Die letzte Filiale 2

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Die letzte Filiale 2Sexgeschichten.Club Die letzte FilialeEntgeistert schaute Frank sie an: „Aber ich kann doch hier nicht so nackt vor dir stehen.” Martina entgegnete ihm „Wieso? Ich habe doch eh schon alles gesehen und ganz ehrlich? Für das was Du da hast, brauchst Du dich wahrhaftig nicht so zu genieren.” Sie begann ihn gründlich abzutrocknen. Angefangen am Oberkörper, ging sie um ihn herum und trocknete seinen Rücken ab, ganz vorsichtig wegen seiner Wunde an der Schulter. Dann ging sie tiefer zu seinem Po und vergaß auch nicht die Stelle zwischen seinen Pobacken. ´Was für ein Knackarsch´ dachte sie sich. Als sie dann zwischen den Beinen ankam und seine Eier streifte, musste er einmal scharf Luft holen. Martina war das nicht verborgen geblieben und stellte sich wieder vor ihn und ging in die Hocke. Sie kümmerte sich ganz behutsam um seinen Penis, nahm ihn in die Hand und tupfte ihn trocken. Frank stöhnte erneut auf und er konnte nichts dagegen machen, das er sich langsam aufrichtete. Martina schaute erstaunt auf seinen aufgerichteten Speer, war er doch im steifen Zustand ziemlich groß. Sie konnte sich ein „WOW” nicht verkneifen. Dann arbeitete sie sich an seinen Beinen weiter runter, bis er ganz trocken war. Sie schaute noch einmal verträumt auf seine Körpermitte und erhob sich dann wieder. Zusammen gingen sie in sein Schlafzimmer und sie half ihm sich anzuziehen. Danach gingen sie runter ins Esszimmer, wo sich ihr Sohn hingesetzt hatte um seine Hausaufgaben zu machen. Lukas stand auf und gab Frank die Hand. Er versuchte gerade ein paar Matheaufgaben zu lösen, aber er kam anscheinend nicht weiter. Frank stellte sich neben ihn und erklärte, wie er die Aufgaben lösen konnte. Mit einem „Ach, so geht das” machte er sich an die restlichen Aufgaben. Als er fertig war gingen sie zu dritt auf die Terrasse und setzten sich. Lukas staunte über den schönen großen Garten und sein Blick blieb am Pool hängen. Frank bemerkte es und sagte: „Wenn Du morgen wieder kommst, dann bringe doch deine Badehose mit, dann kannst Du dort rein.” Glücklich sah Lukas ihn an „Ja, das mache ich, Danke!” Frank sprach dann Martina an, wie sie sich entschieden hatte, ob sie über Nacht nach Hause wollten oder ob sie bei ihm übernachten wollten. Martina dachte kurz nach und entgegnete dann: „Ich würde ja gerne hier bleiben, falls nachts mal was ist, aber dann ist der Schulweg für Lukas so weit. Außerdem kennt er den Weg nicht.”„Hast Du einen Führerschein?” fragte Frank„Ja, aber ein Auto kann ich mir nicht leisten.”„Na, dann ist doch alles OK. Du fährst Lukas morgens mit meinem Auto zur Schule und holst ihn auch so wieder ab.”„Aber ich kann doch nicht mit Deinem Auto fahren. Wenn da was dran kommt, dann kann ich das nicht bezahlen.”„Mach Dir deshalb mal keine Gedanken. Du nimmst das Auto und fährst Deinen Sohn. Der Schlüssel liegt auf der Kommode im Flur, ich denke mal dass ihr ja auch nochmal nach Hause müsst ein paar Sachen holen, oder?” Damit war für Frank die Diskussion beendet. Martina schaute Frank an und erkannte, dass eine weitere Diskussion keinen Sinn hatte. Dann grinste sie und sagte: „Ok, dann fahren wir eben ein paar Sachen holen. Kann ich Dich alleine lassen ohne das Du wieder Blödsinn machst?” „Ja, sicher, ich bleibe solange