Galaxie 2063

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Galaxie 2063Galaxie 2063Teil IBilder verblassten, fremde Geräusche überlagerten meinem Traum. Und dieser war erregend anders, so wirklich und real, dass mein Körper in einer Art darauf reagierte, die sehr ungewöhnlich war. Ich wusste das es ein Traum war, alles was ich empfand erstand aus meiner Fantasie. Doch plötzlich war etwas anders. Noch bevor ich mir darüber im Klaren war, setzte ein Mechanismus ein, der vorprogrammiert ablief. Nichts und niemand konnte ihn stoppen. Die Elektronik lief präzise, da passierten keine Fehler. Und das hier war meine Überführung in ein neues, eigenes Leben, in einer fremden Welt, unter fremden Wesen. Die Überführung sollte acht Jahre dauern, als es los ging war ich in einem Alter von zwölf. Ich hatte keine Vorstellung von meinem künftigen Leben. Ich wurde ausgewählt, um einen unbekannten Planeten neu zu besiedeln, welcher eine ähnliche Atmosphäre wie die Erde hat. Die Erde war mittlerweile ein sterbender Planet, alle Ressourcen waren erschöpft, und die Menschheit am aussterben. Unsere Zukunft lag außerhalb unseres Universums. Dieser Transporter beförderte fünfzig Jungendliche in meinem Alter, mit den besten Vorraussetzungen und in einem top Gesundheitszustand, geistig und körperlich auf höchsten Leistungsvermögen. Ich lag in einer Wachstumsbox. Mit zwölf war meine genetische Größe noch nicht erreicht, doch in dieser Box wäre mein Reife über die Jahre gewährleistet. Waren wir etwa schon am Ziel. Klar, im Hyperschlaf konnte man die Monate und Jahre nicht zählen. Alles war ein langer friedlicher Schlaf mit unzähligen Fantasien und Träumen. Mein Körper war an ein Liquidesystem angeschlossen. Sonden an und in meinem Körper ermöglichten eine kontinuierliche körperliche und geistige Entwicklung. Alles wichtige für meine Entwicklung und meine zukünftiges Leben, wurde mir auf diesem Wege eingepflanzt.Ich fühlte mich gut, größer und reifer, mein Wachstum war ohne Probleme von statten gegangen. Irgendwie freute ich mich auf das bevorstehende Neue. Erlebt hatte ich noch nicht wirklich viel, aber theoretisch war alles in meinem Gehirn gespeichert und abrufbereit. Die Systeme fuhren die Lebensrhaltung langsam runter und entkoppelten meinen Körper. Ein langsamer Vorgang, doch ich musste mich in Geduld üben,denn schließlich war ich kein kleiner Junge mehr. Die Gelsubstanz war abgesaugt und nur die Schläuche steckten noch in mir, also konnte ich schon mal an mir herunterblicken. Mein Körper war erwachsen geworden, wenn vorher schon alles dran war, so hatte es sich jetzt um einiges verändert. Ich staunte nicht schlecht über meine Beine und Arme. Alles schlank und muskulös. Körperbehaarung, außer auf dem Kopf, wurde von vornherein unterbunden. Und mein Geschlechtsteil war mehr als gut gewachsen. Schließlich musste ich auch für dir Fortpflanzung sorgen, der neue Planet sollte bevölkert werden mit der Spezi Mensch. Die Entkoppelung war beendet und der Mechanismus für das entriegeln der Box, klackte. Luft strömte in meine Nase, welche ich gierig inhalierte. Endlich, ich konnte kaum glauben wie sehr ich den Geruch vermisst hatte. Ich machte mich vorsichtig daran, aus der Kammer zu steigen. Alles war noch recht ungelenk, selbst wenn meine Muskulatur mehr als perfekt ausgebildet war, musste ich sie doch koordinieren, und das war nach der langen Zeit mehr als schwierig. Ich versuchte mich zu allererst einmal umzuschauen. In diesem Areal waren fünfzehn Boxen mit männlichen Probanden. Doch wie es aussah waren alle anderen verschlossen, was mich schon wunderte, war mir doch bekannt, dass bei Ankunft alle jungen Männer aus ihren System entlassen wurden.Noch etwas wackelig kam ich auf dem Metallboden zum stehen und lief zur ersten Kammer um hineinzusehen. Völlig geschockt taumelte ich rückwärts und stieß gegen die nächste, drehte mich und schrie erschrocken auf. Ich lief weiter und sah in jede durch die Scheibe hinein. Überall der selbe Anblick, dass gleiche grauen was mir entgegenblickte. Tote Augen in runzligen, vertrockneten Gesichtern. Keiner hatte überlebt in diesem Saal. Wir waren gescheitert, wie konnte das nur passieren, alles hätte planmäßig ablaufen sollen, und jetzt das. Durch den Transporter ging ein starker Ruck, sodass ich die Balance verlor und auf den Boden stürzte. Was war hier los? Mühsam richtete ich mich wieder auf und versuchte den Schwindel zu bekämpfen. Zu lange war ich in der Liquidebox gewesen. Ich musste noch die anderen Areale aufsuchen, um zu sehen ob dort das gleiche passiert war wie in diesem. Am Durchgang waren Behältnisse mit Kleidung, dort zog ich mir erst einmal eine Hose an. Sie war hauteng dafür sehr elastisch, aber in meinem Zustand eher schwierig anzuziehen. Irgendwie schaffte ich es, bekleidet war doch besser. Noch ein Top und los ging es. Ich entriegelte die Tür und machte mich auf den Weg. Im mittleren Bereich waren noch fünfzehn Männer und im oberen zwei weitere Areale mit zwanzig jungen Frauen. Ich hatte fürchterliche Angst, dass es dort nicht besser aussah als hier unten. Ein Raumfrachter mit lauter toten an Bord. Die gesamte Mission wäre damit gescheitertWieder ging ein harter Schlag durch den Rumpf und unser Transporter ging in Schieflage über. Noch war es kein Problem vorwärts zu kommen, aber etwas stimmte hier nicht, ganz und gar nicht. Wenn ich durch das Schiff durch wäre musste ich zur Kommandozentrale um mich zu orientieren, was grad ablief.An den Wänden waren Laufleisten angebracht, an denen ich mich entlangzog um nach oben zu kommen. Im mittleren Bereich waren alle Boxen geschlossen, wie ich von der Tür sah. Kein gutes Zeichen. Trotzdem ging ich weiter um zu sehen wie es um meine Begleiter stand. Wie erwartet hatte auch hier keiner überlebt, alle hingen leblos in den Kammern. Sie sahen aus als ob sie schon Jahre tot wären. Übelkeit ließ mich würgen. Das alles war fas zu viel, aber ich konnte nicht schlappmachen. Jetzt blieben nur noch die Frauenareale. Hoffentlich hatte dort jemand überlebt. Ich wollte nicht allein hier sein.Oben angekommen wagte ich mich kaum vorwärts. Aber die Zeit lief gegen mich, denn erneut kippte unser Frachter weg und ließ mich durch den Gang taumeln. Eilig hastete ich vorwärts und drückte mich durch die Tür m Frauenareal. Drei Boxen standen offen. Eine Last viel von mir, da sah ich auch schon zwei von ihnen auf mich zukommen. Beide sahen völlig verwirrt aus, auch sie waren augenscheinlich entsetzt von dem eben gesehenen zustanden in den anderen Kammern. Bisher waren sie noch nicht hier heraus gekommen, denn keine trug Kleidung. ,,Wir müssen in die Kommandozentrale, beeilt euch, irgend etwas ist hier im Gange. Unser Schiff könnte angeschlagen zu sein.”Sie hasteten zum Eingang um sich anzuziehen, da ging erneut ein Schlag durch den Rumpf. Eine der beiden flog förmlich auf mich. Ich konnte mich grad so noch an einer Box festhalten, rutschte dazwischen und zog sie mit mir. Ihre weichen Rundungen pressten sich fest an meinen Körper. Es war neu, noch nie hatte ich so engen Kontakt zu einem weiblichen Wesen. Im Hyperschlaf ja, also theoretisch, aber dass hier war verführerisch. Ihre weichen Brüste drückten sich an mich und diese kleinen zarten Nippel waren hart an mich gepresst. Viele Dinge standen mir plötzlich vor Augen, die ich mit ihr machen würde. Ich spürte wie sich mein Geschlechtsteil enorm vergrößerte und hart wurde. Whow, was war das denn, ein unglaubliches ziehen ging von dort aus in meinen Unterleib über. Alles so schnell, dass ich kaum reagieren konnte. Mein Hirn setzte aus und mein Verstand rutschte in mein Glied und pulsierte. Zum Glück reagierte Hally, ich glaube das ihr Name so war, schneller als ich, sprang auf und sprintete zur Tür. Dort zog sie sich ein Overall an, der sich eng an ihren Leib schmiegte. Sally tat es ihr gleich, auch ihr Körper war mehr als weit entwickelt. bursa escort Was für ein Hinterteil, rund , fest und wie ein Apfel geformt. Ich rappelte mich hoch und lief den beiden hinterher. Schräg vorwärts zu kommen war nicht so einfach. Ich bemerkte gar nicht das die Mädels gestoppt hatten und lief in sie hinein. Was nun schon wieder. Als ich aufblickte stockte mir der Atem. Das konnte nicht sein, was ging hier ab. Jetzt wurde mir klar warum unser Transporter ständig angeschlagen wurde. Vor uns bauten sich vier fremde Wesen auf, keine Menschen, nein, eine andere Lebensform. Für meine Begriffe männlich, was nicht zu übersehen war. Mindestens zwei Meter zehn groß, nur aus Muskeln bestehend, an den Schultern sowie die Wirbelsäule hinab standen Dornfortsätze, kurz und stumpf, ab. Ihre Köpfe sahen sehr menschlich aus, mit kurzen roten Haaren. Sie hatten Arme und Beine mit Händen und Füßen. Alles in allem nur einige markante Unterschiede. Um die Hüften waren schwarze Lederschlingen gewickelt, welche ihr Geschlechtsteil nach oben an den Unterleib schnürten. Und dieses war mehr als groß. Schwer lag es an der glatten Vorderseite bis zum Nabel hoch an. Meine Fantasie überrollte mich mit einer immensen Wucht. Ich bestand nur noch aus Hormonen, und die machten sich selbständig.Überall waren Schmuckstücke in die Haut gesetzt. Sie verschmolzen mit dieser, waren mit schwarzen Linien verbunden und ergaben eigenartige Symbole. In den Händen hielten sie fremdartige Waffen. Wenn es denn welche waren, klein mit einer Mündung vorne. Sally bekam das auch zu spüren. Sie drehte sich um und glitt an der Wand weg von den Fremden. Ich wollte sie noch warnen, da klickte es und ein heller Strahl traf sie am Rücken. Mit einem wimmern sank sie zu Boden und rührte sich nicht mehr. Meine Angst wuchs, allerdings mit einer Mischung Neugier. Ich war fasziniert von ihrer Ausstrahlung und Kraft die sie verkörperten. Eine Sehnsucht griff nach mir, die ich nicht einordnen konnte. Alles war neu und fremd, selbst mein Körper musste ich erst noch kennenlernen und der reagierte massiv auf die Männer. Ich konnte es nicht steuern, aber mein Glied versteifte sich immer mehr und drückte schmerzhaft gegen meine Hose. Das war Geilheit, ich wusste es, hatte es aber noch nie gespürt, und grad jetzt im unpassenden Moment überrollte sie mich. Weiter kam ich nicht mehr. Die vier kamen auf uns zu, einer direkt zu mir. Er musterte mich mit ausdrucksloser Mine und stand dann vor mir still. Eine seiner Riesenpranken strich über meine blank liegende haut, weiter nach unten und griff fest gegen mein hartes Geschlechtsteil. Ich stieß heftig die Luft aus meinen Lungen und stöhnte dabei auf. Da war die Pranke auch schon wieder weg. Der Fremde redete in einer dumpfen raunenden Sprache mit seinen Begleitern. Ihre Antwort klang fast wie ein Lachen.Dann griff er nach hinten, holte einen langen glatten seilartigen Gegenstand vor. Dieser bewegte sich eigenständig. Er trat hinter mich, griff meine Hände und legte das Seil an. Ohne etwas zu tun wickelte es sich um meine Gelenke und schnürte sie eng hinter meinem Rücken aneinander. Ich konnte nichts tun, war unfähig mich zu rühren, diese Präsenz schüchterte mich dermaßen ein, dass ich ein willenloses Bündel war. Und trotzdem erhärtete sich mein Glied noch mehr. Ich war mehr als erschrocken über das sanfte Sehnen, was sich tief aus meinem inneren noch unten in meinen Unterleib fortsetzte und Gefühle heraufbeschwor, die nach mehr verlangten. Alles pulsierte, der Druck wärmte mich. Das allein reichte nicht aus, ich wollte berührt werden, ich wollte Erlösung. Aber wovon?Ein lautes, ,,Hor!” jagte mir einen Schreck ein. Es sollte wohl soviel bedeuten wie ,,Geh,,. Ich lief an einer unsichtbaren Schnur, hinter ihnen her, so als ob ich keinen Willen hätte. Irgendwie waren sie in meinen Kopf eingedrungen und manipulierten meine motorischen Bewegungen.Hinter mir lief Hally, ihr erging es nicht anders. Auch sie folgte ihnen willenlos hinterher, völlig ergeben. Einer der Fremden hatte sich Sally über die Schulter geworfen und trug sie, also war sie nicht tot, denn eine tote hätten sie mit Sicherheit zurückgelassen. Verdammt, wo waren wir, welches Datum hatten wir. Ich konnte mir vorstellen, dass unser Transporter gekapert wurde und noch gar nicht am Zielpunkt angekommen war. Wir gingen Richtung Dockingstation, dort wäre wohl der Punkt wo ein anderes Schiff ankoppeln konnte. So war es auch. Die Schotten waren geöffnet und führten zu einem dunklen, langen Gang. Unser Schiff war sicher noch unversehrt, und nur durchs andocken in eine Schieflage geraten. Man nannte das kapern. Wir waren Opfer von Weltraumpiraten geworden, welche uns gekapert hatten und wir waren Sklaven und unweigerlich in Gefangenschaft geraten. Die schlimmsten Szenarien waren in meinem Kopf gespeichert, was mit Sklaven passierte. Sie wurden missbraucht, unter Zwang gesetzt, schufteten im Bergbau, in Minen. Sie lebten zusammengepfercht in Lagern, unter übelsten Bedingungen. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter wenn ich daran dachte was mit uns passieren könnte. Unser Weg führte uns durch Labyrinth artige Gänge. Alles war nur sehr spärlich beleuchtet, der Untergrund sehr uneben. Schon mehrmals stolperte ich über Schlangenförmige dicke Kabel, die sich längs und quer über den Boden zogen. Nach etlicher Zeit kamen wir in einem Gang an, von welchem mehrere Öffnungen abgingen. Je näher wir kamen umso mehr Einblick hatte man in diese Räume. Es waren keine Räume sondern Zellen. In den ersten waren einzelne Wesen untergebracht. Die meisten sahen uns Menschen ähnlich, mansche kleiner und andere wieder etwas größer. Ihre Blicke waren leer und stumpf, sie nahmen gar keine Notiz von uns. Mit Sicherheit hatten man ihnen ihren Willen geraubt oder sie vegetierten schon länger in diesen Zellen. Weitere Gänge folgten und meine Angst wuchs mit jedem Meter weiter an. Endlich kamen wir zu einem Durchgang in einen großen hellen Raum. Dieser war mit vielen Geräten bestückt, welche meine Furcht noch mehr schürten. Helly wurde in eine große Röhre gestellt, ihre Fesseln wurden gelöst, dafür legte sie Arme und Beine weit auseinandergestellt in grobe Metallschellen, diese schnappten zu und hielten sie in einer festen Position. Ein summen ertönte und ein rotes Licht tastete sich von unten nach oben über ihren Körper. Nicht lange und sie wurde wieder freigegeben. Ihre Augen starrten verklärt nach oben, bevor sie das Podest verließ. Es sah nicht so aus, als wäre es ihr unangenehm gewesen. Sie wurde von kräftigen Wesen in die Mitte genommen und lief willenlos mit Ihnen durch eine große, zweiflügelige Tür. Ich war jetzt allein mit einem dieser riesigen Aufseher. Sein Blick erfasste meinen Körper und blickte etliche Zeit auf ihn herab. Er setzte mit seinen Augen meinen Willen in Gang. Ich löste die Verschlüsse meiner Kleidung und begann mich zu entkleiden. Langsam zog ich meinen eng anliegenden Body nach unten, streifte ihn über meine Füße und stand letztendlich völlig nackt vor ihm. Ich konnte mein tun nicht unterbrechen und auch die Reaktionen nicht unterbinden. Ein sehnsuchtsvolles Gefühl pulsierte durch meinen Unterleib, mein Glied stellte sich senkrecht nach oben auf und zuckte fortwährend in Richtung meines Bauches. Es war berauschend. Das Wasen schaute mich mit eiskaltem Blick ungeniert an, es starrte auf meine harte Männlichkeit und ließ mich noch weiter erhärten. Das Gefühl wurde extremer, ich wollte mich anfassen, aber meine Hände reagierten nicht. Immer mehr stellte sich mein Schwanz auf, wurde härter und zuckte. Flüssigkeit lief aus der Spitze und rann an der Unterseite nach unten. Meine Hoden zogen sich schmerzhaft zusammen. Sein Willen setzte mich in einen Rauschzustand, noch nie hatte ich so gefühlt. Er hob seine Hand und streckte einen escort bursa seiner langen Finger nach oben. Im gleichen Augenblick