01 FKK mit Folgen

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01 FKK mit FolgenEin heißer Sommertag in München. Anfang Juni und schon morgens waren es 23 Grad und jetzt um 13:00 Uhr steht das Quecksilber auf 32 Grad. Was macht man da am besten? Richtig: ab ins Wasser! Und wo? Am liebsten dort, wo man nackt baden kann. Also T-Shirt an, rein in den kleinen String-Tanga, ne kurze Hose, ein Badetuch und ab aufs Rad. 20 Minuten radeln bei dieser Hitze können ganz schön anstrengend sein. Aber dann ist es geschafft – ich bin am Baggersee am Nacktbadestrand. Herrlich viel nackte Haut hier – gleich ob Frauen oder Männer. Und was mir besonders gut gefällt ist, dass viele von denen untenrum glatt rasiert sind. Bin ich übrigens auch – bis auf meine Kopfhaare (und auch die sind kurz) bin ich am ganzen Körper glatt rasiert. Ein herrlich geiles Gefühl – aber dazu ein andermal.Ich also rein in das Getümmel und nach einem freien Platz suchen. Viel Auswahl ist nicht mehr, aber ich finde noch ein paar freie Quadratmeter für mich. Rechts von mir ein junges Paar, die viel zu sehr miteinander beschäftigt sind, als dass sie mich bemerken und links ein etwa 50 – 55 jähriger Mann. Er liegt auf dem Rücken und liest in einem Taschenbuch. Als ich mein Badetuch ausbreite, unterbricht er sein Lesen und sieht mir zu wie ich mich ausziehe. Als ich nur noch mit meinem kleinen Stringhöschen da stehe, sehe ich aus dem Augenwinkel wie er grinst und sich die Lippen leckt. Ich denke mir „davon kannst du mehr haben“ und drehe ihm den Rücken zu. Dann bücke ich mich und richte noch einmal mein Handtuch. Jetzt kann er mir zwischen die Beine gucken – und ich fühle praktisch seinen gierigen Blick. Dann hockele ich mich und lege mein T-Shirt und meine Hose sorgfältig zusammen. Jetzt kann er den String auch zwischen meinen Arschbacken sehen – ich werde richtig geil bei dem Gedanken.Nun bekommt er auch den Rest zu sehen und ich ziehe nun auch den String-Tanga runter. Mein Schwanz ist zwar nicht hart, aber der Strip von eben unter Beobachtung hat ihn angeregt.Ich lege mich auf den Rücken. Meine derart angeregten Eier und mein Schwanz sind deutlich sichtbar. Ich sehe wie zufällig nach links. Auch er ist rasiert und sein Schwengel hat Form angenommen und liegt nun nach rechts geneigt auf seinem Oberschenkel. Er grinst mich an, hebt die Augenbrauen leicht an und nickt. Ich grinse zurück. Wir haben uns verstanden. Er hat gerne gesehen, was ich ihm gezeigt habe und ich habe es genossen mich zu zeigen.Da ich sehr hellhäutig bin, muss ich mich immer eincremen, wenn ich in die Sonne gehe, sonst bin ich im nu rot wie ein Krebs. Also beginne ich mich einzucremen und auch hierbei habe ich einen interessierten Zuschauer. Nachdem Gesicht, Nacken und Arme gut eingecremt sind, beginne ich mit der Vorderseite. Meine beiden Brüste bekommen eine gute Ladung und glänzen anschließend. Die Nippel hat’s gefreut und sie stehen hart ab. „das macht ihn bestimmt an“ denke ich mir und spiele wie zufällig ein wenig damit. Dann zum Bauch und ab in die unteren Regionen. Zuerst die Ober- und dann die Unterschenkel und schließlich eine fette Ladung Sonnencreme auf die Eier und den Schwanz. Und dann gut verreiben – es darf ruhig was länger sein als notwendig – man weiß ja, was man seinem Publikum schuldig ist. Jetzt noch rumdrehen und die Arschbacken und zum Schluss das schwierigste – der Rücken. Kaum habe ich mich hingekniet und damit angefangen, kommt aus der Richtung meiner Zuschauers die Frage: „Soll ich Dir helfen?