade zu freuen”, formulierte ich ungeschickt meine Besorgnis.„Sollte ich das?”Ich war bestürzt: „Er ist dein Ehemann!”Sie zuckte nur mit den Schultern.Das Mittagessen verlief genauso grau wie das Wetter. Schließlich traf Thomas ein. Die Stimmung war gedrückt. Gaby wirkte fast schon depressiv und meine Frau schlich herum, als hätte sie etwas angestellt (hatte sie ja auch).Da das Verhalten der beiden Frauen für einen Außenstehenden — also Thomas — absolut unverständlich war, gesellte er sich lieber zu mir. Es blieb mir nichts anderes übrig, als den Abend mit ihm zu verbringen, ein paar Flaschen Bier zu leeren und seine Gedankengänge über die tiefen Geheimnisse der Frauenseele anzuhören. Gegen Mitternacht wurde ich entlassen.Der Samstag war ein wenig erträglicher, jedoch konnte man Gaby ihr Trübsal ansehen. Wir, das heißt Anna und ich, gingen früh ins Bett, doch an schlafen war nicht zu denken. Wir lagen einfach nur da, während ich sie von hinten umarmte.„Was ist mit Gaby los?”, fragte ich.„Ich glaube, sie ist sehr durcheinander”, kam die Antwort, die keine Klarheit verschaffte.„Bist du auch so durcheinander?”Anna zog meine Hand an ihren Mund, ich spürte ihren sanften Atem und einige hauchfeine Küsse.Dann drehte sie sich mit ernstem Gesicht zu mir um: „Ja. Wir sind zu weit gegangen.”„Zu weit wofür? Und wann?”, hakte ich nach.„Zu weit, um einfach alles zu vergessen und so tun, als wäre nichts geschehen. Und wann? Dauernd!”, antwortete sie und es war ein wenig Wut in ihrer Stimme zu hören.Ja, wir konnten hier nicht mehr zurück, hatten uns selbst in diese Situation gebracht. Das Problem mit solchen neuen Erfahrungen war, dass sie den Menschen veränderten — alle drei.„Wir haben nichts anderes gemacht, als unentwegt zu weit zu gehen. Ich zum Beispiel. Als ich euch morgens zum Abschied geküsst habe, als ich wollte, dass du sie nimmst, als ich dich mit ihr sehen wollte. Oder…” Sie lachte zynisch auf: „Als ich euch am Anfang meinen Segen gab.”Sie hob ihren Kopf: „Und du, als du sie gleich bei der erstbesten Gelegenheit wieder gevögelt hast. Oder sie damals so genommen hast, mit jener Aufmerksamkeit und Hingabe, der sie nie mehr entkommen konnte.”Sie streichelte dabei über mein Gesicht und durch mein Haar. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Geste versicherten mir, dass sie nicht auf mich wütend war, sondern auf die Situation. Es war höchst beruhigend zu wissen, dass unser Bündnis so stark war. Trotzdem gab es da etwas, was uns beide hineinsaugte.„Gaby war genauso weit gegangen, als sie mich um diesen riesengroßen Gefallen gebeten hatte. Und… Ach, unzählige Male eben.”Ich küsste sie, sie fuhr fort: „Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, ich weiß nicht, was aus alldem wird.”„Gibt es auch etwas, was du weißt?”„Ja! Ich weiß, dass ich ihre Person sehr anziehend und ihren Körper sehr sexy finde!”Endlich lächelte sie und fügte keck hinzu: „Und ich weiß, dass ich sie morgen Abend wieder haben kann.”Wir waren alle vor dem Haus versammelt, als Thomas seinen Koffer ins Auto legte. Er umarmte noch einmal seine Tochter, stieg ein und fuhr langsam davon. Die Kinder winkten ihm ein wenig zu, dann rannten sie alle wieder ins Wohnzimmer, um irgendein Märchenfilm weitersehen zu können.Gaby blieb lange an der Einfahrt stehen und starrte in Richtung Straße. Dann endlich wandte sie sich uns zu. Sie blickte zuerst mich an, dann Anna, dann wieder mich — und grinste. Ebenso grinste sie beim Abendessen. Ich wusste, es würde noch ein interessanter Abend werden.Nachdem ich die mir zugeteilten Töchter erfolgreich ins Traumland befördert hatte, ging ich schnell ins Bad und malte mir aus, was mich erwarten würde, wenn ich das Gästezimmer betreten würde. Doch als ich die Tür der Duschkabine öffnete, wurde ich überrascht. Gaby stand vor mir. Splitternackt.„Ich liebe tropfnasse Männer!”, stöhnte sie und umarmte mich sofort.Sie knutsche so wild darauf los, als wäre sie liebestoll gewesen. Ich konnte und wollte mich nicht wehren.„Nimm mich! Nehmt mich beide!”Sie steckte mir ihre Zunge tief in den Mund.„Immer wieder! So oft ihr wollt! Wie ihr wollt!”, japste sie.Wieder preschte ihre Zunge tief vor und suchte die meine. Ihre Hand tastete sich unverhohlen zu meinem Glied vor und ergriff es. So hatte ich sie noch nicht erlebt, als hätte ihr sexueller Hunger ihre Vernunft genommen. Zugegeben, es kam nicht ungelegen. Ich erwiderte ihre draufgängerische Anmache, berührte und grapschte sie, wo ich nur konnte.„Ich nehme dich beim Wort, meine kleine Nutte”, drohte ich ihr.Doch scheinbar erhöhte ich damit nur ihre Wollust, denn sie küsste und schmatzte noch gieriger.Nur schwer konnte ich sie davon überzeugen, ein Badetuch um ihren Oberkörper zu wickeln, da wir vom Bad im ersten Stock zu ihrem Zimmer im zweiten Stock an den Kinderzimmern vorbeigehen mussten. Sie war zu liebestrunken um zu verstehen, dass Gefahr bestand, einem Sprössling, der aufs Klo musste, über den Weg zu laufen. Oben angekommen hatte ich kaum die Tür aufgemacht, riss sie sich das Badetuch wieder vom Leib. Anna lag bereits auf dem Bett — ebenfalls nackt. Ihre Beine gespreizt, ihre Hand an ihrer Pflaume.Sie gestand sofort: „Ich habe sie zu dir geschickt und malte mir aus, was sie wohl alles mit dir anstellen würde.”Ich sah ihr scharf in die Augen, dann führte ich Gaby zum Bett. Ich ließ sie quer hinlegen, ihre Beine musste sie zwar etwas anziehen, aber sie hatte genug Platz. Neugierig und erwartungsvoll wartete sie, was passieren würde. Anna erhob sich mittlerweile und schaute uns interessiert zu, bis ich ihr einen langen Zungenkuss schenkte. Anschließend flüsterte ich ihr eine Zahl ins Ohr: 69.„Hmmm…”, antwortete sie nur und krabbelte auf Gaby.Ich ließ sie in Ruhe machen und verfolgte das Geschehen aus dem Sessel. Zuerst war es nur ein stummes und ungeschicktes Züngeln, sie mussten sich an die Position gewöhnen und herausfinden, wie sie am besten an das zarte Fleisch herankamen. Hatten sich Zungen und Vulven gefunden, waren langsam erregende Klänge zu hören. Schnaufen, Seufzen, leises Stöhnen. Anna spielte mit ihrem Becken, hob und senkte es je nachdem ob und wie sie stimuliert werden wollte. Schnell vergaß sie dabei ihren eigenen Zungenbeitrag und fummelte nur mit ihren Fingern zwischen Gabys Schamlippen. Annas Höhepunkt nahte, ihr Beckentanz wurde hektischer, sie rieb ihre Perle förmlich an Gabys Zunge.Als sie sich aufrichtete, vielleicht um ihren Orgasmus besser willkommen zu heißen, konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich ging zu ihr, packte ihre Brust und küsste sie, als wollte ich ihren Mund vergewaltigen. Sie bekam kaum Luft, was ihre Lust nur steigerte.