hier sitzen.”Martina und Lukas machten sich auf den Weg. Als sie aus der Haustüre raus waren, machte Frank sich daran die Plane vom Pool zu machen und Liegen aus dem Schuppen raus zu holen. Das war mit dem Gipsbein und den schmerzenden Knochen gar nicht so einfach. Als das geschafft war, ging er in die Küche und schaute, was noch an Lebensmitteln da war. Schon nach einer Minute war ihm klar, dass sie noch einkaufen müssten, für drei Leute war definitiv zu wenig im Hause. Als die zwei nach einer knappen Stunde wieder da waren, sah Martina was er gemacht hatte und er konnte sich direkt die nächste Standpauke abholen. Zu Recht, wie er auch diesmal wusste. Um vom Thema abzulenken, erklärte er ihr, dass sie noch einkaufen müssten, da nicht mehr genug für drei Personen da war. Sie schaute ihn an und meinte „OK, dann fahren wir eben einkaufen, aber das Thema mit dem Schonen des Beines und der Schulter ist noch nicht durch.” Dabei grinste sie, hatte sie doch seinen Versuch, vom Thema abzulenken, durchschaut. Frank musste auch grinsen und dachte sich ´Hätte klappen können´.Auf dem Weg zum Auto sah Frank die Taschen im Flur stehen und meinte noch „Wenn wir wieder hier sind, zeige ich Euch eure Zimmer.” Dann verfrachteten sie den Rollstuhl ins Auto und fuhren los. Im Einkaufszentrum gingen sie durch die Regale und Frank sagte was alles in den Wagen sollte. Der Wagen füllte sich zusehends und Martina bekam ein schlechtes Gewissen, weil er nun auch noch für sie mit einkaufen musste. Frank bemerkte den Stimmungsumschwung und sprach sie darauf an. Martina erklärte es ihm, aber er meinte nur dass das nicht so schlimm sei, schließlich konnte er so das Krankenhaus verlassen. Als güvenilir bahis sie an die Kasse kamen und Martina den Endbetrag sah musste sie schlucken, damit kommt sie zu Hause einen halben Monat aus. Auf dem Weg zurück war Martinas Stimmung immer noch nicht wie vorher, deshalb versicherte Frank ihr, dass es kein Problem sei. Wenn er mal eine Familie hat, müsse er sie ja auch ernähren. Bei seinem letzten Satz schaute Martina ihn überrascht an, denn er sagte: „Und im Moment seid ihr meine Familie.”Auch Frank machte sich Gedanken über seinen letzten Satz. Ihm wurde bewusst, dass er auf dem besten Wege war sich in diese Frau zu verlieben. Wieder zu Hause setzten sie sich nach dem Einräumen der Lebensmittel wieder auf die Terrasse, da es noch sehr warm war. Lukas schaute wieder auf den Pool und Frank meinte nur „Geh dir doch deine Badehose anziehen und spring in den Pool.” Lukas sah zu seiner Mutter, erst als diese nickte düste er los. Nach wenigen Minuten kam er wieder, sprang in den Pool und tobte dort rum. Martinas Laune war wieder besser geworden und sie schaute ihrem Sohn, mit einem Lächeln im Gesicht, beim rumtoben zu. Martina verschwand dann in der Küche und bereitete das Abendessen. Als es fertig war setzten sie sich an den Tisch und aßen, es gab Kartoffeln mit Spargel und Schweinefilet. Frank war begeistert von Martinas Kochkünsten und lobte sie. Mit den Worten „Das ist doch nichts Besonderes.” versuchte sie ihre Verlegenheit zu überspielen. Als Lukas dann meinte „Mama, wieso machst Du sowas nicht mal zu Hause? Die weißen Stangen und das Fleisch sind lecker.” wurde sie wieder ein wenig traurig und sagte ihm „Diese Lebensmittel sind teuer, ich muss ja darauf achten, dass