“ Ich tue verwundert, als wenn ich erst jetzt von seiner Anwesenheit richtig Kenntnis nehme und antworte zögerlich: „Ja, wäre nicht schlecht – ist halt immer was schwierig zu erreichen.“Schwupp schon ist er da, kniet sich neben mich und hat sich die Flasche mit der Sonnenmilch gegriffen. Er riecht gut, dass ist das erste was ich von ihm registriere. Ich bin nämlich sehr geruchsempfindlich und mag keine aufdringlichen Gerüche, die womöglich noch in Massen in Form von Parfüms, intensiven Deos, Rasierwasser et cetera aufgebracht werden. „Na, dann mach mal ‘nen Buckel“ sagt er und spritzt mir schon ein gute Ladung auf den Rücken. Dann fängt er an mit beiden Händen die Sonnenmilch zu verteilen. Auch die Schultern und die Seiten unter den Armen lässt er nicht aus und kommt dabei immer tiefer, kommt jetzt auf die Hüften, dann auf den Ansätze meiner Arschbacken. Ich habe mich bisher stillverhalten und ihn machen lassen, melde mich aber jetzt und meine „OK, das war sehr nett von Dir. Wenn Du dabei auch mal Hilfe brauchst, dann revanchiere ich mich gerne.“„Danke, danke, aber bei mir ist das nicht so wichtig. Ich bräune sehr schnell, wie Du ja sehen kannst. – Jetzt habe ich aber noch einiges an Sonnenmilch hier, die ich erst noch verreiben muss.“ Er macht in aller Seelenruhe weiter und massiert mit seinen Händen ungeniert weiter meinen Rücken. Dabei kommt er immer wieder wie zufällig rechts und links über die Seiten hinaus nach vorne und fährt dabei auch – selbstverständlich ganz zufällig – über meine noch immer (oder schon wieder?) harten Nippel. Plötzlich höre ich seine Stimme ganz nahe an meinem Ohr flüstern: „Die mögen das, was meinst Du?“ und spielt ganz ungeniert mit den Nippeln.Ich drehe mich um und damit aus seinen Händen, grinse ihn an und meine nur „Wie kommst Du denn da drauf?“ „Och“ grinst er zurück „die strecken sich förmlich danach. – Danke, das Du mich das hast machen lassen – jetzt hast Du aber Deine Ruhe vor mir.“ „Danke auch von mir und es hat mir Spaß gemacht – wie man sehen kann“ und greife dabei an meine Nippel. „Bei Bedarf würde ich mich wieder melden“.„Immer gerne und an jeder Stelle“ zwinkert mir zu und geht zurück zu seinem Liegeplatz. Als er sich hinlegt, ist sein Schwanz zu einer beträchtlichen Größe angeschwollen und liegt jetzt auf seinem Bauch. Als er meinen Blick auf seinen Schwanz gerichtet sieht, sieht er mich fröhlich an und räkelt sich unter meinem Blick und lässt seinen Schwanz mal nach rechts, mal nach links auf seinem Bauch rutschen.„Der Kerl ist spitz wie Nachbars Lumpi – und lecker aussehen tut er auch“ geht mir durch den Kopf. Ich gebe ihm mit einem „Daumen nach oben“ zu verstehen, dass mir das gefällt und lege mich erst einmal zum sonnen hin. Nach einer Weile der Ruhe habe ich Lust ins Wasser zu gehen. Ich frage also meinen hilfsbereiten Nachbarn, ob er auf meine Sachen einen Augenblick Obacht geben kann. „Kein Problem“ seine Antwort und klappt sein Buch zu. Ich bin mir nicht sicher ob er überhaupt noch gelesen hat oder nur geguckt hat.Ich also auf ins Wasser. Herrlich erfrischend. Nach ca. 10 Minuten komme ich wieder raus und gehe triefend zu meinem Platz. Er sitzt im Schneidersitz auf seinem Badetuch und sieht mir zu, wie ich zu meinen Sachen gehe. Wieder dieser geile Blick. Während ich mich abtrockne bedanke ich mich bei ihm, dass er aufgepasst hat. „Ist doch logisch“ meint er und sieht mir ungeniert zu, wie ich meine Eier und meinen Schwanz abtrockne. Mir gefällt das sincan escort und es törnt mich wieder an.