Mittag’s Fick

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Mittag’s FickIm Sommer waren wir bei Michael und Ulrike zum Kaffee eingeladen. Die beiden haben eine kleine Penthousewohnung mit einer sehr schönen Dachterasse. Alles war schön eingerichtet und schmeckte wirklich lecker. Ich fragte, ob ich ablegen darf, da mir auf der Terasse zu heiss sei. Ulrike stimmte zu, und so streifte ich mein T-Shirt ab, zog meine weisse Shorts aus, und war damit komplett nackt. Die beiden wunderten sich, dass ich unter meiner Shorts keine Unterhose hatte. Privat lass ich den Schwanz lieber baumeln sagte ich. Das fühlt sich geiler an. Ulrike bewunderte meinen blanken Schwanz, der sich ein bisschen aufstellte. Sie und Michael hätten auch schon darüber nachgedacht Votze und Schwanz zu rasieren, haben es aber noch nicht in die Tat umgesetzt. Wie eine nevşehir escort blanke Votze aussieht kann ich euch zeigen sagte meine Freundin Rosalia, sprachs und öffnete mit einem Ruck ihr Jeansminikleid, welches nur durch Druckknöpfe vorne zu war. Sofort fielen ihre Titten raus, da sie keinen BH trug und ihre blanke Votze war zu sehen. Wunderschön sahen die beiden die großen Futlappen aus ihrem Loch ragen. Auf einen Rillenputzer hatte sie heute verzichtet. So stand sie da nackt, nur mit Pantoletten die ca. 10 cm hoch waren und präsentierte sich. Michael und Ulrike fanden die nackten Genitalien wunderschön. Ulrike fragte, ob sie meinen Schwanz mal bespielen darf. Roslia meinte, dann zieht euch mal aus. So waren wir alle nackt und braun von oben bis unten, denn wir nevşehir escort bayan gehen zum FKK, und die beiden sonnen sich wohl immer nackt auf ihrer Dachterrasse. Rosalia von Beruf Friseurmeisterin erklärte sich bereit, Schwanz und Votze von Michael und Ulrike zu rasieren. in; tajxdat.de Gesagt,getan. Zuerst legte Ulrike sich auf die Liege, hielt ihre feuchte Muschi in die Sonne, und Rosalia begann mit der Nassrasur. Es dauerte nicht lange und Ulrike war blank. Rosalia steckte noch ein paar Finger in das feuchte Loch und leckte Ulrike anschliessend bis zum Orgasmus. Nun war Michael mit der Rasur an der Reihe. Ulrike kam auf mich zu, sah, dass ich mit meinen Brustwarzen und meinem Schwanz spielte, und bot ihre Hilfe an. Ich schickte sie zuerst in die Wohnung escort nevşehir um ein paar Fickpantoletten zu holen, worauf sie mit ein paar rattenscharfen Teilen zurückkam. Nun war ich bereit in ihr frisch rasiertes Loch einzufahren. Michael war inzwischen auch von seiner Haarpracht befreit und bezahlte die Rasur mit Natursperma in Rosalias Lustfotze. Als Michael abspritzte leckte ich sein Sperma aus Rosalias Loch, und säuberte auch seinen Schwanz von Rosalias Fotzenschleim. Ulrike fand das alles so geil, dass sie noch auf einen Arschfick bestand. Den besorgte ich ihr, denn Michael fuhr in die Rosette von Rosalia ein. So verbrachten wir einen wunderschönen Nachmittag, Michael und Ulrike wollten von nun an für immer blank bleiben, und Ulrike sagte zu, beim nächsten Besuch bei uns Zuhause auch nur mit Kleid und Pantoletten zu erscheinen. Rosalia meinte, dass wir sie dann direkt nackt in Empfang nehmen würden, denn im Sommer sind wir auf unserer Terrasse immer nackt. Bis auf Flip-Flops und Fickpantoletten versteht sich.

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Lanzarote, 3 + 4. Teil

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Lanzarote, 3 + 4. Teil Schließlich lagen Thomas und ich im Bett. Wie gesagt war es ein Doppelbett. Also lagen wir wie ein altes Ehepaar darin. Beide hatten wir nur Boxershort und ein T-Shirt an. Für uns war es schon eine neue Erfahrung, da wir bisher noch nie im selben Bett geschlafen hatten. Wir unterhielten uns noch kurz über den abgelaufenen Tag und darüber was wir morgen und die nächsten Tage noch unternehmen wollten. Schließlich wollten wir nicht den ganzen Urlaub im Hotel verbringen, sondern auch mal den nahe gelegenen Strand ausprobieren. Nach einiger Zeit wurden mir die Augen aber endgültig zu schwer und ich merkte wie ich langsam wegschlummerte. Ich muss schon fast eingeschlafen sein, als ich plötzlich durch eine Berührung hellwach wurde. Zuerst dachte ich noch, dass ich träumen würde, aber ich wusste das ich wach war und jemand anderes mich anfasste. Und das nicht irgendwo, sondern ich merkte eine Hand, die ganz leicht über mein Paket in der Hose fuhr. Schlagartig war ich wach, traute mich aber nicht mich zu bewegen, geschweige denn zu erkennen zu geben, dass ich nicht am schlafen war. Mir war natürlich auch sofort klar, dass es nur die Hand von Thomas sein konnte, die sich auf meine Short gelegt hatte und mir leicht über den Schwanz strich und diesen auch leicht massierte. Ich wusste nicht was ich machen sollte und blieb ganz ruhig liegen und hielt glaub ich die Luft an. Warum machte Thomas das? Was hatte er vor? War Thomas etwa schwul und warum unternahm ich nichts dagegen? Ganz einfach. Weil ich merkte, wie mir der Schwanz langsam nach oben ging. Ich fand es zu scharf die zarten Versuche von Thomas zu spüren, der mir zärtlich den Schwanz massierte und leicht über der Short strich. Ganz zärtlich machte er das, so dass er nur mit den Fingerspitzen meinen Schwanz befühlte. Hinzu kam, dass ich noch nie eine andere Hand als die meine an meinen Prügel gespürt hatte. Es war ein zu scharfes Gefühl, als er meinen nicht mehr ganz schlaffen Penis zärtlich mit den Fingerspitzen drückte. Jetzt ging es auch gleich ganz schnell und ich merkte wie mir das Blut schnell in die Schwellkörper gepumpt wurde. Auch Thomas schien dies zu spüren, denn er drückte nun fester zu und ließ seine Handfläche einige male auf meinem nun völlig steifen Prügel auf und ab gleiten. Meine ganzen Vorsätze mich weiterhin schlafend zu stellen waren dahin, denn ich musste aufstöhnen, als er nun fest meinen Schwanz drückte. Thomas fragte sofort ob ich wach sei und ob es mir gefallen würde? Was für eine Frage dachte ich mir. Eigentlich sollte er doch an meiner Reaktion merken, wie sehr mir sein Angriff doch gefallen sollte. Doch ich stöhnte das es ich wach sei und es mir gefallen würde. Daraufhin wurde Thomas sofort noch mutiger und griff mir nun in die Vollen. Fest packte er meinen Schwanz durch die Short und massierte ihn auf das köstlichste. Er rieb mir einen durch die Boxer ab. Ich stöhnte noch lauter und spreizte meine Beine. Sofort ließ er meinen Prügel los und drückte mir meine Kugeln aufs köstlichste. Ich war im siebten Himmel. So etwas hatte ich noch nie gespürt, als er meinen ganzen Sack in der Hand hatte und ordentlich durchknetete. Mit Mädchen hatte ich bisher nur geknutscht und ein bisschen gefummelt, aber sonst ist da noch nichts gelaufen. Er knetete meine Kugeln wirklich auf das köstlichste durch. Ich konnte mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen. Nun merkte auch Thomas entgültig, dass ich wach war und es mir gefiel was er mit mir anstellte. Schließlich ließ er von meinen Eiern ab und widmete sich wieder meinen steinharten Prügel, diyarbakır escort den er nun fest durch die Short umschloss und heftig durchknetete. Er war alles andere als zimperlich, als er meinen Steifen fest umschloss und ihn in alle Richtungen bog. Ich konnte es immer noch nicht fassen, das mein bester Kumpel mir so zutraulich am Schwanz spielte. Bisher hatten wir uns bis auf das umziehen heute noch nicht einmal nackt gesehen und nun lagen wir in einem Bett und er packte mich an, als ob wir das schon immer gemacht hätten. Doch genau das fand ich scharf. Ich fragte mich, ob er wohl schon länger daran gedacht hatte, mir bei einer günstigen Gelegenheit zutraulich an die Kronjuwelen zu gehen. Ich hatte eigentlich nie daran gedacht, mal mit einem Jungen, geschweige denn mit Thomas etwas anzufangen. Doch seine zarte Hand fühlte sich einfach großartig an. Thomas ging dazu über, meinen Schwanz durch die Short hindurch langsam zu wichsen. Ich merkte, wie mir langsam der Vorsaft aus der kleinen Öffnung, oberhalb meines Prügels floss und die Boxershort an der entsprechenden Stelle bald einen feuchten Fleck aufwies. Als Thomas den harten Schaft mal wieder von oben bis unten bestrich, wobei er auch meine Hoden nicht ausließ, bemerkte er diese feuchte Stelle und spielte mit meiner Eichel, die er zärtlich drückte und massierte. Thomas sagte daraufhin zum ersten mal, seit er mir an die Hose ging etwas. Es muss so etwas gewesen sein wie: „Na, gefällt es dir? Soll ich weiter machen, oder soll ich aufhören?” Ich konnte nicht sprechen. Mein Mund war einfach zu trocken. Ich musste schlucken und bekam etwas raus, wie „Nein. Doch. Klar. Es gefällt mir! Und wie es mir gefiel. Nie hätte ich wie gesagt gedacht, was es für ein Gefühl ist, wenn einem der Prügel von jemanden anderen als der eigenen Hand massiert wird. Natürlich hatte ich gewichst. Und wie. Jeden Tag mindestens zwei mal. Aber jetzt zum ersten mal den Schwanz massiert zu bekommen und dabei auch noch die Eier bearbeitet zu bekommen, war mehr als ich mir bis dahin erträumt hatte. Zwar hatte ich beim wichsen bisher immer an die geilen Mädchen aus der Schule gedacht, doch war mir das, was Thomas mit mir anstelle nur recht. Er fummelte an meinem Steifen gekonnt rum, dass ich überlegte, ob er schon mal was mit einem anderen Jungen hatte. Ich lag immer noch passiv da, und ließ Thomas machen. Er konnte mit mir machen was er wollte. Aber genau das war es ja was er vorhatte. Ich war ihm völlig ergeben und er sollte auch noch mit mir machen was er wollte. Alle folgenden Handlungen gingen von ihm aus. Nicht nur diese erste gemeinsame Nacht, sondern noch den ganzen Urlaub über. Ich war zu diesem Zeitpunkt zu allem bereit, schaffte es aber aus meiner Geilheit heraus noch nicht, auch mit meinen Händen auf Erkundungsreise zu gehen. Thomas fing an, mir nun auch den Bauch zu streicheln. Er schob seine andere Hand unter mein Shirt und fing an, mir den flachen Bauch zu streicheln und auch meine Brust. Ich merkte wie meine Brustwarzen völlig steif unter seinen Berührungen wurden. Das hatte ich noch nie erlebt. Thomas schien genau zu wissen, wie er mich geil machen konnte. Um mich besser abgreifen zu können, drehte er sich zu mir auf die Seite. Plötzlich spürte ich etwas hartes, großes und dickes etwas gegen meine schmale Hüften pressen. Obwohl ich genau wusste, was das war, konnte ich es nicht gleich einordnen. Das große, harte Ding war zudem noch unheimlich heiß, wie ich genau durch meine Boxer spüren konnte. Sein Schwanz wurde gegen meine Hüften gepresst, was er zusätzlich dadurch escort diyarbakır verstärkte, dass er leichte Stoßbewegungen aus seiner Hüfte machte. Ich merkte wie sein fetter Prügel gegen meine Seite gepresst wurde. Warum ich es nicht gleich verarbeiten konnte? Das Teil erschien mir unheimlich groß und fett. Obwohl ich noch keinen anderen Schwanz gesehen, oder wie jetzt gespürt hatte, konnte ich seine Größe nicht einordnen. Schließlich war Thomas auch noch ein Jahr jünger als ich und auch nicht gerade groß und kräftig gebaut. Im Gegenteil. Er war eigentlich ziemlich klein und zart vom Körperbau her.  Lanzarote, 4. Teil  Da ich im Gegensatz zu Thomas immer noch nichts unternahm, mich aber auch nicht wehrte, schob er nun langsam die Decke, unter der wir beide lagen nach unten. Bald hatte er die Decke mit seinen Füßen ganz nach unten getreten und stieß sie ganz vom Bett. Thomas fragte nochmals, ob er mir gefällt, was ich mit einem Kopfnicken bestätigte. Nun nahm er meine linke Hand in seine. Ich ahnte schon was kommen würde, als er meine Hand schnappte und sie zu sich rüber zerrte. Ich streckte nun meine Finger aus, denn ich wollte nun auch endlich bei ihm fühlen, was er so unter seiner Boxershort hatte. Kaum war ich in der Nähe seines Prügel, übernahm ich nun das Kommando und schon griff ich in die Vollen. Zuerst dachte ich mir noch nichts dabei, als ich endlich seinen Schwanz durch die Short verpackt betastete. Ich griff so wie er es bei mir getan hatte voll zu und massierte ihm auch die Eier. Das ich dafür meine Hand ganz von seinem Prügel lösen musste fiel mir erst gar nicht auf. Erst als ich versuchte, seinen Prügel durch die Hose zu umgreifen, um ihn so zu wichsen, merkte ich, dass ich meine Hand gar nicht ganz um seinen Prügel schließen konnte. Obendrein hatte ich nach oben soviel Platz, dass ich locker noch meine zweite Hand hätte nehmen können, um diese ebenfalls um seinen Kolben schließen zu könne. Ich konnte nicht anders und fragte ihn wie groß sein Schwanz denn sei und setzte mich ein wenig auf, ohne meine Hand von seinem Teil zu nehmen. Thomas der nicht aufgehört hatte mir meinen Schwanz zu massieren, grinste nur breit und fragte ob er mir denn gefallen würde und ob es mir Spaß machen würde seinen Riesen zu bearbeiten. Und Riese passte wirklich. Für diesen Apparat bräuchte man eigentlich eine Waffenschein. Ich war doch ein wenig neidisch. Zwar hatte ich mit 17 immerhin knapp 18 Zentimeter Schwanzlänge zu bieten, was aber Thomas mit sich rumschleppen musste, ließ mich im Gegensatz dazu erblassen. Auf meine Frage sagte er nur, dass er seinen Schwanz mal vor knapp einem Jahr gemessen hätte, als er sich einen runter geholt hat. Damals kam er auf 19 Zentimeter. Ich musste mir das Teil nun unbedingt anschauen und fragte ihn, ob ich ihm die Hose ausziehen könnte. „Na klar doch. Deswegen machen wir das doch. Oder meinst du ich hab keinen Bock auf mehr. Deswegen hab ich doch mit der ganzen Sache angefangen. Ich lag schon die ganze Zeit mit einem Steifen hier im Bett. Nun mach schon” Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen und zog an seiner Short. Thomas hob seinen Hintern kurz an, um mir zu helfen. Schon zog ich weiter und schon konnte ich seinen Schwanz, besser gesagt seine Eichel genau sehen. Es war zwar dunkel, aber durch das Fenster schien doch genug Licht um ihn genau zu erkennen. Ich dachte auszuflippen, als ich sein Monster langsam frei legte. Ich starrte mit großen Augen und offenen Mund auf sein Teil, das ich langsam von seiner Short befreite. Ich schob ihm die Boxer bis über den kleinen diyarbakır escort bayan Arsch und er strampelte sie ganz weg. Nebenbei zog er sich auch sein T-Shirt aus und lag nun ganz nackt vor mir. So hatte ich Thomas noch nie gesehen. Ganz ungeniert lag er entspannt auf dem Rücken, hatte seine Hände hinter dem Kopf verschränkt und grinste mich mit leuchtenden Augen an. Unter seinen Armen in den Achselhöhlen waren nur ein paar vereinzelte schwarze Harre auszumachen. Dann aber wanderte mein Blick auch schon nach unten, um mir das anzuschauen, was mich so aus der Fassung gebracht hatte. Dort lag, bzw. stand sein Prügel. Das Teil war wirklich lang. Es reichte ihm locker bis zum Bauchnabel, vielleicht sogar ein bisschen weiter. Obendrein war es aber auch extrem dick. Zumindest in meinen Augen. Zuhause habe ich mal bei ihm nachgemessen und da kam er auf unglaubliche 21×6 Zentimeter. Wenn man bedenkt das Thomas mit 16 Jahren noch ein knappes Jahr jünger war als ich, ist das eine beeindruckende Größe. Da ich außer glotzen immer noch nichts unternahm, schmiss sich Thomas auf mich. Er zerrte sofort an meinem T-Shirt. Ganz automatisch hob ich meine Arme an, so dass er es mir problemlos über meinen Kopf ziehen konnte. Schon schmiss er es achtlos auf den Boden, um gleich darauf an meine Short zu greifen. Schon zog er sie nach unten. Mein Schwanz verfing sich im Bund der Hose, doch er zog einfach weiter. Ich war so hart, dass nachdem mein Prügel nach unten gezogen wurde, er mit einem lauten Patscher auf meiner Bauchdecke klatschte.  Thomas wartete gar nicht lange und griff mir jetzt zum ersten mal an meinen ausgepackten Schwanz. Das hatte ich noch nie erlebt. Mit den Mädchen, mit denen ich bisher etwas hatte, waren nur soweit gegangen mir mal über die Beule in den Jeans zu streichen. Doch jetzt zum ersten mal eine andere Hand an meinen Teil zu fühlen war einfach nur geil. Ich stöhnte auf und legte meinen Kopf zurück auf das Kissen. Nach einiger Zeit nahm Thomas wieder meine Hand um sie auf seinen Prügel zu legen. Nun hatte ich widerrum zum ersten mal einen fremden Schwanz in der Hand. Ich schloss meine Hand um den Schaft und konnte ihn nicht ganz umschließen. Meine Finger waren nicht lang genug, um einmal ganz rum zu reichen. Ich beneidete Thomas um sein fettes, langes Gerät und fing nun ebenfalls ihn leicht zu wichsen. Sein Monster lag heftig pulsierend und heiß in meiner Hand. Wie konnte sich etwas dermaßen hartes nur so weich anfühlen, dachte ich mir und griff noch ein wenig fester zu.  Einige Minuten lagen wir den anderen wichsend nebeneinander. Dann meinte Thomas er hätte eine bessere Idee. Schon richtete er sich auf, während ich liegen blieb. Ohne Umschweife nahm er meinen Prügel drückte ihn mit rechts nach oben, während seine linke Hand meine zarten Eier fest und doch zärtlich massierte. Das nächste was ich sah und fühlte konnte ich erst gar nicht richtig registrieren. Thomas hielt meinen Schwanz nach oben und senkte seinen Mund schnell nach unten. Schon spürte ich seinen heißen Atem auf meiner entblößten Eichel. Während er meine Vorhaut straff nach hinten über meine Eichel gezogen hatte, schloss er seine heißen Lippen um sie. Ich ließ nachdem ich die Luft angehalten hatte, diese unter einem lauten stöhnen aus meiner Lunge raus. Ich hatte zwar schon einiges vom Blasen gehört, doch dass mir ausgerechnet mein bester Freund zeigen würde, was das für ein geiles Gefühl ist hätte ich nicht gedacht. Doch Thomas machte dies wirklich ausgezeichnet. Obwohl mir zu diesem Zeitpunkt noch der Vergleich fehlte. Doch im nachhinein muss ich sagen, dass Thomas ein Naturtalent mit dem Mund war. Später, noch während des Urlaubs und teilweise während unsere erste gemeinsame Nacht, sollte ich auch feststellen, dass er nicht nur mit dem Mund ein Experte war.  Fortsetzung folgt………..