„Ach… ihre Zunge ist so… hmm… sie leckt sooo gut”, stammelte sie.Wenige Sekunden später war es um sie geschehen. Zitternd und leise stöhnend kam sie am Gipfel an, während sie sich an mir festklammerte. Ich beobachte dabei jede noch so kleinste Regung ihres Gesichts. Ihre Augen, die mal hochrollten, mal geschlossen waren. Ihre Lippen, mal zusammengepresst, mal offen. Schließlich die Ruhe und Zufriedenheit, die sich über ihr Antlitz breitmachten, ihre Atmung wurde langsamer und sie öffnete wieder die Augen. Dankbarkeitsküsse folgten, obwohl nicht ich diese verdient hatte, sondern Gaby. Daran musste ich sie erinnern.„Jetzt bist du dran!”, befahl ich ihr und schob sie sanft auf alle Viere.Brav machte sie sich an die noch unbefriedigte Muschel ran und entlockte Gaby sofort einen schrillen Aufschrei. Umso eifriger fuhr sie fort und um auch gut an das nasse Fleisch herankommen zu können, streckte sie ihren Hintern sogar noch etwas heraus. Hatte sie das absichtlich gemacht?Ihr Po war eine Augenweide, ihre Backen rund und wie sich ihre Schamlippen öffneten — da konnte ich nicht widerstehen. Mein Glied stand immer noch (oder schon wieder?). Mit meiner Eichel bezirzte ich die zerzausten Lippen, anschließend bohrte ich mich langsam in ihre Lusthöhle. Sie schwang ein wenig ihre Hüften, erhob ihren Kopf aber nicht und leckte brav weiter. Eigentlich war es nicht mein primäres Ziel, Anna in dieser Stellung vaginal zu nehmen. Vielmehr wollte ich Gabys orale Künste erleben. Nicht umsonst ließ ich sie auf dem Bett quer hinlegen. Auf dem Rücken liegend sollte ihr Kopf etwas herunterhängen, ideal um ihren einladenden Mund verkehrt herum genießen zu können. Leider war sie nicht auf Anhieb in die gewünschte Position gegangen, so musste ich die beiden unterbrechen und Gaby bitten, ein wenig vorzurutschen. Damit flog mein Plan auf, doch selbst wenn der Überraschungseffekt ausblieb, wollte ich darauf nicht verzichten.Ich bekam einen hingebungsvollen Blick von Gaby, bevor sie ihren Mund weit aufmachte, um mich aufnehmen zu können. Anna verfolgte gebannt das Schauspiel. Als sie sah, wo mein Stängel verschwand, grinste sie und leckte weiter. Ich wechselte nun zwischen den zwei Höhlen hin und her. Ein vorsichtiges, aber tiefes Hineingleiten in Gabys Mund, ein stoßartiges Vordringen in Annas Vagina. Untermalt wurde dies durch die immer lauteren Seufzer von Gaby — sofern ich es zuließ. Wenn mein Penis sich in ihrer Mundhöhle breitmachte, war nur ein leises Brummen und Schmatzen zu hören. Abhängig von der Dauer meines Besuchs hatte Gaby mehr oder weniger Atemnot und röchelte nach Luft. Aber das schien ihr nichts auszumachen. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass sie davon noch geiler wurde.Ich konzentrierte mich auf ihre Reaktionen. Als sie zu kommen schien, drang ich tief bis zu ihrer Kehle vor. Ich wollte ihren Orgasmus ersticken. Was ich sonst gerne in Form eines aufdringlichen Zungenkusses machte, realisierte ich mit meinem Glied — vielleicht war diese Variante sogar effektiver. Ich blieb besonders lange in ihrem Mund und ergötzte mich an ihrem Oberkörper, der orgastisch auf und ab wog. Ich war mir sicher, dass sie gerade ihren Höhepunkt erlangte. Doch sie überraschte mich, denn sie hob ihre Arme und packte meinen Hintern. Selbst wenn ich wollte, konnte ich so nicht mehr heraus. Oben drauf merkte ich, wie sie mit ihrer Zunge meinen Brocken massierte (oder zu massieren versuchte). Sie gab wirklich alles.Nach einigen Sekunden erschlaffte ihr Griff auf meinen Backen und ich entfernte mich aus ihrem Mund. Auch wenn sie die ganze Zeit über ein wenig durch ihre Nase atmen konnte, schnaufte sie laut und rang nach Luft.In diesem Moment war ein rauschender Ton zu hören, als ob jemand das Radio eingeschaltet hätte. Es war das Babyfon unserer Kleinsten, die wach wurde. Die Mutterinstinkte meiner Frau erwachten im Sekundenbruchteil, sie sprang aus dem Bett, zog sich blitzschnell an und eilte die Treppe hinunter. Ich setzte mich neben Gaby auf die Bettkante und beobachtete, wie sie heftig atmete. Schließlich richtete sie sich auf und lächelte. Nicht nur lustvoll oder sexy, sondern einfach nur liebevoll, fast schon verliebt.„Möchtest du eine Massage?”, fragte ich nicht ohne Hintergedanken.„Oh ja!”, kam die Antwort.Ich ging in unser Badezimmer und holte ein Massageöl und Gleitgel. Als ich wieder das Gästezimmer betrat, zeigte ich nur das Öl, das Gel verbarg ich.„Leg dich auf den Bauch und entspann dich”, bat ich sie und kniete mich über sie.Ich goss ein wenig Öl in meine Hand, wärmte es auf und schmierte es auf ihren Rücken. Es war das erste Mal, dass ich sie mit einer Massage nicht erregen, sondern entspannen wollte. Sie hatte einen Körper von schlichter Schönheit. Keine Bombenfigur, aber angenehme Rundungen und eine weiche, makellose Haut. Meine Hände glitten auf und ab, von ihrem Nacken über ihre Schultern bis hinunter zum Po, dann an der Seite und auch an ihren Armen bis zu ihren Fingerspitzen.Eine Frau, die sich nackt unter mir beziehungsweise unter meinen Händen wohlfühlte. Was wollte man(n) da mehr? Wir beide genossen diese Atmosphäre. Mit geschlossenen Augen brummte sie hier und da. Das Öl ließ ihre Haut schimmern, Gaby wirkte dadurch wie eine Skulptur, ein Kunstwerk. Sie war wunderschön und ich hätte sie bestimmt noch minutenlang platonisch bewundern können, hätte sie nicht eine winzig kleine kreisende Bewegung mit ihrem Becken gemacht. Sofort wurde mein Interesse auf ihren Po gelenkt. Ich packte und knetete ihr Sitzfleisch, weswegen sie lauter brummte und dadurch meine Männlichkeit weckte.Ich tanzte mit meinen Händen und Fingern auf ihren Schenkeln, Hüften und natürlich ihren Backen. Dieser Tanz hatte einen ganz bestimmten Mittelpunkt, dem meine Bewegungen langsam näherkamen. Die Kreise wurden enger, meine Fingerspitzen berührten immer wieder den besonderen Punkt.„Gaby, willst du genommen werden?”„Ja”, summte sie.„Wie ich will?”, wollte ich sicherheitshalber wissen.Sie blickte mich kurz aus ihrem Augenwinkel an und nickte: „Hm-m.”„Sehr schön! Dann werde ich dich anal nehmen”, machte ich die Ansage.In demselben Augenblick kam Anna wieder.