Der Zauberlehrling

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Babes

Der ZauberlehrlingDer Zauberlehrling©bigboy265Im Alter von 14 Jahre ist mir etwas unvorstellbares passiert, wofür ich keine Erklärung habe. Ich Nick ein frecher Piefke. War mit meinen Eltern bei meiner Tante Helga zu ihrem 50. Geburtstag eingeladen, kotz!Wie erwartet stinklangweilig, alle Verwanden kniffen einen in die Wange und erzählten wie süß man doch war. Was für Schleimer! Wenn es nicht immer von der Sippe Mal hier und da einen Fünfer gab. Was in “” das einzige erfreuliche daran war, könnten sie mir alle gestohlen bleiben.Wobei eine heiße Sache gab es, die auch einen großen Anreiz hatte sich auf diesen Scheiß zu freuen. Christine die Frau meines Cousin, die hübscheste Frau die ich je in meinem Leben gesehen haben. Lange braune Haare, hinreißend in ihrem Kleid mit ihren benetzten Beinen und ihren hochhackigen Schuhen. Seit einem halben Jahr versuche ich immer einen Blick mehr auf sie zu werfen. Versuche sogar unter ihre Kleider zu sehen, was aber nicht so einfach war.Um es kurz und knapp zu sagen, ich war mit meinen 14 Jahren geil auf sie. Dann passierte das unvorstellbare. Ich musste aufs Klo und auf den Weg dahin, dachte ich an sie. Wie sie auf der Toilette sitzt und selber Hand an sich legt. Wie sie ihre feste Brüste massierte und sich zwischen den Beinen streichelte. Vor kurzen habe ich entdeckt was für ein Spaß es macht seinen Pullermann zu streicheln und ihn sanft auf und ab zu bewegen.Dabei stelle ich mir Christine vor und sie bescherte mir jedes Mal die schönsten Illusionen. Was mich schnell an mein Ziel brachte. Deshalb war es wohl auch kaum verwunderlich, dass ich wieder geil war. So schnell wie möglich die Toilette erreichen wollte um wieder mit herrlichen Gedanken an sie mir Erleichterung zu verschaffen.Gerade als ich das Bad erobern wollte, hörte ich mir bis dahin unbekannte Geräusche. Vorsichtig mit erhöhten Herzschlag öffnete ich die Tür, nur einen Spalt breit. Mein erster Gedanke war das jemand Hilfe braucht. Um aber das peinliche zu vermeiden wollte ich nur kurz hineinschauen und dann sofort wieder die Tür schließen. Leichter gesagt als getan!Auf der Toilette saß Christine, massierte ihre geilen festen Brüste und hatte eine Hand zwischen ihre heißen wohlgeformten in Nylons gebetteten Schenkel. Ich war wie vom Blitz getroffen und stand bewegungslos an der Tür und beobachtete das Szenario was sich vor mir abspielte. Vor allem spielte es sich genauso ab wie ich es mir in meinen Gedanken vorgestellt hatte.Aber geht es nicht immer so vor sich? Schließlich hatte ich in diesem Alter absolut keine Erfahrung. Aber das was ich da sah bescherte mir Gefühle, vor allem in der unteren Region, was ich in dieser Form noch nie gespürt hatte. Ich war so fasziniert das ich mir eine neue Situation vorgestellt habe. Christine, würde aufstehen, sich umdrehen, auf der Toilette abstützen, ihre Beine weit auseinander spreizen und sich erneut berühren. Sogar sich zwei Finger in ihr Loch schieben.Mir fiel die Kinnlade auf den Boden. Kaum waren meine Gedanken in meinem Kopf ausgesprochen, erhob sie sich, drehte sich um, stützte sich auf der Toilette ab, spreizte ihre Beine und schob sich tatsächlich zwei Finger in ihr heißes mit Pipi verschmiertes Loch. Diese geile Szene, brachte mich Piefke zum Höhepunkt. Leise schloss ich die Tür und suchte das Gästebad auf um die Sauerei zu beseitigen.Während ich mit Toilettenpapier versuchte meine weiße Lust wegzuwischen, schossen mir immer wieder Gedanken von dem eben erlebten durch den Kopf. Was ist da gerade passiert? Wie konnte es sein, das sie genau das machte was ich mir vorstellte? Vor allem warum hat sie es gemacht? Wie war das alles nur zu erklären? Ich grübelte aber eine richtige Erklärung wollte mir einfach nicht in den Sinn kommen. So verdrängte ich den Vorfall und machte mir keine weiteren Gedanken darüber, bis!Die nächste ungewöhnliche Situation auf mich zukam. Ich war kurz vor meinem 18 Lebensjahr, als ich den Streit meines Lebens mit meinem Vater hatte. Nur weil ich so eine blöde Mathearbeit verhauen habe. Ich bekam zwei Wochen Stubenarrest, voller Wut im Bauch ging ich nach oben in mein Zimmer, schmiss mich auf das Bett und in Gedanken flog die Tür mit lautem Knall zu. Als ich auch schon einen lauten Knall vernahm. Erschrocken drehte ich mich zur Tür und ohne das ich sie angefasst habe war sie tatsächlich zu.Als ich auch schon mein Vater von unten Brüllen hörte. Oh man, sei doch einfach ruhig! Ging es durch meinen Kopf als ich auch schon nichts mehr hörte. Verdammt was geht hier vor sich? Ich saß auf meinem Bett, erblickte ein Glas mit einem Rest Cola auf meinem Schreibtisch. Sollte ich es wirklich versuchen? Was habe ich zu verlieren? Es war keiner außer mir da, eine Blamage anderen gegenüber konnte ich so wenigstens vermeiden. Meine Gedanken arbeiteten, ich wollte das dieses Glas mit dem Schluck Cola sich in die Luft erhebt und zu mir kommt. Kaum ausgedacht fing das Glas an zu zittern. Das zittern würde immer stärker. Einen Moment dachte ich eher daran das es in tausend Stücke zerbarst. Ich ließ es nicht aus den Augen und tatsächlich, das Glas hob vom Tisch ab und fing an auf mich zuzuschweben. Meine Augen wurden größer und größer und ich konnte es nicht fassen was gerade hier passierte. Plötzlich hörte ich Schritte auf dem Flur die mich ablenkten und ich verlor meine Gedanken. Die Tür öffnete sich und im selben Augenblick stürzte das Glas zu Boden und zerbrach in tausend Stücke.Die Wahrheit©bigboy265In der Tür stand mein Vater, schaute zum Boden wo das zerbrochene Glas lag. Dann sah er mich an und meinte, “Also, du bist hinter unser Familiengeheimnis gekommen”. Er setzte sich zu mir aufs Bett und fing an zu erklären. “Wir stammen aus einer langen Tradition von Magiern ab, das was da bei uns vor geht hat auch viel mit Verantwortung zu tun. Deshalb wirst du nach deinem Abschluss zu Opa gehen, er wird dich unterweißen und dir auch alle Fragen beantworten. Bis dahin wirst du dich beherrschen und keinen Unfug damit anstellen”.Typisch mein Vater, direkt ohne Umschweife und ohne eine Antwort abzuwarten, verließ er mein Zimmer. Da saß ich nun, ich war also ein Magier, aber wieso? Warum wurde mir