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Débauche de L’Étudiant (Poker)

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Débauche de L’Étudiant (Poker)Murielle avait décidée d’inviter pour une soirée quatre de ses amies pour ainsi me les présenter. Faisant connaissance de Nicole, Monique, Carole et Hélène. Âgées entre 62 et 71 ans de professions diverses mais toutes retraitées. Les dames visiblement au courant des frasques de leur amie envers ses jeunes tenants. Fait à noter qu’au court des semaines suivant ma première relation sexuelle avec l’hôte des lieux. Que je l’avais fourrée dans tout les recoins de sa maison. Excepté dans la mystérieuse chambre barré à clé situé au sous-sol. Envers laquelle je me posais beaucoup de questions. Martelant sa chatte de ma hampe pour la faire crier à chaque fois. La dame versant quelques larmes sur ses joues en guise de satisfaction. Je m’étais habitué à son visage peu attrayant pour la défoncer à chacune de mes intrusions pelviennes dans sa maison.Une partie de poker entamé avec un 20 dollars comme mise de base sur la table. Chacun possédant 20 000 dollars de jetons fictifs. De l’alcool et des ailes de poulet piquantes en dégustation tout près. Murielle en chaleur assise à mes côtés gravement émoustillée. Tâtait constamment ma cuisse droite puis ma tige dressée sous mon pantalon de sa main gauche. La pointe de ses gros seins tombant dressée s’affirmant sous son chemisier. Les quatres autres dames autour de la table remarquant mon malaise. Une forte odeur de chattes mouillées apparaissant soudainement vers mes parois nasales. La partie s’annonçant excitante en leurs présences. Découvrant la personnalité de toutes et chacune. Prenant une pause une heure plus tard pour aller uriner. Murielle m’y rejoignant avec la total envie de se faire pénétrer…Murielle – Allez…Fais çà vite…Enlevant son pantalon puis sa petite culotte humide. Abaissant mon bas de vêtement puis mon sous vêtement pour venir la prendre sur le comptoir de l’évier. Fourrant sa chatte rapidement la madame qui gémissait tout bas. Ses jambes tekirdağ escort entourant mes hanches pour y aller d’un rythme soutenu. Pour ensuite me retirer 5 minutes plus tard et éjaculer dans l’eau de la toilette tout près. Murielle remettant son linge en le lissant et replacer ses cheveux ébouriffés. S’appliquant quelques jets de parfum pour masquer l’odeur de son sexe chaud. Repartant en me gratifiant d’un regard pervers à la sortie de sa salle de bain.Une autre heure passée pour aller uriner à nouveau. Ressortant dans l’instant pour me faire une nouvelle fois accoster par une Murielle totalement enflammée…Murielle – Viens me fourrer dans ma chambre tout près…Fais çà vite…Complètement déshabillés fourrant maintenant Murielle en levrette dans son lit. La porte entrouverte pour inévitablement se faire entendre. J’étais littéralement entrain de la défoncer comme une chienne pour la faire venir au plus vite. Des sons de pénétrations mouillées résonnant dans toute la pièce. Introduisant sa vulve comme si ma vie en dépendait. Le seul fait de se faire entendre décuplant par millier mon niveau d’adrénaline. Me retirant 5 minutes plus tard pour venir éjaculer sur son dos. Essuyant mes semences d’une serviette humide. Reprenant mon souffle qui s’était grandement accentué durant l’interaction.Nouvellement rhabillés regagnant notre place à la table de jeu. Murielle qui n’avait pas replacé ses cheveux et qui ne c’était pas parfumée cette fois ci. Assumant son acte de plein gré envers ses amies. Les quatres femmes qui semblaient complètement sidérées par cette interaction furtive. Visualisant leurs regards qui voulaient me dévorer tout cru. Une demi heure passée la partie prenant finalement fin. Monique fine stratège remportant la totalité de la cagnotte. Hélène un peu trop saoul décidant de rester à dormir chez Murielle. Regagnant alors mon logis vers ma chambre du sous sol. Pour y prendre une douche et ensuite me coucher…(15 tekirdağ escort bayan minutes plus tard…Quelqu’un se présentant à ma porte)…Hélène – (toc toc toc)…Allô…Est ce que tu dors…Moi – Non…Pas pour le moment…Hélène – On ne se connais pas beaucoup…Est-ce qu’on peut parler… Moi – Oui…Si tu veux…Hélène – Çà va bien le hockey…Moi – Oui…Très bien…Hélène – 19 buts et 27 passes en 35 parties…C’est plutôt bien…Moi – Oui…Plutôt bien…Hélène – On vous a entendus baiser tous les deux…Fais toi pas d’idée…Moi – C’était un peu évident…De la manière dont vous me regardiez…Hélène – Il te reste encore de l’énergie…Moi – Oui…Un peu…Hélène – Murielle m’a louée sa chambre spéciale pour 15 dollars…Moi – Celle qui est barré à clé…Hélène – Oui…celle là…Conçu pour baiser des vieilles…Moi – Ah bon…Tu me l’apprends…Découvrant la chambre mystère y entrant. La pièce que je pourrais décrire comme étant la chambre de l’amour. Comportant un lit muni d’une couverture rosée. Un tableau assortie d’une peinture exprimant un jeune homme fourrant une vieille en levrette. Des menottes de fourrure roses pâles et deux cordes en guise de poignées attachées aux barreaux du dossier du lit. Une caméra appuyée sur un trépied. Les murs tapissés de couleur rose. Une lampe tamisée situé sur une table de chevet. Un large bureau ajouté d’un miroir. Une deuxième caméra de sécurité située dans un coin. Hélène m’expliquant que les images de la deuxième était diffusées au premier étage sans son dans un moniteur. Permettant aux filles toujours présentes de nous observer en pleine action.Hélène était la meilleur amie de Murielle. Âgée de 62 ans elle aussi mesurant 5 pieds. Une châtaine célibataire paraissant aisément 10 ans plus jeune. Aux yeux pers portant des lunettes. Avec une silhouette bien proportionnée et de beaux seins ronds mais tombant. Les lèvres de couleurs rosées travaillant escort tekirdağ comme bibliothécaire. Habillée d’une camisole légère blanche, de sandales rouges et d’une jupe courte noire. La madame dégageant une odeur et une chaleur particulièrement intenses. La considérant comme une belle femme avec un visage invitant…Hélène – On se déshabille…On met les deux caméras en fonctions…Tu me lèche la chatte…Puis après on fourrent…Léchant la vieille chatte grise de ma chaleureuse assouvie sous l’oeil de la lentille. Les cinqs dames pouvant alors nous observer forniquer d’en haut. Déjà bien humidifié je me régalais de sa cyprine chaude. Hélène gémissant en lui introduisant tout doucement mon index puis mon majeur. Goûtant à son clitoris érigée et à ses grandes lèvres vaginales rosées. Caressant ma chevelure je savais à présent qu’elle adorait mes coups de langue sur sa vieille chatte en chaleur…Hélène – Allez…Viens…Viens…(S’agrippant des cordes au dossier du lit)…(Ouvrant un peu plus ses cuisses)…Introduisant ma tige dans sa chatte béante de mouille. Super chaude fourrant sa vulve en missionnaire d’une cadence soutenue. Découvrant une vulve un peu plus serrée que celle de Murielle. Une sensation de pénétration agréable instantanée. Délaissant ses cordes pour s’agripper de mon fessier. Jouissant prenant littéralement son pied…Hélène – (Frissonnant)…Ouiiiiii…Ouiiiiiii…Hummmmmm…Aaaahhhhhhh…Changeant de position pour me faire chevaucher par celle ci. Les poignets à présent menottés. La madame qui trémoussait ses fesses comme une jeune adolescente en rut. Le matelas du lit craquant au même rythme que ses vas et vient. Découvrant l’expérience d’une femme bien aguerrie. J’aimais bien le touché de ses cuisses et de ses hanches toujours fermes. Quinze minutes passées et me voilà entrain de venir en elle. Hélène accélérant sa cadence pour apprécier pleinement ses derniers mouvements en ma compagnie…Hélène – Je te libère puis on prend une douche ensemble…J’ai envie de te laver de mes mains…Hélène une fois douchée regagnant le premier étage. Ses trois amies parties. Discutant brièvement avec Murielle…Murielle – Il est bon n’est-ce pas mon jeune athlète…

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Ne işim var benim bu adamla gecenin bi vakti bu leş barda? İlla gel, çok eğlenicez diye başımın etini yedi. Iki tane adam, kapıdaki ayının eline 200 tl sıkıştırarak girdik içeri, “keşke ibne barına gitseydik” dedim kulağına eğilip. Bozuldu, “niye lan?”.

“e abi yanımızda kadın yok, istanbulda bardan kadın kaldıracak yaş ve kiloda da değiliz maalesef” dedim, gevşedik.

“lan olmadı aksaraya gideriz, oğlum takılalım biraz” .

Birden beynimden vurulmuşa döndüm ve telaşla ahmetin koluna yapışıp sürüklemeye çalışırken “abi burdan hoşlanmadım ben hadi başka yere gidelim”.

“nooldu oğlum”.

“ya siktiret şimdi çıkalım işte”

Bir silkelendi kurtardı kendini “eee cem kardeş hayalet görmüş gibisin hayırdır, Yeşim’i yarı çıplak görünce mi afalladın?”

Bir yaşıma daha girmiştim. Ahmet’in artık utançtan mı zevkten mi hafif kızarmış suratına baktım. “abi?” dedim.

“ulan buraya niye geldik zannediyorsun” dedi bara yaslanıp, bize bi şişe black label açacan ama fiyatta da bi şey yapacan koçum derken barmene.

Viskimizi aldık,garson bizi üst kattaki masaya aldı. Şimdi aşağıda bütün barı görebiliyoruz, kim geliyor kim gidiyor. Az önce aile faciası yaşanacak diye korktuğum manzarayı şimdi yukarıdan ama çok daha net görebiliyoruz. Yeşim sırtını nerdeyse kalçalarına kadar açıkta bırakan mini bir elbise ile barda oturup önünde duran bardaklara bakılırsa üçüncü mojitosunu içiyor.

“abi, bu barda yarım saat oturamaz yeşim hanım, sikerler ayıptır söylemesi”

“sikerler mi” boğuk bir sesle adeta titreyerek “eve mi götürürler”

karanlıkta zorlukla seçebildiğim yüzüne baktım ahmet’in. hani barda olmasak çıkarmış mastürbasyon yapıyor diyeceğim. “abi ev otel, yani burda siktirmeye gelen kadını sikerler hiç acımazlar, yeşim hanım da maşallah”

“siktirmeye gelmiş gibi mi?”

“aynen” dedim bara dikkatli bakarak. Yeşim sanki bu barların müdavimi gibi gayet rahat, yanına gelip bir sonrakini ısmarlıyim gibi bir hareket yapan genci yanağını okşayarak reddederken gözleri ile dişine uygun bir av aradığını görebiliyordum.

“abi” dedim “fena aranıyor seninki”

“ya, aranıyor demek.”

“abi siz daha önce yaptınız mı böyle şeyler”

“ne gibi?”

“ne bileyim grup, bardan adam kaldırmaca” dedim gülerek.

“inanmayacaksın ama” dedi ahmet “sizde yaşadıklarımızla başladı ilk. Birlikte fantazi yapardık, pornolara bakardık arada evde zuladan viski içerdik ama ben mesela hayatımda yeşimden başka hiç kadın sikmemiştim cerene kadar”

“peki erkek siktin mi?”

“yok, gençken ergenlikte sürttürüp otuz bir çekerdik biribirimize ama işte namaz niyaza başlayınca evlenene kadar ondan da el etek çektik”

“peki yatakta işler yolunda mı?”

“valla ne yalan söyliyeyim, pek değil. Yani yeşim güzel kadın, bende de aleti biliyorsun ama zaman zaman kalkmıyordu, ne zaman sizinle o geceyi yaşadık, sonra her şey değişti”

“nasıl yani”

“birden süpermen oluverdim. Gecede 1-2 bazen 3, haftanın her günü haftasonları sabah akşam. Ama aklımda hep sizinle yaşadıklarım, cerenin verciliği, senin ağzına alman ve emir dinlemen, sonra sen koridorda beklerken camı açıp cereni açık pencerenin önünde domaltmam”

“ne güzel anlatıyorsun abi hayırlı olmuş işte” dedim sırıtarak.

“yeşim şüphelendi ama, on yıldan sonra ne oldu sana diye sordu. Ben de anlattım. Sonrası tam facia, evi terketme, boşanma tehditleri. Falan filan”

“uu nasıl toparladınız peki?”

“rest çektim. Bu yaştan sonra hayat tek başına mı devame tmek istersin yoksa keyifli keyifli benimle yaşamak mı” dedim. “e peki ya ben de istersem” dedi bana. Güldüm

“ceren de bana demişti aynısını. Ben de eğer öyle bir şey olursa heyecandan ölürüm demiştim, pezevenk diye küfretmişti bana” durdum ahmete baktım “küfrettiğini sanmıştı daha doğrusu” kahkaha attım.

“ee sonra”

“işte sonrası birlikte size geldik”

“ha daha evi terketmemişti”

“hayır ben de denemek istiyorum dedi, ben fantazilerimi ve yaşadıklarımızı anlattıkça”

“haaa o zaman ilkti, ya abi bilseydik ceren konuşurdu yeşimle hazırlardı”

“valla hiç o havalarda değildir, zaten ceren orospu, sen pezevenk, ev de günah yuvası yakılacak ev diye bakıyordu size”

“sonra da suçluluk duyup”

“aynen, kavga gürültü, yok ibneymişim yok senin önünde domalmışım, yok o kadını nasıl sikmişim, gavatlığımdan yedi sülaleme. Bir iki hafta yatakları ayırdık, ama durmadı babasının evine gitti”

Bu arada göz ucuyla aşağıda olan biteni de izlemeye devam ediyordum, genç yakışıklının başına gelenden sonra etraftaki avcılar durumun ciddiyetini anlamış ve gurur kırıcı bir yenilgi almamak için av sahasını terketmişlerdi. Barda canlı müziğin başlamasına yakın ortam giderek kalabalıklaşırken birden orta yaşlı kır saçlı bir adam yeşimin yanındaki sandalyeye bakıp yeşimin paltosunu gösterdi. Yeşim gülümseyerek paloıyu aldı ve adamı davet etti. Ahmete baktım, manzaraya kilitlenmişti.

“abi işler gelişiyor” dedim. “ne konuştuklarını duymak istemez miydin”

“ne diyorsun, ölürdüm herhalde”

“ilerde onu da akıl edersiniz” dedim çapkınca bakarak

“hiç akıl etmemiştim onu, yapar mı ceren?”

“valla bar mar riskli işler. Esk**en yaptık bir iki kere ama, bir iki defa da telefonu açıp dinletmişti” dedim gülerek.

“yeşim de yapsa keşke”

“e at mesaj, belki yapar”

Tam o sırada ahmetin telefonuna mesaj geldi. “yeşimden, yukarda mısınız diye soruyor. Buraya gelecekler sanırım”

“beni biliyor yani”

“evet” dedi sırıtarak. tabureden inerken mini elbisesi neredeyse kiloduna kadar sıyrılan yeşim sendeler gibi yapıp adama yaslandı. Adam yeşimin çıplak belini okşayarak destek verdi ve yürümeye başlayıp görüntümüzden çıktılar. Ta ki merdivenden yukarı çıktıklarını görünceye kadar.

Bara yukarıdan baktığımız karanlık balkonda sadece bir kaç tane masa vardı. Zayıfça kır saçlı adamla yeşim fazla da seçenek bulunmayan masalardan bir tanesine arkada köşede sote denebilecek bir masaya oturdular. Kendileri için seçtikleri masa balkondaki en aydınlık köşedeydi, biz onları görürken onların bizi seçmesi çok zordu.

“harika” diye fısıldadım “çok zevkli bir karın var abi. Adam da güvenilir görünüyor”

Ikimiz de farkedilmemeye çalışarak onlara döndük.

Garsonun msaya getirdiği martinilerden gecenin bu balkonda uzun sürmeyeceğini söyleyebilirdim. Adam votka şişesi ile şov yapmak ya da kadını sarhoş edip düşürme peşinde değil. Arada kadeh kaldırıp gülüşler, ele dokunmalar, yeşimin kahkaha atarken elini adamın bacağına koyması, yüüksek sesle “ay yaklaşsana biraz” diyerek adamı yanına çağırması. Adam elini çekince bize duyuracak şekilde “neden çektin elini tatlım” demesi.
Ahmet telefonuna davrandı, “bi bakalım ne durumda”

Gelen mesajı gösterdi

“her şey yolunda birazdan tuvalete gidip seksi kilodumu giyecem senin seçtiğin, diğerini de tuvaletin kapısında yere atıcam, gelip alırsın”

“ooo dedim, bunu hiç düşünmemiştik, cerene bir bar yolu görünüyor”

Bir iki dakika sonra yeşim masadan kalktı, ahmet de peşinden, yeşimin sallanarak geri dönerken dikkatli ve uzun uzun bana bakıp gülümsedi. “Bu oyunun bir parçası değil diye geçirdim içimden, hayırdır inşallah”

Ahmet elinde sıkı sıkıya tuttuğu bez parçası ile galip yanıma oturduğunda o karanlıkta bile suratının nasıl kırmızı olduğunu görmek mümkündü. Masının altından yeşimin kilodunu bana uzattı. Elime aldığım yumuşacık dantelli kiloda bir baktım “e dedim bu da çok seksiymiş”

“ben” dedi “şu anda giydiğini ben seçtim, elimle okşayarak giydirdim” sesi boğulur gibiydi.

Yeşim ile adam kalkıp yürümeye başladılar, yeşim sendeler gibi yapıp ahmetin omuza bir çarptı. “ay pardon”.

“önemli değil” dedi ahmet “iyi eğlenceler size”

Yeşimin avı gülümseyerek ahmete döndü “kusura bakmayın, eşim biraz fazla kaçırdı da”

Ahmetin cevabını beklemeden gülüşerek ve birbirlerine yaslanarak çıktılar.

“eee dedim”

“ne eesi”

“aksaraya mı gidecez şimdi burdan bize iş çıkmaz biliyrosun. Bir gecede anca bir ördek düşer bu gecenin ördeği de bize nasip olmayacaktı”

“takılalım biraz”

Keyfim kaçmıştı. Aşağı inip biraz müziğe baktık, etrafta koca peşinde kadınlarla, kendilerini avcı zanneden avlarla bilindik istanbul kumpası oynanıyordu.

Bir saat sonra falan, “hadi” dedi ahmet.

“nereye?”

“radisson’a”

Sahildeki radissona varmamız bir yarım saati buldu. Ahmetin ayırdığı suit odaya çıktık. Ne yapacaz abi beni mi sikecen diye sorduğumda hiç bir şey anlatmadan “yürü” diyordu.