„Dann möchte ich aber helfen”, sagte sie und setzt sich neben mich.Sie bemerkte das Gleitgel auf der Bettkante, dann beobachtete sie, wie ich mich an Gabys Rosette heranpirschte. Wie die Assistentin bei einer OP nahm sie die Tube und wartete. Schließlich hielt ich meine Hand hin und sie drückte ein wenig Gel hinein. Ich wärmte es und trug es mit meinen Fingern auf ihrem Hintertürchen auf. Ich konnte danach mit der Massage des Schließmuskels beginnen. Kreisend bearbeitete ich diese aufregende Stelle ihres Körpers. Langsam war die Zeit reif für die ersten kleinen Penetrationen. Vorsichtig drückte ich Gaby meinen Zeigefinger hinein, der dank ihrer Entspanntheit und des vielen Gleitgels erstaunlich leicht hineinrutschte.Ich knetete nun ihr Poloch auch von innen und prüfte dabei hin und wieder ihre Reaktionen. Manchmal erschien ein Lächeln auf ihrem Gesicht, ihr Mund war einen Spalt offen und regelmäßig waren kleine Seufzer zu hören. Ich fingerte sie also ein wenig fester und tiefer. Der Anblick, wie mein Finger immer tiefer in ihrem Hintertürchen verschwand, erregte mich immer mehr. Plötzlich spürte ich Annas Hand auf meinem Stab. Mit geübten Bewegungen massierte sie mich steif und hart und sorgte für die nötige Schmiere.Dann spürte ich ihre Lippen an meinem Ohr: „Es ist so sexy, wenn ich dir helfe sie zu nehmen… Es macht mich sooo feucht.”Wir küssten uns, wobei sie meinen Prügel keine Sekunde losließ. Mittlerweile hatte ich bereits zwei Finger in Gabys Anus: Sie war bereit. Ich ging in Position und Anna zielte mit meinem Stab in das hintere Loch. Langsam, ganz langsam senkte ich mein Becken. Es war ein herrliches Engegefühl. Ich drang weiter ein, Gabys versuchte mich aufzunehmen, seufzte und stöhnte dabei immer wieder. Ich schaukelte vor und zurück und spürte auf einmal, dass ich durch war. Ich ließ mich sogleich mit meinem ganzen Gewicht — aber nach wie vor im Zeitlupentempo — hineinsacken.Meine Leistengegend lag auf Gabys Gesäß auf, wie auf harten Kissen. Dabei lauschte ich ihrem Ächzen, wahrscheinlich einerseits meinem Gewicht, andererseits meinem Glied in ihrem Hintern geschuldet. Ich begann mit einem langsamen, kreisenden Tanz, während ich am Duft ihres Haares schnupperte. Es war obendrauf besonders angenehm, dass ihr Rücken vom Massageöl rutschig war, denn so konnte ich mich auf ihr bewegen, ohne dass es an unserer Haut zerrte.Ich kostete an ihren Läppchen und stöhnte ihr ins Ohr: „Es ist herrlich in deinem Arsch… in deinem nuttigen Arsch.”„Wirklich? Ist es schön eng dort?”, fragte sie und ich spürte, wie sie ihren Schließmuskel mehrmals anspannte.„Oh ja”, sagte ich und rammte ihr meinen Brocken so tief ich konnte.Sie schrie auf. Lust und Schmerz waren gleichermaßen herauszuhören.„Ich war damals so scharf auf deinen Arsch”, gab ich zu und stieß erneut kräftig zu.„Am liebsten hätte ich dich anal so richtig rangenommen!”, ergänzte ich und gab ihr den nächsten kräftigen Schubs.„So wie jetzt?”, fragte sie keuchend zurück.„Genau!”Sie nahm meine Antwort mit einem Brummen zur Kenntnis und ich knallte sie weiter so fest ich konnte, wofür ich jeweils ein lautes Quieken von ihr bekam. Dies führte dazu, dass ich langsam die Kontrolle verlor. Zuerst biss ich mehrere Male sanft in ihren Nacken, dann stützte ich mich auf meine Arme, um sie so noch härter ficken zu können. Ich beobachtete sie dabei genau und was sah ich? Sie genoss es. Ihr Kopf lag seitlich, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht angespannt, sie krallte sich am Bettlaken fest und machte keine Anstalten, von meiner teilweise schmerzhaften Begattung loszukommen oder diese zu unterbrechen.Lust zum Spielen kam in mir auf. Ich entfernte mich aus ihrer Rosette und begutachtete ihr Hinterteil.„Sehr sexy, wenn dein Loch so offen ist”, erklärte ich und massierte dabei kräftig ihre Backen.Plötzlich gesellte sich Annas Hand hinzu. Ich blickte sie an und sah erotische Aggressivität. Sie war hoch erregt, pervers-erregt. Selten durfte ich sie so erleben. Fast schon gierig tatschte sie an Gabys Schenkeln und an ihrer Vulva. Ich meinerseits klatsche ihr einige Male auf den Hintern. Dann drang sie mit zwei Fingern in Gabys Spalte ein. Wie wir beide da herumspielten war einerseits aufregend, andererseits lustig, fast schon lächerlich. Es fühlte sich an, wie zwei Kinder, die im Sandkasten eine Burg buddelten.Unterbrochen wurden wir vom Flehen Gabys: „Komm wieder herein!”Begleitet von Annas Grinsen zielte ich in den Anus und stürzte hinein. Gaby schrie und jammerte. Ich zog mich heraus, klatschte zweimal hart auf ihren Hintern und warf mich erneut grob in ihren After. Die Reaktion war fast dieselbe. Ich wiederholte dieses Manöver noch dreimal, dann entschied ich, dass ich meinen Höhepunkt mehr als verdient hatte. Ich stieß sie immer schneller und immer kräftiger. Das Zimmer wurde von Gabys Jammern und Winseln erfüllt. Schließlich kam ich. Ihr Haar in meiner Faust, ihre Brust in der Hand (und ihr Nippel zwischen den Fingern — soweit das ging). Die bloße Tatsache, dass ich in ihren Darm abspritzen konnte, intensivierte mein Gipfelerlebnis.Danach war ich aber schlaff und schlapp. Wie ein Sack lag ich auf Gaby, die wegen meines Gewichts nur schwer atmen konnte, doch als ich herunterwollte, bat sie mich zu bleiben. Ich streichelte ihre Haare, ihren Nacken und ihre Schultern und überhäufte sie mit Küssen. Ich war ihr dankbar. Für ihre Erotik, für ihre Art, wie sie sich während dem Sex in meine Hände gab, insgesamt für ihr Wesen.Irgendwann erhob ich mich und suchte meine Frau. Sie lag bequem im Sessel und schaute uns zu. Ihre Hand war zwischen ihren Beinen.„Du hast nicht etwa an dir rumgespielt?!”, fragte ich mit gespielter Empörung.„Vielleicht”, antwortete sie zweideutig und wollte noch weitersprechen, doch Gaby, die gerade aufstand, ließ aus ihrem Darm etwas laut entweichen.„Ups, tut mir leid”, sagte sie beschämt.Es pupste erneut.„Alles gut, ist danach meistens so”, beruhigte sie Anna.„Wirklich?”„Ja, ist dir das denn noch nie passiert?”, fragte Anna verwundert.„Ich hatte noch nie… Also noch nie so richtig…”, stammelte Gaby.Ich schaute sie überrascht an: „Du hast dich aber gar nicht so angestellt wie eine, die das zum ersten Mal macht. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich doch viel vorsichtiger und sanfter gewesen.”Ich musste wohl wirklich ein bestürztes Gesicht gemacht haben, denn Gaby setzte sich neben mich aufs Bett und legte ihre Hand an meine Wange.„Ich hätte mir kein geileres erstes Mal wünschen können”, strahlte sie.Dann verzog sie plötzlich das Gesicht: „Hm, ich glaube, ich muss jetzt wirklich.”Damit verschwand sie watschelnd im Gästebadezimmer.„Wow!”, konnte ich nur herausbringen.Anna war ebenfalls von Gaby angetan: „Sie ist süß und sexy zugleich. Ich mag sie!”