nicht erklärt. Nur das ich keinen Blödsinn machen sollte. Ich fing an die Scherben vom Boden aufzuheben. Machte alles wieder sauber, als plötzlich meine Tür aufgerissen wurde und meine zwei Jahre ältere Schwester Dana, ihr richtiger Name Gordana im Zimmer stand. Ihr voller Name sagt schon alles aus, wie sehr ich sie mochte. Am liebsten ein Messer nehmen und als Accessoire ihr in den Rücken jagen.Auch wenn sie älter war als ich, konnte ich sie echt nicht leiden. Kennt ihr das wenn ihr jemanden seht und euer einziger Wunsch ist es dem Jenigen auf die Schnauze zu hauen. So ging es mir mit meiner Schwester. Meine Laune fiel unter den Gefrierpunkt als ich sie sah. Aber ich wollte keinen Streit, das was ich heute erlebt hatte und erfahren hatte, reichte für den Rest der Woche. Also war meine Hoffnung das sie einfach wieder gehen würde. Aber wie es halt immer so ist die Hoffnung stirbt am Schluss und eine Frau geht nie ohne ein Wort dagelassen zu haben.So war es auch bei meiner Schwester, “Was hab ich gehört, Papa schickt dich nach den Prüfungen zu Opa, armer Kerl!” Das Ganze mit einem Unterton der die Schadensfreude erkennen ließ. Trotzdem reagierte ich nicht auf ihre Aussage. Was sie wohl dazu veranlasst noch einen oben drauf zu setzen. “Na, dann wünsch ich dir schon einmal schöne erholsame Tage bei Opa. Ich darf nach Paris mit einer Freundin, man werden wir die Sau raus lassen!” Schloss die Tür und weg war sie.Scheiße, irgendwie hatte sie ja recht. Eigentlich wollte ich ein Jahr die Welt sehen, bevor ich weiß was ich mit meinem Leben anfange. Da stand Opa hundertprozentig nicht auf meiner Liste. Vorallem nicht nur bei ihm die Zeit zu verbringen Ich war schon nah dran diese Fähigkeit zu verfluchen. Oh Mann, Gott sei dank habe ich das nicht getan.Er besitzt einen großen Bauernhof, abgelegen mitten in der Pampa. Was so viel heißt wie morgens 5.00 Uhr aufstehen, und den ganzen Tag malochen. So verbrachte ich die letzten Wochen in der Schule und schloss mit 1,5 ab. Zur Belohnung sitze ich auch schon im Auto mit meinem Vater und waren auf den Weg zu meinem Opa.Man hatte ich eine Freude! In diesem Moment war es mir egal, ob ich irgendwie etwas mit meinen Gedanken machen konnte oder nicht. Ich sah nur Wochen voller Arbeit vor mir, Arbeit und nichts als Arbeit! Kaum da unterhielt sich mein Vater unterhielt kurz mit meinem Opa. Dann drückte er mich kurz, setzte sich wieder ins Auto und weg war er, zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht warum er so schnell wieder verschwand. Hurra, was für eine Arschkarte!Opa kam zu mir, “Nick, räum deine Sachen ein und in einer Stunde gibt es Abendbrot!” Nette Begrüßung, kein Hallo, kein Umarmen, keine Freude. Ich nickte, schnappte mir meine Taschen und bezog mein Zimmer. Das auf dem Dachboden lag, gemütlich eingerichtet war und keiner stört dich hier. Wir saßen in der Küche am Esstisch, meine Oma Hilde richtete die letzten Sachen auf den Tisch her. Vieleicht sollte ich einmal die Zeit nutzen um meine Großeltern vorzustellen. Mein Opa Horst ist 62 Jahre, ca. 190cm groß, schwarze Haare und wohl durch seine Arbeit einen Körper wie ein Bodybuilder. Im ganzen eine sehr imposante Erscheinung. Er kann schon einflößend sein wenn er sich vor dir aufbaut.Meine Oma Hilde, war 58 Jahre alt, blonde Schulterlange Haare und hatte absolut nichts von einem Bauernweib. Ihr Körper war gut durchtrainiert, sie verstand es sich toll in Szene zu setzen, würde man sie mit Schmuck bestücken, würde sie als Reiche und Elegante Frau überall durchgehen. Selbst ihr Alter war nicht von Nachteil. Um es kurz zu machen sie war eine Sünde wert. Auch jetzt, selbst wenn sie nur Abendbrot hinrichtete, hatte sie ein weiße Bluse an, der ihren Busen sehr gut zur Geltung brachte. Sowie einen schwarzen Lederrock, ihre Beine die trotz Alter immer noch Wohlgeformt und wunderbar unter dem Rock hervor schienen, waren Perfekt. Dass sie in Nylons gebettet und ihre Füße in High Heels steckten, passte einfach nicht zu einem Bauernhof. Es war schwer vorstellbar, meine Oma in Gummistiefel und diesem typischen blauen Kittel durch die Kuhscheiße stampfen zu sehen um der Arbeit auf dem Hof nachzugehen.Nach dem Essen bat mich mein Opa, mit ihm ins Arbeitszimmer zu kommen. Ich setzte mich in einen Sessel. Mein Opa kam mit zwei dicken Zigarren und zwei Gläser Whiskey zu mir und setzte sich in den Sessel der daneben stand. Er drückte mir ein Glas und eine Zigarre in die Hand und meinte, “Also was hat dir dein Vater schon erzählt”. Er hielt mir Feuer hin, was blieb mir da anderes übrig als die Zigarre in den Mund zu stecken und sie über die Flamme zu halten. Schließlich wollte man doch nicht wie ein Weichei wirken. Gut mit dem Whiskey konnte ich was anfangen, aber das Rauchen war nie mein Ding und jetzt kommt er mit so einer fetten Zigarre an.Kaum war sie an kam es wie es kommen musste, ich hustete und hatte Atemschwierigkeiten. Mein Opa lachte sich halber kaputt und klopfte mir auf den Rücken. Als ob es dadurch besser wird, ja ne iss klar! Als er sich mit dem Lachen beruhigte meinte er, “du wirst dich schon daran gewöhnen. Also was weißt du über deine Gabe?” Ich zuckte mit der Schulter und erzählte das was mit meinem Vater vorgefallen war. Das mit Christine ließ ich erst einmal weg. Wer weiß wie er darauf reagiert.”Okay, du wirst es lernen wie man damit umgeht, denn es ist ein Gabe die nur die Männer aus unserer Familie bekommen. Du darfst nie mit jemand anderes darüber sprechen. Auch musst du sehr vorsichtig sein wie und wann du es anwendest. Es ist nicht nur ein Geschenk, sondern auch ein Fluch zugleich, aber das erzähle ich dir in der Zeit wo du hier bist”.”Opa, wo kommt das überhaupt her und warum haben nur wir Männer diese Gabe”. Er grübelte und überlegte ob er es mir schon jetzt erzählen sollte. “Nun du stammst aus einer langen Tradition von Zaubern und Magiern ab. Das bis zur Arthur Saga zurückgeht. Man könnte sagen das Merlin, dein Ururururururururopa war”.Okay jetzt hat er mich! Ja nee, iss klar, jetzt bindet er mir aber einen Bären auf. Was speilen wir jetzt gerade, eine Runde verarschen, oder was? Jeder weiß das es Arthur und Merlin nie gab. Als nächstes erklärt er mir, das Loch Ness unser Haustier ist. Wir tranken den Whiskey