Die geile Staatsanwältin und ihre Familie02

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Die geile Staatsanwältin und ihre Familie02Frank und Tom kamen nachmittags gegen fünf wieder und Tom sah länger auf seine attraktive Mutter, die in ihrem knappen hellgrünen Bikini und mit einer schicken Sonnenbrille auf einer Liege am Pool lag, sein Opa lag in Shorts auf einer weiteren Liege daneben. Die Beine sehen schon sehr geil aus, dachte er bei sich und betrachtete die Waden und Oberschenkel seiner Mutter, denen man das ausführliche Joggen gut ansah, dann sah er kurz auf das knappe Bikinihöschen und konnte für einen wunderbaren Augenblick ihre Möse durch den dünnen Stoff erkennen. Er beugte sich hinab und gab ihr einen Begrüßungskuss auf die Wange, seine linke Hand streifte dabei wie zufällig ihr knappes Bikinioberteil, dann setzte er sich auf den Rand der Liege und erzählte ihr von ihrem Ausflug.Dabei sah er die ganze Zeit auf ihren wunderschönen Körper. Sie sieht schon echt cool aus, dachte er und sah auf das knappe Bikinioberteil. Wenn man ganz genau hinsah konnte man ihren Nippel gut erkennen, der sich deutlich im dünnen Stoff des Bikinis abzeichnete. Selten sah er sie so entspannt daliegen, er kannte sie mehr als gestresste Karrierefrau. Kannst Du mir noch einen Gefallen tun mein Schatz, sagte seine Mutter und gab ihm die Sonnencreme in die Hand. Bitte creme doch meinen Rücken ein, ich muss mich noch etwas sonnen. Na klar, gerne mum, sagte Tom und atmete tief ein. Kerstin richtete sich auf und griff hinter ihren Rücken um das Bikinioberteil aufzuhaken. Tom sah seiner Mutter zu wie sie das Oberteil zur Seite legte. Ihre nackten Brüste faszinierten ihn. Sie waren angenehm groß und noch fest, ihre dunkelroten Nippel standen ziemlich hart und steif ab. Dann drehte sie sich um und legte sich neben ihrem Sohn auf den Bauch. Tom verteilte Sonnencreme auf ihrer Schulter und begann sie zärtlich mit beiden Händen einzureiben. Ihre Haut war warm und glatt und Kerstin stöhnte kurz auf als er ihre Schultern etwas fester massierte, dann glitten seine Finger weiter hinunter, an der seite sah er ihre schönen Brüste ein wenig hervorquellen und am liebsten hätte er sie direkt angefasst. Doch seine Finger glitten tiefer hinab bis zum Po, der nur knapp verhüllt war vom schönen Bikinihöschen. Die Beine auch, fragte Tom leise. Kerstin seufzte nur ja und schon lagen seine Finger auf ihren Oberschenkeln. Seine Mutter öffnete ihre Schenkel ein wenig, damit er sie gut eincremen konnte. Oh er mochte diese langen, schlanken, sportlichen beine und er spürte seinen jungen harten Schwanz in seiner Hose als er ihre Schenkel und Waden eincremte. Erst direkt an ihrem Po hörte er auf. Sie blcikte ihn lächelnd an und bedankte sich bei ihrem Sohn, dabei sah er kurz wieder ihre herrlichen cebeci escort Brüste, dann verschwand er im Haus.Tom versuchte sich auszuruhen, ein wenig zu schlafen, doch das gelang ihm nicht, er war einfach zu erregt. Nach einer knappen Stunde stand er von seinem Bett auf und wollte sehen, ob er seine Mutter noch ein wenig betrachten konnte, doch sie war von der Liege verschwunden und so ging er in den Keller zum Gästezimmer. Die Tür war etwas auf und er spähte leise hinein. Seine Mutter lag nackt auf dem Doppelbett, sie hatte Kopfhörer auf und bemerkte ihn nicht. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihre Finger rieben gierig über ihre erregte Möse. Die anderen Finger spielten mit dem harten Nippel ihrer rechten Brust. Tom machte richtig große Augen und sah seine erfolgreiche Mutter zum ersten Mal so. Sie war geil und lüstern und besorgte es sich wunderbar selbst. Sie keuchte immer wieder leise dabei und besonders die Finger auf ihrer Möse wurden immer flinker. Dann hörte Tom deutlich ihren geilen Lustschrei, obwohl sie versuchte ihn noch zu unterdrücken. Ihr nackter Körper bäumte sich beim Orgasmus leicht auf und sie drückte fest ihre nackte Brust als sie gewaltig auf dem Bett kam. Tom betrachtete sie mit großen Augen, sah auf ihre feuchte Möse, ihre festen nackten Brüste, die harten Nippel, die weit geöffneten Beine und verschwand in seinem Zimmer. Auf dem Bett zog er hastig seine Hose samt Slip herab und umfasste seinen steifen jungen Schwanz. Er sah seine nackte Mutter vor seinen geschlossenen Augen, wie sie masturbierte und er stellte sich vor wie er nackt neben ihr kniete und es sich geil besorgte und dabei ihre Brüste anfasste. Der Gedanke ihre schönen Brüste zu berühren brachte ihn schon zum Abspritzen. Tom keuchte als er gewaltig kam und dachte an seine geile Mutter. Es dauerte ziemlich lange bis er sich wieder entspannt hatte.Am Abend gingen alle schick essen. Kerstin trug ein kurzes, enges Sommerkleid, sie war wieder ganz die elegante Staatsanwältin, die so gerne repräsentiert. Tom sah auf ihre Beine und auf die nackten Schultern, die nur von zwei sehr dünnen Trägern bedeckt waren. Sie trank ziemlich viel Weißwein wie er fand, aber man merkte ihr nichts an. Gegen elf Uhr kam die Familie wieder im Hau seines Opas an und Tom wartete gut eine halbe Stunde in seinem Zimmer, dann hielt er es nicht aus und schlich zum Schlafzimmer seiner Eltern. Schon kurz vor der Tür hörte er das geile Keuchen seiner hübschen Mutter, das elegante Kleid lag schon am Eingang des Gästezimmers, darauf ein knappes schwarzes Höschen und ein knapper passender BH. Tom spähte neugierig um die Ecke. Seine Mutter kniete auf dem Bett und hatte den Oberkörper çukurambar escort weit nach vorne gestreckt. Hinter ihr kniete sein Vater. Sein steifer Schwanz steckte von hinten tief in ihrer Möse, seine Hände lagen um ihre nackten Hüften und er zog sie gierig auf seinen Schwanz während er sie fickte. Bei jedem Stoß stöhnte seine Mutter geil auf. Sie war nun überhaupt nicht mehr die coole Karrierefrau sondern nur noch eine geile Frau über Vierzig die unbedingt Sex haben wollte. Tom sah wie sein Vater nach ihren nackten großen Brüsten griff und diese fest umfasste. Er drückte sie während er weiter kräftig zustieß und zwirbelte ihre großen steifen Nippel. Ihr Keuchen wurde lauter und die Stöße seines Vaters von hinten immer kräftiger. Dann keuchte sein Vater geil auf, zog Kerstin fest an sich und pumpte eine große Ladung in ihre gierige Möse. Dabei stöhnte sie laut und hemmungslos, dann stieß sein Vater weiter zu, etwas sanfter und ruhiger und streichelte ihren nackten Rücken und ihren Po und griff immer wieder nach ihren Brüsten. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse und legte sich neben sie. Tom sah sein feuchtes Glied das kräftig aussah und betrachtete seine nackte Mutter die sich nun auf den Rücken drehte. Sein Vater schlief recht schnell ein und Tom verzog sich in sein Zimmer um es sich wieder selber zu besorgen.Tom und sein Vater mussten am nächsten Morgen wieder die Heimreise antrete. Kerstin hatte noch einen Empfang am späteren Nachmittag im Justizministerium, wo ihre Beförderung gefeiert wurde. Gustav begleitete stolz seine hübsche, erfolgreiche Schwiegertochter zu dem wichtigen Termin. Ihr schickes Kleid war züchtiger als bei der Familienfeier aber ihre großen Brüste waren in dem eleganten Stoff dennoch gut zu erkennen. Gustav beobachtete sie lüstern inmitten der vielen männlichen Gratulanten, die meistens schon auf die sechzig zugingen. Insbesondere ihr neuer Chef der Leiter der Staatsanwaltschaft war schon 65. Gustav fiel auf, dass er