„Ich muss mich auch mal frisch machen”, zeigte ich auf meinen Unterleib, der vor Gleitgel nur so glänzte.Ich schlich ins Elternbadezimmer und versuchte zuerst, mich am Waschbecken abzuspülen. Aber das Gel war viel zu sehr verschmiert, sodass ich kurz unter die Dusche sprang. Ich musste unentwegt an Gabys Hintern und den Analsex mit ihr denken. Eigentlich war ich geschafft, aber das warme Wasser, das Schrubben mit einem Schwamm und meine Gedanken brachten mich wieder in Teilbereitschaft. Ich wollte sie erneut begatten — beide.Doch dann fiel mir ein: Vielleicht hatten sie schon genug. Vielleicht wollten sie sich nur noch ausruhen. Vielleicht wäre es einfach zu viel des Guten. Ich sollte ja nicht zu draufgängerisch sein. Also drehte ich mich um, damit das Wasser genau auf meinen Bauch und Unterleib niederprasselte und stellte es langsam auf kalt um. Meine Bereitschaft verschwand schnell.Als ich wieder ins Gästezimmer kam, lagen die beiden nebeneinander im Bett.„Darf ich mich zu euch legen?”„Ja, aber hier unter Decke ist FKK. Also runter mit der Unterhose!”, forderte Gaby keck.Vielleicht wollten sie sich doch nicht nur ausruhen? Ich zog mich aus und legte mich zu ihnen. Daraufhin drehte sich Anna auf den Bauch und stützte sich auf ihre Ellenbogen, damit sie uns beide in die Augen sehen konnte. Es waren lange prüfende Blicke.„Wisst ihr, das Beste in der Mitte zu liegen ist, dass ich gar nicht entscheiden kann, wen ich zuerst küssen soll. Dich?”, fragte sie und küsste mich.Dann trafen sich ihre Lippen mit denen von Gaby: „Oder dich?”Es folgten erneut ein Kuss links und ein Kuss rechts.„Es ist so erotisch”, sagte sie, bevor sie wieder unsere Lippen kostete.„Nicht nur das. Es ist auch romantisch”, flüsterte sie gefühlvoll.Wir bildeten ein knutschendes Dreieck. Anna legte sich auf mich, damit Gaby noch näher kriechen konnte. Es folgten Dutzende Küsse. Mal hauchfein, mal innig, mal mit Zunge, mal schmatzend, mal nach links, mal nach rechts. Als hätten wir das Küssen neu erfunden oder wären Teenager, die herumprobieren wollten. Ich war sicher, dass wir für einen Außenbetrachter ein lächerliches Bild boten. Doch als Teil jenes liebkosenden Triangulums war es ein bislang unbekanntes Glücksgefühl. Meine Frau hatte recht, es war tatsächlich romantisch.Doch so liebevoll wir unsere Zuneigung mit unseren Mündern auch zeigten, so meldeten sich auch andere Körperteile, die gerne daran teilhaben wollten. Als Anna so auf mir lag, hielt ich es nicht lange aus und versuchte mein Glied in ihre Spalte zu bekommen. Die Küsserei unterbrach sie für keinen Moment, ließ sich aber mit einem dankbaren Lächeln aufspießen.Sogleich bestand sie darauf, dass alle am Sex teilhaben sollten. Dazu mussten wir uns neu organisieren. Gaby ließ sich von Anna mit der Zunge verwöhnen, während ich canlı kaçak bahis Anna nahm. Wechsel: Gaby leckte Anna, ich nahm Gaby. Wechsel: ich leckte Gaby, Anna ritt mich. Wieder ein Wechsel. Anna war in einem Rausch und wollte immer neue Kombinationen ausprobieren. Gaby und ich machten geduldig mit.Es verging über eine Stunde damit, dass wir uns wie Fäden in einem Wollknäuel verstrickten. Wir wurden langsam müde und trieben uns daher der Reihe nach auf den Gipfel. Zuerst war Anna dran. Sie wollte anfangs nicht, aber ich hielt sie fest und zwang sie mit meiner Zunge zum Höhepunkt. Dann folgte Gaby durch eine Koproduktion: ich ihre Klitoris, Anna ihre Brüste. Schließlich war ich dran. Ich nahm Gaby noch einmal klassisch.Am Ende lagen wir alle da wie Waschlappen. Es war fast zwei Uhr. Wir mussten schlafen. Mit innigen Küssen verabschiedeten wir uns und gingen mit meiner Frau zurück ins Schlafzimmer. Ich war total überdreht. Mein Problem war schon immer, dass ich nach solchen schwülen Abenden nur sehr schwer zur Ruhe kommen konnte. Selbst das aller Kleinste verführerische Detail konnte mich wieder zum Kochen bringen, wie zum Beispiel Annas Schulter, die frei war, weil ihr Oberteil etwas verrutschte.Zuerst küsste ich die Stelle nur, dann schmatzte ich daran herum. Meine Hände konnte ich nicht unter Kontrolle halten. Sie kannte das nur zu gut. Anfangs wollte sie mich davon freundlich abhalten. Sie wäre schon zu müde, mein bestes Stück wäre überstrapaziert. Doch auch sie war in einem gehobenen Zustand der Fleischeslust. Bald konnte und wollte sie mich nicht mehr davon abbringen. Wir schoben eine schnelle Nummer, die fast eine halbe Stunde dauerte, weil wir beide nur recht mühsam unsere Orgasmen erreichten. Mehr schlecht als recht, es war schmerzvoll, aber wenigstens eine Erlösung. Ich schlief sofort danach ein.Am nächsten Tag wachte ich ausgeschlafen auf, noch bevor mein Wecker überhaupt piepsen konnte. Der Frühstückstisch mit den sechs Weibchen war fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Genauso wie der Abschiedskuss auf zwei Münder.Im Büro war viel los, denn nach einer Woche Abwesenheit staute sich so viel Arbeit auf, als wäre ich monatelang weg gewesen. Besprechungen, Telefonkonferenzen und zahlreiche ungelesene E-Mails. Ich war beschäftigt.Irgendwann am Nachmittag textete mich Anna an.„Wir müssen was besprechen.”„Ist das wichtig oder dringend? Sorry, bin im Stress.”„Nein-nein. Kann bis Abend warten.”„Dann ist gut.”„Aber wundere dich nicht wegen der Einfahrt.”Ich hätte mir vielleicht etwas dabei denken sollen, aber es kam oft vor, dass die Kinder irgendetwas anstellten oder den Garten hier und da umgestalteten. Außerdem wurde ich sofort durch einen Kollegen abgelenkt und vergaß es.Es war fast 21 Uhr, als ich daheim ankam. Ich sollte mich wegen der Einfahrt nicht wundern?? Es sah aus, als hätte dort ein Panzer gedriftet. Im Schotter gab es 20 cm tiefe Rillen, die frisch gepflanzten Buchsbaumreihen wiesen riesige Lücken auf. Im Normalfall hätte ich das Schlimmste befürchtet, aber wegen der beruhigenden SMS meiner Frau war ich einfach nur platt und trottete entsetzt ins Haus.Ich hörte Schluchzen aus der Küche. Vorsichtig lugte ich hinein. Zuerst sah ich viele benutzte Taschentücher, dann meine Frau, wie sie etwas murmelte und schließlich Gaby, die mit ausgeweinten Augen dasaß wie ein Häufchen Elend.„Was ist denn passiert?”, fragte ich besorgt.„Gaby hat Thomas alles erzählt. Über das Kind. Über uns drei. Alles”, berichtete Anna.Ach du Scheiße!Ich blieb erstarrt stehen. Meine Frau stand auf, denn sie wusste, dass ich auch etwas Seelsorge benötigte. Sie holte eine Flasche Jägermeister aus dem Kühlschrank und schenkte davon in ein Schnapsglas. Ich trank aus. Zweimal.