Oda servisinden söylediğimiz viski gelip ilk kadehlerimizi içerken ahmetin telefonu çaldı, sesi titreyerek açtı ahmet,

“geliyor musun, 403 odamız dördüncü kat, gelip alim mi seni “

Daha sözünü bitirmeden tak tak kapı sesi ile fırladı yerinden ve açtı.

saçı başı dağılmış, makyajı silinmiş yeşim hızla içeri daldı ve “kapat kapat bu kattaydık” dedi. Ahmet kapıyı kapatınca yeşim bir an durdu, ahmet kıpkırmızı olmuş kekeleyerek “duş duş aldın mı duş”

“hayır”

“peki boşaldı mı içine”

“evet”

“aktı mı dışarı”

“bir miktar aktı ama çoğu hala içimde” yeşimin rahatlığı gerçekten müthiş tahrik ediciydi. O rahatlığını hiç bozmadan yatağa uzandı, yukarı sıyrılan mini elbisesinin altından kilodunu indirdi ve

“gel” dedi

“yala elalemin döllerini, temizle taze sikilmiş amcığımı”

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Tadına Baktım

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Tadına Baktım

Sami ile 8 yıldır birlikte çalıştık. Bir Cuma geçesi işten çıkıp içmeye gittik. İyice kafaları bulunca sohbet sekse döndü, bende katıltığımız eş değiştirme partisinde şimdi boşandığım eski karımın 3 erkekle seviştiğimi izlediğimi anlattım.
Bu yaşadığım en güzel seksüel deneyim olmuştu benim için.
Bunun üzerine o da çok etkilendiğini ve karısı Ayşe’yi bir başka erkekle sikişirken görmek istediğini itiraf etti.
Sonra içmeye devam ettik ve serbestçe seks yapmaktan söz ettik. Bana karısını ne kadar seksi olduğundan söz etti. Bende ona seksi karısıyla ne zaman isterse sikişebileceğimi söyledim !
O kadar fazla içmiştik ki araba kullanmamız olanaksızdı. Bu yüzden karısını arayıp bizi almasını rica etti.
Ayşe’yi beklerken içmeye devam ettik.
Kısa süre sonra Ayşe bizle bir bira içmek istediğini söyleyince yakındaki bir başka bara gittik.
Birşeyler yiyip içmeye devam ettik.
Bu arada Sami benden söz etmeye başladı ona, karımı 3 erkekle sikişirken izlemiştim, onu sikmek istiyormuşum gibi şeyler anlattı.
Sonunda kendimizi bir otel odasına attık.
Attık ama orada sızıp kaldık.
Sabaha karşı Sami’in Ayşeyi öpüşüyle uyandım. Ayşe de sikişie hazırdı. İkimiz birden giysilerini çıkartmay a başladık. Çıplak vücudunu öpüyorduk.
Sami çıçılçıplak soyunup karısını yatağa yatırdı. Ben de beklemeden kadının bacaklarını havaya kaldırıp ıslak amını ortaya çıkarttım ve yalamaya başladım. Bızırı iyice şişmişti ve yalarken zevkle inliyordu. Sami ise boş durmamış ve şiş sikini karının ağzına dayararak emdirmeye başlamıştı. Kadın yarrağı yaladıkça amı sulandı ben de istekle am sularını yaladım.
Birkaç dakika sonra Sami bacaklarımın arasına uzanarak boşta kalan devasa yarrağımı emmeye başladı !
Sikimi çok güzel emiyordu, bunu daha da önce yaptığına emindim. Tam ağzına boşalacakken Ayşe bizi durdurdu ve sikilmeye hazır olduğunu belirtti.
Ben bir bacağını bir diğer bacağını da Sami omzuna attı ve bende abaza amını sikmeye başladım !
Sami karısının amını sikmemei çok iyi bir açıdan izleyebiliyordu. Amı çok dar ve kaygandı, içine aldığı yarrağımı am kaslarıyla sıkıştırıyordu.
Sami sikişmemizi istekle izliyordu. Ben hızımı azalttım, çok çabuk belimi getirmek istemedim. Bunda sonra birkaç dakika boyunca sakince siktim ama geri dönülemez noktaya gelince yarrağımı dışarı çıkartıp elime aldım.
Ben geri çekilince Ayşe önümde domaldı ani bir harektle.
Sami zaten şiş olan yarrağını karısının amına sokup çıkartmaya başladığında “ Ohhh çok güzel şimdi kazık gibiyim” diye hırladı.
Amına girip çıkan devasa yarrak hoşuna gitmişti. Kocasını teşvik için “Sok amıma , koca yarraklı adam vb” gibi cesaretlendirici sözler söylüyordu.
Sami daha fazla dayanamadı ve ıslak iri yarrak başını karısının ağzına dayayarak sokup çıkartmaya başladı.
Ben den az önce Sami’in siktiği amını arkasına geçerek sikmeye başladım. Amı o kadar dar ve bir okadar da kaygandı ki … Tam belimi getirmek üzereyken Ayşe amına değil ağzına boşalmamı istediğini söyledi.
Bu yüzden Sami ile yer değiştirdik ve ağdalı belimi kadının ağzına boşaltmaya başladım. 5-6 püskürtmeden sonra Sami de dayanamadı ve karısını kavradı ve yatağa yarıtırıp bacaklarını eline alarak amını sikmeye başladı. Çok geçmden o da zevk için de belini karısınız istekle kasılan amının içine püskürtmeye başladı.
Ayşe bu sokup çıkartışlardan fazlasıyla uyarılmış olmalı ki kocasının am derinklerini soktuğu yarrağın etkisiyle doyuma ulaştı, tir tir titriyordu belini getirirken. Jenini’nin ağzı ve amı meni içindeydi.
Sonunda Sami karısının amından yarı şiş sikini çıkartıp yatağa uzandı, Ayşe de onun yanına yatarak bir süre sessizce kendilerini dinlediler. Sanırım gece bitti diye düşünürek ben de yanlarına uzandım.
Ama yanılmışım !
Bir süre dinlendikten sonra enerjisini toplayan Ayşe sakince yarraklarımızı sıvazlamaya başladı. Elindeki yarraklar iyice sertleşince aramıza diz çöküp yarraklarımızı sırayla yalamaya başladı !
Daha da zevk almak için kocası ile 69 pozisyonu aldılar. Amını Sami’ye yalatırken hem kocasının yarrağını yalıyor hem de uzanıp benimkini dilleyip emebiliyordu.
Bana verdiği oral zevkin ardından üzerime zıpladı ve kıçını havaya kaldırıp kasıklarıma yaklaştırdı. Tam o sırada Sami’in kazık gibi sertleşimiş olan sikimi kökünden kavrayıp karısının ıslak amına soktuğunu fark ettim !
Ayşe yüzümdeki gülümsemeyi görmüş ve o da kocasının hareketi için sorun olmadığını belirtircesine dudaklarının dudaklarıma dayarak öpmeye başlamıştı.
Sami yarrağımı serbest bırakmış ama bacaklarımın arasında karısın abaza amını sikişimi izlemeye başlamıştı.
Karısının kalçaları kasıklarıma hızla çarparak hoş sesler çıkartırken o da torblarımı ve karısını kıç yanaklarını okşuyordu.
Torbalarıma dokunması hoşuma gidiyordu.
Biz sikişirken Ayşe yanı başımızda duran kocasının şiş sikini eline alıp sıvazlamaya başladı. Sami bundan hoşlanmış olmalıki yanımzda yatağa uzanıp bacaklarını havaya dikerek sikini karısının ağzına yaklaştırdı. Ayşe hemen iri yarrak başını ağzına alıp emdi istekle !

Jeni hem benimle sikişiyor hem de kocasının kocaman sikini yalıyordu !
Sonra kocasının iri mantarı andıran yarrak başından çıkarttığı sik suyu bezeli dudaklarını dudaklarıma dayayarak ağzımı dillemeye başladı !
Dillemesine dillemeyle yanıt verdim. Öpüştükçe ne yaptığından zevk aldığımı fark etti.
Yeniden kocasının yarrak başını ağzına alıp bana döndü ağzımı dilledi !
Bunu devamlı yapmaya başlayınca son derece heyeacanlındık ve bellerimizi püskürtmeye başladık.
Vücudum elimde olmadan kasılarak içimdeki tüm belimi harika bir zevkle havaya püskürtmeye başladım.
Neden sonra Ayşe’nin kocasıyla 69 pozizyonu aldıklarını fark ettim. Sikimden meniler boşalmaya devam ederken o da kocasının yarrağını istekle yalayarak menileri yutmaya çalışıyordu !
Vücütlarından yayılan cinsel enerjiyi duyumsuyordum.
Sami’in yarrağını iştahla emerken çıkarttığı sesler son derece uyarıcıydı, şapırdatarak emiyordu yarrak başını , bana baktı, ıslak dudaklarını başımı kavrayıp kendine çekerek dudaklarıma yapıştırdı. Bu sayede dudaklarından Sami’in yarrak suyunun tadını almamı sağladı. Sami ise boş durmuyor karısını bir kez doyuma ulaştırma için şiş bızırını dilliyordu !
Sonra yeniden kocasının yarrağına döndü, yarrağı kocasının ağzından çıkartıp yüzümü kasıklarına yaklaştırarak Sami’in yarrağının tadına bakmamı istedi !!!
Bir an duraksadım. Ama durmadı ve başımı Sami’in sikine yaklaştırarak iri yarrak başının dudaklarımın arasından ağzıma girmesine neden oldu !
Bu son derece normal ve heyecan verici bir deneyimdi. Elimde olmadan iri yarrak başını dilleyerek emmeye başladım !!!
Bir eliyle kocasının sikini sıvazlıyor bir eliyle de başımı yarrağa bastırarak emmi istiyordu !
Kocası amından menilerimi emerken benimde kocasının yarrağımı emmemin çok güzel bir şey olduğunu fısıldıyordu kulağıma.
Sami son derece uyarldığı için kasıklarında biriktirdiği belini boşaltmaya başladığını hissettim. Ayşe yarrağı ağzımdan çıkartırken yarrak sağa sola boşaltmaya başladı !
Ayşe dudaklarını kocasının bel püskürten iri yarrak başına yapıştırdı !
Sami yatakta debelenirken Ayşe kocasının bel püsküren yarrağını ağzında tutmaya çalışıyordu.
Sami sakinleşti ve Ayşe iri yarrak başından püsküren menileri istekle yalayıp yutmaya çalıştı.
Ayşe kocasını yarrağından fışkıran menileri yalarken bana bakmaya devam etti. Sonunda yarrak püskütmryi bıraktı ve küçüldü. Neden sonra Ayşe yanıma uzandı ve meni içindeki dudaklarını dudaklarıma yapıştırdı.
Bu uzun süredir yaşadağım en güzel seksüel deneyimdi. Beni öptüğünde kocasının belinin tadına bakmıştım.

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Foursome with Liz

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Foursome with LizFoursome with LizTräume rauschten durch meinen tiefen Schlaf. Erotische Träume, in denen ich dominiert wurde, meine Haut mit feuerroten Striemen verziert war, meine Gliedmaßen weit gespreizt an Seilen hingen. Ich japste nach Luft, bekam aber keine. Ein Tuch bedeckte mein Gesicht, eine Hand schlug auf meine Pussy, immer wieder, bis sie glühte und mein Kitzler wie ein kleiner Phallus hervorstand. Ich schwitze, bekam aber gleich eine Abkühlung. Wasser ergoß sich schwallartig auf meinen Leib, von unten nach oben und dann über mein Gesicht. Dass Tuch saugte sich voll und verhinderte meine Atmung. Ich saugte , ich zog Wasser durch das Tuch, nur keine Luft. Ich wurde immer hektischer, drehte und wendete mich um das nasse Tuch abzustreifen. Schreiend und schweißgebadet erwachte ich aus meinem Alptraum. Nicht nur Feuchtigkeit bedeckte meinen Körper, sondern Lustschleim drang aus meiner Scheide. Ich war hochgradig erregt und mein Geist verlangte nach Erlösung. Schritte erklangen vor der Tür, und im gleichen Moment kam einer meiner Peiniger ins Zimmer. Lois. ,,Na, endlich wach. Du hast Stunden geschlafen, wir dachten schon, du würdest gar nicht munter werden.”,,Ich möchte nach Hause.” Ich versuchte meine Stimme fest klingen zu lassen. Setzte mich auf und schwang meine Beine aus dem Bett. Im gleichen Atemzug riß mich eine Kette zurück aufs Bett, welche an einem breiten Metallring um meinen Hals befestigt war. Was war das denn, träumte ich noch. Ich tastete vorsichtig an dem Metallding herum und stellte fest, dass alles echt war.,,Na…na…, wer wird denn so zickig sein. Wir haben uns so viel Mühe gegeben, dich zu befriedigen, und du willst schon gehen.”,,Ja, will ich. Mach mich sofort los, ich will nach Hause.”,,Nö, ich denke wir frühstücken erst mal und sehen dann weiter.”Damit löste er die Kette vom Bett und zog mich, nackt wie ich war, hinter sich her in eine große Wohnküche. Die anderen beiden saßen um einen großen, urig aussehenden Tisch und aßen. Slon betrachtete mich gierig und Scott ignorierte mich, was mich wütend machte, schließlich hatte er mehr als seinen Spaß mit mir. Loiswies mir einen Platz am Tisch zu, doch ich zögerte mich zu setzen, drehte mich stattdessen um griff nach der Kette und stürmte los. Einen Versuch war es letztendlich wert. Und fast schaffte ich es auch durch die Terrassentür, denn Lois glotzte nur blöd und stand unentschlossen da, als ich ihm die Kette aus der Hand riß. Mir war egal das ich nackt war, Hauptsache weg hier. Naja, Scott war dann doch schneller als ich, packte mich am Arm und zog mich hart an sich. ,,Toll, du gibst mir jetzt schon eine gute Vorlage für deine Bestrafung. Am liebsten würde ich sofort damit anfangen, dass würde meinen Freunden nur leider nicht passen.”Fuck, was für ein geiler Typ, wenn ich nicht schon feucht wäre, jetzt würde ich es auf jeden Fall sein. Und zu meinem Leidwesen griff er nun auch noch hart zwischen meine Beine. Grob schob er mir zwei Finger in meinen engen Tunnel und stöhnte auf.,,Kaum zu glauben wie naß du für uns bist. Komm lass uns Spaß haben.” Damit zog er mich zurück in die Küche, schubste mich auf einen Stuhl und befestigte die Kette an einem Ring am Tisch. Ich aß etwas, konnte aber nicht benennen was es war. Zu sehr heizte mir die Stimmung am Tisch ein. Die Blicke und Sprüche, ich war froh als es beendet wurde und die drei ihre Stühle zurückschoben. Es fühlte sich eh wie ein Henkersmahl an, egal was nun passierte, mir war richtig flau im Magen. Alle drei stellten kayseri escort sich um mich herum und blickten süchtig auf meinen Körper. Gänsehaut breitete sich auf meiner Haut aus, meine Härchen stellten sich und ein leichtes zittern ließ meinen Leib erbeben. Slon zog mich hoch und schob mich rücklings gegen den Tisch, hob mich an und setzte mich auf die Kante. Er schob sich zwischen meine Beine und presste seinen Mund auf meine Brustwarze, saugte sie hart ein und leckte darüber. Noch mehr Schleim floss aus meiner Pussy und tropfte auf die Tischplatte. Seine Finger fuhren sanft über meine sensible Perle und kreisten darum. Im nächsten Moment drang er mit drei Fingern in mein Inneres und dehnte mich langsam auf. Ich stöhnte ungehalten und steuerte auf meinen ersten Höhepunkt zu. Doch soweit ließ er es gar nicht kommen, denn im gleichen Augenblick warf er mich über seine Schulter, seine Finger noch immer in mir drin und stieg in die obere Etage, die ich bisher noch nicht betreten hatte. Langsam ließ er mich zu Boden gleiten und schob dabei seine Finger immer tiefer in mich hinein. Ich war so gedehnt und sehnte mich nach mehr. Nur noch eine kleine Berührung, ein Wimpernschlag und ich flog ungebremst in einen heftigen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln krampften um seine Finger und benetzten sie mit meiner Flüssigkeit. ,,Oh man Süße, du bist so eng, komm für mich. Ja, so ist gut.”Er zog seine Hand raus und drücke mich rückwärts auf ein riesiges Bett. Dann entfernte er die Kette von meinem Metallhalsband, fasste darunter, zog mich zu sich und presste seine Lippen hart auf meine. Dieser Kuss hatte nichts zärtliches, es war mehr etwas sexuelles. Mit seiner Zunge fickte er meinen Mund, stieß sie rhythmisch in mich. Ich war berauscht und merkte spät, dass ein zweiter Körper sich an mich drängte. Links von mir lag jetzt Lois, dieser zog mich in die Mitte des Bettes, fasste nach meiner linken Hand und befestige eine Ledermanschette darum. Das gleiche tat er mit der rechten und meinen Füßen auch. ,,Diese sind nur zu Sicherheit, sie bleiben frei wenn du dich benimmst. Wenn nicht, tja dann…”Der Rest blieb offen. Ich konnte mir vorstellen, wie unbequem es werden könnte. Scott stand an der Wand und beobachtete uns. Seine Miene war grimmig, so als ob es ihm nicht passte, was seine Freunde mit mir taten. Lois lehnte mittlerweile sitzend am Kopfende, er war völlig nackt und sein Glied stand steil nach oben.,,Komm schon her und zeig mir wie tief du meinen Schwanz in dein kleines Schlampenmaul bekommst. Ich mag es feucht und eng.”Auf Knien robbte ich nach vorn direkt vor seinen Schwanz. Seine Hände zogen meinen Kopf darüber und seine Eichel drückte sich gegen meine verschlossenen Lippen. Meine Zunge fuhr über seine weiche Spitze und leckte emsig darüber. Ich umspielte das kleine Bändchen und bohrte mit meiner Zungenspitze in sein kleines Loch. Ich saugte seine Eichel in meinen Mund und ließ sie wieder herausploppen. Immer wieder. Speichel lief seinen Stamm herunter den ich mit meinen Fingern über seine ganze Länge einmassierte. Sein stöhnen war rau und heizte mir ebenfalls ein. Theoretisch wußte ich wie man es einem Mann so richtig besorgte, aber praktisch. Ich ließ es einfach drauf ankommen und probierte mich aus. Ich stülpte meinen Mund weiter über diesen großen, harten Penis und fuhr mit den Zähnen langsam nach unten. Er zitterte regelrecht, verlangte nach mehr und schneller. Mit meinen Fingern formte ich um seine Schwanzwurzel einen Ring und drückte edirne escort ihn fest zusammen. Mit der linken Hand fasste ich seine Eier und walkte sie hart. Dann fuhr ich seine Damm nach unten und drückte und massierte diesen Strang gleichmäßig. Mein Speichel lief bis zu seinem runzligen Loch. Ich umkreiste es langsam und leicht. Ich stupste immer wieder dagegen und drang schließlich mit meinem Mittelfinger ein Stück weit ein. Jetzt stöhnte er schon ungehalten.,,Oh Gott, mach weiter, ja, massier mich dort härter. Komm, noch einen Finger dazu. Fester. Scheiße man, ich komme gleich. Was für ein geiler Ritt.”Mit den zwei Fingern rieb ich gnadenlos über seine kleine Drüse. Ich wußte, dass man Männer damit abmelkende konnte, und genau das tat ich. Sein Schwanz wurde immer härter. Jetzt drückte er meinen Kopf weit nach unten auf seinen Harten. Immer wieder, rauf und runter. Ich presste meine Lippen fest zusammen und saugte mich an seinem Stamm fest. Ich spürte wie sich seine Hoden fest zusammenzogen, stieß meine Finger tief in seine Rosette und drückte fest gegen den kleinen Knubbel. Mit Kraft stieß er sich tief in meinen Mund und fixierte mich fest. Kein entkommen, keine Luft, er zuckte in mir und spritze seinen Samen tief in meinen Hals. Meine Luft wurde knapper aber er ließ nicht locker. Meine Hände schlugen wild um sich, verloren aber zusehends an Kraft. Ich röchelte nur noch, Punkte zogen sich vor meinen Augen zusammen, meine Arme fielen kraftlos herunter und ich begann langsam wegzutreten. ,,Man was tust du, du erstickst sie, lass sie los!”Jemand riß mich heftig zurück und legte mich rücklings aufs Bett. Ich würgte und hustete mir die Seele aus dem Leib. Scott drückte mich hoch an seinen Körper und strich mir zärtlich über den Rücken. ,,Ganz ruhig, alles gut.”Ich schluchzte gegen seine Brust, alles war mir grad zu viel, ich genoss seine feste Umarmung, doch irgendwann wurde es mir zu viel, ich hatte mich von einem Feind zum nächsten geflüchtet und doch war er nicht besser als seine Freunde.Kraftlos legte ich mich auf die Matratze und schloss die Augen. Nur etwas ausruhen. Das Bett bewegte sich, ich nahm an das Slon sich entfernte und kümmerte mich nicht weiter drum. Ich mußte eingeschlafen sein, als mein Oberkörpers nach oben gehoben wurde. Zwei starke Arme hielten mich, während meine Hände mit ihren Manschetten weit oben an der Decke, in einem Abstand von dreißig Zentimetern, befestigt wurden. Was hatte das nun wieder zu bedeuten. Kräftige Hände strichen über meine Haut, zwirbelten meine Brustwarzen und zwickten hart hinein. Ich keuchte auf, meine Beine zitterten. Ich kniete in gespreizter Haltung um mein Gleichgewicht zu halten und meine Arme zu entlasten. Scott kniete vor mir und saugte an meinen Brüsten. Er hielt ein schwarzes dünnes Seil in seiner Hand. Jetzt packte er meine linke Brust fest an und wickelte das Seil mehrmals straff darum. Ein ungewöhnlicher Druck baute sich darin auf. Des gleiche tat er mit der anderen. Meine Nippel waren hochempfindlich, alles kribbelte und verfärbte sich leicht bläulich. Scott fasste nach einer Brustwarze und spannte eine harte Metallklammer darum. Ich jaulte schmerzhaft auf und Tränen rannen meine Wangen herunter. Als beide fest saßen, fuhr er mit seinen Fingern zwischen meine Schamlippen und verteilte die Feuchtigkeit auf meinem Geschlecht. Ich war so geil, trotz der Schmerzen in meiner Brust gierte ich nach mehr. Er strich über meine Perle und stimulierte sie ausdauernd. Dann nahm er eine sehr çorlu escort kleine Metallwinde legte sie über meinen Kitzler und drehte sie zusammen. Der Schmerz war extrem, aber nach einiger Zeit breitete sich Taubheit aus. Die Polster bewegten sich erneut und Lois war hinter mir.,,Du siehst so geil aus, so hilflos wie du uns ausgeliefert bist. Du weißt sicherlich was wir mit dir vorhaben.”Seine Hände glitten an meinem Hintern herab, umfassten ihn und zogen beide Pohälften weit auseinander. ,,Du wirst es lieben. Zuerst werde ich in deinen enges Arschloch eindringen, dich dehnen und weiten, tief in deinen Darm vordringen und dich ficken. Und dann wird dich Scotts Schwanz zum zerreißen aufdehnen. Wir werden deine engen Löcher ficken und dich abfüllen. Schrei für uns Baby.”Er führte einen dünnen Gegenstand in meinen Po und spritzte Gel hinein, zog ihn heraus und verteilte auch außerhalb ein wenig. Er massierte um meinen engen Kranz herum, steckte einen Finger hinein und fickte mich damit. Raus, rein, raus, rein, meine Geilheit wuchs, auch wenn ich Angst vor der Penetration hatte. Mir blieb nicht viel Zeit zum nachdenken. Etwas großes, hartes stieß gegen meinen Muskelring und drängte sich vorwärts. Der Druck war enorm, dann war er durch. Schmerz wurde zu Lust. Meine stöhnen wurde lauter, je tiefer sich der Schwanz in meinen Darm drängte. Hart zog er meinen Hintern auseinander um noch tiefer zu kommen. Er schlängelte sich weit bis in meinen Bauch und schürte mein Verlangen ins unermessliche. Er war so groß, so dick und lang, dass ich ihn fast an meiner vorderen Bauchseite und spüren konnte. Da passte nichts weiter rein. Eine Hand glitt über meine Scham und presste sich fest dagegen. Zwei Finger glitten tief in meinen engen Tunnel, mehr würde wirklich nicht hineinpassen. Die Finger zogen sich zurück und verteilten meinen Schleim, und dann setzte sich der steinharte Phallus von Scott an meine enge Scheide an. Er legte einen Finger auf meinen eingespannten Kitzler und drückte dagegen. Der Schmerz raubte mir den Atem, im selben Moment drang sein Schwanz tief in mich ein. Bis zum Muttermund, kraftvoll und hart, gnadenlos. Mein Schrei erfüllte den Raum. Beide hielten still in mir, genossen die enorme enge, das pulsieren beider Schwänze aneinander. Sie bewegten sich langsam, zögerlich. Die Reibung des anderen zu spüren durch die dünne Trennwand, heizte sie auf. Ich war ausgefüllt, extrem gedehnt und wollte immer mehr. Wollte das sie mich Hart fickten, dass sie ihre dicken Schwänze tief in mich stießen. Scott und Lois nahmen einen trägen Rhythmus auf, pumpten gleichzeitig tief in mich hinein, so dass ich bei jedem Stoß angehoben wurde. Sie waren überall, fixierten mich bei jedem eindringen fest mit ihren Händen in einer lähmenden Position. Sie wurden schneller, drückten mich nach unten, um noch weiter in mich zu kommen. Ich konnte nicht mehr, war kurz vor einer alles verzehrenden Ekstase. Scott strich noch einmal über meine Perle und entfernte dann die Klammer. Es war unglaublich, mein Orgasmus setzte ein, erst ein tiefes ziehen, dann ein krampfen. Ich spürte noch wie beide in mir anschwollen, noch einmal hart in mich stießen und flüssige Hitze in mich spritzten, mich abfüllten. Der Höhepunkt verschlang mich und ich sackte zusammen, pfählte mich auf beide harten Schwänze auf. Irgendwann erwachte ich zwischen beiden warmen Körpern. Scott lag vor mir und blickte mir zärtlich in die Augen. ,,Hey, wie fühlst du dich.”,,Gut, sehr gut. Ich bin sprachlos. Ich wußte nicht das es so sein kann.”,, Wenn du willst, dann kann es fast immer so geil sein. Aber jetzt fahr ich dich nach Hause, du ruhst dich aus und wir sehen uns morgen und reden über alles. Okay?”,,Okay, Scott.”T H E E N D ….?