„Wenn Du baden willst, passe ich natürlich auf Deine Sachen auf“ biete ich ihm an. „Na, ich denke, dass ich meine Zelte jetzt hier abbrechen werde. Dahinten kommt’s schwarz gezogen“ und zeigt dabei Richtung Westen. Diese Wetterfront musste sich sehr schnell entwickelt haben, denn als ich aus dem Wasser kam war der ganze Himmel noch eitel Sonnenschein.„Ich mache, dass ich heim komme bevor ich klatschnass werden“ sagt er und rafft auch schon seine Sachen zusammen. „Damit habe ich kein Problem“ meine ich darauf hin. „Ich werde hundertprozentig nass, ich habe noch 20 Minuten zu radeln und solange hält’s nicht mehr“.„Ich habe nur 3 Minuten bis nach Hause.“ Und nach einer kurzen Pause: „Komm einfach mit und warte das Wetter bei mir ab“.„Mensch, das wäre nett, wenn’s Dir nichts ausmacht, nehme ich Dein Angebot an“.Als er sich anzieht, schlüpft auch er in einen String-Tanga und der ist sogar noch etwas kleiner als meiner. Und er macht eine gute Figur darin, denn er ist noch schlanker als ich.Ruckzuck bin auch ich angezogen und gemeinsam gehen wir zum Ausgang.Ich stelle mich vor: „Übrigens, ich heiße Hermann“. „Ich bin der Heinz“.Als ich das Schloß von meinem Fahrrad aufschließe fängt es auch schon an heftig zu winden. Heinz ist zu Fuß und daher schiebe ich mein Fahrrad.Es ist wirklich nicht weit und bei dem Schritt, den wir beide drauf haben, sind wir in 2 Minuten in der Straße in der er wohnt. „Dahinten wohne ich“ sagt er und zeigt auf ein Haus in etwa 25 Metern Entfernung.Der Wind ist jetzt sehr heftig und erste Regentropfen fallen. Wir fangen an zu laufen. Dabei falle ich zurück, denn ich schiebe ja immer noch mein Rad. Heinz läuft schon auf die Haustüre zu, da macht der Himmel seine Schleusen auf. Ich habe nur noch 15 Meter, aber bei dem Sturzbach, der da vom Himmel kommt, bin ich sofort nass bis auf die Haut. Am Haus angekommen stelle ich meine Rad in den Ständer und schließe es ab. Jetzt ist es auch schon egal wie lange ich draußen bin. Auch Heinz, der in der offenen Türe auf mich wartet, ist noch nass geworden. Und nun stehen wir beide da wie zwei nasse Hunde.„Komm schnell rein, bevor Du Dir noch den Tod holst“ sagt er und zieht mich an Arm rein. Dann holt er den Aufzug und wählt das oberste Stockwerk. „Hoffentlich habe ich alle Fenster zu gemacht“ murmelt er.Kaum ist die Fahrstuhltüre auf, da stürmt er auf die nächste Wohnungstür zu, schließt diese hastig auf und stürmt in die Wohnung. Langsam komme ich nach. Offensichtlich war alles zu, denn er steht gleich wieder vor mir und kommandiert: „Mach das Du reinkommst und runter mit den nassen Klamotten“. „Ich kann mich doch nicht einfach in einer wildfremden Wohnung ausziehen“ protestiere ich. „Hast Du Angst ich gucke Dir was weg“ meint er lachend. „Du hast mir am Baggersee doch schon alles gezeigt was Du hast. Da hattest Du keine Hemmungen und gefallen hat es Dir auch“.„Stimmt“ gebe ich zu, „Du hast schon alles gesehen und gezeigt habe ich es auch gerne. Und Du hast es gerne gesehen. Stimmt’s oder habe ich recht?