„Es brodelte in ihr, sie hielt es nicht mehr aus. Nach der letzten Nacht auch kein Wunder. Als ich nach Hause kam, war sie schon fix und fertig. Ich versuchte sie zu beruhigen, aber… ich meine… was raus muss, muss raus. Sie textete ihm dann, dass das Kind nicht von ihm sei und dass sie verliebt sei und… na ja, solche Sachen. Thomas ist dann sofort ins Auto und ist wie ein Irrer hergefahren. Er konnte kaum vor dem Haus abbremsen. Kannst ja draußen die Spuren sehen.”Sie nippte kurz von ihrem Weinglas.„Dann erzählte sie ihm alles. Über das schwanger werden, wie ihr beide zwei Tage lang… hm-hm… und dann… was eben jetzt zwischen uns passiert ist.”Sie trank einen großen Schluck.„Und… nicht nur den sexuellen Teil, sondern auch…, dass sie uns liebt. Ein kleines Detail gab schließlich den finalen Dolchstoß.””Welches?””Sie hat den Ehering nicht mehr am Finger gehabt. Daraufhin ist Thomas natürlich ausgerastet, hat ein paar Teller zerbrochen, ich habe ihn dann aber stoppen können. Schließlich ist er hinausgerannt und bevor er wegfuhr, hat er mit seinem Auto noch eine Runde gedreht.”Da musste sie auflachen.„Was gibt’s da zu lachen? Er hat den halben Garten ruiniert!”, reagierte ich empört.„Es war einfach nur lächerlich, wie in einer Hollywood-Komödie”, kicherte sie. „Beruhig dich, der Garten wird nachwachsen. Es gibt jetzt wichtigere Dinge.”Sie deutete auf Gaby.„Warum weint sie denn?”, fragte ich, als könnte sie uns nicht hören. „Weil Thomas weg ist? Oder weil sie das nicht wollte?”„Nein, sie weint doch nicht wegen Thomas. Es ist nur der Schock. Hat sie zwar selbst ausgelöst, aber trotzdem.”Ich ging auf Gaby zu und versuchte ihren Blick erhaschen, da spürte ich Annas Hand auf meiner Schulter.„Wenn Gaby wegen etwas weint, dann wegen dieses… Coming-outs. Sie hat alles aufs Spiel gesetzt.”Ich blickte meine Frau ungläubig an, aber sie nickte nur. Dieses Nicken erklärte mir, dass die letzten Tage, der viele Sex, das viele Kuscheln, die Liebesbekenntnisse, dass dies alles ernst und echt war. Gaby machte wohl einen riesigen Schritt vorwärts und heulte nun, weil sie nicht wusste, ob wir — Anna und ich — diesen Schritt mit ihr gingen.Ich umarmte Gaby und ließ sie auf mein Hemd schluchzen. Auch Anna gesellte sich zu uns. Als sich die Lage zu beruhigen schien, widmete ich mich wieder dem Schnapsglas und seinem Inhalt. Ich war sauer und dies war mir anzusehen. Nicht umsonst versuchte sie mich zu beschwichtigen.„Sei mir nicht böse, Micha! Ich konnte es nicht mehr. Ihm etwas vorspielen, so tun als ob. Verstehst du?”„Ich verstehe es. Aber du hättest es zuerst mit uns besprechen sollen!”, entgegnete ich ihr.„Was denn? An meinen Gefühlen kann ich nun mal nichts ändern!”, fing sie wieder an zu schluchzen.„Aber an der Vorgehensweise! Du hast ja quasi eine Atombombe hochgehen lassen. Du hast uns alle mit hineingerissen. Das Kind, Anna, mich”, fuhr ich mit meinen Anklagepunkten fort. „Es gibt weitaus behutsamere und diplomatischere Möglichkeiten, seinem Ehemann solche Neuigkeiten beizubringen.”„Aber ich hätte nicht so lange warten können! Ich liebe euch wirklich!”, brach Gaby wieder in Tränen aus.„Ja, gerade deshalb wäre es doch angebracht gewesen, wenn du es zuerst mit uns besprochen hättest!”, brüllte ich fast.Da grätschte Anna dazwischen und versuchte mich zu beruhigen, indem sie mich umarmte. Dieser Trick wirkte fast immer.Sie flüsterte mir dabei ins Ohr: „Sei nicht so hart mit ihr! Du hast vielleicht recht, aber das werden wir nicht heute Abend klären können.”Ich nickte, aber ging dann sofort in den Garten. Ich wollte keine der beiden sehen, auch meine Frau nicht, der ich eine Mitschuld gab. Gaby hätte ohne ihre Unterstützung diese Aktion nicht durchgezogen.Ich legte mir eine Stirnlampe an und versuchte die jämmerlichen Überreste der Buchsbäume zu sichten. Einige konnte ich retten und pflanzte sie wieder ein. Anschließend hatte ich mit einem Rechen die Furchen geglättet. Es war schon fast Mitternacht, als ich mich hinlegte.Anna war noch wach und versuchte mich zu beruhigen, doch als Antwort knurrte ich nur. Ich wollte nichts mehr sagen, aber meine Wut zum Ausdruck bringen. So schliefen wir ein.Am nächsten Morgen fuhr ich früh — noch vor dem Frühstück — zur Arbeit. Ich war nach wie vor wütend und besorgt, was die Konsequenzen sein könnten. Vaterschaftsklage? Schadensersatz? Vielleicht. Scheidung bei Gaby und Thomas? Höchstwahrscheinlich. Drama und Theater? Auf jeden Fall. Gut, dass ich im Büro wirklich viel zu tun hatte und so bestens abgelenkt war. Aber spätestens als ich Feierabend machte, kamen die Sorgen wieder. Ich konnte es einfach nicht leiden, wenn mir ohne vorherige Abstimmung solche Probleme auferlegt werden.Beim Abendessen herrschte eine erschrockene Stimmung. Ich wurde von vier kleinen und zwei großen Augenpaaren ängstlich angeschaut. Auch die Kinder spürten, dass etwas vorgefallen war und dass ein Zustand des Zerwürfnisses bestand. Dies tat mir leid und ich versuchte die beiden großen Mädchen beim Zubettgehen so gut wie möglich zu beruhigen. Dann ging ich ins Bad und malte mir aus, was die nächsten Tage alles geschehen könnte. Doch in meinem Kopf schwirrten nur bunte, unmögliche Bilder herum. Dies war auch der Fall, als ich ins Schlafzimmer ging, wo Anna mit reuevollem Blick wartete.„Es tut mir leid. Wir hätten das wirklich zusammen entscheiden sollen”, gab sie zu.Ich zuckte nur mit den Schultern.„Sag doch bitte etwas!”, flehte sich mich an.Ich setzte mich an die Bettkante und sah ihr in die Augen: „Ich bin einfach nur…”In diesem Moment klopfte Gaby an der Tür, Anna ließ sie herein. Nun sahen mich zwei reumütige Gesichter an.„Ich bin einfach nur wütend. Auf euch beide, aber ganz besonders auf dich, Gaby”, zeigte ich mit dem Finger auf sie, woraufhin sie in Tränen ausbrach. „Ich hätte echt Lust, Dinge zu zerbrechen oder dich mal gehörig zu…”Ich verkniff mir den Rest des Satzes und schwieg. Währenddessen sammelte sich Gaby nach kurzem Schluchzen wieder.„Was? Ohrfeigen? Den Hintern versohlen?”, fragte sie und wirkte gar nicht mehr so erschrocken. „Weißt du, wenn es das ist, was deine Wut verfliegen lässt, dann mache es. Wahrscheinlich verdiene ich es.”Ich hielt es für eine Provokation. Ich dachte, sie wollte den Streit nur weiter anfachen. Man neigte als Mensch ja dazu, anstatt versöhnlichen Tönen lieber zu eskalieren. Wenn es schon knallte, dann richtig. Interessant fand ich die Reaktionen meiner Frau. Sie hielt sich zurück, schien alles aus dem Hintergrund zu beobachten, als wartete sie auf etwas.Gaby hoffte mit hochgezogenen Augenbrauen auf eine Antwort, die ich ihr nicht gab. Sie kam einen Schritt auf mich zu, woraufhin ich mich von ihr abwenden wollte. Sie griff sanft nach meiner Hand.