aus, ich zwang mich noch trabzon escort ein paar Züge an der Zigarre zu nehmen, als er dann den Abend ausklingen ließ.”Nick, ich wünsche dir eine angenehme Nacht und 5.30 Uhr gibt es Frühstück”. Na toll wie geplant, man hatte ich eine Lust. Mit dem Gedanken von Merlin abzustammen schlief ich überraschend gut ein und wachte frisch und gut erholt wieder auf. Duschte schnell und zog mir meine Arbeitskleidung an.Erste Lehrstunden©bigboy265Frisch und mit jeder Menge Elan stürmte ich in die Küche. Da stand sie meine Oma, nun in den Klamotten was für ein Bauernhof üblich war. Blauer Kittel und Gummistiefel. Aber da war noch etwas anderes. Mein Opa saß schon am Tisch nippte an seinem Kaffee und strahlte über das ganze Gesicht. Mit einem “guten Morgen”, setzte ich mich und schon war meine Oma da, stellte mir ein paar Eier hin. Ich schenkte mir einen Kaffee ein und schmierte mir eine Semmel.Mein Opa stupste mich an, zeigte mit dem Kopf Richtung seiner Frau. Ich schaute hin, sie stand gerade an der Spüle mit dem Rücken zu uns und konnte nicht fassen was da gerade passiert. Meine Oma hatte leicht ihre Beine gespreizt, bückte sich sehr langsam als ob sie etwas aufheben wollte. Nur lag da nichts. Ihr Kittel rutschte immer höher, ich erkannte ihre Strapse die an einem Strapsgürtel befestig waren. Aber damit noch nicht genug, sie trug keine Unterhose und eröffnete uns so einen tiefen Einblick auf ihr rasiertes Paradies.Meine Hose beulte sich aus, schlimmer noch ich war kurz davor zu explodieren. Schließlich war ich immer noch Jungfrau, hatte noch keinen Sex, geschweige denn mal eine Freundin gehabt und nun das. Mein Opa machte eine Handbewegung und Oma richtete sich wieder auf und tat so als ob nichts gewesen wäre.Auch wenn meine Oma wieder normal da stand, hatte ich immer noch ein Problem in der Hose. Ich konnte einfach nicht diesen geilen Anblick auf die Scham meiner Oma vergessen. Wie ich schon sagte, für ihr Alter war sie noch eine geile und heiße Frau. Mein Opa lächelte, stand auf und sagte, “Ich bin im Stall, komm dort hin”. Ich nickte und er verließ den Raum.Während ich meine Eier und das Brötchen mir schmecken ließ, fragte ich mich was das eben sollte. Warum machte mein Opa sowas mit seiner Frau und warum so offen, sie waren meine Großeltern. Mir war klar das er mir zeigte wie groß diese Macht war. Aber warum wusste Oma nichts davon, oder tat sie nur so?Nach dem Frühstück, wünschte mir Oma einen schönen Tag. Na toll, genau das was ich brauche einen schönen Tag. Mit dem Besen und einer Schaufel in der Hand, die Scheiße der Kühe und der andern Tieren zu entfernen. Sie zu füttern, den Hof zu fegen, Opa beim Melken helfen und, und, und… Aber was soll es, bringen wir es hinter uns. So machte ich mich auf den Weg zum Stall. Schnappte mir Schaufel und Besen und betrat ihn.Schloss die Tür hinter mir und traute meinen Augen nicht. Mein Opa lag auf einen hohen Berg von Heu, hatte zwischen seinen Zähnen einen Strohhalm und machte es sich bequem. Ich schaute zu ihm, dann wieder zurück zu den Tieren. Dann wieder zu ihm und konnte nicht fassen was da vor sich ging. Besen die ohne fremde Hilfe den Stall fegten. Heu das wie von Geisterhand durch den Raum schwebte und genau vor den Tieren nieder ging. Ein Wasserschlauch der ebenfalls wie von Geisterhand die Troge füllte.Eine vollautomatisierte Versorgung der Tiere ohne ins Schwitzen zu kommen. Als mein Opa mich erblickte, stoppte er sein tun, der Wasserschlauch rollte sich von selber auf, die Besen verschwanden in ihrem dafür vorgesehenen Ort. Er winkte mich zu sich, deutete mir an sich neben ihn zu setzen und meinte, “Okay, deine erste Lehrstunde, versuch es”.Mit großen Augen sah ich ihn ungläubig an. Wie versuch es? Wenn ich wüsste wie es geht wäre ich wohl kaum hier. Ich überlegte, erinnerte mich was in der Vergangenheit passiert war. Also dann mal los, ich stellte mir vor wie der Wasserschlauch die Tiere mit Wasser versorgte. Kaum ausgedacht ging es auch schon los.Der Wasserschlauch rollte sich ab, machte sich tatsächlich auf den Weg zum nächsten Trog und füllte es mit Wasser. Stolz sah ich meinen Opa an, grinste ihn an und drückte meine Brust raus. Ja, ja wer für den Schaden sorgt, braucht sich um den Spott keine Sorgen zu machen.Denn auf einmal spritzte der Wasserschlauch überall hin. Er traf die Tiere, verteilte das Heu, spritzte sogar in unsere Richtung. Nass wie wir waren, wurde aber alles noch schlimmer. Auf einmal spielten die Besen verrückt, anstatt die Sauerei zu beseitigen, verteilten sie sie. Die Heugabeln, schmissen das nasse Heu umher und jagten die Kühe. Die Schaufeln sammelten die Scheiße der Kühe auf und schmissen sie durch den Stall.Wir gingen hinter dem Heuberg in Deckung, mein Opa fing an zu lachen. Gut lachen wäre jetzt untertrieben, er hielt sich den Bauch und tränen rannen an seiner Wange herunter, so stark lachte er. Mir war alles andere als lachen zu Mute. So sah ich ihn ernst an und wusste nicht was ich tun sollte.Mein Opa beruhigte sich, sprach ein paar komische Worte und schon stürzte alles zu Boden. Er stand auf, klopfte sich das Heu vom Körper und meinte, “Na das war wohl nichts. Wer die Sauerei verursacht, räumt sie auch wieder auf. Also schnapp dir ein Besen und fang an, das mit dem Zaubern verschieben wir auf später”. Verlies mit einem Schmunzeln auf den Lippen und die Hände in der Hose den Stall und ich sah mir diese riesen Sauerei an. Mein Gott war das ein Schlachtfeld. Was man mit so einer Macht alles anrichten konnte. Je länger ich die Scheiße zusammenfegte, desto mehr zweifelte ich daran das je zu erlernen. Ist ja schlimmer wie wenn man es jeden Tag gleich mit der eigenen Arbeitskraft macht. Was ansonsten 1-2 Stunden dauerte, brauchte ich heute dazu geschlagene 5 Stunden. Ich stank nach Kuhscheiße und hatte keinen Bock mehr auf diesen Scheiß.Ich hatte nur noch einen Gedanken, eine Dusche bitte, damit ich endlich diesen Geruch loswerde. Eine Wohltat, frisch geduscht fühlt man sich gleich wie neu geboren. Schnell neue Klamotten an und schon machte ich mich auf den Weg nach unten. Als ich plötzlich komische Geräusche hörte. Vorsichtig näherte ich mich der Küche wo diese Geräusche herkamen. Als mich fast der Schlag traf. Durch einen kleinen Spalt zwischen Tür und Angel, konnte ich erkennen, wie meine Oma, zwischen den Beinen meines Opas kniete und seinen prallen Pimmel lutschte.Schon wieder so eine Situation. Erst heute Morgen präsentierte mir Opa, den geilen Knackarsch meiner Oma, sowie den perfekten Einblick auf ihre wundervolle Fotze. Jetzt schon wieder so eine Szene. Er machte das offen ohne Scharm das sie jemand sehen könnte.Als ob das noch nicht reichen würde, schaute mich mein Opa genau an, grinste und genoss, den Zungenschlag seiner Frau. Er hatte auch den Stuhl so hingestellt, das man gut sehen konnte wie Oma den Schwanz lutschte, wie er in ihrem heißen geilen Mund verschwand. Wie ihre Zunge seine Eichel umrundete und sie ihn bis zum Anschlag in ihrem Rachen verschwinden ließ.Als ob das immer noch nicht reichen würde, zwinkerte er mir zu, strich ihre blonden Haare aus dem Gesicht, so dass ich freien Blick auf ihre Tätigkeit hatte. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Anscheinend wollte mein Opa das ich das alles sehe. Aber wie sollte ich mich verhalten? Sollte ich weiter zuschauen, was ja nicht so leicht war. Den das was meine Oma da abzog, spürte ich in meiner Lendengegend. Er wurde immer größer und drückte kräftig gegen sein Gefängnis.Mir blieben nicht viele Möglichkeiten. Entweder, ich schaue weiter zu, oder ich ziehe mich diskret zurück. Als wieder mein Opa mir meine Entscheidung abnahm. Er legte seinen Kopf in den Nacken, stöhnte laut auf, beschimpfte seine Frau, als geiles verficktes Hurenstück und spritzte seine volle Ladung genau in den Rachen meiner Oma.Sie schluckte aber es war zu viel, einiges rann an den Mundwinkel an ihr herunter und tropfte auf den Boden. Als sie meinem Opa den Schwanz sauber geleckt hatte und ihn wieder ordentlich verpackte. Stand er auf, ging zwei Schritte, drehte sich um schaute sie nur an, als sie sich mit dem Gesicht zum Boden bückte. Ihre Zunge heraus kam und sie doch tatsächlich das restliche Sperma vom Boden aufleckte.Ich stand wie angewurzelt da. Konnte nicht glauben was ich da sehe, als mein Opa die Tür von der Küche öffnete, sich neben mich stellte und sagte, “Nick, mein Junge es wird Zeit das du etwas lockerer wirst”. Klopfte mir auf die Schulter und verließ das Haus. Mein Blick war weiter auf meine Oma gerichtet. Sie sah mich an, grinste mich an, zwinkerte mir mit einem Auge zu und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.Meine verfickte Familie©bigboy265Fluchtartig verließ ich das Haus und folgte meinem Opa in einem anderen Stall. Dort wurden die Kühe gemolken. Opa stand in einer Vertiefung, umgeben von Gittern, an den die Melkvorrichtungen befestigt waren. Nach und nach kamen die Kühe anscheinend freiwillig herein, stellten sich an ihren Platz und Opa konnte ohne große Probleme die Zapfanlage an den Zitzen befestigen. Ich stellte mich neben ihn, sah zu was er da tat und half ihm dann. “Opa, erklär mir mal was hier vor geht”. Erst sah er mich böse an. Oh oh, jetzt gibt es eine Ohrfeige. War mein erster Gedanke. Aber dann änderte sich die Stimmung auf seinem Gesicht und ein sehr freundliches Lächeln kam zum Vorschein.”Dein Vater hat mir erzählt das es dir gelungen war ein Glas durch die Luft schweben zu lassen. Aber das es zerbrochen ist. Überleg einmal was da passiert war und sag mir warum es zu Bruch ging”. Ich überlegte kurz und antwortete, “Na ja, Pa stand in der Tür und hat mich abgelenkt”. Er zeigte mir den Daumen hoch. “Gut dann überleg einmal was heute Morgen im Stall passiert ist”. Ohne zu überlegen meinte ich, “Ich war nicht ganz bei der Sache”. Wieder ging der Daumen hoch.”Du hast es in dir, aber wenn du damit anfängst darf dich nichts mehr davon ablenken und das wirst du jetzt bei mir lernen”. Na war ja toll, aber es erklärte immer noch nicht was das mit Oma sollte. “Gut das habe ich verstanden, aber ich verstehe immer noch nicht die Spielchen, die du und Oma da vor meinen Augen abzieht”.Er war gerade dabei, einer Kühe die Saugglocken an den Zitzen anzuschließen. Als er abrupt stoppte, einen Moment verweilte und dann seine Tätigkeit beendete. Er drehte sich herum und fragte, “Sag mal Nick, das mit dem Glas war doch nicht deine erste Erfahrung, richtig”. Erschrocken sah ich ihn an. Ich nickte mit hochrotem Kopf. Sah verschämt zu Boden, als er meinte, “nur keine falsche Scham, es gibt noch ein Geheimnis, aber ich möchte erst wissen was du darüber weißt”. Nun werde ich ihn wohl das von Christine erzählen müssen. “Das erste Mal als es mir komisch vorkam, war auf dem Geburtstag von Tante Helga. Ich habe mir in meinen Gedanken vorgestellt das Christine sich selbst befriedigt und was soll ich sagen, als ich auf die Toilette wollte saß sie darauf und machte genau das was ich mir vorstellte”.Er lachte auf, “na habe ich es doch gewusst, genau so ein kleines Ferkel wie der Rest der Familie. Nick, es ist so dass wir uns in der Familie auch untereinander lieben”. “Na klar tun wir das, was wären wir für eine Familie wenn man die anderen nicht mag”, war meine Antwort.Er schüttelte den Kopf, “Du hast mich nicht richtig verstanden. Wir lieben uns untereinander”. Was will er mir damit sagen, “ja ich habe das schon verstanden, Opa”. “Mein Gott Junge, wir ficken in unserer Familie untereinander”. Ich wurde rot, hatte Atem Schwierigkeiten und eine Welt brach gerade in mir zusammen. Ich rannte aus dem Stall und versteckte mich im Heulager. Ich musste mir erst einmal darüber klar werden was er mir da gerade erzählte.Erst kamen Tränen zum Vorschein, warum wusste ich nicht. Warum machte mich das traurig wenn sie untereinander Sex miteinander hatten. Danach kam mir in den Sinn das ich ja vielleicht Christine haben könnte. Was gleich meine Stimmung anhob. Auch wenn ich so darüber nachdachte, wäre Oma auch ein geiles Stück. Aber wie sollte ich Sex haben wenn Opa in der Nähe wäre und vor allem ich könnte ihm nie wieder in die Augen sehen.Mein Gott wie sollte ich in der Zeit hier nur klarkommen? Dann kamen mir weitere Gedanken, soll das heißen, das Opa auch mit meiner Mama Sex hat und das mein Vater Sex mit Oma hat? Was ist mit meiner Schwester, war sie auch dabei? Was ist mit meinen Tanten und meinen Nichten? Was soll escort trabzon das alles bedeuten? Ich fühlte mich wie in einem Mixer, der gerade alles gut durch