“„Klar, ich mag nackte Haut, besonders wenn einer so glatt rasiert ist wie Du“ gesteht er grinsend und zieht dabei T-Shirt und anschließend seine Hose aus. Nun steht er wieder in dem kleinen String-Tanga da und ich kann den Blick nicht von dem kleinen geilen Teil wenden. Natürlich bemerkt er meine Blick und während er sich rumdreht und mir seine Rückseite zeigt meint er: „Damit Du auch mal was zum sehen hast“. Greift sich mit beiden Händen an den Arschbacken und zieht diese auseinander, sodass ich den String sehe wie er über die Kimme läuft.Dann dreht er sich rum und meint, während er langsam den Tanga runterzieht: „Und jetzt der Rest“. Bevor der Schwanz rauskommt, greift er noch mal unter den Beutel und massiert diesen. Dabei sieht er mich grinsend an und zieht letztlich den Tanga ganz runter. Sein Schwanz schnellt heraus und kommt wippend zur Ruhe während er auf mich zeigt.„Und, hat‘s Dir gefallen?“ fragt er immer noch grinsend. „War ich Dir noch schuldig. Jetzt aber runter mit Deinen Klamotten.“ Dabei zieht er mir das T-Shirt über die Ohren, so schnell hast du nicht gesehen. Dann greift er sich den Gürtel der Hose und ruckzuck stehe ich nur noch im Tanga da.„So, den ziehst Du aber jetzt selber aus – aber ein bisschen flott“. Gehorsam ziehe ich den Tanga aus und auch mein Schwanz hat von der vorherigen Vorführung angeregt ein ganz passables Volumen.So stehen wir zwei nun splitternackt da – er mit meinem tropfnassen T-Shirt und der kurzen Hose und ich mit meinem nicht minder nassen Tanga.„Na also, war doch gar nicht so schwer. Und tu nicht so, als wenn Du Dich nicht gerne nackt zeigst. Ich genieße es mich nackt zu zeigen und ich stehe dazu.“Damit nimmt er mir den Tanga ab und bringt die Sachen ins Bad um sie dort auf den Wäscheständer zu hängen.Er kommt zurück und meint: „Die brauchen jetzt ‘ne Weile bis die wieder trocken sind. Wenn Du willst, kannst Du Dir die Sonnencreme abduschen. Dort ist das Bad und anschließend machen wir es uns gemütlich.“Damit zeigt er auf die nächste Türe und schiebt mich ins Bad und gibt mir ein Handtuch in die Hand. Gehorsam dusche ich mich ab und gehe dann ins Wohnzimmer.„Setz Dich“ sagt er und deutet auf die zwei Sofas. „Ich hole uns einen Cognac. Der wird uns ein bisschen aufwärmen.“„Ich hole noch mein Badetuch, denn so nackt kann ich mich nicht auf Dein Sofa setzen“ sage ich.„Rede keinen Quatsch. Erstens ist Dein Badetuch auch nass und zweitens sitze ich immer nackt auf meinen Sofas – warum also nicht auch Du?“.OK denk ich und setze mich. Da kommt er auch schon mit zwei Cognacschwenkern zurück und gibt mir einen.„Na denn, Prost“ und wir genießen den wirklich vorzüglichen Tropfen. Er setzt sich mir gegenüber und sieht mich an. „Ich muss Dich mal was fragen. Bist Du schwul, hetero oder bi?“Das war direkt und da soll er auch eine Antwort drauf haben.„Ich war lange Jahre verheiratet und das gerne. Aber meine Frau hat scheinbar schon gespürt, dass ich auch gerne Männern nachsehe und hat schon das ein oder andere mal gefragt, ob ich nicht gerne auch einen Mann im Bett haben wollte. Ich habe das immer weit von mir gewiesen, denn ich bin ja noch in einer Zeit groß geworden, wo Schwul sein unter Strafe stand. Nachdem Sie aber gestorben war, hat es mich immer mehr zu den Männern hingezogen, ohne dass ich mein Interesse an Frauen verloren hätte. Kurz, ich bin bi und mir geht es wie Dir: ich bin gerne nackt, ich zeige mich gerne nackt. Allerdings nur dort, wo es erlaubt ist, wie zum Beispiel am Nacktbadestrand.“„Oder hier bei mir“ meint Heinz daraufhin schmunzelnd.„Ich bin übrigens auch bi – allerdings hat sich meine Frau scheiden lassen, als sie das herausbekam. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätte mir ab und an mal einen Mann ins Bett gelegt. Wir hätten uns von mir aus auch zu dritt vergnügen escort sincan können. Sex macht Spaß und was Spaß macht, sollte man auch genießen.