„Bitte! Tue es! Ich verdiene es! Wirklich! Aber nur, wenn es die Erlösung ist. Wenn es die Spannung löst. Wenn du mir danach vergeben kannst.”Ihre Stimme klang verzweifelt, aber auch hoffnungsvoll, überschwänglich an Emotionen, nicht ganz ohne Theatralik. Nun glaubte ich ihr, denn ich war genauso im Strudel meiner eigenen Gefühle. Wären wir gerade im Bett, mitten in ausgiebigen Sexspielchen, so wäre ihre Bitte nach einer Bestrafung fast schon normal und ich würde sie mit Entzücken erfüllen. Doch diese Situation war anders. Inwieweit war das Teil einer Erotik? Es klang fernab jeglicher Sexualität. Surreal, fast schon grotesk.„Dann lasst uns gehen!”, sagte ich kalt und winkte nach oben.Im Gästezimmer, wo es heller als im Schlafzimmer war, konnte ich mir Gaby besser ansehen. Wie sie mich anblickte. Verwirrt, verzweifelt, zerknirscht. Die Augen ausgeweint. Sie wirkte verloren und liebeshungrig. Doch Mitleid erweckte sie bei mir nicht — noch nicht.Ich ergriff ihr Handgelenk, setzte mich aufs Bett und riss sie grob zu mir herunter. Sie landete auf meinem Schoß, gefolgt von einem kurzen Stöhnen. Ich zerrte ihr die Shorts von ihren Pobacken und haute im nächsten Augenblick bereits auf ihr Gesäß. Dann noch einmal. Es knallte laut, sie wimmerte leise.Anna murmelte daraufhin etwas und schnappte sich die Fernbedienung des Fernsehers. Bald hatten wir das monotone Gebrabbel eines englischsprachigen Nachrichtensenders als akustische Camouflage. Ich machte weiter. Im Schnelltakt schlugen meine Handflächen auf ihre Backen ein. Langsam wurde ihre Haut hellrot. Ich hielt eine Pause und fasste zwischen ihre Schamlippen. Sie war feucht, nicht nass, aber feucht. Sofort reagierte sie mit einem wonnigen Seufzen.Das machte mich noch wütender, obwohl ich es eigentlich liebte, wenn eine Frau durch das Versohlen erregt wurde. Ich klatschte kräftiger, doch dann rutschten ihre Shorts immer wieder hoch. Eine Positionsänderung musste her.”Zieh dich aus!”, befahl ich und schob sie von mir herunter.Gaby blickte mich ganz kurz an, erhob sich auf ihre Knie und befreite sich von ihrem Top. Dann streifte sie ihre Shorts bis zu den Knien hinunter und wollte sich hinsetzen, um sie gänzlich auszuziehen. Doch ich stieß sie an ihren Oberarmen auf den Bauch und drückte ihren Rücken hinunter, bis sie ausgestreckt da lag. Nackt. Mit nur den besagten Shorts an ihrer Kniekehle. Jetzt erst erwachte der Trieb in mir. Denn sie war in dieser Position sehr begehrenswert.Ich grapschte und knetete ihren Hintern, bevor ich fortfuhr. Ich achtete darauf, alle Stellen mit Hieben zu versorgen. Bald schon wechselte Gabys Gesäß in tiefrot und sie stöhnte schmerzvoll nach jedem Einschlag. Ihr Kopf war zur Seite geneigt, sie wollte mich sehen, versuchte mir dabei in die Augen zu sehen. Ich erkannte ihre Hingabe, die nicht nur sexueller Natur war, und diese stimmte mich milder. Erneut prüfte ich ihre Muschel, die nun viel feuchter war als zuvor.Ich drehte sie auf den Rücken und machte mich unten frei. Als sie bemerkte, dass ich sie nehmen wollte, schüttelte sie hastig die Shorts ab, zog ihre gespreizten Beine hoch und bot ihre Pflaume an. Ich war nicht behutsam und lockte damit einen schrillen Schrei aus ihr hervor. Ich nahm sie ruckartig, als wollte ich sie mit meinen Stößen zerbrechen. Doch in ihren Augen sah ich, dass sie dies nicht nur über sich ergehen ließ, sondern auch mitmachte. Ich drückte ihre Arme nach oben und hielt sie fest, um sie so hilflos wie möglich zu haben. Ich küsste und leckte ihre Brüste, Schultern, Hals und Ohren, und biss auch einige Male zu. Ihre Lust stieg.An ihrem Ohrläppchen knabbernd ächzte ich: “Wenn du meinst, genug Strafe bekommen zu haben, höre ich auf. Du brauchst es nur zu sagen.”Ich stieß sie weiter. Sie sagte nichts, starrte mich nur an, suggerierte fast schon, dass ich bloß nicht aufhören sollte.”Dann mach ich weiter, du willst es ja so.”Ich entfernte mich aus ihr und faltete ihre Beine so weit vor, dass sie fast waagrecht standen. Mit einer Hand fasste ich ihre Knöchel zusammen. Richtig festhalten konnte ich sie nicht, brauchte ich auch nicht, es war nur symbolisch, sie machte mit. Sie war nun in einer Position, in der bei Babys die Windeln gewechselt werden. Ihre Rundungen waren verführerisch, ihre Beine zeigten in dieser angespannten Position sportliche Konturen, ihre Schamlippen waren rot und glänzten einladend, ihr Anus unverdeckt.Als wollte ich gegen die Erregung, die dieser Anblick verursachte, ankämpfen: Ich begann wieder mit kräftigen Hieben auf ihren Hintern. Ich wusste, dass diese Position ein Versohlen am schmerzhaftesten wirken lässt. Ich drehte fast durch, ich klatschte mich in Rage. Minutenlang. Meine Hand tat weh. Gaby weinte leise und konnte ihre Beine kaum noch hochgezogen halten.Schließlich ließ ich ihre Knöchel los und drang wieder in sie ein. Es war ein einzigartiges Schauspiel ihr verweintes Gesicht zu sehen, wie ihr meine Stöße gleichzeitig Schmerz und Lust zufügten. Ich kniff und zwickte zusätzlich ihre Brüste. Mein Höhepunkt näherte sich mit rasanten Schritten und ich ergoss mich in ihr, was sie quiekend und röchelnd registrierte. Dann staunte ich über ihren Gesichtsausdruck. Als wären dort alle Emotionen der Welt versammelt, als würde jede einzelne durch ihr Antlitz strahlen. Erleichterung, Hoffnung, Schmerz, Lust, Liebe, Sehnsucht, Verlorenheit. Ich konnte sie nicht einmal annähernd aufzählen oder benennen.Ich musste wohl ziemlich sonderbar gestarrt haben, denn Entsetzen kam als tausendste Gefühlsregung hinzu. Besonders als ich langsam von ihr abstieg, was sie offenbar als Ablehnung interpretierte, obwohl ich ihr einfach nur eine angenehmere Position ermöglichen wollte.Sie reagierte panisch, sprang auf und bettelte: „Sag es mir! Bitte!”Ich verstand für einen Moment nicht, was ich sagen sollte. Gaby verlor die Nerven und heulte los. Da meinte ich zu verstehen, ging zu ihr hin und umarmte.