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Frau Droll und der Nachbarsjunge 2

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Frau Droll und der Nachbarsjunge 2Als Barbara realisiert hatte, dass sie grade mit gierigem Blick darauf gewartet hatte, dass der Nachbarsjunge ihr sein Sperma ins Gesicht spritzt, war sie im ersten Moment schockiert. Wann hatte ihr Mann ihr das letzte mal ins Gesicht gespritzt? Hat er das überhaupt je gemacht? Besser gesagt: Durfte er je? Sie konnte sich dunkel daran erinnern, dass sie ihn einmal in ihrem Mund kommen ließ. Sie konnte sich allerdings nicht überwinden sein Sperma zu schlucken und hatte es ausgespuckt. Und sonst durfte er höchstens mal selten auf ihren Bauch abspritzen. Und nun saß sie vollgesaut mit der Sahne ihres Nachbarn im Gesicht auf Brust und Kleidung zu seinen Füßen. Und noch was schockierte sie: Sie musste sich eingestehen, dass während sie vor Nico kniete und zusah wie er sich einen auf sie runterholte und wie seine Eier nur Zentimeter vor ihrem Gesicht baumelten, sie ziemlich versaute und perverse Phantasien hatte. Woher diese kamen, war ihr teilweise unverständlich. Sicher, sie hatte in letzter Zeit so einige Pornos auf ihrem Laptop geschaut, heimlich, ohne Wissen ihres Mannes. Und trotzdem: Barbara stellte sich vor Nico würde sie in den Arsch ficken oder sie anpissen. Sie dachte daran, wie er sie lecken könnte, ihre Muschi ihre Titten, ihr Arschloch, wie sie sich über ihn stellen könnte und es einfach laufen lassen könnte. Sie sah sich darin teilweise als seine Herrin, die aber gleichzeitig unterwürfig seine Eier lecken könnte. Sie sah sich in geilen Outfits, elegant, schwarz, edel, Nylons und Strümpfe, Stiefel und High Heels, Spitze, Seide und Strapse. Barbaras Gedanken schweiften sogar zu Nicos Vater, er in ihrem Arsch, Nico in ihrer Möse oder beide in ihrem Mund. Und Nicos Mutter muss zusehen.Mit diesen abstrusen Dingen in ihrem Kopf griff sie mit der Hand nach Nicos Schwanz und führte ihn in ihren Mund. Sanft und geduldig leckte sie letzte Reste seines Samenergusses von seiner Eichel. Plötzlich hörte Frau Droll ein Klingeln und erschrak heftig. Im Glauben jemand hätte an der Tür geklingelt, erhob sie sich rasch, versuchte krampfhaft ihre Brüste wieder in der Bluse zu verpacken und sich auch sonst wieder hastig einigermaßen wieder herzurichten. Als sie größtenteils wieder normal aussah, begriff sie mit großer Erleichterung, dass das Klingeln von Nicos Handy kam. Er stand immer noch wie versteinert vor ihr, sein Schwanz hing schlaff aus der Hose und er blickte abwechselnd sein Handy und dann wieder Frau Droll an. “Niemand erfährt hiervon, verstanden? Ich garantiere dir, dass du sonst mächtigen Ärger bekommst mein Junge. Du hältst schön deinen Schnabel.” Sie war selbst erstaunt wie hart und herrisch ihre Stimme klang. Sie drehte sich um und ließ Nico verdutzt stehen. Aus dem Haus stürmend, prüfte Frau Droll nochmal ihr Erscheinungsbild auf Vollständigkeit. Bis auf ein paar nasse Flecken auf ihrer Kleidung, war alles ok, niemand konnte schließlich wissen, dass es sich hierbei um Spermaflecken handelte.SexParty für Amateur-Transsexuelle, Hetero, Homosexuell wir wollen dich, www.literotica.party Zuhause angekommen fiel ihr allerdings sofort noch etwas auf das wesentlich gravierender war. Ihr ganzes Gesicht war noch voller Sperma von Nico. Sie wollte schon zum Bad eilen und sich das Gesicht waschen, doch sie hielt für einen Moment inne. Sie spürte eine wundersame Erregung durch das Vorhandensein der Spuren ihrer Erniedrigung vor dem Nachbarsjungen. Ja, sie hatte zu seinen Füßen gesessen und brav sein Sperma ins Gesicht gespritzt bekommen. Ja, sie könnte seine Mutter sein. Und trotzdem hatte sie sich derart vor ihm erniedrigt. Und jetzt konnte sie die Spuren dieser Erniedrigung nicht beseitigen, weil sie immer noch erregt war. Ihr war bewusst, dass bald ihre Töchter nach Hause kommen würden und später dann auch ihr Mann. Zumindest musste sie sich umziehen, ihre normalen Haussachen anziehen und die befleckten Büroklamotten in die Wäsche tun.Als sie sich daran machte das Essen yalova escort zu bereiten, spürte sie wie Nicos Samen schon trocknete und ihre Haut dadurch etwas spannte. Ihr Herz schlug schneller als sie das Klingeln an der Tür hörte, das mussten ihre Töchter sein, die von der Schule kamen. Barbara versuchte ihre Aufregung zu unterdrücken während sie die Tür aufmachte. Ihre Töchter stürmten herein und gaben ihr jeweils Wangenküsse. “Was hast du denn im Gesicht, Mutti?”, fragte Jennifer, die ältere der beiden. “Wieder irgend so eine Anti-Falten-Maske?”. “Äh, ja Jenni, du weißt doch, in meinem Alter muss man was für seine Haut tun. Sei froh, dass das für dich noch kein Thema ist.” Puuuuh, dachte Barbara, das ging ja doch noch gut. Sie war erleichtert nicht aufgeflogen zu sein, gleichzeitig spürte sie eine unheimliche Hitze und Nässe in ihrer Muschi, sie war ziemlich erregt durch ihre Aufregung und die Angst aufzufliegen.Nun war es schon Abend und Barbara lief immer noch mit Spermaresten im Gesicht rum. Nachdem sich ihre Auf- und Erregung zwischenzeitlich etwas gelegt hatten, war sie nun wieder ziemlich angespannt, ihr Mann musste schließlich jeden Augenblick nach Hause kommen. Beim routinemäßigen Kuss ist ihm nichts aufgefallen, erst später im Gespräch wunderte er sich über die eigenartige “Creme” in Barbaras Gesicht. Nachher im Bett machte er Anstalten seinen ehelichen Pflichten nachzukommen und diesmal verspürte Barbara nicht mal das Bedürfnis sich mit Migräne rauszureden. Sie ließ sich in der Missionarsstellung von ihrem Mann nehmen, ihm Gesicht und auf der Brust nach wie vor den mittlerweile getrockneten Erguss des Nachbarsjungen. Sie lenkte geschickt die Küsse ihres Mannes auf Brust und Gesicht. Dabei schloss sie ihre Augen und ließ den heutigen Vormittag noch mal in ihrem Kopf ablaufen. Nicht nur das, auch neue Phantasien und Ideen kamen ihr, wenn sie an Nico und die komische Situation, in der sie zusammen trafen dachte. Schließlich kam sie sogar zum Orgasmus, was schon ziemlich selten war, wenn sie mit ihrem Mann schlief.SexParty für Amateur-Transsexuelle, Hetero, Homosexuell wir wollen dich, www.literotica.party Die nächsten Tage verliefen relativ normal und ruhig. Selbst Nico konnte den anfänglichen Schock überwinden. Er war allerdings immer noch sehr beunruhigt und schämte sich angesichts der Tatsache von der Nachbarin beim Onanieren erwischt worden zu sein. Außerdem hatte er nicht unbeträchtliche Angst Frau Droll könnte seiner Mutter oder jemand anderem von der peinlichen Situation erzählen. Irritiert war er auch von dem Verhalten Frau Drolls, obwohl er es ja schon geil fand, ihr ins Gesicht zu spritzen. Wie auch immer, Nico hatte nun zwei Wochen Ferien und in der ersten Woche würde seine Schwester nach Hause kommen. Sie war etwas älter und studierte in einer anderen Stadt. Und Nico hatte in Bezug auf seine Schwester ein kleines Geheimnis: Das Badezimmer der Familie hatte keine Fenster, darum hatte es eine Art Lüftungsschlitz, der zu Nicos Zimmer ging, da es direkt neben dem Badezimmer lag. Vor ein paar Wochen ist Nico aufgefallen, dass er das Lüftungsgitter in seinem Zimmer abnehmen konnte und damit Einblick ins Badezimmer hatte. Der Schlitz lag etwa auf Kopfhöhe und erlaubte Einsicht ins gesamte Badezimmer.Angesichts des Besuchs seiner Schwester kam Nico die Idee sie im Bad zu beobachten. Seit er in die Pubertät kam, war ihm aufgefallen, dass er seine Schwester auch mit anderen als nur brüderlichen Augen sah. Manchmal dachte er an sie, wenn er sich einen runterholte. Es kam auch vor, dass er in ihren Sachen wühlte wenn sie nicht da war und sich dann in ihrem Zimmer selbst befriedigte. Sie hatte eine sehr frauliche und kurvenreiche Figur. Sie war nicht dick, höchstens etwas pummelig. Sie hatte große hängende Brüste und einen voluminösen Hintern.Sabrina, Nicos Schwester, kam am Freitag an und wollte bis zum nächsten Freitag bleiben. Nicos Mutter hatte ein kleines Willkommensessen organisiert, gaziantep escort sodass die ganze Familie bis in den späten Abend hinein zusammen am Tisch war. Am nächsten Tag hatten Nicos Eltern einen Termin, bei dem sie mindestens für ein paar Stunden weg sein würden. Als er morgens im Bett liegend hörte wie seine Schwester ins Bad ging, abschloss und das Wasser aufdrehte, schlug sein Herz höher und er sah die Chance gekommen, seinen gewagten Plan in die Tat umzusetzen. So leise wie nur möglich montierte er das Lüftungsgitter ab und konnte nun sehen wie Sabrina sich grade die Zähne putzte. Bekleidet war sie noch mit ihrem Schlafanzug, bestehend aus einer weiten seidenen Hose und einem engen Feinripp-Shirt. Er konnte sehen wie ihre Titten (die nicht von einem BH behindert wurden) unter dem Shirt wackelten als sie ihre Zähne schrubbte. Nico spürte wie sein Schwanz anfing sich zu regen, er ließ seine rechte Hand in seine Boxershorts wandern und fing an, seinen Schwanz leicht zu berühren. Sabrina, die inzwischen fertig war mit Zähneputzen, fing an sich auszuziehen. Nicos Puls beschleunigte sich abermals als sie ihr Shirt über den Kopf abstreifte, wobei ihre herrlichen wogenden Brüste heraus sprangen. Als nächstes entledigte sie sich ihrer Hose. Nico war überrascht wie behaart ihre Muschi war. Er spürte in seiner Hand wie hart sein Schwanz nun schon war und fing mit leichten Wixbewegungen an, derart dass seine Vorhaut komplett die Eichel entblößte und sie sogleich wieder umhüllte.Sabrina nahm sich nun etwas Rasierschaum und rieb ihre Muschi sorgfältig damit ein. Bei der anschließenden Rasur ließ sie oberhalb ihrer Scheide ein großes Dreieck stehen, weiter unten war sie allerdings sehr gründlich und vergaß auch die Haare um ihr Arschloch nicht. Nico war entzückt von dieser Vorstellung seiner Schwester und wixte sich heftig seinen Stengel. Seine Schwester stieg unterdessen in die Wanne und wusch sich mit dem Duschkopf den restlichen Rasierschaum ab. Zu Nicos Überraschung stellte Sabrina das Wasser wieder ab und legte den Duschkopf zurück. Nun spreizte sie mit beiden Händen ihre Schamlippen und nach einem kurzen Moment sah Nico erstaunt zu, wie sich ein dünner goldener Strahl aus ihrer Muschi ergoss. Sie versuchte ihn auf ihre Beine zu lenken bevor sie nach kurzer Zeit innehielt. Jetzt legte sie sich in die Wanne, in der sich schon eine kleine Pfütze mit ihrer Pisse gebildet hatte. Sie legte das Becken nicht ab, sondern hielt es etwas hoch. Nach einem Kurzen Augenblick begann es wieder aus ihrer Grotte zu sprudeln, diesmal heftiger und stärker. Sabrina spreizte ihre Schamlippen und zog sie höher um den Strahl mehr auf ihren Bauch zu lenken. Ihre Pisse sprudelte nun wie eine Fontäne im weiten Bogen durch die Wanne über Sabrinas ganzen Körper. Nico war perplex von dem Schauspiel, das sich ihm bot. Eigentlich malte er sich nur aus seine Schwester mal nackt im Bad zu sehen. Nun holte er sich einen darauf runter, wie sie sich anpisste. Nico konnte nicht länger an sich halten, ein Orgasmus erfasste ihn und ergoss sich in seine Boxershorts während seiner Schwester die letzten Tropfen Urin die Muschi runterliefen.Genüsslich sah Nico mit erschlafftem Glied noch zu, wie Sabrina sich abduschte, ihre Haare trocknete und anschließend das Bad verließ. Zu seinem Bedauern ergab sich bis zu Sabrinas Abreise keine weitere Gelegenheit ihr nochmal zuzuschauen.Auch Frau Droll war wieder vom Alltag vereinnahmt worden. Doch es verging kein Tag, an dem sie nicht an den Tag zurückdachte, an dem sie von Nico besamt wurde. Die erste Woche der Ferien verbrachte sie mit ihren Töchtern, doch in der zweiten fuhren die beiden zu einem einwöchigen Aufenthalt auf eine Pferde- und Reitfarm. Schon am ersten Tag der zweiten Ferienwoche hatte sie unheimliche Langeweile. Vormittags noch auf der Arbeit beschäftigt, nachmittags dann alleine, bis ihr Mann abends nach Hause kam. In Barbara kam wieder dieses Unbehagen, hatay escort dieses Verlangen und diese Sehnsucht auf, die sie schon seit Wochen spürte. Auch ihr Laptop und die Erotikseiten, auf denen sie nun schon seit 2 Stunden rum hing, vermochten keine Linderung herbeizuführen. Barbara schaute aus dem Fenster, unschlüssig betrachtete sie Nicos Haus. “Seine Eltern dürften erst viel später von der Arbeit kommen”, dachte sie sich, “seine Schwester scheint auch wieder abgereist zu sein.” Ohne bestimmte Absicht verließ Barbara ihr Haus und klingelte an Nicos Tür.Als er aufmachte, stockte erstmal sein Atem, Panik befiel ihn. “Äh, ja, was wollen sie Frau Droll?”, fragte Nico leise. “Ich weiß nicht ob ich dich einfach so davon kommen lassen kann, du weißt schon weswegen. Vielleicht müssen wir da nochmal nachverhandeln.” “Aber ich dachte, das wäre vorbei…”, stammelte Nico. ” Da wäre ich mir nicht so sicher”, sprach Barbara selbstbewusst und betrat das Haus. “Was machst du denn so hier, während du alleine bist? Geilst du dich wieder an der Unterwäsche deiner Mutter und deiner Schwester auf? Du Ferkel!” “Aber nein, ich…”, Nico fiel nichts ein um sich zu verteidigen. “Holst du dir wieder einen runter auf deine Pornos, du Lustmolch?”, sagte Barbara während sie Nicos Zimmer betrat. Sein PC lief, allerdings war nichts von einem Porno zu sehen. “Ich mach dir einen Vorschlag. Du darfst dir einen runter holen, aber nur wenn du mir deine Sahne schön wieder ins Gesicht spritzt. “Ähhhhh….”, Nico wusste nicht was er sagen soll. “Andererseits hast du gar keine andere Wahl”, sagte Barbara mit einem hämischen Grinsen und wies ihn an, sich auf seinen Stuhl zu setzen. “Hohl deinen Schwanz raus, Junge. Gut so, und deine prallen Eier will ich auch sehen.” Zur Anregung von Nicos Schwanz, wollte Frau Droll wieder ihre Titten rausholen. Sie trug diesmal ein T-Shirt und eine Jeans. Sie krempelte das T-Shirt hoch über ihre Brust und holte ihre Brüste aus den Körbchen des BHs. Ohne die stützende Wirkung des BHs hingen sie etwas runter, doch für ihre 41 Jahre waren ihre Brüste immer noch schön prall. Augenblicklich stellte sich bei Nico der gewünschte Effekt ein. Und wieder war Barbara angenehm angetan von der Größe seines Glieds. Es war gar nicht so sehr die Länge, die war recht durchschnittlich, sondern vielmehr die Breite von Nicos Gerät.Trotz ihrer dominanten Situation war es grade die Unterwerfung, die Barbara so erregte. Darum kniete sie sich nun unter Nicos Tisch. Dieser konnte nun mit seinem Stuhl an den Tisch heranrücken, unter dessen Schreibfläche Barbara kniend Platz genommen hatte. Der Bildschirm des PCs stand quasi direkt über ihrem Kopf auf dem Tisch. “So, nun darfst du dir einen Porno anmachen und deinen Schwanz wixen”, befahl Barbara. Ungläubig schaute Nico sie an. Doch wie zum Beweis hielt sie ihm ihre Titten entgegen. Nico folgte der Anweisung und startete den nächstbesten Porno. Stöhngeräusche kamen aus den Boxen und er fing an, seinen erigierten Schwanz langsam zu reiben. Barbara hatte unter dem Tisch Nicos Schwanz direkt vor ihrem Gesicht, seine Eier baumelten vor ihrer Nase. Sie schaute hoch und beobachtete wie seine Augen zwischen dem Bildschirm und ihren Titten, die sie ihm in ihren Händen hochhielt, hin und her wanderten. Der Gedanke als Wichsvorlage und als billige Abladestation für sein Sperma missbraucht zu werden, ließ ihre Muschi heiß und feucht vibrieren. Aufreizend schüttelte sie ihre schlaffen Titten und wartete sehnsüchtig auf seine Ladung. Sie spürte wie Nico seine Beine anspannte, was heißen musste, das er bald kommen würde. Barbara befeuchtete erwartungsvoll ihre Lippen mit ihrer Zunge. “Komm mein Junge, komm, lass es kommen, spritz deine Nachbartante voll, spritz ihr ins Gesicht, spritz ihr deine heiße Sahne auf die Titten.” Nico konnte es nicht mehr halten. Er erstarrte als ihn der Orgasmus durchströmte, sofort drückte er seinen Penis nach unten um seine Nachbarin unter der Tischkante zu treffen. Barbara beugte sich noch einmal vor und zog ihre Titten noch etwas höher, keinen Tropfen wollte sie verschwenden. Nicos Sperma ergoss sich in mehreren heftigen Stößen über Barbaras Gesicht, Brüste, Hände und sogar in ihre Haare.