“Dabei wies er auf zwei Bilder die hinter mir hängen. Auf dem einen Bild ist die untere Hälfte eines eindeutig männlichen Gesichts zu sehen, wie es gerade eine weibliche Brustwarze aus dem Mund entlässt. Die Warze ist prall, steht sehr weit ab und noch nass vom Lutschen.Auf dem zweiten Bild wieder die untere Hälfte des gleichen männlichen Gesichts mit einem leicht geöffneten Mund, aus dem die Zunge gerade herauskommt die kurz davor ist, die Eichel eines halberigierten Schwanzes zu lecken.Ich habe wohl ein bisschen zu lange hingesehen, denn er meint lachend: „Das gefällt Dir, nicht wahr? Man sieht es an Deinem Ständer“.Als ich mich etwas verlegen wieder umdrehte lacht er mich an: „Und steife Nippel hast Du auch schon“.Und wirklich, mein Ständer steht steif ab und als ich unwillkürlich an mir heruntersehe, sehe ich auch meine Nippel steif abstehen, dass man ein Handtuch dran aufhängen könnte.„Macht doch nix. Brauchst Dich nicht genieren. Ist doch nur natürlich. Dir gefallen die Bilder und mir gefällt, dass Du beim Ansehen geil wirst. So hat jeder seinen Spaß.“Mit der Bemerkung „Ich sehe mal nach, was noch zum Essen im Kühlschrank ist.“ Steht er auf und verschwindet Richtung Küche.Ich ihm nach: „Du das mit dem Essen gilt nur für Dich. Ich werde jetzt mal nach meinen Sachen sehen und Dich dann in Ruhe lassen.“ Er ist in der Küche schon dabei seinen Kühlschrank auszuräumen meint über die Schulter: „Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass Deine Sachen schon trocken sind.“ Dann dreht er sich rum, sieht an mir runter und lacht. „Du tropfst mir die Küche voll“ und zeigt auf meinen erschlaffenden und daher tropfenden Pimmel. Gerade will sich wieder einer auf den Weg zum Boden machen, da erwische ich ihn noch mit dem Zeigefinger. Nun stehe ich da mit einem Lusttropfen auf dem Finger und er nächste kündigt sich auch schon an.Heinz sieht mir zu sagt ganz trocken: „Na leck‘ ihn doch einfach ab – oder hast Du so was noch nie gemacht? Schmeckt ganz gut – finde ich“. Damit dreht er sich wieder Richtung Kühlschrank.Natürlich lecke ich meine Lusttropfen normalerweise auf. Ich werde darauf so richtig geil. Aber hier bin ich bei einem Fremden in der Wohnung. Aber andererseits sieht er gerade nicht hin und empfohlen hat er es auch noch. Also nix wie her damit, damit der nächste nicht auch noch auf den Küchenboden fällt. Dann noch schnell den Schwanz ausdrücken und rein mit Nummer drei. Als ich wieder hochsehe, sehe ich wie mir Heinz zusieht und sich seinen Schwanz massiert, bei dem jetzt auch vorne ein Tropfen erscheint. In aller Ruhe wischt sich Heinz den Tropfen auf den Finger und leckt ihn genüsslich ab. Dabei sieht er mich aufreizend an. Mein Schwanz pocht und ist bei diesem Schauspiel knüppelhart geworden das ich das Gefühl habe, ich explodiere gleich. Heinz kommt auf mich zu und greift sich meinen Schwanz um ihn langsam und gefühlvoll zu massieren. Dabei sehen wir uns in die Augen und jeder von uns weiß, das hier wird ein wundervolles wichsen.Ich lasse meine beiden Hände an seinen Seiten heruntergleiten und genieße diese nackte Haut. Ein herrlich nackter Mann. Bereit für Sexspielchen. Ich greife mir seine Arschbacken und massiere diese. Abwechselnd spannt er die Arschbacken an und lässt sie wieder locker. Ich deute das als „mach was mit mir, ich will Dich spüren, ich will Sex, ich will nackte Haut, ich will Dich“.Also greife ich seine Hüften und drehe ihn langsam um. Dann trete ich hinter ihn, umschließe ihn mit meinen Armen und ziehe ihn an mich. Er schmiegt sich an mich und reibt sich mit seinem Körper an mir. Seine Hände greifen nach hinten zu meinen Arschbacken und drücken mich fest an ihn.Beide stöhnen wir leise auf. „Ist das geil“ stöhne ich unwillkürlich und massiere seine Brüste. Er murmelt „ein herrlich dicker Schwanz und harte Nippel …..