mixt. Aber wie sollte es nun weiter gehen, das mit dem Zaubern und dieser Macht war toll. Aber wie würde es aussehen, Sex mit meiner Familie zu haben? Ich war immer noch Jungfrau und total unerfahren. Ich wäre die Lachnummer in der Familie. Aber je länger ich darüber nachdachte faszinierte mich der Gedanke, Sex mit allen Frauen aus meiner Familie zu haben. Denn wirklich hässlich war niemand in unserer Familie. Gut Tante Helga war zwar dick, aber nicht hässlich. Meine Mutter, okay ich gebe es zu, das ich mir schon auf sie einen runtergeholt habe. Welcher Junge denn nicht. Eine Mutter ist der liebste Mensch auf Erden und für einen Sohn auch die hübscheste Frau auf Gottes weiter Erde. Was ich von meiner Oma halte wisst ihr ja. Meine Schwester war mit ihren 20 Jahren, eine Granate, halt nur nicht für mich. Wenn ich nun über alles nachdenke, was hatte ich zu verlieren und was zu gewinnen?Da anscheinend alle untereinander Sex haben, dürften sie sowas wie Eifersucht nicht kennen? Die Frage die sich doch stellt, müsste lauten, “wie komme ich damit zurecht und was wäre wenn ich damit nicht zurecht kommen würde? Wie würde dann mein weiteres Leben aussehen?” Eines war auf Jedenfall klar, ich wusste die Antwort erst, wenn ich mich darauf einlasse. So ging ich wieder zurück zum Stall. Opa war gerade dabei den Stall zu säubern. Natürlich auf seine Art und weiße. Ein Wasserschlauch spritzte den ganzen Dreck weg, natürlich alleine. Opa sah mich und obwohl er sich um mich kümmerte machte der Wasserschlauch genau damit weiter was er tun sollte. Also so sieht es aus wenn man das beherrscht. “Na Junge, wie sieht es aus, wie kommst du klar damit, was du heute alles erfahren hast?” “Die Zeit wird es zeigen, denn da gibt es noch etwas was du vielleicht wissen solltest, ich hatte…also ich bin…..na ja, ich habe….”. “Du hast noch nie Sex gehabt!” Nahm mir mein Opa die Antwort ab. Mit leicht rotem Gesicht sah ich zu Boden und nickte.Er schlug mir auf die Schulter und meinte, “Na, das können wir ändern, du musst nur das machen was ich sage, Okay?” Auch hier nickte ich wieder. Wir beendeten unsere Arbeit und machten uns zum Kaffee frisch. Oma war gerade dabei hinter dem Haus, die Hühner zu versorgen. Der Kaffee und Kuchen standen auf dem Tisch.Opa schenkte uns je eine Tasse ein, nahm sich ein Stück Kuchen und meinte. “Also wenn Oma den Raum betritt, werde ich ihn verlassen. Dann will ich das du in deinen Gedanken dir etwas ausdenkst, das Omi dazu verleitet sich dir offen und geil zu zeigen, mehr nicht der Rest ergibt sich dann von selbst. Du solltest vielleicht noch wissen, das alle Frauen bei uns Nymphoman sind und das wir Männer es geil finden wenn unsere Frauen von anderen gefickt werden. Oma weiß das du noch Jungfrau bist und sie freut sich schon darauf dich in das Reich der Lust zu führen, lass sie nur machen”. Unsicher nickte ich, Wahnsinn ich werde Sex haben und das mit meiner eigenen Oma. Ich bekam eine Gänsehaut, mir zitterten die Knie, kalter Schweiß bedeckte meine Stirn. Verdammt was ist wenn ich alles verkehrt mache. Aber dazu müsste es erst einmal kommen. Ich bin noch keine 24 Stunden hier und mein Leben sieht komplett anders aus. Mein Opa spricht aus Erfahrung ihn schmeißt wohl nichts mehr so schnell um. Aber wie soll ich mich den verhalten, würde ich eine Freundin in meinem Alter haben, wüssten wir nicht was wir falsch machen, denn wir wären beide unerfahren und nun soll ich meine eigene Oma ficken. Das kann ich nicht! Ich konnte doch nur alles falsch machen gegenüber so einer erfahrenen Frau. Panik machte sich breit. Mein Opa trank seine Tasse leer und verließ den Raum. Jetzt war die einzige Möglichkeit noch zu entkommen. Aber was würde mein Opa sagen? Wahrscheinlich nichts, denn ich wäre bei ihm untendurch. Trotzdem ich kann doch nicht meine eigene Oma ficken!Ich trank meinen Kaffee aus und wollte gerade aufstehen, als Oma die Küche betrat. “Na, hast du alles was du brauchst?” “Danke Oma, alles bestens!” “Und kommst du mit Opa klar?” Ich nickte, “Ja, ich lerne gerade sehr viel von ihm”. “Ach, das ist aber schön”. Ging an die Spüle und stand mit dem Rücken zu mir.Gekleidet in ihren Gummistiefeln und diesen blauen Kittel. Aber anscheinend hatte sie auch immer noch die Strapse an. Was sollte ich nun machen, ich hatte hier die einmalige Gelegenheit, entjungfert zu werden, allerdings von meiner Oma. Aber wie sagte schon so ein kluger Spruch: Auf alten Pferden lernt man das Reiten. Na dann war ich wohl in dem besten Stall.Meine Oma wusste auf was das hier herauslaufen sollte. Mein Opa verlangte es sogar und ich, gute Frage. Wenn ich aufstehe und gehe, würde der Aufenthalt hier wohl einen Spießrutenlauf gleichen. Also blieb mir doch gar nichts anderes übrig um meinen Schwanz endlich den erlösenden Stich zu verschaffen, wenn ich überhaupt so weit kommen würde.Ich ruckte meinen Stuhl so dass ich nun zu ihr saß. Was meinte mein Opa, ich soll mir etwas ausdenken und der Rest ergibt sich von selbst. Okay ich stellte mir etwas vor. Zweifelte aber daran das es klappen würde, meine Oma würde das nie tun. Als ich schon wieder eines besseren belehrt wurde.Sie beugte sich vor, stützte sich auf der Spüle ab und schob sich langsam ihren Kittel nach oben. Immer mehr ihrer faszinierenden Beine kamen zum Vorschein. Dann der Ansatz ihrer Po backen. Mein Schwanz wurde immer härter, ich war geil, geil darauf meine Oma zu ficken. Was bin ich nur für ein perverses Schwein! Ich bin geil auf die Löcher meiner eigenen Oma.Weiter wanderte der Kittel nach oben, ich konnte genau in ihr Paradies sehen. Ihre Fotze glänzte in einen wunderschönen Rosa, dadurch das sie nach vorne gebeugt war, hatten sich ihre Schamlippen leicht geöffnet und der Anblick veranlasste mich dazu meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz die ersehnte Freiheit zu gewähren.Verführerisch, kreiste sie mit ihren Hintern, der Kittel war nun auf ihrer Hüfte und präsentierte mir ihr ganzes Himmelreich. Mein Gott war das Geil, ich wagte nicht mehr meinen Schwanz zu wichsen, so sehr geilte mich das auf, das ich befürchtete jeden Moment abzuspritzen.Langsam kam meine Oma wieder hoch, drehte sich um, zog ihren Kittel aus und schaute mir lüstern auf den Schwanz. “Na was haben wir denn da