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Kayinlarima gectikten sonra, kayinpederim is seyahatine cikti. Onlarin evinde, kaynatamin ikinci karisi ile yalniz kalmistim. Daha onceki bolumlerde onlardan bahsetmistim, ama tekrar hatirlatayim.

Kayinpederim Huseyin 55, 60 yaslarinda, ama dinc bir adam. Saclari simsiyah olduguna gore, boyattigini tahmin ediyorum. Iri yari ve esmer. Her Turk erkegi gibi gobegi var.

Kaynanam Nesrin, kayinpederimin ikinci karisi. Yani, iki oglunun oz annesi degil. Ilk karisi yillar once vefat etmis. Adam da, daha once iki kere evlenmis olan bu kadini almisti. Ama kaynanam, tam vamp bir kadin. Yasi 40’dan fazla degil. Saclari sariya boyali, ama aslinda kumral. Vucudu, tam balik eti denilecek cinsten. Etli, butlu, neresine dokunsan hosuna gidecek turden. Bazen, ben, kalcalarim cok genis, goguslerim iri, diye dert yanarim, ama kaynanam, kalcalarda da, goguslerde de bana fark atar. Kalcalari, erkeklerin deyimiyle, valiz gibidir. Yururken, bir o yana, bir bu yana atmaya bayilir.

Evin icinde bile, surekli seksi kiyafetler giyer, makyajini, bakimini hic eksik etmez. Kayinpederim oldukca zengindir. Eee, boyle yagli kocayi yakalamak icin biraz isveli, cilveli, seksi olmak gerekir, di mi? Kayinpederim de, her halde, bu yastan sonra, kadinin bu hallerine hayir diyememisti.

Kaynanamin tirnaklari daima cilali, yuzu, her zaman, hafifte olsa, makyajli ve giydigi seyler, ozellikle evin icinde, acik, saciktir. Sabah kalkinca, giyinmeden evvel, evin icinde, seffaf geceligi ile dolasir. Apartman gorevlisine kapiyi, seffaf geceliginin uzerine aldigi, seffaf sabahligi ile acar ve adamin faltasi gibi acilmis gozlerine aldirmadan siparisini yazdirir. Banyodan cikinca, benim evde olup, olmadigima aldirmadan, uzerinde bornozla, önü acik, orasi ve gogusleri oldugu gibi ortada, evde dolanir, sonrada, kapisini kapatmadan soyunup, giyinir. Genelde etek giyer, etekleri hep diz ustunde, derin yirtmacli, ya da mini olur. Icine, cogunlukla, sanki yokmus hissi veren, ten rengi kulot ve bacaklarina kulotlu olsun veya lastikli olsun, ten rengi corap giyer. Kadin olmama ragmen, sanki erkekmisim gibi, bazen ben bile, bu seksi kadini hayranlik ve belki de arzu ile seyrederim.

Kaynatamin seyahate cikisinin ardindan, kocamin abisi, evin ihtiyaclarini getiriyordu. Fahri abi evlidir. Kocam kadar yakisikli olmasa da, yinede hos birisidir. Gur biyiklari vardir.

Kaynanam, her zaman oldugu gibi, kayincom geldiginde de seksi kiyafetleri ile dolasiyor, uvey ogluna espriler yapiyor, cilvelesiyorlardi. Yakinliklarina kotu bir anlam vermiyordum. Ikisi de neseli tiplerdir. Bazen, Fahri abi yemege kaliyor, cakirkeyif olup, bize, yuzu, gozu acilmadik fikralar anlatiyordu. Kaynanam, kahkahalarla guluyor, cok hosuna gidiyordu. Ben de, icimden cok guluyordum, ama hep yuzum kizariyor, anlattiklarindan utaniyordum.

Bir gun carsiya cikmistim. Eve dondugumde, kaynanamin mutfaktan yine cilveli, cilveli gulus sesleri geliyordu. Anladim ki, Fahri abi gelmis, sohbet ediyorlar. Gulusmelerden, benim geldigimi duymadilar bile. Ayakkabilarimi cikartiken, kaynanamin kikirdamalarinin pek de sohbetten dolayi olmadigini dusundum. Fazla ses cikartmadan mutfaga yoneldim, kapisindan belli etmeden baktim ve sok oldum. Kaynanam, tezgaha donuk, askili elbisesinin ustu askilarindan asagiya inmis, Fahri abi, arkasina yaslanmis, ellerini one dolamis, sutyeninin uzerinden, kaynanamin iri memelerini avucluyor, arkadan ensesini opuyordu. Kaynanam, gozleri kisik, zevle kikirdiyordu. Acikcasi, cok degisik duygular icindeydim. Nasil boyle bir sey olabilirdi? Babasi, bizi ogluna teslim etmis, oglu, uvey annesini opup, oksuyordu. Iyice rezillik olmasin diye, kendimi geri cektim. Sokak kapisina dondum ve sanki yeni gelmis gibi yapip, sokak kapisini daha gurultulu bir sekilde acip kapattim. O zaman kaynanam duydu.
– Gulsen sen mi geldin?
diye seslendi. Ben de,
– Evet benim.
diye cevapladim. Bunun uzerine, Fahri abi, mutfaktan cikip, yanima geldi. Hos besten sonra, biraz kalip gitti. Anlasilan islerini bozmustum.

Bir aksam, yine elinde paketlerle Fahri abi geldi. Kaynanama;
– Nesrin hanim, bak, bir suru nevale getirdim. Guzel bir cilingir sofrasi kurun bakalim… Stresimizi atalim.
diyince, biz de sofrayi kurmaya giristik. Kaynanam 40 yas civarindaydi. Kayincomla, yani uvey ogluyla aralarinda 10 yas falan vardir sanirim.

Onlar raki, ben saraplari, neseli bir sofrada, birbiri ardina siralayinca, kafayi bulduk tabii. Fahri abi kaynanama,
– Nesrin hanim, bu laptop televizyona baglı mı? Ac şöyle, artı onsekiz siteler de, nesemizi bulalim.
diyince, kayinvalidem ikiletmeden, laptop’i ve televizyonu acti. Fahri abi, erotik film sitelerinden, bir Italyan filmi buldu. Sofradan kalkip, onlar kanepeye, ben de koltuga oturduk. Koltugu televizyona dogru cevirdigim icin onlar arkamda kaliyorlardi. Film gercekten erotikti. Fahri abinin argo yorumlari disinda, oylece seyrediyorduk. Fahri abi,
– Nesrin hanim, bunlar cirilciplak yahu! Gostermiyor ama, yapiyorlar midir, ne dersin?
diye, tam sarhos muhabbeti sorular soruyordu. Bir ara, goz ucuyla, soyle geriye dogru bakinca, ne goreyim! Fahri abi, elini kaynanamim bacagina atmis, etegini siyirarak oksuyor. Filmi seyrederken, aklim orada kalmisti. Goz ucuyla arkaya bakmaktan gozlerim agrimisti. Kaynanam fisildiyarak,
– Ay, dur Fahri, simdi olmaz. Sen bu gece cok ictin.
gibi sozler soyleyip, Fahri abinin elini bacaklarindan cekmeye calistikca, Fahri abi, kaynanamin eteklerini daha da siyirarak, orasina ulasmaya calisiyordu. Acikcasi, kaynanamdan cok, ben rahatsiz olmus ve her zaman oldugu gibi kipkirmizi kesilmistim. Sozde esneyip,
– Ay cok uykum geldi… Hadi size iyi geceler, ben yatmaya gidiyorum.
dedim ve banyoya girdim. Ben girer, girmez, Fahri abi isi ilerletmis olacak ki, kaynanamin,
– Fahri dur ayol, Gulsen daha yatmadi, tuvalette.
dedigini duydum. Fahri abi belli ki iyice sarhos,
– Cagir, onu da gelsin.
demesiyle, biraz cekindim valla. Banyodan cikarken, bunlari opusurlerken gordum. Sanirim, ikisi de sarhostu ve beni duymamislardi. Dogru yatak odama gectim. Biraz sonra, tam uykuya dalmistim ki, orospu Nesrin’in inlemelerine uyandim. Anlasilan, Fahri abi soktukca, sehvetle oh-oh diye sesler cikartiyor, uvey annesini inletiyordu. Bu kadarini da tahmin etmemistim. Resmen, kanepenin uzerinde o isi yapiyorlardi. Hem de salonda ve benim uyanip gelebilecegimden hic de korkmadan. Fahri abiyi anlarim. Hem sarhos, hem de erkek… Kadinlar biraz gosterdimi, yani kuyruk salladimi, erkekler gozunun yasina bakmaz, yapar oracikta. Ama bu Nesrin hanimda hic utanma, sikilma yokmuydu ki, uvey ogluna vermisti. Hem de kapilari acik salonda, hic cekinmeden, ben odada uyurken. Inanilir gibi degildi. Seslerini oldugu gibi duyuyordum. Fahri, Nesrin’e “domal bakiim” diye talimat verince, Nesrin hanim hic ikiletmedi. Seslerden anladigim kadariyla, Fahri, flop, flop kalcalarina vurdura, vurdura Nesrin’i domaltmis, beceriyordu. Biraz sonra, anira, anira bosaldi. Ben, hemen kalkip, usulca kapimi kapattim. Bunlar banyoya gittiler. Sonra, kapilar acildi, kapandi ve sessizlik. Fahri sikicisi gitmisti.

Sabah, Nesrin hanim, benim agzimi aradi, “iyi uyudun mu? cok gurultu yaptik mi?” gibilerinden, ben de ne diyeyim, hic yuz, goz olmak istemedim.
– Ay, valla oyle icmisimki, basimi yastiga koyar, koymaz uyumusum.
diyince, bu rahatladi.

Bir kac gun sonra, Fahri abi yine cikip, geldi. Sanki hic bir sey olmamis gibi davraniyordum. Zaten, misafir kaldigim evde baska ne yapabilirdimki. Yiyip, icip, dizi seyrettikten sonra yatma vakti gelmisti. Fahri abinin esi, yani benim eltim annelerine gitmis, Fahri abi evde yalnizmis. Nesrin;
– Fahricim, karin yok nasil olsa, kal istersen bu gece. Bak, bu koltugu acariz, yatarsin.
diyince, Fahri abi ikiletmedi. Tabii, Fahri abinin yatagini hazirlamak bana dustu. Banyo faslindan sonra kapimi kapatim, yatagima cekildim. Ama nedense gozumu uyku tutmuyordu. Biraz sonra, evin icinde bir gezinmeler duydum. Kaynimlarin oda kapisi acildi. Ve yine, Nesrin kaltaginin meshur isterik kikirdamalari basladi. Fahri, yine saldiriya gecmis, sikisken kaynanamin bekledigi an gelmisti. Bunlar, seslerinin duyulmasindan hic cekinmeden sevisirlerken, dayanamayip, kapimi cok yavasca acip, kayinlarimin odasinin onune geldim. Fahri abi, kapiyi kapatmaya bile tenezzul etmemisti. Kapi araligindan bakinca, bunlari alt, alta, ust, uste cirilciplak, azginca sevisirlerken gordum. Basucu lambalari acikti. Hersey oldugu gibi gozukuyordu. O anda odaya girsem, beni farkedemeyecek kadar, sehvetten kendilerinden gecmislerdi. Birbirlerini opuyor, yaliyor, ahlaksizca sevisiyorlardi. Sonra, Fahri abi, sirtustu yatan Nesrin hanimin bacaklarini omzuna alip, iyice irilesmis olan yarragini, kadinin islak amcigina gomdu. Tempoyla gidip, geliyordu. Nesrin’in, omuzlarina aldigi, ne yalan soyliyeyim, guzel ve bicimli bacaklarini yaliyor, ayak parmaklarini emiyordu. Kizismis Nesrin iyice sehvete gelmis;
– Ohh, daldir Fahri… Babanda guzel siker, sen ondan almissin bu yetenegini.
gibi ahlaksiz konusmalarla, Fahri’yi iyice azdiriyordu. Benim de oram islanmisti. Kulotumun uzerinden, yavasca elimle orama dokunuyordum. Kendimle oynarken cok zevk almaya baslamistim. Dokundukca daha da islandim. Kulotum islanmis, ellerim amimin suyu ile kaygan hale gelmisti.

Daha sonra, Fahri yataga sirt ustu devrilince, Nesrin bunun uzerine tirmandi. Fahri’nin uzerinde ata biner gibi, ine, kalka kendini siktiriyordu. Fahri abi, Nesrin hanimin guzel ve iri goguslerini oksuyor, avucluyor, uclarini sıkıştırıyordu. Ellerini goguslerinden indirip, Nesrin’nin genis kalcalarini oksamaya, minciklamaya basladi. Bir ara, once bir, sonra iki parmagini Nesrin hanimin am suyu ile islatip, yavas, yavas kadinin gotune soktu. Nesrin iyice sehvetlenmisti. Fahri abi,
– Senin bu genis kalcalarina hasta oluyorum.
diyince, Nesrin, kalcalarini yaydira, yaydira Fahrinin kucaginda oynatiyor, adami cildirtiyordu. Fahri, Nesrin’nin bu yaptiklarina dayanamamis, kasilarak bosalmisti. Ama, gorunen o ki, siki sertligini kaybetmemisti. Fahri’nin yarragi oldukca uzundu. Nesrin, yavas, yavas, tadini cikara, cikara, bu uzun sikin uzerinde yaylana, yaylana inip, kalkiyor, saclarini yanlara ata, ata, belli ki orgazma yaklasiyordu. Ve, o da, sarsilip, gerinerek orgazm oldu… Kendini Fahri abinin uzerine birakti. Simdi, şapır, şupur opusuyorlardi.

Ben yine, çıt çıkarmadan, odama gidip, yavasca kapimi kapadim. Karanlikta kulotumu degistirip, ellerimi kolonyali mendille silip, yattim.