Kerstin auch gerne in den Arm nahm und seine Hand auf ihren Rücken legte. Auch er hatte sich intensiv für ihre Beförderung eingesetzt.Der Empfang dauerte lange und gegen sieben nahm Kerstin ihn kurz zur Seite. Komm ich zeig dir mein neues Büro. Sie verließen unauffällig die Gesellschaft und gingen eine Etage höher, in der sich Kerstins großes, elegantes Büro befand. Es war ein hoher Raum in diesem altehrwürdigen Gebäude mit einer schweren Holztür, einem großen Schreibtisch aus Holz und einer Besprechungsecke. Die Dielen knarzten leise als sie den Raum betraten. Kerstin trat neben ihren Schreibtisch. Da kannst du sehr stolz sein, sagte ihr Schwiegervater und legte seine Hand um demetevler escort ihre Hüfte. Sie drehte sich zu ihm um. Dank nochmal, sagte sie leise und lächelte ihn sanft an. Er zog sie an sich und die beiden gaben sich wieder einen sanften Kuss, der sich schnell zu einem Zungenkuss ausdehnte. Sie hatte so wunderschöne Lippen und eine so aufregende Zunge. Gustavs Hand glitt an dem eleganten Kleid nach unten und legte sich auf die festen Pobacken seiner Schwiegertochter. Er drückte sie fest an sich und Kerstin konnte seine Erektion sehr gut spüren. Sie spürte auch, dass seine Zunge fester in ihrem Mund spielte, seine Hände ihren Po fest anfassten und er sehr erregt war. Sie zögerte kurz, erinnerte sich dann aber sehr schnell daran, wie sehr sie der reife große Schwanz gestern erregt hatte und schob ihre Finger über seine Anzughose. Gustav atmete tief ein als er ihre langen, schlanken Finger dort spürte. Kerstins Finger öffneten geschickt seinen Gürtel und den Knopf seiner Hose und ihre Finger schoben sich vorsichtig hinein bis sie den großen harten Schwanz ihres Schwiegervaters umfassen konnte. Sie begann ihn sanft zu wichsen und hörte sein geiles Stöhnen. Dann nahm sie ihn ganz in die Hand und wichste ihn mit kräftigen Bewegungen. Der Schwanz machte sie sehr spitz. Kerstin konnte nicht anders, sie kniete sich vor ihren Schwiegervater und leckte mit ihrer Zungenspitze an dem harten reifen Schwanz, an seiner prallen Eichel und lutschte an ihm bis er tief in ihrem Mund zwischen ihren wunderbaren Lippen verschwand. Kerstin schmeckte ihn und blies ihn und Gustav stöhnte lüstern auf, legte sein Hand auf ihren Kopf, spürte, wie dieser sich vor und zurück bewegte. Sie saugte und lutschte an seinem reifen Schwanz, er spürte, das sie eine große Erfahrung besaß, sie wusste genau was sie tat, blies ihn meisterlich, legte eine Hand um seine prallen Eier und massierte diese schön sanft. Gustav spürte, dass er kam und dass es kein Halten gab, er stöhnte laut auf und Kerstin spornte dies nur an wilder an seinem Schwanz zu saugen bis ihr Schwiegervater laut keuchend kam und gewaltig in ihrem hübschen Mund abspritzte. Sie lutschte weiter bis der letzte Tropfen heraus war- dann stand sie langsam auf und küsste ihn nochmal auf den Mund. Gustavs Finger schoben sich unter ihr Kleid und legten sich auf das kleine weiße Höschen, er spürte wi feucht sie schon war und schob sie zu ihrem Schreibtisch. Seine Schwiegertochter setzte sich darauf zog ihr Kleid hoch und saß breitbeinig vor Gustav, der grade ihren kleinen Slip zur Seite schob um ihre nasse Möse lecken zu können, als beide plötzlich ein Knarren vom Gang hörten und sie blitzartig aufstanden und hektisch ihre Kleidung zurecht zogen. Sie schafften es grad noch halbwegs normal neben dem Schreibtisch zu stehen als sich die schwere Bürotür öffnete und ihr Vorgesetzter die beiden überrascht ansah. Ah sie zeigen ihrem Schwiegervater ihr neues Reich, sehr gut, sagte er und Kerstin und Gustav stammelten aufgeregt irgendwelche Floskeln.

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