spürte ich einen Druck an meinem Anus, etwas, was nicht meiner Fantasie entsprang, dehnte ihn langsam auf, weitete ihn nur ganz leicht und drang minimal hinein. Das war schon zu viel, ein heftiges krampfen meiner Hoden ließ mich erstarren. Ein Feuerstrahl strömte durch mein harten Phallus und spritzte in hohem Bogen aus mir heraus. Milchige Flüssigkeit verteilte sich auf dem Untergrund. Oh Gott, hilf mir, was war das, dieses Gefühl, mit nichts zu vergleichen so schön war es. Meine Beine zitterten, doch mein Glied stand immer noch stramm nach vorne und wippte auf und ab. Das war also mein erster Orgasmus und mein erster Samenerguss. Es war berauschend, ich wünschte es würde weitergehen. Scham kannte ich nicht. Ich schaute nach oben in die Augen des fremden Wesens. Die Kälte war einem erstaunten Blick gewichen in welchem Neugier stand. Sein Leib war angespannt, sein männliches Geschlecht hatte sich versteift und drückte nach vorne gegen die Lederschnüre. Es sah beeindruckend aus, groß und hart mit einem beachtlichen Umfang, dennoch stand er eher unbeteiligt da.Dann musste ich in diese Röhre. Selbst wenn ich an Widerstand gedacht hätte, mein Körper gehorchte mir nicht. Wie selbstverständlich nahm ich die gleiche Stellung ein und der selbe Vorgang startete erneut. Das summen tastete sich nicht nur über meinen Leib, sondern durch ihn hindurch. Er streichelte mich, glitt an mir entlang, in mich hinein. Die Berührung waren so intensiv, dass sich mein Schwanz erneut versteifte und zu zucken begann. Was passierte hier mit mir, schon diese Stimulation reichte fast aus, um mich erneut spritzen zu lassen. Dann war es auch schon wieder vorbei. Ich bewegte mich vom Podest herunter und näherte mich dem Fremden. Dieser drehte sich um und lief weiter durch die Gänge des Schiffes und ich folgte ihm, nackt wie ich nun war, willig hinterher. Nach einigen Minuten kamen wir zu einer Tür an welcher ein Display leuchtete. Der Fremde legte seine Hand darauf, sofort schob sich das schwere Metall zur Seite und gab die Sicht auf einen großen Wohnraum frei. Jedenfalls identifizierte ich es als solchen, denn ein bequemes Lager von der Größe eines Doppelbettes befand sich in der linken Ecke. Sonst war der Raum fast leer. Einige kleine Gestelle standen noch herum, womit ich nichts anfangen konnte, an den Wänden waren Halterungen und Ketten angebracht, und dann gab es noch eine Nische. Er führte mich hinein und zeigte auf jene Nische. Ich stellte mich hinein und beobachtete sein tun. Ein paar kleine blinkende Lämpchen befanden sich am Rand. Ein leichtes darüber streichen genügte und ein WC fuhr aus der Wand und wieder zurück. Die nächsten setzten einen feinen Wassernebel in Gang welcher mich mit duftender Feuchtigkeit säuberte. Der nächste trocknete mich mit warmer Luft. Es waren noch einige Lämpchen die er nicht berührte, aber dafür gab es bestimmt auch eine Funktion. Er bedeutete mir mit einem Wink mich auf das Bett zu legen und verließ dann den Raum. Sobald er weg war, konnte ich mich wieder frei bewegen. Ich fühlte mich nicht mehr seinem Willen aufgedrängt und nutzte die Gelegenheit mich umzusehen. Alles war wie ein schlechter Traum, was würde mit mir geschehen. Ich war gefangen, hier gab es kein Entkommen. Ich untersuchte jeden kleinen Winkel. Am teuflischsten waren die Ketten und Halterungen an den Wänden und der Decke. Damit wußte ich nicht wirklich etwas anzufangen. Wie lange würde ich wohl hier gefangen sein. Mehrere Gefangene waren an Bord, wie ich gesehen hatte. Mein Kenntnisstand umfasste auch die in der Vergangenheit gesc***derten Sklaventransporte. Sowas konnte es ja wohl kaum noch geben, oder doch? Ich resignierte und musste abwarten, was noch auf mich zukam, also legte ich mich auf das Bett und war auch gleich vor Erschöpfung eingeschlafen. Mein Hunger quälte mich zurück in den Wachzustand. Immer noch isoliert und allein sank mein Mut deutlich schneller als ich mir eingestehen wollte. Wo hatten sie Hally und Sally untergebracht und wie ging es den beiden. Sally war bewusstlos. Ob sie sich erholt hatte? Alles Fragen, die mir keiner beantworten konnte. Und ich verspürte Hunger, schließlich hatte ich lange nichts bekommen. Eine gefühlte Ewigkeit später öffnete sich die Tür zu meinem verließ und das mir schon bekannte Wesen kam herein. In seinen Händen trug er einen Behälter mit verschiedenen Dingen. Zum einen wohl etwas zu essen und dann Dinge die ich nicht identifizieren konnte. Er stellte es ab, nahm einen silbrigen, runden Gegenstand in die Hand und trat zu mir. Er packte mich mit seiner riesigen Hand im Nacken und drehte mich mit dem Gesicht zur Wand. Sogleich bewegten sich Halterungen auf mich zu und legten sich eng um meine Hand -und Fußgelenke. Sie zogen mich in eine bewegungsunfähige Position. Als nächstes wurde mein Kopf seitlich durch ein hartes Band an der Wand fixiert. Da stand ich nun, mit der Rückseite einem fremden Wesen, völlig ausgeliefert und wehrlos, da. Und das erniedrigendste daran war, dass sich mein Glied steif und hart an die wand presste. Ich konnte nichts dagegen tun, irgendwas stimmte nicht mit mir, dass mich die Situation so dermaßen anregte. Erwartungsvoll verharrte ich ruhig das irgend was passierte. Diesmal jedoch war ich Herr meines Willens. Nichts kontrollierte mich, ich konnte mich diesmal körperlich wehren. Nicht das ich es tat, denn gegen diesen Muskelpaket war ich eh unterlegen.Der Fremde stand hinter mir und berührte meinen Körper. Er strich tastend über meinen Rücken bis zum Gesäß hinunter, drückte meine Muskeln am Oberschenkel und griff mit zwischen meine weit gespreizten Beine. Ich zuckte zusammen und wollte ausweichen. Das brachte mir einen scharfen Schmerz auf meinem Po ein. Sollte wohl heißen, ruhig zu stehen. Ich konnte sehen wie von der Decke eine große Apparatur hinabfuhr. Alles funktionierte so eigenständig, nicht wie von Hand geführt. Ein zittern durchlief meinen Leib. Ich verspürte ein sanftes streichen auf meinen Rücken, was wohl heißen sollte, keine Angst zu haben. Scheiße, ich war erregt und ja ich hatte Angst. Aus der Apparatur lösten sich mehrere schwarz glänzende Greifarme und Sonden mit verschiedenen Anschlüssen. Als erstes tasteten sie sich über meinen Hals nach unten. Ab und an stach ein Dorn leicht in meine Haut. Ich konnte es nicht sehen, aber umso mehr spüren. Dann bewegte es sich zu meinem Hintern, glitt darüber, dazwischen, fuhr dezent in meinen Anus und wieder hinaus und untersuchte weiter nach unten bis zu meinen Füßen. Die Halterungen lösten sich und ich wurde von dem Fremden mittig in den Raum gestellt. Erneut kam eine eigenwillige Konstruktion von der Decke nach unten, welche sich um meine Gelenke, meinen Rücken, meinen Bauch legte und sich mit diesen verband. Alles setzte sich in Gang und beförderte mich in die waagerechte Position. Beine leicht angewinkelt und weit gespreizt, Oberkörper gestreckt und gerade liegend. Ich war ausgeliefert und immer stärker erregt. Mein Glied pulsierte und zuckte schon bei der kleinsten Berührung nach oben. Viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum. Was sollte das ganze. Aber das würde mir schnell klar. Ich wurde hier gründlichst untersucht. Und nun war meine Vorderseite dran. Die Apparatur schwebte zu meinem Kopf. Eine Optik tastete mit einem roten Licht in meine Augen. Zwei Fühler glänzend, schwarz, glitten in meine Nase. Kein schönes Gefühl, denn sie fuhren tief hinein. Ich fühlte sie fast bis in mein Gehirn, es schmerzte, war aber schnell vorbei. Es wurde nur leider nicht besser, mein Mund war an der Reihe. Dieser Fühler war dick und lang. Er schlängelte schon vor meinem Gesicht heftig, und genau so drang er in mich ein. Zwei Greifzangen öffneten bursa escort bayan meinen Mund, zogen ihn weit auseinander und hielten ihn so. Dann kam das Kabel. Etwas tropfte vorn heraus und lief mir meinen offenen Schlund hinunter. Dann senkte sich das Ding und stieß zügig in meinen Hals. Ich musste würgen und schlucken und fast erbrach ich mich. Dann wurde es besser. Ich fühlte die dicke in meiner Kehle und ein abwärts bewegen bis in meinen Magen.Irgendwie war ich berauscht. Ein ziehen und drücken entstand in mir und ich fühlte mich benutzt, was meine Erregung noch weiter steigerte. Ich wollte mir lieber nicht vorstellen, wie obszön mein Aussehen in dieser Lage war. Steil aufgerichteter Schwanz, aus welchem Flüssigkeit tropfte. Konnte es noch schlimmer werden.Langsam zieht sich das Ungetüm zurück, was mich aufatmen läßt, wobei ich mir schon ausmalen kann was noch auf mich zukommt. Denn mein Körper bietet noch einige Öffnungen, die ausgiebigst untersucht werden können.Bisher war alles erträglich, wohl eher stimulierend, aber nicht sehr schmerzhaft. Naja, selbst wenn mich der Gedanke an stärkeren Schmerz noch mehr antört.Wo kamen bloß die Fantasien her, außer in meinem Hyperschlaf hatte ich nichts derartiges erlebt, und da waren es auch nur Informationen an mein Gehirn.Die Maschine hatte anscheinend alle Daten verarbeitet und tastete sich weiter an meinem nackten Leib herab. Je näher er sich an meinen steil aufgerichteten Phallus herantastete, umso mulmiger wurde mir. Aber weiter kam ich nicht mit meinen Gedanken. Ein Zangenarm umfasste meinen Penis und richtete ihn senkrecht auf, dann schob sich eine schwarze, sehr weiche Hülse darüber, in welche mehrere Kabel mündeten. Ein zischen erklang und die Manschette wurde aufgepumpt und schmiegte sich mehr als eng um mein errigiertes Teil. Das war fast zu viel, ich befürchtete meinen Samen in die Luft zu spritzen, konnte mich aber grad noch beherrschen.Ein dünnes Kabel setzte sich auf meine Eichel und drang ein kleines Stück hinein. Es kribbelte und ein leichter Druck entstand. Mein stöhnen wurde unerträglich in meinen Ohren. Ich war so geil, wünschte es würde etwas Entscheidendes passieren.Das Kabel verschwand und wurde durch ein dickeres ersetzt. Aus meiner Penisspitze quoll eine undefinierbare Masse, musste wohl ein Gleitmittel sein um dem Kabel, ungehinderten Zugang zu gewähren. Dieses setzte an und glitt in meine Harnröhre. Mein atmen war mittlerweile zu einem hecheln geworden, der Druck war fast unerträglich. Immer tiefer fuhr es hinein, nahm kein Ende und weitete meine Harnröhre auf ungewöhnlich erregende Art und Weise. Der drang, zu urinieren war einfach zu groß und verstärkte sich zusehends. Irgend etwas wurde in meine Blase gepumpt. Selbst an meinem Unterleib konnte man schon eine deutliche Erhebung sehen. Es dauerte nicht lange und die Erhebung verschwand wieder und ich atmete erleichtert auf. Endlich vorbei. Das entfernen der Sonde war fast noch unangenehmer als das einführen, es hinterließ ein leichtes brennen und ich hatte das Gefühl das aus meiner geweiteten Harnröhre Urin lief. Aber dem war nicht so, nur meine Kuppe pulsierte und schwoll deutlich an. Die Manschette um meinen Penis wechselte seinen Druck, so dass eine Massage vom Feinsten entstand. Ich konnte nicht mehr an mich halten, verlor den Kampf um Zurückhaltung. Was für ein Abgang, alles war hypersensibel. Ich spürte meinen Samen langsam aufsteigen, so als ob alles in Zeitlupe ablief. Und doch spritzte mein Sperma unkontrolliert explosionsartig aus meinem gedehnten Loch. Selbst dieser Anblick hätte mich kommen lassen. Ich war erschöpft und trotzdem immer noch stark erregt. Wie konnte das sein, schließlich brauchte auch mein Körper die Zeit um neuen Samen zu bilden. Ich wollte mich ausruhen, wusste allerdings das noch nicht das Ende erreicht war. Und das war meine hintere Öffnung. Erneut wurde meine Position verändert. Meine Beine wurden weiter angewinkelt und seitlich angezogen. Zuerst kam ein dünneres Kabel und drang nur ein kurzes Stück in meinen Anus ein. Ein zischen erklang und ein leichter Druck entstand in meinem inneren. Dann war das Kabel wieder draußen und glitt zurück in die Apparatur. Was jetzt auf mich zukam machte mir Angst. Eine Sonde in der Stärke meines eigenen Penis fuhr auf mich zu und setzte sich an meinen engen Muskelring. Ich verkrampfte mich total, sodass ein eindringen kaum möglich war. Da verspürte ich einen kleinen Stich und um meinen Muskelring wurde es warm und weich, alles entspannte sich und mein schlaff gewordener Schwanz begann erneut sich zu versteifen. Da spürte ich einen derben Druck an meinem Hintern, aber nichts behinderte das eindringen der enorm dicken Sonde. Sie tastete sich sehr langsam vorwärts und dehnte mich aufs äußerste. Ich fühlte mich seltsam aufgepfählt und der Druck setzte sich weiter in meinem Darm fort. Immer tiefer fuhr das Kabel in meinen Leib hinein. Keine Windung ließ es aus, und dort wo ich es fühlte wurde etwas hineingepumpt und abgesaugt. Dann war Stille eingetreten, eine kleine Pause entstand. Der Fremde trat zwischen meine weit gespreizten Beine und bediente einige Tasten an dem Apparat. Er strich anerkennend über meinen straffen Bauch und weiter über meinen steifen Schwanz. Dieser wurde noch härter und schmiegte sich in die schwielige Hand des Wesens. Sein Blick war undurchdringlich, aber sein Körper sprach eine andere Sprache. Sein Geschlechtsteil pulsierte und zuckte in seinem ledernen Gefängnis. Die Schnürung presste sich extrem in die weiche Penishaut und dieser wollte befreit werden. Die Maschinerie setzte sich wieder in Gang. Die Sonde zog sich langsam wieder zurück, hinterließ allerdings keine Lehre in mir, sondern füllte jeden Zentimeter, den sie sich zurückzog, mit Flüssigkeit ab. Der Schlauch war am unteren Ende angekommen, aber immer noch in mir drin. Oh Gott, der Druck war enorm, mein Leib stark angeschwollen. Der Fremde massierte in sachten kreisen darüber, machte es jedoch nicht angenehmer. Dann wurde es leichter, die Flüssigkeit verschwand, wurde ausgesaugt. Mit einem Plob war er draußen und hinterließ ein offen stehendes Loch. Mein fühlen war neutral, mein Schwanz nur leicht versteift, ich erschöpft. Langsam schloß sich mein gedehnter Muskelring wieder, doch der nächste Schock folgte sofort. Zwei Kapselartige Gebilde legten sich um meine Hoden und schlossen sie fest darin ein, dann kam erneut eine sehr dünne Sonde und schob sich erneut in mein Rectum. Diese tastete sich nur ein Stück weit hinein und saugte sich auf einem bestimmten Punkt in mir fest. Sofort wurde mein Penis steinhart und begann zu zucken. Wie leichte Stromstöße entluden sich an genau dieser Stelle in mir und brachten mich von null auf hundert. Ein Wahnsinns Gefühl durchströmte mich. Ein kleines Röhrchen wurde auf meine Eichel gesetzt und da spürte ich auch schon wie erneut mein Sperma nach oben schoss. Noch zwei mal zuckte es in meinem Darm, dann war alles vorbei. Ich spritzte mehrmals ab und kam dann endlich zur Ruhe. Das Röhrchen hatte meinen gesamten Samen aufgefangen und verschwand damit im Apparat. Endlich schien alles vorbei zu sein. Die Apparatur verschwand und mein Körper wurde wieder freigegeben. Jedoch konnte ich mich nicht auf meinen Beinen halten und sackte hilflos zusammen. Ein kurzer Ruck ging durch mich hindurch als der Fremde mich hoch hob und auf dem Bett ablegte. Wieder hatte er die kleine silberne Plakette in der Hand, er drehte meinen Kopf nach links und drückte dieselbe hinter mein rechtes Ohr. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich und das Gefühl, etwas würde in mich eindringen und war genau so schnell wieder verschwunden. Ich war am einschlafen, so fertig war ich , als ich seine Stimme vernahm.,,Ruh dich aus , iß und trink etwas. Ich habe dir einen Translatchip angebracht, von nun an kannst du uns verstehen. Ich bin Xerox, werde über dich wachen. Und jetzt schlaf.”Ein Traum, sicher. Aber als ich hinter mein Ohr griff, wurde ich eines besseren belehrt. Dann glitt ich in einen von Schmerz und Lust geprägten Traum……