Bir sonraki hafta, gunduz, dolasmaya AVM lere gitmistim. Aslinda, carsiya genellikle kaynanamla giderim. Hem yasimiz yakin, hem de zevklerimiz uyuyor. Sinemaya falan gider, iyi vakit geciririz. Ama bu sefer nedense pek gelmek istemedi.
– Yorgunum evde kalicam.
filan diyince, ben de giyindim, suslendim ciktim. Tek basima canim sinemaya gitmek istemedi. Sohbet, muhabbet olmadan tek basima dolasmaktan da pek haz etmedim… Erkenden eve dondum. Eh, eve varinca durum anlasildi tabii. Bizim kayinco erkenden gelmis, uvey annesinin derdine derman oluyordu. Odalarindan yine, boguk, boguk sevisme sesleri geliyordu. Hic ses cikarmadan odama gectim. Gecerken, sonuna kadar acik oda kapisindan bunlari gordum. Bir an duraklamadan edemedim. Nesrin, bu sefer, erotik camasirlar, coraplar giymisti. Ihtirasla sevisiyorlardi. Bir an, Nesrin hanimla goz goze geldik. Beni, kendilerini seyrederken gormustu. Hem hayret, hem de yuzunde bir gulumsemeyle baktigini hatirliyorum. Hemen, kendimi odama attim. Butun vucudum kipkirmizi kesilmis olmaliydi. Sanki, utanctan her yanim yaniyordu. Her sey, resmen ortaya cikti diye dusundum. Bu gune kadar, ben evde oldugum zamanlarda, sevismelerini duymadigimi, dusunmuyorlardi her halde. Fakat, Nesrin hanimla bu konuda hic yuz, goz olupta, bir kelime laf bile etmemistik. Iste simdi… Alenen, sevistiklerini gormustum. Bunlari dusunurken, aceleyle, kendimi oylece yataga attim. Odalarindan sesler bir an icin kesilmisti. Aralarinda fisildastiklarini duyabiliyordum. Sesleri cikmiyordu ama, yatakta hareket halinde olduklari yatagin gicirtisindan anlasiliyordu. Hic vaz gecerler mi? Bir kere havaya girmislerdi. Sessiz, sedasiz da olsa islerini bitireceklerdi. Hem ne var ki, artik ben de gormustum! Saklanacak ne kalmisti ki? Bunlari dusunurken, bir yandan da, kapidan gordugum kadariyla, seksi kiyafetleri icindeki Nesrin’i ve kayincomun, kadinin, orasini, burasini nasil yalayip, oksadigini hayal ediyordum. Az once, utanctan kizaran vucudum, simdi zevkten simsicak olmustu. Bir elim kendiliginden orama, digeri de goguslerime gitti. Etegimi siyirip, kulotlu corabimin uzerinden amimla oynamaya basladim. Kulotlu corabimin altina, ayrica kulot giyme aliskanligim olmadigi icin, corabinda kayganligi ile, orami, sulandiginda oksamak cok zevkli oluyordu. Bastirarak elimle orami oksuyordum, iyice sulanmistim. Yatakta dogrulup, uzerimdeki gomlegi, altimdaki etegi cikarttim. Yataga yuzukoyun yattim. Elimi corabimdan iceri sokup, amimi parmaklamaya basladim. Bir elimi de, sutyenimin icine sokup, meme uclarimi oksuyordum. Amima, once bir, sonra iki parmagimi sokup, cikarmaya basladim. Kayincomun, uvey annesini, yani kaynanami nasil siktigini dusunuyordum. Yuzukoyun yatmis bir vaziyette, kalcalarimi yukari, asagi oynatip, parmaklarimla kendi, kendimi sikiyordum. Cok tahrik olmustum, neredeyse kendimden geciyordum. Yuzukoyun yattigim icin, hic farkina bile varmadim… Birden yataga birisi geldi ve bir ciplak vucut, yanimdan, uzerime yaslandi. Yuregim agzima geldi… Kucuk bir ciglik attim. Sirtustu donup, yerimden dogrulmaya calistim, ama bir kol, beni sirtustu yataga bastirdi. O anda kendime geldim…. Fahri abi, yanimda cirilciplak yatiyordu. Bir an, goz, goze geldik. Hem korkudan, hem utanctan, hem de masturbasyon yaparken aldigim zevkten, yine, yuzum, goguslerim kipkirmizi olmustu, ter basmisti. Fahri abi, yanima yatmis vaziyette, ciplak bacagini, benim corapli bacagimin ustune atmis, bir kolunu da, cok da bastirmadan, goguslerimin uzerine koymustu. Islak siki bacaklarima degiyor, kendini bana dogru bastiriyordu. Siki bacaklarima degdikce, icim bir hos oluyordu. Bana,
– Kipkirmizi oldun kiz, utandin mi?
diyince,
– Fahri abi, bastirma kolunla oyle… Birak kalkayim.
dedim. Ama hic umurunda olmadi.
– Ne o kiz? Bizi seyredip, sonra da odana cekilip, kendini mi tatmin ediyorsun?
diyince anladim ki, ben bunlari yakalayinca, bir sure sonra sevismeyi birakmislar. Onlar da beni masturbasyon yaparken yakalamislar. Fahri abi;
– Kiz valla bak, seninle konusmaya geliyorduk… Ama, seni bu vaziyette gorunce kendimi kaybettim. Cok tahrik ettin beni, Gulsencim. Ama haklisin tabii, kocan da yok… N’apican iste, baska caren yok.
diyor, bir yandan da memelerimi oksuyordu. Masturbasyonum, en guzel aninda yarim kalmisti. Bu herif beni elledikce, ciplak vucudu orama, burama dokundukca, tahrik oluyordum. Ama, ne de olsa kocamin abisiydi. Cok canim cekiyordu, ama bunu yapamazdim.
– Gulsencim, sen merak etme. Ben, sana kardesimin yoklugunu hissettirmem. Hem, n’olucak bak! Aile icinde kalmis olur. Ha, Hakan, ha, ben!!
diyip, dudaklarimi opmeye calisiyordu. Ben bir boslugunu bulup, kollarindan kacmaya calistim, ama olmadi. Sanki ona “Bak, aslinda benim seninle yatmak istedigim falan yok… Sen bana saldiriyorsun… Yoksa, ben, kocama seninle ihanet etmem… Namuslu kadinim” goruntusu vermek istiyordum. Aslinda, gercekten, kacmak gibi bir niyetimin olmadigini dusundukce, kendimden utaniyordum. Sehvet, aklimi basimdan almisti. Tekrar omzumdan yakalayinca, ona sirtim donuk vaziyette yataga yan dustum. Fahri abi, arkadan, kasiklarini iyice kalcalarima yaslamisti. Erkekligi kabarmis, popomun arasina girmisti. Ince corabimin uzerinden iyice hissediyordum. Arkadan ensemi opuyor, one doladigi elleri ile, az once masturbasyon yaparken sutyenimden disari cikarttigim goguslerimi yoguruyordu. Cok tahrik olmustum, ama hala icimden, kendimi tamamen ona birakmak gelmiyordu nedense. Bir anda, kaynanamin bizi izledigini, sanki yeni bir sey kesfedermis gibi gordum. Sanirim odaya beraber girmisler… Fahri uzerime atlayinca, bu bir kenarda durmus, oylece seyrediyordu. Once panikten, sonra heyecandan, kaynanami tamamen unutmustum. Benim, kendisini farkettigimi gorunce, yatagin, yuzum donuk olan tarafina gelip, oturdu. Uzerinde seffaf bir gecelik vardi. Icinde, jartiyerinden baska bir sey gozukmuyordu. Arkadan cizgili, ten rengi coraplari, onu iyice seksi yapiyordu. Yanı basimda oturuyordu. O da, ellerini vucudumda gezdirmeye, kalcalarimi, belimi, goguslerimi oksamaya basladi. Cok yumusakti. Inanilmaz utaniyordum, ama sakinlesmistim. Yuzu bana donuk olarak, yanima uzandi.
– Gulsencim, birak sıkma kendini guzelim! Zevkini cikar ayol. Fahri abin yabanci degil. Bak, ne guzel gelip benim yanginimi sonduruyor. Ay, birak sana da yardimci olsun…
diye sakince konustu. Yuzu, tam yuzumun onundeydi… Konustukca, nefesini yuzumde hissediyordum. Ben, iyice sakinlesmistim. Dudaklarima bir opucuk kondurdu. Ohhh, ne yumusakti… Benden bir tepki gelmeyince, dudaklarimi emmeye, yalamaya basladi. Ilk defa bir kadinla, dudaktan opusuyordum. Fena halde kızışmıştım. Bu arada, Fahri, sopa gibi dikilen sikini, apus arama sokmus, kaygan corabimin uzerinden, amima surtture, surtture gidip, geliyordu. Nesrin, vucudunu iyice bana yaslamis, geceliginin uzerinden, goguslerimiz birbirine degiyordu. Bu ikisinin arasinda sehvetten bayilacaktim. Onum, arkam, ciplak vucutla kaplanmis, beni aralarinda tutkuyla sıkıştırıyorlardı. Nesrin hanim, ahlaksizca,
– Ayol Fahri, ne yarrak varmis sende de. Kizin apus arasini gectin, bak, benim orama kadar degiyorsun.
diyince, Fahri abi belli ki iyice tahrik olmustu. Kendini iyice bana bastirip, Nesrin hanimin amina da, sikini degdirmeye basladi. Bir yandan da,
– Bakin, gorun, iki kisiyi ayni anda sikmek diye buna denir…
diye boburleniyordu. Nesrin, yumusak, yumusak beni oksar, oper, yalarken, Fahri ayisi, elini kulotlu corabimin icine sokup, tam apus arasindan, parmagi ile ince corabi deldi. Yarragini delikten soktu… Dogruca amima… Amim sirilsiklam olmustu… Almak istemesem bile, kayip, girecek kivamdaydim. Hic zorluk cikartmadim. Kayinco basladi beni sikmeye. Iyice veriyordu iceri. Ohh tanrim, cok zevkliydi. Kaynanam, beni uysal finolara cevirmisti.
– Hadi, ben cikiyorum odanizdan. Siz keyfinize bakin.
diyip, kalkip gitti. Fahri abi, beni, hayvan gibi hoyratca sikiyordu. Biraz sert yapiyordu ama, hosuma gidiyordu. Sozde, oksadigini dusunup, orami, burami cimdikleyip, duruyordu. Kalkinca, her tarafim mosmor olacak herhalde, diye dusunuyordum. Her pozisyonda sikti beni. Domaltip, arkama gectiginde yarragini dibine kadar soka, soka ve kasiklariyla kalcalarima vura, vura sikince inanilmaz zevk aldim. Hic utanmam kalmamisti. Sesli, sesli inliyordum. En son,
– Yat bakalim, sirt ustu, Fahri efendi.
diyince ses cikartmadan yatti. Uzerine oturdum. Bu, benim en sevdigim pozisyondu. Fahri’nin yarragini, amcigimla somura, somura, amimi sıkıştıra, sıkıştıra uzerinde oturup, kalkiyordum. Fahri, gozlerini kapatti. Bosalacagini hissettigimde, sikismemizi uzatmak icin duraksiyor, uzerine egilip, memelerimi emdiriyordum.
– Kiz, sen nelerde biliyormussun.
diyince.
– Kardesin ogretti.
diye, lafi yuzune patlattim. Biraz utandi. Sehvetten, kendimi tam orospu gibi hissediyordum.
– Utanma ayol, utanma.
diyip, yine uzerine egildim… Agzina dilimi soktum. Ve, deli gibi opusmeye basladik. Yarragi, kokune kadar amicigimdaydi, ama bosalmak istemedigi icin kimildamiyordu. Elini alip, arkama doladim.
– Sok bakalim parmagini.
diyince, iyice sasirdi. Hemen soktu. Buna dayanamiyordum. Cok zevkliydi. Agzimda dili, gotumde parmagi, amimda yarragi… Daha fazla dayanamadim ve nefes, nefese bosaldim. Sira ondaydi. Yine, yavas, yavas ve yarragını, amcıgımla sıkıştıra, sıkıştıra, kucaginda oturup, kalkarken, bogure, bogure, icime resmen fiskirtti. Icim simsicak olmustu.

O gece boyle sonlandi. Kayinpederim sonraki gun evine donuyordu. Kaynanam, uvey ogluyla olan sikismelerine, kayinpederimin bir sonraki seyahatine kadar ara verecek herhalde, diye dusunuyordum…

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İLK GRUP DENEYİMİM

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İLK GRUP DENEYİMİM
Canımın çok fazla sıkıldığı ve birileriyle birlikte olmayı çok fazla istediğim bir gün netteki gay kanallarından birine girdim. Yaşadığım şehri belirten bir nick yazdığım için konuştuklarım genelde aynı şehirden oluyordu. Yaklaşık 3-4 saat konuştuğum kişiler bana ciddiyetsiz ve güvensiz gelince çıkmaya karar verdim. Tam çıkacaktım ki biri selam verip konuşmak istediğini söyledi. Çıkmak üzere olduğumu söyleyince biraz sohbet edelim öyle çık diye ısrar etmeye başladı. Biraz daha kalayım ve son şansımı deneyeyim düşüncesiyle kabul ettim. Adamın sorduğu ilk soru tamamen mi pasifsin olmuştu ve sanırım bu soru kalmaya karar vermemde etkili olmuştu. Bir süre birbirimizi tanıma adına sorular sorup durduktan sonra adama çıkmak istediğimi söyleyip eğer ciddi ise buluşma teklifi yaptım. Adam bana güvenirse farklı bir ilişki denemek istediğini söyledi. Ne olduğunu sorunca evli olduğunu eşinin birbirini siken iki erkeği seyretmek istediğini eğer kabul edersem bunu denemek istediklerini söyledi. Bunun bana uygun olduğunu ancak inanmadığımı söyleyince adam tlf verip aramamı söyledi. Aradığımda eşiyle konuşursam inanacağımı söyledim tamam dedi. Bu fikir çok hoşuma gitmişti. Ne olursa olsun onlarla görüşmeliydim. En kötü ihtimalle adam yalan söylemiş olurdu ama ben amcıma ulaşıp kendimi siktirecek birini bulmuş olurdum. Hemen arayıp önce adamla sonrada eşiyle konuştum. Eşinin de bu durumdan haberi vardı ve bunu kendisi istiyordu. Bu durum çok hoşuma gitmişti ve artık inanmıştım. Adamla bir yer belirleyip buluşmaya karar verdik. Buluşma yerine gittiğimde adamın tarifine uygun kimseyi göremeyince tekrar aradım. Adam birazdan geleceğini söyleyip beklememi istedi. O gün akşam 11 e kadar beklememe rağmen kimse gelmedi ve tlflarıma cvp veren olmadı. Sinirli bir şekilde eve gidip 31 çekerek yattım. Sabah kalktığımda bir ihtimal diyerek tekrar aradım. Bu kez cvp verdi ve dün akşam bir aksilik olduğunu o yüzden görüşmeye gelmediğini istersem bu akşam görüşebileceğimizi söyleyip saat ve yer bildirdi. Söylediği saatte belirlediğimiz yere gidince tarifine uygun birinin beklediğini gördüm. Arabayı parkedip durunca gelip kapıyı açtı ve ismimi söyledi. Bende evet diyerek onu arabaya davet ettim. İlk önce biraz konuşmak için bir yerlere gitmeyi teklif etti. O zaman tekrar ciddi olmadığını ve eşi konusunda yalan söylemiş olduğunu düşündüm ama bunu sorun etmemem gerektiğine karar vererek teklifini kabul ettim. Tenha bir yere gidip arabanın içinde bir süre sohbet edip birbirimizi tanımaya çalıştıktan sonra eve gitmemizin zamanının geldiğini söyleyerek arabayı hareket ettirmemi istediğinde şok olmuştum. Adam bu konuda ciddiydi ve o çok istediğim şey gerçekleşecek gibiydi. Söylediğini yaparak onun tarifi üzerine hareket ettim. Eve gelip arabadan indikten sonra o önden ben arkadan yürüyüp eve geldik. Kapıyı kısa saçlı sarışın orta boylu dolgun bir kadın açtı. İçeri girdik oturduk. Kadınla da tanışıp konuşmaya başladık. Bu arada adamın adı Bülent, eşininki de esra idi. Heyecandan kalbim durmak üzereydi. Tükürüğüm kurumuş kalp atışlarım hızlanmıştı. Bir süre sohbet ettikten sonra beni sadece pasif olmayı istediğim için seçtiklerini aktif olmamı istemediklerini, kadının bize katılmadan sadece seyretmek istediğini adamın da pasif olma gibi bir eğilimi olmadığını söylediler ve bana fantazilerimi sordular. Ben de fantazilerimden bahsederek en fazla hoşuma giden şeyin kadın kıyafetleri giyerek o şekilde sevişmek olduğunu söyledim. Bunun üzerine yatak odasına geçmeyi teklif ettiler. Biz adamla yatak odasına geçtik kadın hala gelmemişti. Adam soyunmaya başladığında ben onu seyrediyordum. Açıkçası en fazla merak ettiğim şey sikinin büyüklüğüydü. Adam külotla kalınca hadi sen soyunmayacakmısın diyerek benimde soyunmamı istedi. Soyunup yalnız külotla kalınca adam külotunu da çıkarıp sikini sıvazlamaya başladı. Bu arada kadının kapı aralığından bizi seyrettiğini farkettim. Adam sikini sıvazlayarak yatağın kenarına oturdu. Ben külotumu çıkarıp yanına gittim. Geriye doğru çekilip yatağa uzanarak yanına uzanmamı ve yalamaya başlamamın istedi. Göğüs uçlarından aşağıya doğru vucudunu yalamaya başladım. Adam kafasını kaldırıp beni seyrediyor bir yandan da çok güzel deyip duruyordu. Kasıklarına kadar inmiştim ki kapı arasından bakan eşine içeri gelmesini ve içerden bizim yanımızdan seyretmesini söyledi. Kadın çekinerek içeri girip kapıyı kapattığında bende kafamı kaldırıp onlara bakıyordum. Kadın uygun bir yere oturup bizi seyretmeye başladı. Ben biraz önce yaptıklarımı bu defa daha büyük zevk alarak ve mümkün olduğunca uzatarak yapmaya başladım. Kadın seyrederken bir yandan da hoşuna gidiyormu, zevk alıyormusun, neler hissediyorsun diye sorular soruyordu. bir ara ne yapmak istediğimi sorunca ben de kadın kıyafetleri giymek istediğimi söyledim. Bunu her ikisi de gülerek karşıladılar ve kabul ettiler. Kadın uzun eteğini yukarı sıyırıp bacaklarını dahi bana göstermeden külotunu çıkararak bana verdi. Sıcacıktı. Alıp giydim. Sonrasında odadaki dolaptan sütyen etek ve bluz çıkarıp onları da giymeme yardım etti. Tam bir kadın gibi olmuştum. Adam aynı şekilde yatıyordu. Yanına gidip yeniden vücudunu yalamaya başladım. Bir süre devam ettikten sonra kasıklarına oradanda sikine ulaştım. Sikinin başına öpücük kondurduktan sonra ağzımı sonuna kadar açıp hepsini içine almaya çalıştım. Ancak siki ağzıma sığmayacak kadar iri ve kalındı. Yaklaşık 18-19 cm civarında bir şeydi. Alabildiğim kadarını ağzıma alıp emerek tadına varmaya çalışıyordum. Adamın hoşuna gittiği çıkardığı seslerden belliydi. Mümkün oldukça yalayıp vantuz gibi somurarak yutmaya çalışıyordum. Kadın susmuş büyük bir zevkle bizi seyrediyor, yaptığım herşeyi en ince ayrıntısına kadar görmeye çalışıyordu. Uzunca bir süre sikini taşaklarını yalayarak emdikten sonra adam kadına sende gel diyerek yatağa çağırdı. Ben olabilecekleri düşünürken kadın sadece yakından görmek için geleceğini söyleyip bir şey istemediğini ifade etmiş oldu. Yanımıza gelip eliyle adamın sikini sıvazlayıp ağzıma eliyle sokmaya başladı. Bir taraftanda nasıl tadı güzel mi, hoşuna gidiyormu, ben bayılırım onu yalamaya, kıymetini bil o çok tatlıdır diye söyleniyordu. Bu aldığım zevki daha da artırıyor, daha arzulu yalamama ve emmeme sebep oluyordu. Ben yalamaya devam ederken adam kadına seninde canın istedimi sende bize katılmak istermisin diye sordu. Kadın istemediğini söyleyince adam, sende gel o amını yalasın bende götüne sokayım artık dedi. Kadın istemediğini ve henüz hazır olmadığını söyleyerek reddetti. Bütün bunlar konuşulurken ben işimi yapıyor adamın sikini yerinden koparırcasına emiyordum. Bir ara adam yeter artık gel götüne sokayım bir de oradan tadına bak bakalım nasılmış dedi. İstemeye istemeye ağzımdan çıkararak söylediğini yapmak için harekete geçtim. Kadının uzattığı kremle ben adamın sikini iyice kremlerken, kadında götümün deliğini kremleyip deliğimin etrafına masaj yapıyor parmağıyla içime doğru baskı yapıyordu. Hazır olduğumda yatağa yüzüstü uzanarak kendimi tamamen adama bırakmıştım. Adam üzerime uzanıp sikini götümün deliğine dayayarak baskı yapmaya başladığında o kadar büyük bir acı duymuştum ki anlatamam. Bu acıyı daha önce sadece ilk defa sikilirken yaşamıştım. Sanırım şimdiye kadar götüme giren siklerin en kalını ve en büyüğü olduğu için bu kadar acımıştı. İneleyerek öne doğru kaçarken kadın bana güç vermek ister gibi ellerimden tutup biraz bekle şimdi geçer sıkma kendini diyerek teskin etmeye çalışıyordu. Bir süre öylece durduktan sonra adam yeniden bastırmaya başladı. Yine acıyordu ama bu defa daha dikkatli yaptığı için acı öncekine göre azdı. Yavaş yavaş zorladıktan sonra sikinin başının deliğime girdiğini büyük bir acıyla farkettim. Beni susturup bir süre hiç hareket etmeden bekledi. Bir süre sonra ileri geri hareket ederek gevşememi sağladı ve her hareketinde sikini biraz daha sokup yavaş yavaş beni genişletiyordu. Bu şekilde bir süre devam ettikten sonra bir ara sikinin tamamının içime girdiğini farkettim. Yine çok büyük acı duymuştum ama bu defa kasıklarını götümün kaba yerlerinde hissetmek büyük bir haz veriyordu. Sikinin tamamını soktuktan sonra hiç hareket etmeden bir süre bekledi. Bu arada kadın bana, bak hepsini aldın işte korkma artık acımaz şimdi zevk alma sırası diyerek rahatlatmaya çalışıyordu. Adam yavaş yavaş hareket etmeye başladığında kadın hala konuşuyor, neler hissettiğimi, zevk alıp almadığımı soruyordu. adam kollarını omuzlarımdan geçirerek beni kendine çekiyor sikini köküne kadar götüme sokmaya çalışıyordu. Bu şekildeki zorlamalarından acı duymama rağmen alışırsın merak etme diyerek yaptığı şeye devam ediyordu. Bir ara artık rahatladığımı ve içimin yeterince genişlediğini söyleyerek hızını arttırmaya ve sert bir şekilde sokup çıkarmaya başladı. Bende dört ayak pozisyonuna geçerek ona kolaylık sağladım. Kadın yüzüme bakıp hayretler içerisinde kocasını beğenip beğenmediğimi soruyordu. Adam içime her girişinde taşakları ve kasıkları götüme değip hoş bir etki yaratıyor ve sesler çıkarıyordu. Kendimi tam bir kadın gibi hissediyor aldığım zevki arttırmak için götümü oynatıyordum. Adam uzunca bir süre hiç durmadan siktikten sonra eşine hadi gel sen de bize katıl, suat senin amını yalarken bende onu sikeyim diye eşini de davet etti. Kadın utandığını söylemesine rağmen adamın ısrarlarına dayanamayıp eteğini yukarı sıyırarak bacaklarını ayırıp önüme yattı. Ben dört ayak pozisyonunda kadıın önümde adamda arkamdaydı. Yeni traş edilmiş amı tamamen karşımda ve hemen dudaklarımın önündeydi. Adam sikini yeniden götüme sokarken bende kadını bacaklarını kasıklarını ve amının etrafını yalamaya emmeye başlamıştım bile. Çok güzel bir koku yayılıyordu burnuma. Yaşadıklarımı düşünerek kendimden geçme noktasına gelmiştim. Dudaklarımın altında harika bir am, götüme girip çıkan muhteşem bir yarrak ve iki türlü zevkin arasında kendimden geçmemek için direniyordum. Adamın sert ve hızlı vuruşları arasında kadının amının dudaklarını ve klitorisini emerek onu deli etmeye yaşadığım zevke ortak etmeye çalışıyordum. Sevişmeye başlayalı yaklaşık 2 saat olmuştu ve erkeğimiz hala boşalmamıştı. Bunun daha uzun sürmesini umarak kadının amını emip alt taraftan da 2 parmağımı amına sokmaya başlamıştım. Kadın kıvranma ve inlemeler arasında harika harika deyip duruyordu. Onun bu halini seyreden ve götümü son hızla siken kocası bir taraftanda kalçalarımı sıkıyor, üzerime abanarak sikinin her santimini götüme sokuyordu. Bir süre bu şekilde devam ettikten sonra kadın inleme ve kıvranmalar arasında kendini kasarak ve titreyerek müthiş bir şekilde boşaldı. Eşinin daha önce hiç bu kadar şiddetle boşalmadığını söyleyen adam duyduğu zevkle daha hızlı girip çıkmaya başladı içime. Bu arada kadın kalkıp üzerini düzeltmiş ve banyoya girmişti. Adam üzerime abanıp sikmeye devam ederken, boşalırken nerene boşalmamı istersin diye sorunca ben ağzıma akıtmanı istiyorum dedim. Bu arada kadın temizlenip gelmişti. Adam eşine: ağzına akıtmamı istiyormuş ben onun ağzına akıtırken seninde seyretmeni istiyorum diyerek kadınında yanımızda kalmasını işstedi. Bunun üzerine hızını arttırıp deliler gibi sokup çıkarmaya başladı. Tam boşalacakken sikini götümden çıkarıp gel buraya diyerek ağzımın önüne getirdi. Ağzımı açıp dilimi sikinin ucuna, sikinden çıkacak sıvının hizmetine sunduğumda o da eliyle sikini sıvazlıyordu. Kadın bu arada olup bitenleri yakından görmek için hemen yanımda duruyordu. Adam bir iki defa hareket ettirince yüzüme doğru fışkırdı. Dilimi dahada yakınlaştırarak ağzımın içine ve dilime akıtmasını sağladım. Ağzıma, dilime ve yüzüme uzun uzun boşaldıktan sonra omuzuma bir öpücük kondurarak hadi banyoya git temizlen diyerek bana banyonun yolunu gösterirken kadın beni durdurup bir süre seyretti. Banyoya girip duş aldıktan sonra beraber bir sigara içip tekrar görüşmek üzere vedalaştık. O gün yaşadıklarımın etkisinden kurtulmam mümkün olmamıştı. Eve gittikten sonra yaşadıklarımı düşünerek defalarca 31 çekip kendimi tatmin ettim. Bundan uzunca bir süre sonra aynı çiftle tekrar görüştük ve inanılmaz şeyler yaşadık , ancak bunları da bir sonraki seferde anlatacağım. Görüşmek üzere….