„Alles gut, Gaby! Alles gut! Ich hege keinen Groll. Vergeben und vergessen. Beruhige dich!”, redete ich auf sie zu, während sie ihren Kopf in meinen Hals bohrte.Ich streichelte sanft ihre Haare. Sie weinte und schluchzte, diesmal jedoch aus Erleichterung. Auch Anna kam hinzu. Während den letzten Minuten vergaß ich sie völlig. Was hatte sie wohl getan? Einfach nur zugeschaut?Ich nahm Gabys Gesicht in meine Hände, schaute ihr in die Augen und gestand ihr etwas, wovor ich selbst noch ein wenig Angst hatte: „Ich liebe dich, Gaby! Wir werden das schaffen. Zusammen, zu dritt!”Ich gab ihr einen Kuss und drehte mich zu Anna hin: „Ich liebe dich, Anna. Jetzt wie noch nie.”Auch sie bekam einen Kuss — und heulte ebenfalls los. Zum Schluss gaben sich die beiden Frauen einen innigen Kuss und nuschelten Liebesbekundungen. Wir gingen in einem großen Schluchzen unter, denn ich konnte mich auch nicht mehr beherrschen und vergoss ein paar Freudentränen. Die Situation war kitschig, keine Frage. Aber es war eine Katharsis. Eine Erlösung der aufgestauten Spannung und des Stresses der letzten neun Tage.Es tat meiner Seele wohl, zwei Frauenköpfe an meinen Schultern zu haben. Wir fanden überraschend schnell eine angenehme Positur für eine Umarmung zu dritt. Gaby rechts, Anna links, mit jeweils einem Arm umarmten sie mich an meinem Rücken, mit dem jeweils anderen Arm umarmten sie sich gegenseitig. Meine Hände ruhten jeweils auf einem ihrer Pobacken. Minutenlang standen wir da und genossen den Moment.Eigentlich hatte ich noch vor, meine Frau ebenfalls ein wenig und keineswegs ernsthaft abzustrafen, aber dieser immense emotionale Ausbruch beendete für den Abend jedwede Erotik.Wir gingen schlafen. Zu dritt, hinunter ins Schlafzimmer. Das verstand sich nun von selbst. Das Bett wurde ab sofort die Schlafstelle von uns allen. Gaby in der Mitte, sie rollte sich zusammen und kuschelte sich eng an mich. Anna umarmte sie von hinten. Wir lagen da ohne etwas zu sagen, wir genossen einfach Nähe, Wärme und Geborgenheit.Ich staunte über Gabys Hingabe. Nach außen war sie kühl, hart und zielstrebig, doch in ihrem Inneren befand sich eine zerbrechliche Seele, verwundbar und unendlich liebenswert. Ihre Unterwürfigkeit war etwas Besonderes, wie sie alles gab für jene Leute, die sie liebte. Ich nahm mir vor, sie zu beschützen und diese Devotion niemals zu missbrauchen.Ich konnte nicht einschlafen. Dem leisen Atmen der beiden Frauen lauschend überlegte ich, wann es Klick gemacht hatte. Wann wurde aus uns Dreien eine Beziehung? Wann erkannten und akzeptierten wir, dass es mehr war als Sex? Bereits beim ersten Abend? Oder als Gaby ihrem Mann alles gestand? Vielleicht merkte es jeder zu einem anderen Zeitpunkt. Vielleicht war es auch ein phasenweiser Übergang, der so latent war, dass man erst im Nachhinein die Änderung bemerkte.Warum sollte ich mir überhaupt über so etwas den Kopf zerbrechen? Es war bereits geschehen. Ich schlief ein.*~*~*~*~*Nachtrag 1 – Beziehung zu drittAm nächsten Abend fanden wir uns in der Küche zusammen und machten eine Flasche Wein auf.„Auf uns!”, lautete der Toast.Wie wir unsere Gläser hoben und uns alle gegenseitig in die Augen sahen: Wir fühlten uns wie Räuber, die einen großen Coup gelandet hatten. Die Blicke waren verschworen und schuldig. Ja, schuldig! Wir hatten betrogen, was das Zeug hielt. Gaby ihren Mann, Anna ihren Bruder, ich meinen Schwager. Wir traten Konventionen mit den Füßen, um uns zu finden und nicht mehr zu verlieren.Dann begannen wir zu reden. Uns fiel auf, dass wir so gar nicht viel übereinander wussten. Als Familienangehörige kannten wir natürlich die groben Meilensteine eines jeden Lebensweges, aber die feinen Details blieben bislang verborgen. Pläne, Erfolge, Missgeschicke, Romanzen. Erfahrungen, die uns zu dem gemacht hatten, was wir waren.Ich erfuhr viel von Gabys Liebesleben, vor ihrem Kampf sich im Job zu behaupten, von ihren Hobbys und ihren Träumen. Hatte es eine Überraschung sein sollen, dass wir unzählige Gemeinsamkeiten hatten? Nein, nicht nach den Ereignissen der letzten Tage. Es war rührend zu sehen, wie aufrichtig sie ihre Vorgeschichte präsentierte. Sowohl Anna als auch ich bekamen eine riesengroße Ladung an Vertrauensvorschuss.Als wir dann über uns sprechen mussten, über unsere Ehe, über die Dinge, von denen wir annahmen, dass sie nur uns betrafen, erschraken wir. Plötzlich mussten wir diese vor einer dritten Person offenlegen. Es war anfangs sehr schwer, doch dann löste sich der Knoten mit jedem Satz und wir ließen sie auch in unsere intimen Details Einblick gewähren.Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo wir in der Gegenwart ankamen.„Wir wissen nun, wer wir waren. Wer oder was sind wir jetzt?”, stellte ich die wichtige Frage.Anna antwortete lachend: „Ein Terzett.”„Throuple. Im Englischen gibt es oft viel bessere Ausdrücke”, meinte Gaby.Ich wollte eine Antwort, die jeder verstand: „Wenn uns jemand fragt, wie würdet ihr dann kurz und bündig antworten?”Anna: „Dreiecksbeziehung. Oder Dreierbeziehung. Sowas eben.”Ich war noch immer nicht zufrieden: „Aber es wäre mir wichtig, dass wir einen einheitlichen Begriff benutzen.”„Dann Dreierbeziehung. Ecken sind nicht so gut”, schlug Gaby leicht beschwipst vor.Wir alle nickten in vollem Einverständnis, doch ich hielt bereits die nächste Frage hoch: „Wie nennen wir uns gegenseitig?”Anna überlegte: „Du bist mein… ah… ja, was seid ihr jetzt eigentlich? Ändert sich das jetzt? Mein Mann bleibt mein Mann. Gaby, bist du jetzt meine… Freundin? Nein! Das ist abwertend, es ist ja viel mehr. Lebensgefährtin? Warum nicht auch Frau?”„Zweimal Frau? Da komme ich ganz durcheinander”, erwiderte ich. „Meine Frau bleibt meine Frau. Es muss eine andere Benennung her!”Wir warfen mit Ausdrücken umher und schlugen auch in einem Synonymwörterbuch nach, aber es fand sich nichts Passendes.Da hatte Gaby einen guten Vorschlag: „Wie wäre es mit Fräulein? Anna ist deine Frau und ich bin dein Fräulein.”„Ist das nicht eher die Bezeichnung für eine junge, ungebundene Frau?”, fragte ich skeptisch.„Ich finde es sexy”, antwortete Gaby in einem solch süß-traurigen Ton, dass ihr niemand mehr widersprechen wollte.„Fräulein?”, fragte ich — auch in Richtung in meiner Frau.„Fräulein”, wiederholte auch Anna nachdenklich.Je öfter wir dieses Wort aussprachen, je mehr wir es auf der Zunge zergehen ließen, umso schmackhafter war es.„Und wie darf ich euch nennen?”, fragte Gaby vorsichtig.„Mich könntest du Frau nennen, ich fände das sexy”, lachte Anna und küsste Gaby. „Und der Micha ist ab sofort dein Mann.”Gaby schaute mir tief in die Augen und sprach mit übertriebener Sentimentalität: „Mein Mann. Mein. Mann.”Ich schaute sie komisch an.Sie erklärte: „Thomas konnte ich nie ehrlich meinen Mann nennen. Es klang fremd. Bei dir ist das ganz anders.”Ich war gerührt, musste aber auch anmerken, wie sehr wir den Dingen vorausgeeilt waren: „Leute, wir reden hier, als hätten wir vor zu heiraten.”Wir lachten alle, doch sollte diese Feststellung uns später einholen.Im nächsten Moment kam mir allerdings ein düsterer Gedanke.