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Vom Nachbarn ertappt und erpresst

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Vom Nachbarn ertappt und erpresstIch gehe immer mal wieder Nachts, Nackt raus…in unseren Hof, oder an die Straße manchmal aber auch noch weiter bis zu einem Spielplatz der so 300 Meter entfernt ist.Aber meistens in den Hof und lege mich da auf die Wiese und fingere mich da, so wie auch in dieser Nacht…ich hatte mein Handy als kleine Lampe dabei, ich war grade dabei mich zu fingern als ich Schritte hörte und wollte noch schnell verstecken aber zuspät…Das Hoflicht ging an und vor mir stand mein Nachbar, nur mit Unterhose bekleidet und Taschenlampe in der Hand und guckte verdutzt wie er mich sah, ich stand komplett Nackt vor ihm und er fragte “Laura? Was machst du denn hier? Ich hab das Licht gesehen und dachte es wären Einbrecher”, mir fiel nichts besseres ein also sagte ich “Ich hab vielleicht aus versehen meinenUSB-Stick weggeworfen und wolltgrade in der Mülltonne gucken” er fing an zu Grinsen und fragte “Nackt?” ich sagte “Ja ich wollte grade ins Bett und war schon ausgezogen” Er Grinste noch meher und ankara escort sagte “Aahaaa:)” ich wusste das er mir nicht glaubte.Er sagte grinsend “Na dann helfe ich dir mal suchen, mit meiner Taschenlampe siehst du ja mehr” ich wollte erst Nein sagen und rein gehen, hab aber dann überlegt das er meinen Eltern und den Nachbarn erzählen könnte das ich Nachts, Nackt im Hof rumlaufealso hab ich ja gesagt…er fragte dann “Welche Tonne?” worauf ich sagte “Die Blaue”er gab mir die Taschenlampe und ich machte die blaue Tonne auf und natürlich war sie fast leer, wie ich zögerte sagte er “Stell dir vor was die Leute sagen würden, wenn sie dich hier sehen würden” Ich wollte garnicht drüber nachdenken was wärewenn die Nachbarn das wüssten.Ich ging auf die Zehenspitzen und beugte mich in die Tonne, ich mußte mich so weit strecken wie es ging und mein kompletter Oberkörper war in der Tonne…ich wußte genau das er jetzt hinter mir stand und sich in aller Ruhe meinen Hintern, mein Poloch und mein Fötzchen anguckte…ich escort ankara kam etwas ins Straucheln und er sagte “Warte ich halte dich fest” ich wollte erst Nein sagen aber wie auf Komando sagte er “Was meinst du würden deine Eltern sagen wenn sie das wüssten?”Also sagte ich nichts und spürte seine Hände un meinem Po und im nächsten Moment seinen steifen Schwanz an meinem Po, wie er sich gegen mich drückte.Er bewegte sich hin und her…auf und ab und ich fühlte wie etwas an meinem Fötzchen entlang rieb, ich wusste aber nicht genau was er da machte…er fragte mich “Hast du eigentlich einen Haustürschlüssel dabei? Ich sagte “Nein, ich habe die Türen nur angelehnt” und er sagte “Oh ich habe die Haustüre zu gemacht, das ist ja jetzt blöd. Dann musst du wohl Klingeln, das wirdpeinlich.” Ich sagte “Nein klingeln geht auf keinen Fall, sie haben doch einen Schlüssel und können aufschließen.” Er sagte”Könnte ich…wir werden sehen, das liegt ganz alleine an dir” Er ging hinter mir in die Hocke, spreitzte meine ankara escort bayan Arschbacken undroch an meinem Arschloch. “Mhh das riecht aber Lecker” Er fing an mit seiner Zunge an meinem Arschloch zu lecken.Ein paar Sekunden später spürte ich wie etwas mein Arschloch berührte und in mich eindrang, jetzt wußte ich was los war.Er hatte seine Unterhose runtergezogen und mit seinem Schwanz an meinem Arschloch gerieben und war in mich eingedrungen, erst nur mit seiner Eichel aber er versuchte sofort tiefer in mich reinzukommen…nach ein paar festen Stößen war sein Schwanz komplett in mir drin. Ich wollte mich erst wehren, dachte aber dran was los wäre wenn meien Eltern erfahren würden was ich hier Nachts mache…also wehrte ich mich nicht und ließ ihn machen, er presste sich immer stärker an meinen Po und drang immer etwas tiefer in mich ein und fing an zu Stöhnen.Er wurde immer hektischer und sein Stöhnen wurde lauter, dann spürte ich wie sein Schwanz anfing zu Pumpen und er laut Stöhnte…ich fühlte etwas warmes in mir, er war in mir gekommen, er zog seinen Schwanz aus mir raus.Nahm seine Taschenlampe und ging Wortlos, ich ging auch in Richtung Haustür guckte runter zu meinen Beinen und sah wie sein Sperma an meinen Beinen runterlief.

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Alte Freunde und die Mutter

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Babes

Alte Freunde und die MutterDies ist eine Folge Geschichte zu „meiner Mutter und ihr schwarzer Freund“.Ich hatte meine Mutter mit einem schwarzen Lover erwischt. So komisch es auch klingt aber es gefiel mir! Eigentlich ist sie verheiratet aber die Ehe besteht glaube ich nur noch auf dem Papier. Sex war wohl nach meiner Geburt mit dem kleinen Penis meines Vaters nicht mehr möglich. Leider habe ich diese Eigenschaft von ihm geerbt. Ich weiß nicht wie viele und wie oft sie es getan hat aber ein paar Mal habe ich es mit bekommen, dass sie besuch hatte, auch wenn sie glaube ich versucht eher auszugehen. Allerdings fällt es auf wenn meine Mutter völlig aufgebrezelt außer Haus geht. Wenn sie besuch hatte spannte und onanierte ich immer, mehr oder weniger unauffällig. Wenn sie auswärts war durchsuchte ich die Wäsche und das Schlafzimmer nach zerrissenen Blouson, Strumpfhosen und den Höschen voller Sperma…. Es störte sie, dass ich regelmäßig mit ihrer Wäsche verschwand um hinein zu wichsen. Eines Abends rief sie mich ins Schlafzimmer. Sie saß auf dem Bett, angezogen als ob sie auf einen ihrer Lover warten würde. Die Haare offen, eine neue rot-schwarze Korsage mit Strapshaltern und jeweils dazu passend String und Strümpfe. Abgerundet in sexy roten Sandalen. Trotzdem, dass sie etwas mollig ist sah sie richtig heiß aus! „Komm setz dich zu mir, ich hab heute was für dich. Heute bekommst du besuch!“ Und dann standen zwei Männer in der Türe…. „Und kennst du sie noch? Sicher so wie sie dich früher aufgemischt haben!“ Und tatsächlich, ich kannte sie. Sie waren mit mir auf die Schule gegangen. Sie haben mich immer verprügelt und gehänselt. Angel, ein Afrikaner, groß und sportlich. Der andere, Ali, ein kleiner dicker Türke. Der Afrikaner kam auf mich zu und schlug tuzla escort mir ins Gesicht. „Haha, der gleiche Loser wie früher!“ Als ich mich wieder sortiert hatte zogen sie mir gerade die Hose herunter. „Immer noch so ein kleines Würstchen! Erinnerst du dich noch als ich dir auf dem Schulhof, vor den Mädchen, die Hose runtergezogen habe und sie dich alles ausgelacht haben!“ lacht Ali höhnisch. Meine Mutter stand auf und ging zum Nachttisch und holte eine kleine Schachtel hervor: „Es tut mir Leid mein Schatz aber sie haben es mir Befohlen und ich muss gehorchen.“ Sie öffnete die Schachtel und heraus kam ein kleiner Peniskäfig aus Kunststoff in rosa. Ich war etwas neben mir und schaute zu wie sie mir diesen Peniskäfig anlegte und den Schlüssel abzog. Sie nahm mich an der Hand, setzte mich vor das Bett und Befahl mir: „ Du bleibst hier sitzen und schaust zu!“ Sie drehte sich um und wurde schon auf die Knie gezehrt. Die beiden ließen die Hosen runter und es sprangen ihr zwei gewaltige Schwänze ins Gesicht. Der Türke zog sie zu sich her und bevor sie ihn im Mund hatte: „Gott, igit der stinkt.“ Dafür Ohrfeigte er sie: „Was machen weiße Schlampen?“ „Dienen“ Sie nahm die Spitze in den Mund würgte kurz und begann an dem Penis zu saugen.Der schwarze kam zu mir und sagte: „Es ist völlig normal, dass heiße Frauen wie deine Mutter mit Ausländern ficken. Sie braucht echte Männer. Deswegen bist du jetzt auch eingesperrt. Und jetzt genieß die Show. Deine Mutter tut es sicher!“ Und ja langsam legte sie sich ins Zeug. Sie nahm die beiden großen Schwänze abwechselnd in den Mund und blies sie ordentlich. Bei der Hälfte hörte sie auf weil sie da meist würgte. Aber die beiden halfen nach und drückten ihren Kopf immer fester an sich heran. Meine escort tuzla Mutter würgte, schmatzte und rang nach Luft. Der Sabber oder Schleim hing an den Penissen und tropfte von ihrem Kinn auf das üppige Dekollte und die hübsche Korsage. Die beiden zogen sie auf die Füße und zerrissen die Korsage im oberen Teil und die großen Brüste hingen in der Luft. Ali zog ihren String runter und Angel grabschte an ihren Brüsten und saugte an den Nippeln und man konnte ein leises stöhnen von meiner Mutter hören. Ali kam mit dem String auf mich zu und ich sah schon von weitem, dass er völlig durchnässt war! Sie lief förmlich aus. Er zog mir den String über den Kopf, so dass der nasse Teil vor Mund und Nase war. Es roch extrem anregend und ich leckte sogar etwas ab. Und Ali meinte nur: „Du bekommst nachher noch mehr!“ Angel küsste meine Mutter, ich konnte die Zungen kreisen sehen! Innig küssend fielen sie auf das Bett. Ein kurzes angespanntes stöhnen von meiner Mutter, eine schnelle aber gefühlvolle Bewegung von ihm und sie atmete entspannt aus. Er war in sie eingedrungen! Ein dicker fetter schwarzer Penis in meiner hübschen weißen Mutter…. Er bewegte sich langsam fast schon romantisch bis Ali sich auf ich Gesicht setzte und seine Eier in ihren Mund steckte. Er zog die Eier nach einer Weile wieder heraus und drückte dafür seinen Penis so tief in ihren Hals wie er konnte. Sie würgte, rang nach Luft und stöhnte denn Angel poppte sie jetzt auch richtig, es klatschte nur so! „Jetzt will ich!“ und Ali sprang auf und die beiden tauschten nur dass sie jetzt auf allen vieren war. Ein türke der sie von hinten in die tropfende Muschi poppt und vorne ein schwarzer an dessen Penis sie eifrig saugte. Bei diesem Anblick fing mein kleiner eingesperrter Penis tuzla escort bayan an zu tropfen. Es blieb natürlich nicht lange unbemerkt. „Haha ich glaube dem geht es zu gut.“ Der schwarze kam aus dem Bett und setzte mich dicht zu meiner Mutter. Er legte sich unter sie und drückte sein Penis in ihre nasse Muschi. Ali spuckte zwischen ihre Pobacken und brachte sich hinter ihr in Position. „Du weißt was wir wollen.“ Meine Mutter sah mich an und sagte nur: „Es tut mir Leid!“ und legte eine Hand um meine Hoden. Erst als sein Penis ihren Po dehnte kapierte ich, denn mit jedem Millimeter wurde ihr Griff fester. Er zog seinen Schwanz nochmal raus und spuckte noch einmal darauf und drückte seinen Penis mit ziemlich viel Schwung in sie hinein. Der spitze Schrei meiner Mutter und meiner vermischten sich. Mir war kurz schwarz vor Augen. Als ich wieder alles mit bekam lachten die beiden Männer und meine Mutter betrachtete lächelnd ihre Hand, an der irgendetwas Weißes hing. Ich war gekommen. Meine Mutter hat mir die Hoden zerquetscht und ich war dabei gekommen. Ich bekam danach nicht mehr viel mit… Erst als der Türke kam, und ihr seine rießige Spermaladung in das Gesicht schoss, war ich wieder voll da! Sie riss zwar den Mund auf doch trotzdem war ihr Gesicht danach völlig bedeckt mit Sperma. Der Schwarze spritzt kurz darauf in ihre Muschi. Völlig entkräftet und durchgevögelt setzte sie sich auf mein Gesicht und Befahl mir: „Leck es raus und schluck!“ Und ich tat es, obwohl es ekelhaft schmeckte. Aber ich leckte sie sauber! Die drei vögelten noch mehrmals in dieser Nacht und ich machte immer brav sauber.Am nächsten Morgen, die Männer waren weg, flehte ich meine Mutter an mich aus dem Käfig zulassen. „Schatz, du wirst in Zukunft immer einen Peniskäfig tragen. Du darfst nicht mehr kommen. Vielleicht kannst du es ja auch gar nicht mehr…. Und jetzt lass und shoppen gehen, ich glaube ich brauche neue Dessous, du darfst auch mit in die Kabine kommen und schauen ob sie deinen Freunden gefallen!?“