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Tagebuch (Teil II)

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Tagebuch (Teil II)Vorbemerkung:Des besseren Verständnisses wegen empfehle ich, zunächst den 1. Teil zu lesen, den ich hier nur sehr gerafft zusammenfasse: FamilienlebenMein Vorgesetzter wurde tatsächlich Generalmajor und ich wurde an seiner Seite zum Feldwebel befördert. Wir hatten weiterhin eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese betraf nicht nur dienstliche und militärische Dinge, sondern auch sein Privatleben. So erfuhr ich doch einige sehr intime Dinge.Seine offensichtlich vermögende Frau hatte wesentlich jüngere gut bestückte Liebhaber, was ihn aber nicht im Mindesten störte. Im Gegenteil. Diese Konstellation gab ihm den Freiraum, nach außen einerseits seine zweifellos überwiegende Bi- und Homosexualität zu kaschieren und diese andererseits auch unbelästigt von übergrossen ehelichen Pflichten ausleben zu können. Zwei seiner vier Kinder, die er jedoch alle sehr mag, ähneln ihm sehr, zwei dagegen eher einem früheren Bettgespielen seiner Gattin. Ich lernte den einmal kurz kennen. Er war nicht sonderlich hell im Kopf, aber, schon bei angezogener Hose sichtbar, offensichtlich kräftig mit allen männlichen Vorzügen ausgestattet, welche der Gattin so sehr zusagten. Irgendwann ersetzte sie ihn dann aber durch einen noch jüngeren Freudenspender, der bei ihr erst offiziell als Hausbursche seinen Dienst verrichtete und später mit dem Erwerb eines ersten Automobils als Chauffeur diente. Der Kerl hätte durchaus auch mir gefallen, wäre er nicht doch sehr in Anspruch genommen und auf männliche Reize auch nicht ansprechbar. Ihr Gatte und ich stiegen dagegen immer häufiger miteinander ins Bett, wenn ihn das entsprechende Bedürfnis überkam. Und das überkam ihn trotz fortgeschrittenen Alters oft. So ließ ich eben auch bei Tage an günstigen Stellen mal kurz die Hosen runter und beugte Machtübergabe den Schreibtisch. Es gehörte dazu und war nie unangenehm. Es war ihm aber durchaus auch ein Bedürfnis, einschlägige Etablissements aufzusuchen, in denen junge Frauen und vor allem sehr junge Männer ihren Dienst an älteren Herren verrichteten. Irgendwann erfuhr mein Vorgesetzter auch von meiner gar nicht platonischen Beziehung zu Thomas, als er eines Nachts auf die Idee kam, mir eine außerordentliche wichtige Depesche aus dem Generalstab zu überbringen, die ich am nächsten Tag bearbeiten sollte. Das Klopfen an Türen war nicht seine Spezialität. Er stürzte in mein Zimmer und mein ausgefahrener Pimmel steckte so tief in Thomas und wir waren so sehr splitternackt, dass die Situation gar nicht mehr offensichtlicher sein konnte. Er tat, als bemerke er dies alles nicht, sagte nicht einmal Entschuldigung sondern übrreichte mir ungerührt das Papier mit dem Befehl, gleich am frühen Morgen bei ihm zu erscheinen. Als wir etwas verunsichert vor ihm standen brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, die jungen Herren hätten viel Spaß gehabt. Er versprach von sich aus, niemand, auch nicht dem konservativen Vater von Thomas, den er wie gesagt gut kannte, davon zu berichten. Dieses Versprechen hielt er. Auf dieser Basis war auch meine Beziehung zu Thomas wesentlich unkomplizierter geworden. Wir konnten auf meine private Stube zurückgreifen, wann immer es unsere Dienstpläne ermöglichten. Junge Männer müssen sich austoben, meinte er. Alte Männer auch. Damit meinte er sich und sein Verhältnis zu meinem Hintern. Damit war eine weitere gefährliche Klippe meiner Beziehungen umschifft. Das Liebesspiel zwischen Thomas und mir verfeinerte sich zudem auch immer mehr. Wir hatten keinerlei Scham und Geheimnisse voreinander. Die pure Lust am schnellen Vergnügen wurde auch durch gegenseitige Körpermassagen und um Übungen aus der Kamasutra ergänzt. Für die schnellen Entspannungen war dem gegenüber immer mein Vorgesetzter gut. Mein geliebter Thomas und ich waren dagegen ein perfektes Liebespaar, das seine Spiele immer mehr ausdehnte. Ein halbstündiger Geschlechtsakt in großer Intensität war keine Seltenheit, wo wir früher wesentlich schneller ejakuliert hatten. Ich liebe ihn wirklich.5. Juli 1903Mein Vorgesetzter war bester Laune und zitierte uns wieder einmal zu sich. Er eröffnete uns, mit seiner Familie zur Sommerfrische in den Bergen nach Österreich fahren zu wollen und er lege Wert darauf, dass wir mitfahren sollten. Wir benutzten die Bahn und hatten unglaubliche Mengen an Gepäck zu schleppen. Der aktuelle Liebhaber seiner Frau, er erwies sich als gebürtiger Russe, und wir hatten mit einem Reichsbahnbediensteten jede Menge zu tun, alle Koffer, vor allem die der Damen, in den Abteilen unserer Reisegesellschaft unterzubringen, bevor die Dampflok schnaubend losfuhr. Zuvor führte er mit uns noch ein pikantes Gespräch. Meine Herren, eröffnete er, ich bitte um Ihr Gehör und absolute Vertraulichkeit. Wir drei wissen um die unnachahmlichen Freuden der Liebe unter Männern. Allerdings müsse er uns nichts zu den Problemen des geltenden §175 des Strafgesetzbuchs vortragen. Wir liefen danach Gefahr, bei Unbedachtheit denunziert und streng bestraft zu werden. Denn zweifellos verstießen wir alle drei gegen das Gesetz. Der Paragraph träfe zudem nur uns Männer, ungerechterweise nicht die Frauen. Aber all das sei politisch nicht zu ändern, auch wenn es durchaus bereits entsprechende Bemühungen gebe, aktuell allerdings auch eher wieder Verschärfungen. Seine Tochter, kam er jetzt auf den Punkt, hätte dessen ungeachtet eine lesbische Beziehung zu einer hochgestellten Dame. Sie wünsche sich aber ein Kind und formal einen Mann. Seine Gattin und er hätten aufgrund seiner familiären Herkunft, Stellung und Erscheinung an ihn, Thomas, gedacht. Thomas sperrte wie ich den Mund auf und wir waren völlig perplex. Er wäre mit Thomas als Schwiegersohn aber sehr einverstanden, fuhr er ungerührt fort. Er hätte auch bereits mit seiner Frau und seiner Tochter grundsätzlich über die Vermählung mit einem am besten homosexuellen Mann geredet. Es wäre für alle Seiten von Vorteil. Keine der jetzigen geschlechtlichen Beziehungen müsste aufgegeben werden und sie freuten sich alle auf hübsche Kinder und eben auch Enkel. Formal wäre Thomas dann nicht mehr potenziell der Homosexualität verdächtig, was ihm bei zunehmendem Alter als unverheirateter Mann durchaus passieren könne, fügte er hinzu. Er wisse aus dessen Personalakte, dass dazu von einem missgünstigen Kameraden bereits ein Verdacht geäußert wurde. Thomas schluckte hörbar. Er solle es sich daher gut überlegen. Es stehe ihm frei, auch Nein zu sagen. Aber er solle nur die Vorteile einer solchen Vereinbarung sehen.Die Bitte an mich, wandte er sich zu mir, sei weniger folgenreich. Sein Sohn hätte, so wie er, wohl weniger mit dem weiblichen Geschlecht am Hut. Er hätte ihn kürzlich inflagranti nackt mit einem absolut inakzeptablen Nachbarjungen erwischt, wolle aber nicht, dass sein Sohn wie ein Strassenköter benutzt und geschlechtlich aufgeklärt werde. Er hätte daher nichts dagegen, wenn ich ihn zum Manne machte. Thomas solle sich zugunsten der Tochter beim Sohn im Gegensatz zu mir dem gegenüber also bitte zurückhalten. Alles sei nach seiner Vorstellung aber so, dass nichts erzwungen werden müsse. Die Konstellationen in der Sommerfrische könnten aber, da genügend Zimmer zur Verfügung stünden, dies möglich machen. Wir sollten uns die Sache überlegen. Alles KÖNNE sein, nichts MÜSSE sein.6. Juli Wir liegen eng umschlungen im Bett meines Zimmers. Thomas ist sehr aufgewühlt, dass er verkuppelt werden soll und andererseits irgendein Schwein ihn zu denunzieren beabsichtigt. afyon escort Ich versuche, ihn zu beruhigen. Irgendwie liegen dem Vorschlag des Generalmajors angesichts der strafrechtlichen Verlogenheit im Reich ja richtige Überlegungen zugrunde. Es gibt zur Zeit einige in der Presse und vor Gericht hochgespielte Affären. Und diese sogar im engsten Umfeld von Kaiser Wilhelm II. Tomas entspannt sich etwas. Wir küssen uns leidenschaftlich. Ich befreie seinen Hintern von lästigem Textil, übe den Geschlechtsverkehr an ihm aus und teile ihm mit, sein Trauzeuge werden zu wollen. Er lacht jetzt noch entspannter. Wir tauschen in großer Leidenschaft unsere klebrigen und wohlschmeckenden Körperflüssigkeiten aus. Das Bett in seiner Stube bleibt so verständlicherweise die ganze Nacht unbenutzt. 7. Juli Wir machen eine Trinkwasserkur. Es schmeckt salzig. Thomas und ich sowie die beiden für uns vorgesehenen älteren Sprösslinge meines Vorgesetzten planen ein Picknick. Der Generalmajor unternimmt mit den kleineren Kindern, die aber auch schon in der Pubertät sind, eine Bergtour. Seine Gattin und ihr junger Russe wollen zuerst in ein Café, dann zu einem Konzert und später ins Spielcasino gehen. Und dann vermutlich auch wieder ins Bett. Das Picknick macht viel Spaß. Sie parliert mit Thomas, ich mit ihrem Bruder, der sich zunehmend als intelligent und äußerst interessiert zeigt. Wir gehen irgendwann getrennt spazieren, um uns später wiederzusehen. Der junge Mann lässt es sich anmerken, aus gutem Hause zu sein. Wir plaudern etwas gestelzt auch wieder über Humboldt. Er erzählt, dass ihn dessen Fahrten nach Amerika an den Amazonas besonders fasziniert hätten und fragt, ob ich wisse, dass die Wilden vom Kleinkind bis zum Greis dort alle immer völlig nackt herumliefen. Das sei logisch, antworte ich ihm. Kleidung sei im tropischen Klima dort völlig überflüssig. Im Übrigen weise ich darauf hin, dass wir im Dorf auf dem Land als Kinder ebenfalls oft nackt gewesen und ungeniert durch die Gegend gerannt seien. Und zwar weniger wegen eines feucht-heißen Klimas, sondern um teure Kleidung und Schuhe zu schonen und dass wir so, wie Gott uns schuf, im Sommer auch immer in unserem Waldweiher gebadet hätten. Er hätte noch nie ohne Badekleidung gebadet, staunt er. Ich sage ihm, wie schön dass sei und ich gerne bereit sei, es mit ihm einmal zu probieren, wenn wir eine entsprechen einsame Stelle entdeckten. Er solle sich am Fluss einmal umsehen. Ich bemerke zu meinem Vergnügen, dass er in der Hose einen sehr harten Pimmel bekommen hat.Wir gehen dann zu dem anderen jungen Paar zurück und packen unsere Sachen zusammen. Man muss schließlich nichts überstürzen. Nachts liegen Thomas und ich wieder zusammen und er sagt, er KÖNNE sich, wie auch sie, jetzt durchaus vorstellen, der Schwiegersohn unseres Vorgesetzten zu werden. Sie HÄTTEN ein intensives Gespräch miteinander geführt. Aber er HÄTTE ein großes Problem, jammerte er. Er HÄTTE wirklich noch nie mit einer Frau und keine Ahnung, wie das so sei. Ich verspreche ihm, ihn aufzuklären. Schließlich habe ich ihm die Erfahrungen mit Olga von unserem Hof und mit der Tänzerin voraus. 8. JuliIn dieser Nacht lief im Gegensatz zur vorangegangenen wenig. Wir waren beide etwas müde und zu aufgeregt. Ich soll einen jungen Mann, der vor kurzem noch ein Junge war, wie im alten Griechenland in die Liebe unter Männern einführen und Thomas für meinen Vorgesetzten für einen Enkel oder eine Enkelin sorgen.Tagsüber stand aber zunächst wieder Sommerfrische auf dem Programm. Der Sohn flüstert mir zu, am Fluss eine einsame Stelle zum Nacktbaden gefunden zu haben. Ob ich wirklich mit ihm dorthin ginge, damit es wie bei den Wilden am Amazonas sei? Ich erneuere mein Versprechen. Allerdings beginnt es zu regnen und wir wollen natürlich zunächst auf schönes Wetter warten. In einer Bibliothek lassen wir uns einige Bände von Humboldt geben. Unter dem Tisch erhalten wir vom Bibliothekar ein sehr offenherziges und nicht Minderjährigen zugängliches anderes Exemplar mit Skizzen und Erläuterungen des Forschungsreisenden zum Thema Nacktheit. Einige der Indianer hatten sehr große Pimmel, die optisch mit allerlei Zierrat vergrößert wurden. Die Vermutung, dass Humboldt homosexuell gewesen sein könnte, ist beim Studium dieser exakten Beschreibungen sicher nicht von der Hand zu weisen.9. Juli In dieser Nacht war ich allein im Zimmer. Thomas ist jetzt bei ihr. Beide kommen nach dem Frühstück aber etwas bedrückt angeschlichen. Er könne nicht. Sein Pimmel würde trotz aller Bemühungen nicht hart. Mist. Sie fragt, ob ich ihm dann nicht zu einem prallen Teil verhelfen könne. Es müsse doch gehen und sie sei mit den Penissen von Männern aber leider auch völlig unerfahren. Nackt hätte sie bestenfalls ihre Brüder gesehen. Oder antike griechische Marmorstatuen. Wir lachen, nur Thomas schaut etwas gequält. Gleich oder später, frage ich? Gleich sagt sie. Keine Zeit verlieren. Wir gehen auf ihr Zimmer und verdunkeln etwas. Ich bestelle zur Lockerung der Atmosphäre eine Flasche Sekt. Der junge Kellner wundert sich über diese Bestellung am frühen Vormittag nicht. Da ich ihn nur mit meiner Unterhose bekleidet empfange wird er sicher seine Vermutungen anstellen, dass es hier demnächst nicht nur um einen netten Plausch am Morgen geht. Diskret zieht er sich gerade zurück, als Thomas mit ihr auch noch splitternackt aus dem Bad kommt. Der Kellner tut so, als hätte er nichts gesehen und mit rotem Kopf zieht er die Tür hinter sich zu. Sie wussten nicht, dass er noch anwesend war und kichern verlegen. Hoffentlich bekam der arme Kerl jetzt nichts Steifes in seiner Hose. Mir hätte es in dieser Situation durchaus auch gefallen, zu versuchen, zusätzlich den Jungen zu verführen. Aber leider bin auch ich unten herum nicht uneingeschränkt leistungsfähig und schließlich geht es hier allein um den beabsichtigten Zeugungsakt des Paares. Etwas angeheitert verziehen wir uns aufs Bett. Sie hat, wie gesagt, noch nie mit einem Mann und er noch nie mit einer Frau geschlafen. Dagegen bin ich ja schon ein Weiberheld. Auch sie hat unten keine Haare. Ich lege seine Hand an ihre Möse und schütte etwas Sekt darüber. Sie kichert, wie schön es prickele. Ich weise ihn an, sie dort zu streicheln und nehme seinen weichen Pimmel in den Mund. Sie staunt, wie der unter meiner Behandlung sehr schnell in Form kommt und sie hätte noch nie ein ausgefahrenes menschliches männliches Geschlechtsteil in dieser Größe gesehen. Auch ich habe natürlich eine Erektion.Jungfrau ist sie, dank ihrer erfahrenen Geliebten, nicht mehr. Ohne Problem kann sie sich also nun von oben draufsetzen und sein nun total hartes Glied verschwindet langsam bis zum Anschlag völlig in ihr. Seine Spermien müssen somit sicher nicht sehr lange Wege zurücklegen, um an die weiblichen Eierstöcke zu kommen. Ich lecke seine Eier, während jetzt beide wie ein “normales” Paar heftig zu kopulieren beginnen. Sie hat sogar einen Höhepunkt, als ich ihren Kitzler streichle und sie unten ebenfalls lecke, wie es mir damals die Tänzerin gezeigt hat.Auch seine Hoden und sein hin und her stoßender Schaft kommen meinerseits nicht zu kurz. Da kann sich Thomas auch nicht mehr zurückhalten. Sein Samen wird tief in sie eingebracht. Die, hoffentlich, werdende Mutter wird von uns noch zärtlich überall gestreichelt, hat nochmals einen offensichtlichen weiblichen Orgasmus unter unseren verspielten Fingern, will sich dann aber ausruhen und bittet uns zu gehen. denizli escort Sie legt sich ein Kissen