„Sie werden es nicht verstehen. Die meisten jedenfalls. Sie werden entsetzte Gesichter machen, sie werden es für einen schlechten Scherz halten. Sie werden euch beide bedauern, weil ihr so etwas mit macht. Mich werden sie als Frauenverächter abstempeln. Freunde werden verloren gehen. Familienangehörige werden uns den Rücken zukehren. Die Kinder werden in der Schule gehänselt und Jobs könnten gefährdet sein. Bereitet euch darauf bitte vor!”Ich malte absichtlich den Teufel an die Wand, denn ich wollte, dass die beiden sich auch den Nachteilen bewusstwurden. Eine unkonventionelle Lebensweise hatte auch seine Schattenseiten.„In der Apotheke wird mir nichts passieren”, beruhigte mich meine Frau. „Die neue Kollegin ist offen lesbisch, ich falle da gar nicht auf. Und du musst dir ja erst recht keine Sorgen machen.”Damit zielte sie auf meinen Arbeitgeber ab. Eine Beraterfirma, dessen Eigentümer schon lange LGBTQ-Vereine und Veranstaltungen finanziell unterstützte.„Die Kinder machen wir stark. Und die Freunde? Dann ist es ein guter Test. Den wahren Freund erkennt man in der Not.”Den letzten Schluck trank ich mit einem guten Gefühl, einem Gefühl der Einheit. Ich blickte dabei auf den Kalender.Zehn Tage. Lediglich zehn! Mehr brauchte es nicht, um unsere Vorstellungen von Partnerschaft, Liebe und Zusammenhalt komplett neu zu definieren. Wir fühlten uns wie Puzzlestücke, die sich gefunden hatten und nun ein Ganzes bildeten. Es war meistens Harmonie pur und für jene Momente, die Schwierigkeiten bargen, legten wir uns eine einfache Regel auf: Nie jemanden ausgrenzen, nie jemanden außen vorlassen. Sofern so etwas bei Meinungsverschiedenheiten oder Streit passierte, machten die beiden sofort Anstrengungen, die oder den Dritten wieder in den innigen Kreis der Dreisamkeit zu führen. Es funktionierte hervorragend und zwang uns stets, Probleme auf der Stelle zu besprechen. Eine bisher unbekannte Beziehungsdynamik. Keine Zeit zum Schmollen, keine Chance fürs beleidigt sein, kein Raum für Fraktionen.*~*~*~*~*Nachtrag 2 – Ehe zu drittDie Tage vergingen.Es war wie ein Traum.Nicht wegen des Sex allein, der natürlich so abwechslungsreich wie nie war. Es war vielmehr das völlig unerwartete emotionale Gleichgewicht. Eine Frau konnte ja manchmal anstrengend sein. Hieß es, dass zwei Frauen doppelt so anstrengend waren? Nein, denn wenn die eine weinte, weinte auch die andere mit und dann beruhigten sie sich viel schneller. Wenn die eine lachte, riss sie die andere mit, und die beiden wurden zu einem überwältigenden Paket aus Fröhlichkeit und Glück. Natürlich gab es hier und da Zoff, aber unsere einfache Regel half uns, jeden Streit schnell zu lösen.Es war nicht perfekt, aber es war traumhaft schön. Doch zwei Wochen nach dem Knall wurden wir ein wenig in die Wirklichkeit zurück gezerrt: Thomas hatte eine Vaterschaftsanfechtung eingereicht. Wir mussten uns also ernsthaft überlegen, wie wir nicht nur unsere Beziehung, sondern auch unsere neue, gemeinsame Familie regelten. Es war Zeit für Taten.Meine Eltern reagierten zuerst entgeistert auf unser modernes Beziehungsmodell. Nach kurzer Diskussion über Gott und die Welt, Erziehung und meine Jugend, akzeptierten sie unsere Entscheidung und umarmten Gaby schließlich warmherzig als ihre neue (Schwieger)Tochter.Es folgten die Kinder. Unsere Große, mit neun Jahren bereits sehr aufgeklärt, rief nur ein „cool” und freute sich über eine zusätzliche Schwester. Auf die Frage, ob wir denn alles zusammen machen würden, antworteten wir wahrheitsgemäß, woraufhin sie grinste wie ein Honigkuchenpferd. Eine Kinderpsychologin beriet uns bei unserer Mittleren und Kleinen, doch auch sie hatten keine Probleme, die neue Lage — in einer altersgerechten Einfachheit vorgetragen — zu akzeptieren. Schwieriger war es mit der „neuen” Tochter, die zuerst die Besetzungsänderung der Vaterrolle verkraften musste — besonders weil Thomas sie nicht mehr sehen wollte. Es kostete einige Sitzungen bei der Psychologin und viel Geduld, bis sie die Kurve kriegte. Kurz vor Weihnachten, beim Öffnen eines Türchens im Adventskalender, nannte sie mich das erste Mal Papa. Danach verstand sie nicht, warum alle Erwachsenen um sie herum vor Freude heulten.Einige Zeit später war die Vaterschaft offiziell geklärt, unsere Kleinste nahm meinen Namen an. Wir mussten Schadensersatz an Thomas zahlen, schließlich hatte er zweieinhalb Jahre für das Kind finanziell gesorgt. Glücklicherweise hielt sich die Summe in Grenzen. Trotzdem machte Gaby es sich zur Hauptaufgabe, diese Summe schnellstens wieder in die Familienkasse einzuzahlen. Sie bekam eine Teilzeitstelle bei meinem Arbeitgeber und war fortan eine gefürchtete Account Managerin.Was Freunde anging: ein-zwei gingen, die meisten blieben. Im Ort sprach es sich schnell herum, wir wurden manchmal schief angeguckt. Allerdings provozierten wir nie, küssten uns nicht zu dritt auf dem Marktplatz, stolzierten nicht Händchen haltend durch die Fußgängerzone. Aber wir „lebten”: gingen essen, ins Kino und machten natürlich gemeinsam Ausflüge mit den Kindern. Wer dabei etwas bemerken wollte, hatte die Gelegenheit dazu.Der Kommentar, wir würden heiraten wollen, war gar nicht so abwegig. Die Idee, die zuerst vollkommen absurd klang, ließ uns nicht mehr los. Klar, eine offizielle Eheschließung war nicht möglich, aber eine inoffizielle?Wir fanden eine Pfarrerin einer reformierten Kirche, die sehr liberal und progressiv gesinnt war. Sie machte mit. Da so eine Dreierheirat die religiösen Rahmen nach wie vor sprengte, musste alles geheim bleiben. Wir ließen einen dritten Ehering machen und gaben uns in einem kleinen Park, lediglich umgeben von Holunderbüschen und summenden Hummeln, das Jawort. Die Pfarrerin machte von uns das einzige „Hochzeitsfoto”. Wir alle in Weiß, Anna und Gaby in einfachen Sommerkleidern mit selbstgemachten Haarbändern aus Wiesenblumen.Danach bekamen wir fünf Tage für uns. Meine Eltern übernahmen solange die vier Kinder (verstärkt durch zwei Babysitter). Eine sündhaft teure Suite in einem Wellnesshotel versteckt in den Alpen war Ziel und Stätte unserer Hochzeitsreise. Bergsport war nicht auf dem Plan, wenn wir etwas bewanderten, dann nur unsere Körper. In entfesselter Leidenschaft erkundeten wir unsere Sexualität, spielten und zeigten einander, was wir in den letzten 20 Jahren an Erotik erlebt hatten — oder träumten.Das war im letzten Sommer. Der Traum geht seitdem weiter…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.