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Im Internat Teil 2

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Amateur

Im Internat Teil 2Nach diesem Abend wurde es fast schon zur Tradition, dass ich Basti zumindest einmal in der Woche, meistens am Sonntag am Anreisetag einen blasen durfte. Ab und zu ließ er mich aber auch unter der Woche, wenn wir uns sicher waren, dass wir ungestört bleiben würden, an sein Teil ran. Doch wie auch schon beim aller ersten Mal war Basti nicht gerade die Person, die lange durchhielt. Das absolute Maximum, das er erreichte waren um die fünf Minuten, und selbst das nur deshalb, weil ich zwischendrin immer wieder nur an seinem Sack leckte. Im Durchschnitt waren es also nie mehr als drei Minuten, ab und zu auch weniger, die ich mit seinem wunderschönen Schwanz verbringen durfte. Auch änderten sich in der ganzen Zeit die Umstände unter denen ich bei ihm ran durfte nie. Draußen war es immer bereits dunkel, das Licht im Zimmer ausgeschaltet, Basti lag ausnahmslos immer am Rücken mit geschlossenen Augen in seinem Bett und ich durfte nie völlig nackt sein. Selbst sein Sperma schluckte ich weiterhin jedes Mal runter und das nicht weil es mir plötzlich gut schmeckte. Nein. Sondern weil ich mir einfach dachte, dass es zu einem guten Blowjob dazugehörte.Unserer Freundschaft schadete das zum Glück auch keineswegs. Im Gegenteil, wir sprachen sogar noch viel offener, ehrlicher und direkter über alles was es zum Besprechen gab. Die einzige Freundschaft die darunter litt war die zu Sandro. Da Basti und ich uns immer besser verstanden und über wirklich alles plauderten, distanzierten wir uns zunehmend von Sandro und das obwohl er weiterhin unser Zimmergenosse war.Bestimmt ein halbes Jahr lang lief das mit Basti und mir so, bis es dann ein paar Wochen in Folge einfach nicht mehr dazu kam. In der ersten Woche war er krank gemeldet, das entschuldigte sich von selbst. Darauf folgten dann die Semesterferien und natürlich war dort jeder bei den Familien zuhause. Doch als wir uns nach den Ferien endlich wieder am Anreisesonntag trafen und ich ihm am liebsten sofort an die Wäsche gegangen wäre, ließ er mich eiskalt abblitzen. Basti sagte er wäre einfach nicht in der Stimmung dazu. Ich versuchte ihn natürlich nochmal zu überreden, doch ich hatte keine Chance. In über sechs Monaten wies er mich zum ersten Mal zurück und das gefiel mir überhaupt nicht. Im Laufe der folgenden Woche bat ich Basti noch ein, zweimal in ungestörten Momenten darum seinen Schwanz zu lutschen, doch er hatte immer eine Ausrede parat. Ich ließ es also vorerst wirklich gut sein und redete mir selbst ein, dass er schon zu mir kommen würde, wenn er wieder Lust dazu bekäme.Es vergingen zwei weitere Wochen in denen Basti und ich uns zwar gut unterhielten und nach wie vor beste Freunde waren, aber die Blowjobs ausfielen, bis er mich unter der Woche, als Sandro noch beim Abendessen war endlich wieder diesbezüglich ansprach. Mein Herz schlug wieder höher, als ich das Wort blasen aus seinem Mund hörte, doch so schnell wie mein Herz zu rasen begann, wurde es auch wieder zu Boden geschmettert.„Ich habe eine Freundin. Das geht jetzt einfach nicht mehr“, waren seine Worte die mich sprachlos machten.„Bist du mir böse“, fragte er nach einer unangenehmen Stille.„Nein. Nein natürlich nicht. Gratuliere. Das war ja auch von Anfang an so ausgemacht und klar“, antwortete ich dennoch völlig entsetzt. Ich hatte mich schon so daran gewöhnt seine sexuellen Begierden und in gewisser Form auch meine wöchentlich zu stillen, dass ich daran einfach festhalten wollte. Aber ich musste es natürlich respektieren, dass er nun eine Freundin hatte. Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen um ihn ein letztes Mal darum zu bitten. Doch er blieb seiner Freundin treu. „Tut mir leid. Das geht jetzt nicht mehr“, antwortete er. Kurz darauf kam auch Sandro wieder in unser Zimmer, womit zugleich der Abend mit Basti endgültig erledigt war.Mit Basti aus dem Spiel blieb ich dann wieder eine ziemlich lange Zeit auf mich allein gestellt. Anfangs war es wirklich nicht leicht für mich. Vor allem sonntags wo ich mich sonst immer über seinen Schwanz stürzte, musste ich nun in meinem Bett bleiben. Auch machte ich es mir selbst nicht gerade einfacher, da ich mich aus purer Neugierde und Eifersucht immer wieder über den Sex mit seiner Freundin erkundigte. Doch bei diesem Thema hielt Basti meistens dicht. Ab und zu ließ er ein paar Informationen spritzen, die mir allesamt den Eindruck vermittelten: Es könnte besser laufen. Natürlich machte ich mir damit Hoffnungen, doch es war klar, dass er den Sex mit seiner Freundin immer vorziehen würde.Viele Wochen später, es waren nur noch wenige bis zum Schuljahresabschluss, schrieb mir Basti am Anreisetag, als ich schon am Weg im Zug saß, dass er leider krank sei und heute nicht kommen würde. Damit würde ich unser Zimmer für mich alleine haben und auch die restliche Woche über würde nur Sandro noch da sein.Als ich dann am Abend in unser Zimmer kam, traute ich meinen Augen jedoch nicht, als dort jemand am Tisch saß, den ich definitiv schon einige Male gesehen hatte, aber keineswegs wusste wer er wirklich war.Mit einer hochgezogenen Augenbraue sagte ich fragend: „Hallo?“Er stand dann auf, kam mit einem kleinen Grinsen im Gesicht auf mich zu, reichte mir dann seine Hand und stellte sich als Daniel vor.„Ich bin doch nicht im falschen Zimmer oder“, fragte ich weiter ohne meinen Namen zu nennen.„Nein, nein, du bist richtig“, bestätigte er mir und setzte gleich fort: „Ich glaube wir kennen uns zumindest vom Sehen her. Ich bin einen Jahrgang unter dir.“„Ok“, antwortete ich knapp.„Ach ja, warum ich hier bin fragst ataşehir escort du dich bestimmt.“Ich nickte und legte meine Sachen ab.„Hm, das ist jetzt wirklich nicht leicht für mich. Ich bin mir nämlich noch immer nicht sicher ob ich nur verarscht werde“, sagte Daniel.„Was glaubst du wie es mir gerade geht“, sagte ich scherzend.„Egal. Ich erzähle es dir einfach von Anfang an. Wollen wir uns vielleicht hinsetzen?“Nachdem wir uns zum Tisch gesetzt hatten setzte Daniel wieder fort: „Wie fange ich jetzt am besten an? Hm. Na gut. Vor ein paar Wochen habe ich endgültig meinen Mut gepackt und habe mit Bastian in einem guten Moment unter vier Augen geplaudert. Leicht war es für mich nicht zuzugeben, dass ich… hm…“Er machte eine kurze Pause und platzte dann einfach heraus: „Ich bin schwul und stehe total auf ihn.“Ich sah ihn erstmal mit großen, erstaunten Augen an.„Du bist erst die zweite Person, die das von mir erfährt und ich kenne dich nicht mal richtig. Ich hoffe du behältst es für dich“, sagte er worauf ich nur schnell nickte.„Wie auch immer. Es war dann sowieso klar, dass ich keine Chance bei ihm habe, da er A, wie du sicher weist nicht schwul ist und B, er eine Freundin hat. Allerdings war er dann so nett und hat gesagt ich soll mich mal bei dir melden und naja, das bringt mich eben heute hier her“, grinste er.In meinem Kopf ging es aber erstmal drunter und drüber. Eigentlich wollte ich mir nur einen angenehmen und ruhigen Abend heute machen und stattdessen saß nun Daniel hier und erzählte mir sowas. Auf der einen Seite freute ich total zu hören, dass ich nicht alleine mit meiner sexuellen Orientierung in diesem Internat war. Doch andererseits wusste ich nicht, ob ich überhaupt etwas von Daniel wollte. Er war zwar ein total hübscher Bursche, hatte etwas längere, leicht lockige dunkelbraune Haare und ebenso tiefbraune schöne Augen. Er war kleiner als ich, war auch ein Jahr jünger und war so wie Basti auch sportlich schlank, aber ich kannte ihn einfach nicht. Ich wusste nichts über ihn außer seinen Namen und dass er auf dieselbe Schule ging wie ich. In meinen Gedanken versunken, riss mich Daniel wieder davon los: „Bastian hat mich verarscht oder? Du bist gar nicht schwul, stimmt’s?“„Was? Tut mir leid. Doch, doch, Basti hat recht.“, antwortete ich.„Also bist du auch schwul“, fragte Daniel nochmals nach, worauf ich nickte.„Cool“, sagte er dann schlicht und es herrschte wieder unangenehme Stille.„Mann, ich muss dich das einfach fragen. Hast du Bastian jemals nackt gesehen? Beim Umziehen oder nach dem Duschen? Irgendwann?“Ich überlegte kurz und nickte dann wieder antwortgebend.„Was? Ist nicht dein ernst oder?“Ich musste lächeln, nickte aber erneut zur Bestätigung.„Nein. Das glaub ich dir nicht. Das will ich dir nicht glauben.“Nun musste ich erst recht lachen und Daniel setzte fort: „Seit ich ihn zum ersten Mal gesehen habe wünsche ich mir nichts mehr als ihn zumindest einmal ohne T-Shirt zu sehen und du willst mir weismachen du hast ihn tatsächlich völlig nackt gesehen? Nein. Glaube ich dir nicht“Ich grinste breit und antwortete: „Es war sogar noch besser.“„Was noch besser“, hackte Daniel nach.Ich überlegte mir kurz meine Worte und antwortete dann: „Ich weiß nicht nur wie er aussieht, sondern auch wie er sich anfühlt, wie er riecht und wie er schmeckt.“Daniels Gesichtszüge vereinfachten sich schlagartig, sein Kiefer viel sprichwörtlich zu Boden und er begann seinen Kopf langsam zu schütteln. Ich lächelte weiter, während Daniels Kopfschütteln schneller wurde und er immer wieder „Nein“ wiederholte.„Nein Mann, ich will dir das einfach nicht glauben. Ich kann dir das nicht glauben“, betonte er eindeutig voller Neid und sah mich dann sprachlos und noch immer mit offenem Mund an. Er lehnte sich dann wieder vor übern den Tisch, kam mir somit näher und flüstere dann fast schon: „Du hast Bastian wirklich einmal einen geblasen?“ Ich schüttelte dann aber den Kopf worauf sich Daniel erleichtert schnaufend zurücklehnte.„Mehr als einmal“, setzte ich dann noch nach was Daniel endgültig zur Verzweiflung trieb. Er stand auf, schüttelte weiterhin nur den Kopf und verließ so das Zimmer.Zunächst musste ich einfach nur grinsen, wie ernst er das ganze nahm und fing dann an meine frischen Klamotten aus dem Koffer in den Schrank zu räumen. Dann aber wurde ich mir immer unsicherer, ob es so klug war Daniel darüber in Kenntnis zu setzen. Was, wenn er mich nur verarscht hat um an diese Informationen ranzukommen? Was, wenn er diese Informationen auf der Schule verbreiten würde? Ich wäre sofort das Gespött der Schule. Ich war schon am Überlegen, Daniels Zimmer zu suchen um ihn zu bitten das ja für sich zu behalten, als die Türe zu meinem Zimmer wieder auf ging und er förmlich hereinstürmte.„Es tut mir leid, aber ich kann heute bestimmt nicht früher schlafen, bevor ich nicht jedes einzelne Detail weiß. Bitte erzähl es mir. Erzähl mir einfach alles“, flehte er mich an und setzte sich wieder zum Tisch.Ich überlegte eine Zeit lang, ließ Daniel weiter darum betteln aber entschied mich dann dazu, alles weitere für mich zu behalten.„Tut mir leid Daniel, aber ich habe Basti hoch und heilig versprochen, dass das für immer unter uns bleibt. Du weißt eh schon zu viel“, antwortete ich. Doch er gab nicht auf, kam auf mich zu und bettelte weiter darum: „Ach komm schon. Ich sag das doch auch niemandem weiter. Ich will doch einfach nur wissen, wie er so bestückt ist. Ich tue alles dafür. Bitte!“„Alles?“, fragte ich schnell nach.„Ja Mann, wirklich alles. Bitte erzähle es mir. Hast kartal escort wirklich ordentlich was gut bei mir.“„Zieh dich aus!“„Was?“„Zieh dich aus“, wiederholte ich mich, doch er sah mich nur mit hochgezogener Augenbraue an.„Du hast gesagt du würdest alles machen. Ich sage dir: Zieh dich aus.“„Und dann erzählst du es mir“, fragte er, doch ich blockte ab und antwortete nur: „Abwarten.“Nun war er sichtlich verunsichert und zupfte nervös an seinem T-Shirt rum.„Na mach schon. Weg mit dem ganzen Stoff“, forderte ich ihn ein letztes Mal auf und traute es mir selbst gerade nicht wirklich zu, dass ich das mit ihm durchzog.Noch immer unsicher nickte er zumindest und zog sich sein T-Shirt über den Kopf. Sein Körper war schlank und hatte kaum irgendwo definierte Muskeln. Auch war er auf der Brust und sogar dem Bauch entlang nach unten noch völlig haarlos. Dann schob er sich auch seine Jogginghose nach unten und streifte sie über die Füße. Er stand also bloß noch mit einer graukarierten, weiten Boxershorts vor mir, unter der ich absolut nichts erkennen konnte. Nochmals sah er mich fragend an und ich wiederholte mich: „Willst du mehr Informationen haben? Dann weg mit der Unterhose.“Er seufzte und griff dann nach dem Gummibund, drehte sich aber um und zog seine Unterhose von mir weggedreht aus. Als ich seinen nackten Hintern sah regte es sich leicht unter meiner Jeans. Verdammt noch mal hatte Daniel einen süßen Arsch. Er drehte sich dann wieder zu mir, verdeckte seine private Zone aber mit den Händen. Nichts desto trotz konnte ich eindeutig erkennen, dass er dort unten alles andere als rasiert war.Ich ging dann zum Tisch rüber und rückte einen Stuhl zurecht.„Setz dich hier hin“, sagte ich ihm und hoffte einfach nur er würde mir wirklich folgen.Tatsächlich warf er mir nur einen sehr misstrauischen Blick zu und setzte sich dann tatsächlich aufrecht, mit geschlossenen Beinen und bedecktem Intimbereich auf den Stuhl.„Du weißt aber schon dass es nicht gerade warm hier drin ist“, sagte er, doch ich stellte mich vor ihn und zog dann auch meinen Pullover und mein T-Shirt aus, um hoffentlich sein Vertrauen zu gewinnen.Oberkörperfrei kniete ich mich dann vor Daniel auf den Boden, griff mit beiden Händen zwischen seine zusammengepressten Knie und zog sie auseinander. Er wehrte sich kurz dagegen, gab aber schnell nach und ließ mich seine Beine spreizen. Dennoch bedeckte er seinen Penis mit den Händen, wenngleich ich bereits zwischen den Fingern seinen Hodensack erkennen konnte. Ich rückte dann etwas weiter zischen seine breiten Beine und griff anschließend direkt nach seinen Handgelenken die er sich zu meiner Überraschung sofort zur Seite schieben ließ. Ich konnte somit endgültig seinen Penis sehen, der zwischen den langen Haaren hervorkam, dann aber vor den wirklich großen Hoden, schlaff, klein und bedeckt nach unten hing. Ein schlaffer Penis sagte natürlich noch nicht viel aus, aber von seinen Eiern war ich sofort beeindruckt. Da hatte nicht mal Basti mit seinem sonst prachtvollem Packet was mit zu reden.Ich packte Daniel wieder links und rechts an den Knien und rutschte mit meinen Händen auf der Innenseite seiner Schenkel entlang nach vorne. Sein Sack zog sich etwas zusammen als ich kurz davor war ihn zu berühren und zugleich gewann sein Penis etwas an Größe. Als ich dann mit der linken Hand seine Hoden von unten sanft packte zogen sie sich aber komplett in ihrem Sack zusammen und Daniel zuckte kurz. Ich wusste sofort, dass meine kalten Finger schuld waren und entschuldigte mich gleich. Kurzerhand beschloss ich es auch gleich wiedergut zu machen und das würde am besten mit meiner warmen Mundhöhle gehen. Ich bewegte meinen Kopf also gleich zwischen seine Beine, blickte noch einmal kurz zu Daniel hoch, der gespannt herabsah und nahm dann seinen noch immer schlaffen Penis zwischen meine Lippen. Das änderte sich fortan aber blitzschnell. Gefühlt waren es keine zehn Sekunden und ich hatte seinen steifen und harten Penis im Mund. Seine Eichel war völlig freigelegt und ich konnte so meine Zunge mit sanftem Druck darüber gleiten lassen. Direkt war es klar, dass er an Bastis Latte nicht mal ansatzweise herankam. Aber zugegeben war ich darüber sogar sehr erleichtert. Es fiel mir wesentlich leichter an seinem Teil rum zu lutschen anstatt meinen Kiefer so weit aufreißen zu müssen. Geschätzt war Daniels Penis gleich lang wie meiner, aber etwas dünner und leicht nach linksoben gebogen. Seine Eichel war aber etwas dicker als der Rest, was mir persönlich nicht so gut gefiel, sich aber im Mund einfach nur fabelhaft anfühlte.Tatsächlich fand ich es sogar wirklich geiler Daniel einen zu blasen, obwohl Basti den schöneren und größeren Schwanz hatte. Aber Daniel war einfach auf derselben Wellenlänge wie ich, noch dazu super hübsch und süß und das machte ihn schlussendlich gewissermaßen attraktiver. Etwas hatte er mit Basti aber gemeinsam. Auch er hielt nicht besonders lange durch. Keine Ahnung ob einfach nur mein Gefühl für Zeit durcheinander war, aber nach gefühlten drei oder vier Minuten sagte er plötzlich stöhnend: „Oh mein Gott ich komme gleich.“Ich legte mich also nochmal ordentlich ins Zeug und ließ meine Zunge wild über seine Eichel zappeln, ehe er sich verkrampfte und zugleich leise aber lustvoll stöhnte. Sekunden später landete auch schon der erste Schuss Sperma in meinem Mund, gefolgt von einem Schwall nach dem anderen. Ich war von der Menge seines Saftes kurzzeitig überrascht und überfordert und so flüchtete ein bisschen was davon aus meinen Mundwinkeln. Ich nahm kadıköy escort sein Teil dann aus dem Mund und schluckte alles runter, ehe ich mich ans Sauberlecken machte.„Hast du das jetzt wirklich geschluckt?“ Mit seiner Eichel zwischen den Lippen sah ich hoch und nickte kurz.„Oh Mann ey“, antwortete er offensichtlich etwas sprachlos.Seinen Schwanz saubergeleckt kniete ich mich wieder aufrecht hin und grinste.„Und ich wollte mich zuerst nicht ausziehen“, scherzte er.„War das dein erster Blowjob“, fragte ich neugierig.„Es war der erste, der wirklich zählt. Aber jetzt zieh du dich mal aus.“Ich wollte mir das nicht zweimal sagen lassen und stand vom Boden auf. Mein Penis schrie ohnehin schon die längste Zeit nach Luft. Anton sah mir interessiert zu als ich die Knöpfe meiner Jeans öffnete. Die Beule war bestimmt auch für ihn nicht zu übersehen, doch anstatt lange zu trödeln schob ich Jeans und Unterhose mit einem Zug nach unten und streifte es mir schnell von den Beinen. Mein Penis pumpte sich sofort mit dem letzten Bisschen Blut voll und stand dann aufrecht zu Daniel gerichtet. Er rutschte dann gleich vom Stuhl und kniete sich vor mich auf den Boden. Sanft umschloss er mit seinen kalten Fingern meinen Schaft und schob mir die Vorhaut ganz zurück. Dann blickte er hoch und fragte mich, ob ich denn schon jemals einen Blowjob bekam. Ich schüttelte schnell den Kopf worauf er weiterfragte: „Also hat sich Basti nie bei dir für die geilen Blowjobs bedankt?“„Natürlich nicht, er ist hetero“, antwortete ich und wurde langsam ungeduldig.„Oh, stimmt“, sagte er, öffnete dann seinen Mund und umschloss meine blanke Eichel mit seinen Lippen. Sofort war es das angenehmste Gefühl, das ich dort unten je erlebte. Ich spürte seine Zunge, wie er sie ganz langsam um meine Spitze kreisen ließ ohne seinen Mund oder Kopf dabei zu bewegen. Er machte das bestimmt eine halbe Minute lang so ohne sich zu rühren, ehe er dann plötzlich und ziemlich rasch meinen ganzen Schwanz in seinem Mund verschwinden ließ. Seine Nase drückte sich in meinen stoppelig rasierten Schambereich und atmete warme Luft aus, während mein Teil ganz tief irgendwo in seinem Rachen steckte. Spätestens jetzt hatte ich keine Zweifel mehr, dass Daniel schon reichlich Übung hatte.Außerdem verstand ich nun endlich, warum Basti und gerade eben erst auch Daniel nie wirklich lange durchhielten. Es fühlte sich einfach um ein Vielfaches besser an mit dem Mund verwöhnt zu werden anstatt selbst mit der Hand daran zu rubbeln. Immer und immer wieder ließ Daniel meinen Penis zur Gänze in seinem warmen Rachen verschwinden und ich merkte dabei rasch, dass auch ich diesen wahnsinnig geilen Gefühlen nicht so lange standhalten werde können wie ich es mir dachte.Er stoppte aber nach ein zwei Minuten und sagte mir ich solle mich ins Bett legen. Ich hatte dem nichts einzuwenden, legte mich entspannt in mein Bett und sah Daniel zu wie er sich neben das Bett kniete und direkt darauf über meine Mitte beugte. Er nahm meinen mit Spucke benetzten Schwanz nun aber zwischen die Finger und lutschte dafür an meinen Hoden rum. Auch das fühlte sich total gut an, allerdings gefiel es mir noch besser, als er sich nur Sekunden später wieder um meine Eichel kümmerte. Er leckte wie wild daran herum während aus seinen Mundwinkeln der Speichel herauszufließen begann. Als er dann auch noch sanft meine Eier streichelte ging es plötzlich total schnell. Binnen Sekunden hatte ich meinen Höhepunkt erreicht und konnte grad noch schnell „Oh Gott ich…“ aus meinen Lippen pressen ehe ich laut aufstöhnte und losfeuerte. Daniel schien ebenso überrascht zu sein, denn als der erste Spritzer in seinem Mund landete richtete er sich sofort auf. Ich stöhnte vor mich hin und pulverte meine ganze Ladung auf meinen Bauch, während Daniel gerade mal meine Hoden massierte.Als ich meine letzten Tropfen verschossen hatte ließ Daniel auch von meinem Sack ab und grinste mich an: „Das ging jetzt aber flott.“Beschämt antwortete ich: „Tut mir leid, ich bin selbst überrascht.“„Kein Thema, ich hätte sowieso nicht geschluckt“, antwortete er worauf ich ihn fragend ansah.„Ich mag es überhaupt nicht“, sagte er rechtfertigend und ich nahm es einfach so hin.„Hey, könntest du mir bitte wenigstens ein paar Taschentücher reichen?“Lächelnd antwortete er: „Na klar“, stand auf und brachte mir ein paar Tücher zum Wegwischen der Sauerei.„Das war also auch dein erster Blowjob“, fragte er während ich mir den Bauch säuberte.Ich nickte und stellte gleich eine Gegenfrage: „Und bei wem hast du das Blasen üben dürfen?“Doch Daniel blockierte: „Oh nein, nein, nein. Du bist mir noch Informationen bezüglich Bastian schuldig. Dann können wir vielleicht über mich reden.“Ich setzte mich im Bett auf und sah Daniel kurz dabei zu wie er sich wieder seine Klamotten anzog.„Na komm schon, raus mit den Infos. Hast du ihn wirklich einen geblasen“, fragte er neugierig.Ich überlegte kurz und erzählte ihm dann einfach alles während auch ich mich wieder anzog. Dass ich mich bei Basti geoutet habe. Dass er mich dann um einen Blowjob gebeten hatte. Wie schön und groß sein Penis war und dass wir das mindestens einmal die Woche machten.Daniels Reaktion auf all das war ziemlich vorhersehbar: „Oh Mann ich bin gerade so neidisch auf dich. Es gibt nichts was ich geiler finden würde, als das auch mal für ihn machen zu dürfen.“Ich lächelte. „Und wie kann es jetzt sein, dass du so gut blasen kannst, aber noch nie selbst einen Blowjob bekommen hast der zählt“, fragte ich ihn.„Hab ich doch. Vor etwa zehn Minuten“, scherzte er.„Ach komm schon, erzähl doch.“„Das ist eine lange und blöde Geschichte. Außerdem kommen die Erzieher demnächst kontrollieren. Ich erzähle es dir ein andermal“, sagte er und verließ mehr oder weniger auch mit den Worten das Zimmer.