wir am Ende des Monats auch noch was zu essen kaufen können.” Frank schaute sie an und konnte sehen, dass ihre Augen ein wenig feucht wurden. Er sagte nichts, machte sich aber wiederum seine Gedanken. Nach dem Essen saßen Sie noch ein wenig zusammen und unterhielten sich. Dabei viel Martina auf, das sich Frank sehr oft auch mit Lukas unterhielt, so als wären sie Vater und Sohn. Dann wurde es für Lukas Zeit ins Bett zu gehen, morgen war ja wieder Schule. Er verabschiedete sich von Frank und verschwand mit seiner Mutter im Haus. Als Martina 20 Minuten später wieder raus kam, setzte sie sich wieder zu Frank an den Tisch und man konnte ihr ansehen, dass sie am Grübeln war. Frank sprach sie an.„Worüber denkst Du nach?” „Über die Situation, in der Lukas und ich sind.” „Darf ich dich mal fragen wieviel Geld ihr im Monat zur Verfügung habt?” „Natürlich, das sind 500€, davon muss ich aber Lebensmittel, Getränke, Kleidung und Unternehmungen bezahlen.” „Hm, das ist nicht viel.” „Nein, wir kommen immer so gerade aus, deshalb hoffe ich ja auch, dass ich den Job in der neuen Firma bekomme.” „Bestimmt, was hast Du denn in Deiner alten Firma gemacht?”Und so unterhielten sie sich über Martinas Tätigkeit in der alten Firma und was sie sich von der neuen erhofft. Für Frank stand schon fest, dass sie dort arbeiten würde, so intelligent und charmant wie sie war, würde er schon dafür sorgen, sagte ihr aber nichts davon. Als das Thema auf seine Tätigkeit in der neuen Firma kam, erzählte er ihr, dass er mit der Geschäftsleitung zusammen arbeiten würde, was ja auch dieses Mal nicht ganz gelogen war. Dann saßen beide nur da und schauten gedankenverloren in den Garten. Ein Thema interessierte ihn noch und deswegen sprach er Martina direkt darauf an.„Wie kommt es eigentlich, dass eine so junge, intelligente und charmante Frau alleine mit ihrem Sohn lebt? Gibt oder gab es da nie jemanden?” „Nein, seit dem ich schwanger wurde bin ich auf mich alleine gestellt. Ich habe einige Männer kennengelernt, aber immer wenn ich von meinem Sohn erzählte, gingen sie auf Distanz und ein weiteres Treffen gab es dann auch nicht.”Tränen kamen in Martinas Augen. Frank stand auf und setzte sich auf den Stuhl neben ihr. Er nahm sie in den Arm und streichelte ihr leicht über den Kopf. Sie lehnte sich breitwillig an ihn an und weinte. Nach einiger Zeit fing sie sich wieder, aber blieb bei ihm angelehnt, zu gut tat diese körperliche Nähe, die sie so schmerzhaft vermisste. So saßen sie noch lange da, bis es Zeit wurde schlafen zu gehen. Frank humpelte ins erste Obergeschoß zu seinem Schlafzimmer und versuchte sich umzuziehen, aber durch das Gipsbein war das alles andere als einfach. Er hörte wie Martina die Treppe hoch kam und schon stand sie in der Tür. Mit einem „Warte, ich helfe Dir.” ging sie zu ihm und half ihm die Hose auszuziehen. Er entledigte sich noch seines T-Shirts und legte sich dann so ins Bett. Martina deckte ihn zu und beugte sich dann über ihn. Mit einem „Gute Nacht, schlaf gut und Danke.” gab sie ihm einen Kuss auf die Wange und verlies sein Schlafzimmer Richtung Bad. Frank hörte wie die Dusche rauschte und versuchte sich das Bild vorzustellen, wie sie darunter stand. Nach einiger Zeit hörte das Rauschen auf und er hörte wie türkçe bahis die Tür zum Bad geöffnet wurde und die Tür zum Gästezimmer geschlossen