tolles”. Ihre Brüste waren noch in einem schwarzen, fast durchsichtigen BH gefangen, was sie nun änderte. Sie griff nach ihrer linken Brust und schälte sie aus der Hülle, das Selbe dann auch mit der rechten Brust. Trotz ihres Alters, waren sie fest und genau die richtige Größe. Ihre Nippel standen wie Patronenkugeln.Auch wenn es etwas komisch aussah, das sie auf diese geilen Dessous die Gummistiefeln anhatte aber es wirkte nicht abstoßend sondern auf ihre eigene Art erregend. Mein Schwanz war zum Platzen steif und hart. Damit könnte ich Mauern einreisen so knüppelhart. Trotzdem geilte es mich immer mehr auf, das meine Oma auf den direkten Weg zu mir war. Was würde jetzt passieren. Ich war so angespannt, das ich Angst hatte, sie würde vor mir stehen und mein kleiner Freund würde sie mit einer Salve weißen Konfetti begrüßen.Nun stand sie vor mir, umfasste meinen steifen Pint, wichste ihn zweimal und meinte, “Komm, zieh dir deine Sachen aus”. Ich stand auf und Oma zog mir Hose und Unterhose herunter, ich stieg heraus, danach half sie mir aus meinem T-Shirt und ich setzte mich Nackt wieder auf den Stuhl.Sie merkte meine Unsicherheit, beruhigte mich aber. “Keine Angst Schatz, Omi ist bei dir, vertrau mir!” Sie kniete sich zwischen meine Beine und kam mit ihren Mund immer näher. Ich zitterte als sie mit ihren Lippen meine Eichel umschloss. Sie wichste meinen Schwanz ganz leicht, und spielte mit ihrer Zunge an der Eichel. Mein Gott ist das ein geiles Gefühl. So stark das ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mir kam es und wie es mir kam, ich konnte nicht einmal Oma vorwarnen. Als auch schon mein Sperma seinen Lauf nahm. Aber meine Oma juckte das nicht, sie schluckte mein Sperma, und wichste mir alles raus was ich im Stande war zu geben. Auch wenn es toll war, aber ich hatte abgespritzt und schon waren wir am Ende dieses geilen Erlebnisses. Na das war ja eine tolle Entjungferung. Enttäuschung machte sich breit bei mir, sowie war es mir peinlich das es mir so schnell kam. Meine Omi wird wohl jetzt sauer sein. Schon ging es los, das er immer kleiner wurde. Aber Omi, lutschte daran wie an einer Zuckerstange und ich konnte es gar nicht glauben, er wurde wieder groß, stark und mächtig stand er erneut im Raum. Sie entließ ihn und meinte, “wusste ich doch das mein Enkel ein wahrer Mann ist, komm und fick mein geiles Loch, ich laufe schon über”.Sie stand auf und zog mich mit sich hinauf, dann schob sie die Sachen auf den Tisch etwas zur Seite, beugte sich vor und stützte sich auf den Ellenbogen ab. Spreizte ihre geilen Beine und sagte, “komm Schatz steck ihn mir rein”. Ich stellte mich hinter sie, mit zittrigen Händen ergriff ich meinen Prügel und versuchte ihn anzusetzen. Zweimal landete ich an ihrer Rosette, was sie leicht aufstöhnen ließ und sagte, “später Schatz, meine Löcher stehen dir alle zur Verfügung, aber jetzt steck ihn mir in mein heißes Fotzenloch”. Sie wusste das ich das nicht absichtlich gemacht hatte und half mir nun dabei. Sie griff zwischen ihre Beine hindurch, schnappte sich meinen Schwanz und setzte ihn an das richtige Loch an.Meine Eichel verschwand auch gleich in ihrem Loch und es fühlte sich heiß und unendlich geil an. Vorsichtig, wollte ja nichts kaputt machen drückte ich ihn immer tiefer in das geile Fotzenloch meiner Gespielin. Alles fühlte sich so neu an, so geil, so hammermäßig. Es übertraf meine kühnsten Phantasien und ich wollte nur noch mehr davon.Ungestüm fickte ich in meinem jugendlichen Wahn nun meinen Schwanz in das geile Fotzenloch meiner Oma. Sie versuchte sich mir anzupassen, was ihr aber nicht gelang. Trotzdem war sie nicht böse sondern brachte mich auf den richtigen Weg. “Nick, Schatz versuche einen Rhythmus zu finden”. Ich nahm mir ihre Worte zu Herzen, hielt mich an ihrer Hüfte fest und fing an in gleichmäßigen Stößen in sie zu rammen. Was uns beiden gleich viel mehr Freude und Lust bescherte.Aber wie es immer so ist, wenn man seinen Rhythmus gefunden hat, hat der Orgasmus auch seinen Weg beschritten und wollte schnell an sein Ziel. Aber dieses Mal wollte ich nicht schon wieder so früh kommen und entschied mich zu einem Schritt wo ich nicht einmal wusste ob es mir gefallen würde.Ich entfernte mich aus diesem geilen Loch, kniete mich hinter sie nieder und mit leichtem zögern versenkte ich meine Zunge in das geweitete Loch, spielte darin herum und war sofort begeistert wie geil das schmeckte. Meine Zunge tobte in ihren Loch wie ein Tornado. Sie schrie auf, “verdammt du bist ein Naturtalent, ja los leck weiter du hast mich gleich soweit”. Na wenn das nicht Ansporn genug war, was dann? Und tatsächlich, nach wenigen Zungenschläge spürte ich eine Flut von Nässe das herrlich schmeckte und ich alles aufnehmen wollte was sie bereit war mir zu geben. Nachdem ich alles aufgesogen hatte. Stellte ich mich wieder hinter sie, mein Schwanz hatte sich abgekühlt und so konnte ich ihn erneut in sie stecken. Komischerweise zitterte ich auch nicht mehr, packte den Lümmel und auch das ansetzen klappte nun ohne Probleme.Mit einem Stoß verschwand meine ganze Länge in sie, wieder hielt ich mich an ihrer Hüfte fest und fing an meinen Rhythmus zu finden, den wir schnell fanden. Mein Gott ist ficken geil! Ich freute mich schon auf meine Zukunft. Wir stöhnten um die Wette, mein Schwanz raste in sie wie ein ICE. Der Atem wurde schwerer trotzdem bescherte jeder neue Stoß ungeahnte Gefühle, die einem in das Himmelreich der Lust beförderte.Es war soweit, nichts konnte mich daran hindern mein Sperma zu verschießen. Mit einem letzten Aufschrei und “mir kommt es!” Spritzte ich meine restliche Ladung in das tiefe innere ihrer Grotte. Was für ein phänomenaler Hochgenuss, diese Gefühle die den Körper durchströmten, war etwas was man nie wieder missen wollte.Ich legte mich erschöpft auf meine Oma, die nach hinten griff und zärtlich durch meine Haare streichelte, dann ihren Kopf drehte und mir einen Zungenkuss verpasste. Auch ich streichelte sie zärtlich am Haar und genoss diesen Leidenschaftlichen Kuss. trabzon escort bayan Als ein Klatschen unsere Zweisamkeit durchbrach. Wir schauten beide zur Tür. Dort stand mein Opa, locker an dem Rahmen der Tür angelehnt und klatsche Beifall.In diesem Moment rutsche mein erschlaffter