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Metamorphose 1War ich wirklich weg?”, fragte sie den Arzt mit großen Augen.„Ja.”, erwiderte dieser. „Es hat alles wunderbar geklappt und sie werden vermutlich bereits heute oder spätestens morgen kein Verlangen mehr nach Zigaretten haben. Wir werden allerdings noch einige Sitzungen machen müssen, um den Effekt dauerhaft zu machen.”„Sehr gerne. Ich fühle mich wunderbar. Bleibt das so?”„Ja, ich denke schon. Aber — man weiß ja nie, daher gebe ich Ihnen sicherheitshalber mal meine Visitenkarte. Ich schreibe Ihnen auf die Rückseite auch meine Privatnummer, dann können sie mich jederzeit anrufen, wenn irgendetwas Seltsames und Unvorhergesehenes passieren sollte.”„Jederzeit? Wow! Sehr freundlich von Ihnen. Das nenne ich Service.”„Fein. Wir sind für heute fertig. Meine Sprechstundengehilfin Eva gibt Ihnen gleich einen neuen Termin. Passt Ihnen morgen Vormittag?”„Ja, da kann ich mich frei machen. Vielen Dank, Herr Doktor. Sie sind wirklich ein sehr liebenswürdiger Mensch.”„Ich danke Ihnen für Ihren Besuch, Frau Neumann. Dann bis morgen.”Er reichte ihr die Hand und half Ihr aufzustehen. Anschließend geleitete er sie noch bis zur Türe seines Sprechzimmers.Als sie sich von ihm verabschiedete, kurz bevor er die Tür hinter ihr schloss, schaute sie ihn noch einmal lange an, fuhr fahrig mit ihrer rechten Hand durch ihr Haar. Dies würde ein aufregender Tag für sie werden, da war sich Dr. Abel sicher.Kapitel 3 – VerlangenSandra fühlte sich nach dem Arztbesuch wie neugeboren. „Offenbar kann dieser Doktor zaubern. Noch dazu sieht er verdammt gut aus. Männlich markante Gesichtszüge und graue Schläfen, echt sexy. Den würde ich bestimmt nicht von der Bettkante stoßen.”Sie stutzte. Diese Überlegungen waren natürlich blanker Unsinn. Dazu würde es niemals kommen.Kaum war sie auf die Straße hinausgetreten, fuhr ihre rechte Hand in die rechte Tasche ihres Blazers und holte die Packung Zigaretten hervor, die sie immer dort verwahrte. In dem Augenblick aber, als sie das Päckchen öffnen wollte, runzelte sie die Stirn und steckte sie kopfschüttelnd wieder weg. Eigentlich wollte sie gar nicht rauchen, stellte sie überrascht fest. Diese erstaunliche Erkenntnis stimmte sie sehr froh und gab ihr ein Glücksgefühl, welches sich durch die Wirbelsäule in ihrem ganzen Körper auszubreiten schien. Selbst in ihrem Schoß wurde es warm. Es war so stark, dass sie unvermittelt leise aufstöhnte.Bondage, D/s und andere Kraftakte : www.GeiLBi.com„Wow! Dieser Arzt versteht sein Handwerk!”, konstatierte sie verblüfft halblaut. Ihr Verlangen nach einer Zigarette war komplett verschwunden.Erfreut lächelnd machte sie sich auf dem Weg zu ihrem Parkplatz und stieg in ihren „kleinen Flitzer”, wie sie ihn selbst nannte, einen weinroten Mercedes SL.Das subtile Kribbeln in ihrem Unterleib und an ihren Brustwarzen fiel ihr nicht auf, aber sie bemerkte eine gewisse innere Unruhe.Spontan beschloss sie, heute nicht mehr in ihren Laden zu fahren, sondern den Rest des Tages lieber zuhause zu verbringen. Sie nahm ihr Smartphone aus ihrer Handtasche. „Wozu habe ich schließlich Angestellte?!”, stellte sie fest. Sie wählte die Nummer ihrer Boutique und hatte auch schnell eine ihrer Untergebenen in der Leitung. Erfreulicherweise war es Sonja, diese war mit Abstand die Intelligenteste von allen.„Sonja, ich komme gerade vom Arzt und werde heute nicht mehr erscheinen. Du hast die Verantwortung und schließt bitte, nach erfolgter Abrechnung, nachher den Laden ab, ja?”„Natürlich, Frau Neumann.” „Gut!”. Sie zögerte kurz und setzte hinzu: „Ach, Sonja …”„Ja?”„Es freut mich, solch eine kompetente Mitarbeiterin wie Dich zu haben!”„Oh. Vielen Dank, Frau Neumann.”„Bitte. Dann bis morgen. Da werde ich aber erst später kommen, da ich noch einen Termin habe.”„Ok.”Sandra legte auf, schnallte sich an und startete den Wagen. Ihre Mitarbeiterin Sonja indessen verstand die ganze Welt nicht mehr. Ihre Chefin hatte noch niemals zuvor irgendjemanden gelobt. Als sie später ihren Kolleginnen davon erzählte, konnten diese es auch kaum glauben.Eine knappe halbe Stunde später war die Unternehmerin bereits zu Hause angekommen. Sie hatte sich einen Kaffee zubereitet und es sich anschließend auf ihrer Wohnzimmercouch gemütlich gemacht. Sie fragte sich gerade, wann sie sich eigentlich das letzte Mal so wie heute eine Auszeit gegönnt hatte?„Ich lebe nur noch für den Laden.”, stellte sie fest und seufzte. „Vielleicht sollte ich einfach mal Urlaub machen.” Ihre letzten Ferien hatte sie vor sage und schreibe 5 Jahren verbracht. Und das, obwohl Sonja inzwischen längst so erfahren war, dass sie die Boutique eigentlich problemlos ohne sie führen konnte. Aus reiner Gewohnheit hatte die Unternehmerin die Schachtel Zigaretten und das Feuerzeug aus der Tasche geholt und achtlos auf den Wohnzimmertisch geworfen. Noch während sie nachdachte, hatte sie auch schon bursa escort eine Kippe herausgenommen und sich in den Mund gesteckt.Doch auch dieses Mal kam sie nicht dazu, sie zu rauchen. Denn kurz bevor sie das Feuerzeug anmachte stellte sie erneut fest, dass sie eigentlich gar nicht rauchen wollte. Irgendwie war es nur eine Ersatzbefriedigung. Sie nahm die Zigarette wieder aus dem Mund und steckte sie zurück in die Schachtel.„Befriedigung …”Sandra drehte das Wort geistig mehrfach um und betrachtete es interessiert von allen Seiten. Sein Klang erzeugte ein äußerst angenehmes Gefühl in ihrem Inneren. Aber nicht im Kontext mit Zigaretten.Sie fühlte auf einmal ein bekanntes, aber sehr lange vermisstes Ziehen in ihren Lenden und spürte, wie ihre Brustwarzen begannen sich zu verhärteten.„Guter Gott, ich werde geil!”, stellte sie fasziniert fest. Dieser Zustand war mindestens ebenso lang her wie der letzte Urlaub.Die Unternehmerin begann unruhig mit ihren Unterleib zu kreisen. Wie von selbst glitt ihre linke Hand unter den Blazer und streichelte ihre rechte Brust.„Mhhmm.”, stieß sie leise einen Laut des Wohlbehagens aus. Man hatte ihr zwar immer und immer wieder eingeimpft, dass Selbstbefriedigung in den Augen Gottes und der Kirche Sünde sei, aber im Augenblick war ihr das herzlich egal. Es fühlte sich so gut an.Und so herrlich sündig.Ihre andere Hand wanderte zielstrebig nach unten, presste sich auf den Venusberg und vollführte kreisende Bewegungen. Dies hatte natürlich den Erfolg, dass sie immer erregter wurde. Ihr Atem beschleunigte sich zusehends und sie konnte spüren, wie das Blut in ihre Lenden schoss.„Mehr! Mach es Dir richtig! Besorg´ es Dir ordentlich!”, schien eine innere Stimme ihr zuzuraunen.Schnell raffte sie ihren Rock hoch und schon bahnte sich ihre rechte Hand den Weg unter Slip und Strumpfhose zu ihrem Lustzentrum. Mit einem langgezogenen, gehauchten „Aaaaaah …” begann Sandra hektisch ihre Klitoris zu bearbeiten. Die andere Hand öffnete schnell zwei Knöpfe der Bluse, schob den BH nach oben und widmete sich der Brustwarze.„Na, wenn mich so der Herr Doktor sehen könnte!”, schoss es ihr durch den Kopf, während sie sich immer mehr nach oben trieb. „Der würde vielleicht Augen machen.”Sie schloss ihre Augen und stellte sich vor, wie er neben ihr saß und sie bei ihrem obszönen Tun beobachtete. Dieses Bild heizte sie noch mehr an und die Bewegungen ihrer Hände wurden immer schneller und heftiger.„Ob er seinen Penis herausholen und mitmachen würde?”, überlegte sie lüstern. „Oder mich ergreifen und mich a****lisch von hinten wie eine läufige Hündin nehmen würde?”Ihre Hand wanderte etwas tiefer und sie stopfte sich stöhnend gleich drei Finger in ihre Spalte, die bereits klatschnass war.„Na, wollen Sie mich F I C K E N, Herr Doktor? Ihren dicken Akademikerprügel in mich hineinstecken?”Laut schmatzend stieß sie immer und immer wieder ihre Finger in feuchte Loch, massierte wild ihre angeschwollenen Schamlippen und wechselte schließlich wieder zu ihrer Lustknospe.Es dauerte nicht lang, dann war es so weit. Aus dem Stöhnen wurde ein Hecheln, ihr Unterleib zuckte, krampfte sich zusammen und schließlich flutete, einem Tsunami gleich, die Welle des Orgasmus ihren gesamten Körper. Ein langgezogener Schrei der Erlösung entrang sich ihren Lippen und kündigte von der Macht ihres Höhepunkts.Stöhnend sackte die Unternehmerin in sich zusammen, rollte sich wie ein Embryo auf der Couch ein, ihre Hände immer noch an Brust und Möse.Beinahe zehn Minuten verblieb sie dort in unveränderter Position, bis die Nachwirkungen sich gelegt hatten. Dann richtete sie sich langsam auf, öffnete ihre Augen und nahm schnell ihre Hände von den verfänglichen Zonen ihres Körpers. Ihr Gewissen erwachte.„Oh, mein Gott! Was habe ich getan?!”, flüsterte sie und betrachtete entsetzt ihre rechte Hand, an deren Finger, als eindeutige Zeugen ihrer triebhaften Lust, feuchte Spuren zu sehen waren.„Du verdorbene Schlampe, Du loses Mädchen!”, beschimpfte sie sich selbst in Gedanken.„Sieh, was Du getan hast!” „Dich gegen Gott und Dich selbst versündigt!”Innerlich extrem aufgewühlt, wurde ihre geistige Selbstgeißelung immer heftiger.„Wie eine dreckige, notgeile Dirne hast Du Dein Heiligtum entweiht!”„Und es wie säuisches Vieh genossen!”Tränen der Scham stiegen in ihre Augen. Sandra fühlte sich zutiefst beschmutzt. Sie ekelte sich in diesem Augenblick vor sich selbst, musste sich irgendwie läutern von ihrer Schuld. Daher sprang sie, wie von der Tarantel gestochen, auf, lief gehetzt ins Bad, entledigte sich hektisch ihrer Kleidung und betrat schnell die Duschkabine. Kurze Zeit später prasselte warmes Wasser über ihren Körper, den sie mit Shampoo einseifte, als ob es kein Morgen gäbe.Doch alle Versuche, sich reinzuwaschen halfen nicht. Natürlich nicht. Jahrzehntelange Konditionierung durch Schule, Kirche, escort bursa Verwandte und nicht zuletzt ihre Eltern hatten Spuren tief in der Psyche der Unternehmerin hinterlassen, ihr Verhalten geprägt. Sex ist schmutzig, unrein! Selbstbefriedigung ist Sünde!Keine Frau hat Spaß am Sex! Solche und ähnliche Slogans wurden ihr ständig von allen vorgebetet. Und nun hatte sie sich in einem schwachen Moment dem Teufel in ihr hingegeben. „Bin ich nun verdammt?”, fragte sie sich, während ihr erneut Tränen die Wangen hinunterliefen. „Ich muss mit jemandem reden. Aber mit wem?”Sie hatte keine so engen Freunde oder Freundinnen. In diesem Moment fühlte sie sich unglaublich einsam.Dann kam ihr eine Idee. Der Doktor hatte doch gesagt, dass sie ihn jederzeit privat anrufen könne, wenn sie ein Problem hätte. Und das hier war doch mit Sicherheit ein solcher Fall, oder? Schließlich musste er als Psychologe doch bestimmt wissen, wie man mit solch starken Schuldgefühlen umging.Sie verschloss mit dem Gürtel ihren blütenweißen Bademantel, holte ihre Handtasche und holte die Visitenkarte hervor. Dann ergriff sie das Telefon und kehrte auf die Couch zurück.Gerade als sie die ersten Tasten gedrückt hatte, regten sich erneut Zweifel in ihr.Konnte sie sich ihm anvertrauen, mit einer solch delikaten Sache? Nicht, dass er sie auslachte? Aber er ist ja Arzt und unterliegt der Schweigepflicht.Sie wählte die letzten Nummern und presste Enter.„Dr. Abel?”, meldete er sich wenige Sekunden später. Was für eine erotische Stimme er doch hatte.„Ja, ich, äh, Herr Doktor…”, stammelte sie unbeholfen.„Wer ist denn da?”, fragte er freundlich.„Äh, hier ist Frau Neumann. Ich durfte Sie doch anrufen, wenn ich ein Problem habe, oder?”„Oh. Ja, natürlich. Zum Glück ist mein letzter Patient eben gegangen. Was haben Sie denn auf dem Herzen?”„Ich, hmmm, ja. Das ist schwierig am Telefon zu erklären. Es ist eine etwas delikate Angelegenheit.”„Ich verstehe. Hat es mit der Hypnose von heute Nachmittag zu tun?” „Nun, nicht wirklich.”, druckste Sandra herum.„Sie müssten mir aber schon sagen, worum es geht, Frau Neumann. Gedankenlesen ist nicht so meine Stärke.”„Ja. Natürlich.”, erwiderte sie einsilbig. Irgendwie wollten die Worte nicht heraus.Dies schien dem Doktor wohl auch aufzufallen, denn er kam ihr nun entgegen:„Soll ich vielleicht lieber persönlich bei Ihnen vorbeikommen? Ich mache in Ausnahmen auch Hausbesuche. Und in ihrer privaten Umgebung fällt es manchen Menschen leichter zu reden.”„Das würden Sie wirklich für mich tun?”, fragte die Unternehmerin erstaunt.„Ich wusste gar nicht, dass es das heutzutage überhaupt noch gibt. Vor allem in einer Großstadt.”„Nun. Ich gebe zu, es ist bei Psychologen allgemein nicht üblich, aber bei einer solch netten und attraktiven Frau will ich mal nicht so sein. Und es scheint ja auch wirklich ernst zu sein.”„Vielen, vielen Dank, Herr Doktor. Das ist wirklich sehr freundlich von Ihnen.”„Na, dann mache ich mich am besten gleich mal auf den Weg. Ihre Adresse habe ich ja in meiner Patientenakte. Bis gleich.”„Bis gleich.”Sandra legte auf.„Er findet mich attraktiv!”, echote es in ihrem Kopf.„Und er kommt gleich zu mir…”Bei diesem Gedanken wurde ihr ganz warm ums Herz und sie begann zu lächeln.Dann wurde ihr schlagartig bewusst, dass sie nichts als einen Bademantel trug. Und er in spätestens einer halben Stunde da sein würde. Sie musste sich beeilen.Die Unternehmerin eilte nach oben, zog sich in Windeseile an, schminkte sich und bürstete ihr Haar. Auf einen Pferdeschwanz verzichtete sie lieber, denn sie wollte nicht zu streng erscheinen.Gerade als sie fertig war, klingelte es auch schon an der Tür. Sie stürmte nach unten und war ein wenig außer Atem, als sie ihm öffnete.„Entschuldigen Sie bitte, dass es ein wenig gedauert hat, Herr Doktor. Ich war oben im Bad.”, sagte sie keuchend.„Aber das macht doch nichts, Frau Neumann.”„Gott, ist dieser Mann sexy!”, schoss ihr durch den Kopf, als sie ihn nun wieder leibhaftig vor sich stehen sah. „Zum niederknien.” Er wirkte völlig anders als in der Praxis, wo er seinen Arztkittel getragen hatte. In dem dunkelgrauen Boss-Anzug hätte er problemlos in jedem Club der Stadt Einlass bekommen. Das leicht geöffnete, weiße Hemd verlieh ihm eine sportliche Note. Vermutlich lag ihm die Damenwelt zu Füssen. Unsicher strich sie durch ihr offenes Haar. Sie spürte, wie sich unwillkürlich ihre Brustwarzen aufrichteten und ein Ziehen durch ihren Unterleib ging. Ohne es zu wollen, schaute sie ihm auch auf den Schritt.„Äh, darf ich eintreten?”, riss ihr Gegenüber sie unsanft aus ihren Träumen.„Was? Äh, ja, natürlich.”, stotterte die Unternehmerin, gab den Weg frei und wies ihm mit der Hand den Weg ins Wohnzimmer.„Wie peinlich! Ob er etwas gemerkt hat?”, fragte sie sich und schloss die Eingangstür.Kapitel 3. OffenbarungenNatürlich hatte er bemerkt, görükle escort wie es Frau Neumann ging. Die Anzeichen waren nicht zu übersehen.Dr. Abel wusste ziemlich genau, was sich in ihr gerade abspielte. Schließlich hatte er es ihr ja eingepflanzt. Lächelnd betrat er Wohnzimmer. Sehr elegant, aber auch sehr unterkühlt, stellte er fest. Alles beherrschende Farbe Weiß. Reinheit und Unschuld.„Wenn ich mit Dir fertig bin, wird es andere Farben haben…”, dachte er, innerlich grinsend.„Rot und Schwarz wie die Sünde.”„Schön haben sie es hier!”, eröffnete er die Konversation.„Die offenen Haare stehen Ihnen übrigens hervorragend! Sie betonen ihre weibliche Seite.”„Oh, vielen Dank für das nette Kompliment!”, erwiderte die Angesprochene aus dem Flur. „Nehmen Sie bitte Platz, wo sie wollen. Möchten Sie einen Kaffee?”„Sehr gerne. Ich habe zwar heute bereits zu viele getrunken, aber einer geht immer noch.”„Dann entschuldigen Sie mich bitte kurz.” Die Unternehmerin flüchtete beinahe in ihre Küche. Schwer atmend stoppte sie vor dem Herd.„Was ist mit dir los, Sandra?”, fragte sie sich. „Dieser Mann macht dich völlig verrückt!”Sie bekam eindeutig unkeusche Gedanken in seiner Nähe. Prüfend griff sie unter ihren Rock und fühlte an ihrem Slip.„Oh, nein.”, stellte sie entsetzt fest. „Schon ganz feucht! Es geht schon wieder los. Wo soll das noch hinführen?”Auch ihre Brustwarzen waren bereits hart wie Stein und juckten unter dem gespannten Stoff ihrer Bluse.„Ich muss ihm so schnell wie möglich alles erzählen, damit er mir helfen kann.”, konstatierte sie.Bondage, D/s und andere Kraftakte : www.GeiLBi.comSie bereitete zwei Kaffee zu und brachte sie, gemeinsam mit Milch und Zucker, auf einem Tablett ins Wohnzimmer. Dann setzte sie sich ihm gegenüber, die Beine züchtig übereinandergeschlagen, wie es sich gehörte.„Bitte sehr. Greifen Sie zu!”Dr. Abel lächelte erfreut, nahm eine Tasse und trank einen kleinen Schluck. Dann blickte er die Unternehmerin an und meinte: „Nun, dann kommen wir am besten gleich zur Sache. Was bedrückt sie denn so, Frau Neumann?”Sandra lief puterrot an. Sie schluckte und schien nach Worten zu suchen, dann schließlich platzte es aus ihr hervor: „Ich habe vorhin masturbiert, Herr Doktor!”„Oh.”„Ist das nicht furchtbar?!”, echauffierte sie sich.„Finden Sie?”, entgegnete er und nippt erneut an seiner Tasse, offensichtlich nicht sonderlich beeindruckt.„Sie nicht?!”, fragte sie aufgebracht.„Also um ehrlich zu sein: Nein. Das ist etwas völlig Normales.”„Ja, aber, aber … Das ist Sünde!”„Sagt wer?”, meinte der Doktor ruhig.„Alle sagen das!”„Ah. Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie streng katholisch erzogen wurden?”„Ja.”Dr. Abel musterte sie schweigend eine längere Zeit, dann meint er:„Nun gut. Und jetzt wollen sie meinen ärztlichen Rat. Wie kann ich Ihnen denn helfen?”Die Unternehmerin senkte ihren Blick und meinte dann leise: „Ich, nun, ich möchte, dass diese unkeuschen Gedanken aufhören! Dass ich kein Verlangen mehr empfinde. Ich fühle mich so schuldig und schmutzig! Können Sie mich hypnotisieren und machen, dass es weggeht? “„Ist das Ihr Ernst?!”„Ja, natürlich.”„Das will und werde ich auf gar keinen Fall tun!”Sandra schaute überrascht hoch. „Warum nicht?”„Weil das unmenschlich ist. Sie wären dann nur noch ein gefühlloser Roboter.”„Wäre das so schlimm?”„Ja, das wäre in meinen Augen sehr schlimm. Aber ich könnte etwas anderes für sie tun…”, legte er den Köder aus.„Was?”„Sie von Ihren unsinnigen Schuldgefühlen befreien und Ihnen ihre falsche Scham nehmen, die Ihnen ein Leben lang aufgezwungen wurden.”„Das können Sie?”„Ja.”„Dann machen Sie das bitte. Ich kann so nicht leben!”„Wie sie möchten, aber Ihnen muss klar sein, dass dieser Schritt unumkehrbar ist und Ihr Leben sich dadurch stark verändern wird. Sie werden dadurch aber mit Sicherheit viel glücklicher werden, als sie es jetzt sind.”„Das Risiko gehe ich ein.”„Also ist das Ihr freier Wille?”„Ja.”„Gut.”Dr. Abel freute sich insgeheim wie ein Kind. Das lief viel besser, als er es für möglich gehalten hatte. Der Schritt war natürlich umkehrbar, aber das brauchte er ihr ja nicht auf die Nase zu binden. Nun war es an der Zeit zu testen, wie gut die posthypnotischen Suggestionen funktionierten. „Mondfinsternis.”Die Unternehmerin verdrehte ihre Augen und sackte augenblicklich in sich zusammen.Er hatte sie gut konditioniert. Sie befand sich sofort in tiefer Hypnose. Und das würde von Mal zu Mal noch stärker werden, da er es ihr entsprechend eingeimpft hatte.Der Psychologe erhob sich und setzte sich neben sie.„Spreiz´ Deine Beine und lass mich fühlen, wie feucht Du bereits bist.”Die Angesprochene nahm ihr Bein herunter und öffnete wie eine Marionette weit ihre Schenkel.Der Arzt strich mit dem Mittelfinger sanft über ihr Höschen und spürte die Nässe, die sich dort bereits ausbreitete. „Sehr gut! Sie ist also schon reichlich geil auf mich.”, brummte er leise. Er massierte durch den dünnen Stoffslip noch einige Zeit ihre Klitoris, um ihrer Erregung weiter zu steigern, dann befahl er ihr, die Beine wieder übereinanderzuschlagen.