unter den Hintern um erhöht zu liegen damit nichts vom fruchtbaren männlichen Ejakulat verloren ginge, meint sie. 10. Juli Wir wiederholen zwei mal die Prozedur vom Vortag. Sie ist ein ausgesprochen nettes Mädchen, mit der man wohl die berühmten Pferde stehlen könnte. Wir reden sehr offen über unsere homosexuelle Veranlagung und ihre lesbische Liebe. Wieder einmal bekomme ich bestätigt, ein guter Lecker zu sein. Sie berichtet, wie ihre ältere Freundin sie befriedigt und verwöhnt. Aber sie könne sich dem gegenüber nicht richtig vorstellen, wie es Männer miteinander machen und ob wir es ihr nicht zeigen wollten. Ob wir dazu wirklich den Hintereingang benutzten. Ich sage ungeniert ja. Das sei beim Mann eine besonders ansprechbare Zone. Wir lecken uns unsere Pimmel nochmals gegenseitig hoch und sie will sie wieder berühren und sogar schmecken. So hart, staunt sie. Ich nehme Vaseline und reibe die Spalte von Thomas’ Po sorgfältig ein, während sie interessiert zuschaut. Ich dringe sanft aber ausdauernd in ihn ein. Lege Dich mit gespreizten Beinen unter ihn, forderte ich sie auf. Mit meinem harten Stab in seinem Hintern spritzt er mit seinem erneut in sie ab. Vielleicht ist er gerade in diesem Moment werdender Vater geworden, wenn es bisher noch nicht geklappt haben sollte. Auch ich spritze tief in ihm. 11. JuliThomas und das Mädchen haben jetzt zunehmend Gefallen aneinander gefunden. Zwischenzeitlich klappt ihr Verkehr und somit der wohl dutzendste Zeugungsvorgang auch ohne meine gütige Mithilfe. So schlecht sei es gar nicht mit einer Frau, meint er. Bevor ich eifersüchtig reagiere, versichert er aber, es sei mit mir und meinem Pimmel sehr viel schöner. Dennoch komme ich in diesen Tagen weniger auf meine Kosten. Die beiden rammeln jetzt bei Tag und Nacht und arbeiten am Projekt Kind. Er verschlingt schon sechs Eier zum Frühstück, was bei den Damen und bei meinem Vorgesetzten auf heiteres Wohlwollen stößt. Zwar hat sie derzeit ihre fruchtbarste Phase, aber man weiß ja nie, ob es tatsächlich schon geklappt hat. Ich habe aber endlich Zeit, auch im eigenen Interesse, mein Projekt “Sohn” umzusetzen. Es klopft später an meine Tür und mein Vorgesetzter erzählt strahlend, seine Tochter und Thomas wollten sich verloben. Mein Geliebter hätte gerade um ihre Hand angehalten. Er schlägt vor, dass wir darauf einen Champagner trinken. Der junge Kellner wundert sich über nichts mehr. Mein Vorgesetzter fragt, ob wir jetzt nicht auch etwas Spaß haben wollten. Er könne mich jetzt auch schwängern, ohne so viele Eier gegessen zu haben, kokettiert er. Wir ziehen uns aus und dehnen das Vergnügen bis zum Abendessen und dann auch nochmals zur Nacht aus. Gerne halte ich ihm, wie gewohnt, meinen Hintern hin. Es ist nicht zärtlich, aber wohltuend. Und, wie ich immer bemerke, erstaunlich ausdauernd. Und ich denke dabei liebevoll an Thomas. 12. JuliEs wird endlich gutes Wetter und der Sohn und ich verkünden, eine Wanderung unternehmen zu wollen. Die kleinen Geschwister wollen mit, aber das hätte unseren eigentlichen Absichten ja diametral im Wege gestanden. Mein Vorgesetzter bemerkt es sofort und verspricht ihnen ein alternatives Programm mit Schokolade und Kuchen, was sie sofort von uns ablenkt. Seine Frau und deren Russe wollen sie in das Café begleiten. Thomas und seine angehende Frau sind wohl auch schon wieder miteinander oder anderweitig beschäftigt und werden nicht gesehen. Wir zwei Kerle packen also Proviant ein, ziehen unsere Wanderstiefel an und verabschieden uns als gingen wir auf Expedition. Mein Vorgesetzter klopft mir anerkennend auf die Schulter. Offensichtlich bereitet ihm auch die Vorstellung großes Vergnügen, seinen eigenen Sohn an mich zu verkuppeln. Nach einer Stunde Wanderung in jetzt brütender Hitze haben wir endlich die von ihm als geeignet erachtete Stelle am Fluss erreicht. Sie ist tatsächlich einsame. Das Wasser ist ordentlich kalt und es fließt sehr schnell. Ich ziehe mich zuerst aus und halte die Zehen hinein. Warte hier, sage ich ihm. Ich stellte fest, dass etwas weiter unterhalb in eine Kurve eine Sandbank kommt, zu der man sich gefahrlos mitreißen lassen konnte. Ich will es zunächst allein ausprobieren, denn ich habe Erfahrung im Wildwasserschwimmen. Unser Dorfbach ist im Frühjahr ebenfalls eher ein wildes Gewässer und nie ist bei den Mutproben von uns Jungen etwas passiert. Das Wasser leitet einen nämlich immer an der tiefsten Stelle elegant um die Felsen herum, wenn man sich nicht dumm anstellt. Auf der Sandbank lande ich nach kurzer Zeit des kalten Vergnügens wie geplant an und ich sehe, dass er jetzt auch nackt ist und ebenfalls in den Bach steigt. Nur Mut! Er wird verliert sofort den Halt und wird mitgerissen Ich helfe ihm an Land, als er ankommt. Er war begeistert. So etwas hätte er noch nie gemacht. Einen schmalen Pfad gehen wir oberhalb des rauschenden Baches zu unserem Ausgangspunkt zurück. Die sommerliche Hitze wärmt uns aber sehr rasch und wir wiederholen den Spaß ein halbes Dutzend mal. Als wir das letzte mal unterwegs sind, hören wir Stimmen. Er versteckt sich schamhaft hinter Büschen, während ich ungeniert meine Nacktheit präsentiere. Es werden schon nicht zwei alte Jungfern sein, die um Hilfe rufen. Im Gegenteil. Zwei hübsche blonde Jungs kommen ebenfalls den Pfad entlang. Sie fragen, ob sie stören. Nein sage ich, hier ist Platz für alle. Sie wählen eine andere, nicht einsehbare Stelle, unterhalb von unserem Lager. Er taucht wieder hinter den Büschen auf, wir gehen in entgegen gesetzter Richtung weiter und legen uns dann auf unsere Decken in die Sonne. Der Sohn meines Vorgesetzten wird nach einiger Zeit, auch unten herum, neugierig, ob die beiden Kerle wohl auch nackt seien. Schau’ nach, sage ich spaßhaft und er schleicht sich wie ein Indianer in der Hocke davon. Ein hübsches, sportliches Kerlchen mit einem hübschen männlichen Glied über einem verlockend schaukelnden Hodensack. Mit immer größerem Wohlgefallen sehe ich seinen knackigen Hintern. Mit rotem Kopf und jetzt ganz beachtlich großem, steil aufgerichteten, Pimmel kommt er nach kurzer Zeit zurück. Und, fragte ich, ob er etwas gesehen hätte? Die lägen aufeinander, sagt er. Das müsse ich auch sehen. Jetzt zu zweit pirschen wir wieder hin. Der eine Junge wird vom anderen gerade von hinten penetriert. Sie bemerken uns nicht. Ich fasse ihm ungeniert in den Schritt. Wir kriechen mit zwei gewaltigen Erektionen zurück. Die müssen wir klein machen, sage ich. Von kaltem Wasser hätte ich aber jetzt genug gehabt. Ohne Kommentar gehe ich in die Offensive und und nehme seinen Pimmel in den Mund. Er will wissen, was ich mache, aber er wehrt sich nicht. Ich mache ihn klein, wie es die Wilden immer machen, sagte ich spontan so ungerührt wie nicht wirklich informiert.Der Reiz ist für ihn zu groß. Nur kurze Zeit später habe ich einen großen Schub seines Ejakulats im Hals. Fast hätte ich gehustet. Und sofort schrumpft sein Teil um die Hälfte. Geht doch, sage ich. Besser als kaltes Wasser. Jetzt Du! Brav stürzt er sich auf meinen Pfahl und nach kurzer Zeit ist auch mein Pimmel wieder im Normalmaß. Das hätte er noch nie so gemacht, stammelt er wieder, jetzt mit total süß verschmiertem Mund. Komm, forderte ich ihn auf, abwaschen. Wir stürzen uns nun doch nochmals in die Fluten. Unten an der Sandbank stehen die beiden anderen Jungs. Sie sind wohl auch fertig und wir kommen, ankara escort so nackt, wie wir alle miteinander sind, ins Gespräch. Sie seien Abiturienten aus München. Ob das Schwimmen in dem tobenden Wasser nicht gefährlich wäre, wollen sie wissen. Nein, erkläre ich. Wir gehen mit ihnen nun gemeinsam und unverkrampft im Gänsemarsch den Pfad zurück. Wie kleine Kinder kreischend stürzen wir uns, jetzt zu viert, wieder ins schäumende Nass. Wenn das Wetter gut wäre seien sie morgen wieder da, sagen sie. Wir eventuell auch. Bei der Rückkehr meint mein Begleiter, es sei gar nicht so komisch, nackt durch die Gegend zu laufen. Er verstünde die Wilden im Dschungel jetzt besser. Wir unterhalten uns lange. Auch über unsere beiden neuen Bekannten. So etwas, was die taten, hätte er sich nicht öffentlich getraut. Und nicht öffentlich?…. , frage ich direkt zurück. Ja, sagt er leise, dann schon. Das wünsche er sich. Aber es sei nicht erlaubt. Alles sei erlaubt, sage ich, was zu Grundbedürfnissen des Menschen gehöre. Ob er es gerne hätte, wenn ich ihn heute Nacht besuchte? Ja sagte er. Dann lass’ Deine Türe offen, sage ich. 13. JuliIch schleiche mich am frühen Morgen in mein Zimmer zurück und begegne auf dem Flur ausgerechnet meinem Vorgesetzten, der in gleichfalls nicht sehr ordentlichem Zustand gemeinsam (sic!!) mit dem Russen aus dem Zimmer seiner Frau kommt. Ob die auch zu Dritt Spaß hatten? Es sieht ganz danach aus. Sicher werden sie sich mit ihr nicht über eine Morgendepesche unterhalten haben. Beinahe hätte ich vor ihm gewohnheitsmäßig salutiert. Aber er wirkt sehr entspannt. Ob ich gut geschlafen hätte, will er wissen. Nein, lache ich wahrheitsgemäß. Ich habe nicht geschlafen. Mein Sohn auch nicht, forscht er weiter? Nein, der erst recht nicht, antwortete ich augenzwinkernd. Wir lachten jetzt beide los. Der Russe guckt etwas begriffsstutzig. Tatsächlich war es eine sehr schöne, wenngleich anstrengende, Nacht. Ich hatte mich bestens vorbereitet, gründlich gebadet, dezent ein maskulines Parfüm aufgetragen, jede Menge Vaseline besorgt und natürlich ganz frische Wäsche angezogen. Ich ließ mir auch noch eine Flasche Schaumwein bringen. Daran könnte ich mich gewöhnen, auch wenn edler Champagner sicher besser schmeckt. So ausgestattet schlich ich mich zum Zimmer des jungen Herrn. Wie verabredet war dessen Tür nicht abgeschlossen. Ob ich es sei, flüsterte es von innen. Zunächst sehe ich ihn gar nicht. Es brennt nur ganz wenig Licht und total romantisch eine Kerze. Verständlicherweise ist er aufgeregt. Komm’ zu mir, flüstere ich. Ich stelle fest, dass er nackt ist. Er hat ein wunderbar festes Fleisch mit einer glatten Haut, stelle ich erneut fest. Ich ziehe ihn an mich und er verabreicht mir einen schüchternen Kuss. Daraus wird schnell eine sehr intensive Vereinigung unserer Münder. Ich streichle seinen Rücken und gehe tiefer und immer tiefer. Unsere unteren Körperhälften sind eng aneinander gepresst. Sein Hintern, dessen Backen ich mit beiden Händen umfasse, ist wunderbar. Er nestelt an meiner Hose. Ich will Dich wie einen nackten Wilden bei mir haben, meinte er. Daran sollte es nicht fehlen. Er nimmt wieder meinen Pimmel in den Mund, als mein Beinkleid nach unten fällt. Er ist ein Naturtalent und ausgehungert nach der ersten körperlichen Liebe unter Männern. Zwischen seinen festen Backen findet sich ein enges rosarotes Loch, das ich mit meiner Zunge, mit Fingern und Vaseline vorbereite. Behutsam dringe ich ein. Er zittert vor Lust am ganzen Leib. Beim Sonnenaufgang sind wir beide völlig verausgabt. Ich durfte mich im Bett in IHM, er sich in der Badewanne in MIR austoben. Es war ein herrliches Plantschen. Seine anfängliche Schüchternheit und Unerfahrenheit wich sehr schnell totaler jugendlicher Fleischeslust, gepaart mit ordentlicher Potenz und, bezüglich seines Geschlechtsteil, vorzüglich angewandter Ausstattung. Ich erlaube mir die Beurteilung, dass er absolut zur Homosexualität neigt und für die Frauenwelt wohl verloren ist. Als er völlig entspannt einschläft, decke ich ihn zu und schleiche mich aus dem Zimmer. Es ist auch für mich und meine Wollust durchaus ein riesiges Geschenk, sein erster Mann gewesen zu sein. 14. Juli Unser Aufenthalt nähert sich seinem Ende. Bei der Tochter meines Vorgesetzten ist die Regel ausgeblieben und ihr Busennippel verändert sich bereits leicht. Die Mama geht davon aus, dass es mit der Schwangerschaft geklappt hat und plant bereits die offizielle Verlobung und Heirat, noch bevor der Bauch, für alle zu sehen, zu dick wird. Thomas schläft noch immer mit ihr, aber nicht mehr mehrfach innerhalb von 24 Stunden. Sie hat ihn ordentlich am Tag wie in der Nacht gefordert. Mit der Erreichung des Ziels schwindet offensichtlich auch wieder ihr heterosexuelles Interesse an ihm. Aber auch platonisch scheinen sie sich blendend zu verstehen.Der Sohn will dagegen unbedingt mit mir wieder an den Fluss und es mit mir dort “machen”. Er hofft auch, die Münchener wieder zu sehen. Allein sein exhibitionistischer Gedanke, es ungeniert vor den beiden mit mir zu treiben, verursacht bei ihm eine starke Erektion. Sein Trieb ist also voll erwacht. Und tatsächlich treffen wir die beiden Hübschen an. Thomas wollte eigentlich auch mitgekommen, als ich ihm von unseren Badeabenteuern berichte und wie ideal die nicht einsehbaren Stellen seien. Aber er überlegt es sich dann doch, ob er sich vor seinem jungen künftigen Schwager ausgerechnet an einer öffentlichen Stelle als einer offenbaren will, welcher der Männerliebe nicht abhold ist.Die beiden entzückenden Münchener Abiturienten haben da natürlich keine Rücksicht zu nehmen. Wir winken uns gegenseitig zu und sie fragen wieder sehr höflich, ob sie uns nicht etwa störten. Dabei waren sie ja sogar vor uns da. Offensichtlich hatten sie sich in dieser Zeit auch schon etwas mit sich beschäftigt. Die nur mühsam unter einem Handtuch getarnten großen aufrecht stehenden Pimmel zeugen davon. Wir übersehen nicht, wie interessiert sie uns zuschauen, als wir uns endlich gleichfalls ausziehen. Mein Lehrling ergreift sofort die Initiative. Spielen wir mal Amazonas?, fragte er keck. Die Münchener gucken etwas ratlos. Er meint, rein juristisch die widernatürliche Unzucht unter Männern, erläutere ich ironisch. Dafür seien sie immer zu haben, sagen die beiden fast im Chor. Wir müssten nur aufpassen, dass kein Gendarm vorbeikäme. Der Vorsicht halber verlagern wir unsere Decken auf eine weiter oben und nicht einsehbar gelegene Stelle zwischen dichtem Buschwerk.Außerdem stehe ich Schmiere und lasse die drei so wenig wie den Pfad aus dem Blick. Dies hängt damit zusammen, dass ich Thomas die Nacht versprochen hatte und meinen Samen etwas schonen will. Dennoch gefällt mir natürlich, was ich sehe. Beide Kerle kümmern sich mit ihren Pimmeln reizend um den Hintern meines Begleiters. Erst gestern entjungfert hat er heute schon die Glieder zwei und drei zur uneingeschränkten Verfügung. Auch die Münchener strotzen vor Potenz. Damit bin ich etwas entlastet und kann auch genügend Kraft für Thomas aufsparen. Allerdings macht es mir große Freude, als voyeuristischer Augenzeuge der “Unzucht” der jungen Männer in fast allen Spielarten beizuwohnen. Ihre stolze Männlichkeit vorne und Hintern bereiten auch optisch größtes Vergnügen. Der Sohn meines Vorgesetzten genießt das Spiel hingebungsvoll und lüstern in allen Variationen. Als sie miteinander fertig sind wenden wir uns zu viert wieder dem Vergnügen des Wildwasserschwimmens zu. Im Gegensatz zum Amazonas hat es hier wenigstens keine stechenden Mücken, erkläre ich später. Dafür stechende Münchener, meinen die. Ich freue mich auf die Nacht mit meinem geliebten Thomas. Ende des 2. Teils Copyright Bisexuallars

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