“ Den Rest kann ich nicht mehr verstehen.Dieser nackte Männerkörper der sich an mich schmiegt und nach Lust giert, macht mich an und unwillkürlich rutscht mein harter Schwanz zwischen seine Arschbacken. Sofort beginnt er mit einer auf- und ab-Bewegung meinen Schwanz zu massieren. Dann stellt er sich auf die Zehenspitzen und so kommt meine klatschnasse Eichel auf seinem Arschloch zu liegen. Er greift hinter sich, schnappt sich meinen Schwanz und massiert damit jetzt seine Kimme.Ich stöhne auf vor lauter Lust und würde am liebsten sogleich mit dem Ficken anfangen. Aber er lässt wieder ab, dreht sich rum und geht vor mir auf die Knie. Während er zu mir aufsieht, nimmt er langsam meinen Schwanz in den Mund und lässt die Zunge langsam auf der Eichel kreisen. Dann saugt er den Schanz immer tiefer in den Mund und zieht ihn wieder raus. Immer wenn sein Mund frei war, murmelte er so Sachen wie: „Sag nicht, dass Du das nicht magst.“ Oder „Soll ich weitermachen oder aufhören?“ „Macht Dich das geil?“ „Dein Schwanz schmeckt prima, hast Du noch mehr Saft? Lass sehen“ Ich kontere: „ Leck mir den geilen Schwanz.“ „Lutsch mir die Eier nass.“ „Saft kannst Du noch jede Menge haben – nur schön weiterlutschen mein Junge.“Wir sind jetzt beide derart geil, dass wir übereinander herfallen. Ich drücke ihn auf den Boden, nehme mir seinen tropfenden Schwanz in den Mund und blase ihm das Rohr. Er ist klatschnass geschwitzt und winselt darum abspritzen zu dürfen.Das kann er haben. Jetzt will ich seine Ficksahne schmecken und so stecke ich ihm meinen Mittelfinger ins Arschloch und massiere seine Prostata, wie ich es hunderte Male in den Filmchen gesehen habe. Er windet sich unter meinen Händen und hechelt. Jetzt noch den Schwanz in den Mund, noch ein paarmal rein und raus und dann den Rest mit der Zunge massieren. Sein Körper vibriert. Ein gewaltiger Schub – seine Ficksahne schießt mir in den Mund. Und noch mal – und noch einmal. Und gleich so viel, dass es mir sofort rechts und links aus dem Mund und auf seinen Bauch und seine Eier tropft. Langsam lasse ich nach mit meiner Massage und lasse auch die restliche Ficksahne auf seinen Bauch laufen.Er bäumt sich auf und stöhnt lauthals. Klatschend schlägt sein schweißnasser Körper auf den Boden nur um sich gleich wieder zu winden und aufzubäumen vor Lust. Er streckt mir seinen klatschnassen Schwanz entgegen und winselt darum „Weiterlecken, weiterlecken – geil – fick, fick mich – lecken – nassmachen – spritzen“. Sein Toben lässt nach und er beruhigt sich. Wie in Trance sieht er mich an und immer wieder streicht seine Hand über einen meiner Arschbacken. Ich verreibe seine Ficksahne über seinen ganzen schweißnassen Körper. Und obwohl er noch schwer atmet, genießt auch er diese Ganzkörpermassage und zeigt mir wo ich ihn noch nicht mit dem Saft eingerieben habe.Langsam kommt er wieder zu sich. „Das war nach langer Zeit der beste Fick den ich hatte. Danke! Mann, hat mich das mitgeholt. – Lass sincan escort bayan mich noch ein bisschen zu Atem kommen, dann bist Du dran. Mach Dich auf etwas gefasst.