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Kleine Geschichte …. nacherzählt von mir erlebtFortsetzung…Der Freitag begann relativ unspannend, ich stürzte mich in die Arbeit und ackerte um meinen Berg an Kundenkorrespondenz abzuarbeiten. Oft wanderte mein Blick durch das Großraumbüro hinüber zum Office unserer Teamleiterin. Doch zu meiner Enttäuschung steckte Sie den ganzen Vormittag über in Besprechungen und ließ sich nicht blicken. Meine Gedanken wanderten zurück an den gestrigen Abend als wir alleine in ihrem Büro waren und ich ihre Füße in diesen herrlich zarten Nylons massieren durfte. Leichtes ziehen in meiner Lendengegend machte sich bemerkbar als mich das Schrillen meines Telefons auf dem Schreibtisch aus meinen Gedanken riss. Andreas raunte mir ins Ohr, na Kumpel wie stehen die Aktien …Voll im Stress antworte ich und fragte was Er denn nun wirklich wollte. Er antwortete mir was machst Du denn heute Abend und wie wäre es mit der netten Bar und Cocktails ? Klingt gut ab wann dachtest Du denn ? Na wenn es Dir passen sollte so ab 23:00 Uhr. Einverstanden entfuhr es mir und legte mit diesen Worten auf und das ich mich nochmals telefonisch melden würde. Nach zahlreichen Akten die nun im Fach für erledigt standen war es Zeit für die Mittagspause und ich entschloss mich für die Kantine, da ich heute mal nichts vom Bäcker dabei hatte. Mehr gelangweilt schlenderte ich zur Kantine und sondierte das Tagesangebot und entschied mich für einen Gemüsegratin. Als ich mit vollem Tablett zu einem freien Tisch bewegte spürte ich wie sich von hinten eine Hand auf meinen rechten Arm legte. Es war meine Teamleiterin die mich ansprach und fragte ob sie sich zu mir setzen dürfte, was ich sofort bejahte. Sie sah wieder mal Klasse aus und trug an diesem Tag Stiefel zu einem knieumspielenden schwarzen Rock mit einem Top und einem Blazer darüber. Ihr rotblondes Haar umschmeichelte ihr hübsches Gesicht und fiel über ihren wogenden Busen.Wir sprachen über die Vorbereitungen zur Party, als Sie mich fragte ob wir die Vorbereitungen heute wieder fortsetzen wollten. Im Hinterkopf das Angebot von Andreas, den ich ja nochmals anrufen wollte und die Gelegenheit mit meiner Teamleiterin allein in ihrem Office… Wie aus der Pistole geschossen antworte ich, ja gern wann wollen wir ?Na um 16 Uhr ist Feierabend, ab da hätten wir die nötige Ruhe und wären ungestört… Hatte sie eben ungestört gesagt ? Hatte Sie, was Sie damit wohl meinte… Nachdem das geklärt war erhob Sie sich und ging ebenfalls zum Tresen um sich etwas zum Essen auszusuchen und kam zu meiner Überraschung nicht an meinen Tisch zurück. Schade, dachte ich mir.Als ich mich so gegen 13:30 Uhr wieder zu meinem Arbeitsplatz begab konnte mir die Zeit nicht schnell genug vergehen, war ich verschossen in meine Teamleiterin ? Oh Gott dachte das darf und kann nicht. Jedenfalls lenkten mich zahlreiche Telefonate und die restlichen Akten von Gedanken ab, die nicht zu meinem Aufgabengebiet gehörten. Endlich standen die Zeiger auf Feierabend und ich legte meine Sachen ordentlich auf meinem Schreibtisch für Montag zurecht. Die Kollegen verabschiedeten sich einer nach dem anderen und endlich, endlich war ich allein und wartete begierig darauf das mich m eine Teamleiterin Doro zu sich rufen würde. Allein der Gedanke das Sie mir gegenüber in einer deutlich besseren Position war, machte mich irgendwie kribbelig. Da schwebte Doro auch schon auf meinen Schreibtisch zu und fragte mich können wir ? Was mir allein bei der Frage „ können wir „ durch den Kopf schoss, behielt ich wohl besser für mich. Ich stand auf, sagte schön Dich zu sehen Doro und mir wurde entgegnet freut mich auch Alf. Mit diesen Worten drehte Doro sich um und schritt in Richtung ihres Büros, drehte den Kopf das das lange Haar herumwirbelte und fragte: Kommst Du ? Mit einem Satz sprang ich auf und folgte den wiegenden Schritten von Doro und wir landeten in ihrem Büro. Auf dem Besprechungstisch lag ein großer Plan vom Konferenzraum den wir ausgewählt hatten um die Party steigen zu lassen. Doro fragte mich wie wir denn die Anordnung der Tische und des Büffet vornehmen wollten. Ich schaute auf den Plan und auch Doro beugte sich vornüber, was mir einen wunderbaren Einblick auf ihren schönen Busen bescherte und ich konnte kaum meinen Blick davon nehmen und mir schien als genoss es Doro das mein Blick so lange auf ihrer Brust verweilte. Denn es konnte ihr nicht verborgen geblieben sein, es war einfach zu offensichtlich. Na, fragte sie mich lasziv.. gefällt Dir was Du siehst ? Mir verschlug es die Sprache und nur ein krächzen entrann meiner Kehle in dem ich mit ja antwortete. Dafür ist es jetzt aber nicht der richtige Augenblick und wir sollten mit der Planung fortfahren antwortete Sie mir mit einem Lächeln. Schnell hatten wir entschieden wo was wie angeordnet werden sollte und ich fragte was mit Musik und einer vielleicht kleinen freien Fläche zum Tanzen wäre. Gute Idee bekam ich zur Antwort, worauf Doro sich um den Tisch schlängelte und nun sehr dicht bei mir stand und mir ihr frisches Parfum in die Nase stieg. Bei ihren Bewegungen strich ihr Hüfte an meiner Seite und ich musste mich zusammenreißen um Doro nicht gleich auf den Tisch zu werfen und zu küssen. Ich verwarf diesen Gedanken schnell und riss mich zusammen um nicht völlig aufzufliegen. Also gingen wir weiter die Party durch und kamen auch bald zum Ende, als Sie mich fragte was machen Sie heute Abend noch und hätten Sie Lust auf einen Cocktail. Hm dachte ich mir, nichts lieber als das und schlug die kleine Bar vor auf die mich Andreas für heute Abend vorgeschlagen hatte. Nur zu gut wusste ich wie voll es wäre an einem Freitag hatte diese Bar doch für mächtig Aufregung in der Szene gesorgt, wegen der guten Drinks.Schnell willigte ich ein und schlug vor uns dort zu treffen da ich noch einiges zu erledigen hatte… schon stand die Verabredung, nicht ohne das Doro zu mir sagte ich möchte das nicht weiter erzählen.Nach ein paar kurzen Aufräumarbeiten in den Büro von Doro verließen wir beide mit Abstand die Firma und ich griff zum Handy um Andreas anzurufen. Schnell noch die Nummer gewählt und schon ertönte die Stimme von Andreas aus dem Hörer. Mit heute Abend klappt sagte ich kurz, kommt noch jemand mit, fragte ich. Na diesmal nur die Nachbarin, na Ilona weißt ja. Fein antwortete ich habe auch eine Begleitung das passt ja prima. Ich wusste Andreas war ein Charmeur und mir war es lieber Er würde sich um Ilona kümmern und mit ihr flirten. Der weitere späte Nachmittag verging wie im Fluge und ich wirbelte durch meine Wohnung wie der Blitz, wusste ich doch nicht was der Abend vielleicht bringen könnte. Schnell war es 21:00 Uhr und ich sprang unter die Dusche, rasierte mich sorgfältig und cremte mich ausnahmsweise mal am bursa escort ganzen Körper mit einer ziemlich cool riechenden Bodylotion ein.Kurz vor 22:30 Uhr verließ ich das Haus und als ich in den Spiegel im Treppenhaus schaute, gefiel mir was ich dort sah. Die zwei Straßen hinunter bis zur Bar waren zu Fuß schnell zu erreichen, was auch bedeutete das ich mir auch einen Cocktail mehr gönnen könnte, das klang zumindest in meinem Ohr vielversprechend.Als ich die Bar betrat erschreckte ich mich heftig, gerammelt voll war keine exakte Beschreibung für das Gedränge was sich mir dort bot. Meine Befürchtung war Doro würde verzweifeln und resignierend die Bar verlassen, weil es sicherlich ein Kampf war sich durch die Menge zu drängeln. Nach wenigen Augenblicken erspähte ich Ilona und wo Ilona war, konnte Andreas nicht weit sein. Ich lag richtig. Die beiden standen um einen kleinen Stehtisch und hatten tapfer zwei Plätze für mich und meine noch erscheinende Begleitung erkämpft und noch tapferer verteidigt. Mit einem freundlichen Hallo begrüßte ich Ilona die mich, ohne das ich daran gedacht hatte in den Arm nahm und mich drückte, wobei Sie mir noch einen Kuss auf die Wange hauchte. Andreas schlug mir auf die Schulter und sagte, eh das ist meine Nachbarin. Worauf wir alle lachen mussten und in Smalltalk verfielen. Die Kellnerin brauchte eine halbe Ewigkeit um mir meinen Drink zu servieren und ich war froh nicht mehr auf dem trockenen zu sitzen was ich ihr mit einem großzügigen Trinkgeld quittierte. Meine Augen wanderten immer wieder durch die schummrige Bar, als ich endlich Doro erspähte und ihr entgegen ging, damit Sie sich nicht zu sehr den Kopf nach uns verdrehen müsste. Durch die Menge ging ich voran, viel lieber wäre ich hinterher gegangen. Sie sah phantastisch aus, trug einen sehr kurzen Rock und Absätze die mehr als anständig waren. Fiel mir doch bei dieser Gelegenheit unser erstes Meeting in ihrem Büro ein.Schnell waren alle einander vorgestellt und ihr Long Island Ice Tea bestellt. Nur wenige Minuten später konnten wir anstoßen und uns allen einen schönen Abend wünschen. Meine Blicke wanderten immer wieder zu den schlanken Beinen von Doro und diesmal hatte ich gar keinen Blick für Ilona die mal wieder nicht mit ihren Reizen geizte. Mir war das heute egal, denn ich plauschte entspannt mit Doro und auch Andreas schien Doro sehr gut zu gefallen. Als die beiden Frauen mal die Nase nachpudern wollten, sprach mich Andreas sofort auf Doro an. Ich bat ihn mir den Vortritt zu lassen und er nickte mir zu. Ich wusste Andreas würde charmant aber nicht mehr zu Doro sein an diesem Abend, als die Beiden schon auf unseren Tisch zustöckelten. Ilona trug einen Hauch von Rock und oben am Rocksaum war mir als ob etwas Spitze hervorlugte. Doro war nicht minder gestylt und wieder fiel mir auf, das Doro wirklich schön anzuschauen war und dazu noch etwas im Kopf. Eine gefährliche Mischung aus Sexappeal und Verstand. Etwas was mich besonders an einer Frau reizte. Durch Doros weiße Chiffonbluse schimmerte ein Spitzen BH der mich fast um den Verstand brachte. Ihr Busen wippte im Takt ihres wiegendes Schrittes. Der Unterhaltung verlief sehr angenehm und wir lachten und scherzten, wobei ich es nicht vergaß meiner Teamleiterin das ein oder andere Kompliment zu machen. Bei der nächsten Bestellung unserer Drinks wurden die Cocktails von etwas noch etwas exotischer und verfehlten nicht ihre Wirkung. Ilona und Doro waren wohl schon leicht beschwippst und ich spürte Doros Hüfte an meiner was mir wohlige Schauer bereitete. Ich weiß nicht ob es an den Cocktails lag, oder einfach nur am Gedränge in der Cocktailbar, jedenfalls verstärkte sich der Druck von Doro an mir was ich mit Freude registrierte. Die Unterhaltung wurde ebenfalls frivoler und öfter fiel das Wort „ Männer „ aus dem Munde der Frauen gleichzeitig. Sie schienen sich gut zu verstehen. Etwas mutiger geworden verstärkte ich den Körperkontakt zu Doro was sie mir mit einem Lächeln beantwortete. Wie gern hätte ich ihr über den Po gestreichelt der nur wenige Zentimeter von mir entfernt war und zum anbeißen süß aussah. Die Stunden vergingen wie im Flug und irgendwie hatten sich die Hände von Ilona und Andreas gefunden und nur zu gern hätte ich auch die Hand von Doro in meine gelegt. Soweit war es aber offensichtlich noch nicht, obwohl wenn ihre Hand mal nicht auf de Tisch lag an meinem Bein entlang strich und mich reizte. Ich weiß nicht welcher Hahn mich ritt, jedenfalls legte ich sehr offensichtlich meine Hand auf ihren Arm und Doro machte keine Anstalten sich zu entziehen. Im Gegenteil ihr Kopf legte sich an meine Schulter und ich war wohl in diesem Augenblick der glücklichste Mann in dieser Bar. Wusste ich doch das Andreas sicherlich schon einmal mit Ilona etwas angestellt hatte. Zumindest vermutete ich das. Doros Kopf lag immer noch an meine Schulter gelehnt und ich strich Doro sanft über ihre Schulter und zog Sie an mich. Keine Gegenwehr war zu spüren und ich wurde noch mutiger und flüsterte ihr ins Ohr, das Sie ziemlich Klasse aussehe. Sie lächelt mich an und sagte Du siehst auch nett aus …Wir flirteten, ich glaubte es kaum aber wir flirteten miteinander was auch den anderen Beiden nicht verborgen blieb. Andreas äußerte sich als erster und mir verschlug es bei dem was er sagte fast den Atem. Wusstest Du das Alf von nichts anderem mehr spricht als von Dir Doro ? Sie schaute mich fragend an und lächelte mich vielsagend an. Es gefiel ihr wohl was Sie hörte. Ich hätte im Boden versinken können auf der Stelle, aber es kam anders. Doro schaute mich an und sagte: Ist ja auch ein süßer der Große. Als ich Doro dafür an mich drückte schlossen sich ihre Arme um mich und mein Herz klopfte so stark, dass ich dachte ich würde kollabieren. Aber nichts weiter geschah. Als Doro zu mir aufsah, konnte ich nicht anders und drückte ihr einen Kuss auf die Wange was die anderen Beiden mit einem lautem Huuuh unterstrichen. Das Eis war gebrochen und mein Arm schlang sich um die Taille von Doro und ich zog sie an mich heran. Ein Blick auf die Uhr sagte mir das die Bar bald schließen würde und wir entweder umziehen müssten, oder vertagen. Bei Ilona und Andreas sah es aus als ob ihre Schritte nur noch bis zum Taxistand führen würden und dann entweder in den 2ten oder 3ten Stock. Ich lag richtig die Beiden wollten nicht mehr weiterzeihen und auch Doro war nicht so der Meinung sich noch in eine andere Launch von mir entführen zu lassen. So beschlossen wir nach mehreren Cocktails für heute wäre es genug und so begleiteten wir Andreas und Ilona noch zum Taxistand. Doro war mit dem Auto und das parkte in der Nähe der Bar in der wir so viel Spaß hatten. Doro kicherte noch etwas von der Kutscher kennt den escort bursa Weg, aber fahren lassen würde ich Doro nicht mehr. 4 Cocktails hatten ihre Wirkung nicht verfehlt und Auto fahren nicht mehr drin. So schlug ich vor anständig zu sein und auf meiner Couch zu schlafen. Was Doro allerdings mit einem langgezogenem schaaaaaaaaaade beantwortete. Ich lächelte und Arm in Arm schlugen wir den Weg zu meiner kleinen Wohnung ein. Nach kurzen Fußweg zog mich Doro am Arm und fragte warum ich Sie in der Bar nicht richtig geküsst hätte. Röte schoss mir ins Gesicht, ich wusste nicht was ich sagen sollte. Die Antwort blieb ich schuldig, weil Doro sich auf Zehenspitzen stellte ihre Hände um mein Gesicht legte und mir einen Kuss auf die Lippen drückte. Wie ein verliebter Schuljunge schoss mir wieder die Wärme in die unteren Regionen und als sich Doro an mich schmiegte konnte man das nicht mehr verheimlichen. Amüsiert von der Beule, die durch den leichten Stoff nicht verdeckt werden konnte, grinste mich Doro an und meinte, da freut sich aber jemand mit Dir. Der Weg war nur kurz zu mir und vor der Tür suchte ich nach dem Schlüsselbund und Doro bot schelmisch ihre Hilfe beim Suchen an. Schon fischt ich den Bund aus meiner Hosentasche und wollte eben auf den Lichtknopf drücken, als Doro mir den Hand vom Schalter nahm und sich an mich schmiegte. Im Treppenhaus war es dunkel nur das Licht der Laterne fiel durch die Tür. Sekundenlang sahen wir uns an bevor unsere Lippen aufeinander lagen und unsere Zungen miteinander spielten. Unsere Körper drängten sich einander und ich spürte wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Ihr Hand lag noch auf meinem Rücken meine auf ihren Schultern. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, jedenfalls wanderten meine Hände über den Körper von Doro und ihre über meinen.Mit Mühe schaffte ich es Doro davon zu überzeugen die 2 Treppen bis zur meiner Wohnung hinauf zu gehen und dort angekommen schloss ich die Tür auf und steuerte mit Doro an der Hand auf meine Couch zu. Die Frage nach einem Prosecco hätte ich nicht stellen müssen, denn Doro bemerkte das die Luft hier ziemlich trocken sei. Schnell war die Flasche geöffnet und zwei Gläser aus dem Schrank gefischt. Im gehen streifte ich mein Sakko ab und mit einem Schwung hing es mehr oder weniger an der Garderobe. Auch Doro hatte sich den Blazer ausgezogen und lümmelte sich sehr entspannt auf meiner Ledercouch. Es schien ihr zu gefallen das kalte Leder zu spüren, was sich aber gleich ändern sollte. Ihr Füße lagen auf dem Glastisch und durch den weit herauf geschobenen Mini, konnte ich den Spitzenrand ihrer Strümpfe nur zu deutlich erkennen. Lächeln fragte Sie mich, na gefalle ich Dir wirklich so gut, oder sind es nur meine Nylons die deine Blicke auf meine Beine in den hohen Stiefeln lenken. Ganz und gar nicht entfuhr es mir, ich finde Dich Klasse. Das Du eben gewisse Dinge trägst, die mir außerordentlich gut gefallen, tun ein übriges dazu. So ließ ich mich dann neben Sie auf meine Couch plumpsen und reichte ihr ein volles Glas. Fast in einem Zuge war es geleert und ich musste nachschenken, noch bevor ich aus meinem eigenen trinken konnte. Ihr Kopf lag nun an meinem Bauch und ihre Beine hatte sie auf den Boden gestellt als Sie zu mir aufschaute. Ich konnte nicht anders als sie lange und intensiv zu küssen, wobei ich eine Hand auf ihren Bauch legte und so ihren Weg zu ihrem Busen fand. Durch meine Streichelbewegungen stellte sich ihr Nippel auf und ein leichtes seufzen entfuhr Doros Mund. Meine Lippen verschlossen den Mund und Doros Arm schwang sich um meinen Hals und zog mich zu ihr hinunter. Meine Lippen wanderten ihren schlanken Hals entlang und meine Zunge umspielte ihr Ohr. Leichtes stöhnen war zu hören und dadurch ermutigt setzte ich meine Lippenspiele fort. Ihre Beine öffneten sich leicht und ich musste einfach meine Hand auf den Schenkel legen und streichelte ihre nackte Haut zwischen Strumpf und Rocksaum. Hatten wir in der Bar nur geflirtet, kuschelten wir jetzt wie zwei Verliebte auf meiner Couch. Im Traum hätte ich nicht daran geglaubt das dies passieren würde. Ihre langen rotblonden Haare waren mittlerweile zerwuschelt und mein Hemd aufgeknöpft als ich ihren Mund auf meiner Haut spüren konnte. Explodieren hätte ich können, aber ich lag da und genoss das Spiel auf meiner Haut. Nicht ohne dabei zu vergessen Doro zu streicheln und zu liebkosen. Als Doro unvermittelt aufstand und fragte wo das Bad sei… zweite Tür links hörte ich mich sagen und schon entwand Sie sich meiner Umarmung und ging mit wiegenden Gang zum Bad. Ich schenkte nach und genehmigte ich mir einen großen Schluck aus meinem Glas, als Doro wieder vor mir stand und weder Rock noch Bluse trug. Dafür konnte ich sie in sexy Dessous sehen, weiß die super auf ihrer sonnen gebräunten Haut aussahen. Mit den Worten schaff mich sofort in dein Bett zog Sie mich von der Ledercouch. Die Nylons und Stiefel hatte Doro noch an, was mich mega geil machte. Ich ließ mich widerstandslos in mein Schlafzimmer zerren was ich am Abend schon etwas präpariert hatte. Kerzen und ein wohlriechendes Bodyöl hatte ich zurechtgestellt und konnte mir meine innere Freude kaum verkneifen. Doro ließ sich aufs breite Bett fallen und sagte küss mich zu mir. Eine Aufforderung die Sie nicht wiederholen musste schon war ich über ihr und spürte Doros Hände die sich an meinem Hosengürtel zu schaffen machten. Etwas komisch muss es ausgesehen haben als ich versuchte mit den Beinen die Hose herunterzustrampeln und dabei die Socken nicht zu vergessen. Das Hemd wurde mir schon über meine Schultern abgestreift und ihre schlanken Finger spielten mit meinen Brusthaaren. Endlich hatte ich es geschafft und drehte mich auf den Rücken und zog Doro über mich. Ihr Busen lag nun an meiner Brust und meine Hände wanderten zu ihrem festen Po der nun in meinen Händen lag und sich mir entgegenstreckte. Unsere Zungen spielten ein süßes Spiel miteinander und meine Hände wanderten auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Der String offenbarte mehr als er verdecken sollte und ich konnte spüren das Doro wohl ziemlich erregt war, jedenfalls war das Höschen nass und verrutschte beim Spiel meiner Hände mehr und mehr. Auch Doro blieb nicht untätig und ihre rechte Hand suchte nach dem Bund meiner Shorts und schon schlüpfte sie rein und ihre Hand umschloss meinen kleinen Freund. Die Wärme ihrer Hand versetzte mir wohlige Schauer und mit meinem linken Zeigefinger strich ich sanft über ihre zarten Schamlippen und spürte wie erregt Doro nun wirklich war. Schon immer hatte ich mir gewünscht mal eine Frau wie Doro verwöhnen zu dürfen. Ich rollte zur Seite und rutschte an Doro hinunter und verschwand mit meinem Kopf zwischen den schlanken Schenkeln. Meine bursa escort bayan Zunge hatte leichtes Spiel und schon strich ich mit meiner warmen Zunge über ihre Muschi und umspielte ihren Kitzler sanft aber sehr bestimmt. Ihr wohliges Stöhnen sagte mir Du bist richtig und hör jetzt nicht auf. Ihre Beine öffneten sich um mir mehr Platz für mein verwöhnen zu lassen. Doros Hände hielten meinen Kopf fest in ihrem Schoß und meine Zunge schleckte ihre Muschi, während meine Hände nun auf ihrem Bauch und Busen lagen und Doro streichelten. Du machst mich verrückt glaubte ich zu hören, was mir wie Honig die Kehle herunterfloss. Das Becken von Doro bewegte sich auf und ab und kreiste, wie ich mit meiner Zunge um ihren nun aufrechtstehenden Lustknopf. Die Hände krallten sich nun in mein kurzes Haar und ihre Worte beflügelten mich. Mit einer Hand hob ich ein bestrumpftes Bein auf meine Schulter und spürte den zarten Nylon auf meiner Haut was mir mein Freund zum pulsieren brachte. Doro versuchte an meinen kleinen Freund zu gelangen, was aber so nicht möglich war und so dreht ich mit Doro und lag nun unter ihr. Der Po sah zum anbeißen aus und meine vorherigen Phantasien fanden jetzt ihre Bestätigung. So über mir schob ich den String von Doro zur Seite um dem Spiel meiner warmen und weichen Zunge freien Lauf zu lassen. Mein Short hing mir schnell in den Kniekehlen und ich strampelte diesen mit meinen Füßen ab, als ich schon den warmem Atem von Doro an meinen Ding spüren konnte. Ich verharrte kurz und da spürte ich wie Doro mit ihrer Zunge leicht über die Unterseite meines Gliedes leckte und der sich nun völlig hart und steif aufgerichtet hatte. Die Hand umfasste meinen Lümmel und fuhr langsam auf und ab, während ich tief mit meiner Zunge in Doros Maus eindrang und auch die Schamlippen mit verwöhnte. Die Zunge spielte an meinem Schwanz ehe ich merkte das sich ihr geöffneter Mund um meinen Lümmel schloss und auf und ab fuhr. So geil wie ich dadurch wurde das Spiel von Doro wurde war sie auch selbst. Ihr Saft lief mir in meinen Mund und am Kinn herunter. Mit einem Finger drang ich in Sie ein und spürte wie sich ihre Muschi zusammenzog und meinen Finger gefangen hielt. Doro angelte sich ein Glas was neben dem Bett stand und goss mir einen Schluck Prosecco über den Lümmel und nahm es daraufhin wieder genüsslich in ihren Mund und ihr Kopf fuhr auf und ab, während ihre Hand meinen Beutel streichelte und ihn umschloss. Eine gefährliche Mischung, ich musste mich zusammen reißen um nicht sofort in ihrem Mund zu verströmen. Doros Becken kreiste weit ausladend und zuckte ziemlich als ich in ihr steckte mit dem Finger und meine Zunge sie leckte. Ihre Nylons taten ein übriges um mich fast um meinen Verstand zu bringen. Die Stiefel hatte Doro zudem auch noch an und diese Mischung aus Körperduft und Leder machten mich mega geil. Mit leichten Klapsen auf den Po von Doro spornte ich mich selbst an um es ihr, wie man so schön sagt, richtig zu besorgen.Als mein Schwanz aus ihrem Mund flutschte raunte Sie, mach’s mir kleiner besorg`s mir richtig. Dieser Auforderung konnte und wollte ich nicht widerstehen und wand mich unter ihr heraus um mich auf den Rücken zu legen und Doro auf mich zu ziehen. Noch saß Doro auf meinen Oberschenkeln und spielte mit der Hand an meinem Lümmel, das sollte sich gleich ändern. Ich zog Sie ein Stück höher und dirigierte meinen kleinen Freund in Richtung ihrer Muschi und drang langsam in Sie ein. Doro fing sofort an mit ihrem Becken zu kreisen und meine Händen hoben sie auf und ab. Es war einfach geil diese enge Muschi um meinen Schwanz zu spüren und ihr Busen hüpfte bei jedem auf und ab in dem Spitzen BH der versuchte das zu halten was der Inhalt zu sprengen versuchte. Sie sah klasse aus wie sie auf mir saß und ich in ihr steckte. Es würde nicht mehr lange dauern bis ich in ihr explodieren würde. Das wollte ich jetzt auf gar keinen Fall und so dachte ich kurz an etwas anderes, was mir allerdings nicht so richtig gelingen sollte. Zu geil war der Anblick ihres Körpers und ihrer Bewegungen auf mir. Ich zog Doro zu mir und küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten miteinander, während unsere Körper waren vereinigt. Als hätten wir beide gerade daran gedacht, hörte ich Doro sagen nimm mich von hinten. Das sollte mir ein Vergnügen sein, den String zog ich bei dieser Gelegenheit aus und drückte ihr bevor ich von hinten in Sie eindrang einen Kuß auf den Po. Wie sie so vor mir auf allen vieren lag, die Beine gespreizt und den Po mir entgegengestreckt drang ich kraftvoll in sie ein und glitt langsam heraus um sofort wieder in sie einzudringen. Sie genoss das Spiel ebenso wie ich. Mit einer Hand griff ich um Sie herum und rieb mit einem Finger ihren steifen Lustknopf und worauf Sie ihren Kopf mit den langen rotblonden Haare in den Nacken warf und stöhnte laut auf. Ich wickelte den langen Haarschopf um meine freie Hand und zog ihren Kopf noch weiter in den Nacken um ihr Gesicht zu sehen was sehr erregt und der Mund weit geöffnet war. Mich erregte es ungemein meine Teamleiterin so zu sehen, wo ich nun in der Situation war Sie zu führen und das tat ich auch mit kräftigen Stößen von hinten. Sie wimmerte mach’s mir, fick mich und ich ließ mich nicht lange bitten. Ihre Schenkel fingen leicht an zu zittern und ich wusste lange kann es nicht mehr dauern bevor es ihr kommen würde und die Wogen des Orgasmus sie forttragen würden. Welch ein Gedanke.Mir ging es nicht anders eng wie Doro gebaut war, hatte ich mich kaum noch unter Kontrolle und hörte mich manchmal fragen ob es sie geil machen würde, so wie ich sie ficken würde. Ihr Stöhnen war mir Antwort genug. Mein Finger streichelte immer noch ihre Clit und ich spürte eine Hand von Doro an meinem Beutel wie sie mich massierte und mich um meinen verstand brachte. Mit einem langgezogenen Jaaaaaaaaaaaaah, jetzt lief Doro aus und bebte am ganzen Körper. Sie ließ sich flach auf ihren Bauch fallen, so dass ich aus ihr glitt und so legte ich mich an ihre Seite nahm sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Ich spürte das zittern ihres Körpers in meinem Arm und schon schnappte sich Doro meinen Schwanz und fuhr auf und ab mit ihrer Hand, rutschte an mir herunter und schon steckte mein Lümmel wieder in ihrem Mund, wurde von der Hand masturbiert und ihr Kopf ging auf und ab. Lange konnte ich mich nicht mehr beherrschen und nahm ihren Kopf in meine Hände und zog sie so weg von meinem Lümmel um nicht in ihrem Mund zu kommen. Ihre Augen sahen mich an und dabei fragte sie mich, wie möchtest Du es. Langsam und sanft umschlossen antwortete ich, als sich auch mein Beutel schon zusammen zog und mein Schwengel anfing zu pumpen. Mit kräftigen Schüben schoss mein Sperma in ihr Gesicht und ins Haar und der Rest landete auf meiner behaarten Brust. Das war so geil das ich gleich hätte weiter machen hätte können, ich entschoss mich anders und nahm Doro in meinen Arm und küsste und streichelte Sie ….Fortsetzung folgt …?