wurde. Er lag noch lange wach und dachte nach. Ihm gefiel Martina immer besser, sie war fröhlich, intelligent und charmant. Dazu sah sie noch fantastisch aus. Mit so einer Frau würde er gerne eine Familie gründen. Dann schlief er irgendwann ein.Das erste Mal wurde er am folgenden Morgen wach, als er die Haustüre hörte und kurz darauf der Motor seines Autos zu hören war. Martina brachte Lukas zu Schule. Da es dann ganz ruhig im Haus war, schlief er wieder ein und wurde etwas später durch Kaffeegeruch geweckt. Er schlug seine Augen auf und schaute in das Gesicht von Martina. Sie lächelte ihn an und hielt ihm einen Becher mit Kaffee entgegen.„Guten Morgen!” „Guten Morgen, hm, so würde ich gerne immer geweckt werden.” „Na, das kann ich mir vorstellen” lachte Martina. Sie saß bei ihm auf dem Bett und beide tranken ihren Kaffee.Als die Becher leer waren, stand Frank auf und humpelte ins Bad. Er würde gerne duschen, aber das ging mit dem Gips nicht. Auf einmal stand Martina hinter ihm und fragte was los sei. Er erklärte ihr seinen Wunsch und dass das ja nicht ginge wegen dem Gips. Martina fragte ihn, ob er irgendwo große Müllbeutel und Klebeband hat. In der Garage war so etwas zu finden und schon ging Martina los und kam mit dem Gesuchten wieder. Sie verpackte sein Bein und schaute auf ihr Werk. „So nun kannst Du duschen.” „Prima, das war eine super Idee.”Frank versuchte seine Unterhose auszuziehen, aber es klappte nicht so richtig. Martina half ihm und Frank bedeckte seinen Schwanz mit seinen Händen. Martina sah das und meinte nur „Na, nun genier dich nicht so, erstens habe ich den schon gesehen und zweitens sehe ich ihn gleich wieder, wenn ich dich einseife, denn das wirst Du nicht alleine schaffen, da Du dich festhalten musst um nicht auf die Nase zu fliegen.” Frank lies seine Hände sinken und Martina betrachtete das, was er eben noch zu verdecken versuchte. Dann schob sie ihn in die Dusche, brauste ihn ab und stellte das Wasser wieder ab. Mit einem Grinsen im Gesicht schnappte sie sich das Duschgel und fing Frank vom Hals abwärts einzuseifen. Kurz vor seinem Intimbereich stoppte sie und machte an dem nicht eingegipsten Bein weiter. Zum Schluss nahm sie sich einen guten Schuss Duschgel und seifte seinen Schwanz gründlich ein. Als sie ihm die Vorhaut zurückzog um auch dort alles zu reinigen, konnte Frank sich ein Stöhnen nicht verkneifen. Martina ritt nun der Teufel und sie glitt mit ihrer Hand an seinem Schaft auf und ab. Frank hielt das nicht lange durch, zu lange war es her eine fremde Hand zu spüren, und es kam ihm mit so einer Wucht, dass sein Sperma in hohem Bogen die Kacheln traf und ihm beinahe schwarz vor Augen wurde. Als er sich wieder erholt hatte, wurde ihm bewusst was gerade passiert war. Ihm schoss die Röte ins Gesicht und er wollte so wie er war flüchten, aber da die Dusche durch das Duschgel ziemlich rutschig war, rutschte er bei seinem Fluchtversuch aus und knallte auf den Boden. Sofort schmerzte sein Bein und seine Schulter. Martina schaute entsetzt. „Ist Dir was passiert? Kannst Du mir mal sagen was das wieder sollte?” Frank versuchte sich aufzurappeln und Martina half ihm. Sie angelte nach dem Stuhl, der im Bad stand und er setzte sich. Streng schaute sie ihn an. Er konnte dem Blick nicht standhalten und schaute zu Boden. „Entschuldigung, aber das war mir so