“Wir liegen noch eine ganze Weile nebeneinander. Ich habe eines meiner Beine auf seine Oberschenkel gelegt und erkunde mit einer Hand seinen Oberkörper. So mag ich das jedenfalls, wenn ich abgespritzt habe und mich davon langsam wieder erhole. Dann allerdings immer nur auf meinem eigenen Körper und mit meinen Händen.Irgendwann ist er wieder obenauf, schiebt mein Bein weg und drückt mich zu Boden. Dann zieht er meine Oberschenkel auseinander und kniet sich dazwischen. Er legt sich meine Unterschenkel auf die Schultern und hebt danach meinen Arsch so hoch, dass er ihn direkt vor seinem Gesicht hat. Ich liege hilflos da und strecke einem Mann, den ich vor noch nicht einmal drei Stunden das erste mal gesehen habe, den Arsch entgegen. „Du kannst mich nicht in den Arsch ficken, ich bin nicht sauber gespült.“ Sage ich mit gequetschter Stimme.„Lass mich nur machen“ war alles was er erwiderte und spuckte mir auf das Arschloch. Dann folgt der Mittelfinger und im Nu ist er an meiner Prostata. Langsam umkreist sein Finger den Knuppel und ich höre Engelchöre.„Na mein kleiner Fickfreund, wie gefällt Dir das? Soll ich weitermachen?“„Bitte mach‘ weiter, das ist unendlich geil“„Willst Du etwa abspritzen?“„Ich spritze wohin Du willst, aber mach weiter“„Das kannst du haben, du geiler Sack. Ich werde den Saft aus Dir rausholen bis Du leer bist.“Währenddessen massiert er weiterhin die Prostata und mit der anderen Hand hat er sich meinen Schwanz geangelt. In ihm singen Chöre. Ich mache alles, nur das er mich wichst. So geil bin ich noch von der Wichs- und Blasorgie vorhin und jetzt von diesem Gefühl, dass ein wildfremder Mensch erst sich von mir zum Orgasmus treiben lässt und ich ihm jetzt alle meine Körperöffnungen zur freien Bedienung überlasse.Und er macht regen Gebrauch davon.Meinen Arsch hat er wieder runtergelassen, sodass ich flach am Boden liege, massiert aber nach wie vor da drin weiter. Seine Hand, die meinen nassen Schwanz massiert hatte, fährt mir nun durch das Gesicht und beschmiert mich mit meinen eigenen Lusttropfen. Dafür hat er meinen Schwanz nun im Mund und steckt ihn in einem atemberaubenden Tempo fast bis zum Anschlag in sich rein und raus. Ab und an, wenn seine Hand in meinem Gesicht trockener wird, wichst er mir den Schwanz damit, um mit ihr dann erneut klatschnass durch mein Gesicht zu fahren. Ich hechele vor Geilheit und bettele um die Massage: „Ich will jetzt abspritzen“ – „Ich bin so geil – wichs mich, leck mich“. „Lass mich Deinen Schwanz fühlen, Deine nackte Haut – bitte“ Daraufhin kniet er sich so über mich, dass seine Eier, sein Schwanz und sein Arsch direkt über meinem Gesicht sind. „So, da hast du geiles Etwas alles was Du willst – jetzt sei ruhig und lass dich wichsen“.Ich winsele vor Geilheit. Der Finger im Arsch, mein Schwanz in seinem Mund, seine Eier, sein Schwanz, die immer wieder über mein Gesicht gezogen werden: mein Schwanz zum bersten voll.Es ist soweit, als er wieder den Schwanz in den Mund nimmt, macht er nur noch wenige Bewegungen und es schießt aus mir heraus. Ich bewege dabei mein Becken auf und ab und jedes mal klatscht es auf dem Boden – erst meine Arschbacken und dann der Oberkörper. Heinz feuert mich an: „Feste, fick fester, spritz ab – ja lass es kommen, ich quetsche es aus Dir raus – ich will Deine Ficksahne sehen – geiles Etwas – ich will Dich spritzen sehen.“ Diese Geräusche, das Gefühl und die anfeuernden Reden von Heinz lassen mir einen Orgasmus hochkommen, wie ich ihn seit Jahren nicht hatte. Ich stöhne hemmungslos.Heinz lenkt meine Sahne so, dass sie mir auf den Bauch zurückfällt. Dann verreibt er sie auf mir, wie ich es zuvor bei ihm gemacht hatte und lässt auch mein Gesicht nicht aus.Erschöpft liegen wir beide nebeneinander auf dem Küchenboden, beschmiert mit unseren Körpersäften und fühlen uns pudelwohl.Heinz ist der erste der aufsteht. „Jetzt müssen wir uns mal sauber machen.