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Anal

Die Gangbang WGThomas war seit 4 Monaten mit Manu zusammen und sie hatten viel Spaß. Vor allem sexuell knisterte es besonders zwischen ihnen. Manu war eine kleine, schlanke Rothaarige mit blassem Teint und Sommersprossen und einem süßen Gesicht mit grünen Augen. Neben einem knackigen Arsch hatte sie schöne runde Brüste. Sie war sehr sinnlich, oder sollte man vielmehr sagen: ständig geil. Sie trieben es in allen erdenklichen Varianten in allen möglichen Stellungen. Selbst in der Öffentlichkeit war Thomas nicht davor gefeit, dass Manu ihm plötzlich zwischen die Beine packte und seinen Schwanz massierte. „ich bin echt irgendwie schwanzfixiert“, meinte sie. Letztens hatten sie auf einer Berlinfahrt im Großraumwagen im ICE am Tisch gesessen. Passagiere saßen zwei Reihen weiter entfernt. Manu packte ihm an den Schwanz und machte ihm nach einer kurzen Massage die Hose auf und holte seinen Prachtkerl raus. Sie blickte sich einmal kurz um, dann ging sie mit dem Kopf runter und fing an, ihn zu blasen. Thomas konnte sich kaum entspannen, so sehr fürchtete er, sie würden entdeckt. Letztlich war es aber so geil, dass er trotzdem irgendwann kam. Manu fing alles mit dem Mund auf, leckte den Schwanz sauber und setzte sich wieder mit einem unschuldigen Lächeln auf. Erst jetzt merkte er, dass sie noch immer das Sperma im Mund hatte. Sie ließ ein bisschen die Mundwinkel herauslaufen und fing es mit der Hand auf. Sie schmierte sich etwas ins Gesicht, dass es glänzte. Dann schluckte sie den Rest herunter und als der Schaffner kam, glänzte ihr Gesicht immer noch wie frisch eingecremt. Überhaupt liebte sie das Spiel mit der Öffentlichkeit: Thomas in einer Nische einen runter holen, sich das Sperma aufs Gesicht spritzen lassen und dann damit durch die Stadt spazieren, war genau ihr Ding. So wie die Tour im ICE nach Berlin angefangen hatte, so ging es in der großen Stadt weiter. Sie übernachteten bei einer Freundin von Thomas namens Vroni. Manu wusste genau, dass es eine Ex von Thomas war. Vroni hatte in ihrer Wohnung im Wohnzimmer ihr Futon ausgelegt, wo Thomas und Manu schlafen konnten. Natürlich wurde bei nächster Gelegenheit gefickt und Manu stöhnte so laut wie nie sonst, nur damit Vroni das geile Gekreische zu hören bekam. Hier fickte er Manu auch zum ersten Mal in den Arsch und das brüllte sie dementsprechend auch hinaus: „Ja, fick meinen Arsch!“ Hinterher flüsterte ihm Manu mit einem Grinsen ins Gesicht „Ich weiß genau, dass Du Dir dauernd vorgestellt hast, dass Du Vroni fickst!“. Wow! Naja, eigentlich hatte Thomas sich vorgestellt, sie würden einen Dreier hinlegen. Sie gingen auf verschiedene Parties und kosteten das verlängerte Wochenende richtig aus. Am Rückweg fuhren sie mit einem Nacht-Intercity zurück. Sie zogen sich in ein Abteil zurück, machten die Vorhänge zu und fickten auf dem Boden des Abteils. Manu ritt auf dem am Boden liegenden Thomas und ließ ihre Titten unter dem hochgezogenen T-Shirt wippen. Wenn da der Schaffner gekommen wäre!Letztlich war sie einfach ein unglaublich geiles, versautes und sexsüchtiges Flittchen und Thomas genoß die geile Zeit. Wobei er sich nie sicher war, was sie trieb, wenn sie abends mal nicht zusammen waren. Gelegentlich saß er in seiner Wohnung und verging vor Eifersucht. Während er alleine wohnte, lebte Manu in einer 4er WG mit einer Kommilitonin und zwei Typen. Thomas wusste, dass sie sich in der WG unheimlich gut verstanden und viel zusammen unternahmen. Es gab zahlreiche Fotos im Wohnungsflur, die eine Gruppe junger Menschen zeigte, die in freier Natur Spaß hatten, tranken, rauchten und …. fickten? Nun, das wusste Thomas nicht, aber ob Manu wirklich die treueste Freundin aller Zeiten war, pflege er zu bezweifeln. Ihre Schwester z.B. war offiziell mit zwei Kerlen gleichzeitig zusammen, hielt sich neben ihrem Ehemann noch einen Lover und er hatte das immer unmöglich gefunden und nie verstanden, wie der Ehemann das tolerieren konnte. Er brachte Manu nie dazu, das zu verurteilen. Und wahrscheinlich war es einfach so: Wenn man mit einer der geilen Schwestern zusammen war, dann warf man das nicht weg oder machte einfach Schluss. Dafür war es zu intensiv und das Leben zu prickelnd, da teilte man sie lieber noch mit einem anderen Mann!Wie dem auch sei, heute war er mit Manu im Schwimmbad gewesen und auf der Liegewiese und in der Umkleide hatte sie schon ihre Hände ständig an seinem Schwanz. Als sie abends heim kamen, waren sie vom Schwimmen und Toben ganz schön ausgepowert. Sie übernachteten in Manus Zimmer und schauten sich noch einen Film an. In der WG war das so, dass der Fernseher samt DVD-Player auf einem fahrbaren Regal stand und jeder, der ihn nutzen wollte, konnte ihn sich in sein Zimmer holen. Später schliefen sie erschöpft ein und ließen das TV einfach am Fußende des Bettes stehen. Morgens schliefen sie schön aus und als sie langsam wach wurden, fingen sie an, sich aneinander zu schmiegen. Klar wanderten seine Hände unter ihr T-Shirt zu ihren Brüsten und fingen an, sie zu kneten und zu drücken. Sie knutschten sich heftig mit ihren ungewaschenen Mündern. Und das war geil, so ganz ohne vorheriges Gurgeln, Deo oder Seife ist alles noch viel wilder und a****lischer. So waren sie schön bald ziemlich in Fahrt und Manu packte ihm wie immer zwischen die Beine, um seinen Schwanz fest zu massieren. Die Bettdecke flog auf den Boden und er setzte sich vor ihr auf. Sie zog ihm die Unterhose runter und hatte den Schwanz sofort in der Hand, um ihn zu wichsen. Sie rutschte näher an ihn heran und nahm seinen Penis in den Mund. Thomas war so geil, und es störte ihn nicht, dass auch sein Penis noch ungewaschen war. Sicher ein feines Geschmäckchen. Er wurde richtig geil und stieß in ihre Mundhöhle, drückte mit einer Hand ihren Kopf an ihn heran. Ahhh, sehr intensiv. Manu streckte die Zunge heraus und ließ ihn darauf rein- und rausgleiten. “Leck mir auch die Muschi!”, forderte sie ihn auf, als er seinen Ständer gerade mal rausgezogen hatte. Er beugte sich runter über sie, ohne seinen Schwanz aus ihrem Mund herauszuziehen. Manu strampelte ihr Höschen weg, schleuderte es mit einem Fuß auf den Boden, spreizte bereitwillig ihre Schenkel und zog sich ihre Schamlippen auseinander. Thomas beuge sich vornüber und tauchte mit der Zunge richtig tief ein in ihre nasse Spalte. Manu stöhnte laut. Gleichzeitig kletterte er komplett über ihr Gesicht, klemmte es mit beiden Oberschenkeln ein pendik escort und fickte ihr tief in die Mundhöhle. Als er ganz drin war, blieb er einfach da und machte nur noch leichte Fickbewegungen. Seinen Schwanz hatte er jetzt komplett in ihrem Rachen versenkt. Wow, das war geil. Und unvermittelt stieß er doch noch fester rein, so dass seine Eier auf ihre Nase knallten. Manu stöhnte schon die ganze Zeit laut, aber jetzt kam sie mit aller Macht. Darauf stand sie, wenn er so dominant war. Wie immer, wenn sie einen Orgasmus hatte, spritzte sie klare Flüssigkeit aus ihrer Muschi, die teilweise in seinem Mund landete und den Spannbettbezug benässte. Er meinte auch, gleich in ihren Rächen kommen zu müssen, aber er wollte noch nicht. Dafür war es zu geil, um schon aufzuhören. Im letzten Moment zog er den Schwanz raus und es schwappte ganz viel Speichel und Schwanzsekret aus dem Mund auf Manus Gesicht und floss seitlich auf den Bettbezug. Nach einer kurzen Pause schob er ihr den Prügel aber wieder in den Rachen und die Zunge entlang. Dafür leckte er ihre Möse umso heftiger und spaarte auch nicht ihr kleines Arschloch aus. So langsam steckte er einen Finger nach dem anderen hinein, während er sie leckte. Schließlich hatte er vier Finger in ihr drin und da er mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln klemmte, konnte er die Schleimhaut ihres Enddarms sehen und die klaffende Rosette. Manu stöhnte unter dieser Behandlung besonders, schob ihren Kopf zur Seite, so dass sie seinen Schwanz aus ihrem Mund bekam und meinte schließlich. “Ich brauche Deinen Schwanz in meinem Arsch!” Sie drehte sich auf die andere Seite mit dem Rücken zu ihm und zog ihre Arschbacken auseinander. Wow, das war geil. Er begab sich zu ihrem Hinterteil und drückte seinen nassen, glänzenden und total prallen Penis an ihre glänzende Rosette und schob ihn langsam hinein. “Uhhh, jaaaa!”, kam es von Manu. Nachdem er mit der Spitze durch war, legte er sich hinter sie und drang noch tiefer vor in ihren Enddarms, bis er bis zur Peniswurztel in ihrem Analkanal verschwunden war. Sie stieß sich heftig und ruckartig gegen ihn und er fickte ihren Bewegungen entgegen. “Ah, ist das geil, ja stoß zu, fick mein kleines Arschloch!” Er leckte ihr Ohr und spuckte auf ihr bereits besudeltes Gesicht, packte ihr mit sanfter Gewalt an die Kehle. Nach einer Weile, in der sie sich eingefickt hatten und Manu erneut heftig stöhnte, drückte sie ihn zurück und wollte über ihn rutschen, dabei glitt der Penis aber raus. Jetzt befahl sie ihm “leg dich auf den Rücken” und als er das tat, kletterte sie über ihn und ließ sich rittlings über ihm nieder. Dabei führte sie sich langsam selbst den Schwanzständer in ihren Anus ein. Was jetzt folge, war der schärfste Ritt aller Zeiten. Sie bockte sich hoch und runter und rammte sich selbst damit seinen Prügel in ihren Arsch. Das musste sehr intensiv sein, denn sie schrie und stöhnte heftigst, ohne Rücksicht auf Verluste und das, obwohl sie selbst kurz zuvor erst gekommen war. Kein Wunder, dass sich irgendwann die Tür einen Spalt öffnete und jemand hereinblickte. Es waren Stefan und Devrim, die beiden männlichen Mitbewohner. Beide grinsten teuflisch und meinten unschuldig „Sorry, wir wollten nicht stören, aber wir wollten den Fernseher holen“. Naja, wer’s glaubt, wird selig. Wenn das stimmen würde, warum schleichen sie sich dann nicht mit dem TV, dachte Thomas. Stattdessen standen sie da und begafften sie und rührten sich nicht vom Fleck. Manu ließ sich davon in keinster Weise beeindrucken. Eher könnte man meinen, die Zuschauer spornten sie noch weiter an, denn sie tönte noch lauter „oh ja, oh ja, fick fester!“ Und jetzt wurde es ganz klar, dass die beiden Kerle überhaupt nicht vorhatten, sich die Show entgehen zu lassen. Devrim setzte sich seitlich auf ein Sofa an der Wand und Stefan ans Fußende des Bettes, wo er den direkten Blick zwischen Manus Schenkel und den Arschfick hatte. Devrim hob ihren Schlüpfer vom Boden auf und roch grinsend daran. Soweit Thomas wusste, war er eigentlich ist festen Händen mit einem türkischen Mädel namens Asena. Dennoch interessierte er sich offensichtlich sehr für Manu, holte unvermittelt seinen großen türkischen Penis aus der Hose und fing an zu wichsen, während er dem jungen Paar zusah. Manu hatte den Kopf seitlich gelegt und erspähte den Prügel in Devrims Hand. Sie streckte sofort die ihre zu ihm aus und verlangte danach. Mensch, die war ja wirklich schwanzfixiert. Devrim trat grinsend heran und legte seinen Penis in ihre Hand. Sie zog daran, ihn näher zu sich her und fing sofort an zu wichsen. Thomas, der unter Manu lag, sah den steifen Ständer mit seinem prallen Sack über sich. Und nun sah er, wie Manu den Mund öffnete, und sich den Schwanz in ihrem Mund einführte. Es wurde eine extra nasse Blasorgie und Manu produzierte Unmengen an Speichel, der von Devrims Schwanz herunterhing und Thomas aufs Gesicht klatschte, ebenso wie die Schwanzsekrete, die Manu ihm heraussaugte. Wie zuvor schon Thomas fickte auch Devrim ihr sehr brutal in den Rachen und stöhnte dabei geil. Sein Schwanz war so fett, dass Manu ihren Mund wirklich weit aufreißen musste. Plötzlich spürte Thomas, der ununterbrochen weiter in Manus Arsch fickte, dass unten noch jemand zugange war. Stefan hatte seine Finger in Manus Möse eingeführt und fickte sie. Durch die dünne Hautlamelle spürte Thomas das sehr intensiv an seinem Schwanz. Und es dauerte nicht lange, dann begnügte sich Stefan nicht mit seinen Fingern, sondern klopfte mit seinem Penis an Manus Fotze. Er hatte sich zwischen ihren Schenkeln platziert und führte ihn in ihre Spalte ein. Kaum war er drin, fing er auch schon an zu rammeln. Wow, das war heftig, die Reibung an Thomas Schwanz war enorm. Er machte nur noch leichte Fickbewegungen, denn Stefan stieß schon fest zu. Für Thomas war das der erste Sandwich und es war extrem intensiv. Ob es für Manu das erste mal war, einen Schwanz in ihrem Arsch und einen in ihrer Fotze zu haben, wusste Thomas nicht, aber sie ließ sich problemlos beide Löcher stopfen und stöhnte dabei genüßlich. Und Devrims Schwanz widmete sie sich weiter mit voller Hingabe, sperrte ihren Mund weit auf, so dass er ganz hineingleiten konnte und leckte dann noch mit der Zungenspitze seine Eier. “Du kleine geile deutsche Schlampe!”, ließ der Matcho hören, ” ich hab gewusst, dass Du nicht genug bekommen kannst! Der Schwanz von deinem Stecher ist dir escort pendik einfach nicht genug! Du kleines Flittchen!”, und grob stieß er zu und drückte sie sich auch noch mit der Hand an ihrem Hinterkopf entgegen. Eigentlich hätte Thomas aufstehen müssen, die Kerle rausschmeißen müssen, die so übel über seine Freundin herfielen, sie in den Rachen und die Möse fickten und beleidigen. Aber er tat es nicht. Erstens war er viel zu geil und das war das schärfste, was er je erlebt hatte. Zweitens schien es auch Manu zu gefallen, und wenn er gegangen wäre, hätte sie einfach mit den beiden Kerlen weitergefickt. Seinen Platz in ihrem Arsch würde er nicht aufgeben! Allerdings kam jetzt noch ein Problem hinzu. Er musste dringend pinkeln. Er hatte seinen Schwanz eh schon kaum noch bewegt und stattdessen die Massage von Stefans Schwanz genossen, die sich aus Manus Fotze auf Thomas Ständer in ihrem Enddarm übertrug. Aber es war nicht nur ein geiler, sondern auch ein ständiger Reiz. Aber er würde jetzt nicht zum pissen aufs Klo gehen! Als es zu arg wurde, entschied er sich, einfach laufen zu lassen. Obwohl sein Schwanz noch hart war, gab er schließlich die Schleuse frei und Thomas pisste einfach tief in Manus Arschloch. Ahhhhh, was für eine Befreiung und geiles Gefühl, um ihn herum wurde alles warm. Manu war so überstimuliert, dass sie es gar nicht merkte. Aber Stefan, der zwischen ihren Schenkeln kniete, sah, dass es um Thomas Schwanz herum aus ihrem Arschloch gluckste. “Ey”, rief er, “was soll das?”, aber da war es schon längst zu spät: Thomas’ Penis hielt dem Druck nicht mehr stand und wie ein Stöpsel ploppte er heraus und es spritze eine Fontäne Pisse aus Manus Arschloch hervor, machte das Bett und Stefan klitschnass. “Du Sau”, schimpfte Stefan, und versuchte, seinen eigenen Schwanz als Stöpsel in Manus Rossette zu stecken. Das klappte auch ganz gut und einmal drin, fickte er gleich weiter, was weitere schwallartige Entleerungen von Pisse hervorrief. Aber dann geschah folgendes: Manu hatte realisiert, was passiert war und lachte geil auf: “Oh, mein Liebster, pisst mir in den Arsch, das ist endgeil!” und machte mit diesen Worten auch ihre Schleusen auf. Ihre Möse war ja jetzt nicht mehr verstopft und so pisste auch sie los und wieder bekam Stefan alles ab. In hochem Bogen pisste sie ihm einen Strahl auf seine Oberschenkel und er sprang zurück und zog schnell seinen Schwanz aus ihrer Rosette. Um sie herum breitete sich eine dunkle Lache auf der Matratze aus und als sie fertig war, glänzte ihre Möse nass genau wie ihre Schenkel. „Hey, das gibts ja nicht! Was ist den das für ein Piss-Pärchen? Hier gehts ja zu wie auf dem Bahnhofsklo!“. „Darauf kannst Du einen lassen“, stöhnte Manu frech und pupste auch noch aus ihrem Arsch einen feuchten Pissschwall hervor, der sich mit einem feuchten „blurb“ und ein paar Blubberblasen entleerte. Langsam drehte sie sich um, so dass sie nicht mehr mit dem Rücken, sondern mit dem Gesicht zu Thomas lag. Sie griff unter sich und schob sich seinen Schwanz in ihre Möse und fing an, sich hin- und herzubewegen. Sie grinste ihn an und meinte, während sie ihn immer wieder küsste: „Wow, Baby, ich dachte, du bist der brave von uns beiden. Aber dass Du mir in den Arsch pisst, das ist schon ganz schön versaut. Ich steh auf deine Körpersäfte, das macht mich noch geiler!“ und ließ einen schönen Faden aus Spucke in seinen Mund laufen. Thomas wollte jetzt nicht sagen, dass er es einfach nicht mehr hatte halten können, sonst wäre er in ihrer Achtung gesunken und so fickte er sie einfach weiter. Stefan stand jetzt etwas unschlüssig daneben und wichste sich langsam seinen nassen Pimmel. Devrim aber nutzte die Gelegenheit und meinte „Ja, die ist echt pervers, unsere Manu, aber das ist ja auch das geile! Mal sehen, ob ich auch mal hinten ran darf“ und begab sich knieend hinter sie und schlug mit seinem fetten Ständer an ihre Arschbacke „Ich hab hier noch was ganz Hartes für Deinen Arsch!“ Auf Manus „ja, au geil, schieb mir deinen fetten türkischen Schwanz hinten rein!“, wartete er gar nicht erst und presste ihn langsam in die Rosette. Das klappte gut, denn diese war noch voller Schmiere und Pisse. Kaum war er drin im Schraubstock, fickte er zügig drauf los und auch Thomas spürte ein heftige Massage von nebenan. „Ah, ist das so geil!“, stöhnte Manu, „ja, ja“ und während sie weiter Thomas heftig zungenküsste, stöhnte sie ihm in den Mund „der fickt mich so geil in den Arsch, ah, sorry, Baby, aber das brauche ich! Bist du mir da böse?“ Was sollte Thomas da sagen, natürlich fand er das Scheiße. Er wollte seine Freundin nicht mit andern Stechern teilen. Aber es war halt auch wahnsinnig geil mit ihr und gerade hatte er den Fick seines Lebens. So antwortete er unter Ficken und Stöhnen „Du bist halt sowas von unersättlich! Is ok für mich, solange ich bei Dir immer ran darf“ „Ahh, das weißt Du doch, ich Machs dir immer und überall, ahh ahh, ja, ich bin für dich immer fickbereit, ich saug dir dein geiles Sperma raus, egal wo und wann du willst!“ Sie sagte dies stöhnend und während sie weiter ihre Zunge über sein Gesicht leckte. Wohl angespornt von ihren Worten trat jetzt auch Stefan zu ihnen und wichste seinen Schwanz direkt vor ihren Gesichtern. Für einen sich nähernden Schwanz hatte Manu wohl einen Radar und wandte sich ihm gleich zu. Willig sperrte sie ihr Maul auf und steckte die Zunge heraus, so dass Stefan seinen Ständer ohne Umschweife reinschieben konnte. Er glitt auf ihrer Zunge vor und zurück, trat näher, um noch tiefer vordringen zu können. Er stand jetzt am Kopfende der Matratze und Thomas sah von seiner liegenden Position von unten auf Stefans Sack und den steifen Penis, der in der Mundhöhle seiner Freundin verschwand. Stefan griff mit beiden Händen hinter ihren Kopf und fickte so mit festen Stößen. Dann blieb er einfach drin und Thomas sah von unten, wie Manu mit ihrer Zungenspitze Stefans Eier leckte. Aus ihrem geöffneten Mund troff Speichel und Schwanzsekret und als Stefan endlich wieder rauszog, entleerte sich dieses sogar schwallartig auf Thomas’ Gesicht. “Ey, geil,!”, stöhnte Stefan und schob seinen Schaft erneut bis zu Manus Rachen. Jetzt griff er in ihre Haare und riss sich ruckweise immer wieder an sich ran, so dass letztlich sie passiv mit ihrem Kopf den Schwanz fickte. “Die geile Schlampe hat eine super Pussi, eine geiles Arschloch, aber das beste ist ihre dreckige Mundfotze!” pendik escort bayan Manu musste würgen, aber Stefan blieb bis zum Anschlag drin, ja, stieß sogar nochmal zu. Und dann rotzte er einfach ab. Thomas sah ihn von unten seine ganze Ladung Sperma in 5 bis 6 Stößen in den Mund seiner Freundin hineinpumpen, während diese würgte. Dabei stöhnte er laut und voller Begeisterung. Als er jetzt endlich seinen Pimmel rauszog, da kam ein Riesenschwall dreckige Soße aus Manus Mund geschossen und landete klatschend auf Thomas Gesicht. Neben Sperma sah es stark nach Kotze aus, die sich mit gelblichen Fäden aus Manus Nase und ihrem Rachen entleerte. Manu atmete tief und keuchend, den Mund weit offen. Und trotzdem schob Stefan nochmal seinen Schwanz in ihren Mund und drückte fest, obwohl sich dieser schon leicht erschlaffend umbog. Dann erst ließ er von ihr ab und Manus Kopf fiel nach unten und sie hauchte Thomas einen versauten, nassen Atem ins Gesicht. Stefan trat zu Devrim und klatschte ihn ab, während er meinte “die geile Sau braucht es hart, gib ihr richtig Stoff in den Arsch!“, dann haute er sich auf die Couch und sah weiterhin interessiert zu. Thomas war hin- und hergerissen zwischen Geilheit und Schock darüber, dass dieser Arsch seine Freundin so in den Rachen gestoßen hat, dass sie kotzen musste und darüber, dass er Sperma von diesem Kerl aufs Gesicht bekam. Im Moment überwog die Geilheit und weil er es besonders pervers fand, spürte er auch einen Höhepunkt kommen, den er nicht mehr zurückhalten konnte. Noch ein paar Fickstöße in Manus Lustgrotte, dann ließ er sich gehen. Er pumpte und pumpte einen Stoß nach dem anderen in sie hinein. Das pulsierte so stark, dass Devrim seinen Ritt in Manus Arsch unterbrach. Als Thomas sich leergepumpt hatte, sah er Manus verklebtes Gesicht über sich, die noch immer von Sperma und Kotzbröckeln im Gesicht und den Haaren glänzte. Sie grinste ihn an und meinte „Hey, damit kannst du meine kleine geile Möse nicht abkühlen.“ Nachdem er jetzt abgerotzt hatte, ging ihm diese Unersättlichkeit plötzlich auf den Sack. Sie war ständig geil und nie befriedigt. Lässt sich von drei Kerlen gleichzeitig besteigen und labert davon, dass sie noch immer heiß ist. Er drückte sie hoch und schlüpfte unter ihr hervor. Mit wankenden Schritten ließ er sich ebenfalls neben Stefan aufs Sofa fallen. „Hey Alter, deine Freundin ist eine Nutte!“, meinte der und hatte da gar nicht mal unrecht. Jetzt saßen sie beide auf dem Sofa und sahen, dass Manu und Devrim es weiter trieben. Sie hatten sich jetzt auf den Rücken gelegt und die Beine gespreizt. Devrim hatte seinen Monstertruck wieder in ihren Anus eingeführt und fickte sie. Manu hatte ihre Finger in ihrer Möse, aus der weiß Thomas’ Sperma quoll. Immer wieder nahm sie eine Hand voll und leckte langsam jeden Finger ab, die sich vor ihrem Gesicht spreizte, so dass sich die zählen klebrigen Fäden glibberiger Masse dazwischen spannten. Thomas griff nach seiner Jeans und holte sein Handy raus. Die beiden waren so beschäftigt, dass sie gar nicht merkten, wie er ein Foto ihres Arschficks machte. Das würde er mal Asena zukommen lassen. Die fand bestimmt nicht cool, dass ihr Devrim sich in dem Arsch einer anderen rumtrieb. Aber wahrscheinlich ließ sie ihn eh nicht ran, so brav und rückständig, wie sie mit ihrem Kopftuch aussieht. Obwohl, dachte er, er hatte schon gehört, dass orientalische Mädchen privat richtige Huren waren. Egal, das Foto würde er noch zu verwenden wissen. Devrim schob zur Abwechslung seinen Schwanz in Manus Möse und hatte beim Rausziehen einen weißen Spermamantel daran kleben. Er ging zu ihrem Gesicht und bot ihr den nassen Lutschriemen an. Manu meinte, „komm über mich, lass uns 69 machen!“ So kletterte er aufs Bett über sie, seinen Stengel schob er in ihren Mund und sein Gesicht vergrub er zwischen Manus heißen Schenkeln. Sie zog ihre Fotze auf für ihn und er leckte ihr die nasse, verklebte Spalte. Das fand Manu wohl saugeil, denn sie stöhnte heftig. Ganz erstickt allerdings, denn Devrim hatte seinen Pimmel in ihren Rachen geschoben. Das war echt der heftigste 69er, den er gesehen hatte. Er tief in ihr drin und sie drückte seinen Kopf auf ihre Möse und hatte die Beine hinter seinen Kopf verschränkt, so dass er nicht auskam, die vollgesamte Fotze zu lecken. Stefan neben ihm wichste sich beim Anblick schon wieder einen schönen Ständer zurecht. Thomas beschloss in dem Moment, mit ihr Schluss zu machen. Mit einer solchen Nutte wollte er nicht zusammen sein und sie ständig mit anderen Stechern teilen müssen.Devrims Rachenfick machte Stefan wohl voll an. Er wichste sich fest und stöhnte dabei. Irgendwann zog Devrim seinen prallen, glitschigen Schwanz aus Manus Rachen und meinte „boah, geil, Bitch, ich komme jetzt!“. Jetzt wurde es wirklich Pornostyle, denn Manu glitt nun neben dem Bett auf den Boden, begab sich in die Hocke mit gespreizten Schenkeln und steckte ihm bereitwillig ihren geöffneten Mund entgegen. Auch Stefan sprang auf und begab sich auf die andere Seite in Abschussstellung. Und während sich Manu weiter ihre Möse fingerte, kam erst Devrim mit voller Wucht und rotzte ihr 6 bis 7 mal zähen weißen Spermaschleim aufs Gesicht und ihre Zunge. Manu leckte ihm den Ständer dann noch anstandslos ab und wandte sich mit einem geilen Grinsen Stefan zu. Der musste nur noch zweimal hin- und herwichsen, dann kam er auch. Beim ihm war es eher dünnflüssige trübe Flüssigkeit, die er in 4 Stößen mit Karacho auf ihr Gesicht und in ihren Mund schoss. Sofort fing die Brühe an, sich mit Devrims glitschiger Soße zu vermischen und diese zu verflüssigen, dass es nur so von Manus Nase und Kinn herabfloß und -troff. Die beiden Jungs klatschten erneut ab, und ließen sich erneut aufs Sofa fallen. Manu hockte weiter da, wichste ihre Möse und rieb sich gedankenverloren das Sperma in den Mund und leckte es sich von den Fingern. Auch sie kam nochmal, krümmte sich und stöhnte, erneut tropfte ihr Mösensaft auf den Parkettboden, wo schon einige Spermaspuren flossen. Als ihre Anspannung abklang, sackte sich kurz in sich zusammen. Dann raffte sie sich wie mit letzter Kraft auf und wankte zu Tür in Richtung Bad. Die brauchte dringend eine Dusche, denn ihr Gesicht und ihre Haare waren völlig verklebt. Die Matratze und der Boden waren vollgepisst und vollgesamt. Aber für Thomas wars egal, er würde hier nichts sauber machen. Er zog sich seine Unterhose und Jeans an, sein T-Shirt oben drüber und machte sich unter dem Grölen der beiden Jungs auf und davon. Er würde nie wiederkommen. Sollte Manu mit den Jungs Gangbang spielen, er würde sich ein braves anständiges Mädchen suchen.