peinlich, ich wollte nur noch weg.”Martina hockte sich vor ihn und schaute ihm in die Augen. „Mensch, das muss Dir doch nicht peinlich sein. Das ist doch logisch, wenn dich nach so langer Zeit eine Frau dort berührt, dass Du es nicht halten kannst.” Und mit einem Grinsen setzte sie noch ein „Ich habe es ja auch ein wenig provoziert.” hinzu. Er schaute sie an und erkannte, dass ihr das ernst war, was sie sagte. „So, und nun duschen wir dich erst mal ab.” Sie nahm sich den Duschkopf und brauste ihn gründlich ab. Dann half sie ihm aus der Dusche, trocknete ihn ab und begleitete ihn in sein Schlafzimmer. Hier zog sie ihm Unterhose und eine Shorts an. Er zog sich noch ein Shirt über und dann gingen sie nach unten frühstücken. Nach dem Frühstück setzte er sich ins Wohnzimmer und beobachtete sie, wie sie sich um den Haushalt kümmerte. Sie machte die Küche sauber, wusch die Wäsche, staubsaugte durch die Zimmer und räumte umherliegendes Zeug weg. Er konnte seine Blicke nicht von ihr lassen und ihm wurde bewusst, dass er sich in sie verliebt hatte. Er ging in sich und prüfte, ob er sich ein Leben mit ihr und natürlich ihrem Sohn vorstellen könnte. Das Ergebnis dieser Überlegung war, dass er sich sehr wohl ein Leben mit den Beiden vorstellen könnte. Er kannte sie zwar noch nicht lange, im Grunde erst seit ein paar Tagen, aber er war so gefangen von ihr, dass er sie nicht mehr gehen lassen würde. Und ihr Sohn, der Grund warum andere Männer sich von ihr abwendeten, güvenilir bahis siteleri war auch ein Goldstück. Immer fröhlich, ein kleiner Wirbelwind und doch auch zeitweise ein ruhiger Junge. Intelligent schien er auch zu sein, zumindest was er gestern so mitbekam, als er ihm bei den Hausaufgaben half. Als Martina mit der Hausarbeit fertig war, setzten sie sich wieder zum Kaffeetrinken auf die Terrasse. Martina nahm einen Schluck Kaffee, schaute in den Garten und seufzte. Auch in ihr wirbelten einige Gedanken rum. Frank gefiel ihr sehr gut, sowohl vom Aussehen, als auch vom Wesen. So müsste der Mann sein, mit dem sie ihr Leben verbringen möchte. Aber sofort waren auch wieder ihre anderen Gedanken da ´Martina, mach dir nichts vor. So ein Mann nimmt keine Frau mit Kind. Er wird sich nach der Pflege genauso von dir abwenden wie die anderen auch. Er ist im Moment auf Hilfe angewiesen, deshalb bist du hier.´Frank sah, dass Martinas Augen wieder feucht wurden und wollte sie gerade darauf ansprechen, als sie auf die Uhr schaute und feststellte, dass sie Lukas abholen muss. Ok, dachte er sich, dann werde ich sie später darauf ansprechen. Martina fuhr los und kehrte kurz darauf mit Lukas zurück. Der Junge setzte sich an den Esstisch und begann mit seinen Hausaufgaben. Frank humpelte zu ihm, als er sah, dass er nicht weiter kam. Er setzte sich zu ihm und erklärte es ihm in aller Ruhe. Lukas begriff schnell und konnte dann den Rest der Hausaufgaben erledigen. Martina hatte das durch die Terrassentür beobachtet und seufzte wieder, so stellte sie sich eine Familie vor. Als Frank aufstand und Richtung Terrasse ging, wendete Martina schnell ihren Blick ab. Er setzte sich zu ihr und sie unterhielten sich über einige belanglose Sachen. Gerade als Frank sie auf die Situation von vorhin ansprechen wollte, kam Lukas nur in Badehose raus. Er wollte mit den Beiden Erwachsenen zusammen in den Pool. Frank erklärte