“Er kommt mit einem Aufwischtuch und trocknete den Boden wo wir beide gelegen haben. „Den Rest mache ich später. Jetzt ab Marsch, unter die Dusche mit uns“ und schiebt mich ins Bad.Die Dusche ist groß genug für uns beide und wir seifen uns gegenseitig in allen Ecken und Winkeln ein, was natürlich dazu führt, dass unsere gerade erst derart geforderten Schwänze wieder Formen annehmen. Wir verzichten allerdings darauf, uns erneut hoch zu holen, sondern erforschen nur die geheimsten Winkel und Ecken unserer Körper und genießen es, uns gegenseitig zu zeigen.Und auch nach der Dusche macht ein übers andere Mal einer seine Beine breit und lässt sich mal von vorn nach hinten oder von hinten nach vorn zwischen die Beine fassen. Ein geiles Vergnügen von dem wir so schnell nicht genug bekommen und immer wieder den anderen fragen: „Wie ist es? Willst Du noch mal anfassen? Das kannst Du gerne haben. Hier nimm mal“. Und dann die Beine breit gemacht und alles zum Anfassen hingehalten. Auch das mit dem Gesicht eintauchen in die Ecken ist eine beliebte Variante.Das Unwetter ist längst vorüber und es wird Zeit für mich aufzubrechen. Meine Sachen sind natürlich noch nicht trocken, aber Heinz leiht mir eine Hose und ein T-Shirt sowie einen String-Tanga. Letzteren soll ich mir aus der Vielzahl seiner vor mir ausgebreiteten Strings aussuchen. Es fällt schwer, denn es gibt ein paar wirklich ratenscharfe Teile, die ich aber absichtlich nicht ausprobiere, sondern mir einen harmlosen und recht großen Tanga nehme. Ich will ihn gerade anziehen, aber Heinz ist gleich zur Stelle, nimmt ihn mir aus der Hand und hält mir einen seiner knappen Tangas hin und meint: „Den nimmst Du bitte und nicht so einen großen Apparat. Der gefällt Dir doch besser – ich hab’s doch gesehen.“Gehorsam ziehe ich ihn über und Heinz rückt das wirklich kleine Teil noch ausgiebig zurecht. Auch der dünne Strick wird sorgsam zwischen den Arschbacken verlegt. Ein Genuss, wenn seine Hände sich zwischen den Beinen zu schaffen machen, aber irgendwann ist auch das vorbei. Ich gebe Ihm noch meine Adresse, Telefonnummer und wir bereden, uns in den nächsten Tagen abzusprechen, damit er seine Sachen wieder zurückerhält. Mit einem Packet meiner nasser Sachen mache ich mich also auf den Weg nach Hause und denke noch einmal an die gehabten 4 Stunden. Es wundert mich selbst, dass ich einen Mann gewichst, seinen Schwanz geblasen habe, mir seine Ficksahne in den Mund spritzen ließ und ihm in allen möglichen und unmöglichen Stellungen ihm meine intimsten Ecken präsentiert habe, den ich erst ein paar Minuten vorher kennengelernt habe.Aber irgendwie hat es zwischen uns beiden direkt gefunkt und es war klar, dass wir auf derselben Wellenlänge liegen. Der Kerl liegt mir und sein Körper riecht gut. Ich hatte Gelegenheit ihn überall zu in mich aufzunehmen – seinen Geruch. Und wie heißt es: Fremde sind Freunde, die man noch kennenlernen muss. Ich beschließe es scheint zu passen, dann ist es auch OK. Und außerdem werden wir uns ja nochmal sehen und dann wird sich zeigen, ob das Ganze eine Sache auf Dauer sein kann.

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Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

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