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Sex mit den Schwiegereltern /aus dem Netz 4Was bisher geschah:Die Geschwister Jonas und Lena, gerade mal 18 Jahre alt, beginnen beim Wochenendausflug der Familie eine heiße Inzestbeziehung. Bei einem geilen Bruder-Schwester-Fick am Strand wurden sie plötzlich von ihrem Vater erwischt. Lies hier Teil 3!part4Lena nackt in den DünenSo geht es weiter:Ich konnte es nicht fassen. Kaum fickte ich das zweite Mal mit meiner Schwester, schon wurden wir von unserem Vater erwischt. Wie war das peinlich! Papa stand nun direkt vor uns und starrte uns weiter an. „Ihr fickt miteinander?“, fragte er uns. Lena und ich lagen immer noch nackt in unserem Bad aus Pisse und Wichse. Wir nickten und richteten uns auf. „Und hättet ihr etwas dagegen, wenn euer Vater euer kleines Geheimnis bewahrt und ihr ihn dafür mitmachen lasst?“, erwiderte er. Dieser perverse Kerl. Unser Vater wollte mit seiner Tochter und seinem Sohn Sex haben. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, und nickte daher erneut.„Was hast du vor, Papa?“, fragte Lena. Ihre prallen Teenietitten leuchteten in der Sonne. Ihre Nippel waren noch immer ganz steil und ihre triefende Fotze glitzerte. Der Blick unseres Vaters fiel auf ihre glatte Spalte. „Ich wollte dich schon so lange ficken“, sagte er, „so aufreizend wie du zu Hause rumläufst. Dein Vater hat auch Bedürfnisse, die eure alte Mutter nicht mehr befriedigen kann“. Papa griff sich in die Badehose und massierte seinen Schwanz. „Eure Mutter hat so eine ausgeleierte Fotze und so hässliche Hängetitten, weil ich sie schon seit Jahrzehnten mit meinem riesigen Prügel in alle Löcher gefickt habe. Ihr Arsch ist so weit, dass man eine Coladose problemlos darin verstecken könnte. Ich brauch endlich wieder etwas Enges in der Familie“. Ich wurde wieder geil. Mein Jungenschwanz richtete sich auf. „Mensch Jonas, dein Pimmel hat sich ja prächtig entwickelt. Ganz der Vater“, erklärte Papa, während er mein erigiertes Glied betrachtete. bahis siteleri „Ich muss euch noch ein Geheimnis verraten: So gerne ich Lenas Spalte vögeln möchte, so sehr wünsche ich mir auch, meinen Sohnemann in den Arsch zu ficken“. Ich schluckte. Mein Vater wollte mich anal nehmen? Ich stellte mir dies sehr schmerzhaft vor und würde viel lieber meine Schwester zusammen mit meinem Vater durchficken, bis sie vor Schmerzen keinen Laut mehr von sich geben kann. Stattdessen sollte nun ich gefickt werden?Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, hatte mein Vater bereits seine Badehose heruntergezogen und präsentierte uns seinen riesigen Männerschwanz. Er war mindestens 25 cm lang und sehr dick. Ich stellte mir vor, wie dieser Schwanz in der nassen Spalte meiner Schwester verschwinden würde, während ich ihre Mundfotze fickte und tief in ihrem Rachen abspritzen würde und mein Vater seinen Saft in ihre Gebärmutter pumpen würde. Was könnten wir zwei Männer bloß mit diesem unschuldigen Geschöpf anfangen. Und alle Geheimnisse würden in der Familie bleiben. Schließlich hatte Lena mit der ganzen Fickerei angefangen. Dass zwei so geile Schwänze nicht widerstehen können, sollte klar sein.Scheiße! Jetzt hat ihr Vater Lena und ihren Bruder beim Sex in den Dünen erwischt und fordert allen Ernstes, auch mitficken zu dürfen! Dabei will er sich aber nicht nur die Tochter vornehmen…Scheiße! Jetzt hat ihr Vater Lena und ihren Bruder beim Sex in den Dünen erwischt und fordert allen Ernstes, auch mitficken zu dürfen! Dabei will er sich aber nicht nur die Tochter vornehmen…Doch es sollte anders kommen. Mein Vater stieß mich zu Boden und sagte zu Lena: „Bevor ich dich schwanger ficken werde, möchte ich dir zeigen, was ich mit meinem Schwanz in Jonas Arsch anfangen kann“. Er rollte mich auf den Bauch und spreizte meine Beine von hinten. Mit dem Finger fuhr er durch meine Arschspalte und betastete mit seinen canlı bahis Fingern mein verschlossenes Arschloch. Ich hätte ihm wohl vorher sagen sollen, dass ich dringend scheißen musste, doch es war zu spät. Er setzte mit seiner dicken Eichel an meinem Anus an und stieß zu. Er war so grob! Mein trockener Arsch gewährte ihm jedoch keinen Einlass. Ich war einfach zu eng und sein Schwanz zu groß. Mein Schließmuskel wehrte sich dagegen, von seinem Schwanz durchbrochen zu werden.„So geht das nicht“, sagte Papa. „Ich weiß schon, was wir da machen“. Plötzlich spürte ich eine warme Flüssigkeit an meinem Arsch. Mein Vater pisste mir mit seinem heißen Urin den gesamten Arsch voll. Ich war klitschnass. Es stank nach Pisse, schließlich entleerte Papa mindestens einen halben Liter auf meinem Arsch, meinem engen Arschloch, meinem Rücken und meinen Beinen. Daneben war noch die große Lache, die meiner Schwester Lena vorhin auf meinen Bauch gepisst hatte. In der Sonne stank das Gemisch aus Pisse, Fotzensaft und jeder Menge Sperma inzwischen ziemlich stark. Der intensive Geruch machte mich jedoch auch irgendwie geil, so dass ich den Schmerz verkraften konnte, als mein Vater endlich meinen Schließmuskel lockern konnte und mit seinem Schwanz in meinen vollgepissten Arsch eindrang. Er stieß mehrmals zu und glitt wieder hinaus. Es war so ein ungewöhnliches Gefühl, einen so mächtigen Prügel in sich zu spüren. Mein Schwanz war schon wieder so hart, dass ich das dringende Bedürfnis verspürte, wieder abzuspritzen. Mein Schwengel bohrte sich unter mir in den weichen Sand. Nachdem Papa mich einige Stöße lang in den Arsch gefickt hatte, drang er wieder aus mir aus und rief: „Ich habe es mit meinem Schwanz ganz genau gespürt: Du hast eine Menge Scheiße in deinem Arsch, die darauf wartet rausgedrückt zu werden! Ich habe sie in deinen Darm zurückgefickt, doch ich will, dass du deiner Schwester gleich noch ins Gesicht scheißt, während canlı bahis siteleri ich sie mit allen Sinnen durchnehmen und schwängern werde!“Ich erwiderte: „Aber zuerst will ich auch mal Arschficken! Lena hat mir versprochen, dass ich ihr enges Loch entjungfern darf!“ Unser Vater stimmte zu, schließlich hatte ich es mir verdient, nachdem ich seine anale Vergewaltigung so tapfer durchgestanden hatte. Das lies sich meine Schwester nicht zweimal sagen. Splitternackt wie sie war, kniete sie sich in den Sand und streckte mir ihre blanken Arsch entgegen. Ich verrieb etwas von ihrer feuchten Mösenflüssigkeit an ihrem Spalt bis hoch zu ihrem Arschloch und setzte meinen hammerharten Prügel an ihrem Hintertürchen an. Dann stieß ich zu. Lena schrie. So schmerzhaft hatte sie sich ihren ersten Arschfick wohl nicht vorgestellt. Mir war es egal. Ohne Rücksicht drückte ich mein Glied immer tiefer in ihren Darm. So etwas Enges hatte ich noch nie gefickt, selbst ihre rosafarbene Teeniefotze war nicht so eng gewesen. Mein Sperma kochte in meinen Eiern und in meinem noch immer geweiteten Arsch stieg die Scheiße wieder rauf. Mein Vater wollte, dass ich Lena ins Gesicht scheiße, während er sie fickt. Was für eine Sauerei. Doch zuerst wollte ich meinen verbleibenden Saft rausspritzen. Es dauerte nicht mehr lange, ich war schon fast soweit. Mein Vater, der in mir vorhin fast gekommen wäre, wichste seinen Schwanz und genoss grinsend das Schauspiel. Dann steckte er der knienden Tochter den Prügel in ihren Mund. Auch er brauchte nicht lange, bis er sich nicht mehr halten konnte. Zeitgleich bescherten wir Lena ein Spermafest vom Feinsten: Während er die geballte Ladung Wichse aus seinen gewaltigen Eiern in ihren Rachen pumpte, besamte ich ihren Arsch von innen und von außen, bis kein Tropfen mehr in mir war. Was für ein Gefühl! Lena würde unsere Fickschlampe werden. Mein Vater und ich waren vom gleichen Schlag!Doch vorher stand noch ein kleines Kotspielchen an und mein Vater schielte schon gierig auf die klischnasse Spalte seiner Tochter. Unsere Familienorgie in den Dünen war noch lange nicht zu Ende…Diese Geschichte wurde von amateurseite.blog geschrieben

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Frische ErfahrungenSo mal wieder eine kleine Erfundene Geschichte hoffe gefällt euchDa ich mein Sklavenleben etwas auffrischen wollte, antwortete ich einem dominanten jungen Mann auf seine Anzeige. Er bot mir auch gleich an, mich abzuholen.Ich wartete wie befohlen am Treffpunkt, einer Telefonzelle. Dann hielt ein weißer großer Wagen an, und der Mann winkte mir zu. Ich stieg also ein. Von nun an erklärte er mich zu seinem Eigentum, jedenfalls für die nächsten Stunden. Als wir eine Weile gefahren waren, sagte er streng: „Los Hose runter!“. Zaghaft öffnete ich meine Hose und streifte sie nach unten. Einen Slip sollte ich erst gar nicht drunter ziehen. So konnte Er gleich alles sehen. Ich war so aufgeregt, daß mein Schwanz total zusammen geschrumpelt war. Sofort griff er mit seiner freien Hand zwischen meine Beine. Er knetete meine Eier, drückte Sie zwischen seinen Fingern zusammen. Zwischen durch kniff er mich in die Oberschenkel und schlug mit der flachen Hand fest zu. Während der ganzen Fahrt knetete er meine Eier durch. Mein Schwanz war immer noch nicht steif. Dann waren wir angekommen.Ich durfte meine Hose wieder hochziehen, und wir gingen dann hoch in seine Wohnung. Dort mußte ich mich nun sofort nackt ausziehen. Nun stand ich vor Ihm. Meine Knie bahis siteleri zitterten. Er setzte sich in den Sessel, und dann band er meine Hände auf den Rücken zusammen. „Knie dich hin Sklave, genau vor mir“ sagte Er. Also ging ich in die Knie. Er öffnete seine Hose, und zog sie mitsamt den Slip herunter. Sein steifer Schwanz sprang senkrecht nach oben. Ich erschrak fürchterlich als ich Ihn sah. Er war so dick und lang. Doppelt so dick und so lang wie mein eigener. Er machte es sich auf den Sessel gemütlich, und verlangte nun von mir, das ich jetzt seinen Schwanz zu lecken habe. Ich öffnete also vorsichtig meine Lippen und nahm Ihn in den Mund. Soweit ich konnte schob ich Ihn rein. Dann begann ich Ihn rein und raus zuschieben. Ich achtete darauf Ihn nicht mit den Zähnen zu berühren. Immer wieder leckte ich zwischen durch mit meiner Zunge seine Eichel. Nun fing er auch an zu stöhnen, und stieß nun mit seinen dicken Schwanz von selber in meinen Mund. Ich schmeckte seine ersten Lusttropfen. Er hielt meinen Kopf ganz fest und mich immer wieder auf seinen Schwanz. Er begann zu zucken und schon schoß es aus Ihn heraus. Ich würgte wie wild, übergab mich fast, es schmeckte eklig. Mehrere Salven schoß er in meinen Mund. Endlich hörte er auf zu canlı bahis spritzen. Nun begann ich seiner Penis wieder sauber zu lecken.Nun sollte ich meine Belohnung bekommen sagte Er. „Lege Dich mit dem Oberkörper auf den Tisch, und streck Deinen Hintern in die Luft.“ Nun kniete ich nach vorn gebeugt vor Ihm. Er zog den Ledergürtel aus seiner Hose heraus, und setzte zum ersten Schlag an. Mit voller Wucht klatschte der Gürtel auf mein Hinterteil. Ich zuckte zusammen. Er schlug weiter zu. Mit jedem Schlag mehr, fing ich an zu stöhnen, und dann zu jammern. Es störte Ihn nicht. Den zwanzigsten Schlag setzte er mit Absicht zwischen meine Beine, so das ich leise aufschrie als er meine Eier und den Schwanz traf. Inzwischen war er wieder so erregt, daß er ansetzte mich in den Hintern zu poppen. Er berührte mit seiner Penisspitze meinen After und drückte mit der Eichel dagegen.Meine Rosette gab nach und öffnete sich. Ich merkte wie er sich in mich hinein bohrte. Er wollte immer tiefer. Er hielt mir mit der Hand den Mund zu, und begann mich jetzt in den Hintern zu poppen. Es dauerte eine Weile bis sich mein Hintern daran gewöhnt hatte. Mit seiner anderen Hand knetet Er meine Eier und meinen Schwanz, der nun endlich steif wurde. Er vögelte mich wie canlı bahis siteleri eine Stute. Immer wieder setzte er an und stieß bis zum Anschlag zu. Ich stöhnte in seine Hand hinein. Dann ließ er meinen Mund und meine Eier zufrieden, und faßte um mein Becken, und begann und stieß mich mit rhythmischen Bewegungen auf seinen Schwanz. Ich spürte wie seien Eier an meine klatschten. Ein lautes Stöhnen von Ihm, verriet mir, das er nun in meinen Hintern spritzte. Es war ein komisches Gefühl wie sich mein Darm mit Sperma füllte. Noch ein paar mal hin und her, dann zog er Ihn raus, was mich aufstöhnen ließ. Sofort begann ich seinen Schwanz von Spermaresten und meiner Scheiße zu befreien. bei: makix.org dann zog er seine Hose wieder an, und ich durfte mich auch wieder anziehen. Wir gingen aus der Wohnung und stiegen in sein Auto. Sofort mußte ich wieder meine Hose runter ziehen, damit er mich während der Fahrt jederzeit begrapschen konnte. Als der Wagen anhielt und ich aussteigen wollte, hielt er mich fest, machte seine Hose auf, holte seinen Schwanz raus, und zog meinen Kopf auf Ihn zu. Sofort begann ich zu lecken und saugte an seiner empfindlichen Spitze, während ich mit der Zunge seinen Eichel massierte.Schon nach sehr kurzer Zeit füllte sich mein Mund mit seinem Saft. Dann bedankte ich mich bei Ihm, sein kostbares Sperma schlucken zu dürfen, und ging. Zu hause duschte ich mich und holte mir einen runter. Dann setzte ich mich daran ihm zu schreiben, daß ich mich wieder mit Ihm treffen möchte.

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Herdentorswall

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HerdentorswallEine der besten Klappen in Bremen war die Herdentorswallklappe, gleich an der Innenstadt am Anfang eines Parks gelegen. Dort konnte mann prima Rentner aufreissen, die vom Einkauf nach Hause gingen und vorher noch schnell einen abspritzen wollten. Von dort konnt mann durch einen Tunnel zu einen weiteren Park gehen, dort auf den Huegel konnte mann dann in den Bueschen nochmals fuendig werden.Ich habe mal wieder Druck auf den Eiern und beschliesse zur Wallklappe zu gehen. dort kann mann bequem auf einem Maeuerchen sitztend beobachten, was sich in der Klappe tut, wer reingeht und wer sonst noch auf der Lauer liegt. Ich bin frueh dran, mal sehen, ob was los ist. Ich gehe in die Klappe und richtig, da steht ein Mann in der Ecke und tut so als ob er pisst. Er hat meine Kragenweite, das heisst so um die 65 und ein bisschen propper. Ich stelle mich neben ihn und hole meinen Pimmel aus der Hose, er steht wie eine 1. Langsam fange ich an die Vorhaut zu wichsen, der Pisser schaut interessiert rueber und dreht sich dann zu mir. Er hat einen schoenen Schwanz , unbeschnitten und mit dicker Eichel. Er wichst auch. Nun laechelt er mich an, oeffnet seinen Guertel und schlaegt die Hose beiseite, die ganze Pracht liegt nun zum greifen nah vor mir. Er ist unrasiert und sein Sack haengt prall und lang zwischen seinen Beinen, sein Schamhaar bahis siteleri ist weiss und buschig. Ich lasse mich nicht lang bitten und greife zu, sein Sack liegt schwer in meiner Hand, mit der anderen greife ich mir seinen Pimmel und fange an ihn zu wichsen. Er muss seine Eichel eingeoelt haben, die Vorhaut flutscht schoen leicht hin und her. Er greift mir an die Kiste und sein Finger drueckt auf mein Arschloch. Aha, daher weht der Wind! Ich lasse meine Hose runter, eine Unterhose hab ich mir gespart und in weiser Vorraussicht mein Arschloch eingeoelt. Nun wird er ganz unruhig, entzieht mir seinen Pimmel und stellt sich hinter mich. Ich stuetze mich an den Kacheln ab und beuge mich dabei nach vorne, mein Arsch ist jetzt in Fickposition. Er fackelt nicht lange, zieht ein Kondom ueber und drueckt seinen Steifen an und durch meinen Schliessmuskel, er gleitet langsam rein und haelt sich dabei an meinen Hueften fest. Nun faengt er an zu ficken, er stoesst energisch zu. Ich kann das ab und bewege meinen Arsch kontraer zu seinen Fickbewegungen. Nun wird er schneller und faengt an zu stoehnen, er kommt mit gewaltigen Zuckungen in das Kondom. Nun ist er fertig, zieht ihn raus und entledigt das volle Kondom in die Muelltonne. Ich wische mir den Arsch mit einem Tempo und ziehe meine Hose wieder hoch. Derweil ist er schon auf dem Abmarsch, canlı bahis ein leises Tschuess und weg ist er. ich bleibe erstmal an der Pissrinne stehen, mal sehen ob da noch etwas kommt. Und was da kommt! Ein Polizist in Gruen/Gelb kommt um die Ecke , sagt freundlich Hallo und stellt sich etwa einen Meter entfernt von mir an die Pissrinne und holt seinen Schwanz raus. Meiner steht noch immer und ich bin nun etwas verunsichert, was will der hier? Pissen oder etwa…? Ich schaue vorsichtig rueber und richtig, er wichst! Ich drehe mich zu ihm und er schaut auf meinen dicken Doedel und grinst. Mit 2 Schritten ist er neben mir und fasst mir an den Sack. ” Komm”, sagt er ” lass uns auf den Huegel gehen, hier ist mir zuviel los.” Gesagt, getan und auf dem Huegel angekommen gehen wir gemeinsam in die Buesche. Dort oeffnet er seinen Guertel und laesst seine Uniformhose runter, darunter Schiesser Doppelripp in Weiss. Ich greif mir den Gummibund und ziehe ihn runter, nun steht er frei vor mir. Er hat einen beschnittenen Schwanz, schoen dick mit fettem Gehaenge und ist auch untenrum schoen behaart. Sein Arsch hat auch einen Flaum und als ich den streichel, zieht er sich die Arschbacken auseinander und bueckt sich. Ich knie mich hinter ihn und lecke erstmal durch die Kimme.Dann ist sein Loch dran, ich lecke das haarige Ding schoen nass. Ich stehe canlı bahis siteleri auf und hole ein Kondom aus der Tasche. Er packt es aus und rollt es ueber meinen Steifen. Dann dreht er sich wieder um, zieht seine Backen weit auseinander und stuezt sich auf seine Knie. Ich trete hinter ihn und stecke ihm mein Ding rein. Er stoehnt kurz auf und relaxt dann . Mein Schwanz gleitet in seinen Arsch und ich bin drin. Nun fange ich an zu stossen, nicht zu fest. Ich ficke langsam und konzentriert. Meine rechte Hand greift seinen Pimmel und wichst ihn hart. Mein Sack klatscht ihm bei jedem Stoss zwischen die Beine und er faengt an zu stoehnen. ” Mach zu”, sagt er “Spritz ab, ich bin gleich soweit”. Auch bei mir kribbelt es in den Eiern und ich haue meine Ladung in das Kondom.Er spritzt mir zwischen die Finger und seine Sahne kleckert herab. Nun zieh ich meinen Pimmel aus seinem Arsch und er dreht sich zu mir um. Ich lecke mir die Finger ab.Er zieht mir das Kondom runter und schaut darauf. ” Schade, was fuer eine Verschwendung! Was solls…” Er nimmt das Kondom setzt es an und laesst mein Sperma genuesslich in seinen Hals rinnen. ” Wow, Du bist lecker” sagt er und grinst. Dann zieht seine Hosen wieder hoch, greift in die Tasche und gibt mir eine Visitenkarte mit seiner Privatadresse. ‘”Ruf mich an, Dich will ich nochmal vernaschen…” Er gibt mir einen Zungenkuss und ist dann in den Bueschen verschwunden. Das werde ich bestimmt tun, meinem Freund und Helfer werde ich gerne nochmal zwischen die Beine gehen… das wird dann nochmal eine andere Geschichte…

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