ihm, dass er sehr gerne mit kommen würde, aber das mit dem Gipsbein nicht ginge. Lukas nervte nun seine Mutter, bis diese nachgab und nach oben ging sich umziehen. Wenige Minuten später kam sie, nur mit einem Bikini bekleidet, wieder auf die Terrasse. Frank schaute sie an und konnte seinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. „Man, bist du schön!” rutschte ihm heraus. Martina sah ihn an und wurde rot im Gesicht. Dann ging sie schnell zu ihrem Sohn in den Pool und tollte dort mit ihm herum. Einige Zeit später kam sie heraus, trocknete sich ab und setzte sich wieder mit an den Tisch. Kurze Zeit später kam auch Lukas und setzte sich neben sie. Frank schaute die beiden an und er war sich schlüssig, die beiden nicht mehr gehen zu lassen, wenn sie sich auch ein Leben mit ihm vorstellen könnten. Den Rest des Tages verbrachten sie noch mit verschiedenen Spielen. Zwischen den Spielen unterhielt Frank sich mit den beiden und band auch Lukas mit ein, um mehr über ihn zu erfahren. Lukas fand das toll, Martina aber überlegte warum Frank sich so intensiv mit Lukas unterhielt, das hatte bisher noch keiner gemacht. Als es dann Zeit fürs Abendessen wurde, verschwand Martina in der Küche und zauberte wieder etwas sehr leckeres zu Essen. Lukas und Frank schlugen kräftig zu, so dass sie sich nach dem Essen die Bäuche hielten. Danach räumten Martina und Lukas den Tisch ab und Martina räumte noch die Küche auf. Dann saßen sie noch ein wenig zusammen, bis es wieder Zeit für Lukas war ins Bett zu gehen. Er ging rein und erledigte seine Abendtoilette. Als er gute Nacht sagte, bekam seine Mutter einen Kuss auf die Wange. Als er zu Frank kam, gab er ihm nicht wie gestern die Hand, sondern umarmte ihn. Frank legte einen Arm um ihn und wünschte ihm eine gute Nacht. Martina beobachtete das mit einem Lächeln und dann verschwanden die Beiden im Haus.Nach einer viertel Stunde kam Martina wieder heraus und setzt sich wieder zu Frank an den Tisch. Auf Franks Frage hin, ob sie mit ihm ein Glas Wein trinkt, nickt sie nur mit dem Kopf. Frank will aufstehen und den Wein und Gläser holen, aber Martina hindert ihn daran und geht selber ins Haus die Sachen holen. Frank öffnet die Flasche und schenkt den Wein ein. Sie tranken die Flasche leer und begaben sich dann ins Bett.Der nächste Tag verlief ruhig, aufstehen, frühstücken und auf der Terrasse sitzen. Am Abend, nachdem Martina Lukas zu Bett gebracht hatte, saßen sie noch zusammen draußen. Frank konnte sehen, dass sie irgendwas beschäftigte und fragte sie auch direkt.„Was ist los mit Dir? Du wirkst so nachdenklich.”Martina schaut ihn an und entgegnete: „Ich mache mir über Lukas Gedanken.”Frank begriff nicht sofort und frug nach „Was genau? Gibt es Probleme mit ihm?”„Nein, nicht direkt Probleme, aber wenn Du wieder auf dem Damm bist und Dich alleine versorgen kannst, dann ziehen wir wieder zurück in unsere kleine Wohnung. Nur er wird sich in den Tagen sehr an das Leben in diesem Haus gewöhnt haben, das große Zimmer, der Pool, das Essen und auch die Fahrten mit dem Auto. Wenn wir wieder bei uns sind, dann wird es schwer ihn wieder an das einfachere Leben zu gewöhnen. Wir werden ja sicher noch ein oder zwei Woche hier sein, aber dann wird es ein hartes Stück Arbeit für mich, ihn wieder umzugewöhnen.”

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