Schwanz aus meiner Oma. “Na Frau, wie ist denn so unser Enkel”. Wir richteten uns auf, dann streichelte sie mir über die Wange und antwortete, “Aus unserem Enkel wird einmal ein ganz großer”. Drückte mir noch einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr, “Danke das war schön, wenn du Lust hast ich stehe dir immer zur Verfügung” und verließ dann mit ihren blauen Kittel den Raum. Nicht ohne ihren Mann noch einen langen und geilen Kuss zu verpassen.Da stand ich nun, nackt wie Gott mich geschaffen hat, gerade entjungfert von meiner Oma und mein Opa klatschte Applaus, was für eine unwirkliche Situation. Wie sollte es nun weiter gehen? Aber mein Opa nahm mir diese Entscheidung ab, er kam in die Küche, ruckte den Tisch wo ich gerade meine Oma gefickt habe wieder zurecht, setzte sich und schenkte sich einen Kaffee ein. Nahm sich ein Stück Kuchen und tat so als ob nichts gewesen wäre.”Na was ist, willst du heute nur noch Nackt herumlaufen. Mir ist das egal, aber Oma könnte wieder geil werden und dich zu einer weiteren Runde auffordern”. Kein Theater das ich seine Frau gefickt habe, keine Eifersucht oder sonstigen Blödsinn. Einfach weiter machen und das Leben genießen.So zog ich mich wieder an, schenkte mir auch einen Kaffee ein und schnappte mir ein Stück Kuchen. Schweigend aßen wir den Kuchen, als mein Opa die Stille durchbrach. “Nick, nachdem du nun alle unsere Geheimnisse kennst, eines noch. Es gibt bei uns keine Eifersucht oder sonstigen Blödsinn. Wenn ich Lust habe mit deiner Mutter zu schlafen dann tue ich das. Genauso wie dein Vater mit meiner Frau überall und jederzeit Sex haben kann. Seit heute gilt das auch für dich. Die ganze Familie steht dir zur Verfügung. Wenn dich die Lust packt eine der Frauen wird dir immer zur Verfügung stehen. Allerdings haben die Frauen auch das gleiche Recht, wenn sie Lust haben können sie sich nehmen was sie wollen. Kommst du damit zurecht?”Was sollte ich da lange überlegen, ich wollte noch viele Abenteuer mit meiner Oma und die Aussicht auf unsere anderen Damen, es eröffnete sich gerade ein Himmelreich. “Also wenn ich das richtig verstanden habe, könnte ich jetzt losgehen und irgendeine Frau aus unserer Familie ficken und alles wäre gut”.”Genau, das einzige was irgendeinmal auf dich zukommt, ist das du eine Frau finden musst die in unsere Familie passt, Nymphomanin und zu allem bereit”. “Okay damit komme ich klar, aber gibt es auch mal Sex mit mehreren Personen gleichzeitig?” Er lachte auf und sagte, “Klar, wenn du gerade dabei bist Sex mit jemanden zu haben, und man selber geil wird dann wird einfach mitgemacht unsere Frauen lieben das”. Seit diesem Tag war das Verhältnis zu meiner Familie eine ganz andere. Sie fünf Euro wollte ich nicht mehr, dafür aber was viel schöneres. Nachdem wir uns den Kuchen schmecken ließen, machten wir uns danach wieder an die Arbeit. Mit dem Traktor sind wir auf die Felder gefahren um einige morsche Pfosten auszutauschen. Komischerweise hatte ich plötzlich richtig Lust dazu meinem Opa zu helfen. Es machte Spaß und ich durfte sogar mit dem Traktor wieder nach Hause fahren. Es wurde schon dunkel als wir wieder zum Hof zurückkehrten. Wir verstauten alles und begaben uns dann ins Haus. Mein Opa und ich freuten uns auf das Abendbrot und eroberten frohem Mutes die Küche. Beide blieben wir wie angewurzelt im Türrahmen stehen. Ich traute meinen Augen nicht, und meinem Opa ging es wohl genauso. Auf dem Esstisch lag meine Oma, nur bekleidet in ihren schwarzen Strapse und diesmal mit schwarzen High Heels.Sie stützte sich auf einem Ellbogen ab und hatte die andere Hand zwischen ihre Beine. Ein Finger tauchte immer wieder in das feuchte Fleisch ein. Sie schaute uns lüstern an. “Na da seid ihr ja endlich, seht zu das ihr aus euren Klamotten kommt und fickt meine heißen Löcher verdammt noch mal! Ich bin so geil, wird`s bald!”Ich war wie versteinert. Was sollte ich machen. Aber da war wieder mein Opa. Er klopfte mir auf die Schulter und meinte, “na dann mal ran an das geile Weib” und fing an sich zu entkleiden. So folgte ich ihm und zog mich auch aus, als Oma schon den Schwanz ihres Mannes im Mund hatte und sich weiter ihren Finger in das geile Loch trieb.Toll was sollte ich jetzt machen, als ich mich erinnerte wie geil es war die Fotze dieser Frau zu lecken, also begab ich mich dorthin, packte ihre Hand und zog den Finger raus. Umgriff ihre Schenkel und versenkte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Meine Oma stöhnte auf, entließ den Schwanz meines Opa den sie allerdings weiter wichste und meinte, ” Mein Gott Nick wo hast du das nur gelernt, du bringst mich schon wieder voll auf Touren, hör bloß nicht auf”. Als sie schon wieder ihren Mund über den Schwanz ihres Mannes stülpte und ihm versuchte das Rückenmark raus zu blasen. Er stöhnte auf und freute sich über die überaus geile Behandlung seines Schwanzes. Ich war voll in meinem Element, ich sage es noch einmal, sie schmeckt so himmlisch das ich sie stundenlang lecken könnte. Wieder ließ meine Oma den Schwanz ihres Mannes aus den Mund und stöhnte auf, zitterte und ich spürte erneut diese herrliche Flüssigkeit die mir entgegen kam. Wieder leckte ich alles auf, stellte mich hin, zog sie etwas zu mir und steckte mein fettes Ding in sie. Man war das geil. Nur wenige Stöße und ich spürte schon wieder wie es mir kam. War es denn zu verdenken, wenn auf dem Tisch so ein geiles Weib liegt, sie einem anderen den Schwanz lutscht und man selber seinen Schwanz in diesem heißen Loch hatte.”Opa lass uns tauschen mir kommt es gleich und ich will das Oma mein Sperma schluckt”. Er grinste mich an entfernte sich und übernahm meinen Platz. Ich drückte meiner Oma meinen Schwanz hin und sie fing sofort an ihn tief in ihren Rachen zu ziehen. Der pure Wahnsinn wie diese Frau einem den Schwanz bläst. Mein Opa hatte sein dickes Ding angesetzt und fickt in einem ruhigen Tempo und beobachtete was da oben passierte. Ich stöhnte auf und legte meinen Kopf in den Nacken. “Ich bin soweit”, schrie ich in den Raum und schon spritzte mein weißes Gold in ihre Kehle. Es ist eines der geilsten Gefühle wenn die Frau ihn weiter lutscht während einem das Sperma heraus spritzt.Zärtlich streichelte ich durch ihr Haar, weiter lutschte sie mir an meinem Schwanz und verhinderte so dass er kleiner wurde. Ich stand in voller Pracht da und konnte weiter ihren geilen Mund ficken, obwohl ich gerade abgespritzt hatte. Was für ein geiler Tag! Sie entließ kurz meinen Schwanz, sah zu ihrem Mann und meinte, “Horst, bitte fick mich in den Arsch”. Ich glaubte nicht was ich da hörte, Aber mein Opa zog ihn aus ihrer Fotze verteilte etwas nässe aus ihrem Loch auf den Arsch und setzt seinen Bengel an der Rosette an. Mit nur etwas Druck flutschte er ohne große Probleme in ihren Darm bis zum Anschlag.Das ist ja der Wahnsinn, was für eine geile Sau doch meine Oma war. Aber was sag ich denn da, wir waren ja wohl auch nicht besser. Aber jetzt mal Hand aufs Herz, wenn man so was ficken darf sagt wohl keiner nein? Geil wie sie meinen Schwanz bis in den Rachen zieht. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie sanft durch, zärtlich streichelte ich über ihre Warzenhöfe, sanft stimulierte ich ihre Brustwarzen, was sie zu einem schnurren veranlasste. Was geht hier nur vor, gestern war ich meiner Entjungferung Meilen entfernt. Sah mich nur am Besen schwingen und todmüde ins Bett fallen. Einen Tag später wurde ich entjungfert und habe ein unglaubliches Geheimnis meiner Familie erfahren. Als ob das nicht reicht, wird mir gerade bewiesen das es in unserer Familie wirklich so zugeht. Jetzt stehe ich am Küchentisch, splitternackt und lass mir heute schon wieder den Schwanz von meiner Oma blasen. Während mein Mentor, mein Opa seine Frau in den Arsch fickt. Was für eine geile Zukunft steht mir noch bevor? Mein Opa stöhnte immer lauter, schrie seine Frau an, “Du geiles Dreckstück, ich spritz dir gleich alles in deinen Darm. Du Arschfickerin liebst es doch wenn ich in deinem Arsch komme”. Als er auch schon seinen Kopf in den Nacken legte und anscheinend eine nie endende Ladung seines Spermas in den Darm seiner Frau spritzte.Dies schien Oma so in Ekstase zu treiben, das sie meinen Schwanz aus dem Mund entließ, nur kurz “wie geil” in den Raum schrie und sich auf den Tisch mit komischen Zuckungen auseinander setzten musste. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper und sie hatte schwer zu Atmen. Nichts desto trotz, hielt sie immer noch meinen Schwengel fest und ich konnte die Situation nicht richtig einschätzen, war das jetzt ein weiblicher Orgasmus, wie geil ist das denn.Mein Opa versuchte weiter seinen Schwanz in den Arsch seiner Frau zu rammen. Aber er fiel immer mehr zusammen und flutschte nun ganz raus. Er setzte sich auf einen Stuhl, massierte sich seinen Schwanz und sah uns zu. Oma hatte sich meinen Lümmel schon wieder in den Mund gezogen und lutschte mir eine Sinfonie der Lust. Als sie ihn wieder entließ und meinte, “Nick, sei so lieb und stopf mir auch meinen Arsch, ich stehe da total drauf”. Wie konnte ich dieser Frau etwas abschlagen. So ging ich zwischen ihre Beine und erst jetzt wurde mir klar, das dort mein Opa gerade dringesteckt hatte und auch sein Sperma immer noch heraustropfte. Ich schaute zu meiner Oma, die mich freudig angrinste, dann wieder auf das geweitete Po loch, was sollte ich machen?Die zwei Personen haben mir so viel gegeben, sie eröffneten mir eine neue Welt, eine Welt voller Lust, Leidenschaft und vermutlich in Zukunft den geilsten Sex meines Lebens. Wie konnte ich der Frau die mir die Unschuld nahm und mir das Gefühl gab der größte Lover auf dieser Erde zu sein ihren Wunsch verwehren.So trat ich näher an sie ran, setzte an und drückte zum ersten Mal in meinem Leben meine Eisenstange in die Hinterpforte einer Frau. Immer tiefer rutsche er in sie und mein Gott wie geil ist das denn. Ich schnappte mir ihre Beine zog sie auseinander und fing an mich in ihr zu bewegen. Schnell fand ich meinen Rhythmus und wurde dadurch immer schneller. Was meine Oma mit jedem Stoß geiler werden ließ. Sie war wieder auf den Weg ihren nächsten Orgasmus zu erreichen. Unterstützend fing sie an sich zusätzlich zwei Finger in ihre glattrasierte Möse zu schieben und fickte sich damit ab. Dies wiederrum geilte mich so auf das ich meinen Schwanz nun wie ein Dampfhammer in ihren Arsch rammte, das wir beide sehr schnell zum Höhepunkt kamen. Ich konnte nicht mehr, meine Ladung Sperma übernahm nun die Regie und der Befehl hieß “Feuer frei”. Was dann auch ohne Umschweife passierte. Mehrere Schübe füllten erneut den Darm meiner Oma. Genau das was sie brauchte, mit letzten Fickbewegungen ihrer Finger, kam sie erneut zum Höhepunkt. Wir beiden waren am stöhnen, hecheln und atmeten schwer sowie genossen wir den gemeinsamen Höhepunkt.Was für eine geile Frau, was für ein geiler Tag und vermutlich was für eine geile Familie. Auch ich schnappte mir den nächsten Stuhl und setzte mich etwas außer Atem. Meine Oma strahlte uns an, setzte sich auf, stieg vom Tisch und verpasste jedem von uns einen langen Leidenschaftlichen Zungenkuss. An der Tür drehte sie sich nochmal um, meinte “Danke, das war geil” und verschwand ins Bad.Mein Opa und ich saßen nackt auf den Stühlen sahen uns an. “Und bist du damit klar gekommen?” Fragte mich mein Opa. Ich nickte und antwortete, “Ja, das war geil, hoffentlich bist du mir jetzt nicht böse?” Mein Opa sah mich schief an, “spinnt du, ich habe dir doch gesagt das es keine Tabus in unserer Familie gibt”. Wahnsinn, sie leben wirklich was sie predigen.Keine zwei Minuten später kam Oma wieder in die Küche, wir saßen immer noch nackt da. “Jungs, das geht so nicht, ab ins Bad, Schwänze sauber machen und dann was anziehen, denn sonst schnapp ich mir die Dinger und das Abendbrot fällt aus”. Na das wollen wir doch nicht, wobei! So verließen wir mit einem grinsen auf den Backen die Küche um schnell zu duschen und dann wieder mit Kleidung die Küche zu betreten.Oma hatte inzwischen den Tisch gedeckt und so konnten wir in aller Seelenruhe das Abendbrot genießen. Wir ließen den Abend dann vorm Fernseher ausklingen und ich machte mich früh auf ins Bett zu gehen. Ich musste mir noch über einige Sachen klar werden. Wie würde die Zeit auf dem Hof weitergehen, Wie wird es mit meiner Familie weitergehen. Lerne ich überhaupt das mit der Magie, oder darf ich jetzt jeden Tag den Stall von Decke bis Boden mit der Hand putzen.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.